Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Honignase
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Ahornblatt
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenwolke

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattleere

Tageszeit:
Sonnenhoch [02.07.]

Tageskenntnis:
Auch wenn der Wind etwas sanfter geworden ist und die warmen Sonnenstrahlen immer häufiger den Weg zwischen den grauen Wolken hindurch finden, ist die Luft noch kühl und etwas unangenehm. Dennoch hat das Schnee inzwischen zu tauen begonnen. Nach und nach werden immer größere Flächen an Erde und Gras im Schnee sichtbar und an den Sträuchern sind die ersten Knospen zu sehen.


DonnerClan Territorium:
Die Luft ist feucht und der Waldboden durch den schmelzenden Schnee aufgeweicht und rutschig. Auch das Eis auf den Bächen ist bereits am Schmelzen und kurz davor vollständig zu verschwinden. Die dichten Bäume und das kahle Unterholz schützen hier ganz gut vor dem Wind und langsam lässt es sich draußen wieder besser aushalten.


FlussClan Territorium:
Auf Weiden und Wiesen schmilzt der Schnee und es werden immer größere Grasflecken sichtbar. Das Eis auf dem Fluss ist ebenfalls dünner geworden und kann maximal eine kleinere Katze tragen. Allerdings sollte auch diese aufpassen, um nicht an schwächeren Stellen durchzubrechen. Fisch und Landbeute sind langsam zurückgekehrt und der FlussClan kann hoffentlich bald aufatmen.


WindClan Territorium:
Die Katzen auf dem Hochmoor sind am wenigsten vor dem Wind geschützt, weshalb es hier noch am kühlsten ist. Dennoch schmilzt auch hier langsam der Schnee. Der aufgeweichte matschige Boden erschwert die Jagd auf Kaninchen besonders für unerfahrene Katzen.


SchattenClan Territorium:
Auch hier schmilzt der Schnee und an den Sträuchern finden sich die ersten Knospen. Die Jagd ist inzwischen ein wenig einfacher geworden. Schlangen, Eidechsen oder Frösche sind zwar immer noch in Winterstarre, aber Nagetiere trauen sich langsam wieder ins Freie. Im Nadelwald ist es windgeschützter als auf den offenen Flächen des Territoriums und damit auch etwas wärmer.


WolkenClan Territorium:
Mit dem sanfteren Wind ist die Jagd auf Vögel wieder leichter geworden und auch der schmelzende Schnee ist hier hilfreich. Die feuchte Rinde erschwert das Klettern, aber immerhin gibt es wieder mehr Beute und langsam können sich auch unerfahrenere Katzen wieder in die Baumwipfel wagen.


Baumgeviert:
Auch hier schmilzt der Schnee und an den Büschen sprießen die ersten Knospen. Die großen Eichen zeigen sich unbeeindruckt von Wind und Wetter und langsam regt sich auch wieder Leben in der Senke. Vereinzelte Beutetiere wagen sich wieder ins Freie und huschen über die Lichtung.


BlutClan Territorium:
Hier ist es noch kalt und nass, aber immerhin schmilzt der Schneematsch und macht es auf den Straßen etwas angenehmer. Zweibeiner und Hunde bleiben zumeist noch bei ihren kürzeren Runden, aber manche Hundebesitzer*innen lassen sich bereits durch die Sonne verleiten, was das Leben für die Katzen wieder unsicherer macht. Die Eisschicht auf dem Schwarzstrom ist dünner geworden und für die meisten Katzen ist es nicht mehr ratsam, sich aufs hinaus Eis zu wagen.


Streuner Territorien:
Auch hier blitzt immer mehr grün und braun zwischen den Schneeflecken hervor. Auf offenem Gelände sorgt der Wind nach wie vor für eine kühle Luft. Im bewaldeten Gebiet sind Katzen besser vor dem Wind geschützt, aber auch sonst gibt es langsam mehr Beute und die ersten Blätter sprießen. Das Ende der Blattleere scheint sich bereits anzukündigen.


Zweibeinerort:
Die meisten Hauskätzchen bleiben lieber noch in den Nestern ihrer Zweibeiner, wo es angenehm warm ist oder zumindest in deren Gärten, von wo aus sie schnell wieder nach drinnen kommen. Manche aber locken die wärmeren Sonnenstrahlen und vielleicht hat die eine oder andere Katze Lust, sich ein wenig umzusehen.

 

 FlussClan-Lager

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 62 EmptySa 04 Jun 2022, 18:37






FlussClan | Schülerin | #027 | *Toyhouse*
Leider war ihnen nicht besonders viel Zeit vergönnt, denn kaum hatten sie angefangen miteinander zu sprechen, wurde Ulmenpfote bereits zu einer Patrouille gerufen. „Pass auf dich auf.“ Miaute Wirbelpfote noch mit einem Grinsen, bevor sie ihre Freundin noch einmal mit der Nase anstieß. Einige Herzschläge lang schaute sie der gemusterten Schülerin hinterher, bevor sie grinsend den Kopf abwandte. Bei dem Gedanken, in Zukunft mit Ulmenpfote gemeinsam zu trainieren wurde der schwarzen Kätzin ein wenig warm ums Herz. Sie sollte am besten gleich Muschelklang fragen – wo war ihre Mentorin eigentlich? Denn der Augenblick war sicherlich nicht schlecht für ein Jagdtraining für Landbeute. Immerhin wollte sie dem FlussClan selbst so viel Beute wie möglich beschaffen.

Aufmerksam blickte Wirbelpfote sich um und sprang auf die Pfoten, als sie den Körper von Muschelklang erkannte. Doch fror sie mitten in der Bewegung ein, als sie erkannte, dass die helle Kätzin mit Zenitstürmer in einem Gespräch vertieft schien. Dann musste sie wohl noch warten. Wie bestellt und nicht abgeholt saß Wirbelpfote also etwas abseits vom Schülerbau und starrte auf ihre eigenen Pfoten. Jetzt, wo sie einen Plan für den restlichen Tag hatte, fühlte es sich seltsam an einfach herumzusitzen und nichts zu tun. Aber sie tat ja etwas. Sie wartete, damit sie Muschelklang nicht ins Gespräch platzte. Ihre Mentorin war sicherlich genauso motiviert mit ihr zu trainieren wie sie selbst! Ganz bestimmt. Abrupt wurde die schwarze Schülerin jedoch einige Zeit später aus ihren Gedanken gerissen, denn schnelle Schritte näherten sich dem Lager. Irritiert verengte Wirbelpfote ihre Augen zu schlitzen und schlug aufgeregt mit dem Schweif, als sie Ulmenpfote erkannte, die sich hektisch mit Hirschfänger unterhielt. Der zweite Anführer schien auch keinerlei Zeit vergeuden zu wollen, denn sofort rief er einige Katzen zusammen.

Die Patrouille war auf den BlutClan und auf Spatzenpelz getroffen? Würde es einen Kampf geben? Total verwirrt starrte die Kätzin den Kriegern hinterher, die mit Hirschfänger und Ulmenpfote das Lager verließen. Sollte es wirklich zu einem Kampf kommen… Ulmenpfote würde sicherlich auch in Gefahr geraten. Das konnte sie doch nicht zulassen. Auf gar keinen Fall. Ohne einen weiteren Gedanken daran zu verschwenden schoss Wirbelpfote nach vorn, drauf und dran den gerade aufgebrochenen Katzen zu folgen.

"i'll guard your backs with my life if i have to!"
Erwähnt: Hirschfänger, Spatzenpelz, Ulmenpfote, Muschelklang
Angesprochen: Ulmenpfote

Tldr: Verabschiedet sich von Ulmenpfote, wartet und versucht der Nachrückpatrouille zum Kampfplatz zu folgen.











"Uns gehört die Nacht”

FC | Krieger | #031 | *Toyhouse*


BannerMit einem Grinsen – wenn auch etwas nervös – hatte Splittermond sich an Igelnase gekuschelt, seine Nase in ihrem Pelz vergraben und einige Herzschläge einfach den angenehmen Geruch der anderen Kriegerin genossen. Für diesen Augenblick fühlte es sich so an, als würde alles wieder gut werden. Schnell war der graue Krieger eingeschlafen, seine Brust hob und senkte sich entspannt, während über dem Territorium des FlussClans bereits die Sonne wieder aufgegangen war. Da sie selbst erst ziemlich spät ins Nest gekommen waren, glich es keinem Wunder, dass Splittermond das nächste Mal die Augen aufschlug, weil er von außerhalb irgendjemanden aufgeregt rufen hörte.

Irritiert hob der Sphinxkater den Kopf, legte die Stirn in tiefe Falten und spitzte die Ohren. War irgendetwas passiert? Bevor er jedoch ohne nachzudenken aufsprang, erkannte er rechtzeitig, dass Igelnase noch bei ihm lag. Lächelnd betrachtete er und registrierte dabei, dass ihm so gar nicht kalt war. Natürlich knurrte sein Magen immer noch verzweifelt, doch war die Kälte verschwunden, die schon seit einigen Sonnenaufgängen Besitz von ihm ergriffen hatte. Einerseits würde er schon gerne nachschauen, was genau da nun auf dem Lagerplatz los war, doch wollte er die Kriegerin nicht wecken, die augenscheinlich noch zu schlafen schien. Dann donnerte die Stimme von Hirschfänger über den Lagerplatz und das war etwas, was selbst er nicht überhören konnte.

Erschrocken zuckte Splittermond zusammen, starrte perplex auf den Bauausgang und sein eigener Körper war kurz davor gewesen von selbst aufzuspringen. Beim SternenClan, eine Konfrontation mit dem BlutClan… und Spatzenpelz? Hatte dieser Idiot sich dieser flohverseuchten Katzenversammlung angeschlossen?

Erwähnt: Igelnase, Hirschfänger, Spatzenpelz
Angesprochen: Igelnase

TL;DR: Wacht auf und bekommt nur so nebenbei mit, was draußen auf dem Lagerplatz passiert.

"Wir tanzen durchs Leben, immer neben dem Takt"

sphinx

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


if we must part forever
give me but one kind word
while my heart’s breaking

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 62 EmptySo 05 Jun 2022, 12:11


Muschelklang

FlussClan » Kriegerin « #113


Zenitstürmers Antwort verblüffte Muschelklang ein wenig. Zwar hatte sie selbst immer wieder die Nähe zu ihrem besten Freund vermisst, hatten sie sich doch am Ende nie alles gesagt, doch dass auch er so empfunden hatte, war für sie kaum vorstellbar. Ohne ihn anzublicken, hörte die junge Kätzin ihm aufmerksam zu und spürte, wie tief verborgene Gefühle in ihr aufwallten.
Als der Krieger sich erhob, wandte sich Muschelklang mit einem Ruck und großen Augen zu ihm um. Ging er nun doch? Eine Art Panik glitt durch ihren Körper, als er genau das tat, und ihre Augen rissen sich noch etwas mehr auf. Sie wollte nicht, dass er ging, und dieser Gedanke erschrak sie. Schließlich hatte sie die letzten Monde ohne ihn überstanden, doch nun war die Trennung noch realer und Muschelklang konnte kaum ertragen, ihn wieder gehen zu sehen.
Dennoch schaffte sie es nicht, ihn zurückzurufen oder etwas zu sagen. Auch wollte ihr Körper ihm nicht folgen, der einzige Schutzmechanismus, der bei den ganzen Gefühlen noch funktionierte. Ihre Emotionen mochten zwar in ihr Gesicht schreien, dass sie ihn brauchte, so wie sie Luft zum Atmen brauchte, doch etwas in ihrem Kopf war klug genug, um sich daran zu erinnern, dass sie es eben doch nicht tat.

Mit einem schweren Seufzer schaffte die Kriegerin es schließlich, ihren Blick endlich von ihm zu lösen. Tief atmete sie durch, während sie ihre Pfoten betrachtete und es nicht wagte, noch einmal im Lager nach Zenitstürmer zu suchen. Sie konnte eine erneute Reaktion dieser Art nicht riskieren, musste sich im Klaren sein, was das für ein Kater war. Außerdem hatte sie ihre Pflichten und diese sollte sie nun priorisieren, vielleicht könnte ihr das noch helfen.
Erneut seufzte Muschelklang und blickte auf. Nicht zu spät, denn ihr Blick fiel auf ihre Schülerin, die zum Lagerausgang stürmte.
Ohne groß darüber nachzudenken, sprang auch die Kriegerin auf, setzte über den Lagerplatz und versuchte, sich noch zwischen Wirbelpfote und den Schilfwall zu werfen. Mit großen Augen starrte sie die schwarze Kätzin an, spürte, wie ihr Herz in ihrer Brust hämmerte und ihr Körper auf jammerte, weil er eine solche plötzliche Belastung nicht mehr gewohnt war.

»Wirbelpfote«, keuchte Muschelklang überrascht und atmete tief durch. Ihr Kopf brauchte einige Momente, bis sie zusammensetzte, warum ihre Schülerin so plötzlich aus dem Lager rennen wollte.
Wenn sie nicht trainierten, hatte sie ihre Schülerin oft mit Ulmenpfote gesehen. Die beiden verstanden sich äußerst gut, weshalb Wirbelpfote nun aufgelöst sein musste, wo sich ihre Freundin doch in Gefahr brachte.
Dementsprechend sanft berührte die weißgraue Kätzin die Schulter ihrer Schülerin und lächelte vorsichtig, sanft und voller Mitgefühl. Zenitstürmer war vergessen.
»Du kannst ihnen nicht folgen, Wirbelpfote. Ich weiß, dass du nichts lieber tun würdest, doch du kannst dich nicht auch noch in Gefahr begeben. Bestimmt kämpft Ulmenpfote gerade dafür, dass du in Sicherheit sein kannst, doch wenn du in den Kampf rennst... du wirst nicht nur dich in Gefahr bringen, sondern auch sie. Denn dein Auftauchen wird sie in ihrer Konzentration blenden, verstehst du das?«
Muschelklang atmete tief ein, dann schüttelte sie den Kopf schwer und strich mit ihrer Schwanzspitze sanft über die Flanke ihrer Schülerin.
»Dafür hätte ich eine andere Idee, was du für sie tun kannst. Wenn du die Zeit nicht mit Warten verbringen willst, versteht sich.«

Muss Zenitstürmer gehen lassen und kämpft mit ihren Gefühlen. Bemerkt dann Wirbelpfote, die das Lager verlassen will, rennt zu ihr und hält sie auf. Bringt 1 und 1 zusammen, erklärt Wirbelpfote, warum sie nicht gehen kann, doch hat schon eine Idee, was sie stattdessen für Ulmenpfote tun können. « Zusammenfassung

Code by Moony | Bild von MoonDoodles7

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I look at you and see the rest of my life...
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 62 EmptySo 05 Jun 2022, 16:09


Fliederherz
» lost in your current like a priceless wine. «

#009 / steckbrief / flussclan älteste

Fliederherz schnalzte abfällig mit der Zunge, ließ Blaubeerbauchs Aussage allerdings andererseits unkommentiert. Wie ein Bruder… Wenn das wirklich der Fall war, dann sollte Pantherfeuer sich wirklich einmal Gedanken über seine Familie machen.
Mit wackeligen Schritten folgte sie ihrem Baugefährten, ignorierte dabei tatsächlich einmal das Geschehen im Lager um sie herum. Es erforderte bereits viel zu viel Anstrengung, eine Pfote vor die andere zu setzen, da konnte sie nicht auch noch die Gespräche anderer belauschen.

Die Älteste runzelte die Stirn, versuchte sich daran zu erinnern, wer genau alles von Jubelstern aus dem Clan verstoßen worden war.
“Es waren erstaunlich viele. Die neue Generation von Kriegern versteht die Werte des FlussClans einfach nicht mehr so, wie wir sie damals gelernt haben”, meinte sie mit einem Schnauben, was allerdings schnell in ein heiseres Husten überging, weil sie plötzlich das Gefühl hatte, nicht mehr genug Luft zu bekommen. Sie hielt inne, kauerte sich auf den Boden und versuchte so, wieder zu Atem zu kommen.
Nach einigen Herzschlägen spürte sie, wie ihre Lungen sich wieder vernünftig zu füllen schienen und erhob sich mit einem Kopfschütteln. Die kalte Luft in der Blattleere machte das Atmen immer so fürchterlich kompliziert.
“Flammenpfote war auch dabei. Aber da ist es kein Wunder, schließlich hatte er nicht wirklich die Möglichkeit, irgendetwas zu lernen, wo Bienenwolke doch seit seiner Ernennung zum Schüler nur in der Kinderstube war.”

tbc: Flussufer / Territorium des FlussClans


Erwähnt: Blaubeerbauch, Pantherfeuer, Schilfkralle (id), Flammenpfote, Bienenwolke, Jubelstern
Angesprochen: Blaubeerbauch

TL;DR
Ist etwas wacklig auf den Beinen, macht einen Spaziergang mit Blaubeerbauch und redet über die Verbannung.




~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

relations / toyhouse



wayward winds, a voice that sings
of a forgotten land
› when I run through the deep dark forest long. ‹

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 62 EmptyFr 10 Jun 2022, 00:05

Asterlied

FlussClan || Krieger|| Steckbrief || #001
Asterlied öffnete die Augen und streckte die müden Knochen. Er verzog etwas sein Maul als er seine schmerzenden Gelenke spürte. "Kann die Blattleere nicht langsam mal vorbei sein." grummelte der ältere Kater vor sich hin und ordnete mit flinken Zungenstrichen sein Fell. "Wenn das so weitergeht, komme ich bald gar nicht mehr aus meinem Nest raus."
Der Kater grummelte noch etwas weiter vor sich hin, während er seinen Pelz ordnete, um die Spuren des Schlafs zu verwischen.  Das, seit Beginn der Beuteknappheit immerfort währende, hohle Gefühl in seinem Magen ignorierte der Kater wie so oft. Er war ein alter Kater, lieber gab er etwas von seinem Beuteanteil an die jüngeren Katzen, um, wie er es sah, die Zukunft des Clans zu sichern. Vor allem an seine Familie würde der ältere Kater immer Beute abtreten, wenn es ihm möglich war.
Asterlied gähnte laut und streckte sich ein weiteres Mal, ehe er durch den Bau schritt, um sich durch den Ausgang nach draußen auf die Lichtung zu schieben. Kurz blinzelte er, um sich an die Helligkeit draußen zu gewöhnen. Der Schnee reflektierte jedes bisschen Licht des Wintertages und machte es so noch heller.
Nachdem sich die Augen des Katers ans Licht gewöhnt hatten, sah der Kater sich auf der Lichtung um. An manchen Stellen sah es so aus als wären Katzen hastig aufgebrochen und der Krieger fragte sich, ob etwas passiert war, während er geschlafen hatte. Schweigend sah sich der dünn gewordene Kater weiter um und entdeckte schließlich Wildpfote, die gerade mit hängendem Kopf in Richtung Schülerbau unterwegs zu sein schien. Sofort machte sich in dem Kater Sorge breit und er begann sich durch den Schnee zu schieben, hin zu Wildpfote.⁣ "Wildpfote, hey. Was ist los?" fragte der Kater seine Enkelin fürsorglich und hatte die junge Kätzin inzwischen eingeholt, sodass er auf ihrer Höhe war und ihr rasch übers Ohr leckte, eine Versicherung, dass er für sie da war und ihr zuhören würde, wenn sie ihm etwas erzählen wollte.
Erwähnt : Wildpfote
Angesprochen : Wildpfote
Sonstiges: First Post/Placment Post, Handy Post

(c) by Moony

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FlussClan-Lager - Seite 62 18

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 62 EmptyMo 13 Jun 2022, 01:49


B
insenflut

FlussClan | Kriegerin | #052

”I'm not good with people
and I don't want to interact with them.”

Mit ausdruckslosem Blick sah Binsenflut dem grauen Kater hinterher. Was war gerade passiert? Einige Herzschläge lang konnte sie sich nicht bewegen, nicht blinzeln, scheinbar nicht mal mehr atmen. Ein Kloß bildete sich in ihrem Hals während sich schleichend Verzweifelung in ihr ausbreitete. Warum hatte sie das gerade gesagt? Erst als ihre Augen verräterisch brannten schloss sie sie, der Anblick von Pantherfeuers Weggang in ihr Gehirn gebrannt. Ihr Atem kam stoßweise und sie versuchte sich darauf zu konzentrieren, gleichmäßig Luft zu holen. Sie wusste, was passieren konnte, wenn sie jetzt die Panik übermannte. Vor allem, wenn ein gewisser Kater gerade aus dem Lager verschwunden war. Oder etwa aus ihrem Leben? Was ist, wenn er nicht mehr zurückkam? Oder schlimmer noch, wenn seine Leiche von den anderen wieder hier her gebracht wurde? Dann wären die letzten Worte, die sie zu ihm gesagt hätte, so voller Wut gewesen? Plötzlich verpuffte der Zorn, der sich noch in ihrem Pelz festgekrallt hatte und hinterließ nur ein Gefühl der Leere. Gähnende, schwarze Leere. Als wäre der Rest Licht aus ihrem Leben gesaugt worden und wäre mit ihrem Bruder und ihrem besten Freund einfach gegangen. Trotz ihrer Versuche, sie beide davon abzuhalten.
Alles in Binsenflut sträubte sich dagegen, noch länger hier zu bleiben und sich den Blicken der anderen auszusetzen. Es kam ihr vor, als würden alle sie anstarren und hatten gehört, was sie zu Pantherfeuer gesagt hatte. Ihrem Vertrauten. Doch jetzt konnte sie die Worte nicht wieder zurücknehmen, obwohl sie am liebsten jedes einzelne wieder hinuntergeschluckt hätte. Binsenflut begann zu blinzeln, langsam und dann mehrere Male hintereinander, aber trotzdem wirkte alles merkwürdig verschwommen. Ein wenig hektisch sah sie sich um, nach irgendwem, aber da war niemand. Schilfkralle und Pantherfeuer waren weg, vielleicht für immer, und zu Blaubeerbauch traute sie sich nicht. Nicht, nachdem sie so etwas gesagt hatte. Zumal der Älteste diese Aufregung in seinem Leben nicht gebrauchen konnte. Sie wollte ihn nicht überstrapazieren oder mit ihren Sorgen belästigen. Liebe wäre es ihr, wenn der ältere Kater weit weg von den Problemen des FlussClans wäre, wo er nicht in der Gefahr war, zu verhungern oder seinen Enkelsohn zu verlieren. Die Anwesenheit der anderen Katzen, die zwar zu ihrem Clan gehörten, aber zu denen sie nicht die gleiche Bindung hatte, brachte ihre Ohren zum Klingeln.
Mit dem Blick vernebelt lief Binsenflut einige Schritte. Sie hatte keine Ahnung, wo sie hingehen konnte. Es gab keinen Ort, an dem sie sicherer war als an der Seite ihrer Familie. Selbst die Sonnenfelsen waren jetzt keine Option, da die Sonne nicht scheinte und der Fluss nicht wie sonst war. Nur kurz blitzte das Bild einer gemusterten Kätzin in ihrem Bewusstsein auf - vier Eichen, die geerdet und ruhig in der Mitte des Waldes aufragten. Würde Kauzruf vielleicht gerade da sein? Wie regelmäßig hatten sich Pantherfeuer und sie denn nochmal getroffen? Hatten sie eine feste Zeit gehabt? Eigentlich musste sie so etwas wichtiges doch wissen! Andererseits… war es überhaupt wichtig, ob die andere Kätzin dort war? Schließlich wollte Binsenflut einfach nur weg. Niemals könnte sie hier im Lager ängstlich darauf warten, dass der graue Kater und der Rest der Patrouille wieder zurückkamen. Ob sie zurückkommen… Ein leises Winseln entfuhr ihr bei dem Gedanken, aber sie durfte sich nicht darauf konzentrieren, sonst würde ihr Verstand einfach zusammenbrechen. Wie so häufig wünschte sie sich, einfach alles ausschalten zu können. Sie wollte gern nicht mehr denken, sich nicht sorgen, sich nicht die schlimmsten Bilder ausmalen. Warum konnte ihr Kopf denn nicht einfach einmal still sein?
Fast unbewusst trugen Binsenfluts Pfoten sie in Richtung des Lagerausgangs, als würden sie die Spur Pantherfeuers verfolgen, der diesen Weg schon so oft gelaufen war. Es fühlte sich fast so an als würde er neben ihr laufen, doch wenn sie zur Seite blickte, dann war da niemand. Nur die eisige Kälte der anhaltenden Blattleere und jedes Mal wurde ihr erneut bewusst, dass sie die braunen Augen des Katers vielleicht nicht nochmal erblicken würde. Erinnerungen an seinen Duft in ihrer Nase, seinen Pelz an ihren Rücken geschmiegt, sein sanftes Lächeln, dass er ihr schenkte, schwebten vor ihrem inneren Auge auf und nur der Wind in ihrem Gesicht verhinderte, dass die Bilder blieben.

-> Baumgeviert

Erwähnt: Pantherfeuer, Schilfkralle, Blaubeerbauch, Kauzruf
Angesprochen: --
Standort: FC-Lager -> Baumgeviert
Sonstiges: --
Zusammenfassung: Kann nicht fassen, dass Panther wirklich weg ist. Hält das Festsitzen im Lager nicht mehr aus und macht sich auf den Weg zum Baumgeviert, an dem sie meint, sich sicherer zu fühlen.

”And yet,
I'm very concerned about what others think about me.”


reden | denken | handeln | Katzen | Lineart






~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Please take me with you
I’ll follow you even to the end of the world...

- Don't Go // EXO



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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 62 EmptyMo 13 Jun 2022, 15:25




o Igelnase o

FlussClan | Krieger | weiblich | #23


Igelnase hatte geglaubt, vor Nervosität überhaupt nicht schlafen zu können. Doch als Splittermonds Atemzüge neben ihr langsamer wurden, begann auch sie schläfrig zu werden, bis ihre Augenlider schließlich zu fielen.
Und es war wahrscheinlich der angenehmste Schlaf seit Monden. Lag es daran, dass sie sich bei Splittermond so sicher und geborgen fühlte? Wie auch immer, Igelnase hätte sicherlich noch eine Weile länger geschlafen - mit ihrer Nahtoderfahrung und allem - doch dies war ihr nicht vergönnt. Hirschfängers laute Stimme riss sie aus dem Schlaf und sie schreckte hoch, genau wie Splittermond neben ihr, an den sie sich vor Schreck klammerte.
Oh! Sie brauchte einen Moment, bis ihr wieder einfiel, dass sie nebeneinander geschlafen hatten, um ihn warm zu halten. Jetzt zuckten ihre Ohren verlegen, aber sie war auch ziemlich glücklich… So sehr wie sie ihm wohl äußerlich Wärme gespendet hatte, so hatte er ihr Inneres aufgewärmt… Aber warte mal, was war eigentlich passiert? Hatte nicht jemand gerufen? Hirschfänger, oder?
“Was ist passiert?”, fragte sie und ließ den Kater neben sich langsam los. Ihr Pelz stand ihrem Namen gerecht in alle Richtungen ab und sie begann hastig damit, es zu glätten.
Sie wollte ungern aufstehen, denn es war ziemlich gemütlich in Splittermonds Nest, andererseits war sie auch ziemlich verlegen und wollte sich ihm nicht aufdrängen. Schließlich hatten sie nur ausgemacht, dass sie ihm in der Nacht wärmte. Was, wenn sie ihm sonst zu viel war? Igelnase musste sich langsam eingestehen, dass sie Splittermond wirklich gerne mochte, aber das hieß ja nicht, dass sie gleich mit der Tür ins Haus fallen sollte. Sie würde gerne mit Rotfarn oder ihrer Mutter darüber sprechen, vielleicht wusste einer der beiden Rat.
Widerwillig erhob sie sich aus dem Nest und schaute Splittermond an.
“Danke, es war sehr schön diese Nacht bei dir im Nest zu schlafen”, miaute sie, ihre Ohren waren heiß. “Ich meine, also es war schön dir helfen zu können. Wir können das auch wiederholen, wenn dir wieder kalt ist… ich… mach das wirklich gerne!”
Sie blieb einen Moment schweigend stehen, unsicher, was sie nun tun sollte.
“Ich schaue mal was draußen los ist”, miaute sie dann schnell. “Du kannst… gerne mitkommen, wenn du willst.”
Mit diesen Worten eilte sie aus dem Kriegerbau, während sie sich ununterbrochen über sich selber und ihre ungeschickten Worte ärgerte. Warum musste sie nur so verlegen sein? Vorher hatte sie auch ganz normal mit dem Krieger sprechen können.
Als sie den Ausgang des Baus erreicht hatte, schaute sie sich um, konnte jedoch nicht wirklich ausmachen, was passiert war. weder Hirschfänger noch Jubelstern waren im Lager… Wobei, das an sich war schon etwas beunruhigend.
Als sie Rotfarn im Lager erblickte, war er gewissermaßen ihre Rettung. Schließlich hatte sie sowieso mit ihm sprechen wollen. Allerdings nicht über Splittermond. Denn sie hoffte natürlich, dass der Krieger sich zu ihnen gesellen würde… das wäre schön. Ob die beiden sich verstanden? Ihr Bruder war immer an Elsterherz und Ahornschweif gehangen, sie konnte sich nicht daran erinnern, dass er und Splittermond einmal außerhalb von Patrouillen miteinander abgehangen waren. Elsterherz, ihn konnte sie im Lager auch nicht entdecken. Wie es ihm wohl ging? Er hatte ihr so sehr ausgeholfen mit Malvenpfote und war so nett zu ihr gewesen, Igelnase hätte ihn gerne weiterhin einen Freund genannt. Aber es war wohl ihre Schuld, dass sie in den letzten Tagen mit etwas anderem beschäftigt gewesen war und überhaupt nicht an ihn gedacht hatte. Nun tat es ihr ziemlich leid.
Hoffentlich kann ich bald mit ihm sprechen, dachte sie, während sie zu Rotfarn hinüberlief. Das war eine andere Sache, die sie vernachlässigt hatte. Rotfarn, wann hatte sie das letzte mal Zeit gehabt, sich eingehend mit ihm zu unterhalten? Seit der Verbannung wirkte er irgendwie so entrückt und traurig. Sie selbst wusste nicht genau, was sie darüber denken sollte, doch es war offensichtlich, dass etwas daran ihren Bruder sehr mitgenommen hatte. Und ihrer Meinung nach musste das mit Beerengift zusammenhängen. Schließlich waren die beiden vor ihrer Verbannung oft zusammen raus gegangen und obwohl Rotfarn ihr nie etwas genaues erzählt hatte glaubte sie doch, dass vielleicht etwas zwischen ihnen gelaufen war, dass über Freundschaft hinausging.
“Rotfarn”, miaute sie sanft und schmiegte ihren Kopf an seiner Schulter, bevor sie sich neben ihn setzte. Einen kurzen Blick zum Kriegerbau konnte sie sich nicht verkneifen. Würde Splittermond ihr folgen?
“Wir haben Hirschfänger rufen gehört, ist alles in Ordnung? Wie geht es dir?”


Erwähnt: Hirschfänger, Jubelstern, Elsterherz, Gezeitenwind (ind), Malvenpfote, Beerengift
Angesprochen: Splittermond, Rotfarn
Ort: FC Kriegerbau -> Lager


Zusammenfassung: Wacht durch Hirschfängers Rufen auf und ist sehr verlegen aber auch sehr glücklich. Verabschiedet sich akward von Splittermond, bietet ihm aber an, ihr zu folgen. Geht dann zu Rotfarn. während sie über ihn, Splittermond und Elsterherz nachdenkt und fargt ihn was passiert ist.

Code by Moony, angepasst Esme,
pic by deviantart.com/WanderingSwordman

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"In the end they'll judge me anyway, so whatever." - Suga
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 62 EmptyFr 17 Jun 2022, 00:37



FlussClan | Krieger | Männlich | #011


Honigstreif

Mit einem für die Blattleere recht ansehbaren Fang kam Honigstreif wieder im Lager an. Es war noch nicht lange her, dass er den, zwar nicht fetten aber auch keineswegs mageren, Fisch aus dem kalten Wasser gezogen hatte. Kleine Wassertropfen fielen noch immer von den schimmernden Schuppen und verfärbten sein schneeweißes Brustfell. Wie trockenes Moos saugte sich das Fell mit dem rosa Gemisch aus süßlich riechenden Blut und Wasser voll. Bei den Gedanken an die Ewigkeit, die die Fellpflege in Anspruch nehmen wird, wünschte sich der Kater glatt, einen etwas dunkleren Pelz seinen eigen zu nennen.

Er war noch nicht mal ganz durch den Eingang gekommen, als ihn eine ganze Patrouille an Kriegern entgegen geschossen kam. Darunter war auch sein ehemaliger Mentor, Rußpelz.
Bevor Honigstreif überhaupt eine Chance hatte, um zu begreifen, was gerade vor sich ging, waren die Katzen auch schon verschwunden.

Etwas irritiert stand er nun am Lagerrand, bis sein grüner Blick auf Kleeblüte fiel. Die Kätzin hatte ihm in den letzten Tagen einige Sorgen bereitet und schien ihm einfach nicht aus dem Kopf zu gehen. Er wollte sie nicht belagern, während sie noch zu Kräften kam, aber mittlerweile würde sie doch nichts dagegen haben, sich mit ihm die Beute zu teilen, oder?
Kurz versicherte er sich mit einem Blick auf den Frischbeutehaufen, dass seine Clangefährten auch ohne den Fisch mit vollen Magen schlafen würden, und machte sich dann auf den Weg zu der hellfarbenen Kätzin.
“Hallo Kleeblüte! Wie fühlst du dich gerade? Du siehst jedenfalls schon wieder viel mehr bei Kräften aus,” bemerkte er erleichtert und schob dann die Beute zu ihr. “Möchtest du das mit mir teilen? Oder hattest du bereits etwas? Und was war da bitte gerade für ein Wirbel?”


Reden | Denken | Handeln | Katzen
Angesprochen: Kleeblüte
Erwähnt: Rußpelz, Kleeblüte
Zusammenfassung: Kommt ins Lager während die Verstärkung aufbricht. Fragt Kleeblüte, ob sie mit ihm essen will.
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 62 EmptySa 18 Jun 2022, 21:37




Kleeblüte
#037


FlussClan ∘ Kriegerin ∘ weiblich ∘ Steckbrief
Angesprochen: Honigstreif
Erwähnt: Spatzenpelz | Ulmenpfote | Jubelstern | die Verbannten (id.)

Kleeblütes Blick war so auf den Lagerausgang fixiert, dass sie gar nicht wahrnahm wie Honigstreif auf sie zugelaufen kam, bis dieser sie schließlich ansprach. Etwas perplex starrte sie ihm in die grünen Augen und brauchte einen kurzen Moment bis sie das was er gesagt hatte überhaupt so richtig aufgenommen hatte. "Es geht mir besser, danke.", antwortete sie etwas schüchtern und vor allem beschämt, dass es überhaupt so einen Wirbel um sie gegeben hatte. Als Honigstreif ihr einen Fisch entgegenschob weiteten sich ihre Augen vor Überraschung. Zum einen, weil sie schon wirklich lange keinen Fisch mehr aus nächster Nähe gesehen hatte und zum anderen, weil ausgerechnet Honigstreif ihr diesen anbot, obwohl sie bisher nicht besonders viel miteinander zu tun gehabt hatten. Trotzdem freute sie sich darüber, da sie den Kater eigentlich ganz sympathisch fand und sie das Gefühl hatte, dass ihr etwas Gesellschaft gerade ganz gut tun könnte. "Gerne!", antwortete sie daher höflich und bedeutete dem Krieger mit einer Bewegung ihrer Schwanzspitze sich neben sie zu setzen. "Ich habe schon wirklich lange keinen Fisch mehr gegessen… Du?", fragte sie und beschnupperte die Beute kurz. Ihre Augen glänzten freudig, als sie den vertrauten, fischigen Geruch wahrnahm. Fische waren so viel besser, als Mäuse oder sonst irgendetwas, was auf dem Land herumkrabbelte. Sie hatte diesen Duft wirklich vermisst. "Ist der denn wirklich aus unserem Fluss?", fragte sie etwas misstrauisch, schließlich war der Fluss bis vor kurzem noch völlig leer und verdreckt gewesen. Kamen die Fische tatsächlich wieder zurück? Erst jetzt fiel der Kätzin auf, dass sie gar nicht auf Honigstreifs letzte Frage geantwortet hatte. Sorge überschattete ihre Augen, als sie wieder daran erinnert wurde, dass sie sich in einer ernsten Situation befanden. "Zu deiner Frage… Jubelsterns Patrouille ist auf den BlutClan gestoßen.", erklärte sie. Ihre Stimme zitterte leicht, bis sie sich wieder gefangen hatte und mit normaler Stimme hinzufügte: "Spatzenpelz ist angeblich bei ihnen. Anscheinend gibt es einen Kampf und Ulmenpfote hat Verstärkung geholt." Kleeblüte konnte immer noch nicht so ganz glauben was sie da gerade sagte und ihr Blick wanderte wieder zum Lagerausgang. Es war unmöglich, dass die ausgehungerten FlussClan-Kämpfer das alle heil überstanden. Hoffentlich kommen sie bald zurück. "Meinst du… Spatzenpelz hat sich wirklich dem BlutClan angeschlossen? Ob die anderen Verbannten auch bei ihnen sind?", fragte die Kätzin, froh jemandem ihre Gedanken mitteilen zu können.

RedenDenken ∘ Handeln ∘ Andere
Zusammenfassung: Ist immer noch etwas durch den Wind als Honigstreif sie anspricht. Freut sich allerdings über die Gesellschaft und erklärt ihm, was es mit Hirschfängers Patrouille auf sich hat.
(c)by Waldpfote



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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 62 EmptyMo 20 Jun 2022, 13:32

Kauzflug


Die Hochfelsen und der Mondstein ----> FlussClanLager


Müden Schrittes zerrten mich meine Pfoten durch die von der Kälte zerfressen Äste des Ginsters in das Lager des FlussClans. Mein Heimweg hatte sich doch ein wenig in die Länge gestreckt, schließlich konnte ich die Kerbelblätte, so mickrig sie auch sein mochten, nicht ignorieren. Jedes Kraut, das ich zu dieser kargen Jahreszeit fand war äußerst wertvoll für mein Inventar.
Dennoch hatte es mich so beinahe den ganzen Tag gekostete um zu meinen Clan-Gefährten zurückzukehren und das ungute Gefühl, sie so alleine zu lassen, nagte ständig an mir. Glücklicherweise schien das Lager einigermaßen ruhig als ich es zu Sonnenuntergang betrat. Kurz blickte ich mich nach Jubelstern um, um sicherzugehen, dass es ihr gut ging, doch konnte ich sie im Lager nirgends ausmachen. Wahrscheinlich schläft sie in ihrem Bau. Die letzten Nächte waren schließlich keine leichten für sie.
Mit diesen Gedanken beruhigte ich meine aufgebrachten inneren Stimmen und begab mich selbst in meinen Bau um die Kerbelblätter zu meiner Kräuterecke hinzuzufügen. Erfreut stellte ich fest, dass sich damit so einige Kräuterpäckchen für Umschläge und zur Wundbehandlung verpacken ließen.


---- Zeitsprung ----

Hirschfängers gedrängte Rufe rissen mich aus meiner meditativen Arbeit zurück in die kalte, harsche Realität der Blattleere. Erschrocken fuhr ich herum um besorgt aus dem Heilerbau zu torkeln.
Hatte ich das richtig verstanden? Jubelstern, ausgerechnet sie, war mit ihrer Patrouille auf BlutClanKatzen und Abtrünnige des FlussClans gestoßen?
Der zweite Anführer rief Haselfrost, Pantherfeuer, Rußpelz und Elsterherz zu sich um ihrer Truppe Verstärkung zu bieten. Schließlich wandte er sich wieder an Ulmenpfote um sie ebenfalls an den Ort des Geschehens zu berufen.
Entrüstet beobachtete ich die Szene. Ulmenpfote?! Sie war doch noch eine Schülerin, viel zu unerfahren um sich mit den gewissen-und gesetzlosen Bastarden des BlutClans auseinanderzusetzen. Mein Rückenfell stellte sich auf und meine Krallen fuhren in den zugefrorenen Erdboden unter mir, doch konnte ich nichts unternehmen. Zu schnell war sie dem Hilfstrupp nach draußen gefolgt.
Oh SternenClan, tu ihr nicht mehr an als sie bereits erleben musste...

Ort: Durch den Lagereingang in den Heilerbau zur Kräuterecke ---> Eingang zum Heilerbau
Angesprochen: /
Erwähnt: Ulmenpfote, Hirschfänger, Haselfrost, Rußpelz, Elsterherz, Pantherfeuer, Jubelstern, der BlutClan, Die Verbannten
Zusammenfassung: Kommt erschöpft ins Lager mit Kerbelblättern im Maul um sie im Heilerbau zu Kräuterpäckchen zu verpacken. Bekommt nach einiger Zeit den Tumult draußen mit und erfährt, dass Jubelsterns Patrouille auf BlutClan Katzen gestoßen ist. Macht sich sorgen um Jubelstern und Ulmenpfote.

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 62 EmptyMi 22 Jun 2022, 15:00

Sturmflut
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Ich bemerkte das es meinen Schüler nicht gut ging und es ihm schwer fiel mit mir Schritt zu halten, weswegen ich meine Schrittlänge dem des jungen Katers neben mir anpasste. So schafften wir es schließlich auch das Lager zu erreichen und es zu betreten. Da ich große Sorge hatte, dass durch das Wetter sowie die Schwächung durch den Hunger, die Erkältung schlimm werden konnte beziehungsweise schon war, wandte ich mich vom Eingang aus gleich dem Heilerbau. Vor diesem saß auch schon unser Heiler, den ich ansprach, als ich vor ihm, mit Sprenkelpfote an meiner Seite, stehen blieb. ,,Sei gegrüßt Kauzflug, könntest du dir bitte kurz meinen Schüler ansehen?", fragte ich den Kater und erklärte gleich im Anschluss, ,,ich befürchte, dass er sich eine Erkältung zugezogen hat."

Erwähnt: Sprenkelpfote & Kauzflug
Angesprochen: Kauzflug
Ort: Lagereingang -> vor dem Heilerbau mit Sprenkelpfote & Kauzflug
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 62 EmptyMi 22 Jun 2022, 18:15


Rotfarn

FlussClan » Krieger « #52


Wie lange der Krieger nun schon auf den Beinen war und angespannt auf Nachrichten wartete, war selbst ihm nicht klar. Das Herz in seiner Brust schlug so heftig, dass er manchmal langsamer lief, besorgt um seine Kraft. Davon hatte er schließlich generell wenig und nun, wo alle wegen des Kampfes angespannt waren, kam auch keine weitere Beute ins Lager.
Sie könnten unseren Clangefährten ja etwas Gutes tun und jagen gehen, damit sie sich stärken können nach der Anstrengung.
Rotfarn würde nicht erneut aufbrechen, er war schließlich mit Hirschfänger jagen gewesen, bevor dieser zum Kampf hatte aufbrechen müssen.
Das Verhalten seiner Clangefährten war ihm durchaus aufgefallen. Wirbelpfote wäre beinahe hinter den anderen hergerannt, doch Muschelklang hatte sie aufgehalten. Wohin Binsenflut gelaufen war, wusste Rotfarn nicht, doch vielleicht würde sie ja Beute bringen. Wenigstens eine von all seinen Gefährten.
Sind wir überhaupt noch Clangefährten? Kann man uns überhaupt noch Clan nennen?
Der graue Kater zuckte zusammen, als er plötzlich angesprochen wurde. Igelnases Geruch drang zu ihm auf und sanft betrachtete er seine Schwester, die mit ihrem Kopf gegen seine Schulter strich. Wie lange hatten sie nicht mehr miteinander gesprochen? Warum roch sie nach Splittermond? Ach, unwichtig.
»Igelnase«, flötete er so fröhlich wie möglich, doch der Unterton in seiner Stimme konnte nicht verbergen, wie grimmig er geworden war. »Der BlutClan hat Jubelsterns Patrouille am Breiten Strom angegriffen. Spatzenpelz scheint die Gruppe anzuführen, aber mehr weiß ich nicht.«
Der Kater ließ den Blick durch das Lager schweifen. Die zweite Frage seiner Schwester war so viel komplizierter, denn sie hatten so lange nicht miteinander gesprochen, dass er gar nicht wusste, worüber er wirklich mit ihr reden konnte. Er wusste nicht einmal, wie sie zur Verbannung stand.
»Mir geht es den Umständen entsprechend«, antwortete Rotfarn dementsprechend vage und sah forschend in ihre Augen. »Und wie geht es dir?«

Regt sich wie immer über seinen Clan auf und hinterfragt, ob sich der FC überhaupt noch als Clan bezeichnen lässt. Wird von Igelnase überrascht und erklärt ihr, dass der BC angegriffen hat. Vertraut ihr nicht genug, um sich richtig zu öffnen, und bleibt somit vage. « Zusammenfassung

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 62 EmptyMi 22 Jun 2022, 19:49



Wildpfote

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#009
Die dunkle Ahnung, die Wildpfote beschlichen hatte, schien immer mehr Gestalt anzunehmen. Im ganzen Lager herrschte eine unruhige Stimmung. Niemand wollte so recht schlafen, jeder fragte nur, was geschah. Sie alle redeten von angreifen und kämpfen. Also kämpfte Haselfrost wirklich? Die kleine bunte Schülerin legte die Ohren an, fixierte mit unruhigen Blick den Lagerausgang. Sie wäre ihrem Mentor gern gefolgt, hätte dem Kampf beigewohnt, doch sie wusste, dass sie nur eine Last darstellte. Sie war zu jung, zu klein, zu schwächlich. Frust und Hilflosigkeit machte sich in ihr breit und zerrte an ihren Pfoten. Am liebsten hätte sie sich verkrochen in der Dunkelheit des Schülerbaus, hätte die Augen geschlossen und stillschweigend gewartet, bis Haselfrost wieder da war, munter und unversehrt. Doch sie wusste, dass dieses ganze Szenario nur eine Idealvorstellung war, die niemals so eintreffen würde. Außerdem würde sie so oder so keine Ruhe finden, weshalb der Aufenthalt im Schülerbau zu einer stechenden Qual werden würde. Ein Seufzen entwich der mehrfarbigen Katze und sie wandte den Blick ab von allem, was um sie herum geschah. Was blieb ihr denn anderes übrig, als zu warten?
So setzte sie langsam ihren Weg fort zum Schülerbau, stockte jedoch, als ein vertrauter Duft ihre Nase umspielte. Mit großen Bernsteinaugen blickte sie in das vertraute Gesicht von Asterlied, dessen große Besorgnis sie vollkommen einzunehmen drohte. Mit einem mal schien sich in Wildpfote ein Schalter umzulegen, denn furchtbare Angst und Trauer durchflutete ohne Vorwarnung ihren kleinen Körper. Mit glasigen Augen und hängenden Ohren schmiegte sie sich an ihren Opa, genoss für ein paar Augenblicke seine Wärme und sog seinen beruhigenden Duft ein. "Es ist schrecklich", schluchzte sie bekümmert "Spatzenpelz hat unsere Patrouille zusammen mit dem BlutClan angegriffen und Haselfrost soll mit ihnen kämpfen. Was wenn ihm etwas zustößt? Wir haben doch gerade noch zusammen gejagt." Ohne Zweifel liebte Wildpfote ihren Mentor. Er war für sie wie ein Vaterersatz, ein Ausgleich dessen, was ihr nie vergönnt gewesen war. Als Junges war sie viel einsam gewesen und als ihre Mutter gestorben war, noch einsamer. Erst in der Schülerzeit, zusammen mit Haselfrost hatte sie wieder so richtig aufblühen können.

"Was ist dieser BlutClan, Opa, und warum greift er uns an?", fragte sie leise, während sich ihr Körper langsam wieder von dem Gefühlsausbruch erholte. Welche schrecklichen Katzen sich auch immer so einen düsteren Namen gaben, konnten nichts gutes im Schilde führen, dass wusste selbst Wildpfote. Doch gleichzeitig machte ihr das ganze nur noch mehr Angst und ihr wurde zeitweise übel bei dem Gedanken, wie ihre Clankameraden blutüberströmt für ihren Clan kämpften. Hätte die Verbannung nicht stattgefunden, würde das ganze gar nicht geschehen und alles wär friedlich und schön, wie es zuvor gewesen war. Missgunst gegenüber Jubelstern drohte sich langsam und kriechend in Wildpfote auszubreiten, was sie keinesfalls wollte, jedoch schwer verhindern konnte. Nur wegen ihrer Anführerin würde Haselfrost vielleicht verletzt werden, nur wegen ihr.
Erwähnt » Asterlied, Haselfrost, Jubelstern
Angesprochen » Asterlied

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 62 EmptyMi 22 Jun 2022, 21:57






FlussClan | Schülerin | #028 | *Toyhouse*
Ehrlichgesagt hatte Wirbelpfote nicht damit gerechnet, dass sich ihr jemand in den Weg stellen würde. Im Gegenteil. Sie war schon fast aus dem Lager geprescht, als sich der helle Körper Muschelklangs in ihr Sichtfeld warf. Natürlich war sie viel zu schnell, um jetzt noch das Tempo zu drosseln, weswegen sie elegant in ihre Mentorin hineinlief und dabei über ihre eigenen Pfoten stolperte und noch einige Schwanzlängen über den Lagerboden kullerte. Mit großen Augen blinzelte die Schülerin Muschelklang an und verzog unzufrieden das Gesicht. Sie konnte doch nicht einfach hier im Lager verweilen, während Ulmenpfote ihr Leben für den Clan riskierte. Und ihre Beweggründe schien die Kriegerin, die nun wieder vor ihr stand ebenfalls verstanden zu haben. Irritiert spürte sie eine sanfte Berührung an ihrer Schulter, ein leichtes Zucken der dunklen Ohren war das einzige, was signalisierte, dass Wirbelpfote diese Geste überhaupt als solche wahrnahm. Denn eigentlich waren ihre Gedanken offensichtlich immer noch bei der hübsch gemusterten Schülerin.

Gewissermaßen schmollend blinzelte Wirbelpfote ihre Mentorin weiter an, schlug unruhig mit dem Schweif und bemerkte selbst gar nicht, dass sie sich verhielt wie ein hirnloser Idiot. Vielleicht war sie das in dem Augenblick sogar, doch gab es nicht viel, was unwichtiger sein könnte. Trotzdem befand die schwarze Kätzin, dass Muschelklang vermutlich recht hatte. Zumindest mit dem Teil, dass sie nun auch keine große Hilfe mehr sein würde, immerhin lag ihre Stärke eher in einer defensiven Kampfhaltung und diese konnten sie bei einer Art… nun ja Grenzkampf eher nicht gebrauchen. Was nicht dazu beitrug, dass sie sich irgendwie besser oder gar zufrieden fühlte. Langsam rappelte Wirbelpfote sich auf, schüttelte sich den Dreck von den Schultern und hob vorsichtig das Kinn. „Vermutlich hast du recht.“ Brummte sie leise, drehte den Kopf dabei sogar weg, ließ ihn jedoch wieder in Richtung ihrer Mentorin schnellen, als diese begann ihr ein Angebot zu machen. Beschäftigung war sicherlich das, was ihr nun am ehesten helfen würde.

Wenn sie dabei Ulmenpfote unterstützten könnte nur noch besser. „Was schwebt dir denn vor?“ Fragte die Schülerin neugierig und legte den Kopf schief, während ihr wieder einfiel, dass sie Muschelklang sowieso etwas hatte fragen wollen. „Und… Muschelklang? Können wir irgendwann vielleicht mal mit Ulmenpfote und Kiefernpelz zusammen trainieren?“ Sprach sie gerade heraus und blickte ihre Mentorin mit echtem Interesse an, auf eine Reaktion wartend.

"i'll guard your backs with my life if i have to!"
Erwähnt: Ulmenpfote, Muschelklang, Kiefernpelz
Angesprochen: Ulmenpfote

Tldr: Wird von Muschelklang aufgehalten. Unterhält sich mit ihr.



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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 62 EmptyDo 23 Jun 2022, 12:55

Kauzflug




Immer noch sichtlich bestürzt über die Umstände die sich vor mir boten war ich vor dem Eingang zum Heilerbau festgefahren, als ob meine Krallen Wurzeln in dem vereisten Boden geschlagen hätten.
Ulmenpfote ist viel zu jung. Sie ist viel zu unerfahren. Wie können sie eine Schülerin zu einem Kampf mit dem BlutClan mitnehmen?
So fuhr ich kurz erschrocken hoch als eine Stimme in meiner Nähe meinen Namen aussprach. Rasch schüttelte ich die beängstigenden Bilder meiner Ängste aus meinem Kopf und wandte mich einem grau-gesprenkelten Krieger zu, Sturmflut.
Grüß dich, Sturmflut, miaute ich in einer rauen Stimme, die andeuten ließ dass ich länger kein Wort von mir gegeben hatte. Ich räusperte mich. Natürlich.
Darauf warf ich meinen Blick auf den schlanken Kater hinter mir. Sprenkelpfote war von Natur aus mit einer dünneren Gestalt ausgestattet, doch schien ihn die Erkältung und der Hunger nun noch weiter in seine Schulter fallen zu lassen. Er sah auf alle Fälle nicht wie ein gesunder Schüler aus.
Gehen wir am besten in meinen Bau, sprach ich mit einem Blick in den Himmel. Dort sind wir vor dem Wind geschützt und ich habe meine Kräuter gleich bei mir.
Ruhigen Schrittes betrat ich die dunkle Erdhöhle. Jegliche Gedanken und Sorgen um Ulmenpfote waren für diesen Moment beiseite geschoben, beinahe als ob ein anderer Kauzflug übernommen hätte. Ein ruhigerer Kauzflug, ein Heiler, der sich nun um einen Clan-Gefährten zu kümmern hatte. Nichts weiter.
Sprenkelpfote, wann hast du das letzte Mal etwas gegessen?


Angesprochen: Sturmflut, Sprenkelpfote
Erwähnt: Sturmflut, Sprenkelpfote, Ulmenpfote, BlutClan
Ort: Eingang zum Heilerbau ----> Im Heilerbau
Zusammenfassung: Wird aus seiner sorgenvollen Trance von Sturmflut und Sprenkelpfote gerissen und setzte eine ruhige Fassade auf um Sprenkelpfote im Heilerbau zu behandeln.

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 62 EmptyDo 23 Jun 2022, 17:19




o Igelnase o

FlussClan | Krieger | weiblich | #24


Igelnase fixierte ihren Blick interessiert auf Rotfarn, doch sein fröhlicher Tonfall wirkte fast ein wenig übertrieben, was sie verwirrte. Sie kannte ihn als optimistischen und frechen Gesellen, doch das wirkte jetzt auf einmal ganz anders. So… grimmig.
Igelnase kam sich um Monde gealtert vor. Fühlte es sich so an, die eigene Jugend endgültig zurückzulassen?
Vor allem nachdem sie die Worte gehört hatte, die ihm nach ihrem so fröhlich geflöteten Namen entwichen waren.
Der BlutClan hatte was?! Spatzenpelz hatte was?!!!
Die Augen der Kätzin weiteten sich leicht und ihre Ohren klappten an den Kopf, während sie versuchte, nicht panisch zurück in den Kriegerbau zu rennen.
Der BlutClan ist nicht hier, sagte sie sich vor, Jubelstern, Hirschfänger und unsere Clankameraden werden sich darum kümmern…
In diesem Moment war sie äußerst froh, das ganze überschlafen zu haben. Was hätte sie getan, wenn Hirschfänger sie mit zur Grenze genommen hätte? Sie hätte kämpfen müssen! Ihr Leben wäre in Gefahr gewesen - und das ihrer Clankameraden! Der absolute Horror für sie. Und noch dazu gegen Spatzenpelz? Seine Konfrontation mit Jubelstern hatte ihr ziemlich Angst eingejagt und sie konnte gut darauf verzichten ihn je wiederzusehen.
Während die Angst sie ergriffen hatte, hätte sie fast Rotfarns Antwort nicht mitbekommen. Glücklicherweise riss sie sich gerade noch einmal zusammen, schüttelte ihren Kopf und zwang ihre Ohren, sich wieder aufzustellen.
Den Umständen entsprechend? Meint er etwa wegen Beerengift?
Sie wusste noch immer nicht, was zwischen den beiden war, aber selbst wenn sie nur gute Freunde gewesen sind, Igelnase konnte sich vorstellen, dass es nicht einfach für ihn war. Und sie hatte ihn ziemlich alleine gelassen damit… Wie die schlimmste Schwester die sie sich vorstellen konnte. Nun, er würde ganz sicher nicht einfach mit ihr reden, weil sie ihn darum bat.
Sie schwieg einen langen Moment, bevor sie mit einem nervösen Lachen antwortete: “Den Umständen entsprechend, das passt vermutlich auch ganz gut zu meiner Situation.”
So sehr sie in diesem Moment auch über Splittermond reden wollte, so hatte sie doch genügend Takt um zu begreifen, dass dies momentan kontraproduktiv war. Außerdem könnte er jeden Moment hier auftauchen. Sie wollte nicht, dass er dachte, sie würde hinter seinem Rücken über ihn reden.
Stattdessen blieb sie bei einer Art Halbwahrheit, denn ihre Nahtoderfahrung beschäftigte sie noch immer recht viel.
“Tatsächlich… fühle ich mich, als hätte ich großes Glück gehabt. Sehr großes Glück. Ich war gestern mit Splittermond jagen und es war so neblig, dass wir kaum eine Pfote vor den Augen gesehen haben”, miaute sie und schaute zum Kriegerbau hinunter.
“Ich wäre die Schlucht hinunter gestürzt, hätte Splittermond mich nicht rechtzeitig festgehalten und wieder hochgezogen…”
Ihr Blick driftete in die Ferne, als sie an diesen Moment zurück dachte und an ihren strahlenden Helden.


Erwähnt: Splittermond, Beerengift, Jubelstern, Hirschfänger, Spatzenpelz
Angesprochen: Rotfarn
Ort: FC Lager


Zusammenfassung: Bekommt Panik wegen dem BlutClan, kriegt diese aber unter Kontrolle, wobei ihr auffällt, das Rotfarn anders ist. Erzählt ihm von ihrem beinahe-Sturz in die Schlucht.

Code by Moony, angepasst Esme,
pic by deviantart.com/WanderingSwordman


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