Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Honigstern
2.Anführer: Sonnenflamme
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Hirschstern
2.Anführer: Rußpelz
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Ahornstern
2.Anführer: Dunstwirbel
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenwolke

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfrische

Tageszeit:
Sonnenuntergang [26.11.]

Tageskenntnis:
Die grauen Wolken haben sich inzwischen zu einer Decke gefestigt, die nur noch wenige Lücken aufweist. Der durch den Wind bereits angekündigte Sturm ist nun losgebrochen. Auch wenn der Wald langsam sprießt und in bunten Farben erblüht, rüttelt der Wind an Ästen und Sträuchern und der Regen nässt den Waldboden. Das losbrechende Gewitter könnte Patrouillen und sonstige Ausflüge beeinträchtigen. Wer seine Beute jetzt noch erwischt, ist vermutliich kein Anfänger mehr.


DonnerClan Territorium:
Von der Sonne ist auf dem Territorium des DonnerClans beinahe nichts mehr zu sehen. Der starke Wind peitscht die Tropfen gegen die Bäume und Felsen des Waldes, ein Regenguss der vermutlich mehrere Stunden anhalten wird. Auch wenn Bäume und Unterholz zumindest einen Teil des Windes abhalten, ist es nass und der Wasserstand in den Bächen sowie im Fluss steigt. Teilweise muss mit Überschwemmungen gerechnet werden und eine erfahrene Katze hält sich von den Landstrichen nahe der FlussClan-Grenze fern.


FlussClan Territorium:
Die Bäche und Flüsse treten aufgrund des Regens an manchen Stellen über die Ufer und die Strömung ist gefährlich geworden. Zwar ist das ein gutes Zeichen für Fische und der Fluss verspricht nach abflachen des Sturms eine Menge Beute, aber FlussClan-Katzen sollten mit dem Fischen vielleicht ein wenig warten, bis das Gewitter ein wenig nachgelassen hat. Am Ufer und anderen weniger bewachsenen Stellen geht weiterhin ein kalter Wind.


WindClan Territorium:
Über dem Hochmoor scheint der Regen weniger stark zu sein als im Wald, aber der Wind weht dafür umso heftiger. Katzen sind beraten in Senken oder zwischen den Hügeln zu bleiben und auf flachem Boden so viel Halt wie möglich zu suchen. Der Regen flutet jedoch auch das eine oder andere Kaninchenloch, sodass bei Abflauen des Sturms eine höhere Anzahl der Tiere an der Oberfläche zu erwischen sein wird.


SchattenClan Territorium:
Mehr oder weniger windgeschützt bleibt der mit Nadelbäumen bewaldete Teil des Territoriums einigermaßen geschützt. Aber auch hier gelangt Regen hinunter auf den Boden und es ist nass. Vögel, Nagetiere und Reptilien haben sich zurückgezogen, aber im sumpfigen Gebiet ist vielleicht der eine oder andere wasser-liebende Frosch zu finden. Immerhin wird der Regen dem Wachstum der Pflanzen gut tun.


WolkenClan Territorium:
Auch hier ist das Wasser im Fluss gestiegen, jedoch sind die Ufer des WolkenClans aufgrund seiner steilen Böschungen am sichersten. Auch hier stürmt und gewittert es, dieser Teil des Territoriums liegt aber nicht im Zentrum des Sturms. Unerfahrene Katzen sollten aber lieber vorsichtig sein und sich trotzdem nicht zu hoch in die Baumkronen wagen, bis der Sturm abflaut. Die Jagd sollte eher in Bodennähe stattfinden, zumal die Vögel ohnehin kaum zu finden sind.


Baumgeviert:
Als hätte er bis aufs Ende der großen Versammlung gewartet, ist der Sturm nun auch hier losgebrochen. Die Senke ist von großen Pfützen bedeckt und die Äste der mächtigen Eichen ächzen im Wind. Eine Katze sollte sich in Acht nehmen, denn der eine oder andere Ast könnte in die Senke hinunterkrachen.


Ehem. BlutClan Territorium:
Aufgrund des Sturms ist in den Gassen des Zweibeinerorts kaum jemand unterwegs. Viele der Zweibeiner warten lieber ab, ob der Sturm sich bei Sonnenuntergang schon wieder verzogen hat. Nässe und Sturm sind unangenehm, jedoch verbreitet der Sturm auch die Gerüche von Essensresten weiter, was einige Beutetiere anlockt. Am besten aushalten lässt sich der Sturm in den windgeschützten engen Gassen. Allerdings tritt auch der Schwarzstrom jeden Augenblick über die Ufer und die Strömung ist so stark, dass selbst ein größerer Hund darin ertrinken könnte.


Streuner Territorien:
Auf offener Fläche und in den Waldgebieten ist das Wetter grausam – Der Sturm wühlt Boden und Gewässer auf und außer den Wesen, die sich am Rand des Zweibeinerorts nach Müll umsehen müssen und einigermaßen leicht zu fangen sind, hat sich inzwischen sämtliche Beute verkrochen. Zwischen den Bäumen ist es windgeschützter. Aber auch hier ist es nass und nicht unbedingt angenehm.


Zweibeinerorte:
Bei diesem Sturm wagt sich kein Hauskätzchen mehr vor die Tür, wenn es nicht unbedingt muss – es sei denn es möchte patschnass und dreckig werden. Zwar ist der Wind in den Gärten nicht so stark, doch da fallende Äste auch Zäune zerstören könnten, ist es besser im Haus zu bleiben.

 

 DonnerClan-Lager

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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   DonnerClan-Lager - Seite 68 EmptySo 30 Okt 2022, 15:18


Rosenträne

DonnerClan » Königin « #116

Rosenträne hatte sich selten in ihrem Leben so geborgen gefühlt, wie jetzt mit Buchenfrost beim Moos sammeln. Sie machte zwar nichts, doch ihm dabei zuzusehen, wie er sich darum bemühte, etwas Gutes für sie zu tun, erfüllte sie mit einem starken Gefühl von Sicherheit. Ob er sich bei ihr auch sicher fühlte oder sich eines Tages so fühlen würde? Die cremefarbene Kätzin konnte es nur hoffen.
»Eschenblatt freut sich bestimmt darüber«, miaute Rosenträne sanft und beobachtete Buchenfrost dabei, wie er noch mehr Moos sammelte, um gleich zwei Nester machen zu können. Unsicherheit schwang in ihrer Stimme mit, denn sie konnte nicht richtig einschätzen, ob sie als loyale DonnerClan Kätzin glücklich über die Tatsache sein sollte oder eher erbost.
Von Eschenblatt war sie wohl am ehesten enttäuscht, doch dem Jungen wollte sie nichts böses. Der SternenClan wäre gewiss nicht glücklich damit, wenn sie ihnen kein Nest bauten.
Als Buchenfrost meinte, dass sie ins Lager gehen sollten, nickte Rosenträne und rappelte sich langsam auf die Pfoten. Dabei konnte sie ein Keuchen nicht verkneifen, da ihr Körper sich anders verhielt, als sonst. Es war nur ein leichter Schmerz, doch je länger sie darüber nachdachte, desto eher war ihr so, als hatte es mit den Jungen zu tun.
Ist es an der Zeit? Aber Enzianpfote ist doch gar nicht hier!
Mit runden Augen wartete sie darauf, dass Buchenfrost sich ihr näherte, damit sie sich im schlimmsten Fall an ihn stützen konnte. Sollte sie ihm jetzt schon sagen, dass sie davon ausging, dass sie nicht mehr lange auf die Jungen warten würden? Oder sollte sie warten, bis sie in der Kinderstube waren?
Angespannt musterte die Königin den Krieger und versuchte, die richtige Vorgehensweise einzuschätzen. Eine Vorahnung drückte ihr auf die Brust, doch darüber wollte sie gar nicht erst reden, bis Enzianpfote nicht da war, um sich das alles anzusehen. Sicherlich machte sie sich nur zu viele Sorgen, weil der Heilerschüler nicht da war, und sobald er sich um sie kümmern konnte, würde sie sich beruhigen.

Ist unsicher über Eschenblatt und dessen Junges. Erhebt sich, um mit Buchenfrost ins Lager zu gehen. Ihre Wehen setzen ein, doch sie sagt nichts, da sie nicht weiß, wie sie damit umgehen soll. « Zusammenfassung

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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   DonnerClan-Lager - Seite 68 EmptySo 30 Okt 2022, 16:46


Buchenfrost
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#061 / steckbrief / donnerclan krieger

Verunsichert hielt Buchenfrost inne, als er Rosentränes leises Keuchen vernahm. Seine Ohren zuckten und mit schief gelegtem Kopf sah er zu der Kätzin und traf ihren Blick. Ein unsicheres Gefühl breitete sich in seiner Brust aus, doch bemühte er sich, es einfach hinunterzuschlucken.
"Alles in Ordnung?", fragte er, trat dabei mit vorsichtigen, wenn auch eiligen, Schritten an sie heran, wobei er ein wenig von dem gesammelten Moos verlor. Ein wenig unbeholfen beschnupperte er sie, um nicht noch mehr Nestmaterial fallen zu lassen. Er konnte nicht wirklich beurteilen, ob irgendetwas an ihr anders war - vermutlich war sie nur einfach schon so trächtig, dass selbst so ein kleiner Ausflug ungemein anstrengend war.
Mit sanften, aber gleichzeitig auch dringlichen Stupsern, versuchte er, Rosenträne zurück durch den Ginstertunnel zu führe, blieb dabei dicht an ihrer Seite. So wirklich konnte er nicht sagen, was es war, doch irgendetwas beunruhigte ihn. Plötzlich erschien ihm der kalte Wind auch gar nicht mehr so angenehm.

Vor der Kinderstube hielt Buchenfrost inne und zuckte unruhig mit der Schwanzspitze. Er konnte sich nicht erinnern, wann er den Bau das letzte Mal betreten hatte. Vermutlich während seiner Kriegerausbildung, weil er sich als Strafe für irgendetwas um die Königinnen hatte kümmern müssen. Nie hätte er damit gerechnet, dort einmal ein Nest für seine eigene Gefährtin einzurichten.
"Möchtest du dein Nest nicht doch lieber im Kriegerbau haben?", fragte er Rosenträne nur halb-scherzend. Etwas in seinem Inneren sträubte sich dagegen, den Bau zu betreten, machte seine Pfoten so schwer, dass er sie kaum anheben konnte.  


Erwähnt Rosenträne
Angesprochen Rosenträne

TL;DR
Sammelt Moos für Rosentränes Nest und führt sie zurück ins Lager.
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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   DonnerClan-Lager - Seite 68 EmptySo 30 Okt 2022, 20:22

  • Junges
  • DonnerClan
  • 1 Mond
  • #003

     Er hatte Rotjunges erst belustigt beobachtet, als dieser versuchte, sich den Weg aus der Kinderstube zu bahnen, der von Farbenjäger versperrt wurde. Du bist viel zu klein, um Papa zu besiegen! Er bemerkte dann jedoch recht schnell, dass er ja eigentlich ebenfalls ein wenig seine Pfoten vertreten wollte und sein Vater ihm wohl auch nicht erlauben würde, nach draußen zu gehen. Oder doch? Er war ja schließlich der Älteste. Zumindest war er sich da ziemlich sicher. Borkenjunges blies stolz seine Brust auf und stolzierte auf die beiden zu, da überhörte er, wie der Dreifarbige seinen Bruder einen Krieger nannte. Sofort verzog der kleine Kater sein Gesicht, spürte, wie seine Schnurrhaare angespannt zuckten und konnte sich nicht verkneifen, seine Meinung zu äußern: „Ich bin zuerst Krieger!“ Brüllte das Junge und sprang nun schneller auf die beiden zu, stieß seinem Bruder dabei etwas unsanft aus dem Weg. Als Farbenjäger ihn dazu aufforderte, seine Geschichte anzuhören, spitze der Gemusterte seine kleinen Ohren. Ein Kampf? Mit einem Fuchs?! Aufregung machte sich in Borkenjunges breit und er nahm kurzerhand vor seinem Vater Platz. „Oh ja! Papa hat einen Fuchs besiegt“, seine bernsteinfarbenen Augen leuchteten vor Stolz als er Blickkontakt zu Rotjunges suchte, der ebenfalls erfreut fiepste.

Es fiel ihm schwer, geduldig zu sein, als sein Papa begann zu sprechen. Zu viele Gedanken schossen ihm durch den Kopf. Würde er auch ein Eichhörnchen fangen? Wie schmeckte Eichhörnchen überhaupt? Wann wäre er endlich Schüler, damit er jagen konnte? Seine Gedanken wurden unterbrochen, als eine neue Gestalt sich in die Kinderstube drängte. Ein schwarz-weißer Kater, dessen obere und untere Eckzähne aus seinem Maul hervorragten. Das zerfetzte Ohr und die verschiedenfarbigen, hellen Augen, die aus dem dunklen Pelz hervorstachen, fügten nur weiterhin zum seltsamen Bild hinzu, welches Borkenjunges fast schon hypnotisierte. Er beobachtete, wie der Fremde Beute daließ und versuchte seinen Schweif zu attackieren, als er wieder durch die Öffnung zum Bau verschwand. Frustriert seufzte der Kater, sah noch immer zur Stelle, wo der andere verschwunden war. Am liebsten hätte er mit ihm gespielt, wollte seinen Namen wissen, doch nun war er weg.

Es brauchte nicht viel, damit Borkenjunges sich wieder der Geschichte widmete. Die Stimme seines Vaters zog ihn in den Bann und das Junge lauschte gespannt, schrie laut „Fuchs!“ aus, als er die Frage von Farbenjäger vernahm. Auch Moosjunges hatte sich zu ihnen gesellt, hoppelte hinter ihm herum wie ein Häschen und wollte die Aufmerksamkeit von ihrem Papa auf sich ziehen. Sie kuschelte sich an sein Fell, streckte Rotjunges die Zunge raus. Borkenjunges sprang erfreut auf, warf sich auf seine Schwester, rollte mit ihr ein Stück über den weichen Boden. „Nicht so groß wie ich!“ Er sprang von ihr herunter, wurde von einem kleinen Moosball abgelenkt, den er für einen Augenblick lang vor seinen Pfoten herumstubste, bis sein Blick auf Farnsee fiel, die ruhig in der Kinderstube lag, etwas abwesend zu sein schien, nichts sagte zu all dem, was geschah, doch Borkenjunges blinzelte ihr bloß mit großen Augen entgegen. Er hatte ein mulmiges Gefühl beim Anblick ihres Gesichts – ihre Augen schienen leer, ihre scheinbare Traurigkeit übertrug sich auf ihn und auch er spürte plötzlich, wie sein Herzschlag sich beruhigte. Mit vorsichtigen Schritte tapste er auf sie zu, ein sanftes Schnurren rollte nun in seiner Kehle, als er sich neben ihr niederließ, seine kleine Nase in ihrem schönen Fell vergrub. Mama… Sein Maul öffnete sich zu einem Gähnen und trotz seiner Müdigkeit schaffte er es nicht, seinen Blick von der Kätzin abzuwenden, die auf eine unerklärliche Weise ein sentimentales Gefühl in ihm auslöste. „Hallo Mama.“ Es war alles, was ihm einfiel und er rutschte noch etwas näher an ihren Kopf, leckte ihr über eine ihrer Pfoten und hoffte, er könnte sie aufmuntern.
   

Erwähnt
Rotjunges, Moosjunges, Farnsee, Farbenjäger, Fangpfote (id.)
Angesprochen
Farbenjäger (id.), Rotjunges (id.), Moosjunges (id.), Farnsee
Ort
Kinderstube

tl;dr
Lauscht Farbenjägers Geschichte, springt dann auf Moosjunges, wird abgelenkt und legt sich dann zu seiner Mutter, in der Hoffnung, sie aufzumuntern.


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Zuletzt von Lily am Di 01 Nov 2022, 11:47 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   DonnerClan-Lager - Seite 68 EmptyMo 31 Okt 2022, 09:45



Tulpenfluss

How can you be content to be in the world like tulips in a garden, to make a fine show, and be good for nothing

Kriegerin | DonnerClan



Ein gewisser Stolz regte sich in mir, als Frostglut mich als gute Jägerin bezeichnete und die Schweifspitze zuckte leicht. Klar, der junge Kater war mein ehemaliger Schüler und es war vielleicht für viele Katzen normal, zu ihrer*ihrer Mentor*in aufzusehen, jedoch gab es auch andere Situationen. Das wusste ich am Ende wohl selbst am besten, schließlich war Kampfherz am nicht unbedingt eine Katze gewesen, zu der ich jetzt noch aufgeschaut hätte. Immerhin hatte ich er mich und mein Training vernachlässigt ... Und ich musste zugeben, dass ich ganz zufrieden mit dem Gedanken war, meine Metor-Schüler-Beziehung zu Frostglut nicht auf dieselbe Weise zerstört zu haben, egal was manche anderen Katzen im Clan dachten oder sagten. Sie konnten mir nicht die Schuld für alles unterjubeln, nur weil ich eine halbwegs eigenständige Kriegerin geworden war.
Lass uns gemeinsam auf die Jagd gehen, wenn du hie raus bist, schlug ich meinem Schüler vor. Dann kannst du in Ruhe trainieren, bis deine Leistung wieder ihr vorheriges Niveau erreicht. Meine Schweifspitze zuckte leicht und ich leckte mir kurz über die Schulter. Diesen Vorschlag hielt ich für weit besser, als den jungen Kater seiner Familie zu überlassen. Diese Katzen kümmerten sich schließlich nur um ihn, solange er ihren Erwartungen entsprach.
Silberbiss Zustand schien meinen ehemaligen Schüler zu schockieren, auch wenn seine Beziehung zum Clan wohl ähnlich meiner nicht immer die Beste war. Dennoch schockierte es ihn wohl, dass eine so junge Katze nur eine Schnurrhaarbreite vom SternenClan entfernt sein konnte. Auch ich wollte nicht unbedingt, dass eine andere Katze starb, auch wenn ich nicht zu viel Beziehung zu Silberbiss hatte. Immerhin war er mir noch nicht negativ aufgefallen. Wir werden wohl abwarten müssen, miaute ich langsam. Und hoffen, dass er wieder aufwacht.



Angesprochen: Frostglut
Standort: Bau der Ältesten bei Frostglut
Sonstiges: Redet mit Frostglut


Reden | Denken | Handeln | Katzen
Aufbau von Schmetterlingspfote | Code by Fearne


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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   DonnerClan-Lager - Seite 68 EmptyMo 31 Okt 2022, 14:50


Rosenträne

DonnerClan » Königin « #117

Rosenträne versuchte, nicht zu sehr über die Schmerzen oder ihre aufsteigende Panik nachzudenken. Stattdessen konzentrierte sich die Kätzin darauf, Buchenfrost über die Ohren zu lecken, immer wenn er sie anstupste, und langsam zurück ins Lager zu tappen. Seine Sorge rührte die Kätzin, die kaum zu hoffen gewagt hatte, dass er solche Gefühle entwickeln würde. Doch seine Taten zeugten von einer Verbundenheit, die sie nun nicht mehr trennen würde.
Neben einem hilfesuchendem Gebet, schenkte Rosenträne dem SternenClan schnell in ihren Gedanken auch etwas Dank.
Im Lager hatte die Kätzin das Gefühl, dass alle Blicke auf ihr lagen, doch wenn sie aufblickte und sich nicht mehr auf ihre Atmung oder auf ihre Schritte konzentrierte, konnte sie genau erkennen, dass keine Katze zu ihr blickte. Rosenträne war sich allerdings nicht sicher, ob sie dankbar über diese Tatsache sein sollte, oder ob sie sich wünschte, dass der Clan mit ihr fühlte.
Neben Buchenfrost blieb die cremefarbene Katze stehen und keuchte erneut, dieses Mal, da die Schmerzen etwas stärken wurden. Rosenträne war überfordert mit dem, was sie empfand, da sie nie darauf vorbereitet worden war. Auf ihrem Gesicht konnte sie diese auch nicht mehr verbergen, genauso wenig wie sie die Panik in ihren Augen verbergen konnte.
»Ich pass schon auf dich auf«, presste Rosenträne hervor und strich mit ihrer Schwanzspitze kurz über die Flanke von Buchenfrost. Dann betrat sie vor ihm den Bau und lief beinahe in Farbenjäger, der mit seinen Jungen spielte.
Bewundernd warf sie den drei Kätzchen einen Blick zu, bis dieser an Farnsee hängen blieb. Etwas stimmte nicht mehr der Kätzin und augenblicklich war ihr noch weniger wohl in ihrem Pelz. Sie erkannte ihre Familie kaum wieder.
»Ich bin dann wohl eure neue Baugefährtin«, schnaufte Rosenträne und tappte tiefer in den Bau, wartete dann dort, bis Buchenfrost ebenfalls bei ihr war. Das Zittern ihres Körpers konnte sie nicht verbergen und plötzlich fühlte sie sich erschöpft.

Geht mit Buchenfrost in die Kinderstube. Ist unsicher und panisch, empfindet große Schmerzen und weiß nicht, was sie erwartet. « Zusammenfassung

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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   DonnerClan-Lager - Seite 68 EmptyDi 01 Nov 2022, 13:49



Buntpfote

Here I go again


cf: Baumgeviert

Hinter seinen Brüdern war Buntpfote ins Lager getreten und fühlte sich wie erschlagen. Der Hinweg hatte ihn nicht so sehr angestrengt, auch die Versammlung an sich war entspannt gewesen und Buntpfote hatte sich wohl gefühlt doch jetzt wo er vor Sonnenflamme zum stehen kam merkte er die Müdigkeit. Der Kater blinzelte der Sonne entgegen, horchte dann auf als die Zweite Anführerin ihn und seine Brüder ansprach, nickte lediglich. Honigstern war zusammen mit Enzianpfote zum SchattenClan gegangen, höchstwahrscheinlich um Engelsflügel zu holen - er war noch jung, wusste noch nicht viel von den anderen Clans und deren handhabe doch wie es schien hatte Mohnstern sich Honigsterns bitte nicht widersetzt und das wunderte ihn. Jedes mal wenn er sie angesehen hatte, hatte sich sein Fell gesträubt, wie sie dastand mit ihrem kalten Blick. Die anderen Anführer sahen auch stolz aus, hatten aufrecht gestanden und mit lauter Stimme gesprochen doch keiner hatte diesen eisigen, unnachgiebigen Ton gehabt wie die zugegeben winzige SchattenClan Anführerin. Alles was er in seinen bisherigen Monden über diesen dunklen Clan gehört hatte schien zu stimmen - auch wenn er sich nicht darauf festsetzen wollte. Vorurteile lagen ihm nicht, lieber machte er sich ein eigenes Bild doch das würde wohl unmöglich sein denn betreten konnte, und wollte, er das Gebiet des anderen Clans nicht. Seufzend schüttelte der große Schüler den Kopf und fast automatisch wandte sich sein Blick dem Heilerbau zu - er hatte Silberbiss versprochen nach der Versammlung widerzukommen und ihm zu erzählen was passiert war und Buntpfote wollte es einhalten. Mit leisen, verstohlenen Schritten huschte er zügig zu dem großen Bau, schlüpfte durch den Eingang und murrte leise. Ein paar Äste standen ab und hatten ihn gepieckst - noch bevor er Silberbiss erblickt hatte wandte er sich den Ästen zu, zog sie ein Stück raus um sie dann zu biegen und wieder in dem Geflecht einzufügen. Nicht das sich noch jemand dran verletzte, vor allem Enzianpfote. Er musste immerhin gesund bleiben, war er doch ein zentraler Punkt in diesem Clan als Heiler. Wie Engelsflügel wohl war? War sie wie Eichenblatt? Waren alle Heiler so? Wobei, Enzianpfote war zwar der Stille Typ aber Buntpfote mochte ihn wenngleich er leider kaum etwas mit dem Kater zutun hatte. Nachdem er auch den letzten Ast wieder versteckt hatte wandte er sich endlich dem Inneren des Baus zu und huschte zu Silberbiss rüber, setzte sich wieder nahe an sein Nest und kam nicht umhin das prickeln seines Fells zu bemerken. Er fühlte sich darin bestätigt hier zu sein, denn keiner sollte in einer solchen Lage alleine sein - außerdem wusste Buntpfote ja wie er zuvor ausgesehen hatte, immerhin hatten sie sich angefreundet irgendwie, und er war ja immernoch Silberpfote. Silberbiss. Krieger, nicht mehr Schüler. "Hallo Silberbiss! Ich bin wieder zurück, habs dir ja versprochen." Er musste doch ein wenig grinsen, tippelte auf dem Boden herum und setzte sich dann wieder ordentlich hin. "Sie war soweit ruhig, aber wir werden wohl bald einen Gast aus dem SchattenClan bekommen." Er machte eine Pause, fühlte sich komisch wenn er einfach weiter reden würde - vielleicht hörte Silberbiss ihn ja.


DonnerClan Schüler || #022 || Steckbrief


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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   DonnerClan-Lager - Seite 68 EmptyDi 01 Nov 2022, 22:17


Buchenfrost
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#062 / steckbrief / donnerclan krieger

Buchenfrost schnaubte amüsiert, stieß seine Nase gegen Rosentränes Wange. "Meine Heldin", schnurrte er und rieb seinen Kopf leicht an ihrem, bevor er seinen Blick wieder auf den Eingang der Kinderstube richtete.
Es würde schon nicht allzu schlimm sein. Hoffentlich. Er brauchte einige Herzschläge, um seine Pfoten tatsächlich vom Boden lösen zu konnen, bevor er der cremefarbenen Kätzin folgte. Sofort erfüllte der Geruch von Milch seine Nase und ihm stieß eine Wärme entgegen, die fast schon unangenehm stickig für ihn war.
Knapp nickte er Farbenjäger und auch Farnsee zu, wandte dann allerdings schnell wieder den Blick ab. Im Vergleich zu dem anderen Krieger fühlte er sich absolut fehl am Platz. Farbenjäger war ein Vater. Buchenfrost war ... da. Er empfand zwar einen starken Drang, Rosenträne und die Jungen zu beschützen und in Sicherheit zu wissen, doch sah er sich selbst noch nicht wirklich in der Rolle eines Vaters. Und eigentlich glaubte er auch nicht daran, dass er sich jemals so fühlen würde.
Als er wieder zu Rosenträne sah, bemerkte er das leichte Zittern ihres Körpers. Unsicher zuckte er mit den Schnurrhaaren, trat zu ihr hinüber und ließ das Moos fallen. Er würde sich gleich darum kümmern, ihr ein Nest zu bauen, doch zunächst wollte er herausfinden, was mit ihr los war. Ihr Atem ging schwer, fühlte sich heiß auf seinem Pelz an, als er sich vorbeugte, um an der Rundung ihres Bauches zu schnuppern. Unter anderen Umständen hätte er vielleicht weiterhin darauf beharrt, dass sie einfach nur erschöpft war, doch all diese Dinge auf einmal schienen nur eine wirkliche Schlussfolgerung zuzulassen.
"Du bekommst die Jungen", miaute er mit einem ungewohnt sachlichen Ton und hob dabei den Kopf wieder, um Rosenträne mit geweiteten Augen anzusehen. Er spürte, wie seine Brust sich fast schon schmerzhaft zusammenzog, doch wusste er, dass er sich nicht der Panik hingeben durfte. Es war das letzte, was Rosenträne in dieser Situation gebrauchen konnte. Gewillt langsam und bedacht wandte er seine Aufmerksamkeit dem Moos zu, welches er gesammelt hatte, und begann, darauf ein Nest zu formen. "Dann habe ich wohl keine Zeit mehr, mich noch nach ein paar Federn umzusehen."
Sobald er ein - eher notdürftiges - Nest aus dem Moos gebaut hatte, blickte er wieder auf und bedeutete der Kätzin mit einem leichten Nicken, dass sie sich darin hinlegen sollte. Gedanklich ging er die wenigen Dinge durch, die er über Geburten wusste.
"Brauchst du noch etwas? Wasser? Oder Frischbeute?", fragte er, erhob sich dabei bereits auf die Pfoten und sah zum Eingang der Kinderstube. Er versuchte, seinen gewohnten unbefangenen Tonfall wiederzufinden, doch hatte sich eine gewisse Apathie in seine Stimme gelegt. "Ich sollte nachsehen gehen, ob Enzianpfote mittlerweile zurück ist. Nicht dass wir ihn unbedingt brauchen, aber es könnte sicherlich nicht schaden, zumindest einen halbfertigen Heiler dabei zu haben."


Erwähnt Rosenträne, Farbenjäger, Farnsee, Enzianpfote
Angesprochen Rosenträne

TL;DR
Bei Rosenträne in der Kinderstube.
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Zuletzt von Mars am Fr 04 Nov 2022, 23:27 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   DonnerClan-Lager - Seite 68 EmptyMi 02 Nov 2022, 23:40


Rosenträne

DonnerClan » Königin « #118

Rosenträne spannte sich augenblicklich an, als Buchenfrost das Moos fallen ließ, um sich ihr zu nähern. Sie hatte nichts gegen seine Nähe, ansonsten hätte sie bereits vor wenigen Herzschlägen ein Problem damit haben müssen, doch jetzt lag etwas in seinen Augen, dass sie kaum von ihm kannte. Das Zittern in ihrem Körper war unangenehm, insbesondere dann, wenn eine neue Welle des Schmerzes sie erfasste. Mit jedem vergehenden Herzschlag tat es noch mehr weh und Rosenträne musste den Blick abwenden, in der Hoffnung, dass Buchenfrost ihre Angst nicht sehen würde.
Tief in ihrem Herzen spürte sie bereits, dass etwas nicht stimmte. Es waren ihre Instinkte, die ihr zuflüsterten, dass etwas mit ihr nicht funktionieren konnte. Zwar funktionierte alles, doch Rosenträne hatte sich schon oft in ihrem Leben die Schuld am Leiden ihrer Familie zugeschoben. Warum sollte es jetzt anders sein, wo doch Farnsee ganz in der Nähe war, deren Blick so leer war, wie der Fluss in den vergangenen Monden.
Rosenträne sagte nichts, als Buchenfrost aussprach, was sie schon längst wusste. Sie sprach nicht, weil sie wusste, dass sie sofort durchsickern lassen würde, was sie vermutete. Ihr Geliebter sollte keine Angst um die Jungen oder um sie haben. Die Geburt war einfach schmerzhaft, das war sie auch im Normalfall, und er durfte gerne glauben, dass es nur das sein würde. Das es bald vorbei wäre.
Mit jedem vergehenden Herzschlag wurde es schlimmer, bis sich Rosenträne ein weinerliches Wimmern nicht mehr herunterschlucken konnte. Am liebsten wollte sie schreien, da ihr Körper sich so durcheinander fühlte, wie noch nie. Sie wollte, dass es vorbei war, was auch immer es sein würde. Sie wünschte, dass der SternenClan ihre Jungen verschonen würde, doch sie würde noch etwas durchhalten müssen, bis der wahrhaftige Teil der Geburt beginnen konnte.
Rosenträne brachte kein Wort hervor, als Buchenfrost sie in ihr notdürftiges Nest bewegte und sie schließlich etwas fragte. Sie verstand nicht einmal genau, was er sagte, denn ihre Sinne waren trüb, während sie wimmernd hinnahm, was mit ihr geschah. Erst als sie Enzianpfotes Namen hörte, versuchte sie, flehend zu Buchenfrost aufzublicken.
Dieses Mal konnte sie die Trauer, die Angst, den Schmerz und ihre Verzweiflung nicht zurückhalten. Buchenfrost musste wissen, wie dringend Enzianpfote gebraucht wurde. Der Heilerschüler musste bei ihr sein, während es geschah, er war der Einzige, der ihre Jungen noch retten könnte.
Doch zu wissen, dass sie Buchenfrost dafür gehen lassen musste, zerriss sie förmlich. Aus ihrem Wimmern wurden schmerz- und trauererfüllte Laute, die darauf warteten, in Schreie überzugehen.
Würde es je aufhören, wehzutun? Selbst wenn sie die Geburt hinter sich bringen konnte, würde sie fertig werden, mit dem, was sie schon tief in sich selbst spürte?

Weiß instinktiv, dass bei der Geburt etwas nicht so läuft, wie es bei einer Geburt laufen soll. Versucht erst, Buchenfrost vor diesem Wissen zu schützen, doch die Schmerzen und die Vorahnung lassen sie irgendwann lauter werden, bis sie schließlich in ihrem Nest liegt und es kaum mehr schafft, nicht zu schreien. « Zusammenfassung

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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   DonnerClan-Lager - Seite 68 EmptyDo 03 Nov 2022, 13:10


Honigstern
» as i continue to grow, i've learned not to regret the choices i've made. «

#102 / steckbrief / donnerclan anführerin

CF Lager / Territorium des SchattenClans

Der Rückweg war selbst für Honigstern, die nun doch noch um einiges jünger als Engelsflügel war, anstrengend gewesen. Sie konnte die Müdigkeit deutlich in ihren Pfoten spüren, die mit jedem Schritt schwerer zu werden schienen. Bereits bevor der Donnerweg überhaupt in Sicht gekommen war, hatte Honigsterns Nackenfell sich bei dem Gedanken daran gesträubt, diesen mit der Ältesten und Enzianpfote überqueren zu müssen. Und dann war da auch noch dieser furchtbare Geruch.
Es war eine Erleichterung gewesen, als Engelsflügel selbst angebracht hatte, dass es auch einen sichereren Weg auf die andere Seite gab - einen, von dem der DonnerClan bisher nichts gewusst hatte. Ein wenig Überzeugung hatte es gebraucht, doch schließlich hatte die Älteste ihnen einen Tunnel gezeigt, der unter dem Donnerweg hindurchführte und sie so gefahrlos auf die Seite des DonnerClan-Territoriums brachten. Honigstern wusste noch nicht so recht, was sie davon halten sollte. Der Tunnel war eng gewesen und auch, wenn sie dort sicher gewesen waren, hatte sie doch zusammengezuckt, als ein es einige Herzschläge lang so stark vibriert und gewackelt hatte, Erde von der Deckel gerieselt hatte, dass sie schon damit gerechnet hatte, der gesamte Tunnel würde gleich in sich zusammenstürzen.
Doch letztendlich hatten sie es wohlbehalten auf die andere Seite geschafft und Honigstern hatte der SchattenClan-Ältesten dankbar zugenickt, bevor sie ihren Weg fortgesetzt hatten.
Als sie endlich wieder den bekannten Boden ihres eigenen Territoriums unter ihren Pfoten spüren konnte, schien es, als wäre zumindest eine Last von ihren Schultern abgefallen. Die Schritte der Anführerin wurden sicherer, zielstrebiger und mehr als einmal musste sie innehalten, da sie zu schnell geworden war, als dass Engelsflügel mit ihr hätte mithalten können.
"Wir sind fast da", verkündete sie mit einem flüchtigen Blick über ihre Schulter, als die Gerüche ihrer Clankameraden stärker wurden. Wenige Augenblicke später blieb Honigstern am oberen Rand der Senke stehen. Nachdenklich blickte sie zu Engelsflügel. Ob die Älteste den Abstieg ins Lager schaffen würde? Oder sollte sie lieber den Weg über die Sandkuhle wählen? Mit einem Schnippen ihres buschigen Schweifes deutete sie auf die gegenüberliegende Seite. "Dies hier ist der Haupteingang zum Lager, aber wir werden einen Weg von dort drüben nehmen", beschloss sie und tappte am Rand des Lagers entlang bis die Erde sich ebnete und sie durch eine Öffnung auf der anderen Seite hindurchschlüpfen konnte. Sie atmete tief die Gerüche ihrer Clankameraden ein und ließ einen zufriedenen Laut hören, als sie feststellte, dass alles relativ ruhig zu sein schien.

Mit einem prüfenden Blick über die Schulter vergewisserte sie sich, dass Engelsflügel und Enzianpfote ebenfalls gefolgt waren, ließ sich dann am Rand des Lagers nieder. Die Sonne stand mittlerweile so tief, dass sich ein fahles rötliches Schimmern über das Lager gelegt hatte, doch noch konnte man die einzelnen Baue gut erkennen.  
"Dort drüben befindet sich der Heilerbau", begann die Anführerin an Engelsflügel gewandt und deutete mit dem Schweif auf den Farntunnel, der den Eingang des Heilerbaus bildete. "Mein Nest befindet sich direkt unter dem Hochstein. Die anderen Baue wird Enzianpfote dir zeigen können, doch ich vermute, dass du dich ohnehin erst einmal ausruhen möchtest." Kaum merklich zuckte Honigstern amüsiert mit den Schnurrhaaren und erhob sich dann wieder, ließ ihren Blick über die Lagerlichtung schweifen.
"Es gibt ein paar Dinge, die meine Aufmerksamkeit erfordern, aber ich werde zusehen, dass jemand ein Nest für dich herrichtet und euch beiden etwas Frischbeute bringt. Und nachher werde ich auch noch einmal selbst nach dir sehen." Noch einmal senkte die Anführerin in einer Geste der Dankbarkeit tief den Kopf vor der Ältesten. Dann hob sie den Blick und sah sich nach Sonnenflamme um, ob diese etwas zu berichten hatte, dass während ihrer Abwesenheit vorgefallen war. Auch wanderte ihr Blick kurz zum Anführerbau hinüber und langsam begann sie, sich in dessen Richtung zu bewegen. Eschenblatt und das Junge hatten lange genug gewartet.


Erwähnt Engelsflügel, Enzianpfote, Sonnenflamme, Eschenblatt, Phil (id)
Angesprochen Engelsflügel, Enzianpfote (id)

TL;DR
Kommt gemeinsam mit Engelsflügel und Enzianpfote im Lager an (nicht über die Schlucht); redet kurz mit ihnen; geht dann langsam zum Anführerbau.
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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   DonnerClan-Lager - Seite 68 EmptyDo 03 Nov 2022, 18:26


Silberbiss

DonnerClan » Krieger « #71

Es war ein Geräusch, dass Silberbiss weckte. Kein gewöhnliches Geräusch, sondern eine Stimme, die er noch von seiner Zeit vor den vielen Träumen erkannte. Keuchend wachte der junge Kater aus dem Zustand auf, der ihn seit so langer Zeit gefangen gehalten hatte. Die Verwirrung bahnte sich schnell in seine Brust, doch dieses Mal gab es in seinem Körper kaum das Verlangen, direkt wieder zurück zu fallen und die Realität hinter sich zu lassen. Zwar tat ihm alles weh, denn, obwohl man es anders denken könnte, das viele Schlafen in seiner eingeengten Position, hatte ihm nur teilweise gut getan.
Erneut keuchte Silberbiss und versuchte, sich erst einmal zu orientieren. Blinzelnd sah er sich an dem Ort um, sah die kalte Beute, von der er etwas gefressen hatte, sowie das Moos, und spürte sogleich, wie leer sein Bauch wieder war. Ohne auf seine Umgebung zu achten, zerrte er sich über den Rand des Nests und biss von der Maus ab, so lange, bis nur noch ihre Knochen übrig blieben. Dann presste Silberbiss so viel Wasser aus dem Moos, wie nur möglich. Er fühlte sich schwach, untrainiert, hungernd. Was war geschehen? Warum war er hier?
Stöhnend ließ er sich zurück ins Nest fallen, schloss die Augen, warf den Kopf zurück. Einige Herzschläge später fuhr er jedoch hoch, denn er erinnerte sich daran, eine Stimme gehört zu haben. Irritiert erkannte Silberbiss endlich, dass er im Heilerbau war.
Ruckartig warf er den Kopf zurück und starrte Buntpfote an. Der frisch ernannte Schüler sah gar nicht mehr so frisch ernannt aus. Einige Momente lang starrte Silberbiss ihn einfach nur an, ohne etwas sagen zu können. Dann, ganz langsam, senkte sich der Kopf des jungen Katers, bis sein Blick auf dem Bein lag, dass ihn hierher geführt hatte.
Toxinstern. Ich bin in den Fluss gebrochen. Er muss so sauer auf mich sein. Hab ich mir das Bein gebrochen? Wie lange liege ich schon hier? Ich fühle mich dünner...
Gedanke um Gedanke ratterte durch seinen Kopf, so lange, bis er seine Schmerzen wieder wahrnahm. Was auch immer man ihm gegeben hatte, es wirkte nicht mehr.
Keuchend biss Silberbiss die Zähne zusammen. Der Schmerz war nicht unerträglich, doch es war unangenehm, sein Bein spüren zu müssen.
»Buntpfote?«, presste Silberbiss endlich hervor. Seine Stimme klang ihm selbst zu dünn, er hörte das Krächzen und die Anstrengung darin. Ungern wollte er es zeigen, doch er fühlte sich schwach, kaum wie er selbst. »Ist mein Bein...?«

Wacht nach all der Zeit endlich auf. Das Bein ist im Heilungsprozess und die Schmerzen, sowie das Fieber und andere Kratzer, sind zurückgegangen / verheilt. Muss sich erst neu orientieren, verschlingt die alte Beute neben seinem Nest und trinkt so viel wie er kann. Bemerkt dann Buntpfote und fragt ihn, was mit seinem Bein ist. « Zusammenfassung

Code by Anakin | Bild von Puffasto


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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   DonnerClan-Lager - Seite 68 EmptyDo 03 Nov 2022, 19:09


Rotjunges
» if there's something you want to say, then be out with it. «

#007 / steckbrief / donnerclan junges

Rotjunges konnte sich ein leises Seufzen nicht verkneifen, als Farbenjägers Geschichte erneut durch eines seiner Geschwister unterbrochen wurde. Erst hatten sie eine halbe Ewigkeit gebraucht, um überhaupt mitzubekommen, dass Farbenjäger ihnen eine Geschichte angeboten hatte und nun, noch bevor der Krieger überhaupt hatte beginnen können, ließen sie sich bereits von anderen Dingen ablenken. Frustriert blies Rotjunges die Luft aus, legte den Kopf auf seinen Vorderpfoten ab und beobachtete, wie ein Moosfetzen durch den Wind, den sein Atem verursacht hatte, leicht zitterte.
Zwischen Moosjunges, die sich einfach so neben ihn ins Nest gequetscht hatte, und Farbenjägers großem Körper fühlte er sich ziemlich eingeengt. Er überlegte, ob er jetzt vielleicht noch einmal versuchen könnte, das Lager zu erkunden, während seine beiden Geschwister mit Farnsee beschäftigt schienen. Etwas verunsichert sah er zu seiner Mutter hinüber, die weder Borkenjunges noch Moosjunges wirklich wahrzunehmen schien, und rutschte dann aus seinem Nest.
Gerade als er wieder den Ausgang der Kinderstube ansteuern wollte, traten plötzlich eine Kätzin und ein Kater hinein, wobei diese ihn allerdings nicht wirklich beachteten. Einige Herzschläge lang beobachtete er, wie die beiden damit begannen, ein Nest in einer freien Ecke der Kinderstube zu bauen. Doch als er dann das Wimmern der Kätzin vernahm, sträubte sich sein Nackenfell und er legte die kleinen Ohren flach an den Schädel an. Was auch immer dort vor sich ging gefiel ihm ganz und gar nicht.
Kurzerpfote machte Rotjunges einen Entschluss und nutzte die Gelegenheit, in der alle anderen abgelenkt schienen, um aus der Kinderstube hinaus zu schlüpfen.

Auf der Lichtung sah er sich auf einmal mit sehr viel mehr Katzen gegenüber, als er jemals auf einem Fleck erwartet hätte. Bisher hatte seine Welt aus der kleinen Kinderstube, seinen Eltern und seinen Geschwistern - und den paar Katzen, die hin und wieder vorbeischauten - bestanden. Er wusste gar nicht so recht, was er als erstes erkunden sollte. Doch eins war auf jeden Fall sicher: so schnell würde ihn niemand zurück in die Kinderstube bekommen, bei den ganzen tollen Dingen, die es außerhalb zu entdecken gab!


Erwähnt Farnsee, Farbenjäger, Moosjunges, Borkenjunges, Buchenfrost (id), Rosenträne (id)
Angesprochen -

TL;DR
Schlüpft aus der Kinderstube.
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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   DonnerClan-Lager - Seite 68 EmptyFr 04 Nov 2022, 11:49


Holunderfell

DonnerClan » Kriegerin « #90

Cf.: Das Baumgeviert [Neutrale Gebiete]«

Holunderfell hatte auf dem Rückweg ihren Blick immer wieder über Regenpfote schweifen lassen. Jetzt war sie selbst zu müde, um sich über seine Eindrücke zu unterhalten, doch bestimmt ging dem jungen Kater eine Menge durch den Kopf. Ob sie beim nächsten Training darüber sprechen sollten? Die schildpattfarbene Kätzin neigte kurz den Kopf auf die Seite, dann nickte sie leicht. Vielleicht wäre ein Kampftraining endlich angebracht, um seine Muskeln zu stärken. Eisenkralle wäre ihnen bestimmt eine große Hilfe.
Kurz warf sie ihrem Gefährten einen Blick zu und überlegte, was ihm wohl durch den Kopf ging. Im Lager würde sie ihn zum Training einladen, sobald sie etwas Ruhe hatten.

Im Lager angekommen, kam Holunderfell nicht dazu, ihrem Schüler einige Worte zu sagen, da Sonnenflamme dies bereits zu übernehmen versuchte. Irritiert und etwas, von ihrer Müdigkeit ausgelöst, genervt starrte Holunderfell ihre Zweite Anführerin an. Dass diese sich um Buntpfote kümmerte, da Honigstern nicht bei ihnen war, konnte sie noch nachvollziehen, doch sie wollte sich auch nicht von den beiden Kätzinnen in ihr Training reden lassen.
Nachdem Sonnenflamme ihrem Schüler das Zeichen gegeben hatte, dass er sich entfernen durfte, schob sich Holunderfell mit zusammengekniffenen Augen vor Regenpfote. Einige Momente lang sah sie ihrer Zweiten Anführerin nach und schnaubte. Dann schenkte sie ihrem Schüler ein Lächeln und winkte Eisenkralle zu sich.
»Mit dem Training werden wir morgen kurz vor Sonnenhoch fortfahren. Wenn du damit einverstanden bist, würde ich Eisenkralle einladen, damit wir eine der Einheiten machen, die du nicht so gerne machst, aber brauchst: Kämpfen.«
Sanft warf sie Eisenkralle einen Blick zu. Er würde doch sicherlich die Zeit dafür haben?
»Er kann dir das bestimmt besser erklären. Danach die Tage werden wir uns wieder der Jagd widmen.«
Erwartungsvoll wartete sie auf Regenpfotes und Eisenkralles Antworten. Sie würde Regenpfote sogleich entlassen, sobald sie ihre Antwort hatte, denn sie war sich sicher, dass der Schüler müde war. Auch Holunderfell spürte die Müdigkeit in ihren Muskeln und konnte es kaum erwarten, sich etwas Beute zu nehmen und dann im Kriegerbau zu verschwinden.

Kommt ins Lager und ist erbost darüber, dass Sonnenflamme sich in das Training ihres Schülers mischt. Gibt ihm dann noch Anweisungen und will ihn entlassen, sobald sie alles besprochen haben. « Zusammenfassung

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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   DonnerClan-Lager - Seite 68 EmptyFr 04 Nov 2022, 18:16




Orchideenmond

DonnerClan | Kriegerin | 43 Monde
#028

[Zeitsprung – Orchideenmond befindet sich mittlerweile nicht mehr im Heilerbau]

Es fühlte sich immer noch seltsam an hier umherzuwandern als wäre nichts geschehen, während sich die Welt um sie herum doch so offensichtlich verändert hatte. Nichts war mehr, wie es noch vor ein paar Monden gewesen war. Wie lange hatte sie eigentlich im Heilerbau verbracht? Eigentlich waren es doch nur ein paar Tage gewesen, oder nicht? Warum fühlte es sich so an, als ob sie ihr halbes Leben bei Enzianpfote im Bau verbracht hatte? Sie hatte immerhin die ganze Zeitspanne erlebt, in der Milanschreiaus dem WindClan hier verbracht hatte, um ihnen – und vor dem mentorlosen jungen Heilerschüler – in einer misslichen Lage auszuhelfen.
Es hatte eine ganze Weile lang gedauert, ehe die kleingewachsene Kriegerin wieder einigermaßen auf ihre Pfoten gekommen war.
Eigentlich hatte sie gar nicht so viel abbekommen. Zumindest war es das was sie gedacht hatte, als sie sich zurück ins Lager gekämpft hatte. Aber Enzianpfote und Milanschrei hatten ihr klargemacht, dass sich ihre Wunde entzündet hatte und das durchaus lebensgefährlich werden konnte, wenn man es nicht behandeln ließ. Das…hatte ihr dann nicht nur Respekt eingeflößt, sondern ihr auch klar gemacht, dass sie dem Tod wohl nur knapp von der Schippe gesprungen war.
Mittlerweile ging es ihr wieder gut genug, um ihren Kriegerpflichten nachzugehen. Selbst der Kratzer an ihrer Flanke war gut abgeheilt und schmerzte eigentlich nur noch, wenn sich das Wetter schnell änderte. Und manchmal kam es vor, dass sie sich schlapp fühlte, wenn sie sich zu sehr anstrengte. Aber im großen und ganzen ging es ihr wieder gut. Gut genug jedenfalls, um wieder im Kriegerbau zu schlafen. Nah an Feuerfunkes warmen Nest und manchmal auch so nah am Körper des Kriegers, dass sie ohne weiteres ihre Nase in das weiche Fell des Älteren stecken könnte. Natürlich ohne ihn vorher um Erlaubnis zu fragen…aber bisher hatte sich Feuerfunke nie darüber beschwert. Im Gegenteil…manchmal, wenn sie ganz tief in die Welt ihrer Sehnsüchte und Träume abgetaucht war, dann bildete sie sich sogar ein, dass er das ziemlich genoss. Aber danach gefragt hatte sie den rotgetigerten Kater bisher nicht. Sie hatte sich einfach daran gewöhnt ihn um sich zu haben. Denn das…war während ihrer Zeit im Heilerbau fast immer so gewesen. Sehr zum Leidwesen der beiden Heiler, die den Krieger oft genug aufgefordert hatten in seinem eigenen Nest zu schlafen. Aber meist hatten sich die beiden besten Freunde so lange Geschichten erzählt, über  Feuerfunkes Alltag, die Ausbildung von Spinnenpfote, die er übernommen hatte und von all den Dingen, die im DonnerClan so vor sich gingen. Angefangen mit Toxinsterns tragischem Verschwinden, über Honigsterns Übernahme des Anführerpostens. Und meist waren sie dann irgendwann…einfach eingeschlafen. Eigentlich doch ziemlich normal für Freunde, oder nicht?

Orchideenmond streckte sich ausgiebig, als sie aus dem Kriegerbau heraustrat und erst mal gefühlt ihre Knochen sortieren musste, bevor sie sich einer schnellen Fellwäsche unterzog und dann zum Frischbeutehaufen ging, um sich eine kleine Drossel vom Haufen zu nehmen. Die Kätzin sehnte sich geradewegs danach, sich dieses Stück Beute mit ihrem besten Freund zu teilen und sich anzuhören, wie das Training seines Schülers lief, aber so sehr sich die kleingewachsene Kriegerin auch streckte und reckte, sie konnte den vertrauten rotgetigerten Pelz nirgendwo entdecken. Vermutlich waren Mentor und Schüler gemeinsam außerhalb des Lagers unterwegs. So wie es eben auch sein sollte! Immerhin hatte Feuerfunke eine ganze Menge Weisheit weiterzugeben! Spinnenpfote konnte sich glücklich schätzen, dass es ausgerechnet ihr bester Freund war, der die Ausbildung übernommen hatte und nicht jemand anderes. Zumindest wäre sie froh gewesen…
Oh beim SternenClan…wieso klang sie denn wie ein verliebtes Junges? Das war doch absolut…lächerlich! Oder? Naja. Irgendwie stimmte es ja. Sie war ein verliebtes kleines Trottelchen…aber sie hatte sich bisher immer noch nicht das Herz gefasst, um es Feuerfunke zu sagen. Aber allein die Tatsache, dass sie es sich mittlerweile eingestand war doch schon Erfolg genug, oder? Außerdem wusste sie nicht, ob ihr Freund die Gefühle erwiderte…und solange er nicht irgendwie wenigstens ein Zeichen sendete, würde sie die Freundschaft nicht aufs Spiel setzen wollen. Das war zumindest, was sich die Kriegerin einredete. Weil es vernünftig klang. Und weil es half, nicht über die Angst nachdenken zu müssen, die ihr Herz jedes Mal erfasste, wenn sie sich vorzustellen versuchte, wie eben jene Freundschaft zerbrach, nur weil sie ihr dummes Herz nicht davon hatte abhalten können sich zu verlieben. Zum Verrücktwerden!
Orchideenmond schüttelte den Kopf, schleppte die Drossel zu einem kleinen Platz in der Sonne und ließ sich dort nieder. Beim SternenClan! Sie war so froh, dass die Wärme der Blattfrische endlich die scheinbar endlose Kälte der Blattleere vertrieben hatte! Endlich konnte man auch wieder einfach nur im Lager sitzen und sich die Sonne auf den Pelz scheinen lassen, ohne fürchten zu müssen, dass man sich die Blase verkühlte oder mit nassem Pelz ins Nest kriechen musste. Wenn das kein Segen war…was dann?

Erwähnt: Feuerfunke, Spinnenpfote, Toxinstern, Honigstern, Milanschrei, Enzianpfote
Angesprochen: /

Zusammenfassung: Erwacht, schnappt sich eine Drossel vom FBH und lässt sich die Sonne auf den Pelz scheinen, während sie in Gedanken über Feuerfunke fangirlt

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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   DonnerClan-Lager - Seite 68 EmptyFr 04 Nov 2022, 18:43





Sonnenflamme


Steckbrief - DonnerClan – Zweite Anführerin - #071

Ich hörte noch, dass sich der Krieger bei mir für die Mitteilung bedankte, was ich mit einem Nicken annahm, während ich Rückwärts wieder aus den Bau des Anführers hinaus ging, nur um mich anschließend neben den Eingang zu setzen und das aus mehreren Gründen. Zum einen hatte ich dem Kater angeboten, ihm etwas zu bringen, sollte er oder das Junge, aber auch Dämmersang, etwas benötigen. Der zweite Grund war, dass ich mit meiner Anwesenheit verhindern wollte, dass sich ein Vorfall wie am Tag zuvor mit dem Schüler nicht wiederholte, denn das Junge hatte nicht verdient so angegangen zu werden wegen seiner Herkunft, immerhin konnte es sich auch noch nicht wehren. Außerdem wer weiß, was dem Kleinen wiederfahren war, dass Eschenblatt beschlossen hat, dieses mitzunehmen. Vielleicht war es wie ich damals mutterseelenallein und in seinem Alter kann sich keiner allein versorgen, da es ist nur verständlich in an einen sicheren Ort mitzunehmen, auch wenn es mich wunderte, dass nicht nur das Junge sondern auch der Krieger stärker nach dem Zweibeinerort gerochen hatte, als es bei einem kurzen Abstecher möglich sein sollte. Jedoch beschloss ich abzuwarten bis unsere Anführerin mit Eschenblatt gesprochen hatte, denn sollte sie das Junge aufnehmen, was sehr wahrscheinlich war, wird sie sicherlich auch ein wenig über die Umstände von diesem sprechen. Dann gab es noch einen dritten Grund, warum ich gerade dort sitzen blieb und zwar konnte ich zum einen so gut das Lager im Blick behalten und zum anderen würde mir sicherlich so auch nicht die Ankunft von Honigstern entgehen, da sicherlich eine ihrer ersten Handlungen sein wird, zu ihrem Bau zu gehen, um mit dem dort anwesenden Kater und dem Jungen zu reden. So verging einige Zeit und ich spürte immer stärker die Müdigkeit in meinen Gliedern, was auch kein Wunder war, immerhin war ich seit dem vorherigen Sonnenaufgang auf den Beinen, aber ich kann mich noch nicht hinlegen, da ich während der Abwesenheit unserer Anführerin die Stellung halten musste. Um mich also von der Müdigkeit abzulenken, beschloss ich die weiteren Patrouillen zu planen und einzuteilen, während ich mich im Lager umsah. So entging mir auch nicht, wie Rosenträne und Buchenfrost mit Moos beladen zur Kinderstube gingen und ich dachte mir, dass es wohl nicht mehr lange dauern wird, bis im Clan neue Jungen herumwuseln. Ich freute mich sehr darüber, aber während ich noch ein wenig die beiden beobachtete, fiel mir die Anspannung bei der Kätzin auf, so als ginge es ihr nicht gut und in Anbetracht dessen, dass die Geburt ihrer Jungen nicht mehr weit entfernt sein konnte, kam mir der Gedanke, dass diese wohl näher war, als gedacht. Besorgt stand ich auf und überlegte, was ich tun sollte. Denn bei einer Geburt war es immer gut, wenn der Heiler dabei war, aber unsere alte Heilerin war tot und Enzianpfote, unser Heilerschüler, war noch nicht wieder im Lager, da er zusammen mit unserer Anführerin Engelsflügel, die seine Ausbildung beenden soll, abholte. Meine Gedanken schwangen hin und her zwischen der Überlegung ein paar Katzen loszuschicken, um nach den dreien zu suchen und meinem Gebet an den SternenClan, dass alles gut gehen möge, falls Rosenträne wirklich jetzt ihre Jungen bekam. Gerade als ich mich daran machen wollte, ein paar Katzen auszuwählen, die ihnen entgegen laufen sollten, hörte ich ein Rascheln am Eingang und als ich dorthin sah, konnte ich zum Glück erkennen, dass Honigstern wieder da war und mit ihr unser Heilerschüler und eine alte Kätzin, von der SchattenClan-Geruch ausging. Ich war froh sie zu sehen und noch mehr, da es ihnen, abgesehen von der Müdigkeit, gut zu gehen schien. Sofort lief ich unserer Anführerin entgegen, die sich gerade auf den Weg in Richtung ihres Baus gemacht hatte. Vor ihr blieb ich stehen und miaute in einem erleichterten Ton, ,,ich freue mich, dass ihr gesund zurückgekommen seid. Ich hatte schon überlegt ein paar Krieger euch entgegen zu schicken, um sicherzugehen, dass euch auf dem Rückweg nichts passiert war. Im Lager war bisher alles ruhig, aber ich glaube, dass bei Rosenträne die Wehen eingesetzt haben. Ansonsten haben sich einige gesorgt, als du und Enzianpfote nach der Großen Versammlung nicht mit ins Lager gekommen seid. Ich habe ihnen, um ihnen ein wenig der Sorgen zu nehmen, gesagt, dass ihr beide Engelsflügel vom SchattenClan abholen würdet, aber nicht den genauen Grund, auch wenn die meisten es wohl ahnen. Eschenblatt ist zusammen mit dem Jungen und Dämmersang in deinem Bau." Nachdem ich zusammengefasst hatte, was seit meiner Ankunft im Lager passiert war, wartete ich still ab, ob Honigstern eine Aufgabe für mich hatte. Ansonsten hätte ich unserem Heilerschüler Bescheid gegeben, dass sehr wahrscheinlich eine Geburt in der Kinderstube begonnen hatte sowie hätte ich einige Clan-Gefährten aufgesucht, um diese zu informieren, dass sie an einer Patrouille teilnehmen sollen.

Reden - Denken - Handeln

Erwähnt: Dämmersang, Phil, Eschenblatt, Rosenträne, Buchenfrost, Honigstern, Enzianpfote, Engelsflügel & ind. jene, die auf der Lagerlichtung sind
Angesprochen: Honigstern
Ort: vor dem Anführerbau -> geht Honigstern entgegen


Code (c) by Thunder


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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   DonnerClan-Lager - Seite 68 EmptyFr 04 Nov 2022, 19:18






Enzianpfote

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Heilerschüler|DonnerClan|#114

cf. SchattenClan - Lager

Deutlich langsamer als auf dem Hinweg folgte Enzianpfote seiner Anführerin durch das Territorium des SchattenClans. Dabei hatte er stets ein Auge auf die Älteste hinter ihm. Er wusste noch nicht so recht, was er von Engelsflügel halten sollte. Seine Meinung war für alles, was in Zukunft kommen würde, sowieso vollkommen irrelevant, doch kam er nicht drum herum die helle Kätzin ein wenig mit Eichenblatt zu vergleichen. Nicht, dass sie sich auf den ersten Blick irgendwie ähnelten – doch strahlten sie irgendwie etwas ähnliches aus. Etwas, was er nicht benennen konnte und tief aus seiner Magengegend kam… Vielleicht sollte er aber auch einfach etwas essen.

Darauf achtend, dass sie nicht zu schnell wurden näherten sie sich einer Art Loch, das unter dem Donnerweg hindurchzuführen schien. Kurz zuckte der Heilerschüler irritier mit den Ohren, doch widersprach er nicht, als sie durch den Tunnel hindurch auf die andere Seite des Donnerwegs traten. Das Wissen, wieder im eigenen Territorium zu sein signalisierte Enzianpfote auch, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis sie endlich im Lager ankommen würden. Und das erste Mal fühlte er als DonnerClan-Katze so etwas wie Erleichterung, dass es auch einen Zugang zum Lager gab, der nicht die durch die Senke führte. Honigstern schien dies auch gemerkt zu haben, denn sie entschied schnell, dass sie nicht den Haupteingang wählen würden.

Einen Augenblick atmete der bunt gemusterte Kater durch, als die Gerüche seines Heimatclans seine Sinne erreichten. Im SchattenClan-Lager hatte der Geruch ihn schier erdrückt und ein wenig überfordert. Nun allerdings war er froh wieder zu Hause zu sein. Langsam blickte der Heilerschüler sich um, während er mit einem Ohr den Worten Honigsterns lauschte. Knapp unterhalb der Stelle, wo sein Kopf in den Nacken mündete, begann sein Fell leicht zu kribbeln. Irgendetwas sagte ihm, dass er in nächster Zeit vermutlich noch nicht ins Nest kommen würde. Außerdem wollte er sich Dämmersang und Phil einmal anschauen. Und er durfte auch nicht vergessen, dass Silberbiss noch im Heilerbau lag. Ein leises Seufzen entkam seinen Lippen, doch schüttelte er schnell den Kopf und richtete sich zu seiner vollen Größe auf, während er sich mental darauf vorbereitete Engelsflügel den Heilerbau zu zeigen.

Oh, und Kräuter sammeln sollte er auch noch…


» Erwähnt: Honigstern, Mohnstern, Engelsflügel, Eichenblatt, Dämmersang, Phil, Silberbiss
» Angesprochen: //
» Ort: SC-Lager -> DC-Lager
» tldr: Komm mit den anderen im Lager an und denkt darüber nach, was er alles noch tun muss.


»Sprechen« | Denken | Katzen

du bist nicht Eichenblatt...


~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


"to what do I owe this honor?"
"let me in. I need to talk."
"I don’t know. are you going to hurt me if I let you in?”"


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