Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfrische

Tageszeit:
Sonnenhoch

Tageskenntnis:
Die Luft ist kühl und der Himmel ist mit grauen Wolken bedeckt, zwischen denen nur ab und zu die Sonne hervorkommt. Der Wind macht es noch ein wenig kälter, aber jetzt wo es trockener und doch ein klein wenig wärmer ist, kommt die Beute langsam wieder ins Freie. Auch die Pflanzen beginnen langsam zu sprießen und der Wald wird mit einem Mal wieder ein wenig einladender.


DonnerClan Territorium:
Da die Bäume einen guten Teil des Windes abhalten, ist es hier ein klein wenig wärmer. Aber nicht nur in den Baumwipfeln sondern auch im Unterholz beginnen die ersten Knospen zu sprießen. Nur an manchen Stellen ist der Boden noch von Regen und Schnee schlammig, aber die Beute kommt trotzdem zurück. Eine erfahrene Katze erkennt, dass die Blattfrische bevor steht.


FlussClan Territorium:
Durch den geschmolzenen Schnee steht das Wasser im Fluss höher als sonst. Fische gibt es genügend, auch wenn die starke Strömung es für unerfahrene Katzen schwierig macht sie zu fangen und auch die Landbeute kommt langsam zurück. Auf offenen Flächen ist es etwas kühler und windiger.


WindClan Territorium:
Der kalte Wind sorgt hier für niedrigere Temperaturen, aber auch hier hält die Blattfrische Einzug. Auf den Sträuchern finden sich bereits Knospen und die Beute traut sich zum Fressen aus ihrem Bau. An manchen Stellen ist der Boden noch matschig, was unerfahrenen Katzen die Jagd erschwert, aber alles in allem wird es einfacher.


SchattenClan Territorium:
Auch hier ist es auf offenen Flächen windiger und kühler. Trotzdem ist es eindeutig, dass die Beute zurückkehrt und auch die Pflanzen wieder zu sprießen beginnen. Reptilien und Frösche sind noch nicht wieder zu sehen, aber dafür gibt es andere Landbeute, auf die ein guter Jäger hoffen kann.


WolkenClan Territorium:
Der Wind hat den Nebel aufgerissen und ab und zu kommt auch die Sonne zwischen den grauen Wolken hindurch. Die Knospen sprießen und auch die Vögel sind wieder vermehrt zu hören. Musik in den Ohren eines guten Jägers und auch wenn der Wind immer noch kalt ist, sind Kletterpartien und Jagd alles in allem weniger gefährlich und erfolgreicher.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen zeigen sich von Wind unbeeindruckt und zeigen die ersten Knospen. In ihrem Schutz ist die Senke ruhig und langsam wagt sich auch hier wieder Beute ins Freie. Aber wehe der Clankatze, die es wagt, auf neutralem Gebiet zu jagen.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es noch kühl und windig. Zweibeiner und ihre Hunde halten sich zu einem großen Teil immer noch lieber drinnen auf, aber manche haben schon begonnen, größere Runden zu gehen. Auch wenn die Straßen damit noch gefährlicher werden, erleichtert das die Futtersuche. Der Strom führt mehr Wasser als sonst, weshalb sich unerfahrene Katzen und Nichtschwimmer vielleicht nicht zu nahe ans Ufer wagen sollten.


Streuner Territorien:
Der Wind und die Wolken sorgen für kühle Temperaturen, die im Schutz des Unterholzes aber leichter zu ertragen sind. Doch auch hier sprießen die Pflanzen wieder und die Beute kehrt langsam zurück. Da abenteuerlustige Hauskätzchen bei der Kälte lieber noch drinnen bleiben, haben Streuner ihre Territorien für sich.


Zweibeinerort:
Noch bleiben die meisten Hauskätzchen lieber in den Nestern ihrer Zweibeiner, wo sie kuscheln und sich sonst auf dem Sofa zusammenrollen können. Ein Napf zum Fressen wird meist auch bevorzugt, anstatt im schlimmsten Fall die kalte Nacht im Garten verbringen zu müssen. Nur manche Hauskätzchen setzen jetzt schon die ersten Schritte in den Garten.


 

 DonnerClan Lager

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SPY Rain
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 8 EmptyMi 10 Feb 2021, 18:38

Lilienregen

023 | vor dem Kriegerbau

Lilienregen blickte, während sie so neben dem Krieger saß abermals kurz zum Kriegerbau, ehe sie bei der Erwiderung ihrer Begrüßung kurz nickte und den Kater freundlich anblinzelte. Anscheinend war Finsterwolf jemand, der nicht wie so manch andere Katze im DonnerClan, schlecht gelaunt war, wenn sie zu einer zeitigen Patrouille eingeteilt worden waren. Wobei zeitig in ihrem Fall mittlerweile auch schon wieder relativ war, die Sonne hatte ihren höchsten Punkt mittlerweile sicher erreicht, dennoch war es nicht viel wärmer geworden. Es war Zeit, dass sie sich bald in Bewegung setzten, sonst würden ihre Ballen am kalten Boden wahrscheinlich noch festfrieren. “Einigermaßen, ich bin schon viel zu lange wach.“, antwortete sie noch schnell um die Frage des Katers nicht unbeachtet zu lassen. Auch wenn sie keine Gegenfrage stellte, weil es einfach nicht ihre Art war, beziehungsweise weil sie einfach grottenschlecht im Small Talk führen war.

Gerade als sie begann, leicht von einer Pfote auf die andere zu treten, um die Kälte etwas zu vertreiben, gesellte sich auch schon Krähenblick dicht gefolgt von Staubwirbel, wobei letzterer noch leicht verschlafen wirkte. Lilienregen konnte nicht anders als ein kurzes belustigtes Miauen von sich zu geben, sie trug so gesehen ja eine gewisse Teilschuld an der Situation des Kriegers. Wenn sie an seiner Stelle gewesen wäre, wäre sie wahrscheinlich genau gleich verschlafen wie er jetzt.

Lilienregen wollte eigentlich just in diesem Moment Staubwirbel darüber in Kenntnis setzen das er ihre Patrouille zum Zweibeinerzaun anführen sollte, soweit kam die Getigerte aber nicht, da Krähenblick einfach kurzerhand entschlossen den Aufbruch verkündete. Sie blickte dem gescheckten Kater kurz hinterher, ehe sie sich noch einmal an Staubwirbel wandte. “Im Grunde genommen ist es deine Patrouille und wir sind für eine Grenzpatrouille am Zweibeinerzaun eingeteilt und danach sollten wir noch jagen.“, informierte sie den Kater schnell, ehe sie sich erhob und kurz schüttelte. Dann sprang sie mit großen Sätzen hinter dem gescheckten Krieger her, um zu ihm aufzuschließen. Kaum hatte sie sich in Bewegung gesetzt wurde ihr langsam warm und sie freute sich auf den Lauf zu der Grenze, spätestens dort würde sie sicher nichts mehr von der Kälte spüren.

tbc.: Zweibeinerzaun

Erwähnt:Krähenblick, Finsterwolf, Staubwirbel
Angesprochen: Finsterwolf, Staubwirbel
©G2 Euphie




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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 8 EmptySa 13 Feb 2021, 11:15


The higher I get, the lower I'll sink.

Staubwirbel

I can't drown my demons, they know how to swim.


Während Staubwirbel wartete und seinen Blick analysierend durch das Lager schweifen ließ, fiel auch Rosenträne in sein Blickfeld. Sie hatte gerade gemeinsam mit Buchenfrost das Lager verlassen und bald war die schlanke Gestalt der Kätzin hinter der Schlucht verschwunden. Sein Blick hing am Wald, auch nachdem sie schon lange weg war. Er hatte sich erstaunlich gut mit ihr unterhalten können und Ratschläge bekommen, die er sich zu Herzen genommen hatte; ob er wohl noch öfters mit ihr alleine reden könnte? Ob er sich dazu aufraffen konnte, war die eine Sache, ob sie es auch wollte, allerdings die andere. Welches Angebot er ihr gestern gemacht hatte, hatte er seinem schrecklichen Gedächtnis geschuldet in diesem Moment schon wieder komplett vergessen.
Als die Patrouille schließlich komplett war, machten seine Gefährten sich auch schon zum Aufbruch bereit, wobei Krähenblick der Erste war, der sich in Bewegung setze und aus dem Lager stürmte. Der große Kater wandte den Kopf um und blickte dem grau Gescheckten hinterher. Hätte Lilienregen ihn nicht sogleich informiert, wohin sie zum Patrouillieren aufbrechen würden, hätte er es wohl erst im Dunkeln tappen müssen und es später erfahren. Viel zu spät. Dankbar nickte Staubwirbel der Kriegerin zu, doch stockte dann plötzlich. »Meine.. Patrouille?«, widerholte er leise und hielt an. Vor ihm sah er die anderen bereits die Felswand hochklettern. Er sollte diese kleine Gruppe anführen? Obwohl es nicht die erste Patrouille in seinem Leben war, die er anführte, und verglichen mit anderen Dingen vielleicht keine große Sache war, so sah er diese Aufgabe doch als etwas sehr Wichtiges an und würde sie ernst und gewissenhaft ausführen. Ein weiteres Mal nickte er, an sich selbst gewandt, aber dieses mal legte er mehr Selbstbewusstsein in diese Geste.
Mit schnellen Sprüngen eilte er den anderen hinterher, um nicht noch weiter so mäusehirnig in der Gegend herumzustehen. Bis zur Grenze war es noch ein Stückchen und nur durchs Stehen würde ihm auch nicht Wärmer werden.

----------> Grenze: Zweibeinerzaun




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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 8 EmptySa 13 Feb 2021, 16:54




Finsterwolf
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Text | Sprache | Andere Katzen

Der hochgewachsene Kater sah ausnahmsweise von direkter Einmischung ab und beobachtete stattdessen den kurzen Austausch der Katzen, die seine Begleitung auf der Patrouille sein würden; bis auf die morgendlichen Grüße, die er natürlich knapp erwidert hatte, immerhin verlangte das allein die Höflichkeit. Der Höflichkeit schien auch Lilienregen nachkommen zu wollen, der Tonlage der Kätzin zu urteilen, als sie seine Frage beantwortete, weshalb er von weiteren Konversationsversuchen absah.

"Na schön, dann ist ja endlich alles geklärt.." diese Worte hatte er eher an sich selbst gerichtet und ähnlich wie Staubwirbel wollte er auch keine hübsche Umgebungsdekoration mehr darstellen, sondern stand endlich auf und setzte dem Rest der Patrouille hinterher.

tbc: Zweibeinerzaun



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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 8 EmptySa 13 Feb 2021, 23:34




Eichenblatt

Mit wachsamen Blick beobachtete die Heilerin ihren kleinen Schüler dabei, wie er sich dem Honig annahm, sodass sie, sollte er Schwierigkeiten haben, ihn unterstützen konnte - bevor er die Masse noch im schlimmsten Fall auf dem kompletten Boden des Heilerbaus verteilte. Sie traute ihm eine solche Unfähigkeit nicht zu, doch Fehler und kleine Unfälle geschahen, insbesondere dann, wenn man die Aufgabe, die einem zuteilgeworden war, zum ersten Mal in seinem Leben anpackte.
Fast hätte man meinen können, dass Eichenblatt überrascht davon war, dass seine erste Reaktion es nicht gewesen war, die Zunge auszustrecken, um den Honig, der einen verlockend süßen Duft ausstrahlte, zu kosten - aber wenn sie ehrlich war, rechnete sie bei Enzianpfote inzwischen mit allem. Er war ein solch seltsames und zugleich interessantes Wesen, dass sie nicht davon ausgehen konnte, dass er sich womöglich wie jede x-beliebige Jungkatze verhalten würde. Im Gegenteil würde es sie vermutlich in den meisten Fällen eher überraschen, sollte dies einmal der Fall sein.
Sie selbst hatte damals bei ihrem ersten Kontakt mit Honig nicht widerstehen können, einmal darüber zu lecken. Dabei hatte sie versehentlich fast die Hälfte aufgenommen, worüber Echoklang zwar weniger begeistert war, es ihr aber nicht allzu übelgenommen hatte. Im Allgemeinen war die verstorbene Heilerin stets eine gute Seele gewesen.

Langsam war sie dicht hinter Enzianpfote wieder auf die Heilerlichtung gestritten, wo sie kurz darauf mit einem Stirnrunzeln feststellte, dass der Bau sich kurzzeitig durch Frostpfote und Lichterpfote noch mehr gefüllt hatte - auch wenn sie Waldseeles Anwesenheit inzwischen gekonnt ignorierte -, aber die beiden Schüler hatten nur gute Absichten und waren schließlich auch rasch wieder weg, bevor sie ihr auf die Nerven fallen konnten.
Ihr Schüler machte sich wirklich gut und anerkenned hatte sie ihren buschigen Schweif kurz über seinen Kopf fahren lassen.
Es war ein gutes Zeichen, dass Tüpfelherz aus eigenem Antrieb in der Lage war, den Honig zu sich zu nehmen und auch weitere Schlücke aus dem Moosballen nahm, den man ihr gebracht hatte. Nicht allzu viel später bemerkte Eichenblatt, dass der Atem der Kriegerin gleichmäßiger und tiefer wurde, weshalb sie sich langsam von ihr entfernte und Enzianpfote mit einer kurzen Kopfbewegung zu sich rief.
»Tüpfelherz wird eine Menge Ruhe brauchen, weshalb wir sie auch nicht weiter stören sollen«, miaute sie mit belegter Stimme. »Wir sollten zusehen, dass Frischbeute für sie bereit liegt, wenn sie das nächste Mal erwacht.«
Ihre Gedanken wanderten zurück zu den Vorräten, die nicht die Üppigkeit besaßen, die sie sich für die Blattleere gewünscht hätte, und Unruhe machte sich in ihrer Magengegend breit. »Unter normalen Umständen würde ich dich gerne mit ins Territorium nehmen, um dir die besten Orte für bestimmte Kräuter zu zeigen, aber ich möchte Tüpfelherz nicht unbeaufsichtigt lassen, wenn wir uns noch nicht sicher sind, wie schwer die Krankheit tatsächlich ist.« Natürlich hätte sie einen anderen Krieger als Aufpasser abberufen können, doch sie fühlte sich nicht wohl dabei. Sie als Heiler waren immer der Gefahr ausgesetzt, sich anzustecken - doch dies war ein Risiko, das sie nun nicht unbedingt auf adnere ausweiten wollte.
Zumal es sie eher beruhigte, zu wissen, dass ein für den Heilerrang bestimmte Katze, selbst wenn es nur jemand wie Enzianpfote war, der bisher nur die grundlegendsten Aspekte erlernt hatte, ein Auge auf das Ganze behielt.
»Ich würde gleich aufbrechen, bevor die Nacht einbricht, würde mich jedoch beeilen, damit du nicht allzu lange alleine bleibst. Ich möchte nicht zu lange damit warten, denn wer weiß, ob nicht bereits alles weggestorben ist. Wir können von Glück sprechen, wenn ich überhaupt etwas finde«, dachte sie laut und die negativen, fast schon pessimistischen Gefühle schlichen sich in ihre Worte hinein, wofür sie sich am liebsten auf die Zunge gebissen hätte. Rasch fuhr sie fort, um ihm nicht die Gelegenheit zu geben, zu lange darüber nachzudenken, »Wäre das in Ordnung für dich, Enzianpfote?«

Im Heilerbau ✩ DonnerClan Heilerin ✩ 263

Erwähnt » Waldseele, Tüpfelherz, Frostpfote, Lichterpfote
Angesprochen » Enzianpfote


Code by Rey


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 8 EmptySo 14 Feb 2021, 17:17



Toxinstern

DonnerClan Anführer

All the wisdom to lead...




Überrascht starrte der Anführer die kleinere an, als ein leises Lachen ihre Kehle verließ. Lachte sie ihn etwa aus? Verwirrt blickte er sich um - hoffentlich hörte niemand ihr Gespräch mit. So recht wusste er nicht, ob er mit lachen, oder ihm das ganze eher unangenehm sein sollte. Er hatte sich selber in diese Situation katapultiert und es war als hätten sie Rollen getauscht: diesmal war er es, der spüren konnte wie sein Herz immer schneller in der Brust hämmerte, während die Kriegerin ihm gegenüber beinahe neckisch näherkam.
Es blieb Toxinstern nichts anderes übrig als schief zu grinsen. Zwischenkatzliche Kommunikation waren schon immer eine Herausforderung gewesen, doch er gab sich alle Mühe. Sicherlich wollte Wisperwind ihn nicht wirklich auslachen, auch wenn er sich ertappt fühlte. Er mochte es nicht, aus der Fassung gebracht zu werden und doch hatte sie es heute schon mehrmals geschafft seine Mauern einzureißen.
Ihren sanften Stupser ließ der kräftige Schwarze zu und entspannte sich ein wenig. Natürlich machte sie nur Scherze. Nachdem er die kalte Luft der Blattleere einmal tief in seine Lungen eingesogen und langsam wieder ausgestoßen hatte, war seine Ruhe wiedergefunden und er beugte sich hinab, um der Bengalkätzin mit seinem breiten Schädel ihren Stupser zurückzugeben. Kurz verharrte er vor ihrem runden Gesicht und forschte einen Herzschlag lang in ihrem zweifarbigen Blick: kannte sie die Antwort nicht bereits.
"Natürlich mache ich mir Sorgen." antwortete er ernst, während er sich wieder aufrichtete, bevor ein Schmunzeln sein Maul umspielte, er sich ihr zuwandte und leise lachend fortfuhr:
"Ich würde ungern noch einmal von einer torkelnden Kriegerin umgerannt werden."

Kurz sah er zum immer dunkler werdenden Himmel, dann wanderten seine gelben Augen zum Lagereingang in dem just in diesem Moment Singvogel hereingestolpert kam. Sie schien aufgebracht zu sein, das konnte selbst er erkennen. War etwas passiert? Wenn ja würde sie sicherlich Bericht erstatten - es gab kein Grund zur Sorge, denn obwohl sie ihn offensichtlich gesehen hatte (ihr Blick war beinahe panisch), steuerte sie auf den Kriegerbau zu.
Die Gedanken in den Hinterkopf verschiebend sah er wieder Wisperwind an. Ob sie Lust hätte mit ihm hinauszugehen?



...all the courage that you need...

Angesprochen:  Wisperwind
Erwähnt: xx

...you will find when you see.


Katzen || Sprechen || Denken
We are one family.

Code by Fearne







Singvogel

DonnerClan Kriegerin

Stupid is as stupid does.


Grenzen ;; Donnerweg 1 >>
Immer wieder hatte sie sich in den kläglichen Schneeresten gewälzt und panisch versucht den Geruch des SchattenClaners aus ihrem Pelz zu waschen. Inzwischen war sie vollkommen durchnässt und ebenso dreckig, denn man konnte bei kleinen weißen Häufchen kaum noch von Schnee sprechen. Der aufgelöste Waldboden hatte sich ihrem weißen Pelz gern angenommen, doch waren zumindest Schauerregens Überbleibsel wohl nicht mehr zu erschnuppern. Ein kleiner Trost, den Singvogel schweren Herzens hinnahm.
So gut es ging versuchte sie den gröbsten Dreck zu entfernen. Sie fühlte sich schrecklich. Es war nicht nur der Abschied von dem Kater, der ihr zusetzte, sondern das Gefühl etwas getan zu haben, was verboten war und für das sie bestraft werden müsste.
Erschöpft gab sie den Kampf gegen den Schmutz auf und atmete einmal tief durch, bevor sie in das Lager des Clans trat. Niemand durfte merken, dass etwas vorgefallen war und Singvogel nahm sich fest vor, Haltung zu bewahren - ein Vorhaben, das bereits einen Herzschlag nachdem sie das Lager betreten hatte fehlgeschlagen war. Als hätte er dort auf sie gewartet fand die verdreckte Schildpattfarbene sich im Visier des (wie sie fand) furchteinflößenden Anführers wieder. Sein gelber Blick schien sie beinahe zu durchbohren: Er würde sofort wissen, was passiert war, durchschauen wie nah Schauerregen und sie sich gewesen waren und dass sie verrat am DonnerClan begangen hatte.
Sie spürte wie erneut Panik in ihr aufstieg und wandte hastig den Blick von dem gewaltigen Kater ab, um in Richtung Kriegerbau davonzustolpern. Übelkeit stieg in ihr auf, bei dem Gedanken daran, dass die Wahrheit ans Licht kommen könnte.
Eigentlich wollte sie mit Klippenstolz sprechen, ihn um Verzeihung bitten: sie hatte ihren Freund im Stich gelassen. Doch nun beherrschte der Gedanke sich vor allen Blicken zu verstecken ihr Handeln und ihre Pfötchen trugen sie auf kürzestem Weg in den Bau der Krieger, wobei sie sich nicht einmal umsah. Sie würde keine weiteren Blicke ertragen können.
Im Bau angekommen schlich sie zu ihrem Nest und setzte sich hinein, um starr die Wand anschauend ihrem hämmerndem Herzschlag zu lauschen. Was für ein Schlamassel.


Angesprochen: xxx
Erwähnt: Klippenstolz, Schauerregen


Katzen || Sprechen || Denken


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~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


»You put a bullet in that fucker's brains...
________
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By order of the Peaky Blinders.«


ToxinsternSingvogelMöwenherzStrompfoteMoorpfote


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 8 EmptySo 14 Feb 2021, 20:19





Enzianpfote

Heilerschüler|DonnerClan|#39

Mit einem gesteigerten Interesse musterte der junge Schüler, wie Tüpfelherz auf die Behandlung reagierte und versuchte es sich irgendwie einzuprägen. Dabei legte er nachdenklich den Kopf schief und bei seiner Beobachtung schaffte er es doch tatsächlich Waldseele vollkommen auszublenden. Solange dieser Kater nichts wichtiges für ihn zu sagen hatte würde Enzianpfote nicht weiter auf ihn eingehen, dafür war seine Aufmerksamkeit viel zu sehr auf den Körper vor sich gerichtet. Kurz blickte er über die Schulter, begegnete dem Bernsteinblick seiner Mentorin und ein flüchtiges Lächeln schlich sich auf seine Züge als ihr flauschiger Schweif mal wieder über seinen Kopf strich. Eichenblatt schien das wirklich gerne bei ihm zu machen. Ob sie damit versuchte ihm Mut zu machen? Ihn zu bestärken?

Auch den kurzen Besuch von Frostpfote und Lichterpfote bekam der Kater nur nebensächlich mit, immerhin war er noch Jung und seine Aufmerksamkeitsspanne reichte gerade für das aus, was sich direkt vor ihm abspielte. Alles weitere würde warten müssen. In diesem Moment drang das erste Mal der intensive süße Geruch des Honigs zu ihm durch und hart schluckte der Schüler, schüttelte jedoch vehement den Kopf. Ganz sicher würde er sich jetzt nicht weiter den Kopf über dieses Verlangen zerbrechen, welches ihn mit einem Mal zu überwältigen drohte. Er wollte wissen wie es schmeckte, wollte das Gefühl auf der Zunge spüren und irgendwie verwirrte er sich selbst damit. Nachdenklich legte der gemusterte Kater die Stirn kraus, machte einen Schritt zurück und wandte sich anschließend ab, sobald er erkannte, dass Tüpfelherz eingeschlafen war. Sie brauchte das alles mehr als er. Welches Recht hatte er also sich an etwas solch wichtigem zu bedienen? Wer war er denn, sich darüber den Kopf zu zerbrechen?

Ein wenig Dankbar ließ er sich von dem Zeichen Eichenblatts führen, sprang auf sie zu und hörte ihr aufmerksam zu. Er wollte ein guter Heilerschüler sein, wollte sein Bestes geben. Ob seine Brüder sich ähnlich fühlten? Ob sie sich der Verantwortung im Klaren waren, die als Krieger auf ihren Schultern lasten würde?

- Opa im Babypelz confirmed lol-

Bevor er wieder abschweifen konnte blickte er der Heilerin direkt ins Gesicht und nickte langsam. Er verstand ihre Worte als Aufforderung Beute für die Kranke zu besorgen, doch sprach Eichenblatt direkt weiter, bevor er auch nur die Chance hatte sich in Bewegung zu setzen. Er würde also im Lager zurückbleiben? Nicht, dass er sich daran störte für einige Stunden allein zu sein, aber er hätte gerne ein wenig mehr von ihrem Territorium gesehen und zu neuen Dingen die er lernen konnte sagte er sowieso nie nein. Aber er würde die Entscheidung Eichenblatts nicht in Frage stellen, also nickte er lediglich ernst.

Dabei fiel ihm auf, dass die Heilerin eher negativ gestimmt zu sein schien. Ihre Worte waren hart und pessimistisch, ihre ganze Körpersprache ließ ihn erzittern. Ohne wirklich zu antworten schritt er näher an die größere heran, presste seinen kleinen Kopf gegen ihre Schulter und schnurrte laut. Er wusste zwar nicht, warum es zu dieser Zeit schwer werden sollte Kräuter zu finden, verstand er ja das Spiel des Wetters gar nicht so wirklich, aber er hatte tief in seinem Inneren Hoffnung und Vertrauen. Dieses versuchte er der Roten mit seinem Blick zu vermitteln, als er sie noch einmal anblickte.

Einen Moment wartete er noch, bevor er wie ein tiefergelegtes Eichhörnchen aus dem Bau schoss, einmal über die Lichtung eilte und auf dem Lagerplatz auf dem Frischbeutehaufen nach einem geeigneten Stück Beute für Tüpfelherz suchte. Er wollte sie ungern alleine lassen, also nutzte er die Zeit in der Eichenblatt noch bei ihm war. Schnell hatte er eine Spitzmaus vom Haufen gezogen, trug diese im Maul zum Heilerbau zurück und neben dem Nest der Kranken legte er sie ab, bevor er sich unweit von ihr entfernt in sein Nest am Eingang der Heilerlichtung legte, die Pfoten vor sich ausgestreckt und den Kopf auf ihnen gebettet. “Achja Eichenblatt.” Fiel dem Kater dann noch ein, seine Augen blitzten als er zu ihr aufblickte. “Was soll ich tun, wenn ihr Zustand sich verschlechtert?” Er wusste ja quasi nichts über die Krankheit die sie hatte und wie sollte sie ihr helfen, sollte es ihr auf einmal schlechter gehen?


» Erwähnt: Eichenblatt, Tüpfelherz, (Lichterpfote, Nordpfote, Waldseele id.)
» Angesprochen: Eichenblatt
» Ort: Heilerbau


»Sprechen« | Denken | Katzen

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Thunder
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 8 EmptySo 14 Feb 2021, 21:39


Nesselbart
DonnerClan-Krieger
#028

Einigermaßen ausgeschlafen tappte Nesselbart schließlich aus dem Kriegerbau, nur um festzustellen, dass die Sonne bereits unterging. Gut, wenn er bedachte, wie spät - oder früh - er es erst ins Nest geschafft hatte, war dies kein Wunder, es bedeutete aber auch, dass es zu spät war, noch zu einem größeren Training mit Federpfote aufzubrechen. Zwei aufeinanderfolgende Einheiten bei Nacht mussten nun wirklich nicht sein, gerade so ganz am Anfang ihrer Ausbildung.

Kurz blickte er sich im Lager um, konnte die helle Kätzin jedoch nicht entdecken. Entweder, sie schlief noch oder sie war anderweitig irgendwo unterwegs... oder er hatte sie schlicht übersehen. Jedoch wollte er ihr die Ruhe für heute lassen, morgen konnten sie immer noch zum Training aufbrechen, entspannt und wirklich ausgeruht. Das war sowieso sinnvoller, als jetzt noch irgendetwas anzufangen. Ihn selbst juckte es allerdings in den Pfoten, irgendetwas musste er nach seinem vergleichsweise langen Schlaf einfach tun, und wenn es nur eine kurze Jagdrunde war. Allerdings trugen ihn seine Pfoten zuerst zum Heilerbau, auch wenn dies genau der Ort war, zu dem er eigentlich nur sehr ungern wollte - was definitiv nicht mit dort anwesenden Heilerschülern und den durch diese Begegnung ausgelösten Emotionen zusammenhing. Dennoch, es war Blattleere, auch wenn es noch nicht allzu viel Schnee auf den Waldboden geschafft hatte. Und, selbst wenn die Beute dieses Mal besser lief als zuvor - dem SternenClan sei Dank! - ohne genügend Heilkräuter konnte es für den Clan nichtsdestotrotz sehr schnell sehr kritisch werden. Eine Katze musste sich nur etwas einfangen, wenn die richtigen Kräuter nicht vorrätig waren, konnte sich schnell der halbe Clan anstecken... und, naja, da konnte er sein zumindest halbwegs taugliches Wissen über Heilpflanzen doch anbieten und fragen, ob er nach etwas Ausschau halten sollte - und, wenn ja, nach was.

Nach einem kurzen Durchatmen, zur Beruhigung, trat der Krieger in den Eingang des Baus, erhob die Stimme. Wenn auch nicht zu laut, immerhin bestand durchaus die Möglichkeit, dass irgendwer in diesem Bau bereits schlief. Und er hatte herzlich wenig Lust, einen seiner kranken Clankameraden aufzuwecken, wenn er ehrlich war. "Eichenblatt?", fragte er also vorsichtig, um die Aufmerksamkeit der Heilerin auf sich zu ziehen. Scheinbar unterhielt sie sich gerade mit... ihrem Schüler. "Ich... wollte gerade ins Territorium aufbrechen. Soll ich nach bestimmten Kräutern für euch Ausschau halten?" Hierbei wanderte sein Blick zwischen der Heilerin, dem Boden, dem Himmel und dem gesamten Rest des Heilerbereichs hin und her, wobei er einen gewissen Jungkater gewissenhaft ausließ - und parallel hoffte, das dies niemandem auffallen würde, weil es sicherlich nur eine Menge Fragen nach sich ziehen würde. Nicht von Eichenblatt natürlich, oder zumindest nicht die Fragen, vor denen er sich gerade fürchtete, aber von ihrem Schüler sicherlich.
Gut, ganz eventuell war sein Verhalten nicht Nesselbarts cleverste Idee gewesen, doch war ihm durchaus bewusst, das er auf... bestimmte Situationen ein wenig emotionaler reagierte als er sollte und durfte. Und das wollte er hier, in unmittelbarer Nähe zu der Katze, die das ganze am wenigsten mitbekommen durfte, nun einmal um jeden Preis vermeiden. Er würde nur noch auf Eichenblatts Anweisungen warten, dann wäre er auch schon wieder weg, dann ganz schnell im Territorium und damit allein. Und das wäre ihm gerade... nun einmal sehr, sehr willkommen.
Code (c) by [Thunder]



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DonnerClan Lager - Seite 8 37028758pu
Äschenpfote [Wic] -- Lineart (c) by Boogamouse [DA]


Wenn ihr einen meiner Charaktere anspielen wollt oder angespielt habt, informiert mich bitte darüber!


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 8 EmptyMo 15 Feb 2021, 18:56

Lichterpfote

Schülerin | DonnerClan



Zufrieden stellte ich fest, dass mein Bruder sich wohl darüber freute, sich weiter mit mir unterhalten zu können. Auch wenn mir weiterhin die Fragen nach besagtem Vorfall auf den Lippen brannten, hielt ich mich weiterhin zurück, um Frostpfote nicht zu bedrängen. Als er nun seinerseits nach meinem Training mit Natternschweif fragte, leckte ich mir kurz das Fell an der Schulter glatt, während meine Gedanken zurück zum eigenen Training flogen. Natternschweif ist ganz in Ordnung, miaute ich dann. Das Training macht jedenfalls Spaß und ich lerne eine Menge. Meine Schweifspitze zuckte leicht, als ich daran dachte, wie mein Mentor mich in den Heilerbau gebracht hatte, mich dann aber auch an den letzten Streit unseres Vaters mit dem anderen Krieger erinnerte. Papa macht sich zu viele Sorgen wegen ihm und sie streiten manchmal, stellte ich dann fest. Du weißt, weil er früher im SchattenClan war. Eines meiner Ohren zuckte leicht. Aber das muss er nicht, Natternschweif ist echt nett. Er und Mama sollten sich lieber Gedanken wegen Tulpenfluss machen, ging es mir durch den Kopf. Schließlich schien es Frostpfote in Bezug auf den Vorfall auch nicht gut zu gehen, was ich ziemlich gut nachvollziehen konnte. Schließlich war am Ende ein Junges am Beutemangel gestorben.


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 8 EmptyMi 17 Feb 2021, 18:05




Eichenblatt

Was würde die alte Heilerin nur dafür geben, einmal in den Kopf Enzianpfotes blicken zu können - aus seinem Verhalten war sie noch immer nicht ganz schlau geworden, auch wenn sie sagen musste, dass der ruhige Kater ihr auf jeden Fall um einiges lieber war als alles andere, was der SternenClan ihr hätte vor die Pfoten werfen können. Tatsächlich - in manch sentimentalen Momenten - gab sie sogar zu, dass er ihr ans Herz gewachsen war und sie auf Trab hielt, um die dunklen Gedanken, die sie sonst heimsuchten, zu verdrängen. Es war eine ganze Zeit vergangen, seit sie das letzte Mal mit ihnen alleine gewesen war - und sie schätzte sich durchaus froh darüber, dass dem so war.
Forsch musterte Eichenblatt ihn, nachdem sie ihm mitgeteilt hatte, dass sie ihn fürs Erste nicht mitnehmen würde, und zweifelte sogar kurz selbst über sich, weil sie dem Frischling bereits ein solches Vertrauen entgegenbrachte.

Überrascht riss sie die Augen auf, als er sich plötzlich leicht an sie drückte und beruhigend zu schnurren begann, dass sie nicht anders konnte, als ihre raue Zunge über seinen Körper streifen zu lassen. Sie war zu überrumpelt gewesen, um seine Geste zu kommentieren, was jedoch nicht bedeutete, dass sie es in irgendeiner Weise geringer wertzuschätzen wusste. Ja, Enzianpfote, war ihr ein kleines Rätsel, mit allem, was er tat und sagte - oder eher nicht sagte -, und doch war er ein willkommenes Rätsel. Und das war alles, was zählte, nicht wahr?
Amüsiert zuckten ihre Schnurrhaare, als der Kleine sich von ihr löste - wie viel Energie in ihm steckte! Sie konnte sich gar nicht daran erinnern, selbst einmal so flink auf den Beinen gewesen zu sein - und abzischte, nur um kurz darauf, mit einer Spitzmaus zurückzukehren.
»Sollte sie in der Zwischenzeit aufwachen, lass sie noch einmal ordentlich trinken. Und falls es ihr schlechtergehen sollte - also, falls sie eine höhere Körpertemperatur aufweist und ihr Husten sich nur noch verschlimmern sollte, gib ihr im Zweifel die Katzenminze. Du erinnerst dich doch noch an sie, oder?« Eichenblatt schenkte ihm ein schwaches Lächeln bei der Erinnerung an ihre erste wirkliche Begegnung, konnte die Unruhe in ihrer Brust jedoch auch nicht zu Gänze ignorieren bei der Vorstellung, dass es Tüpfelherz so schlecht gehen könnte, dass sie gezwungen waren, das wertvollste Gut der Blattleere bereits so früh einsetzen zu müssen.

Leicht drehte die Heilerin ihren Kopf zum Eingang, als sich die braune Gestalt Nesselbarts hineinschob, und für einen kurzen Moment machte ihr Herz einen Satz. War der Kater hier, um sich mit seinem Sohn - der nicht wusste, dass er seiner war - zu unterhalten? Gewiss würde der Krieger Farnsees Wunsch nicht in den Dreck ziehen und etwas in Gang setzen, was nur zu Chaos führen konnte?
Wild drehten sich Eichenblatts Gedanken, die sich jedoch im Nu in Luft auflösten, als sie sein Anliegen vernahm, und es war, als löste sich der Knoten, der sich in ihrem Hals gebildet hatte.
»Tatsächlich wollte ich gerade ebenfalls aufbrechen. Zu zweit werden wir effizienter arbeiten und hoffentlich mehr heimtragen können«, meinte sie schließlich, die Begrüßung überspringend, und leckte sich noch ein letztes Mal über das Fell, ehe sie bereits in Richtung Ausgang tappte. »Lass uns gleich aufbrechen.«
Ein letztes Mal warf sie einen Blick zurück zu Enzianpfote und miaute ihm ein paar Worte zu, von denen sie hoffte, dass sie ermutigend waren - aber ein wirkliches Krallenspitzengefühl hatte sie für sowas noch nie besessen, »Ich bin mir sicher, dass du es in meiner Abwesenheit gut machen wirst. Lange werde ich nicht weg sein.«
Damit schlüpfte die alte Kätzin aus dem Heilerbau heraus, wo die eisige Kalt ihr durch Mark und Bein ging. Leicht schüttelte sie sich, ehe sie auch schon den Weg zum Tunnel antrat, ohne sich noch einmal zu vergewissern, ob Nesselbart ihr folgte - der Idiot hatte es angeboten, also konnte sie doch davon ausgesehen, dass er nun nicht einfach zurückbleiben würde?

tbc: DonnerClan Territorium, Das Territorium

Im Heilerbau ✩ DonnerClan Heilerin ✩ 264

Erwähnt » Tüpfelherz, Farnsee
Angesprochen » Enzianpfote, Nesselbart


Code by Rey


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 8 EmptyMi 17 Feb 2021, 22:34


»Frostpfote«

DonnerClan | Schüler | #009

» Interessiert hörte Frostpfote sich an, was Lichterpfote über ihren Mentor sagte. Er konnte Natternschweif nicht besonders gut einschätzen, aber dass er aus dem SchattenClan war machte ihn nachdenklich. Normalerweise mache ich mir nichts aus Clanstreitigkeiten, aber wenn Papa schon was dagegen sagt? Vielleicht ist da was dran! Allerdings vertraute er Lichterpfotes Urteil, sie war intelligent und feinfühlig. "Solange Natternschweif nett zu dir ist", sagte er und warf einen Seitenblick auf Lichterpfote. Er stockte kurz und setzte dann hinterher: "Tulpenfluss und ich verstehen uns auch gut."
Frostpfotes Stimme klang nicht so fest, wie er es wollte. In Wahrheit war er sich unsicher. Seine Mentorin war gut zu ihm gewesen, hatte sich um ihn gekümmert und dafür gesorgt, dass er vor lauter Hunger nicht umfiel. Er wusste, dass er ihr wichtig war... aber was ist mir ihrer Verbindung zum Clan? Mama und Papa sind hier und Lichterpfote auch. Es kann dann doch nicht falsch sein, loyal zu sein. Die Tragweite, die sein und Tulpenfluss' Handeln gehabt hatte, lastete auf seinen Schultern. Als er jedoch in Lichterpfotes blaue Augen schaute und die Offenheit sah, die sie ihm gegenüber brachte,  beruhigte ihn. Er konnte auf sie zählen und sie würde ihn bestimmt nicht verurteilen, aber er rang noch mit sich. Würde er ihr erzählen können, was passiert war? Die Worte lagen ihm auf der Zunge, aber sie wollten einfach nicht raus. Er rang noch einige Moment mit sich. Dann, zögerlich, hob er seine Stimme. "Weißt du, Lichterpfote... Ich..." Er stockte. Wie sollte er es ausdrücken? Letzten Endes sagte er nur: "Tulpenfluss hat sich um mich gekümmert." Ob sie wusste, worauf er damit anspielte? Frostpfote konnte sich nicht vorstellen, dass sie den Hinweis verfehlte. «

Erwähnt: Lichterpfote, Natternschweif, Tulpenfluss
Angesprochen: Lichterpfote
Standort: DC-Lager
Sonstiges: --

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 8 EmptyDo 18 Feb 2021, 00:09


F
euerfunke


DonnerClan Krieger Post 78





»Angesprochen:
Funkenpfote
»Erwähnt:
Funkenpfote, Fuchsfeuer (†, weiß er nicht), Orchideenmond



Cf.: Zweibeinerweg (Wanderweg) [DC x WiC Grenze]«

Auf dem Rückweg ins Lager hatte Feuerfunke stets ein Auge auf den jungen Schüler geworfen. Es war sein erster Ausflug gewesen und der Krieger wollte vermeiden, dass er seine Pfote falsch aufsetzte oder sich verlor durch die eingeschränkte Sicht. Zwar glühte das Licht der Dämmerung noch aus, doch es war deutlich dunkler als am Tag, wo die Sonne einige Male durchgebrochen war. Am Bach ließ der feuerrote Krieger dem Schüler die Möglichkeit, ein wenig zu trinken. Allerdings hielt er sich damit nicht lange auf, sondern führte ihn daraufhin strammen Schrittes durch die Sandkuhle, auf den Pfad zum Lager und schließlich an der Felswand vorbei. Erleichterung durchströmte ihn, als er das Lager durch den Ginstertunnel endlich betrat und seinen hellen Blick gleiten lassen konnte.
Es fehlten eine ganze Menge Katzen, die Patrouillen waren also noch unterwegs. Trotzdem war der Lagerplatz noch gut gefüllt und die Schlucht so angenehm wie immer. Da der Krieger keinen Hunger hatte, machte er seinem Schüler Platz und deutete auf den Frischbeutehaufen am Rande des Lagers.
»Nimm dir vor dem Schlafen etwas, du hast es dir nach all der Anstrengung verdient. Morgen früh wecke ich dich dann und wir fahren sobald wie möglich mit dem Training fort.«

Mit diesen Worten war Funkenpfote entlassen und Feuerfunke wandte sich ab. Statt sofort in den Kriegerbau zu gehen, ließ er sich auf einigen Grasbüscheln am Rande des Lagers nieder und leckte sich den Pelz zurecht. Seine Pfoten waren teilweise vom Schlamm benetzt und auch andere Stellen seines Pelzes waren verklebt. Leise seufzte er. Er hatte kaum mehr die Kraft, um sich wirklich zu putzen, doch krank werden durch die Kälte wollte er auch nicht.
Also ließ der Krieger seine Zunge über seine Pfoten gleiten, auch wenn er dabei nicht sonderlich bei der Sache war. Stattdessen drehten sich seine Gedanken um das Training mit Funkenpfote, um Fuchsfeuer - den er nirgends entdecken konnte - und Orchideenmond. War Orchideenmond wenigstens im Lager? Wenigstens zu sprechen? Er konnte sie weder sehen, riechen, noch hören, also hatte er eigentlich wenig Hoffnung darauf. Dabei wollte er so gerne mit seiner Freundin reden, brauchte endlich wieder ihre Nähe. Feuerfunke vermisste sie tatsächlich.

Seufzend fuhr er mit der Fellwäsche fort, ließ seinen Blick jedoch auf den Lagereingang gerichtet. Es war noch nicht sonderlich dunkel, er konnte also noch ein wenig auf seine Freundin warten. Vielleicht würde sie ja doch noch kommen, bevor er sich schlafen legte? Oder er würde etwas von seinem Bruder hören. Hauptsache irgendetwas geschah noch, bevor er wieder mit seinem Schüler aufbrach.



»Standort:
Am Lagerrand
»Sonstiges:
Wäscht sich den Pelz


SteckbriefCan somebody tell me how to win a fight? Can somebody tell me is the fear inside? I wanna learn how to live without the consequences... I wanna learn how to live without the consequences!Relations

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Rosenträne

DonnerClan Kriegerin

♘ Post 75 ♘


Coming from: Große Platane [DC Territorium]«

Die cremefarbene Kätzin hatte den Hauptpfad schnell gefunden und hatte dem großen Baum zu ihrer Seite keine Beachtung mehr geschenkt, als sie darauf zum Lager zurück lief. Die Felswand sprang sie entspannt hinab, auch wenn sie bemüht war, keine kleinen Steine zu lösen, da sie in der Ferne einen Krieger und seinen Schüler sah. Die Jungkatze wollte sie schließlich nicht damit bewerfen. Am Fuße der Schlucht warf Rosenträne einen kurzen Blick hinauf, um zu sehen, ob sie Buchenfrost erhaschen konnte. Ihre Gedanken kreisten nur noch um die Worte, die sie immer wieder mit ihm gewechselt hatte, die Spannung, seine Gegenwart. Bald würde sie sich wieder darauf einlassen und seine Nähe genießen, denn dies wollte sie sich nicht häufiger entgehen lassen.
Lange suchte sie den Krieger jedoch nicht, sondern lief stattdessen die Schwanzlängen ab zum Ginstertunnel, um das Lager endlich zu betreten. Sie suchte gar nicht erst mit ihren Blicken nach ihrer Familie, sondern steuerte stattdessen den Frischbeutehhaufen an. Die Maus zwischen ihren Kiefern sollte schließlich an den Clan gehen, nicht wahr? Dennoch blieb sie eine Schwanzlänge davor stehen, ließ ihren Blick gleiten. Um ihre Laune zu lichten, sollte sie sich vielleicht ein weiteres Mal ablenken? Staubwirbel erkannte sie nirgends, also konnte sie ihm die Beute nicht anbieten und ihn an ihre Jagd erinnern, stattdessen sah sie Eichenblatt aus dem Heilerbau schlüpfen. Die Heilerin schien sich wohl auf den Weg zu machen. Sollte sie dem jüngsten Heiler der Clans die Beute geben? Oder gar den Patienten? Rosenträne wusste schließlich nicht, ob diese etwas brauchten oder nicht.
Einige Herzschläge zögerte die cremefarbene Kätzin, lief dann jedoch auf den Farntunnel zu, wich dort Nesselbart aus, der scheinbar der Heilerin beim Sammeln helfen würde. An diesem schlüpfte sie vorbei auf die Heilerlichtung und legte ihren Blick flüchtig auf Tüpfelherz, entschied sich dafür, eine Schwanzlänge Abstand zu dieser einzunehmen. Neben dieser lag bereits Beute. War sie unnötig gekommen?
Ihr Blick glitt weiter und sie zuckte kurz zusammen, als sie erkannte, dass der schweigsame junge Kater sein Nest direkt neben ihr hatte. Dabei fiel ihr die Maus aus der Schnauze und am liebsten wäre sie im Boden versunken.
»Ich, eh...«, stammelte Rosenträne, während sich ihr Blick in Enzianpfote bohrte. »Ich habe die Maus gefangen und wollte sie dir eigentlich als Beute bringen, aber ihr scheint ja schon versorgt zu sein...«
Unschlüssig beugte sich die Kriegerin vor, deutete an, die Maus wieder aufzusammeln. Sie sollte lieber schnell wieder gehen, statt zu lange hier zu bleiben...


»Reden« | Denken | Andere
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 8 EmptyDo 18 Feb 2021, 12:06




Schieferpfote

Die Inspiration beginnt, wenn wir genug wissen, um nichts zu verstehen.

"Ohja, ein Dach, ein Dachs!" rief der kleine Schüler aufgeregt und stellte sich auf die Hinterpfoten, dabei fuchtelte er Wild mit seinen Vorderpfoten in der Luft herum. Sein Fell war leicht aufgeplustert und die Ohren nach hinten gelegt, doch Schieferpfote konzentrierte sich schnell wieder, wollte Aufmerksam sein und viel von seinem Mentor Farbenjäger lernen. Er kam wieder auf alle vier Pfoten und starrte seinen Mentor an, dieser entschied sich erst Jagen zugehen und ihm später das Territorium zu zeigen.

Freudig peitschte der junge Kater mit der Schweif spitze, sicherlich wäre er für einen kleinen Rundgang auch zu hibbelig gewesen. Kurz musterte der Schüler den Krieger der vor ihm stand, er wusste nicht, dass der Kater vor ihm der Bruder seines Vaters war und welches Verhältnis diese zueinander hatten, doch mochte er seinen Mentor und freute sich darauf von diesem zu lernen. Sogleich hatte dieser auch beschlossen, dass er sich auf dem Weg Gedanken über die speziellen Jagdtechniken der fünf Clans machen sollte.

Zweifelnd schaute er den Krieger an, wusste nicht genau was er sagen sollte und doch wollte er sein bestes geben. Er wusste, dass sich der FlussClan schonmal von ihnen unterschied, da diese Schwimmen konnten und Fischen, was er wiederum nicht konnte und auch nicht unbedingt lernen wollte. Doch Schieferpfote wollte sein bestes geben und sicherlich würde Farbenjäger ihm auch diese Frage ausführlich erklären wenn er später danach fragt, somit lief er ihm jetzt erst mal zügig hinterher.

→ DonnerClan - Territorium







6,5 Monde

Schüler

DonnerClan

#006


AUF PROBE
- junger aufgeweckter Kater
- Link für Aussehen


Erwähnt » Eisenkralle, Farbenjäger
Angesprochen » Farbenjäger
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 8 EmptyFr 19 Feb 2021, 23:12





Enzianpfote

Heilerschüler|DonnerClan|#40

Der junge Kater hatte es sich tatsächlich weitestgehend bequem gemacht, lauschte dabei den lehrenden Worten seiner Mentorin und ließ seinen ruhigen blauen Blick immer wieder zu der erkrankten Kriegerin wandern. Nicht zum ersten Mal war er froh, dass er diesen Weg hatte einschlagen können und nun die Wege des SternenClans verfolgt. So konnte er seiner Treue zum DonnerClan besser ausdruck verleihen als er es wohl als Schüler eines Kriegers gekonnt hätte. Ein seichtes Lächeln lag auf seinen Lippen, während Enzianpfote bekräftigend nickte. Denn entgegen allem was er erwartet hätte war er nicht nervös. Das Eichenblatt so viel Vertrauen in ihn setzte machte ihn stolz und ließ ihn automatisch auch mehr an sich selbst glauben. Er würde das schon hinkriegen, immerhin lernte er von der Besten!

Während er noch über eine eventuelle Erwiderung grübelte schob sich die nächste Katze in den Bau. Interessiert drehte Enzianpfote den Kopf, scannte mit den Augen den Neuankömmling ab und lächelte Nesselbart freundlich zu. Aus Reflex neigte der Schüler den Kopf, merkte aber schnell, dass er Krieger ihn gar nicht anzublicken schien. Verwirrt legte sich die gemusterte Stirn in tiefe Falten, während er den Kopf etwas schief legte. Hatte Nesselbart etwas gegen ihn? Wirklich viel Kontakt hatte Enzianpfote zu dem Kater nie gehabt, also fiel ihm auch nichts ein, was er hätte falsch machen können. Vielleicht hatte er lediglich einen schlechten Tag. Außerdem ging noch irgendeine Emotionen von ihm aus, welche der gemusterte Schüler jedoch nicht zuzuordnen wusste.

Aus dem Inhalt des Gesprächs entnahm Enzianpfote, dass Nesselbart seine Mentorin wohl begleiten würde, weshalb er nur zum Abschied mit dem Schweif winkte und den Kopf wieder zurück auf die Pfoten legte. Er würde Eichenblatt sicher nicht enttäuschen, außerdem wirkte Tüpfelherz einigermaßen ruhig auf ihn. Einen kurzen Augenblick sah er den beiden Katzen hinterher, als ihm das erste Mal bewusst wurde, dass er nun auf sich allein gestellt sein würde. Kurz lief es ihm eiskalt den Rücken hinunter, der Bau fühlte sich so groß für ihn an, ohne die mächtige Präsenz der Heilerin und er merkte deutlich wie wenig er eigentlich wusste. Aber davon ließ er sich nicht aus seiner Ruhe bringen. Diese Gedanken und Gefühle schob er ganz bewusst so weit weg wie möglich, sie hatten jetzt keinen Platz. Damit würde er sich später auseinandersetzen müssen.

Da war Rosenträne, welche ihren cremefarbenen Körper durch den Eingang zur Lichtung schob eine gute Ablenkung. Sofort sprang der Kater auf, setzte sich ordentlich hin und begrüßte die Kriegerin mit einem respektvollen Nicken. Innerhalb weniger Herzschläge bemerkte er die Beute, welche auf dem Boden gelandet war und lächelte zögerlich. Dabei entging dem Schüler nicht, dass es Rosenträne unangenehm schien die Maus mitgebracht zu haben.Rosenträne warte.” Sagte er entschlossen, fast ein wenig zu laut und von sich selbst erschrocken zog der junge Kater den Kopf ein. “Die Beute ist für Tüpfelherz sobald sie aufwacht.” Fing er an, scharrte mit den Pfoten in der festgetretenen Erde und stand dann vollkommen auf. “Aber ich habe auch noch etwas Beute von gestern, wenn… das für dich in Ordnung ist können wir gemeinsam Essen. Ich muss nämlich mit dir reden.”

Einen Moment herrschte Stille, während dem Schüler das Blut in den Kopf schoss. Es war eigentlich nicht in der Position eines Schülers einen Krieger zum Essen einzuladen, aber kam ihm bei ihrer Gestalt sofort der Anblick ihres verstorbenen Bruders in den Sinn und die Nachricht die er ihr überbringen sollte hallte laut in seinen Ohren wieder. “Ich… ich habe gestern mit Flammenpfote gesprochen. Als Eichenblatt und ich beim Mondstein waren, um uns mit dem SternenClan die Zunge zu geben. Und er bat mich dir etwas auszurichten.” Schnell beruhigte der Kater sich, seine Stimme wurde leiser und gestärkt fischte er sich den Rest der Beute, die er sich eigentlich mit Eichenblatt hatte teilen wollen und setzte sich einige Schwanzlängen von Tüpfelherz entfernt auf den Boden.

Er hatte wohl noch nie in seinem Leben so viel am Stück mit jemandem gesprochen, aber es gab Dinge, die konnte man nicht ohne Worte klären.



» Erwähnt: Eichenblatt, Tüpfelherz, Rosenträne, Flammenpfote
» Angesprochen: Rosenträne
» Ort: Heilerbau


»Sprechen« | Denken | Katzen

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"Durch deine Augen schaue ich..."
Wisperwind

"...wie durch die Nacht ins All."

DonnerClan | Kriegerin | #045

Ein bisschen ließ die graue Kriegerin sich in die entspannte Atmosphäre hineinfallen, wodurch es ihr deutlich einfacher fiel die Fassung zu wahren und nicht bei jedem seiner Blicke weiter in sich hinein zu schrumpfen. Sie war so wirklich schon klein genug. Und jetzt wo sie wusste, dass sie sich auf solch einer angenehmen Ebene mit dem Anführer unterhalten konnte, wollte sie das auch eigentlich nicht mehr missen. Auch, wenn Wisperwind sich zeitweilig ein wenig unsicher darüber war, ob Toxinstern verstand, dass sie sich nur einen kleinen Scherz mit ihm erlaubte. Schneller als erwartet folgte auch sogleich eine Reaktion seinerseits, als er sich zu ihr herabbeugte und sie mit seinem riesigen Kopf beinahe von den Pfoten warf.

Wisperwind ging ihm halt nur gut bis zur Schulter und sie war deutlich schlanker als ihr Anführer, demnach war es kein Wunder, dass dieser seine Kraft ein wenig unterschätzte. Doch bekam sie sich im letzten Moment noch gehalten, während ihr Schweif wild ruderte um ihr Gleichgewicht auszugleichen. “Das ist fies! Du bist stärker al…” Sofort brach die grau Gemusterte ab, sein Blick war ernst auf ihr Gesicht gerichtet, er war ihr mit einem Mal so nahe, dass es ihr Blut brennend heiß in ihr Gesicht laufen ließ und mir riesigen Kugelrunden Augen versuchte sie den leuchtend gelben Irden den schwarzen Katers irgendwie stand zu halten.

Er… machte sich sorgen um sie. Um sie… Auf einmal fuhr ihr Hirn vollkommen herunter, erstarrt schaute die Kriegerin drein wie ein frisch gefangener Fisch und zweimal öffnete sich ihr Mund als würde sie etwas sagen wollen, doch schloss er sich nur wenige Augenblicke später wieder. Dabei klang Toxinstern so überzeugt und ernsthaft, dass es ihr das Herz in der Brust zu zerreißen drohte. Es schlug so schnell gegen ihre Rippen, dass Wisperwind der festen Überzeugung war, es würde ihr im nächsten Moment aus der Brust springen. Träge zwinkernd folgte sie den Bewegungen des Anführers mit den Augen, erkannte das schmunzeln auf seinen Zügen und langsam aber sicher bekam auch sie wieder Kontrolle über ihren eigenen Körper. Er hatte sie mit seinen Worten eiskalt erwischt, irgendwie aus der Konzentration geschmissen und es dauerte eine viel zu lange Zeit, bis sie sich wieder vollkommen auf das Gespräch konzentrieren konnte, ohne zu stammeln oder zu stottern.

“Ich… das…”
Verlegen senkte Wisperwind den Kopf, leckte sich über das Brustfell und verlegte ihr Gewicht von den Vorderbeinen auf die Hinterläufe und wieder zurück. Die ganze Sache war schon gut vier Blattwechsel her und doch war es ihr immer noch Peinlich wie sie einfach mitten auf der Lichtung zusammengebrochen war. Sie war wirklich die Letzte die wollte, dass sich jemand Sorgen um sie machte. Dafür war sie einfach nicht der Typ. Wisperwind war ihr ganzes Leben nie eine auffällige Persönlichkeit gewesen, sie hielt sich immer im Hintergrund, unterstützte ihren Clan wo sie nur konnte und mochte es eigentlich nicht sich ins Zentrum zu drängen. Aber an diesem einen Tag hatte sie selbst kein Mitspracherecht gehabt, ihr Körper hatte getrieben von Panik einfach reagiert. Und auch heute noch war ihr das alles unglaublich unangenehm. Sie hatte nicht nur Toxinstern Schwierigkeiten bereitet, auch Tulpenfluss, Azurblick und Frostpfote.

Zögerlich schaute Wisperwind wieder auf, suchte den Blick des schwarzen Katers und blickte anschließend in den dunklen Himmel. “Uhm… willst du vielleicht ein wenig spazieren gehen?” Die grau Gemusterte wusste nicht was sie dazu gebracht hatte den Anführer des DonnerClans zu fragen, ob er noch einmal mit ihr Rausgehen würde, aber irgendwie fühlte sie sich im Lager beobachtet und es fiel ihr schwer sich nicht die ganze Zeit darauf zu konzentrieren was um sie herum geschah. Und naja… Schlimmer als ein “Nein” würde es nicht kommen, also lächelte sie vorsichtig und leckte sich in einer fahrigen Geste über Schnauze.


Erwähnt: Toxinstern, (Tulpenfluss, Azurblick Frostpfote id.)
Angesprochen: Toxinstern
Ort: Vor dem Kriegerbau

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 8 EmptySa 20 Feb 2021, 15:53

Knospenfrost
First Post
If you lie on the grass, you can feel the heartbeat of the world.
Der Tag war für Knospenfrost verlaufen wie jeder andere auch. Nichts außergewöhnliches war passiert, nichts, das diesen von einen von vielen anderen unterschied, nichts, das ihr Kummer oder eine andere starke Emotion entlockte. Fast schon langweilig konnte man sagen. Man könnte meinen, dass sie dieses Tatsache störte, doch im Gegenteil - es gefiehl ihr sogar, wie ruhig alles verlief. Nachdem die blau gemusterte Kätzin mit dem frühen Morgen erwacht und zu einer Jagd aufgebrochen war, saß sie jetzt wieder untätig im Lager, beobachtete die anbrechene Abenddämmerung. Das Wetter hatte sich im Laufe des Tages wenig gebessert, noch immer rieselten einige Schneeflocken vom Himmel und immer noch war ihr so kalt, dass sie ihrem dichten Pelz gegen die Kälte aufgeplustert hatte. Zudem verdeckten die Wolken am Himmel das hübsche, bunte Farbenspiel des Sonnenuntergangs, welchen sie nur zu gerne gesehen hätte.
Ein leises Seufzen, das sie selbst nicht bemerkte, entwich ihrem Maul, als sie sich langsam nach unten beugte, um sich einmal mit der rauen Zunge über ihre Pfote zu lecken. Gab es noch etwas für sie zu tun? Der Tag war noch jung und ganz sicherlich wollte sie ihn nicht damit verbringen, weiterhin nur vor dem Kriegerbau zu sitzen, in den Himmel zu schauen und nichts zu tun! Farnsee hatte einige Patrouillen ausgesandt, für die sie allerdings nicht eingeteilt wurde, und war nun selbst unterwegs und auch Toxinstern, der sich mit Wisperwind unterhielt, schien beschäftigt zu sein, sodass sie diesen nicht stören wollte.
Die junge Kriegerin machte ein paar Schritte auf die Lagerlichtung, wo ihr der hellgraue Pelz ihrer kleinen Schwester ins Auge sprang. Auch sie schien, genauso wie auch Knospenfrost, nichts zu tun zu haben und alleine im Lager zu sitzen.
»Guten Abend, Malvenpfote!« Ein freundlicher, warmer Ton lag in ihrer Stimme, als sie die Schülerin begrüßte. Sie war auf sie zugelaufen und hatte sich von hinten genähert, da schoss ihr plötzlich ein, dass sie Malvenpfote vielleicht erschreckt haben konnte. Sofort machte sie nervös einen Schritt zur Seite und blieb dann vor ihr stehen, nur um sich kurz darauf schnurrend an die Kätzin zu schmiegen.
»Musst du heute nicht trainieren?«, fragte sie weiter, wollte dabei aber keineswegs vorwurfsvoll klingen, sondern bloß neugierig. Ihr aufmerksamer Blick huschte durch das Lager, um zu sehen, ob sie Buchenfrost irgendwo sehen konnte, doch vermutlich war dieser noch unterwegs.
Erwähnt: Farnsee, Toxinstern, Wisperwind, Malvenpfote, Buchenfrost
Angesprochen: Malvenpfote
001

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 8 EmptySa 20 Feb 2021, 19:44


Malvenpfote
» Say what's on your mind. Always — that's what makes you unique. «

Mit jedem tiefen Ausatmer schlüpfte eine kleine Nebelwolke aus ihrer Kehle und stieg ihr ins Gesicht, weswegen sie am liebsten einen ebenso tiefen Seufzer ausgestießen hätte. Es war die erste Blattleere, die sie in ihrem Leben erlebte - und auch wenn der erste Schneefall sie beeindruckt hatte (nicht, dass sie das irgendjemanden außer eventuell Knospenfrost gegenüber zugegeben hätte - wo waren wir denn hier?), hatten die weißen Flocken schnell ihren Charme verloren. Im Kern betrachtet war es einfach nur kalt, viel zu kalt und resultierte darin, dass der Frischbeutehaufen merklich geschrumpft war. Als jemand, der in der Höchstzeit der Blattgrüne geboren und aufgewachsen war, war Malvenpfote bisher immer mit ausreichend Beute verwöhnt worden, weshalb es nun eine unwillkommene Umstellung war.
Man hatte ihr erzählt, dass die Beute rarer und die Jagd unter den Wetterbedingungen schwerer wurde - nicht, dass sie es selbst bisher am eigenen Leib erfahren hatte. Ihr Mentor war ja zum aktuellen Zeitpunkt anderweitig beschäftigt. Sie hoffte, dass es wenigstens eine Kätzin war, die sie selbst auch als halbwegs ansehnlich bezeichnen würde, mit der er sich gerade vergnügte.
Zum einen hätte sie natürlich selbst gerne Zeit mit ihm verbracht, weil Buchenfrosts Persönlichkeit doch sehr reizvoll war, und zum anderen wollte sie sich nicht mehr diesem Gefühl von Nutzlosigkeit hingeben müssen. Alles in ihr schrie förmlich danach, auf eigenen Pfoten aufzubrechen und dem Clan eine Bereicherung sein zu können.

Jäh wurde sie aus ihren Gedanken gerissen, als eine vertraute Stimme sie von hinten ansprach, und augenblicklich hellte ihre Miene sich auf, als sie erkannte, um wen es sich handelte. Augenblicklich war sie zu der Kätzin herumgewirbelt, um sie herzlich zu begrüßen und das Schnurren und Anschmiegen zu erwidern.
»Sei gegrüßt, Knospenfrost«, miaute sie mit der Wärme, die ihre Schwester verdiente, und dem Respekt, den sie einer erfahreneren Kriegerin zu zollen hatte, in der Stimme. »Ich würde ja sehr gerne, aber Buchenfrost scheint heute andere Pläne im Kopf gehabt zu haben.« Auch wenn Knospenfrost ihr gegenüber nicht vorwurfsvoll gewesen war, war Malvenpfote ihrem Mentor gegenüber umso vorwurfsvoller und strenger. Ihren Worten folgte ein kurzen Augenverdrehen, ehe sie fortfuhr, »Was hast du heute so getrieben? Und sag mir bitte nicht, dass du den ganzen Tag unterwegs warst!«
Sie liebte die Kätzin für den außergewöhnlichen Fleiß, den sie trotz ihrer Schusseligkeit nach außen hin trug, doch manchmal machte sie sich durchaus Sorgen um sie. Schließlich konnte und sollte(!) jeder Einsatz in Ehren gehalten werden, doch man musste auch nicht über das Ziel hinausschießen.

Erwähnt » Buchenfrost
Angesprochen » Knospenfrost
SteckbriefDonnerClan Schülerin8 Monde002






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