Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Warrior Cats - das RPG

Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattgrüne

Tageszeit:
Monduntergang

Tageskenntnis:
Bis auf einige kleine Wölkchen ist der Himmel strahlend blau. Es ist so richtig heiß und die Sonne brennt vom Himmel. Bäume, Sträucher und Wiesen sind grün, aber wo es weniger Wasser gibt, mischen sich vermehrt einige vertrocknete Pflänzchen darunter. Beute gibt es aber dennoch genügend und die meisten Katzen sollten kaum Probleme haben, ihre hungrigen Mägen zu füllen oder ihre Jungen zu versorgen. Nur im Fluss gibt es keine Fische und auch die Landbeute im Territorium des FlussClans hat sich zurückgezogen.


DonnerClan Territorium:
Die Bäume halten hier einen Teil der Sonnenstrahlen ab und sorgen für etwas Schatten. Das Unterholz ist dich genug, um sich bei der Jagd leicht darin verbergen zu können, jedoch können trockene Zweige für unerfahrene Katzen eine Schwierigkeit darstellen. Beute gibt es jedenfalls genug und eine geduldige Katze wird früher oder später eine zweite Chance bekommen.


FlussClan Territorium:
Der Wasserspiegel des Flusses steht niedriger als sonst und die Sonne hat das Wasser aufgewärmt, auch wenn die Arbeiten der Zweibeiner flussaufwärts weiterhin den Fluss verdrecken. Die Fische haben sich inzwischen vollständig zurückgezogen und nach Süden geschwommen. Auch die Landbeute ist verschwunden.


WindClan Territorium:
Aufgrund der fehlenden Deckung und der höheren Lage geht hier zumindest ein leichter Wind und es ist ein klein wenig kühler als in den Territorien der anderen Clans. Der Wind bietet zumindest eine kleine Abkühlung, auch wenn die meisten Katzen sich bei der Hitze wohl trotzdem nur ungern mehr als nötig in der Sonne aufhalten. Kaninchen gibt es nach wie vor genügend.


SchattenClan Territorium:
Auch im Territorium des SchattenClans ist es warm und grün geworden. Reptilien und Frösche gibt es genügend. In den bewaldeten Gebieten ist bietet der Wald kühlenden Schatten. Auch hier wimmelt es von Beute und ein Jäger kann sich auf ein nettes Festessen freuen.


WolkenClan Territorium:
Die Bäume hier tragen grüne Blätter, aber besonders weiter entfernt vom Fluss finden sich immer wieder auch trockene Sträucher. Im Schatten der Bäume ist das Unterholz grüner und überall ist das Zwitschern der Vögel zu hören. Ein erfahrener Jäger sollte kaum Probleme haben, Beute zu finden und zum Clan zurückzubringen.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen tragen grüne Blätter und spenden kühlenden Schatten für jede Katze, die sich in der Senke ausruhen möchte. Wenn das Baumgeviert verlassen ist, wimmelt es hier von Beute und in den Baumkronen zwitschern die Vögel.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es heiß und trocken, aufgrund der Steinbauten der Zweibeiner vielleicht sogar noch heißer. Zweibeiner und Hunde sind damit aber auch häufiger im Park und auf ihren Spaziergängen anzutreffen. Sie stellen wie ihre Monster eine Gefahr für die Katzen dar und machen die Futtersuche schwieriger. Wasser ist ebenfalls schwieriger zu finden, solange man nicht zum Strom läuft, wo der Wasserspiegel etwas niedriger ist als sonst.


Streuner Territorien:
Auch hier ist es heiß geworden. In bewaldeten Gebieten bieten die Blätterdächer der Bäume einen kühlenden Schatten, während sich wohl kaum eine Katze gerne länger als nötig auf den offenen Flächen aufhalten möchte. Beute gibt es genügend und ab und zu ist auch mal ein abenteuerlustiges Hauskätzchen anzutreffen, das sich noch nicht im Schatten zusammengerollt hat.


Zweibeinerort:
Sonne und Wärme locken Hauskätzchen immer wieder in die Gärten ihrer Hausleute, auch wenn sich die meisten wohl lieber faul im Schatten zusammenrollen, um zu dösen, anstatt einen Schritt über den Gartenzaun hinaus zu machen. Aber hin und wieder entscheiden sie sich für einen kleinen Spaziergang.


 

 DonnerClan Lager

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Izuku
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 21 EmptyMi 09 Jun 2021, 02:04




Eichenblatt

Spöttisch zuckten ihre Ohren, als sie bemerkte, wie Enzianpfote aus seinem Schlaf schreckte, doch sie ließ das Ganze unkommentiert, während sie ihn mit wachsender Ungeduld dabei beobachtete, wie er sich aufrichtete und putzte. Wäre es jemand anderes gewesen als ihr Schüler, hätte sie die Ungeduld vermutlich ungeniert gezeigt, doch sie versuchte, sich um seinetwillen zusammenzureißen. Sie wusste ja selbst, dass sie nicht die umgänglichste Persönlichkeit des Clans war, und die beiden würden noch für eine lange Zeit aneinanderkleben. Oder so dachte sie jedenfalls. Sein Lächeln half ihr dabei, eine neutrale Miene zu bewahren, und fast hätte sie es sogar erwidert, wenn es sie nicht in den Pfoten juckte, aus dem Heilerbau zu kommen. Für ihr Vorhaben hatte sie einen bestimmten Kater im Kopf und sie befürchtete, dass er aus dem Lager schlüpfen würde, ehe sie die Chance hatte, mit ihm zu sprechen.

»Deine Miene sieht aus, als wärst du gerade einer Leiche begegnet. Ich bin zwar alt, aber noch am Leben, schätze ich«, grummelte Eichenblatt belustigt, als sie den kurzen Anflug von Schock sah, was auch immer er in diesem Augenblick realisiert hatte.
Sie winkte ihm zum Ausgang des Heilerbaus. »Komm raus und hol uns beiden etwas Wasser, bevor wir verdursten«, trug sie ihm mit krächzender Stimme auf und auch wenn sie dieselben unnachgiebigen Worte wählte wie sonst, fehlte in ihrer Stimme die Harschheit, die sie normalerweise an den Tag legte. Ja, die vergangene Nacht hatte deutlich Spuren hinterlassen.

Kaum hatte Eichenblatt den Bau verlassen, fiel ihr Blick auf das weiße Pelz des Katers, von dem sie erhofft hatte, dass er sich noch im Lager herumtrieb. Doch so sehr sie sich darüber freute, so sehr beängstigte es sie auch und unwillkürlich erstarrte sie in der Bewegung. Sie spürte, wie ihre Glieder schwerer wurden, ihr Körper kälter trotz der heißen Sonne, die ihr Licht auf sie warf.
Es kann doch nicht sein, dass du beim Anblick deines Sohns zu Eis erstarrst. Du bist zu alt, um dich vor Konfrontationen zu fürchten, lachte sie sich im Geiste aus, ehe sie den Kopf schüttelte und auf den Krieger zutrat.
»Sei gegrüßt, Möwenherz«, miaute Eichenblatt nach einem kurzen Räuspern. Ausdruckslos waren die Worte über ihre Kehle gekommen, auch wenn sie sich gewünscht hätte, ihm gegenüber mehr Emotionen zeigen zu können. Doch die Emotionen, die sie ihm zeigen wollte, waren Fürsorge und Liebe - und nicht die Nervosität, die sie aktuell um den Verstand brachte. »Mir wäre es wichtig, dass Enzianpfote auch ein grundlegendes Verständnis für den Kampf entwickelt. Könnten wir uns heute dir und Spinnenpfote anschließen? Und... vielleicht auch ein wenig reden.« Immer leiser war ihre Stimme geworden, vorsichtiger, sodass es letzten Endes nur noch Möwenherz' Ohren erreichen konnte. Eine Spur von Bedauern flackerte in ihren Augen auf. Sie hatten seit Donnersterns Tod... seit die Wahrheit ans Licht gekommen war, nicht mehr miteinander gesprochen.

Tldr » Zieht Enzianpfote ein wenig auf und "bittet" ihn dann, etwas Wasser zu holen. Nähert sich schließlich Möwenherz, um ihn zu fragen, ob er Enzianpfote das Kämpfen beibringen könnte, und möchte die Chance auch gleich nutzen, mit ihrem Sohn zu reden.

Im Lager ✩ DonnerClan Heilerin ✩ 286

Erwähnt » Donnerstern, Spinnenpfote
Angesprochen » Enzianpfote, Möwenherz


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 21 EmptyMi 09 Jun 2021, 12:04




Glutfänger

DonnerClan Krieger


Der Kater wendete den Kopf ab und zischte grimmig. "Pah.. SternenClan.." Sein Blick verdüsterte sich. "Honignase, ich glaube der SternenClan hat schon lange nicht mehr auf uns herabgeblickt", murmelte er, "oder zumindest auf mich.."
Er legte nachdenklich den Kopf auf die Pfoten und starrte auf die trockene Erde vor seinen Pfoten.
"Vielleicht.." Vielleicht halten sie die Liebe absichtlich von mir fern. Vielleicht habe ich es nicht verdient. Die letzten Worte sprach er nicht laut aus.
"Vielleicht hat der SternenClan gar nicht so viel Macht, wie alle immer sagen", miaute er stattdessen trocken und hob den Kopf. Doch es hatte sich ein Schatten über seine Augen gelegt, er war mit den Gedanken woanders. Er war auf einer ebenso heißen Lichtung wie jetzt, doch vor ihm lag ein Körper, den er dort nicht hatte liegen sehen wollen.
Er verscheuchte das Bild.
"Wenn der SternenClan die Liebe bestimmt und die nicht fair ist..", er hob den Blick zum Himmel, seine Stimme war nur ein leises Kratzen, "dann sind sie es auch nicht."
Mit einem abrupten Ohrschnippen senkte er den Kopf wieder und miaute so beiläufig wie möglich: "Und mich wollen sie wohl auch nicht mit ihrer so tollen Liebe segnen, denn alle, um die ich mich bemühe, weisen mich ab. Also nein, ich bin wegen niemand Besonderem verstimmt." Er schnaufte grimmig und zog ein langes Gesicht. "Sondern wegen allen."



"Reden" | Andere | Denken

Angesprochen: Honignase
Erwähnt: [id.] Dornenjunges
Zusammenfassung: Schwenkt vom Thema Liebe auf SternenClan um und trauert insgeheim um Dornenjunges Tod, den er als ungerecht empfand und dem SternenClan dafür die Schuld gibt.
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wo ist wer?

DonnerClan
Glutfänger DC-Lager (hält Wache neben dem Eingang // ansprechbar!)

FlussClan
Elsterherz FC-Territorium (Training mit Igelnase und Malvenpfote)

SchattenClan
Dunstpfote Am Lagerausgang (Aufbruch mit Patrouille)
Schwalbenjunges SC-Kinderstube

WindClan
Geierschrei WiC-Lager (wurde zur Jagd eingeteilt)
Haferblume Wasserfall (Brennnessel-Beschaffungs-Aktion)

WolkenClan
Himmelblick Kleines Waldstück (Jagdtraining mit Flickenpfote)

Hauskätzchen
Bamboo Kanal (BC-Terri)

[BlutClan]
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 21 EmptyDo 10 Jun 2021, 14:18


Honignase
» as i continue to grow, i've learned not to regret the choices i've made. «

#019 / steckbrief / donnerclan kriegerin

Unwillkürlich stellte sich das Nackenfell der Kriegerin auf. Sie presste die Lippen aufeinander, ließ sich ansonsten allerdings nichts von ihrem Unbehagen anmerken. Schon oft hatte sie die Erfahrung gemacht, dass ihre Clankameraden nicht so viel Vertrauen in den SternenClan zu haben schienen, wie sie selbst. Sie konnte schwer sagen, dass sie solche Aussagen überraschten, doch machten sie sie doch jedes Mal auf Neue traurig. Es war traurig, eine Katze zu sehen, die ihren Glauben verloren hatte - oder sogar nie einen gehabt hatte.
Honignases Blick war weich als sie zu Glutfänger hinüber sah. Die Trauer und Enttäuschung, welche sie selbst verspürte, schimmerte unter der Fürsorge für den jungen Kater. Schmerz spiegelte sich deutlich in seiner Haltung wider. Sie selbst hatte sich in schmerzvollen Zeiten immer zum SternenClan gewandt, hatte darauf vertraut, dass, so sehr es auch für den Moment schmerzte, die Ursache des Schmerzes nur ein Hindernis oder Trittstein auf dem Weg war, den ihre Kriegerahnen für sie vorgesehen hatten. Doch wie konnte sie das jemandem zu verstehen geben, der den SternenClan für den eigenen Schmerz verantwortlich machte?
Sie seufzte leise und sah erneut zum Himmel hinauf. “Der SternenClan ist nicht allmächtig”, räumte sie schließlich ein. “Doch sie haben unser bestes Interesse im Sinn. Unsere Kriegerahnen wachen über uns und beschützen uns. Sie versuchen, uns auf die richtigen Wege zu lenken.” Ihre Stimme war noch immer sanft als sie sprach, doch lag auch eine gewisse Entschlossenheit und Überzeugung darin.
“Manche Dinge kann selbst der SternenClan nicht beeinflussen und das mag dem ein oder anderen vielleicht unfair erscheinen.” Honignase zuckte leicht mit den Schultern. Sie wusste, dass es schwer war, andere von ihrem eigenen Glauben zu überzeugen und sie wollte diesen niemandem aufzwingen. Gleichzeitig wünschte sie sich auch, dass Glutfänger verstand.

Mit einem Kopfschütteln wandte sie sich wieder dem Kater zu, schenkte ihm ein sanftes, trauriges Lächeln. “Ich kann dich nicht zwingen, zu verstehen. Aber ich weiß, dass der SternenClan trotzdem über dich wacht. Du bist noch jung und ich bin mir sicher, dass auch du irgendwann Liebe finden wirst … wenn du das willst.” Und der SternenClan wird deine Pfoten auf den Weg dafür lenken, fügte sie noch in Gedanken hinzu, ließ diese Worte allerdings unausgesprochen.
Vielleicht würde auch sie irgendwann Liebe finden, so wie Glutfänger sie sich wünschte, doch wartete Honignase nicht wirklich auf einen solchen Moment. Sie war glücklich so, wie die Dinge jetzt waren.

Erwähnt: Glutfänger
Angesprochen: Glutfänger

TL;DR
Ist traurig, weil Glutfänger nicht so an den SternenClan glaubt, wie sie es tut.




~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

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we don't ever stop, and we're never gonna change
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Esme
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 21 EmptyFr 11 Jun 2021, 15:13




Silberpfote
DonnerClan Schüler


♬♫♩♪♩♫♬♬♫♩♪♩♫♬

Die Angriffe seitens seiner Freundin waren sehr niedlich, doch Silberpfote war zu schlau um sich davon irritieren zu lassen. Insbesondere da seine Freundin dabei eben nicht direkt in seinen Bauch trat und Verwirrung ihre Absicht sein musste. Doch der schwarze Kater konnte nicht aus der Ruhe gebracht werden, buckelte zur Sicherheit trotzdem, da sein Gesicht wenig später nah an ihrem war.
»Wir werden ja noch sehen, ob du das eines Tages schaffst«, schnurrte er amüsiert, richtete seinen Blick direkt auf ihren. Sein Schweif zuckte amüsiert. »Unser Training wird zeigen, wer von uns besser im kämpfen sein wird.«
Damit ließ der schwarze Schüler locker, ließ Federpfote frei. Trotz das es ihn sehr amüsierte, so mit ihr zu rangeln, hatten sie doch andere Pflichten und deshalb versuchte sich der Schüler für den Moment zu konzentrieren. Sein gelber Blick glitt dementsprechend über den Lagerplatz, blieb kurz an Farnsee hängen, die aus der Kinderstube kam. Er kannte die Zweite Anführerin gut, sie hatte seiner Mutter in ihrer Kinderstubenzeit geholfen und seine Ziehschwester Kamillenpfote war von ihr. Bestimmt hatte sie wichtiges mit Toxinstern besprochen. Ob der Anführer nun Zeit für ihn haben würde? Er mochte das Training nicht mögen, dennoch wollte Silberpfote das Territorium endlich bei Sonnenlicht erkunden!
»Lass uns in die Schatten gehen«, schlug Silberpfote schließlich vor und deutete auf die Schatten in der Nähe des Schülerbaus. Sein schwarzer Pelz juckte unangenehm in der Hitze der Blattgrüne, sodass es ihn nach Abkühlung verlangte. Nachdem er außerdem so viel Staub in den Pelz bekommen hatte, wollte er sich diesen säubern.
Kurz wartete der Kater, dann trottete er zu den Schatten, die er gemeint hatte, und ließ sich dort nieder. Ob Federpfotes Mentor Nesselbart sie wohl auch holen würde, um trainieren zu gehen? Fragend zuckten seine Ohren und erwartungsvoll blickte er zu seiner Freundin rüber.

♬♫♩♪♩♫♬♬♫♩♪♩♫♬
40


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You guys see all these cats?




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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 21 EmptySa 12 Jun 2021, 19:10



Federpfote


#025 | Schülerin | DonnerClan  | Steckbrief


Es dauerte nicht lang, da hatte Silberpfote sie abgewälzt und Federpfote lag fassungslos prustend vor ihm. Kurz musterte sie seinen dunklen Pelz, während sie spürte, dass seine Bewegungen immer mehr an Kraft verloren. Wie konnte es nur sein, dass ihr Freund bereits eine solche Kraft entwickeln konnte, er sah gar nicht so stark aus! Langsam nahm er sein Gewicht von ihr, was ihrer Lunge wieder Platz zum atmen gab und sie konnte sich von dem staubigen Boden erheben. "Heute magst du mich noch besiegt haben aber irgendwann wird das anders aussehen!" Miaute sie dramatisch und erhob eine ihrer Vorderpfoten um ihrem Satz etwas mehr ausdruck zu verleihen, bevor sie sich damit kurz über ihr Ohr wischte und sie dann zurück auf dem Boden abstellte.
Innerlich hatte es ihr Ego schon etwas getroffen, dass sie nun in diesem Spaßkampf gegen Silberpfote verloren hatte, doch vielleicht hatte sie wirklich irgendwann die Chance ihn zu besiegen - auch wenn es nur dann möglich war, wenn sie einen Überraschungsangriff startete.
Nachdem sie wieder zu Atem gekommen war, schüttelte sie kurz ihren hellen Pelz, bevor sie Silberpfote mit einem kurzen Nicken folgte. Es war eige gute Idee sich kurz etwas im Schatten auszuruhen, auch wenn die Sonne bereits unterging. Der gesamte Tag war ziemlich warm gewesen und auch wenn sie durch ihr helles Fell noch einen Vorteil gegenüber ihrem Freund hatte, war sie ihm für diese Idee trotzdem dankbar. "Denkst du Toxinstern holt dich noch für ein Training ab?" Fragte sie, nachdem sie sich bei ihm niedergelassen hatte. Federpfote hatte gesehen wie sein Blick kurz zuvor zu Farnsee geflogen war, welche den Anführerbau verlassen hatte. Ob Toxinstern dort noch immer drinne war, wusste Federpfote nicht genau, doch es war ziemlich wahrscheinlich.

Reden | Denken | Handeln | Andere

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“Sometimes you gotta lose to win again."

DonnerClan Lager - Seite 21 Commish

Kometensturm und Schwalbenjunges by waluigipinballl (dA); Zitat: „SYGL“-Cro, Shindy


*Danke* an alle mega Künstler! <3
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 21 EmptyDi 15 Jun 2021, 15:43


DonnerClan Kriegerin


„SACRIFICE YOURSELF AND LET ME HAVE WHATS LEFT. I KNOW THAT I CAN FIND THE FIRE IN YOUR EYES.“
☾ Nordwind


Als die Sonne wieder unterging, saß Nordwind noch immer in der Nähe des Kriegerbaus. Ihre Fellpflege hatte sie unterdessen bereits beendet, doch alle Patrouillen waren bereits draußen gewesen und sie war ohnehin froh, wenn sie von diesen keiner folgen musste. Es war nicht unbedingt ihre liebste Beschäftigung - eher noch ging sie allein oder gemeinsam mit Taukralle. Wo steckte ihr Gefährte? Mit den Augen schweifte sie über die Lichtung, konnte ihn aber nirgends entdecken.
Stattdessen entdeckte sie Honignase und Glutfänger, die sich zu unterhalten schienen. Ein eher ungleiches Paar, wenn man ehrlich war. Ebenso überraschend war es, Eichenblatt und Möwenherz sprechen zu sehen, da der Krieger gerade zum Training aufzubrechen schien. Als der leichte Wind sich in ihre Richtung drehte, schnappte sie auch das ein oder andere Wort von Holunderfell auf, die mit Eisenkralle zusammen saß und fraß. Gern hätte sich Nordwind zu der ehemaligen Königin gesellt und ein wenig mit ihr geplaudert - vor allem nach dem was sie von dem Gespräch aufschnappte - doch sie wollte sich nicht einmischen oder gar stören, wenn sie hinüber ging. Also blieb sie sitzen.

Ob Lichterpfote immer noch mit Natternschweif draußen war um zu trainieren? Je länger ihre Tochter mit diesem Kater unterwegs war, desto unruhiger wurde die Kriegerin innerlich. Noch immer misstraute sie ihm, noch mehr als ohnehin schon, seit Lichterpfote krank gewesen war. Wahrscheinlich, weil er sie zu lange draußen behalten hatte. Immerhin war Tüpfelherz bei ihnen gewesen - die Kriegerin war immerhin vertrauenswürdig und hatte somit hoffentlich ein Auge auf Nordwinds Tochter. Ein Seufzen entwich ihr, als sie plötzlich Taukralles Pelz entdeckte. Wie konnte sie ihn übersehen haben?
Mit schwungvollen Schritten lief sie auf ihren Gefährten zu, der neben Muschelherz stand und mit diesem sprach. Lächelnd begrüßte sie Taukralle, schmiegte sich mit dem Kopf an seinen Hals und leckte sanft über seine Wange. Erst dann warf sie auch Muschelherz ein Lächeln zu. "Guten Abend, ihr Beiden!", grüßte sie freundlich und ließ sich neben ihrem Gefährten nieder. "Ich hoffe, ich störe euer Gespräch nicht."

Tl;dr »

Angesprochen » Taukralle, Muschelherz
Erwähnt » Taukralle, Muschelherz, Lichterpfote, Natternschweif, Tüpfelherz, Holunderfell, Eisenkralle, Honignase, Glutfänger, Eichenherz, Möwenherz
Sonstiges » --


☽☽☽ | Gesprochen | Erwähnt | Gedachtes | ☾☾☾

Post 7

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--




† RABENSTOLZ

„YOU'VE MADE ME THE VILLAIN YOU CAN'T LIVE WITHOUT.“

Post 1 | Vertretung
Seit dem letzten Blattfall war nicht viel geschehen und Rabenstolz konnte nicht leugnen, dass es sie allmählich frustrierte. Es war nicht so, dass sie ungern für ihren Clan arbeitete oder sich davor drücken wollte ihren Pflichten nachzugehen, doch langsam hätte sie kein Problem damit, wenn wieder mal etwas anderes geschehen würde als der typische Alltagstrott. Die Langeweile brachte sie auf Gedanken, die ihr nicht gefielen. Entschlossen erhob die zweifarbige Kriegerin sich aus ihrem Nest, fuhr sich mit der Zunge über das Fell, bis es glatt anlag und schob sich erst dann hinaus auf die Lichtung.

Es war bereits Sonnenuntergang. Die Tage vergingen wie im Fluge, wenn der Clan gut genährt war und in Frieden lebte - kein Vergleich zu den zähflüssigen Stunden die vergingen, wenn die Katzen in der Blattleere Hunger litten. Vielleicht ließe sich eine nächtliche Jagdpatrouille zusammenstellen, oder noch besser - ein Kampftraining. Rabenstolz hatte schon lange nicht mehr den Triumph des Gewinnens gekostet und mittlerweile hatte sie regelrecht Entzugserscheinungen danach. Übertrieben gesagt natürlich.
Wortlos schweifte ihr Blick über die Lichtung des Lagers, blieb kurz an Taukralle hängen und damit auch automatisch an Nordwind, seiner Gefährtin. Ein wenig zu lang verharrte ihr Blick auf der Kriegerin, die bereits Königin gewesen war. Rabenstolz wusste, dass sie zu jenen gehörte, die am Liebsten für immer in der Kinderstube bleiben würden, wenn sie könnten. Etwas abschätzig wandte sie sich ab, steuerte den Frischbeutehaufen an und griff sich eine fette Maus, die sicher ausreichen würde, ihren abendlichen Hunger zu stillen. Allein begamm die Kriegerin zu fressen, während sie beobachtete, was vor sich ging.

Vielleicht würde jemand sie einsammeln zu einem Training, oder sie bekam die Möglichkeit, selbst die Initiative zu ergreifen. Doch für den Moment schien jeder beschäftigt zu sein, sodass sie sich vorerst damit beschäftigte, ihre Beute aufzufressen.
DonnerClan Kriegerin

††† | Gesprochen | Erwähnt | Gedachtes | †††


Tl;dr » Tritt aus dem Kriegerbau, beobachtet das Lager, holt sich eine Maus & frisst allein. Wartet darauf, dass es etwas zutun gibt.

Angesprochen » -
Erwähnt » Taukralle, Nordwind
Sonstiges » -

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TOYHOUSE | RELATIONS | TO-DO
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 21 EmptyMi 16 Jun 2021, 18:45




Glutfänger

DonnerClan Krieger


"Ich frage mich, welches Interesse sie wohl für Dornenjunges im Sinn hatten..", murmelte der rote Kater, doch es war so leise, dass er sich nicht sicher war, ob Honignase ihn gehört hatte. Er schnippte schließlich mit dem Ohr und ließ das Thema fallen. Er wusste, dass die Kätzin ihn schon immer zum Glauben hatte bewegen wollen, doch nach den Ereignissen der letzten Blattfrische schienen ihre Bemühungen bei Glutfänger auf Stein zu stoßen. So sehr der Kater ihr auch zuhören wollte.. Er konnte ihre Leidenschaft für ihre Ahnen nicht verstehen. Er hatte einmal an sie geglaubt.. Zumindest halbherzig. Hatte an ihre Güte und Weisheit geglaubt. Aber er fühlte sich, als wäre das schon lange lange her.
Er seufzte und wandte sich schließlich der Kätzin zu. "Weißt du, Honignase, ich langweile mich. Ich brauche etwas zu tun." Er beugte sich vor und begann, das Fell an der Schulter der Kätzin mit der Zunge zu glätten. Er hatte nie viel davon gehalten, sich mit anderen Katzen abends die Zunge zu geben, aber mit Honignase war das etwas anderes. Sie waren absolute Gegensätze, aber gerade das schien ihm die Entspannung in ihrer Gegenwart zu ermöglichen.
So verfiel er also in einen gleichmäßigen Rhythmus und sprach zwischen den Zügen weiter: "Weißt du, andere Katzen haben Schüler.. Sie haben jeden Morgen etwas, wofür sie aufstehen müssen. Und es ist mehr, als nur einen alten Vogel für alte Katzen zu fangen.." Er warf ihr einen entschuldigenden aber dennoch verschmitzten Blick zu. Dann wurde sein Blick ein wenig befangen.
"Denkst du.. Denkst du, ich würde mal ein guter Mentor sein..? Ich meine", er fuhr schnell mit seiner Beschäftigung fort, um sie nicht dabei anschauen zu müssen, "ich.. ich bin vielleicht nicht ganz einfach aber.. ich würde gerne eine Aufgabe haben.. und jemandem etwas beibringen."
Seine Stimme wurde zunehmend leiser und verlegener, je länger er sprach, denn er bemerkte, wie seltsam die Vorstellung war, er würde einen Schüler haben. Würde er oder sie dann.. wie ein Mini-Glutfänger werden? Würde er.. das wollen? Würde der Clan das wollen?
Er bereute beinahe, die Sache angesprochen zu haben, denn die Vorstellungen in seinem Kopf wurden zunehmend abstruser. Wie sollte er jemandem etwas beibringen? Er dachte an den verkorksten Fang von heute morgen und stöhne innerlich auf.
Na klar, Glutfänger, du und ein Fast-Junges, was für ein Traum.., gestand er sich ein und seufzte tief.



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Angesprochen: Honignase
Erwähnt: Honignase, Dornenjunges
Zusammenfassung: schweift vom Thema SternenClan zum Thema Mentorenschaft über und bemerkt, wie absurd er die Vorstellung findet, Mentor zu sein, auch wenn er es gerne sein würde
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 21 EmptyDo 17 Jun 2021, 15:47

#015

ORCHIDEENMOND
DONNERCLAN | KRIEGERIN | 41 MONDE


esorgnis machte ihr das Herz schwer, als ihre erste Euphorie ein wenig abgeflaut war und ihr Blick den ihres besten Freundes traf. Zusammen mit den hängenden Schultern und dem irgendwie schwer wirkenden Kopf machte Feuerfunke nicht gerade den besten Eindruck, sodass Orchideenmond sich zusammenreißen musste, um nicht sofort mit angelegten Ohren auf ihn zuzuspringen und regelrecht in ihn hineinzukriechen um ihn zu trösten. Das Bedürfnis war stark, aber sie musste sich zusammennehmen, immerhin kannte sie den Kater gut genug, um zu wissen, dass ihm Mitleid am allerwenigsten half. Feuerfunke war ein starker und stolzer Krieger, der in seinem Leben schlicht und ergreifend viel zu viel hatte durchmachen müssen. Diese resignierte, traurige und einfach nur…müde Miene trug der feuerrote Kater schon viel zu lange mit sich herum. Dabei erinnerte sich die kleingeratene Tigerkätzin noch viel zu gut an die Zeit, als sie und Feuerfunke jung gewesen waren. Nun…also zumindest deutlich jünger als jetzt, verstand sich. Damals war Orchideenmond noch eine unschuldige Schülerin gewesen, die in ihrem Lerneifer eigentlich geradezu unerschütterlich gewesen war. Wobei „unschuldig“ eigentlich nicht unbedingt auf die freche kleine Kätzin gepasst hatte, wenn man bedachte, dass sie jede freie Sekunde dazu genutzt hatte, um ihren besten Freund zu ärgern und auszutricksen, wo sie nur konnte. Damals jedoch hatte der Kater ihr das Ganze oft genug mit gleicher Münze zurückgezahlt und irgendwie fehlte ihr das Ganze. Sehr. Diese unbeschwerte Zeit, in der sie beide einfach nur…zufrieden gewesen waren mit ihrem Leben.
Aber all das lag lange zurück. Dazwischen hatte der DonnerClan sein Zuhause verloren und auch schon wieder zurückgekämpft. Seitdem hatten viele Katzen das Licht der Welt erblickt und mindestens genauso viele hatten sich dem SternenClan angeschlossen. Einige davon hatten ihr und Feuerfunke näher gestanden als andere. Und jetzt gerade musste Orchideenmond keine Hellseherin oder Gedankenleserin sein, um zu erraten zu welcher Katze die schwermütigen Gedanken ihres besten Freundes führten.
Die leise und gebrochene Stimme, mit der der Kater ihren Namen geflüstert hatte, als sie mit ihrem Überfall geendet hatte, brach ihr das Herz. Und es kostete sie alle Kraft, die sie besaß, um nicht in ebenso schmerzerfülltem Ton seinen Namen zu flüstern und sich einfach an ihn zu kuscheln. Denn DAS war es eigentlich, wonach der Kätzin der Sinn stand, als sie in die traurigen Augen ihres Freundes blickte. Aber sie musste sich einmal mehr daran erinnern, dass sie hier war, um seine Stimmung aufzuheitern und nicht noch weiter herunter zu ziehen. Also schluckte sie ihren eigenen Schmerz herunter und setzte das breiteste Lächeln auf, das sie gerade entbehren konnte und setzte zum Sprechen an: “Jaha! Ganz genau ich bins. Und ich habe….“ Essen mitgebracht…
Ihre Stimme erstarb ihr in der Kehle, als ihr bester Freund seinen Kopf senkte und seine Schnauze erst an ihrer Wange und letztlich in ihrem Schulterfell vergrub.
Damit nahm der Feuerrote ihr jeglichen Wind aus den Segeln und ließ ihr Herz für einen Moment in ihrer Brust erstarren.
Eine Sekunde lang hatte die kleine Kriegerin die Luft angehalten, die sie in einem leisen Seufzen entließ, bevor sie ihrem Bedürfnis letztlich doch nachgab und mit Schmerz in der Stimme flüsterte: “Ach Feuerfunke.
Ja, es tat ihr weh, ihren besten Freund zu sehen, und wenn sie auch nur den Hauch einer Ahnung hätte, was der Hintergrund ihres ganzen Gefühlschaos momentan war, dann wüsste sie auch, dass es sie sehr viel mehr schmerzte, als es für einen einfachen Freund normal war. Doch für den Moment schloss sie einfach nur gequält ihre grünen Augen, und bevor sie überhaupt darüber nachdenken konnte, drehte sie den Kopf und fuhr mit ihrer kleinen rosafarbenen Zunge ein paar Mal beruhigend über das Fell zwischen Feuerfunkes Ohren. Im Normalfall überragte der Krieger Orchideenmond um mindestens einen Kopf, doch so gebeugt wie er den seinen gerade hielt, kam selbst die kleinwüchsige Kriegerin an diese Stelle heran.
Irgendwie hatte ihr Denken ausgesetzt. Anders konnte sie sich nicht erklären, warum die beiden Krieger eine gefühlte Ewigkeit in dieser Haltung verharrten. Feuerfunke in seiner gebeugten, trost- und haltsuchenden Pose, und Orchideenmond leicht auf die Spitzen ihrer Ballen gestellt, um ihren Kopf auf den ihres besten Freundes legen zu können.
Wie lange die beiden tatsächlich noch so verharrten konnte sie gar nicht sagen. Irgendwann hatte der rotgetigerte Kater ihr flüsternd offenbart, dass er sie vermisst hatte und Orchideenmond hatte nicht lange überlegen müssen, was sie darauf antworten sollte. Innerhalb eines einzigen Atemzuges hatte sie mit angelegten Ohren kaum hörbar gewispert: “Ich dich doch auch.“ und nachdem sie ihre aufkeimenden Tränen hart hatte herunterschlucken müssen, hatte sie hinzugefügt: “Aber jetzt bin ich ja hier.“
Und nichts und niemand konnte sie gerade davon abhalten. Nicht einmal Toxinstern oder Farnsee würde sie jetzt gerade aus diesem Moment hier wecken können. In ihrem eigenen kleinen Mikrokosmos existierten gerade nur Feuerfunke und sie selbst.
Doch irgendwann wurde die Haltung dann doch unbequem, also richtete sie sich auf und blinzelte hektisch ihre Tränen weg, bevor sie ihr Lächeln von zuvor wieder rauskramte und das Nagetier zu ihren Pfoten betrachtete, dessen Existenz sie schon fast wieder vergessen hatte.
Was konnte sie sagen, um die Stimmung zu heben?
Orchideenmond senkte ihren Kopf und stieß ihn sanft gegen Feuerfunkes Flanke, bevor sie ihn erst wieder anstrahlte, und ihm dann das Eichhörnchen zuschob.
“Normalerweise hätte ich ja vorgeschlagen, wir machen einen Spaziergang, um den Kopf freizubekommen. Aber ich schätze du hast heute noch genauso wenig gegessen wie ich…also…warum teilen wir uns das kleine Ding hier nicht…und…reden?“, fragte sie vorsichtig, weil sie nicht wusste, wie ihr bester Freund reagieren würde.
Noch immer wog ihr das Herz schwer in der Brust und gleichzeitig fühlte sie sich, als würde es im nächsten Moment aus ihrer Brust springen.
Was war in letzter Zeit nur mit ihr los?

Angesprochen: Feuerfunke
Zusammenfassung: Im Gespräch mit Feuerfunke




~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

DonnerClan Lager - Seite 21 Birke-Sig
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Ganyu
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 21 EmptyDo 17 Jun 2021, 18:33


The higher I get, the lower I'll sink.

Staubwirbel

I can't drown my demons, they know how to swim.


Er wusste nicht, ob er überrascht sein sollte, schließlich war er derjenige gewesen, der Rosenträne angesprochen hatte, doch als sie ihm dann antwortete, konnte er nicht verhindern, dass er kurz zusammengezuckt war. Ein Lächeln zierte ihren Gesichtsausdruck, doch es verwirrte ihn nur noch etwas mehr, da der Krieger sich nicht ganz sicher war, wie er ihre Stimmung deuten sollte. Er war noch nie gut darin gewesen, die Gefühle anderer Katzen zu deuten, auch wenn er fast schon zu viel Zeit damit verbrachte, sie mehr zu verstehen, aber er galubte, einen Hauch von negativer Stimmung von ihr zu vernehmen. Vielleicht hatte er sich auch geirrt, doch sicher sein konnte er sich nicht. Immerhin verhielt sie sich nicht ablehnend ihm gegenüber, was gut war, und auch wenn es mäusehirnig war, etwas in ihm hoffte, dass sie sich ja vielleicht noch anfreunden konnten.
Staubwirbel nickte, als die Kätzin ihm dann erklärte, dass sie auf das Training mit Kamillenpfote wartete und auf einmal war ihm der Gedanke wieder eingeschossen, den er fast schon ungewollt verdrängt vergessen hatte. Vor kurzem hatte er doch angeboten, mit ihnen gemeinsam trainieren zu gehen und ihnen das Territorium als erfahrener Krieger zu zeigen. Natürlich wäre er nicht er, wenn er ein Versprechen einfach so ehrlos brechen würde.
»Gerne«, gab er schließlich nach etwas Überlegung zur Antwort, als und war kurz selbst darüber erstaunt, wie selbstbewusst er diese Worte ausgesprochen hatte. »Ein Krieger bin ich und das mit dem Auskennen sollte auch hinkommen, denke ich.« Stolz reckte er die Brust nach vorne, merkte allerdings gleich darauf selbst, dass es das mit dem kurzen Anflug der selbstbewussten Aura jetzt auch schon wieder gewesen war. Innerlich spürte er regelrecht, wie er in sich zusammen fiel wie ein umstürzender Baum und wieder schrupfte. Er schüttelte sich einmal, um dies einfach zu überspielen und erhob sich dann auf seine Pfoten.
»Farnsee ist vorhin schon zurückgekommen«, überlegte er, während er einen Schritt auf Rosenträne zu gemacht hatte, »Ich hab noch nichts von Kamillenpfote gesehen, aber lass uns mal vor dem Lager nachsehen.«




~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

toyhouse
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 21 EmptyDo 17 Jun 2021, 23:52



Toxinstern

DonnerClan Anführer

All the wisdom to lead...




Mit einem letzten Nicken hatte er Farnsee verabschiedet und war noch einige Augenblicke lang still in seinem Bau sitzen geblieben, während er nachdenklich auf die Ranken gestarrt hatte, hinter denen seine - ehemalige? - Stellvertreterin verschwunden war. Es würde komisch sein, dass sie nun nicht mehr Zweite Anführerin war - nicht nur für ihn. Der Clan würde sich daran gewöhnen müssen und viel wichtiger noch: jemand anders musste ihren Platz einnehmen. Bald. Er wusste was es nun zu tun gab, doch sein Kopf fühlte sich voll und schwer an und die Hitze hatte ihren Anteil daran. Viel mehr jedoch nagte noch immer die Erschöpfung an dem DonnerClan Anführer und so legte er sich schließlich in sein Nest, rollte sich zusammen und schlief alsbald ein.

Die Sonne war bereits dabei hinter dem Horizont zu verschwinden und verabschiedete sich mit ihrem letzten rotgoldenen Licht von dem Tag, als der schwarze Kater seine gelben Augen wieder öffnete. Für einen Moment vergaß er was geschehen war, das Farnsee ihren Rang niedergelegt hatte und nun Arbeit anstand. Für diesen kurzen Moment erinnerte er sich nur an eines: Wisperwind. Bei dem Gedanken an sie machte sich ein wohliges Gefühl in ihm breit und kurz schloss er seine Lider wieder, um es auszukosten. Doch es dauerte nicht lange, bis sein schläfriger Geist sich regte und ihn daran erinnerte, dass da noch etwas anderes war, was der Schlaf ihn hatte verdrängen lassen. Mit einem kurzen Seufzer erhob er sich, streckte seine Gliedmaßen und leckte sich zügig über das Brustfell, bevor er auf den Ausgang seines Baus zutrat und ins Freie schlüpfte.
Einen Augenblick lang ließ er seine gelben Augen wachsam durch das Lager schweifen, musterte kurz Eichenblatt, welche sich mit Möwenherz und seinem Schüler unterhielt, weiter von Rosenträne und Staubwirbel, zu Rabenstolz. Einen Augenblick lang beobachtete der Anführer die Kätzin prüfend, bevor er sich mit großen Schritten auf sie zu begab.

"Guten Abend Rabenstolz." miaute er und nickte ihr respektvoll zu, während sein eindringlicher Blick die kräftige Kriegerin sorgsam musterte.
"Die Hitze lässt langsam nach. Ich möchte, dass du eine Jagtpatrouille anführst. Nimm dir zwei Katzen mit und brecht gleich auf - solange die Beute gut läuft sollten wir das auch nutzen. Achtet aber darauf, dass ihr rechtzeitig wieder da seid, ich halte morgen eine wichtige Versammlung ab."
Bevor er sich abwandte wartete er noch ihre Antwort ab, nickte zum Abschied und warf dann einen Blick über die Schulter zu dem schattigen Lagerrand, an dem sein Schüler es sich mit Federpfote gemütlich gemacht hatte. Donnersterns Tochter schien gut mit ihm auszukommen - wobei Toxinstern das Gefühl hatte, dass jeder gut mit dem dunklen Katerchen auskam.
"Silberpfote!"
Der riesenhafte Anführer hatte seine tiefe Stimme erhoben und machte dem anderen nun mit einer geschmeidigen Bewegung seines Schwanzes deutlich, dass er ihm folgen sollte. Anschließend trat er zu Honignase, welche gerade in einem Gespräch mit Glutfänger vertieft zu sein schien und nickte beiden grüßend zu.
"Entschuldigt, dass ich euer Gespräch unterbreche. Honignase, hast du Zeit mich und Silberpfote zur Grenze zu begleiten?" Rasch warf er einen Seitenblick zu dem anwesenden Krieger - hier und jetzt mehr von den Vorkommnissen an der Grenze zu erzählen war nicht nötig, es würde nur Beunruhigung stiften.
"Du übernimmst am besten die Wache, während ich nicht da bin, Glutfänger."
Ein freundlich ausgedrückter Befehl, der dennoch keinen Widerspruch zuließ. Er hatte viele gute Krieger in seinem Clan, vielen denen er Verantwortung zutraute. Doch wie viel Verantwortung? Nun musste wieder jemand gefunden werden, der das Höchstmaß an Verantwortung übernehmen sollte - was, wie sich bewiesen hatte, gar nicht so einfach war.



...all the courage that you need...

Angesprochen: Rabenstolz, Honignase, Silberpfote, Glutfänger
Erwähnt: Farnsee, Wisperwind, Federpfote, Staubwirbel, Eichenblatt, Rosenträne

...you will find when you see.


Katzen || Sprechen || Denken
We are one family.

Code by Fearne





Möwenherz



Aus dem Augenwinkel hatte er wohl gesehen, dass sich eine Gestalt auf ihn zubewegte und auch der rotbraune Pelz der Heilerin war ihm durchaus bekannt. Doch er hatte sich schon lange daran gewöhnt für die meisten Katzen unsichtbar zu sein. Mehr noch: er genoss es von dem Großteil seiner Clankameraden ignoriert zu werden und so Unannehmlichkeiten zu vermindern. In den meisten Fällen fiel er anderen bloß zur Last und das sogar bereits ohne es zu wissen schon von Geburt an.
So war er nicht darauf vorbereitet, dass die Kätzin ihn tatsächlich ansprach und sein schmaler Körper fuhr unwillkürlich in sich zusammen. Einen Moment lang hielt er inne, dann warf er Eichenblatt einen schnellen Blick zu. Er wagte es nicht, seiner Mutter länger als einen Herzschlag lang in die Augen zu sehen und richtete seine blauen Augen beinahe ängstlich auf den staubigen Boden.
Kampftraining vor war das letzte was er wollte und die Vorstellung vor ihren Augen zu versagen war noch schrecklicher als alle Situationen die er sich vorgestellt hatte, wenn sie wieder beisammen wären. Und er würde versagen, wenn sie tatsächlich erwartete, dass er Enzianpfote das Kämpfen beibringen könnte.

"Ja... - ja, natürlich Eichenblatt." stotterte er leise und zuckte nervös mit den Ohren. Er musste wirklich ein klägliches Bild abgeben und so schenkte er Spinnenpfote einen entschuldigen Blick. Der kleine hatte doch wirklich was besseres verdient.
Auf die letzten Worte der Heilerin wusste Möwenherz nichts zu entgegnen. Er wollte gern mit ihr sprechen, wollte ihr sagen, was in ihm vorging und wie sehr es ihn quälte, doch seine Angst dass er sie nur noch mehr enttäuschen würde überwog. Was war er ihr für ein Sohn gewesen? Einer der ihr Geheimnis sogar an einen fremden verraten und seit Monden nicht mehr ein Wort mit ihr gewechselt hatte. Es gab wirklich nur wenig was für ihn sprach. Aber vielleicht war es ja auch genau das, was die alte Heilerin ihm mitteilen wollte.

Erwähnt: Spinnenpfote, Enzianpfote
Angesprochen: Eichenblatt

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~




» You bring an energy, I've never felt before.  
DonnerClan Lager - Seite 21 M3uck4wl
Some kind of chemical that reaches through my core. «

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 21 EmptyFr 18 Jun 2021, 00:34


Honignase
» as i continue to grow, i've learned not to regret the choices i've made. «

#020 / steckbrief / donnerclan kriegerin

Kurz zuckten die Ohren der Kriegerin als sie die Worte Glutfängers aufschnappte, die vermutlich gar nicht wirklich an sie gerichtet gewesen waren. Betrübt senkte sie den Blick auf ihre Pfoten hinab und unterdrückte ein Seufzen. Dornenjunges’ Tod war ein herber Schlag für den Clan gewesen, sie konnte gut verstehen, dass es den Glauben mancher Katzen ins Wanken gebracht hatte. Doch gleichzeitig war sie sich auch sicher, dass Dornenjunges nun mit ihren Kriegerahnen wandelte, auf sie hinab blickte und vielleicht sogar dafür sorgte, Glutfängers Pfoten auf den richtigen Weg zu lenken. Der Gedanke tröstete sie, machte den Verlust etwas einfacher, wenn auch nicht weniger schmerzhaft.
Honignase blinzelte den Kater ruhig an, verstand den unausgesprochenen Wunsch danach, das Thema zu wechseln. Sie war froh, dass sie, obwohl sie so unterschiedliche Meinungen über den SternenClan hatten, in der Lage waren, sich darüber unterhalten konnten, ohne aneinander zu geraten.

Ein leises Schnurren stieg aus ihrer Kehle. Sie erwiderte seine liebevolle Geste, indem sie ihre Nase kurz gegen die Wange des jüngeren Kriegers presste.
Ihre Gedanken wanderten zu Knospenfrost, die nun schon seit einiger Zeit eine Kriegerin war. Sie hatte es genossen, der jungen Kätzin ihr Wissen zu vermitteln, mit ihr Unterhaltungen über den SternenClan zu führen. Bisher war ihr selbst kein neuer Schüler zugeteilt worden. Doch sie hatte kein wirkliches Problem damit - so konnte sie ihre Tage freier gestalten und die überschüssige Zeit nutzen, um ihren Clankameraden bei deren Aufgaben unter die Pfoten zu greifen oder ihnen einfach nur ein Ohr zum Zuhören zu bieten. Manchmal war das einfach genau das, was eine andere Katze gerade benötigte und es erfüllte Honignase mit Zufriedenheit, ihren Clankameraden beistehen zu können.
“Ich denke”, begann sie und drehte den Kopf, sodass sie Glutfänger in die Augen sehen konnte. “Ich denke, du wärst ein wunderbarer Mentor und ein Schüler könnte eine Menge von dir lernen.” Sie schenkte ihm ein ehrliches Lächeln, wollte ihren Worten gerade noch etwas hinzufügen, als sie von Toxinstern unterbrochen wurden.

Honignase musterte den Anführer kritisch, verengte dabei leicht die Augen. Wirklich ausgeruht wirkte der schwarze Kater nicht - er wirkte tatsächlich eher noch erschöpfter, wenn das möglich war. Das kam wohl mit dem Territorium eines Anführers.
“Natürlich”, erwiderte sie auf die Bitte ihres Anführers hin und senkte dabei leicht den Kopf. Sie warf Glutfänger einen entschuldigenden Blick zu als sie auf die Pfoten sprang, strich noch einmal kurz mit ihrem Schweif an seiner Flanke entlang. Sie hoffte, dass ihr Gespräch ihm zumindest etwas geholfen hatte. “Wenn Falkenschwinge ins Lager zurückkehren sollte, während ich weg bin, könntest du ihm dann etwas von mir ausrichten? Könntest du ihm sagen: ‘Liebe Grüße von seiner Schwester, er soll sich bitte ausruhen’?”
Ihre Augen blitzten kurz schelmisch auf, dann wandte sie sich von Glutfänger ab und trat an Toxinsterns Seite, begrüßte auch Silberpfote mit einem freundlichen Kopfnicken. Erneut ließ sie ihren Blick über den Anführer schweifen, versuchte einen Hinweis darauf zu erhaschen, was ihn wohl so erschöpft hatte. Sie erinnerte sich daran, dass er am Vortag bereits eine ganze Weile unterwegs gewesen war und nun wollte er die Grenze kontrollieren. Honignase legte den Kopf schief.
“Verursacht einer der anderen Clans Probleme?”, fragte sie und senkte dabei leicht die Stimme, um nicht die Aufmerksamkeit anderer Katzen auf sich zu ziehen.

Erwähnt: Glutfänger, Dornenjunges, Toxinstern, Falkenschwinge, Silberpfote
Angesprochen: Glutfänger, Toxinstern

TL;DR
Beendet ihre Unterhaltung mit Glutfänger, denkt über ihre eigene Zeit als Mentorin nach. Gesellt sich dann zu Toxinstern, der sie darum bittet, sie auf eine Patrouille zu begleiten.




~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

meet you at the spot, half past ten o'clock
we don't ever stop, and we're never gonna change
say, won't you stay forever



› oops, my bad! ‹
wanted / relations / toyhouse
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Frostblatt
2. Anführer
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 21 EmptyFr 18 Jun 2021, 10:30




Glutfänger

DonnerClan Krieger



Der Kater beendete die Fellwäsche und blickte auf. Der ehrliche und herzliche Blick der Kätzin überraschte ihn zwar nicht, dennoch zuckte er aber verlegen mit dem Ohr. Natürlich, Honignase war doch immer auf seiner Seite. Sie stärkte ihm immer den Rücken. Er lächelte, dankbar dafür, dass er sich immer auf sie verlassen konnte.
"Ich weiß das wirklich zu schätzen, Honignase.. ich verlasse mich auf deine Meinung", schnurrte er.
Toxinstern riss ihn aus der Unterhaltung und er schaute erstaunt auf. Dass er Honignase öfter mal zu Rate zog, war Glutfänger nicht entgangen. Doch die Anweisung seines Anführers überraschte ihn ehrlich. Wache halten? Er? Warum trug Toxinstern gerade ihm eine so wichtige Aufgabe auf?
Etwas ungelenk sprang der rote Kater auf die Pfoten. "Eh.. ja klar.. also ich meine, natürlich, Toxinstern. Du.. kannst dich auf mich verlassen", stammelte er und bemühte sich, seine Stimme fest und verantwortungsbewusst klingen zu lassen.
Etwas steif schaute er zu Honignase herüber, bevor diese sich ihrem Anführer anschloss.
So stand der Kater also im Lager und.. hielt Wache?
Etwas panisch bemerkte er, dass er gar nicht wusste, was genau er tun musste. Angenommen.. das Lager würde angegriffen dann.. schlug er Alarm? Und.. was dann, würde dann Farnsee als zweite Anführerin einspringen?
Er schüttelte leicht den Kopf. Was machte er sich denn für Gedanken. Es war eine Wache, das war jetzt wohl kaum eine große organisatorische Aufgabe.
Er beruhigte sich also und setzte sich in die Nähe des Lagereingang, von wo aus er einen guten Überblick über das Geschehen drinnen und draußen hatte.
Die Abendsonne warf lange Schatten ins Lager und plötzlich fühlte sich Glutfänger seltsam allein, dabei hatten sein Anführer und Honignase das Zuhause noch nicht mal verlassen.
Na klar Glutfänger.., dachte er, du kannst sicher super einen Schüler ausbilden, wenn du es nicht mal fertig bringst, ins Lager zu starren, wenn dein Anführer dich darum bittet..
Er schüttelte den Kopf über mich selbst und seufzte. Was war er doch für ein verkorkster Fellball.



"Reden" | Andere | Denken

Angesprochen: Honignase, Toxinstern
Erwähnt: "-"
Zusammenfassung: dankt Honignase, ist total überrascht, dass Toxinstern ihm so eine Aufgabe anvertraut und schiebt ein wenig Panik, setzt sich in die Nähe des Eingangs und stellt fest, dass er ein völlig verkorkster Charakter ist [don't worry, sein Ego wird trotzdem nicht kleiner werden..]
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~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

wo ist wer?

DonnerClan
Glutfänger DC-Lager (hält Wache neben dem Eingang // ansprechbar!)

FlussClan
Elsterherz FC-Territorium (Training mit Igelnase und Malvenpfote)

SchattenClan
Dunstpfote Am Lagerausgang (Aufbruch mit Patrouille)
Schwalbenjunges SC-Kinderstube

WindClan
Geierschrei WiC-Lager (wurde zur Jagd eingeteilt)
Haferblume Wasserfall (Brennnessel-Beschaffungs-Aktion)

WolkenClan
Himmelblick Kleines Waldstück (Jagdtraining mit Flickenpfote)

Hauskätzchen
Bamboo Kanal (BC-Terri)

[BlutClan]
Ivy BC-Lager (Ankunft mit Slyder)


Zuletzt von Frostblatt am Di 20 Jul 2021, 17:09 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Esme
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 21 EmptyFr 18 Jun 2021, 12:40


F
euerfunke


DonnerClan Krieger Post 80





»Angesprochen:
Orchideenmond
»Erwähnt:
Fuchsfeuer (†), Orchideenmond, Toxinstern



Der süße Duft von Orchideenmond war tröstlich, noch tröstlicher nach all der Zeit, die sie getrennt voneinander erlebt hatten. So vertraut und so heimisch, dass sich sein Herz zumindest wieder ein bisschen mehr dazugehörig fühlte. Seine beste Freundin lullte ihn in einen ruhigen Zustand, nicht, dass er nicht zuvor auch ruhig gewesen war, doch dieser Zustand sprach nun auch von Heilung. Es könnte ihm besser gehen, wenn er nicht vergaß, dass er seine beste Freundin hatte und wenn er ihre Nähe nicht aufgab.
Der große Krieger verlor sich so sehr in ihrem Duft, dass ihre Berührungen ihm sogar ein leises Schnurren entlockten. Als es ihm auffiel, schrieb er es seiner Verbindung zu ihr zu, da sie beste Freunde waren, schnurrten sie doch häufig über Gesagtes. Das die Bedeutung seiner Gefühle tiefer griff, konnte er  in den Monden der Trauer noch nicht auffassen, hatte sich damit auch noch nie wirklich beschäftigt. Schließlich war es für ihn immer selbstverständlich gewesen, dass Orchideenmond seine beste Freundin war.

Feuerfunke zog den Kopf zurück, als sich auch die Kriegerin von ihm löste. Schweigend blinzelte er ihr entgegen, wandte schlussendlich den Blick ab und ließ sich nieder. Seine Muskeln waren steif geworden, nachdem er so lange so ruhig dagestanden hatte, doch ihr würde es wohl kaum besser gehen. Bei dem Gedanken neigte er seine Schnauze wieder zu ihr hinab, um nun mit seiner Zunge über ihre Ohren zu lecken und sich so auch für ihre Geste zu bedanken. Dann schenkte er dem Eichhörnchen endlich die Aufmerksamkeit, die sein Bauch schon länger erwartet hatte. Zögerlich packte er es mit einer Pfote und zog es näher an sich heran.
"Reden... klingt gut", murmelte Feuerfunke genauso zögerlich, seine Stimme zitterte nervös. Wenig später legten sich seine Zähne um das graue Tier und langsam kaute er auf dem Bissen herum. Die Beute schob er wieder in Orchideenmonds Richtung, es mochte zwar Blattgrüne sein und genug Beute geben, damit jede Katze im Clan zweimal am Tag fressen könnte, dennoch gefiel ihm das Teilen mit Freunden.

Einige Herzschläge vergingen, in denen Feuerfunke mit den Worten kämpfte. Am liebsten würde er einfach gar nichts mehr sagen, doch wer sollte seiner besten Freundin sonst erklären, was ihm diese Laune bereitete? Er hatte es doch auch erst vor kurzem erfahren und sie schien nicht zu wissen, dass es um Fuchsfeuer ging. Feuerfunke fuhr nachdenklich die Krallen aus und zog Spuren im sandigen Boden.
"Fuchsfeuer ist gestorben", murmelte der feuerrote Krieger dann ohne große Umschweife, verfiel dann allerdings wieder in ein Schweigen. Er wusste nicht, was er noch groß sagen sollte, denn die Tatsache, dass sein Bruder überhaupt gestorben war, versetzte ihn in diese Stimmung. Seine Freundin würde doch nicht noch mehr hören wollen?
Träge ließ er den bernsteinfarbenen Blick gleiten und richtete ihn schließlich auf Toxinstern, der durch das Lager lief und verschiedene Katzen auf verschiedene Aufgaben ansprach. Sobald er sich wieder zusammengerissen hatte, sollte er ein Gespräch mit dem schwarzen Kater aufsuchen, schließlich hatten sie sich einst gut verstanden und Feuerfunke hatte die Angewohnheit, alles zu vernachlässigen. Das konnte er jedoch von sich nicht mehr weiter dulden!



»Standort:
Am Lagerrand mit Orchideenmond
»Sonstiges:
Kuschelt mit Orchideenmond. Setzt sich danach, um Beute mit ihr zu teilen und erzählt ihr dann knapp davon, dass sein Halbbruder Fuchsfeuer gestorben ist. Beobachtet daraufhin Toxinstern, überlegt, die Freundschaft zu diesem wieder aufzugreifen.


SteckbriefCan somebody tell me how to win a fight? Can somebody tell me is the fear inside? I wanna learn how to live without the consequences... I wanna learn how to live without the consequences!Relations

Code by Fearne | Song by Alice Merton [Learn To Live]






Rosenträne

DonnerClan Kriegerin

♘ Post 80 ♘


Die cremefarbene Kätzin ließ ihre Zunge schnell und zügig durch ihren Pelz gleiten. Sie hatte auf der Seite gelegen, weshalb es auch gerade diese Seite war, die eher platt gedrückter wirkte und mit Staub besetzt war. Für ihr erstes Training mit ihrer Schülerin wollte sie sich doch auch äußerlich vorbereiten, damit Kamillenpfote nicht das Gefühl hatte, ihre Mentorin wäre ungepflegt und unkonzentriert. Außerdem würde dies auch bei deren Mutter besser ankommen - so glaubte Rosenträne zumindest.
Erleichtert verzogen sich ihre Lippen zu einem ehrlicheren Lächeln, als Staubwirbel ihr zusagte. Zwar überraschte es sie doch ein wenig, dass der Krieger so einfach nachgab und es nicht hinterfragte, sich nicht herauszureden versuchte. Dennoch konnte Rosenträne nicht anders, als ihm deshalb dankbar zu sein. Schließlich konnte sie nur einige Orte im Territorium aufsuchen, wusste jedoch nicht einzuschätzen, ob diese für die Jagd geeignet waren oder nicht. Den Weg zu den Schlangenfelsen konnte sie nicht einmal beschreiben, geschweige denn erklären, wie diese aussahen.
Ihr aufmerksamer Blick legte sich auf den erfahrenen Kater, der nach seiner Aussage auch recht stolz wirkte. Das war etwas, dass sie bei ihm noch nicht wirklich gesehen hatte. Es war irgendwie niedlich.
Als der Krieger einen Schritt näher trat und sie auf Farnsee hinwies, nickte sie und erhob sich ebenfalls. Ihre Vorderpfoten streckte sie wenig später jedoch aus, um ihre Muskeln nach dem langen Liegen aufzuwecken, und konnte sich ein herzhaftes Gähnen nicht verkneifen.
»Dann lass uns das tun«, schnurrte die cremefarbene Kätzin auf seinen Vorschlag, tappte sogleich los und warf ihm noch einen schnellen, dankbaren Blick zu. Sie wüsste nicht, wie sie sich sonst zurechtfinden würde - insbesondere, wenn die Nacht dann tatsächlich eingebrochen war.

Als Rosenträne durch den Lagerausgang tappte und die Blätter des Tunnels an ihrem Pelz spürte, packte etwas Aufregung ihren Körper. Sie hatte das Training mit ihrer Schülerin lange nicht aufgenommen, doch da es ihr erstes Mal als Mentorin war, spürte sie, wie freudige Erregung in ihren Pfoten kribbelte. Würde sie sich gut anstellen? Würde ihre Verwandte sie als Mentorin akzeptieren? Wie würden sie das mit ihrer Größe regeln können? Schließlich mussten sie die Felswand hinauf. Allerdings waren sie zu dritt unterwegs, also genug Schutz für die kleine Schülerin.
Sie lief ein kurzes Stück auf dem Pfad entlang, den die Krieger hinterlassen hatten, und entdeckte Kamillenpfote etwas abseits davon mit ihrer Schwester Veilchenpfote. Die Gerüche von Lavendelpfote, Farnsee und Farbenjäger lagen schal in der Luft, also hatten sie hier wohl das ominöse Gespräch geführt. Was auch immer vorgegangen war, Rosenträne vermutete, dass sie es bald erfahren würden.
Mit einem freundlichen Lächeln und kribbelnden Nackenfell erreichte Rosenträne die beiden Schülerinnen. Kurz warf sie Staubwirbel einen Blick zu, schenkte der jungen Kätzin dann ihre Konzentration.
»Seid gegrüßt, ihr zwei«, miaute Rosenträne genauso freundlich, wie sie lächelte, und deutete dann auf die Steinwand, die aus der Schlucht führte. »Dein erstes Training steht an, Kamillenpfote. Staubwirbel wird uns begleiten und uns das Territorium zeigen. Am besten gehen wir zur Großen Platane, da kenne ich mich noch aus, und dann erkunden wir mit seiner Hilfe das restliche Territorium. Einverstanden?«
Zwar lagen ihre blauen Augen auf ihrer Schülerin, doch ihre Ohren zuckten in die Richtung des Kriegers. Schließlich wollte sie sicher gehen, dass auch er mit diesem Ablauf einverstanden war. Doch fürs erste wäre es wohl gut, wenn sie den Beginn des Trainings übernahm und sich als Mentorin ein wenig... etablierte.
»Veilchenpfote, du solltest am besten ins Lager umkehren.«
Zwar war es kein direkter Befehl von Rosenträne, dennoch hoffte sie, dass ihre Verwandte ihren Rat umsetzte. Schließlich brach die Nacht bald heran und alleine sollte sie ganz sicher nicht außerhalb des Lagers bleiben. Dann wandte sich die Kriegerin jedoch ihrer Schülerin wieder zu, stieß dieser sanft gegen die Schulter und deutete auf die Steinwand.
Mit großen Sätzen lief Rosenträne zu dieser und deutete erneut darauf. Sie wusste, dass Kamillenpfote bereits bei einer Großen Versammlung gewesen war, nicht aber, wie sie hinaufgeklettert war. Tragen wollte sie der Schülerin jedoch nicht zumuten, denn sie war schon etwas gewachsen und würde den Aufstieg bestimmt selbst schaffen.
»Ich gehe langsam vor und zeige dir, wo du deine Pfoten hinsetzen kannst. Wir nehmen den einfachen Weg, damit du keiner Gefahr ausläufst. Staubwirbel wird hinter uns sein und dir helfen, falls du etwas nicht schaffst.«
Oder abrutschst.
Diese Sorge sprach Rosenträne zwar nicht aus, doch der Blick, den sie dem erfahreneren Kater zuwarf, signalisierte deutlich, dass es ihre Sorge war.
»Im Wald bleibst du so dicht bei uns, wie es geht, in Ordnung? Die Nacht bricht herein und wir wollen nicht, dass wir uns verlaufen.«
Prüfend musterte die cremefarbene Kätzin ihre Schülerin, dann nickte sie und setzte ihre Pfoten auf den Weg hinauf. Langsam beschritt sie ihn, zeigte ihrer Schülerin jeden Schritt und ließ sich Zeit. Sobald sie alle drei sicher oben angekommen waren, beschleunigte Rosenträne jedoch ein bisschen das Tempo. Sie wollten schließlich das Territorium erkunden, oder nicht?

»Tbc.: Große Platane [DC Territorium]


Zusammenfassung:
 
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Silberpfote
DonnerClan Schüler


♬♫♩♪♩♫♬♬♫♩♪♩♫♬

Neben Federpfote machte es sich Silberpfote bequem und begann, den Staub aus seinem Pelz zu lecken. Immer wieder blickte er zum Bau des Anführers, in Erwartung, ihn aus diesem herauskommen zu sehen. Doch zunächst geschah dies nicht, weshalb er noch Zeit hatte, seinen Pelz in Ordnung zu bringen. Bei der Frage von seiner Freundin blickte er nachdenklich zu ihr.
»Ich hoffe es zumindest«, miaute er als Antwort, reckte den Kopf und leckte seiner Freundin über die Schulter, um etwas Staub wegzumachen. Dann widmete er sich wieder seinem eigenen Pelz und murmelte zwischendurch: »Ich möchte schließlich vor euch noch Krieger werden, ansonsten überholt ihr mich noch!«
Seine Stimme ließ er dabei dramatisch zittern, auch wenn er tatsächlich ein wenig daran glaubte, dass seine Freunde ihn in ihrer Entwicklung überholen könnten. Allerdings bezweifelte er auch, dass der Anführer ihn so zurückfallen lassen würde.

Als hätten die Worte des Schülers diesen gerufen, trat er auch aus seinem Bau und begann, eine Runde zu drehen. Wenig später konnte Silberpfote seinen eigenen Namen aus Toxinsterns Schnauze. Verlegen drehte er sich zu Federpfote und lächelte leicht.
»Meine Hoffnungen gehen wohl in Erfüllung«, nuschelte er. »Wir sehen uns später, Federpfote!«
Damit erhob sich der schwarze Kater und huschte über die Lichtung, wo er wenig später neben dem Anführer zum Stehen kam. Er war sich noch immer unsicher, wie er sich diesem gegenüber verhalten sollte und ob das Training mit ihm Spaß machen könnte, dennoch war er in diesem Moment doch eher froh darüber, überhaupt trainieren zu dürfen. Die Erschöpfung des Katers nahm er gar nicht wahr.
Stattdessen erwiderte Silberpfote das Nicken von Honignase, die sie begleiten würde. Die gescheckte Kriegerin wirkte zumindest freundlich und so hoffte er, dass sie sein Training noch schöner machen würde - insbesondere nach dem Beginn des letztens konnte er nur darauf hoffen, dass eine Begleitung, deren Name mit so einer süßen Nahrung begann, auch tatsächlich das Training verschönern könnte.

♬♫♩♪♩♫♬♬♫♩♪♩♫♬
41


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You guys see all these cats?




They are all part of a Clan: WindClan. And you are, too.


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 21 EmptySo 20 Jun 2021, 14:50





Enzianpfote

Heilerschüler|DonnerClan|#50

Enzianpfote war noch nicht richtig bei den Lebenden angekommen, da sein Kopf noch immer ein wenig nebelig war und es ihm schwerfiel sich auf seine Gedanken zu konzentrieren. Trotzdem hörte er Eichenblatt geduldig zu, leckte sich ein letztes Mal über das Brustfell und beobachtete den roten Körper dabei, wie er sich von der Heilerlichtung schob. Träge fuhr der junge Kater herum, schnappte sich einen Moosball für die Heilerin und trat an das Rinnsal heran, aus welchem er auch für Taubenschatten und Singvogel Wasser geholt hatte. Während er selbst direkt daraus trank, tunkte er das Moos vorsichtig in das kühle Nass und trug es im Maul nach draußen. Es war mittlerweile dunkel geworden, die Hitze des Tages schien ein wenig milder zu werden und es war deutlich angenehmer sich zu bewegen als noch gegen Sonnenhoch. Schnell hatte er Eichenblatt ausgemacht, welche sich zu Möwenherz gestellt hatte und interessiert legten sich die Ohren des Schülers an, bevor er sich auf die beiden sprechenden zubewegte.

Wortlos legte er das nasse Moos vor seiner Mentorin ab, neigte respektvoll den Kopf vor dem hellen Krieger und setzte sich geduldig, während sein Kopf langsam aufzuklaren begann. Er musste wirklich erschöpft vom vergangenen Tag gewesen sein, anders konnte er sich seine Trägheit nicht erklären. Noch immer ein wenig genervt von sich selbst spitzte der bunt gemusterte Kater die Ohren, um Eichenblatt zuzuhören, welche den Krieger um ein Kampftraining mit seinem Bruder bat. Irritiert rissen die blauen Augen des Heilerschülers auf und unbewusst erstarrte er an seiner Position. Kampftraining? Der Begriff allein ließ ihn in der lauwarmen Nacht frösteln, unruhig zuckte seine Schweifspitze, während er versuchte sich sein Unwohlsein nicht anmerken zu lassen. Er war immerhin ein Schüler, sich so anzustellen gehörte sich sicherlich nicht.

Trotzdem kam er nicht drum herum einige Herzschläge lang die Augen zu schließen und sich aktiv darum zu bemühen wieder ruhiger zu werden. Es brachte niemanden weiter, wenn er jetzt nur wegen eines kleinen Kampftrainings durchdrehen würde. Vor allem mit Spinnenpfote. Sie unternahmen, seit sie Schüler waren sowieso viel zu wenig miteinander. Er würde es einfach als Spiel betrachten, ohne einen Gedanken daran zu verschwenden, dass durch Angriffe andere Katzen getötet wurden. Sicherlich sollte er nur in der Lage sein sich im Zweifelsfall selbst zu verteidigen. Es war nicht seine Aufgabe fremde Krieger zu verletzen.

Ohne sein Zutun grüben seine Krallen sich in die festgetretene Erde während Enzianpfote sogar für einen kurzen Augenblick übel wurde. Das reichte. Entschlossen biss er die Zähne zusammen, schluckte den dicken Kloß im Hals mühsam herunter und richtete den Körper so weit auf, dass er der Heilerin und Möwenherz ohne Probleme ins Gesicht schauen konnte. Es war nur ein einfaches Kampftraining, um seine Verteidigung zu stärken. Nicht mehr. Nicht weniger. Der Kater hielt sich an seiner eigenen Objektivität fest, krallte sich fast schon panisch an sie und versuchte die negativen Assoziationen, die er mit dem Kämpfen verband hinter sich zu lassen. Viel mehr konzentrierte er sich einen Augenblick auf den größeren Krieger und entdeckte eine Unsicherheit, die ganz anders zu sein schien als seine eigene. War er irgendwie mit Eichenblatt verbunden? Die Stimmung zwischen ihnen war etwas, was der junge Schüler noch nicht so recht verstand, doch merkte er sofort und ganz klar, dass da irgendetwas zwischen ihnen war, abgesehen davon, dass die Rote ihn um ein Gespräch bat.

Sich auf die Emotionen von anderen zu konzentrieren lenkte von seinen eigenen ab, weswegen er schon kurz darauf deutlich entspannter seine Krallen wieder einziehen konnte und einige tiefe Atemzüge später wieder vollkommen ausgeglichen zu wirken versuchte.


» Erwähnt: Eichenblatt, Möwenherz, Spinnenpfote
» Angesprochen: //
» Ort: Lagerplatz
» tldr: Holt Wasser, geht zu Eichenblatt und Möwenherz und bekommt eine Identitätskriese, weil er Kämpfen soll und das eigentlich gar nicht möchte. Beruhigt sich irgendwann, weil ich er sich lieber auf die Probleme von anderen fixiert lol.


»Sprechen« | Denken | Katzen

Know the water's sweet but blood is thicker


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 21 EmptySo 20 Jun 2021, 15:11



Toxinstern

DonnerClan Anführer

All the wisdom to lead...




Wie zu erwarten ließ sein Schüler ihn nicht lange warten und Toxinstern warf einen kurzen prüfenden Blick zu dem jungen Kater hinab. Kam es ihm nur so vor oder war er ein wenig kräftiger geworden? Regelmäßiges Training würde ihm sicherlich guttun und eine eigene Maus hatte er immerhin schon gefangen. Der Anführer freute sich schon darauf, Silberpfote das Kämpfen beizubringen. Er war selbst ein wenig aus der Übung - was eigentlich ein gutes Zeichen war, denn sie liebten in friedlichen Zeiten - doch der DonnerClan Anführer war stets ein ausgezeichneter Kämpfer gewesen und hatte durchaus seine Freude daran.

Nun sah er Glutfänger einen Moment lang hinterher, beobachtete ein wenig skeptisch wie er sich in der Nähe des Lagerausgangs niederließ und überlegte, ob der Krieger vielleicht etwas ratlos war oder er sich das nur einbildete. Er kannte den Krieger nicht gut, aber er war sich sicher, dass er seine Aufgabe gut machen würde. Außerdem hatten sie nichts zu befürchten - abgesehen von dem allgemeinen Argwohn der Toxinstern innewohnte würde es wohl momentan niemand wagen, sie aus heiterem Himmel angreifen. Dazu stellte der DonnerClan einen viel zu gefährlichen Gegner dar. Aber das hatte Donnerstern damals vielleicht auch angenommen...

Honignases Worte unterbrachen abrupt seinen Gedankenfluss und er drehte den Kopf zu ihr, während sich ein leichter Schatten auf sein ernstes Gesicht legte. Dann schüttelte er leicht den Kopf und sah kurz zu Silberpfote hinab, bevor er sich nun mit mehr Zuversicht im Blick wieder an die Kätzin wandte und eine wegwerfende Bewegung mit dem Schweif machte.
"Nein, nicht die anderen Clans. Aber womöglich Zweibeiner." antwortete er knapp und auch seine tiefe Stimme war ein wenig gesenkt, so, dass nur die Gemusterte und der junge Kater seine Worte vernahmen.
"Wir schauen uns mal an, was an der Sache dran ist. Vielleicht besteht gar kein Grund zur Sorge. Auf geht's."
Mit diesen Worten drehte er sich um und lief geradewegs auf den Ausgang des Lagers zu, um hinauszuschlüpfen und mit wenigen gekonnten Sätzen die Felswand zu erklimmen. Oben angekommen wartete er auf seine Begleitung und beobachtete noch einen Moment das nächtliche Lager, soweit seine Augen es durch die Dunkelheit ausmachen könnten. Nur noch eine Nacht, dann würde er eine Entscheidung treffen müssen.
>> Grenzen ;; Fluss



...all the courage that you need...

Angesprochen: Honignase, Silberpfote
Erwähnt: Glutfänger

...you will find when you see.


Katzen || Sprechen || Denken
We are one family.

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~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~




» You bring an energy, I've never felt before.  
DonnerClan Lager - Seite 21 M3uck4wl
Some kind of chemical that reaches through my core. «

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