Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattgrüne

Tageszeit:
Mondhoch

Tageskenntnis:
Bis auf einige kleine Wölkchen ist der Himmel strahlend blau. Es ist so richtig heiß und die Sonne brennt vom Himmel. Bäume, Sträucher und Wiesen sind grün, aber wo es weniger Wasser gibt, mischen sich vermehrt einige vertrocknete Pflänzchen darunter. Beute gibt es aber dennoch genügend und die meisten Katzen sollten kaum Probleme haben, ihre hungrigen Mägen zu füllen oder ihre Jungen zu versorgen. Nur im Fluss gibt es keine Fische und auch die Landbeute im Territorium des FlussClans hat sich zurückgezogen.


DonnerClan Territorium:
Die Bäume halten hier einen Teil der Sonnenstrahlen ab und sorgen für etwas Schatten. Das Unterholz ist dich genug, um sich bei der Jagd leicht darin verbergen zu können, jedoch können trockene Zweige für unerfahrene Katzen eine Schwierigkeit darstellen. Beute gibt es jedenfalls genug und eine geduldige Katze wird früher oder später eine zweite Chance bekommen.


FlussClan Territorium:
Der Wasserspiegel des Flusses steht niedriger als sonst und die Sonne hat das Wasser aufgewärmt, auch wenn die Arbeiten der Zweibeiner flussaufwärts weiterhin den Fluss verdrecken. Die Fische haben sich inzwischen vollständig zurückgezogen und nach Süden geschwommen. Auch die Landbeute ist verschwunden.


WindClan Territorium:
Aufgrund der fehlenden Deckung und der höheren Lage geht hier zumindest ein leichter Wind und es ist ein klein wenig kühler als in den Territorien der anderen Clans. Der Wind bietet zumindest eine kleine Abkühlung, auch wenn die meisten Katzen sich bei der Hitze wohl trotzdem nur ungern mehr als nötig in der Sonne aufhalten. Kaninchen gibt es nach wie vor genügend.


SchattenClan Territorium:
Auch im Territorium des SchattenClans ist es warm und grün geworden. Reptilien und Frösche gibt es genügend. In den bewaldeten Gebieten ist bietet der Wald kühlenden Schatten. Auch hier wimmelt es von Beute und ein Jäger kann sich auf ein nettes Festessen freuen.


WolkenClan Territorium:
Die Bäume hier tragen grüne Blätter, aber besonders weiter entfernt vom Fluss finden sich immer wieder auch trockene Sträucher. Im Schatten der Bäume ist das Unterholz grüner und überall ist das Zwitschern der Vögel zu hören. Ein erfahrener Jäger sollte kaum Probleme haben, Beute zu finden und zum Clan zurückzubringen.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen tragen grüne Blätter und spenden kühlenden Schatten für jede Katze, die sich in der Senke ausruhen möchte. Wenn das Baumgeviert verlassen ist, wimmelt es hier von Beute und in den Baumkronen zwitschern die Vögel.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es heiß und trocken, aufgrund der Steinbauten der Zweibeiner vielleicht sogar noch heißer. Zweibeiner und Hunde sind damit aber auch häufiger im Park und auf ihren Spaziergängen anzutreffen. Sie stellen wie ihre Monster eine Gefahr für die Katzen dar und machen die Futtersuche schwieriger. Wasser ist ebenfalls schwieriger zu finden, solange man nicht zum Strom läuft, wo der Wasserspiegel etwas niedriger ist als sonst.


Streuner Territorien:
Auch hier ist es heiß geworden. In bewaldeten Gebieten bieten die Blätterdächer der Bäume einen kühlenden Schatten, während sich wohl kaum eine Katze gerne länger als nötig auf den offenen Flächen aufhalten möchte. Beute gibt es genügend und ab und zu ist auch mal ein abenteuerlustiges Hauskätzchen anzutreffen, das sich noch nicht im Schatten zusammengerollt hat.


Zweibeinerort:
Sonne und Wärme locken Hauskätzchen immer wieder in die Gärten ihrer Hausleute, auch wenn sich die meisten wohl lieber faul im Schatten zusammenrollen, um zu dösen, anstatt einen Schritt über den Gartenzaun hinaus zu machen. Aber hin und wieder entscheiden sie sich für einen kleinen Spaziergang.


 

 DonnerClan Lager

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Lykan
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 22 EmptySo 20 Jun 2021, 16:35


Klippenstolz
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#021 / steckbrief / donnerclan krieger

Klippenstolz schlug die Augen auf und dachte im ersten Moment, dass er nur wenige Herzschläge lang geschlafen hatte, war es doch immer noch (oder schon wieder) dunkel außerhalb des Kriegerbaus. Desorientiert blinzelte er einige Male und richtete sich langsam auf, bemerkte dabei, dass es das fahle Mondlicht war, das in den Kriegerbau einfiel und nicht das Licht der aufgehenden Sonne, zu der er sich schlafen gelegt hatte.
Er seufzte leise. Dann hatte er wohl den ganzen Tag verschlafen. Es wunderte ihn, dass er von keinem seiner Clankameraden für eine Patrouille geweckt worden war, doch wusste er auch, dass er den Schlaf wirklich nötig gehabt hätte. Die ganze Aufregung hatte ihn unglaublich erschöpft. Auch jetzt schwirrte ihm noch immer der Kopf, wenn er an Singvogel und die Jungen dachte - hoffentlich hatte die Kätzin nicht den ganzen Tag lang auf ihn gewartet.

Auf leisen Pfoten tappte Klippenstolz aus dem Kriegerbau hinaus und schlug beinahe schon instinktiv den Weg hinüber zur Kinderstube ein. Vorsichtig spähte er zwischen den Ästen hindurch. Nach einigen Herzschlägen hatten seine Augen sich an die Dunkelheit gewöhnt und er erkannte die Gestalt Singvogels, die zusammengerollt in ihrem Nest lag, die Jungen dicht an ihren Bauch gezogen. Er atmete erleichtert aus, verharrte noch eine kurze Weile, um den Moment mit einem sanften Lächeln auf dem Gesicht zu beobachten, dann wandte er sich wieder von der Kinderstube ab. Bis Sonnenaufgang würde er warten, um erneut nach Singvogel und den Jungen zu sehen, schließlich wollte er sie nicht von der Ruhe abhalten, die sie eindeutig brauchte.
Aus dem Augenwinkel bemerkte er, wie Toxinstern sich mit einer Patrouille auf den Weg machte. Nachdenklich fuhr er die Krallen in die Erde - eine Patrouille bei Nacht war nicht sonderlich üblich, gab es etwa einen Grund zur Sorge? Machten die angrenzenden Clans Probleme? Unwillkürlich wanderten seine Gedanken zum SchattenClan - der Krieger, der der Vater der Jungen war, würde sie doch sicher nicht zurück fordern, oder? Doch dann würde der Anführer sicherlich ein paar erfahrene Krieger mit sich nehmen statt nur seinem Schüler und Honignase. Und außerdem würde dieser Flohpelz dann auch an ihm vorbei müssen. Der Blick des Katers verfinsterte sich etwas. So einfach würde er keine Katze erlauben, seine Jungen wegzunehmen.
Klippenstolz tappte weiter durch das Lager bis er sich schließlich an einer Stelle niederließ, von der aus er die Kinderstube gut im Blick behalten konnte. So würde er hoffentlich bemerken, wenn Singvogel aufwachte.

Erwähnt: Singvogel, Regenjunges (id), Sturmjunges (id), Flockenjunges (id), Toxinstern, Silberpfote (id), Honignase
Angesprochen: -

TL;DR
Wacht auf, sieht kurz nach Singvogel. Bemerkt, wie Toxinstern aufbricht und ist kurz besorgt, dass ihm jemand seine Jungen wegnehmen möchte.




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Esme
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 22 EmptySo 20 Jun 2021, 21:29



Sometimes you gotta run before you can walk.
Farnsee

Zweite Anführerin | 228 | DonnerClan

Während die gemusterte Kätzin unbeschäftigt am Rande des Lagers lag und auf ihrem Eichhörnchen kaute, hatte sie das Treiben beobachtet. Natürlich war ihr Enzianpfote nicht entgangen, auch wenn sie sich weigerte, ihn länger als nur "kurz" anzublicken. Soweit sie wusste, machte er seine Sache als Heilerschüler gut und bestimmt war auch Eichenblatt mit ihrer Wahl zufrieden. Nachdenklich kaute Farnsee ihre Beute, neigte den Kopf zur Seite. Am liebsten hätte sie sich noch mit der Heilerin ausgetauscht, ihr gesagt, was sie entschieden hatte. Doch heute schien sie tatsächlich etwas zufriedener und die Zweite Anführerin wollte dabei nicht stören.
Außerdem war die Heilerin nun in einem Gespräch mit Möwenherz verwickelt, auch wenn alle Katzen dabei eher verunsichert wirkten. Die Kätzin gab sich große Mühe, nicht zu viele Gedanken daran zu verlieren, denn sie wollte diese Sorgen hinter sich lassen. Als normale Kriegerin würde sie ihren Clangefährten immer zur Seite stehen, allerdings nur dann, wenn sie auch wirklich wusste, dass diese das auch wollten. Das würde sie lernen müssen, denn ihre Autorität als Zweite Anführerin würde wegfallen. Nicht, dass sie diese je genossen hätte.

Schließlich entdeckte die Kätzin Toxinstern, der sich aus seinem Bau schob, um Honignase und Silberpfote einzusammeln und aufzubrechen. Sie vermutete, dass er sich die Grenze noch einmal ansehen würde, sowie seinen Kopf frei bekommen wollte, um die richtige Wahl zu treffen. Auch andere Katzen verließen das Lager: Rosenträne mit Staubwirbel - ein interessantes Gespann -, Rabenstolz würde mit einer Jagdpatrouille aufbrechen. Sollte sich die Kätzin anschließen? Nein, Farnsee schüttelte den Kopf und schluckte den letzten Happen ihres Eichhörnchens runter. Sie sollte im Lager bleiben, bis ihr Anführer wieder zurück war.
Allerdings war es ohne Gesprächspartner auch unglaublich langweilig und ermüdend im Lager. Farbenjäger hatte keine Zeit, da er mit Schieferpfote trainieren wollte, auch sonst konnte sie zunächst niemanden entdecken, mit dem sie sich unterhalten könnte.

Es dauerte nicht lange, bis Farnsee Klippenstolz bemerkte. Dieser steckte gerade den Kopf in die Kinderstube und tappte dann an den Lagerrand. Die gemusterte Kätzin lächelte, blickte zu ihrem ehemaligen - und hoffentlich künftigen - Bau, indem nun zwei neue Würfe aufwuchsen. Der Kater schien von guter Partie für ein Gespräch und sie kannte sich mit Jungen aus. Gewiss freute er sich auch darüber, über diese reden zu können.
Mit diesem Gedanken erhob sich die Kätzin und lief über den Lagerplatz auf ihn zu. Freundlich lächelnd blieb sie stehen, wagte es jedoch nicht, sich hinzusetzen, sondern wollte ihm zunächst die Wahl lassen, ob er dieses Gespräch überhaupt wünschte.
»Eine schöne Nacht, nicht wahr?«, miaute Farnsee mit gesenkter Stimme, um schlafende Clangefährten nicht aufzuwecken. Ihr eigener Blick glitt kurz zum Himmel hinauf und von den leuchtenden Sternen erhoffte sie sich den Segen für ihre Entscheidung. »Darf ich mich zu dir setzen?«
Einen Moment wartete sie darauf, dass er zusagte, dann ließ sie sich nieder und deutete auf die Kinderstube.
»Ich habe gehört, dass Singvogel Junge geworfen hat. Du musst sehr stolz sein, nicht wahr? Wie geht es ihnen«`
Sie erkundigte sich nicht nur nach den Jungen, sondern auch nach ihrer Mutter. Schließlich war eine Geburt anstrengend und es war die erste für die erfahrene Kätzin gewesen. Wie eine dritte Geburt wohl auf ihren eigenen Körper wirken würde? Sie hatte so viel überstanden, sie machte sich wenige Sorgen darum.

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 22 EmptyDi 22 Jun 2021, 16:50



Federpfote


#026 | Schülerin | DonnerClan  | Steckbrief


Entspannt atmete Federpfote in die laue Nachtfluft, während ihr Blick für einen Moment auf Silberpfote verweilte und ihn dabei beobachtete, wie er akribisch jedes Staubkorn aus seinem Fell sortierte. Ja, auch sie legte Wert auf ein gepflegtes Äußeres aber sie konnte sich nicht daran erinnern, ihr Fell vor einem Training so sauber gemacht zu haben. Auch ihr eigenes Fell konnte sich nicht vor der sorgsamen Zunge des dunklen Katers retten, auch wenn Federpfote diese zärtliche Aufmerksamkeit des anderen Schülers für einen Augenblick genoss, wenn man trainierte wurde man doch eh wieder dreckig.
Doch diesen Gedanken behielt sie für sich und antwortete stattdessen. „Du solltest dich auch sorgen, schließlich habe ich Großes vor!“ Ein neckisches Funkeln trat in die blauen Augen der Kätzin, als ein dunkler Schatten ihre Aufmerksamkeit einforderte. Toxinstern war aus seinem Bau getreten - ob er nun mit Silberpfote trainieren würde? Kurz sah sie hinüber zu ihrem Freund, welcher inzwischen mit seiner Wäsche geendet hatte und den Anführer nun ebenfalls mit wachsamen Blick musterte. Es dauerte wirklich nicht lange, da pausierte der Kater sein Gespräch mit Honignase und rief Silberpfote zu sich.
„Viel Spaß.“ Rief sie ihm noch nach, war sich allerdings unsicher, ob der Kater das in all seiner Euphorie überhaupt noch gehört hatte. Auch wenn sie es niemals zugeben würde, machte sich ein dumpfes Gefühl der Eifersucht in ihr breit, während sie die kleine Gruppe beobachtete, wie sie ihren Plan schmiedete um gleich aus dem Lager zu verschwinden, während sie selbst hier gefangen war.
Viel lieber würde sie nun ebenfalls Abenteuer erleben oder sich unter den wachsamen Blicken der beiden Katzen beweisen. Stattdessen saß Federpfote nun alleine im vom Mond beschienenen Lager.
Ein geräuschloses Gähnen entfloss ihrem Maul, welches mit einigen, weißen Zähnen gespickt war, bevor sich die Schülerin schließlich erhob und den kurzen Weg zum Schülerbau hinüber trottete. Da die Nacht bereits fortgeschritten war, wollte sie nicht noch länger wach bleiben. Schließlich bestand doch eine kleine Chance, dass auch sie morgen wieder Trainieren würde - da wollte sie auf jeden Fall ausgeschlafen sein.
Müde trat sie in den dunklen Bau ein, fand ihr Nest an der gewohnten Stelle und kringelte sich nach kurzer Zeit ein. Auch wenn sie noch immer einige tiefe Gedanken plagte, schaffte sie es recht schnell einzuschlafen.


Reden | Denken | Handeln | Andere

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Kometensturm und Schwalbenjunges by waluigipinballl (dA); Zitat: „SYGL“-Cro, Shindy


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 22 EmptyDi 22 Jun 2021, 18:14


"Durch deine Augen schaue ich..."
Wisperwind

"...wie durch die Nacht ins All."

DonnerClan | Kriegerin | #054

Wann genau Wisperwind wirklich eingeschlafen war, konnte sie gar nicht mehr genau bestimmen. Ihr gesamter Körper summte aufgeregt, es fühlte sich leicht und aufregend an, sodass an Schlaf in der nächsten Zeit kaum wirklich zu denken war. Zumindest dachte sie das. Ihre Erinnerungen hingen noch immer an ihrem Ausflug mit Toxinstern, sein Geruch war viel zu präsent in ihrem Kopf und mit einem leisen Schnaufen versteckte die Kriegerin ihren Kopf unter ihren Pfoten. Sie verhielt sich wie eine frisch ernannte Schülerin, als wäre sie noch nie verliebt gewesen. Aber genau das war der Punkt. Sie war bereits ihr gesamtes Leben verliebt in denselben Kater und nun eine Erwiderung ihrer Gefühle erahnen zu können war überwältigend. Vollkommen in ihren eigenen Gefühlen und Gedanken verloren schließ die Kätzin schließlich ein und wachte auch erst wieder auf, als die Sonne bereits im Horizont verschwunden war.

Obwohl die grau gemusterte Kätzin nach dem Aufstehen meist ein wenig neben der Spur war, fühlte sie sich sofort hellwach, sprang auf die Pfoten und schleuderte dabei beinahe ihr gesamtes Nest durch den Kriegerbau. Entschuldigend ließ sie ihre Schultern sinken, sammelte ihr Nestmaterial wieder ein und schüttelte anschließend ihren Körper. Der Tag war sicherlich sehr warm gewesen, auch nun lag eine angenehme Restwärme in der Luft, als sie sich auf flinken Pfoten aus dem Bau schob. Mit schnellen Zügen leckte die Kriegerin sich das Brustfell, entfernte Moosreste aus diesem und ließ dann ihren zweifarbigen Blick interessiert schweifen. Sie konnte gerade noch erahnen wie der Anführer mit zwei Katzen das Lager verließ. Wenn sie sich nicht irrte handelte es sich dabei um Honignase und Silberpfote. Aber auch Rosenträne und Staubwirbel entgingen ihr nicht, was ihr ein seichtes Grinsen auf die Lippen zauberte. Die Katzen waren wunderbar aktiv, obwohl es bereits tief in der Nacht war und irgendwie war Wisperwind der Meinung, dass dies wohl an der fast schon unerträglichen Hitze des Tages lag. Nun war es wirklich angenehm, ein kühler Luftzug strich ihr durchs Gesicht, als sie den Körper von Klippenstolz ausmachen konnte. Er saß nahe der Kinderstube und sein Blick schwenkte immer wieder zu diesem herüber. Hatte sie etwas verpasst?

Bevor sie sich jedoch in Bewegung setzen konnte, kam Farnsee ihr bereits zuvor und lief geradewegs auf den Krieger zu, welchem sie leise Worte schenkte. Freudig sprang Wisperwind auf und beschloss sich den beiden anzuschließen – worüber sie auch reden mögen. So war sie schnell genug, um noch mitzubekommen, wie ihre Schwester den Kater auf die Junge von Singvogel ansprach.Singvogel hat Junge?“ Begeisterung spiegelte sich auf dem Gesicht der grau Gemusterten, bevor sie sich in ihrer Aufregung einfach zu den beiden setzte und die Ohren aufstellte. Sie wusste, wie wichtig Singvogel für Klippenstolz war und sie freute sich wahnsinnig über den Zuwachs im Clan. Ganz untypisch grinste sie mittlerweile über das ganze Gesicht und strich ihrem Freund einmal gratulierend mit dem Schweif über die Schulter. „Das sind doch wundervolle Nachrichten.“ Stieß sie ein wenig zu laut hervor, bevor sie etwas beschämt die Stimme senkte und ihre Nase gegen Farnsees Wange stieß, um sie zu begrüßen.

Erwähnt: Toxinstern, Farnsee, Honignase, Silberpfote, Klippenstolz, Singvogel
Angesprochen: Farnsee, Klippenstolz
Ort: Lagerplatz

Tldr: Wacht auf, ist immer noch total hibbelig und erkennt Klippenstolz und Farnsee, bevor sie sich zu ihnen gesellt und ein wenig aus der Haut fährt, weil sie sich absolut nicht unter Kontrolle hat.

reden | denken | handeln | andere Katzen

(c) by Moony



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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 22 EmptyDi 22 Jun 2021, 22:03


Honignase
» as i continue to grow, i've learned not to regret the choices i've made. «

#021 / steckbrief / donnerclan kriegerin

Honignase nickte leicht und zuckte kurz mit dem Schweif. Zweibeiner konnten ungemütlich werden - mit den anderen Clans ließ sich in den meisten Fällen noch reden, aber gegen Zweibeiner konnten sie nur wenig bewirken, doch solange Toxinstern keinen akuten Grund zur Sorge sah, würde auch die Kriegerin entspannt bleiben. Es war bereits öfter vorgekommen, dass die Zweibeiner sich während der Blattfülle auf ihrem Territorium bewegten, durch den Wald liefen und … irgendetwas taten. Die letzten Tage waren besonders warm gewesen, es würde Honignase nicht wundern, wenn die Zweibeiner das zum Anlass genommen hatten, sich tiefer in den Wald hinein zu wagen.
Sie sah kurz zum Himmel hinauf. Der Mond hing über ihren Köpfen, warf das Lager in ein fahles Licht. Bei Nacht zogen die Zweibeiner sich eigentlich in ihre Bauten zurück, insofern war es vermutlich auch unwahrscheinlich, dass sie einem von ihnen über den Weg laufen würden. Stattdessen würde es einfach ein angenehmer Ausflug mit ihrem Freund und seinem Schüler werden.
Mit einem Lächeln dachte Honignase an das Gespräch zurück, das sie am Vortag mit ihrem Anführer geführt hatte, während ihre grünen Augen aufmerksam Silberpfote folgten. Er schien sich auf den Ausflug zu freuen, womöglich sogar nur darauf gewartet zu haben. Amüsiert zuckte die Kriegerin mit den Schnurrhaaren, beobachtete, wie der Schüler hinter seinem Mentor her tappte. Nun könnte sie sich selbst ein Bild davon machen, wieso Toxinstern mit dem jungen Kater seine Probleme hatte.

Eilig setzte auch Honignase sich in Bewegung, holte innerhalb weniger Herzschläge zum Rest der Gruppe auf. Sie tippte Silberpfote leicht mit der Schweifspitze gegen die Schulter, um seine Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. “Ist das deine erste Patrouille bei Nacht?”, fragte sie ihn.
Vor dem Lagerausgang hielt sie an, ließ dem Schüler den Vortritt und schob sich dann ebenfalls durch das Geäst. Die frischen Blüten streiften das Fell an ihrem Rücken und sie schüttelte sich kurz sobald sie auf der anderen Seite wieder auftauchte. Geübt sprang auch sie die Felswand hinauf, achtete dabei darauf, nicht versehentlich auf einem losen Kiesel oder Blatt auszurutschen - es war ihr bereits einige Male passiert, wenn sie mit den Gedanken woanders gewesen war.
Honignase holte zu Silberpfote auf, wirbelte dabei mit ihren Pfoten die staubige Erde auf dem Waldboden auf, und senkte den Kopf, sodass ihre Schnauze auf einer Höhe mit dem Ohr des Schülers war. “Wenn du möchtest, kann ich dir auf dem Rückweg einige Techniken für die Jagd bei Nacht zeigen”, flüsterte und blinzelte ihm verschwörerisch zu, achtete dabei darauf, dass Toxinstern sie zwar sehen konnte, wenn er sich umdrehen würde, sie aber leise genug sprach, sodass der Anführer ihre Worte nicht aufschnappen konnte.  
Nur zu gut konnte sie sich noch an ihre erste Nachtpatrouille erinnern, wie die Aufregung damals ihre Pfoten zum Kribbeln gebracht hatte. Einer der älteren, erfahrenen Krieger hatte die Patrouille angeführt und ihr gezeigt, wie man sich auch bei Nacht an Mäuse anpirschen konnte.

tbc: Fluss (DonnerClan-FlussClan Grenze)

Erwähnt: Toxinstern, Silberpfote
Angesprochen: Silberpfote

TL;DR
Macht sich Gedanken über die Zweibeiner, ist aber nicht allzu besorgt. Verlässt mit Toxinstern und Silberpfote das Lager, schmiedet dabei heimliche Pläne mit Silberpfote.




Klippenstolz
» oh, and if i could take it all back, i swear that i would pull you from the tide. «

#022 / steckbrief / donnerclan krieger

Überrascht zuckte der große Kater zusammen als Farnsee ihn ansprach. War er so konzentriert auf die Kinderstube gewesen, dass ihm gar nicht aufgefallen war, wie die Kätzin sich ihm genähert hatte?
Respektvoll senkte er den Kopf vor der Zweiten Anführerin, sah sie dann einen Herzschlag lang erwartungsvoll an. Vielleicht wollte sie ihn ja auf eine Patrouille einteilen, hatte er doch momentan nichts zu tun. Doch schien ihr der Sinn einfach nur nach etwas Gesellschaft zu stehen und mit einer beiläufigen Geste seines Schweifes lud Klippenstolz sie dazu ein, sich zu ihm zu setzen.
“Da hast du recht”, miaute er zustimmend und ließ den Blick zum Silbervlies hinauf wandern. “Und es ist warm genug, dass man nicht friert.”
Ihre nächsten Worte ließen ihn kurz stutzig werden und er hielt seine bernsteinfarbenen Augen auf das Silbervlies über ihm fixiert. Was seine Kriegerahnen wohl davon hielten, dass er Junge, deren Vater aus einem fremden Clan stammte, einfach so erlaubt hatte in seinem Clan geboren zu werden. Er warf einen flüchtigen Seitenblick auf Farnsee. Ob die Zweite Anführerin etwas ahnte? Trotzdem konnte er nicht umhin als zustimmend zu schnurren.
Als sich auch noch Wisperwind zu ihnen gesellte, nickte er nur. “Drei gesunde kräftige Kater”, erzählte und es schwang schon ein gewisser Stolz mit in seiner Stimme. Er wandte den Blick vom Silbervlies ab und sah stattdessen zur Kinderstube hinüber. “Singvogel geht es auch gut. Sie war großartig. Eichenblatt war mit etwas anderem beschäftigt und konnte erst danach nach ihr sehen, aber es gab keine Schwierigkeiten.”
Sein Blick nahm etwas verklärtes an. Er war stolz darauf, wie seine Freundin die Geburt der Jungen gemeistert hatte, war beeindruckt, wie sie es alles ganz allein geschafft hatte. Mit einem kurzen Kopfschütteln brachte er sich in das Hier und Jetzt zurück, zog leicht verlegen den Kopf zwischen die Schultern als er bemerkte, wie sehr er mit seiner Erzählung ausgeholt hatte.
Gleichzeitig nagte auch das schlechte Gewissen an ihm. Das hier waren Wisperwind und Farnsee; eine seiner besten Freundinnen und die Zweite Anführerin seines Clans. Es war absolut falsch, ihnen nicht die Wahrheit über die Jungen mitzuteilen, sie gerade heraus anzulügen. Das war Klippenstolz mehr als bewusst. Doch gleichzeitig wusste er auch, dass er ihnen niemals die Wahrheit sagen dürfte - nicht, wenn er wollte, dass Singvogel und die Jungen weiterhin in Sicherheit leben sollten. Vielleicht würde Toxinstern sie nicht verstoßen - schließlich stammte er auch ursprünglich aus einem anderen Clan - doch wusste er nicht, wie andere seiner Clangefährten vielleicht auf die Neuigkeiten reagieren würden. Und er wollte es auch nicht herausfordern.

Erwähnt: Farnsee, Wisperwind, Singvogel, Regenjunges (id), Sturmjunges (id), Flockenjunges (id), Eichenblatt, Toxinstern
Angesprochen: Farnsee, Wisperwind

TL;DR
Schwärmt von seinen Jungen. <3




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Zuletzt von Lykan am Mi 23 Jun 2021, 13:40 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Esme
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 22 EmptyMi 23 Jun 2021, 00:17



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Farnsee

Zweite Anführerin | 229 | DonnerClan

Bevor der Krieger ihr antworten konnte, hörte Farnsee die aufgeregte Stimme von Wisperwind. Ihre Ohren stellten sich auf und freundlich blinzelte sie ihrer Schwester entgegen, die sich prompt zu ihnen setzte und scheinbar nicht mitbekommen hatte, dass es im Clan Nachwuchs gab. Belustigt schnurrte Farnsee auf und beobachtete die gemusterte Kriegerin, erwiderte ihre kleine Begrüßungsberührung. Allerdings richtete sie danach ihren Blick nachdenklicher auf die Kriegerin. Wäre es nicht richtig, wenn sie ihrer Schwester sagen würde, was baldig geschehen würde? Das sie ihren Rang niederlegte? Wisperwind würde vielleicht erzürnt sein, wenn sie es erst von Toxinstern hörte, doch Farnsee konnte ihr auch nicht die genauen Beweggründe mitteilen, musste Informationen für sich behalten. Sollte sie eine Möglichkeit suchen, um es der anderen Kätzin unter vier Augen zu sagen?
»Nicht nur Singvogel, auch Taubenschatten hat geworfen. Ich habe mir die Junge noch nicht angesehen, doch das werde ich wohl baldig tun.«
Es war schließlich nur richtig, seinen Clangefährten die Glückwünsche auszurichten und sich den Nachwuchs im Clan anzusehen.

Farnsee wandte sich wieder dem Krieger zu, der angefangen hatte, stolz von seinen Jungen zu erzählen. Ein erfreutes Schnurren drang aus ihrer Kehle, als Klippenstolz genauso stolz von Singvogel erzählte. Sogleich wurde ihr warm ums Herz und mit ihrer Schwanzspitze schnippte sie freundlich gegen seine Flanke. Es war schön zu hören, dass dieser Vater stolz auf seine Familie war, insbesondere da die Rate an Vätern im DonnerClan deutlich zu niedrig war.
»Es ist schön zu hören, dass alles gut gelaufen ist, ich muss euch sogleich gratulieren. Die drei kleinen Katerchen kennen zu lernen wird etwas ganz besonderes.«
Auch ihr Blick legte sich auf die Kinderstube und belustigt schnurrte sie.
»Ich freue mich schon darauf, euch beim Spielen zu zu sehen. Zu lange hatten die Junge unseres Clans keinen Vater, der sie aufzog, es ist erfrischend zu sehen, dass sich doch wieder einer traut, seine Pflichten auch auszuüben.«
Freundlich stieß sie ihn mit ihrer Vorderpfote an, wandte ihm jedoch ihren Blick nicht zu, wagte auch nicht, ihre Schwester anzusehen.

Schließlich war sie die Kätzin gewesen, die als erste keinen Vater für ihre Junge gehabt hatte. Alle anderen waren danach in Mengen gefolgt und keine Königin hatte ein Wort darüber verloren, wer das fehlende Familienmitglied gewesen war. Farnsee selbst hielt sich bedeckt damit, auch wenn sie es immer besser verkraftete. Dennoch war sie froh darüber, ihren zukünftigen Jungen einen Vater geben zu können.
»Haben die drei denn schon Namen?«, drängte die Zweite Anführerin, um nicht zu sehr in diesen Gedanken zu verschwinden, und wandte ihm ihren warmen Blick zu. Sie konnte sich nicht vorstellen, dass die Junge noch namenslos waren und sie brannte darauf zu erfahren, wen sie im Clan begrüßten.

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Silberpfote
DonnerClan Schüler


♬♫♩♪♩♫♬♬♫♩♪♩♫♬

Die Schwanzspitze des schwarzen Katers zuckte aufgeregt und ungeduldig, auch wenn es ihm missfiel und übel anstieß, dass er erneut bei Nacht aufbrach. Silberpfote wollte sein Territorium in der Schönheit des Lichts sehen, er musste beides kennenlernen, auch wenn sein Mentor vielleicht die Nacht bevorzugte. Immer mehr missfiel ihm die Nacht, wo die Sterne doch so schön waren und sein verstorbener Freund am Silbervlies jede Nacht für ihn als Stern leuchtete. Das Toxinstern auch weniger Worte an ihn, als an die Kriegerin verlor, ließ ihn nur mit mulmigen Gefühl zurück, da er das Seufzen unterdrückte. Erneut fragte er sich, warum dieser ihn überhaupt als Schüler genommen hatte, wenn er ihn nicht mochte? War dann nicht ein anderer Krieger geeigneter gewesen? Dann hätte sich der Anführer nun nicht mit ihm geplagt.

Leise setzte sich der Kater in Bewegung, versuchte sich an das erfreute Gefühl zu klammern, dass noch in seiner Brust war, auch wenn die negativen Gefühle schnell waren und versuchten, ihn vollständig einzunehmen. So bemerkte er auch erst nicht, dass Honignase zu ihm aufgeschlossen war. Erst bei ihrer Frage sah er auf, wartete mit seiner Antwort allerdings, bis er aus dem Lager getreten war. Dann hob er den Kopf in ihre Richtung.
»Nein«, antwortete Silberpfote so ruhig wie möglich, auch wenn Missbilligung in seiner Stimme mit zitterte. Genau wie die Kriegerin auch sprach er leise, damit sein Mentor ihn nicht hörte und ihn rügte. »Ich bin bis jetzt nur in der Nacht aufgebrochen. Einmal zur Großen Versammlung, einmal zum Jagdtraining.«
Und es gefällt mir nicht.
Mit weiten Sprüngen entfernte er sich von der Kätzin, damit sie diesen Gedanken nicht erriet, und hüpfte dann problemlos die Schlucht hinauf. Er hatte das schon oft genug im Mondlicht gemacht, dass seine Geschwindigkeit nun kein Problem mehr darstellte.
Allerdings hatte Honignase ihn eingeholt. Silberpfotes Ohr zuckte bei ihren Worten und für einen Moment hob er den Kopf, um sie enttäuscht anzusehen.
»Danke, aber viel lieber würde ich Techniken für die Jagd am Tag lernen oder das Territorium in der Sonne sehen, statt noch einmal was über Nacht zu hören«, erwiderte er leise und lief dann weiter. Ihr Angebot mochte nett gemeint sein, doch es wühlte ihn nur weiter auf und am liebsten würde er gar nicht mehr reden. Also konzentrierte er sich aufs Laufen und folgte einfach nur seinem Mentoren.

»Tbc.: Fluss [DC x FC Grenze]

♬♫♩♪♩♫♬♬♫♩♪♩♫♬
42


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You guys see all these cats?




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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 22 EmptyMi 23 Jun 2021, 18:51

#016

ORCHIDEENMOND
DONNERCLAN | KRIEGERIN | 41 MONDE


esorgnis lag in ihrem Blick, als sie spürte, wie sich Feuerfunke in ihr Schulterfell vergrub und dort verharrte, als wäre es allein der Geruch der kleineren Kätzin, der den roten Tigerkater aufrecht erhielt. Ein warmes Gefühl hatte ihre Brust erfasst, deren Ursprung sie nicht genau einzuordnen wusste, aber das Herz klopfte ihr bis zum Halse. Und obwohl ihr viele Gedanken durch den Kopf gingen und sie von Impulsen erfasst wurde, dem Kater noch einmal liebevoll über den Kopf zu lecken, bewegte sie sich doch keinen Millimeter, bevor es Feuerfunke war, der sich zuerst bewegte.
Als ihr bester Freund sich von ihr löste entwich Orchideenmond ein leiser Seufzer, als sie wieder anfing richtig zu atmen. Sie hatte nicht einmal bemerkt, dass sie die Luft angehalten hatte, und schenkte der Tatsache auch jetzt keine wirkliche Beachtung. Wie könnte sie auch, wenn es jetzt ihre Gelenke waren, die sie dafür bestraften, dass sie so lange bewegungslos an einer Stelle gestanden hatte.
Es war Blattgrüne und eigentlich sollte sie sich nicht so fühlen, als stünde sie schon gefühlt mit zwei Pfoten im Ältestenbau, aber dennoch konnte Orchideenmond nicht verbergen, dass sie ungewöhnlich steif war in diesem Moment. Daher trippelte sie ein paar Mal auf der Stelle, um ihre Kniegelenke wieder aufzulockern, bevor sie sich neben ihrem besten Freund niederließ und mit dem offenen Maul den Geruch des Beutetiers aufnahm. Wer hätte gedacht, dass sie doch so hungrig war? Bis eben noch hatte sie nicht einmal an sich selbst gedacht, als sie das Beutetier zum Kriegerbau gebracht hatte. In ihren Gedanken war nur Feuerfunke gewesen und sein Wohlergehen. Ihr war nicht einmal bewusst gewesen, dass ihr eigener Magen ihr längst selbst in den Kniekehlen gehangen hatte.
Umso leidenschaftlicher biss sie jedoch auch zu, als ihr bester Freund sich den ersten Bissen genommen und das graue Tier zu ihr geschoben hatte. Wenn man erst mal über das haarige Erlebnis des Fells im Maul hinwegsah, kam man schnell zu dem richtig guten Teil der Frischbeute.
Es war noch nicht allzu lange her, seit dieses Eichhörnchen seinen letzten Atemzug getan hatte, von daher war auch das Fleisch des Tiers noch verhältnismäßig warm und erstaunlich gut durchblutet. Genug jedenfalls, dass sie sich erst einmal das Maul ablecken musste, nachdem sie ihr Maul voll geschluckt und den Nager wieder zu Feuerfunke geschoben hatte.
Das gab ihr zumindest genug Zeit, um sich passende Worte zurecht zu legen. Denn was sollte sie sagen? Sie hatte gehört, dass Fuchsfeuer nicht mehr unter ihnen weilte, aber sie hatte bisher nicht die Möglichkeit gefunden, um ihrem besten Freund tröstende Worte zu schenken. Denn welche Worte sollte man auch wählen? Was konnte sie tun, um ihrem besten Freund den Schmerz zu nehmen? Es war immerhin nicht so, als könne sie den Bruder ihres Freundes wieder lebendig machen.
Trotzdem wollte sie gern für den roten Krieger da sein. Irgendwie. Auch wenn sie nichts tun konnte. Zumindest da sein konnte sie. Zumindest hoffte sie, dass das irgendwie…genug war.
“Ich bin mir sicher, er sieht jetzt gerade auf uns herab und beneidet dich um das Eichhörnchen.“, sagte die Kätzin mit einem vorsichtigen Lächeln auf den Lippen und rückte näher an den Kater heran. Irgendwie kam ihr das was sie gesagt hatte nicht richtig vor, nicht…zielführend. Daher fügte sie einen Moment später, deutlich leiser, hinzu: “Ich kann nur ahnen wie du dich fühlst…kann ich irgendetwas für dich tun?“
Bei den letzten Worten hatte sie ihr Gesicht so ihrem Freund zugewandt, dass ihr besorgter waldgrüner Blick vollständig auf seinem Gesicht lag. Sie wollte nichts verpassen, nicht eine einzige Regung.
So saß sie da und traute sich einmal mehr nicht sich zu rühren, Flanke an Flanke mit Feuerfunke, Pelz an Pelz, Körper an Körper gedrückt. Sie konnte sogar die Wärme spüren, die von ihrem Freund ausging. Ob er wohl ihren flatternden Herzschlag hören konnte, der in ihrer Brust schlug wie ein Schmetterling? Denn obwohl sie einfach nur hier saßen, hatte ihr Herzschlag sich in den letzten Minuten nicht wirklich beruhigt. War das wirklich nur ihre Sorge um Feuerfunke, die ihr Herz so schwer machte?

Angesprochen: Feuerfunke
Zusammenfassung: Teilt sich Beute mit Feuerfunke | im Gespräch




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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 22 EmptyMi 23 Jun 2021, 22:20


The higher I get, the lower I'll sink.

Staubwirbel

I can't drown my demons, they know how to swim.


Der Gesichtsausdruck des beigen Katers wurde weich, als er den dankbaren Blick, den ihm Rosenträne über die Schulter zuwarf, aufschnappte und er nickte ihr noch einmal zu, um zu signalisieren, dass er bereit war. Sie schien sich wirklich über seine Hilfe zu freuen, was gleichzeitig auch ihn freute, und er konnte sich nur schwer vorstellen, wie es sich für sie wohl anfühlen musste, einen Großteil ihres eigenen Territoriums nicht zu kennen. Am Liebsten hätte er ihr ja erklärt, dass es eigentlich nicht so wichtig war, einen guten Orientierungssinn zu besitzen, denn die Orte, die so weit außerhalb lagen waren keinen Besuch wert und ohnehin so viel gefährlicher als das sichere Lager, aber er wusste, sie würde dies wohl nicht verstehen können.
Mit schnellen Schritten folgte er der jüngeren Kriegerin und schob sich schließlich hinter ihr durch den Tunnel auf den Platz vor dem Lager. Sein prüfender Blick, der durch die Gegend huschte, nahm sofort Notiz von Kamillenpfote, die sich wirklich noch hier mit den anderen befand. Auf der Stelle verlangsamte er sein Tempo und blieb dann auf dem Pfad stehen, seine Pfoten bearbeiteten unruhig den Boden unter ihnen. Der Waldboden war staub-ig (hihi) trocken und durstete nach Regen. Während Rosenträne mit Kamillenpfote und Veilchenpfote sprach, wartete er etwas Abseits, so weit weg, um sich ihnen nicht aufzudrängen, aber so nah dran, um dem Gespräch noch unauffällig zuzuhören. Als sie seinen Namen nannte, blickte er zu den Kätzinnen hinüber und versuchte ein freundliches Lächeln auf sein Gesicht zu zwingen. Hoffentlich würde die Schülerin kein Problem mit ihm und seiner Anwesenheit haben. Ihre Konversation von vorhin hatte er noch nicht vergessen, doch fürs erste in die hinteren Ecken seines Kopfes verbannt. Neben den tausend anderen Dingen, die einmal jemand zu ihm gesagt hatte, die dort vor sich hindümpelten, würde sie sicher ihren Platz finden.
»Keine Sorge, ich bin hinter dir«, miaute Staubwirbel dann an die Schülerin gewandt, als er sich langsam neben sie stellte und dabei den leicht besorgten Blick von Rosenträne auffing. Etwas unsicherer erwiderte er ihren Blick und verzog das Gesicht hinter dem Rücken von Kamillenpfote, sodass diese nichts davon mitbekam. Aber ja, er würde schon Acht auf sie geben. Und auf Rosenträne auch. Dafür war er hier, nicht wahr?
So bildete er also das Schlusslicht, als die Gruppe sich auf den Weg machte und die Felswand hinaufkletterte. Für ihn war der Weg Routine geworden und seine Schritte fest und sicher, für die winzige Kätzin war die steile Wand jedoch sicher eine große Herausforderung. Er passte nicht nur auf sich selbst, sondern auch auf ihre Schritte auf, die ihr ihre Mentorin vorzeigte.
Ein erleichternder Atemzug verließ seinen Mund, nachdem sie oben angekommen waren und etwas unsicher darüber, ob er ab hier schon die Führung übernehmen sollte, blinzelte er, folgte dann allerdings Rosenträne, welche schon losgelaufen war.

----------> Große Platane




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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 22 EmptySa 26 Jun 2021, 17:15


Spinnenpfote
08 Monde . . . Schüler . . . . . DonnerClan . . . #013
Als Spinnenpfote erwachte, jagte ihm bei dem Anblick von Sonnenstrahlen im ersten Moment ein gehöriger Schock durch die Glieder.
War der Tag denn etwa schon angebrochen? Hatte er verschlafen – gerade heute? Ausgerechnet an dem Tag, an dem Möwenherz ihn zu seinem ersten Kampftraining mitnehmen wollte.
Dabei hatte er sich doch fest vorgenommen, noch vor dem Krieger und Mentor aufzustehen, um einen extra guten Eindruck zu hinterlassen! Noch als Junges hatte er sich ausgemalt, wie er beim Kampftraining immer der erste war. Der, der sich am aller meisten von allen anstrengte und dadurch der beste Krieger im ganzen Clan werden würde.
Wozu hatte man schon seinen Stolz, wenn man alles auf das man Stolz sein konnte, nicht aus eigener Kraft erreicht hatte?
Erst mit dem nächsten Wimpernschlag, als sein Blick sich etwas klärte und alles um ihn herum schärfer wurde, begriff der junge Schüler, dass es gerade erst Sonnenaufgang sein musste. Mit einem ausgiebigen Gähnen streckte er seine Beine.
Der Geruch seines Mentors drang an seine Nase. War er also doch nicht von selbst aufgewacht? Aber das war immer noch besser, als das Kampftraining zu verschlafen, da konnte er sogar diesen Umstand hinnehmen.
Mit enthusiastisch federnden Schritten, steuerte Spinnenpfote auf den Ausgang des Schülerbaus zu, dabei weder auf die anderen Schüler achtend, noch auf die Enden der Zweige, die ein winziges Stück aus dem Geflecht herausragten. Als ob es einen Unterschied gemacht hätte, dass sie kurz waren und nicht doch lang. Natürlich schaffte es Spinnenpfote wieder, aus einem ihm vollkommen unerklärlichen Grund, mit seinem Pelz an besagten Zweigen hängen zu bleiben.
Frustriert verzog er sein Gesicht und versuchte sich mit einem leichten Ruck loszureißen, was die Zweige anscheinend aber kein bisschen zu beeindrucken schien. „Na gut“, knurrte er leise und tat einen Schritt zurück, in der Hoffnung so los zu kommen, bevor er mit einem starken Ruck nach vorne setzte. Es funktionierte. Naja, wenigstens halbwegs. Frei war er, aber dafür hingen jetzt auch mehrere kleine Büschel seines Pelzes als Dekoration an der Wand des Schülerbaus.
Mit einem verstimmten Blick zurück, wandte er sich schließlich ab, ohne die Pelzbüschel zu entfernen und trabte mit wieder federnden Schritten auf seinen Mentor zu, der neben Eichenblatt und Enzianpfote zu stehen schien.
Was da wohl los war? Sie würden das Kampftraining doch nicht abblasen und stattdessen Kräuter sammeln gehen?
„Du auch hier?“, sprach er seinen Bruder an, nachdem er Möwenherz und der Heilerin zur Begrüßung zugenickt hatte. „Wir gehen aber nicht Kräuter sammeln oder?“, fragte er, wobei er seine unterschwellige Furcht nicht wirklich unterdrücken konnte. Erst im Anschluss fiel ihm ein, dass man seine Äußerung als Kritik an Enzianpfotes Leidenschaft deuten konnte. Das war definitiv etwas, dass er nicht so stehen lassen wollte.
Er versuchte tief durchzuatmen, um dann noch einmal ehrlich hinzuzufügen: „Aber es freut mich wirklich, endlich wieder mal was mit dir unternehmen zu können!“
"redet" | andere | denkt

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 22 EmptyDi 29 Jun 2021, 21:33

Lilienregen

DonnerClan Kriegerin

PostNr.: 028
vor dem Kriegerbau

Lilienregen hatte viel zu gut geschlafen. Als sie die ersten Sonnenstrahlen durch das Blätterdach des Baues auf ihrem Fell spürte, gab sie ein leises, kaum hörbares, grummeln von sich. Dieser Schlaf war so wichtig für sie gewesen, vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass sie die vergangenen Nächte nicht wirklich zur Ruhe gekommen war. Die getigerte Kriegerin schlug langsam ihre Augen auf und blinzelte einige Male, um so den Schlaf zu vertreiben. Dann erhob sie sich und eilte rasch aus dem Bau, sie wollte, wenn möglich niemanden Wecken.
Kaum hatte sie vor dem Kriegerbau platz streckte sie sich ausgiebig und richtete ihren Blick dann gen Himmel. Sie konnte fast keine Wolken erkennen und sofort war ihre gute Laune wieder verschwunden. Es würde sicherlich ein sehr heißer Tag auf sie warten und sie hoffte, dass sie irgendwo eingeteilt war, wo es auch schattig war. Das Grummeln ihres Magens veranlasste die getigerte Kriegerin dazu, dass sie langsam Richtung Frischbeutehaufen trottete und sich eine kleine Maus aussuchte. Mit ihr im Maul eilte sie schließlich wieder vor den Kriegerbau und begann das kleine Etwas zu verschlingen. Irgendwie wusste sie, dass der Clan, sofern er auch nur irgendwie produktiv sein wollte, alles so früh wie möglich erledigt, haben musste und sollte sie während ihrer Mahlzeit zu einer Patrouille eingeteilt werden wollte sie so schnell wie möglich aufbrechen.  Während sie so konzentriert ihre Maus fraß hatte sie nicht wirklich die Zeit dazu sich im Lager umzusehen.

Tldr.: Wacht auf, streckt sich vor dem Kriegerbau, holt sich eine Maus und frisst diese konzentriert und zügig vor dem Kriegerbau

Erwähnt: xxx
Angesprochen: xxx
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Regenjunges

DonnerClan Junges

PostNr.: 002
in der Kinderstube

Der kleine grau getigerte Kater hatte im Grunde genommen alles Wichtige nach seiner Geburt verschlafen, nicht einmal seinen eigenen Namen hatte er mitbekommen, so glücklich war er nach seiner Mahlzeit zurück in einen wohligen Schlaf gesunken. Doch jetzt sah das ganze ganz anders aus. Der kleine Kater streckte sich ausgiebig als er wach wurde und rammte seine kleinen Vorderpfoten recht unsanft gegen den Bauch seiner Mutter. Seit er aus seiner gewohnten Umgebung gerissen und in dieses komische Umfeld gebracht wurde hatte sich seine Wahrnehmung stetig verbessert und als er die Augen aufschlug – was er wohlgemerkt nicht zum ersten Mal tat – musste er einige Male blinzeln, um sich an das greller werdende Licht zu gewöhnen. Abermals stupste er seine Mutter mit seiner Vorderpfote an, ehe er zu einem halbherzigen “Ma—ma.“ ansetzte.
Verärgert legte er seine kleinen Ohren an und versuchte es gleich noch einmal. “Mamma.“, diesmal war sein Miauen schon etwas deutlicher und lauter. Dennoch war er sich nicht sicher, ob er die Aufmerksamkeit bekam, die er sich von Singvogel erwartete. Aus diesem Grund drückte er sich diesmal mit seinem Köpfchen gegen den weichen Bauch seiner Mutter und stieß ein weiteres Grummeln aus. Er hatte es satt nichts zu tun, auch wenn er sich noch sehr unsicher auf dieser Welt fühlte, so wusste er, dass seine Zeit der Neugierde und des Entdeckens gekommen war.

Tldr.: Wacht auf und nervt seine Mutter.

Erwähnt: Singvogel
Angesprochen: Singvogel
©G2 Euphie




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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 22 EmptyDi 29 Jun 2021, 21:45


"Durch deine Augen schaue ich..."
Wisperwind

"...wie durch die Nacht ins All."

DonnerClan | Kriegerin | #055

Es war erstaunlich wie viel Euphorie sich in einem solch kleinen Körper ansammeln konnte. Wisperwind strahlte über das ganze Gesicht, während sie nacheinander die Körper ihrer Schwester und ihres Freundes musterte. Junge waren eine tolle Nachricht, etwas was den Clan und deren Mitglieder physisch und psychisch stärkte. Vielleicht ein bisschen zu stürmisch stieß sie nun Klippenstolz mit der Schulter gegen die Flanke, schnurrte hörbar und wischte mit dem Schweif aufgeregt über den Boden. Schon immer war die Kriegerin jemand mit einer ausgewachsenen Schwäche für Junge gewesen. Und eigentlich war es auch immer ihr Ziel gewesen irgendwann selbst mal Junge zu bekommen, als Königin in der Kinderstube zu liegen und all die Liebe die sich in ihrem Körper befand den Katzen zu schenken, die ihr am nächsten waren. Im selben Zug freute die grau gemusterte Kätzin sich für Singvogel und Taubenschatten, wenn auch ein dumpfer Neid tief in ihrer Brust zu pulsieren begann. Gekonnt schob Wisperwind das beiseite, ließ sich von den positiven Gefühlen in ihrem Körper mitreißen. „Oh das klingt großartig, vielleicht besuche ich sie später mal.“

Außerdem wünschte sie ihrem Freund nur das Beste. Wisperwind wusste ganz genau, wie der Krieger sich fühlte – sich die letzten Monde gefühlt hatte, wenn es um Singvogel ging und so hatte er es wirklich verdient mit ihr und diesem Wurf glücklich zu werden. Außerdem erwärmte es das Herz der hellen Bengalkätzin, wie stolz der Kater vor ihr war, wie viel Liebe er ausstrahlte, obgleich sie auch ein paar andere Emotionen von ihm empfing, die sie jedoch nicht einzuordnen wusste. Sicherlich musste er sich nur an das Leben als Vater gewöhnen, an die plötzliche Verantwortung, die mit der Elternschaft ganz selbstverständlich kam. Farnsee hat recht, ist es toll, wenn ein Vater sich wirklich um seine Junge kümmert!“ Verträumt blinzelnd verlor sie sich einige Herzschläge in der Vorstellung irgendwann ebenfalls diese Erfahrung zu machen, bevor sie jedoch entschieden den Kopf schüttelte. Das gehörte in die Zukunft und nur in die Zukunft. Sie würde jetzt nicht beginnen Dinge zu überstürzen.

Dadurch bemerkte sie auch nicht, wie ihre Schwester wohl versuchte ihrem Blick auszuweichen, was sie unter anderen Umständen – und wenn sie aufmerksamer gewesen wäre – stutzig gemacht hätte. Natürlich war ihr dieser kleine Hinweis auf ihren eigenen Wurf – der ohne Vater aufgewachsen war – aufgefallen, doch war Wisperwind im Laufe der Blattwechsel dazu übergegangen das Thema weitestgehend zu umgehen, um keine unerwünschten Erinnerungen hervorzurufen. Wobei sie gar nicht wusste was wirklich passiert war. Viel mehr war es nur eine Ahnung, dass dieser Wurf mit Emotionen verbunden war, die nicht unbedingt positiv waren. Was natürlich nichts an der Eignung von Farnsee als Mutter zutun hatte. Als es schließlich um die Namen ging wurde die Kriegerin wieder hibbelig, verlagerte ihr Gewicht von einer Seite auf die andere und blickte mit leuchtenden Augen zu Klippenstolz auf.

Erwähnt: Farnsee, Klippenstolz, Singvogel
Angesprochen: Farnsee, Klippenstolz
Ort: Lagerplatz

Tldr: Ist immer noch extrem aufgeregt und übertreibt in ihren Reaktionen ein bisschen. Freut sich für ihren Freund und hört ihm aufmerksam zu.

reden | denken | handeln | andere Katzen

(c) by Moony



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And yeah it's true that I'm a little bit intense, right...

...things you don’t understand are scary, right?

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 22 EmptyMi 30 Jun 2021, 21:19




Eichenblatt

Für gewöhnlich war die alte Kätzin im Umgang mit anderen Clanmitgliedern gefasst, oftmals sogar fast schon harsch, weil sie mit ihrem kurzen Geduldsfaden und immerzu angespannten Nerven fern davon war, was man als eine angenehme Gesprächspartnerin bezeichnen würde (mit einigen wenigen Ausnahmen). Möwenherz' Unsicherheit jedoch übertrug sich praktisch auf Eichenblatt und aus Reflex kopierte sie sein Ohrenzucken. Sie hatte sich das Gespräch gewiss nicht einfach vorgestellt, aber... auch nicht so unangenehm. Wie benahmen sich andere Mütter? Wobei sie nun nicht wirklich jemals eine Mutter gewesen war.
»Das ist gut«, miaute Eichenblatt und blinzelte einige Male überfordert. »Gut für Enzianpfote, meine ich. Es wird immer Zeiten geben, in denen selbst die schwächste Katze sich zu verteidigen wissen muss.« Auch wenn sie sich ein wenig Zeit allein mit Möwenherz wünschte, war sie doch irgendwo froh, als zunächst ihr Schüler und schließlich Spinnenpfote zu ihnen traten.
»Vielen Dank, Enzianpfote.« Die Heilerin nickte dem Kleineren zu, ehe sie sich zu dem Moosball herabbeugte, um ihren Durst zu stillen; insbesonder in der heißen Hitze, die bereits früh am Morgen plagte, fühlte das Wasser sich wie ein Segen an. Ihrem eigenen aufgebrachten Zustand geduldet, entging es ihr fast komplett, dass etwas Enzianpfote beschäftigen könnte. Zwar warf sie einen kurzen Blick zu dem Kater, doch wurde ihre Aufmerksamkeit kurz darauf auf Spinnenpfote gelenkt.
Mit zusammengekniffenen Augen musterte sie ihn - dass hier und da einige Fellbüschel zu fehlen schien, ließ sie die Stirn runzeln -, ehe sie in gewohnter Manier brummte, »Wenn ich so deinen entsetzten Ausruf höre, würde ich dich am liebsten zu eben jenem Kräutersammeln packen.« Leicht schüttelte sie den Kopf und wandte sich mit einem fragenden Ausdruck wieder Möwenherz zu, dem sie es überließ, seinem Schüler zu erklären, was der Plan des Tages war, »Wollen wir los?« Sie bemühte sich gegenüber dem Krieger um einen freundlichen Ton.

Tldr » Benimmt sich unbeholfen vor Möwenherz und ist froh, dass die beiden Schüler dazustoßen. Bemerkt Enzianpfotes inneren Konflikt nicht und kommentiert stattdessen Spinnenpfotes Einstellung, bevor sie den Krieger fragt, ob sie aufbrechen sollen.

Im Lager ✩ DonnerClan Heilerin ✩ 287

Erwähnt » xxx
Angesprochen » Enzianpfote, Möwenherz, Spinnenpfote


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 22 EmptyFr 02 Jul 2021, 16:18

Möwenherz


Es dauerte nicht lange, da gesellten sich Enzianpfote und auch Möwenherz eigener Schüler zu ihnen und der ältere Krieger war dankbar dafür, dass er mit der Heilerin nicht mehr allein war. Beunruhigt wich er Enzianpfotes prüfendem Blick aus und schenkte Spinnenpfote ein nervöses Lächeln. Am liebsten wollte der weiße Kater einfach sagen, dass es ihm nicht gut ging - allein bei dem Gedanken begann sich tatsächlich ein flaues Gefühl in seiner Magengegend auszubreiten - um sich so der Situation zu entziehen. Aber er wusste, dass das nicht der richtige Weg war und dass für ihn nun endlich an der Zeit war ins kalte Wasser zu springen.

"Es wird immer Zeiten geben, in denen selbst die schwächste Katze sich zu verteidigen wissen muss."
Ein gequälter Ausdruck trat in die blauen Augen des kleinen Katers, als er nun den Blick niederschlug. Obgleich er wusste, dass seine Mutter nicht ihn damit meinte schmerzte die Wahrheit dieser Aussage mehr, als sie es vermutlich beabsichtigt hatte. Die schwächsten waren garantiert nicht die, die anderen mit ihren Fähigkeiten zu Heilen beiseite standen - im Gegenteil, Möwenherz bewunderte die Heiler und das nicht nur, weil eine davon seine Mutter war: er hatte sie auch ohne das Wissen ihrer Verwandtschaft zutiefst respektiert. Nein, ihre Worte trafen haargenau auf sein leidiges Schicksal zu. Er war der Schwächste unter ihnen und er hatte selbst miterlebt, dass es Zeiten gab, in denen er sich hatte verteidigen müssen. Und das wäre gründlich fehlgeschlagen, hätte er nicht das Glück gehabt an Echoherz geraten zu sein.

Erst der Kommentar seines Schülers ließ Möwenherz aufhorchen und dem jüngeren tatsächlich einen strengen Blick zuwerfen. Höflichkeit und Respekt waren Dinge, die ihm wirklich wichtig waren und beides sollte auch sein Schüler an den Tag legen - besonders Eichenblatt gegenüber.
"Nein, Spinnenpfote. Wir wollen heute ein kleines Kampftraining machen." ergänzte er den Kommentar der alten Heilerin, auch wenn Kräutersammeln in seinen Ohren viel besser klang.
Unglücklich dreinschauend bemerkte er zunächst gar nicht, dass die Truppe scheinbar auf sein Kommando zum Aufbruch wartete, bis die rote Kätzin ihm gegenüber schließlich nachhakte.
"N- natürlich." stotterte er leise und wandte sich ab, um den Weg zur Sandkuhle anzutreten. Was für ein Tag.
>> DC Territorium ;; Sandkuhle

Erwähnt: Enzianpfote, Echoherz
Angesprochen: Eichenblatt, Spinnenpfote



Singvogel

DonnerClan Kriegerin
Stupid is as stupid does.


Die Sonne stand bereits hoch am Himmel, als die Königin erwachte und selbst in der Kinderstube herrschte eine drückende Hitze. Ihre Kehle fühlte sich trocken an, als die Schildpattfarbene nun den Kopf hob und sich verschlafen in dem fremden Bau umsah. Während sie blinzelnd versuchte sich zu entsinnen, wo und warum sie sich befand wo sie sich befand machten ihr die Bewegungen an ihrem Bauch wieder bewusst, dass sie in der Kinderstube sein musste. Mit ihren Jungen, ihren eigenen Jungen. Ein wohliges Gefühl durchströmte die Kätzin, als sie sich nun zu den zwei kleinen Katern hinabbeugte und jedem von ihnen einmal liebevoll über das kleine Köpfchen leckte.
"Guten Morgen meine kleinen." schnurrte sie und drückte erst Regenjunges und anschließend Flockenjunges dicht an sich, schloss einen Augenblick lang die Augen und genoss die Nähe zu ihnen, bevor sie beide einmal gründlich betrachtete.
Schließlich kam ihr ein dritter Kater in den Sinn und besorgt hob sie den Kopf und spitze die Ohren - Klippenstolz war nirgendwo zu sehen. Schnell konnte sie seine Stimme jedoch ganz in den Nähe ausmachen und wandte sich etwas entspannter wieder ihren Söhnen zu. Sie war sich sicher, dass ihre Freund niemandem erzählen würde, wer der leibliche Vater dieser Jungen war. Das hatte er ihr versprochen, als er gesagt hatte, dass er für sie da sein würde.
"Euer Papa ist so ein guter Kater - wir haben großes Glück, hört ihr?" flüsterte sie, den Kopf zu ihnen hinabgebeugt.

Der Geruch von Beute stieg Singvogel in die Nase und erst jetzt bemerkte sie den drückenden Hunger in ihrem Bauch. Neugierig hob sie den Blick wieder und lächelte Taubenschatten zu, die ihrerseits vor ihren Jungen stand. Wie schön, dass sie sich den Bau mit einer anderen Königin teilen und ihre Jungen gemeinsam großwerden konnten.
"Hallo Taubenschatten!"
Munter warf die Schildpattfarbene einen Blick zu den Jungen im anderen Nest.
"Alles in Ordnung? Wie geht es deinen Jungen?"


Angesprochen: Regen- und Flockenjunges, Taubenschatten
Erwähnt: Klippenstolz


Katzen || Sprechen || Denken


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 22 EmptySa 03 Jul 2021, 21:23






 
    „'CAUSE I'M ONLY A CRACK IN THIS CASTLE OF GLASS.“


    .KAMILLENPFOTE  THUNDER CLAN | #017

Das Flehen ihrer Mutter, als Lavendelpfote davon preschte, traf sie fast noch härter wie die ursprüngliche Reaktion ihrer Schwester. Wie konnte all dies nur so aus dem Ruder laufen? Wo Farnsee doch nur versuchte, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Sah das etwa niemand? Niemand außer ihr? Die Nähe ihrer Mutter, als diese ihr stürmisch über das Gesicht leckte, sorgte zumindest dafür, dass Kamillenpfote sich ein wenig beruhigen konnte. Sie war kein Junges mehr! Sie sollte erwachsener mit der Situation umgehen! Aber... irgendwie konnte sie es nicht und beinahe schämte sie sich dafür. Vehement begann sie den Kopf zu schütteln, als Farnsee sprach. "Nein... nein, hast du nicht", stammelte sie, in dem Versuch, ihrer Mutter diese Gefühle irgendwie abzunehmen oder sie zumindest zu erleichtern. Doch in sich wusste sie irgendwie, dass es nicht besser werden würde. Sanft fuhr Kamillenpfote mit der Zunge über die Wange Farnsees und bemühte sich um ein aufmunterndes Lächeln. "Wir schaffen das schon", versicherte sie - auch, wenn ihre Stimme dies eher nicht ausstrahlte.
Bevor Farnsee ging, erwiderte Kamillenpfote noch einmal ihren Blick und nickte vorsichtig. Natürlich war Farnsee immer da - warum sollte sie es auch nicht sein? Mit einem leisen Seufzen blickte sie ihr und Farbenjäger hinterher, sodass nur noch sie selbst und Veilchenpfote übrig blieben. Kamillenpfote sah zu ihrer Schwester auf und die leisen Worte dieser waren wie Balsam für ihre Seele. Vielleicht war noch nicht alles verloren, was ihre Familie betraf. "Ja... ein wenig", murmelte sie leise und warf dennoch Veilchenpfote ein leichtes Lächeln zu. "Wenn du reden möchtest..." Mitten im Satz brach sie ab. Ihre Geschwister mochten zwar gleich alt sein, doch sie fühlten sich so viel älter an... wieso sollten sie sich gerade sie aussuchen, um ihr Herz auszuschütten? "Wir schaffen das schon", wiederholte sie einfach stumpf die gleichen Worte, die sie vorhin auch zu Farnsee gesagt hatte.

Eine Weile saßen die beiden Schwestern noch dort. Kamillenpfote könnte jetzt ohnehin nicht schlafen, auch, wenn sie sich von all dem vollkommen erschöpft fühlte. Etwas überrascht hob sie den Kopf, als sie die Stimme von Rosenträne vernahm. Training? Jetzt? Panik durchflutete sie. Sie hatte nicht geschlafen, noch irgendetwas gefressen. Mit großen Augen starrte sie die Kriegerin an, dann Staubwirbel, der in einiger Entfernung wartete. Ihren ersten Ausflug hatte sie sich irgendwie immer unter besseren Umständen vorgestellt und es drückte ihr auf das Gemüt, dass sie es nun wohl nicht so genießen könnte, wie sie es sich immer vorgestellt hatte.
Verabschiedend drückte sie Veilchenpfote die Nase gegen die Flanke, wandte sich dann zu Rosenträne und Staubwirbel um. "Ich komme!", miaute sie leise und folgte den beiden Kriegern zu der Steinwand, die das Lager begrenzte. Kamillenpfote wusste selbst nicht mehr genau, wie sie zur Großen Versammlung dort hoch gekommen war - es verschwamm alles in den Erinnerungen an diese Nacht, die so voller Ereignisse gewesen war. Ihre Gedanken schweiften zu den beiden nackten Katzen aus dem FlussClan, die so freundlich gewesen waren und sich mit ihr und Farnsee unterhalten hatten. Damals war noch alles gut gewesen... In Gedanken verloren blieb sie am Fuße der Wand stehen und es dauerte einige Sekunden, bis sie realisierte, dass man vermutlich auf sie wartete. Verlegen blinzelte sie Rosenträne an, leckte sich kurz über das Brustfell und zwang sich zur Konzentration.
Schnell nickte die Schülerin und bemühte sich, Rosenträne die steile Wand hinauf zu folgen. Staubwirbel hinter sich zu wissen machte alles einfacher und sie warf ihm einen kurzen dankbaren Blick zu, bevor sie diesen vollends auf den Aufstieg richtete. Mehrere Male rutschten ihre Pfoten weg, doch es gelang ihr immer wieder, den Halt zu finden und nicht so sehr abzurutschen, dass Staubwirbel sie auffangen müsste. Als sie oben ankamen, brannten ihre Beine wie Feuer und dennoch flutete ein Anflug von Stolz durch ihre Brust. Sie erinnerte sich an die Worte ihre Mentorin und bemühte sich, mit dem Tempo schritt zu halten. Der leichte Sommerwind durchflutete ihr Fell und je weiter sie in die Richtung der Großen Platane liefen, desto mehr klärte der Wind ein wenig ihre Gedanken und nach und nach flutete die Freude und Aufregung durch sie hindurch. Egal was war - diesen ersten richtigen Ausflug würde sie genießen!

tbc. >> Große Platane [DonnerClan - Territorium]



Tl;dr: Bisschen Family drama, bisschen Panik, bisschen Happiness. Ganz viel Niedlichkeit.

Erwähnt: Farnsee, Farbenjäger, Veilchenpfote, Lavendelpfote, Rosenträne, Staubwirbel
Angesprochen: Farnsee, Veilchenpfote, Rosenträne, Staubwirbel
Sonstiges: little bean.



   
Talking xx Dreaming xx Mentioning





--




† RABENSTOLZ

„YOU'VE MADE ME THE VILLAIN YOU CAN'T LIVE WITHOUT.“

Post 2 | Vertretung
Die Beute war aufgefressen - Beschäftigung immernoch nicht in Sicht. Erst, als Toxinstern aus seinem Bau trat und direkt auf sie zu kam, hob Rabenstolz ihren Kopf und erhob schließlich auch ihren ganzen Körper, um ihrem Anführer stehend ein respektvolles Nicken zu schenken. Eine Jagdpatrouille also. "Natürlich, Toxinstern", bestätigte die Kätzin die Anweisung, bevor der schwarze Kater sich wieder entfernte, um anderen Aufgaben nachzukommen. Ihre blassgrünen Augen folgten ihm, wie er mit Honignase sprach und im Anschluss mit ihr und Silberpfote das Lager verließ. Wohin sie gingen wusste sie nicht und es interessierte sie auch nicht unbedingt - Rabenstolz war noch nie von ausgeprägt neugieriger Natur gewesen und dementsprechend galt ihre Aufmerksamkeit eher der Frage, wen sie mit auf die Jagd nehmen könnte. Der Großteil der Katzen schien beschäftigt, oder war gar nicht erst im Lager, sodass sie unweigerlich an Feuerfunke und Orchideenmond hängen blieb, welche bis auf ihr Gespräch unbeschäftigt schienen. Besagtes Gespräch konnte auch warten, die Beute die sie sich teilten war auch bald aufgefressen und der Clan brauchte neue Frischbeute. Es gab also keinen Grund, die beiden nicht auf Anweisung von Toxinstern mitzunehmen.

Gerade aufgerichtet wie immer marschierte Rabenstolz regelrecht auf die beiden Krieger zu. "Feuerfunke, Orchideenmond", grüßte sie mit einem Schnippen des Schweifes, als sie vor den Beiden stehen blieb. "Toxinstern bat mich, eine Jagdpatrouille mit zwei weiteren Kriegern anzuführen. Außer euch scheint jeder beschäftigt zu sein." Kurz hielt sie inne, mit genug Abstand, um den beiden die Chance zu geben, ihr Gespräch leise zu beenden, sodass Rabenstolz es nicht hören würde. Zwar war sie nicht unbedingt die sensibelste Persönlichkeit, doch auch nicht absolut unhöflich - immerhin hatte sie ein Gespräch unterbrochen, auch, wenn das Clanleben immer Vorrang haben sollte. Abwartend überlegte sie, wo es sich jetzt am Ehesten lohnen würde, eine Jagd zu beginnen. Im Territorium würden sie sicher Beute finden, aber auch die Große Platane könnte erfolgreich sein. Dort waren aber auch eher Mentoren mit ihren Schülern unterwegs - ein Umstand, der Beute verjagte. Rabenstolz lenkte ihre Schritte zum Lagerausgang, warf einen Blick über die Schulter um zu prüfen, ob Orchideenmond und Feuerfunke in Hörweite waren. "Wir gehen ins Territorium", gab sie an und wandte sich der Felswand zu, welche sie mit Leichtigkeit erklomm und anschließend den Weg ins DonnerClan - Territorium einschlug.

tbc. >> DonnerClan - Territorium
DonnerClan Kriegerin

††† | Gesprochen | Erwähnt | Gedachtes | †††


Tl;dr » Befolgt Toxinsterns Anweisung, entscheidet sich Feuerfunke & Orchideenmond mitzunehmen, "bittet" die Beiden sie zu begleiten (beschließt es eigentlich eher) und bricht auf zum Territorium.

Angesprochen » Toxinstern, Feuerfunke, Orchideenmond
Erwähnt » Toxinstern, Feuerfunke, Orchideenmond, Honignase, Silberpfote
Sonstiges » pls tell me, wenn sie zu... bitchy ist :'D

Code by Rey

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Esme
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Clans:
Ränge:

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 22 EmptySo 04 Jul 2021, 12:20


F
euerfunke


DonnerClan Krieger Post 81





»Angesprochen:
Orchideenmond, Rabenstolz
»Erwähnt:
Fuchsfeuer (†), Orchideenmond, Rabenstolz



So eng beieinander zu sitzen tat dem Krieger gut. Ohne es zu wissen, hatte auch sein Herz ein erhöhtes Tempo angenommen, doch genau wie Orchideenmond war der rote Krieger sich diesen Gefühlen nicht bewusst. Schließlich erdrückte ihn die Last der Verluste, sodass er seine Gedanken nicht einmal auf sein Herz richten konnte, nicht bemerken konnte, was in seiner Brust geschah.
Dennoch konnten die Gefühle ihn und seine Handlungen weiterhin beeinflussen. So hatte Feuerfunke seinen intensiven, gelben Blick auf die Kriegerin gerichtet, hatte diesen in sie hineingebohrt, während sie von dem Eichhörnchen fraß. Dieser Blick wurde weicher, als seine beste Freundin zu ihm aufsah und unbewusst legte sich sein Schweif automatisch um ihren Körper.

Ihre Worte brachten den Krieger dazu, seinen Blick hinauf zum hellen Himmel zu richten. Die Sonne brannte auf sie herab und für einen Moment blinzelte er gegen das harsche Licht der Blattgrüne. Ob Fuchsfeuer ihn wirklich beobachtete? Doch um das Eichhörnchen konnte dieser ihn wohl nicht beneiden, schließlich gab es im SternenClan für jede Katze mehr als genug Beute. Wie friedlich er es wohl haben musste? Feuerfunkes Ohren zuckten bei der Erkenntnis, dass sein Bruder vermutlich gar nicht litt, sondern nun tatsächlichen Frieden empfand, nachdem er die Vertreibung und Rückkehr miterlebt hatte.
Langsam drehte der Krieger sich zu seiner Freundin zurück. Bei ihrer Frage zuckten allerdings verschiedene Emotionen über sein Gesicht, hauptsächlich war es Verwirrung, da er nicht wusste, wie er mit dem Angebot umgehen sollte. Was sollte eine Katze in seiner Situation schon antworten?
"Du tust schon genug damit, einfach bei mir zu sein", antwortete er schließlich leise und packte das Eichhörnchen, um noch einen Bissen zu nehmen. Den Rest überließ er der Kätzin.

Unterbrochen wurden die beiden von Rabenstolz, auch wenn unterbrochen das falsche Wort war. Schließlich bestand der größte Teil des Gesprächs aus Schweigen. Fragend wandte er sich an die schwarz und weiße Kätzin, die nicht lange brauchte, um mit ihrem Anliegen herauszurücken. Ein leises Seufzen entwich dem großen Kater, der kurz nickte und sich an seine beste Freundin wandte. Sanft lockerte er seinen Griff um sie, blinzelte und schob den Rest der Beute noch einmal mit Nachdruck in ihre Richtung. Sie sollte das Eichhörnchen auffressen, er brauchte es nicht.
"Dann sollten wir wohl aufbrechen", miaute er leise, auch wenn nur wenig Enthusiasmus in seiner Stimme schwang. Allerdings freute sich Feuerfunke ein bisschen darauf, mit seiner Freundin jagen zu gehen.
Für einen Moment richtete er den Blick auf den Schülerbau, in dem Funkenpfote liegen sollte. Allerdings würde er ihn nicht für die Patrouille wecken, da er noch kein Training diesbezüglich hatte und er gewiss nur im Wege stünde. Das wollte er den Kriegerinnen nun nicht antun, versprach dem Schüler allerdings in Gedanken, dass er ihn bald wieder rausnehmen würde.

Mit großen Schritten lief Feuerfunke Rabenstolz hinterher, hielt vor der Steinwand allerdings inne, um auf Orchideenmond zu warten und ihr den Vortritt zu überlassen.

Tbc.: Territorium [DC Territorium]



»Standort:
Auf dem Weg ins Territorium | Jagdpatrouille
»Sonstiges:
Teilt dicht gedrängt an Orchideenmond seine Beute und beobachtet sie, ohne zu bemerken, was er tatsächlich für sie empfindet. Äußert seine Dankbarkeit über ihre Anwesenheit. Wird von Rabenstolz unterbrochen und geht dann auf die Jagdpatrouille mit beiden Kriegerinnen.


SteckbriefCan somebody tell me how to win a fight? Can somebody tell me is the fear inside? I wanna learn how to live without the consequences... I wanna learn how to live without the consequences!Relations

Code by Fearne | Song by Alice Merton [Learn To Live]



~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

You guys see all these cats?




They are all part of a Clan: WindClan. And you are, too.


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