Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfrische

Tageszeit:
Sonnenuntergang

Tageskenntnis:
Inzwischen ist es so richtig warm geworden. Bis auf einige Wölkchen wirkt der Himmel strahlend blau und die wärmenden Sonnenstrahlen kommen ungehindert zur Erde. Auch die Bäume und Sträucher sind wieder grün und die Beute ist vollständig in den Wald zurückgekehrt. Damit wird die Jagd leichter und eine einigermaßen erfahrene Katze sollte keine Probleme mehr haben, sich selbst zu versorgen.


DonnerClan Territorium:
Die Bäume halten hier einen Teil der Sonnenstrahlen ab und sorgen dafür, dass es ein wenig kühler ist. Trotzdem ist es angenehm warm. Auch das Unterholz ist inzwischen wieder so dicht, dass es einem Jäger genügend Deckung und damit einen nicht zu verachtenden Vorteil bei der Jagd bietet. Beute gibt es ebenfalls genug.


FlussClan Territorium:
Der Wasserstand im Fluss ist normal und durch die Sonne etwas wärmer geworden. Aufgrund der Arbeiten der Zweibeiner flussaufwärts ist das Wasser jedoch verdreckt. Die Fische sind ebenfalls weniger geworden, was das Fischen in allen Bereichen ziemlich erschwert und haben sich aus den nahe der Weide liegenden Teilen des Flusses bereits vollständig zurückgezogen. Auf offenen Flächen weht ein leichter Wind, aber es ist trotzdem angenehm warm.


WindClan Territorium:
Aufgrund der fehlenden Deckung und höheren Lage ist es hier etwas windiger und damit kühler als in den anderen Clanterritorien. Jedoch bietet der Wind inzwischen eine willkommene Abkühlung nach der langen Jagd. Kaninchen sind ebenfalls jede Menge zu finden und dem Jagdglück einer erfahrenen Katze sollte nichts mehr im Wege stehen.


SchattenClan Territorium:
Auf den offenen Flächen ist es hier ein wenig windiger, aber insgesamt ist es warm und grün geworden. Die Reptilien und Frösche sind aus der Winterstarre erwacht und bevölkern nun wieder die Steinebene und den Sumpf. Auch Landbeute gibt es genug und der SchattenClan kann sich auf ein Festessen freuen.


WolkenClan Territorium:
Es ist angenehm warm und die Bäume tragen wieder grüne Blätter. Oben in den Baumwipfeln ist es etwas windiger, aber auch hier sind die Temperaturen mehr angenehm als kalt. Vögel zwitschern so gut wie ständig und ein Jäger sollte kaum ein Problem haben, seine Beute zu finden. Sie zu erlegen erfordert natürlich etwas mehr Erfahrung.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen tragen grüne Blätter und ihre Kronen halten einen Teil der Sonnenstrahlen ab, sodass es in der Senke etwas kühler ist. Wenn keine Katze da ist, wagt sich auch gerne das eine oder andere Beutetier ins Freie.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es inzwischen warm und trocken geworden, aber damit stellen auch Zweibeiner und ihre Hunde wieder eine häufigere Gefahr für die hier lebenden Katzen dar. Die Futtersuche ist dadurch etwas riskanter, aber wenigstens gibt es mehr Beute als davor. Der Wasserstand des Stroms ist normal und das Wasser durch die Sonne etwas wärmer als sonst.


Streuner Territorien:
Auch ihr ist es warm und grün, auch wenn der leichte Wind auf offenen Flächen für eine angenehme Kühlung sorgt. Auf bewaldeten Flächen bietet das Unterholz inzwischen genügend Deckung und die Beute ist zurückgekehrt. Streuner sind jetzt wieder auf weiteren Streifzügen anzutreffen und manchmal stößt man vielleicht sogar auf ein abenteuerlustiges Hauskätzchen.


Zweibeinerort:
Sonne und Wärme lockt die Hauskätzchen vermehrt wieder in den Garten ihrer Hausleute oder sogar darüber hinaus. So manche neugierige Katze setzt vielleicht ihre Pfoten auf die andere Seite des Zauns, um zu sehen, was dahinterliegt, einen kleinen Spaziergang zu wagen, oder sogar einen Jagdversuch zu wagen.


 

 DonnerClan Lager

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Stein
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 4 EmptyDi 12 Jan 2021, 23:18


.:Taubenschatten:.

DonnerClan | Krieger | weiblich
Taubenschatten sah dem Heilerschüler nach und musste leicht schmunzeln. Eins eltsames Kerlchen, aber niedlich, dachte sie und wandte sich wieder ihrem Nest zu.
Nach einiger Zeit hatte sie es so perfekt hergerichtet, wie es ihr möglich war und hatte sogar schon eine Weile darin gesessen, als sie es schließlich nicht mehr aushielt.
Sie musste zum Fluss, jetzt sofort. Die Wahrscheinlichkeit, Krallensturm anzutreffen war zwar so gering, dass es fast unmöglich schien. Aber es war wohl ihr Grundvertrauen darin, dass zwischen ihr und dem Kater eine Seelenverbindung bestand - und sie ihn deshalb ganz sicher treffen würde, wenn sie es sich nur fest genug wünschte - das sie hinaus aus der Kinderstube und zur Grenze trieb.
Es war ja nicht so, dass Eichenblatt es ihr verboten hätte, nein, sie hatte der frischgebackenen Königin sogar direkt gesagt, dass ein Spaziergang im Territorium in Ordnung wäre. Und diesmal hatte sie sogar noch einen weiteren Grund: Sie wollte Moos sammeln gehen für ihr Nest in der Kinderstube. Wer könnte dieses Vorhaben also in Frage stellen? Es gab keinen Grund, sich für ihr Verhalten schlecht zu fühlen…
Taubenschatten schluckte. War es wirklich okay, dass sie ihren Clan hinterging? Doch es war ja nicht so, als würde sie mit Krallensturm Clangeheimnisse besprechen… Sie wollte ihn nur wiedersehen und ihm die guten Neuigkeiten überbringen!

Erwähnt: Enzianpfote, Eichenblatt, Krallensturm (FC)
Angesprochen: -
Ort: DC Kinderstube -> Fluss (Grenze)


(c) by Moony




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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 4 EmptyDi 12 Jan 2021, 23:36


Buchenfrost

#002 / lagerlichtung, redet mit wisperwind

Genüsslich räkelte der Kater sich, bedacht darauf seine kräftigen Muskeln besonders gut in Szene zu setzen. Schließlich musste er doch zeigen, was er zu bieten hatte. "Ich konnte nicht wieder einschlafen, also hab' ich beschlossen, ein wenig jagen zu gehen." Die scharfen Krallen bohrten sich in den kalten Boden unter seinen Pfoten als er diese nach vorne streckte. Schließlich richtete er sich wieder auf, riss sein Maul zu einem Gähnen auf, das seine spitzen Zähne entblößte und lächelte der Kätzin neben ihm dann schief zu. "Aber solltest du dir etwas Gesellschaft für deinen Ausflug wünschen, würde ich dich natürlich begleiten. Dir einen Wunsch abzulehnen wäre wirklich mäusehirnig."
Kurz versteifte sich sein Körper als er plötzlich die Zunge der Anderen auf seinem Pelz spürte. Seine Ohren zuckten überrascht bei dem ungewohnten Gefühl. "Ah." Die Geste war beinahe schon ... mütterlich. Das war nun nicht, was er im Kopf gehabt hatte. Vielleicht würde das etwas komplizierter werden als er gedacht hatte. Doch schnell fing er sich wieder und begann laut zu schnurren. Beinahe schon übertrieben. Dies war nicht die erste Kätzin, die sein Interesse geweckt hatte. Und würde sicherlich auch nicht die letzte sein.
Er zwinkerte Wisperwind mit seinen braunen Augen zu. "Um mich musst du dir keine Sorgen machen. So ein bisschen Kälte wird mich nicht so schnell umhauen." Neckisch stupste er gegen ihre Wange mit seiner Nase, plusterte stolz sein Brustfell auf, auch wenn das durch die Nässe bedingt nur wenig ausmachte. "Immerhin gehöre ich zu den kräftigsten Kriegern des Clans."
Als er versuchte sich die restlichen Wassertropfen aus dem Pelz zu schütteln, ohne dabei seine Gesellschaft ebenfalls zu durchnässen, kam ihm eine Idee. Er musste sie nur richtig rüberbringen, ohne dass die Andere ihn durchschaute. Mit einem gekonnt verlegenen Lächeln sah er wieder zu der älteren Kriegerin, scharrte mit seinen Pfoten über den Boden vor sich. "Ein bisschen Hilfe dabei, mir den Pelz zu trocknen wäre vielleicht ganz gut. Da sind einige Stellen an die ich nur schlecht selbst ran komme..."
Es war eine riskante Frage und Buchenfrost war bei weitem nicht immer so direkt. Doch hatte er das Gefühl, dass er mit Wisperwind so direkt sein musste, um überhaupt etwas zu erreichen. Was ihn nur erfreute. Kätzinnen, bei denen er alles immer so hübsch verpacken musste, waren überaus anstrengend. Wisperwind hingegen war einfach, eine sehr angenehme Abwechslung.

Erwähnt: Wisperwind
Angesprochen: Wisperwind

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Denki
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 4 EmptyMi 13 Jan 2021, 19:06


»Frostpfote«

DonnerClan | Schüler | Vertretung #005

» Bei dem Vorschlag seiner Schwester wurde Frostpfote auf einmal klar, dass es immer noch Blattleere war. Beute war immer noch knapp, es war immer noch kalt, seine Probleme waren immer noch da. Er war so durch den Wind, dass er für einen Moment vergessen - oder verdrängt? - hatte wie schwer alles derzeit war. Seine kurz weilende Freude darüber, dass Lichterpfote ihm helfen wollte und ihm seine ausweichende Antwort nicht übel zu nehmen schien, verflüchtigte sich ins Nichts. Er hasste es, sie angelogen zu haben und erkannte sich selbst nicht mehr wieder. Trotzdem setzte der Schüler nach Normalität suchend einen verschmitzten Blick auf. Er wollte vermeiden, erneut in seine Gedanken abzudriften. Als Lichterpfote aufstand sprang auch er auf seine Pfoten -  auf den Kommentar von ihr bezüglich Natternschweif erwiderte nichts, antwortete jedoch: "stimmt, du hast ja Recht. Dann an die Arbeit.". Aus dem Augenwinkel sah er Quellwolke aus dem Ältestenbau kommen. Will sie einen Spaziergang machen? Dann können wir in Ruhe ihr Material auswechseln. Mit einem Schnippen seiner Ohren trottete Frostpfote auf den Bau der Clanältesten zu und blieb neben dem Eingang stehen. "Hallo Quellwolke. Lichterpfote und ich wollten jetzt euer Nestmaterial auswechseln, geht das?", fragte er und schaute die Älteste fragend an. Er konnte sich nicht wirklich vorstellen, einmal selbst Ältester im Clan zu sein. Für ihn lag selbst das Kriegerleben gedanklich so fern, als würde er für immer Schüler bleiben.  «

Erwähnt: Lichterpfote, Natternschweif, Quellwolke
Angesprochen: Lichterpfote, Quellwolke
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 4 EmptyMi 13 Jan 2021, 21:18




Tüpfelherz

You fell in love with my flowers & not my roots...



Tüpfelherz wachte auf, als die Sonne hoch über dem Lager stand. Der Nebel hatte sich noch immer nicht verzogen und die Kälte suchte weiterhin das Lager ein. Das war jedoch nicht das Problem der Kriegerin. Ihr Problem war das Stechen in ihrer Brust, die Schmerzen wenn sie ihre Augen benutzte und das generelle Gefühl von Trägheit und... Übelkeit. Oh nein.
Die tüchtige Kriegerin wurde von einem Hustenanfall gepackt und kauerte sich in ihrem Kriegerbau Nest zusammen. Mit gehetztem Blick betrachtete sie die anderen Katzen, hatte sie jemanden angesteckt? Was wenn sie nun den gesamten Clan gefährden würde, wo doch gerade die Blattleere begonnen hatte. Beim SternenClan!

Zunächst wollte die schildpattfarbene Kätzin aufstehen und jagen gehen, doch das Gefühl der Krankheit ließ sich nicht so leicht verdrängen und abschütteln. Ihr trüber Blick ließ sie auch nicht alles aufnehmen und so wirklich konzentrieren wollte sie sich auch nicht mehr. Tüpfelherz fühlte sich machtlos und wie eine Last, verabscheute dieses Gefühl. Doch damit würde sie wohl für den Moment leben müssen.
Angespannt und doch träge schob sie sich aus dem Kriegerbau, gab sich nicht einmal die Mühe, den Pelz zu putzen. Sie war noch immer müde, ein Zustand der ihr zeitig nichts gab. Auf zittrigen Beinen schlich sie auf den Heilerbau zu und hoffte, dass ihr Zustand nicht allzu sehr auffiel. So ruhig wie möglich wollte sie gesund werden und sich wieder auf Patrouillen begeben.

Als sie den Farntunnel erreichte, war die Kätzin bereits außer Atem. Nur mit Mühe konnte sie sich noch in den Bau schleifen, indem sie Eichenblatt und Enzianpfote erhoffte. Nun, zumindest würde der Schüler etwas zu tun haben. Mit einem leisen, krächzenden Maunzen kündigte sie sich an und trat dann aus dem Farntunnel auf die Heilerlichtung. Mit müdem Blick suchte sie die Heilerin und maunzte erneut kläglich, um deren Aufmerksamkeit zu erhalten.
»Seiurgh...«
Ihre Begrüßung ging in einem Hustenanfall unter, der ihren Körper schüttelte. Erschöpft ließ sie sich auf dem Boden nieder, ohne auch nur auf die Moosnester zu achten.
»Se... krank«, miaute Tüpfelherz schließlich und verzichtete auf die Begrüßung. So viel konnte sie wohl nicht reden, denn ihre Kehle kratzte und alles fühlte sich seltsam und unangenehm an. Das sie krank war, hatten die Heiler gewiss auch so schon bemerkt.


...so when leaf-fall came you didn't know what to do.


DonnerClan Kriegerin

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Angesprochen » Eichenblatt, Enzianpfote «
Erwähnt » Eichenblatt, Enzianpfote, DonnerClan «
Standort » Heilerlichtung «

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 4 EmptyDo 14 Jan 2021, 23:00


"Durch deine Augen schaue ich..."
Wisperwind

"...wie durch die Nacht ins All."

DonnerClan | Kriegerin | #041

Die ganze Atmosphäre zwischen ihr und dem jüngeren Kater war für Außenstehende vielleicht irritierend – oder eindeutig -, doch merkte die grau Gemusterte von alledem nicht wirklich etwas. Während sie also genoss, ihre Mahlzeit nicht alleine zu sich nehmen zu müssen, musterte sie den Kater, den sie als ältere Kriegerin komplett hatte aufwachsen sehen. Deutlich zeichneten sich starke Muskelstränge unter seinem Pelz ab, was Wisperwind ein freudiges Lächeln aufs Gesicht zauberte. Sie freute sich immer über starke Katzen im Clan und Buchenfrost gehörte definitiv zu ihnen.

Das Gähnen weckte wohl genau das Gegenteil von der gewünschten Reaktion seitens Wisperwind. Skeptisch legte sich ihr herzförmiger Kopf schief, abwartend lag ihr zweifarbiger Blick auf der größeren Gestalt. Um ihm ins Gesicht sehen zu können, musste sie wirklich ziemlich weit zu ihm hinauf sehen. „Bist du dir sicher, dass du mitkommen möchtest? Immerhin warst du schon jagen heute.“ Freundlich blinzelte die Gemusterte ihren Gesprächspartner an, leckte sich nebensächlich über die Schnauze, als die Maus zu ihren Pfoten vertilgt war und machte sich dann wieder an die routinemäßige Fellpflegte ihres Clankameraden.

Dabei prallte jeder charmante Blick, jedes Geräusch und jede noch so deutliche Anspielung an ihr ab. Nicht, weil sie ihn ärgern wollte, oder ihn zu ignorieren versuchte. Sie merkte es einfach nicht. „Du kannst so stark sein wie du möchtest, krank bringst du uns nichts.“ Auch, wenn sie versuchte tadelnd zu schauen, leuchteten ihre Augen viel zu warm für die harschen Worte. Spielerisch stupste sie ihm gegen die Schulter, bevor sie anfing über das – noch – feuchte Fell an seinem Nacken zu lecken und die Haare dort ordentlich zu glätten. Zustimmend brummte sie nur gegen den warmen Körper neben sich, strich noch einmal mit der Zunge hinter seinen Ohren entlang und musste sich dabei mit beiden Pfoten auf seinen Schultern abstützen, da sie viel zu klein für die schier riesige Gestalt des jüngeren Kriegers war.

Es war für Wisperwind nichts Neues, dass Clankatzen sich gegenseitig das Fell trockneten. Irgendwie gehörte es nun mal zu einem intakten Zusammenleben dazu. Vielleicht war genau das der Grund, wieso sie sich nichts dabei dachte. Ob sie genauso selbstverständlich reagiert hätte, wenn Toxinstern sie dasselbe gefragt hätte? Oder wäre sie dann zu einem stotternden Haufen Fell ohne jegliches Selbstbewusstsein geworden? Das wusste wohl nur der SternenClan. Denn in diesem Moment war es Buchenfrost, welcher sich über die Behandlung der rauen Zunge in seinem Pelz freuen durfte und nicht der große dunkle Anführer mit den strahlend gelben Augen.

Bei dem Gedanken entschlüpfte der Kriegerin ein sehnsüchtiges Seufzen, welches jedoch – hoffentlich – so leise war, dass ihr Gegenüber es einfach überhörte. Oder für eine Reaktion der körperlichen Anstrengung hielt, die Wisperwind aufgrund des halben Kletteraktes auf sich nahm. Kurz versteckte sie ihre Nase im weichen Fell seines Nackens, bevor sie die Schultern straffte und sich nach getaner Arbeit wieder auf ihren Platz setzte, den Schweif ordentlich um die Pfoten gewickelt, den Blick stolz gehoben. Sie würde nie wieder so unsicher Toxinstern gegenüber sein. Diese Zeiten waren vorbei!
 

Erwähnt: Buchenfrost, Toxinstern
Angesprochen: Buchenfrost
Ort: Vor dem Kriegerbau (Rip Buche)

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Zuletzt von Katsuki am So 17 Jan 2021, 01:01 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 4 EmptyFr 15 Jan 2021, 04:11




Eichenblatt

Ihr Vorhaben, wenigstens so lange wachzubleiben, um Enzianpfote nach dafür schelten zu können, seinen Anteil der Beute liegengelassen zu haben, scheiterte auf ganzer Linie. Kaum hatte sie sich halbwegs in ihrem Nest bequem gemacht, waren ihre Lider schwer und jeder Atemzug tiefer geworden.
Am Rande ihres Bewusstseins hatte sie zwar die Rückkehr ihres kleinen Schülers registriert, hatte jedoch nicht mehr die Kraft gefunden, ihn auf die Maus hinzuweisen oder ihn gar zu fragen, was zum SternenClan er da eigentlich trieb. Mit einem letzten Brummen war auch Eichenblatt in einen - wenn auch eher unruhigeren - Schlaf gefallen...

...der jedoch nicht von allzu langer Dauer sein würde. Nicht, dass sie jemals wirklich Ruhe fand in einem Lager voller Idioten, von denen sie fast schon tagein tagaus erwartete, dass sie sich aus eigener Dummheit eine Pfote verstauchten. Alt war sie, das war keine Frage, doch nichtsdestotrotz war ihr Gehör mehr als nur intakt. Auch wenn Eichenblatt das Eintreten der kranken Kätzin selbst nicht wahrgenommen hatte, war der Hustenanfall genug, um sie augenblicklich auf alle vier Pfoten zu bringen.
Kurz warf sie einen Seitenblick auf den schlafenden Enzianpfote, über den sie ihren buschigen Schweif schweifen ließ, bevor sie sich aus dem Spalt zwängte. »Aufwachen. Ich schätze, es gibt Arbeit.«
Die Heilerin versuchte, den Missmut und die Sorge in ihrer Stimme zu unterdrücken. Gewiss, in den letzten Tagen war es um einiges kälter geworden, doch es beunruhigte sie, dass der erste Krankheitsfall sie bereits so früh heimgesucht hatte.

Auf der Heilerlichtung selbst sah sie den zusammengesunken Körper Tüpfelherz und unwillkürlich hatte sich ihre Stirn in Falten gelegt. Jegliche Frage, was das Anliegen der Kriegerin sein könnte, war verschwendete Zeit, weshalb sie umgehend an ihre Seite eilte. »Nur noch ein paar Schritte, dann hast du es wenigstens zu den Nestern geschafft«, miaute Eichenblatt in ihr Ohr, während sie sich darum bemühte, der Schildplattfarbenen eine Hilfe zu sein.
EIn intensiver Krankheitsgeruch ging von ihr, der sie dazu veranlasste, die Nase zu kräuseln, und sie spürte die unangenehme Hitze, die von dem Leib der Kriegerin ausging. »Wage es ja nicht, zu sprechen - dafür scheinst du auch gar nicht in der Lage zu sein«, wies Eichenblatt sie an, die bereits völlig in ihrem Element war. Lauter, in der Hoffnung, dass ihr Schüler ihr indessen gefolgt war, fügte sie hinzu, »Enzianpfote, hol Tüpfelherz etwas Wasser; sie braucht etwas gegen die Trockenheit in ihrer Kehle. Ich werde derweil zu mei- unseren Vorräten gehen. «
Kaum war die letzte Silbe aus ihrem Mund gekommen, war sie bereits wieder zurück in den Spalt gehuscht.

Eichenblatt konnte sich in diesem Stadium noch nicht sicher sein, ob sich Tüpfelherzen Weißen oder Grünen Husten zugezogen hatte - im Augenblick schien es schwerwiegender zu sein als eine pure Erkältung. Nichtsdestotrotz zögerte sie, als ihr Blick über die Katzenminze strich, von derer sie in der Blattleere vermutlich häufiger Gebrauch nehmen würde.
Lavendel und Rainfarn sollen es fürs Erste tun, kam sie schließlich zu dem Schluss, ehe sie die entsprechenden Kräuter zusammensuchte. Später dann noch Honig, um ihre Halsschmerzen zu lindern.

Im Heilerbau ✩ DonnerClan Heilerin ✩ 261

Erwähnt » xxx
Angesprochen » Enzianpfote, Tüpfelherz


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 4 EmptyFr 15 Jan 2021, 10:53



Sometimes you gotta run before you can walk.
Farnsee

Zweite Anführerin | 206 | DonnerClan

Als die zweite Anführerin ihre orangen Augen aufschlug, fühlte sie sich ausgeschlafen... so ausgeschlafen wie lange nicht mehr. Der Schwall an Emotionen hatte sich in ihrem Körper aufgelöst, ihre Gedanken waren nicht mehr von Nebel eingehüllt und sie fühlte sich kräftiger, voller Energie. Ein sanftes Lächeln legte sich auf ihre Gesichtszüge, als sie in den Bau blinzelte und beobachtete, wie eine Katzen diesen Verließen. Ihre eigenen Pflichten riefen sie ebenfalls, auch wenn sie viel lieber noch ein wenig geschlafen hätte. Auf dem Lagerplatz würde sie schließlich nichts erwarten, sie würde eine Patrouille losschicken... und dann?
Farnsee seufzte, setzte sich auf und begann mit langen Strichen ihren Pelz zu putzen. Ob Toxinstern bereits zurück im Lager war? Oder war er stets mit Silberpfote trainieren? Ihre Schnurrhaare zuckten belustigt bei dem Gedanken, wie die beiden sich wohl anstellten. Gewiss würde der aufgeregte Schüler es bei seiner Rückkehr dem Clan mitteilen und das wollte sie nicht versäumen. So erhob sie sich auf die Pfoten und schob sich aus dem Kriegerbau.

Auf der Lichtung war der Nebel nicht so stark wie im Wald, der kalte Wind schlug ihr unangenehm ins Gesicht und die weißen Schneeflocken wirbelten sanft umher. Zumindest blieben sie nicht liegen, doch ihre Nässe war unangenehm genug. Farnsee hob die Schnauze gen Himmel und blinzelte. Die Sonne war kaum zu erkennen, so dicht wie die Wolken waren, doch das Licht war intensiver und heller als zuvor. Es musste Sonnenhoch sein. Mit federnden Schritten lief sie zu Nachtflüstern und Graupelz, die dicht nebeneinander saßen. Ob sie weitere Katzen für die Jagd gefunden hatten? Die Zweite Anführerin konnte es nicht erkennen, hoffte es jedoch.
»Seid gegrüßt«, murmelte Farnsee und sträubte den Pelz gegen die Kälte. Ihren orangen Blick legte sie auf die zwei jungen Krieger und nickte knapp. »Ihr solltet nun aufbrechen. Sobald die Sonne untergeht werden die ersten Mäuse wieder auftauchen und vielleicht habt ihr ein wenig mehr Glück zu der Tageszeit. Habt ihr euch ausgeruht?«
Prüfend betrachtete die gemusterte Kätzin die beiden und ließ dann ihren Blick gleiten. Es schien keine Katze zu geben, die auf den Aufbruch der Patrouille wartete. Hatte sich niemand gefunden, oder hatten sie nicht gesucht? Ihr Schweif rollte sich kurz ein, doch sie sprach die Worte nicht aus. Stattdessen räusperte sie sich und unterdrückte das Unwohlsein, dass in ihr aufstieg.

»Alle, die auf die Jagd gehen möchten, Nachtflüsterns Patrouille bricht nun auf!«

Farnsee legte erneut ihren Blick auf die beiden, entließ sie jedoch mit einem Nicken und trat zur Seite, um das Treiben auf dem Lagerplatz zu beobachten. Neben dem Hochstein ließ sie sich nieder, legte sich auf ihre Seite und ließ ihren Blick aus zusammengekniffenen Augen schweifen. Sie bemerkte Buchenfrost, der gefährlich nah an Wisperwind saß und missbilligend schlug ihre Schwanzspitze gegen ihren eigenen Hinterlauf. Sie hatte den Kater schon häufig beobachtet und bemerkt, wie häufig er mit Kätzinnen zusammen war, also hoffte sie, dass ihre geliebte Schwester seine Intentionen bemerkte. Kann er sich nicht einfach eine suchen? Nein, einige Kater sind einfach so unausstehlich.
Ihre eigenen Erfahrungen spielten am ehesten in diese Aussage und sie schüttelte den Kopf, um nicht erneut darüber nachzudenken. Das würde sie tun, wenn Farbenjäger wieder bei ihr war. Während sie wartete, könnte sie wenigstens ein wenig über alles nachdenken. Sie reckte den Kopf über die Schulter und fuhr ihre Fellpflege fort. Vielleicht würde Toxinstern mehr zu sagen haben.

Reden | Handeln | Denken | Andere
Nothing lasts forever.

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 4 EmptySa 16 Jan 2021, 14:59


Buchenfrost

#003 / lagerlichtung, flirtet mit wisperwind

"Mäusedreck!" Der Kater schüttelte energisch seinen Kopf und sah Wisperwind mit ernstem Blick an. Wieso wirkten seine Worte nicht so auf die Kätzin, wie er es wollte? "Ich strotze nur so vor Energie. Und mit der richtigen Begleitung wird es sich gar nicht wie Arbeit anfühlen, sondern einfach nur wie ein Ausflug mit einer wunderschönen und überaus talentierten Kriegerin." Neckisch stupste er ihr mit der Schnauze gegen die Wange und hielt dann still, als sie doch tatsächlich begann, ihm den Pelz zu trocknen.
Buchenfrost seufzte leise und erlaubte sich, seine Augen zu schließen. Nur für einige Herzschläge lang. Er genoss das Gefühl der rauen Zunge der Kriegerin, wie sie über seinen Pelz strich und ein wärmendes Prickeln seiner Haut verursachte. Dabei schlichen sich Gedanken an seine eigene Mutter in seinen Sinn, wie sie ihn damals in der Kinderstube geputzt hatte.
Er bohrte seine Krallen in den Boden, ließ die Frustration die er verspürte an der Erde aus, und zuckte unzufrieden mit der Schweifspitze. Nahezu riss er seine Augen wieder auf, um sich selbst daran zu erinnern, wo er sich gerade befand. Vor dem Kriegerbau. In dem er schlief. Weil er ein Krieger war. Definitiv kein Junges mehr. Und die Kätzin an seiner Seite war keineswegs seine Mutter, sondern eine sehr attraktive Kriegerin, die scheinbar immun gegen seinen Charme schien. Es war bisher nicht oft vorgekommen, dass Buchenfrost so viel Energie in einen seiner Flirts stecken musste - es war beinahe schon ermüdend. Doch ihm sein Vater eins immer und immer wieder gesagt hatte, dann war es, dass ein guter Krieger niemals aufgab.
"Ahh, das fühlt sich gut an", schnurrte er als die Kätzin sich wieder neben ihn setzte und rollte seine Schultern probeweise einige Male, nutzte die kurze Stille zwischen den beiden, um seine eigenen Gedanken zu ordnen. Er schenkte Wisperwind ein Lächeln mit dem er schon vielen anderen Kätzinnen den Kopf verdreht hatte. "Dich hat ganz eindeutig der SternenClan geschickt."
Die grau gemusterte Kriegerin saß nur eine Mäuselänge von ihm entfernt, weswegen er sich nur leicht zu ihr hinunter beugen musste, um ihr seine nächsten Worte ins Ohr zu raunen. "Wie kann ich mich denn für die Hilfe bei dir revanchieren?"

Erwähnt: Wisperwind
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 4 EmptySa 16 Jan 2021, 17:50




Krähenblick


DonnerClan | Krieger


Fast war der Kater fertig mit seiner Fellpflege, als ihn Lilienregen fast niederrannte. Erschrocken versteifte er sich, weil er auf seinen vier Buchstaben saß und nicht wirklich zurückweichen konnte, ohne wie ein Brett am Boden zu liegen.

Ohne sich zu entschuldigen begrüßte sie ihn und hockte sich auch gleich neben ihn. Das riss ihn total aus seinen Gedanken, was gut war. Etwas weniger Selbstmitleid würde ihm durchaus guttun.

"Hallo Lilienregen. Nein, ich hatte noch nichts, gerne teile ich mir etwas mit dir! Auf was hast du Lust?", drang er sich durch zu sagen. Er musste freundlich bleiben! Immerhin war er es nicht gewohnt, mit anderen zu sprechen. Doch es schien, dass seine Akzeptanz seit der Kriegerzeremonie im Clan doch gestiegen war und er entspannte sich ein wenig.


Erwähnt: Lilienregen

Angesprochen: Lilienregen

Standort: Im Lager
(c) Palmkätzchen

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Krähenpfote

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 4 EmptySa 16 Jan 2021, 19:33



Toxinstern

DonnerClan Anführer

All the wisdom to lead...




DC Territorium ;; Territorium >>
Recht zufrieden mit sich und der Situation kletterte der Anführer des DonnerClans die Felswand mit ein paar gekonnten Sprüngen hinab und landete schließlich sachte auf allen vieren vor dem Tunnel, welcher den Ein- und Ausgang des Lagers darstellte. Von der letzten Blattleere hatte er sich vollends erholt und unter seinem kurzen schwarzen Pelz konnte man die vielen starken Muskelstränge des massigen Katers wieder in voller Pracht bestaunen. Einen Augenblick lang wartete er auf Silberpfote, bevor er sich duckte und durch den Tunnel ins Lager schlüpfte. Bevor er seinen Blick durch das Treiben in seinem Lager schweifen ließ, sah er ein letztes Mal zu seinem Schüler herab und entließ ihm mit einem Nicken in die Freiheit. Kurz musterte er den jüngeren nachdenklich, dann ließ er von ihm ab und blickte sich nach Klippenstolz um, dessen Aufgabe es gewesen war, das Lager zu bewachen. Statt des Kriegers erkannte er Wisperwinds zierliche Gestalt und neben ihr - Buchenfrost. Für Toxinsterns Geschmack war der aufmüpfige Kater viel zu dicht an sie herangerückt und die gute Laune verschwand augenblicklich aus seinem Gesicht. Mit steigendem Unmut beobachtete er die Szene einige Augenblicke und biss die Zähne aufeinander. Was tat die Kätzin denn da? Das Bild erinnerte eher an eine Königin die ihr übergroßes Junges zu waschen versuchte, doch es passte dem schwarzen Kater dennoch nicht in den Kram. Er hatte immer angenommen, dass sie nur Augen für ihn hatte (was er durchaus genoss) und war langsam aber sicher zu der Erkenntnis gekommen, dass sie auch für ihn mehr war als nur eine Freundin. Dass er ihre Nähe genoss und dass er mit ihr alle Ernsthaftigkeit ablegen und er selbst sein konnte. Doch nun musste er verwirrt zusehen, wie sie zärtlich mit eben dem Kater Zweisamkeit teilte, der bereits einige Kätzinnen um die Pfoten gewickelt hatte - mit Erfolg.

Kurzerhand setzte er sich in Bewegung und beschleunigte sein Tempo, als er erkannte, wie der hochgewachsene Krieger sich zu der Grauen hinabbeugte und in einem Tonfall, der in Toxinstern beinahe einen Würgereiz hervorrief, anziehende Worte ins Ohr raunte. Vor den beiden Katzen kam er zum Stehen und antwortete prompt auf die Frage, welche seine scharfen Ohren gerade noch aufgeschnappt hatten.
"Ich denke du glänzt nun wie ein frischgewaschenes Junges und würdest dich am ehesten bei Wisperwind und allen anderen Clanmitgliedern revanchieren, indem du Beute ins Lager bringst. Die Blattleere ist noch lang." Seine Stimme war tief, ruhig und ließ keinen Widerspruch zu, das gelbe Augenpaar war eindringlich auf Buchenfrost gerichtet. Die Dämmerung hatte bereits eingesetzt, doch die Umrisse des kräftigen Kriegers waren deutlich auszumachen: er war beinahe ebenso groß wie er und vermutlich ein ziemlich ebenbürtiger Gegner. Doch nicht in diesem Kampf.
Toxinstern vertrieb die Gedanken aus seinem Kopf und ließ von seinem Gegenüber ab, um Wisperwind einen Augenblick zu betrachten und schließlich erneut die Stimme zu heben und das Wort erneut an Buchenfrost zu richten, ohne ihn dabei anzusehen.
"Ich möchte gern mit Wisperwind sprechen."
Nun legte er sein Augenmerk doch auf den Krieger und fügte in eindringlichem Ton hinzu: "Allein."
Vermutlich hätte er die Anweisung auch so verstanden, doch der Anführer sah keinen Grund, seine Macht nun nicht auch deutlich zu machen, wenn er sie schon besaß. Mit einem Nicken bedeutete er Buchenfrost dass er entlassen war und wartete darauf, dass er sich vom Acker machte und möglichst schnell, möglichst viele Fuchslängen zwischen sich und Wisperwind brachte. Hoffentlich hatte es gereicht, um ihm deutlich zu machen, dass er mit seinen schmierigen Pfoten von der Kriegerin fernbleiben sollte.



...all the courage that you need...

Angesprochen: Buchenfrost, Wisperwind
Erwähnt: Silberpfote, Klippenstolz

...you will find when you see.


Katzen || Sprechen || Denken
We are one family.

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»You put a bullet in that fucker's brains...
________
DonnerClan Lager - Seite 4 Original
By order of the Peaky Blinders.«


ToxinsternSingvogelMöwenherzStrompfoteMoorpfote


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 4 EmptySo 17 Jan 2021, 00:00



✁Dunkelfuß
I miss the good ol' days.

Ein tiefes Schnauben entkam seiner Kehle. »Ruhe? Von Ruhe sprichst du hier mir, du faules Stück«, brummte er vor sich hin; er hatte den Blick schon längst wieder von ihr abgewandt und starrte nun stattdessen Löcher in die Luft - etwas, was ihr mit zunehmenden Alter immer öfter tat.
Seine Worte und auch sein Ton mögen unfreundlich erscheinen, doch wirklich ernst meinte er es selten - außer es ging natürlich um andere Clans, um wahrlich faule und respektlose Katzen, um Toxinstern, um unnütze Krieger, um Katzen, die einmal wieder vergessen hatten, dass er und Quellwolke existierten, um... Nun gut, vielleicht war er doch häufiger unfreundlich, als er es sich selbst zugestand. Gegenüber Tüpfelherz war er jedoch noch nie ausfallend geworden. Ein positiver Punkt für ihn, oder etwa nicht?

In seiner Geistesabwesenheit hatte Dunkelfuß nicht mitbekommen, dass Quellwolke fixer auf den Beinen war, als er erwartet hätte, und sogar bereits vor ihm ins Freie getreten war. Erst ihre Worte holten ihn wieder in die Realität zurück und verärgert schnippte er mit dem Schweif.
»Immer dieser frecher Unterton hier, meine Liebe«, knurrte er, folgte ihr jedoch langsamen Schrittes auf die Lagerlichtung, wo er nicht nur von einem dichten Nebel, nein, sogar von einem leichten Schneefall begrüßt wurde, was ihn nur seufzen ließ.
»Kannst du dir vorstellen, dass es einmal eine Zeit in unserem Leben gab, in der wir Spaß im Schnee hatten?«, fragte er Quellwolke und ein nachdenklicher Ausdruck trat auf sein Gesicht, während seine Augen zu den frisch ernannten Schülern wanderten, die sich mit ihren Mentoren unterhielten. »Und schau dir diese kleinen Bengel da an. Meinst du nicht, dass wir sie bei ihrem Training begleiten sollten?«
Seine Mundwinkeln deuteten ein kleines Lächeln an, während er die Brust ein wenig hervorschob, um eindrucksvoll zu wirken - oder besser gesagt, es zu versuchen. »Wer weiß, welche Flausen ihre Mentoren ihnen ins Ohr setzen werden! Da müssen wir doch ein Auge darauf behalten!«


DC Ältester | too old | #018

Angesprochen: Quellwolke
Erwähnt: Möwenherz & Spinnenpfote (id.), Farbenjäger & Schieferpfote (id.), Feuerfunke & Funkenpfote (id.), Tüpfelherz
Ort: DonnerClan Lager - Ältestenbau

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 4 EmptyMo 18 Jan 2021, 09:51


»Rosenträne«

DonnerClan » Kriegerin « #65


Als Rosenträne die Augen aufschlug, fühlte sie sich ausgeruht und wohl. Das rötlich dämmrige Licht ließ sie erkennen, dass die Sonne bereits wieder unterging, sodass sie sich gähnend auf die Seite legte und die Glieder von sich streckte. Ein Training mit Kamillenpfote würde nun nicht mehr möglich sein, doch am nächsten Morgen würde sie die junge Kätzin raus nehmen zur Jagd. Blinzelnd sah sich die Kätzin im Bau um und erblickte Staubwirbel, der noch schlief. Einige Herzschläge schwieg die Kätzin, betrachtete den Krieger, ließ das Thema jedoch fallen und reckte sich, um sich den Pelz zu putzen. Ihre Schulter fühlte sich besser an. Falls eine Zecke dort gewesen war, war sie wohl alleine abgehauen.
Rosenträne erhob sich nach der Fellwäsche und streckte sich in ihrem Nest erneut. Es war Zeit, vor den Clan zu treten, denn vielleicht gab es doch noch eine Aufgabe für sie. Mit recht guter Laune trabte die Kätzin aus dem Kriegerbau und zuckte beiseite, da Toxinstern sich in diesem Augenblick vor Wisperwind und Buchenfrost auf. Missbilligend leckte sich die junge Kriegerin das Brustfell, um den Schock zu überwinden und tappte dann auf den Frischbeutehaufen zu. Als sie bemerkte, wie leer dieser war, seufzte sie und tappte an den Lagerrand, um die Ereignisse um die drei Katzen aus der Ferne zu beobachten.
Da sie später dazugekommen war, konnte sie nicht erklären, was das Problem zwischen den dreien war. Allerdings wirkte es auf sie so, als wollte der Anführer die erfahrene Kriegerin rügen. Doch wofür? Was könnte eine erfahrene Kriegerin schon tun? Ihre Ohren zuckten und sie richtete ihren hellen Blick auf Farnsee, die unter dem Hochstein saß und grübelte. Waren Wisperwind und Farnsee nicht Schwestern? Sie vergaß es in ihrem eigenen Stress so häufig, doch obwohl ihre Eltern verstorben waren, hatte sie mehr Familie, als sie dachte. Vielleicht könnte sie eines Tages die familiären Bande mit Wisperwind aufbauen?


Kamillenpfote, Staubwirbel, Toxinstern, Wisperwind, Buchenfrost, Farnsee, Funkentanz (id., †), Pirolengesang (id., †) « Erwähnt
xxx « Angesprochen

© Moony




Silberpfote
DonnerClan Schüler


♬♫♩♪♩♫♬♬♫♩♪♩♫♬

Cf.: Große Platane [DC Territorium]«

Im Gegensatz zu seinem Mentoren, brauchte der schwarze Schüler einige Momente länger, um an der Felswand hinab zu klettern. Seine Pfoten zitterten noch vor Aufregung und deshalb versuchte Silberpfote gar nicht erst, schnell hinab zu laufen. Lieber setzte er vorsichtig Pfote um Pfote, da er nicht abrutschen und sich verletzen wollte. Sein nächstes Training durfte nicht verzögert werden! Er holte Toxinstern am Ende des Pfades wieder ein, wo dieser vor dem Ginstertunnel auf ihn wartete. Mit der Maus fest zwischen seinen Zähnen folgte der junge Schüler dem Anführer ins Lager und war dankbar, als dieser ihn gehen ließ. Nicht, weil er das Training am Ende doch nicht genossen hatte, sondern weil er Rußfeder bei Rauchfeder sitzen sah.

Aufgeregt und ohne auf die Situation um Toxinstern, Wisperwind und Buchenfrost zu achten, setzte der Kater über den Lagerplatz hinweg und blieb mit leuchtenden Augen vor seiner Mutter und deren Schwester stehen. Stolz legte er die Maus vor Rußfeders Pfoten ab und drückte seine Schnauze sanft in ihren Pelz.
»Schau mal, Mama!«, miaute Silberpfote und löste sich, um auf die Maus zu deuten. Mit großen Augen ließ er sich nieder und ließ den Schweif über den Boden schlagen.
»Mein erster Fang! Ich habe ihn dir mitgebracht.«
Seine Augen leuchteten, auch wenn die Müdigkeit vom Ausflug ihn langsam beschlich. Er gähnte herzhaft, wollte jedoch noch nicht gehen, bevor seine Mutter nicht reagiert hatte. Außerdem hatte er ebenfalls Hunger und wollte ein wenig teilen.

Während er auf die Antwort wartete, ließ er seinen Blick schweifen und erkannte eine Menge Katzen, die durch das Lager strömten. Der Frischbeutehaufen war bis auf einige kümmerliche Beutestücke leer, doch keiner schien sich etwas nehmen zu wollen. Das neue Gesetz von Toxinstern musste alle beeindruckt haben, wenn sie auf die Beute im Lager verzichteten. Doch war das sinnvoll?
Silberpfote ließ den Gedanken fallen, das waren nicht seine Sorgen. Er selbst hatte heute schon gejagt und durfte fressen, teilte seine Beute jedoch sogar mit seiner Mutter. Er musste sich keine Sorgen darum machen, ob er fressen durfte, denn sein Mentor hatte ihm das erlaubt! Der Rest des Clans würde schon für sich selbst entscheiden können.

♬♫♩♪♩♫♬♬♫♩♪♩♫♬
33


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Must-Know Facts about ME:





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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 4 EmptyMo 18 Jan 2021, 15:07

Lilienregen

020 | vor dem Kriegerbau

Sehr zu der Freude der weiß getigerten Kriegerin, schien ihr der junge Krieger nicht übel zu nehmen, dass sie ihn in ein Gespräch verwickelt hatte. Ihre Ohren zuckte und sie blinzelte kurz freundlich, ehe sie zum Frischbeutehaufen blickte. Es war immer noch nicht sonderlich viel Beute im Lager, aber eine Kleinigkeit würden sie sich wohl teilen können. “Wie wärs denn mit einer Amsel?“, fragte sie und lies dem jüngeren Kater nicht wirklich die Chance zu antworten, schon erhob sie sich und trabte zum Frischbeutehaufen.

Kurz lies sie ihren Blick durchs Lager wandern und musterte Wisperwind und Buchenfrost mit leicht zusammengekniffenen Augen, sie selbst war sich ziemlich sicher, dass ihr Anführer ein Auge auf die schöne Kriegerin geworfen hatte, der jüngere Kater brachte sich so sicherlich noch in Schwierigkeiten. Just in diesem Moment kam auch Toxinstern zurück ins Lager und steuerte auch direkt auf die beiden, sehr eng beieinandersitzenden Krieger, zu. Lilienregen konnte nicht anders als kurz belustigt zu Schnurren, ehe sie vor dem Frischbeutehaufen stehen blieb und sehr zu ihrer Freude auch eine Amsel entdeckte. Mit dieser im Maul steuerte sie direkt wieder zu Krähenblick zurück. Sie lies die Beute fallen und schob sie mit ihrer rechten Pfote vor den grau weißen Krieger.

Sie wollte, dass der Kater vorher etwas von der Beute hatte, denn wenn er doch keine Amsel fressen wollte, so war es jetzt seine Chance sich etwas anderes aus zu suchen oder sich zu Wort zu melden. Während sie also hoffte, dass er mit ihrer Auswahl zufrieden war fiel ihr Blick auf Silberpfote, der ziemlich stolz eine Maus ins Lager brachte und auch sogleich auf seine Mutter zusteuerte. Diese jugendliche Motivation hätte sie selbst auch wieder gerne, auch wenn sie normalerweise wirklich schnell zu ihrer Motivation fand, so nagten die vergangenen Tage immer noch an ihren Pfoten und sie hatte nichts dagegen, wenn ihr heute ein eher gemütlicher Tag vergönnt war.

Um dieses Gespräch mit dem jüngeren Krieger nicht allzu unangenehm werden zu lassen, richtete sie den Blick ihrer blauen Augen wieder auf ihn und fragte neugierig. “Und wie fühlt es sich an, nun auch schon eine Weile zu den Kriegern des Clans zu gehören?“, miaute sie und musterte ihn kurz. Sie wusste, dass die Ernennung des jungen Katers nun schon einige Monde zurück lag, dennoch waren die ersten Monde immer die spannendsten, sie selbst konnte sich auch noch bestens daran erinnern, als sie das erste Mal eine Patrouille angeführt hatte und für andere Krieger und Schüler zuständig gewesen war.

Erwähnt: Krähenblick, Wisperwind, Buchenfrost, Toxinstern, Silberpfote
Angesprochen:Krähenblick
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 4 EmptyDi 19 Jan 2021, 21:15


Buchenfrost

#004 / bei wisperwind, toxinstern → redet mit rosenträne

Die Ohren des Katers zuckten als er das Geräusch von Schritten in seine Richtung bewegten. Nur einen Herzschlag später stieg ihm der Geruch seines Anführers in die Nase und er unterdrückte ein Seufzen. Natürlich war ihm bewusst, dass die Kätzin neben ihm schon seit Ewigkeiten für den schwarzen Kater geschwärmt hatte, doch hatte es sich seines Wissens nach dabei um eine sehr einseitige Faszination gehandelt. Bisher hatte Toxinstern nie wirklich besonderes Interesse an Wisperwind gezeigt - etwas, das Buchenfrost so gar nicht nachvollziehen konnte - doch so finster wie der Kater nun dreinblickte und sich vor den beiden aufgebaut hatte ... vielleicht war Buchenfrost etwas entgangen. Erneut zuckten seine Ohren, diesmal genervt. Unentschlossenheit war keine gute Eigenschaft für Anführer.
Er sah auf, ohne sich dabei jedoch wirklich von Wisperwind zu entfernen, und traf den Blick des Katers direkt mit seinen braunen Augen. Wenn er dachte, dass er Buchenfrost durch sein bedrohliches Auftreten einschüchtern, hatte er sich eindeutig getäuscht. Gelegentlich kam es vor, dass er bei seinen Eskapaden mit ... verstimmten Gefährten konfrontiert wurde - Toxinstern war in diesem Moment nicht mehr als einer von vielen. "Oh, hallo Toxinstern", miaute der Getigerte durch ein demonstratives Gähnen hindurch. "Ich dachte du wärst noch mit Silberpfote unterwegs. Aber ich muss dir Recht geben, Wisperwind hat wirklich hervorragende Arbeit geleistet."
Nach außen hin wirkte der Kater komplett gelassen, ganz so als würde er die Anspannung die in der Luft lag überhaupt nicht wahrnehmen. Versteckt vor dem Blick seines Gegenübers allerdings, zuckte die Spitze seines Schweifs unzufrieden, hatte die Krallen tief in die Erde gebohrt und presste den Kiefer fest zusammen, dass es beinahe schon wehtat. Er konnte es nicht ausstehen, wie der Anführer sich ihm gegenüber verhielt. Wie ein Junges, dem sein Moosball weggenommen wurde. Dabei hatte er dem Moosball nicht einmal vermittelt, dass er gerne mit ihr spielen wollte. Buchenfrost unterdrückte ein genervtes Schnauben und senkte stattdessen übertrieben respektvoll den Kopf.
"Natürlich, eure SternenClan-gesandte Erhabenheit, alles für das Wohl des Clans. Wobei ich denke, dass Wisperwind doch sehr gut allein entscheiden kann, mit wem sie ihre Zeit verbringt." In einem geschmeidigen Zug erhob der Krieger sich und ließ seinen Blick für einen Moment auf der Grauen verweilen. "Vielen Dank für deine Hilfe, Wisperwind. Ich werde bestimmt noch die Gelegenheit haben, mich richtig bei dir zu bedanken." Er zwinkerte der Kriegerin zu und setzte sich dann in Bewegung, schob sich so dicht an dem Anführer vorbei, dass sich ihre Pelze streiften. Einen Herzschlag lang hielt er inne. "Ach und Toxinstern, ich würde dir raten, dein Interesse nicht erst zu zeigen, wenn es Gefahr läuft, in andere Pfoten zu gelangen. Für das Wohl des Clans, natürlich."
Buchenfrost schenkte dem schwarzen Kater ein gezwungenes Lächeln und entfernte sich dann, ohne überhaupt auf eine Antwort zu warten. Erst als er genug Distanz zwischen ihn und die anderen beiden gebracht hatte, stieß er die Luft aus, erlaubte er seinen angespannten Muskeln, sich zu entspannen. Noch immer zuckten seine Ohren, genervt von der Unterhaltung. Aber sich weiter damit zu beschäftigen hatte keinen Sinn. Was er brauchte war Ablenkung. Entschlossen ließ er seinen braunen Blick durch das Lager schweifen bis dieser schließlich an Rosenträne hängen blieb, die scheinbar unbeschäftigt am Lagerrand saß.
Die letzten Reste seiner Verärgerung abschüttelnd, trabte er zu der jungen Kätzin hinüber, setzte das gleiche Lächeln auf, mit dem er sich kurz zuvor zu Wisperwind gesellt hatte. "Rosenträne! Genau die Katze, nach der ich gesucht habe", schnurrte er, den Schweif hoch erhoben, "Toxinstern hat mir aufgetragen, für den Clan zu jagen. Möchtest du mich vielleicht begleiten?"

Erwähnt: Wisperwind, Toxinstern, Silberpfote, Rosenträne
Angesprochen: Wisperwind, Toxinstern, Rosenträne

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 4 EmptyMi 20 Jan 2021, 01:03





Enzianpfote

Heilerschüler|DonnerClan|#37

Die Müdigkeit, die den Körper des jungen Schülers eingenommen hatte ließ ihn innerhalb weniger Herzschläge, nachdem er die Augen geschlossen hatte einschlafen. Während sein Unterbewusstsein noch versuchte das geschehende der vergangenen Nacht zu verarbeiten hatte die Sonne – auch wenn man sie nicht erkennen konnte – ihren höchsten Punkt schon längst überschritten und war drauf und dran wieder am Horizont zu verschwinden. Davon bekam der Kater jedoch nichts mit. Zumindest so lange, bis direkt neben ihm eine Katze durch den Farntunnel, der zur Lichtung der Heiler führte trampelte. Da er sich direkt am Eingang des Farntunnels sein Nest gebaut hatte, konnte er jetzt den Leib einer Kriegerin erkennen, deren Körper sich aufgrund eines heftigen Hustenanfalls krümmte und anschließend in sich zusammensank.

Bevor er wirklich in der Lage war zu reagieren stand schon Eichenblatt an der Seite von Tüpfelherz, wobei ihr Schweif beinahe nebensächlich über seinen Kopf strich. Als wäre er von dem Lärm nicht selbstständig wachgeworden. Wenig erholt gähnte der Kater auf, streckte seine kurzen Glieder, bevor er neben die Heilerin sprang und mit neugierigen Augen zu der Kranken aufsah. Viel Zeit um die Gestalt zu mustern hatte Enzianpfote jedoch nicht, denn kaum wurde ihm aufgetragen etwas zu trinken zu besorgen war er schon losgelaufen und pflückte sich ein bisschen Moos aus einem Ball, der neben einem kleinen Rinnsal lag, aus dem immer wieder etwas Wasser tropfte. Eher intuitiv als wirklich bewusst tauchte er das Moos in das gesammelte Wasser und trug es vorsichtig zu der gemusterten Kriegerin und legte es nahe ihrer Schnauze ab.

„Versuch zu trinken.“ Murmelte er leise mit tiefer Stimme, scannte den Körper vor sich mit den Augen ab und bemerkte langsam, dass sie ganz anders roch als die restlichen Katzen des DonnerClans. Auch fühlte sie sich anders an, wo er ihr jetzt näher war, als zuvor, während er noch in seinem Nest gelegen hatte. Nachdenklich legte sich seine Stirn in Falten, während er den Kopf hob, um nach Eichenblatt Ausschau zu halten. Er wäre ihr gerne gefolgt, doch hatte er irgendwie das Gefühl, dass es besser war, wenn er bei der geschwächten Kätzin blieb. Er wusste doch noch gar nicht, was er tun konnte, wie er der Kätzin helfen konnte. Trotzdem blieb er erstaunlich ruhig, seine tiefblauen Augen wanderten von dem Felsspalt zu dem Leib, welcher erschöpft vor ihm lag, während er immer noch versuchte die ältere mit den Pfoten zum Trinken zu animieren indem er den Moosball noch etwas näher an das Maul von Tüpfelherz schob. Dabei versuchte er wirklich ihr den Ball nicht vollkommen in den Mund zu stecken, immerhin wollte er nur, dass sie etwas trank – nicht, dass er ihr die Atmung noch weiter erschwerte. Denn irgendwie klang ihre Atmung härter und rasselnder als er es von Katzen gewohnt war.

Das waren alles Randinformationen, die er irgendwo in seinem Hinterkopf abspeicherte, in diesem Moment an sich jedoch gar nicht wirklich bewusst wahrnahm. Seine Konzentration lag nämlich vollkommen auf der erkrankten Kriegerin und dem rascheln, welches aus dem Felsspalt kam, in dem die Kräuter gelagert wurden.


» Erwähnt: Eichenblatt, Tüpfelherz
» Angesprochen: Tüpfelherz
» Ort: Heilerbau


»Sprechen« | Denken | Katzen

Know the water's sweet but blood is thicker




"Durch deine Augen schaue ich..."
Wisperwind

"...wie durch die Nacht ins All."

DonnerClan | Kriegerin | #042

Wenn die Kriegerin dazu in der Lage gewesen wäre, würde ihr Gesicht in den leuchtensten Rottönen glühen, denn kaum hatte der jüngere Kater seine Worte ausgesprochen schoss ihr das Blut ins Gesicht. Unsicherheit flackerte in ihrem Blick, als sie langsam zu ihm aufsah und ein Funkeln in den braunen Augen entdecken konnte, welches zuvor definitiv noch nicht dagewesen war. Sie hatte ihm doch lediglich den Pelz geputzt, wie sie es täglich bei den verschiedensten Katzen tat. Also wieso… verhielt Buchenfrost sich so anders als die anderen? Verlegen scharrte die grau Gemusterte mit den Pfoten, leckte sich unruhig über die Lippen und spürte beinahe, wie sein Körper unter den Schnurrlauten erbebte. Eine gewisse Verwirrung machte sich in ihr breit, während sie ihm lediglich ein vorsichtiges Lächeln zuwarf.

"Dich hat ganz eindeutig der SternenClan geschickt."

Sofort hielt Wisperwind inne, sah betreten zur Seite und wischte mit dem Schweif über den kalten Boden. Flirtete er etwa mit ihr? Nicht, dass die Kriegerin bereits viel Erfahrung in dieser Art der zwischenkatzlichen Interaktion gesammelt hatte, aber irgendetwas in ihr schlug im ersten Moment schallend laut Alarm. Wie sollte sie sich verhalten? Sollte sie Lächeln? Wollte sie das überhaupt? Immerhin war Buchenfrost doch sicher endliche Monde jünger als sie selbst. Bevor sie jedoch in der Lage war etwas zu erwidern beugte er sich plötzlich zu ihr herunter, sein Atem schlug warm gegen ihr Ohr, welches darauf zu zucken begann.

"Wie kann ich mich denn für die Hilfe bei dir revanchieren?"

Hart schluckend wurde die Kätzin an ihrem Platz immer kleiner, blickte mit großen verschiedenfarbigen Augen zu dem Krieger auf und ohne das sie es merkte, waren ihre Schnauzen sich mit einem Mal unglaublich Nahe. Auch, wenn sie nichts für den Kater empfand, was über das rein platonische herausging zog sich etwas in ihrem Magen vorfreudig zusammen, als sie den – zugegebenermaßen – ziemlich attraktiven Kater einer genaueren Musterung unterzog. Sie war es so gewöhnt ihre Gefühle unter Verschluss zu halten, dass sie sich im Traum nicht vorstellen konnte wie es sich anfühlte wenn sie wirklich jemand begehrte. Und so traf sie das Wissen, dass Buchenfrost grade ihr so Nahe war sie mit voller Wucht. Trotzdem war sie nicht in der Lage etwas zu sagen. Und das lag ganz sicher nicht nur daran, dass sie unsicher war wie ein Junges an seinem ersten Tag im Lager.

Da erreichte eine Stimme ihre empfindlichen Ohren, die in der Lage war ihr sofort jedes Haar am Körper aufstellen zu lassen. Mit erschrockenen Augen – und als sei sie bei etwas verbotenen erwischt worden – schaute sie zu dem großgewachsenen schwarzen Kater auf, entdeckte seine leuchtenden Augen, welche ruhig und doch mit einer gewissen Befehlsgewalt auf Buchenfrost gerichtet waren. Was genau er sagte bekam sie dabei gar nicht mit. Die Verwirrung mischte sich in ihrem Kopf mit dem eindringlichen Geruch des Anführers, welcher sofort ihre Sinne benebelte, sodass sie lediglich träge nicken konnte, als Toxinstern ansprachen, dass er mit ihr reden wollte.

Moment.

Er… wollte mit ihr reden? Allein? Sofort riss die Kriegerin die Augen auf, ihr Maul klappte auf und  irritiert schaute sie zwischen den beiden Katern hin und her. Irgendetwas passierte grade zwischen ihnen, doch konnte sie nicht genau bestimmen was es eigentlich war. Ein Unterton in der Stimme des Anführers sorgte dafür, dass es Wisperwind eiskalt den Rücken hinablief, doch blieb sie tapfer stehen, auch wenn ihr innerer Fluchtinstinkt ihr riet so schnell wie möglich reißaus zu nehmen.

Leider musste Buchenfrost noch einen obendrauf setzen. Jetzt wo sie verstanden hatte, dass er versucht hatte mit ihr zu flirten fiel ihr auch das Platzhirschverhalten der beiden Kater auf. Aber wieso? Hilfesuchend schaute die grau Gemusterte sich im Lager um und suchte nach einer Katze die ihr aus dieser Situation helfen konnte. Denn irgendwie fühlte sie sich ein wenig schwindelig von dem Verhalten von Buchenfrost und Toxinstern. Denn sie verstand es nicht. Hatten die beiden einen Streit? Ließen sie es deswegen an ihr aus? Denn für die Kriegerin wirkte das Verhalten vollkommen überzogen und unpassend einem Anführer gegenüber. Doch auch Toxinstern selbst hatte sich nicht sonderlich freundlich dem jungen Krieger gegenüber verhalten. Total verwirrt blickte sie zwischen den Katern hin und her, war ein Stück von ihnen weggerückt und den Kopf hatte sie zur Sicherheit auch ein wenig gesenkt, weswegen sie bei der Verabschiedung des goldbraunen Katers lediglich verschreckt nicken konnte. Revanchieren? Was meinte er jetzt damit? Hatte sie etwas verbrochen? Waren ihre Reaktionen falsch gewesen? Oder wollte er durch seine Worte die Geduld des Anführers noch weiter auf Probe stellen und eigentlich hatte er gar kein Interesse an ihr?

Noch einmal schaute sie sich mitleiderregend um, zog den Kopf noch etwas ein und senkte den Blick gen Boden. Das Buchenfrost noch etwas zu Toxinstern sagte bemerkte sie an diesem Punkt gar nicht, da ihre Gedanken viel zu zerstreut und unfokussiert waren, sodass sie gar nicht in der Lage war sich auf etwas anderes zu konzentrieren. Das sie mehr oder weniger Mittelpunkt des Lagergeschehens geworden waren merkte Wisperwind nur an den stechenden Blicken, welche in ihrem Pelz brannten wie Dornenstiche.

Erwähnt: Buchenfrost, Toxinstern
Angesprochen: //
Ort: Vor dem Kriegerbau

reden | denken | handeln | andere Katzen

(c) by Moony



~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

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Zuletzt von Katsuki am Mi 20 Jan 2021, 22:09 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Warrior Cats - das RPG :: Spielbereich des Haupt RPGs :: DonnerClan Territorium-
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