Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Honignase
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfall

Tageszeit:
Sonnenhoch

Tageskenntnis:
Die Blätter haben begonnen von den Bäumen zu fallen und besonders nach Sonnenaufgang ist der Wald in Nebel gehüllt. Die Luft ist dadurch feuchter und kühler geworden. Auch sind am Himmel jetzt vermehrt wieder graue Wolken zu sehen. Regentropfen fallen aber nur vereinzelt und die Beute hat sich noch nicht ganz zurückgezogen.


DonnerClan Territorium:
Langsam wird es hier kühler. Nebel und Wolken sorgen für weniger Sonne und feuchte Luft. Immerhin schützen die Bäume vor zusätzlicher Kälte durch den Wind und es gibt noch genug Beute, die ein erfahrener Jäger erlegen kann.


FlussClan Territorium:
Der Wasserstand des Flusses hat sich wieder normalisiert, aber das Wasser kühlt langsam ab. Das Wasser selbst ist jedoch immer noch von den Arbeiten der Zweibeiner flussaufwärts verdreckt und Fische sind keine mehr zu finden. Die sind alle nach Süden geschwommen und um noch einen zu finden, müsste eine Katze ganz schön Glück haben.


WindClan Territorium:
Hier ist der kalte Wind am heftigsten, aber dafür bekommen die WindClan-Katzen im Hochland etwas mehr von der Sonne mit als die übrigen Clans. Hier bricht die Nebeldecke häufiger auf, um die Sonnenstrahlen durchzulassen, auch wenn es trotzdem kühl und windig bleibt. Die Kaninchen werden weniger, aber alles in allem gibt es noch genug Beute.


SchattenClan Territorium:
Auch das Territorium des SchattenClans ist in Nebel gehüllt. Die Luft ist hier durch den Sumpf noch ein wenig feuchter und Eidechsen sowie Schlangen sind inzwischen verschwunden. Die Frösche ziehen sich ebenfalls zurück, aber ansonsten gibt es noch genügend Beute, um den Clan zu versorgen.


WolkenClan Territorium:
Der Nebel hat auch das Territorium des WolkenClans erreicht und die Vögel werden langsam ruhiger. Dennoch gibt es genügend Beute, um den Clan zu versorgen, auch wenn eine Katze beim Jagen vielleicht ein wenig besser aufpassen sollte. In den Baumwipfeln hat ein guter Kletterer auch eine besser Chance mit etwas Glück vielleicht doch ein paar Sonnenstrahlen mehr abzubekommen, wann immer der Nebel aufreißt.


Baumgeviert:
Auch die vier mächtigen Eichen verlieren langsam ihre Blätter und die Senke ist in Nebel gehüllt und wenn gerade keine Katze hier ist, scheint geradezu die Zeit still zu stehen. Nur manchmal wagt sich doch noch ein Beutetier ins Freie.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es nebelig und die Luft ist feucht geworden. Immerhin schützen die Wände des Lagers gut vor Kälte und Feuchtigkeit und auch manchmal unangenehme Clangenossen bieten einen gewissen Schutz vor Hunden und anderen Gefahren. Monster stellen nach wie vor eine Gefahr für die Katzen dar und die Futtersuche wird langsam wieder schwieriger.


Streuner Territorien:
Auch hier ist der Blattfall angekommen. Die Bäume verlieren ihre Blätter und der Nebel umhüllt große Flächen. Die Luft ist feucht und an höhergelegenen Stellen geht ein kalter Wind. Die Beute zieht sich langsam zurück, aber besonders eine erfahrene und gesunde Katze sollte keine Probleme haben, sich zu versorgen.


Zweibeinerort:
Nebel, Kälte und feuchte Luft verleiten Hauskatzen wieder vermehrt dazu, sich in die Nester ihrer Zweibeiner zurückzuziehen, oder zumindest im eigenen Garten zu bleiben. Vielleicht wagt sich die eine oder andere sehr neugierige Katze aber immer noch nach draußen und setzt sogar eine Pfote über ihren Garten hinaus.

 

 DonnerClan Lager

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Athenodora
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 32 EmptyDi 26 Okt 2021, 21:52

#020

ORCHIDEENMOND
DONNERCLAN | KRIEGERIN | 41 MONDE


cf: Territorium
ie gerufen kam sie wohl in der Tat. Auch wenn Orchideenmond nichts von dem Gespräch der ehemaligen Zweiten Anführerin und den anderen Katzen, die sich scheinbar gerade alle um den Frischbeutehaufen versammelt hatten, mitbekommen hatte. Wie…so vieles anderes, wie es schien.
Gerade schenkte die Kriegerin den Kätzinnen ein freundliches Lächeln, da erklang Toxinsterns Stimme laut über das Lager. Und trotzdem ließ sie es sich nicht nehmen Wisperwind, Malvenpfote und Farnsee ein freundliches: “Guten Appetit“ zuzuraunen, bevor sie ihre Aufmerksamkeit auf den Anführer richtete, der von der großen Versammlung berichtete. Und da Orchideenmond gerade erst wieder ins Lager zurückgekehrt war – nachdem sie und Feuerfunke offensichtlich länger fort geblieben waren, als sie das erwartet hatte – gab es wohl offenbar einiges, das sie nicht mitbekommen hatte.
Zum Beispiel, dass der DonnerClan nicht der einzige Clan war, der einen spontanen Wechsel in der Führungsriege vorgenommen hatte. Auch der WindClan hatte offenbar einen neuen Anführer. Allerdings legte die Kätzin verwirrt den Kopf schief, als sie die Worte des schwarzen Anführers verarbeitete. Wobei sie sich nicht sicher war, ob sie das Gehörte auch richtig verstanden hatte. Daher beugte sie sich zu den Kätzinnen hinüber, auch wenn sie nicht wusste, ob ihre Clankameradinnen an der Großen Versammlung teilgenommen hatten oder nicht, und wollte gerade etwas sagen, entschied sich aber im letzten Moment dagegen.
Stattdessen lauschte sie weiter den Worten des Anführers und dachte angestrengt über den FlussClan nach. Wenn die Situation des Nachbarclans wirklich so schlimm war, wie Toxinstern es vermutete und den Katzen alsbald der Fisch ausgehen würde, dann würden sich die Bewohner des FlussClan-Territoriums sicher bald gehörig umsehen müssen. Sicher, ihnen blieb bis zu einem gewissen Maß noch die Landbeute, doch wie viel davon wirklich im feuchten Territorium umherwanderte war wohl fraglich. Vor allem jetzt, da die Blätter von den Bäumen fielen und die nahende Blattleere ankündigten.
Dabei erinnerte sich Orchideenmond noch sehr gut an die Zeit, als der DonnerClan diese Hungersnot durchlitten hatte. Gerade erst hatten sie sich ihre Heimat zurückerkämpft, da hatte der SternenClan ihre Loyalität ein weiteres Mal auf die Probe gestellt. Mit nahezu nicht enden wollendem Hunger. Die Erinnerungen an das nagende Gefühl des Hungers und die Verzweiflung, weil ein ums andere Mal die Jagd erfolglos gewesen war, bis einem sogar die Kraft gefehlt hatte, um darum zu kämpfen, waren noch immer sehr real für sie. Sie wollte sich gar nicht vorstellen, wie sich die FlussClan-Katzen fühlen mussten. Und wäre die Zeit eine andere gewesen, hätte sie sogar Mitleid mit Jubelsterns Katzen gehabt. In der Blattgrüne oder der Blattfrische hätte man vielleicht sogar verhandeln können, um dem Nachbarclan aus der Klemme zu helfen, aber jetzt wo die Blattleere vor der sprichwörtlichen Türe stand, hatten sie schlichtweg keine Zeit um nachsichtig zu sein.
Nachdenklich sah die Getigerte Kätzin auf die Reste des Eichhörnchens, das quasi fangfrisch in den Pfoten von dankbaren Abnehmern gelandet war, das aber auch nur ein einsames Beutestück gewesen war. Sie konnten nicht nachsichtig sein. Weder mit dem FlussClan, noch mit irgendeinem anderen Clan.
Dessen war sich Orchideenmond durchaus bewusst. Und dennoch…ein Stoßgebet zum SternenClan für den FlussClan würde sicher keinem weh tun, oder?
Die Kriegerin schien einen Moment lang mit den Gedanken abgedriftet zu sein, als sie hörte, wie sich Farnsee und Malvenpfote zu unterhalten begannen. Damit schien sich die Sache mit den Gesprächspartnern ja schon fast wieder erledigt zu haben, oder nicht?
Gerade überlegte die Kriegerin, ob sie sich für ein Nickerchen in den Kriegerbau zurückziehen sollte, als Honignase ihren Namen rief.
Eine Patrouille zur WolkenClan-Grenze? Jetzt? Na so viel zum Nickerchen. Aber gut. Ein Krieger musste eben tun, was ein Krieger tun musste, nicht wahr?
“Natürlich, Honignase.“, sagte die Kriegerin daher und nickte der neuen Zweiten Anführerin respektvoll zu, während ihre Augen nach den anderen Katzen suchten, die sie begleiten sollten. Wisperwind saß bereits neben ihr. Die anderen beiden würden sicher auch gleich bei ihnen eintrudeln. Zumindest hoffte die Kätzin, dass sich Klippenstolz und Frostglut nicht ganz so viel Zeit ließen. Denn je eher sie zu dieser Patrouille aufbrechen konnten, desto eher konnten sie das Ganze hinter sich bringen und wieder nach Hause kommen. Vielleicht würde sie das mit dem Nickerchen dann doch noch auf die Reihe bekommen.
Und vielleicht könnte sie ihr Gespräch mit Feuerfunke dann auch fortsetzen. Denn irgendwie hatte die Kriegerin das Gefühl, dass diese Patrouille ihr und ihrem besten Freund gerade ein wenig in die Suppe spuckte. Wo steckte der Kater überhaupt?
Geistesabwesend wandte sie sich an Wisperwind und sagte freundlich: “Vielleicht finden wir unterwegs ja noch ein oder zwei Eichhörnchen. Das was ich vorhin gefunden habe, scheint den beiden ja gut geschmeckt zu haben.“, während sie mit dem Kopf auf Farnsee und Malvenpfote deutete.

Angesprochen: Wisperwind
Zusammenfassung: Lauscht Toxins Rede | Wird zu einer Patrouille eingeteilt | Spricht Wisperwind an während sie auf die anderen Patrouillenmitglieder wartet
tbc: //





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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 32 EmptyMi 27 Okt 2021, 16:11


F
rostglut

DonnerClan | Krieger | #038

”I try to be the best I can be, really.”

Noch während er die letzten kleinen Wirbel aus seinem Fell entfernte, wurde er darauf aufmerksam, dass Honginase ihm mit dem Schweif zuwinkte. Irritiert ließ er seine erhobene Vorderpfote sinken und sah sich erstmal nach rechts und links um. Doch er war allein, niemand saß hinter ihm - was bedeuten musste, dass die Zweite Anführerin tatsächlich ihn gemeint hatte. Frostglut setzte sich aufrechter hin und wartete kurz, bis er realisierte, dass er hergerufen wurde. Sein Herz fing an, schneller zu klopfen. Dies war das erste Mal, dass er als Krieger eine Aufgabe bekam. Bisher hatte immer Tulpenfluss entschieden, was sie taten und er hatte sich stets auf ihr Urteil verlassen. Die Schritte des jungen Katers waren zögerlich, schon fast zaghaft, aber sein Verantwortungsbewusstsein trieb ihn voran, bis er schließlich vor Honignase stand. Ein wenig merkwürdig war es schon, dass sie jetzt die Zweite Anführerin sein würde, denn sie wirkte so… weich. Ein Kontrastprogramm zu Toxinstern, der ihm immer unnahbar und harsch erschien. Frostglut hatte keine Ahnung, was er nun wirklich davon halten sollte, also blieb er einfach stumm während die Kätzin ihre Anweisung sprach. Er konnte sich ein kurzes Nicken abringen, zu mehr war er nicht fähig, als wäre sein Maul verklebt und er konnte es nicht öffnen. Allerdings bekam er auch gar nicht die Möglichkeit, etwas zu sagen, denn Honignase hatte sich bereits von ihnen abgewandt. Als würde sie gar nicht unbedingt hören wollen, was ihre Clangefährten zu sagen hatten. Er verzog kurz die Schnauze. Vielleicht war sie doch gar nicht so unähnlich zu Toxinstern. Leise Zweifel regten sich in ihm, ob die Wahl der neuen Zeiten Anführerin wirklich etwas ändern würde. In ihm hatte sich die Hoffnung breit gemacht, dass das ruhige und freundliche Gemüt Honignases vielleicht etwas ändern würden, aber anscheinend irrte er sich da.
Mit einer abrupten Bewegung wandte er sich von ihr ab und richtete seinen Blick auf Orchideenmond und Wisperwind. Bestimmt würde Klippenstolz auch bald zu ihnen stoßen, aber solange erlaubte Frostglut es sich noch, sich wieder hinzusetzen. Er blieb weiterhin stumm, wusste nicht, über was er mit den älteren Kätzinnen sprechen sollte. Schließlich hatte er sich sein Leben lang immer an jemandem orientiert. Als er noch ein Junges gewesen war, hatte er sich an seine Familie gehalten und später an Tulpenfluss. Dazwischen war nicht viel zeit geblieben, mit vielen anderen Clanmitgliedern zu sprechen. Und auch jetzt kam ihm kein Wort über die Lippen und so starrte er nur intensiv seine frisch geputzten Pfoten an. Bald schon würden sie wieder dreckig werden, wenn sie die Grenze kontrollieren würden. Schmutz und Schlamm, Frostglut mochte das Gefühl an seinen Ballen nicht wirklich. Aber es gehörte nun einmal dazu und meist verlor er sich in der Ruhe und dem Anblick des Waldes, als dass er die unangenehme Feuchte unter seinen Pfoten bemerkte. Dennoch zuckten seine Ohren kurz, als Orchideenmond davon sprach, dass sie eventuell etwas jagen konnten. Seine letzte Mahlzeit war schon wieder etwas her und gegen Frischbeute hätte er nichts einzuwenden.

Erwähnt: Honignase, Orchideenmond, Toxinstern, Tulpenfluss, Wisperwind, Klieppenstolz, id. seine Familie
Angesprochen: --
Standort: DC-Lager
Sonstiges: --
Zusammenfassung: Geht zu Honignase, wartet auf den Beginn der Patrouille.

”But how can that be enough
if it feels like I’m always failing?”


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Even though I always know the morning will come
I want to stay in your sky like a star
- Still with you




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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 32 EmptyDo 28 Okt 2021, 11:14



✽ Federpfote ✽


Post 27 | DonnerClan | Schülerin | Steckbrief


-Zeitsprung-

Als Federpfote ihre blauen Augen aufschlug war es wieder hell geworden und der Bau um sie hatte sich geleert. Verschlafen riss sie ihr Maul zu einem Gähnen auf, bevor sie sich erhob und mit einem ernergischen Schütteln ihres Pelzes alle Moosfetzten entfernte. Mühsam streckte ihre Vorderläufe, bevor sie den Rücken aufwölbte und den Schülerbau verließ. Die Sonne war bereits aufgegangen, doch die Temperatur war kaum merklich gestiegen. Mit einem Blick zum Himmel erkannte sie das graue Gemisch der Wolken, die sich in dicken Schwaden über den eigentlich blauen Untergrund zogen. Gerade, als sie sich nach Nesselbart umsah, sprang Toxinstern auf seinen Felsen und begann eine Clanversammlung. Erst jetzt fiel Federpfote ein, dass in der letzten Nacht die Große Versammlung stattgefunden hatte, welche sie wirklich komplett verschlafen hatte. Naja, dafür hörte sie ja nun die Zusammenfassung.
Aufmerksam folgte sie den Erzählungen des schwarzen Katers, bis er die Versammlung schließlich für Beendet erklärte und sich sofort an seine Krieger wandte. Gelangweilt blickte Federpfote schließlich durch das Lager. Alle Katzen schienen zu wissen was anstand, schienen Pläne und Ziele für den Rest des Tages zu haben. Doch sie selbst hatte das Gefühl, dass sie eher  nur so mit trieb. Silberpfote tauchte in ihrem Blickfeld auf und sofort fühlte sie sich schlecht. Sie hatte noch nicht wirklich wieder mit ihm gesprochen seit Rußfeder zum SternenClan gewandert war, ob es ihm gutging? Gerade wollte sie aufstehen um sich zu ihm zu gesellen, da tauchte Veilchenpfote bei ihm auf.
Ein eigenartiges Gefühl ummantelte sie plötzlich, während ihr Blick auf den beiden Katzen verweilte. Ihre Stirn legte sich in leichte Falten, während sie versuchte zu verstehen worüber sich die beiden unterhielten. Noch nie zuvor hatte sie gesehen wie sich Silberpfote mit Veilchenpfote unterhielt, ob sich da eine neue beste Freundschaft anbahnte? Misstrauisch stand sie auf und schlenderte so entspannt wie möglich auf die beiden anderen Schüler zu, welche sich soeben am Frischbeutehaufen bedient hatten.
„Hallo ihr beiden.“ Miaute sie und versuchte möglichst neutral zu sein, sie war schließlich die, die sich dem Gespräch neu anschloss und sie wusste ja nicht, worüber sich die beiden zuvor unterhalten hatten. Als sie sich jedoch Silberpfote genauer ansah, wurde ihr Blick warm und weich. Am liebsten hätte sie sich sofort tröstend in seinen Pelz gedrückt, doch sie wusste nicht so recht, ob dies auch in seinem Interesse war. Sofort glitt ihr Blick zum Boden, bevor sie begann ihre Vorderpfote zu säubern, was allerdings mehr eine Übersprungshandlung war.


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 32 EmptyDo 28 Okt 2021, 17:15




Holunderfell

There is no Clan in the forest so true or so brave...
DonnerClan | KriegerinPost #065

Die schildpattfarbene Kätzin erwachte neben ihrem Gefährten im Kriegerbau und brauchte einige Momente, um so richtig wach zu werden. Sie war es zwar gewöhnt, früh aufzustehen - auch wenn sie dieses Ziel heute verfehlt hatte -, doch so langsam holte sie wohl ihr Alter ein und ihre Knochen ermüdeten schneller. Allerdings war Holunderfell der festen Überzeugung, dass sie noch einiges an Zeit hatte und gewiss noch viele Monde ihrem Clan dienen würde, bevor sie sich mit Eisenkralle in den Ältestenbau zurückzog.
Ihr olivgrüner Blick fiel auf den getigerten Kater, der noch immer neben ihr schlief. Leise, um ihn nicht zu wecken, erhob sie sich in eine sitzende Position, und leckte sich den Pelz glatt, entfernte ein bisschen Moos und gähnte dann herzhaft. Um sie herum konnte sie die Pelze schlafender Clangefährten entdecken, einige von der Großen Versammlung, einige, die noch keine Aufgabe bekommen hatten. Was sie wohl heute tun würde? Sie könnte sich vorstellen, auf die Jagd zu gehen, sofern sich das erübrigte.
Holunderfell verließ leise den Bau und streckte sich auf dem Lagerplatz ausgiebig. Ihre Zehen spreizten sich dabei und sie fuhr genüsslich die Krallen aus, wiederholte die Bewegungen so lange, bis ihr Körper mehrmals gezittert hatte. Dann ließ sie ihren Blick gleiten.
Nebelschwaden hingen über dem Territorium und hatten sich auch in die Schlucht genistet. Es war kühler geworden, doch noch lange nicht zu unangenehm. Beute schien es noch zu geben und noch war keine Katze so richtig besorgt. Ihr Blick fiel auf Toxinstern, da dieser auf den Hochstein kletterte und eine Versammlung einberief. Schnellen Schrittes setzte sie sich vor den Felsen und blickte hinauf zu dem schwarzen Kater.
Es war wohl so einiges vorgefallen und Holunderfell konnte teilweise ihren Ohren nicht trauen. Sturmstern? Unruhe bereitete sich in ihr aus, doch sie war sich sicher, dass der WindClan vorerst andere Probleme hatte - die anstehende Blattleere zum Beispiel - und dem DonnerClan von keinem Clan Gefahr drohte. Dennoch ließ sie ihren Blick durch das Lager gleiten, auf der Suche nach ihren Söhnen.
Einen von ihnen entdeckte sie tatsächlich: Spinnenpfote lag auf dem Boden, so als wäre er gestolpert. Da er atmete und nicht klagte, schien es ihm zumindest nicht allzu schlecht zu gehen, dennoch lief die Kriegerin besorgt zu dem Schüler und leckte ihm sanft über die Ohren.
"Was machst du denn hier, mein Kleiner?"
Sorge schwang in ihrer Stimme mit und eindringlich betrachtete Holunderfell sein Gesicht, nur um wenig später kräftig mit ihrer Zunge über seinen Kopf zu lecken.
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Standort: Auf dem Lagerplatz, bei Spinnenpfote.
Zusammenfassung: Wacht auf, lauscht der Versammlung und ist besorgt. Entdeckt Spinnenpfote und ist besorgt um ihn.

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F
euerfunke


DonnerClan Krieger Post 85





»Angesprochen:
xx
»Erwähnt:
Orchideenmond, Toxinstern, Farnsee, Honignase, Patrouillen



Cf.: Territorium [DC Territorium]

Der rote Tigerkater brauchte etwas Zeit, um Orchideenmond schließlich einzuholen. Ihre Ungeduld amüsierte ihn für einen kleinen Augenblick, insbesondere, da sie durch das Eichhörnchen hindurch mit ihm sprach. Sanft stieß er sie an, folgte dann der Kriegerin ins Lager und sah sich um. Wenn er nur wüsste, wie peinlich es ihr war, dass sie nicht unbemerkt hinkamen. Feuerfunke selbst ließ sich davon keineswegs beunruhigen, denn er vermutete, dass keiner ihnen groß Beachtung schenken würde.
Langsamer als seine Freundin trat er an den Frischbeutehaufen, ließ den Katzen Zeit, sich ihre Beute zu wählen und sich zu entfernen. Als er die Maus endlich ablegte, hatten sich Katzen schon zu Grüppchen formiert und Toxinsterns Bericht war zum größten Teil beendet. Sein Kopf fuhr von Farnsee herum zu Honignase, als er realisierte, was er alles verpasst hatte. Die anderen Clans interessierten ihn wenig, doch nun war es ihm tatsächlich peinlich, so lange dem Clan ferngeblieben zu sein.

Bevor er zu Orchideenmond aufholen konnte, wurde diese von Honignase auf Patrouille geschickt. Gerne hätte er noch etwas zu ihr gesagt, doch sie fand sich bereits bei den anderen Mitgliedern der Patrouille zusammen. Feuerfunkes Ohren zuckten unschlüssig und für einen Moment empfand er etwas, das wohl "Eifersucht" ganz gleich kam. Zu gerne wäre er nun im Kriegerbau neben seiner Freundin eingeschlafen, doch das würde nicht geschehen.
Ungeduldig über sich selbst zuckte er mit dem Kopf, warf den Gedanken ab und drehte sich fort, um nicht mehr über seine beste Freundin nachzudenken. Sie hatte ihre Pflichten und wenn er von seinem Nickerchen erwachte, hatte er auch seine eigenen. So war es richtig und er konnte - er sollte - nichts dagegen einwenden.
Damit schob sich Feuerfunke in den Kriegerbau und suchte sein Nest auf, in das er sich seufzend fallen ließ. Er war zu erschöpft - körperlich und mental -, sodass er nicht einmal die Kraft dazu hatte, es sich in dem Nest gemütlich zu machen. Stattdessen lag er so, wie er sich ins Nest geworfen hatte, da und schlief nach einiger Zeit auch ein, ohne sich noch groß zu bewegen.



»Standort:
Im Kriegerbau.
»Sonstiges:
Denkt wieder über Orchideenmond nach. Erfährt von all den Veränderungen und ist überfordert mit allem. Geht schlafen.


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Rosenträne

There is no Clan in the forest so true or so brave...
DonnerClan | KriegerinPost #086

Cf.: Hochkiefern [DC Territorium]

Die cremefarbene Kätzin wusste nicht, wie lange sie zurück ins Lager gebraucht hatten. Sie wusste nur, dass sie schließlich die Schlucht hinabgekraxelt waren - wobei sie Kamillenpfote zwischen sich und Staubwirbel geschoben hatte - und schließlich die Blätter und Zweige des Ginstertunnels an ihren Flanken gespürt hatte. Die Kälte tat Rosentränes aufgewärmten Muskeln gut, doch noch besser tat es ihr, wieder im Lager zu sein und die vertrauten Pelze zu sehen.
Rosenträne wusste, dass sie Kamillenpfote ins Nest geschickt und sich dann zum Kriegerbau bewegt hatte. Dort hatte sie sich an Staubwirbel gewandt und ihn noch einmal sanft betrachtet, sich für seine Begleitung bedankt. In ihren Augen wurden sie immer mehr Freunden, auch wenn sie nicht sagen konnte, ob er dem je zustimmen würde. Allerdings war sie stets erfreut darüber, wenn sie mit ihm sprach oder ihn sah.

Rosenträne erwachte, nachdem Toxinstern seine Versammlung gehalten hatte. Müde blinzelte sie in das trübe Licht, ihr war der Nebel schon bei ihrer Ankunft im Lager aufgefallen. Wie hoch war die Sonne schon gestiegen? Was war geschehen? Die junge Kätzin wusste nichts und erfuhr auch nur von all den Änderungen, nachdem sie ihren Pelz geputzt und sich auf den Lagerplatz gesetzt hatte.
Eine Maus lag vor ihren Pfoten und langsam kaute sie darauf herum, unschlüssig, was der Rest des Tages noch für sie bereithielt. Sollte sie Kamillenpfote wieder wecken und auf ein Training aufbrechen? Sollte sie mit ihrer Verwandten reden und sie fragen, weshalb sie keine Zweite Anführerin mehr war? Vielleicht sollte sie Honignase gratulieren.
Ihre Gedanken und Augen waren jedoch bei etwas anderem. Während ihre dunklen Pfoten die Maus gepackt hielten, suchte sie mit ihren hellen Augen nach Buchenfrost und spürte, wie ihr Herz sogleich schneller zu schlagen begann. Nur allzu gerne wollte sie mit dem Kater sprechen und vielleicht wieder mit ihm Jagen gehen. Ob er ebenfalls daran interessiert war? Wo war er überhaupt?
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Standort: Am Lagerrand.
Zusammenfassung: Hat geschlafen und verarbeitet Ereignisse, denkt viel an Buchenfrost.

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Silberpfote

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DonnerClan | SchülerPost #057

Silberpfote nickte wissend, auch wenn sie von Toxinstern unterbrochen waren. Veilchenpfote wollte sich dieser Situation stellen und der schwarze Kater respektierte dies, was denn auch sonst? Sollte er ihr etwa verbieten, zu ihrer Mutter zu gehen? Absurd. Er würde nur zu gerne zu seiner Mutter gehen. Aber das würde er nicht können.
Genau wie die gefleckte Kätzin sah auch Silberpfote zum Anführer auf und aufmerksam betrachtete er seinen Mentoren. Dieser würde doch nichts dagegen haben, wenn sie Veilchenpfote mitnehmen würden? Für den Moment der Versammlung ließ sich der schwarze Kater nieder und lauschte. Es war so einiges geschehen in den anderen Clans und sogleich überlegte er, wie Toxinstern sich wohl bezüglich des WindClans fühlte. Der Anführer war schließlich dort geboren worden, ob er beunruhigt war? Oder belustigt darüber, dass es seinem GeburtsClan so erging?
"Ein bisschen neidisch bin ich auch", gab Silberpfote zu und setzte sich ebenfalls in Bewegung. "Aber so wie das klang, klang es auch so, als gäbe es auf der Großen Versammlung ziemlich viel Streit. Da bin ich ganz froh, einfach hier gewesen zu sein. Schlafend."
Neben dem Frischbeutehaufen hielt er inne und nickte den Kriegern grüßend zu, winkte Malvenpfote enthusiastisch mit dem Schweif zu. Sein Blick fiel auf Veilchenpfote, als diese ihre Mutter begrüßte und von dieser ebenso begrüßt wurde. Verlegen neigte er den Kopf vor Farnsee, war jedoch froh, als sie gingen. Er mochte die gemusterte Kätzin, doch ihm war gerade nicht nach Mitleid. Zumindest nicht von erwachsenen Katzen.
Seine Zähne hatten sich um eine Spitzmaus gewählt, die er an Veilchenpfotes Seite zurücktrug. Als dort Lavendelpfote auftauchte, riss er verwundert den Kopf herum und nickte schließlich. Warum waren die Katzen im Schülerbau nur so traurig, wann war das alles geschehen?
Als dann auch noch Federpfote auftauchte, starrte er die drei Schülerinnen erst überfordert und dann überaus Scheu an. Für einen Augenblick hatte es ihm sogar die Sprache verschlagen.
"Hallo... eh...", miaute er fast schon piepsend und warf Federpfote einen scheuen Blick zu. Neben ihm war noch ein Platz frei, also deutete er vorsichtig darauf, wandte sich jedoch auch wieder den Schwestern zu. "Wir haben Beute, also.. wenn ihr wollt, können wir sie uns teilen?"
Fragend stieß Silberpfote seine Spitzmaus an und betrachtete dabei Lavendelpfote besonders aufmerksam, auch wenn er sich gerne Federpfote zugewandt hätte.
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Standort: Vor dem Schülerbau bei Veilchenpfote, Lavendelpfote und Federpfote.
Zusammenfassung: Lauscht dem Bericht von Toxinstern. Holt dann eine Spitzmaus vom Frischbeutehaufen und denkt an Mütter. Geht danach zurück vor den Schülerbau, wo sich Lavendelpfote und Federpfote dem Gespräch anschließen, sodass er Platz und Beute anbietet.

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 32 EmptyDo 28 Okt 2021, 20:21


Malvenpfote
» Say what's on your mind. Always — that's what makes you unique. «

Sie versuchte, sich in Geduld zu bemühen, während sie Farnsee weiterhin unverwandt anstarrte, auch wenn alles in ihr sich nach einer Antwort verzehrte und sie am liebsten bereits unruhig mit dem Schweif ausgeschlagen hätte, um ihrer Frage Nachdruck zu geben. Es war seltsam, die Kätzin an ihrer Seite als Mutter zu sehen - als Farnsee Veilchenpfote und ihre Geschwister aufgezogen hatte, war sie selbst ebenfalls noch ein Junges gewesen und ihre Erinnerungen an Farnsee als Königin waren nur noch verschwommen. Für Malvenpfote war die Schildpattfarbene immer nur die Zweite Anführerin gewesen. Die rechte Pfote Toxinsterns.
Ihr gesamter Fokus lag auf Farnsee, dass sie Buchenfrost erst bemerkt hatte, als er ihr gegen das Ohr schnippte. Kurz verengten sich ihre Augen, als sie ihren Blick zu ihm wandte, und auch wenn es sie ärgerte, dass er ohne sie loszog, war sie insgeheim doch ein wenig froh, weil sie das Gespräch mit Farnsee fortführen konnte. »Lass dich auf deinem Ausflug nicht so sehr ablenken, dass du mich vergisst«, meinte Malvenpfote trocken, winkte ihm jedoch trotzdem wohlwollend mit dem Schweif zum Abschied zu.
Dann wandte sie die Schülerin wieder Farnsee zu und war bereits in Inbegriff gewesen, aus Ungeduld nachzuhaken, als Farnsee endlich zu sprechen begann, auch wenn sie ein Fauchen zurückhalten musste, weil ihr Gegenüber ihre eigene Frage zunächst mit einer Gegenfrage konfrontierte, doch fest hatte sie die Zähne zusammengebissen, weil es nicht ihre Intention war, Streit zu suchen oder Respektlosigkeit zu zeigen. Denn auch wenn sie Farnsees Beweggründe nicht nachvollziehen konnte, so schätzte sie sie.
Malvenpfote konnte den Aspekt der Familie - des Mutterseins - nicht in Gänze verstehen; ihr fiel es schwer, sich eine Bindung vorzustellen, die sie dazu bewegen würden, ihren Traum aufzugeben, welcher ihr vor den Pfoten präsentiert wurde. Sie wusste, dass es nicht ihr Recht war, tiefer nachzuhaken - es war Farnsees Leben und ihre Privatsphäre, die sie zu respektieren hatte und würde.
Kurz schloss sie ihre Augen, um die Worte und ihre Bedeutung zu verarbeiten. Als sie die Lider wieder öffnete, nickte sie langsam und miaute schließlich in einem ernsten Tonfall, »Ich danke dir für deine Antwort, Farnsee. Ich bin ehrlich: Nicht alles, was du gesagt hast, stößt bei mir auf Verständnis, aber das muss es auch nicht. Ich denke auch, dass du zu hart zu dir bist. Ich habe nur Gutes von dir gehört. Du musst nicht die beste Jägerin des Waldes sein, um den Clan zu leiten. Nicht die beste Kriegerin. Und ich glaube, dass, wenn du dazu bereit gewesen wärst, trotz des Schmerzes den Pfad weiterzuverfolgen, eine der besten Anführerinen geworden wärst, die der Wald jemals gesehen hätte.« Malvenpfote wusste, dass sie harscher klang, als sie wollte, doch gleichzeitig sprach sie aus dem Brustton der Überzeugung.
Tief atmete sie ein, ehe sie freundlicher hinzufügte, »Auch wenn du so ausführlich ins Detail gegangen bist, verstehe ich das warum nicht, aber das was - und zwar, dass du deine Prioritäten anders setzt und in dieser Weise auch nur das Beste für das Clan und deine Familie möchtest. Ich respektiere das und bin froh, im selben Clan sein zu können wie du. Ich weiß, dass ich auch viel von dir - von Farnsee der Kriegerin, Farnsee der Königin - lernen können werde. Vielleicht werde ich eines Tages ja zurückblicken und mir denken können: Ja, jetzt verstehe ich sie.«
Die Schülerin schenkte ihr ein angedeutes Lächeln und erhob sich, als sie geendet hatte. »Danke dir für die Zeit und das Gespräch«, verabschiedete sie sich von der Kätzin, die sie genug belästigt hatte, und entfernte sich von ihr sowie Wisperwind. Für einen Moment hatte sie mit den Gedanken gespielt, zu Silberpfote zu gehen, doch ihre Baugefährten schienen bereits in ein Gespräch vertieft zu sein, das sie fürs Erste nicht stören wollte. Und so blieb sie erst einmal abseits von ihnen am Rande des Lagers stehen, da ihr attraktiver Nichtsnutz von Mentor sie ja auch alleine gelassen hatte.

Erwähnt » Wisperwind, Toxinstern, Silberpfote und die anderen Schüler, Buchenfrost
Angesprochen » Farnsee
Tldr » Unterhält sich weiter über Farnsees Rücktritt und verabschiedet sich schließlich.
SteckbriefDonnerClan Schülerin8 Monde027






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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 32 EmptyFr 29 Okt 2021, 01:01


"Durch deine Augen schaue ich..."
Wisperwind

"...wie durch die Nacht ins All."

DonnerClan | Kriegerin | #061 | *Toyhouse*

Die Kriegerin war gerade erst an ihre Schwester herangetreten, die Pfoten neben der Beute vor ihrer Nase platziert als ihre Aufmerksamkeit schon wieder wo anders hingelenkt wurde. Ob sie vielleicht ein wenig obsessiv war? Vielleicht, doch egal wohin sie sich im Lager auch bewegte, ein Auge hatte sie immer auf den Anführerbau gerichtet. Vielleicht war es Gewohnheit, ein Überbleibsel aus der Zeit, in der sie ihren Anführer noch aus der Ferne bewundert hatte. So war es kein Wunder, dass ihr – noch ein wenig vor dem Rest des Clans – auffiel, dass der schwarze Kater sich auf den Versammlungsfelsen positionierte, um zu ihnen zu sprechen. Sofort hellte sich das Gesicht Wisperwinds auf, ihre Augen leuchteten lebendig auf, während das Herz in ihrer Brust fast abartig schnell zu rasen begann. Aufgeregt zuckten die Ohren der Kriegerin, welche sich erneut fühlte wie eine frisch ernannte Schülerin. Dabei gingen zwar die Gesprächsfetzen zwischen ihr und Farnsee verloren und auch, wenn Orchideenmond oder Malvenpfote ein Wort an sie gerichtet hätte, wäre es ihr wohl entgangen.

Nur nebensächlich bekam die grau gemusterte Kätzin mit, wie Malvenpfote begann sich mit ihrer Schwester zu unterhalten, da ihre Aufmerksamkeit vollkommen auf Toxinstern gerichtet war. Ihr war durchaus bewusst, dass die beiden Kätzinnen an ihrer Seite – minus Orchideenmond – auf der Großen Versammlung gewesen waren und die Neuigkeiten so nichts Neues für sie darstellen. Sie selbst jedoch war dieses Mal im Lager geblieben und so nahm sie jede neue Information auf wie eine Mooskugel das Wasser. Nur, um im nächsten Augenblick ungläubig die Augen aufzureißen. Dunkelstern war zurückgetreten?  Unbewusst suchte Wisperwind überfordert den Blick ihres Anführers, der ganz genau wusste, wie ihre familiäre Beziehung zu der ehemaligen WindClan-Anführerin war. Als Schwester ihres Vaters waren sie sich nie besonders Nahe gewesen und doch waren sie Familie.

Für ein paar Herzschläge lang bereute die Kriegerin es, nicht auf der Versammlung gewesen zu sein, es nicht selbst miterlebt zu haben. Denn so fühlte sie sich seltsam überfahren, obwohl sie die Geschehnisse im WindClan absolut nichts angingen. Von ihren eigenen Emotionen verwirrt wandte Wisperwind sich ab, schaute zu Boden und schluckte schwer. Warum nahm sie dieses Wissen so mit? Warum fühlte sie dahingehend überhaupt irgendetwas? Sie war nun wirklich alt genug, um sich eigentlich keinerlei Gedanken mehr um ihre verwirrenden Familienverhältnisse machen zu müssen. Die Kriegerin war so tief in ihren Gedanken versunken, dass sie erst wieder den Kopf hob, als die Versammlung für beendet erklärt wurde. Es brannte in ihr die Pfoten zu bewegen, zu Toxinstern zu eilen und mit ihm zu sprechen – immerhin gab es einiges worüber sie sich wahrscheinlich unterhalten sollten. Doch war sie zu spät. Der schwarze Kater war bereits zu Tüpfelherz aufgebrochen und schien eine Unterhaltung mit ihr zu ersuchen.

Dann ein anderes Mal. Die Möglichkeit sich wieder an Farnsee und Malvenpfote zu wenden hatte sie auch nicht mehr. Die beiden schienen etwas Ernsteres zu besprechen – was sie aufgrund ihrer nicht vorhandenen Aufmerksamkeit natürlich vollkommen verpasst hatte. Doch blieb die Kätzin nicht allein mit ihren verwirrenden Gedanken. Schnell fasste sie Honignase ins Auge, die ihr ein Zeichen gab sich bei ihr einzufinden. Um ihre Schwester und die graue Schülerin nicht zu stören schnippte sie lediglich beide einmal mit ihrer Schweifspitze an und nickte ihnen lächelnd zum Abschied zu, während sie auch Buchenfrost freundlich anblinzelte. Schnell setzte sie sich anschließend zu Orchideenmond und Frostglut. Aufmerksam schaute sie sich nach Klippenstolz um und freute sich bereits darauf wieder ein wenig Zeit mit dem Kater zu verbringen. Ob er ihr etwas Neues über seine Junge erzählen würde, wenn sie ihn darum bat?

Schmunzelnd fand ihr zweifarbiger Blick die Kriegerin an ihrer Seite und zufrieden nickte Wisperwind ihr zu. „Jagen klingt gut, Eichhörnchen kann man nie genug haben.“ Dabei lachte sie leise, machte es sich bequem und legte den Kopf weit in den Nacken. Es würde ihr sicherlich guttun mal wieder mit einer Patrouille das Lager zu verlassen und ihren Kriegerpflichten nachzukommen.

"Kiss me under the light of a thousand stars"

Erwähnt: Farnsee, Klippenstolz, Toxinstern, Malvenpfote, Orchideenmond, Buchenfrost, Honignase, Frostglut, Dunkelstern
Angesprochen: Orchideenmond, Frostglut
Ort: Lagerplatz / Frischbeutehaufen

Tldr: Hört Toxinstern zu, ist verwirrt davon, wie sehr sie der Rücktritt von Dunkelstern trifft und wendet sich schließlich ihrer Patrouille zu.

(c) by Moony



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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 32 EmptyFr 29 Okt 2021, 19:34




Glutfänger

DonnerClan Krieger


cf.: Baumgeviert

Der Kater schob sich gähnend durch den Lagertunnel. Was für eine Nacht das gewesen war. Er fühlte sich gealtert. Er hatte immer gewusst, dass sein Schönheitsschlaf wichtig war und jetzt spürte er die Konsequenzen, ihn zu vernachlässigen.
Er stöhnte theathralisch, als er sich streckte und auf einem vom Sonnenaufgang beschienen Fleck niederließ. Der Boden unter ihm war bereits kühler als in den Tagen zuvor. Der Blattfall kam langsam an. Er seufzte und begann eine intensive Fellpflege. Von der langen Nacht, eingepfercht zwischen fremden Leibern und der ständigen leichten Gesträubtheit, wenn die Spannungen greifbar wurden, war er ganz zerzaust.
Die Züge seiner eigenen Zunge machten ihn schläfrig und schon bald fiel er in einen leichten Dämmerschlaf. Nur ab und zu zuckten seine Ohren oder flackerten seine Augen, wenn etwas in seiner Nähe passierte.



"Reden" | Andere | Denken

Angesprochen: -
Erwähnt: -
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 32 EmptySo 31 Okt 2021, 11:26

Eisflamme:

Verschlafen schlug Eisflamme die Augen auf und sah sich verwundert um. Wo waren alke? Der Bau war fast komplet leer. Sie setzte sich auf und putze sich das verstrubellte Fell bis dieses Glänzte, dann vierließ sie den Bau der Krieger und mit einem mal wurde ihr bewusst das es bereits Sonnenhoch war. Ihr blick blieb am frisch gefüllten Frischbeute haufen hängenä und sie ging hungrig darauf zu. Bereits befor sie den haufen ereicht hatte entdeckte sie ein Saftiges Eichhörnchen. Sie nahm es sich und überlegte wo Taubenschatten wohl sei, dann entschied sie sich zu erst in der Kinderstube nach zu sehen, da ihre schwester die meiste Zeit bei ihre Jungen verbrachte. Der Gedanke an Taubenschattens Junge ließ sie wieder an ihre eigenen Jungen denken die sie verloren hatte und es schmerzte sie. Sie freute sich natürlich für ihre Schwester, doch einbisschen eifersüchtig war sie auch. Als sie sich des gedanken bewusst wurde verdrängte sie ihn schnell. Wozu eifersüchtig sein? Es gibt garkeinen grund dazu! Immerhin war Taubenschatten ihre Schwester. Verärgert schüttelte Eisflamme den Kopf. Solche gedanken durfte sie sich garnicht erlauben. Nun näherte sie sich der Kinderstube und trat leise ein. "Hallo? Taubenschatten. Bist du hier?" sie hatte es kaum geflüstert als sie die Stimme ihrer Schwester laut und deutlich erkannte."Komm her Birkenjunges, jetzt wird geschlafen." Eisflamme schnurrte und näherte sich Taubenschatten. "Hallo, Schwesterherz! Ich wusste nicht ob du schon was gegessen hast..." Langsam legte sie das Eichhörnchen vor Taubenschatten ab.
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Angesprochen: Taubenschatten (@Dr. Frankenstein)
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 32 EmptyMo 01 Nov 2021, 10:38




oTaubenschatteno

DonnerClan | Königin | weiblich | #51


Taubenschatten beobachtete mit Erleichterung, wie Birkenjunges ihrem Ruf folgte und sich dann neben sie kuschelte. An ihrem langsamer werdenden Atem erkannte die Königin, dass ihre Tochte wohl eingeschlafen war.
Sie atmete ein paar mal tief durch, einen Moment überwältigt von ihrer Situation. Sie hatte niemals erwartet, Junge zu bekommen - nun, sie hatte auch nicht erwartet, dass irgendein Kater sich je so für sie interessieren würde wie Krallensturm. Krallensturm… Was er wohl gerade tat? War er bei der Versammlung gewesen?
Die graue Kätzin runzelte die Stirn und verbat sich den Gedanken an diesen Kater. Er war es nicht wert und sie wollte ihm auch nie wieder begegnen. Stattdessen leckte sie nun liebevoll über Birkenjunges’ und Löwenjunges’ Rücken. Sie bereute es, dass sie sich von Karllensturm hatte täuschen lassen, doch sie bereute nicht, ihren beiden Kindern, ihrem ein und alles, das Leben geschenkt zu haben.
Sie blickte überrascht auf, als sie eine Stimme neben sich vernahm.
“Oh, hallo Eisflamme”, schnurrte sie, erfreut, das vertraute Gesicht ihrer Schwetser zu sehen. “Ich hab dich gar nicht hereinkommen hören. Tut mir leid, ich war etwas in Gedanken...”
Sie blickte auf das Eichhörnchen und dann wieder zu ihrer Schwester.
“Vielen Dank, ich merke gerade, dass ich ziemlich hungrig bin...” Vorsichtig, um die Jungen nicht zu wecken, rückte sie nach vorne und nahm einen Bissen.
“Wie geht es dir? Hast du viel zu tun?”, fragte sie schließlich abwesend, als ihre Gedanken wieder an ihren vorigen Ort abdrifteten.
Krallensturm. Wie sie es hasste, an ihn denken zu müssen und doch wurde sie ihn nicht so einfach los. Sie hatte schon oft überlegt, ob sie sich Eisflamme anvertrauen sollte, denn ihre Schwester würde sie sicherlich verstehen. Doch sie wollte die graue Kätzin nicht in die heikle Lage bringen, das Gesetz der Krieger missachten zu müssen, um Taubenschatten zu schützen. Es war besser, wenn sie nichts von der Herkunft des Vaters wusste. Es war besser, wenn jeder dachte, ein DonnerClan Krieger wäre der Vater.


Erwähnt: Birkenjunges, Löwenjunges
Angesprochen: Eisflamme
Ort: DC Kinderstube


Zusammenfassung: Denkt über Krallensturm nach. Begrüßt Eisflamme und unterhält sich mit ihr.

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o Veilchenpfote o

DonnerClan | Schüler | weiblich | #5 | auf Probe


Veilchenpfote warf einen nachdenklichen Blick zurück zu Farnsee, die sich nun weiter mit Malvenpfote unterhielt, bevor sie das Fleckchen erreichte, auf dem sie und Silberpfote zuvor gesessen hatten.
Scheinbar hatten sie sich nicht gut genug abgesprochen, denn ihr Mitschüler hatte sich ebenfalls ein Stück Beute ausgesucht, was, wie sich nun herausstellte, jedoch ganz gut war, denn es gesellte sich nicht nur Lavendelpfote zu ihnen, sondern auch Federpfote.
“Hallo, Lavendelpfote, gut geschlafen?”, miaute sie erfreut und berührte mit ihrer Nase die ihrer Schwester. Dann wandte sie sich neugierig Federpfote zu, die etwas angespannt schien. Vielleicht hatte sie nicht gut geschlafen? “Hallo, Federpfote.”
Silberpfote bot den Neuankömmlingen gerade etwas Beute an und Veilchenpfote stellte mit leichter Belustigung fest, dass er ziemlich nervös wirkte.
Nanu? Wir sind doch unter Freunden, dachte sie amüsiert, wandte sich dann jedoch an Lavendelpfote und schob ihr ihre Wühlmaus hin. Silberpfote wollte sich wahrscheinlich lieber mit Federpfote die Beute teilen, schließlich waren die beiden sehr eng befreundet, wie Veilchenpfote aus diversen Beobachtungen wusste. Und sie hatte sich sowieso mit Lavendelpfote unterhalten wollen.
“Wie geht es dir, Lavendelpfote? Nach… du weißt schon”, miaute sie und musterte ihre Schwester leicht besorgt. Die dunkel getigerte Kätzin war schließlich davon gestürmt, nachdem Farnsee ihnen ihre Pläne eröffnet hatte.


Erwähnt: Farnsee, Silberpfote
Angesprochen: Lavendelpfote, Federpfote
Ort: DC Lager | vor dem Schülerbau


Zusammenfassung: Begrüßt Federpfote und Lavendelpfote. Schiebt dann Lavendel ihre Beute hin, um sich mit ihr zu unterhalten.

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 32 EmptyMo 01 Nov 2021, 11:33

Eisflamme: Die Kriegerin hatte bemerkt das ihre schwester sehr in gedanken versungen war während ihr liebevoller blick über ihr schlafendes Junges wachte. Taubenschatten entschuldigte sich das sie Eisflamme nicht bemerkt hatte. "Nicht schlimm." sie bemerkte den hungrigen blick mit dem ihre schwester das eichhörnchen bedachte und schob e sihr hinüber. "Hier bedine dich. Du brauchst viel kraft." Bereits im nächsten moment nahm Taubenschatten sich auch schon einen bissen. Jz erst bemerkte Eisflamme wie hungrig sie selbst eigentlich war, wollte aber die ältere zuerst essen lassen. Als nächstes Fragte Taubenschatten sie, ob sie denn viel zu tun hätte, worauf hin die graue antwortete "Nicht wirklich... das ist ja das Problem. Ich würde gerne auf vielein Jagt und Grenz partullien mit gehen aber ich sitz seit tagen nur im lager rum und das nervt mich... Ich glaube es ist wegen meinen Jungen... Dann verstummte sie. Der Gedanke an ihre jungen kehrte immer und immer wieder zurück und sie konnte ihn einfach nicht loswerden. Doch im momemt konnte sie ihn verdrängen, weil sie bemerkte das ihre schwester irgendwas beschäftigte. "Hey, Taubenschatten. Ist irgendwas? Du weißt das du mit mir über alles reden kannst und das ich egal was kommt immer hinter dir stehen und mit dir durch die hölle gehen würde, oder?

Angesprochen: Taubenschatten ( @Dr. Frankenstein )


Zuletzt von Lichtblatt am Mi 03 Nov 2021, 09:32 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 32 EmptyMo 01 Nov 2021, 20:42





Flockenjunges

DonnerClan | Junges | Steckbrief | #007



Flockenjunges nickte stolz, und fühlte sich schon fast wirklich so, als hätte er etwas lebenswichtiges für den Clan herausgefunden. Aber als sein Bruder einen Kampf ablehnte, runzelte er verwirrt die Stirn. Wie sollte man anderen Katzen den sonst seine Stärke zeigen? Sie an ihre Eltern verpetzen? Quatsch! Die SchattenClanEltern waren bestimmt genau so schlimm wie ihre Kinder! Weswegen waren sie eigentlich schlimm? Vielleicht würde er das seine Eltern später fragen, jetzt aber bekam Regenjunges all seine Aufmerksamkeit, den der graue Kater hatte da etwas von Kampftraining gesagt. Flockenjunges zog die Krallen wieder ein, die er zuvor ausgefahren hatte um einen unsichtbaren SchattenClanKrieger zu vermöbeln, den seinen Bruder wollte er ja auf gar keinen Fall verletzen. Er schnurrte, als sein Bruder anfing ihn zu umkreisen und tat es ihm gleich, damit er ihn im Auge behalten konnte. Aber bereits nach wenigen Augenblicken verlor er die Geduld und stürmte auf Regenjunges zu. "AAAAHHHH!", schrie er voller Elan und sprang das letze Stück auf seinen Bruder zu.


Angesprochen:
Regenjunges
Erwähnt:
Regenjunges | Singvogel | Klippenstolz
Zusammenfassung:
spielt mit Regenjunges Kampftraining

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 32 EmptyMi 03 Nov 2021, 22:33





Enzianpfote

Heilerschüler|DonnerClan|#66

So tief wie in dieser Nacht hatte der Schüler wahrscheinlich noch nicht einmal in seinem Leben geschlafen. Er war aber auch mehr als nur müde gewesen, als sie schlussendlich das Lager erreicht hatten. So wunderte es ihn nicht, dass er erst wieder erwachte, als die Sonne bereits hoch am Himmel stand. Und wenn Eichenblatt ihn nicht eigenpfotig geweckt hätte, wäre er wohl auch nicht auf die Idee gekommen von selbst aufzuwachen. Brummend drehte der bunte Kater sich auf den Rücken, streckte seine Glieder und zischte, als ein stechender Schmerz durch die Muskeln in seinen Beinen jagte. Er hatte sich wirklich überanstrengt am vergangenen Tag und so wunderte es ihn nicht, dass ihm wirklich alles wehtat. Unzufrieden öffnete Enzianpfote seine Augen, blinzelte seine Mentorin an und leckte sich über die Schnauze. Er war noch immer müde, aber es brachte ihn sicherlich auch nicht weiter, wenn er den ganzen Tag in seinem Nest verbringen würde.

Demnach stemmte er sich langsam auf die Pfoten, schüttelte seinen Pelz aus und begann grobe Moosfetzen zu entfernen, bevor er sich ausgiebig streckte. Obwohl er sich noch nicht wirklich lebendig fühlte schaffte es die Aussicht darauf, danach ein wenig über Kräuter zu lernen ihn soweit zu motivieren, dass er nickend aus dem Heilerbau verschwand. Da er jedoch niemanden entdeckte, mit dem er auf Anhieb Beute teilen wollen würde schnappte er sich einfach eine kleine Wühlmaus und strich dabei wie ein kleiner Schatten an Farnsee vorbei. Dabei bemerkte er auch, dass Wisperwind und Orchideenmond in der Nähe standen und zu warten schienen. Zwischendurch fragte er sich tatsächlich wie das Leben als Clankrieger wohl so war. Doch dann erinnerte er sich an seine erste Nacht beim Mondstein und war sich sicher, dass der SternenClan die richtige Entscheidung getroffen hatte ihn zu einem Heilerschüler zu machen.

Schmunzelnd schüttelte Enzianpfote den Kopf. Er war wirklich nicht fürs Kämpfen und Jagen gemacht. Er liebte es neue Dinge zu lernen und vielleicht würde er sich irgendwann nochmal mit den verschiedenen Jagdtechniken beschäftigen – oder Spinnenpfote nach ihnen fragen. Doch seine Bestimmung war eine andere. Zufrieden schwenkte der blaue Blick in Richtung des Heilerbaus und Wärme breitete sich im Magen des gemusterten Schülers aus. Da gehörte er hin. Zu Eichenblatt. Und nirgendwohin sonst. Etwas Abseits nahm er sich ein wenig Zeit die Beute zu fressen, bevor er sich schnell wieder ins Innere des Baus schlängelte. Mit aufgestellten Ohren blickte er zu Eichenblatt auf, wickelte seinen Schweif ordentlich um die Pfoten und wartete geduldig.

Ein bisschen Ahnung von einigen Kräutern hatte er bereits, doch noch lange nicht genug, um die – in der Felsspalte – gelagerten Kräuter auch nur ansatzweise vollkommen benennen zu können. Deswegen freute er sich bereits mehr darüber zu erfahren wie man als Heiler über die Blattleere kam, wo doch kaum noch Pflanzen draußen wuchsen.


» Erwähnt: Eichenblatt, Farnsee, Orchideenmond, Wisperwind, Spinnenpfote
» Angesprochen: //
» Ort: Heilerbau
» tldr: Wacht auf, hat Muskelkater und macht sich auf den Weg etwas zu essen. Findet sich dann für eine Kräuterlektion im Heilerbau ein.


»Sprechen« | Denken | Katzen

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 32 EmptyFr 05 Nov 2021, 17:43




oTaubenschatteno

DonnerClan | Königin | weiblich | #52


Nachdem Taubenschatten einige Bissen von dem Eichhörnchen genommen hatte, fiel ihr ein, dass Eisflamme eventuell auch Hunger hatte und schob das Stück Beute mit einem sanften Lächeln zu ihr.
Eisflamme erzählte ihr, dass sie in letzter Zeit nur ihm Lager saß und dass sie glaubte, dies hinge mit ihren verstorbenen Jungen zusammen. Taubenschattens Blick wurde besorgt und sie rückte noch ein Stück nach vorne, um über Eisflammes Schulter zu lecken.
Sie wünschte, sie könnte irgendetwas für ihre Schwester tun, doch dies war nicht möglich.
“Wie du weißt ist Honignase meine ehemalige Schülerin. Vielleicht kann ich sie fragen, ob sie dich noch öfter auf Patrouillen einteilt... Sie wird es bestimmt tun, wenn wir sie darum bitten.”, schlug die Kätzin zaghaft vor.
Taubenschatten blickte zu ihren Jungen und seufzte. Sie wollte sich nicht ausmalen, wie es wäre, ihre Kleinen zu verlieren. Eisflammes Weg, damit umzugehen, zeugte von ihrer Stärke.
Als ihre Schwester jedoch fragte, ob irgendetwas los war, zuckte sie zusammen. “Ach...”
Natürlich wusste sie, dass Eisflamme hinter ihr stehen und sie auch nicht verurteilen würde und doch… Was wenn sie für Taubenschatten lügen musste? Sich zwischen dem Clan und Taubenschatten entscheiden?
Die Königin hatte jedoch weniger Angst um sich selbst, als um ihre Jungen. Toxinstern würde sie doch nicht verstoßen, wenn er wüsste, wer der Vater war, richtig? Er würde das nicht tun! Richtig?
Die Belastenden Gedanken machten ihr bereits seit Monden das Leben schwer. Vielleicht wäre es doch besser, wenn sie sich ihre Probleme von der seele redete? Und wem könnte sie sonst davon erzählen?
Singvogel war ihr zwar eine gute Freundin geworden und doch fühlte Taubenschatten noch nicht eine Verbindung zu ihr, die eng genug war, um ihr ein solches Geheimnis anzuvertrauen.
Die Kätzin sah sich einen Moment um, um sicherzustellen dass keine andere Katze im Bau war und auch niemand am Eingang stand. Dann erhob sie sich vorsichtig auf die Pfoten und bedeutete Eisflamme, ihr zu folgen. Sie setzte sich in eine hintere Ecke der Kinderstube und wartete, bis ihre Schwester bei ihr eintraf.
“Es ist...” Sie sprach sehr leise, um keine unerwünschte Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. “Wegen dem Vater der Jungen”, fuhr sie fort und schaute in Eisflammes Gesicht, abwartend. Niemand im Clan wusste, wer der Vater war und aus höflichkeit hatte auch niemand sie gefragt.
“Es ist kein DonnerClan Krieger. Er kommt aus dem FlussClan.”


Erwähnt: Honignase, Toxinstern, Ihre Jungen (ind), Singvogel
Angesprochen: Eisflamme
Ort: DC Kinderstube


Zusammenfassung: Macht sich Sorgen um Eisflamme. Eröffnet ihr die Herkunft des Vaters ihrer Jungen.

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 32 EmptySo 07 Nov 2021, 02:42




Eichenblatt

Ihr war bereits durchaus bewusst, in welch fortgeschrittenem Alter sie sich befand, doch mit einem missmutigen Gesichtsausdruck musste sie feststellen, dass das unschöne Wetter sie - oder vielmehr ihre Gelenke - zusätzlich daran erinnern musste. Immer wieder streckte sie sich und bewegte ihre Schultern, um dem Unwohlsein entgegenzuwirken, auch wenn ihre Versuche mit minderem Erfolg gekrönt waren. Immerhin hatte Enzianpfote nicht lange gebraucht, um aus seinen Schlaf zu erwachen und aus dem Heilerbau zu schlüpfen, obgleich sie sich durchaus gewünscht hätte, dass der Kater ein wenig länger weggeblieben wäre. Es war nicht so, als würde sie seine Anwesenheit nicht dulden können, sondern vielmehr das Wissen, dass eine Heilerkatze so oder so bereits gezwungen war, viel zu früh erwachsen zu werden - und so war sie der Meinung, dass er jede Gelegenheit nutzen sollte, ein wenig Zeit mit Gleichaltrigen zu verbringen und sich unter die Menge zu mischen.
Doch was hatte sie eigentlich erwartet? Schließlich sprach sie hier von Enzianpfote.
»Ich merke schon, dass du dich mit dem Freund - der Luft - die Beute geteilt hast«, brummte Eichenblatt kopfschüttelnd, als er wieder vor ihr stand. »Kann ich es dir verübeln? Wahrlich nicht. Wenigstens hat man dann niemand, der dir die Ohren mit dummen Gelaber abschwatzt.« Das Wetter ging ihr so sehr auf die Nerven, dass alles an ihr eine Aura der Positvität ausstrahlte. Nicht.
Die alte Heilerin schritt langsam an ihm vorbei und strich dabei in einer fast schon fürsorglichen Manier mit dem buschigen Schweif über seinen Kopf. »Aber die eine oder andere soziale Interaktion würde dir vermutlich trotzdem nicht schlecht tun. Vielleicht geh ich irgendwann zum FlussClan und schlepp diese Binsenflut zu uns, damit du jemanden zum Reden hast.« Auch wenn sie es nicht zugeben wollte - nicht einmal sich selbst -, so sah sie Enzianpfote als eigene Chance an, die Mutterrolle einzunehmen, die ihr damals verwehrt worden war. Und obwohl sie wusste, dass sie womöglich nicht den besten Job darin machte, bemühte sie sich in gewisser Weise.
Bevor Eichenblatt aus ihrem Bau trat, warf sie einen letzten Blick über die Schulter zu ihm zurück und deutete ihm mit einem Ohrenzucken, ihr zu folgen. »Die aktuellen Vorräte solltest du halbwegs kennen - recht spärlich jedoch. Lass uns deshalb keine Zeit verschwenden und uns lieber um neue kümmern, bevor die Kälte und die Feuchte sie komplett zerstören.«
Mit diesen Worten verließ sie zunächst den Heilerbau und schließlich auch das Lager selbst, auch wenn ihr Gehen eher einem langsamen Humpeln glich.

Tldr » Zieht Enzianpfote bei seiner Rückkehr auf und lässt ein wenig ihre schlechte Laune heraushängen. Bricht dann mit ihm zum Kräutersammeln auf.
Heilerbau ✩ DonnerClan Heilerin ✩ 304

Erwähnt » Binsenflut
Angesprochen » Enzianpfote
tbc » DonnerClan Territorium, Das Territorium


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Pinke Schneeflocke
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 32 EmptyDi 09 Nov 2021, 19:58


The higher I get, the lower I'll sink.

Staubwirbel

I can't drown my demons, they know how to swim.


-----------> Hochkiefern

Müde war Staubwirbel zusammen mit den anderen ins Lager zurückgekehrt. Er gab Acht auf Kamillenpfote, während er die Schlucht hinunter schlitterte und sich schließlich auf die Lichtung getreten war. Mit einem Nicken verabschiedete er sich noch von Rosenträne und steurte dann direkt zielstrebig auf den Kriegerbau zu. Nach einem langen Tag war er auch wieder froh, zurück in seinem Nest zu sein, mit niemanden reden zu müssen. Er war ein kleines bisschen stolz auf sich selbst, dass er das Training so - in seinen Augen - souverän gemeistert hatte. 'Soverän? Pah! Du willst gar nicht wissen, für wie dumm Rosenträne dich jetzt hält!' Leise knurrend legte der Krieger seine Ohren an, als könnte er damit etwas bewirken, damit er die Stimme in seinem Kopf nicht mehr hören musste. Gerade jetzt, wo er sich Ruhe erhofft hatte, wurde es wieder laut. So laut. 'Du hast dir keinen Schlaf verdient.' »Doch, das habe ich«, antwortete er sich selbst, so leise, dass es niemand um ihn hören konnte, grub die Schnauze tiefer unter seine Pfoten und schloss die Augen.
Er wusste nicht, wie lange er geschlafen hatte, aber Staubwirbel fühlte sich erholt und ausgeruht, als er die Augen wieder öffnete. Ein herzhaftes Gähnen entwich seinem Maul. Vor dem Kriegerbau herrschte Aufregung und Stimmen, die ihn letztendlich dazu brachten, aufzustehen und sich wieder auf die Lagerlichtung zu begeben. Der Schlaf war ihm noch etwas anzusehen, aber schnell hatte der helle Kater sich einen Überblick über das Geschehen gemacht. Toxinstern hatte eine Clan-Versammlung einbehalten, in der er über die Ereignisse auf der Großen Versammlung erzählte. Auch die anderen Clans mussten anscheinend so einige Veränderungen mitmachen, was ihn etwas nachdenklich stimmte. Er wusste nicht so recht, wie er darüber denken sollte, vor allem über das, was gerade im WindClan passiert war. Sollte es ihn kümmern?
Staubwirbel ließ sich in der Nähe des Kriegerbaus nieder, etwas in Gedanken versunken, während er begann, seinen kurzen Pelz zu putzen. Die Sonne war schon am Untergehen und es war recht kalt geworden. Man merkte deutlich, dass die Tage kürzer wurden; bis zur Blattleere würde es wohl nicht mehr so lange sein. Er stellte das Nacken- und Brustfell etwas auf und fuhr sich dann mit der Zunge über ebendieses.




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despite the overwhelming odds, tomorrow came.

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