Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Honignase
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfall

Tageszeit:
Sonnenhoch

Tageskenntnis:
Die Blätter haben begonnen von den Bäumen zu fallen und besonders nach Sonnenaufgang ist der Wald in Nebel gehüllt. Die Luft ist dadurch feuchter und kühler geworden. Auch sind am Himmel jetzt vermehrt wieder graue Wolken zu sehen. Regentropfen fallen aber nur vereinzelt und die Beute hat sich noch nicht ganz zurückgezogen.


DonnerClan Territorium:
Langsam wird es hier kühler. Nebel und Wolken sorgen für weniger Sonne und feuchte Luft. Immerhin schützen die Bäume vor zusätzlicher Kälte durch den Wind und es gibt noch genug Beute, die ein erfahrener Jäger erlegen kann.


FlussClan Territorium:
Der Wasserstand des Flusses hat sich wieder normalisiert, aber das Wasser kühlt langsam ab. Das Wasser selbst ist jedoch immer noch von den Arbeiten der Zweibeiner flussaufwärts verdreckt und Fische sind keine mehr zu finden. Die sind alle nach Süden geschwommen und um noch einen zu finden, müsste eine Katze ganz schön Glück haben.


WindClan Territorium:
Hier ist der kalte Wind am heftigsten, aber dafür bekommen die WindClan-Katzen im Hochland etwas mehr von der Sonne mit als die übrigen Clans. Hier bricht die Nebeldecke häufiger auf, um die Sonnenstrahlen durchzulassen, auch wenn es trotzdem kühl und windig bleibt. Die Kaninchen werden weniger, aber alles in allem gibt es noch genug Beute.


SchattenClan Territorium:
Auch das Territorium des SchattenClans ist in Nebel gehüllt. Die Luft ist hier durch den Sumpf noch ein wenig feuchter und Eidechsen sowie Schlangen sind inzwischen verschwunden. Die Frösche ziehen sich ebenfalls zurück, aber ansonsten gibt es noch genügend Beute, um den Clan zu versorgen.


WolkenClan Territorium:
Der Nebel hat auch das Territorium des WolkenClans erreicht und die Vögel werden langsam ruhiger. Dennoch gibt es genügend Beute, um den Clan zu versorgen, auch wenn eine Katze beim Jagen vielleicht ein wenig besser aufpassen sollte. In den Baumwipfeln hat ein guter Kletterer auch eine besser Chance mit etwas Glück vielleicht doch ein paar Sonnenstrahlen mehr abzubekommen, wann immer der Nebel aufreißt.


Baumgeviert:
Auch die vier mächtigen Eichen verlieren langsam ihre Blätter und die Senke ist in Nebel gehüllt und wenn gerade keine Katze hier ist, scheint geradezu die Zeit still zu stehen. Nur manchmal wagt sich doch noch ein Beutetier ins Freie.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es nebelig und die Luft ist feucht geworden. Immerhin schützen die Wände des Lagers gut vor Kälte und Feuchtigkeit und auch manchmal unangenehme Clangenossen bieten einen gewissen Schutz vor Hunden und anderen Gefahren. Monster stellen nach wie vor eine Gefahr für die Katzen dar und die Futtersuche wird langsam wieder schwieriger.


Streuner Territorien:
Auch hier ist der Blattfall angekommen. Die Bäume verlieren ihre Blätter und der Nebel umhüllt große Flächen. Die Luft ist feucht und an höhergelegenen Stellen geht ein kalter Wind. Die Beute zieht sich langsam zurück, aber besonders eine erfahrene und gesunde Katze sollte keine Probleme haben, sich zu versorgen.


Zweibeinerort:
Nebel, Kälte und feuchte Luft verleiten Hauskatzen wieder vermehrt dazu, sich in die Nester ihrer Zweibeiner zurückzuziehen, oder zumindest im eigenen Garten zu bleiben. Vielleicht wagt sich die eine oder andere sehr neugierige Katze aber immer noch nach draußen und setzt sogar eine Pfote über ihren Garten hinaus.

 

 DonnerClan Lager

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 34 EmptySa 20 Nov 2021, 01:36


Klippenstolz
» oh, and if i could take it all back, i swear that i would pull you from the tide. «

#030 / steckbrief / donnerclan krieger

Erwartungsvoll hielt Klippenstolz seinen Blick auf Singvogel gerichtet, wartete gespannt darauf, wie sie wohl auf seine Frage antworten würde. Doch genau in diesem Moment vernahm er die Stimme der Zweiten Anführerin, die ihn zu einer Patrouille einteilte. Zum ersten Mal in seinem Leben spielte der Kater mit dem Gedanken, den Befehl eines Ranghohen einfach zu ignorieren, so zu tun als hätte er Honignases Stimme bei dem ganzen Getummel im Lager nicht vernommen.
Doch so war Klippenstolz nicht. Er ignorierte nicht einfach seine Verpflichtungen. Es reichte schon, dass er Singvogels Verrat für sich behielt statt Toxinstern darüber in Kenntnis zu setzen. Wenn er jetzt auch noch seine Aufgaben schleifen ließ, was hatte er dann noch im DonnerClan zu suchen? Dann könnte er sich genauso gut den Fuchsherzen beim SchattenClan anschließen.
Ungeduldig peitschte er mit dem Schweif, machte dann ein frustriertes Geräusch. Ganz anscheinend wollte Singvogel ihm nicht antworten. Klippenstolz’ Brust zog sich zusammen, er kämpfte damit, wirklich Luft zu bekommen. Genau so etwas hatte er befürchtet. Mit einem Kopfschütteln wandte er sich von der gemusterten Kätzin ab. “Ich muss auf Patrouille”, meinte er knapp. Mehr traute er seiner eigenen Stimme nicht zu, traute sich schon gar nicht, der Kätzin in die Augen zu sehen.
Er erhob sich von seinem Platz, hielt noch einmal einen kurzen Moment inne, den Blick auf die eigenen Pfoten gerichtet. Nur ungern wollte er die Unterhaltung so beenden. Es fühlte sich falsch an. Doch er hatte weder die Zeit, noch die Energie, sich jetzt damit auseinanderzusetzen. “Wir sehen uns später”, presste er hervor, sah Singvogel dabei allerdings immer noch nicht an.

Mit wenigen Sprüngen hatte er den Rest der Patrouille erreicht und nickte ihnen kurz zu. Seine Miene hellte sich etwas auf, als er auch Wisperwind unter ihnen entdeckte. “Entschuldigt bitte. Ich hoffe, ihr musstet nicht allzu lange auf mich warten.”
Klippenstolz verspürte den Drang, sich noch einmal nach Singvogel umzusehen bevor er sich durch den Ginstertunnel aus dem Lager schob, widerstand diesem allerdings. Vielleicht war es besser, wenn er sich jetzt schon mit dem Gedanken abfand, dass die Kätzin ihn nie so sehen würde, nie so für ihn empfinden würde, wie er für sie.  

tbc: Lichtung (DonnerClan-WolkenClan Grenze)


Erwähnt: Singvogel, Honignase, Toxinstern, Orchideenmond (id), Frostglut (id), Wisperwind
Angesprochen: Singvogel, Orchideenmond, Frostglut, Wisperwind

TL;DR
Ist enttäuscht, weil Singvogel ihm nicht antwortet, bricht dann zur Patrouille auf.




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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 34 EmptySo 21 Nov 2021, 00:00




Enzianpfote


Heilerschüler|DonnerClan|#71

In bestimmten Situationen war es sicherlich schade, dass Enzianpfote nicht in der Lage war Gedanken zu lesen. So blickte er seine Mentorin lediglich an, während er versuchte sich auf seine Intuition zu verlassen. Zu Beginn seiner Ausbildung hatte er die Menge an sozialer Expertise, die er für das Heiler Dasein brauchen würde, mehr als nur unterschätzt. Und dabei ging es nicht nur um die Fähigkeit andere Katzen zu beruhigen. Es ging auch darum zu erkennen was ihnen fehlte, wenn sie nicht gewillt waren ihm hilfreiche Informationen zu geben. So spürte er zwar deutlich, dass Eichenblatt etwas zu beschäftigen schien, doch war er nicht in der Position, in der sie ihm irgendwelche Worte schuldig war – wo er doch mit seinen eigenen so sparsam umging. Natürlich hörte er was die rote Kätzin sagte und die Anweisung klang mehr als deutlich daraus hervor, doch hatte er davor noch etwas anderes zu tun. Es sah ihm zwar nicht ähnlich eine direkte Anweisung nicht sofort zu erfüllen, doch war selbst jemand wie er in der Lage Aufgaben zu Priorisieren.

Auch, wenn man es dem gemusterten Kater im Alltagsleben nicht ansah: Er war stur wie ein Esel. Woher er das hatte, konnte er zwar nicht sagen, doch vielleicht färbte die sture Verbissenheit seiner Mentorin langsam, aber sicher auf ihn ab. Sein Blick blieb hart, während er die Kräuter bedachte, die von der Heilerin fallengelassen worden waren. Stumm schnippte er mit dem Schweif, sammelte die Pflanzen ein und legte sie zu den seinen. Dann nahm er sich ein Büschel Moos und tunkte es in das Wasser, welches an der Felsspalte ein kleines Rinnsal gebildet hatte. Ohne irgendwelche Widerworte zu akzeptieren legte er das nasse Moos vor seiner Mentorin ab, legte dann doch tatsächlich einige Mohnsamen dazu und verschwand auf flinken Pfoten aus dem Bau. Dabei nahm er sich wenige Herzschläge Zeit sich im Lager umzuschauen und ein seichtes Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus. Wo ihm das Lager als Junges noch so riesig und unheimlich vorgekommen war, wusste er jetzt, dass es außerhalb seiner Heimat noch so viel mehr zu sehen und zu entdecken gab. Ob er jemals in der Lage sein würde mehr vom Wald zu sehen? Mehr von der Welt in der sie lebten? Kurz packte den Kater so etwas wie Fernweh, doch schüttelte er vehement den Kopf. Dafür war nun wirklich keine Zeit.

Keinen weiteren Gedanken verschwendend schnappte er sich einen kleinen Vogel für sich und eine Maus für seine Mentorin. Schnell war er wieder im Inneren des Baus verschwunden, richtete seinen Pelz, der durch den kühlen Wind ein wenig durcheinandergeraten war. Noch immer, ohne ein Wort zu sagen, legte er die Beute vor Eichenblatt ab, welche sich bereits in ihr Nest gelegt hatte. Dann erst wandte er sich den Kräutern zu und begann sie nach bestem Gewissen zu organisieren. Er hatte seiner Mentorin ein paarmal dabei zugeschaut und versuchte sich daran zu erinnern, wie er mit den neu gesammelten Kräuter umzugehen hatte. „Weißt du Eichenblatt.“ Fing er dann unvermittelt an, ohne die Rote anzublicken. Er wusste, dass sie nicht davon begeistert war, dass er sich um ihr Wohlergehen sorgte. Doch war sie genauso eine Katze des DonnerClans wie jede andere auch. „Ich mag noch lange kein voll ausgebildeter Heiler sein. Aber mir liegt jedes Leben in diesem Clan am Herzen. Egal, ob das eines Jungen, das eines Schülers oder das der endlos sturen Heilerin, die lieber alleine in ihrem Nest verenden würde, als zuzugeben, dass sie Hilfe braucht.“ Nur einen Herzschlag lang riskierte er einen Blick über die Schulter, bevor er sich wieder seinen Kräutern widmete.

„Und es ist mir egal, ob du dir helfen lassen möchtest oder nicht, denn dieser Clan braucht dich. Und ich brauche dich auch, Eichenblatt.“ Nach Außen hin veränderte sich an der Haltung des Heilerschülers nichts, doch seine Stimme bekam einen warmen – familiären Unterton und ein sanftes Lächeln erschien auf seinen konzentrierten Zügen. Erst, als er der Meinung war sein Bestes getan zu haben drehte er sich herum, setzte sich vor der Heilerin auf den Boden und suchte ihren Blick. In seinen blauen Augen lag nichts als Ehrfurcht und Respekt und ein bisschen Liebe für die Katze, die für ihn eine ähnliche emotionale Position innehielt wie seine eigene Mutter. „Es muss immer eine Katze geben, die denen hilft, die anderen helfen. Sonst sind sie es am Ende die ganz allein sind. Und du hast es nicht verdient allein zu sein.“ An seinem intensiven Blick änderte sich nichts, während die Spannung aus seinen Schultern wich und er wieder in sein gewohntes Schweigen verfiel. Das waren für ihn wahrlich viele Worte gewesen, doch war er der Meinung, dass er anders nicht in der Lage gewesen wäre Eichenblatt wirklich nahe zu bringen, was in ihm vorging und wieso er handelte wie er es tat. Denn wenn sie schon nicht auf sich selbst achtgab. Wer sollte es dann tun, abgesehen von ihm?


» Erwähnt: Eichenblatt
» Angesprochen: Eichenblatt
» Ort: Heilerbau
» tldr: Besorgt Eichenblatt was zu Essen, was zu trinken und ein paar Mohnsamen, beginnt Kräuter einzusortieren und erklärt ihr was er denkt.


»Sprechen« | Denken | Katzen

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Zuletzt von Xayah am So 21 Nov 2021, 21:20 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 34 EmptySo 21 Nov 2021, 16:58

Buchenfrost

Buchenfrost nahm einen weiteren Bissen von dem Eichhörnchen und fuhr sich dann mit der Zunge über das Maul, um auch die letzten Spuren der leckeren Beute einzufangen. Ein wohliges Gefühl breitete sich in seinem Magen aus und er ließ ein zufriedenes Schnurren hören. Ein wirklich guter Fang.
“Wenn du das sagst, kann nicht anders, als dir zuzustimmen”, meinte er auf Rosentränes Aussage hin und schon ihr die Beute wieder mit einem Grinsen zu. Bei ihren nächsten Worten zuckten seine Ohren überrascht. Als lieb wurde er nun wirklich eher selten beschrieben und er wusste ehrlich gesagt nicht so recht, was er davon halten sollte. “Ich würde mich selbst zwar eher als unglaublich attraktiv und begehrenswert bezeichnen.” Er lehnte sich wieder etwas näher zu ihr, wagte es sogar, Rosenträne mit seiner rauen Zunge über das Fell an ihrem Hals zu fahren. “Aber vielleicht muss ich dir dafür erst die Seite von mir zeigen, die nicht ganz so lieb ist.”
Buchenfrost ließ seinen Schweif nonchalant an ihrer Flanke entlang streichen, suchte einige Herzschläge lang den Blickkontakt zu der hübschen Kätzin. Dann wanderte sein Blick ebenfalls zum Himmel hinauf und er ließ ein leises, vermutlich zustimmendes Geräusch von sich hören. Er selbst war kein großer Freund von dem Gedanken, dass irgendwo oben am Silbervlies sein Vater jagte, noch immer auf ihn herabschauen konnte, doch wenn man diese Tatsache ignorierte, dann waren die Sterne doch ein schöner Anblick.
“In der nächsten wolkenlosen Nacht sollten wir einen kleinen Ausflug machen, um die Sterne zu sehen. Bestimmt kann man sie von der Großen Platane aus ganz besonders gut erkennen”, schlug er vor. “Und das würde mir auch direkt die Gelegenheit geben, dir meine anderen Seiten zu demonstrieren.”

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 34 EmptyMo 22 Nov 2021, 20:24

cw: eichenblatts endgueltiger tod



Eichenblatt

Während sie in ihrem Nest lag, spürte sie, wie ihr Bewusstsein bereits langsam davonglitt; sie hatte Mühen, einen klaren Gedankengang zu fassen, geschweige denn die Augen offen zu lassen, und obgleich sie sich nicht mehr direkt der kalten, feuchten Luft ausgesetzt war, so wurde ihr nicht wärmer. Für einen Bruchteil eines Moments war sie in der Versuchung gewesen, Enzianpfote darum zu bitten, sich zu ihr zu zu legen. Doch dies würde ihrer ursprünglichen Intention, ihm keine zusätzliche Arbeit oder Sorge bereiten zu wollen, widersprechen.
Grummelnd hatte Eichenblatt sich zusammengerollt, die Ohren jedoch gespitzt gehalten, um darauf zu achten, wenn ihr Schüler der Arbeit nachging, die sie ihm aufgetragen hatte. Dass er verhältnismäßig länger brauchte, fiel ihr in diesem Augenblick nicht einmal auf - sie hatte ihr Gefühl für Zeit verloren und jeder Atemzug fühlte sich an, als wäre ein halber Tag an ihnen vorbeigezogen. Ob die Sonne bereits aufging? Nicht, dass es durch den dichten Nebel einen Unterschied gemacht hätte, doch fast schon sehnsüchtig verzerrte es sie danach, mit ihrem kleinen Schüler unter strahlendem Sonnenschein zu dösen, ehe sie ihrer gemeinsamen Abend nachgingen. Der Blattfall und die Blattleere konnten nicht schneller vorbeiziehen. Die Vorstellung, das schildpattfarbene Fell des Katers im warmen Sonnenlicht glänzen zu sehen, jedes Mal, wenn sie ihre Augen öffnete, zauberten ein kleines Lächeln auf das Gesicht der alten Kätzin.
Man darf wohl doch noch träumen, machte sie sich über sich selbst lustig.

Als Enzianpfote sich endlich zu ihr in den Felsspalt begab und das in Wasser getränkte Moos vor ihr abzulegen, konnte sie sich ein empörtes Fauchen nicht verkneifen, das jedoch rasch in einen kurzen Hustenanfall ueberglitt. Es war schon fast ein Ausdruck der Feindseligkeit, der sich auf ihrem Gesicht widerspiegelte, als sie ihren Schüler mit verengten Augen anstarrte, doch dieser ließ sich davon keinesfalls beirren. Sie hatte bereits eine Ahnung, wohin er auf die Schnelle wieder geflüchtet war und am liebsten hätte sie ihn wieder harsch zu sich zurückgerufen, doch auch ihr war klar, dass es vergebene Liebesmüh war.
Einen guten Heilerschüler hast du dir da erzogen, klagte Eichenblatt kopfschüttelnd, beugte sich jedoch bereits vor, um einige Schlücke zu trinken. Womöglich war es gar nicht so verkehrt, wenigstens der Trockenheit in ihrer Kehle entgegenzuwirken. Einen viel zu guten. Ein kleines, angedeutetes Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus. Es gab so viele, so viele unzählige Dinge, die sie gerne mit ihm besprechen würde. Die sie ihm sagen und ans Herz legen wollte, solange sie noch die Zeit und die Möglichkeit dazu hatte. Der Drang, sich mit Enzianpfote zu unterhalten - so einseitig die Konversation vermutlich auch moegen würde -, war stärker denn je. Dabei bist du fuer gewoehnlich doch keine dumme Quasselstrippe. Gleichzeitig war ihr jedoch schmerzlich bewusst, dass sie vermutlich nicht einmal die Hälfte der Themen abdecken können würden, die die alte Kätzin im Sinn gehabt hätte. Es gab so vieles, was sie ihm noch lehren wollte, doch ihre eigene Zeit war beschränkt - war es bereits seit Langem und sie war überzeugt, dass es gegen Ende hin Enzianpfote allein war, der ihrem gebrechlichen Körper noch genug Leben und Lebenswille eingehaucht hatte, um voranzuschreiten.

Oblgeich sie sich nicht die Mühe machen würde, die Maus anrühren, wärmte die Geste des Kleinen ihr Herz - das Herz, um das sie lange Zeit eine Mauer errichtet hatte, um sich vor dem Schmerz zu schützen, den die Welt noch für sie bereit hielt. Auch hier… auch hier war es Enzianpfote gewesen, der letztlich zu ihr durchgedrungen war und der Auslöser dafür gewesen war, dass sie die Beine in die Pfoten nahm, um mit ihrem eigenen emotionalen Chaos abzuschließen. Der Auslöser dafür, dass sie dem Leben eine weitere Chance gab.
Bei seinen Worten verengte sich ihre Kehle - so ruhig, so gefasst, so erwachsen. Jeder einzelne Laut, den er ihr schenkte, berührte sie auf einer solch tiefen Ebene, dass es ihr geradezu die Worte verschlug. Sie war es gewohnt, sich um die Katzen ihres Clans zu kümmern - von jung bis alt, vom Schüler bishin zum Anführer, jeden von ihnen hatte sie unter ihre Fittiche genommen und ihre Leiden behandelt. Sich einmal am anderen zu befinden - in die Notlage zu geraten, dass man sich um sie sorgen musste - es war ein solch befremdliches und doch zurselben Zeit ein solch beflügelndes Gefühl, dass sie nicht anders konnte, als ihre Schnauze in ihrem Nest zu vergraben, damit ihr kleiner, dummer, sturer Schüler den Ausdruck auf ihrem Gesicht nicht zu sehen bekam. Ein Ausdruck voller Liebe und Dankbarkeit und Wertschätzung - Gefühle, die sie in der Vergangenheit vergessen, verdrängt hatte.

Dieser Clan braucht dich. Und ich brauche dich auch, Eichenblatt.. Seine Worte hallten in ihrem Kopf wieder - immer und immer wieder - und nur mit Muehen konnte sie ein wehleidiges Schluchzen unterdrücken. Eine Entschuldigung - wann hatte sie sich das letzte Mal in ihrem Leben für etwas entschuldigt? - hatte sich bereits in ihrer Kehle gebildet, doch sie biss sich auf die Zunge, um die Worte daran zu hindern, aus ihr herauszutreten. Nicht einmal die Kraft, etwas Garstiges, etwas Schnippisches zu erwidern, fand sie.
Ihr alter Körper hatte zu beben begonnen, dass sie Sorge hatte, dass Enzianpfote seine Arbeit unterbrach, um auf sie zuzutreten. Sie wollte nicht, dass er sie so sah. So aufgelöst und bekümmert, doch zugleich von einer solch immensen Freude und Wärme erfüllt, weil sie die Ehre bekommen hatte, mit einem Kater wie ihn als Heilerschüler beglückt worden zu sein. Sie war sich gewiss, dass es niemanden gab, mit dem sie ihre letzten Blattwechseln, ihre letzten Monden lieber verbracht hätte. Enzianpfote war fuer sie mehr als nur ein Heilerschueler und das, was sie für ihn empfand, ging  weit über puren Stolz und Zuneigung heraus. Fuer sie war er mehr Familie als jede andere Katze es jemals gewesen.
Und du hast es nicht verdient allein zu sein.
Eichenblatt schloss die Augen. Ich bin nicht allein, dachte sie, ein seliger Ausdruck hatte sich auf ihrem Gesicht geschlichen und eine innere Ruhe in ihr ausgebreitet. Ich war es nicht mehr gewesen seit dem Tag, an dem deine Pfoten sich in meinen Bau verirrt haben, Enzianpfote. Sie wusste seine Ansprache wertzuschätzen - so selten er zu ihr sprach, so vergaß sie doch immer wieder, wie angenehm seine Stimme eigentlich war. Sie wünschte sich, er würde nicht aufhören, wünschte sich, sich von ihr weiter einlullen lassen zu koennen, bis der Moment gekommen war, an dem ihr Geiste nicht mehr bei ihnen ruhte.
Ich dachte, du hättest ihm so viel zu sagen? Und jetzt kriegst du dein Maul nicht einmal auf, spottete Eichenblatt über sich selbst, während sie dem Rascheln der Kräuter lauschte, die ihr Schueler ordentlich zurechtlegte. Aber ich schätze, nach all dem Schweigen, den er mir in der Vergangenheit geschenkt hat, darf ich es mir auch einmal erlauben, still zu bleiben. Kein Wort dieser Welt hätten in diesem Augenblick zum Ausdruck bringen können, wie sie sich fühlte.

Warm funkelten ihre bernsteinfarbenen Augen, als sie ihre Lider einen Spalt breit öffnete, um den kleinen Kater bei seiner Arbeit zu beobachten. Doch es war nicht das schildpattfarbene Fell Enzianpfotes, dem sie entgegenblickte, sondern ein verwuscheltes rotbraunes - ihr rotbraunes Fell. Flink legte die kleine Eichenpfote, die vor ihr erschienen war, die Kräuter zusammen, so wie es Echoklang ihr aufgetragen hatte. Oh, Echoklang. Sie hatte die Katzen geliebt, fast schon verehrt.
Ihre lang verstorbene Mentorin trat im selben Augenblick auf Eichenpfote zu. "Wir werden heute Abend zum Mondstein gehen, Eichenpfote, wo du deinen Heilernamen bekommen wirst."
Stimmt. Wie hatte sie es vergessen können? Es war eine kalte, feuchte Nacht gewesen, als ihre Mentorin ihr verkündet hatte, dass sie nun so weit war. Eine Nacht zu einer Zeit, als das Laub um sie herum bereits zu verwelken begann und die Blattleere kurz davor war, ihren Einzug im Territorium zu finden. Ein Blattfall, unähnlich wie dieser. War es nicht auch eine Nacht im vergangenen Blattfall gewesen, als Enzianpfote vor dem SternenClan ernannt worden war? Welch Zufälle es doch gab.
"Bist du dir sicher, dass ich wirklich bereit dafür bin, Echoklang?" , hatte die kleine Eichenpfote gefragt, ehe sie ihre Freude ueber die anstehende Zeremonie und die Ehre, die ihr zuteil wurde, aussprach.

Es war die Nacht gewesen, die einen neuen Lebensabschnitt für sie eingeläutet hatte - sie konnte die Freude spüren, die die kleine Eichenpfote in diesem Augenblick wie im Sturm erfasst hatte. Eine Nacht und ein Moment, den sie mit Enzianpfote niemals haben können wird - und das… das ist etwas, was sie zutiefst bedauerte. Sie würde nicht mehr in der Lage dazu sein können, ihm die Nachricht zu übermitteln, dass er nun bereit war - würde nicht mehr in der Lage sein, ihm zum Hochfelsen zu begleiten und ihm den Namen zu verleihen, der ihn für den Rest seines Lebens als vollständigen Heiler anerkennen würde, so wie es Echoklang für sie getan hatte.
Es tut mir leid, Enzianpfote. Tiefer Kummer breitete sich in ihr aus und sie spürte, wie die Ruhe in ihr schwand, während eine Mischung aus Frust und Verzweiflung in ihr aufzuwallen begann. Es waren Gefühle, die ihr die Luft zum Atmen nahmen, die sie dazu zwangen, vor Enttäuschung über sich selbst, die Augen zu schließen und die Zähne aus Wut zusammenzubeißen. Er hatte es verdient, dass jemand bis zum Ende an seiner Seite blieb, seine Reise begleitete und ihm den Abschluss gebührte, der jeder Heilerkatze zuteil werden sollte.
Ihr Verstand - seit jeher war dies der Fall gewesen, so wunderte es sie wirklich, dass es in diesem Moment so und nicht anders war? - war ihr in den Rücken gefallen, hatte die Erinnerung aus den tiefsten Ecken ihres Kopfes herausgezogen, um sie in den letzten Augenblicken daran zu erinnern, was sie nicht haben koennen wuerde.
Na, na, jetzt nicht auf den letzten Katzenspruengen in alte Gewohnheiten verfallen. Die Stimme, die zu ihr sprach, war ihr so fremd und doch so vertraut. Vielmehr als nur eine war es eine Vielzahl an Katzen, die zu ihr sprachen, sie schalten, sie aufzogen - und ihr die Ruhe und Gelassenheit wiedergaben, die sie für einen Augenblick verloren hatte.
Federn von zwei Voegeln, die ihr unbekannt waren, erschienen vor ihrem inneren Auge - strahlend weiss wie der Schnee selbst und beruhigend braun wie die Erde, auf der sie wandelten - und sie wusste, dass alles in Ordnung sein würde. Auch wenn sie nicht mehr da war.

Gerne hätte sie ein letztes Mal Enzianpfotes Gestalt betrachtet, sich gebürtig von ihm verabschiedet und ihm gesagt, wie viel er ihr bedeutete. Doch sie glaubte nicht, dass es Worte gab, die dem allem wirklich gerecht haetten werden koennen - und so war es vielleicht so sogar das Beste gewesen.
Dunkelheit umhüllte sie, doch sie war nicht kalt und nicht erdrückend, wie sie es sich vorgestellt haette. Nicht einsam.
Sie hörte das Lachen von spielenden Jungen und wenn sie sich anstrengte, konnte sie die Umrisse von Dornenjunges ausmachen, der mit einem Kater zu spielen schien, der ein wenig älter war als er selbst. Und auch wenn es ihr niemand sagte, wusste sie, wer es war - und die Erkenntnis zauberte ihr ein Lächeln auf ihr sterbendes Gesicht, das in ihren Lebtagen noch nie so friedlich gewesen war.
Nicht weit von den beiden erkannte sie Echoklang und Efeupfote, die sich angeregt unterhielten; sie beide hatten gesehen, dass Eichenblatt ihre ersten Schritte in ihre Richtung gewagt hatte, doch sie machten sich keinen Stress, ihr entgegenzukommen. Sie wussten, dass die rotbraune Kätzin frueher oder spaeter bei ihnen ankommen würde - und dass sie dann alle Zeit der Welt hätten, um miteinander zu sprechen.
Auch ein Gesicht, das sie nicht erwartet hätte - welch schandhafte Freundin sie doch war, dass sie so lange keine Gedanken an sie verschwendet hatte! -, hatte sich zum verstorbenen Heilerpaar des DonnerClans begeben: Es war Meeresblick, die bereits in der vergangenen Blattleere die Pfade der Lebenden verlassen hatte und fortan mit dem SternenClan jagte.
Sie machte sich erst gar nicht die Mühe, nach dem orangebraunen Fell ihres Gefährten Ausschau zu halten. Sie war sich gewiss, dass er auf sie am anderen Ende wartete, und konnte bereits den Duft wahrnehmen, den sie so liebte.
Halbherzig winkte Eichenblatt ihnen alle mit dem Schweif zu, ehe sie einen letzten Blick über die Schulter warf, um das zu betrachten, was sie hinter sich lassen würde.
Enzianpfote, Farnsee, Lilienherz, Möwenherz. Sie bedauerte es, doch sie wusste um die Stärke jeder dieser Katzen. Sie wusste, dass sie zurechtkommen würden - auch ohne sie - und sie war froh, dass sie in der Lage gewesen war, ein Teil ihres Lebens gewesen zu sein.

Ein letzter Atemzug und Eichenblatt fand endlich ihren Frieden.

Eckdaten:
 
Heilerbau ✩ DonnerClan Heilerin ✩ 309

Erwähnt » Zu viele
Angesprochen » xxx


Code by Rey


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DonnerClan Lager - Seite 34 Empty
BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 34 EmptyFr 26 Nov 2021, 13:43



✽ Federpfote ✽


Post 29 | DonnerClan | Schülerin | Steckbrief


„Hmm.“ Machte Federpfote nur, als sowohl Silberpfote, als auch Veilchenpfote durchklingen ließen, dass es wohl noch keine Trainingspläne gab. Auch sie wusste natürlich nicht genau ob am nächsten Tag Training anstand, doch sie war gefühlt ewig nicht trainieren und auch sie hoffte darauf, dass Nesselbart bald etwas Zeit für sie fand. Nachdenklich beobachtete sie das Treiben im Lager und schenkte Silberpfotes Anstupsen mit dem Schweif keine wirkliche Beachtung, da ihr Augenmerk in dem Moment auf Toxinstern lag, welcher sich der kleinen Gruppe langsam nährte. Aufgeregt rutschte sie hin und her und blickte den schwarzen Kater voller Bewunderung an, als er neben ihnen zum stehen kam. Ihre Augen waren groß und sogen praktisch jedes seiner Worte ein, während er Silberpfote auf ein Training einlud.
Ihr Freund hatte es so gut! Er war der Schüler des Anführers, wie aufregend! Gerade wollte sich Federpfote von dem Grüppchen verabschieden, da sprach Toxinstern auch sie an und lud sie zu dem gemeinsamen Training ein. Noch bevor sie stammelnd eine Antwort formulieren konnte, sagte Silberpfote bereits für sie zu, sodass sie bloß sprachlos nickte und mit strahlenden Augen beobachtete, wie sich der dunkle Schüler von ihnen entfernte. Auch Veilchenpfote wartete nicht mehr lange und erhob sich bereits, bevor auch sie sich verabschiedete.„Gute Nacht.“ Miaute Federpfote ihr hinterher, bevor sie verlegen zu Toxinstern sah und dann ebenfalls aufstand um ihren Baugefährten zu folgen. Respektvoll nickte sie ihm zu, bevor sie mit freundlich hinzufügte „Bis morgen.“ Dann ließ auch sie den Anführer zurück und schob sich in den Schülerbau um dort etwas Schlaf nachzuholen.

-Zeitsprung-

Es war bereits etwas heller als Federpfote ihre Augen aufschlug und realisierte wie hell es bereits war. Hoffentlich hatte sie nicht schon Toxinstern und Silberpfote verpasst, die sie am Abend zuvor zum Training eingeladen hatten. Ohne sich groß im Bau umzusehen oder zu vergewissern ob Silberpfote bereits  den Schülerbau verlassen hatte, sprang sie auf und stürmte aus dem Bau.
Außerhalb konnte sie weder den Anführer, noch ihren Freund erkennen, weshalb sie sich erstmal an den Rand des Lagers setzte. Hoffentlich waren die beiden nicht bereits ohne sie losgezogen, wo es doch bereits Sonnenaufgang war. Falls irgendjemand das Lager betreten oder verlassen würde, würde sie es jedenfalls von ihrem jetzigen Sitzplatz gut erkennen können. Um sich etwas zu beruhigen begann sie damit, ihr Fell wieder zu glätten und abzuwarten.


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 34 EmptyFr 26 Nov 2021, 21:20


Honignase
» as i continue to grow, i've learned not to regret the choices i've made. «

#040 / steckbrief / donnerclan zweite anführerin

Nebel hing zwischen den Bäumen, die das Lager des DonnerClans umgaben. Es erschwerte die Sicht und auch Gerüche waren etwas schwieriger wahrzunehmen durch die zusätzliche Feuchtigkeit in der Luft, doch bedeutete dies auch, dass das Lager nicht so schnell von Außenseitern entdeckt werden konnte. Trotzdem überlegte Honignase, vielleicht ein paar mehr Wachen einzuteilen mit dem Fortschreiten des Blattfalls. So kurz vor der Blattleere konnten sie es sich eigentlich nicht erlauben, in ihrem Lager überrumpelt zu werden. Die Zweite Anführerin konnte bereits jetzt schon die ersten Anzeichen der nahenden Blattleere erkennen, einmal ganz abgesehen von der Kälte in der Luft, die nicht mehr ganz zu verschwinden schien. Es war leiser im Wald geworden und sie hatte vermehrt mitbekommen, wie Gruppen an Vögeln über ihren Köpfen geflogen waren, den Wald verließen, wie sie es immer zu dieser Zeit taten.
Bevor sie zu sehr in diese Gedanken versank sollte sich allerdings darum gekümmert werden, dass der Frischbeutehaufen wieder aufgefüllt wurde während es noch genügend Beute im Territorium gab.
“Rosenträne, Buchenfrost!”, rief sie die Namen der beiden Krieger, die dicht beieinander saßen und sich ein Stück Beute teilten, und eilte mit wenigen Schritten zu den beiden hinüber. Honignase zwinkerte dem goldbraunen Kater kurz freundlich zu und nickte dann auch der Kätzin neben ihm zu. Die beiden schienen sich in letzter Zeit wirklich näher gekommen zu sein. Auch wenn man bei Buchenfrost immer etwas vorsichtig sein sollte, so freute sie sich doch, dass die beiden jungen Krieger sich scheinbar gefunden hatten. “Ich möchte, dass du eine Jagdpatrouille anführst, Rosenträne. Nimm am besten direkt Buchenfrost mit und Malvenpfote.” Sie sah Buchenfrost kurz eindringlich an. Er sollte keineswegs seine Aufgabe als Mentor vernachlässigen, so sehr er auch Rosentränes Gesellschaft zu genießen schien. Wenn Malvenpfote auch nur ein wenig wie ihre Schwester war, dann würde sie einmal eine großartige Kriegerin werden und Honignase wollte sicherstellen, dass ihre Ausbildung nicht ins Stocken kam.


Erwähnt: Buchenfrost, Rosenträne, Malvenpfote, Knospenfrost (id)
Angesprochen: Buchenfrost, Rosenträne

TL;DR
Denkt über die nahende Blattleere nach und teilt Buchenfrost, Rosenträne und Malvenpfote für eine Jagdpatrouille ein.




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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 34 EmptySa 27 Nov 2021, 06:10


Malvenpfote
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Noch eine Weile hatte sie über das Gespräch mit der ehemaligen Zweiten Anführerin ihres Clans gegrübelt - einer der Dinge, die sie davon abgehalten hatte, sich zu den anderen Schülern zu gesellen, auch wenn es ihr leidtat, dass sie noch gar nicht dazu gekommen war, Silberpfote die Grosse Versammlung aus ihrer Sicht zu schildern. Malvenpfote hoffte, dass er ihr dies nicht als gebrochenes Versprechen nachtragen würde, da sie noch immer die Intention hatte, mit ihm darüber zu sprechen und herauszufinden, ob Katzen wie die beiden Krieger aus dem WindClan und der Krieger aus dem SchattenClan das letzte Mal ebenfalls anwesend gewesen waren. Krähenpfote hatte er vermutlich nicht begegnen können; schließlich war es auch die erste Versammlung des WolkenClan Schülers gewesen.
Die Erinnerung an den energiereichen Kater ließ sie schmunzelnd den Kopf schütteln, ehe sie begann, ihr Fell zu putzen. Aufmerksam war ihr Blick dabei immer wieder durch das Lager gestreift, um einen Überblick über das aktuelle Geschehen zu behalten. Sie wollte bereit sein, wenn Toxinstern oder Honignase ihr eine Aufgabe auftrug - oder wenn ihr nichtsnutziger Mentor endlich Zeit für sie hatte. Die Kätzin hatte gesehen, mit wem er seine Zeit verbrachte, und allein diese Feststellung hatte sie innerlich schmollen lassen. Es war weniger der Umstand, dass er einmal wieder seine flirtende Natur auslebte, sondern vielmehr die Tatsache, dass er ihr Training für eine solche Sache beiseite schob.
Ich sollte einfach Falkenschwinge aufsuchen und ihn fragen, ob er mit mir einen Ausflug unternimmt, war Malvenpfote durch den Kopf geschossen, während sie sich vehement geweigert hatte, in die Richtung ihres Mentoren zu schauen - jedenfalls bis zu dem Moment, in dem sie bemerkte, dass Honignase die Richtung Buchenfrosts und Rosentränes eingeschlagen hatte, um mit ihnen zu sprechen. Die Stellvertreterin des DonnerClans hatte unmittelbar die Aufmerksamkeit der Grauen auf sich zugezogen und mit fragenden Blick bedachte sie das Dreiergespann.

Erwähnt » Farnsee, Silberpfote, Krähenpfote, Buchenfrost, Rosenträne, Falkenschwinge, Honignase, Toxinstern
Angesprochen » xxx
Tldr » Möchte doch nur trainieren.
SteckbriefDonnerClan Schülerin8 Monde028









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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 34 EmptySo 28 Nov 2021, 16:43



Rosenträne
DC KriegerinPost 89

ist sehr verliebt in Buchenfrost und somit überfordert durch all die Dinge, die er sagt und tut. Führt wenig später ihre Patrouille zu den Schlangenfelsen.

Das die Beute irgendwann verschlungen war, war ganz natürlich. Dennoch war Rosenträne etwas enttäuscht darüber, dass der Grund für dieses Gespräch nun vergangen war, doch es würden wohl auch nicht unendlich viele Eichhörnchen reichen, um diesen Moment so lange zu erhalten, wie die cremefarbene Kriegerin ihn gerne hätte. Blinzelnd betrachtete die Kriegerin das Gesicht des Katers und schmunzelte leicht. Er würde doch nicht verschwinden, weil sie nichts mehr zum teilen hatten?
Ihre Gedanken wurden wieder chaotisch, als der Kater ihr über den Hals leckte und über seine andere Seite sprach. Rosentränes Herzschlag schoss in die Höhe und es war ihr unmöglich, irgendetwas zu diesem Thema zu sagen. Es gab schlichtweg nichts, was die Kriegerin an Buchenfrost hätte richten können, die Aufregung der Verliebtheit hatte sie erneut übermannt und so konnte sie nur vor sich hin starren.
Die Berührung seines Schweifes half nicht. Schweigend starrte Rosenträne sein Gesicht an, als er zum Himmel blickte, und sie schaffte es nicht, ihren Blick je abzuwenden. Als dieser ihr dann auch noch ein sehr verlockendes Angebot unterbreitete, war es um sie so gut wie geschehen.
Mit ihm einen Ausflug bei Nacht machen? Wie könnte ich je 'Nein' dazu sagen?

Honignase rettete Rosenträne schließlich aus ihrer Starre. Überrascht fuhr ihr Kopf zu der Zweiten Anführerin herum und verlegen neigte auch sie den Kopf vor der anderen Kätzin. Vorsichtig schielte sie nebenbei in Farnsees Richtung, war es für sie doch ungewohnt, einen solchen Befehl nicht von ihrer Verwandten zu erhalten, doch sie würde sich schon daran gewöhnen.
Eine Jagdpatrouille mit Buchenfrost und Malvenpfote also. Wenig später stand Rosenträne auf ihren Pfoten und blickte zu Buchenfrost hinab, schenkte ihm ein sanftes Lächeln.
"Dann sollten wir wohl gleich aufbrechen. Die Beute ist bestimmt gut unterwegs, um sich auf die Blattleere vorzubereiten."
Malvenpfote in ihrer Nähe fiel ihr durchaus auf, doch Buchenfrost würde seine Schülerin gewiss von selbst zu sich rufen. Das Rosenträne Kamillenpfote mitnehmen könnte, fiel ihr gar nicht ein, dafür war sie gedanklich zu seiner damit beschäftigt, an Buchenfrost zu denken.
Geduldig wartete Rosenträne darauf, dass ihr Begleiter sich erhob und sich um die dritte Katze der Patrouille kümmerte, dann neigte sie erneut ihren Kopf vor Honignase und setzte sich in Bewegung. Sie wollte ihre Zeit nicht hier im Lager verschwenden, wenn sie mit dem Krieger durch das Territorium jagen könnte.

Tbc.: Donnerweg und Schlangenfelsen [DC Territorium]
Fallen leaves, adorn my night.

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 34 EmptyMo 29 Nov 2021, 20:56


Buchenfrost
» i'm a good-for-nothing, if you haven't noticed. «

#030 / steckbrief / donnerclan krieger

Es war fast schon zu einfach für Buchenfrosts Geschmack, wenn die ganze Sache nicht auch so amüsant wäre. Rosenträne war wirklich viel zu einfach aus dem Konzept zu bringen und er hatte viel zu viel Spaß damit, genau das zu provozieren. Gerade war er dabei, zu erproben, wie nah genau er ihr bereits kommen durfte, da wurde er von der Zweiten Anführerin unterbrochen. Fast schon genervt sah der Krieger zu der Kätzin auf, zügelte dann allerdings schnell seine Gesichtszüge und grinste Honignase an.
“Ah, Honignase, meine liebste von Falkenschwinges Schwestern”, schnurrte er und zwinkerte ihr freundlich zu. Während sie das Wort an Rosenträne wandte, riss Buchenfrost das Maul zu einem herzlichen Gähnen auf und streckte sich einmal ausgiebig. Der leichte Nieselregen, der eingesetzt hatte, war nicht unbedingt angenehm, doch war sein Pelz dicht genug, um nicht von so einem Bisschen Wasser durchnässt zu werden.
“Nun, wenn die Zweite Anführerin das sagt, dann müssen wir uns ja daran halten”, stieg er schließlich wieder in das Gespräch mit ein und erhob sich ebenfalls auf die Pfoten, stupste Honignase sanft gegen die Wange und wandte sich dann an Rosenträne, nur um im nächsten Herzschlag an seine Schülerin erinnert zu werden. Richtig. Da war ja etwas gewesen.
Jetzt, wo ihr Name gefallen war, hatte er das unangenehme Gefühl, beobachtet zu werden. Sein Nackenfell prickelte und er wandte den Kopf in die entsprechende Richtung, setzte sein patentiertes Grinsen auf, als er die graue Schülerin erblickte und winkte sie mit einer Geste seines Schweifes zu sich hinüber.
“Wir gehen mit Rosenträne jagen”, erklärte er ihr im Gehen. “Sie ist eine fantastische Jägerin, das weiß ich aus erster Pfote. Also wirklich die beste Lehrerin, die du dir erhoffen kannst. Einmal abgesehen von mir natürlich.” Er zwinkerte Malvenpfote zu und verpasste ihr einen leichten Stoß, um sie aus dem Ginstertunnel zu schieben.

tbc: Donnerweg und Schlangenfelsen (Territorium des DonnerClans)


Erwähnt: Rosenträne, Malvenpfote, Honignase, Falkenschwinge
Angesprochen: Rosenträne, Honignase, Malvenpfote

TL;DR
Ich weiß doch auch nicht, was im Hirn dieses Idioten vor sich geht.




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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 34 EmptyDi 30 Nov 2021, 04:51


Malvenpfote
» Say what's on your mind. Always — that's what makes you unique. «

Ihre Gesichtszüge versteiften sich, als sie Buchenfrosts Grinsen betrachtete, welches in den meisten Fällen ein flatterndes Gefühl in ihr auslöste. Doch heute balancierte sie bereits am Rande ihrer Geduld, weil sie noch nichts Ordentliches mit sich hatte anfangen können, weil ihr Mentor sie offensichtlich vergessen hatte - und da er nicht einmal den Anflug von Reue zeigte, so machte sie nicht einmal mehr einen Hehl daraus, dass sie es ihm vorwarf, als sie mit aufrechtem Kopf zu ihm stolzierte.
Es besänftigte ihr Gemüt ein kleinen wenig, als er davon sprach, dass man sie zur Jagd eingeteilt hatte. Malvenpfote war davon überzeugt, dass ihre eigenen Jagdkünste keinesfalls von schlechten Eltern waren, und sie freute sich darauf, es von jemand anderen als Buchenfrost und den üblichen Katzen, mit denen sie ihre Zeit verbrachte, beurteilen lassen zu können. Sie hoffte, viel von Rosenträne mitnehmen und lernen zu können - und dass der Kater die Kriegerin nicht nur deswegen als ausgezeichnete Jägerin hervorgehoben hatte, um seine charmante Ader zur Schau zu stellen.
»Vielleicht ist sie ja so gut, dass ich fortan gar nicht mehr mit dir losziehen möchte«, miaute Malvenpfote trocken, ehe sie angeleitet von seinem Schubser in einen Trab verfiel, um den Anschluss an die Kätzin nicht zu verlieren. Sie empfand es als bedauernswert, dass Kamillenpfote sie nicht begleiten würde; gerne haette sie die Chance gehabt, mit Gleichaltrigen zu trainieren und sich mit ihnen zu messen.

Tbc » DonnerClan Territorium, Donnerweg und Schlangenfelsen
Erwähnt » Rosenträne, Kamillenpfote
Angesprochen » Buchenfrost
Tldr » Bricht zur Jagdpatrouille auf.
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 34 EmptyDo 02 Dez 2021, 20:45



Toxinstern

DonnerClan Anführer #285

All the wisdom to lead...




Ein genugtuender Ausdruck machte sich in den gelben Augen des Anführers breit, als er mit seinem Vorschlag sowohl bei seinem Schüler, als auch bei dessen Freundin auf Begeisterung zu stoßen schien.
"Na dann bis morgen früh." brummte er leise und nickte beiden zum Abschied einmal mit ernstem Gesicht zu, um sie in die Freiheit zu entlassen. Gehorsam suchten sie sogleich ihren Bau auf und einen Augenblick lang sah er ihnen nachdenklich hinterher - langsam aber sicher schloss er Silberpfote wirklich ins Herz, mit all seinen liebenswerten Macken.
Auch Toxinstern war drauf und dran sich abzuwenden, um für die Nacht in seinen Bau zurückzukehren, als eine kleine Gestalt sich ihm in der Dunkelheit nährte und er sich im nächsten Moment Wisperwind gegenüber wiederfand. Ein wenig überrascht blickte er die kleiner Kriegerin an, doch der Moment ging beinahe so schnell vorbei wie er gekommen war. Es blieb kaum Zeit für ein Nicken und sein gemurmeltes "Natürlich, Wisperwind.", bevor sie zu ihrer Patrouille eilte und aus dem Lager verschwunden war. Auf seiner Nase konnte er ihre Berührung noch Augenblicke später spüren. Nachdenklich und ein wenig besorgt starrte der Schwarze einige Herzschläge lang auf den Lagerausgang, bevor er kurz den Kopf schüttelte und sich schließlich geradewegs in seinen Bau begab. Was wollte die schöne Kätzin wohl mit ihm bereden?

- Zeitsprung -

Nachdem Toxinstern einige Stunden seinen Schlaf aufgeholt hatte trat er wieder aus dem Bau und stellte mit Ärger fest, dass die Sonne bereits höher am Himmel zu stehen schien als ihm lieb war. Die Tage waren im Blattfall sowieso kürzer als benötigt und ehe man sichs' versah war das Licht wieder verschwunden. Nachdem er die steifen Glieder gestreckt hatte, ließ der Anführer kurz den Blick im Lager schweifen und winkte schließlich seiner Stellvertreterin und Freundin, welche nicht unweit von ihm stand und scheinbar Patrouillen einteilte mit einem entschuldigenden Gesichtsausdruck. Er musste unbedingt mit ihr sprechen - nicht nur über Clandinge. Er musste auch wissen, ob sie sich wohlfühlte mit ihren neuen Aufgaben, auch wenn er wenig Zweifel daran hatte, dass es ihr damit recht gut ging. Doch nun war keine Zeit für ein Gespräch, schließlich hatte er zwei Schülern ein Versprechen gegeben und seiner lieblingskätzin ebenso.
Bald erkannte er Donnersterns Tochter und obwohl sein Magen ihm mit einem leisen Knurren zu verstehen gab, dass sein kräftiger Körper nach Nahrung verlangte, verschob er das Essen auf später und trabte stattdessen auf die Schülerin zu.
"Hallo Federpfote, ich hoffe du bist ausgeschlafen. Wir sollten aufbrechen bevor sich das Tageslicht wieder verabschiedet. Hol schnell Silberpfote und dann brechen wir auf."
Einen Augenblick lang hielt der mächtige Kater inne und nutzte den Moment, um sich säubernd über das Brustfell zu lecken. Dann wandte er sich ab und verließ mit einem letzten wachsamen Blick über die Schulter das Lager seines Clans. Bereits bevor er einen Schritt durch den Tunnel trat konnte er einen kleinen Stich im Herzen verspüren. Den gesamten Weg über legte Toxinstern die Stirn in Falten. Etwas war geschehen, das konnte er fühlen.
>> DC Territorium ;; Sandkuhle



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Angesprochen: Federpfote, Wisperwind
Erwähnt: Donnerstern, Honignase [id], Silberpfote,

...you will find when you see:


Katzen || Sprechen || Denken
We are one family.




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DonnerClan Lager - Seite 34 A0-A2-E28-B-A8-DA-4407-B997-175-DCE3-AD8-A1
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 34 EmptyFr 03 Dez 2021, 15:08





Sonnenflamme


Steckbrief - DonnerClan - Kriegerin - #012

Blinzelnd öffnete ich meine Augen und bemerkte sofort die Helligkeit im Bau. Langsam richtete ich mich auf und streckte erstmal alle meine Glieder. Danach fing ich an mein Fell zu pflegen. Angefangen bei meinem Brust- und Rückenfell bis zu meinen Hinterbeinen und meinem Schweif. Anschließend kümmerte ich mich um meine vorderen Beine und mit den sauberen Pfoten wusch ich mir zum Schluss meinen Kopf. Als ich mit der Fellwäsche fertig war, stand ich auf und verließ den Kriegerbau. Draußen sah ich mich erstmal um und bemerkte so, dass im Lager viele Katzen unterwegs waren, was durch einen Blick zum Himmel erklärt wurde. Denn oben stand die Sonne bereits sehr hoch und zeigte so, dass bereits Sonnenhoch war. Ich habe scheinbar sehr lange geschlafen. Kein Wunder das ich mich so voller Energie fühle, dachte ich und entschloss mich dann den Frischbeutehaufen auf zu suchen. Dort angekommen, machte ich mir einen Überblick über die Beutestücke. Sehr viel ist es nicht mehr, was aber aufgrund dessen das Blattfall herrscht, nicht wirklich verwunderlich ist. Aber dennoch sollte sich eine Patrouille auf den Weg machen und jagen gehen. Warte, bin ich nicht für die nächste Jagdpatrouille eingeteilt? Ich glaube schon. Wenn es so ist, werde ich mir besondere Mühe geben, beim Beute fangen, beschloss ich und wählte schließlich eine Maus aus. Mit der Beute zwischen den Zähnen, wandte ich mich um und machte es mir in der Nähe des Kriegerbaus gemütlich. Dort legte ich die Maus ab und verspeiste sie schließlich mit sauberen Bissen. Anschließend leckte ich mir über mein Maul, um so die letzten Reste von der Beute zu entfernen. Danach legte ich mich mit unterschlagenen Pfoten hin und sah mich im Lager um.

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Erwähnt: Jagdpatrouille
Angesprochen: xxx
Ort: im Kriegerbau -> Frischbeutehaufen -> beim Kriegerbau


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 34 EmptyGestern um 16:36

.:Kieseljäger:.

"Go easy on yourself. Whatever you do today let it be enough."
DonnerClan || Krieger || #001

Müde blinzelte der junge Krieger in die sanften Sonnenstrahlen, die ihn um die Nase herum kitzelten. Sonne war eine seltene Ressource innerhalb der kalten Blattwechsel, weshalb er jeden einzelnen Schimmer wie ein Geschenk entgegen nahm. Denn es dauerte kaum einen Mäusesprung, da schoben sich dicke grau und weiß gesprenkelte Wolken vor den hellen Lichtball. Leise seufzte der Kater, streckte die müden Glieder und blinzelte dem Treiben im Lager entgegen. Die meisten Katzen befanden sich auf Patrouille oder suchten gegen die stechende Kälte Unterschlupf in ihren weichen Moosnestern. Kieseljäger selber war jedoch schon länger wach, hatte etwas gegessen, sich geputzt und Nachgedacht über verschiedene Dinge. Niemand hatte ihn zu einer Patrouille eingeteilt und auf der faulen Haut liegen sagte ihm nicht sonderlich zu, weshalb er am heutigen Tag etwas planlos war. Somit kam es wie gerufen, als er am Eingang des Kriegerbaus einen rotbraunen Schimmer wahrnahm. Sonnenflamme hatte es sich neben dem Eingang gemütlich gemacht und ließ ihren weichen Blick durch das Lager schweifen. Er und sie waren schon seitdem sie zu Schülern ernannt worden waren enge Freunde gewesen und würden es vermutlich auch immer bleiben, davon ging Kieseljäger jedenfalls aus. Ihm wurde immer sofort etwas wärmer sobald er ihren markanten Pelz zwischen den der anderen Katzen ausmachte. Deswegen ließ er auch nicht lange auf sich warten und ging zu der Kriegerin hinüber, um sie anschließend föhlich anzustupsen.
"Na? Hast du gut geschlafen?", fragte er freundlich, jedoch mit einen neckischem Unterton "Du musst dich ja ordentlich eingemurmelt haben um so lang schlafen zu können. Dabei ist es doch noch zu früh für den Winterschlaf."
Ohne groß darüber nachzudenken legte er sich neben sie um etwas von ihrer Wärme abzubekommen. Schließlich war es heute verdammt kalt.
"Mir ist schon den ganzen Morgen ziemlich langweilig. Hast du vielleicht Lust ein wenig rauszugehen?", fragte er und deutete mit der Schweifspitze Richtung Lagerausgang.

Erwähnt: Sonneflamme
Angesprochen: Sonneflamme


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 34 EmptyGestern um 22:07





Sonnenflamme


Steckbrief - DonnerClan - Kriegerin - #013

Ich lag mit unterschlagen Pfoten neben dem Kriegerbau, als ich Kieseljäger auf mich zu kommen sah. Der Krieger stupste mich freundschaftlich an, ehe er mich fragte, ob ich denn gut geschlafen hätte und ob ich mich eingemummelt hätte, um überhaupt so lange schlafen zu können. Daraufhin antwortete ich, etwas von seiner Aussage belustigt, ,,nein, aber ich war sehr müde, da ich doch auf der Großen Versammlung war und erst zu Sonnenaufgang wieder das Lager betreten hatte." Währenddessen legte er sich neben mich und drückte sich etwas an mich, so dass ich seine Körperwärme spüren konnte, was mich die Kälte auf meiner anderen Seite nur noch spürbarer machte. Danach meinte er noch, dass ihm langweilig wäre und ob ich nicht Lust auf einen Spaziergang hätte. ,,Können wir gerne machen, da ich bis meine Patrouille aufbricht, noch etwas Zeit habe. Willst du nicht fragen, ob du mit kommen kannst?", fragte ich ein wenig hoffend und fragte zum Schluss noch, ,,wohin möchtest du gehen?"

Reden - Denken - Handeln

Erwähnt: Kieseljäger, eigen Jagdpatrouille
Angesprochen: Kieseljäger
Ort: neben dem Kriegerbau


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 34 EmptyGestern um 23:31

.:Kieseljäger:.

"Go easy on yourself. Whatever you do today let it be enough."
DonnerClan || Krieger || #002

Nachdenklich betrachtete der Krieger seine Baugefährtin aus großen Augen heraus. Er hatte ganz vergessen, dass die große Versammlung stattgefunden hatte, obwohl er sichtlich enttäuscht gewesen war nicht dabei sein u können. Seine Schweifspitze zuckte bei dem Gedanken, was er alles verpasst haben musste. "Ist denn etwas spannendes passiert?", fragte er neugierig. Sein Blick huschte kurz über den Lagerplatz und blieb an der ein oder anderen Katze hängen und wanderte anschließend wieder zu Sonneflamme. Sie wirkte noch etwas müde, weshalb er nicht zu aufdringlich sein wollte.
Als sie ihm jedoch vorschlug, doch zu fragen, ob er mit auf die Patrouille gehen durfte, leuchteten seine Augen freudig auf. "Gerne!", sagte er schnell und plusterte sein Fell auf "Ich habe mich sowieso schon gefragt, was ich den ganzen Tag machen soll. Ich finde es auch echt gemein, dass du eingeteilt wirst obwohl du sowieso schon so wenig Schlaf hattest." Er streckte seine Pfoten ausgiebig nach vorn und fuhr kurz die Krallen aus. "Schließlich wurde ich heute zu nichts eingeteilt obwohl ich genug Zeit hatte zu schlafen", fügte er hinzu. Wenn er Sonneflamme begleiten würde gäbe es eine Möglichkeit ihr seine neue Jagdtechnik zu zeigen, die er selbst ausgearbeitet hatte. Sicher würde sie vor Begeisterung an die Decke gehen.
"Lass uns doch zur großen Platane gehen. Ich hab da lang nicht mehr vorbeigeschaut", schlug er vor "Wenn du jedoch woanders hin möchtest bin ich auch dabei." Er rappelte sich auf, streckte sich nochmal und sprang dann vor die rotbraune Kätzin, um sie spielerisch zum Aufbruch aufzufordern.

Erwähnt: Sonneflamme
Angesprochen: Sonneflamme


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