Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Honignase
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattleere

Tageszeit:
Sonnenaufgang [22.01.]

Tageskenntnis:
Die Temperaturen fallen und es geht ein kalter Wind. Die ersten Schneeflocken fallen vom Himmel, aber außer auf dem Moor bleibt kaum etwas davon liegen. Während Wald und Wiesen unter einer dichten Nebelschicht ruhen, fegt der Wind heftig über die höher gelegenen Gebiete hinweg. Auch die Beute hat sich zurückgezogen und der gefrorene Boden erschwert die Jagd besonders für unerfahrene Katzen.


DonnerClan Territorium:
Der Waldboden ist nass und teils gefroren, aber der Schnee bleibt nur an wenigen Stellen liegen. Der Nebel hüllt den Wald in eine dichte Decke und nur ab und an verirren sich einzelne Schneeflocken zwischen den Ästen zum Waldboden nach unten. Die Jagd ist hier ein wenig einfacher, als auf offenem Gelände, auch wenn der Boden an manchen Stellen ganz schön rutschig sein kann.


FlussClan Territorium:
Der Boden ist an mehreren Stellen gefroren und auf dem Fluss beginnt sich eine Eisschicht zu bilden. Das Wasser darunter ist nach wie vor noch von den inzwischen abgeschlossenen Arbeiten der Zweibeiner verdreckt und Beute ist nur schwer zu fangen. Dass der Nebel die Weiden bedeckt, erschwert außerdem die Jagd auf Landbeute zusätzlich.


WindClan Territorium:
Auf dem Hochmoor reißt der kalte Wind die Nebelfelder auf und sorgt für tiefere Temperaturen. Hier bleibt zusätzlich zum gefrorenen Boden auch noch etwas Schnee liegen, was den Boden noch rutschiger macht und die Jagd zusätzlich erschwert.


SchattenClan Territorium:
Auch hier ist der Boden gefroren und besonders die südlichen Gebiete des Territoriums in Nebel gehüllt. Frösche und Reptilien gibt es hier keine mehr und die Jagd auf andere Beute wird vom Nebel sowie dem rutschigen Boden erschwert. Die Jagd ist im Nadelwald jedoch einfacher, als auf dem offenen Gelände im Norden des Territoriums, wo Schnee liegen bleibt und der Wind stärker ist.


WolkenClan Territorium:
Der Nebel erschwert die Sicht und Vögel sind um einiges schwerer zu fangen. Die feuchte und teilweise nasse Rinde der Bäume macht das Klettern schwer und die Jagd ist für unerfahrene Katzen besonders schwierig. Der Schnee bleibt hier aber nur an vereinzelten Stellen liegen.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen zeigen sich von Wind, Schnee und Nebel unbeeindruckt. Der Sturm zerrt an den verbleibenden Blättern, aber unten ist die Senke von Nebel bedeckt. Im Schutz des Unterholzes hat sich etwas Beute zurückgezogen, aber auch hier kommt sie nur selten ins Freie.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es kalt und nebelig. Die Zweibeiner und ihre Hunde gehen lieber kurze Runden und verbringen die meiste Zeit drinnen, was die Straßen ein wenig sicherer macht. Dennoch stellen Monster, fremde Katzen und streunende Hunde wie immer eine Gefahr dar. Am Rand des Schwarzstroms bilden sich dünne Eisschichten, aber richtig zugefroren ist der Strom nicht.


Streuner Territorien:
Auch hier ist es nebelig und windig. Leichter Schnee fällt vom Himmel, bleibt aber nur an einigen offenen Stellen liegen. Bewaldete Gebiete sind ein wenig besser von Schnee und Wind geschützt, aber die Jagd auf die wenige Beute wird durch die Wetterbedingungen zusätzlich erschwert. Abenteuerlustige Hauskätzchen sind bei diesem Wetter eher selten, aber Streuner sind durchaus anzutreffen.


Zweibeinerort:
Mit zunehmend unangenehmerem Wetter bleiben die meisten Hauskätzchen lieber in den Nestern ihrer Zweibeiner, wo sie sich aufs warme Kissen kuscheln und aus dem Napf fressen können. Nur wenige abenteuerlustige Hauskätzchen wagen sich bei diesem Wetter überhaupt noch in den Garten … oder darüber hinaus.

 

 DonnerClan Lager

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Stein
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 37 EmptySo 02 Jan 2022, 19:41




o Haselsturm o

DonnerClan | Krieger | männlich | #1


Mit großen Schritten betrat Haselsturm das Lager, sein Fell aufgeplustert und in seinem Maul eine dünne Maus, der er zwischen ein paar Wurzeln aufgetrieben hatte. Er hatte sich nur mal die Beine vertreten wollen, doch gegen etwas Beute würde er natürlich nie etwas einzuwenden haben. Die Blattleere machte sich jedoch langsam bemerkbar - die Beute wurde rarer und dünner.
Er lief zum Frischbeutehaufen und wollte die Maus gerade ablegen, als er vor dem Ältestenbau eine Bewegung wahrnahm. Er sah eine Weile zu, wie Dunkelfuß den Bau verließ und in Nesselbart hineinlief und begann, diesen auszuschimpfen. Obwohl Nesselbart nicht beeindruckt von Dunkelfuß’ schien, überlegte Haselsturm, ob er helfen sollte, da er bei dem Gespräch auch nicht mehr weghören konnte.
Wenn ich hier schon Beute habe, sollte ich Nesselbart vielleicht etwas aushelfen und den alten Kater beruhigen, dachte er und stolzierte zu den Beiden hinüber.
“Ich bin zwar nicht Nesselbarts Schüler, aber ich hab hier trotzdem etwas Beute für dich, Dunkelfuß”, nuschelte er und legte die Maus vor die Pfoten des Ältesten ab, bevor er gelassen zwischen den beiden älteren Katern hin und her schaute.
Wäre Dunkelfuß nicht so griesgrämig, würde es wahrscheinlich sogar Spaß machen, hin und wieder mit dem dem alten Kater zu sprechen. Doch wie es momentan stand, war dies eher eine Herausforderung. Vor nicht vielen Monden war es schließlich noch seine tatsächliche Aufgabe gewesen, sich um das Wohlergehen der Ältesten zu kümmern.
Da Haselsturm aber wusste, dass Nesselbart auch ein eher gelassener Geselle war, war er gespannt, ob sie zusammen nicht doch etwas interessantes aus dem Ältesten heraus bekamen.


Erwähnt: Nesselbart
Angesprochen: Dunkelfuß
Ort: DC Lager | beim Ältestenbau


Zusammenfassung: Kommt mit Beute ins Lager und geht zu Nesselbart und Dunkelfuß.

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 37 EmptySo 02 Jan 2022, 20:40


Honignase
» as i continue to grow, i've learned not to regret the choices i've made. «

#042 / steckbrief / donnerclan zweite anführerin

Honignases Ohren zuckten als sie jemand ihren Namen sagen hörte und mit einem entschuldigenden Lächeln wandte sie sich von Glutfänger und Lavendelpfote ab. “Oh, hallo Farnsee”, begrüßte sie die Kriegerin mit einem Kopfnicken und war im Inbegriff, sie dazu einzuladen, sich zu ihnen zu gesellen, als die andere Kätzin bereits fortfuhr, scheinbar ein wichtiges Anliegen auf dem Herzen hatte, das sie unter vier Augen besprechen wollte. Worum es sich dabei wohl handelte?
“Natürlich”, erwiderte sie und erhob sich auf ihre Pfoten, nickte den anderen beiden Katzen noch einmal kurz zu. “Ihr wisst ja, wo Material für die Baue zu finden ist.” Mit einem Schweifzucken verabschiedete sich sich von den beiden und trabte dann hinter Farnsee her, musterte die Kätzin vor sich, während sie ihr folgte. Die Kriegerin wirkte angespannt. Sie öffnete leicht das Maul und sog die Luft ein, zuckte unzufrieden mit den Schnurrhaaren als kalte Luft ihre kehle durchströmte. Abgesehen von einem schwachen Geruch von Kräutern, der von Farnsee ausging, konnte Honignase nichts wirklich ausmachen.

Honignases Pfoten kribbelten leicht als sie sich neben Farnsee unter dem Hochstein niederließ. Das war das erste Mal seit ihrer Ernennung zur Zweiten Anführerin, dass jemand sie aufgesucht hatte, um etwas zu besprechen. Und noch dazu war es die Katze, deren Amt sie übernommen hatte. Es schien fast wie ein Zeichen, dass sie nun tatsächlich voll und ganz in ihrer Rolle angekommen war.
“Was gibt es, Farnsee?”, fragte sie während sie den Schweif ordentlich über ihre eigenen Pfoten legte. Sie spitzte die Ohren und sah die Kriegerin mit aufmerksamen Blick an, wartete darauf, was diese mitzuteilen hatte.
Die gewisse Freude, die Honignase noch vor wenigen Herzschlägen über diese Situation verspürt hatte, war mit einem Mal verschwunden, als Farnsees Worte zu ihr hindurch drangen. Scharf zog die gemusterte Kätzin die Luft ein und ihr Blick glitt zum Heilerbau hinüber. “Bist du dir si-”, begann sie, schüttelte dann jedoch den Kopf. Natürlich würde sie sicher sein, sonst hätte sie sie nicht aufgesucht, um sie darüber in Kenntnis zu setzen. Eichenblatt hatte dem Clan als Heilerin gedient, seit Honignase sich erinnern konnte und doch war ihr nie der Gedanke gekommen, dass die Kätzin jemals sterben würde, dass es jemals eine Zeit im DonnerClan ohne sie geben würde.
Honignase wandte den Blick zum Himmel. Auch wenn das Silbervlies gerade nicht zu erkennen war, selbst wenn da nicht die dichte Nebeldecke wäre, so wusste sie doch, dass die Heilerin nun dort oben mit ihren Kriegerahnen wandelte. “Sie hat dem DonnerClan lange und gut gedient”, miaute sie leise. “Ich bin mir sicher, der SternenClan wird sie mit offenen Pfoten willkommen heißen.” Einige Herzschläge lang schwieg sich, dann nickte sie kaum merklich und sah wieder zu Farnsee hinüber. Sie würde später, gemeinsamen mit ihren Clankameraden, um den herben Verlust trauern, doch zunächst würde sie sich darum kümmern müssen, dass alles für die Totenwache vorbereitet wurde.
“Vielen Dank, dass du mir Bescheid gegeben hast, Farnsee. Ich werde Toxinstern in Kenntnis setzen, sobald er wieder zurück im Lager ist. Enzianpfote”, begann sie dann und Mitleid erfüllte sie. Der Kater war noch so jung, hatte noch nicht einmal seinen Heilernamen erhalten, sollte noch gar nicht mit so etwas konfrontiert werden. Was genau dies für den DonnerClan gesamt bedeuten würde, ignorierte sie für den Augenblick. Das war etwas, das sie später mit Toxinstern besprechen könnte. “Weiß er bereits Bescheid?”  


Erwähnt: Glutfänger, Lavendelpfote, Farnsee, Eichenblatt, Enzianpfote, Toxinstern
Angesprochen: Glutfänger, Lavendelpfote, Farnsee

TL;DR
Wird von Farnsee über Eichenblatts Tod informiert.




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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 37 EmptyDi 04 Jan 2022, 14:16



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Farnsee

Kriegerin | 249 | DonnerClan


Das die Nachricht Honignase überrumpelt, war nicht zu übersehen. Farnsee schwieg, während sie mit ihrem Blick den Regungen im Gesicht der Kätzin folgte, doch wirklich konzentrieren konnte sie sich nicht darauf. Nach und nach kletterte der Schmerz wieder aus seinem Versteck und zeichnete sich immer tiefer auf ihrem Gesicht ab, auch wenn sie versucht hatte, ruhig zu sein. Nicht zu sehr zu zeigen, wie sehr dieser Verlust sie traf.
Die gemusterte Kätzin war schon oft in ihrem Leben mit dem Tod konfrontiert gewesen. Funkentanz, seine Gefährtin, Flammenpfote, und mehr Familie, als das sie diese nun aufzählen konnte oder wollte. Doch all diese Verluste lagen nun zumindest etwas zurück, sie hatte sie verarbeiten können, hatte in Farbenjäger die Stütze gefunden, die sie immer gebraucht hatte. Eichenblatt hatte eines Tages sterben müssen, dass hatte jeder gewusst, doch es schien ihr so... unerwartet schnell und plötzlich.
»Oh, das wird er«, flüsterte Farnsee und hob den Blick vom Gesicht der Zweiten Anführerin, um zum Himmel zu blicken, der rasch dunkler wurde. Sie erschauderte bei dem Gedanken, dass die Blattleere gerade erst begonnen hatte. »Sie wird nicht zulassen, dass der SternenClan sie nicht willkommen heißt.«
Genau wie Honignase auch, verfiel Farnsee in ein Schweigen, dass allerdings länger anhielt als jenes der Zweiten Anführerin. Schwach nickte sie auf die Worte dieser hin, wusste nicht, ob Dank so recht angebracht war. Es war selbstverständlich, dass sie ihr berichtete. Das Toxinstern nicht im Lager war, brannte in ihrer Brust nach, denn sie konnte sich kaum vorstellen, was der Kater über den Tod der Heilerin denken würde.
Ihr Herz zog sich zusammen, als die Zweite Anführerin nach Enzianpfote fragte.
»Er war bei ihr, als ich sie gefunden habe«, versuchte Farnsee so ruhig wie möglich zu erklären. Statt die Zweite Anführerin anzusehen, blickte sie beiseite, Richtung Heilerbau. Falls sich etwas verräterisch auf ihr Gesicht schlich, konnte sie nicht riskieren, dass Honignase dies bemerkte. »Ich habe ihm angeboten, all dies mit euch zu besprechen. Er ist viel zu jung, um das tun zu müssen, doch er wollte sie zumindest für den Clan vorbereiten. Für die Totenwache.«
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 37 EmptyDi 04 Jan 2022, 16:36

//out: Rakan danke für den Hinweis, es war mir bisher nicht klar//






Sonnenflamme


Steckbrief - DonnerClan - Kriegerin - #024

Die Kätzin stimmte meinem Vorschlag zu uns zu begleiten, aber ich machte mir dennoch auch sorgen um sie. Denn es war mir nicht ganz entgangen, dass die junge Kriegerin erschöpft aussah. Deswegen fragte oder bat ich sie eher, nachdem auch ihr Bruder seine  Bedenken geäußert hatte, mit leicht sorgenvoller Stimme, ,,aber sei bitte vorsichtig und wenn du nicht mehr kannst, sag es uns bitte, dann machen wir eine Pause." Sanft leckte ich ihr anschließend über eines ihrer Ohren und sah sie dann mit bittenden Augen an. Während wir uns unterhielten, kam unsere Zweite Anführerin auf uns zu und teilte uns mit, dass wir eine Jagdpatrouille sind und wir dafür noch eine Katzen suchen sollen. Mir fiel dabei auf, dass die Kätzin scheinbar Schneeflocke übersehen hatte, ehe sie wieder ging und Glutfänger für eine andere Aufgabe einteilte. ,,Sollen wir noch jemanden suchen?", fragte ich deswegen an die anderen beiden gewandt und fügte noch hinzu, ,,wenn ja, wenn sollen wir fragen? Ich persönlich, fände es, es wäre vielleicht besser noch jemanden dabei zu haben." Dabei sah ich die anderen fragend an und wartete auf ihre Antworten.

Reden - Denken - Handeln

Erwähnt: Kieseljäger, Schneeflocke, Honignase & Glutfänger
Angesprochen: Kieseljäger & Schneeflocke
Ort: beim Frischbeutehaufen


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 37 EmptyDi 04 Jan 2022, 22:00

Schneeflocke
Kriegerin • DonnerClan • 14 Monde • #004

Ein paar zarte Schneeflocken fielen vom weiten Himmel, in dem die Sonne bereits langsam unterging und lange Schatten warf. Die kalten, glitzernden Kristalle landeten auf dem aufgeplusterten weißen Fell am Kopf der Kätzin und sie genoss das leichte Kitzeln an den Haarspitzen und zuckte leicht bei der Berührung. Es war mittlerweile schon recht spät geworden und Knospenfrost war noch immer nicht aufgetaucht, weswegen die Kriegerin sich dazu entschloss, den anderen vorzuschlagen, nun einfach ohne sie loszuziehen, schließlich musste der Clan gefüttert werden. Als sie ihren Mund zu einem Maunzen öffnen wollte, rutschte ihr Bruder Kieseljäger näher an sie heran und seine Körperwärme sickerte in ihre müden Glieder, ließ sie schaudern. Sorge funkelte in seinen grünen Augen und Schneeflockes Brust zog sich schmerzlich zusammen, als er zu sprechen begann. Seine Worte ließen ihre Schwanzspitze etwas angespannt von einer Seite zur anderen zucken und die weiße Kätzin wich etwas zurück, als er seine Nase an ihre Wange presste. Sie wusste zwar, dass er es nur gut meinte, dennoch fühlte sie sich etwas gekränkt davon, dass der Kater seine Schwester manchmal noch immer wie ein Junges behandelte. Um sich für das instinktive Zurückweichen zu entschuldigen, leckte die Kätzin ihm ein paar Mal über das Fell an seiner Wange, ihr Blick war sanftmütig, doch dann begann Sonnenflamme auch damit, ihre Sorge um sie zu Wort zu bringen. Sie schmolz unter dem bittenden Blick der rotbraunen Kriegerin. Das Fell entlang ihrer Wirbelsäule stellte sich etwas beschämt auf und sie fühlte das feuchte, warme Streichen der rauen Zunge ihrer Freundin an ihrem Ohr, welches heiß pulsierte vor Scham. Sie stand nun ruckartig auf, da ihr die beengende Hitze zwischen den beiden zu viel wurde, aber auch um ihnen zu zeigen, dass sie imstande dazu war, ihren Alltag ohne Einschränkungen zu bewältigen. Ihre runden Pfoten kribbelten und sie schüttelte ihren Kopf leicht und legte dann ihre Ohren eng an ihren Kopf. „A-Alles gut… ihr müsst euch keinen Kopf machen, wirklich!“, sie betonte das letzte Wort besonders, zittrig, und sah zwischen den beiden hin und her, um zu erkennen, ob sie ihr glaubten. Doch dann atmete sie einmal tief durch und stellte ihre Ohren wieder auf, die Panik verschwand langsam aus ihren verschieden gefärbten Augen. „Ich meine, danke und ich bin auch vorsichtig aber ich schaffe das.“, versprach sie den beiden Kriegern und beruhigte sich langsam, das Blutrauschen in ihren Ohren abklingend.

Ihr Bruder schlug nun vor, einfach loszugehen, so wie es sich Schneeflocke auch schon gedachte hatte, doch dann drehte sie ihren Kopf, als sie plötzlich die Schritte von Honignase, der zweiten Anführerin des Clans, auf die Gruppe zusteuern hörte. Die Kätzin gab den anderen Anweisungen zur geplanten Jagdpatrouille und ignorierte die schneeweiße Kätzin dabei gänzlich, was die Kriegerin verwunderte. Schneeflocke sah ihr irritiert nach, selbst zu perplex, um zu sprechen, beschloss jedoch, sich nun keine Gedanken darüber zu machen, da sie keine Zeit mehr hatten. Sie schüttelte kurz ihren Kopf und dann den Pelz an ihrem Körper, um den gefallenen Schnee aus ihrem Fell zu lösen, dabei hörte sie Sonnenflamme sprechen. „Da sie nur euch beide angesprochen hat, reicht es sicherlich, wenn wir zu dritt gehen...“, murmelte die weiße Kätzin und machte nun ein paar aufmunternde Schritte in Richtung Lagerausgang. Sie sah die beiden an und deutete dann mit ihrer Schwanzspitze in Richtung der untergehenden Sonne, um den anderen zu signalisieren, dass es höchste Zeit wurde. „Lass uns losgehen, es wird bald dunkel.“, ihre Schnurrhaare zuckten leicht und sie versuchte nun zuversichtlich zu klingen und ihre Müdigkeit zu verstecken, während ihre Pfoten sie nun weiter Richtung Lagerausgang führten, durch den sie dann rasch schlüpfte und hoffte, die anderen würden ihr folgen.

tbc.: DonnerClan - Territorium
----------------------------------------------------------------------------

Erwähnt: Kieseljäger, Sonnenflamme, Knospenfrost, Honignase
Angesprochen: Kieseljäger, Sonnenflamme
Ort: Frischbeutehaufen
----------------------------------------------------------------------------

tldr.: Fühlt sich beschämt, da die anderen besorgt um sie sind und leitet die Gruppe dann aus dem Lager, um jagen zu gehen.



Zuletzt von Lily am Mi 05 Jan 2022, 13:18 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 37 EmptyMi 05 Jan 2022, 11:46

Regenjunges

DonnerClan Junges

PostNr.: 009
irgendwo inmitten des Lagers

Regenjunges Angriff war der taktische Schlag gewesen, dennoch hatte er nicht mit einer so schnellen Reaktion seines Bruders gerechnet. Seine Vorderpfoten streiften dessen Hinterteil nämlich nur leicht und sehr zu seiner eigenen Verärgerung stolperte er bei der Landung über seine eigenen Pfoten und landete relativ unsanft mit der Nase voran am Boden. Leise fauchend rappelte sich der grau getigerte Kater wieder auf und schüttelte sich energisch, ehe er seinen Blick wieder auf Flockenjunges richtete. “Ich dachte ich hätte dich damit überrascht.“, murmelte er leise und schüttelte abermals kurz den Kopf.
Langsam näherte sich der junge Kater seinem Bruder und insgeheim war er diesem sehr dankbar, dass er nicht gleich auf ihn gesprungen war als er seine Landung so vorbildlich versaut hatte. Kurz atmete der Kater tief durch und wappnete sich dann auf einen weiteren Angriff seines Bruders. Zu diesem Angriff kam es aber nie, denn kaum begann etwas Weißes vom Himmel herab zu rieseln war der Fokus seines Bruders nicht mehr auf seiner Wenigkeit. Auch Regenjunges zuckte unerwartet mit seinen Ohren als diese von den weißen Dingern getroffen wurden. Er hatte zwar keine Ahnung was das ganze Zeug war, doch so oder so schien es perfekt um sein Jagdkauern zu üben, denn die Dinger fielen so langsam vom Himmel das er sicherlich genug Zeit hatte, um das ein oder andere zu schnappen.
Gedacht getan, der Kater kauerte sich zu Boden und wackelte leicht mit seinem Hinterteil, ehe er sich mit vollem Enthusiasmus in die Luft warf und versuchte die Weißen Dinger mit seinen Pfoten zu erwischen. Natürlich scheiterte er vergeblich und erwischte gar nichts außer Luft. Diesmal gelang ihm wenigstens die Landung etwas eleganter und er schüttelte kurz frustriert über sich selbst den Kopf, ehe er seinen Blick gen Himmel richtete. Was auch immer es war es sah zumindest schön aus. Ihm war die Frage seines Bruders nicht entgangen und deswegen drehte auch er sich langsam zu seiner Mutter um und legte den Kopf leicht schräg. Es gab sicherlich einen Namen für diesen komischen Regen.

Tldr.: Ist viel zu Konzentriert auf das Spiel mit seinem Bruder um Dinge um sich herum mitzubekommen, versucht schließlich die Schneeflocken zu fangen ehe er wissen will was das ist.

Erwähnt: Flockenjunges, Singvogel
Angesprochen: Flockenjunges
©G2 Euphie




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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 37 EmptyMi 05 Jan 2022, 15:08


Honignase
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#043 / steckbrief / donnerclan zweite anführerin

Trotz der Trauer und des Schmerzes, die Honignase verspürte, konnte sie nicht umhin, leicht zu schmunzeln. Ja, Eichenblatt würde den SternenClan sicherlich ein wenig aufmischen.
Sie wandte den Blick erneut zum Himmel, der sich nun langsam rötlich färbte und so den Ende des Tages ankündigte. Ein Tag, der einen großen Verlust für den DonnerClan gebracht hatte. Honignase hoffte, dass dies der einzige Verlust bleiben würde, den die Blattleere mit sich brachte, reichte er doch für mehrere Blattwechsel. Doch wusste sie auch, dass die Blattleere gierig war, die Krallen nach allem ausstreckte, was sie zu greifen bekommen konnte. Mit einem Kopfschütteln warf sie diese Gedanken von sich. Es würde nichts bringen, über Eventualitäten zu grübeln. Diesen Dingen würde sie sich widmen, wenn es wirklich dazu kommen sollte. Nun hatte sie erst einmal andere Dinge, die ihre Aufmerksamkeit erforderten.
Ihr Blick wandelte sich wieder leicht ins Erschrockene, die grünen Augen aufgerissen, als Farnsee ihr mitteilte, dass Enzianpfote wohl seine Mentorin gefunden hatte, vielleicht sogar in ihren letzten Atemzügen bei ihr gewesen war. Es war etwas, was wohl zum Leben eines Heilerschülers gehörte, doch musste es trotzdem unglaublich schmerzhaft gewesen sein. Honignase konnte sich noch zu gut an ihre eigenen Erfahrungen mit ihrer Mutter erinnern, die wohl nicht ganz ungleich gewesen waren. Ihre Schweifspitze zuckte. Lange hatte sie nicht mehr wirklich darüber nachgedacht, doch schien die Erinnerung immer wieder mit der Blattleere zurückzukehren.
“Würdest du dafür sorgen, dass vorerst niemand in den Heilerbau geht, damit Enzianpfote in Ruhe die Vorbereitungen treffen kann? Und ich möchte vermeiden, dass die Nachricht sich herumspricht, bevor Toxinstern zurückgekehrt ist”, sprach sie an Farnsee gewandt und erhob sich dann, fuhr sich einige Male hastig mit der Zunge über das Brustfell. “Vielleicht sollte ich auch Holunderfell Bescheid geben, dass sie Enzianpfote ein wenig Beistand leisten kann…”, überlegte sie, murmelte die Worte dabei mehr zu sich selbst, als an die andere Kätzin gewandt. Erst einmal würde sie sich allerdings darum kümmern müssen, dass Toxinstern sobald wie möglich ins Lager zurückkehrte.
Honignase nickte Farnsee noch einmal kurz zu, vertraute darauf, dass die Kriegerin ihrer Bitte nachkommen würde, dann sah sie sich auf der Lagerlichtung nach einer Katze um, die nicht sonderlich beschäftigt wirkte. Ihr Blick landete auf Veilchenpfote und sie bemühte sich um ein ruhiges, angemessenes Tempo als sie zu der Schülerin hinüber lief, wollte sie doch nicht die Aufmerksamkeit ihrer Clankameraden erwecken.
“Veilchenpfote!”, rief sie und schnippte mit dem Schweif, bedeutete der jungen Kätzin, zu ihr zu kommen. Sie lächelte sanft. “Ich habe eine wichtige Aufgabe für dich. Toxinstern ist gerade in der Sandkuhle mit Silberpfote trainieren, würdest du ihn bitte von dort holen? Sag ihm, dass ich etwas wichtiges mit ihm zu besprechen habe.”


Erwähnt: Farnsee, Eichenblatt, Enzianpfote, Toxinstern, Holunderfell, Toxinstern
Angesprochen: Farnsee, Veilchenpfote

TL;DR
Bittet Farnsee darum, andere Katzen möglichst vom Heilerbau fernzuhalten und beautragt dann Veilchenpfote damit, Toxinstern zurück ins Lager zu holen.




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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 37 EmptyMi 05 Jan 2022, 18:30




o Veilchenpfote o

DonnerClan | Schüler | weiblich | #8


Als Veilchenpfote Honignase auf sich zusteuern sah, blickte sie der 2. Anführerin neugierig entgegen. War sie auf den Weg zu ihr? Und was wollte sie?
Sie schien es nicht eilig zu haben, aber auf Veilchenpfote wirkte sie trotzdem etwas angespannt.
Als die Schülerin ihren Namen hörte, nickte sie und stand auf.
"Okay!", rief sie dann aufgeregt, als sie erfuhr um was es ging. Endlich hatte sie etwas zu tun und eine "wichtige Aufgabe" war es dazu auch noch!
"Bis später Birkenjunges", rief sie dem Jungen neben sich zu und trabte mit einem breiten Lächeln auf dem Gesicht aus dem Lager. Sie kannte sich mittlerweile schon ziemlich gut im Territorium aus, weswegen sie wusste wo die Sandkuhle war und diese sofort ansteuern konnte.
DC Lager -> Sandkuhle


Erwähnt: -
Angesprochen: Honignase, Birkenjunges
Ort: DC Lager -> Sandkuhle


Zusammenfassung: Bricht zur Sandkuhle auf um Toxinstern zu holen.

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 37 EmptyDo 06 Jan 2022, 20:07


Dunkelfuß
» Everything was better in the good ol' days. «

Kritisch hatte er seine bernsteinfarbenen Augen zusammengekniffen und den Krieger, in den er hineingestolpert war, zu mustern. »Sei gegrüßt, Dunkelfuß sollte es heißen«, blaffte er ihn auch unwillkürlich an. Normalerweise war nicht einmal er so pingelig, dass er sich dazu gezwungen sah, in einer solchen Heftigkeit zu reagieren, doch sein letzter Schlaf war mehr als nur als unzufrieden zu bezeichnen und die Erwähnung Toxinsterns hatte es nicht besser gemacht.
»Toxinstern sollte sich um seinen Clan kümmern und nicht den anderen die Schüler klauen.« Eine anklagende Beschwerde nach der anderen verließen seine Kehle und rissen seine eigene Stimmung immer mehr nach unten. »Irgendwann wird er noch alle Jungkatzen für sich beanspruchen und ihren Verstand verderben.« Heftig schlug er mit dem Schweif gegen den Boden, das Angebot von Nesselbart vollkommen ignorierend. In diesem Augenblick war ihm sein Unwohlsein egal - auch wenn es einer der Gründe war, wieso er an diesem Tag so gereizt und aufgebracht war -, zu sehr steigerte er sich in seinen eigenen Schimpftiraden hinein.
Mit einem Kopfnicken deutete er in Honignases Richtung, die dabei war, die Patrouille einzuteilen, ehe Farnsee sie ansprach. »Meinst du nicht auch, dass Honignase den Clan viel besser im Griff hat? Wen wundert es auch - in ihr fließt ja auch richtiges DonnerClan Blut«, murrte er, ungeachtet dessen, ob der Krieger ihm zustimmte oder nicht.
Seine wolkenverhangene Innenwelt bekam dann doch ein wenig Sonnenschein ab, als Haselsturm auf die beiden zutrat und ihm ein Beutestück präsentierte. »Hach, auf dich kann man sich verlassen. [b]»Du[/i!] Ja, auf [i]dich kann man sich verlassen«, schnurrte er freudig, ehe er sich ohne Weiteres an Ort und Stelle hinlegte, um die Beute zu verzehren. Da er ein Großteil seiner schlechten Stimmung bereits an Nesselbart herausgelassen hatte, sah er zur Abwechslung auch einmal keinen Bedarf mehr darin, sich über die Maus auszulassen (die aber definitiv auch fetter hätte sein können!
»Nun, nehmt euch doch auch was. Alleine zu essen, ist doch trostlos«, brummte Dunkelfuß, der von dieser simplen Geste allein schon wieder besänftigt war.

Erwähnt » Toxinstern, Honignase, Farnsee
Angesprochen » Nesselbart, Haselsturm
Tldr » Lästert über Toxinstern und ignoriert Nesselbarts Angebot. Wird jedoch von Haselsturm besänftigt und fordert die anderen auf, mit ihm zu essen.
SteckbriefDonnerClan Ältester100 Monde032






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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 37 EmptyMo 10 Jan 2022, 01:27

Kieseljäger

Der seichte, kühle Wind der über die Lichtung des Lagers strich, veranlasste den jungen Krieger dazu, seinen flauschigen Pelz gegen die stechende Kälte aufzuplustern. Die Blattleere hielt allmählich Einzug in de Territorien der Clans und breitete seinen weißen Schleier über den Wald aus. Zarte Schneeflocken rieselten vom Himmel, verfingen sich in seinem Pelz und ließen seine feuchte Nase frieren. Er seufzte leise gegen die Kälte an und dachte sehnsüchtig an dir warmen, sonnigen Tage der Blattfrische, in welchen der Blumenduft schwer in der Luft hing und die Sonne die Pelze der Katzen erhitzte. Alleinig die Stimme von Honignase konnte den schwarzweißen Krieger aus seinen Gedankenspiel zerren. Sie teilte ihn und Sonnenflamme zu einer Jagdpatrouille ein, was den jungen Krieger sehr erfreute. Die Information, die seine Freundin über Knospenfrost gehabt hatte, schien wohl falsch gewesen zu sein, was keinesfalls schlimm war. Missverständnisse konnten immer aufkommen. Kieseljäger war einfach nur froh, dass sie endlich aufbrechen konnten.

Wie von der Maus gezwickt sprang der Krieger auf und hoppelte Richtung Lagerausgang, jedoch nicht ohne einen Blick zurück auf seine Begleiterinnen zu werfen. Sonnenflamme fragte noch, ob sie eine weitere Katze für die Patrouille suchen sollten, was Kieseljäger Kopfschüttelnd verneinte. "Wir sind doch zu Dritt. Das reicht vollkommen!" , rief er der rotbraunen Kriegerin zu "Außerdem will ich endlich los. Wir haben jetzt schon so lange rumgesessen."
Sein gelbgrüner Blick flog nochmals besorgt zu Schneeflocke, die immer noch müde aussah, jedoch beteuerte, dass sie die Patrouille schon packen würde. Er zweifelte nicht an ihren Fähigkeiten oder Durchhaltevermögen, doch sie sollte sich auch nicht ihnen zu Liebe übernehmen.
Auch sie war für einen raschen Aufbruch und verließ noch vor ihm das Lager, was Kieseljäger nicht auf sich sitzen lassen wollte. Mit schnellen Sprüngen folgte er seiner Schwester, um mit ihr Schritt zu halten.

Erwähnt: Knospenfrost, Honignase, Schneeflocke, Sonnenflamme
Angesprochen: Sonnenflamme
Notiz: Sorry für den Handypost :/

---> DonnerClan Territorium

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 37 EmptyMo 10 Jan 2022, 16:27





Sonnenflamme


Steckbrief - DonnerClan - Kriegerin - #025

Nachdem die Kätzin meinte, es wäre kein Problem, dass sie erschöpft sei und dennoch mitkommen wolle, fühlte ich mich einerseits erleichtert, aber auf der anderen weiterhin besorgt und ich beschloss deswegen, die weiße Kriegerin im Auge zu behalten. Dann kam auch schon unsere Zweite Anführerin auf uns zu und teilte Kieseljäger und mich für eine Jagdpatrouille ein, bevor sie wieder ging. Ich fragte die anderen, ob wir noch jemanden mitnehmen sollen, was aber beide verneinten und meinten, dass es zu dritt ausreichen würde. Als Zeichen, dass ich es verstanden hatte und damit einverstanden war, nickte ich den beiden zu, die daraufhin aufstanden und zum Ausgang gingen. Schnell machte ich es ihnen nach und folgte ihnen auf Schritt. So verließen wir drei, einem nach dem anderen das Lager und schlugen die Richtung zum Territorium ein.

---> Territorium

Reden - Denken - Handeln

Erwähnt: Schneeflocke, Kieseljäger & Honignase
Angesprochen: xxx
Ort: vor dem Frischbeutehaufen -> Territorium


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 37 EmptyMo 10 Jan 2022, 19:12





Enzianpfote

Heilerschüler|DonnerClan|#75

Die Atmung des gemusterten Katers ging langsam und tief, während er Farnsee dabei beobachtete, wie sie den Heilerbau verließ. Es war seltsam solch eine Nähe zu der ehemaligen Stellvertreterin zu erfahren, bisher hatte er abgesehen von ein paar kleinen Ausnahmen nie viel Kontakt zu ihm gehabt und zwischenzeitlich beschlich ihn sogar das Gefühl, dass sie ihm mit ihren Blicken ab und an sogar auswich. Ob es an diesen Meinungsverschiedenheiten lag, die sie im Bezug auf Eichenblatt angesprochen hatte? Leise seufzend schüttelte Enzianpfote den Kopf, richtete sich langsam zu seiner vollen Größe auf und begann seinen Leib zu schütteln. Sich unnütz in Gedanken zu vergraben würde die akute Situation für niemanden einfacher machen. Fast schon ein wenig wehmütig senkte der Heilerschüler den Blick, musterte den Körper, der immer noch unbewegt im Nest lag und für ihn eine gewisse Ruhe ausstrahlte, obwohl keinerlei Leben mehr in ihm zu finden war.

Mit erhobenem Kopf schritt der Kater an Eichenblatt vorbei, ließ seine blauen Augen über die gerade neu einsortierten Kräuter wandern und kurz wünschte er sich, etwas mehr mit sich genommen zu haben. Bei dem Wetter noch etwas zu finden könnte sich als schwierig erweisen und die Blattleere hatte gerade erst begonnen. Fast schon, als würde er das auf einer täglichen Basis tun, nahm er sich die erforderten Kräuter heraus und begann mit präzisen Bewegungen den Leib seiner Mentorin vorzubereiten. Sie war viele Monde die Heilerin des Clans gewesen, es gab wohl nur wenige Katzen, die ohne sie aufgewachsen waren und so wollte er seinen Kameraden die Möglichkeit geben sich so gut wie möglich von der rot gemusterten zu verabschieden. Trotzdem würde er Hilfe dabei brauchen sie auf den Lagerplatz zu tragen, denn seine Stärke lag definitiv nicht bei der Körperkraft. Vielleicht kam Farnsee ja noch einmal zurück und konnte ihm helfen.

Nicht so recht wissend, was genau er nun tun sollte, setzte der Heilerschüler sich neben seiner verstorbenen Mentorin auf den Boden, wickelten den Schweif um die Pfoten und starrte an die Decke des Baus. Seine Gedanken waren ganz ruhig, sein Herzschlag stark und stetig und irgendwie… fühlte es sich an, als wäre Eichenblatt nie gegangen. Vielleicht hatte er den Umstand ihres Todes einfach noch nicht verarbeitet, doch sie fehlte nicht. Ihre Präsenz war im Heilerbau noch immer wahrnehmbar, er fühlte sich nicht allein. Vorsichtig schüttelte er den Kopf, zuckte mit den Ohren und stellte den Pelz in seinem Nacken auf, als ein überraschend kühler Windzug ins Innere des Heilerbaus gelangte. Ob er Farnsee suchen sollte, damit sie ihm unter die Pfoten griff. Ganz natürlich zuckte er mit der Schweifspitze – ein Signal, welches er seine Mentorin immer gegeben hatte, wenn er für einen Augenblick den Bau verließ und vorhatte wiederzukommen.

Die Temperaturen außerhalb des Heilerbaus ließen den jungen Schüler frösteln. Mit seinen Augen suchte er den Lagerplatz ab und fand schließlich auch den Leib der ehemaligen Zweiten Anführerin. Vorsichtig stupste er sie mit der Nase an, blinzelte langsam und deutete auffordernd mit dem Kinn auf den Heilerbau, den er gerade erst verlassen hatte.


» Erwähnt: Eichenblatt, Farnsee
» Angesprochen: //
» Ort: Heilerbau -> Lagerplatz
» tldr: Bereitet Eichenblatts Körper vor und sucht dann nach Farnsee, damit sie ihm hilft ihren Körper auf den Lagerplatz zu bringen.


»Sprechen« | Denken | Katzen

und trotzdem hättest du für mich nicht "richtiger" sein können

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 37 EmptyDo 13 Jan 2022, 10:12

OUT: Sollte es Schüler ohne Beschäftigung geben, dürfen sie Glutfänger gerne helfen, die Baue zu dichten; er muss nämlich bei Sonnenaufgang auf Patrouille und wird vermutlich nicht weit kommen ^^




Glutfänger

DonnerClan Krieger


Der Kater erwartete weiterhin die Antwort der Schülerin neben sich, denn seine Neugier war geweckt worden. Und wusste er nicht von sich selbst, dass Kätzinnen ihm gerne ihre Probleme anvertrauten? Er konnte außerordentlich guten Beistand leisten..
Doch die Schülerin war ziemlich angenervt und außerdem.. na ja, jung halt. Etwas zu jung für seinen Geschmack, aber er witterte eine möglicherweise verzwickte Familiensituation, einen Streit zwischen Freunden, vielleicht auch Probleme mit der Ausbildung oder eine kleine.. na ja, rebellische Ader vielleicht, die sich aufbäumen könnte. Alles in allem also eine interessante Geschichte, die er hören wollte.
Doch Honignase- so sehr er seine Ziehmutter auch gern hatte - suchte sich einen ganz und gar unpassenden Moment aus, um ihn anzusprechen.
Er wandte ihr mit einem Seufzen das Gesicht zu und blickte sie abwartend an, vielleicht mit einem leichten unterschwelligen Desinteresse, keinesfalls jedoch mit Abneigung. Er nickte still und brummte, als er sich hochstemmte und erst mal ordentlich streckte.
"Nun", murmelte er, als Honignase außer Reichweite war, "sieht so aus, als ob wir bei unserer kleinen Unterhaltung arbeiten müssten.. ätzend.."
Er blickte zurück zu Lavendelpfote und zwinkerte keck. "Aber du bist eine Schülerin, du hast sicher viel Ahnung von Baue dichten, oder? Vielleicht könnten wir das zusammen schnell über die Bühne bringen.. Vielleicht ja auch mit etwas Hilfe..", fügte er am Ende lauter hinzu und ließ seine Stimme ein wenig über die Lichtung gleiten, sollte jemand wirklich scharf auf diese Arbeit sein und Lust haben, seinen Part zu übernehmen.. Seine Hoffnung darauf war allerdings verschwindend gering und so akzeptierte er sein Schicksal und setzte sich widerwillig in Bewegung.
Er schritt voran und ließ den glänzend geputzten Schweif aufrecht hin und her schwingen, während er so den Rand des Lagers absuchte. Er begann, herabgefallenes Laub zusammenzuscharen und hinüber Richtung Kinderstube zu schieben, wobei er sich redlich zeit ließ. Zwischendurch schüttelte er verärgert seine Pfoten. "Überall Matsch, verdammt..", grummelte er und begann schließlich, das Laub zwischen die feinen Zweige des Baus zu stopfen und mit etwas feuchter Erde festzudrücken. Zugegebenermaßen zeigte sein Gesicht große Missbilligung gegenüber dieser Arbeit, aber er hoffte einfach, dass Lavendelpfote mit der Sprache herausrücken und ihn mit etwas Drama die anbrechende Nacht versüßen würde. Außerdem hatte er nichts gegen etwas Ablenkung.. Denn die Kinderstube löste ein mulmiges Gefühl in ihm aus und die Blattleere brachte schmerzhafte Erinnerungen wieder hoch, die er sich längst verboten hatte. Es war doch schon so lange her..



"Reden" | Andere | Denken

Angesprochen: Lavendelpfote
Erwähnt: Lavendelpfote, Honignase, sehr id. Dornenjunges
Zusammenfassung: wartet auf Lavendelpfotes Antwort und beginnt auf Honignases Wunsch hin, die Kinderstube abzudichten
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 37 EmptyDo 13 Jan 2022, 15:32




Buntjunges

>The Playful<

Post 001 || Hilft Glutfänger

Eine ganze Weile hatte Buntjunges seinen Brüdern dabei zugesehen wie sie sich niederrangen und ein Lächeln hatte sich dabei auf seinem Gesicht gebildet. Er selbst saß in ihrer und Singvogels Nähe, seine Ohren zuckten umher und mehr nebenbei nahm er das Geschehen um sich herum wahr. Jetzt war Buntjunges Blick jedoch weiter gewandert und er sah noch wie Veilchenpfote aus dem Lager verschwand - der junge Kater hoffte selbst bald Schüler zu werden, waren er und seine Brüder doch bald alt genug wie er annahm. Als Flockenjunges eine Frage stellte errang er erneut Buntjunges Aufmerksamkeit, doch er war wenig interessiert mehr über das weiße Zeug zu erfahren, hatte er doch früher am Tag von Kriegern das Wort Schnee vernommen. Und schmecken tat es auch nicht, eigentlich nach nichts, er hatte es bereits probiert.

In einiger Entfernung, immerhin befanden sie sich gefühlt inmitten des Lagers, erkannte er einen Krieger der auf die Kinderstube zuging - was er da wohl wollte? Schnell erhob sich das große, markant gescheckte Junge und wollte schon los stapfen, da hielt er inne und sah seine Brüder und Mutter an. „Mama, ich schau mal zur Kinderstube, ja?“ Auf eine Antwort wartete er nicht, immerhin hatte er wenigstens daran gedacht Bescheid zu sagen und kurz darauf kam er auch am besagten Ort an. Buntjunges sah den Krieger erst stumm und aufmerksam an. Er schon Laub zwischen die Äste des Baus, sah aber auch wenig begeistert aus. Machte das denn keinen Spaß? Der junge Kater war nicht leicht für Dinge zu begeistern, aber so langweilig sah das nicht aus. „Hallo! Kann ich helfen?“ Seine Eltern würden es bestimmt toll finden wenn er half, immerhin machten das Schüler ja und er wollte bald einer werden! „Was genau machst du denn eigentlich?“ Er klang ehrlich interessiert und trat noch einen Schritt näher, den Kopf schief gelegt und die Ohren aufmerksam gespitzt. „Oh, warte! Der Schnee darf nicht reinfallen, oder?“ Jetzt wo er so drüber nachdachte war es tatsächlich kälter in der Kinderstube geworden, also machte der Krieger hier tatsächlich etwas sehr sinnvolles! „Ich bin Buntjunges, werde aber bestimmt bald Schüler! Und wer bist du?“ Das Junge schnappte sich währenddessen ein wenig Laub, es reichte nur für ein kleines Loch denn noch konnte er nicht soviel Laub tragen wie der Krieger, und stopfte es wie dieser durch die Zweige. „Ist das so richtig?“ Fragend wich sein Blick nicht von dem Kater. Der Schülerin die in seiner Nähe stand und die er tatsächlich jetzt erst bemerkte, warf er einen freundlichen Blick zu und wartete weiter auf Antworten.


Erwähnt | Gesprochen | Gedacht
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 37 EmptyFr 14 Jan 2022, 22:01



But a thing isn’t beautiful because it lasts.
Farnsee

Kriegerin | 250 | DonnerClan


Honignases Anweisungen waren klar und simpel, insbesondere da Farnsee vollkommen auf ihrer Seite war. Sie wollte, dass der junge Heilerschüler die Möglichkeit hatte, seinen Abschied an seine Mentorin auszurichten, auch wenn sich die Kriegerin sicher war, dass es für den Kater noch die Möglichkeit geben würde, mit dieser zu sprechen. Die Wege des SternenClans waren ihr selbst schließlich unergründlich, doch ihr Glauben an ihre Ahnen war stark. Jemand anderes hätte vielleicht gefragt, warum ihr Leben so verlaufen war, wie es geschehen war und Farnsee hätte sicherlich nicht naiv geantwortet mit 'weil der SternenClan es so gewollt hatte'. Dennoch wusste sie, dass ihre Ahnen immer an ihrer Seite waren, selbst in den schlechten Zeiten, doch ihre Ahnen waren nicht schuld an diesen.
Farnsee wollte noch etwas sagen, bevor sie zum Farntunnel ging, doch sie brachte es nicht über sich, als Honignase Holunderfell erwähnte. Ihr oranger Blick huschte zu der schildpattfarbenen Kriegerin, die sich mit Spinnenpfote unterhielt, um den sie sich liebend kümmerte, so wie sie es auch stets mit Enzianpfote getan hatte und tun würde. Eichenblatts Verlust drohte sie zu überwältigen, vermischten sich diese Gefühle doch mit ihrer Sehnsucht nach ihrem Sohn. Also sagte sie nichts mehr, sondern lief lieber zum Heilerbau oder viel eher zum Farntunnel, vor welchen sie sich setzte.

Wie viel Zeit verging, wusste Farnsee nicht. Sie wusste zwar, dass die Sonne nicht mehr am untergehen war, sondern tatsächlich verschwunden war, doch wie lange ihnen die Nacht noch blieb, konnte sie nicht einschätzen. Schwer atmete die Kriegerin ein und hatte ihren Blick über die Jungen von Singvogel huschen lassen. Je länger sie ihnen beim Spielen zu sah, desto mehr sehnte sie sich danach, endlich ihrem innersten Wunsch nachzukommen und ihre Familie mit Farbenjäger zu gründen.
Kann mir Eichenblatt diesen Wunsch verzeihen? Oh geliebte Freundin, ich möchte doch nur etwas Ruhe in meinem Leben... die friedliche Art der Ruhe.
Eine Berührung ließ Farnsee aus ihren Gedanken zucken und blinzelnd drehte sie sich zu dem jungen Kater, der sie anblinzelte, und auf sein Nicken hin verstand sie, was er brauchte. Schmerzhaft zog sich ihr Herz zusammen, doch sie nickte lediglich, erhob sich auf die Pfoten, um zu helfen. Allerdings beugte sie sich auch reflexartig vor, wollte ihm über die Ohren lecken, hielt jedoch rechtzeitig inne. So ruhig wie möglich zog sie ihren Kopf wieder ein und als wäre dies gerade nicht passiert, trat sie an ihm vorbei in den schützenden Farntunnel.
Tief atmete Farnsee durch, als ihr Blick auf den Körper der verstorbenen Heilerin fiel. Enzianpfote hatte gute Arbeit geleistet, die Heilerin sah gut aus und die Kräuter überdeckten den Todesgeruch effektiv. Seufzend lief die gemusterte Kätzin zu dem Leichnam, blickte auf diesen herab und versuchte, nicht jetzt schon in eine Form der Totenwache zu verfallen. Erst würden sie die Kätzin hinaustragen und dann...
Toxinstern ist bestimmt bald hier. Auch wenn es mir leid tut, ihn mit dem Anblick überraschen zu müssen.
»Komm, schieb sie auf meinen Rücken. Ich sehe vielleicht nicht so aus, aber wenn ich vier Junge tragen konnte, schaff ich sie auch.«
Parallel zu dem Körper ließ Farnsee sich in ihre Kauer fallen und wartete darauf, dass Enzianpfote die Heilerin auf ihren Rücken schob. Danach prüfte die Kriegerin noch etwas, ob diese nicht von ihr runterrutschen würde, doch als sie sich sicher war, dass dem nicht der Fall sein würde, erhob sie sich wieder. Ein leichtes Zittern ging durch ihren Körper, als sie das volle Gewicht ihrer Freundin auf sich spürte, allerdings biss Farnsee die Zähne zusammen und machte keinen Laut darüber. Sie würde ihrer Freundin diese Ehre erweisen, denn der Clan sollte um sie trauern dürfen.

Langsam schob sich die ehemalige Zweite Anführerin in den Farntunnel und auf den Lagerplatz. Dabei achtete sie sowohl darauf, dass Eichenblatt nicht rutschte, sowie darauf, dass Enzianpfote mithalten konnte. Mitten auf dem Lagerplatz kauerte sie sich dann wieder nieder, wartete, bis das Gewicht der Heilerin von ihrem Rücken genommen war und erhob sich in einen sicheren Stand. Geschickt schob sie ihre Schnauze vor, um die Hinterläufe der Kätzin zu richten und die Illusion zu verstärken, dass sie schliefe.
»Ich bleibe heute Nacht bei ihr«, flüsterte Farnsee an niemanden bestimmten, wartete, bis der Heilerschüler fertig war und ließ sich dann neben dem Körper der Kätzin nieder. Einen letzten Blick schenkte sie ihrem Sohn zwar und sie hoffte, dass er sich dazu entschied, bei der Totenwache hier zu bleiben. Allerdings war dies in diesem Augenblick nicht ihr größter Wunsch. Es war ihr egal, wer die Nacht noch aufblieb, um zu trauern, sie wusste nur, dass sie es tun wollte, um sich gebührend zu verabschieden.
Also machte Farnsee es sich bequem und legte ihren Kopf nah am Körper der Heilerin ab, um sie in dieser Nacht immer betrachten zu können. Ihr Herz verfiel in einen langsamen Rhythmus und ihre trauernde Haltung signalisierte hoffentlich, dass sie nicht den Bedarf hatte, groß darüber zu reden.
Reden | Handeln | Denken | Andere
I Can't Control Their Fear, Only My Own.
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~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

With you by my side, though our mouths stay silent
my heart is at peace.
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