Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Warrior Cats - das RPG

Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Honignase
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Ahornblatt
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattleere

Tageszeit:
Morgendämmerung [20.05.]

Tageskenntnis:
Auch wenn der Schneesturm sich gelegt hat, ist es immer noch kalt und windig. Nach wie vor liegt eine Schneeschicht über Baumkronen und Hügeln. Die Beute hat sich zurückgezogen. Wald und Wiesen scheinen zu ruhen. Manchmal wird der Schnee durch einen Windstoß verweht, aber alles in allem wirkt es ruhig. Die Jagd ist für alle Clans zu einer Herausforderung geworden.


DonnerClan Territorium:
Die Äste ächzen unter dem Gewicht des Schnees und der Waldboden ist von einer weißen Schicht bedeckt. An manchen Stellen ist der Schnee gefroren und die meisten Bäche sind mit Eis bedeckt. Die Beute kommt nur wenig nach draußen, aber immerhin ist sie jetzt leichter aufzuspüren als im vorangegangenen Schneesturm.


FlussClan Territorium:
Der Boden ist weitgehend mit Schnee bedeckt und der Fluss gefroren. Einer Kriegerkatze sollte es jedoch möglich sein, das Eis an den schwächeren Stellen zu durchbrechen, um den einen oder anderen Fisch zu fangen. Auch die Landbeute kehrt langsam zurück, auch wenn sie nicht sonderlich einfach zu fangen ist.


WindClan Territorium:
Auf dem Hochmoor wirbelt der eisige Wind den Schnee immer wieder auf und sorgt für kältere Temperaturen. Unter dem Schnee hat sich außerdem eine Eisschicht gebildet, die die Jagd auch Kaninchen besonders für unerfahrene Katzen zusätzlich erschwert.


SchattenClan Territorium:
Auch hier ist der Boden gefroren und von einer Schneeschicht bedeckt. Die Jagd beschränkt sich in der Blattleere auf Vögel und kleinere Säugetiere, die es ihren Jäger*innen aber gar nicht so einfach machen. Im Nadelwald ist es windgeschützter als auf den offenen Flächen des Territoriums und auch ein wenig einfacher an Beute zu kommen.


WolkenClan Territorium:
Mit Nachlassen des Schneefalls wird die Jagd auf Vögel zumindest ein klein wenig einfacher. Die gefiederte Beute hält sich weiterhin vor allem im Schutz der Bäume und häufig in Bodennähe auf. Die nasse Rinde der Bäume macht das Klettern und die Jagd in den Baumwipfeln für unerfahrene Katzen besonders schwierig.


Baumgeviert:
Die Äste der vier mächtigen Eichen sind von Schnee bedeckt. Von Wind und Wetter zeigen sich diese jedoch unbeeindruckt. In der Senke und auf dem Großfelsen liegt Schnee. Vereinzelte Beutetiere haben sich in den Schutz des Unterholzes zurückgezogen, kommen aber nur selten ins Freie.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es nach wie vor kalt und nass. Während an ruhigeren Plätzen Schnee liegt, ist dieser auf den Straßen rasch zu einer Art schmutzigem Schneematsch geworden. Zweibeiner und Hunde gehen allerdings eher kürzere Runden, was das Leben von Katzen auf den Straßen ein klein wenig sicherer macht. Dennoch stellen Monster, fremde Katzen und streunende Hunde wie immer eine Gefahr dar. Auf dem Schwarzstrom hat sich eine dicke Eisschicht gebildet.


Streuner Territorien:
Eine weiße Schneeschicht bedeckt das Land und auf offenem Gelände sorgt der kalte Wind nach wie vor für eisige Temperaturen. Immerhin hat sich der Schneesturm gelegt und bewaldete Gebiete sind ein wenig besser vor Wind geschützt. Die Jagd auf verbleibende Beute ist dennoch schwierig. Abenteuerlustige Hauskatzen sind bei diesem Wetter selten, aber Streuner sind durchaus immer wieder anzutreffen.


Zweibeinerort:
Bei unangenehmen und kaltem Wetter bleiben die meisten Hauskätzchen lieber in den Nestern ihrer Zweibeiner. Dort können sie sich in ein Kissenkuscheln, neben dem Ofen liegen und täglich Futter aus ihrem Napf fressen. Kaum ein Hauskätzchen wagt sich bei diesem Wetter in den Garten und noch weniger darüber hinaus.

 

 DonnerClan Lager

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Yae Miko
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 49 EmptyDi 19 Apr 2022, 22:15

Malvenpfote / 041
cf » Grenze, Fluss
Immer wieder war ihr Blick besorgt zu den beiden Katern gehuscht und ihr Herz hatte sich bei ihrem Anblick jedes Mal aufs Neue zusammengezogen. Der Weg zurück ins Lager kam ihr doppelt, wenn nicht sogar dreifach so lang vor wie gewöhnlich und fast hätte sie vor Erleichterung aufgeseufzt, als der vertraute Wall in Sichtweite kam.
Kaum hatten sie eine Pfote in das Lager gesetzt, ging alles viel zu schnell fuer die noch immer emotional aufgewühlte Malvenpfote, und rasch hatte sie sich einige Schritte von Buchenfrost und Silberpfote entfernt, um Platz fuer die anderen zu machen. Die vielen Stimmen um sie herum ließen ihre kalten Ohren klingeln, während noch immer Buchenfrosts Stimme wie ein Echo durch ihren Kopf geisterte.Gut gemacht, hatte er gesagt, doch letzten Endes hatte sie selbst nichts beigetragen, während er in der eisigen Kälte des Flusses verschwunden war.
Erschrocken war sie zusammengezuckt, als sie Milanschreis Gestalt sah - es war vermutlich die letzte Katze gewesen, die sie in diesem Augenblick erwartet haette, doch rasch entsann sie sich an den WindClan Geruch, der im Lager geherrscht hatte, als sie am Morgen aufgebrochen waren. Ob etwas Gravierenderes geschehen war, dass Enzian Pfote dazu gezwungen hatte, seine Hilfe anzufordern? Doch was konnte noch schlimmer sein als der Verlust ihres Anführers, der sich soeben ereignet hatte? Von dem die Katzen des DonnerClans noch ahnungslos waren?
Ein bitterer Geschmack breitete sich auf ihrer Zunge aus und eine Woge an Frustration überkatzte sie. Am liebsten hätte sie tobend mit dem Schweif um sich geschlagen und fauchend ihre Krallen in den Boden unter sich gerammt, doch sie wusste, dass sie ihre Gefühle unter Kontrolle haben sollte. Letztlich war es der Anblick von Falkenschwinges Liebkosungen gegenueber Buchenfrost, der ihr half, Ruhe zu bewahren - der es sogar schaffte, ihr Herz zu erwärmen. Sie konnte es sich nicht rational erklären, doch die beiden Seite an Seite zu sehen, vermittelte ihr das Gefühl, dass alles gut werden würde.

Als Honignase die junge Schülerin ansprach und zur Seite zog, spürte sie jedoch erneut die Last der vergangenen Ereignisse auf sich, doch sie bemühte sich weiterhin um ein standhaftes Auftreten.
»An der Grenze zum FlussClan beobachteten Buchenfrost und ich, wie Silberpfote in der Naehe von uns durch das Eis brach.. Toxinstern… Toxinstern versuchte, ihn zu retten, verschwand jedoch ebenfalls im Fluss. Buchenfrost folgte ihnen und war in der Lage, Silberpfote aus dem Wasser zu ziehen.« So sachlich wie möglich hatte sie ihren Bericht erstattet, doch ihre Stimme fühlte sich merkwürdig rau an. Malvenpfote zwang sich dazu, ihrer Zweiten Anführerin ins Gesicht zu blicken, um die Emotionen zu erahnen, die durch ihr gingen. Schwer schluckte sie den Kloß in ihrem Hals hinunter, als sie in einer für sie untypisch leisen Art hinzugefügte, »Es tut mir leid, dass wir Toxinstern nicht retten konnten. Der Fluss hat ihn mitgenommen.«

Erwähnt » Buchenfrost, Falkenschwinge, Milanschrei, Enzianpfote, Toxinstern, Silberpfote
Angesprochen » Honignase

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~



My family is my life, and everything else comes second as far as what’s important to me

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Löwenherz
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 49 EmptyMi 20 Apr 2022, 01:09


Löwenpfote

Schüler | Donner Clan | ♂


Der junge Kater nahm neben sich wahr, wie Lilienregen zu ihm gerannt kam und ihm befahl Silberpfotes Fell trocken zu lecken. Ohne weiter Zeit zu verlieren begann der Kater energisch den Pelz des anderen gegen den Strich zu lecken, nahm sich dabei gründlich jede Stelle des Fells vor. Um ihn herum herrschte Trubel: Seine Mentorin lief in den Heilerbau um die Heiler zu alarmieren, Falkenschwinge gesellte sich fast schon panisch zu Buchenfrost und versuchte diesen mit seinem Körper zu wärmen. Es war nur kurze Zeit vergangen, als Lilienregen zurückkam, mit ihr ein fremder Kater, der anscheinend ein Heiler war und nach Wind und Heide roch. Vermutlich der Wind Clan Heiler Milanschrei? Ich werde später Lilienregen fragen müssen. Löwenpfote folgte gehorsam den Anweisungen des Katers, trat vom Körper des Schülers zurück und sah zu wie die vermutliche Heilerkatze diesen schließlich versuchte zum Heilerbau zu befördern. Der Schüler wollte ihm schon zur Hilfe eilen, doch da kam bereits Sonnenflamme aus dem Heilerbau, in den sie kurz vorher mit Flockenpfote gegangen war, und hob den Hinterkörper von Silberpfote hoch. Falkenschwinge kümmerte sich unterdessen um Buchenfrost und da so alle versorgt waren, trat Löwenpfote von der Situation zurück um nicht im weg zu stehen und wartete am Rande der Lichtung auf seine Mentorin. Vielleicht wird das mit unserem Ausflug ja doch noch was, dachte der Kater hoffnungsvoll.

Erwähnt: Lilienregen, Silberpfote, Buchenfrost, Falkenschwinge, Milanschrei, Sonneflamme, Flockenpfote
Angesprochen: //
Standort: Donner Clan Lager, beim Lagerausgang, dann am Rande der Lichtung
Sonstiges: Kümmert sich um Silberpfote, beobachtet das Geschehen und zieht sich am Ende von diesem zurück
Reden ~ Denken ~ Handeln ~ Katzen
@Niyaha&@Kat

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Heilerliste für den Schatten Clan, falls ihr irgendwas von Abendhimmel braucht
----> Heilerliste

Grundsätzlich könnt ihr meine Charas einfach immer anschreiben, gebt mir dann nur durch eine PN Bescheid!


Zuletzt von Löwenherz am Fr 22 Apr 2022, 00:45 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Stein
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 49 EmptyMi 20 Apr 2022, 17:28




o Veilchenwind o

DonnerClan | Krieger | weiblich | #19


Veilchenwind konnte nicht anders, als skeptisch das gesicht zu verziehen, als es um Glutfänger ging. Es überraschte sie nicht, dass er nett zu Lavendelfrost war, aber sie mochte ihn trotzdem nicht. Ja, obwohl sie ihn nicht kannte.
Ihre neuen Namen waren jedoch ein etwas erfreulicheres Thema, weswegen ihre Ohren zaghaft wieder nach oben klappten.
“Primelnase und Veilchenwind”, erzählte sie. “Ich… soll dir auch von Mama ausrichten, dass sie stolz auf uns ist. Uns alle.”
Veilchenwind hatte sich so sehr auf Lavendelfrost konzentriert, dass ihr die Vorgänge im Lager erst bewusst wurden, als Buntpfote sich an ihnen vorbeidrängte. Verwirrt schaute sie dem jungen Kater nach, bis seine Worte dumpf aus dem Kriegerbau drangen.
Überrascht schaute sie zum Lagerausgang, wo tatsächlich gerade Silberpfote und Buchenfrost abtransportiert wurden. Ihre Ohren legten sich wieder an. Was war denn jetzt schon wieder passiert?
Ihre Pfoten bearbeiteten unruhig den Boden, aber ihren Clanmitgliedern wurde bereits geholfen, also gab es wohl nichts mehr, was sie tun konnte. Stattdessen wandte sie sich wieder an Lavendelfrost, während ihre Anspannung erneut hochkochte.
“Es ist so… Ich weiß ich sollte mich nicht einmischen, da ich Glutfänger nicht kenne, aber… Primelnase und ich halten ihn einfach für sehr unverantwortlich”, miaute sie und wandte den Blick ab. Sie wollte nicht, dass ihre Schwester auch wütend auf sie wurde, aber es musste gesagt werden.
“Sei einfach vorsichtig ja?”


Erwähnt: Glutfänger, Farnsee (ind), Buntpfote, Buchenfrost, Silberpfote
Angesprochen: Lavendelfrost
Ort: DC Lager | vor dem Kriegerbau


Zusammenfassung: Erzählt Lavendelfrost die neuen Namen und richtet ihr Farnsees Botschaft aus. Reagiert auf Silbepfote und Buchenfrost. Möchte dann, dass Lavendelfrost vorsichtig ist mit Glutfänger.

Code by Moony, angepasst Esme
Pic by Tox/Nymeria

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

"In the end they'll judge me anyway, so whatever." - Suga

pic by deviantart.com/l3lueflu
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 49 EmptyDo 21 Apr 2022, 23:13


Klippenstolz
» oh, and if i could take it all back, i swear that i would pull you from the tide. «

#040 / steckbrief / donnerclan krieger

Es erstaunte Klippenstolz, wie viel Persönlichkeit Enzianpfote in seine Gesten stecken konnte und wie leicht es ihm fiel, den Heilerschüler auch ohne Worte zu verstehen. Vielleicht lag es daran, dass auch er ein Kater weniger Worte war. Der Krieger nickte, um zu signalisieren, dass er die Warnung des anderen Katers verstanden hatte. “Keine Sorge, ich werde mich nicht übernehmen.”
Er war froh, den Heilerbau endlich verlassen zu dürfen. Eichenblatts Geruch hing noch immer in jeder Ecke des Baus und außerdem war er mittlerweile so voll geworden, dass Klippenstolz Schwierigkeiten hatte, sich um die eigene Achse zu drehen. Einen Herzschlag lang hielt er inne, um Sonnenflamme Platz zu machen, die sich in diesem Augenblick in den Bau schob, und schlüpfte dann an ihr vorbei durch den Farntunnel. Die kühle Nachtluft wehte ihm um die Schnauze und Klippenstolz atmete einige Male tief durch, um den Kräutergeruch aus der Nase zu bekommen.
Suchend ließ er seinen Blick über die Lichtung schweifen, hielt nach seinen Jungen Ausschau. Seine Augen weiteten sich überrascht, als er die Szene beobachtete, die sich am Ginstertunnel abspielte. Er blinzelte einige Male, glaubte fast, es war einfach nur Einbildung, weil er seit einer gefühlten Ewigkeit nicht mehr geschlafen hatte, doch tatsächlich lagen Buchenfrost und Silberpfote noch immer wie leblos am Boden. Zum Glück wurde sich bereits um sie gekümmert und Klippenstolz trat schnell zur Seite, um ihnen Zugang zum Heilerbau zu gewähren, stieß dabei fast mit Flockenpfote zusammen.
Sofort wurden die Züge des Katers weicher und ein leises Schnurren drang aus seiner Kehle. Mit seiner Schweifspitze tippte er gegen die Schulter des jungen Katers und beugte sich hinab, um ihm einmal liebevoll über die Ohren zu lecken. “Herzlichen Glückwunsch, Flockenpfote. Singvogel ist sehr stolz auf dich. Auf euch alle”, raunte er ihm zu und musste selbst einen Moment innehalten, um gegen die Trauer anzukämpfen, die in seiner Brust aufwellte.


Erwähnt: Enzianpfote, Eichenblatt, Sonnenflamme, Buchenfrost, Silberpfote, Flockenpfote, Singvogel
Angesprochen: Enzianpfote, Flockenpfote

TL;DR
Verlässt den Heilerbau und sieht das Geschehen auf der Lichtung. Gratuliert Flockenpfote zu seinem Schülernamen.





Honignase
» as i continue to grow, i've learned not to regret the choices i've made. «

#056 / steckbrief / donnerclan zweite anführerin

Honignases Augen weiteten sich bei Malvenpfotes Bericht. Mit einem Mal erschien ihr die Nacht noch um einiges kälter und sie plusterte ihr buschiges Fell auf, um sich so gut es ging vor dem eisigen Wind und Schnee zu schützen. Während die Schülerin sprach, war die Kätzin still, hörte ihr einfach nur zu und nickte verstehend.
“Ach Herrjemine”, entwich es ihr schließlich als Malvenpfote geendet hatte und ungläubig schüttelte sie den Kopf. Sie sah zurück zu der Stelle, an der Buchenfrost und Silberpfote gelegen hatten, wo der Boden etwas feuchter war als im Rest des Lagers, fast so als könnte sie den Worten der Schülerin nicht ganz glauben. Toxinstern. Fort. Der Anführer war so ein großer und kräftiger Kater, es schien so unmöglich, dass er einfach davongetragen werden könnte. Doch wusste Honignase auch, wie unnachgiebig die Strömung des Flusses war und wie gefährlich es sein konnte, wenn man im Eis einbrach. Gegen die eisige Kälte wäre jeder noch so starke Krieger nach einer Weile machtlos.
Erneut schüttelte sie den Kopf und seufzte leicht. “Dem SternenClan sei Dank, dass Buchenfrost und Silberpfote davongekommen sind”, miaute sie und fixierte die Schülerin vor sich dann mit einem ernsten Blick. “Ihr habt euer bestes getan, es muss dir nicht leidtun, Malvenpfote.” Sanft berührte sie das Ohr der grauen Kätzin mit der Nase und legte einen Herzschlag lang den Kopf auf ihrer Stirn ab. Sie konnte die Kälte spüren, die von ihr ausging und darauf hindeutete, wie lange sie unterwegs gewesen sein musste. Dann machte sie einen Schritt zurück, gab der Schülerin ein wenig Freiraum, sollte sie diesen benötigen.
In ihrem Kopf kreisten die Gedanken bereits, doch wollte sie sich erst mit diesem befassen, wenn sie sich um Malvenpfote gekümmert hatte. “Lass dich einmal kurz von Milanschrei oder Enzianpfote untersuchen und ruh dich dann aus. Gib mir Bescheid, wenn du irgendetwas brauchst.”
Sie nickte der Schülerin auffordernd zu und wartete, bis sie sich entfernt hatte. Dann atmete sie schwer aus und ließ sich auf ihre Hinterläufe sinken. Was sollte sie nun bloß tun? Sollte sie den Clan informieren oder würde das nur Panik unter ihren Clangefährten auslösen? Es fühlte sich falsch an, so eine große Sache geheim zu halten, doch wusste sie auch nicht, wie sie es dem Clan mitteilen sollte. Zudem hatte Malvenpfote zwar berichtet, dass die Strömung Toxinstern fortgetragen hatte, doch bedeutete das nicht, dass er verloren war. Toxinstern war stark und hatte noch fast alle seiner Leben. So leicht würde Honignase ihren Anführer nicht aufgeben. Bitte, SternenClan, lass ihn überlebt haben, dachte  sie und sah dabei zum Himmel hinauf. Sie hoffte, dass ihre Kriegerahnen sie auch durch das verdeckte Silbervlies hören würden.
Schließlich erhob sie sich und lief zum Heilerbau hinüber. Sie nickte Klippenstolz kurz zu bevor sie sich an ihm vorbei durch den Farntunnel schob. Die Wärme, die ihr entgegen wehte, war angenehm und auch der Geruch von Kräutern beruhigte sie etwas, doch konnte sie auch deutlich den Angstgeruch wahrnehmen, der in der Luft hing. Honignase suchte nach Enzianpfote und Milanschrei, überlegte, welche der beiden Heilerkatzen weniger beschäftigt aussah.
“Wie geht es ihnen?”, fragte sie mit leiser Stimme an die beiden Kater gewandt und deutete mit der Schweifspitze auf Buchenfrost und Silberpfote. Sie wollte sich zunächst einen Überblick über das Ausmaß ihrer … Verletzungen verschaffen, bevor sie weitere Schritte traf. So wichtig ihr der Clan und Toxinstern auch waren, sie würde Falkenschwinge keinen Herzschlag lang alleine lassen, wenn sie nicht wusste, dass Buchenfrost in einer halbwegs stabilen Verfassung war.  


Erwähnt: Malvenpfote, Toxinstern, Buchenfrost, Silberpfote, Enzianpfote, Milanschrei, Klippenstolz, Falkenschwinge
Angesprochen: Malvenpfote, Enzianpfote, Milanschrei

TL;DR
Lässt sich von Malvenpfote erzählen, was vorgefallen ist und schickt die Schülerin dann zu den Heilern bevor sie sich ausruhen soll. Ist selbst nicht sicher, was sie als nächstes tun soll und ob sie den Clan über Toxinsterns Verschwinden informieren sollte. Geht schließlich ebenfalls in den Heilerbau, um sich nach Silberpfote und Buchenfrost zu erkunden und dann ihr weiteres Vorgehen zu beschließen.




~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

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wayward winds, a voice that sings
of a forgotten land
› when I run through the deep dark forest long. ‹

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 49 EmptyFr 22 Apr 2022, 14:19





Enzianpfote

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Heilerschüler|DonnerClan|#83


Nachdem er Klippenstolz dabei beobachtete, wie er den Heilerbau verließ und auch die Behandlung von Frostglut abgeschlossen hatte, konnte er etwas beruhigter dabei zusehen, wie Milanschrei sich um Orchideenmond kümmerte. Ob er so schnell gemerkt hätte, dass die Kriegerin Fieber bekam? Erschöpft schüttelte der Schüler seinen Pelz, riss sein Maul zu einem Gähnen auf und verlagerte sein Gewicht, um nicht von der Müdigkeit überrannt zu werden. Gerade, als der Schüler daran glaubte, dass Schlimmste überstanden zu haben, schob sich ein Kopf in ihren Bau, Lilienregens Stimme hallte laut in seinem Kopf nach und sein Körper bewegte sich, bevor er die Worte wirklich verstanden hatte. Dabei lief er beinahe in Sonnenflamme rein, doch konnte ihm kaum etwas egaler sein. Mit großen Augen betrachtete er den WindClan-Heiler dabei, wie er die Katzen auf dem Lagerplatz anwies und kam nicht drum herum ihn zu bewundern. Ob er selbst irgendwann so autoritär auftreten könnte?

Energisch schüttelte Enzianpfote den Kopf, biss die Zähne zusammen und atmete einmal tief durch, bevor er sich die zusammengebrochenen Gestalten ansah. Beide waren schon auf dem Weg in den Heilerbau und an dem Punkt würde er nicht mehr einschreiten müssen. Ihm war in dem Augenblick auch egal, was eigentlich passiert war. Bei dem Wetter im Fluss einzubrechen, war nichts, was man so auf die leichte Schulter nehmen konnte. Warum waren die beiden überhaupt so nahe am Wasser unterwegs gewesen? Während er sicher ging, dass Milanschrei Hilfe erhielt, um Silberpfote in den Heilerbau zu bringen, behielt er Sonnenflamme im Blick, da diese bereits über Schmerzen geklagt hatte. Ihrer Bewegungen nach schien die Pfote überlastet oder verstaucht zu sein. So wie es aussah, würde er selbst jedoch nicht viel tun können, sie würde sich etwas schonen müssen. Vielleicht fand er ja noch ein paar Brennnesselblätter. Schnell war der Heilerschüler wieder in der Gegenwart angekommen, schlüpfte selbst wieder in den Heilerbau und versuchte sich einen Überblick zu verschaffen. Falkenschwinge und Buchenfrost hatten gemeinsam eines der neuen Nester bezogen, Silberpfote lag im Anderen und Sonnenflamme leckte dem dunklen Kater den Pelz.

Als er näher an Silberpfote herantrat, konnte er erkennen, dass eines seiner Hinterläufe ziemlich verdreht aussah. War es gebrochen? Er wusste nicht, wie man sich um gebrochene Knochen kümmerte. So weit war er mit Eichenblatt nie gekommen. Kurz wurde ihm aufgrund der Überforderung schwindelig, doch half er niemanden, wenn er jetzt die Nerven verlor. Nur wenige Atemzüge später war er wieder konzentriert, suchte alles an Mohnsamen zusammen, was der Heilerbau noch so zu bieten hatte und dabei fand er tatsächlich noch ein paar Brennnesselblätter, die er ebenfalls in die Mitte der Heilerlichtung schob. Kurz überflog er alles, was nun vor ihnen auf dem Boden verteilt lag und gerade, als er sich zu Milanschrei stellen wollte, um ihm eine Hilfe sein zu könne, betrat auch Honignase den Bau. Da er selbst noch gar nicht die Möglichkeit gehabt hatte sich über den Zustand der Beiden wirklich zu informieren, blinzelte er Milanschrei an und wartete darauf, dass dieser etwas sagte.  


» Erwähnt: Milanschrei, Klippenstolz, Eichenblatt, Orchideenmond, Frostglut, Buchenfrost. Silberpfote, Falkenschwinge, Sonnenflamme, Honignase, Lilienregen
» Angesprochen: //
» Ort: Heilerbau
» tldr: Denkt, dass alles etwas ruhiger wird, beobachtet Milanschrei. Folgt ihm nach draußen, entdeckt Buchenfrost und Silberpfote, sucht im Heilerbau nach Mohnsamen und Brennnesselblättern für Sonnenflammes Verstauchung. Weiß nicht, wie man jetzt vorgeht und will Milanschrei helfen.


»Sprechen« | Denken

und trotzdem hättest du für mich nicht "richtiger" sein können


~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


Weißt du...
Dieser Clan braucht dich.
Und ich brauche dich auch, Eichenblatt.

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Runenmond
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 49 EmptyFr 22 Apr 2022, 23:49


M
ilanschrei

WindClan | Heiler | #058

”I truly try to do my best as a healer and a warrior…”

Ächzend zerrte Milanschrei Silberpfote in den Heilerbau und war dankbar dafür, dass irgendwer ihm half. Das Wasser tropfte ihm in Maul und Nase und schmeckte eklig nach Eis und Kälte. Er unterdrückte ein Husten als einige Tropfen ihm den Hals hinunterliefen - eisern lief er einfach weiter. Anscheinend hatte jemand dafür gesorgt, dass noch mehr Nester eingerichtet wurden und so legten sie Silberpfote vorsichtig ab. Er räusperte sich und atmete tief durch. Der Fokus des Heilers lag vollkommen auf dem Schüler und seinem verletzten Bein - er merkte kaum, wie sich ein Krieger neben, oder schon fast auf, Buchenfrost legte und registrierte nur am Rande, dass der Heilerbau viel zu voll geworden war. Deutlich zu voll. Die Kapazität war mehr als ausgelastet, eine Katze mehr wäre mehr als nur unmöglich. Nie hätte er gedacht, sich in solch einer Lage wiederzufinden, aber jetzt war es nun mal so. Vorsichtig tastete er das krumme Bein Silberpfotes ab und konzentrierte sich darauf, ob er den Knochen fühlen konnte. Das sah nicht gut aus. Mit seinen Ballen spürte er nach Glätte, aber dort war eine Art Riss. Gebrochen. Milanschrei biss die Zähne aufeinander und sah sich kurz um. Enzianpfote sah unsicher aus und es war keine Eichenblatt da, um ihn anzuleiten. Dann erst bemerkte Milanschrei auch die zweite Anführerin, die fragte, wie es den beiden ging. Der WindClan-Heiler legte seine Stirn in Falten. "Ich glaube, wir können froh sein, dass Silberpfote noch lebt. Sein Bein ist gebrochen und wir können noch nichts darüber sagen, ob die Kälte den beiden stark geschadet hat.” Er sah hinüber zu Buchenfrost, irritiert darüber, einen weiteren Krieger bei ihm liegen zu sehen. Da dieser den nassen Kater zu wärmen schien, entschied Milanschrei, dass die Behandlung von Silberpfote erstmal Vorrang hatte und er Falkenschwinge dort belassen würde. Vielleicht sind sie ja Gefährten, dachte er. Aber er muss bald aus dem Heilerbau verschwinden, hier drin kann man sich ja kaum noch bewegen. “Wir brauchen einige Äste um Silberpfotes Bein zu stützten und Binsenblätter, um es zu fixieren. Dann muss er erstmal eine ganze Weile still liegen bleiben und Enzianpfote und ich werden ein Auge auf ihn haben müssen bis er aufwacht.” Die Erklärung diente auf der einen Seite dem Heilerschüler, der anscheinend nicht gewusst hatte, was zu tun war, aber auch für Honignase, damit sie sich vielleicht darum kümmern konnte, dass sie die nötigen Dinge bekamen. Buchenfrost werden wir auch im Blick haben, aber er scheint zumindest keine sichtbaren Verletzungen zu haben. Die Wärme wird ihm erstmal gut tun.”
Milanschrei sah auf den schwindend kleinen Haufen aus Kräutern, die sie brauchten. “Ich glaube fast, dass wir beide morgen ein wenig mehr Vorrat besorgen müssen. Das, was wir hier haben wird nicht reichen, um alle zu versorgen.” Es war merkwürdig, auf diese Art und Weise mit der zweiten Anführerin eines anderen Clans zu sprechen, zumal die Kätzin so anders wirkte als Rostkralle oder Sturmstern oder sogar Dunkelfeder. Er konnte sie nicht allzu lange anblicken, es fiel ihm schwer, ihren Blick zu halten. Dennoch war er ein Heiler, der hier nur versuchte, seine Arbeit zu leisten und das, was er sagte, waren die Fakten, die er wusste. Honignase, ich weiß, Enzianpfote ist hier in einer schwierigen Lage, aber ich weiß nicht, wie lange ich tatsächlich hierbleiben kann. Ich hoffe auf dein und Toxinsterns Verständnis, dass ich bei meiner Rückkehr in den WindClan Sturmstern berichten muss, warum ich so plötzlich wegmusste. Aber falls ihr vielleicht ein Nest für mich entbehren könnt, werde ich so lange bleiben, wie ich kann und ich hier gebraucht werde.” Milanschrei wäre schon dankbar dafür, ein wenig Platz für sich im Ältestenbau zu bekommen, wo er sich von den Strapazen des Tages erholen konnte. Es würde sich zu merkwürdig anfühlen, Eichenblatts Bau zu beziehen und es war in keinster Weise noch genug Platz für ihn zwischen all den Verletzten. Trotzdem merkte der Kater bereits, wie die Müdigkeit ihn langsam überkam und seine Konzentration nachließ. Bald würde er zumindest für einen Moment die Augen schließen müssen, sonst würden ihm Fehler passieren. Allerdings erst, wenn Silberpfote versorgt war und er und Enzianpfote etwas Ruhe finden konnten.

Erwähnt: Enzianpfote, Silberpfote, Buchenfrost, Falkenschwinge, Honignase, Sturmstern, Toxinstern, Rostkralle, Dunkelfeder
Angesprochen: Enzianpfote, Honignase
Standort: DC-Heilerbau
Sonstiges: --
Zusammenfassung: Bringt Silber in den Bau und untersucht ihn. Gibt Anweisungen und berichtet Honig, was Sache ist. Bittet sie um einen Platz zum Bleiben.

”But sometimes it just feels to much to handle.”


reden | denken | handeln | Katzen | Art






~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Please take me with you
I’ll follow you even to the end of the world...

- Don't Go // EXO



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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 49 EmptySa 23 Apr 2022, 08:35

Malvenpfote / 042
Sie wusste um das Verstaendnis und die Sanftheit Honignases - die Kaetzin hatte die Ausbildung ihrer Schwester übernommen, als sie selbst kaum Sprechen und Gehen konnte - und doch reizte ihre Art Malvenpfote mehr als übertriebene Hysterie es vermutlich getan hätte. Vielleicht, ganz vielleicht hatte sie insgeheim die Hoffnung gehegt, einer Katze gegenübertreten zu können, die von der Situation wenigstens nach außen hin mitgenommener war als sie selbst, sodass sie sich einreden konnte, dass sie Contenance ihres Gegenübers willens bewahren musste. So fühlte sich Malvenpfote jedoch nur noch hilfloser vor, als es ohnehin der Fall war.
»Buchenfrost sei Dank«, entgegnete die Schülerin ihr und erwiderte den ernsten Blick, den die Aeltere ihr zuwarf. Tief im Inneren wusste sie, dass dies nicht der Ort, nicht die Zeit dafür war, sich an solchen Lappalien aufzureiben, doch sie war von jeher überzeugt, dass der SternenClan nicht eine Kralle im Spiel hatte. Dass Honignase mit ihren Worten beinahe schon Buchenfrosts Taten untergrub.
Malvenpfote zwang sich jedoch dazu, das Thema nicht weiterzuverfolgen - das Ganze nicht in eine Diskussion ausarten zu lassen, die der Clan nicht gebrauchen konnte. Honignase war immerhin ihre Zweite Anführerin und hatte weitaus wichtigere Pflichten, denen sie nachzugehen hatte - und nur, weil ihre Sichtweisen sich unterschieden, bedeutete dies nicht, dass Malvenpfote dies nicht anerkannte. Im Gegenteil war ihr bewusst, dass Falkenschwinges Schwester ihre Position durchaus verdient hatte.
Respektvoll neigte sie den Kopf vor ihr, ehe sie davon trottete - keineswegs in die Richtung der Heiler, wie man ihr auftrug, obgleich es eine Spur schlechten Gewissens in ihr hinterließ, doch das Letzte, was ihr in den Sinn kam, war die sowieso schon viel zu beschäftigten Heiler noch weiter zu belästigen. Und so trugen ihre Pfoten sie in den Schülerbau, der sich ohne Silberpfote und nach all den Ernennungen fremder anfühlte als sonst.
Einige Momente Ruhe hatte sie sich gönnen wollen, um die Kraft zu tanken, die sie benötigen würde, um sich erneut in die Kälte zu begeben und zu schauen, ob sie irgendwem eine Pfote reichen konnte, doch überwältigt von der Erschöpfung und dem Schock glitt sie in einen - wenn auch eher unruhigen und seichten - Schlaf.

Erwähnt » Buchenfrost, Falkenschwinge, Milanschrei, Enzianpfote, Silberpfote
Angesprochen » Honignase

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 49 EmptySa 23 Apr 2022, 19:07


Buchenfrost
» i'm a good-for-nothing, if you haven't noticed. «

#049 / steckbrief / donnerclan krieger

Buchenfrost fühlte sich wie erschlagen. Sein gesamter Körper war schwer und er glaubte kaum, dass er auch nur eine Kralle heben könnte. Vage konnte er den Geruch von Kräutern und anderen Katzen um sich herum wahrnehmen, darunter auch Falkenschwinge. Instinktiv presste der Krieger sich dichter an seinen Freund, ob nun wegen der Wärme, die dieser ausstrahlte, oder wegen der beruhigenden Wirkung, die er auf ihn hatte, das konnte selbst er nicht sagen.
Dumpf drangen mehrere Stimmen an seine Ohren. Unzufrieden zuckte er mit diesen. Konnten sie nicht ruhig sein? Schließlich wollte er hier schlafen! Bald würde er wieder aufstehen und sich seinen Aufgaben als Krieger widmen müssen. Malvenpfote wartete sicherlich bereits wieder voller Ungeduld auf ihre nächste Trainingseinheit. Malvenpfote. Bei dem Gedanken an die Schülerin regte sich etwas in Buchenfrosts Gedächtnis. Eine schleierhafte Erinnerung an das sorgenvolle Gesicht der grauen Kätzin. Langsam ergaben auch die Stimmen und der Geruch von Kräutern um ihn herum mehr Sinn.
Mühevoll zwang der Kater seine Augen dazu, sich zu öffnen, blinzelte einige Male desorientiert in das schwache Licht des Heilerbaus. Er konnte ein Gewicht auf sich spüren  und die rhythmischen Bewegungen einer rauen Zunge, die sich durch seinen Pelz arbeitete. Die Pelze der ganzen Katzen verschwammen miteinander und leise stöhnend kniff Buchenfrost die Augen wieder zusammen, ließ es seinen Kopf doch unangenehm pochen.
Es fiel ihm schwer, einen wirklich klaren Gedanken zu fassen, doch langsam wurde ihm bewusst, dass er mit Honignase sprechen sollte. Er musste sie über den Vorfall informieren, ihr erzählen, dass Toxinstern in den Fluss gefallen war. Unwillkürlich spannten sich Buchenfrosts Muskeln bei dem Gedanken schmerzhaft an.
Erneut zwang er sich dazu, die Augen zu öffnen, hielt sie allerdings zusammengekniffen, um die schemenhaften Umrisse besser differenzieren zu können. Sein Blick landete auf Milanschreis Gestalt und irritiert zog er die Brauen zusammen. Malvenpfote hatte tatsächlich recht gehabt, als sie WindClan im Lager gerochen hatte. “Du hast dich ganz schön verändert, Eichenblatt”, brachte er leise krächzend hervor und bemühte sich um das charmante Lächeln, das er auch sonst immer zeigte. “Gefällt mir.”
Dann fiel sein Blick auf Honignase und sofort wurde sein Gesichtsausdruck wieder ernst. Die Zweite Anführerin hatte seine Worte scheinbar gehört, denn ihre grünen Augen hatten sich ihm zugewandt. Buchenfrost sammelte das Bisschen Kraft, das er noch hatte. “Honignase”, begann er, wurde allerdings sogleich von ihr unterbrochen.


Erwähnt: Falkenschwinge, Malvenpfote, Milanschrei, Honignase, Toxinstern
Angesprochen: Milanschrei, Honignase

TL;DR
Wacht im Heilerbau auf und "flirtet" direkt mit Milanschrei. Versucht dann, Honignase mitzuteilen, was passiert ist.





Honignase
» as i continue to grow, i've learned not to regret the choices i've made. «

#057 / steckbrief / donnerclan zweite anführerin

Angespannt lauschte Honignase der Erklärung des Heilerkaters und warf dabei immer wieder prüfende Blicke auf Silberpfote und Buchenfrost.
Ihre Brust zog sich zusammen. Ein gebrochenes Bein. Sie wusste, wie verheerend so eine Verletzung sein konnte. Allein der SternenClan konnte jetzt noch sagen, ob Silberpfote trotzdem noch ein Krieger werden würde. Doch er hatte überlebt. Und auch Buchenfrost. Malvenpfotes Worte  kamen ihr wieder in den Sinn. Buchenfrost sei Dank. Es war der Krieger gewesen, der Silberpfote aus dem Fluss gezogen hatte, doch zweifelte Honignase keinen Herzschlag lang daran, dass seine Pfoten nicht vom SternenClan geleitet worden waren.
Mit einem leisen Seufzen  wandte sie ihren Blick wieder Milanschrei zu. “Ich werde eine Patrouille anführen, wenn es irgendwelche Kräuter gibt, nach denen ich Ausschau halten kann, tu ich das gerne”, meinte sie und sah auch kurz zu Enzianpfote hinüber. Es war viel zu viel für einen so jungen Kater.

Verständnisvoll senkte sie den Kopf bei den nächsten Worten des WindClan-Heilers. “Wir können dir nicht genug für deine Hilfe danken, Milanschrei. Der DonnerClan steht in deiner Schuld. Natürlich bist du hier willkommen, solange du bleiben kannst. Ich habe Buntpfote beauftragt, euch beiden etwas zu Essen zu bringen und ich werde mich darum kümmern, dass ein Nest für dich hier im Heilerbau eingerichtet wird...oder wo auch immer wir einen Platz für dich finden.” Und wenn sie dafür ihr eigenes Nest hergeben musste. Die Hilfe des Katers konnten sie nicht entbehren.
Honignase zuckte zusammen, als sie plötzlich Buchenfrosts raue Stimme vernahm. Überrascht wandte sie den Kopf in seine Richtung und stieß einen erleichterten Atemzug aus. Er war bei Bewusstsein und er machte seine üblichen Witze. Unter normalen Umständen hätte Honignase ihm vermutlich einen Klaps gegen die Ohren gegeben, doch nun konnte sie einfach nur lächeln. Als sein Ausdruck jedoch ernster wurde und er erneut zu sprechen begann, machte die Zweite Anführerin schnell einen Schritt nach vorne.
“Malvenpfote hat mir bereits alles erzählt”, unterbrach sie den Kater, bevor er fortfahren konnte, und warf einen flüchtigen Blick zu Milanschrei hinüber. Sie mochte es nicht, Geheimnisse zu haben, doch war Toxinsterns Verschwinden etwas, das nicht für die Ohren eines fremden Heilers bestimmt war. Zumindest nicht, bis sie ihren eigenen Clan darüber informiert hatte. Beruhigend fuhr sie mit der Zunge über Buchenfrosts Ohren. “Ich weiß Bescheid.”
Dann trat sie wieder zurück, hoffte, dass der Kater verstanden hatte, und wandte sich wieder Milanschrei und Enzianpfote zu. “Gibt es noch irgendetwas, das ich tun kann, um eure Arbeit zu erleichtern? Wir haben genug Schüler und Krieger, falls ihr zusätzliche Pfoten benötigt.” 


Erwähnt: Milanschrei, Enzianpfote, Buchenfrost, Silberpfote, Malvenpfote, Toxinstern
Angesprochen: Milanschrei, Enzianpfote, Buchenfrost

TL;DR
Lauscht Milanschreis Bericht und bietet ihre Hilfe bei der Kräutersuche (und allem anderen) an. Unterbricht Buchenfrost, bevor er vor Milanschrei ausplaudern kann, dass Toxinstern verschwunden ist.




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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 49 EmptySo 24 Apr 2022, 08:31




o Haselsturm o

DonnerClan | Krieger | männlich | #8


Lichtung (Grenze) -> DC Lager
"Für dich würde ich immer anhalten", miaute er amüsiert. Er hatte jedoch einen Moment gebraucht, um sich wieder zu fangen, nachdem er unbeabsichtigt einen intensiven Blickkontakt mit ihr ausgetauscht hatte. Ihre Augen sahen so sanft aus, passend zu ihrer hilfsbereiten Natur.
Erneut tauschten sie einen kurzen Blick aus, als sie näher zu ihm trat, um ihm zu helfen, seinen Pelz vom Schnee zu befreien. Haselsturm war ziemlich sprachlos und versuchte seine absolute Selbstüberzeugung wiederzufinden, während er auf sie herab schaute und sie bei der Arbeit beobachtete. Tatsächlich war er jedoch nur in der Lage, still seinen Schweif und seine Beine auszuschütteln und ein wenig über sein Schulterfell zu lecken, was er jedoch bleiben ließ, als er Schneeflocke dabei auf einmal sehr nahe kam. Seine Schweif zuckte leicht und seine Schultern spannten sich an, während er dem Drang widerstand, seinen Kopf leicht gegen ihren zu schmiegen.
Das war eindeutig zu seltsam. Er wollte zwar ihre Aufmerksamkeit, sie aber nicht gleich verschrecken…
Der große Kater schluckte und setzte probeweise wieder ein Lächeln auf sein Gesicht.
"Danke!", miaute er dann mit einem leichten Schnurren in der Stimme, hielt jedoch gleich wieder die Luft an, als sie sich auf einmal neben ihn drängte, um Schutz vor dem Wind zu suchen.
Zum Glück hatte er sich bereits ausreichend an ihre Nähe gewöhnt, sodass er sich jetzt ganz cool neben ihr aufrichten konnte, während er seinen Schweif selbstbewusst in die Höhe streckte, um einen möglichst guten Schutzschild abzugeben.
Sehr zu seinem leidwesen lief sie sofort los, um Honignase zu folgen, wodurch Haselsturm nichts anderes übrig blieb, um ebenfalls zu folgen, einen kleinen Schmollmund ziehend.
Der Kater verlangsamte unwillkürlich seine Schritte. Er hatte Spaß gehabt bei dieser Patrouille, wie lange nicht mehr und wollte sie ungern schon jetzt beenden. Im Lager würde Schneeflocke bestimmt gleich zu Kieseljäger gehen und Haselsturm hatte gerade keine Lust, sich mit dem anderen abzugeben.
Wie Honignase vorgeschlagen hatte, suchte auch Haselsturm auf dem Rückweg nach Beute und schaffte es, eine dünne Maus zu erbeuten, bevor diese wieder unter der Schneedecke verschwinden konnte. Nun ja, besser als nichts.
Trotzdem hatte jede Patrouille unweigerlich ein Ende, so auch diese. Als sie sich dem Lager näherten, räusperte der Krieger sich.
"Was für eine ergiebige Patrouille!", miaute er durch die Beute hindurch. "Wir haben Informationen vom WolkenClan erhalten, zwei Schneekatzen gebaut und Beute gefangen. Meinst du nicht, wir sollten öfter mal zusammen losziehen? Auf eine Jagd oder so?"
Seine Schnurrhaare zuckten.
"Zusammen sind wir bestimmt außerordentlich erfolgreich, zumal ein Klotz wie ich sicher viel von einer eleganten Jägerin wie dir lernen kann", fuhr er fort und lächelte. Sie waren zusammen Schüler gewesen, also wusste er nur zu gut, dass sie eine gute Jägerin war. Bei einer dieser Gelegenheiten war ihm auch zum ersten mal ihr eleganter Pelz und ihre geschmeidigen Bewegungen aufgefallen.
Er ließ Schneeflocke den Vortritt durch den Lagereingang und folgte ihr dann nach drinnen.


Erwähnt: Honignase, Kieseljäger (ind)
Angesprochen: Schneeflocke
Ort: Lichtung (Grenze) -> DC Lager


Zusammenfassung: Ist ein bisschen flustered und möchte die Patrouille noch nicht beenden. Erbeutet eine Maus und fragt Schneeflocke, ob sie öfter mit ihm jagen gehen will.

Code by Moony, angepasst Esme
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 49 EmptySo 24 Apr 2022, 09:08

Lilienregen

DonnerClan Kriegerin

PostNr.: 040
mitten im Lager

Lilienregen hatte mit recht viel Ehrgeiz versucht Buchenfrosts Fell trocken zu lecken. Nur halb hatte sie mitbekommen, dass Milanschrei angeordnet hatte, die beiden unterkühlten Katzen in den Heilerbau zu bringen. Kaum hatte der WindClan Kater das angeordnet passierte alles recht schnell. Falkenschwinge wuchtete sich Buchenfrost auf die Schultern und plagte sich zum Heilerbau. Die getigerte Kriegerin schüttelte schulterzuckend ihren Kopf. So schnell hatte sie diese kleine Verantwortung wieder abgegeben, die beiden waren jetzt sowieso in besseren Pfoten.
Sie wandte sich an ihren Schüler, der sie just in diesem Moment fragend anblickte. “Lass uns deinen ersten Ausflug gleich mit etwas nützlichem verbinden. Wir werden gleichzeitig etwas Moos sammeln, einerseits brauchst du welches für dein eigenes Nest und auch im Heilerbau wird es sicherlich gebraucht werden.“, miaute sie und erhob sich. Nach einem kurzen Schütteln blickte sie abermals zu Löwenpfote. “Ich weiß, dass das nicht die erste Trainingseinheit ist, die du dir gewünscht hast. Aber gerade in solchen Zeiten müssen wir als Clan zusammenhalten.“, miaute sie und blinzelte den Kater freundlich an. Seine Zeit, in welcher er Kämpfen und Jagen bis zum Umfallen üben konnte, würde noch kommen. Nur heute war keiner dieser Tage.
Mit einem Schweifschnippen verkündete sie ihren Aufbruch und hoffte das Löwenpfote ihr gleich folgen würde. Eilig schob sie sich durch den Lagerausgang und blieb vor der Felswand, welche sie erklimmen mussten, um am schnellsten dorthin zu kommen, wo sie sich erinnerte gutes Moos entdeckt zu haben. “Lass dich von den Felsen nicht einschüchtern, du musst nur aufpassen, wo du hintrittst.“, miaute sie, während sie über die Schulter zurück zu Löwenpfote blickte. Dann begann sie langsam die Felswand nach oben zu erklimmen während sie hin und wieder einen prüfenden Blick zurückwarf. Oben angekommen wartete sie einige Augenblicke, ehe sie ihren Weg ins Territorium des DonnerClans fortsetzte.
tbc.: Territoium

Tldr.:Blickt perplex dem schnellen Abtransport von Buchenfrost und Silberpfote hinterher. Entschließt sich dann, den ersten Ausflug von Löwenpfote mit etwas nützlichem zu Kombinieren. Bricht mit ihm zum Moossammeln auf.

Erwähnt: Buchenfrost, Milanschrei, Falkenschwinge, Löwenpfote
Angesprochen: Löwenpfote
©G2 Euphie




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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 49 EmptySo 24 Apr 2022, 21:23


Buntpfote



„Die Kunst zu Leben ist und bleibt eine Leidenschaft!“ ~ Johann Nepomuk Nestroy

#006 >< Steckbrief


Buntpfotes Pfoten kribbelten immer noch von der Kälte, auch wenn der Schnefall aufgehört hat, eisig war der Boden dennoch und die weiße Masse würde so schnell noch nicht verschwinden. Der Morgen dämmerte bereits, das bekam er allerdings erst mit nachdem er hinter Honignase den Kriegerbau wieder verließ. Er folgte seiner Mentorin und spitzte die Ohren, sie war so professionell und erneut stieg Bewunderung in ihm auf. Auf halbem Weg zum Geschehen welches veranlasst hatte Honignase zu wecken, blieb er stehen und sah sich kurz um - der Anführer war noch nicht eingetroffen. Schnell holte der gefleckte wieder zu der Zweiten Anführerin auf und nickte symbolisch als er ihren Auftrag hörte. "Ich bringe sofort etwas, Honignase." Es war kein Adrenalin das durch seine Adern schoss und ihm Energie gab, er war einfach nur aufgeregt denn eine solche Situation hatte er so noch nicht erlebt. Buchenfrost und Silberpfote so zu sehen hatte ihn erschrocken aber auch Respekt gegenüber Enzianpfote und Milanschrei gelehrt. Sie sahen so ruhig aus, als ob es normal wäre - und traurigerweise war es das für sie ja auch. Buntpfote war froh "nur" normaler Schüler zu sein, wenngleich sein Ziel einer der besten Krieger zu werden wohl auch einiges an Arbeit sein würde. Es hieß nämlich auch an das Niveau seines Vaters zu kommen welchen er soeben mit Flockenpfote am Heilerbau sehen konnte. Er würde später zu Klippenstolz gehen, erstmal tappte er zum Frischbeutehaufen und wühlte sich zu dessen Mitte vor - dort war die Beute noch relativ frisch und vor allem nicht ganz so hart, das hatten die Heiler ja wohl verdient! Diesen Trick hatte Singvogel ihm einmal gezeigt, wahrscheinlich kannten den viele, aber jetzt gerade war er tatsächlich stolz darauf ihn sich gemerkt zu haben. Er fischte zwei Mäuse heraus und lief mit ihnen gen Heilerbau, schob sich durch den Eingang und blieb darin stehen - es war relativ voll hier und er wollte sich nicht weiter reinquetschen.

"Milanschrei, Enzianpfote. Hier ist die Beute, Honignase meinte ich soll euch etwas bringen." Seine Stimme war ruhig, trotz der Aufregung die in ihm tobte, war auch sein Blick relativ kalt. Er war nicht der Typ der seine Gefühle meist offen legte, wenngleich der Kater auch seine aktiven Seiten hatte. Wenn er wüsste wer sein Erzeuger war, würde es wohl Sinn ergeben weshalb er oft so grimmig war, aber er kannte den SchattenClaner nicht. Dem SternenClan sei Dank. Als er hörte was Honignase sagte, das sie eine Patrouille führen würde, sah er doch interessiert zu ihr. Er würde tatsächlich gerne mitkommen - er würde keine große Hilfe sein, er kannte sich immerhin weder draußen noch mit Kräutern aus, aber er würde sie tragen können und außerdem würde er dadurch lernen! Er wollte bereits etwas sagen, wartete jedoch bis Honignase fertig gesprochen hatte da sie sich noch an Buchenfrost wandte ehe sie erneut zu den Heilern sprach. Er zuckte mit den Ohren, schürzte kurz die Lippen, seufzte dann lautlos und resigniert. "Ich kann gerne helfen wenn ihr Pfoten braucht. Zwar bin ich erst seit gestern Schüler, aber es findet sich bestimmt etwas das ich tun kann." Er wäre wohl wirklich noch keine Hilfe auf einer Patrouille, aber vielleicht hatten Enzianpfote und Milanschrei etwas für ihn zu tun. Eventuell konnte seine Hilfsbereitschaft aber auch damit zu tun haben vor seiner Mentorin gut dazustehen. Eventuell. Ein klein wenig.



What happened?

Folgt Honignase zum Heilerbau, sieht Klippenstolz und Flockenpfote, bringt dann Frischbeute zu Enzianpfote und Milanschrei - will mit auf Patrouille aber bietet schließlich den Heilern seine Hilfe an

by Qiqi

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 49 EmptyMo 25 Apr 2022, 00:10





Sonnenflamme


Steckbrief - DonnerClan - Kriegerin - #039

Meine Sinne waren bei dem Schüler, weswegen ich das, was sich sonst im Heilerbau abspielte, kaum wahrnahm. Nur am Rande bemerkte ich, dass unsere Zweite Anführerin ebenfalls in den Bau gekommen war und sich nach dem Zustand der beiden Kater erkundigte. Ebenso nahm ich die Worte des WindClan-Heilers nur nebenbei mit, aber eines hatte ich gehört und das beschäftigte meine Gedanken. Gebrochen, also hatte ich Recht mit der Annahme das mit der einem Hinterbeine etwas nicht stimmte. Ich hoffe für den Schüler, dass es gut wieder verheilt und nicht damit geschlagen ist, dass sein Bein nicht mehr funktioniert und er deswegen nie ein richtiger Krieger werden kann. Darum bitte und bete ich an den SternenClan, tut was ihr könnt, damit dies Silberpfote erspart bleibt, hoffte und betete ich im stillen, während ich weiterhin gegen den Fellwuchs des jungen Katers leckte, um ihn zu trocknen und ihm Wärme zu spenden. Es schien auch Erfolg zu haben, denn der Schüler regte sich etwas und spuckte dabei ein wenig Wasser aus. Auch bemerkte ich, dass seine Atmung wieder stärker zu werden schien. Dann war mir so als würde er wieder zu sich kommen, denn er murmelte etwas und um zu verstehen was, beugte ich mich näher zu seinem Kopf herab. Es war ein Name und zwar denn einer Schülerin des DonnerClans. ,,Sie wird dich sicher besuchen kommen", versuchte ich mit ruhigen Worten dem Kater zu helfen, aber er schien das gar nicht mehr mitbekommen zu haben. Denn nachdem er den Namen genannt hatte, verstummte er und auch das Zittern, dass bei seinem Aufwachen anfing, wurde wieder etwas schwächer, aber es verschwand nicht. Darum fing ich wieder damit an, über sein Fell zu lecken, bis ich keine feuchte oder gar nasse Stellen bemerkte. Jedoch hörte ich danach dennoch mit der Tätigkeit nicht auf, sondern machte weiter. Nebenbei schmiegte ich meinen Körper etwas mehr gegen seinen Rücken, damit zumindest ein wenig der Wärme, die mein Körper verströmte auf den Schüler überging.

Reden - Denken - Handeln

Erwähnt: Milanschrei, Silberpfote, Honignase & ind. die anderen im Heilerbau
Angesprochen: Silberpfote
Ort: im Heilerbau bei Silberpfote


Code (c) by Thunder

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 49 EmptyMo 25 Apr 2022, 00:13





Flockenpfote

DonnerClan | Schüler | Steckbrief | #015



Flockenpfote befolgte die Anweisungen seiner Mentorin und half ihr im Heilerbau Nester für die zwei verletzen Katzen vorzubereiten. Er gab sich dabei größte Mühe, dass es Weich und Wärmend für seine Clangefährten sein würde. Aus dem Augenwinkel, bemerkte er seinen Vater Klippenstolz, der offenbar vor kurzem mit seiner Behandlung fertig geworden war. Es herrschte ein absolutes drunter und drüber im Heilerbau und Flockenpfote konnte nachvollziehen, warum sich der junge Heiler des Clans Hilfe geholt hatte.
Als sie ihre Arbeit fertig gestellt hatten, verließ er mit seiner Mentorin den Bau. Als diese ihn lobte, reckte Flockenjunges stolz die Brust. Es freute ihn, wenn er helfen konnte. Er nickte auf ihre Aufforderung, dass er sich im Schülerbau ausruhen sollte. Dann konnte er sich ein Nest bauen und für seine beiden Brüder vielleicht auch gleich eins. “Mach ich!”, antworte er und mit einem Seitenblick zu seinem Vater fügte er hinzu “Ich schau nur noch schnell bei Klippenstolz vorbei.”. Er war sich nicht sicher, ob Sonnenflamme ihn noch gehört hatte, den sie war bereits unterwegs um den Verletzten zu helfen.
Er wollte gerade wieder in den Heilerbau und stieß dabei fast mit seinem Vater zusammen. Er begrüßte ihn mit einem Schnurren und einem Lecken über das Ohr. Flockenjunges erwiderte das Schnurren seines Vaters auf liebevolle Art. “Hallo Papa!”, begrüßte er ihn freundlich und sah zu dem größeren Kater auf, der ihm sogleich zu seinem Schülernamen gratulierte. Er hatte die Zeremonie also mitbekommen. Als er jedoch den Namen seiner Geliebten Mutter erwähnte vergrub der helle Kater sein Gesicht im Brustfell seines Vaters und unterdrückte eine Emotionswelle. Er wollte das das aufhörte. Ihren Namen zu hören, sollte nicht weh tun.
Er atmete tief Klippenstolzs Duft ein und zuckte mit seinem linkem  Ohr um die Traurigkeit aus sich herauszuschütteln. Dann fiel ihm wieder ein, dass sein Vater ja verletzt war und beschnüffelte seine Wunde an der Pfote. “Tut es sehr weh?”, fragte er und bewunderte, wie ruhig Klippenstolz doch wirkte, obwohl er verletzt war.


Angesprochen:
Sonnenflamme | Klippenstolz
Erwähnt:
Sonneflamme | Singvogel | Klippenstolz
Zusammenfassung:
Hat mit Sonnenflamme die Nester für die Verletzten vorbereitet und unterhält sich jetzt mit seinem Vater vor dem Heilerbau. (Bitte sagen wenn irgendwo n Logikfehler drin ist, hab den Post 200000 umgebaut oder so XD)

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Wenn ihr einen meiner Charaktere angesprochen oder auf meine Katzen reagiert habt, gebt mir bitte kurz per PN oder Discord bescheid, damit ich zeitnah darauf antworten kann.

Tolle Bilder:
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 49 EmptyMo 25 Apr 2022, 17:09


"Durch deine Augen schaue ich..."
Wisperwind

"...wie durch die Nacht ins All."

DonnerClan | Kriegerin | #073 | *Toyhouse*

Anscheinend war Wisperwind zwischenzeitlich etwas eingenickt, doch schreckte sie sichtbar auf, als der Heilerbau immer voller und enger wurde. Katzen wurden in den Bau getragen, der Lagerplatz wurde unruhig und blinzelnd versuchte die hübsche Bengalkätzin die Informationen irgendwie zusammenzusetzen. Irgendetwas war passiert, was genau konnte sie jedoch nicht sagen. Außer das Buchenfrost und Silberpfote augenscheinlich ein Bad im Fluss genommen und zweiterer sich dabei einen Hinterlauf gebrochen hatte. Unsicher und mit einem ganz üblen Gefühl in der Magengrube, versuchte Wisperwind die Situation irgendwie zu bewerten. Natürlich war sie selbst verletzt, doch rechtfertigte ihr Zustand einen Verbleib im Heilerbau, wo andere den Platz vielleicht eher brauchten? Jetzt, wo der Schock langsam abebbte, fühlte sie sich nur noch matt und die Schmerzen waren auf die Verletzungen beschränkt. Spätestens ab dem Augenblick, an dem Honignase den Bau betrat, rappelte die verletzte Kriegerin sich auf die Pfoten.

Sie war keine Heilerin – beim SternenClan, doch lebte sie schon lange genug im DonnerClan, um ganz klar sagen zu können, dass bei solch einem gefüllten Heilerbau niemand gut gesund werden könnte. „Wäre es vielleicht eine Möglichkeit einige der verletzten vielleicht in den Bau der Ältesten zu verlagern? Dort ist es bei diesem Wetter am geschütztesten. Dann bekommen alle mehr ruhe und niemand wird aufgrund des engen Platzes gestresst.“ Schlug sie zaghaft vor, nachdem Buntpfote den beiden Heilern etwas Beute gebracht hatte. Langsam verlor selbst die ältere Kriegerin den Überblick über all die Katzen, die sich hier auf engsten Raum zusammenrauften. Selbst etwas unruhig versuchte Wisperwind sich so zu setzen, dass sie ihre Verletzung nicht weiter belastete und versuchte an den ganzen anderen Katzen vorbei hinaus auf den Lagerplatz zu blicken. Langsam wurde sie wirklich ungeduldig.

"Kiss me under the light of a thousand stars"

Erwähnt: Toxinstern, Milanschrei
Angesprochen: Primär Milanschrei/Honignase/Enzianpfote

Tldr: Wird unruhig, weil es so voll ist. Schlägt vor, einige der Verletzten in den Ältestenbau auszulagern. Möchte mit Toxin sprechen.

(c) by Moony







Enzianpfote

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Heilerschüler|DonnerClan|#84

Enzianpfote war ein wirklich aufmerksamer Kater. Er war intelligent und lernfähig und eignete sich auch gern neues Wissen an. Da gehörte eine ausgeprägte Auffassungsgabe dazu, um nicht völlig den Überblick zu verlieren. Doch irgendetwas an der Situation ließ ihn etwas hilflos zurück. Er konnte sich nicht daran erinnern je so viele verschiedene Katzen auf einmal im Heilerbau gehabt zu haben. Er verstand nicht so recht, wieso jetzt alles so aus dem Ruder lief, jetzt, wo Eichenblatt nicht mehr an seiner Seite war. Und trotzdem fühlte er sich erstaunlich ruhig, seine Gedanken waren scharf und exakt wie immer. Vielleicht war es auch nur die Müdigkeit, die ihn ein wenig nervös zurückließ. Augenscheinlich hatte er sich im Bezug auf Silberpfote nicht geirrt, der Kater hatte sich tatsächlich einen Bruch zugezogen, was in Verbindung mit der Unterkühlen wahrlich keine geschickte Mischung war. Der Heilerschüler hörte Milanschrei zu, legte dabei den Kopf schief und überlegte. Binsen hatten sie definitiv nicht im Heilerbau, da war er sich sicher. Aber ein paar Äste hatte er zuvor entdeckt und vielleicht wäre einer davon stabil genug, um das Bein des anderen Schülers zu schienen.

Geschickt schlängelte er sich zwischen den Katzen hindurch, tauchte in die Felsspalte ein und musste erneut einen Augenblick Inne halten, als der Geruch seiner Mentorin seine Sinne überflutete. Wahrscheinlich würde es noch einige Sonnenaufgänge – wenn nicht sogar Blattwechsel dauern, bis dieser letzte Überbleibsel von ihr verloren ging. Entschieden schüttelte er den Kopf, steckte den Kopf tiefer in den Spalt hinein und griff mit den Zähnen einen Ast, der theoretisch passen könnte. Vielleicht ein wenig zu lang, aber das würde man schon irgendwie hinbekommen. Ohne dabei auf die Nase zu fallen brachte Enzianpfote seinen Ast, und noch einen weiteren, der ebenfalls eine gute Länge hatte, in Sicherheit, legte ihn neben Milanschrei ab und nickte anschließend, als er hörte, wie dieser davon sprach, dass sie wohl oder übel später nach Kräutern suchen mussten. Die Vorräte würden so wie sie waren wahrscheinlich wirklich nicht mehr lange halten. Aber Milanschrei hatte recht, keiner wusste, wann er zum WindClan zurückkehren konnte – und Enzianpfote war wirklich der Letzte, der es gutheißen konnte einen Clan lange ohne seinen Heiler zurückzulassen. Bald würde er allein zurechtkommen müssen. Spätestens wenn sie gemeinsam die Kräutervorräte wenigstens ansatzweise bestückt hatten.

Nach einigen Augenblicken des Nachdenkens hatte der Heilerschüler einen Entschluss gefasst, sein eigenes Nest am Eingang zur Lichtung war besetzt, würde wahrscheinlich auch noch weiter besetzt bleiben und so stieß er Milanschrei mit der Nase an und deutete auf die Felsspalte in der Eichenblatts Nest verborgen lag. Ohne auf eine Antwort zu warten schob er ihr altes Nest beiseite – brachte es jedoch nicht weg. Mit einer Pfote zog er einen Büschel des neuen Nestmaterials zu sich, bildete daraus ein provisorisches Nest und nickte dem WindClan-Heiler mit ernster Miene zu. Das währenddessen Buntpfote auch noch eingetreten war, bemerkte er erst, als er Geruch der Beute den Geruch der Katzen im Heilerbau für einen Augenblick übertönte. Wann hatte Enzianpfote das letzte Mal gegessen? Mit einem dankbaren Nicken schnappte er sich beide Beutestücke und legte diese vor das Übergangsnest, welches er für Milanschrei angefertigt hatte und trat anschließend wieder zu Honignase und den anderen Heilerkater.

Überrascht nahm er die Stimme von Wisperwind auf, blickte sie mit schiefgelegtem Kopf an und suchte anschließend den Blick von Milanschrei. Die Kriegerin hatte eventuell recht. Der Ältestenbau war gut geschützt und Dunkelfuß war der einzige Kater, der in diesem Bau lebte. Sicherlich hatten sie die Möglichkeit ein paar seiner Clankammeraden dahin auszulagern. Und dann konnte er auch bei ihnen schlafen und sie im Auge behalten, während der WindClan-Kater die Katzen im Heilerbau beobachtete. Fragend schaute er erst Milanschrei und dann Honignase an, während er halb zustimmend, halb unsicher mit den Schultern zuckte.


» Erwähnt: Milanschrei, Eichenblatt, Wisperwind, Honignase, Buntpfote, Silberpfote
» Angesprochen: //
» Ort: Heilerbau
» tldr: Holt ein paar Äste, um Silberpfotes Bein zu schienen. Baut Milanschrei ein Nest an der Stelle, wo zuvor Eichenblatts war. Bringt die Beute dahin, die Buntpfote ihnen gebracht hat. Findet die Idee von Wisperwind nicht schlecht und denkt darüber nach, dass er dann selbst auch im Ältestenbau schlafen kann.


»Sprechen« | Denken | Katzen

und trotzdem hättest du für mich nicht "richtiger" sein können






DonnerClan | Krieger | #025 | *Toyhouse*
Aus irgendeinem Grund hatte Falkenschwinge Angst. Er spürte den Herzschlag des anderen an seiner Brust, spürte wie seine Brust sich hob und senkte und doch war sein bester Freund unangenehm kühl. Hoffentlich konnte seine Körperwärme ihn etwas unterstützen. Zufrieden bemerkte der goldbraune Kater, wie Buchenfrost sich näher an ihn drückte. Ob nun bewusst oder aufgrund der Wärme, die er selbst ausstrahlte, wusste er nicht. Trotzdem flatterte es einen Augenblick in seiner Brust, etwas, was den Krieger irritiert zurückließ. Machte er sich wirklich solche Sorgen um seinen besten Freund? Oder wurde er einfach wahnsinnig, weil er in Gedanken immer noch bei der Geschichte mit Rosenträne war. Seufzend schüttelte Falkenschwinge den Kopf, blendete alle anderen im Heilerbau aus und fragte sich dabei, ob es wirklich zielführend war, so viele Katzen in einem Bau zusammenzuscharren oder, ob das die Effektivität der Heilung beeinflusste.

Während er sich also mäßig erfolgreich den Kopf zerbrach, begann der Leib unter ihm langsam die ersten Lebenszeichen zu senden. Falkenschwinge bemerkte diese jedoch erst, als Buchenfrost sich anspannte und anscheinend versuchte sich auf irgendetwas zu konzentrieren – oder die Augen zu öffnen. Oder er musste ganz dringend auf den Schmutzplatz, ganz sicher war der Kater mit der roten Tigerung sich dabei nicht. Anscheinend war es zweiteres, denn nur Augenblicke später öffnete sein Freund die Augen und blinzelte angestrengt. Und Falkenschwinge hatte wirklich alles erwartet. Dass er nach Silberpfote fragte, sich über ihre Position lustig machte oder die Gesamtsituation herunterzuspielen versuchte. Doch nichts davon geschah. Viel mehr verließ ein äußerst taktloser Witz die Lippen Buchenfrost. Etwas, wofür er ihn gerne eine übergezogen hätte. Unter anderen Umständen wäre er sicherlich entweder eingestiegen oder hätte sich weggeschmissen wie ein junger Schüler, doch hatte Buchenfrost ihm einen Schrecken eingejagt, der ihm auch jetzt noch in den Knochen lag. „Idiot.“ Zischte er stattdessen, legte seine Stirn kapitulierend auf dem Schulterblatt seines Freundes ab und schnaubte amüsiert. Nur, um anschließend die Stirn in Falten zu legen, als sich eine Ernsthaftigkeit in die Stimme Buchenfrosts stahl, die er nur selten dort vernahm. Das etwas passiert sein musste war ihm bewusst. Aber was genau?  Hilflos versuchte er im Gesicht seiner Schwester etwas zu lesen, irgendetwas, was ihm einen Anhaltspunkt war, was überhaupt Sache war, wieso Honignase so ein Geheimnis daraus machte und über was genau sie eigentlich bescheid wusste.

"the warrior who's a bit too fast"
Erwähnt: Honignase, Rosenträne, Milanschrei, Buchenfrost
Angesprochen: Buchenfrost

Tldr: Passt auch Buchenfrost auf und fragt sich, was überhaupt passiert ist.





~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


Weißt du...
Dieser Clan braucht dich.
Und ich brauche dich auch, Eichenblatt.

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Raiden Shogun
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Raiden Shogun


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 49 EmptyDi 26 Apr 2022, 15:04



But a thing isn’t beautiful because it lasts.
Farnsee

Königin | 267 | DonnerClan


Leise verabschiedete sich Farnsee von Farbenjäger und blickte ihm einige Momente lang nach. Ein Lächeln lag auf ihrem Gesicht, als sie dies tat, denn sie konnte zeitig nicht glücklicher sein. Der Krieger nahm seine Pflichten als Vater ernst, was der gemusterten Kätzin eine große Freude brachte. Das bedeutete nämlich, dass sie eine gute Entscheidung getroffen hatte, was Kater anging. Die Liebe, die sie gefunden hatte, passte dieses Mal durch und durch.
Nach einigen Herzschlägen wandte sich die Königin wieder ihrem Nest zu und seufzte müde. Zu ihrem Glück war Rotjunges wieder leiser geworden, weshalb sie ihm sanft die Ohren putzte. Nur zu gut wäre dieser Moment, um die Augen wieder zu schließen und die Ruhe zu nutzen, um etwas zu schlafen. Doch Farnsee war nun auch ganz alleine mit den Jungen, etwas, dass unglaublich verlockend war.

»Ihr könnt mich vermutlich noch nicht gut hören, geschweige denn meine Worte verstehen, aber wenn ihr es irgendwann tut, solltet ihr meine Stimme kennen.«
Farnsees Schweif legte sich liebevoll um die drei Bündel und für einige Momente schwieg sie. Irgendeine Geschichte könnte sie ihnen doch bestimmt erzählen, auch wenn sie sich nicht erinnern würden. Doch was für eine?
»Eines Tages werdet ihr den DonnerClan so richtig kennenlernen und bei den Ältesten um Geschichten betteln. Die haben bestimmt etwas mehr drauf als ich, doch mir fällt auch die ein oder andere ein. So kenne ich ganz viele Geschichten über Schüler, die Unsinn machen, oder Krieger, die ihren Clan verteidigen. Die werde ich euch alle einmal erzählen, versprochen.«
Gähnend machte es sich Farnsee in ihrem Nest gemütlich und legte ihre Schnauze in der Nähe der drei Bündel ab. Tief atmete sie ein, dann presste sie die Luft erschöpft aus ihrem Körper, nur um dann normaler weiter zu atmen.
»Aber jetzt bin ich auch etwas zu müde.«
Damit seufzte Farnsee noch einmal, zog ihre Jungen näher und atmete friedlich vor sich hin, bis sie wieder eingeschlafen war.
Reden | Handeln | Denken | Andere
I Can't Control Their Fear, Only My Own.
All by Esme


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