Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Honignase
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Ahornblatt
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattleere

Tageszeit:
Monduntergang [18.05.]

Tageskenntnis:
Auch wenn der Schneesturm sich gelegt hat, ist es immer noch kalt und windig. Nach wie vor liegt eine Schneeschicht über Baumkronen und Hügeln. Die Beute hat sich zurückgezogen. Wald und Wiesen scheinen zu ruhen. Manchmal wird der Schnee durch einen Windstoß verweht, aber alles in allem wirkt es ruhig. Die Jagd ist für alle Clans zu einer Herausforderung geworden.


DonnerClan Territorium:
Die Äste ächzen unter dem Gewicht des Schnees und der Waldboden ist von einer weißen Schicht bedeckt. An manchen Stellen ist der Schnee gefroren und die meisten Bäche sind mit Eis bedeckt. Die Beute kommt nur wenig nach draußen, aber immerhin ist sie jetzt leichter aufzuspüren als im vorangegangenen Schneesturm.


FlussClan Territorium:
Der Boden ist weitgehend mit Schnee bedeckt und der Fluss gefroren. Einer Kriegerkatze sollte es jedoch möglich sein, das Eis an den schwächeren Stellen zu durchbrechen, um den einen oder anderen Fisch zu fangen. Auch die Landbeute kehrt langsam zurück, auch wenn sie nicht sonderlich einfach zu fangen ist.


WindClan Territorium:
Auf dem Hochmoor wirbelt der eisige Wind den Schnee immer wieder auf und sorgt für kältere Temperaturen. Unter dem Schnee hat sich außerdem eine Eisschicht gebildet, die die Jagd auch Kaninchen besonders für unerfahrene Katzen zusätzlich erschwert.


SchattenClan Territorium:
Auch hier ist der Boden gefroren und von einer Schneeschicht bedeckt. Die Jagd beschränkt sich in der Blattleere auf Vögel und kleinere Säugetiere, die es ihren Jäger*innen aber gar nicht so einfach machen. Im Nadelwald ist es windgeschützter als auf den offenen Flächen des Territoriums und auch ein wenig einfacher an Beute zu kommen.


WolkenClan Territorium:
Mit Nachlassen des Schneefalls wird die Jagd auf Vögel zumindest ein klein wenig einfacher. Die gefiederte Beute hält sich weiterhin vor allem im Schutz der Bäume und häufig in Bodennähe auf. Die nasse Rinde der Bäume macht das Klettern und die Jagd in den Baumwipfeln für unerfahrene Katzen besonders schwierig.


Baumgeviert:
Die Äste der vier mächtigen Eichen sind von Schnee bedeckt. Von Wind und Wetter zeigen sich diese jedoch unbeeindruckt. In der Senke und auf dem Großfelsen liegt Schnee. Vereinzelte Beutetiere haben sich in den Schutz des Unterholzes zurückgezogen, kommen aber nur selten ins Freie.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es nach wie vor kalt und nass. Während an ruhigeren Plätzen Schnee liegt, ist dieser auf den Straßen rasch zu einer Art schmutzigem Schneematsch geworden. Zweibeiner und Hunde gehen allerdings eher kürzere Runden, was das Leben von Katzen auf den Straßen ein klein wenig sicherer macht. Dennoch stellen Monster, fremde Katzen und streunende Hunde wie immer eine Gefahr dar. Auf dem Schwarzstrom hat sich eine dicke Eisschicht gebildet.


Streuner Territorien:
Eine weiße Schneeschicht bedeckt das Land und auf offenem Gelände sorgt der kalte Wind nach wie vor für eisige Temperaturen. Immerhin hat sich der Schneesturm gelegt und bewaldete Gebiete sind ein wenig besser vor Wind geschützt. Die Jagd auf verbleibende Beute ist dennoch schwierig. Abenteuerlustige Hauskatzen sind bei diesem Wetter selten, aber Streuner sind durchaus immer wieder anzutreffen.


Zweibeinerort:
Bei unangenehmen und kaltem Wetter bleiben die meisten Hauskätzchen lieber in den Nestern ihrer Zweibeiner. Dort können sie sich in ein Kissenkuscheln, neben dem Ofen liegen und täglich Futter aus ihrem Napf fressen. Kaum ein Hauskätzchen wagt sich bei diesem Wetter in den Garten und noch weniger darüber hinaus.

 

 DonnerClan Lager

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Lily
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 50 EmptyDi 26 Apr 2022, 15:09

Schneeflocke
Kriegerin • DonnerClan • 14 Monde • #018



cf.: Lichtung (Grenze)

Schneeflocke hatte bemerkt, wie der sonst so selbstbewusst strahlende Haselsturm plötzlich etwas unsicher auf seinen Pfoten stand, als die Kätzin ihm dabei half, den kalten Schnee im Pelz loszuwerden. Wahrscheinlich hatte er nicht damit gerechnet, dass die Kriegerin ihm so nah kommen würde und auch die Kleinere war verwundert darüber, wie sehr sie den Kontakt zu dem großen braunen Kater eigentlich genoss. Ihr gefiel, dass er so optimistisch und entspannt durchs Leben ging und diese Energie übertrug sich sofort auf die weiße Kätzin, was sie sehr schätzte. Er war ähnlich selbstsicher und aufgeschlossen wie ihr Bruder Kieseljäger, was ihr sofort ein sehr angenehmes familiäres Gefühl gab. Doch natürlich sah sie Haselsturm nicht in einem ähnlichen Licht wie ihren Bruder… Richtig? Nein, Haselsturm entzückte sie auf eine andere Art und Weise, auf seine ganz eigene Art und Weise – auch wenn sie dieses Gefühl noch nicht wirklich zu deuten wusste. Schneeflocke hoffte, die beiden Kater würden sich gut verstehen, auch wenn sich das leise Gefühl in ihr Unterbewusstsein schlich, dass es da noch Probleme geben könnte… Zumindest, wenn der schwarzweiße Kater sie weiterhin so sehr vor anderen männlichen Individuen in Schutz nehmen würde, wie er das noch zu deren Schülerzeit getan hatte. Die weiße Kätzin schnaubte bei dem Gedanken etwas betroffen und fühlte ihr Fell kribbeln, denn sie war sich sicher, dass sie mittlerweile selber mit unerwünschten Verehrern umgehen konnte – außerdem, Haselsturm meinte es eh nicht so ernst und machte nur Späße… Zumindest glaubte sie das.

Der braune Kater bedankte sich bei ihr und folgte ihr nun wieder erhobenen Hauptes weiter durch den Schnee – der Morgen dämmerte mittlerweile schon und die Zweige der blattlosen Baumkronen leuchteten aufgrund der langsam aufgehenden Sonne auf. Die Schneedecke glänzte hell und der Sturm hatte sich endlich gelegt. Sie sich bahnten stetig ihren Weg durch den kühlen Wald, jedoch machte Haselsturm einen Abstecher, um zu Jagen. Auch Schneeflocke sog die Luft ein, konnte jedoch kein Anzeichen von Beute wahrnehmen - zumindest nicht auf dem ersten Blick. Der getigerte Krieger hatte sich ein Stück entfernt und Schneeflocke hoffte, er würde fündig werden, damit sie nicht völlig leer aufgingen nach Honignases Anweisung. Sie hingegen fühlte sich zu müde, um den Versuch zu wagen, sich ebenfalls weiter zu entfernen und ihr Glück zu versuchen. Stattdessen hielt sie ihre Sinne geschärft für den Fall, auf dem Weg würde ihr etwas in die Quere kommen, auch wenn das unwahrscheinlich war. Die Chance auf Beute standen eh schlecht und trotzdem fühlte Schneeflocke ihre kleinen Pfoten unangenehm prickeln beim Gedanken daran, dass sie nicht ihr Bestes gab um Nahrung für den Clan zu besorgen. Umso erfreuter war sie dann, als Haselsturm sie von ihren destruktiven Gedanken ablenkte, indem er sich wieder zu ihr gesellte und eine kleine Maus in seinem Maul trug. Sie war zwar recht mickrig, jedoch definitiv besser als gar nichts. Sie schnurrte und lächelte dem Kater ermutigend zu, so, als würde sie sagen wollen, wie stolz sie auf ihn sei. Mittlerweile waren sie fast am Lager angekommen, Honignase war bereits seit einiger Zeit durch den Ginstertunnel verschwunden und auch die weiße Kätzin konnte bereits die bekannten Gerüche des DonnerClans verspüren. Sie nahm die tiefe Stimme des braunen Katers neben ihr wahr, der durch das Stück Beute hindurch sprach und ihre Ohren zuckten interessiert. Sie nickte hastig auf seinen Vorschlag hin, bahnte sich jedoch bevor sie zu Sprechen begann erst einmal den Weg durch den Lagereingang, da Haselsturm ihr den Vortritt ließ. Wie höflich... Ein Schnurren erklang aus ihrer Kehle, als sie dann auch noch sein Kompliment wahrnahm und Wärme breitete sich in ihr aus. Irgendwie mag ich ihn ja schon.

Schneeflocke verschluckte sich an den Worten, die sie gerade noch sorgfältig zurechtgelegt hatte, um sie an Haselsturm zu richten, als sie ihren Blick über das Lager schweifen ließ. Für diese Uhrzeit war die Lichtung in heller Aufruhr und es wuselte nur so vor Katzen vor dem Heilerbau, was nie ein gutes Zeichen war. Die weiße Kätzin warf einen sorgenvollen Blick auf den riesigen, braunen Kater, der sich neben ihr platziert hatte, nachdem er ebenfalls durch den Tunnel geschlendert war. Sie konnte nicht ausmachen, was geschehen war, doch das Lager strömte vor negativer Energie und Angstgeruch. Wo ist Honignase? Sie sah verzweifelt von einem Krieger zum nächsten und hielt dabei gleichzeitig Ausschau nach Kieseljäger. Ihr Herz blieb stehen, da sie befürchtete, ihm könnte etwas zugestoßen sein, als sie unterwegs gewesen war - sie würde sich niemals verzeihen können, wenn sie nicht da gewesen wäre, um ihm zu helfen. Sie machte nervös ein paar Schritte hin und her und reckte ihren Kopf in die Höhe, um mit ihren Augen die gesamte Lichtung abzusuchen. Ihre Schwanzspitze zuckte nervös hin und her und ihre Krallen waren im Alarmmodus ausgefahren, doch letztendlich entdeckte sie seine bekannte Fellmusterung an der Kinderstube. Sie wirbelte herum und blickte wieder in Haselsturms goldene Augen. „Ich fürchte, die Katzen im Heilerbau können deine Maus gebrauchen...“, murmelte sie mitfühlend und fühlte sich nun noch schuldiger, dass sie selber nichts gefangen hatte. Sie suchte verzweifelt in seinem Blick nach Antworten für all das, was gerade geschah, doch auch der große Kater konnte nicht wissen, was das Problem war – war wahrscheinlich genauso verwirrt, wie sie es das war. Etwas zittrig machte sie ein paar weitere Schritte auf ihn zu und presste kurz ihren Kopf in sein buschiges, warmes Brustfell, da sie nun einfach nur nach Nähe und Sicherheit suchte. Sein Duft umhüllte sie und sie schaltete für einen Augenblick lang einfach all ihre Gedanken ab. Schneeflocke machte sich nicht allzu viele Gedanken, dafür war sie viel zu geschockt, doch nach ein paar Herzschlägen entfernte sie sich wieder leicht und schenkte ihm einen sanften Blick aus ihren verschiedenfarbigen Augen. „Ent-… Entschuldige.“ Die Kätzin schüttelte sich etwas, um wieder klare Gedanken zu fassen. Sie bereute ihre Handlungen nicht, doch sie konnte verstehen, wenn es etwas plötzlich und unerwartet erschien – die Kriegerin fühlte sich total hilflos und wollte einfach nur wissen, was geschehen war, weswegen sie sich nun auch herumdrehte und den braunen Kater mit einem Zeichen ihres Schweifs jedoch ein einlud, ihr zu folgen, wenn er wollte. Sie sah über ihre Schulter zu ihm und blinzelte ihm ein wenig entschuldigend zu, bevor sie sich auf den Weg durch die Katzenmengen zur Kinderstube machte. Warmes Licht durchströmte das Lager und tauchte alles in ein sanftes Orange. Die ganzen unterschiedlichen Gerüche überfluteten ihren Nase und sie wünschte sich, sie könnte sich in ein warmes, stilles Nest legen und einfach die Augen schließen und alles vergessen. Schlaf war nun jedoch undenkbar. Ihre Pfoten schnellten über den eisigen Boden, bis sie vor ihrem Bruder Halt machte. Ihre sorgenvollen Augen durchbohrten ihn und sie suchte seinen beruhigenden gelblich-grünen Blick. „Kieseljäger! Ich bin so froh, dass es dir gut geht“, sie schmiegte sich schnurrend seicht an seine Flanke und ihr Schweif war hoch erhoben vor Erleichterung. „Was ist passiert? Hast du mitbekommen, was passiert ist?“ Ihre Stimme war zittrig bei diesen Worten und sie ließ vom Kater ab und sah sich wieder unruhig im Lager um. Aus der Kinderstube waberte der Geruch neu geborener Jungen und warmer Milch zu ihr herüber, was einen sehr starken Kontrast zum allgemeinen Bild des Lagers darstellte. Ihr Hals wurde trocken beim Kopfkino, welches sich in ihr abspielte.
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Erwähnt: Honignase, Haselsturm, Kieseljäger
Angesprochen: Haselsturm, Kieseljäger
Ort: Lagereingang ► Kinderstube
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tldr.: Ist froh über Haselsturms Beute. Genießt seine Aufmerksamkeit und geht ins Lager. Betrachtet die Lage und ist verzweifelt. Schmiegt sich kurz in Haselsturms Brustfell und läuft dann zu Kieseljäger, um ihn zu fragen, was passiert ist.

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

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Schneeflocke by @Stein (thanks ♥)
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 50 EmptyDi 26 Apr 2022, 23:38


M
ilanschrei

WindClan | Heiler | #059

”I truly try to do my best as a healer and a warrior…”

Milanschrei wollte fast schon dazu ansetzen, Honignase zu widersprechen. Danke nein, ich brauche kein Nest im Heilerbau, wollte er sagen, doch gerade als er das Maul öffnete, hörte er die krächzende Stimme Buchenfrosts und spitzte die Ohren. Allerdings fiel ihm glatt fast die Kinnlade herunter als er hörte, was der Krieger da so von sich gab. Wahrscheinlich war er noch ganz verwirrt und so musste der WindClan-Heiler doch glatt ein wenig schmunzeln, auch wenn er sich bemühte, es nicht zu zeigen, denn sie waren in einer schweren Lage. Es war jedoch schön zu sehen, dass sich der DonnerClan aber resilient zeigte. Dann jedoch wurde auch Buchenfrost wieder ernst und Milanschrei merkte, dass die Stimmung einen schwermütigen Klang angenommen hatte. Bisher hatte ihm niemand erzählt, was mit dem Kater und Silberpfote überhaupt passiert war und scheinbar war das nicht für seine Ohren bestimmt. Damit konnte er gut leben, schließlich gingen ihn die Geheimnisse des DonnerClans nichts an. Dennoch machte es ihm erneut deutlich, dass er hier nicht zu Hause war. Durch das Verhalten, das Igelbiss ihm zuvor gezeigt hatte, indem er ebenfalls nicht mit der Sprache rausgerückt war, ließ Milanschrei jedoch zusätzlich etwas angefressen zurück. Ihm war schon bewusst, dass er nicht erwarten konnte, alles zu erfahren, aber irgendwie hoffte er doch, in seinem Leben an den Punkt zu kommen, wo er nicht einfach nur Heiler war. An dem ihm andere anvertrauten, weil sie das wollten. Unbewusst wanderten seine Gedanken hin zu Sperlingsfeder und ihrem Gespräch. Milanschrei konnte nicht sagen, dass er wirklich besonders viele Freunde hatte und er war meist zu beschäftigt, um sich einfach mal hinzusetzen und ein Gespräch zu führen. Trotzdem wollte er sich mehr von dieser Seite zeigen - der, in der er auch ein normaler Kater war. Aber all das war jetzt gerade nicht wichtig, auch wenn es ihn schmerzte, hier der Außenseiter zu sein.
Während er sich in diese Ecke gedacht hatte, hatte Wisperwind sich zu Wort gemeldet und hatte den Vorschlag gemacht, einige der Verletzten mit Enzianpfote in den Ältestenbau umzusiedeln. Eifrig hatte der Schüler angefangen, ihm doch tatsächlich ein Nest im DonnerClan-Heilerbau einzurichten und nach Ästen zu suchen, mit denen sie Silberpfotes Bein stützen konnten. Hilflos konnte Milanschrei nur aus den Augenwinkeln dabei zusehen und brachte es nicht übers Herz, Enzianpfote zu widersprechen. Er wollte wirklich nicht hierbleiben. Es war voll, und nicht ansatzweise so ruhig wie in seinem eigenen Bau. Diese Zerrissenheit darüber, allein sein zu wollen, aber gleichzeitig nicht einsam zu sein, brachte ihn womöglich noch um den Verstand. Aber bevor er sich darin vertiefen konnte, wurde er von dem leichten Stupser an seiner Schulter abgelenkt. “Danke Kleiner”, murmelte er und schaute Enzianpfote dabei zu, wie er der Schülerin, die ihnen Beute brachte, die zwei Mäuse abnahm. Sein Magen knurrte schon seit einer Weile, aber wirklich Appetit hatte er nicht. Dennoch nickte er Buntpfote freundlich zu und nahm sich vor, zumindest einige Bissen zu nehmen, wenn der DonnerClan ihm schon so großzügig begegnete und ihm Nest und Beute stellte. Es war vermutlich das Mindeste, was sie für seine Hilfe tun konnten, aber trotzdem hatte Milanschrei nicht das Gefühl, als würden sie ihn lediglich nur ausnutzen wollen. Besonders wenn Enzianpfote derjenige gewesen war, der nach ihm rufen lassen hat.
Der WindClan-Heiler verzog nachdenklich das Gesicht. “So könnte es gehen. Wenn wir vorerst die auslagern, die sich gut bewegen können und vielleicht ähnlich behandelt werden müssen. Enzianpfote, was sagst du dazu, wenn du Frostglut und Wisperwind mit rüber nimmst? Dann kannst du dir entsprechend schon etwas gegen mögliche Entzündungen mitnehmen. Außerdem kannst du dich dann auch dort um Sonnenflamme kümmern. Ich würde Silberpfote und Buchenfrost hier im Auge behalten, wenn dir das Recht ist.” Milanschrei wollte nicht einfach die Entscheidungen treffen, schließlich war er nur zur Unterstützung hier, aber dies war seine Meinung dazu. Und wenn Enzianpfote nicht auf sein eigenes Urteil vertrauen konnte, war er noch nicht bereit dafür, alleine für seinen Clan zu sorgen. In gewisser Weise war das hier auch ein Test für den Heilerschüler und der SternenClan würde sicher seine wachsamen Augen auf sie gerichtet haben. Doch er war zuversichtlich, dass der Jüngere diese Verantwortung übernehmen konnte.

Erwähnt: Enzianpfote, Honignase, Buchenfrost, Buntpfote, Frostglut, Wisperwind, Igelbiss, Silberpfote, Sperlingsfeder
Angesprochen: Enzianpfote, Honignase
Standort: DC-Heilerbau
Sonstiges: --
Zusammenfassung: Spricht mit Enzi und Honig über die Heilerbausituation.

”But sometimes it just feels to much to handle.”


reden | denken | handeln | Katzen | Art






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Please take me with you
I’ll follow you even to the end of the world...

- Don't Go // EXO



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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 50 EmptyMi 27 Apr 2022, 13:27

Lichterglanz

Kriegerin | DonnerClan



Meine Schweifspitze zuckte leicht. Primelnase schien sich weniger Sorgen wegen Tulpenfluss zu machen, auch wenn sie meine Unverständnis gegenüber der cremefarbenen Kätzin zu teilen schien. Zumindest für den Moment beruhigte mich das auch ein wenig. Wenn seine ehemalige Mentorin auch einen negativen Einfluss auf Frostglut nehmen könnte, würde sie ihm - zumindest wenn sie ihn nicht direkt wieder in so eine Situation wie in der letzten Blattleere hineinzog. Ich konnte nur hoffen, dass mein Bruder inzwischen alt genug war, um sich dann von ihren Handlungen zu distanzieren. Allerdings hatte ich auch gehofft, dass er sich nach seiner Kriegerzeremonie von ein wenig weiter von ihr entfernen würde.
Trotzdem ... Vielleicht hatte Primelnase Recht und ich brauchte mir jetzt nicht zu viele Sorgen machen. Regeln waren wichtig und ich konnte nur hoffen, dass mein Bruder das nicht so schnell vergaß. Mitunter würde es helfen, wenn ich noch einmal versuchte, mit ihm darüber zu sprechen. Vielleicht nicht direkt über Tulpenfluss, wenn das so ein aufgeladenes Thema war, sondern über die Regeln selbst. Mein Blick flog noch einmal zum Heilerbau, bevor ich mich wieder meiner Gesprächspartnerin zuwandte. Vermutlich hast du Recht, seufzte ich. Aber seit Dornenjunges gestorben ist, mache ich mir Sorgen. Tulpenfluss war immer schon ein wenig anstrengend, aber ich hoffe einfach, Frostglut weiß, was er tut. Mein rechtes Ohr zuckte leicht. Aber lass uns über etwas anderes reden. Vielleicht komme ich dann auf bessere Gedanken.
Diesen Wunsch erfüllten Primelnase und die Umstände mir sofort, auch wenn die Rückkehr meiner Clankamerad*innen wohl weiteren Anlass zur Sorge bot. Mein Körper spannte sich leicht an. Ja, was war das nur für eine Blattleere? Eigentlich war die letzte Blattleere auch nicht sonderlich gut gewesen und erneut flogen meine Gedanken zu Tulpenfluss. Bei manchen Katzen wundert es mich nicht, wenn die Kriegerahnen nicht glücklich über ihr Verhalten wären, kommentierte ich, bevor ich den Gedanken wieder beiseite schob. Aber es gibt keinen Grund, warum dann andere mit ihnen leiden sollten. So unfair war der SternenClan doch bestimmt nicht, oder? Etwas unruhig begab ich mich in eine bessere Position, ehe mich ich versuchte, mich wieder ein wenig zu entspannen.
Primelnases ansteckendes Lächeln kam mir dabei zur Hilfe, auch wenn ich mir über das Gesprächsthema nicht ganz sicher war. Diesmal mit einem Grinsen wandte ich nun erneut den Blick dem Heilerbau zu. Bislang hatte ich noch nicht wirklich über Milanschreis Aussehen nachgedacht, aber im Grunde hatte meine Gesprächspartnerin doch Recht, oder? Er war ein hübsch getigerter Kater und wäre er nicht Heiler gewesen, hätte er bestimmt keine Probleme gehabt, eine Kätzin fürs Leben zu finden. Ich denke schon, miaute ich nachdenklich, aber nicht ganz überzeugt. Er ist schon hübsch. Meine Gedanken ratterten, als ich den Blick über die Lichtung schweifen ließ und versuchte, die Katzen aus unserem eigenen Clan durchzugehen. Rabenstolz fand ich eigentlich nicht schlecht. Primelnase selbst sah auch nicht schlecht aus. Ich schob den Gedanken beiseite und konzentrierte mich auf die Kater. Marderfang sieht aber auch nicht schlecht aus, miaute ich dann. Oder was meinst du?


reden | denken | handeln | Katzen
Sonstiges: Unterhält sich mit Primelnase

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 50 EmptySo 01 Mai 2022, 16:35


Feuerfunke

DonnerClan » Krieger « #91


Sandkuhle [DC Territorium]«

Der Weg zum Lager war zwar ein kurzer, doch durch den vielen Schnee und seine kalten Pfoten beschwerlich. Feuerfunke schnaubte hin und wieder, insbesondere wenn etwas Schnee von den Ästen über ihnen geweht wurde und ihm gegen die Nase wirbelte. Wie Funkenpfote wohl mit der Kälte klar kam? Kurz warf der Krieger einen Blick in dessen Richtung, fragte allerdings nicht laut.
»Wie wäre es damit: bis zu unserem nächsten Training hörst du dich mal ein wenig um. Bestimmt gibt es Krieger und ältere Schüler, die dir Tipps für ein paar Angriffe geben wollen, und dann kannst du nächstes Mal versuchen, diese gegen mich zu verwenden. Damit ich deine Kampfzüge nicht direkt durchschauen kann.«
Die Idee war Feuerfunke vor dem Ginstertunnel gekommen, weshalb er auch davor innegehalten hatte, um sie mit Funkenpfote zu teilen. Sein Wissen über Kampftechniken würde bald erschöpft sein, doch mit dem Instinkt, den Funkenpfote dafür hatte, könnte dieser solche Tipps bestimmt auf irgendeine Art umsetzen. Für das spätere Training würde sich der Krieger dennoch nach einem Kampfpartner umsehen müssen, auch wenn er nicht ansatzweise wusste, wen er da am besten fragen könnte. Toxinstern würde mit Silberpfote vielleicht demnächst noch einmal raus wollen, also würde Feuerfunke es zumindest mit seinem alten Freund versuchen. Schaden konnte die Frage kaum.
Wenig später setzte Feuerfunke seine Pfoten durch den Ginstertunnel und dann auf den Lagerplatz. Ohne auf die Stimmung zu achten, wandte er sich ein letztes Mal an Funkenpfote.
»Nimm dir etwas Beute und teile sie dir mit einem anderen Schüler. Bis zum nächsten Training solltest du dich gut ausruhen!«
Freundschaftlich zuckte seine Schwanzspitze über die Schulter des jungen Katers, dann wandte er sich ab und tappte davon.
Mit jedem Schritt, den Feuerfunke tat, hatte er das seltsame Gefühl, dass etwas nicht stimmte. Langsamer werdend wandte der feuerrote Tigerkater den Blick in die verschiedensten Richtungen, hörte das Gemurmel des Clans und spürte auf einmal die gesamte Anspannung einer ihm unbekannten Situation auf seinen Schultern lastend. Irgendetwas war während seiner Abwesenheit vorgefallen und natürlich wusste er nicht, was es war.
Erleichtert blickte er zu Lichterglanz und Primelpfote, die sich in der Nähe des Kriegerbaus unterhielten. Vielleicht konnten die beiden ihm ja aushelfen? Von allen Katzen, die er gerade erblicken konnte, schienen sie am ruhigsten zu sein, vielleicht konnten sie ihm also alles erklären?
»Seid gegrüßt, Lichterglanz, Primelpfote.«
Feuerfunke blieb vor den beiden stehen und neigte den Kopf jeweils vor der angesprochenen Kätzin. Die Verwirrung war ihm deutlich ins Gesicht geschrieben und das Zucken seines Schweifes zeugte von der Unruhe, die das Lager ihm gab.
»Ist etwas vorgefallen, während ich trainieren war?«

Kommt vom Training ins Lager und gibt Funkenpfote noch eine Aufgabe mit. Bemerkt wenig später die angespannte Stimmung und fragt Lichterglanz und "Primelpfote", was geschehen ist. « Zusammenfassung

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Rosenträne

DonnerClan » Kriegerin « #104


Dunkelfuß schien mit ihrer Anwesenheit einverstanden zu sein. Sogleich zogen sich die Lippen der Kriegerin noch weiter in die Höhe, sodass ihr Lächeln umso strahlender war. Der Älteste war nah dran mit seiner Vermutung, denn sie war tatsächlich in den schönsten Traum ihres Lebens erwacht, nicht aus.
»Es gibt da einen wunderbaren Kater mit dem ich vielleicht, vielleicht auch nicht, ein wundervolles Leben angefangen habe.«
Schnurrend ließ sie ihren hellen Blick nach Buchenfrost durch das Lager gleiten, konzentrierte sich allerdings schnell wieder auf Dunkelfuß. Ihr Herz pochte hart gegen ihre Brust, als sie die Sehnsucht nach ihrem Geliebten verspürte.
Als der Älteste sie darüber informierte, dass Farnsee Junge geworfen hatte, zersprang es beinahe vor Aufregung.
»Mein geliebtes Tantchen hat erneut Junge bekommen? Oh, wie wunderbar.«
Es war eine Seltenheit, Rosenträne auf diese Art sprechen zu hören, doch die Euphorie über ihre möglichen eigenen Jungen war einfach zu groß. Bevor sie dazu noch etwas sagen konnte, tauchte Knospenfrost bei ihnen auf. Freundlich begrüßte Rosenträne ihre Baugefährtin mit einem Schnurren. Die Kätzin schien auch an den Jungen interessiert zu sein.
»Nein, noch nicht, aber spätestens, wenn meine eigenen hier sind, werde ich sie wohl sehen.«
Rosentränes Schnurren wurde lauter und triumphierend sah sie in die Runde.
»Ganz Recht, meine eigenen! Ich erwarte nämlich auch welche. Ist das nicht wunderbar?«
Mit funkelnden Augen blickte Rosenträne in die kleine Runde. Die Worte hatte sie nicht sonderlich gedämpft ausgesprochen, sondern förmlich ins Lager gerufen. Es gab nichts, dass sie nun mehr unglücklich machen konnte.
Selbst nicht Buchenfrosts Zustand, auf den sie wenig später hingewiesen wurde. Um Silberpfote machte sie sich weniger Sorgen, doch auch die Sorgen für ihren Geliebten waren nicht zu groß.
»Milanschrei wird ihn schon flicken und sobald er aus dem Heilerbau ist, muss ich unbedingt mit ihm sprechen. Er wird sich doch wohl auch freuen, nicht wahr?«, fragte Rosenträne Dunkelfuß und Knospenfrost so, als würden die beiden genau wissen, dass er der Vater ihrer Jungen war.

Quatscht mit Dunkelfuß und Knospenfrost. Ist begeistert über Farnsees neuen Wurf, aber auch über ihren eigenen, den sie wohl erwartet. Macht sich nicht zu große Sorgen um Buchenfrost, da sie ihn besuchen wird, sobald er aus dem Heilerbau kommt. « Zusammenfassung

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 50 EmptyMo 02 Mai 2022, 17:16


Honignase
» as i continue to grow, i've learned not to regret the choices i've made. «

#058 / steckbrief / donnerclan zweite anführerin

Honignase hob den Kopf und sah zu Wisperwind hinüber, zuckte nachdenklich mit den Ohren. Die Idee, einige der Verletzten in den Ältestenbau auszulagern, war nicht schlecht. Dort wäre genug Platz. Außerdem würde es der Zweiten Anführerin die Gelegenheit geben, mit Enzianpfote über Toxinsterns Verschwinden zu reden, ohne dass Milanschrei davon Wind bekam.
Langsam nickte sie. “Das ist eine gute Idee, Wisperwind.” Sie musterte die andere Kriegerin, musste sich bemühen, das Mitleid in ihrem Blick zu verbergen. Selbst eine blinde Katze würde bemerkt haben, wie nah sie und der Anführer sich gekommen waren. Wie sie wohl darauf reagieren würde, dass …? Entschieden zuckte Honignase mit der Schweifspitze. Diese Gedanken hatten nichts in ihrem Kopf zu suchen.
“Dunkelfuß wird sich sicher auch über die Gesellschaft freuen. Und ich werde Toxinstern Bescheid geben, sobald ich die Gelegenheit dazu habe.” Die Worte fühlten sich falsch auf ihrer Zunge an.

“Ich helfe dir, alles, was du brauchst, in den Ältestenbau zu transportieren”, miaute sie an Enzianpfote gewandt, hielt seinen Blick etwas länger mit ihren grünen Augen, um ihm hoffentlich zu verstehen zu geben, dass sie dies auch nutzen wollte, um ungestört mit ihm zu reden.
So elegant wie es in dem gefüllten Bau möglich war, wandte sie sich um die eigene Achse und streckte den Kopf aus dem Farntunnel, zuckte zufrieden mit den Schnurrhaaren, als sie feststellte, dass der Schneesturm sich gelegt hatte. Eine Sorge weniger. Danke, SternenClan.
“Buntpfote, du kannst schon einmal etwas Moos mitnehmen und Dunkelfuß Bescheid geben, dass er mit ein paar Baugefährten für die nächsten Tage rechnen kann”, wies sie ihren Schüler an. Ihr war nicht entgangen, dass er bei der Erwähnung der Patrouille direkt etwas aufmerksamer in ihre Richtung gesehen hatte, doch wollte sie ihn nur ungern mitnehmen. So sehr sie auch ihr schlechtes Gewissen deswegen plagte, schließlich hatte er bereits seinen ersten Tag als Schüler im Lager verbringen müssen. Vielleicht könnte sie ihn einer anderen Patrouille mitschicken, sodass er trotzdem mal aus dem Lager kam. Nur war die Patrouille, die sie anführen würde, nicht etwas, wo sie einen unerfahrenen Schüler mitnehmen wollte; dafür würde es zu anstrengend und gefährlich werden.
“Und Falkenschwinge”, miaute sie dann und suchte den Blick ihres Bruders, “würdest du bitte bei Gelegenheit eine Jagdpatrouille anführen? Vielleicht kannst du einen der frisch ernannten Krieger mitnehmen.” Nun, da es Buchenfrost den Umständen entsprechend gut zu gehen schien und er sich nicht in direkter Gefahr befand, fühlte sie sich etwas besser damit, Falkenschwinge aus dem Lager zu schicken.
Schließlich wandte sie sich wieder Enzianpfote zu. “Wer soll alles in den Ältestenbau und wie kann ich dir dabei helfen?”  


Erwähnt: Milanschrei, Enzianpfote, Buchenfrost, Falkenschwinge, Toxinstern, Buntpfote, Wisperwind, Dunkelfuß
Angesprochen: Milanschrei, Enzianpfote, Wisperwind, Falkenschwinge, Buntpfote

TL;DR
Stimmt Wisperwinds Vorschlag zu und gibt Anweisungen für den Umzug in den Ältestenbau. Beauftragt Falkenschwinge mit einer Jagdpatrouille und macht sich viele Gedanken um Toxinstern.




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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 50 EmptyMi 04 Mai 2022, 21:01


Primelnase



„Entscheide lieber ungefähr richtig als genau falsch.“ ~ Goethe

#008 >< Steckbrief


Die junge Kriegerin leckte sich über die Pfoten und zog diese über ihre Ohren und Stirn, hörte der schwarzen Kätzin neben sich aufmerksam zu. Ja, was mit Dornenjunges passiert war, war wirklich tragisch gewesen und Tulpenfluss' schlechter Einfluss machte sich mehr als deutlich bemerkbar - sie fand es ziemlich schade da sie Frostglut eigentlich immer recht symphatisch fand. Auch wenn sie den Schülerbau nicht all zu lange geteilt hatten, hatte sie an sich nie einen schlechten Eindruck von ihm bekommen. "Das mit Dornenjunges war allerdings tragisch und vor allem unnötig. Aber es ist geschehen." Sie seufzte leise, sah gen Boden. Meisensang hatte ihr so leid getan, es musste wahrlich unschön sein ein eigenes Junges zu verlieren. Sie hoffte sehr, ihr würde es nicht passieren. So sehr sie sich auch eine eigene, große Familie wünschte, ein wenig Angst vor Verlust hatte sie schon. Aber die blieb wohl nie aus. "Er hat Fehler gemacht, aber er ist sicherlich kein schlechter Kater." Aufmunternd lächelte sie Lichterglanz an, stupste ihr gegen die Schulter und machte sich dann daran ihr Brustfell ein wenig zu säubern. Jetzt machte es wenigstens Sinn wo der Sturm doch aufgehört hatte und man nicht nach zwei Sekunden wieder voll von der weißen Masse war. "Das Blattleeren nicht leicht sind, ist denke ich jedem bewusst, aber ja. Es ist nicht fair das so viele leiden müssen... Vor allem die jüngeren." Sie hatte verfolgt wie Buchenfrost und Silberpfote in den Heilerbau gebracht wurden und es kehrte im Lager wieder Ruhe ein - fast schon unheimlich wie still es auf einmal wieder war. Es gefiel Primelnase nicht sonderlich, sie mochte es dann doch mehr wenn etwas Trubel herrschte. Im nächsten Moment lenkte Lichterglanz sie erfolgreich ab und lächelnd nickte sie ihr zu. "Stimmt, Marderfang sieht tatsächlich auch gut aus. Ich finde ja, das vom Aussehen her Knospenfrost zu ihm passen würde. Das würde bestimmt hübsche Junge geben." Amüsiert zuckte ihr Schweif umher ehe sie sich umsah. Gerade als sie weiter reden wollte, wurde ihre Aufmerksamkeit von Feuerfunkte beansprucht der soeben an sie herantrat. "Hallo Feuerfunke." Sie neigte den Kopf vor dem älteren Krieger, kam nicht umhin auch ihn gedanklich als hübsch zu betiteln ehe sie sich wieder auf seine Worte konzentrierte. Stimmt, er war gar nicht im Lager gewesen, hatte bestimmt nichts von der Patrouille oder den anderen mitbekommen die ein unfreiwilliges Bad genommen hatten. "Eine Patrouille von uns wurde an der WolkenClan Grenze von WolkenClan Katzen angegriffen. Einer ihrer Schüler hat die Grenze übertreten und hat Beute erlegt die ihnen nicht zusteht." Pikiert hob sie die Nase, riss sich dann aber wieder zusammen. "Manche hat es übel erwischt - Wisperwind sah wirklich gar nicht gut aus. Vorhin sind Buchenfrost, Malvenpfote und Silberpfote zurück gekommen. Buchenfrost und Silberpfote scheinen ein unfreiwilliges Bad genommen zu haben, sie werden auch bereits versorgt." Sie schloss ihren Bericht mit einem Nicken in Richtung des Heilerbaus ab aus dem gerade Buntpfote trat und mit Moos im Maul zum Ältestenbau stackste. "Ah. Du bist gut mit Orchideenmond befreundet, oder? Sie war glaube ich Teil der Patrouille und wenn ich mich nicht täusche ist sie ebenfalls im Heilerbau. Ich weiß allerdings nicht wie es ihr geht." Den Kopf leicht schief gelegt sah sie Feuerfunkte aufmerksam an.



What happened?

Redet mit Lichterglanz über vergangenes, rätselt über das Aussehen von Jungen von Marderfang und Knospenfrost, klärt Feuerfunke darüber auf was so geschehen ist. Talk talk talk.

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Buntpfote



„Die Kunst zu Leben ist und bleibt eine Leidenschaft!“ ~ Johann Nepomuk Nestroy

#007 >< Steckbrief


Mit aufgestellten Ohren nahm der junge Schüler alles wahr was im Heilerbau vor sich ging - er hatte diesen wieder verlassen, mehr oder weniger, stand nun am Eingang falls er doch noch gebraucht werden würde. Immerhin hatte Honignase ihn noch nicht entlassen und somit ging er einfach davon aus das er helfen konnte - was ihm auch sogleich vermittelt wurde. Wisperwind brachte den Vorschlag ein, ein paar Patienten vom Heilerbau in den Ältestenbau zu verlegen und die hübsche Stellvertreterin beauftragte ihn damit, Moos zu holen und Dunkelfuß darauf vorzubereiten das er die Ruhe seines Baus von nun an für einige Zeit teilen werden müsste. Aber auch der Älteste war mal Krieger gewesen und hatte sein Nest inmitten anderer gehabt, er kannte es also und würde die Situation sicherlich verstehen - so hoffte es der Kater jedenfalls. Denn er wusste nicht was er machen sollte falls Dunkelfuß sich quer stellen würde. Abgesehen davon das Buntpfote dann Honignase holen würde, aber er musste ja auch lernen mit so etwas umzugehen. Früher oder später - es würde nicht immer jemand da sein und ihm helfen. Auch wenn er es sehr hoffte. "Bin schon auf dem Weg!" Erneut huschte er durch den Heilerbau - und zum ersten mal wünschte er sich tatsächlich ein wenig kleiner zu sein - und schnappte das Moos das er nach kurzem, ratlosen umhersehen in einer Ecke fand. Es würde vielleicht gerade so für ein kleines Nest reichen - also wohl das für Enzianpfote, aber was war mit den anderen? Nun, sie würden schon wissen was zu tun war. Wenn ein paar den Bau verließen, war deren Nestmaterial ja eventuell noch gut genug, aber das müsste man zu gegebenem Zeitpunkt noch einmal kontrollieren. Mit dem bisschen Moos im Maul und zwischen Kin und Brust geklemmt, machte er sich schließlich auf zum Ältestenbau welchen er auch schnell erreichte, den gesuchten Kater allerdings vor diesem vorfand mit Rosentränen und Knospenfrost. "Hallo Dunkelfuß! Entschuldige die Störung. Honignase hat mich beauftragt dir bescheid zu geben das ein paar Katzen aus dem Heilerbau hier her verlegt werden da dieser sonst viel zu voll ist. Enzianpfote wird auch hier schlafen." Er erwähnte bewusst das Enzianpfote hier nächtigen würde, denn diesem brachten die meisten ja doch Respekt entgegen. "Ich werde nur eben ein Nest für Enzianpfote fertig machen und... dann wieder gehen. Denke ich..." Buntpfote räusperte sich und schlug leicht mit dem Schweif, wandte sich dann an eins der älteren Nester und begann das frischere Moos einzuarbeiten.



What happened?

Wartet auf Anweisungen, geht dann mit Moos zum Ältestenbau und klärt Dunkelfuß darüber auf was passieren wird und das er seine Ruhe im Bau aufgeben muss, richtet ein Nest für Enzianpfote her

by Qiqi

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 50 EmptyDo 05 Mai 2022, 10:03



✽ Federpfote ✽


Post 36 | DonnerClan | Schülerin | Steckbrief


Zeitsprung

Die Kätzin war nach ihrer Wäsche scheinbar eingeschlafen, denn als sie ihre Augen wieder aufschlug, war es bereits richtig hell und der Schneefall hatte nachgelassen. Müde schmatzte sie leicht, während sie sich umsah. Augenblicklich bemerkte sie die Aufregung im Lager und nahm den fremdartigen Geruch war. War ihr Clan etwa Überfallen worden, während sie geschlafen hatte? Erschrocken sprang sie auf, folgte dem unbekannten Geruch und fand sich schließlich im Heilerbau wieder. Entschlossen schob sie sich durch den Eingang und erkannte Milanschrei, welcher einige Katzen zu behandeln schien. Gerade wollte Federpfote ihren hellen Pelz aufstellen und zum Angriff übergehen, als ihr Blick auf Silberpfote fiel. Er lieg bewegungslos in einem der Nester. Er sah grauenhaft aus, sein Pelz war noch feucht und er machte keinen guten Eindruck. „Oh nein, Silberpfote!“ Panisch sprang sie zu ihrem besten Freund, schnupperte an seinem Pelz und kuschelte sich kurz darauf nah an ihn. Das Milanschrei sich ebenfalls im Bau befand, hatte sie bereits vergessen. Stattdessen begann sie hektisch das Fell des Katers mit ihrer Zunge zu glätten. „Was hast du nur angestellt?!“ Miaute sie und berührte ihn vorsichtig mit ihrer Vorderpfote. Unsicher sah sie sich um, warf den Heilern einen ängstlichen Blick zu, bevor sie sich wieder dem anderen Schüler zuwandte. „Das wird schon wieder, du wirst wieder gesund.“ Miaute sie und drückte ihre Nase fest in das dunkle Fell ihres Freundes.


Reden | Denken | Handeln | Andere

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 50 EmptyDo 05 Mai 2022, 15:36





Sonnenflamme


Steckbrief - DonnerClan - Kriegerin - #040

Eine Weile saß ich neben dem Schüler und leckte immer noch über sein Fell gegen den Strich. Er zitterte immer noch, was ein Zeichen dafür war, dass er immer noch unterkühlt war. Zwar hatte ich es geschafft sein Fell zu trocknen, aber ich schaffte es jedoch nicht ihn genügend zu wärmen. Ich war besorgt und fühlte mich auch schlecht, da ich dem jungen Kater scheinbar nicht mehr helfen konnte. So mit dieser Hilflosigkeit beschäftigt, bekam ich kaum mit, was sich im Heilerbau sonst so abspielte. Ich sah erst auf, als ich einen Aufschrei hörte und kurz darauf jemand anderer ebenfalls bei dem Schüler war und sein Fell glättete. Die Katze, die sich zu uns gesellt hatte, stellte sich nach einem kurzen Blick als die Schülerin Federpfote heraus, die sehr besorgt, um den anderen Schüler zu sein, schien. ,,Gut das du da bist", sprach ich die junge Kätzin an und erzählte dann weiter, ,,er ist vor kurzem kurz zu sich gekommen und hat dabei deinen Namen gemurmelt, ehe er wieder das Bewusstsein verloren hat. Ich bin mir sicher, dass er glücklich sein wird, wenn du bei ihm bist, sobald er das nächste Mal zu sich kommt", meinte ich sanft, bevor ich noch sagte, ,,ich habe sein Fell getrocknet, jedoch ist ihm noch kalt, weswegen er zittert. Du kannst gerne meinen Platz hier einnehmen, dann hat Milanschrei auch mehr Platz, um sich um ihn zu kümmern und zu versorgen. Und du wärst so dennoch bei Silberpfote und kannst versuchen ihn zu wärmen", miaute ich freundlich zu der Schülerin und stand anschließend auf, um Platz für die junge Kätzin zu machen. Beim vorbeigehen strich ich ihr noch beruhigend mit meiner Schweifspitze über ihre Schulter und machte mich dann auf den Weg aus dem Heilerbau, da dieser sehr voll war. Jedoch stand beim Ausgang unsere Zweite Anführerin, die gerade mit unserem Heilerschüler sprach. Soweit ich entnehmen konnte, sollen ein paar aus dem Heilerbau bis zu ihrer Genesung in den Ältestenbau ziehen, was ich verstehen konnte, da es im Bau wirklich voll war. ,,Entschuldige", sprach ich die beiden zurückhaltend an, da ich sie ungern stören wollte und erklärte deswegen schnell weiter, ,,Silberpfote hat etwas Wasser aus gespuckt und ist danach kurz zu sich gekommen, jedoch hat er danach gleich wieder das Bewusstsein verloren. Federpfote kümmert sich jetzt um ihn und versucht ihn zu wärmen. Gibt es etwas, was ich tun könnte?", fragte ich zum Schluss noch, denn auch wenn meine Pfote noch nicht ganz in Ordnung war, so wollte ich dennoch irgendwie helfen.

Reden - Denken - Handeln

Erwähnt: Silberpfote, Milanschrei, Federpfote, Honignase & Enzianpfote
Angesprochen: Federpfote, Honignase & Enzianpfote
Ort: im Heilerbau bei Silberpfote -> beim Heilerbauausgang bei Honignase & Enzianpfote


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 50 EmptyDo 05 Mai 2022, 16:57




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Heilerschüler|DonnerClan|#85

Langsam schien sich das Durcheinander wenigstens ansatzweise zu lösen, der Heilerschüler wusste, was er tun musste und das ließ ihn schnell seine Müdigkeit vergessen. Er konnte hilfreich sein, ohne auf Wissen angewiesen zu sein, welches er noch gar nicht besitzen konnte. Und so atmete er erleichtert durch, als Milanschrei ihnen zustimmte und ihm sogar schon einen Tipp gab, wen man wohl in aktueller Situation am besten in einen anderen Bau umziehen lassen konnte. Auf fixen Pfoten sammelte er alles Mögliche zusammen, alles was er irgendwie brauchen könnte und auch das, was er sich zurechtgelegt hatte, um sich um Sonnenflamme zu kümmern. Aus dem Augenwinkel beobachtete er Honignase, schob ihr schließlich ein großes – leider schon ein wenig vertrocknetes Blatt zu, auf welchem er einige Kräuter ausgebreitet hatte. Hoffentlich würde das Blatt halten, bis sie die wichtigen Dinge in den Ältestenbau getragen hatten. Außerdem kam es ihm so vor, als wollte die zweite Anführerin ihm irgendetwas sagen. Sie zwinkerte ihm zu, ihre Ausstrahlung wirkte besorgt und die Worte, die sie zuvor mit Buchenfrost gewechselt hatte, waren ebenso eindeutig. Irgendetwas war passiert und es war etwas, wovon nicht jeder etwas wissen durfte.

Das Beben seiner eigenen Glieder entging ihm mittlerweile voll und ganz. Er war verwirrt, überfordert und doch funktionierte er. Nichts an seiner äußeren Erscheinung ließ vermuten, wie hilflos und allein er sich fühlte, abgesehen von dem Zittern, welches aber auch genauso gut von der Kälte draußen kommen konnte. Entschlossen schob er Honignase das Blatt zu und nahm selbst einige Stängel ins Maul. Gerade, als er sich auf den Weg machen wollte, kam ihm Federpfote entgegen und mit großen Augen schaute er sie an, war schon dabei sein Maul zu leeren, als diese sich zu Silberpfote durchschlug und dessen Fell zu putzen begann. Nun war es wirklich höchste Zeit, die Verletzten aufzuteilen. Zielstrebig ging er auf Sonnenflamme zu, welche schon wieder dabei war, Milanschrei ihre Dienste anzubieten und deutete mit der Nase auf Wisperwind. Hoffentlich verstand die Kriegerin, dass sie Wisperwind stützen sollte. Anschließend deutete er mit der Schweifspitze auf den Ausgang des Heilerbaus und nickte im Gehen Frostglut zu – den Blick dabei zuerst in Sonnenflammes Richtung und anschließend in Wisperwinds gerichtet, als Zeichen, dass er sich den beiden Kriegerinnen anschließen sollte. Gerade, wenn Dunkelfuß von Buntpfote bereits informiert wurde, war es für den Ältesten sicherlich keine Überraschung mehr, wenn auf einmal irgendwelche Krieger in seinen Bau eindrangen.

Nachdem alles irgendwie organisiert war, schob er sich auf den Lagerplatz und wartete neben dem Eingang, bis alle, die er erwartete an ihm vorbei auf dem Weg zum Ältestenbau waren. Bei Honignase schnippte er mit dem Schweif, legte ihr dessen Spitze an die Schulter und blieb nach einigen Schritten stehen. Nach einem Blick, der den gesamten Lagerplatz abdeckte, setzte er noch ein paar Schritte zur Seite, setzte sich und legte die Pflanzen ab, die er getragen hatte. Fragend schaute er die gemusterte Kätzin an und legte abwartend den Kopf schief.


» Erwähnt: Milanschrei, Wisperwind, Honignase, Buntpfote, Silberpfote, Frostglut, Federpfote, Sonnenflamme
» Angesprochen: //
» Ort: Heilerbau -> Lagerplatz
» tldr: Organisiert den Heilerbau ein bisschen, sammelt seine Kräuter zusammen und schickt Sonnenflamme, Wisperwind und Frostglut bereits vor. Auf dem Lagerplatz nimmt er Honignase beiseite und wartet auf das, was sie ihm zu sagen hat.


»Sprechen« | Denken | Katzen

und trotzdem hättest du für mich nicht "richtiger" sein können


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 50 EmptyDo 05 Mai 2022, 20:39


Honignase
» as i continue to grow, i've learned not to regret the choices i've made. «

#059 / steckbrief / donnerclan zweite anführerin

Ruhig beobachte die Zweite Anführerin, wie Enzianpfote die Kräuter zusammen sammelte, die er wohl für die Behandlung der Verletzten brauchen würde. Dabei fiel ihr auf, dass einige davon tatsächlich schon etwas älter schienen, von manchen kaum noch etwas vorrätig war. Hoffentlich würden sie diese Kräuter bis zum Ende der Blattleere nicht noch einmal in so großen Mengen benötigen, denn bei der Kälte konnte man kaum brauchbare Pflanzen im Wald finden.
Sie schreckte aus, als Federpfote sich in den Bau schob und rückte ein Stück zur Seite, um der Schülerin genug Platz zu machen, damit diese an Silberpfotes Seite treten konnte. Ein zaghaftes Lächeln schlich sich auf Honignases Gesicht. Wenigstens würde der Schüler direkt ein bekanntes Gesicht bei sich haben, wenn er, hoffentlich bald, aufwachte.

Auf Enzianpfotes Geste hin, nahm sie vorsichtig das Blatt, welches er ihr hingelegt hatte, zwischen die Zähne und folgte ihm aus dem Heilerbau. Sie konnte die brüchige Struktur spüren und bemühte sich, das Blatt so vorsichtig wie nur möglich zu transportieren, damit es auch heil im Ältestenbau ankam. Der Geruch der Kräuter, der ihr nun in die Nase stieg, beruhigte ihre Nerven etwas.
Auch wenn es der Zweiten Anführerin nach außen hin vielleicht nicht anzumerken war, so herrschte doch ein ganz schönes Durcheinander in ihrem Inneren. So lange war sie noch nicht Toxinsterns Stellvertreterin und nun lastete mit einem Mal die Verantwortung für den gesamten Clan auf ihren Schultern, während sie gleichzeitig dafür sorgen musste, dass die delikaten Informationen nicht an die falschen Ohren drangen. Oder die Katzen ihres eigenen Clans in Panik gerieten, weil sie nicht wussten, was mit ihrem Anführer geschehen war.
Ihre Gedanken kamen abrupt zum Halt als sie Enzianpfotes Schweifspitze an ihrer Schulter spürte und sie zwang sich dazu, einmal tief durchzuatmen. Prüfend sah sie zu den anderen Katzen, die der Heilerschüler ebenfalls zum Ältestenbau beordert hatte und wartete, bis diese außer Hörweite waren. Dann legte sie das Blatt vorsichtig zwischen ihren Pfoten ab, hob langsam wieder den Kopf, um Enzianpfotes Blick mit ihrem eigenen zu fixieren.
Ihr Herz schlug heftig gegen ihre Brust und machte das Atmen schwerer, doch zwang die Zweite Anführerin sich zu einem ruhigen Ton. Es war das, was ihr Clan jetzt brauchte.
“Toxinstern ist in den Fluss eingebrochen”, miaute sie leise und ihre Schnurrhaare zuckten nervös. “Als er versucht hat, Silberpfote herauszuziehen. Malvenpfote und Buchenfrost haben sie gesehen und Buchenfrost hat Silberpfote zwar retten können, aber nicht Toxinstern.
Unruhig peitschte sie mit dem Schweif. Die Tatsache hatte sie bereits auf ihr gelastet, doch fühlten sie sich erst jetzt so wirklich real an, als sie sie selbst aussprach. Davor war es nur in ihren Gedanken gewesen. “Ich werde eine Patrouille zum Fluss führen, um nach Toxinstern zu suchen. Der Clan soll vorerst nichts davon erfahren, bevor wir nicht sicher sind, was mit ihm passiert ist.”
Sie ließ kurz den Blick über die Lichtung schweifen. Ihre Clankameraden hatten keine Ahnung, was ihrem Anführer zugestoßen war. Nur der SternenClan wusste, wo Toxinstern sich im Augenblick befand. “Ich werde jemanden beauftragen, der sich in meiner Abwesenheit um die Angelegenheiten im Lager kümmert. Vielleicht Farnsee, sie hat bereits Erfahrung damit… Weißt du, wo sie gerade ist?”


Erwähnt: Enzianpfote, Toxinstern, Silberpfote, Federpfote, Farnsee
Angesprochen: Enzianpfote

TL;DR
Unterhält sich etwas abseits mit Enzianpfote und erzählt ihm, dass Toxinstern in den Fluss gefallen ist.




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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 50 EmptyFr 06 Mai 2022, 19:04




Enzianpfote

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Einerseits war es ein gutes Gefühl, dass sein Bauchgefühl ihn nicht betrog und er die Situation richtig eingeschätzt hatte. Honignase schien tatsächlich mit ihm sprechen zu wollen. Etwas belastete sie und vielleicht war es seine Aufgabe als… Heilerkatze diesen Sorgen gehör zu schenken. Dabei wusste der gemusterte Kater noch nicht, was er eigentlich von der Stellvertreterin erwarten sollte und wieso sie mit ihm darüber sprach und nicht mit Toxinstern. Langsam blinzelnd versuchte er sich nicht von der Umgebung ablenken zu lassen, fokussierte sich vollkommen auf das Gesicht der gefleckten Kätzin, wickelte seinen Schweif um die Pfoten und nutzte die Möglichkeit, um einige Herzschläge tief durchzuatmen. Durch die kalte Luft wurde er wieder ein wenig wacher, die Erschöpfung kroch etwas in den Hintergrund und auch das Zittern seiner Glieder ließ einen Augenblick nach.

Nur, damit ihm nur wenige Momente später das Herz in die Pfoten rutschte. Ungläubig blinzelnd versuchte er die Worte, die Honignase an ihn richtete zu verarbeiten und ihren Sinn wirklich zu verstehen. Toxinstern war im Fluss eingebrochen? Hatte das was mit dem Zustand von Silberpfote und Buchenfrost zu tun? Beim SternenClan, was war passiert? Das Seufzen, dass die Kehle des jungen Katers verließ, ließ ihn für andere vermutlich um unzählige Monde gealtert erscheinen. Jeder Atemzug schmerzte ihm in der Brust und es war ihm nicht mehr möglich den Blick der Zweiten Anführerin zu halten. Nun erklärte Honignase ihm auch, was genau geschehen war und es schien alles mehr oder weniger zu einem stimmigen Bild zusammenzulaufen.

Bedächtig nickend hörte er weiter zu, hörte sich die Pläne der Stellvertreterin ganz genau an und richtete sich auf, um seine eigene Nase wenige Augenblicke lang gegen die von Honignase zu pressen. Ein leises, beruhigendes Schnurren verließ seine Kehle, bevor er den Blick in Richtung Himmel hob. „Es ist bald Zeit für Milanschrei und mich zum Mondstein aufzubrechen. Ich werde den SternenClan um Rat fragen.“ Miaute er ehrlich, leckte sich über die Schnauze und entfernte sich wieder einen Schritt. Er war kein Kater für irgendwelche Mitleidsbekundungen, er war pragmatisch und geradeheraus. Außerdem war es zu früh, um irgendwelche voreiligen Schlüsse zu ziehen, er würde nicht an der Kraft seines Anführers zweifeln, bevor der SternenClan ihm nicht eindeutig seinen Tod demonstrierte.

Bei der Erwähnung von Farnsee legte Enzianpfote die Stirn in tiefe Falten. „In der Kinderstube vermutlich. Ich weiß nicht, ob es eine gute Idee ist die Verantwortung an eine Königin zu übergeben, egal, wie sehr ich sie auch schätze.“ Kurz überlegte er, welcher Krieger vielleicht in Frage kommen würde, doch hatte er schlichtweg nicht genug Ahnung von solchen Aufgaben, um über diese urteilen zu können.


» Erwähnt: Milanschrei, Honignase, Toxinstern, Silberpfote, Buchenfrost
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» Ort: Lagerplatz
» tldr: Spricht leise mit Honignase.


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 50 EmptyFr 06 Mai 2022, 20:10





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Steckbrief - DonnerClan - Kriegerin - #041

Ich war verwirrt, denn weder Honignase noch Enzianpfote hörten mir zu, zumindest schien es so, da keiner auf mich und meine Aussage reagierte. Das einzige was hindeuten könnte, dass sie mich doch gehört hätten, war die Geste des Heilerschülers. Denn dieser deutete zuerst auf Wisperwind und anschließend auf den Ausgang des Heilerbaus. Deswegen nahm ich an, dass er mir damit sagen wollte, dass ich der Kätzin helfen soll beim Bauwechsel. Ich nickte, auch wenn ich nicht glaubte, dass er es sieht und lief anschließend zu der anderen Kriegerin. Bei ihr angekommen, stellte ich mich dicht neben sie und sagte freundlich, aber auch etwas zurückhaltend, ,,Enzianpfote schickt mich, damit ich dir helfe in den Ältestenbau zu wechseln." Ich wartete bis sie aufstand und sich etwas gegen mich drückte, dann erst lief ich mit langsamen Schritten los. Mein Weg führte mich durch den Heilerbau und dessen Ausgang und dann in die Richtung in der der Ältestenbau lag. Da Wisperwind auf meiner linken Seite war, konnte ich so meine linke Vorderpfote etwas entlasten. Dennoch war ich froh als wir endlich den Bau erreicht hatten und durch dessen Eingang liefen. Ich nickte den Anwesenden kurz grüßend zu, ehe ich der Kätzin half eine geschützte Stelle zu erreichen, wo sie sich niederlassen konnte. Dann sah ich mich erst im Bau um und bemerkte so, dass es kaum Nester vorhanden waren. Darum drehte ich mich um und lief wieder hinaus um Nestmaterial zu besorgen. Ich fand auch bald welches und trug dieses zusammen, bevor ich es aufnahm und wieder zum Ältestenbau ging. Dabei kam ich an der Stelle vorbei, wo unsere Zweite Anführerin mit unserem Heilerschüler unterhielt. Ich achtete nicht darauf, aber ich schnappte aus versehen den Namen unseres Anführers auf, wodurch sich in meinem Kopf Fragen aufkamen, die ich mir noch nicht, zumindest nicht bewusst, gestellt hatte und zwar, wo ist er? Sein Schüler ist doch schon seit einer Weile hier und er ist immer noch nicht aufgetaucht. Ihm wird doch wohl nichts passiert sein, oder? Angst kam in mir auf, das unserem Anführer etwas zugestoßen sein könnte. Mit diesem Gefühl kam ich schließlich im Bau der Ältesten an und legte das Material an einer freien Fläche ab. Ich war auch etwas durch den Wind deswegen und hoffte durch eine eintönige Arbeit, wie dem Bau eines Nestes, wieder etwas zur Ruhe zu kommen. Es half zwar, aber nicht viel, weswegen ich, nachdem ich fertig war, den Bau wieder verließ. Jedoch nur, um noch mehr Material zu besorgen und es ebenfalls in den Ältestenbau zu bringen. Ich baute noch zwei Nester, erst dann verabschiedete ich mich von den dort Anwesenden und ging etwas weg, bevor ich mich hinsetzte. Um mich zu beschäftigen fing ich an, meinem Fell einer Wäsche zu unterziehen, wobei ich Hauptaugenmerk auf meine linke Vorderpfote und meiner Brust legte, die noch etwas schmerzten.

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 50 EmptySo 08 Mai 2022, 08:31

Lichterglanz

Kriegerin | DonnerClan



Meine Schweifspitze zuckte erleichtert und ich musste grinsen. Zwar war ich mir bewusst, dass Marderfang gewiss ein attraktiver Kater war, aber am Ende war ich mir nie ganz sicher, wenn es zu Katern kam. Primelnase schien in diesem Thema jedoch zu schwimmen, wie ein Fisch im Wasser und ich wollte ihr gewiss auch nicht den Spaß verderben. Immerhin waren die genannten Kater ja tatsächlich gewissermaßen hübsch. Sie waren gut gebaut, hatten hübsche Fellmuster, attraktive Gesichtszüge ... All das konnte ich sehen, aber ganz klar, ob ich sie jetzt von mir aus als attraktiv beschrieben hätte, war ich mir nicht. Allerdings musste das wohl gemeint sein, denn Primelnase pflichtete mir bei. Mir den Kater mit Knospenfrost vorzustellen, war ein klein wenig einfacher. Die graue Kriegerin war eine hübsche Kätzin und würde sie von Marderfang Junge bekommen, würden die Jungen bestimmt auch hübsch aussehen. Mir das wirklich vorzustellen, war jedoch schon ein klein wenig schwieriger. Trotzdem ... es musste doch fast so sein.
Das stimmt, pflichtete ich Primelnase bei. Knospenfrosts würde gut zu ihm passen.

Feuerfunkes Stimme lenkte mich jedoch ab und ich hob den Kopf, um den älteren Krieger zu erblicken, der neben uns aufgetaucht war. Er schien offenbar gerade ins Lager zurückgekehrt zu sein und wollte wissen, was passiert war.
Guten, Tag Feuerfunke, begrüßte ich den Kater höflich. Ich wollte gerade weitersprechen und die jüngsten Ereignisse erklären, warf dann aber einen dankbaren Seitenblick auf Primelnase, als diese das Antworten übernahm. Gerade hatte ich mich zumindest ein klein wenig entspannt und die Schwierigkeiten des Grenzkampfes zu wiederholen, brachte schon beim Zuhören etwas Anspannung mit sich. Vielleicht war ich auch ganz froh über die Ablenkung durch das Kater-Thema. Natürlich, es kam mir scheinbar nicht intuitiv wie anderen Kätzinnen, aber zumindest lenkte es ein wenig von den anstrengenderen Seiten des Clanlebens ab. Und als Kätzin war es schließlich normal über Kater zu reden, richtig? Für jetzt aber richtete ich meinen Blick auf Feuerfunken und wartete geduldig darauf, ob der Krieger noch etwas von uns brauchte.


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Sonstiges: Antwortet Primelnase, reagiert aber dann auf Feuerfunkes Auftauchen. Sie begrüßt ihn, überlässt dann aber Primelnase das Antworten.

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DonnerClan Lager - Seite 50 Chatha10
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Mars
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 50 EmptySo 08 Mai 2022, 21:08


Honignase
» as i continue to grow, i've learned not to regret the choices i've made. «

#060 / steckbrief / donnerclan zweite anführerin

Bei Enzianpfotes Seufzen zog Honignase die Stirn kraus, sodass sich dort eine kleine Furche bildete. Nur ungern wollte sie ihn noch zusätzlich belasten, doch er war nun der alleinige Heiler des Clans und das bedeutete, dass er von Toxinsterns Verschwinden erfahren musste. Ob er sich nach Eichenblatts Tod genauso unsicher gefühlt hatte, wie Honignase es jetzt tat, weil plötzlich die gesamte Verantwortung auf ihren Schultern lastete?
Die gescheckte Kätzin beugte sich vor und berührte mit ihrer Nase das Ohr des jungen Katers, während er in seine eigenen Gedanken versunken schien. Jetzt lag es an ihnen beiden, den DonnerClan zu beschützen und zu führen. Zumindestens bis Toxinstern wieder aufgetaucht war.
Sie erwiderte seine Geste und ein zaghaftes Lächeln zupfte an ihren Mundwinkeln - sie konnte einfach nicht anders, als ihm und seinen Fähigkeiten zu vertrauen. Es war fast so, als konnte sie ganz deutlich die Präsenz des SternenClans in seiner Nähe spüren. Eichenblatt hatte definitiv die richtige Wahl getroffen, als sie Enzianpfote zu ihrem Schüler gemacht hatte.

Langsam senkte sie den Kopf zu einem Nicken. “Ich danke dir, Enzianpfote.”
Ihr Blick glitt kurz zum Himmel. Die Sonne war bereits am Untergehen. Sie sollte bald aufbrechen, wenn sie noch irgendwelche Spuren von Toxinstern finden wollte. Es beunruhigte sie etwas, dass die das Lager vollkommen allein zurücklassen würde, da auch Milanschrei und Enzianpfote sich bald auf den Weg machen würden, doch konnte sie nicht noch länger warten, ihre Patrouille anzuführen. Der Fluss hatte bereits jetzt vermutlich schon einen Großteil der Spuren davongetragen.

Überraschung zeigte sich bei Enzianpfotes nächsten Worten auf ihrem Gesicht. Sie hatte nicht mitbekommen, dass Farnsee ihre Jungen bereits bekommen hatte und verstehend blinzelte sie. Nein, es war wirklich keine gute Idee, die Verantwortung für den Clan in die Pfoten einer frischen Königin zu legen. Sie sollte sich auf ihre Familie, auf ihre Jungen konzentrieren. “Da hast du recht”, stimmte sie dem Kater zu und senkte den Kopf, um wieder das Blatt aufzuheben. Langsam setzte sie ihren Weg zum Ältestenbau fort, nickte Dunkelfuß, Rosenträne und Knospenfrost kurz zu und legte dann die Kräuter am Eingang ab. “Ich hoffe, es macht dir nicht allzu viel aus, deinen Bau für eine Weile teilen zu müssen, Dunkelfuß.”
Suchend glitt ihr Blick über die Lichtung. Welchem Krieger könnte sie dann in ihrer Abwesenheit die Verantwortung für den Clan übertragen? Und sie würde außerdem noch Katzen für ihre Patrouille auswählen müssen. Ihr Blick legte sich auf Sonnenflamme, die Wisperwind zum Ältestenbau begleitete. Die Kriegerin war eine ausgezeichnete Jägerin und somit hervorragend im Fährtenlesen. Auch wenn sie leicht verletzt war, so würde ihre Nase doch sehr hilfreich sein. Zudem vertraute sie ihr, dass sie die Information über Toxinstern Verschwinden nicht einfach so ausplaudern würde.
Mit einem Schweifzucken winkte Honignase die Sonnenflamme zu sich hinüber. “Fühlst du dich in der Lage, mich auf meiner Patrouille zu begleiten? Ich könnte deine Hilfe gebrauchen.” Mit einem Seitenblick zu den anderen Katzen, die sich um sie herum befanden, senkte sie die Stimme, sodass diese ihre nächsten Worte nicht hören würden. “Toxinstern ist beim Versuch, Silberpfote zu retten, vom Fluss davongetragen worden und ich muss ihn suchen.”


Erwähnt: Enzianpfote, Eichenblatt, Toxinstern, Farnsee, Dunkelfuß, Rosenträne, Knospenfrost, Milanschrei, Sonnenflamme, Wisperwind
Angesprochen: Enzianpfote, Dunkelfuß, Sonnenflamme

TL;DR
Beendet ihr Gespräch mit Enzianpfote und bringt die Kräuter zum Ältestenbau. spricht kurz Dunkelfuß an und ruft dann Sonnenflamme zu sich, um ihr LEISE von Toxinsterns
Verschwinden zu berichten und sie um ihre Hilfe bei der Suchpatrouille zu bitten.




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relations / toyhouse



wayward winds, a voice that sings
of a forgotten land
› when I run through the deep dark forest long. ‹



Zuletzt von Mars am Fr 13 Mai 2022, 14:53 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 50 EmptyMo 09 Mai 2022, 02:09


Löwenpfote

Schüler | Donner Clan | ♂


Der Schüler hörte aufmerksam seiner Mentorin zu, wie sie erklärte was sie unternehmen würden. Erfreut und aufgeregt peitschte der Schwanz des Katers hin und her und er bearbeitete den Boden aus Freude darüber endlich das Lager verlassen zu können. Als Lilienregen sich zum Lagerausgang aufmachte, sprang er auf die Pfoten und folgte ihr eilig, in seinen Augen ein helles Leuchten. Fast schon ehrfürchtig schlüpfte er durch den Farntunnel und trat für das erste Mal aus dem Lager. Auf der anderen Seite angekommen staunte Löwenpfote nicht schlecht, denn vor ihm ragte ein schneebedeckter Abhang empor. Das sieht ganz schön steil aus. Bei näherem Hinblicken, sah der Kater jedoch das der Pfad am Abhang entlang sehr ausgetreten war, was bedeutete, dass es das Klettern erleichtern würde. “Woah, hier draußen ist alles sooo groß! Endlich kann ich auch raus gehen, die Kinderstube war so langweilig!“ Er drehte sich um und betrachtete staunend das Lager von außen. Es sah gut geschützt aus, verdeckt durch die Farnwedel und Brombeeren. Seine Mentorin setzte sich in Bewegung und so folgte er ihr vorsichtig die Felswand hinauf folgte, darauf bedacht nicht abzurutschen.

Erwähnt: Lilienregen
Angesprochen: Lilienregen
Standort: Donner Clan Lager, g.t. Territorium
Sonstiges: Freut sich darüber raus gehen zu können, bestaunt die "Außenwelt"
Reden ~ Denken ~ Handeln ~ Katzen
@Niyaha&@Kat

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Heilerliste für den Schatten Clan, falls ihr irgendwas von Abendhimmel braucht
----> Heilerliste

Grundsätzlich könnt ihr meine Charas einfach immer anschreiben, gebt mir dann nur durch eine PN Bescheid!
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