Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Warrior Cats - das RPG

Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Honignase
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Ahornblatt
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattleere

Tageszeit:
Morgendämmerung [20.05.]

Tageskenntnis:
Auch wenn der Schneesturm sich gelegt hat, ist es immer noch kalt und windig. Nach wie vor liegt eine Schneeschicht über Baumkronen und Hügeln. Die Beute hat sich zurückgezogen. Wald und Wiesen scheinen zu ruhen. Manchmal wird der Schnee durch einen Windstoß verweht, aber alles in allem wirkt es ruhig. Die Jagd ist für alle Clans zu einer Herausforderung geworden.


DonnerClan Territorium:
Die Äste ächzen unter dem Gewicht des Schnees und der Waldboden ist von einer weißen Schicht bedeckt. An manchen Stellen ist der Schnee gefroren und die meisten Bäche sind mit Eis bedeckt. Die Beute kommt nur wenig nach draußen, aber immerhin ist sie jetzt leichter aufzuspüren als im vorangegangenen Schneesturm.


FlussClan Territorium:
Der Boden ist weitgehend mit Schnee bedeckt und der Fluss gefroren. Einer Kriegerkatze sollte es jedoch möglich sein, das Eis an den schwächeren Stellen zu durchbrechen, um den einen oder anderen Fisch zu fangen. Auch die Landbeute kehrt langsam zurück, auch wenn sie nicht sonderlich einfach zu fangen ist.


WindClan Territorium:
Auf dem Hochmoor wirbelt der eisige Wind den Schnee immer wieder auf und sorgt für kältere Temperaturen. Unter dem Schnee hat sich außerdem eine Eisschicht gebildet, die die Jagd auch Kaninchen besonders für unerfahrene Katzen zusätzlich erschwert.


SchattenClan Territorium:
Auch hier ist der Boden gefroren und von einer Schneeschicht bedeckt. Die Jagd beschränkt sich in der Blattleere auf Vögel und kleinere Säugetiere, die es ihren Jäger*innen aber gar nicht so einfach machen. Im Nadelwald ist es windgeschützter als auf den offenen Flächen des Territoriums und auch ein wenig einfacher an Beute zu kommen.


WolkenClan Territorium:
Mit Nachlassen des Schneefalls wird die Jagd auf Vögel zumindest ein klein wenig einfacher. Die gefiederte Beute hält sich weiterhin vor allem im Schutz der Bäume und häufig in Bodennähe auf. Die nasse Rinde der Bäume macht das Klettern und die Jagd in den Baumwipfeln für unerfahrene Katzen besonders schwierig.


Baumgeviert:
Die Äste der vier mächtigen Eichen sind von Schnee bedeckt. Von Wind und Wetter zeigen sich diese jedoch unbeeindruckt. In der Senke und auf dem Großfelsen liegt Schnee. Vereinzelte Beutetiere haben sich in den Schutz des Unterholzes zurückgezogen, kommen aber nur selten ins Freie.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es nach wie vor kalt und nass. Während an ruhigeren Plätzen Schnee liegt, ist dieser auf den Straßen rasch zu einer Art schmutzigem Schneematsch geworden. Zweibeiner und Hunde gehen allerdings eher kürzere Runden, was das Leben von Katzen auf den Straßen ein klein wenig sicherer macht. Dennoch stellen Monster, fremde Katzen und streunende Hunde wie immer eine Gefahr dar. Auf dem Schwarzstrom hat sich eine dicke Eisschicht gebildet.


Streuner Territorien:
Eine weiße Schneeschicht bedeckt das Land und auf offenem Gelände sorgt der kalte Wind nach wie vor für eisige Temperaturen. Immerhin hat sich der Schneesturm gelegt und bewaldete Gebiete sind ein wenig besser vor Wind geschützt. Die Jagd auf verbleibende Beute ist dennoch schwierig. Abenteuerlustige Hauskatzen sind bei diesem Wetter selten, aber Streuner sind durchaus immer wieder anzutreffen.


Zweibeinerort:
Bei unangenehmen und kaltem Wetter bleiben die meisten Hauskätzchen lieber in den Nestern ihrer Zweibeiner. Dort können sie sich in ein Kissenkuscheln, neben dem Ofen liegen und täglich Futter aus ihrem Napf fressen. Kaum ein Hauskätzchen wagt sich bei diesem Wetter in den Garten und noch weniger darüber hinaus.

 

 DonnerClan Lager

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Sonnenflamme
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Sonnenflamme


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Dein Krieger
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 51 EmptyMo 09 Mai 2022, 13:25





Sonnenflamme


Steckbrief - DonnerClan - Kriegerin - #042

Ich war gerade fertig geworden, als ich aus dem Augenwinkel eine Bewegung wahrnahm und sah deswegen dorthin, um herauszufinden, was oder wer es war. Gleich nachdem ich in diese Richtung geblickt hatte, erkannte ich unsere Zweite Anführerin, die scheinbar mich zu sich winkte. Mit zögernden, da es sich bei der anderen immerhin um eine höher gestellte Katze handelte, Bewegungen stand ich auf und lief schwach hinkend auf sie zu. Mein Blick war unsicher, als ich der anderen schließlich ins Gesicht blickte und wartete darauf zu erfahren, welche Aufgabe sie für mich hatte. Sie fragte mich dann sogleich, ob ich mich in der Lage fühlen würde, sie auf eine Patrouille zu begleiten und als sie darauf auch noch gleich meinte, sie könne meine Hilfe gebrauchen, war ich verwirrt und ich fragte mich, wobei sie meine Hilfe gebrauchen könnte. Ich wollte zustimmen, davor jedoch wollte ich sie noch fragen, ob es denn in Ordnung sei, wenn ich sie begleiten würde. Immerhin konnte ich aufgrund der leichten Verletzung meiner linken Vorderpfote nicht schnell voranschreiten oder gar rennen. Jedoch als sie mir flüsterte, dass unser Anführer beim Versuch seinen Schüler zu retten verschwunden sei und sie deswegen nach im Suchen wollte, war mein Kopf wie leergefegt. Angst und Sorge durchströmten mich, aber im ersten Moment auch Unglaube. Als ich ihr jedoch in die Augen blickte, wusste ich, dass es wahr war und wir uns beeilen sollten. ,,Ich helfe dir", war alles was ich herausbringen konnte und sah sie mit gemischten Gefühlen an. Von Entschlossenheit den Anführer zu finden über Sorge und Angst um diesen und infolge auch um den Clan zu Unsicherheit darüber Spuren zu finden bei dem Wetter.

Reden - Denken - Handeln

Erwähnt: Honignase, Toxinstern & Silberpfote
Angesprochen: Honignase
Ort: vor dem Ältestenbau


Code (c) by Thunder

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Stein
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Stein


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Dein Krieger
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 51 EmptyMo 09 Mai 2022, 22:35




oTaubenschatteno

DonnerClan | Krieger | weiblich | #60


Nachdem sie Buntpfote fortgeschickt hatte, hatte Taubenschatten noch eine Weile besorgt zu den Verletzten hinüber geschaut, bis diese im Heilerbau verschwanden. Dann erhob sie sich müde und hätte fast die Kinderstube angesteuert, bis sie sich eines besseren ersann. Sie nickte Kieseljäger zum Abschied zu, der nun in gesellschaft seiner Schwester war. Er war ihr wirklich eine große Hilfe gewesen und sie war ihm ziemlich dankbar. Nun musste sie sich aber eine Weile hinlegen. Die Äste würden noch ein wenig hier liegen bleiben können und da sie Die Decke der Kinderstube bereits ausreichend gestützt hatten, bestand zumindest keine Einsturzgefahr mehr.
Im Kriegerbau suchte sie sich ein freies Nest - ihr altes musste jemand weggeräumt oder besetzt haben - und rollte sich zu seiner festen Kugel zusammen. Sie spürte die Anspannung der Arbeit des Tages von ihr abfallen und sank in den Schlaf.

Eine Weiler später wachte sie wieder auf und blinzelte verwirrt. Ihre Augen brannten und tränten wie verrückt. Sie rieb leicht mit ihren Pfoten darüber, hatte aber Angst es noch schlimmer zu machen. Hatte sie sich vorhin Dreck in die augen gerieben? Sie hatte mit den Ästen gearbeitet und dann ihre Augen gerieben, als ihr die Tränen gekommen waren…
Die Kätzin überlegte, ob sie in den Heilerbau gehen sollte, doch entschied sich dagegen. Es war bereits so spät und dort war bereits so viel los. Zudem war ihr nest auch einfach so bequem, es war ihr nicht möglich aufzustehen, solange sie nicht schlimme Schmerzen erlitt. Seufzend ließ sie ihren Kopf auf den Pfoten nieder und versuchte das Brennen zu ignorieren.


Erwähnt: Buntpfote, Schneeflocke (ind)
Angesprochen: Kieseljäger (nonverbal)
Ort: DC Lager -> Kriegerbau


Zusammenfassung: Geht schlafen. Wacht durch eine Enzündung ihrer Augen auf, beschließt jedoch, noch nicht in den Heilerbau zu gehen.

Code by Moony, angepasst Esme,
pic by deviantart.com/WanderingSwordman





o Haselsturm o

DonnerClan | Krieger | männlich | #9


Es war nicht zu bezweifeln: Er war völlig hin und weg von Schneeflocke und dieser Ausflug hatte das mal wieder gezeigt. Sachte schnurrend stapfte er hinter ihr her ins Lager.
Dort angekommen erhielt er jedoch keine Verbale Bestätigung mehr auf einen Vorschlag, denn irgendetwas musste passiert sein…
Haselsturm ließ den Blick durchs Lager schweifen, die stirn leicht gerunzelt, bevor er sich wieder Schneeflocke zuwandte, als sie das Wort an ihn richtete.
“Hmm”, murmelte der Kater als Antwort und schaute sie genauso ratlos an, wie sie sich fühlen musste. Als sie auf einmal näher kam und ihren Kopf an seine Brust drückte hätte er fast vor Schreck seine Maus fallen gelassen. Stattdessen ließ er jedoch langsam, ganz langsam, sein Kinn ein wenig herab, sodass es sachte ihren Kopf berührte. Doch sobald sie sich bewegte hob er es schnell wieder an, bevor sie dagegen stoßen konnte. Verlegen zuckten seine Ohren während er sie betrachtete.
“Kein Problem”, miaute er und verlor sich ein wenig in ihren zweifarbigen Augen. “Jederzeit wieder”, fügte er dann frech hinzu.
Doch sie war eindeutig besorgt, wesentlich besorgter als er in diesem Moment, also konnte er es fast nachvollziehen, dass sie Trost bei ihrer Familie suchte. Als er den Blick in die Richtung hob, der sie sich gerade zuwandte, entdeckte er nämlich sofort den gefleckten Pelz von Kieseljäger.
Er verzog ein wenig das Gesicht, denn eigentlich wollte er nicht zu dem Kater gehen, doch andererseits hatte Schneeflock ihn dazu eingeladen… Er folgte etwas langsamer und brachte auf dem Weg seine Maus zum Frischbeutehaufen. Selber Essen würde er nichts, denn Schneeflocke hatte recht: Was auch immer passiert war, die Katzen im Heilerbau würden die Stärkung eher benötigen als er.
Wie ein großer Schatten folgte er der weißen Kätzin und blieb schließlich halb hinter ihr stehen. Sein Blick musterte deren Bruder zuerst berechnend, dann sah er dem Kater herausfordernd ins Gesicht.


Erwähnt: -
Angesprochen: Schneeflocke, Kieseljäger (nonverbal)
Ort: DC Lager -> bei der Kinderstube


Zusammenfassung: Ineragiert mit Schneeflocke, bringt seine Maus zum FBH und folgt ihr dann zu Kieseljäger.

Code by Moony, angepasst Esme
Pic by www.deviantart.com/rainy-frog


~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

"In the end they'll judge me anyway, so whatever." - Suga

pic by deviantart.com/l3lueflu
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Leah
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 51 EmptyMi 11 Mai 2022, 13:21




Enzianpfote

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Heilerschüler|DonnerClan|#87

Toxinstern war also weg. Und Honignase würde eine Patrouille anführen, um nach dem Anführer zu suchen. Jetzt erst sickerte langsam aber sicher zu Enzianpfote durch, was das für den Clan bedeutete. Hoffentlich konnte der SternenClan ihm etwas mehr dazu sagen, ihm einen Tipp geben oder Aufschluss darüber, was den Verbleib des dunklen Katers betraf. Vielleicht erhoffte er sich von den Kriegerahnen aber auch einfach zu viel. Mit ruhigen Schritten folgte er Honignase, setzte seine Pfoten dorthin, wo ihre nur Augenblicke zuvor den Lagerboden berührt hatten. Ihm war nie bewusst gewesen, welch eine Bürde das Heilerdasein darstellen konnte, weil es sich für ihn immer wie eine Bestimmung angefühlt hatte. Der SternenClan hatte ihn zu Eichenblatt geführt, als er kaum in der Lage war zu laufen. Und nun stand er hier, ohne seine Mentorin und ohne einen Anführer. Nur er und die gerade ernannte Zweite Anführerin. Erneut seufzte er leise auf, betrat ebenfalls den Ältestenbau und legte die Kräuter ab, die er sorgsam im Maul getragen hatte.

Wissend betachtete er, wie Honignase Sonnenflamme zu sich holte und vermutlich erklärte, um was es ging. Es war offensichtlich, dass sie versuchten die ganze Sache so geheim zu halten wie möglich. Vielleicht war es gar nicht schlecht, dass er mit Milanschrei das Lager sowieso bald verlassen musste. Trotzdem wollte er sich einmal um die verletzte Kriegerin kümmern, bevor sie sich auf den Weg machte. Also schüttelte er seine Schultern, richtete seinen Körper wieder auf und trabte zu den beiden Kätzinnen hinüber und nickte ihnen nacheinander zu. „Ich werde mir Sonnenflammes Verletzungen einmal anschauen, bevor ihr aufbrecht.“ Miaute er neutral, suchte einen Moment lang den Blick von Sonnenflamme, bevor er sie mit einem Nicken in den Ältestenbau schickte. Sie wirkte aufgewühlt und erschüttert, was vermutlich in der aktuellen Situation vollkommen normal war. „Du solltest mit Wisperwind sprechen.“ Sagte er anschließend an Honignase gewandt, blinzelte sie kurz an, bevor er ihr den Rücken zudrehte und in den Ältestenbau hineinschlüpfte. Beim Gegen stupste er Wisperwind an, nickte in Richtung Ausgang und wartete, bis sie nach einigen Startschwierigkeiten den Bau verlassen hatte. Anschließend wandte er sich Sonnenflamme zu. Ohne viel zu sagen – oder überhaupt etwas zu sagen – begann er sie mit den Brennnesselblättern zu versorgen.

Dazu schob er ihr ein paar Mohnsamen zu. „Damit du keine Schmerzen beim Laufen hast.“ Erklärte er sich, warf einen Seitenblick nach draußen und begann damit seine verspannten Muskeln zu bewegen. „Da ich nicht weiß, ob ich schon wieder da sein werde, wenn ihr zurückkommt. Sorgt dafür, dass er warm bleibt. Leckt seinen Pelz trocken und überprüft danach, ob etwas gebrochen ist oder es offene Wunden gibt. Bei offenen Wunden müsst ihr diese Säubern und mit Spinnenweben abdecken, bis ich wieder da bin. Dann kann ich mich um alles übrige kümmern.“ Dabei blickte er Sonnenflamme ernst an, leckte sich über die Schnauze und deutete damit nur an, was sie zu tun hatten, sollten sie Toxinstern finden. Dabei sprach er leise und eindringlich, um nicht jeden in ihr Gespräch einzuweihen. „Möge der SternenClan euren Weg erleuchten, Sonnenflamme.“ Dabei neigte er seinen Kopf tief vor der Kriegerin, schlüpfte anschließend aus dem Ältestenbau und schritt an Honignase und Wisperwind vorbei in Richtung Heilerbau. Dort blickte er ein letztes Mal in den Himmel, drängte sich auf die Lichtung und tapste auf die Beute zu, die er in der Felsspalte abgelegt hatte. Ohne sich wirklich umzuschauen, schob er das Beutetier an die kühle Felswand. Er durfte nun sowieso nichts mehr essen.

Sein Magen war davon zwar nicht allzu begeistert – er wusste nicht mehr, wann er das letzte Mal gefressen hatte – doch blieb ihm nichts Anderes übrig, wenn er Antworten vom SternenClan haben wollte. „Ich habe mich noch um Sonnenflamme gekümmert. Wir sollten aufbrechen, sonst schaffen wir es nicht rechtzeitig.“ Dabei klang er selbst irgendwie kühl, deutlich Älter als er es eh schon von sich gewohnt war, doch hatte er keine Zeit für große Emotionen. Nun hieß es, seine eigenen Bedürfnisse hinter die des Clans zu stellen.


» Erwähnt: Milanschrei, Honignase, Toxinstern, Sonnenflamme, Wisperwind
» Angesprochen: Honignase, Sonnenflamme, Milanschrei
» Ort: Lagerplatz -> Ältestenbau -> Lagerplatz -> Heilerbau
» tldr: Wendet sich von Honignase ab, legt seine Kräuter ab, nimmt Sonnenflamme mit und kümmert sich um ihre Verletzungen. Schickt Wisperwind zu Honignase und erklärt Sonnenflamme, wie sie sich um Toxinstern kümmern müssten, wenn sie ihn finden. Geht anschließend in den Heilerbau und verkündet, dass sie zum Heilertreffen aufbrechen sollten.


»Sprechen« | Denken | Katzen

und trotzdem hättest du für mich nicht "richtiger" sein können




"Durch deine Augen schaue ich..."
Wisperwind

"...wie durch die Nacht ins All."

DonnerClan | Kriegerin | #074 | *Toyhouse*

Auch, wenn Wisperwind immer noch etwas neben der Spur war und ihre verbliebenen Verletzungen schmerzten – sie bekam durchaus mit, wie Enzianpfote Sonnenflamme zu verstehen gab, ihr in den Ältestenbau zu helfen. Sie war irgendwie froh der Fülle des Heilerbaus zu entkommen und ihre eigenen Gedanken zu ordnen, denn irgendetwas lag ihr immer noch schwer im Magen. „Danke Sonnenflamme.“ Miaute sie also lediglich, neigte den Kopf und ließ sich ein wenig stützen, als sie sich auf den Weg nach draußen machten. Dabei entging ihr nicht, dass der Heilerschüler und Honignase etwas zurückfielen. Vielleicht hatten sie etwas zu besprechen. Die loyale DonnerClan-Katze die sie war, trieb sie dazu, einfach – ohne weiter zu hinterfragen – neben Sonnenflamme herzugehen, während sie beobachtete, wie Buntpfote im Inneren des Ältestenbaus verschwand, um Dunkelfuß vorzuwarnen.

Als Zeichen des Respekts neigte sie den Kopf vor dem Ältesten, bevor sie versuchte die Kriegerin – die immer noch ein wenig zu hinken schien – bei dem Nestbau zu unterstützen. Hoffentlich fand Enzianpfote noch genug Zeit, um sich um Sonnenflamme zu kümmern. Nun, wo sie nicht mehr erschöpft oder Müde war, fiel es ihr schwer Ruhe in ihrem neuen Nest zu finden. Unruhig kreisten ihre Gedanken, während sie sehnlichst auf die Rückkehr ihres Gefährten wartete. Schlafen konnte sie nicht und stören wollte sie auch niemanden, weswegen sie sich eng zusammenrollte, den Schweif über die Nase legte und versuchte ihren Körper irgendwie zu entspannen. Doch holte sie schnell die Realität wieder ein. Vermutlich war sie tatsächlich kurz weggenickt, denn als sie das nächste Mal die Augen öffnete, dann, weil Enzianpfote sie anstupste. Verwirrt blinzelte sie den Heilerschüler an, legte den Kopf schief und folgte seinem Nicken mit den Augen. Sollte sie raus? Wieso? Anscheinend gab es außerhalb des Ältestenbaus etwas für sie zu erledigen.

Etwas holperig richtete sie sich auf, stolperte einmal beinahe über ihre eigenen Pfoten und steckte anschließend den Kopf aus dem Bau. Dabei musste sie an Sonnenflamme vorbei, die irgendwie aufgewühlt aussah. Aber was dachte sie sich? Sie selbst war auch immer noch irritiert von all den Dingen, die gerade nahezu zeitgleich passierten. Eichenblatts Tod, die Ankunft von Milanschrei, der Kampf mit dem WolkenClan kam ihr dabei beinahe schon vor, als wären mehrere Blattwechsel vergangen seitdem. Dazu der seltsame Unfall von Buchenfrost und Silberpfote. In ihre eigenen Gedanken vertieft lief sie beinahe in Honignase hinein und hielt schwankend an. „Enzianpfote hat mich rausgeschickt, wieso auch immer.“ Murmelte sie und blickte sich anschließend um. War es die Stellvertreterin, die irgendetwas von ihr wollte?

"Kiss me under the light of a thousand stars"

Erwähnt: Toxinstern, Sonnenflamme, Dunkelfuß, Buntpfote, Honignase, Enzianpfote
Angesprochen: Honignase

Tldr: Legt sich im Ältestenbau hin, wird von Enzianpfote geweckt, der sie nach draußen schickt. Stolpert fast in Honignase hinein.

(c) by Moony



~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


Weißt du...
Dieser Clan braucht dich.
Und ich brauche dich auch, Eichenblatt.

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Runenmond
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 51 EmptyMi 11 Mai 2022, 23:03


M
ilanschrei

WindClan | Heiler | #060

”I truly try to do my best as a healer and a warrior…”

Enzianpfotes Bewegungen mit seinem Blick folgend konnte Milanschrei nicht verhindern, so etwas wie Unsicherheit zu empfinden. Alleine hier in diesem Bau zu bleiben mit einem Krieger, der immer noch ziemlich nass und einem Schüler, dessen Bein zusätzlich gebrochen war, schien ihm falsch. Dennoch würde er diese Verantwortung nicht einfach wieder auf Enzianpfotes Schultern ablegen, bevor er nicht noch mehr geholfen hatte. Honignase und der Heilerschüler kümmerten sich flink um den Auszug von Frostglut und Wisperwind und mit dem Verlassen beider Katzen schien der Heilerbau endlich wieder Luft zum Atmen zu geben. Falkenschwinge würde auf Geheiß der zweiten Anführerin bald auch beschäftigt sein, sodass er endlich einen richtig prüfenden Blick auf Buchenfrost und Silberpfote werfen zu können. Einmal drehte der WindCla-Heiler sich um und entschied, zumindest etwas Luft zu schnappen. Als er aus dem Bau trat war es bereits wieder Nacht geworden, der Himmel eine Erinnerung daran, dass er noch mehr Pflichten hatte, die vor ihm lagen. Er war jetzt bereits schon zu lange im DonnerClan, sicherlich würde seine Abwesenheit bald ein Problem in seinem eigenen Clan werden. Nur noch, bis wir seine Kräuter aufgestockt haben, dachte er. Ihm war auch aufgefallen, dass es gerade düster aussah im Vorrat des Heilerschülers und einfach gehen wollte er nun auch nicht. Trotzdem würde es bald Zeit werden, dass sie sich auf die Reise machten und mit Bedauern dachte er daran, dass er nur wenige Bissen von der Beute verspeist hatte. Noch waren Enzianpfote und Honignase nicht wieder aufgetaut, also zog Milanschrei sich wieder in den vertraut, aber trotzdem fremdartig riechenden Heilerbau zurück. Er wandte sich kurz an Buchenfrost: “Ihr zwei solltet erstmal in Ruhe liegen bleiben..." Weiter kam er gar nicht, denn plötzlich brach eine Schülerin in den Bau und stürzte zu Silberpfote. "Vorsicht", herrschte Milanschrei sie an als sie sich dicht an den verletzten Kater presste. Mit einem leisen Knurren machte er seiner angespannten Laune Luft, ließ die DonnerClannerin jedoch gewähren. Trotzdem machte er sich endlich daran, den Ast zurecht zu brechen und biegen, bis dieser sich an Silberpfotes Lauf anschmiegte. Umsichtig band der Heiler einige Gräser darum. Sie würden zwar nur zeitweise halten, aber es war besser als nichts. Hoffentlich kommt er bald wieder zu sich. Mit einigen verbliebenen, trockenen Kräuterresten versuchte Milanschrei noch, zwei kleine Päckchen an Reisekräutern herzustellen, sodass sie nicht ohne losziehen würden. Es war kümmerlich, aber würde zumindest noch reichen, sodass sie den Weg antreten konnten. Schließlich drehte er sich ein paar Mal um die eigene Achse in dem Versuch, eine Position zum Dösen zu finden, doch nichts an dem fremden Nest oder den anwesenden Katzen schien ihm richtig. Seufzend gab er den Versuch auf, noch etwas Ruhe zu bekommen, nahm sich die Bündel und wollte schon den Bau verlassen, um am Lagerausgang auf Enzianpfote zu warten als der jüngere Kater plötzlich vor ihm stand. Vorsichtig legte er sein Werk ab. Sie mussten sich beeilen, wenn sie noch rechtzeitig kommen wollten, schließlich würde die Nacht nicht einfach auf sie warten. Vielleicht hatte der SternenClan mehr Antworten für den jungen Heilerschüler und er selbst vermutete kaum, ein wichtiges Gespräch zu führen. Vielleicht konnte er einfach etwas Zeit in den Weiten des SternenClans verbringen und etwas Energie tanken. Milanschrei nickte Enzianpfote stumm zu und seine Schritte trugen ihn nach dem Schlucken der wenigen Reisekräuter hinaus in Richtung der Hochfelsen.
-> Hochfelsen & Mondstein

Erwähnt: Enzianpfote, Frostglut, Falkenschwinge, Buchenfrost, Slberpfote, Honignase, Wisperwind
Angesprochen: --
Standort: DC-Heilerbau -> Hochfelsen und Mondstein
Sonstiges: Frost schleife ich an dieser Stelle jetzt gerade mal mit, er geht also auch zum Ältestenbau.
Zusammenfassung: Verarztet jetzt auch mal Silbers Bein, bereitet ansatzweise Reisekräuter vor. Geht los zum Mondstein.

”But sometimes it just feels to much to handle.”


reden | denken | handeln | Katzen | Art






~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Please take me with you
I’ll follow you even to the end of the world...

- Don't Go // EXO



Relas | Post-Liste | TH | Heilerliste





Zuletzt von Runenmond am So 15 Mai 2022, 18:09 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Armadillo
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 51 EmptyDo 12 Mai 2022, 21:14



Lavendel
frost


Kriegerin | DonnerClan
Post #
"Rise above the storm and you will find the sunshine."


"Das sind sehr schöne Namen", schnurrte sie und ihr Blick fiel wieder auf Glutfänger, als ihre Schwester seinen Namen sagte. Schnell sah sie Veilchenwind wieder an. "Ich bin immer vorsichtig. Und ich spreche später mal mit Primelnase...und eventuell mit Farnsee." Sie berührte ihre Schwester mit der Schnauze an der Wange und wollte sich daraufhin entfernen, als sie irgendwo am anderen Ende des Lagers hörte, dass Honignase Falkenschwinge auf eine Patrouille schickte. Lavendelfrost hatte sich schon halb weggedreht, als sie zögerte und Veilchenwind wieder ansah. "Wollen wir Falkenschwinge fragen, ob wie mit ihm Jagen gehen können? Hast du Lust?"
Es würde gut tun noch einmal etwas mit ihrer Wurfgefährtin zu unternehmen. Außerdem würden sie das erste Mal als Kriegerinnen das Lager verlassen! Erneut huschte ihr Blick. zu Glutfänger. Oder sollte sie lieber mit ihm jagen gehen? Lavendelfrost verwarf den Gedanken mit einem Ohrenzucken. Sie würde später nochmal mit dem Kater quatschen, aber nicht jetzt. Hatten ihre Schwestern Recht? War Glutfänger ein schlechter Einfluss auf sie? Aber er war doch so nett und charmant gewesen. Er hat ihr zugehört und ihr dasGefühl gegeben genug zu sein. Das tat sonst niemand.


©Kristina Angerer




Farben
jäger


Krieger | DonnerClan
Post #
"It's not the pain. It's who it came from."


Der Krieger brachte ein dickes Knäul Moos zurück ins Lager, als er die aufgewühlte Stimmung bemerkte. Mit einem Ohr lauschte er den Gesprächen. Irgendwas mit Toxinstern am Fluss. Aber der gefleckte Kater lief weiter zur Kinderstube und schlüpfte in den warmen Bau hinein. Er bemerkte, das Farnsee noch schlief und legte das frische Moos sanft neben sie. Er wollte seine Gefährtin nicht wecken, sie musste sehr erschöpft sein. Den Schlaf konnte sie gut gebrauchen. Sanft leckte er jeder seiner Jungen über die Ohren und in seiner Brust pulsierte Stolz und Liebe. Er konnte kaum den Blick von ihnen abwenden, doch er wollte hier nicht zu lange stören.
Also schlich Farbenjäger wieder nach draußen und sah sich im Lager um. Was gab es für ihn zu tun? Was war da mit Toxinstern? Neugierig lief er in Richtung von Honignase, die gerade mit Sonnenflamme sprach. Als er noch weiter entfernt war hörte er die schlechte Nachricht und begann zu traben. "Honignase!" Der Krieger kam vor der Katzen zum stehen. "Kann ich mitkommen und helfen?" Auf keinen Fall wollte Farbenjäger hier im Lager herum lungern, während sein Anführer vermutlich im Fluss ertrank. Der Krieger hatte lange genug im Lager verbracht, es wurde Zeit für ihn, sich wieder nützlich zu machen.


©Kristina Angerer




Birken
pfote


Schülerin von Rabenstolz | DonnerClan
Post #3
"Doupt kills more dreams than failure ever will."


Rabenstolz wollte heute wohl nichts mit ihr unternehmen, weshalb sie ein wenig missmutig durch Lager tigerte. Sollte sie in die Kinderstube und Farnes neue Jungen besuchen? Nein, in die Kinderstube wollte sie nun wirklich nicht. Dort hatte sie bisher ihr ganzes Leben verbracht. Ein wenig ziellos lief sie auf den Ältestenbau zu und steckte ohne zu zögern den Kopf hinein. Es dauerte wenige Augenblicke, bis sich ihre Augen an das düstere Licht gewöhnten. "Hallo Dunkelfuß", mit einem kurzen Schnurren tappte sie in den Bau und sah sich um. "Hallo Buntpfote. Was machst du?" Vielleicht würde Buntpfote ja irgendetwas mit ihr unternehmen wollen, wenn er fertig war. Der Schüler schien ein Nest für jemanden herzurichten und mit leicht schiefgelegtem Kopf beobachtete die weiße Katzen ihn dabei.


©Kristina Angerer

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Tüpfelherz&Lavendelpfote
DonnerClan Lager - Seite 51 43752909_nTQxLqby8KImHyT
DA ApplePuffasto


Und hier geht es zu meiner Bildergalerie, in der ihr alle für mich gemalten Bilder findet <3 viel Spaß beim stöbern und staunen; aber nichts anfassen ;)

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Leah
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 51 EmptyDo 12 Mai 2022, 21:57




Enzianpfote

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Heilerschüler|DonnerClan|#88

Ruhig erwiderte Enzianpfote den Blick des anderen Heilers, versuchte die Sorgen zu verbergen, die sich langsam, aber sicher einen Weg durch seinen Körper fraß. Doch auch, wenn er Milanschrei mochte und ihn quasi dazu eingeladen hatte sich an Eichenblatts Vorräten zu bedienen, war das Verschwinden von Toxinstern nichts, was er nach außen tragen wollte. Erschöpft, aber entschlossen streckte er seine Glieder, riss das Maul zu einem Gähnen auf und leckte sich anschließend über die Schnauze. So gern er sich mit den spärlichen Resten die Milanschrei zusammengekratzt hatte die Reise erleichtern würde, ihm war genauso bewusst, dass er nichts zu sich nehmen durfte, wenn er den SternenClan um Rat bitten wollte.

Ohne noch weitere Zeit zu verschwenden nickte er Milanschrei zu, fuhr herum und musterte die Katzen im Heilerbau noch einen Augenblick, bevor er sich auf den Lagerplatz schob. Vor dem Ältestenbau hatte sich Farbenjäger bei Honignase eingefunden, welche anscheinend noch nicht mit Wisperwind gesprochen hatte. Das erinnerte ihn daran, dass er nach seiner Reise nach Farnsee schauen sollte. Ein leichtes Lächeln schlich sich auf seine Züge, als er an den Wurf der ehemaligen Zweiten Anführerin dachte. Er wusste nicht genau woran es lag, aber irgendwie hatten diese Kätzchen es ihm angetan. Wieder im Hier und Jetzt blinzelte er in Honignases Richtung, neigte seinen Kopf und legte an Tempo zu, um das Lager so schnell wie Möglich zu verlassen.

tbc. Hochfelsen und Mondstein - Neutrale Gebiete


» Erwähnt: Milanschrei, Honignase, Toxinstern, Wisperwind, Farbenjäger, Farnsee
» Angesprochen: //
» Ort: Heilerbau -> Lagerplatz -> Hochfelsen und Mondstein
» tldr: Wartet nur einen Augenblick und bricht mit Milanschrei zusammen auf.


»Sprechen« | Denken | Katzen

und trotzdem hättest du für mich nicht "richtiger" sein können


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 51 EmptyFr 13 Mai 2022, 15:47


Honignase
» as i continue to grow, i've learned not to regret the choices i've made. «

#061 / steckbrief / donnerclan zweite anführerin

Sonnenflammes Reaktion war so ziemlich das, was Honignase erwartet hatte, wie sie sich auch selbst im Inneren fühlte. Zu gerne hätte sie der Kriegerin etwas Mut zugesprochen, doch fühlte sie sich selbst dazu im Moment nicht in der Lage. Es kostete bereits all ihre Kraft, nach außen weiterhin das Abbild der Zweiten Anführerin zu zeigen, die den nächsten Pfotenschritt genau wusste, obwohl sie eigentlich keine Ahnung hatte, was sie in Toxinsterns Abwesenheit tun sollte.
“Ich danke dir”, miaute sie knapp. “Wenn du bereit bist, komm zum Lagerausgang.” Sie erlaubte sich ein leises Seufzen als die Kätzin ihr den Rücken zuwandte, straffte dann allerdings sogleich wieder die Schultern, als Enzianpfote sich an sie wandte.
Honignase nickte wissend. Sie hatte gewusst, dass sie nicht um die Tatsache herum kommen würde, Wisperwind von Toxinsterns Verschwinden zu berichten, doch hatte sie dieses Wissen so gut es ging verdrängt.
Zwar hatte sie selbst nie einen Gefährten gehabt, doch wusste sie noch sehr gut, wie ihre Mutter damals auf den Tod ihres Vaters reagiert hatte. Es hatte sie in einen Schatten ihrer selbst verwandelt; aus einer hervorragenden Kriegerin eine Kätzin gemacht, die kaum noch für sich selbst sorgen konnte. Nur ungern wollte sie Wisperwind in einer ähnlichen Situation sehen. Dennoch fühlte sie sich auch nicht gut damit, diese Informationen vor der grauen Kriegerin geheim zu halten.
Bevor Enzianpfote sich von ihr abwenden konnte, hielt sie ihn noch kurz mit dem Schweif zurück und legte ihm das Kinn auf die Stirn. “Ich wünsche euch eine gute Reise”, miaute sie und verabschiedete den jungen Kater dann mit einem Kopfnicken.
Einige Herzschläge lang sah sie ihm nach, dann blickte sie zum Himmel hinauf, an dem bereits die ersten Sterne zu erkennen waren. Vielleicht würden ihre Kriegerahnen sie ja bei ihrer Suche nach Toxinstern unterstützten.

Sie zuckte leicht zusammen als Wisperwind mehr oder weniger in die hinein stolperte, bemühte sich darum, die graue Kätzin mit einem ruhigen Lächeln und einer Geste ihres Schweifes dazu zu bewegen, sich neben ihr niederzulassen.
“Ich habe schlechte Nachrichten, Wisperwind”, miaute sie leise, sodass ihre Clankameraden das Gespräch nicht hören konnten. Trauer und Mitleid lag in ihren grünen Augen, als sie die Kriegerin ansah. Honignase schluckte. Obwohl sie nun schon bereits zwei Katzen davon berichtet hatte, fielen ihr die Worte kein Bisschen leichter. So ruhig, wie ihre eigene Stimme es erlaubte, setzte sie zum Sprechen an. “Toxinstern ist bei dem Versuch, Silberpfote vor dem Ertrinken zu bewahren, selbst in den Fluss eingebrochen und noch nicht wieder aufgetaucht.”
Einige Herzschläge lang hielt die Zweite Anführerin inne, um Wisperwind die Möglichkeit zu geben, die Informationen zu verarbeiten, dann fuhr sie fort.
“Ich werde eine Suchpatrouille anführen, um ihn zurück ins Lager zu bringen.” Hoffentlich, fügte sie in Gedanken hinzu.
Als Farbenjäger sich an sie wandte, zuckte sie erneut zusammen, sah den Krieger einen Moment lang mit runden Augen an. Eigentlich hatte sie so leise gesprochen, dass niemand sie hätte hören können, doch musste sie wohl etwas unaufmerksam geworden sein. Ihre Gedanken rasten während sie versuchte, sich wieder zu sammeln. Schließlich hob sie leicht das Kinn, atmete tief durch und bemühte sich um einen ruhigen Gesichtsausdruck.
“Vielen Dank für das Angebot, Farbenjäger, aber ich habe bereits die Katzen gewählt, die ich mitnehmen werde”, antwortete sie dem Kater. “Allerdings würdest du mir einen großen Gefallen tun, wenn du in meiner Abwesenheit die Verantwortung übernehmen könntest. Der Clan soll möglichst nichts davon erfahren, bevor wir nicht wissen, wie genau es um Toxinstern steht. Außerdem weiß ich nicht, ob Toxinstern selbst es gutheißen würde, wenn der WindClan-Heiler davon Wind bekommt. Oh, und herzlichen Glückwunsch zu deinen Jungen!”, fügte sie noch hinzu und erhob sich dann.
Aus dem Augenwinkel hatte sie bereits immer wieder zu Knospenfrost hinüber geschielt und nun steuerte sie zielstrebig auf die junge Kriegerin zu, bedeutete ihr mit einem Schweifzucken, dass sie ihr folgen sollte. Es würde sie etwas beruhigen, ihre ehemalige Schülerin ebenfalls bei der Patrouille bei sich zu wissen, schließlich wusste sie, dass sie der Kätzin ohne zu Zögern mit ihrem eigenen Leben vertrauen würde.
Am Ginstertunnel ließ sie sich nieder und wartete darauf, dass auch Sonnenflamme und Knospenfrost sich zu ihr gesellen würden. Sie würde letzterer erst berichten, wieso sie sich mitten in der Nacht auf den Weg machten, wenn sie bereits aus dem Lager waren, wollte sie doch nicht riskieren, dass noch mehr Katzen das Gespräch überhören würden.


Erwähnt: Enzianpfote, Toxinstern, Knospenfrost, Milanschrei, Sonnenflamme, Wisperwind, Farbenjäger
Angesprochen: Enzianpfote, Sonnenflamme, Wisperwind, Farbenjäger, Knospenfrost (id)

TL;DR
Bedankt sich bei Sonnenflamme, berichtet Wisperwind von Toxinsterns Verbleib, wird dabei von Farbenjäger überrascht. Überträgt ihm die Verantwortung für das Lager in ihrer Abwesenheit und bittet ihn, die Neuigkeiten vorerst für sich zu behalten, bevor sie mehr über Toxinsterns Lage wissen. Ruft dann Knospenfrost zu sich und wartet am Lagerausgang auf die Patrouille, bereit zum Aufbruch.




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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 51 EmptySa 14 Mai 2022, 13:15





Sonnenflamme


Steckbrief - DonnerClan - Kriegerin - #043

Bevor die Kätzin noch etwas sagen konnte, kam unser Heilerschüler auf uns zu und schickte mich mit den Worten, dass er sich einmal meine Verletzungen ansehen würde, ehe wir aufbrechen, in den Ältestenbau. Da ich nicht wusste, ob ich gehen dürfte oder solle, da die Zeit drängte, blieb ich noch einen Moment lang stehen. So bekam ich die Worte unserer Zweiten Anführerin mit, die meinte, dass sie mir danken würde und ich zum Lagerausgang kommen solle, sobald ich bereit bin. Ich nickte und verschwand anschließend in den Ältestenbau, wo ich mich neben dem Eingang hinsetzte und auf unseren Heilerschüler wartete. Dass musste ich jedoch nicht lang, denn kurz nach mir kam auch er schon herein. Bevor er sich aber an mich wandte, stupste er Wisperwind und schickte diese nach draußen. Im ersten Moment war ich verwirrt, wahrscheinlich auch der Information von vorhin geschuldet, aber dann viel es mir wieder ein, dass die Kätzin und unser Anführer sich ziemlich nahe standen und soweit ich mitbekommen hatte, auch Gefährten waren. Ich möchte mir jetzt nicht vorstellen, wie es ihr geht mit der Info über das Verschwinden von Toxinstern. Ich meine, ich war und bin durch den Wind nach dieser Nachricht und ich stand unserem Anführer nicht besonders nahe. Aber sie jedoch stand von allen Clan-Katzen dem Anführer am nächsten, dachte ich voller Mitgefühl für Wisperwind, während Enzianpfote sich nun mir zuwandte und mit seiner Behandlung anfing. Der junge Kater untersuchte mich an meinen schmerzenden Stellen und zerkaute anschließend ein paar der Brennnesselblätter, deren Saft er schließlich an meiner Brust und meiner linken Vorderpfote auftrug. Darüber legte er noch die restlichen Blätter, die durch den Saft nun an meinem Körper klebten und schob mir zum Schluss ein paar Mohnsamen zu mit den Worten, dass ich damit keine schmerzen beim Laufen hätte. ,,Danke", miaute ich kurz, da ich nicht ganz meiner Stimme traute, durch die ganzen Emotionen die durch meinen Körper strömten und leckte danach die Samen auf. Scheinbar war aber die Behandlung nicht alles, denn mit leiserer Stimme, damit die anderen im Bau nichts mitbekommen, erklärte mir noch unser Heilerschüler für den Fall, dass er noch nicht wieder zurück wäre, was wir zu tun hätten, wenn wir unseren Anführer finden. Er sagte, dass wir ihn warm halten und seinen Pelz trocken lecken sollten und wir ihn anschließend auf Verletzungen überprüfen sollen, wo wir bei offenen Wunden, diese säubern und mit Spinnweben abdecken sollen. Ich nickte als Zeichen, dass ich verstanden hatte und ich dies auch den anderen mitteilen würde. Zum Schluss meinte der junge Kater noch, dass der SternenClan unseren Weg erleuchten möge und neigte dabei seinen Kopf tief vor mir, was mich doch etwas unwohl fühlen ließ. Denn immerhin war ich nur eine normale Kriegerin und er somit als Heilerschüler über mir. Anschließend ging er und nachdem ich für einen klaren Kopf gesorgt hatte, folgte ich ihm hinaus aus dem Ältestenbau. Von dort wandte ich mich in die Richtung des Lagerausgangs und ging auf diesen zu. Nach ein paar Schritten erkannte ich, dass unsere Zweite Anführerin sich noch mit Farbenjäger unterhielt und ihm, soweit ich mitbekam, die Verantwortung für das Lager übertrug, während sie mit der Patrouille sich auf die Suche nach unserem Anführer begeben wird. Anschließend machte sich die Kätzin auf dem Weg zum Ginstertunnel, wobei sie nebenbei noch eine weitere Kriegerin mit Körpersprache zu sich rief. Ich setzte ebenfalls meinen Weg fort und so folgte ich schließlich unserer Zweiten Anführerin zum Lagerausgang, wo ich mich nahe der Kätzin niederließ, nachdem ich sie auf mich aufmerksam gemacht hatte.

Reden - Denken - Handeln

Erwähnt: Honignase, Enzianpfote, Farbenjäger, Wisperwind, Toxinstern, Knospenfrost & ind. die Anwesenden im Ältestenbau
Angesprochen: Enzianpfote
Ort: vor dem Ältestenbau -> im Ältestenbau -> auf dem Weg zum Ginstertunnel -> beim Lagerausgang bei Honignase


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 51 EmptyDi 17 Mai 2022, 12:15


"Durch deine Augen schaue ich..."
Wisperwind

"...wie durch die Nacht ins All."

DonnerClan | Kriegerin | #075 | *Toyhouse*

Wisperwind war keine junge Katze mehr. Sie trug bereits eine beträchtliche Anzahl an Monden auf ihren Schultern, war schon lange Kriegerin. Hatte Blattwechsel kommen und vorüberziehen sehen. Katzen bei der Geburt begleitet und dem SternenClan übergeben. An Erfahrung mangelte es ihr nicht. Außerdem wusste sie sehr genau, wie es sich anfühlte hilflos zu sein. Vertrieben, kein eigenes Nest zu haben. In Unsicherheit zu schlafen, nicht wissend, ob sie am nächsten Sonnenaufgang erwachen würde.

Es war schwer sie wirklich – nachhaltig emotional aus der Fassung zu bringen. Trotzdem brodelte es in ihrem Inneren, als sie dem Blick Honignases begegnete. Zwar bemühte die gemusterte Kätzin sich um einer ruhigen Mimik, doch hatte sie die Zweite Anführerin aufwachsen sehen. Das irgendetwas ganz und gar nicht stimmte war Wisperwind bewusst, als sie sich zögerlich setzte und den Schweif um die Pfoten wickelte. Zugegebenermaßen ein wenig irritiert erwiderte die Kriegerin mit den zwei Augenfarben den Blick von Honignase und ließ ihren Kopf leicht zur Seite kippen. Dabei intensivierte sich das Rumoren in ihrer Magengrube, schob die übriggebliebenen Schmerzen einfach beiseite und flutete innerhalb weniger Augenblicke all ihre Sinne.

Es war vermutlich lediglich ihrer Position auf dem Lagerplatz geschuldet, dass kein einziger Laut ihre Kehle verließ. Toxinstern. Im Fluss eingebrochen. Sofort schossen ihr die Bilder von Buchenfrost und Silberpfoten in den Kopf, die Welt um sie herum begann sich zu drehen und beinahe schmerzhaft kratzten ihre eigenen Krallen über den festgetretenen Untergrund und hinterließen unauffällige Striemen. Er ist nicht wieder aufgetaucht. Er… ist mit der Strömung… heftig schüttelte Wisperwind den Kopf, ihr Herz hämmerte hart und schnell gegen ihre Brust und das Blut rauschte laut in ihren Ohren. Er war stark. Er hatte noch einige Leben übrig, den SternenClan an seiner Seite. Sie würden ihnen nicht Eichenblatt und Toxinstern nehmen. Auf keinen Fall.

Das Farbenjäger sich zu ihnen stellte merkte sie kaum. Ihre Gedanken rasten, suchten bereits das gesamte Territorium ab und folgten in einer Geschwindigkeit dem Flussverlauf, den sie sonst nur aus akuten Kampfsituationen kannte. Reines Adrenalin ließ ihr das Nackenfell zu Berge stehen, während jeder Atemzug sich anfühlte, als wäre sie diejenige, die unter Wasser keine Luft bekam. Verwirrt blinzelnd registrierte sie, wie Honignase sich abwendete, um Knospenfrost zu sich zu rufen und sich anschließend zu Sonnenflamme zu gesellen. Die Patrouille! Sie hatte es angesprochen. Sie wollte eine Gruppe anführen, um den verschollenen Anführer zu finden. Ihre Pfoten bewegten sich, ohne, dass sie wirklich darüber nachdachte. Aber Wisperwind war sich sicher, dass ihr Körper augenblicklich in Flammen aufgehen würde, wenn sie nicht die Chance bekam ebenfalls nach ihrem Gefährten zu suchen.

Entschlossenheit flammte in ihren Augen, der Schmerz ihrer Verletzungen vollkommen vergessen, während sie die Zweite Anführerin anblickte. „Ich komme mit.“ Miaute sie, ihre Stimme fest und entschieden. An diesem Punkt würde sie nichts und niemand davon abhalten. Und wenn sie allein aufbrechen musste, weil niemand sie dabeihaben wollte. Sie würde nicht einfach so im Lager zurückbleiben und hoffen. „Ich werde euch kein Klotz am Bein sein.“ Setzte sie anschließend hinterher, straffte ihre Schultern, spannte die Muskeln in ihren Beinen an und peitschte wild mit dem Schweif.

"Kiss me under the light of a thousand stars"

Erwähnt: Toxinstern, Sonnenflamme, Honignase, Farbenjäger, Knospenfrost
Angesprochen: Honignase

Tldr: Erfährt von Toxinstern. Beschließt sich der Patrouille anzuschließen.

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 51 EmptyDi 17 Mai 2022, 16:18

Knospenfrost
DonnerClan  Kriegerin
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Während Buchenfrost und Silberpfote im Heilerbau versorgt wurden und offensichtlich beide noch am Leben waren, hatte die grau gemusterte Kriegerin sich wieder ihrem Gespräch zugewandt. Zwar war die Sorge um ihre Clangefährten immer noch sehr groß, aber die Freude, die Rosenträne gerade ausstrahlte, hatte sie ein wenig angesteckt. Die helle Kätzin schien vor Freude nahezu zu platzen und rief die guten Neuigkeiten laut durch das Lager.
Ein Lächeln hatte sich im Gesicht von Knospenfrost gebildet und ein Schnurren in ihrer Kehle. Sie freute sich wirklich für ihre Gefährtin, wie konnte sie auch nicht? Die Kinderstube füllte sich gerade und bald würden noch mehr süße kleine Junge durch das Lager kullern.
»Oh, das sind wirklich ganz wunderbare Neuigkeiten, Rosenträne!« Etwas schüchtern beugte sie sich zu ihr hinüber, um ihr über die Schulter zu lecken. »Wann ist es denn soweit?« Sie hatte einen kurzen Blick auf den Bauch der schlanken Kätzin geworfen, an dem man bereits eine Wölbung erkennen konnte. Bestimmt würde es nicht mehr allzu lange dauern.
Ein kurzer Moment der Verwirrung war eingetreten, als sie dann etwas zu den Verletzen sagte und Knospenfrost legte den Kopf schief, während sie versuchte, die Teile in ihrem Kopf zusammenzusetzen.
»Buchenfrost, aber warum sollte er sich nicht freuen... Warte meinst du damit etwa... dass er der Vater ist?«, miaute sie und riss die Augen überrascht weiter auf. »Wow.« Buchenfrost und Rosenträne hatte man in letzter Zeit öfters gemeinsam gesehen, aber sie wäre nie darauf gekommen, dass der Kater, der ja gerade dafür bekannt war, mit jeder Kätzin des Clans zu flirten, sich eine Gefährtin nehmen würde. Sie selbst fühlte sich in seiner Gegenwart auch immer ganz verlegen, besonders wenn Buchenfrost ihr Komplimente gemacht hatte. Aber wenn das wirklich wahr sein sollte, wollte sie sich natürlich für die beiden Turteltauben freuen.
Noch auf eine Antwort wartend, schreckte sie auf einmal auf, als Honignase auf sie zukam und sie in ihre Richtung winkte. Etwas verwirrt sah sie wieder in die Runde, dann zur Zweiten Anführerin, schüttelte dann den Kopf.
»Oh entschuldigt mich, ich glaube, Honignase braucht mich. Wir sehen uns später- «, verabschiedete sie sich von ihnen und war dann auch schon aufgesprungen, um etwas unbeholfen zum Rand des Lagers zu stolpern, wo ihre ehemalige Mentorin auf sie wartete.
Knospenfrost warf ihr und auch Sonnenflamme, die sich ebenfalls zu ihr gesellt hatte, zu. Würden sie auf eine Nachtpatrouille aufbrechen?
Erwähnt: Rosenträne, Dunkelfuß, Buchenfrost, Silberpfote, Honignase, Sonnenflamme
Angesprochen: Rosenträne, Dunkelfuß
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 51 EmptyMi 18 Mai 2022, 19:00


Feuerfunke

DonnerClan » Krieger « #92


Feuerfunke war Primelpfote für ihre schnelle Antwort dankbar, auch wenn ihn jedes Wort mehr und mehr schockierte. Ein Kampf mit dem WolkenClan? Buchenfrost und Silberpfote die... Feuerfunke vermutete, dass die Kätzin meinte, sie wären in den Fluss eingebrochen. Furchtvoll starrte der feuerrote Kater in die Richtung des Heilerbaus und schluckte. Konnte er bei allem, was geschehen war, vielleicht von Glück reden? Hätte Funkenpfote ohne weiteres beim Training etwas passieren können?
Feuerfunke zuckte heftig zusammen, als Primelpfote plötzlich Orchideenmonds Namen verwendete. Mit ihr befreundet zu sein war vermutlich eine Untertreibung, doch der Kater korrigierte sie nicht, sondern spitzte stattdessen mit großen Augen die Ohren.
»Ich... danke, Primelpfote. Ich muss los.«
Ohne weiteres wandte sich der Tigerkater von den beiden Kätzinnen ab, noch immer nicht wissend, dass er eine von ihnen falsch angesprochen hatte, und steuerte mit schnell schlagendem Herzen den Farntunnel zu.
Enzianpfote schien nicht hier zu sein, warum sollte er auch da sein, der Halbmond stand über ihnen. Doch es roch nach WindClan, gar Milanschrei, also hatte der junge Heilerschüler zumindest nicht alleine mit all diesen Dingen kämpfen müssen. Nicht, dass das seine primäre Sorge gewesen war.
Leise schob sich Feuerfunke durch die Farne und blieb dann im Tunnel stehen, um sich im Bau umzublicken. Er konnte Silberpfotes zusammengefallenen Körper neben Federpfotes sehen, erblickte auch den ein oder anderen Krieger, bis sein Blick schließlich auf Orchideenmond fiel.
»Orchideenmond«, keuchte Feuerfunke erschrocken, ob er laut genug gewesen war, dass sie ihn hörte, wusste er nicht. Mit schmerzendem Herzen zog sich der Krieger wieder aus dem Heilerbau zurück und setzte sich nervös vor den Farntunnel. Sollte er zu ihr? Er würde sicherlich die anderen Patienten stören! Wie schlimm hatte es sie wirklich getroffen?
Schwer atmend saß Feuerfunke also vor dem Heilerbau, nicht sicher, was er nun tun sollte. Er konnte Orchideenmond nicht verlieren, das ging einfach nicht. Sie war alles, was er noch hatte, und er hatte sich nicht einmal darum gekümmert, seine Gefühle für sie in den Griff zu bekommen. Jetzt konnte er auch nicht einfach in den Heilerbau spazieren und ihr seine Gefühle dahinbrabbeln, nur weil sie möglicherweise fort sein könnte.
Mit hängenden Schultern starrte der Krieger den Boden an, bereit darauf, zu warten, bis Enzianpfote wieder zurück war, der ihm vielleicht sagen konnte, wie es um Orchideenmond stand. Falls der junge Kater überhaupt Zeit für ihn hatte.

Erfährt von Orchideenmonds Verletzungen. Ist überfordert, setzt sich vor den Heilerbau und ist unfähig, irgendetwas zu tun. « Zusammenfassung

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 51 EmptyDo 19 Mai 2022, 01:33


Honignase
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#062 / steckbrief / donnerclan zweite anführerin

Unruhig zuckte der Schweif der Zweiten Anführerin während sie auf den Rest der Patrouille wartete. In Gedanken ging sie bereits alle Möglichkeiten durch, wie sie nach Toxinstern Ausschau halten könnten, doch wenn sie ehrlich war, hatte sie nicht sonderlich große Hoffnungen … Selbst während der Blattgrüne, wenn der Fluss relativ niedrig stand, war es mehr oder weniger unmöglich, eine Geruchsspur durch diesen zu verfolgen. Dennoch würde sie ihr bestes geben - nie und nimmer würde sie ihren Anführer einfach so im Stich lassen.
Sie zuckte leicht zusammen, war sie doch so in ihre eigenen Gedanken versunken gewesen, als Wisperwind plötzlich vor ihr stand und verkündete, dass sie sich der Patrouille anschließen würde. Honignase musterte die Kätzin, verengte einen Herzschlag lang die Augen. Sie konnte den Willen, das Feuer in den Augen der Kriegerin erkennen. So verletzt sie auch war, Toxinstern war ihr genauso wichtig, wie er auch Honignase war - wenn nicht sogar noch wichtiger. Wäre Honignase an ihrer Stelle, würde sie auch nicht tatenlos im Lager sitzen wollen.
“In Ordnung”, miaute sie knapp und nickte mit dem Kopf, erhob sich dann, als auch Knospenfrost sich zu ihnen gesellte.

“Wir sollten keine Zeit mehr verlieren”, entschied sie und schob sich mit zügigen Schritten durch den Ginstertunnel hindurch. Sobald sie das Lager verlassen hatte, wandte sie sich an ihre ehemalige Schülerin.
“Entschuldige bitte, dass ich dich so abrupt aus dem Gespräch gerissen habe, aber ich brauche Katzen, bei denen ich weiß, dass ich mich voll und ganz auf sie verlassen kann. Toxinstern ist in den Fluss eingebrochen. Wir müssen ihn finden.” Etwas dringliches lag in der Stimme der Zweiten Anführerin und sie warf den drei anderen Kätzinnen noch einen flüchtigen Blick zu, bevor sie mit langen Sprüngen in Richtung der FlussClan-Grenze vorpreschte.

tbc: Fluss / DonnerClan-FlussClan Grenze


Erwähnt: Wisperwind, Toxinstern, Knospenfrost, Sonnenflamme (id)
Angesprochen: Wisperwind, Knospenfrost, Sonnenflamme (id)

TL;DR
Bricht zur Suchpatrouille auf. Erklärt Knospenfrost die Situation. Erlaubt Wisperwind, mitzukommen.




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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 51 EmptyDo 19 Mai 2022, 11:09





Sonnenflamme


Steckbrief - DonnerClan - Kriegerin - #044

Kurz nachdem ich mich nahe unserer Zweiten Anführerin mich niedergelassen hatte, kam Wisperwind auf uns zu und sagte, dass sie mitkommen wird und uns kein Klotz am Bein sein wird. Ich war besorgt wegen ihrer Verletzung und dachte, dass es besser wäre, wenn sie hierbleiben würde und sich auskuriert, aber ich konnte auch irgendwo die Kätzin verstehen, wusste ich doch, dass sie und unser Anführer sich sehr nahe standen und wenn bei mir so eine Situation auftreten würde, ich ebenfalls nicht ruhig im Lager zurück bleiben könnte. Darum wartete ich, was unsere Stellvertreterin dazu sagen würde und sah deswegen zu ihr. Auch sie schien ähnliche Gedanken zu haben, kam aber dann Bescheid, dass es in Ordnung wäre, wenn die andere Kätzin mitkäme und stand anschließend auf, da sich nun auch das letzte Mitglied unserer Patrouille uns anschloss. Deswegen stand ich ebenfalls auf, während Honignase sagte, dass wir keine Zeit mehr verlieren sollten und folgte ihr darauf durch den Ginstertunnel. Auf der anderen Seite blieb ich in der Nähe von Wisperwind, um gegeben falls der Kätzin zu helfen, sollte sie diese brauchen. Währenddessen gesellte sich Knospenfrost zu unserer Zweiten Anführerin, von der sie nun den Grund für unsere Patrouille erfuhr. So liefen wir vier in Richtung der Grenze zum FlussClan und da bei mir die Mohnsamen und die Brennnesselblätter zu wirken begonnen hatten, hatte ich keine Probleme dabei mit meiner linken Vorderpfote normal auf zu treten.

---> Fluss (Grenze DC/FC)

Reden - Denken - Handeln

Erwähnt: Knospenfrost, Honignase, Wisperwind & id. Toxinstern
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Ort: am Lagerrand nahe des Ausgangs -> Grenze zum FlussClan


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 51 EmptyDo 19 Mai 2022, 19:06

Knospenfrost
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Wartend ließ Knospenfrost ihren Blick zwischen Sonnenflamme und Wisperwind wandern und sah schließlich zu Honignase. Erst jetzt bemerkte sie, wie nervös und befangen sie irgendwie wirkten. Ein ungutes Gefühl überkam die graue Kätzin auf einmal.
Sie spurtete sich, um den anderen aus dem Lager zu folgen. Als Honignase meinte, sie sollten keine Zeit mehr verlieren, runzelte sie kurz die Stirn und öffnete schon das Maul, um zu fragen, wohin sie sich denn auf den Weg machten. Allerdings kam sie gar nicht mehr dazu, da die Zweite Anführerin ihr erklärte, was los war, als sie sich von der Lichtung entfernt hatten. Purer Schock zeichnete sich in dem hübschen Gesicht von Knospenfrost ab. Hatte sie gerade richtig verstanden: Toxinstern war... in den Fluss gebrochen?? Bei diesen Temperaturen im eisigen Fluss. Wie war das passiert? Sie brauchte einen Moment, um nicht direkt die Fassung zu verlieren, dann nickte sie entschlossen.
»Ihr könnt auf mich zählen.« Zwar war ihre Stimme etwas holprig, doch sie würde alles geben, um sie bei der Suche zu unterstützen. Wenn das so war, durften sie wirklich keine Zeit verlieren und sie verstand die Dringlichkeit. Ein kurzes Stoßgebot zum SternenClan, dass alles gut gehen würde, dann lief die Kriegerin schneller los und folgte der Patrouille in Richtung der FlussClan Grenze.

----------> Grenze: Fluss
Erwähnt: Sonnenflamme, Wisperwind, Honignase, Toxinstern
Angesprochen: Honignase
018

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 51 EmptyDo 19 Mai 2022, 20:54


Primelnase



„Entscheide lieber ungefähr richtig als genau falsch.“ ~ Goethe

#009 >< Steckbrief


Ein wenig verdutzt zuckte die Kätzin mit den Ohren nachdem Feuerfunke abrauschte und kurz darauf zögerlich im Heilerbau verschwand - allerdings kam ihr kurz darauf das sie wahrscheinlich etwas daneben gelegen hatte. So wie Feuerfunke reagiert hatte, war da wohl mehr als nur bloße Freundschaft zwischen ihm und Orchideenmond und ein schnurren entkam ihr. Tatsächlich war es fast schon niedlich wie er sich verhielt und Primelnase hoffte auch einmal jemanden zu haben der sich so um sie sorgte - und um den sie sich sorgen konnte. Kurz darauf entkam ihr ein kleines Seufzen und sie wandte sich wieder Lichterglanz zu. "Sag mal, wünscht du dir nicht auch manchmal jemanden an den du dich drücken kannst?" Ihr Blick glitt hinauf zum Himmel, der Mond ging gerade unter und tauchte allem um sie herum in ein schönes aber auch kaltes Licht. "Entschuldige, die Frage war dämlich. Manchmal ist mein Mund schneller als ich es möchte." Die Kriegerin schüttelte den Kopf und lachte kurz nervös auf, wandte sich tatsächlich ein wenig beschämt ab. Das kannte sie von sich selbst gar nicht, war sie doch sonst eher direkt und stand zu dem was aus ihrem Mund kam. Aber Feuerfunke und Orchideenmond erweichten ihr Herz doch ziemlich, auch wenn Feuerfunkes Angst natürlich nichts Gutes in dem Sinne war.

Primelnase drehte sich leicht nach hinten, ihr Blick erhaschte Lavendelfrost und Veilchenwind und erleichtert stellte die Kriegerin fest das ihre Schwester scheinbar relativ entspannt war. Nahm sie ihr ihre Worte also nicht übel? Scheinbar nicht übel genug um schlecht gelaunt zu sein. Von ihren Schwestern glitt ihre Aufmerksamkeit schließlich zur Kinderstube und ihre Ohren zuckten erneut. "Ich möchte später meine Mutter besuchen. Ich... Sie hat Junge bekommen. Also bin ich jetzt wohl große Schwester." Ein tiefes einatmen, dann senkte die Rote ihren Blick. "Ich freue mich, aber kennst du dieses Gefühl wenn man einfach nur Unsicher ist? Ich meine, neue Jungen ziehen Farnsees Aufmerksamkeit auf sich - verständlicherweise! Aber... Ich habe auch Angst das unsere Familie sich entzweit." Primelnase runzelte die Stirn in Anbetracht ihrer eigenen, im Moment sehr verwirrenden, Gedanken. "Ich überhäufe dich heute ziemlich mit meinen Problemen, tut mir leid Lichterglanz." Entschuldigend schnippte ihr Schweif gegen die Schulter der Kriegerin und argwöhnisch beobachtete sie wie Honignase mit Sonnenflamme und Knospenfrost das Lager verließ - was war denn nur los heute?



What happened?

Sieht Feuerfunke nach und findet seine Reaktion irgendwie süß, wird kurz sentimental und spricht mit Lichterglanz über ihre Angst bezüglich Farnsee und den neuen Jungen, entschuldigt sich dann bei Lichterglanz, ist froh das Lavendelfrost scheinbar nicht allzu wütend auf sie ist, beobachtet dann Honignase und die anderen Zwei wie sie das Lager verlassen

by Qiqi

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