Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Honignase
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Ahornblatt
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenwolke

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattleere

Tageszeit:
Sonnenhoch [02.07.]

Tageskenntnis:
Auch wenn der Wind etwas sanfter geworden ist und die warmen Sonnenstrahlen immer häufiger den Weg zwischen den grauen Wolken hindurch finden, ist die Luft noch kühl und etwas unangenehm. Dennoch hat das Schnee inzwischen zu tauen begonnen. Nach und nach werden immer größere Flächen an Erde und Gras im Schnee sichtbar und an den Sträuchern sind die ersten Knospen zu sehen.


DonnerClan Territorium:
Die Luft ist feucht und der Waldboden durch den schmelzenden Schnee aufgeweicht und rutschig. Auch das Eis auf den Bächen ist bereits am Schmelzen und kurz davor vollständig zu verschwinden. Die dichten Bäume und das kahle Unterholz schützen hier ganz gut vor dem Wind und langsam lässt es sich draußen wieder besser aushalten.


FlussClan Territorium:
Auf Weiden und Wiesen schmilzt der Schnee und es werden immer größere Grasflecken sichtbar. Das Eis auf dem Fluss ist ebenfalls dünner geworden und kann maximal eine kleinere Katze tragen. Allerdings sollte auch diese aufpassen, um nicht an schwächeren Stellen durchzubrechen. Fisch und Landbeute sind langsam zurückgekehrt und der FlussClan kann hoffentlich bald aufatmen.


WindClan Territorium:
Die Katzen auf dem Hochmoor sind am wenigsten vor dem Wind geschützt, weshalb es hier noch am kühlsten ist. Dennoch schmilzt auch hier langsam der Schnee. Der aufgeweichte matschige Boden erschwert die Jagd auf Kaninchen besonders für unerfahrene Katzen.


SchattenClan Territorium:
Auch hier schmilzt der Schnee und an den Sträuchern finden sich die ersten Knospen. Die Jagd ist inzwischen ein wenig einfacher geworden. Schlangen, Eidechsen oder Frösche sind zwar immer noch in Winterstarre, aber Nagetiere trauen sich langsam wieder ins Freie. Im Nadelwald ist es windgeschützter als auf den offenen Flächen des Territoriums und damit auch etwas wärmer.


WolkenClan Territorium:
Mit dem sanfteren Wind ist die Jagd auf Vögel wieder leichter geworden und auch der schmelzende Schnee ist hier hilfreich. Die feuchte Rinde erschwert das Klettern, aber immerhin gibt es wieder mehr Beute und langsam können sich auch unerfahrenere Katzen wieder in die Baumwipfel wagen.


Baumgeviert:
Auch hier schmilzt der Schnee und an den Büschen sprießen die ersten Knospen. Die großen Eichen zeigen sich unbeeindruckt von Wind und Wetter und langsam regt sich auch wieder Leben in der Senke. Vereinzelte Beutetiere wagen sich wieder ins Freie und huschen über die Lichtung.


BlutClan Territorium:
Hier ist es noch kalt und nass, aber immerhin schmilzt der Schneematsch und macht es auf den Straßen etwas angenehmer. Zweibeiner und Hunde bleiben zumeist noch bei ihren kürzeren Runden, aber manche Hundebesitzer*innen lassen sich bereits durch die Sonne verleiten, was das Leben für die Katzen wieder unsicherer macht. Die Eisschicht auf dem Schwarzstrom ist dünner geworden und für die meisten Katzen ist es nicht mehr ratsam, sich aufs hinaus Eis zu wagen.


Streuner Territorien:
Auch hier blitzt immer mehr grün und braun zwischen den Schneeflecken hervor. Auf offenem Gelände sorgt der Wind nach wie vor für eine kühle Luft. Im bewaldeten Gebiet sind Katzen besser vor dem Wind geschützt, aber auch sonst gibt es langsam mehr Beute und die ersten Blätter sprießen. Das Ende der Blattleere scheint sich bereits anzukündigen.


Zweibeinerort:
Die meisten Hauskätzchen bleiben lieber noch in den Nestern ihrer Zweibeiner, wo es angenehm warm ist oder zumindest in deren Gärten, von wo aus sie schnell wieder nach drinnen kommen. Manche aber locken die wärmeren Sonnenstrahlen und vielleicht hat die eine oder andere Katze Lust, sich ein wenig umzusehen.

 

 DonnerClan Lager

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 52 EmptyFr 20 Mai 2022, 12:00


"Durch deine Augen schaue ich..."
Wisperwind

"...wie durch die Nacht ins All."

DonnerClan | Kriegerin | #076 | *Toyhouse*

Der Kriegerin war absolut bewusst, dass keiner der Anwesenden froh darüber war, dass sie mitkommen würde. Und wer konnte es ihnen verübeln? Wisperwind war noch immer offensichtlich verletzt, doch taten die Mohnsamen genau das, was sie tun sollten und die Schmerzen hielten sich in Grenzen. Wie sollte sie auch nur ansatzweise in der Lage sein andere Schmerzen zu spüren, als das schmerzhafte Stechen der Angst in ihrer Brust? Ihr Gefährte war im Fluss eingebrochen. Im Fluss. Und er war vermutlich irgendwo angeschwemmt worden. In der Blattleere? Verbissen schüttelte die graue Kätzin den Kopf. Wenn sie sich jetzt schon den Kopf zerbrach, konnte diese Suchpatrouille nur schiefgehen. Sie musste daran glauben, dass sie Toxinstern finden würden.

Und Honignase schien genau bewusst zu sein, wie entschlossen sie war. Denn trotz allem ließ die Zweite Anführerin zu, dass sie die Gruppe begleitete. Vielleicht wusste sie aber auch, dass Wisperwind sonst auf eigene Pfote losgezogen wäre, um zu suchen. Sie mussten sich beeilen, langsam ging die Sonne wieder auf und wenn sie noch länger warteten, würden die – vermutlich eh schon - eher spärlichen Spuren auch noch verschwinden. Ohne weiter abzuwarten setzte sie sich in Bewegung und verließ mit den anderen zusammen in stiller Übereinkunft das Lager.

tbc. Fluss - Grenze

"Kiss me under the light of a thousand stars"

Erwähnt: Toxinstern, Sonnenflamme, Honignase, Knospenfrost
Angesprochen: //

Tldr: Folgt der Patrouille aus dem Lager hinaus.

(c) by Moony



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if we must part forever
give me but one kind word
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 52 EmptyDi 24 Mai 2022, 10:45


Buntpfote



„Die Kunst zu Leben ist und bleibt eine Leidenschaft!“ ~ Johann Nepomuk Nestroy

#008 >< Steckbrief


etwas missmutig betrachtete Buntpfote das karge Nest - es würde für Enzianpfotes Größe reichen, keine Frage, aber sonderlich gemütlich sah es nicht aus und als er mit einer Pfote das Nest abtastete bestätigte sich seine Vermutung. Der Schüler knirschte mit den Zähnen und sah sich um, er wollte es nicht so lassen - der Heilerschüler hatte mehr verdient - aber hier im Bau war nichts zu holen und Dunkelfuß würde ihm das Fell über die Ohren ziehen wenn er ihm Moos klauen würde. In seinen Gedanken vertieft bemerkte er nicht das jemand den Bau betrat, entsprechend erschrocken fuhr er herum und sah Birkenpfote an. Im selben Moment schallt er sich - ein toller Krieger würde er werden wenn man es schon schaffte ihn so zu erschrecken. "Hallo Birkenpfote." Er hatte sich schnell beruhigt und sah seine Baugefährtin ruhig an, zuckte mit den Ohren. "Ein paar Katzen aus dem Heilerbau ziehen hier in den Ältestenbau, auch Enzianpfote. Ich habe für ihn ein Nest hergerichtet. Aber... Es ist nicht sehr komfortabel." Mit einer Pfote deutete er auf das eben gemachte Nest und überlegte. "Würdest du mir helfen Moos zu suchen? Wir könnten es an der Wettergeschützten Seite des Walls probieren. Zwar müssen wir dafür das Lager verlassen, aber wir gehen ja nicht weg. Nur eben... Auf die andere Seite. Dann können wir auch die anderen Nester hier und im Heilerbau auffrischen." Fragend sah er Birkenpfote an, ihm war klar das sie alleine nicht raus gehen durften, aber andererseits würden sie ja nicht weg gehen. Also ginge das bestimmt in Ordnung.



What happened?

Ärgert sich weil das Nest hart ist, erschreckt sich vor Birkenpfote, fragt ob sie ihm hilft Moos zu sammeln

by Qiqi

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 52 EmptyDo 26 Mai 2022, 21:17




o Veilchenwind o

DonnerClan | Krieger | weiblich | #20


Veilchenwind entspannte sich etwas und schnurrte leicht, als Lavendelfrost ihr versicherte, dass sie vorsichtig sein würde. Das machte ihr Glutfänger zwar nicht sympathischer, aber ihre Schwester wusste schon, was sie tat. Zudem war es ein gutes Zeichen, dass sie plante, auf Primelnae und Farnsee zuzugehen.
Nachdem dies geklärt war, überlegt die Kätzin, ob sie noch etwas von Farnsees Botschaft vergessen hatte, als sie bemerkte, dass Lavendelfrost sich wieder entfernen wollte. Schon wieder? Sie hatte gedacht, sich noch etwas länger mit ihr unterhalten zu können…
Aber scheinbar hatte sie es sich doch anders überlegt.
“Natürlich”, miaute sie erfreut. “Wie ich sehe umgibst du dich gerne mit gutaussehenden Katern. Ich hoffe ich störe da nicht?”, neckte sie und stieß die dunkle Kätzin leicht an. Tatsächlich würde Lavendelfrost sie jetzt allerdings nicht mehr loswerden. Wo sie schon mal eingeladen war, würde Veilchenwind sich auf keinen Fall entgehen lassen, ihren ersten Jagdausflug als Kriegerin mit ihrer Wurfschwester zu verbringen.
Sie schaute sich im Lager nach dem Krieger um, konnte ihn aber fürs erste nicht entdecken. War er schon mit anderen Katzen aufgebrochen oder versteckte er sich irgendwo?
“Oder…”, miaute sie und wandte sich mit herausfordernd gehobener Augenbraue wieder an Lavendelfrost. “Wir gehen einfach zu zweit los. Aufhalten kann uns ja niemand mehr!”


Erwähnt: Glutfänger, Farnsee, Falkenschwinge
Angesprochen: Lavendelfrost
Ort: DC Lager


Zusammenfassung: Spricht mit Lavendelfrost und möchte mit auf die Jagd.

Code by Moony, angepasst Esme
Pic by Tox/Nymeria

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 52 EmptyMo 30 Mai 2022, 02:01


Borkenjunges
» I’m the forest’s future star! «

Es war zwar nicht der erste Sonnenstrahl, zu dem der Krieger in spe erwachte, doch geboren zu werden, war schließlich auch ein anstrengender Akt - so konnte man ihm wohl kaum verübeln, dass er bis in den Tag hineinschlief, oder?
An den Bauch seiner Mutter gekuschelt, hatte er noch einige Herzschläge verweilt, ehe er die Lider einen spaltweit geöffnet hatte - Borkenjunges war stolz auf sich, dass er das bereits halbwegs hinbekam, obgleich es noch nicht genug war, als dass er seine Umgebung und die Katzen um sich herum wirklich ausmachen konnte. Dennoch wünschte er sich, dass man seinen Erfolg anerkannte, weshalb er jedwede Schläfrigkeit beiseite schob, zunächst seine Mama anstupste und danach sich einmal quer über seine Geschwister rollte, um ihre Aufmerksamkeit zu erlangen.
»Maah«, war der lange Ton, der aus dem Mund des Jungen herauskam und vermutlich "Mama" sein sollte, während er seine Brust stolz nach vorne schob.

Erwähnt » Seine Geschwister
Angesprochen » Farnsee
Tldr » Wacht auf und möchte Aufmerksamkeit.
SteckbriefDonnerClan Junges1 Mond003





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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 52 EmptyMo 30 Mai 2022, 14:08




oTaubenschatteno

DonnerClan | Königin | weiblich | #61


Zu Sonnenaufgang hatte die ehemalige Königin schließlich ihr Nest verlassen und obwohl ihre Augen noch schrecklich brannten, tränten sie zumindest nicht mehr so stark. Trotzdem musste sie einen erschreckenden Anblick bieten, so mit verklebten, geröteten Augen…
Letztendlich war sie doch zum Heilerbau gegangen, auch wenn sie Enzianpfote, der sich um so viele Patienten kümmern musste, keine Last sein wollte. Bereits bei Eichenblatt hatte sie sich eher als eine Bürde gefühlt, wobei deren Ruppigkeit sie dabei nicht hatten besser fühlen lassen. Doch sie erinnerte sich an Enzianpfote stets an den stillen, aber zuvorkommenden jungen Kater, der ihr mit den Moosnestern in der Kinderstube half.
Deswegen saß sie nun vor dem Heilerbau und versuchte die Tränen weg zu blinzeln, mit mäßigem Erfolg.


Erwähnt: Enzianpfote
Angesprochen: -
Ort: DC Lager | Kriegerbau -> Heilerbau


Zusammenfassung: Wartet vor dem Heilerbau auf Enzianpfote.

Code by Moony, angepasst Esme,
pic by deviantart.com/WanderingSwordman


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 52 EmptyMo 30 Mai 2022, 23:15


Dunkelfuß
» Everything was better in the good ol' days. «

Ihm gefiel wirklich nicht, was im Lager vor sich ging, und am liebsten hätte er sich in alles eingemischt - hätte das Kommando an sich gerissen, um für Ruhe und Frieden zu sorgen. Für Disziplin. Doch das Alter hatte ihn schwerfällig werden lassen und die Kälte raubte ihm die bissige Energie, die er sonst an den Tag zu legen pflegte. Mit einem Stirnrunzeln hatte er das Geschehen beobachtet, hatte Buntpfote brummend mit dem Schweif fortgescheucht - solle der Schüler doch machen, was er wollte.
In gewisser Weise vertraute er Honignase, doch Toxinsterns Verschwinden war etwas, was Spuren im Clan hinterlassen würde - und dies auch noch zu einer Zeit, in der sie es eher schwerlich verkraften könnten!
Um nicht sein letztes Fellhaar an dem ganzen Trubel zu verlieren, konzentrierte der Älteste sich vielmehr auf Rosenträne, deren positive Energie selbst sein grummeliges Herz erreichte. Viele, viele Blattwechsel war es nun her, dass er seine erste große Liebe hatte genießen dürfen und so waren ihre Emotionen etwas, die tiefe Nostalgie in ihm weckte.
»Mehr Junge! Kräftige und gesunde Junge sind genau die Art von gute Nachricht, die der DonnerClan brauchen wird«, brummte Dunkelfuß ein wenig besänftigt, auch wenn er unter dem Pelz noch immer leicht angespannt war. »Ich freue mich sehr für dich und beglück-« Seine Glückwünsche waren es, die ihm schließlich im Hals steckenblieben, und groß wurden seine Augen, als ihn die Realisation, die Knospenfrost erst noch für ihn in Worte fassen musste, wie ein Blitz traf.
»Buchenfrost?« Sein Nichtsnutz von ehemaliger Schüler hatte sich fortgepflanzt? Ein kalter Schauer lief ihn den Rücken hinunter und schwer schluckte er. Bis heute hatte er die Ausbildung des Kriegers, dessen Fähigkeiten er zwar keineswegs in den Schmutz ziehen konnte, dafür seine Persönlichkeit umso mehr, bereut. Hatte es als Misslungenschaft seinerseits angesehen.
Und dennoch brachte der alte Kater es nicht zustande, vor Rosenträne, die so vor Glück zu strahlen schien, als wäre sie die Sonne selbst, über ihn herzuziehen und sie für ihre Gefährtenwahl zu kritisieren. Vielleicht waren es ihre Gefühle, die ihm selbst so vertraut waren, vielleicht aber auch ihr Name, bei dem sein eigenes Herz weich wurde.
»Glückwunsch«, presste Dunkelfuß schließlich doch noch heraus, ehe er sich räusperte. »Hast du dir bereits ein Nest in der Kinderstube bereitgemacht? Du willst sie schließlich nicht hier in der Kälte zur Welt bringen.« Seine Stimme hatte einen väterlichen Ton angenommen bei der Vorstellung, dass bald weitere Jungkatzen durch das Lager toben würden.

Erwähnt » Honignase, Knospenfrost, Buntpfote, Toxinstern, Buchenfrost
Angesprochen » Rosenträne
SteckbriefDonnerClan Ältester100 Monde038






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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 52 EmptyMi 01 Jun 2022, 01:24


Honignase
» as i continue to grow, i've learned not to regret the choices i've made. «

#066 / steckbrief / donnerclan zweite anführerin

cf: Fluss / DonnerClan-FlussClan Grenze

Etwas außer Atem erreichte Honignase die Senke, in der das Lager des DonnerClans lag. Die kalte Luft brannte in ihrer Brust, stach bei jedem Atemzug. Einige Herzschläge lang verweilte sie vor dem Ginstertunnel, blickte einfach nur auf das Lager hinab und versuchte, ihre Gedanken zu sammeln und zu ordnen. Sie hoffte, betete, dass Sonnenflamme und der Rest Toxinstern doch noch finden würden, doch bis dahin … würde sie als Anführerin des DonnerClans handeln müssen. Würde Entscheidungen für den Clan treffen müssen, denn ohne Führung würde sie ihn nicht lassen können.
Erneut stach die Kälte in ihre Brust. Sie konnte das nicht. Sie war noch nicht bereit dafür! Nicht so. Nicht mit Toxinstern noch immer im Fluss verschollen. Ein Teil von ihr wollte einfach wieder umdrehen, zum Fluss zurückkehren und weiter nach ihrem Anführer suchen, doch schüttelte Honignase den Kopf. Ihr Clan brauchte sie jetzt. Sie sog tief die Luft ein, blickte noch einmal zum Himmel hinauf, und setzte dann entschlossen eine Pfote voran, um sich in das Innere des Lagers zu schieben.

Suchend glitt ihr Blick über die Lichtung, ob Enzianpfote bereits zurückgekehrt war, doch konnte sie kein Anzeichen für den Heilerschüler entdecken. Dennoch trabte sie zum Heilerbau hinüber, streckte kurz prüfend den Kopf durch den Farntunnel, nur um sich dann etwas enttäuscht wieder zurückzuziehen. Sie hatte gehofft, dass der junge Kater bereits zurück war und ihr Rat vom SternenClan mitzuteilen hatte, doch so würde sie vorerst weiterhin auf sich allein gestellt sein.
Langsam tappte Honignase wieder zurück auf die Lichtung, den Blick auf den Boden vor sich gerichtet. Ohne es wirklich zu realisieren, schlug sie den Weg in Richtung der Kinderstube ein, hob schließlich überrascht den Kopf, als sie sich vor deren Eingang befand.
Vorsichtig schob sie sich in den Bau hinein, wartete einige Herzschläge lang, bis ihre Augen sich an die veränderten Lichtverhältnisse gewöhnt hatten, dann wandte sie sich dem Nest zu, in dem eines der Jungen gerade aufgewacht zu sein schien. Kurz legte sich ein Lächeln auf die Züge der Zweiten Anführerin bevor die Sorgenfalte zwischen ihren Brauen wieder erschien.
“Farnsee?”, miaute sie leise.


Erwähnt: Toxinstern, Sonnenflamme, Enzianpfote, Farnsee
Angesprochen: Farnsee

TL;DR
Kommt zurück ins Lager, ist enttäuscht, dass Enzianpfote noch nicht zurück ist und sucht dann Farnsee in der Kinderstube auf.




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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 52 EmptyMi 01 Jun 2022, 09:43



But a thing isn’t beautiful because it lasts.
Farnsee

Königin | 268 | DonnerClan


Farnsee hatte eine ganze Weile geschlafen, sogar tief und friedlich. Ihre Jungen hatten erstaunlicherweise keinen Ärger gemacht und waren nicht immer wieder schreiend aufgewacht. Hatte sie mit ihnen einen ruhigen Wurf erwischt oder würde sich das noch ändern? Wer konnte schon ahnen, ob die drei nicht bald schon über ihren Rücken klettern würden, wenn sie versuchte, in Ruhe zu schlafen?
Auf dem Lager war es ruhig, die Kinderstube bebte nicht mehr unter dem Schneesturm von zuvor. Farnsee konnte sogar schnell erkennen, dass es sich bereits um Sonnenhoch handelte. Dass ihr Magen hungrig auf knurrte, war nicht verwunderlich, doch sie wollte nicht sofort wieder das Nest verlassen. Eher wandte sich die Königin ihren drei Bündeln zu und begann, Moosjunges den Pelz zu putzen. Während sie sich mit Rotjunges beschäftigte, spürte sie ein Stupsen an ihrem Bauch und wenig später einen Ton, der sie schmunzeln ließ. Borkenjunges wollte wohl nicht ausgelassen werden.

»Guten Morgen, mein Kleiner«, schnurrte Farnsee liebevoll, löste sich von Rotjunges, um ihren dunkleren Sohn zu betrachten. »Willst du auch eine Fellwäsche?«
Entzückt und etwas überrascht blickte Farnsee in die blauen Augen ihres Erstgeborenen. Sogleich erfüllte ein kehliges Schnurren die Kinderstube und ihre Zunge glitt begeistert über den kleinen Kater.
»Wie gut du deine Augen schon öffnen kannst, Borkenjunges! Bald wirst du mir noch das Lager unsicher machen, oh, wenn dein Vater dich sehen würde.«
Farbenjäger war sicherlich unterwegs auf Patrouille oder sowas, doch er würde bestimmt vor Stolz platzen, wenn er seinen Sohn mit offenen Augen sehen würde. Farnsee schmunzelte bei dem Gedanken. Das war wohl das erste Mal, dass sie sich so über die Vorstellung, dass der Vater ihrer Junge sie bewundern würde, freute.
»Deine Geschwister werden sicherlich bald genauso toll wie du ihre Augenn öffnen. Dann können wir uns das Lager mal ansehen!«

Farnsee lächelte selig auf ihre Jungen hinab und senkte erneut ihre Schnauze, um den Pelz dieser zu putzen. Allerdings hielt sie inne, als sich Pfotenschritte  der Kinderstube näherten. Kam jemand zu Besuch? Die Schritte verklangen, doch Honignases Duft erreichte ihre Nase. Wollte die Zweite Anführerin die Jungen begrüßen?
Erwartungsvoll und lächelnd erwartete Farnsee, ob die Kätzin eintreten würde. Der Eingang des Baus verdunkelte sich, als genau das geschah, und Farnsees Lächeln wurde umso breiter, als sie ihren Namen hörte.
»Welch Ehre, unsere Zweite Anführerin kommt uns besuchen«, schnurrte die gemusterte Kätzin erheitert und wartete, bis die Kätzin bei ihr war. »Sei gegrüßt, Honignase. Darf ich dir vorstellen? Borkenjunges, Rotjunges und Moosjunges.«
Nacheinander berührte die Königin ihre Jungen mit ihrer Nase, um zu zeigen, welches welches war. Liebevoll betrachtete sie die drei einen Moment, dann blickte sie mit warmen Blick zu Honignase auf.
»Wie geht es dir?«
Reden | Handeln | Denken | Andere
I Can't Control Their Fear, Only My Own.
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 52 EmptyMi 01 Jun 2022, 16:30


Honignase
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#067 / steckbrief / donnerclan zweite anführerin

Vielleicht lag es am vertrauten Geruch der Kinderstube oder aber auch einfach nur am Anblick der drei kräftigen und gesunden Jungen, doch Honignase spürte, wie ein wenig von der Anspannung von ihr abfiel. Sie ließ die Schultern, die sie, ohne es wirklich zu bemerken, hochgezogen hatte, etwas fallen und näherte sich dem Nest.
Sie ließ sich langsam auf den Boden sinken, konnte ein leises Seufzen nicht unterdrücken, und klappte die Pfoten unter ihren Körper. Erst jetzt fiel ihr ein, dass sie der Königin etwas Frischbeute hätte bringen können und schellte sich innerlich dafür. Ihre Gedanken waren wirklich vollkommen durcheinander im Augenblick. Mit einem leichten Kopfschütteln zwang sie sich dazu, sich auf das zu konzentrieren, was Farnsee sagte.
Aufmerksam musterte sie die Jungen, ein sanftes Lächeln auf ihren Gesichtszügen erkennbar. “Sie sind wunderschön. Und haben wundervolle Namen. Sicherlich werden sie einmal großartige Krieger.” Dann suchte sie den Blick der gemusterten Kätzin. “Sollte ich nicht eher dich fragen, wie es dir geht?”, fragte sie, bemühte sich dabei um einen amüsierten Ton, der ihre Sorge allerdings nicht ganz verbergen konnte, und deutete mit dem Schweif erklärend auf die drei Jungen.

Einige Herzschläge lang war sie still, dann schüttelte sie erneut den Kopf mit einem leisen Seufzen und sah hilfesuchend zu Farnsee. Ihre Stimme war kaum mehr als ein Flüstern, als sie schließlich sprach.
“Silberpfote ist auf dem Fluss ins Eis eingebrochen. Bei dem Versuch, ihn zu retten, ist Toxinstern im Wasser verschollen und von der Strömung davongetragen worden.” Sie hielt einen Moment inne, versuchte die Reaktion der anderen Kätzin abzuschätzen, während ihre eigenen Schnurrhaare zitterten.
“Ich habe versucht, ihn zu finden … Sonnenflamme, Knospenfrost und Wisperwind sind noch immer am Fluss und suchen nach Spuren. Aber, Farnsee”, miaute sie, spürte dabei, wie ihre Kehle sich leicht zusammenzog. Es war das erste Mal, dass sie diese Gedanken tatsächlich aussprach. “Was soll ich tun, wenn wir ihn nicht finden? Wenn er tatsächlich verschollen ist?”
Erneut sah sie zu denn Jungen. “Ich wünschte, ich würde dich nicht damit belasten müssen, besonders nicht jetzt. Aber ich weiß nicht, an wen ich mich sonst wenden soll. Enzianpfote ist noch nicht vom Heilertreffen zurück und nach Eichenblatts Tod hat er ohnehin schon genug um die Ohren.”


Erwähnt: Farnsee, Toxinstern, Enzianpfote, Sonnenflamme, Wisperwind, Knospenfrost, Eichenblatt (rip)
Angesprochen: Farnsee

TL;DR
Unterhält sich mit Farnsee in der Kinderstube.




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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 52 EmptyDo 02 Jun 2022, 22:06



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Farnsee

Königin | 269 | DonnerClan


Die gute Stimmung im Bau schenkte Farnsee Energie für den anstehenden Tag. Zwar war der Wurf noch jung und es könnte wer weiß was passieren. Doch die gemusterte Kätzin schöpfte Mut aus dieser Erfahrung, spürte, dass sie ihre Familie endlich auf einen guten Pfad leiten könnte. Es war schließlich ein langer Weg hier her gewesen, Blattwechsel nach Blattwechsel, Mond um Mond. Die Königin wusste kaum, wie lang die Vertreibung schon zurücklag...
»Ich hoffe es doch. Heiler hab-...en wir in der Familie aber auch noch nicht.«
Farnsee wandte den Blick zu ihren Jungen, hoffte, dass Honignase ihren Stolperer mit Aufregung verwechselte. Es gab einen Heiler in ihrer Familie, aber nicht in der, die der Clan von ihr kannte. Dass eines aus diesem Wurf auch Heiler werden sollte, bezweifelte die Königin außerdem stark, doch die Option wollte sie keinem absprechen.

Da die Zweite Anführerin allerdings in ein Schweigen verfiel, hob Farnsee den Blick. Ihr Blick flog kurz über den Körper ihrer Freundin, mehr brauchte sie nicht, um zu wissen, dass etwas schlimmes geschehen war. Die Stimmung im Bau schwand und das Lächeln auf den Lippen der Königin verdünnte sich zu einer angespannten Linie.
Silberpfote...
Das erste Wort, ein Name eines Schülers, den sie sein ganzes Leben lang begleitet hatte. Augenblicklich zog sich Farnsees Herz zusammen und ihre Atmung erhöhte sich, um die aufsteigende Panik und den Sturm an Emotionen zurückzuhalten. Was hatte der SternenClan nun schon wieder für sie bereitgehalten? Durfte sie den Frieden mit ihren Jungen nicht einmal genießen?
Als Honignase ihre Sorgen genauer formulierte, senkte die Königin ihren Kopf. Wäre sie nicht vor einigen Blattwechseln zurückgetreten, dann wäre sie nun diejenige, die nach Toxinstern suchen würde. Ihr alter Freund, ihr Vertrauter, ihr Anführer. Sie wusste, dass es unter dem Eis keine Überlebenschancen gab, wenn keiner einem helfen konnte. Selbst die neun Leben der Ahnen konnten einen nicht retten, schließlich brauchte jede Katze Luft zum Atmen. Selbst FlussClan Katzen kamen beim Tauchen immer wieder an die Oberfläche, doch das Eis...

Kummer überwältigte die Kätzin, die ihr Gesicht augenblicklich dorthin wandte, wo keiner im Bau es sehen konnte. Ihre Jungen mussten nicht damit konfrontiert werden und Honignase hatte bereits genug Sorgen, sie sollte sich nicht ihretwegen schlecht fühlen. Doch Farnsee brauchte erst einmal einige Momente Zeit, bis sie zittrig ihre Stimme erhob.
»Wie... wie nimmt Wisperwind es auf?«
Das war vielleicht nicht, warum die Zweite Anführerin zu ihr gekommen war, doch Wisperwind war nun einmal Farnsees Schwester und sie wollte erfahren, wie es ihrer Schwester ging. Die Kriegerin hatte den Anführer schließlich geliebt, seitdem er in den DonnerClan gekommen war! Sie selbst wusste, wie sehr sie daran zerbrechen würde, wenn ihr Farbenjäger genommen werden würde.
Ich muss sie sehen, muss sie trösten, muss... was kann ich schon tun?

Sehr viel langsamer sortierte sie ihre Gedanken und versuchte, für ihre Freundin eine Antwort zu finden, die ihr helfen könnte. Auch wenn diese ihr vielleicht nicht gefallen würde.
»Ihr werdet nicht ewig suchen können. Natürlich könnt ihr auch den Fluss entlanggehen, durch das WolkenClan Territorium und dann in unbekannte Gebiete. Doch wenn Toxinstern so weit getrieben ist, ohne aus dem Wasser zu kommen, dann ist er nicht verschollen...«
...dann ist er tot.
Farnsee schaffte es nicht, die Worte auszusprechen, doch die Bedeutung ihrer Aussage war deutlich. Sie musste es nicht aussprechen, damit jeder wusste, was sie meinte.
Kummervoll seufzte die Königin, dann fuhr sie fort.
»Enzianpfote wird vielleicht einen Traum gehabt haben, doch darüber hinaus, was wird er dir sagen können?... Es gibt nur ein Ort, an dem du Antworten finden kannst, und das ist am Mondstein beim SternenClan.«
Farnsee suchte den Blick der Zweiten Anführerin und blickte sie mitfühlend an. Diese Situation musste unglaublich stark auf ihr lasten, mehr noch, als sich die Königin vorstellen konnte.
Leiser und mit angelegten Ohren maunzte die Königin: »Es tut mir leid, Honignase.«
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 52 EmptyFr 03 Jun 2022, 22:14

Schneeflocke
Kriegerin • DonnerClan • 14 Monde • #019



Die schneeweiße Kätzin trottete verschlafen aus dem Kriegerbau und fühlte, wie ihr Körper leicht bebte, als die plötzliche Kälte, die ihr entgegenkam, unter ihren Pelz kroch. Sie fuhr ihre spitzen Krallen in den Untergrund, während sie ihr Maul zu einem großen Gähnen öffnete und sich danach einmal genüsslich über die Schnauze leckte. Die kleine Kriegerin hatte gut geschlafen, obwohl der vergangene Tag hektisch und intensiv gewesen war. Vielleicht hatte sie auch genau deswegen gut geschlafen. Oder vielleicht, weil ich von Haselsturm geträumt habe… Ihre Ohren glühten bei dem Gedanken heiß, weswegen sie sich schüttelte, um ihn wieder zu vergessen. Sie plusterte ihren Pelz etwas auf und machte ein paar weitere Schritte, um sich etwas abseits des Kriegerbaus auf ihre Hinterläufe niederzulassen und das Geschehen im Lager zu beobachten. Sofort fiel ihr ihre schöne Freundin Rosenträne auf, die sich mit dem massigen DonnerClan-Ältesten Dunkelfuß zu unterhalten schien. Die zierliche Kätzin wirkte trotz ihrer im Durchschnitt liegenden Größe winzig klein im Vergleich zu dem dunkelgrauen Kater, dessen breite Schultern ihn selbst im erhöhten Alter noch mehr als bedrohlich wirken ließen. Viele Worte hatten er und Schneeflocke bisher nicht wechseln können, doch die Kriegerin erinnerte sich daran, dass Dunkelfuß ihr in ihrer Schülerzeit dadurch negativ aufgefallen war, dass sich durchweg über alles beschwerte. Er wirkte auf sie wie ein strenger, unnahbarer Krieger – an seiner Loyalität zum DonnerClan ließen sich jedoch keine Zweifel wecken.

Die Ohren der weißen Kätzin zuckten interessiert und stellten sich in die Richtung auf, aus der deren Stimmen erklangen und sie überhörte gerade so aus der Ferne, wie Dunkelfuß Rosenträne beglückwünschte und aus seinem nächsten Satz hörte Schneeflocke nicht mehr raus, als das Wort ‚Kinderstube‘, doch sofort richtete sie sich auf ihre kleinen Pfoten und ihr Schweif schnellte in die Höhe. Die verschieden-farbenen Augen der Kriegerin leuchteten hell im Sonnenlicht auf und Wärme machte sich bei dem Gedanken daran, dass Rosenträne trächtig sein könnte, in ihr breit. Endlich ein paar positive Nachrichten… Ein Schnurren erklang aus ihrer Brust und am liebsten hätte die kleine Kätzin die Distanz zwischen ihr und ihrer Freundin in ein paar großen Sprüngen überbrückt, sie zwang sich jedoch dazu, in gemäßigtem Tempo zu traben und ihre Aufregung so gut wie möglich zu verstecken.

Bei den beiden angekommen, wurde sie dann doch plötzlich etwas schüchtern, da sie hoffte, sie würde die beiden Krieger nicht unterbrechen. Außerdem hatte die Kätzin ihr Gespräch belauscht, worüber sie sich schlecht fühlte, doch sie hatte nicht anders gekonnt. Am liebsten wollte sie Rosenträne auch sofort Glückwünsche entgegenbringen und sich an sie schmiegen, doch sie belehrte sich selbst eines Besseren, bevor es zu spät war, und neigte respektvoll ihren Kopf vor dem Ältesten Dunkelfuß. „Sei gegrüßt, Dunkelfuß“, sie sah wieder auf, sah zu dem großen Kater hoch und ihre Augen suchten in seinen bernsteinfarbenen nach Bestätigung – sie wollte nicht unhöflich wirken, denn sie hatte Respekt vor den Ältesten des DonnerClans, die dem Clan so lange Zeit treu gedient hatten. Trotzdem konnte die Schneeweiße nicht anders, als nun Rosentränes große hellblaue Augen mit ihrem Blick zu fixieren. Ihr Ausdruck wurde warm und ihre eigenen Augen leuchteten vor Bewunderung - sie konnte nicht verbergen, was sie gehört hatte. „Stimmt es, Rosenträne? Du bist trächtig?!“ Schneeflocke trippelte kurz aufgeregt von einer Vorderpfote zur andere und malte sich bereits aus, wie sie die cremefarbene Kriegerin – dann Königin – in der Kinderstube besuchte, um sich am Anblick ihrer zuckersüßen Jungen zu ergötzen. Hach… Die weiße Kätzin liebte Junge über alles.
----------------------------------------------------------------------------

Erwähnt: Haselsturm, Rosenträne, Dunkelfuß
Angesprochen: Dunkelfuß, Rosenträne
Ort: Kriegerbau ► Mitte des Lagers
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tldr.:Wacht auf und verlässt den Kriegerbau. Setzt sich hin und beobachtet das Geschehen, als sie das Gespräch zwischen Rosenträne und Dunkelfuß überhört und sich dazugesellt, da sie sich über Rosentränes Trächtigkeit freut.

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 52 EmptySa 04 Jun 2022, 08:36

Lichterglanz

Kriegerin | DonnerClan



Nachdenklich blickte ich Feuerfunken hinterher, bevor ich Primelnase Seufzen vernahm und den Blick wieder meiner Gesprächspartner zuwandte. Meine Schweifspitze zuckte leicht, bei den sehnsüchtigen Worten der anderen Kätzin und ich folgte ihrem Blick in Richtung Himmel. Ich persönlich hatte das Glück eine große Familie zu haben - eine Mutter, die sich um mich kümmerte, einen Vater der manchmal nicht nachdachte und nur mein Bruder und seine enge Beziehung zu Tulpenfluss waren gerade eine Sache, die mich verunsicherte und mir eventuell irgendwo auch Angst machte. Daneben hatte ich auch noch Natternschweif, zu dem ich kommen konnte, wenn ich Hilfe brauchte, selbst wenn mein Vater das vermutlich nicht so gerne sah. Kurz gesagt hatte ich ein einigermaßen großes und stabiles Netzwerk an Katzen, die mich trösten und unterstützen würden, wenn ich durch schwere Zeiten ging. Aber ich zweifelte daran, dass es das war, das Primelnase meinte. Und jetzt wo ich darüber nachdachte, fühlte ich mich schon manchmal ein wenig einsam. Eine Katze an meiner Seite zu haben, die für mich da war und sich um mich kümmerte, zu der ich immer kommen konnte und an der ich mich anlehnen konnte, während sie sich an einem anderen Tag bei mir anlehnen konnte, war schon etwas, das ich mir vorstellen wollte. Aber wie immer wenn der Gedanke konkreter wurde und ich überlegte, ob es einen Kater gab, mit dem ich das leben wollte, konnte ich keinen finden. Die Bilder verloren gewissermaßen an ihrem Reiz, sobald ich sie mir genauer vorzustellen und mich in die Situation zu versetzen begann.
Schon manchmal, gab ich zu, als Primelnase sich sogleich für die Dämlichkeit ihrer Frage zu entschuldigen begann. Aber das ist dann irgendwie sehr weit weg von der Wirklichkeit. Meine Schnurrhaare zuckten leicht. Vielleicht bin ich einfach zu wählerisch, fügte ich halbernst hinzu, als ich den Blick wieder senkte, um meine Gesprächspartnerin anzusehen. Und mach dir keine Sorgen, manchmal müssen wir auch die dämlichen Fragen stellen, denke ich.
Erneut schlich sich etwas Nachdenkliches in meine leuchtend blauen Augen. Ich hatte zwar gescherzt, aber manchmal, wenn ich mit meinen Baukamerad*innen sprach, fragte ich mich das wirklich. Vielleicht musste ich einfach einmal versuchen, mehr Zeit mit Katern zu verbringen und mich mit ihnen unterhalten, damit überhaupt etwas passieren konnte? Andere Kätzinnen schien da weniger Startschwierigkeiten zu haben, aber offensichtlich hatte ich ja einen gewissen Wunsch, nach der emotionalen und körperlichen Nähe zu einem  Partner und wenn ich nicht so leicht sagen konnte, für welchen Kater ich mich vielleicht interessierte, musste ich die entsprechenden Kandidaten vielleicht ein wenig ein wenig besser kennenlernen?

Primelnases Worte gaben mir die Möglichkeit, meine Gedanken von dem dann doch etwas schwierigen Thema abzuwenden. Darüber würde ich später weiter nachdenken. Jetzt wollte ich zuhören und außerdem war es ein Thema, bei dem ich mich ein wenig besser auskannte. Zwar hatte ich noch keine jüngere Geschwister gehabt, aber ich konnte mir vorstellen, dass die andere Kätzin sich darüber freute und auch ihre Unsicherheit und Angst kam mir irgendwie bekannt vor. Frostglut hatte sich in letzter Zeit auch ein wenig von uns abgetrennt, wie es mir erschien und die Angst ihn zu verlieren war wohl auch ein großer Grund für meine Unsicherheit und Sorgen in Bezug auf ihn und Tulpenfluss. Ich liebte meinen Bruder, aber die Nähe zu seiner ehemaligen Mentorin schien mir Probleme zu machen. Und trotzdem konnte  ich keine Entscheidungen für ihn treffen. Nun war Primelnases Situation natürlich anders. Ihre Mutter hatte einen neuen Wurf bekommen und sie freute sich, große Schwester geworden zu sein. Gleichzeitig aber wünschten sie und ihre Wurfgeschwister sich aber mitunter noch mehr Aufmerksamkeit, die sie gerade nicht so wirklich bekommen konnten. Manchmal redeten Katzen dann auch nicht mehr so richtig miteinander und Konflikte konnten nicht geklärt werden. Ich musste an meinen Vater und Frostglut denken. Manchmal halfen Gespräche auch nichts.
Wir schienen aneinander vorbeizureden.

Mach dir keine Sorgen, antwortete ich Primelnase mit einem freundlichen Lächeln. Dafür sind Freundinnen doch da, oder? Beinahe augenblicklich trat wieder ein Hauch von Unsicherheit in meine blauen Augen. Was wenn die andere Kriegerin unsere Beziehung nicht so sah? Ich meine, so viel hatten wir vielleicht bislang nicht miteinander zu tun gehabt, aber ich persönlich wäre gerne mit der anderen Kriegerin befreundet gewesen. Es sprach ja auch nichts dagegen, wenn wir ein Gespräch wie heute wiederholten. Also, von meiner Seite her zumindest nicht und wir waren im gleichen Clan. Gerne hätte ich Primelnase zu meinen Freundinnen gezählt, aber ich konnte nicht mehr ändern, dass ich die Aussage unbedacht geäußert hatte, ohne erst abzuwarten, ob die andere Kätzin vielleicht Anzeichen zeigte, dass unser Austausch wiederholt werden konnte. So kompliziert mir manche Themen erschienen, so gerne mochte ich doch, mich mit anderen zu unterhalten und Freundschaften zwischen Kätzinnen waren schließlich wichtig. Trotzdem ... überstürzen wollte ich es eigentlich auch nicht. Aber dazu war es jetzt wohl zu spät.
Ähm ... ja, das kenne ich/b], versuchte ich nach einem Augenblick der Unsicherheit wieder an das bestehende Gespräch anzuknüpfen. Es ist immer schwierig, wenn in der eigenen Familie Konflikt ist. Gerade bei den Katzen, die für einen da sein sollten. Immer noch etwas unsicher sah ich Primelnase an. Ob sie Ratschläge wollte? Oder einfach nur Unterstützung? Oder sollte ich einfach schweigen, bis sie mir geantwortet hatte und ich wusste, ob sie überhaupt etwas von mir wollte, außer ihre Gedanken und Gefühle abzuladen und dabei vielleicht ein wenig zu sortieren?

reden | denken | handeln | Katzen
Sonstiges: Sitzt mit Primelnase auf der Lichtung und redet mit ihr.

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 52 EmptySo 05 Jun 2022, 14:15


Rosenträne

DonnerClan » Kriegerin « #105


Die cremefarbene Kätzin kam nicht darum herum, verlegen ihren Pelz zu lecken, als ihre Clangefährten ihr so liebe Antworten gaben. Insbesondere Dunkelfuß' Antwort war ihr viel wert, denn der Älteste war häufig grummelig und unbeeindruckt. Oh ja, mehr Jungen würden Leben ins Lager bringen, insbesondere wenn es weiterhin so chaotisch blieb. Rosenträne selbst konnte es kaum abwarten, ihre Jungen durch das Lager tollen zu sehen.
Dass die anderen überrascht waren, als sie Buchenfrost erwähnte, störte die werdende Königin nicht, denn sie konnte nicht stolzer auf ihre Gefährtschaft sein und die Reaktionen schenkten ihr eine gewisse Genugtuung. Sie liebte den Krieger und hatte ihn von sich überzeugen können, wie keine andere Kätzin im Lager. Nun konnten sie nur einer schönen Zukunft entgegen blicken.
Von Knospenfrost konnte sich Rosenträne nicht mehr verabschieden, doch die Kriegerin hoffte, dass sie etwas finden würden.
Als Dunkelfuß das Thema auf ein Nest in der Kinderstube lenkte, schüttelte die Kriegerin den Kopf.
»Nein, noch nicht, aber das hat ja auch noch Zeit. Ich will erst einmal auf Enzianpfote warten und wenn er mir alles bestätigt, schau ich mich mal in der Kinderstube um.«
Amüsiert schnurrte die Kriegerin und blickte kurz zu dem Bau.
»Hoffentlich hat Farnsee nichts dagegen, wenn ich mich dazugeselle.«
Als sie das sagte, fiel Rosenträne eine Bewegung im Schnee auf. Der kleine Körper ihrer Freundin, Schneeflocke, näherte sich ihnen, und das Lächeln der werdenden Königin wurde tatsächlich noch ein kleines bisschen größer.
Geduldig wartete die Kriegerin, bis ihre Freundin Dunkelfuß begrüßt hatte, dann nickte sie ganz aufgeregt und schnurrte wieder ziemlich laut.
»Ganz recht, ich bin trächtig«, flötete Rosenträne und schmunzelte. »Zumindest bin ich mir ziemlich sicher, aber ich warte noch darauf, dass Enzianpfote mir das bestätigt. Hach, ich kann es kaum erwarten, Schneeflocke! Die Jungen werden großartig und dann auch noch in die Blattfrische geboren! Besser kann es ihnen gar nicht gehen.«

Redet mit Dunkelfuß über ihre anstehende Zeit in der Kinderstube. Freut sich, als Schneeflocke dazu kommt, und berichtet ganz aufgeregt von ihrer Trächtigkeit. « Zusammenfassung

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 52 EmptySo 05 Jun 2022, 16:29


Honignase
» as i continue to grow, i've learned not to regret the choices i've made. «

#068 / steckbrief / donnerclan zweite anführerin

Honignase beobachtete die Wandlung von Farnsees Gesichtszügen einige Herzschläge lang genau, wandte dann allerdings den Blick ab und konzentrierte sich stattdessen auf die Jungen, um der Königin zumindest etwas Privatsphäre zu geben, um die Informationen zu verarbeiten. Auch sie war eng mit Toxinstern befreundet gewesen und ihn so kurz nach Eichenblatt zu verlieren …
Sie wusste, dass der SternenClan keineswegs alles kontrollieren konnte, doch konnte sie nicht anders, als sich einen kurzen Augenblick lang zu fragen, ob ihre Kriegerahnen nicht mehr hätten tun können. War das wirklich das, was der SternenClan für den DonnerClan vorgesehen hatte? Hastig schüttelte die Zweite Anführerin den Kopf. So durfte sie nicht denken! Wenn sie begann, die Entscheidungen ihrer Ahnen zu hinterfragen, was blieb ihr dann noch?

Farnsees Worte trafen sie überraschend. Hart. Schienen ihr einen Moment lang den Atem zu nehmen. Sie hatte gehofft, dass die Kätzin etwas anderes sagen würde, sie dazu ermutigen würde, immer weiter nach Toxinstern zu suchen. Stattdessen sprach sie genau das aus, was Honignase im hintersten Teil ihrer Gedanken ebenfalls bereits gedacht hatte.
Sie würden nicht ewig nach dem Anführer suchen können. Es wäre egoistisch; nicht das, was der Clan jetzt brauchte. Während der Blattleere war eine verlässliche Führung wichtiger denn je, besonders mit den Vorfällen der letzten Tage.
Honignase schluckte den Kloß in ihrem Hals hinunter und nickte kaum merklich. “Ich weiß”, flüsterte sie, hob wieder denn Kopf, um Farnsees Blick zu suchen. “Aber ich weiß nicht, ob ich das kann. Toxinstern einfach so aufgeben.”
Alles in ihr sträubte sich dagegen. Es war nicht das, was sie gelernt hatte und ihr ganzes bisheriges Leben lang praktiziert hatte. Eine Katze in Not einfach zurückzulassen.
Erneut legte ihr Blick sich auf die Jungen. Die kleinen Fellbündel hatten keine Ahnung davon, was außerhalb der Kinderstube vor sich ging. Und das war gut. Sie sollten geschützt und sicher aufwachsen, sollten solche Dinge nicht so früh in ihrem Leben erfahren. Keiner Katze sollte das widerfahren, wenn es nach Honignase gehen würde. Doch wusste sie auch, dass sich so etwas nicht voll und ganz vermeiden ließ. Es war ein Teil des Clanlebens. Ein furchtbarer Teil, doch es gehörte dazu. Das einzige, was sie tun könnte, war für ihre Clangefährten da zu sein, ihnen so viel Unterstützung zukommen zu lassen, wie sie nur konnte. Der DonnerClan war eine Gemeinschaft, eine Familie. In gewisser Weise waren ihre Clangefährten die Jungen, die sie niemals selbst haben würde. Und jetzt war es wichtiger denn je, dass sie stark für sie war, ihnen Sicherheit in solch unsicheren Zeiten bot.
Neue Kraft floss durch den Körper der Zweiten Anführerin, neue Entschlossenheit funkelte in ihren Augen auf.
“Du hast recht. Ich werde auf Enzianpfotes Rückkehr warten. Hoffentlich hat der SternenClan ihm eine Botschaft überbracht. Vielen Dank, Farnsee.” Respektvoll senkte sie den Kopf vor der gemusterten Kätzin nachdem sie sich wieder auf die Pfoten erhoben hatte. “Gibt es noch etwas, das ich für dich tun kann?”


Erwähnt: Farnsee, Toxinstern, Enzianpfote, Eichenblatt
Angesprochen: Farnsee

TL;DR
Unterhält sich mit Farnsee in der Kinderstube, fasst neue Kraft.




~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

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of a forgotten land
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 52 EmptyMo 06 Jun 2022, 17:03

Lilienregen

DonnerClan Kriegerin

PostNr.: 044
legt Moos in den Heilerbau;; geht dann in den Schülerbau

tbc.: DonnerClan Lager
Lilienregen schob sich mit leicht angelegten Ohren durch den Brombeerwall. Sie war noch nicht wirklich bereit dafür, was sie jetzt im Lager erwarten würde. Ihre Wenigkeit und Löwenpfote hatten einige Zeit draußen verbracht und es war auch einiges im Lager passiert. Eigentlich wirkte es fast, als wäre etwas Ruhe eingekehrt, denn außer einer sehr fröhlich wirkenden Rosenträne, welche sich mit Dunkelfuß und Schneeflocke unterhielt.
Mit einem Kopfnicken signalisierte sie das sie einen Teil des Mooses in den Heilerbau legen würden. Sie eilte also auf leisen Pfoten zum Bau und trat vorsichtig ins Innere. Es schien so als wäre Enzianpfote noch nicht vom Heilertreffen zurückgekehrt, weshalb sie das frisch gesammelte Moos etwas weiter nach hinten in den Bau trug, darauf bedacht die schlafenden Katzen im Bau nicht zu wecken. Sie wusste nicht, wo genau der Heilerschüler sein Moos aufbewahrte, aus diesem Grund legte sie es ans Ende des Baus und schlich dann wieder nach draußen. Mit einem freundlichen Schnurren wandte sie sich wieder an Löwenpfote.
“Nun widmen wir uns deinem Nest im Schülerbau und dann hast du dir ein Stück Beute und deinen Schlaf verdient.“, miaute sie und trabte gemeinsam mit dem Kater zum Schülerbau. Sie wollte sich nicht allzu lange in den Bau drängen. Weshalb sie nur vorhatte, kurz ihrem Schüler zu helfen, ehe sie diesen für heute in Ruhe lies, damit er frisch und ausgeruht für ihr morgiges Training bereit war.

Tldr.: Kommt mit Löwenpfote vom Moos sammeln zurück, legt ihren Teil in den Heilerbau und geht dann mit Löwenpfote zum Schülerbau um sein Nest zu bauen.

Erwähnt: Löwenpfote, Enzianpfote, Rosenträne, Dunkelfuß, Schneeflocke
Angesprochen: Löwenpfote
©G2 Euphie





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