Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Warrior Cats - das RPG

Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Honigstern
2.Anführer: Sonnenflamme
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Hirschstern
2.Anführer: Rußpelz
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Ahornstern
2.Anführer: Dunstwirbel
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenwolke

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: -
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfrische

Tageszeit:
Mondhoch [24.09.]

Tageskenntnis:
Obwohl der restliche Schnee inzwischen geschmolzen ist, hat sich die Luft noch nicht so richtig aufgewärmt. Auch der kräftige Wind ist wieder ein kleines Stück kühler geworden und immer wieder bedecken Wolkenfelder den Himmel. Der Boden ist nach wie vor matschig und rutschig. Immer wieder finden sich auch Pfützen und eine erfahrene Katze, wird merken, dass es nach Regen riecht. Aber auch die Knospen an Bäumen und Sträuchern öffnen sich und der Wald wird immer grüner.


DonnerClan Territorium:
Der Wald blüht auf und langsam werden auch die Baumkronen und das Untehrolz wieder dichter. Dennoch kommt die Sonne noch gut zum Waldboden hindurch. Das dichtere Unterholz hält außerdem den kalten Wind ab und bietet Katzen wie Beutetieren gleichermaßen Schutz. Die Bäche sind voll Wasser und etwas höher als gewöhnlich. Die starke Strömung könnte auch für eine ausgewachsene Katze zum Problem werden.


FlussClan Territorium:
Das Eis auf dem Fluss ist fast vollständig verschwunden und der Wasserspiegel etwas gestiegen. Auch die Strömung ist etwas stärker, bildet aber kein Hindernis für erfahrene Katzen. Fische gibt es im Fluss ebenfalls genug und von der Verschmutzung durch die Zweibeiner ist kaum mehr etwas zu sehen. Der Boden ist besonders an den Ufern feucht und in den ungeschützten Teilen des Territoriums ist der kühle Wind stark zu spüren.


WindClan Territorium:
Auch hier ist der Boden noch matschig und rutschig, was die Jagd besonders für unerfahrene Katzen erschwert und auch einmal in einer schmutzigen Rutschpartie enden lässt. Das kahle Hochmoor bietet kaum Schutz vor dem kalten Wind. Aber auch hier sprießen die Pflanzen und auch die Kaninchen kommen wieder häufiger und länger aus ihren Höhlen.


SchattenClan Territorium:
Im dichten Nadelwald ist zwar wenig von der Sonne zu merken, aber immerhin ist man hier einigermaßen vor dem kalten Wind geschützt. Dennoch sollten sich Katzen auch hier bei der Jagd in Acht nehmen, schließlich knirschen besonders die Äste der alten Bäume manchmal bedrohlich im Wind. Die Nagetiere und Vögel werden wieder mehr und langsam erwachen auch die ersten Eidechsen, Schlagen und Frösche aus ihrer Kältestarre. Mit dem matschigen Untergrund sollte eine Katze aber umzugehen wissen, wenn sie einen Jagdversuch wagt.


WolkenClan Territorium:
Auch hier blühen die Bäume und Sträucher und die Zweige werden wieder grüner. Die trockenere Rinde erleichtert das Klettern wieder, aber der starke Wind kann für eine unerfahrene Katze durchaus zur Herausforderung werden. Der Wasserspiegel in den Gewässern ist höher und der Boden nach wie vor feucht. Auffällig ist, dass die Vögel eher tief fliegen und sich nicht zu weit hinaus wagen.


Baumgeviert:
Die Böschung ist rutschig und in der Senke haben sich durch das Schmelzwasser Pfützen gebildet. Die Äste der mächtigen Eichen wanken leicht im Wind, aber alles in allem zeigen sich die großen Bäume unbeeindruckt. Auch hier werden die Sträucher wieder grüner und blühen. Immer wieder taucht auch das eine oder andere Beutetier auf der Lichtung auf.


BlutClan Territorium:
Zweibeiner gehen mit ihren Hunden wieder größere Runden, um die Sonnenstrahlen zu genießen, aber auch sie wählen lieber möglichst windgeschützte Stra0en. Beute findet sich jetzt auch wieder etwas leichter, auch weil Zweibeiner draußen mehr Müll liegen lassen. Auf den Straßen haben sich Pfützen gebildet aber auch der Wasserstand des Schwarzstroms ist höher und die Strömung stärker als gewöhnlich.


Streuner Territorien:
Besonders am offenen Gelände ist der Boden nass, rutschig und Katzen bekommen den harschen Wind kräftig zu spüren. In bewaldeten Teilen der Territorien ist man zumindest einigermaßen vor den Böen geschützt. Die Sonnenstrahlen fallen aber nach wie vor zwischen den Blättern hindurch. Auch hier wird das Unterholz wieder grüner und die Beute zeigt sich häufiger.


Zweibeinerort:
Sowohl Zweibeiner als auch Hauskätzchen wagen sich wieder ein wenig mehr in die Gärten und immer häufiger wagen sich auch diejenigen heraus, die sich nicht vom kühlen Wind abschrecken lassen, die warmen Sonnenstrahlen zu genießen. Auch hier ist der Boden nass und von Pfützen bedeckt. Wer sein Fell nicht schmutzig machen möchte, bleibt also besser drinnen, oder zumindest im eigenen Garten.

 

 DonnerClan Lager

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 63 EmptyMi 07 Sep 2022, 02:43





Sonnenflamme


Steckbrief - DonnerClan – Zweite Anführerin - #059

Ich hatte gerade meine Auswahl bezüglich der nächsten Patrouille gedanklich beschlossen als ich einen Geruch wahrnahm, der mich ein wenig an den Zweibeinort erinnerte. Bei der Suche nach der Quelle stieß ich auf Eschenblatt und ein Junges, welches der Krieger bei sich hatte. Was mich verwirrte, denn ich fragte mich, was der Kater alleine nahe der Zweibeiner und deren Orte zu suchen gehabt hatte. Bei dem Jungen nahm ich in erster Linie an, dass dieses in Gefahr gewesen war und von Eschenblatt gerettet wurde, der wiederum beschlossen hatte, das Junge mitzunehmen, um es zu schützen, was jedoch bedeutet, dass das Kleine keine Eltern hatte. Erst als mir auffiel, dass der Krieger zu stark nach dem Zweibeinort roch als das er nur kurz dort gewesen sein konnte, kam in mir auch andere Gedanken hoch, darunter auch, dass Eschenblatt der Vater des unbekannten Jungen sein könnte. Nach einem kurzen Kopfschütteln, da mir Spekulationen nicht weiter halfen, beschloss ich zu dem Krieger zu gehen und diesen zu fragen. Jedoch wurde ich durch unsere Anführerin daran gehindert, indem diese meinen Namen nannte und mich zu sich winkte. Sofort machte ich mich auf den Weg die paar Schritte zu überwinden, da ich auch bemerkt hatte, dass scheinbar ihr Gespräch mit Enzianpfote beendet war und immerhin musste ich noch mit der anderen Kätzin darüber reden, wer mit auf die Große Versammlung kommen soll. Kaum das ich bei ihr war, sprach sie auch schon und zwar davon, worüber ich auch bereits mit ihr sprechen wollte. Sie nannte mir darauf auch schon gleich die Namen der Katzen, die mitkommen sollen zur Großen Versammlung und ich nickte darauf kurz, während ich mir darüber Gedanken machte, wo sich die betreffenden Clan-Mitglieder sich befanden. ,,Ich werde sofort die Betreffenden informieren", gab ich in ruhigen Ton zur Antwort, ehe ich mich umdrehte und nach den ausgewählten Katzen suchte.
Dabei dachte ich mir, dass ich, wenn ich schon das Lager abrannte, auch gleich dabei die Mitglieder der nächsten Patrouille darüber informieren könnte. Darum blieb ich auch vor Waldseele und Lilienregen stehen und sprach sie, so selbstbewusst wie ich konnte, an, ,,entschuldigt die Störung, aber ich möchte das ihr zu Sonnenaufgang euch auf den Weg ins Territorium macht, um dort zu jagen. Die Patrouille sollst du, Waldseele, anführen. Es sollen euch dein Schüler", dabei sah ich zu der Kätzin, ,,und Taubenschatten begleiten. Ich werde diese ebenfalls noch darüber informieren." Anschließend verabschiedete ich mich von den beiden und schlüpfte in den Kriegerbau. Hier sprach ich Eisenkralle an und sprach mit freundlicher und versucht ruhiger Stimme, ,,Eisenkralle du wurdest ausgewählt an der Großen Versammlung teilzunehmen. Treffpunkt ist der Ginstertunnel und spätestens zu Mondaufgang werden wir aufbrechen." Danach wandte ich mich an Taubenschatten, da diese an einer Patrouille teilnehmen soll. Jedoch wurde ich unsicher als ich sah, dass ihre Augen behandelt worden und noch immer von der Paste verklebt waren. Dennoch sprach ich die ältere Kätzin an, indem ich im freundlichen Ton an, in der auch ein wenig Unsicherheit mitschwang, ,,Taubenschatten falls es dir möglich sein sollte, möchte ich das du an einer Jagdpatrouille ins Territorium teilnimmst. Die anderen Mitglieder wären Waldseele, Lilienregen und Löwenpfote und die Patrouille soll zu Sonnenaufgang aufbrechen." Anschließend verabschiedete ich mich von den beiden und machte mich auf den Weg, die nächsten zu informieren.
Auf meinem Weg über die Lichtung kam ich an meinem Freund Kieseljäger vorbei, der sich gerade mit einer Kriegerin unterhielt. ,,Entschuldigt die Störung, aber Kieseljäger du wurdest für die Große Versammlung ausgewählt. Treffpunkt ist der Ginstertunnel und spätestens zu Mondaufgang brechen wir auf", sagte ich mit freundlicher Stimme, ehe ich mich von ihnen verabschiedete und auf den Schülerbau zu lief. Dort angekommen, sprach ich sanft den Schüler Löwenpfote an und erklärte ihm, ,,ich möchte das du an einer Patrouille mit deiner Mentorin teilnimmst, die ins Territorium führt um zu jagen. Begleiten werden euch Waldseele, der die Patrouille führen soll und eventuell Taubenschatten." Anschließend verabschiedete ich mich auch von ihm und verließ wieder den Schülerbau, auf der Suche nach zwei der drei Schüler, die zur Großen Versammlung mitkommen sollen. Den ersten fand ich im Heilerbau und trat sogleich auf ihn zu. Kurz sah ich zu dem anderen Kater, der in einem Nest lag und nicht bei Bewusstsein schien. Still hoffte ich zum SternenClan, dass es dem jungen Krieger bald besser gehen möge, ehe ich mich an den Schüler wandte. ,,Buntpfote ich soll dir mitteilen, dass du an der Großen Versammlung teilnehmen wirst. Der Treffpunkt ist der Ginstertunnel, von wo aus wir spätestens zu Mondaufgang aufbrechen werden. Bis dahin kümmere dich noch gut um Silberbiss", meinte ich freundlich und legte dem jungen Schüler aufmunternd meine Schweifspitze auf die Schulter, ehe ich mich verabschiedete und nach meinem eigenen Schüler suchte, den ich schließlich nicht unweit des Frischbeutehaufens entdeckte. Bei ihm angekommen, miaute ich im sanften Ton, ,,du nimmst an der Großen Versammlung teil, zusammen mit deinen Brüdern. Deswegen möchte ich das du spätestens zu Mondaufgang beim Ginstertunnel bist. Also ruh dich noch gut aus", schnurrte ich seicht und berührte dabei Flockenpfote mit meiner Nase leicht an seinem Ohr, ehe ich noch sagte, ,,ich muss weiter, immerhin muss es dein Bruder Regenpfote und seine Mentorin auch noch erfahren." Damit verabschiedete ich mich von dem jungen Kater und machte mich auf den Weg zur Sandkuhle.

---> Sandkuhle

Reden - Denken - Handeln

Erwähnt: Echenblatt, Phil, Honigstern, Waldseele, Lilienregen, Eisenkralle, Taubenschatten, Kieseljäger, Löwenpfote, Buntpfote, Silberbiss, Regenpfote, Holunderfell, Enzianpfote, Flockenpfote & Lichterglanz
Angesprochen: Honigstern, Waldseele, Lilienregen, Eisenkralle, Taubenschatten, Kieseljäger, Löwenpfote, Buntpfote & Flockenpfote & ind. Lichterglanz
Ort: in der Nähe des Kriegrbaus -> vor und im Kriegerbau -> auf der Lichtung -> im Schülerbau -> im Heilerbau -> in der Nähe des Frischbeutehaufens


Code (c) by Thunder


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 63 EmptyMi 07 Sep 2022, 10:02

Dämmersang

Die Kätzin hatte eine Weile ruhig neben ihrer Freundin gesessen, das schwarz-weiß Fell leicht an den grauen Pelz der anderen geschmiegt. Sie wollte mit ihr reden, sich der Freundin erklären.. Aber sie fand einfach nicht die richtigen Worte oder den Mut.. So verbrachte sie die Zeit schweigend neben Taubenschatten, bis Enzianpfote schließlich zu ihnen kam und sowohl ihr als auch der Freundin bedeutete ihm zu folgen.. Zumindest nahm die Kätzin das an, denn Taubenschatten stand auf und folgte Enzianpfote.. Somit erhob sich auch die Älteste und folgte beiden in den Heilerbau, wo sie sich neben der grauen Kätzin niederließ. Schweigend lauschte sie dem Heilerschüler, putzte Taubenschatten dabei etwas das Fell und nickte schließlich.. „Ich helfe ihr und bringe sie noch in den Kriegerbau.. Sollte ich nicht hier sein wenn du zurück kommst, bin ich vermutlich im Krieger oder Ältestenbau.“ Bestätigte sie dem jungen Kater ruhig, auch wenn sie die Tatsache dass der Heilerschüler sie etwas versetzte, mit einem unwilligen Schweifschnuppern quittierte. Aber was konnte sie da schon groß machen? Nichts wirklich.. also beließ sie es dabei und schnurrte leise als Taubenschatten sie fragte ob sie ihr helfen würde.. „Natürlich, Taubenschatten..“ erwiderte sie mit einem sanften Miauen und drückte kurz den Kopf an die Schulter der anderen Katze, ehe sie sich erhob und ihr aus dem Heilerbau, über die Lichtung zum Kriegerbaum und in diesen folgte, die WolkenClan Katzen hatte sie zwar am Geruch wahrgenommen, aber es war gerade unwichtig, da sie Taubenschatten helfen wollte.. Sie ließ sich neben dem Nest der grauen Kätzin nieder, zog den Umschlag an sich heran und trug diesen vorsichtig auf die Augen der Freundin auf. Sie hoffte dass es half dass die Augen der anderen Kätzin sich erholen würden.. Sie schnurrte sanft und schüttelte den Kopf.
„Nichts zu danken.. aber jetzt leg dich hin und schlaf ein wenig.. es wird helfen, wenn du dich ausruhst und dein Körper sich darauf konzentrieren kann, dass deine Augen besser werden.. Morgen früh können wir gerne reden.. ich bleibe noch bei dir bis du eingeschlafen bist..“ versprach sie der Freundin und legte sich neben die graue Kätzin, schmiegte sich an den grauen Pelz und putzte sie mit sanften, gleichmäßigen Strichen um Taubenschatten das Entspannen und Einschlafen zu erleichtern..

Erst als die Freundin eingeschlafen war, erhob sich Dämmersang langsam und vorsichtig, achtete darauf, sie nicht zu wecken und schon sich vorsichtig wieder aus dem Kriegerbau.. Sie trat zur Seite und öffnete das Maul um die Gerüche im Lager wahrzunehmen.. die WolkenClan Gerüche wurden bereits wieder schwächer, woraus die Kätzin schloss, dass diese bereits wieder gegangen waren.. Stattdessen roch es nun nach Zweibeinerort.. und ihrem Sohn.. Leicht sträubte die Älteste den Pelz, während sie die Augen zusammenkniff um sich nach Eschenblatt umzusehen. Als sie ihn dann bei Honigstern entdeckte, einen grauen Fleck bei, legte die Kätzin leicht die Ohren an und mit gesträubtem Nackenfell machte sie sich auf die Pfoten, über die Lichtung zu Honigstern, Enzianpfote, Eschenblatt und dem grauen Fleck, der sich beim näherkommen als Junges herausstellte.. Sie knurrte leise, und auch wenn sie damit bestimmt was unterbrach, wand sie sich an Eschenblatt, auch wenn sie ihm schon fast die Schnauze ins Gesicht drückte.. „ Eschenblatt, was hat das zu bedeuten?! Warum zum SternenClan riechst du nach dem Zweibeinerort, wie ein Hauskätzchen?!“ blaffte sie ihren Sohn an, die Ohren der Ältesten zuckten leicht erbost..

(Schneller Handypost!)

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DonnerClan Lager - Seite 63 18

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 63 EmptyMi 07 Sep 2022, 15:07



>>>Fangpfote<<<DonnerClan Lager - Seite 63 Fangpfote-bearbeitet


 

DonnerClan | Schüler | Steckbrief | #001


 



Die Sonne begann langsam am Horizont zu verschwinden, als der junge Kater auf die Lichtung trat, ausgiebig seine langen Beine und den muskulösen Körper streckte, eher er gähnte und sich setzte. Fangpfote hatte heute fast den ganzen Tag im Schülerbau verbracht und er war heilfroh das Waldseele ihm heute nicht auf die Nerven ging, mit seiner ewig freundlichen Art. Er konnte es sich nicht verkneifen mit den Augen zu rollen, als er an diesen dümmlichen Kater dachte. Er setzte sich also ganz gemütlich vor den Baueingang, legte seinen Schweif um die Pfoten und ließ den Blick schweifen. Dabei blieb sein Blick für den Bruchteil einer Sekunde an seinem Mentor hängen, doch nicht lange genug um ihm wirkliche Beachtung zu schenken. Es interessierte ihn herzlich wenig was Waldseele machte und vor allem mit wem. Missbilligend bedachte er Lilienregen mit einem flüchtigen Blick. Diese Kätzin hatte aus seinem Mentor ein richtiges Weichei gemacht. Der Appetit war ihm direkt vergangen und am liebsten hätte er sich übergeben. Für so viel Schwäche war er noch nicht lange genug wach um diese ertragen zu können. Fangpfote schüttelte knurrend den Kopf und wandte sich in die anderen Richtung, denn es gab gerade viel interessantere Sachen um die er sich kümmern musste. Der Geruch von Hauskätzchen breitete sich in seiner Nase aus und als er dem Geruch mit dem Kopf folgte sah er Eschenblatt, Honigstern, Dämmersang, Enzianpfote und tatsächlich ein Hauskätzchen. Fangpfote rümpfte die Nase, wobei er sich ein hämisches Grinsen nicht verkneifen konnte. Ist das wohl etwas zum spielen. Das könnte sehr spannend werden. Endlich war hier mal ein bisschen Action. Was diesen Ding hier wohl wollte? Fangpfote schlich sich näher heran, um besser hören zu können, allerdings hielt er genügend Abstand so das er hoffentlich nicht auffiel.


 


Denken | "Sprechen" | Handeln

 



Angesprochen://

Erwähnt: Waldseele, Lilienregen, Eschenblatt, Honigstern, Dämmersang, Enzianpfote und Phil

Ort: DonnerClan-Lager-am Eingang zum Schülerbau

Zusammenfassung: Er sieht Waldseele und Lilienregen ignoriert diese jedoch und wendet sich der Ankunft des Hauskätzchens zu.


 


copyright: by Monsterkeks; Bild: by Waldlicht
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 63 EmptyDo 08 Sep 2022, 00:04


Rotjunges
» if there's something you want to say, then be out with it. «

#005 / steckbrief / donnerclan junges

Rotjunges stieß einen leisen Protestlaut hervor, als nicht nur seine Schwester, sondern auch sein Bruder Anstalten machten, ihm zu folgen. Er wollte alleine auf sein Abenteuer gehen! Auch wandelte seine Freude über Farbenjägers Anwesenheit sich schnell in Unzufriedenheit, als dieser ihn mit seiner Pfote davon abhielt, den Bau zu verlassen.
Er knurrte leise und machte einen Satz vor, um sich auf die Pfote zu stürzen, die den Ausgang der Kinderstube blockierte. Voller Unzufriedenheit kringelte der kleine Kater sich um das Bein seines Vaters, bohrte die winzigen Zähnchen und Krallen in dessen Pfote. Sein Schweif schlug dabei angeregt und er hatte das Gefühl, als würde er wirklich etwas bewirken, auch wenn seine Farbenjäger vermutlich kaum mehr als ein leichtes Zwicken verspürte.

Eine ganze Weile kämpfte er so gegen die Blockade des Ausgangs an, musste aber schließlich innehalten, als die Erschöpfung sich durch ein Gähnen bemerkbar machte. Auch wurden Rotjunges’ Lider wieder schwerer. Er ließ ein quengelndes Maunzen hören, legte seinen kleinen Kopf mit einem frustrierten Schnaufen auf der Pfote ab, gegen die er soeben noch so erbittert gekämpft hatte.
Er war unzufrieden mit sich selbst, dass er nun schon wieder müde war, denn er hatte doch sehen wollen, was außerhalb der Kinderstube lag!


Erwähnt Moosjunges (id), Borkenjunges (id), Farbenjäger
Angesprochen -

TL;DR
Kämpft gegen Farbenjägers Pfote.
Code by Mars / Art by leopychan




~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~




we are here to fight by your side, your majesty. and so we shall, now and always.




Zuletzt von Mars am So 11 Sep 2022, 00:21 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Sonnenflamme
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 63 EmptyFr 09 Sep 2022, 17:25





Sonnenflamme


Steckbrief - DonnerClan – Zweite Anführerin - #062

<--- Große Platane

Nachdem ich mich von den beiden verabschiedet hatte, lief ich auf direktem Wege zurück ins Lager, achtete dabei dennoch auf meine Umgebung, immerhin wollte ich keine unangenehmen Überraschungen erleben. Als ich schließlich den Wall des Lagers erkennen konnte, drosselte ich mein Tempo und sprang mit geschickten Bewegungen den steinigen Weg hinab in die Schlucht. Unten angekommen, lief ich mit Laufschritt durch den Tunnel und nach einem kurzen Überblick über das Lager, weiter auf die Anführerin zu. Vor ihr blieb ich stehen und sagte mit leicht freudiger, aber vor allem mit ehrlicher Stimme, ,,es wurden alle, die für die Große Versammlung ausgewählt waren, informiert. Genauso wie die Mitglieder, die eine Patrouille zu Sonnenaufgang nach der Versammlung bilden." Danach sah ich zu Eschenblatt und dem Jungen bei ihm, ging aber nicht zu ihnen, sondern wartete ab, ob Honigstern noch etwas zu sagen hatte.

Reden - Denken - Handeln

Erwähnt: Holunderfell, Regenpfote, Honigstern, Eschenblatt, Phil & ind. Waldseele, Lilienregen, Eisenkralle, Taubenschatten, Kieseljäger, Löwenpfote, Buntpfote, Dämmersang & Flockenpfote
Angesprochen: Honigstern
Ort: in der Nähe des Kriegerbaus


Code (c) by Thunder


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 63 EmptyFr 09 Sep 2022, 18:41




o Eschenblatt o

DonnerClan | Krieger | demiguy | #5


Eschenblatts Nackenfell hatte sich ein wenig gesträubt, als er die Blicke seiner Clankameraden auf sich und Phil spürte. Er stellte sich schützend über seinen Sohn, doch es würde nichts bringen ihn zu verstecken.
Feuerfunkes fast angewiderter Blick und Fangpfotes hämisches Grinsen ließen ihn innerlich wie äußerlich zusammenzucken. Zudem hatte er Honigsterns Blick bereits aufgefangen, doch die Anführerin war noch nicht zu ihnen hinüber gekommen, was ihn noch mehr verunsicherte. Solange sie ihm nicht offiziell erlaubte, mit Phil im Clan zu bleiben, schwebten sie - fast wie im freien Fall - zwischen Akzeptanz und offener Ablehnung.
Eschenblatt hatte sich bereits lange an den Geruch des Zweibeinerorts gewöhnt, doch für seine Clankameraden musste er so fremd wie unangenehm sein.
Oh Bells, war es ein Fehler, Phil hierher zu bringen?
Herausgerissen aus seiner Spirale aus Sorge und Verzweiflung wurde er von seiner Mutter, eine allzu vertraute Gestalt, die gerade auf ihn zu sauste und ihre Nase in sein Gesicht drückte. Er legte die Ohren an und senkte ein wenig den Kopf, als wäre er ein Junges, das beim Quatsch machen erwischt worden war. Doch seine Stimme war fest, als er miaute:
"Mama, das ist Phil… Mein Sohn."


Erwähnt: Feuerfunke, Fangpfote, Honigstern, Phil/Sicheljunges
Angesprochen: Dämmersang
Ort: DC Lager | beim Ginstertunnel


Zusammenfassung: Ist besorgt über die Reaktionen seiner Clankameraden und reagiert auf Dämmersang.

Code by Moony, angepasst Esme
Pic by Zenit

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 63 EmptyFr 09 Sep 2022, 23:03





Flockenpfote

DonnerClan | Schüler | Steckbrief | #025



Sandkuhle -> DC-Lager

Flockenpfote war gemeinsam mit seiner Mentorin Sonnenflamme zurückgekommen. Sie trug ihm auf sich auszuruhen, sich Beute zu nehmen und nach Dämmersang zu sehen, ob sie etwas brauchte. Zum Abschied berührte sie sein Ohr mit ihrer Nase und ging dann zur Anführerin des DonnerClans und ihrer Besucherin hinüber. Flockenpfote konnte den Geruch nicht zuordnen, aber ging davon aus, dass es eine Katze aus einem anderen Clan sein musste. Er kümmerte sich nicht weiter darum, wenn Sonnenflamme wegen des Besuchs nicht alarmiert war, dann war sicherlich alles in Ordnung.
Flockenpfote steuerte auf den ältesten Bau zu, fand ihn allerdings verlassen vor. Also versuchte er den Geruch der Ältesten zu lokalisieren und fand ihn schließlich im Kriegerbau. Er überlegte für einen Moment ob er ihn betreten sollte, doch als er Stimmen von innen hörte, hielt er inne. Vielleicht sollte er später wieder kommen? Dämmersang schien gerade dabei sich um Taubenschatten zu kümmern. Taubenschatten, die vor kurzem noch mit ihnen in der Kinderstube war. War Löwenpfotes Mutter krank? Ein unwohles Gefühl breitete sich in Flockenpfotes Magengegend aus. Auch wenn nun bereits einige Monde her war, so nagte der Tod seiner Mutter noch immer an ihm. Er wollte nicht, dass sein Freund etwas ähnliches durchmachen musste. Leise zog er sich zurück. Er konnte da nicht hinein gehen. Er würde später wieder kommen und sehen ob er Dämmersang oder Taubenschatten etwas gutes tun konnte.
Der weiße Kater sah sich auf der Lichtung nach seinen Brüdern um. Zu gern wäre er jetzt in Gesellschaft der beiden gewesen. Aber er konnte weder Buntpfote noch Regenpfote entdecken. Natürlich nicht! Regenpfote trainierte gerade noch. Wie hatte er das so schnell vergessen können.
Buntpfotes Geruch war präsenter im Lager. Flockenpfote prüfte die Luft, wie er es von Sonnenflamme gezeigt bekommen hatte und er konnte seinen Bruder lokalisieren. Er war im Heilerbau? War er etwa krank? Unsicher tappte er hinüber zum Heilerbau und lugte durch den Eingang. Er brauchte einige Momente, bis er sich an die Dunkelheit gewöhnt hatte, entdeckte seinen Bruder aber dann dabei, wie er neben Silberpfote saß. Er war also nicht krank, sondern leistete dem Verunglückten Schüler Gesellschaft. Erleichtert verließ Flockenpfote den Bau wieder, damit er niemanden störte und suchte sich am Frischbeutehaufen einen Wühler heraus und verspeiste diesen Anschließend unweit davon entfernt und verlor sich etwas in Gedanken.
Erst als Sonnenflamme wieder zu ihm trat, hob er den Kopf. Sie brachte gute Neuigkeiten. Er und seine Brüder würden an der Großen Versammlung heute Nacht teilnehmen dürfen. “Ja wirklich!”, jubelte der weiße Kater, sein Glück kaum fassend. Er würde pünktlich am Ginstertunnel sein, da konnte kommen was da wollte.
Kaum war seine Mentorin wieder verschwunden, brachte der kleine Kater seine Beutereste zum Schmutzplatz und setzte sich dann einige Schwanzlängen vom Lagerausgang entfernt auf den Boden und wartete. Er wollte auf keinen Fall zu spät sein. Er war froh darüber das zusammen mit seinen beiden Brüdern erleben zu können. Durch ihr unterschiedliches Training, waren sie nicht mehr so oft zusammen, wie er es eigentlich gerne wollte.
Während er so da saß registrierte er dass Eschenblatt jemanden mit ins Lager gebracht hatte. Wer war das? Der größe nach zu Urteilen, war er definitiv noch ein Junges. Der Geruch des Jungen war ihm Fremd. Er roch nicht so stark nach Wald, wie es Honigsterns besuch getan hatte. Mehr nach etwas anderem, was er noch nie zuvor gerochen hatte. Zu gern hätte er Sonnenflamme gefragt, was das war, aber sie war aufgebrochen um seinen Bruder zu sagen, dass er auch zur Großen Versammlung mit durfte.
Flockenpfote überlegte kurz, ob er hinüber gehen sollte, und Hallo sagen sollte. Aber in diesem Moment, schoss Dämmersang aus dem Kriegerbau und stauchte Eschenblatt zusammen. Zweibeinerort? Hauskätzchen? War der kleine Kater etwa von dort? War er ein Hauskätzchen. Neugierig beobachtete Flockenpfote das Geschehen weiter. Phil? Eschenblatts Sohn? Flockenpfote legte den Kopf schief. Er war verwirrt. Er wusste, dass es manchmal dazu kam, dass DonnerClanKatzen sich einen Partner auserhalb des Clans suchten. Nicht wie Singvogel und Klippenstolz, ihre Eltern, die beide DonnerClanKatzen waren. Gehörte Phil dann jetzt auch zum DonnerClan? Oder mussten sie ihn wieder vertreiben? Normalerweiße vertrieben sie Clanfremde Katzen aus dem Territourim. Aber Honigsterns Besuch hatten sie auch nicht vertreiben, wengleich sie schon wieder das Lager verlassen hatte. Hatte Phil keine Mama mehr? War sie auch tot? Oder warum war sie nicht dabei? Viele Fragen schwirrten durch den Kopf des jungen Kater, aber er wusste, dass es nicht die richtige Zeit war sie zu stellen. Also hielt er sein Maul mit größter Anstrengung geschlossen und wartete ab was passierte.


Angesprochen:
Sonnenflamme
Erwähnt:
Sonnenflamme | Regenpfote | Buntpfote | Honigstern | Ahornstern idr. | Dämmersang | Taubenschatten | Birkenpfote | Löwenpfote | Eschenblatt | Phil
Zusammenfassung:
Kehrt mit Sonnenflamme ins Lager zurück, bekommt Geschehnisse im lager mit

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Wenn ihr einen meiner Charaktere angesprochen oder auf meine Katzen reagiert habt, gebt mir bitte kurz per PN oder Discord bescheid, damit ich zeitnah darauf antworten kann.

Tolle Bilder:
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 63 EmptySa 10 Sep 2022, 10:53

Dämmersang hatte die Ohren etwas angelegt, die Lippen etwas zurück gezogen und wartete auf die Antwort ihres Sohns.. als diese dann kam, schnaubte die alte Katze etwas.. "Phil? Hmpf.. Also ist er wirklich zur Hälfte ein Hauskätzchen?" brummte die Kätzin verstimmt, ehe sie dann seufzte und Eschenblatt sanft über die Wange leckte.. "Du bist echt unmöglich, Eschenblatt.. Du sollst doch nicht mal in die Nähe des Zweibeinerorts gehen.. das ist gefährlich.. Ich will nicht auch noch mein letztes Junges verlieren.." brummelte sie ihm dann leise ins Ohr.. Ihr Fell hatte sich inzwischen wieder angelegt und die ältere Katze war einen Schritt zurück getreten.. "Du wirst dir einen neuen Name für ihn ausdenkeln müssen.." meinte sie ruhig "Aber wichtiger ist jetzt erstmal dass du mit Honigstern sprichst, ehe sie zur großen Versammlung aufbricht. Na geh schon.. ich pass gerne eben auf meinen Enkel auf..." Sie stupste Eschenblatt sanft mit der Schnauze an, damit dieser auch wirklich zu Honigstern ging, ehe sie sich auf dem Boden niederließ und etwas angestrengt die Augen zusammenkniff um Phil anzusehen.. Sie schnurrte leise und warm.. "Hallo Phil.. Ich bin Dämmersang.. ich bin die Mama von Eschenblatt, also deine Oma.. Dein Papa muss mal eben mit Honigstern reden.. magst du solange zu mir kommen und ich erzähle dir ein bisschen was über den DonnerClan?" Maunzte sie sanft, eine Stimmlage, die sie lange nicht benutzt hatte.. nicht mehr seit ihrem letzten Wurf. "Ich kann nicht mehr so gut sehen, also vergib mir doch bitte dass ich dich nicht gut erkennen kann.."

(Handy Post!)

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

DonnerClan Lager - Seite 63 18

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 63 EmptySa 10 Sep 2022, 12:21



>>>Fangpfote<<<DonnerClan Lager - Seite 63 Fangpfote-bearbeitet

 

DonnerClan | Schüler | Steckbrief | #002


 



Der junge Kater schlich sich noch etwas näher an die Gruppe heran und bekam gerade noch mit wie Eschenblatt das Hauskätzchen Phil nannte und meinte es wäre sein Sohn. Fangpfote brach in Gelächter aus und ging nun ohne sich zu tarnen zu Dämmersang, Eschenblatt und dem Hauskätzchen. "Was ist das den für ein lächerlicher Name?" Er stellte sich direkt vor die drei Katzen und legte die Ohren an. "Phil" spuckte er förmlich seinen Namen vor Verachtung sprühend aus. Als Dämmersang das Wort erhob lachte Fangpfote nur noch mehr. "Ja Eschenblatt, das ist gefährlich. Hör auf Mutti." Fangpfote schnaubte und knurrte gleichzeitig. "Was ist an diesen stinkenden Zweibeinern und ihren Schosskätzchen gefährlich?" fragte er und fuhr die Krallen aus. "Die erledige ich doch im Pfotenumdrehen ganz alleine." Fangpfotes Schweif peitschte umher, fast so als wollte er direkt loslegen. "Wie armselig. Ein stolzer reinrassiger DonnerClan Kater bändelt mit einer hässlichen Hauskatze an." Er fauchte empört und sah zu dem kleinen Ding. "Und dann bekommen sie auch noch ein widerliches Halbblut. Ein anderer Name wird an seiner Herkunft nichts ändern." Das Fell des jungen Kater war gesträubt und seine Zähne fletschte er. "Dämmersang bist du verrückt geworden?" ging er die ältere Kätzin an und stampfte mit der Pfote auf, um seine Worte zu bekräftigen. "Diese Ding kann nicht hier bleiben. Bring es dorthin wo es hingehört." verkündete er und machte noch einen Schritt auf Dämmersang und das stinkende etwas zu.


 


Denken | "Sprechen" | Handeln

 



Angesprochen: Dämmersang, Eschenblatt, Phil

Erwähnt: Dämmersang, Eschenblatt, Phil

Ort: DC-Lager-Lichtung

Zusammenfassung: Er mischt sich in das Gespräch der drei ein und verlangt das Phil verschwindet.


 


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 63 EmptySa 10 Sep 2022, 15:38






Enzianpfote

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Heilerschüler|DonnerClan|#105

Der Herzschlag des Schülers ging schnell und heftig, während er mit großen blauen Augen Honigstern aufsah. Selten hatte er sich so aufgeregt gefühlt wie jetzt und ihm war nicht bewusst, ob es nun daran lag, dass er das Rätsel des SternenClans gelöst hatte oder, weil er nicht verlassen worden war. Seine Ahnen schienen sich auch jetzt noch um ihn zu kümmern und gaben ihm so die Möglichkeit von einer ehemaligen Heilerkatze alles zu lernen, was Eichenblatt ihm nicht hatte vermitteln können. Dabei war ihm gar nicht bewusst, was er eigentlich von seiner Anführerin erwartete. Was er im selben Zuge auch von Mohnstern, Engelsflügel und dem SchattenClan verlangte. Immerhin war es irgendwo seine Absicht eine Älteste aus ihrer Heimat zu reißen, damit sie ihm ihr Wissen weiterreichen konnte. Eine Kätzin, die ihr gesamtes Leben einem anderen Clan gedient hatte und nun berechtigter Weise zu den Ältesten gegangen war. Enzianpfote war fast wie Blind für die Konsequenzen, die sein Handeln und der Wille des SternenClans nach sich ziehen würden. Aufmerksam hörte er der gemusterten Kriegerin zu und spitzte nahezu angestrengt die Ohren, während sich in seinem Unterbewusstsein das Wissen manifestierte, dass um ihn herum etwas Seltsames passierte, doch versuchte er seinen Fokus auf dem zu halten, was direkt vor seiner Nase passierte.

Irritiert registrierte er, dass Honigstern zuerst ihre Zweite Anführerin zu sich rief, um die Katzen zu informieren, die den DonnerClan bei der Großen Versammlung vertreten würden. Deutlich verwirrt legte der Heilerschüler den Kopf schief, leckte sich über die Schnauze. Trotzdem hellte sein Gesicht sich auf, als er hörte, dass seine Eltern ebenfalls mit ihnen zusammen aufbrechen würden. Vielleicht fand er am nächsten Tag ja etwas Zeit Spinnenpfote von der Versammlung zu erzählen. Dann schien Honigstern sich wieder an ihn zu richten und sofort war seine Aufmerksamkeit wieder auf der älteren Kätzin. Und auch, wenn er gerne auf der Stelle losgesprintet wäre – obwohl er gar nicht wusste wo das SchattenClan-Lager lag – nickte er ruhig und schnippte mit der Schweifspitze. Vermutlich hatte sie recht und es wäre das Beste, wenn sie bis zur Versammlung warteten, immerhin war es sicherlich alarmierend, wenn auf einmal DonnerClan-Katzen im SchattenClan Territorium auftauchten, um eine Älteste mitzunehmen. Wenn er so darüber nachdachte, klang das alles irgendwie absurd. Zustimmend neigte er also den Kopf und riss dann sein Maul zu einem beherzten Gähnen auf. Beim SternenClan, wann hatte er das letzte Mal geschlafen? Nur leider würde er noch bis zum Ende der Nacht warten müssen. Da erinnerte er sich auch daran, dass irgendetwas sich seltsam angefühlt hatte und aufmerksam blickte er sich um. Lange brauchte er auch gar nicht, denn schnell entdeckte er Eschenblatt, der bei Dämmersang stand und… ein Junges?

Im selben Moment erreichte ihn ein Geruch, der ihn an die Zweibeiner erinnerte, die er beim Kräutersammeln bisher gesehen hatte. Auch, wenn er sich sicher war, dass Honigstern das bereits bemerkt hatte, stupste er sie kurz an, nickte in die Richtung des seltsamem Gespannes und sprang dabei auf die Pfoten. Ihm selbst war vollkommen egal, woher eine Katze kam – allerdings wusste er auch, dass nicht alle Clankatzen das so sahen. Er als angehende Heilerkatze hatte nicht das Recht irgendjemanden aufgrund seiner Herkunft anders zu behandeln, doch war ihm mehr als bewusst, dass gerade Hauskätzchen im Clan meist eher weniger gern gesehen wurden. Gerade, als er sich den dreien weiter nähern wollte, fiel ihm auf, wie Fangpfote sich an Eschenblatt heranschlich. Der Ton des Schülers sorgte dafür, dass sich die Ohren der gemusterten Katze anlegten und ein unzufriedenes Grummeln in seiner Brust emporstieg. Er war nur einen Mond vor dem anderen Kater ernannt worden und hatte noch nie mit seiner Impulsivität umgehen können. Jetzt zu hören, wie respektlos er sich Dämmersang und Eschenblatt gegenüber verhielt ließ ihn in einer Wut zurück, die er von sich eigentlich gar nicht kannte. Trotzdem riss er sich zusammen, näherte sich den Vieren bewusst langsam und legte Eschenblatt einen Augenblick eine Pfote auf die Schulter. Er hatte durchaus mitbekommen, dass zwischen dem Krieger und dem Jungen ein familiäres Band zu existieren schien und das letzte, was er wollte, war, dass jetzt ein riesiger Streit zwischen seinen Clankameraden ausbrach.

Bewusst schob er sich in die Mitte der Katzenversammlung, vor Dämmersang und das Junge, welches wohl den Namen Phil trug und mit seinem schlanken Leib versuchte er ebenfalls Eschenblatt ein wenig von dem Schüler abzugrenzen, der sich für seinen Geschmack deutlich zu viel herausnahm. Streng schaute der Heilerschüler Fangpfote an, blieb dabei allerdings vollkommen ruhig und nur das Zittern seiner Schweifspitze zeigte, dass er durchaus angespannt war. Die Worte des jüngeren waren harsch und wutgeladen, signalisierten vollkommene Abneigung. „Das reicht Fangpfote.“ Miaute er scharf, ließ dabei dieselbe Strenge und Ernsthaftigkeit in seine tiefe Stimme fließen, die Eichenblatt zu Lebzeiten genutzt hatte, wenn irgendjemand sich mal wieder, wie ein Mäusehirn verhalten hatte. Er war kein Junges mehr. Auch, wenn Fangpfote ihn ein Stück überragte, wusste Enzianpfote ganz genau, dass es im Sinne der meisten Clankatzen eine dämliche Idee war sich mit einem Heiler schlechtzustellen. „Du scheinst eine Menge Energie übrig zu haben, ich werde Honigstern bitten mit Waldseele über die Intensität deiner Ausbildung zu sprechen.“ Dabei schaute er dem anderen Schüler offen und direkt ins Gesicht. „Ich möchte, dass du dich um die Nester in der Kinderstube kümmerst und anschließend dafür sorgst, dass die Königinnen und Silberbiss mit genug Beute versorgt sind. Wir werden gleich zur Großen Versammlung aufbrechen, also habe ich keine Zeit dafür.“

Es war normalerweise nicht sein Stil Aufgaben an andere Schüler abzugeben, obwohl ihm bewusst war, dass er das in seiner aktuellen Position durfte. Er wollte so nah mit seinen Mitkatzen arbeiten wie möglich, weswegen er auch solche „lapidaren“ Aufgaben gerne selbst erledigte, doch war ihm genauso bewusst, dass er Fangpfote von den anderen Katzen trennen musste, wenn er wollte, dass der Rest der Nacht friedlich von statten ging. „Und zwar sofort.“ Erneut ließ er seine Stimme so deutlich wie möglich klingen, bevor er abwartend den Kopf schieflegte. Irgendwo fragte er sich, ob er vielleicht seine eigenen Kompetenzen überschritten hatte, doch hatte der Heilerschüler noch nie viel darauf gegeben, wie er auf andere wirkte.


» Erwähnt: Honigstern, Silberbiss, Sonnenflamme, Holunderfell, Eisenkralle, Eschenblatt, Dämmersang, Fangpfote, Phil
» Angesprochen: Fangpfote
» Ort: Lagerplatz bei Eschenblatt, Dämmersang, Phil und Fangpfote
» tldr: Hört Honigstern zu, stimmt zu auf der GV mit Mohnstern zu sprechen und mischt sich in die Situation zwischen Dämmersang, Phil, Eschenblatt und Fangpfote ein.


»Sprechen« | Denken | Katzen

du bist nicht Eichenblatt...


~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


so don't quit, alright?
they all know how incredible you are
the clan is definitely stronger because of you


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 63 EmptySa 10 Sep 2022, 15:56



”...”

Phil

(DonnerClan) | Junges (m) | Steckbrief | #005

Die Unsicherheit des Jungen schlug schnell in Angst um. Als eine ältere, gemusterte Kätzin auf sie zuschritt und Eschenblatt anfuhr und wütend drein blickte konnte Phil gar nicht anders, als sich noch mehr hinter seinem Vater zu verstecken. Für einen Moment sah er nur lange Zähne und gefährliche Krallen vor seinem inneren Auge. Unbewusst hatte der kater angefangen, leicht zu zittern und lauschte den nervösen Worten seines Vaters. War es so schlimm, zum Zweibeinerort zu kommen? Er konnte sich gar nicht vorstellen, dass die Umgebung, in der er die ersten drei Monde seines Lebens verbrachte hatte so gefährlich war. Und was meinte sie mit “neuer Name”? Verwirrung rumorte in seinem Magen und Phil wurde schlecht. Kurz zuckte er zusammen als die Kätzin nun das Wort an ihn richtete, obwohl es jetzt in wesentlich ruhigerem Ton war. Dämmersang stellte sich vor und war… seine Oma? Hieß das, dass er ihr vertrauen konnte? Phil blickte zu seinem Vater, eine Frage in seinem Blick, die er nicht aussprechen konnte. Er wusste nicht, ob er einfach mit Dämmersang mitgehen konnte, ihre Begrüßung war so grob ausgefallen. Lieber wollte er die Seite Eschenblatts nicht verlassen. Also wich er leicht vor ihr zurück - das alles war ihm unheimlich.
Irgendwie hatte er sich seine Ankunft im DonnerClan anders vorgestellt. In seiner Vorstellung wäre er einfach dort eingetroffen und hätte endlich andere Katzen zum Spielen gehabt als nur seine Mutter. Er wollte das Lager erkunden, Geschichten hören und ein wenig Spaß haben, aber die abweisende Stimmung, die er verspürte ließ ihn sich einfach nur wünschen, wieder in seinem eigenen Nest bei Bells zu schlafen. Als dann auch noch ein anderer schwarz-weißer Kater sich einmischte und ihm offensichtliche Feindseligkeit entgegenwarf und ihn anfauchte, wäre er am Liebsten einfach fortgelaufen. Obwohl der Wald ihm noch groß und ein wenig beängstigend vorgekommen war, war er nichts dagegen, wie sehr er sich nun gerade fürchtete. Es hagelte Beschimpfungen von dem anderen Kater, der doch schon einige Monde älter schien als er selbst. Niemals zuvor hatte er sowas gehört. Widerliches Halbblut… War es das, als was die Clankatzen ihn betrachteten? Was würde mit ihm und seinem Vater passieren? Er wünschte sich so sehr an einen anderen Ort, irgendeinen. Es war ihm egal, wenn er nur nicht mehr diese Angst haben müsste.
Erst als sich ein anderer junger Kater zwischen sie schob und ihn vor dem forschen Blick von Fangpfote abschirmte, kam wieder Bewegung in seine Gestalt. Er spürte, dass sein Atem schneller ging und sein Körper immer noch zitterte, aber mit einer kurzen Bewegung, die ihm mehr abverlangte, als normal war, drückte er sein Gesicht in die Seite seines Vaters. Der warme Pelz mit dem vertrauten Duft beruhigte seine Nerven, doch die Angst vor den fremden Katzen blieb. Es prasselte Worte, von denen er kaum eines tatsächlich verstand, weil ihm die Begriffe des Clans noch nicht geläufig waren und er konnte sich in diesem Moment keines davon merken. Phil wusste nur noch, dass er bei seinem Vater sicher war, dass dieser ihn nicht einfach stehen lassen würde. Und so atmete er tief den Duft Eschenblatts ein und versuchte, sich zu beruhigen. Ein tiefer Schmerz hatte sich in ihm festgekrallt - die Ablehnung war etwas, was er bisher so noch nie erfahren hatte. Nun merkte er, wie sehr Bells ihn immer behütet hatte und mit einer Sehnsucht, die er so nicht kannte, wollte er sie sehen. Phil konnte es kaum erwarten, wieder zu seinen Besitzern und zu seiner Mutter zurück zu kehren, auch wenn sich der Gedanke falsch anfühlte, denn dann musste er Eschenblatt wieder verlassen. Und vielleicht durfte sein Vater ihn dann nie wieder besuchen! Er fühlte sich zerrissen, müde und miserabel, mehr als jemals zuvor.

denken | handeln | Katzen

Erwähnt: Eschenblatt, Fangpfote, Dämmersang, Enzianpfote, Bells (NPC)
Ort: DC-Lager
Sonstiges: --

Zusammenfassung: Ist überrascht von der negativen Reaktion auf ihn. Ein bisschen expresso depresso.
”...”


~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Relas | Post-Liste | TH | Heilerliste

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 63 EmptySa 10 Sep 2022, 19:20


Honigstern
» as i continue to grow, i've learned not to regret the choices i've made. «

#092 / steckbrief / donnerclan anführerin

Honigstern nickte Sonnenflamme dankbar zu und sah der Zweiten Anführerin nach, als sie fort eilte, um die Patrouille für die Große Versammlung zu informieren. Ein wenig irritiert zuckte sie mit den Ohren, als die junge Kätzin tatsächlich aus dem Lager stürmte, vermutlich um Holunderfell und Regenpfote zu informieren. Die beiden waren zum Training aufgebrochen und noch nicht zurück.
Mit einem Kopfschütteln und einem leicht amüsierten Schnauben wandte sie sich wieder Enzianpfote zu. Doch bevor sie genauer über seinen Traum sprechen konnten, zogen die lauten Stimmen die Aufmerksamkeit der Anführerin auf sich. Mit gesträubtem Nackenfell beobachtete Honigstern die kleine Gruppe, die sich um Eschenblatt und das Junge gesammelt hatte. Scheinbar hatten auch andere den Geruch des Zweibeinerortes bemerkt, der von ihnen ausging. Fangpfotes Worte waren so laut, dass die Kätzin sie ohne Probleme hören konnte. Deren Inhalt ließ sie die Ohren flach an den Schädel anlegen.
Sie wollte sich gerade bei Enzianpfote dafür entschuldigen, dass das Gespräch ein so jähes Ende finden musste, da war der Heilerschüler auch schon unterwegs zu der Ansammlung an Katzen. Honigstern folgte ihm, ihr Schweif ruckartig peitschend.

Ein wenig überraschte es sie, wie laut und streng der junge Kater reden wollte. Wieder einmal erinnerte sein Auftreten sie an Eichenblatt und rief ihr vor Augen, wie viel von der alten Heilerin in Enzianpfote steckte. Auch wenn die Kätzin von ihnen gegangen war und nun beim SternenClan verweilte, so war ein Teil von ihr doch noch immer beim DonnerClan.
Während der Heilerschüler mit Fangpfote schimpfte, baute Honigstern sich hinter ihm auf und ließ ihren Blick langsam über alle anwesenden Katzen schweifen, bis er sich schließlich auf den schwarz-weißen Schüler legte. Obwohl sie selbst eine recht große Katze war, grenzte Fangpfote fast daran, auch sie zu überragen. Doch Honigstern hatte noch nie sonderlich großen Wert auf diese Art des Auftretens gelegt. Es kam auf den Kern einer Katze an, nicht auf deren Aussehen oder deren Größe. Kühl sah sie den jungen Kater an und nickte zustimmend bei Enzianpfotes Worten.
“Es ist ein Junges, Fangpfote”, fauchte sie mit bedrohlicher ruhiger Stimme. “Egal welche Herkunft es vielleicht haben mag, keine DonnerClan-Katze sollte sich so einem unschuldigen Jungen gegenüber verhalten. Und es ist immer noch die Entscheidung des Anführers, was mit clanfremden Katzen passiert.”
Mit angelegten Ohren und gesträubtem Fell funkelte sie den Schüler einige Herzschläge lang an, dann entspannte sich ihre Körperhaltung wieder etwas. “Du hast Enzianpfotes Anweisungen gehört. Ich erwarte, dass du diese Aufgaben erledigt hast, bis wir von der Großen Versammlung zurück sind. In den nächsten Tagen wird es außerdem dir überlassen sein, die Ältesten zu versorgen und ihnen mit dem Respekt zu begegnen, den sie verdient haben.”
Auffordernd schnippte sie mit dem Schweif und bedeutete dem jungen Kater somit, dass er sich entfernen sollte.

Schließlich glättete sich ihr Fell wieder und ihre Stimme hatte den gewohnt sanften Tonfall, als sie sich an Eschenblatt wandte.
“Ich weiß nicht, was der Grund dafür ist, dass du dieses Junge zum DonnerClan gebracht hast, doch ich bin bereit, mir deine Erklärung anzuhören”, miaute sie, sah ihn dann jedoch mit einem entschuldigenden Ausdruck an. “Allerdings nicht jetzt. Der Mond geht bereits auf und ich möchte die anderen Clans nicht warten lassen. Ihr könnt die Nacht im Anführerbau verbringen, dort sollte euch niemand stören und sobald ich zurück bin, reden wir darüber.”
Honigsterns Blick wurde noch weicher, als sie Phil ansah. “Er sieht alt genug aus, um Frischbeute zu sich zu nehmen, also kannst du etwas für ihn vom Frischbeutehaufen wählen.” Sie blickte wieder zu Eschenblatt auf. “Ich hoffe, du kannst mir verzeihen, dass ich jetzt keine Zeit habe, um mich darum zu kümmern.”
Kurz nickte sie dem Krieger zu, neigte dann respektvoll den Kopf vor Dämmersang und blinzelte auch Phil aufmunternd zu, bevor sie sich von den Dreien abwandte und zum Ginstertunnel sprang.

“DonnerClan! Wir brechen auf!”, rief sie mit lauter Stimme und wartete einen Augenblick, bis die Patrouille sich gesammelt hatte, bevor sie ihren Clan zum Baumgeviert führte.

tbc Baumgeviert / Neutrale Gebiete


Erwähnt Enzianpfote, Sonnenflamme, Holunderfell, Regenpfote, Eschenblatt, Fangpfote, Dämmersang, Phil
Angesprochen Fangpfote, Eschenblatt, GV Patrouille

TL;DR
Schimpft mit Fangpfote. Redet mit Eschenblatt. Bricht zur Großen Versammlung auf.
Code by Mars / Art by calupes




~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~




we are here to fight by your side, your majesty. and so we shall, now and always.




Zuletzt von Mars am So 11 Sep 2022, 00:20 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 63 EmptySa 10 Sep 2022, 19:30



Lavendel
frost


Kriegerin | DonnerClan
Post #
"Rise above the storm and you will find the sunshine."


<--------- Zweibeinerzaun (Grenze)

Lavendelfrost war schon frustriert, weil sie mit leeren Pfoten ins Lager kam, da entdeckte sie tatsächlich knapp vor dem Lager eine unvorsichtige Amsel. Gekonnte erlegte sie das Beutetier und trabte auf den Eingangstunnel zu. Plötzlich hielt sie inne und blieb wie angefroren stehen. Was waren das für Gerüche? WolkenClan? Noch eine Fremde Katze? Streuner? Was zum SternenClan...

Als sie im Lager aus dem Tunnel trat legte sie ihr Fell wieder an. Es schien alles in Ordnung zu sein. Vielleicht hatte Honigstern Besuch. Es ging sie nichts an und eigentlich war es ihr gerade egal. Ihre Gedanken waren ganz wo anders. Ihr Blick schweifte durch Lager und blieb an Veilchenwind hängen. Mit zuckender Schweifspitze trabte sie direkt auf ihre Schwester zu, ließ die Amsel vor ihre Füße fallen und sah sie hämisch am. "So so", miaute sie. "Nachts am Donnerweg, mein Sonnenschein?" Lavendelfrosts Augen blitzten verspielt und sie wartete auf die Rechtfertigung ihrer Schwester.



©Kristina Angerer




Farben
jäger


Krieger | DonnerClan
Post #
"It's not the pain. It's who it came from."


"Natürlich, meine Liebe", miaute er und beobachtete noch einige Herzschläge wie Farnsee sich zusammenrollte und einschlief. Er seufzte missmutig, wusste nicht genau, was er tun konnte, damit sich Farnsee besser fühlte. Morgen war ein neuer Tag. Dann senkte er den Blick und sah Rotjunges an, der mit seinen schwarzen kleinen Zähnen versuchte Farbenjägers Pfote anzugreifen. "Na na, mein kleiner Krieger, irgendwann wirst du mich besiegen, aber nicht heute Nacht." Liebevoll leckte er das Junge über die Ohren und stapfte zu einem Nest auf der anderen Seite der Kinderstube, möglichst weit weg von Farnsee, damit sie ihre Ruhe hatte. "Kommt her, meine Kleinen. Ich erzähle euch von einem Kampf mit einem Fuchs!" Mit dem Schweif winkte er auch Moosjunges und Borkenjunges heran.


©Kristina Angerer

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Tüpfelherz&Lavendelpfote
DonnerClan Lager - Seite 63 43752909_nTQxLqby8KImHyT
DA ApplePuffasto


Und hier geht es zu meiner Bildergalerie, in der ihr alle für mich gemalten Bilder findet <3 viel Spaß beim stöbern und staunen; aber nichts anfassen ;)

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 63 EmptySo 11 Sep 2022, 00:49


Buchenfrost
» everyone has their own reason to fight. at least i'm honest about mine. «

#057 / steckbrief / donnerclan krieger

Nachdenklich wog Buchenfrost den Kopf hin und her, sagte aber nichts zu Rosentränes Worten. Er bezweifelte, dass seine Mutter ihn tatsächlich geliebt hatte, doch wollte er der hübschen Kätzin nicht ihren Optimismus nehmen. Und so wirklich wollte er auch nicht weiter darüber nachdenken. Er hatte sich vor langer Zeit damit abgefunden, dass er eine Enttäuschung für seine Mutter und seinen Vater gewesen war. Es machte die Dinge um einiges einfacher, wenn er nicht den Erwartungen von toten Katzen gerecht werden musste.
Als sie von ihrer eigenen Familie sprach, schwieg Buchenfrost weiterhin. So gut er auch normalerweise mit Worten umgehen konnte, in diesem Moment wusste er nicht so recht, wie er darauf antworten sollte. Also nickte er lediglich und berührte das Ohr der Kätzin sanft mit der Nase.
Plötzlich stieg ihm ein ungewöhnlicher Geruch in die Nase und alarmiert hob er den Kopf, sah zum Ginstertunnel hinüber. Zwei WolkenClan-Katzen traten durch diesen ins Lager. Buchenfrost spannte seine Muskeln an, bereit, an Honigsterns Seite zu eilen, doch schien das nicht erforderlich. Bereits nach wenigen Worten mit der roten Kriegerin hatte die Anführerin eine entspannte Haltung eingenommen und auch Buchenfrost entspannte sich wieder ein wenig. Allerdings ließ er die WolkenClan-Katzen nicht aus den Augen, die Ohren aufmerksam gespitzt. Er war zwar zu weit von ihnen entfernt, um zu verstehen, worüber sie sprachen, doch er wollte bereit sein, falls die Unterhaltung doch ungemütlich wurde.
Erst als sie das Lager nach einer Weile wieder verließen, verließ auch die Anspannung Buchenfrosts Körper. Er ließ den Kopf wieder auf die Pfoten sinken, sah dann zu Rosenträne, an die er sich jetzt erst wieder wirklich zu erinnern schien.
“Was denkst du, was sie von Honigstern wollten? Gibt es noch immer Schwierigkeiten mit dem WolkenClan?”

Die Ruhe hielt nur kurz an, denn als Eschenblatt durch den Ginstertunnel ins Lager trat, brachte er nicht nur den starken Geruch nach dem Zweibeinerort mit sich, sondern auch ein Junges. Wieder verfolgte Buchenfrost den Neuankömmling mit interessiertem Blick, legte leicht die Ohren an, als Dämmersang mit strenger Stimme zu Eschenblatt sprach. Die Älteste konnte ganz schön ungemütlich werden, das hatte er selbst auch schon am eigenen Leib erfahren. Und auch, wenn ihre Worte nun nicht ihm galten, hatte er doch irgendwie plötzlich das Gefühl, etwas ausgefressen zu haben.
“Honigstern scheint keinen ruhigen Moment zu haben”, murmelte er mitfühlend, als auch noch Fangpfote dazu stieß und sich lauthals über die Anwesenheit des Jungen beschwerte, was schließlich Honigsterns und Enzianpfotes Aufmerksamkeit auf sich zog. All das Gejaule bereitete Buchenfrost so langsam Kopfschmerzen.
“Wollen wir uns einen ruhigeren Ort suchen?”, fragte er und wandte dabei Rosenträne wieder den Blick zu, die Ohren allerdings noch immer in Richtung der kleinen Gruppe gedreht.


Erwähnt Rosenträne, Honigstern, Ahornstern (id), Bussardfeder (id), Eschenblatt, Phil (id), Dämmersang, Fangpfote, Enzianpfote
Angesprochen Rosenträne

TL;DR
Unterhält sich mit Rosenträne.
Code by Mars / Art by uneasywolf


Rotjunges
» if there's something you want to say, then be out with it. «

#006 / steckbrief / donnerclan junges

Nachdenklich sah Rotjunges zwischen dem Nest, in dem Farnsee lag, und dem, in dem Farbenjäger sich niedergelassen hatte, hin und her. Er wusste nicht so recht, zu wem er nun gehen sollte oder ob er die Gelegenheit nutzen sollte, um doch zu erkunden, was auch immer außerhalb der Kinderstube lag. Schließlich war der Ausgang nicht mehr blockiert.
Ein heftiges Gähnen unterbrach seinen inneren Konflikt und er schüttelte den kleinen Kopf, um seine Gedanken überhaupt wieder zu ordnen. Mit einem Mal sah das Nest wirklich bequem aus und die Welt außerhalb der Kinderstube wirkte gar nicht mehr so interessant. Es war schließlich die Aussicht auf eine Geschichte, die ihn überzeugte, zu Farbenjäger zu tappen und unbeholfen zu ihm ins Nest zu klettern.
Er kuschelte sich an den weichen Pelz und gähnte erneut, sah dann mit runden Augen erwartungsvoll zu dem Krieger auf.
“Fuchs! Fuchs!”, piepste er aufgeregt und stieß seine kleinen Vorderpfoten dabei ungeduldig gegen Farbenjägers Flanke, damit er endlich mit seiner Erzählung begann.


Erwähnt Farnsee, Farbenjäger
Angesprochen Farbenjäger

TL;DR
Möchte, dass Farbenjäger ihm eine Geschichte erzählt.
Code by Mars / Art by leopychan




~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~




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Zuletzt von Mars am Mo 19 Sep 2022, 17:49 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 63 EmptySo 11 Sep 2022, 10:31



>>>Fangpfote<<<DonnerClan Lager - Seite 63 Fangpfote-bearbeitet

 

DonnerClan | Schüler | Steckbrief | #003


 



Der junge Kater wartete mit peitschendem Schweif, angelegten Ohren und ausgefahrenen Krallen auf eine Antwort der beiden Clankatzen. Dabei fixierte er das kleine Hauskätzchen mit einem bedrohlichen funkeln in seinen verschiedenfarbigen Augen und genoss es die Angst in seinen Augen zu sehen. Ja habe ruhig Angst vor mir, vielleicht rettet es dir eines Tages den Arsch, wenn niemand da ist um dich zu beschützen. Phil. Er hasste Hauskätzchen, egal wie alt sie waren und sie konnten noch so unschuldig Aussehen, dass interessierte ihn nicht. Sie dienten seinem Erzfeind, den Zweibeinern und das machte sie ebenfalls zu seinen Feinden. Fangpfote wollte gerade noch etwas sagen. Doch in diesem Moment mischte sich eine andere Katze ungefragt in ihr Gespräch ein und fuhr ihn von der Seite her an, ehe die Katze sich in das Sichtfeld des schwarz-weißen Katers schob. Enzianpfote. Nun war ihm die Sicht auf das Hauskätzchen genommen worden und er richtete sich wieder auf. "Das reicht noch lange nicht." fauchte er, schnippte mit dem Schweif und baute sich vor dem Heilschüler auf. Nur weil dieser Gnom zu den gehobeneren Rängen zählte, musste er sich nicht einbilden, dass Fangpfote vor ihm kuschen würde. "Tu was du nicht lassen kannst." fauchte er erneut und schob noch..."Geh ruhig petzen, dass kannst du sowieso am besten. Zählt ja auch als einziges zu deinen Talenten." ...hinterher. Unter seinem grimmigen Gesichtsausdruck mischte sich Hon und eine Art schnippisches Lächeln. So ein arroganter Fatzke. Was bildete er sich ein? Mit einem Pfotenhieb wäre der Winzling aus dem Weg geräumt. Fangpfote verstand sowieso noch nie, weshalb alle Clankatzen die Heilerkatzen so verehrten oder gar fürchteten. Sie konnten absolut gar nichts. Kräuter sammeln und dumm schwätzen, alles andere regelten die Krieger und Schüler. Er war sogar der Meinung, dass die Heilerkatzen ohne die eben erwähnten nicht mal überleben würden. Sie wären dem Wald schutzlos ausgeliefert und verhungern würden diese nutzlosen Kreaturen ebenfalls, ohne die Beute die er tagtäglich mit seinen eigenen Pfoten fing. Fangpfote hatte dafür noch nie viel Verständnis gehabt. Und diese lächerlichen Aufgaben konnte der Heilerschüler selbst erledigen, war ja nicht so als hätte Enzianpfote irgendwas wichtiges zutun. Mit Sicherheit würde der Schüler das nicht machen. Fangpfote wollte ihm gerade sagen, wohin er sich seine Aufgaben stecken konnte, als Honigstern hinter Enzianpfote zum Stehen kam und fauchte. Fangpfote stockte für einen Moment in seinem Handeln und schaute der Anführerin mit funkelnden Augen direkt ins Gesicht. Honigstern stauchte ihn ebenfalls zusammen, dabei war sie doch auch eine stolze reinrassige DonnerClan Katze. Hatte den niemand hier mehr stolz im Leib? Er biss sich auf die Zunge um nicht etwas zu sagen was er später bereuen würde. Honigstern war so ziemlich die einzige vor der Fangpfote halbwegs Respekt hatte. Widerwillig nickte er und verzog sich dann, konnte sich jedoch einen weiteren finsteren Blick in Richtung Phil nicht verkneifen. Mit erhobenem Schweif und ungebrochenem Stolz marschierte er zum Frischebeutehaufen, schnappte sich etwas und ging zum Heilerbau, wo Silberbiss sich befand. "Hallo...." nuschelte er während er hinein ging. Er mochte diesen stinkenden Bau noch nie. Wie konnte man sich hier nur stundenlang aufhalten ohne zu kotzen. Es roch einfach widerlich. "Sil...ber...biss" Er betrat den hinteren Teil des Heilerbaus und sah den Kater in einem der Nester schlafen. Wieso sollte er einem halbtoten Kater Beute bringen? Der bekam doch sowieso nichts mit. Und warum hieß er auf einmal Silberbiss, war er nicht gestern noch Silberpfote gewesen? Ach was kümmerte es Fangpfote. Er ging zu dem Kater hinüber und ließ die Beute fallen. Falls er jemals aufwachen würde, hätte er jedenfalls Beute, auch wenn sie bis dahin wohl vergammelt war. Diesen Punkt konnte er von seiner Aufgabenliste streichen. Das war nun nicht mehr sein Problem. Fangpfote ging wieder hinaus und holte erneut Beute, die er zur Kinderstube brachte. Der junge Schüler betrat den Bau ohne etwas zu sagen, brachte ja eh nix mit der Beute im Maul. Er sah Farnsee mit geschlossenen Augen, in ihrem Nest liegen, sowie Farbenjäger der sich im hinteren Teil mit seinen Jungen beschäftigte. Er ließ auch hier nur die Beute vor dem Nest von Farnsee fallen. Diese Aufgaben waren einfach sinnlos.


 


Denken | "Sprechen" | Handeln

 



Angesprochen: Enzianpfote, Silberbiss

Erwähnt: Honigstern, Phil, Silberbiss (Silberpfote), Enzianpfote, Farnsee, Farbenjäger in. (Dämmersang, Eschenblatt, Rotjunges, Borkenjunges, Moosjunges)

Ort: DC-Lager - Heilerbau - Kinderstube

Zusammenfassung: Er legt sich mit Enzianpfote an und wird von Honigstern zurecht gewiesen. Beginnt mit seinen Aufgaben.


 


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