Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Warrior Cats - das RPG

Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Honigstern
2.Anführer: Sonnenflamme
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Hirschstern
2.Anführer: Rußpelz
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Ahornstern
2.Anführer: Dunstwirbel
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenwolke

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: -
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfrische

Tageszeit:
Mondhoch [24.09.]

Tageskenntnis:
Obwohl der restliche Schnee inzwischen geschmolzen ist, hat sich die Luft noch nicht so richtig aufgewärmt. Auch der kräftige Wind ist wieder ein kleines Stück kühler geworden und immer wieder bedecken Wolkenfelder den Himmel. Der Boden ist nach wie vor matschig und rutschig. Immer wieder finden sich auch Pfützen und eine erfahrene Katze, wird merken, dass es nach Regen riecht. Aber auch die Knospen an Bäumen und Sträuchern öffnen sich und der Wald wird immer grüner.


DonnerClan Territorium:
Der Wald blüht auf und langsam werden auch die Baumkronen und das Untehrolz wieder dichter. Dennoch kommt die Sonne noch gut zum Waldboden hindurch. Das dichtere Unterholz hält außerdem den kalten Wind ab und bietet Katzen wie Beutetieren gleichermaßen Schutz. Die Bäche sind voll Wasser und etwas höher als gewöhnlich. Die starke Strömung könnte auch für eine ausgewachsene Katze zum Problem werden.


FlussClan Territorium:
Das Eis auf dem Fluss ist fast vollständig verschwunden und der Wasserspiegel etwas gestiegen. Auch die Strömung ist etwas stärker, bildet aber kein Hindernis für erfahrene Katzen. Fische gibt es im Fluss ebenfalls genug und von der Verschmutzung durch die Zweibeiner ist kaum mehr etwas zu sehen. Der Boden ist besonders an den Ufern feucht und in den ungeschützten Teilen des Territoriums ist der kühle Wind stark zu spüren.


WindClan Territorium:
Auch hier ist der Boden noch matschig und rutschig, was die Jagd besonders für unerfahrene Katzen erschwert und auch einmal in einer schmutzigen Rutschpartie enden lässt. Das kahle Hochmoor bietet kaum Schutz vor dem kalten Wind. Aber auch hier sprießen die Pflanzen und auch die Kaninchen kommen wieder häufiger und länger aus ihren Höhlen.


SchattenClan Territorium:
Im dichten Nadelwald ist zwar wenig von der Sonne zu merken, aber immerhin ist man hier einigermaßen vor dem kalten Wind geschützt. Dennoch sollten sich Katzen auch hier bei der Jagd in Acht nehmen, schließlich knirschen besonders die Äste der alten Bäume manchmal bedrohlich im Wind. Die Nagetiere und Vögel werden wieder mehr und langsam erwachen auch die ersten Eidechsen, Schlagen und Frösche aus ihrer Kältestarre. Mit dem matschigen Untergrund sollte eine Katze aber umzugehen wissen, wenn sie einen Jagdversuch wagt.


WolkenClan Territorium:
Auch hier blühen die Bäume und Sträucher und die Zweige werden wieder grüner. Die trockenere Rinde erleichtert das Klettern wieder, aber der starke Wind kann für eine unerfahrene Katze durchaus zur Herausforderung werden. Der Wasserspiegel in den Gewässern ist höher und der Boden nach wie vor feucht. Auffällig ist, dass die Vögel eher tief fliegen und sich nicht zu weit hinaus wagen.


Baumgeviert:
Die Böschung ist rutschig und in der Senke haben sich durch das Schmelzwasser Pfützen gebildet. Die Äste der mächtigen Eichen wanken leicht im Wind, aber alles in allem zeigen sich die großen Bäume unbeeindruckt. Auch hier werden die Sträucher wieder grüner und blühen. Immer wieder taucht auch das eine oder andere Beutetier auf der Lichtung auf.


BlutClan Territorium:
Zweibeiner gehen mit ihren Hunden wieder größere Runden, um die Sonnenstrahlen zu genießen, aber auch sie wählen lieber möglichst windgeschützte Stra0en. Beute findet sich jetzt auch wieder etwas leichter, auch weil Zweibeiner draußen mehr Müll liegen lassen. Auf den Straßen haben sich Pfützen gebildet aber auch der Wasserstand des Schwarzstroms ist höher und die Strömung stärker als gewöhnlich.


Streuner Territorien:
Besonders am offenen Gelände ist der Boden nass, rutschig und Katzen bekommen den harschen Wind kräftig zu spüren. In bewaldeten Teilen der Territorien ist man zumindest einigermaßen vor den Böen geschützt. Die Sonnenstrahlen fallen aber nach wie vor zwischen den Blättern hindurch. Auch hier wird das Unterholz wieder grüner und die Beute zeigt sich häufiger.


Zweibeinerort:
Sowohl Zweibeiner als auch Hauskätzchen wagen sich wieder ein wenig mehr in die Gärten und immer häufiger wagen sich auch diejenigen heraus, die sich nicht vom kühlen Wind abschrecken lassen, die warmen Sonnenstrahlen zu genießen. Auch hier ist der Boden nass und von Pfützen bedeckt. Wer sein Fell nicht schmutzig machen möchte, bleibt also besser drinnen, oder zumindest im eigenen Garten.

 

 DonnerClan Lager

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 64 EmptySo 11 Sep 2022, 20:20



Buntpfote

Post #018 || Schüler || Steckbrief


Der junge Schüler schreckte auf. Er war doch tatsächlich eingenickt, sein Kopf war auf Silberbiss Flanke gesunken und ein wenig peinlich berührt setzte er sich auf als Sonnenflamme auf ihn zukam und ihm mitteilte das er mit zur Großen Versammlung kommen sollte. Noch ein wenig bedröppelt nickte er der Zweiten Anführerin zu und schüttelte sich leicht, erhob sich dann und sah Silberbiss noch eine kurze Weile an. Er fühlte sich nicht wohl dabei den... den Krieger alleine zu lassen doch er konnte sich auch nicht einfach gegen die Anweisung der Anführer wenden - wie würde er dann vor seiner Mentorin dastehen? Seufzend stupste er Silberbiss an der Flanke an. "Ich... Also ich muss weg. Aber ich komme bald wieder." Er wusste nicht warum aber irgendwie hoffte er das der Kater erst aufwachen würde wenn er wieder zurück war. Verwirrt davon wollte er gerade gehen als Fangpfote den Heilerbau betrat und eine Maus plump vor Silberbiss fallen ließ. Buntpfotes Nackenfell stellte sich auf und er knurrte leise, doch da war Fangpfote schon weg. Er konnte den älteren Schüler nicht leiden, er war frech und hatte sich nicht unter Kontrolle. Noch weniger wollte er ihn in Silberbiss nähe sehen. Aber er musste jetzt los, es half alles nichts. Die Beute legte er auf den Rand des Nestes, ordentlich, falls der Kater aufwachte damit er sie sofort sehen konnte. Dann verließ er den Bau und folgte der Patrouille zum Baumgeviert.

tbc: Baumgeviert






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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 64 EmptySo 11 Sep 2022, 22:00




o Veilchenwind o

DonnerClan | Krieger | weiblich | #33


Wie sich herausstellte, waren alle im Lager mit ganz anderen Dingen beschäftigt, als dass Veilchenwinds Ankunft irgendein Aufsehen erregt hätte. Nicht, dass es ansonsten der Fall gewesen wäre… Immerhin wusste niemand, was an der Grenze passiert war.
Stattdessen waren alle Augen auf Eschenblatt und ein Junges gerichtet, das nach Zweibeinerort roch. Eschenblatt roch auch so. Hatte er es dort gefunden? Hatte es keine Familie mehr? Warum war er dort gewesen?
Unwillkürlich schnupperte sie an ihrem eigenen Fell, um zu schauen, ob sie auch so roch. Sie war nicht dort gewesen, aber Qi’ra schon… Qi’ra hatte allerdings einen ganz anderen Geruch gehabt. Einen schöner Geruch.
Als die Kriegerin ihre Schwester am Lagereingang entdeckte, richtete sie sich halb auf und sah ihr entgegen. Als diese näher trat und das Eichhörnchen abgelegt hatte, setzte die Veilchenwind zu einer Entschuldigung an, doch die Andere kam ihr zuvor.
“W… Was?”, stammelte sie, bevor ihr Gesicht auf einmal ganz heiß wurde. Ihr Schweif zuckte unruhig hin und her, als sie sich einen Moment nach ungebetenen Zuhörern umsah. Doch noch immer war die Aufmerksamkeit aller woanders. Denn nun brach auch die Patrouille zur Großen Versammlung auf.
“Du hast es gesehen?”, miaute sie leise, aber eindringlich. Sie fragte sich, ob ihre Schwester sie dafür verurteilen würde, die Streunerin nicht verjagt zu haben.
“Es war nicht so wie es aussah”, sagte sie schnell, obwohl sie keine Ahnung hatte, wie es ausgesehen hatte. “Qi’ra wollte sich einfach nur unterhalten. Es gab keinen Grund, sie zu vertreiben, zumal sie auch nicht über die Grenze getreten ist.”


Erwähnt: Eschenblatt, Phil (ind), Qi'ra
Angesprochen: Lavendelfrost
Ort: DC Lager | bei der Kinderstube


Zusammenfassung: Beoachtet das Geschehen um Eschenblatt. Will sich bei Lavendelfrost entschuldigen, wird jedoch von dieser überrumpelt: Sie weiß von ihrer Begegnung mit Qi'ra an der Grenze.

Code by Moony, angepasst Esme
Pic by Tox





o Eschenblatt o

DonnerClan | Krieger | demiguy | #6


Eschenblatt hatte erwartet, sich vor seiner Mutter rechtfertigen zu müssen, doch sie nahm sein Statement mit nur relativ wenig Gegenworten hin. Generell hatte er erwartet, sich mehr rechtfertigen zu müssen und begann, sich ein wenig zu entspannen. Überlegte sogar, ob er Phil wirklich einen Moment bei Dämmersang lassen konnte, um zu Honigstern zu gehen.
“Der Zweibeinerort ist nicht so gefährlich wie du denkst…”, hob er an, doch gab es dann auf. Er hatte jetzt nicht die Kraft für Disskusionen. Stattdessen sah er zu Phil, der ein wenig zurückgewichen war. Kein Wunder, für ihn war das alles neu und furchterregend. Ja, selbst Eschenblatt machte es Angst.
“Es ist noch zu früh”, miaute er dann, denn er wollte noch nicht einmal darüber nachdenken, welchen Clannamen Phil erhalten sollte - obwohl er natürlich wusste, dass er einen brauchen würde. Vielmehr beschäftigte ihn, wann er Dämmersang sagen sollte, dass Phil ihr nicht würde antworten können…
Als Fangpfote sich schließlich vor sie stellte, kehrte Eschenblatts Anspannung mit voller Wucht zurück. Der Krieger legte die Ohren eng an den Kopf und starrte den Schüler entgeistert an. Dessen Worte verletzten ihn zutiefst, denn sie machten nicht nur ihn, sondern auch Bells und seinen kleinen Sohn nieder. Eine Art Wut brodelte in ihm hoch, ein Ärger, nicht an seiner statt, sondern an der von Phil, der nichts dafür konnte, was er war.
Eschenblatt wusste nicht, was er getan hätte, wäre Enzianpfote nicht dazwischen gegangen, doch es war klar, dass er nicht tatenlos dabei gestanden hätte.
Stattdessen kauerte er sich nun hin, umhüllte Phil mit seinen Pfoten und drückte ihn fest an sich. Er atmete tief ein. Das Fell des Jungen roch noch nach Bells.
“Alles wird gut, Papa beschützt dich”, wisperte er leise zu seinem Sohn.
Er faltete sich erst wieder auseinander, als Honigstern das Wort direkt an ihn richtete. Er blinzelte überfordert, senkte dann jedoch dankbar den Kopf. Das war ein gutes Zeichen. Solange Honigstern sie nicht fort schickte, konnte ihnen niemand etwas tun. Es gab Hoffnung.
“Natürlich… Vielen Dank, Honigstern”, miaute er, erleichtert, dass er Phil an einen Ort bringen konnte, wo sie vor Blicken geschützt waren. Vor Katzen wie Fangpfote geschützt waren.
Als Honigstern das Lager verlassen hatte, drehte sich Eschenblatt zu seiner Mutter um. Er wollte Phil so schnell wie möglich in den Anführerbau bringen, doch er brauchte ihre Hilfe. Er würde - konnte seinen Sohn nicht alleine lassen.
“Mama, könntest du uns etwas Beute bringen?”, miaute er erschöpft und nahm Phil kurzerpfote am Nackenfell hoch, um ihn hinüber zum Anführerbau zu tragen. Dort setzte er das Junge ab und blickte zurück zu Dämmersang.


Erwähnt: Fangpfote, Enzianpfote, Bells (NPC)
Angesprochen: Dämmersang, Phil, Honigstern
Ort: DC Lagereingang -> beim Anführerbau


Zusammenfassung: Spricht mit Dämmersang und reagiert auf Fangpfotes Anschuldigungen. Bedankt sich schließlich bei Honigstern und trägt Phil zum Anführerbau. Ist allgemein ziemlich überfordert und erschöpft.

Code by Moony, angepasst Esme
Pic by Zenit


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 64 EmptySo 11 Sep 2022, 22:07

Waldseele

Post #008 || Krieger || Steckbrief


Waldseele wollte der Kriegerin gerade antworten, da erhaschten seine Ohren die Stimme seines Schülers - Fangpfote. Und wie sollte es anders sein schien der Schüler wieder irgendwelche Faxen im Kopf zu haben, dies bestätigte sich auch kurz darauf und Waldseele erhob sich sofort, schnippte gegen Lilienregens Schulter mit seiner Schweifspitze und trabte auf die kleine Szene zu. Bevor er jedoch etwas sagen konnte war Enzianpfote schon vor Ort und wies seinen Schüler zurecht. Waldseele bedachte Eschenblatt mit einer entschuldigenden Miene und neigte den Kopf als Enzianpfote fertig war, doch kurz darauf war auch Honigstern vor Ort und auch sie hatte keine guten Worte für Fangpfote - verständlicherweise. Mit großen Augen sah er seine Anführerin an ehe ein kleines Lächeln auf seine Züge trat. Ja, Honigstern war eine echte Anführerin. Er war fast schon stolz mit ihr befreundet zu sein, sie war so lieb das man oft vergaß das auch sie streng sein konnte. Aber das war auch durchaus von Vorteil denn es konnte ihr helfen andere von sich zu überzeugen wenn es darauf ankam. Nachdem endlich alle fertig waren stapfte Fangpfote weg, natürlich nicht ohne noch einmal etwas in Richtung des Heilerschülers zu sagen und Waldseele knurrte leise - kein Lächeln mehr auf dem Gesicht und auch kein freundlicher Glanz mehr in den Augen. "Ich entschuldige mich für meinen Schüler, Eschenblatt, Dämmersang und natürlich auch bei dir, Phil." Dem Jungen warf er dann doch noch ein kleines freundliches Lächeln zu ehe er sich mit einem weiteren Nicken abwandte und Fangpfote folgte der auch tatsächlich den Anweisungen Enzianpfotes folgte. Dem SternenClan sei Dank. "Fangpfote." Waldseeles Stimme war hart und streng als er bei seinem Schüler ankam, der schlafenden Farnsee und Farbenjäger einen entschuldigenden Blick zuwerfend. "Dein nächstes Training steht bald an. Ich erwarte das du Enzianpfotes Anweisung akurat folgst und dich dann ausruhst - du wirst Kraft brauchen." Sein Schüler war kräftig und groß und doch überragte Waldseele ihn noch um einiges und auch war er wohl deutlich kräftiger - Waldseele hatte keine Zweifel das aus Fangpfote ein sehr guter Kämpfer werden würde doch wenn er weiter mit seinen bissigen, egoistischen Ansichten machte... "Außerdem erwarte ich das du dich bei Eschenblatt, Dämmersang und Phil entschuldigst - wie du bereits angebracht hast ist Phil eine Halb-Clan-Katze. Egal ob reinrassig oder nicht, in ihm steckt Clanblut und ich erwarte von dir das du ihn respektierst. Benimm dich. Ansonsten wird deine Kriegerernennung noch eine ganze Zeit auf sich warten lassen." Mit einem letzten, strengen Blick schnippte er seinem Schüler gegen die Stirn ehe er sich abwandte und mit dem Schweif peitschte. "Melde dich bei mir wenn du deine Aufgaben erledigt hast. Sofort." Der große Kater musste sich ziemlich ducken um sich am Ausgang nicht den Kopf zu stoßen als er diesen verließ, dann trabte er brummend zurück zu Lilienregen. "Entschuldige Lilienregen. Mein Schüler... Er hat wirklich nur Blödsinn im Kopf. Ich werde das nächste Training wohl deutlich härter machen müssen um ihn auszupowern." Er schüttelte seinen Kopf ehe er sich schüttelte und der hübschen Katze ein Lächeln zuwarf. "Wo waren wir? Ach ja, genau. Primelnase scheint wirklich Interessante Katzen aufzusammeln. Aber ich bin froh das der Besuch Ahornsterns ruhig ablief - noch mehr Stress mit dem WolkenClan brauchen wir nicht." Seine Pfoten traten auf der Stelle, er hatte eigentlich gehofft mit zur Großen Versammlung zu können denn er hätte Ahornstern gerne reden hören, aber es war auch gut bei Lilienregen zu bleiben.






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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 64 EmptySo 11 Sep 2022, 23:09

Dämmersang hatte an den Geräuschen gemerkt dass Phil etwas zurück gewichen war, was sie dem Jungen aber nicht übelnahm.. Sie vermutete dass sie dem Kleinen etwas Angst gemacht hatte als sie Eschenblatt angepflaumt hatte.. und so beließ die Kätzin es erstmal dabei.. oder hätte es getan, hatte Fangpfote sich nicht eingemischt.. Sofort stellte sich das Nackenfell der Kätzin wieder auf, mehr noch als zuvor, denn nun war sie wirklich sauer.. nicht nur sauer aus Besorgnis um ihr Junges, sondern wirklich wütend.. So wütend wie noch keine DonnerClan Katze sie je gesehen hatte, nichtmal bei den zahlreichen Todesfällen in ihrer Familie.. Sie erhob sich wieder auf ihre Pfoten, ihr Schweif peitschte wütend durch die Luft, als sie sich zu Fangpfote umdrehte, ein tiefes, grollendes Knurren kam aus ihrer Brust.. Auch wenn die Kätzin eine Älteste war, war das nicht so weil sie alt war. Es lag nur an ihrem schwindenen Sehvermögen.. So war die Älteste noch immer eine große, körperlich fitte Katze und überragte Fangpfote doch noch um einiges.. Die Ohren flach angelegt, ging sie steifbeinig vor Wut, einen Schritt auf den respektlosen Schüler zu und knurrte den Schüler wütend an "Hüte deine Zunge, Fangpfote. Es ist meine Familie, über die du gerade redest.. Aber ich denke über den Wert einer Familie weißt du nichts.. schließlich hast du ja keine." Die Augen der Kätzin funkelten voll unterdrückten Wir und hatte sich nicht ein orange-schwarz-weißer Pelz zwischen Fangpfote und sie geschoben, hätte Dämmersang den schwarz-weißen Schüler auch physisch angegriffen oder zumindest versucht ihm eine zu knallen.. Aber so versperrte Enzianpfote nun den Weg zu dem Schüler und Dämmersang zwang sich dazu sich zumindest etwas zu beruhigen um Phil nicht noch mehr zu verängstigen.. Ihr Schweif peitschte immernoch hin und her, aber sie bekam das Verlangen, den Schüler anzugreifen und ihn seine Worte bereuen zu lassen, unter Kontrolle und bohrte so nur die Krallen in den Boden unter ihren Pfoten..
Da Enzianpfote nun Fangpfotes Standpauke und Bestrafung übernahm und Dämmersang sich wieder etwas beruhigen konnte, da nun er und Honigstern sich um den Schüler kümmerten, drehte sie sich um und kauerte sich neben Phil und Eschenblatt.. Sie rückte an ihren Sohn und ihren Enkel heran und putzte ihrem Sohn sanft über Kopf und Nacken, um ihm zu versichern, dass sie vollkommen hinter ihm stand.. Auch sie sah erst wieder hoch als erst Honigstern und dann Waldseele Eschenblatt und auch sie ansprachen und nickte leicht.. Sie neigte den Kopf vor Honigstern, Enzianpfote und auch vor Waldseele, ehe sie sich zusammen mit Eschenblatt erhob.. Sie nickte mit einem sanften Schnurren, sie war zwar immer noch extrem wütend auf Fangpfote, aber damit hatte weder ihr Sohn noch ihr Enkel etwas zutun.. "Natürlich.. wenn es dir nichts ausmacht, würde ich auch gerne bei euch beiden bleiben.." meinte die Kätzin sanft und legte ihrem Jungen sanft über die Wange.. "Geh vor und mach es dir mit Phil zusammen gemütlich.. Ich komme mit Frischbeute und etwas Wasser zurück.." Sie stupste ihm nochmal gegen die Wange, dann blinzelte sie ein paar Mal um den Frischbeutehaufen zu lokalisieren.. Als sie ihn entdeckte, lief sie zu diesem und durchstöberte diesen mit der Nase. Schließlich zog sie zwei Mäuse an den Schwänzen heraus, eine für ihren Sohn und eine für ihren Enkel.. mit der Beute im Maul trabte sie zu dem Fleck der Eschenblatt war.. Sie legte die Mäuse ab, schnurrte leise und lief dann kurz um noch in Wasser-getränktes Moos zu holen.. mit diesem kam sie eben zurück zu ihrem Sohn und schob sich in Honigsterns Bau.. auch wenn es in diesem noch immer nach Toxinstern und Whisperwind roch.. Sie ging langsam zu dem Nest im Bau und legte das Moss ab, ehe sie auch die beiden Mäuse holte. Eine schob sie Eschenblatt zu, die andere legte sie ab.. "Die ist für Phil.."

(Handypost)

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 64 EmptyMo 12 Sep 2022, 01:41





Sonnenflamme


Steckbrief - DonnerClan – Zweite Anführerin - #063

Gleich nachdem ich wieder das Lager betreten hatte, fiel mir die angespannte Stimmung auf. Im ersten Moment wusste ich nicht, was der Grund dafür war, als ich dann aber zur Anführerin sah, konnte ich nicht nur sehen, wer aller bei ihr war, sondern auch das von dort aus sich die negative Atmosphäre, die im Lager spürbar war, ausbreitete. Um herauszufinden, warum hier so ein Klima herrschte und um Honigstern zu unterstützen, ging ich auf die Gruppe zu. Der Großteil der Unterhaltung schien bereits vorbei zu sein, aber ich konnte noch genug Wortfetzen aufschnappen, dass sich langsam in meinem Kopf eine Vorstellung davon entstand, was sich wohl, während meiner Suche nach Holunderfell und ihrem Schüler wegen der Großen Versammlung, hier abgespielt hatte. Wenn ich nicht falsch liege, dann hat Fangpfote, ein älterer Schüler, der in ein, zwei Monden wohl zum Krieger ernannt werden könnte, etwas angestellt und nach der Situation zu urteilen, hat er sich scheinbar abfällig gegenüber den anderen gesprochen. Und was das sein könnte, konnte ich mir nur zu gut vorstellen, immerhin war ich keine geborene Clan-Katze und musste somit zum Teil immer noch die Ablehnung einiger im Clan ertragen. Da war es nicht abwegig, wenn manche auch etwas gegen das Junge hatten, weil es, nach dem Geruch nach, von einem Hauskätzchen abstammte. Jedoch war es eines, gegenüber einem anderen ablehnend mit dem ein oder anderen bissigen Kommentar, vor allem hinter dem Rücken der Betreffenden, zu sein und etwas anderes, abfällig zu sein und seine Abneigung öffentlich zu zeigen. Denn bei erstem konnte man noch an den Glauben festhalten, sich nur verhört zu haben und mit der Ablehnung lernt man mit der Zeit um zu gehen, es aber, auch noch vor anderen, ins Gesicht gesagt zu bekommen, ist hart und sehr Schmerzhaft. Ich kann nur hoffen, dass das Junge mit Hilfe seines Vaters - falls ich das richtig mitbekommen hatte - sich davon erholen und wenn Honigstern ihn aufnahm, ein gutes Leben im Clan führen konnte. Jedenfalls nahm ich mir vor, für den Fall der Aufnahme, das Junge zu unterstützen und ihm dabei zu helfen, mit etwaigen Anfeindungen umzugehen. Schließlich war ich bei ihnen angekommen, während ich mit verfolgen konnte, wie Fangpfote gerade ging und wenn auch mit sichtbaren Widerwillen die Aufgaben anfing zu erledigen, die ihm als Strafe aufgetragen worden waren. Nachdem die Anführerin dem Krieger und dem Jungen angeboten hatte, die Nacht im Anführerbau zu verbringen, überbrachte ich der Kätzin die Nachricht, dass alle, die für die Große Versammlung ausgewählt worden waren, darüber informiert worden waren. Gleich darauf gab Honigstern auch schon das Signal zum Aufbruch, während sie zum Ginstertunnel rannte und durch diesem verschwand. Sofort machte ich mich ebenfalls auf den Weg um ihr zu folgen, machte aber einen kurzen Halt neben meinem Schüler und sagte zu diesem, ,,bleib dicht bei mir, bis wir den Versammlungsort am Baumgeviert erreicht haben." Anschließend lief ich weiter, wobei ich auch immer wieder zu dem jungen Kater sah, um sicher zu gehen, dass dieser gut mitkam.

---> Das Baumgeviert (Neutrale Gebiete)

Reden - Denken - Handeln

Erwähnt: Honigstern, Fangpfote, Flockenpfote, Phil, Eschenblatt & ind. Dämmersang, Enzianpfote, Waldseele & die restliche DC-Abordnung
Angesprochen: Flockepfote & ind. Honigstern
Ort: nahe dem Ginstertunnel


Code (c) by Thunder


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 64 EmptyMo 12 Sep 2022, 12:48






Enzianpfote

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Heilerschüler|DonnerClan|#106

Enzianpfote war niemand, der sich gerne direkter Konfrontationen aussetzte. Solche Auseinandersetzungen lagen ihm fern, Wut und Impulsivität waren Dinge, die er nur selten selbst erlebte und deswegen bei anderen nicht so recht verstand und doch stand er nun hier, zwischen zwei Parteien und funkelte Fangpfote weiterhin ernst an. Denn egal wie Konfliktscheu er manchmal sein konnte, sein ausgeprägter Sinn für Gerechtigkeit hatte in seinem Inneren definitiv die Überpfote. Kurz hatte er gehofft, dass ein paar strenge Worte reichen würden, doch war dem definitiv nicht so. Viel mehr schien der Schüler nur darauf gewartet zu haben sich mit jemandem anlegen zu können. Die harschen Worte des jüngeren Schülers prallten allerdings vollkommen an ihm ab. Bewusst bewegte er sich keine Mäuselänge, wich nicht nach hinten aus und zeigte auch sonst keinerlei Zeichen von Angst oder Anspannung. Unabhängig davon, dass ihn in der letzten Zeit eine gewisse Unsicherheit überkommen hatte, wusste er um seinen Wert für den Clan. Er war nicht nutzlos und ging seinen eigenen Weg. Einen Weg, den die meisten Krieger im Wald niemals würden, nachvollziehen können, also erwartete er nicht einmal, dass der Schüler vor seiner Nase die Tragweite der Aufgaben verstand, die Heiler in ihrem Leben für den Clan ausführten. Einen Augenblick lag ihm eine schnippische Bemerkung auf der Zunge, allerdings war es vermutlich nicht die intelligenteste Idee, die Wut des anderen noch weiter zu schüren.

Er würde sich nicht provozieren lassen. Obwohl sie vollkommen unterschiedliche Körperformen besaßen, war Fangpfote nur ein wenig größer als er selbst, weswegen sein Blick sich nur minimal hob, als der schwarz-weiße Kater sich vor ihm aufbaute. Trotz der Ruhe, die er noch immer bewahrte, war Enzianpfote froh, dass er mit Eichenblatt und Spinnenpfote ein Kampftraining durchlebt hatte. Denn er schloss nicht aus, dass er im weiteren Verlauf dieses Zusammentreffens einem impulsiv ausgeführten Angriff ausweichen musste, das Potential bot Fangpfote definitiv. Jedoch eskalierte die Situation weniger als erwartet, denn nur kurz darauf spürte er die warme Anwesenheit Honigsterns in seinem Rücken. Es entspannte ihn seine Anführerin hinter sich zu wissen, doch kam er nicht drum herum irritiert zu blinzeln, als er den bedrohlich-scharfen Ton hörte, den er unter anderen Umständen niemals der friedliebenden Kätzin zuordnen würde, mit der er sich vor kurzem noch unterhalten hatte. Ihr Fauchen ließ ihn die Ohren spitzen und ohne sie ansehen zu müssen spürte er bereits, dass eine elektrisierende Anspannung von Honigstern ausging.

Mit ihr zusammen entspannte auch Enzianpfote sich wieder, ließ seine Schultern kreisen und wischte mit dem Schweif über den festgetretenen Boden, während er aufmerksam beobachtete, wie Fangpfote die Botschaft der größeren Kätzin aufnahm, während diese sich bereits an Eschenblatt und das dunkle Junge wandte. Zeitgleich schien auch Waldseele mitbekommen zu haben, was sich um sie herum abgespielt hatte, und entschuldigte sich sogar für das Verhalten seines Schülers, nur, um ihn noch einmal vor der Ausführung seiner neu aufgetragenen Aufgaben aufzuhalten. Was die beiden besprachen, hörte er kaum, denn er selbst drehte sich nun auch zu Eschenblatt herum, neigte den Kopf und beugte sich herab, um vorsichtig an dem Jungen zu schnuppern. „Besucht mich doch nach der Großen Versammlung einmal im Heilerbau.“ Miaute er lediglich, warf dem Krieger und anschließend auf Dämmerlicht – die schon die ganze Zeit merklich angespannt war – und Phil ein beschwichtigendes Lächeln zu. Er wusste nicht, was mit dem Jungen geschehen war, doch wollte er sichergehen, dass er gesund war, bevor Honigstern entschied, was nun mit ihm passieren würde.

Als seine Anführerin schließlich dazu ausrief, dass sie zum Baumgeviert aufbrechen würden, seufzte Enzianpfote lautlos, sprang auf die Pfoten und setzte sich in Bewegung, um mit seinem Clan gemeinsam das Lager zu verlassen.

tbc. Baumgeviert - Neutrale Gebiete


» Erwähnt: Honigstern, Eschenblatt, Dämmersang, Fangpfote, Phil
» Angesprochen: Eschenblatt
» Ort: Lagerplatz -> Baumgeviert
» tldr: Bleibt ruhig, beobachtet und bittet Eschenblatt, dass er sich später Phil einmal anschauen darf, bevor er mit den anderen zur GV aufbricht.


»Sprechen« | Denken | Katzen

du bist nicht Eichenblatt...


~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


so don't quit, alright?
they all know how incredible you are
the clan is definitely stronger because of you


Toyhouse | relations | postingplan


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Monsterkeks
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 64 EmptyDi 13 Sep 2022, 11:08



>>>Scherbensplitter<<<

 

DonnerClan | Kriegerin | Steckbrief | #001


 



Ängstlich verkroch sich die Kriegerin im Schutzwall des Lagers und beobachtete die Szene um das kleine Hauskätzchen, Eschenblatt, Dämmersang, Enzianpfote, Honigstern und Fangpfote. Es war erschreckend wie viel hass Fangpfote gegenüber dem Jungen empfand. Sie konnte sich kaum vorstellen, dass es ihm irgendwas angetan hatte, so wie es sich bei Eschenblatt versteckte und wie ängstlich es die anderen um sich herum anstarrte. Sie konnte die Gefühle des kleinen sehr gut nachvollziehen, immerhin war das hier eine fremde Umgebung und noch dazu waren so viele Katzen hier. Scherbensplitter selbst fühlte sich in den meisten Situationen auch so. Gespannt sah sie zu wie Enzianpfote sich zwischen die Katzen stellte und kurz blitzte das Bild von Eichenblatt, vor ihrem inneren Auge auf. Der junge Heilerschüler kam eindeutig nach Eichenblatt und für einen kurzen Moment lächelte sie. Es war schön zu sehen, dass Enzianpfote sich ein Bespiel an seiner ehemaligen Mentorin nahm und Eichenblatt nicht ganz verschwand, denn sie lebte nun in Enzianpfote weiter. Die Heilerin war für Scherbensplitter eine der wenigen gewesen, die sie anfassen durfte und mit der sie gerne Zeit verbrachte. Nach ihrem Unfall mit den Zweibeinern, war die Heilerin diejenige gewesen, die sich um sie gekümmert hatte und sie wieder gesund pflegte. Die äußerlichen Verletzungen waren verheilt, nun erinnerte nur noch ein etwas unschönes Narbengebilde an die grässliche Zeit. Doch die innerlichen Narben auf ihrer Seele würden nie wieder verschwinden. Doch Eichenblatt hatte sich immer Zeit genommen, mit Scherbensplitter zu sprechen und durch sie hatte Scherbensplitter gelernt damit umzugehen. Sie verdankte ihr sehr viel. Ja auch sie hätte einen Grund das Hauskätzchen und alles was mit dem Zweibeinerort zu tun hatte, zu hassen, aber warum sollte sie diesem kleinen Kater die Schuld für etwas geben, was sie zum einen selbst verschuldet hatte und zum anderen war er zu dieser Zeit nicht einmal geboren. Er hatte absolut nichts mit ihrer Vergangenheit zu tun. Kurz darauf war ein bedrohliches Fauchen zu hören. Mit Entsetzen hob sie den Blick und erkannte Honigstern. War das wirklich ihre liebevolle Freundin? Diese Seite an ihr kannte Scherbensplitter zwar, aber es war äußerst selten, dass Honigstern zu solchen Mitteln griff und es erstaunte sie immer wieder. Honigstern war einfach die geborene Anführerin, souverän und durchsetzungsfähig. Manchmal wünschte sich Scherbensplitter mehr wie ihre Freundin zu sein. Doch selbst wenn sie mehr Selbstbewusstsein erlangen würde, würde sie niemals an Honigstern heranreichen. Es betrübte sie wie unsicher und unfähig sie sich fühlte. Nach einem nicht so schönen Abgang von Fangpfote der widerwillig seine Aufgaben erledigte, rief Honigstern die Katzen zum Aufbruch. Waldseele mischte sich noch ein und entschuldigte sich wohl für seinen Schüler, ehe er ihn aufsuchte. Eschenblatt trug derweilen das kleine Hauskätzchen zum Anführerbau. Dämmersang holte Beute und Wasser, ehe sie sich zu ihrer Familie gesellte. Scherbensplitter überlegte kurz, stand dann jedoch auf und ging zum Anführerbau hinüber. Es kostete sie einiges an Überwindung und Mut, aber es war das richtige. Immer wieder vergewisserte sie sich, dass sie niemand sah oder ihr folgen würde. Sie legte sich schräg vor den Eingang. So hatte sie alles im Blick, würde allerdings nicht direkt bemerkt werden. Sie zitterte und hatte Angst, aber sie würde Dämmersang, Eschenblatt und das Hauskätzchen beschützen, wenn es sein musste. Wer wusste den schon was die Anwesenheit eines Hauskätzchens in den Clankatzen noch auslöste, wenn man bedachte das Fangpfote schon so reagiert hatte. Ja er war hitzköpfig, aber sie konnte sich vorstellen, dass noch mehr so denken wie er. Jedenfalls würde sie ihr Bestes tun, ihre Mentorin und deren Familie zu beschützen. Scherbensplitter schämte sich dafür, dass sie den Mut einzugreifen, nicht früher fand, doch nun würde sie ihr Bestes geben. Die Kriegerin spitzte die Ohren und ihr Schweif peitschte von einer Seite zur anderen. Die Anspannung war ihr deutlich anzusehen. Geduldig ließ sie ihren Blick schweifen.


 


Denken | "Sprechen" | Handeln

 



Angesprochen://

Erwähnt: Eschenblatt, Dämmersang, Honigstern, Enzianpfote, Eichenblatt, Waldseele, Fangpfote, in. (Phil, GV-Patrouille)

Ort: DC-Lager - Am Rand - An der Seite des Anführerbaus

Zusammenfassung: Sie beobachtet die Szene um Phil und legt sich, dann vor den Anführerbau um die Katzen zu beschützen.


 


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Zuletzt von Monsterkeks am Di 13 Sep 2022, 23:00 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 64 EmptyDi 13 Sep 2022, 21:16


Holunderfell

DonnerClan » Kriegerin « #86


Cf.: Große Platane [DC Territorium]«

Holunderfell verlangsamte ihr Tempo als sie die Felswand erreichte. Ernst erklärte sie ihrem Schüler, wie er an dieser herabklettern sollte, dann lief sie voraus, um ihn im schlimmsten Fall abfangen zu können. Als sie den Boden erreichte, wartete die schildpattfarbene Kriegerin aufmerksam darauf, dass er neben ihr zum Stehen kam, dann lief sie zum Ginstertunnel ins Lager.
Augenblicklich schlug ihr ein intensiver Gestank entgegen und sie musste sich ein Fauchen zurückhalten. Die Quelle des Gestanks war Eschenblatt, neben dem ein kleines Junges stand. Was hatte der Krieger nur angestellt? Dem Jungen warf sie einen recht sanften Blick zu, doch der Krieger hatte sämtlichen Respekt ihrerseits verloren. Und so wie es aussah, war sie nicht die einzige Katze im Lager, die ein Problem mit der Handlung des Katers hatte. Zwar griffen Enzianpfote und Honigstern ein, doch Holunderfell war sich sicher, dass dies nicht das letzte Mal sein würde, dass etwas solches geschah.
Holunderfell ließ ihre Beute fallen und bedeutete dann Regenpfote, zu ihr zu kommen.
»Du kannst gerne deine Maus selbst fressen. Die Nacht wird lang und du wirst die Kraft brauchen. Wer weiß, was wir sonst noch so hören werden.«
Ihre Schwanzspitze zuckte.
»Aber beeil dich, es sieht so aus, als würden wir gleich schon aufbrechen. Wer auch immer noch dabei ist...«
Ernst betrachtete Holunderfell, blickte dann zu der Situation am Lagerrand und nickte knapp. Dieser Abend der Großen Versammlung fing schon sehr ernst an, also wollte sie hoffen, dass die Versammlung am Baumgeviert angenehmer sein würde.
Als Regenpfote eilte die Kriegerin zum Lagereingang, denn die Patrouille verschwand bereits hindurch. Ob Regenpfote mit den Kriegern mithalten konnte?

»Tbc.: Das Baumgeviert [Neutrale Gebiete]

Zeigt Regenpfote, wie man die Felswand hinabklettert. Bringt ihre Beute zum FBH und bricht dann wenig später auf. « Zusammenfassung

Code by Moony | Bild von Loomify

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 64 EmptyMi 14 Sep 2022, 12:47




DonnerClan | Krieger | #033 | *Toyhouse*
cf. Fluss - Grenzen

Unzufrieden betrat Falkenschwinge das Lager. Irgendwie fühlte er sich, als hätte er nichts geschafft und es kam ihm vor, als wäre sein Aufbruch vollkommen umsonst gewesen. Allerdings dauerte es nicht lange, bis seine Stimmung sich wieder aufhellte, denn der frische Geruch von Enzianpfote bedeutete ihm, dass Waldseele und Dämmersang erfolgreich gewesen waren und der Heilerschüler nun wieder bei ihnen war. Naja, wenn er in den Himmel schaute, war das Vergnügung allerdings nicht von besonders langer Natur. Auch sein Gespräch mit seiner Schwester musste er so also nach hinten verschieben. Dabei fiel ihm aber auch noch etwas anderes auf. Ein Geruch, den er so im Inneren des Lagers nicht erwartet hatte. Er erkannte WolkenClan-Geruch und etwas, was keinem der fünf Clans zuzuordnen war. Irritiert legte er die Stirn in Falten, versuchte sich irgendwie einen Überblick zu verschaffen, doch war es ziemlich unübersichtlich, da die Katzen bereits in Aufbruchsstimmung waren, um zur Großen Versammlung zu gehen.

Dieses Mal war er tatsächlich froh im Lager bleiben zu können, denn die Suche nach dem Heilerschüler hatte ordentlich an seinen Energiereserven genagt. Er war müde und seine Beine taten weh, was er allerdings definitiv nicht offen zugeben würde, immerhin hatte er einen Ruf zu bewahren. Während er weiter versuchte sich umzusehen, entdeckte er tatsächlich Buchenfrost zwischen den Katzen und sofort hellte seine Miene sich noch ein bisschen mehr auf. Allerdings schaffte er es nur zwei Schritte in seine Richtung zu tun, bevor ihm Rosenträne an seiner Seite auffiel, welche definitiv in einem Zustand war, den er so nicht erwartet hätte. Sofort blieb er stehen, schnippte lediglich einmal freundlich mit der Schweifspitze in die Richtung der Beiden Katzen und wandte sich anschließend ab. Rosenträne war also trächtig… Von Buchenfrost? Hatte er irgendetwas zwischen ihnen verpasst? So unauffällig wie möglich schaute er einmal über seine Schulter zurück, musterte die beiden und wie sie sich gemeinsam verhielten, während er sich mit einem Stück Beute an den Lagerrand verzog. Ein dumpfes Gefühl in seiner Brust ließ ihn ein wenig verwirrt zurück.

Sollten seine Mutmaßungen stimmen und der Wahrheit entsprechen. Wieso hatte Buchenfrost ihm gegenüber nie erwähnt, dass er Gefühle für die helle Kätzin hegte? Es war keine Eifersucht, die ihn in einer ungewohnt deprimierten Verfassung zurückließ. Es war das Gefühl, dass sein bester Freund ihm nicht genug vertraute, um mit Falkenschwinge über seine Gefühle zu sprechen. Deutlich genervt von seinem eigenen emotionalen Chaos schüttelte der gemusterte Krieger den Kopf. Buchenfrost wäre fast gestorben. Das letzte Mal hatte er ihn unterkühlt im Heilerbau gesehen. Sicherlich war einfach keine Zeit gewesen, er sollte sich nicht in etwas hereinsteigern, was sich jeglicher Logik entzog. Er war nicht für Buchenfrost verantwortlich und er war durchaus in der Lage seine eigenen Entscheidungen zu treffen, auch, wenn Falkenschwinge trotz dessen verwirrt von dem plötzlichen Sinneswandel seines Freundes zurückblieb. Immerhin war Buchenfrost wirklich der letzte Kater, dem er einen Wunsch nach einer Familie zugetraut hätte.

"the warrior who's a bit too fast"
Erwähnt: Waldseele, Dämmersang, Enzianpfote, Buchenfrost, Rosenträne, Honigstern
Angesprochen: //

Tldr: Kommt im Lager an, versucht irgendwie einen Überblick zu erlangen und zerbricht sich den Kopf über Buchenfrost und Rosenträne.





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so don't quit, alright?
they all know how incredible you are
the clan is definitely stronger because of you


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 64 EmptyMi 14 Sep 2022, 13:07



>>>Fangpfote<<<DonnerClan Lager - Seite 64 Fangpfote-bearbeitet

 

DonnerClan | Schüler | Steckbrief | #004


 



Bevor er die Kinderstube wieder verlassen konnte, kam Waldseele in den Bau gestürmt und blaffte ihn an. Fangpfote verdrehte lediglich die Augen und sein Nackenfell sträubte sich, doch das war die einzige Reaktion, die seinen Unwillen ausdrückte seinen Mentor zu sehen bzw. zu hören. Als ob er den Kater so ernst nehmen konnte oder er gar Angst vor ihm hätte. Ja Waldseele war größer und kräftiger, als Fangpfote, doch so sanft wie ein Kuschelkätzchen. Wahrscheinlich würden sie beim nächsten Training Blümchen pflücken und sich gegenseitig das Fell flechten. Fangpfote schnaubte verächtlich. Waldseele war doch nicht mal ein richtiger Krieger, nur ein Werkzeug, ohne Sinn und Verstand, tat er alles, was von ihm verlangt wurde und brachte allen Respekt gegenüber, sogar denjenigen die es nicht verdient hatten. Fangpfote hingegen hatte seinen eignen Willen und Vorstellungen von seinem Leben. Er kuschte vor niemandem. Er war innerlich, wie äußerlich bereits ein wahrer Krieger. Ohne seinem Mentor darauf eine Antwort zu geben, wandte Fangpfote sich ab, begann die Nester der Kinderstube zu kontrollieren und befand sie für gut genug. Das Einzige, was er noch tat, war sie wieder zu ordnen, denn die Jungen hatten sicherlich ihren Spaß mit den freien Nestern gehabt, so wie sie aussahen. Das Moos war zerpflückte und so schob er es wieder zusammen, sodass sie bereit für die nächsten Königinnen waren. Kurz lächelte er, als er die drei Jungen bei Farbenjäger sah. Danach verfinsterte sich sein Blick wieder, als er zu Waldseele hinüber ging, der ihm durch seinen Körper den Weg versperrte. Fangpfote fauchte nur und sah seinem Mentor hinterher, als dieser ihm noch einen Befehl erteilte und davon lief. Als ob er sich bei den dreien entschuldigen würde. Er war sich sicher, dass er trotz allem Krieger werden würde und wenn nicht gab es ja noch andere Möglichkeiten seine Ziele zu erreichen. Er ging zum Ältestenbau hinüber und kontrollierte auch dort die Nester. Der junge Schüler holte frisches Moos und schmiss, dass alte aus dem Bau. Mittlerweile ging ihm das ziemlich gut von der Pfote, denn so oft wie er damit schon bestraft wurde, war das kein großer Akt für ihn. Anschließend machte er sich auf den Weg zu seinem ach so tollen Mentor, der wieder bei seiner herzallerliebsten stand und sich beturteln ließ. Bor Fangpfote könnte bei dem Anblick so kotzen. Ohne ein Wort zu sagen, setzte er sich mit gebührenden Abstand zu den beiden hin und begann sein Fell zu putzen.


 


Denken | "Sprechen" | Handeln

 



Angesprochen://

Erwähnt: Waldseele, Farbenjäger in. (Rotjunges, Moosjunges und Borkenjunges + Eschenblatt, Dämmersang und Phil)

Ort: DC-Lager - Kinderstube - Ältestenbau

Zusammenfassung: Er erhält eine Standpaukte von Waldseele. Macht sich über ihn gedanklich lustig. Ordnet die Kinderstube und macht die Nester im Ältestenbau neu. Putzt sein Fell in der Nähe von Waldseele.


 


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 64 EmptyMi 14 Sep 2022, 19:40

Regenpfote

DonnerClan Schüler

PostNr.: 032
in der Nähe des Ginstertunnels


cf.: Große Platane
Regenpfote war so voller Vorfreude gewesen, das ihm gar nicht bewusst geworden war, wie schnell sie eigentlich ins Lager gelaufen worden waren. Erst als er vor der Schlucht kurz mit bebender Flanke innehielt bevor er Holunderfell etwas zögerlicher und sicherlich auch unsicherer auf den Pfoten gefolgt war. Eilig schob er sich hinter der gescheckten Kriegerin durch den Ginstertunnel und blieb dann mit großen Augen stehen. Im Lager war viel zu viel los und wenn es nicht um die Große Versammlung gehen würde, würde sich Regenpfote die Mühe machen, um zu versuchen, das ganze genauer zu beobachten, um seine Schlüsse zu ziehen, doch jetzt lag sein Blick ganz alleine auf Holunderfell. Im Moment war die richtige Vorbereitung auf die Große Versammlung einfach um einiges wichtiger.
Der graue Schüler nickte eifrig und ließ seine Maus auf den Boden fallen. Eigentlich hätte er sie gerne seinen Brüdern gezeigt, aber so stressig wie dieser Moment gerade war würde ihm nicht viel Zeit dafür bleiben. Er kannte das Gesetz und während er sich vor seiner Maus hinkauerte, durchfuhr ihn für einen kurzen Moment das schlechte Gewissen. Er war eigentlich nicht derjenige der seine eigene Beute zuerst fressen durfte. Damit er sich nicht noch viel länger den Kopf zerbrechen konnte tat Regenpfote das, was ihm seine Mentorin aufgetragen hatte. Mit eiligen Bissen verschlang er seine Maus und wenn er ehrlich war, hatte er gar nicht so viel Freude daran empfunden, wie er es gewollt hätte. Vielleicht wäre das ganze eine andere Erfahrung gewesen, wenn er nicht so unter Zeitdruck stand, damit er vor dem Aufbruch, welcher anhand der bereits vor dem Ginstertunnel wartenden Katzen zu beurteilen, jederzeit stattfinden sollte, noch fertig wurde.
Er lies sich wirklich nicht lange Zeit und nutzte den Moment der Ruhe noch schnell, um die Knochen am Schmutzplatz zu vergraben. Just im richtigen Moment kam er dann auch wieder zu Holunderfell zurück und schloss sich den aufbrechenden Katzen an. Als er sich aus dem Lager geschoben hatte blickte er kurz mit großen Augen die Schlucht hinauf, schüttelte dann aber seinen Kopf, um sich selbst abzulenken und dann trat er sich innerlich selbst in den Hintern. Er durfte auf die Große Versammlung, das war eine Ehre und er sollte sich gefälligst nicht wie ein Junges verhalten. Mit großen Sprüngen, die hin und wieder in kurzen Balance-Akten endeten folgte er der Patrouille die Schlucht hinauf und gab dann sein Bestes, um Schritt zu halten. Eigentlich hatte er gedacht, dass es ihm schwerer fallen würde, das Tempo der Krieger zu halten, doch eigentlich musste er sich nicht so sehr anstrengen. Im Grunde genommen lag es sicherlich an seiner Vorfreude, die auch gleichzeitig jegliche Müdigkeit aus seinen Knochen vertrieb.

tbc.: Das Baumgeviert

Tldr.: Ist ein aufgeregter Kater, frisst seine Maus und gibt sich dann Mühe den Kriegern wie jedes andere Patrouillenmitglied zu folgen. Wird von seiner Vorfreude wortwörtlich getragen.

Erwähnt: Holunderfell, die aufbrechenden Katzen
Angesprochen: xxx
©G2 Euphie




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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 64 EmptyMi 14 Sep 2022, 20:42





Flockenpfote

DonnerClan | Schüler | Steckbrief | #026



Flockenpfote war erleichtert, als Enzianpfote und Honigstern für das junge Hauskätzchen eingesprungen waren. Fangpfote war ziemlich unhöflich gewesen. Er selbst war auch kein Freund der Hauskätzchen, aber das war doch kein Grund ein Junges nieder zu machen oder?
Nun jedenfalls musste er sich nicht dem älteren Kater gegenüberstellen. Nicht dass er Angst vor ihm hatte, nein. Aber vielleicht war es doch besser, wenn er vorher wusste, wie man sich im Fall des Falles verteidigen konnte.
Viel mehr Zeit hatte er aber auch gar nicht darüber nachzudenken, den die Patrouille war bereits dabei aufzubrechen. Sonnenflamme trat an seine Seite und Flockenjunges begrüßte sie mit einem Schnurren. Seine beiden Brüder hatte er im ganzen Trubel nicht ausmachen können. Sonnenflamme wollte, dass er an ihrer Seite zum Baumgeviert lief, was seine Brüder mit ihren Mentoren wohl ebenfalls taten. “Mach ich!”, bestätigte er seiner Mentorin und verließ dann an ihrer Seite das Lager. Seine Erste Große Versammlung. Schade das Singvogel diesen Tag nicht mehr miterleben konnte. Auch sein Vater würde heute nicht mitkommen, aber seine Brüder und er konnten ihm später alles schnurhaargenau erzählen. Der Weg zum Treffpunkt der vier Clans erwies sich als deutlich weiter, als den Ausflug zur Sandkuhle, den sie heute Morgen unternommen hatte. Aber der kleine weiße Kater biss seine Zähne zusammen und schaffte es mit den anderen Kriegern mit zu halten. Wann immer seine Mentorin sich zu ihm umdrehte, versuchte er ihr mit einem selbstsicheren Lächeln zu zeigen, dass er locker mithalten konnte.

DC-Lager -> Baumgeviert


Angesprochen:
Sonnenflamme
Erwähnt:
Sonnenflamme | Regenpfote | Buntpfote | Honigstern | Phil | Fangpfote | Enzianpfote | Singvogel | Klippenstolz
Zusammenfassung:
Bricht zur GV auf

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Wenn ihr einen meiner Charaktere angesprochen oder auf meine Katzen reagiert habt, gebt mir bitte kurz per PN oder Discord bescheid, damit ich zeitnah darauf antworten kann.

Tolle Bilder:
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 64 EmptyDo 15 Sep 2022, 19:21

Eisenkralle

"I can’t deny that I’ve failed and I can’t even promise that it will never happen again. But I’ll do the best I can to get it right this time. And I promise you I’ll keep trying."

DonnerClan | Krieger


Ich beendete meine Fellwäsche, als Honigstern die Stimme erhob. Rasch rappelte ich mich auf meine vier Pfoten auf und streckte mich kurz, ehe ich mich mit großen Schritten zum Lagerausgang begab, wo meine Clankamerad*innen bereits begonnen hatten, sich zu sammeln. Kurz warf ich einen Blick ins Lager. Einerseits auf eine seltsame Art traurig, zugleich aber auch erleichtert, stellte ich fest, dass Farbenjäger nirgendwo zu sehen war. Vielleicht war es auch besser so, dass mein Bruder momentan zu beschäftigt war, um weitere Streitigkeiten mit mir anzufangen. Andererseits wünschte ich mir jedoch, ich hätte die unbeschwerte Beziehung zu ihm haben können, die so manche andere Katze zu den eigenen Geschwistern hatte. Aber so sollte das nicht sein. Dafür hatte ich Holunderfell, die wohl gerade mit Regenpfote unterwegs gewesen war und das war vielleicht manchmal schon mehr als ich verdient hatte. Für einen kurzen Moment drifteten meine Gedanken wieder in die Vergangenheit zu meinen Fehlern und ich musste mich mit einem Ruck davon losreißen. Vermutlich hatte ich mir Dinge immer schon mehr nachgetragen, als Holunderfell es getan hatte, aber ich war auch dankbar dafür. Immerhin hatte sie mir geholfen, mit ihnen umzugehen und mein Bestes zu geben, um beschädigte Beziehungen zu bereinigen.
Und am Ende hatte ich immerhin unsere kleine Familie.
Zumindest eine Sache, die einigermaßen unkompliziert verlief.
Ich begrüßte meine Gefährtin mit einem Nicken, als diese ebenfalls kam, um sich uns anzuschließen und beeilte mich dann mit ihr gemeinsam, der Patrouille aus dem Lager nach draußen zu folgen.


---> Baumgeviert [Neutrale Gebiete]

Angesprochen: Nonverbale Kommunikation mit Holunderfell
Standort: Lagerausgang --> verlässt das Lager
Sonstiges: Beendet seine Fellwäsche und läuft zum Lagerausgang, wo er mit seinen Clankamerad*innen wartet. Er denkt über Farbenjäger, Holunderfell, seine Fehler aber auch über seine Familie und ist dankbar dafür. Er wartet auf Holunderfell und verlässt dann mit ihr gemeinsam und der Patrouille das Lager.
Tbc: Baumgeviert
Reden | Denken | Handeln | Katzen

(c)Niyaha, Finsterkralle & Schmetterlingspfote


Taukralle

„When we are born, we need protection. We are nothing. But we grow and learn to pass on what was given to us. It is caring for and protecting our clan, that makes us who we are.“

DonnerClan | Krieger

[Zeitsprung und Reset]


Die Sonne war bereits untergegangen, als ich mit einer Wühlmaus und einem Sperling im Maul das Lager betrat. Die Patrouille derer die Honigstern zur großen Versammlung ausgewählt hatte, war bereits am Aufbruch und so beeilte ich mich, meine Beute rasch zum Frischbeutehaufen zu bringen, ehe ich noch einmal einen Blick auf die Katzen zurück warf, die gerade im Ginstertunnel verschwanden. Es war die erste große Versammlung seit Toxinsterns Verschwinden und ich betete zum SternenClan, dass er über Katzen wachen und unserem Clan dennoch zur Seite stehen würde. Es war oft schwer zu sagen, wie die anderen Clans auf einen Anführerwechsel reagierten und je nachdem wie beschäftigt sie mit ihren eigenen Angelegenheiten waren, wusste man nie, ob so etwas nicht vielleicht auch zu Konflikten führte. Darauf wollte ich allerdings nicht hoffen und immerhin war der Himmel in den letzten Nächten klar geblieben. Der SternenClan billigte Honigstern als neue Anführerin des DonnerClans, was ini mir den Glauben stärkte, das Toxinstern tatsächlich ertrunken war.
Meine Schweifspitze zuckte leicht, als mein Blick auf Rabenstolz fiel, die noch auf der Lichtung saß. Ich war in letzter Zeit mehr mit Natternschweif beschäftigt gewesen und hatte so weniger Zeit mit meiner Halbschwester verbracht. Dabei hatte ich unserer Mutter damals versprochen, auf sie aufzupassen und auch wenn Rabenstolz inzwischen selbst zur Kriegerin ernannt worden war, gehörte sie noch zu meiner Familie. Meine Schweifspitze zuckte leicht und ich setzte mich in Bewegung. Mit schnellen Schritten überquerte ich die Lichtung und ließ mich neben der jüngeren Kätzin nieder. Guten Abend, Rabenstolz, begrüßte ich meine Halbschwester mit einem kurzen Nicken. Hattest du einen angenehmen Tag?


Angesprochen: Rabenstolz
Standort: Betritt das Lager --> Frischbeutehaufen --> Bei Rabenstolz auf der Lichtung
Sonstiges: Kommt mit einer Wühlmaus und einem Sperling ins Lager und bringt diese zum Frischbeutehaufen. Dort steht er einen Moment und denkt über den Anführerwechsel in seinem Clan nach, bevor er Rabenstolz bemerkt und sich zu ihr gesellt.

Reden | Denken | Handeln | Katzen
(c)Schmetterlingspfote&Finsterkralle




Tulpenfluss

How can you be content to be in the world like tulips in a garden, to make a fine show, and be good for nothing

Kriegerin | DonnerClan



Frostglut beschloss, sich lieber anderen Themen zu widmen und das konnte ich ihm nicht verübeln, immerhin war die DonnerClan-Spitze nicht unbedingt ein beruhigendes oder gar gutes Thema für einen angenehmen Plausch - zumindest wenn man sich nicht zu sehr aufregen wollte. Und gerade mein ehemaliger Schüler sollte lieber gesund werden und nicht zu viel Energie in Ärger über andere Katzen verlieren. Schwer, wenn man im DonnerClan lebte, wie ich fand, aber zumindest für einen Moment nicht unmöglich. Und jetzt wo die Honigstern, Sonnenflamme und Enzianpfote auf der großen Versammlung waren, würden sie auch nicht unerwartet unseren Weg kreuzen und mit irgendwelchen Anweisungen und Befehlen nach unserer Aufmerksamkeit verlangen.
Ich hoffe, dass du bald hier rauskommst, miaute ich lächelnd und meine Schweifspitze zuckte leicht. Ich habe heute einen ziemlich guten Fang gemacht und ein Jäger mehr kann dem Clan bestimmt nicht schaden. Für einen kurzen Moment flog mein Blick zum Bauausgang, wo das silbrige Licht des aufgehenden Mondes bereits zwischen den Zweigen hindurchschimmerte. Wusste Enzianpfote überhaupt schon, wann es Frostglut gut genug ging, um ihn aus dem Heilerbau zu entlassen? Und selbst wenn er es wusste, würde er sich in jedem Fall daran halten? Mit einem Zucken des rechten Ohrs schob ich den Gedanken beiseite und wandte mich wieder meinem ehemaligen Schüler zu. Und du brauchst auch wieder etwas Bewegung, fügte ich nicht ganz ernst hinzu. Ansonsten wirst du noch ganz steif vom Liegen und verlernst alles, was ich dir beigebracht habe.
Ich schwieg für einen Augenblick ehe ich nickte, als der Kater auf Enzianpfote zu sprechen kam. Das wird er, miaute ich trotz meiner eigenen Zweifel. War der Heilerschüler nicht einerseits überfordert mit der Situation und andererseits waren der Clanspitze wohl andere Dinge wichtiger? Frostglut schien aber schon wieder bei einem anderen Thema zu sein und so nickte ich kurz. Soweit ich weiß, geht es Buchenfrost besser, erzählte ich ihm dann. Aber Silberpfote ist noch nicht wieder aufgewacht. Mein rechtes Ohr zuckte leicht. Aber ich habe gehört, dass Honigstern ihn zum Krieger ernannt hat, fügte ich dann mit leicht gesenkter Stimme hinzu. Das heißt, er wird vielleicht überhaupt nicht mehr aufwachen.


Angesprochen: Frostglut
Standort: Im Ältestenbau bei Frostglut
Sonstiges: Redet mit Frostglut


Reden | Denken | Handeln | Katzen
Aufbau von Schmetterlingspfote | Code by Fearne


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 64 EmptyFr 16 Sep 2022, 13:04


Rosenträne

DonnerClan » Kriegerin « #113


Während Rosenträne sich mit Buchenfrost austauschte, wurde das Lager immer lebendiger. Die Vollmondnacht würde bald anbrechen und einige Katzen machten sich bereit, um zur Großen Versammlung zu gehen. Gerne wäre sie ebenfalls gegangen, doch sie würde eines Tages gehen, wenn ihre Jungen ebenfalls gehen könnten. Den WolkenClan Katzen schenkte die Kriegerin nur wenig Aufmerksamkeit, denn sie waren weit genug von ihr entfernt und sahen nicht so aus, als würden sie Streit suchen.
»So wie die beiden aussahen, bezweifle ich das«, miaute die Kriegerin beruhigend und leckte Buchenfrost über die Schulter. Ihr war seine Anspannung aufgefallen, doch verübeln konnte sie ihm diese nicht. Schließlich war er noch nicht lange wieder wach und all das musste ihm nahe gehen. »Dafür waren ihre Haltungen zu freundlich und Honigstern zu entspannt. Was genau sie wollten, erfahren wir bestimmt nach der Großen Versammlung.«
Seufzend wollte sie gerade den Kopf ablegen, als Eschenblatt mit einem Jungen ins Lager kam und plötzlich ein Streit ausbrach. Dieses Mal konnte Rosenträne diesen nicht ignorieren, schließlich war ein Junges darin verwickelt, doch gemischt mit dem Zweibeinergeruch wurde ihr richtig unwohl. Mit ihrem Körper und den Jungen, die sie erwartete, war es schon nicht leicht, sich dauerhaft gut zu fühlen, und nun auch noch das.
»Sehr gerne«, seufzte die cremefarbene Kriegerin und schüttelte kurz den Kopf. »Was schlägst du vor, wohin wollen wir flüchten?«

Unterhält sich mit Buchenfrost über den WoC. Dann bemerkt sie Eschenblatt und Phil und will ebenfalls an einen ruhigeren Ort. « Zusammenfassung

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 64 EmptySa 17 Sep 2022, 16:12



”...”

Phil

(DonnerClan) | Junges (m) | Steckbrief | #006

Immer noch leicht zitternd sah Phil die ganzen Katzen um ihn herum an. Sie machten ihm Angst. Selbst die freundlich aussehende Kätzin, die anscheinend Honigstern war, sprach in wütendem, wenn auch ruhigem Ton zu Fangpfote. Er wollte nicht, dass die Katzen wegen ihm stritten. So fühlte es sich für ihn jedenfalls an und das ließ sein kleines Herz schnell pochen. Als Eschenblatt ihn umschlang und ihn fest an sich drückte schien es dem Jungen so als könnte er jetzt wieder besser atmen. Als wäre einfach die Anwesenheit seines Vaters schon ein grund, sich nicht mehr fürchten zu müssen. Dennoch hatte er gesehen, wie nervös Eschenblatt gewesen war und er sah, dass seine Anwesenheit ein Problem war. Seine begeisterte Aufregung, die umgeschlagen war in einen angstvollen Fluchtreflex wich nun purer Erschöpfung. All das war etwas zu viel gewesen. Der emotionale Abschied von seiner Mutter, die er jetzt so sehr vermisste als wäre er bereits viele Monde weg, der Lauf durch den Wald und schließlich die Konfrontation mit dem Clan hatten seine komplette Energie gekostet - vielleicht sogar noch mehr.
Ohne Protest ließ sich Phil von Eschenblatt am Nackenfell heben, war sogar dankbar, dass er keinen weiteren Schritt mehr tun musste. Als die Dunkelheit des Baus ihn umschloss, der nach der Anführerin des Clanes roch - ein wenig süßlich, aber viel zu fremd und etwas anderes lag noch in der Luft - schloss er die Augen. Das Junge spürte, wie es auf weiches Moos gelegt wurde, das gleichzeitig etwas piekste im Vergleich zum Nest, was die Zweibeiner ihm und Bells geschenkt hatten. Doch es war um einiges besser als der nackte Waldboden, beschloss er, denn die Erschöpfung ließ ihn einfach in sich zusammensinken, sobald seine Pfoten das Nestmaterial berührten. Er ließ ein leises Schnurrgeräusch hören, ein tiefes Atmen füllte endlich seine Lungen. Der kleine Kater bemerkte kaum, wie Dämmersang ebenfalls den Bau betrat, aber als ein interessanter Geruch in seine Nase kroch öffnete er die Augen. Es roch lecker, ungewohnt. Als er die tote Maus vor sich erkannte, wusste er auch warum. Das Fressen der Zweibeiner roch ganz anders, weniger frisch und es war matschig. Darin ließ sich kaum noch Tiere erkennen. Das hier war mehr wie die Beute, die Eschenblatt manchmal für seine Mutter mitgebracht hatte. Ein wenig zögerlich nahm Phil einen Bissen, kaute darauf herum und schmatzte leise.

| denken | handeln | Katzen

Erwähnt: Honigstern, Fangpfote, Eschenblatt, Dämmersang
Ort: DC-Lager -> DC-Anführerbau
Sonstiges: --

Zusammenfassung: Fürchtet sich immer noch sehr, wird aber von Esche in den Anfibau getragen und bleibt dort erstmal liegen, bis er die Maus probiert.
”...”


”I try to be the best I can be, really.”

Frostglut

DonnerClan| Krieger | Steckbrief | #051

Frostglut erwiderte das Lächeln seiner ehemaligen Mentorin. “Ja das hoffe ich auch. Mein Körper ist wirklich schon ganz steif vom Rumliegen.” Wie zur Demonstration streckte er die Vorderpfoten von sich und spreizte die Krallen. Er rollte kurz seine Schultern, schnippte seine Ohren und musste dann gähnen. “Du bist eben eine gute Jägerin”, sagte der junge Krieger, ein wenig von sich selbst überrascht, dass er so locker mit Tulpenfluss reden konnte. Auch wenn der Verlust Toxinsterns in seinem Hinterkopf umher wanderte, machte ihn das Wissen darum, dass sein Leben im Clan jetzt freier war, leichter als zuvor. Als wäre eine Last von seinen Schultern genommen, die ihn zuvor schwer gemacht hatte. “Eine Jagd wäre sicher perfekt, um wieder auf die Pfoten zu kommen.”
Mit gespitzten Ohren horchte er schließlich, was Tulpenfluss über Buchenfrost und Silberpfote sagte. Nein, Silberbiss. Erschrocken riss Frostglut seine Augen auf, strengte sich dann jedoch an, wieder ruhiger zu werden. Es ging Silberbiss also nicht besonders gut. Der Anblick, wie der - jetzt - Krieger in den Heilerbau getragen wurde und wie Milanschrei und Enzianpfote alle streng, aber auch besorgt, angewiesen hatten, den Bau zu verlassen. Das komisch verdrehte Bein seines ehemaligen Baugefährten hatte wirklich nicht gut ausgesehen, aber Frostglut hatte irgendwie gedacht, dass das schon noch werden würde. “Oh”, stieß er aus, wusste nicht, was er sonst dazu sagen sollte. Nach einigen Herzschlägen bedrückter Stille öffnete er erneut das Maul. “Ich hoffe, er wacht wieder auf.”
Es war ungewöhnlich für den schwarz-weißen Kater, sich so zu äußern. Seine Beziehung zum Clan hatte so stark gelitten in der einen Blattleere, die bereits viele Monde vergangen war. Doch ihm war es nicht egal gewesen, was mit anderen Katzen passierte. Deswegen traf es ihn doch, dass ausgerechnet Toxinsterns Schüler vielleicht auf eine solche Weise von ihnen gehen würde. Frostglut schluckte, konnte jedoch nicht noch mehr dazu sagen. Er lehnte sich stattdessen etwas näher an Tulpenfluss, suchte die Unterstützung seiner ehemaligen Mentorin, die neben Lichterglanz wohl mit seine engste Freundin im Clan war.

reden | denken | handeln | Katzen

Erwähnt: Toxinstern (verschw.), Enzianpfote, Milanschrei, Tulpenfluss, Lichterglanz, Buchenfrost, Silberbiss
Angesprochen: Tulpenfluss
Ort: DC-Ältenstenbau
Sonstiges: --

Zusammenfassung: Spricht mit Tulpe, sorgt sich um Silber.
”But how can that be enough if it feels like I’m always failing?”


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