Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfrische

Tageszeit:
Sonnenaufgang

Tageskenntnis:
Die Luft ist kühl und der Himmel ist mit grauen Wolken bedeckt, zwischen denen nur ab und zu die Sonne hervorkommt. Der Wind macht es noch ein wenig kälter, aber jetzt wo es trockener und doch ein klein wenig wärmer ist, kommt die Beute langsam wieder ins Freie. Auch die Pflanzen beginnen langsam zu sprießen und der Wald wird mit einem Mal wieder ein wenig einladender.


DonnerClan Territorium:
Da die Bäume einen guten Teil des Windes abhalten, ist es hier ein klein wenig wärmer. Aber nicht nur in den Baumwipfeln sondern auch im Unterholz beginnen die ersten Knospen zu sprießen. Nur an manchen Stellen ist der Boden noch von Regen und Schnee schlammig, aber die Beute kommt trotzdem zurück. Eine erfahrene Katze erkennt, dass die Blattfrische bevor steht.


FlussClan Territorium:
Durch den geschmolzenen Schnee steht das Wasser im Fluss höher als sonst. Fische gibt es genügend, auch wenn die starke Strömung es für unerfahrene Katzen schwierig macht sie zu fangen und auch die Landbeute kommt langsam zurück. Auf offenen Flächen ist es etwas kühler und windiger.


WindClan Territorium:
Der kalte Wind sorgt hier für niedrigere Temperaturen, aber auch hier hält die Blattfrische Einzug. Auf den Sträuchern finden sich bereits Knospen und die Beute traut sich zum Fressen aus ihrem Bau. An manchen Stellen ist der Boden noch matschig, was unerfahrenen Katzen die Jagd erschwert, aber alles in allem wird es einfacher.


SchattenClan Territorium:
Auch hier ist es auf offenen Flächen windiger und kühler. Trotzdem ist es eindeutig, dass die Beute zurückkehrt und auch die Pflanzen wieder zu sprießen beginnen. Reptilien und Frösche sind noch nicht wieder zu sehen, aber dafür gibt es andere Landbeute, auf die ein guter Jäger hoffen kann.


WolkenClan Territorium:
Der Wind hat den Nebel aufgerissen und ab und zu kommt auch die Sonne zwischen den grauen Wolken hindurch. Die Knospen sprießen und auch die Vögel sind wieder vermehrt zu hören. Musik in den Ohren eines guten Jägers und auch wenn der Wind immer noch kalt ist, sind Kletterpartien und Jagd alles in allem weniger gefährlich und erfolgreicher.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen zeigen sich von Wind unbeeindruckt und zeigen die ersten Knospen. In ihrem Schutz ist die Senke ruhig und langsam wagt sich auch hier wieder Beute ins Freie. Aber wehe der Clankatze, die es wagt, auf neutralem Gebiet zu jagen.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es noch kühl und windig. Zweibeiner und ihre Hunde halten sich zu einem großen Teil immer noch lieber drinnen auf, aber manche haben schon begonnen, größere Runden zu gehen. Auch wenn die Straßen damit noch gefährlicher werden, erleichtert das die Futtersuche. Der Strom führt mehr Wasser als sonst, weshalb sich unerfahrene Katzen und Nichtschwimmer vielleicht nicht zu nahe ans Ufer wagen sollten.


Streuner Territorien:
Der Wind und die Wolken sorgen für kühle Temperaturen, die im Schutz des Unterholzes aber leichter zu ertragen sind. Doch auch hier sprießen die Pflanzen wieder und die Beute kehrt langsam zurück. Da abenteuerlustige Hauskätzchen bei der Kälte lieber noch drinnen bleiben, haben Streuner ihre Territorien für sich.


Zweibeinerort:
Noch bleiben die meisten Hauskätzchen lieber in den Nestern ihrer Zweibeiner, wo sie kuscheln und sich sonst auf dem Sofa zusammenrollen können. Ein Napf zum Fressen wird meist auch bevorzugt, anstatt im schlimmsten Fall die kalte Nacht im Garten verbringen zu müssen. Nur manche Hauskätzchen setzen jetzt schon die ersten Schritte in den Garten.


 

 Ein Satz und dann

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BeitragThema: Re: Ein Satz und dann   Ein Satz und dann - Seite 2 EmptySo Feb 14, 2021 8:23 pm

Ein rauer, kalter Wind fegte über die Graßebene und trug den Geruch von Schnee heran.
Dieser Schnee war von vielen kleinen Fußabdrücken geprägt, welche der Kater zu verfolgen versuchte.
Nahezu Geräuschlos setzte er eine Pfote vor die andere und schlich sich an.
Doch plötzlich hörte er ein lautes Rascheln hinter sich und wirbelte herum.
Hinter ihm stand seine Mentorin, mit einem Riesigen Kaninchen im Maul und beobachtete ihn.
"Wie lange stehst du da schon?", frage er erschrocken.
"Lange genug um zu wissen, dass die Beute die du da erlegen wolltest, schon längst in ihren Bau verschwunden ist!", schnurrte Blattwind belustigt und schnippte ihm trösten über sein Ohr.
"Du bist Schuld, dass ich sie nicht erwischt habe!", knurrte der mürrische Kater, legte die Ohren an und trat einen Schritt zurück.
Die Kätzin schien seine Anschuldigung zu ignorieren und deute ihm mit ihrem Schwanz, dass er ihr folgen sollte.
Gehorsam aber immer noch leicht gereizt folgte der kleine Schüler seiner Mentorin.
Nachtpfote versuchte zu erkennen, wohin ihn die Kätzin führen wollte, aber der kalte, schneidige Wind lies ihn die Augen zukneifen.
Nachdem die beiden Katzen eine ganze Weile durch den eisigen Schnee gelaufen waren, und der kleine Kater bereits kurz davor war seine Geduld zu verlieren, sagte Blattwind:"Bleib jetzt ganz still, sie können uns sonst hören!" "Wer kann uns hören?" fragte der kleine Kater und zuckte nervös mit dem Schweif. „Ich kann nichts auffälliges riechen!“, fügte er verwirrt hinzu und spitzte die Ohren.
"Schau, dort hinten!", Blattwind zeigte mit ihrem Schwanz auf einen Ginsterbusch einige Schwanzlängen vor ihnen.
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BeitragThema: Re: Ein Satz und dann   Ein Satz und dann - Seite 2 EmptyMo Feb 15, 2021 6:28 pm

Ein rauer, kalter Wind fegte über die Graßebene und trug den Geruch von Schnee heran.
Dieser Schnee war von vielen kleinen Fußabdrücken geprägt, welche der Kater zu verfolgen versuchte.
Nahezu Geräuschlos setzte er eine Pfote vor die andere und schlich sich an.
Doch plötzlich hörte er ein lautes Rascheln hinter sich und wirbelte herum.
Hinter ihm stand seine Mentorin, mit einem Riesigen Kaninchen im Maul und beobachtete ihn.
"Wie lange stehst du da schon?", frage er erschrocken.
"Lange genug um zu wissen, dass die Beute die du da erlegen wolltest, schon längst in ihren Bau verschwunden ist!", schnurrte Blattwind belustigt und schnippte ihm trösten über sein Ohr.
"Du bist Schuld, dass ich sie nicht erwischt habe!", knurrte der mürrische Kater, legte die Ohren an und trat einen Schritt zurück.
Die Kätzin schien seine Anschuldigung zu ignorieren und deute ihm mit ihrem Schwanz, dass er ihr folgen sollte.
Gehorsam aber immer noch leicht gereizt folgte der kleine Schüler seiner Mentorin.
Nachtpfote versuchte zu erkennen, wohin ihn die Kätzin führen wollte, aber der kalte, schneidige Wind lies ihn die Augen zukneifen.
Nachdem die beiden Katzen eine ganze Weile durch den eisigen Schnee gelaufen waren, und der kleine Kater bereits kurz davor war seine Geduld zu verlieren, sagte Blattwind:"Bleib jetzt ganz still, sie können uns sonst hören!" "Wer kann uns hören?" fragte der kleine Kater und zuckte nervös mit dem Schweif. „Ich kann nichts auffälliges riechen!“, fügte er verwirrt hinzu und spitzte die Ohren.
"Schau, dort hinten!", Blattwind zeigte mit ihrem Schwanz auf einen Ginsterbusch einige Schwanzlängen vor ihnen. Immernoch verwirrt ging Nachtpfote auf den Ginsterbusch zu und als er endlich verstand, was Blattwind ihm zeigen wollte, blickte er seine Menotrin erfreut an.

(wenn du nicht weißt was er gesehen haben könnte und es deswegen auslässt xD)

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BeitragThema: Re: Ein Satz und dann   Ein Satz und dann - Seite 2 EmptyMo Feb 15, 2021 8:59 pm

Ein rauer, kalter Wind fegte über die Graßebene und trug den Geruch von Schnee heran.
Dieser Schnee war von vielen kleinen Fußabdrücken geprägt, welche der Kater zu verfolgen versuchte.
Nahezu Geräuschlos setzte er eine Pfote vor die andere und schlich sich an.
Doch plötzlich hörte er ein lautes Rascheln hinter sich und wirbelte herum.
Hinter ihm stand seine Mentorin, mit einem Riesigen Kaninchen im Maul und beobachtete ihn.
"Wie lange stehst du da schon?", frage er erschrocken.
"Lange genug um zu wissen, dass die Beute die du da erlegen wolltest, schon längst in ihren Bau verschwunden ist!", schnurrte Blattwind belustigt und schnippte ihm trösten über sein Ohr.
"Du bist Schuld, dass ich sie nicht erwischt habe!", knurrte der mürrische Kater, legte die Ohren an und trat einen Schritt zurück.
Die Kätzin schien seine Anschuldigung zu ignorieren und deute ihm mit ihrem Schwanz, dass er ihr folgen sollte.
Gehorsam aber immer noch leicht gereizt folgte der kleine Schüler seiner Mentorin.
Nachtpfote versuchte zu erkennen, wohin ihn die Kätzin führen wollte, aber der kalte, schneidige Wind lies ihn die Augen zukneifen.
Nachdem die beiden Katzen eine ganze Weile durch den eisigen Schnee gelaufen waren, und der kleine Kater bereits kurz davor war seine Geduld zu verlieren, sagte Blattwind:"Bleib jetzt ganz still, sie können uns sonst hören!" "Wer kann uns hören?" fragte der kleine Kater und zuckte nervös mit dem Schweif. „Ich kann nichts auffälliges riechen!“, fügte er verwirrt hinzu und spitzte die Ohren.
"Schau, dort hinten!", Blattwind zeigte mit ihrem Schwanz auf einen Ginsterbusch einige Schwanzlängen vor ihnen. Immernoch verwirrt ging Nachtpfote auf den Ginsterbusch zu und als er endlich verstand, was Blattwind ihm zeigen wollte, blickte er seine Menotrin erfreut an. "WOW!", sagte er begeistert.
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BeitragThema: Re: Ein Satz und dann   Ein Satz und dann - Seite 2 EmptyMo Feb 15, 2021 11:47 pm

Ein rauer, kalter Wind fegte über die Graßebene und trug den Geruch von Schnee heran.
Dieser Schnee war von vielen kleinen Fußabdrücken geprägt, welche der Kater zu verfolgen versuchte.
Nahezu Geräuschlos setzte er eine Pfote vor die andere und schlich sich an.
Doch plötzlich hörte er ein lautes Rascheln hinter sich und wirbelte herum.
Hinter ihm stand seine Mentorin, mit einem Riesigen Kaninchen im Maul und beobachtete ihn.
"Wie lange stehst du da schon?", frage er erschrocken.
"Lange genug um zu wissen, dass die Beute die du da erlegen wolltest, schon längst in ihren Bau verschwunden ist!", schnurrte Blattwind belustigt und schnippte ihm trösten über sein Ohr.
"Du bist Schuld, dass ich sie nicht erwischt habe!", knurrte der mürrische Kater, legte die Ohren an und trat einen Schritt zurück.
Die Kätzin schien seine Anschuldigung zu ignorieren und deute ihm mit ihrem Schwanz, dass er ihr folgen sollte.
Gehorsam aber immer noch leicht gereizt folgte der kleine Schüler seiner Mentorin.
Nachtpfote versuchte zu erkennen, wohin ihn die Kätzin führen wollte, aber der kalte, schneidige Wind lies ihn die Augen zukneifen.
Nachdem die beiden Katzen eine ganze Weile durch den eisigen Schnee gelaufen waren, und der kleine Kater bereits kurz davor war seine Geduld zu verlieren, sagte Blattwind:"Bleib jetzt ganz still, sie können uns sonst hören!" "Wer kann uns hören?" fragte der kleine Kater und zuckte nervös mit dem Schweif. „Ich kann nichts auffälliges riechen!“, fügte er verwirrt hinzu und spitzte die Ohren.
"Schau, dort hinten!", Blattwind zeigte mit ihrem Schwanz auf einen Ginsterbusch einige Schwanzlängen vor ihnen. Immernoch verwirrt ging Nachtpfote auf den Ginsterbusch zu und als er endlich verstand, was Blattwind ihm zeigen wollte, blickte er seine Menotrin erfreut an. "WOW!", sagte er begeistert. Was die beiden gesehen haben werden wir wohl nie erfahren, da sie kurz darauf ins Lager zurückKehrten.

(echt enttäuschend man xD)

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BeitragThema: Re: Ein Satz und dann   Ein Satz und dann - Seite 2 EmptyDi Feb 16, 2021 11:37 am

(Wie konntest du nurrrrr!)

Ein rauer, kalter Wind fegte über die Graßebene und trug den Geruch von Schnee heran.
Dieser Schnee war von vielen kleinen Fußabdrücken geprägt, welche der Kater zu verfolgen versuchte.
Nahezu Geräuschlos setzte er eine Pfote vor die andere und schlich sich an.
Doch plötzlich hörte er ein lautes Rascheln hinter sich und wirbelte herum.
Hinter ihm stand seine Mentorin, mit einem Riesigen Kaninchen im Maul und beobachtete ihn.
"Wie lange stehst du da schon?", frage er erschrocken.
"Lange genug um zu wissen, dass die Beute die du da erlegen wolltest, schon längst in ihren Bau verschwunden ist!", schnurrte Blattwind belustigt und schnippte ihm trösten über sein Ohr.
"Du bist Schuld, dass ich sie nicht erwischt habe!", knurrte der mürrische Kater, legte die Ohren an und trat einen Schritt zurück.
Die Kätzin schien seine Anschuldigung zu ignorieren und deute ihm mit ihrem Schwanz, dass er ihr folgen sollte.
Gehorsam aber immer noch leicht gereizt folgte der kleine Schüler seiner Mentorin.
Nachtpfote versuchte zu erkennen, wohin ihn die Kätzin führen wollte, aber der kalte, schneidige Wind lies ihn die Augen zukneifen.
Nachdem die beiden Katzen eine ganze Weile durch den eisigen Schnee gelaufen waren, und der kleine Kater bereits kurz davor war seine Geduld zu verlieren, sagte Blattwind:"Bleib jetzt ganz still, sie können uns sonst hören!" "Wer kann uns hören?" fragte der kleine Kater und zuckte nervös mit dem Schweif. „Ich kann nichts auffälliges riechen!“, fügte er verwirrt hinzu und spitzte die Ohren.
"Schau, dort hinten!", Blattwind zeigte mit ihrem Schwanz auf einen Ginsterbusch einige Schwanzlängen vor ihnen. Immernoch verwirrt ging Nachtpfote auf den Ginsterbusch zu und als er endlich verstand, was Blattwind ihm zeigen wollte, blickte er seine Menotrin erfreut an. "WOW!", sagte er begeistert. Was die beiden gesehen haben werden wir wohl nie erfahren, da sie kurz darauf ins Lager zurück kehrten.
Blattwind legte ihr Kaninchen und zwei Feldmäuse auf den Frischbeutehaufen, drehte sich zu Nachtpfote um, der mit einer kläglichen Maus im Maul hinter ihr stand: "Bring den Ältesten etwas Frischbeute und frag ob sie sonst noch etwas brauchen, dann kannst du dir selbst etwas zu Essen nehmen.".

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BeitragThema: Re: Ein Satz und dann   Ein Satz und dann - Seite 2 EmptyDi Feb 16, 2021 3:11 pm

Ein rauer, kalter Wind fegte über die Graßebene und trug den Geruch von Schnee heran.
Dieser Schnee war von vielen kleinen Fußabdrücken geprägt, welche der Kater zu verfolgen versuchte.
Nahezu Geräuschlos setzte er eine Pfote vor die andere und schlich sich an.
Doch plötzlich hörte er ein lautes Rascheln hinter sich und wirbelte herum.
Hinter ihm stand seine Mentorin, mit einem Riesigen Kaninchen im Maul und beobachtete ihn.
"Wie lange stehst du da schon?", frage er erschrocken.
"Lange genug um zu wissen, dass die Beute die du da erlegen wolltest, schon längst in ihren Bau verschwunden ist!", schnurrte Blattwind belustigt und schnippte ihm trösten über sein Ohr.
"Du bist Schuld, dass ich sie nicht erwischt habe!", knurrte der mürrische Kater, legte die Ohren an und trat einen Schritt zurück.
Die Kätzin schien seine Anschuldigung zu ignorieren und deute ihm mit ihrem Schwanz, dass er ihr folgen sollte.
Gehorsam aber immer noch leicht gereizt folgte der kleine Schüler seiner Mentorin.
Nachtpfote versuchte zu erkennen, wohin ihn die Kätzin führen wollte, aber der kalte, schneidige Wind lies ihn die Augen zukneifen.
Nachdem die beiden Katzen eine ganze Weile durch den eisigen Schnee gelaufen waren, und der kleine Kater bereits kurz davor war seine Geduld zu verlieren, sagte Blattwind:"Bleib jetzt ganz still, sie können uns sonst hören!" "Wer kann uns hören?" fragte der kleine Kater und zuckte nervös mit dem Schweif. „Ich kann nichts auffälliges riechen!“, fügte er verwirrt hinzu und spitzte die Ohren.
"Schau, dort hinten!", Blattwind zeigte mit ihrem Schwanz auf einen Ginsterbusch einige Schwanzlängen vor ihnen. Immernoch verwirrt ging Nachtpfote auf den Ginsterbusch zu und als er endlich verstand, was Blattwind ihm zeigen wollte, blickte er seine Menotrin erfreut an. "WOW!", sagte er begeistert. Was die beiden gesehen haben werden wir wohl nie erfahren, da sie kurz darauf ins Lager zurück kehrten. Blattwind legte ihr Kaninchen und zwei Feldmäuse auf den Frischbeutehaufen, drehte sich zu Nachtpfote um, der mit einer kläglichen Maus im Maul hinter ihr stand: "Bring den Ältesten etwas Frischbeute und frag ob sie sonst noch etwas brauchen, dann kannst du dir selbst etwas zu Essen nehmen.". Gehorsam brachte der schwarze Kater seinen kleinen Fang zum genannten Bau, in welchem Mottenpelz, eine der Ältesten, gerade dabei war einigen Junges des Clans spannende Geschichten zu erzählen.

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BeitragThema: Re: Ein Satz und dann   Ein Satz und dann - Seite 2 EmptyDi Feb 16, 2021 5:15 pm

Ein rauer, kalter Wind fegte über die Graßebene und trug den Geruch von Schnee heran.
Dieser Schnee war von vielen kleinen Fußabdrücken geprägt, welche der Kater zu verfolgen versuchte.
Nahezu Geräuschlos setzte er eine Pfote vor die andere und schlich sich an.
Doch plötzlich hörte er ein lautes Rascheln hinter sich und wirbelte herum.
Hinter ihm stand seine Mentorin, mit einem Riesigen Kaninchen im Maul und beobachtete ihn.
"Wie lange stehst du da schon?", frage er erschrocken.
"Lange genug um zu wissen, dass die Beute die du da erlegen wolltest, schon längst in ihren Bau verschwunden ist!", schnurrte Blattwind belustigt und schnippte ihm trösten über sein Ohr.
"Du bist Schuld, dass ich sie nicht erwischt habe!", knurrte der mürrische Kater, legte die Ohren an und trat einen Schritt zurück.
Die Kätzin schien seine Anschuldigung zu ignorieren und deute ihm mit ihrem Schwanz, dass er ihr folgen sollte.
Gehorsam aber immer noch leicht gereizt folgte der kleine Schüler seiner Mentorin.
Nachtpfote versuchte zu erkennen, wohin ihn die Kätzin führen wollte, aber der kalte, schneidige Wind lies ihn die Augen zukneifen.
Nachdem die beiden Katzen eine ganze Weile durch den eisigen Schnee gelaufen waren, und der kleine Kater bereits kurz davor war seine Geduld zu verlieren, sagte Blattwind:"Bleib jetzt ganz still, sie können uns sonst hören!" "Wer kann uns hören?" fragte der kleine Kater und zuckte nervös mit dem Schweif. „Ich kann nichts auffälliges riechen!“, fügte er verwirrt hinzu und spitzte die Ohren.
"Schau, dort hinten!", Blattwind zeigte mit ihrem Schwanz auf einen Ginsterbusch einige Schwanzlängen vor ihnen. Immernoch verwirrt ging Nachtpfote auf den Ginsterbusch zu und als er endlich verstand, was Blattwind ihm zeigen wollte, blickte er seine Menotrin erfreut an. "WOW!", sagte er begeistert. Was die beiden gesehen haben werden wir wohl nie erfahren, da sie kurz darauf ins Lager zurück kehrten. Blattwind legte ihr Kaninchen und zwei Feldmäuse auf den Frischbeutehaufen, drehte sich zu Nachtpfote um, der mit einer kläglichen Maus im Maul hinter ihr stand: "Bring den Ältesten etwas Frischbeute und frag ob sie sonst noch etwas brauchen, dann kannst du dir selbst etwas zu Essen nehmen.". Gehorsam brachte der schwarze Kater seinen kleinen Fang zum genannten Bau, in welchem Mottenpelz, eine der Ältesten, gerade dabei war einigen Junges des Clans spannende Geschichten zu erzählen. Der junge Kater legte die Maus vor Mottenpelz ab, die ihm lächelnd zunickte und setzte sich dann zu seinen jüngeren Geschwistern um den Worten der alten Katze zu lauschen.
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BeitragThema: Re: Ein Satz und dann   Ein Satz und dann - Seite 2 EmptyDi Feb 16, 2021 8:15 pm

Ein rauer, kalter Wind fegte über die Graßebene und trug den Geruch von Schnee heran.
Dieser Schnee war von vielen kleinen Fußabdrücken geprägt, welche der Kater zu verfolgen versuchte.
Nahezu Geräuschlos setzte er eine Pfote vor die andere und schlich sich an.
Doch plötzlich hörte er ein lautes Rascheln hinter sich und wirbelte herum.
Hinter ihm stand seine Mentorin, mit einem Riesigen Kaninchen im Maul und beobachtete ihn.
"Wie lange stehst du da schon?", frage er erschrocken.
"Lange genug um zu wissen, dass die Beute die du da erlegen wolltest, schon längst in ihren Bau verschwunden ist!", schnurrte Blattwind belustigt und schnippte ihm trösten über sein Ohr.
"Du bist Schuld, dass ich sie nicht erwischt habe!", knurrte der mürrische Kater, legte die Ohren an und trat einen Schritt zurück.
Die Kätzin schien seine Anschuldigung zu ignorieren und deute ihm mit ihrem Schwanz, dass er ihr folgen sollte.
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Nachdem die beiden Katzen eine ganze Weile durch den eisigen Schnee gelaufen waren, und der kleine Kater bereits kurz davor war seine Geduld zu verlieren, sagte Blattwind:"Bleib jetzt ganz still, sie können uns sonst hören!" "Wer kann uns hören?" fragte der kleine Kater und zuckte nervös mit dem Schweif. „Ich kann nichts auffälliges riechen!“, fügte er verwirrt hinzu und spitzte die Ohren.
"Schau, dort hinten!", Blattwind zeigte mit ihrem Schwanz auf einen Ginsterbusch einige Schwanzlängen vor ihnen. Immernoch verwirrt ging Nachtpfote auf den Ginsterbusch zu und als er endlich verstand, was Blattwind ihm zeigen wollte, blickte er seine Menotrin erfreut an. "WOW!", sagte er begeistert. Was die beiden gesehen haben werden wir wohl nie erfahren, da sie kurz darauf ins Lager zurück kehrten. Blattwind legte ihr Kaninchen und zwei Feldmäuse auf den Frischbeutehaufen, drehte sich zu Nachtpfote um, der mit einer kläglichen Maus im Maul hinter ihr stand: "Bring den Ältesten etwas Frischbeute und frag ob sie sonst noch etwas brauchen, dann kannst du dir selbst etwas zu Essen nehmen.". Gehorsam brachte der schwarze Kater seinen kleinen Fang zum genannten Bau, in welchem Mottenpelz, eine der Ältesten, gerade dabei war einigen Junges des Clans spannende Geschichten zu erzählen. Der junge Kater legte die Maus vor Mottenpelz ab, die ihm lächelnd zunickte und setzte sich dann zu seinen jüngeren Geschwistern um den Worten der alten Katze zu lauschen. Seine Schwester Tagjunges saß mit weit aufgerissenen Augen da, als die alte Kätzin von einem früheren Kampf mit dem BlutClan erzählte: "Und was ist dann passiert?"

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BeitragThema: Re: Ein Satz und dann   Ein Satz und dann - Seite 2 EmptyDi Feb 16, 2021 10:05 pm

Ein rauer, kalter Wind fegte über die Graßebene und trug den Geruch von Schnee heran. Dieser Schnee war von vielen kleinen Fußabdrücken geprägt, welche der Kater zu verfolgen versuchte. Nahezu Geräuschlos setzte er eine Pfote vor die andere und schlich sich an. Doch plötzlich hörte er ein lautes Rascheln hinter sich und wirbelte herum. Hinter ihm stand seine Mentorin, mit einem Riesigen Kaninchen im Maul und beobachtete ihn. "Wie lange stehst du da schon?", frage er erschrocken. "Lange genug um zu wissen, dass die Beute die du da erlegen wolltest, schon längst in ihren Bau verschwunden ist!", schnurrte Blattwind belustigt und schnippte ihm trösten über sein Ohr. "Du bist Schuld, dass ich sie nicht erwischt habe!", knurrte der mürrische Kater, legte die Ohren an und trat einen Schritt zurück.
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BeitragThema: Re: Ein Satz und dann   Ein Satz und dann - Seite 2 EmptyMi Feb 17, 2021 3:12 pm

Ein rauer, kalter Wind fegte über die Graßebene und trug den Geruch von Schnee heran. Dieser Schnee war von vielen kleinen Fußabdrücken geprägt, welche der Kater zu verfolgen versuchte. Nahezu Geräuschlos setzte er eine Pfote vor die andere und schlich sich an. Doch plötzlich hörte er ein lautes Rascheln hinter sich und wirbelte herum. Hinter ihm stand seine Mentorin, mit einem Riesigen Kaninchen im Maul und beobachtete ihn. "Wie lange stehst du da schon?", frage er erschrocken. "Lange genug um zu wissen, dass die Beute die du da erlegen wolltest, schon längst in ihren Bau verschwunden ist!", schnurrte Blattwind belustigt und schnippte ihm trösten über sein Ohr. "Du bist Schuld, dass ich sie nicht erwischt habe!", knurrte der mürrische Kater, legte die Ohren an und trat einen Schritt zurück.
Die Kätzin schien seine Anschuldigung zu ignorieren und deute ihm mit ihrem Schwanz, dass er ihr folgen sollte. Gehorsam aber immer noch leicht gereizt folgte der kleine Schüler seiner Mentorin. Nachtpfote versuchte zu erkennen, wohin ihn die Kätzin führen wollte, aber der kalte, schneidige Wind lies ihn die Augen zukneifen. Nachdem die beiden Katzen eine ganze Weile durch den eisigen Schnee gelaufen waren, und der kleine Kater bereits kurz davor war seine Geduld zu verlieren, sagte Blattwind: "Bleib jetzt ganz still, sie können uns sonst hören!" "Wer kann uns hören?" fragte der kleine Kater und zuckte nervös mit dem Schweif. „Ich kann nichts auffälliges riechen!“, fügte er verwirrt hinzu und spitzte die Ohren. "Schau, dort hinten!", Blattwind zeigte mit ihrem Schwanz auf einen Ginsterbusch einige Schwanzlängen vor ihnen. Immernoch verwirrt ging Nachtpfote auf den Ginsterbusch zu und als er endlich verstand, was Blattwind ihm zeigen wollte, blickte er seine Menotrin erfreut an. "WOW!", sagte er begeistert. Was die beiden gesehen haben werden wir wohl nie erfahren, da sie kurz darauf ins Lager zurück kehrten.

Blattwind legte ihr Kaninchen und zwei Feldmäuse auf den Frischbeutehaufen, drehte sich zu Nachtpfote um, der mit einer kläglichen Maus im Maul hinter ihr stand: "Bring den Ältesten etwas Frischbeute und frag ob sie sonst noch etwas brauchen, dann kannst du dir selbst etwas zu Essen nehmen.". Gehorsam brachte der schwarze Kater seinen kleinen Fang zum genannten Bau, in welchem Mottenpelz, eine der Ältesten, gerade dabei war einigen Junges des Clans spannende Geschichten zu erzählen. Der junge Kater legte die Maus vor Mottenpelz ab, die ihm lächelnd zunickte und setzte sich dann zu seinen jüngeren Geschwistern um den Worten der alten Katze zu lauschen. Seine Schwester Tagjunges saß mit weit aufgerissenen Augen da, als die alte Kätzin von einem früheren Kampf mit dem BlutClan erzählte: "Und was ist dann passiert?". Die alte Kätzin nahm einen bissen von der Maus und erzählte weiter: "Heidestern, damals noch Heidekraut, stellt den Anführer des BlutClans, er presste ihn zu Boden und stellte ihm ein Ultimatum!" Verwirrt fragte Nachtpfote seine Schwester, welche immernoch mit kugelrunden Augen dasaß: "Was ist ein Ultimatum?"

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BeitragThema: Re: Ein Satz und dann   Ein Satz und dann - Seite 2 EmptyMi Feb 17, 2021 7:05 pm


Ein rauer, kalter Wind fegte über die Graßebene und trug den Geruch von Schnee heran. Dieser Schnee war von vielen kleinen Fußabdrücken geprägt, welche der Kater zu verfolgen versuchte. Nahezu Geräuschlos setzte er eine Pfote vor die andere und schlich sich an. Doch plötzlich hörte er ein lautes Rascheln hinter sich und wirbelte herum. Hinter ihm stand seine Mentorin, mit einem Riesigen Kaninchen im Maul und beobachtete ihn. "Wie lange stehst du da schon?", frage er erschrocken. "Lange genug um zu wissen, dass die Beute die du da erlegen wolltest, schon längst in ihren Bau verschwunden ist!", schnurrte Blattwind belustigt und schnippte ihm trösten über sein Ohr. "Du bist Schuld, dass ich sie nicht erwischt habe!", knurrte der mürrische Kater, legte die Ohren an und trat einen Schritt zurück.
Die Kätzin schien seine Anschuldigung zu ignorieren und deute ihm mit ihrem Schwanz, dass er ihr folgen sollte. Gehorsam aber immer noch leicht gereizt folgte der kleine Schüler seiner Mentorin. Nachtpfote versuchte zu erkennen, wohin ihn die Kätzin führen wollte, aber der kalte, schneidige Wind lies ihn die Augen zukneifen. Nachdem die beiden Katzen eine ganze Weile durch den eisigen Schnee gelaufen waren, und der kleine Kater bereits kurz davor war seine Geduld zu verlieren, sagte Blattwind: "Bleib jetzt ganz still, sie können uns sonst hören!" "Wer kann uns hören?" fragte der kleine Kater und zuckte nervös mit dem Schweif. „Ich kann nichts auffälliges riechen!“, fügte er verwirrt hinzu und spitzte die Ohren. "Schau, dort hinten!", Blattwind zeigte mit ihrem Schwanz auf einen Ginsterbusch einige Schwanzlängen vor ihnen. Immernoch verwirrt ging Nachtpfote auf den Ginsterbusch zu und als er endlich verstand, was Blattwind ihm zeigen wollte, blickte er seine Menotrin erfreut an. "WOW!", sagte er begeistert. Was die beiden gesehen haben werden wir wohl nie erfahren, da sie kurz darauf ins Lager zurück kehrten.

Blattwind legte ihr Kaninchen und zwei Feldmäuse auf den Frischbeutehaufen, drehte sich zu Nachtpfote um, der mit einer kläglichen Maus im Maul hinter ihr stand: "Bring den Ältesten etwas Frischbeute und frag ob sie sonst noch etwas brauchen, dann kannst du dir selbst etwas zu Essen nehmen.". Gehorsam brachte der schwarze Kater seinen kleinen Fang zum genannten Bau, in welchem Mottenpelz, eine der Ältesten, gerade dabei war einigen Junges des Clans spannende Geschichten zu erzählen. Der junge Kater legte die Maus vor Mottenpelz ab, die ihm lächelnd zunickte und setzte sich dann zu seinen jüngeren Geschwistern um den Worten der alten Katze zu lauschen. Seine Schwester Tagjunges saß mit weit aufgerissenen Augen da, als die alte Kätzin von einem früheren Kampf mit dem BlutClan erzählte: "Und was ist dann passiert?". Die alte Kätzin nahm einen bissen von der Maus und erzählte weiter: "Heidestern, damals noch Heidekraut, stellt den Anführer des BlutClans, er presste ihn zu Boden und stellte ihm ein Ultimatum!" Verwirrt fragte Nachtpfote seine Schwester, welche immernoch mit kugelrunden Augen dasaß: "Was ist ein Ultimatum?" Die zwei Monate alte Kätzin legte ihren Kopf schief und maunzte: "Musstest du das nicht wissen, du bist schließlich älter als ich?"
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BeitragThema: Re: Ein Satz und dann   Ein Satz und dann - Seite 2 EmptyDo Feb 18, 2021 4:39 pm

Ein rauer, kalter Wind fegte über die Graßebene und trug den Geruch von Schnee heran. Dieser Schnee war von vielen kleinen Fußabdrücken geprägt, welche der Kater zu verfolgen versuchte. Nahezu Geräuschlos setzte er eine Pfote vor die andere und schlich sich an. Doch plötzlich hörte er ein lautes Rascheln hinter sich und wirbelte herum. Hinter ihm stand seine Mentorin, mit einem Riesigen Kaninchen im Maul und beobachtete ihn. "Wie lange stehst du da schon?", frage er erschrocken. "Lange genug um zu wissen, dass die Beute die du da erlegen wolltest, schon längst in ihren Bau verschwunden ist!", schnurrte Blattwind belustigt und schnippte ihm trösten über sein Ohr. "Du bist Schuld, dass ich sie nicht erwischt habe!", knurrte der mürrische Kater, legte die Ohren an und trat einen Schritt zurück.
Die Kätzin schien seine Anschuldigung zu ignorieren und deute ihm mit ihrem Schwanz, dass er ihr folgen sollte. Gehorsam aber immer noch leicht gereizt folgte der kleine Schüler seiner Mentorin. Nachtpfote versuchte zu erkennen, wohin ihn die Kätzin führen wollte, aber der kalte, schneidige Wind lies ihn die Augen zukneifen. Nachdem die beiden Katzen eine ganze Weile durch den eisigen Schnee gelaufen waren, und der kleine Kater bereits kurz davor war seine Geduld zu verlieren, sagte Blattwind: "Bleib jetzt ganz still, sie können uns sonst hören!" "Wer kann uns hören?" fragte der kleine Kater und zuckte nervös mit dem Schweif. „Ich kann nichts auffälliges riechen!“, fügte er verwirrt hinzu und spitzte die Ohren. "Schau, dort hinten!", Blattwind zeigte mit ihrem Schwanz auf einen Ginsterbusch einige Schwanzlängen vor ihnen. Immernoch verwirrt ging Nachtpfote auf den Ginsterbusch zu und als er endlich verstand, was Blattwind ihm zeigen wollte, blickte er seine Menotrin erfreut an. "WOW!", sagte er begeistert. Was die beiden gesehen haben werden wir wohl nie erfahren, da sie kurz darauf ins Lager zurück kehrten.

Blattwind legte ihr Kaninchen und zwei Feldmäuse auf den Frischbeutehaufen, drehte sich zu Nachtpfote um, der mit einer kläglichen Maus im Maul hinter ihr stand: "Bring den Ältesten etwas Frischbeute und frag ob sie sonst noch etwas brauchen, dann kannst du dir selbst etwas zu Essen nehmen.". Gehorsam brachte der schwarze Kater seinen kleinen Fang zum genannten Bau, in welchem Mottenpelz, eine der Ältesten, gerade dabei war einigen Junges des Clans spannende Geschichten zu erzählen. Der junge Kater legte die Maus vor Mottenpelz ab, die ihm lächelnd zunickte und setzte sich dann zu seinen jüngeren Geschwistern um den Worten der alten Katze zu lauschen. Seine Schwester Tagjunges saß mit weit aufgerissenen Augen da, als die alte Kätzin von einem früheren Kampf mit dem BlutClan erzählte: "Und was ist dann passiert?". Die alte Kätzin nahm einen bissen von der Maus und erzählte weiter: "Heidestern, damals noch Heidekraut, stellt den Anführer des BlutClans, er presste ihn zu Boden und stellte ihm ein Ultimatum!" Verwirrt fragte Nachtpfote seine Schwester, welche immernoch mit kugelrunden Augen dasaß: "Was ist ein Ultimatum?" Die zwei Monate alte Kätzin legte ihren Kopf schief und maunzte: "Musstest du das nicht wissen, du bist schließlich älter als ich?" Etwas beschämt, aber auch beleidigt, senkte der kleine schwarze Kater den Blick und knetete das weiche Gras unter seinen Pfoten: "Ständig tut sie so, als wäre sie was besseres!", fluchte er in Gedanken.

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BeitragThema: Re: Ein Satz und dann   Ein Satz und dann - Seite 2 EmptyDo Feb 18, 2021 9:08 pm

Ein rauer, kalter Wind fegte über die Graßebene und trug den Geruch von Schnee heran. Dieser Schnee war von vielen kleinen Fußabdrücken geprägt, welche der Kater zu verfolgen versuchte. Nahezu Geräuschlos setzte er eine Pfote vor die andere und schlich sich an. Doch plötzlich hörte er ein lautes Rascheln hinter sich und wirbelte herum. Hinter ihm stand seine Mentorin, mit einem Riesigen Kaninchen im Maul und beobachtete ihn. "Wie lange stehst du da schon?", frage er erschrocken. "Lange genug um zu wissen, dass die Beute die du da erlegen wolltest, schon längst in ihren Bau verschwunden ist!", schnurrte Blattwind belustigt und schnippte ihm trösten über sein Ohr. "Du bist Schuld, dass ich sie nicht erwischt habe!", knurrte der mürrische Kater, legte die Ohren an und trat einen Schritt zurück.
Die Kätzin schien seine Anschuldigung zu ignorieren und deute ihm mit ihrem Schwanz, dass er ihr folgen sollte. Gehorsam aber immer noch leicht gereizt folgte der kleine Schüler seiner Mentorin. Nachtpfote versuchte zu erkennen, wohin ihn die Kätzin führen wollte, aber der kalte, schneidige Wind lies ihn die Augen zukneifen. Nachdem die beiden Katzen eine ganze Weile durch den eisigen Schnee gelaufen waren, und der kleine Kater bereits kurz davor war seine Geduld zu verlieren, sagte Blattwind: "Bleib jetzt ganz still, sie können uns sonst hören!" "Wer kann uns hören?" fragte der kleine Kater und zuckte nervös mit dem Schweif. „Ich kann nichts auffälliges riechen!“, fügte er verwirrt hinzu und spitzte die Ohren. "Schau, dort hinten!", Blattwind zeigte mit ihrem Schwanz auf einen Ginsterbusch einige Schwanzlängen vor ihnen. Immernoch verwirrt ging Nachtpfote auf den Ginsterbusch zu und als er endlich verstand, was Blattwind ihm zeigen wollte, blickte er seine Menotrin erfreut an. "WOW!", sagte er begeistert. Was die beiden gesehen haben werden wir wohl nie erfahren, da sie kurz darauf ins Lager zurück kehrten.

Blattwind legte ihr Kaninchen und zwei Feldmäuse auf den Frischbeutehaufen, drehte sich zu Nachtpfote um, der mit einer kläglichen Maus im Maul hinter ihr stand: "Bring den Ältesten etwas Frischbeute und frag ob sie sonst noch etwas brauchen, dann kannst du dir selbst etwas zu Essen nehmen.". Gehorsam brachte der schwarze Kater seinen kleinen Fang zum genannten Bau, in welchem Mottenpelz, eine der Ältesten, gerade dabei war einigen Junges des Clans spannende Geschichten zu erzählen. Der junge Kater legte die Maus vor Mottenpelz ab, die ihm lächelnd zunickte und setzte sich dann zu seinen jüngeren Geschwistern um den Worten der alten Katze zu lauschen. Seine Schwester Tagjunges saß mit weit aufgerissenen Augen da, als die alte Kätzin von einem früheren Kampf mit dem BlutClan erzählte: "Und was ist dann passiert?". Die alte Kätzin nahm einen bissen von der Maus und erzählte weiter: "Heidestern, damals noch Heidekraut, stellt den Anführer des BlutClans, er presste ihn zu Boden und stellte ihm ein Ultimatum!" Verwirrt fragte Nachtpfote seine Schwester, welche immernoch mit kugelrunden Augen dasaß: "Was ist ein Ultimatum?" Die zwei Monate alte Kätzin legte ihren Kopf schief und maunzte: "Musstest du das nicht wissen, du bist schließlich älter als ich?" Etwas beschämt, aber auch beleidigt, senkte der kleine schwarze Kater den Blick und knetete das weiche Gras unter seinen Pfoten: "Ständig tut sie so, als wäre sie was besseres!", fluchte er in Gedanken. Sein kleiner Bruder Abendjunges rutschte unruhig hin und her und flüsterte sehr laut in Nachtpfotes Ohr: "Duuu Nachtpfote, wollen wir bald rausgehen und Moosball spielen? Mir ist langweilig!". Mottenpelz schnurrte belustigt, die alte Kätzin war zwar nicht mehr besonders gut auf den Pfoten, aber ein ausgezeichnetes Gehör hatte sie scheinbar noch. "Geht nur raus ihr süßen, die Vergangenheit läuft uns nicht weg!", miaute sie freundlich.
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BeitragThema: Re: Ein Satz und dann   Ein Satz und dann - Seite 2 EmptyDo Feb 18, 2021 9:40 pm

Ein rauer, kalter Wind fegte über die Graßebene und trug den Geruch von Schnee heran. Dieser Schnee war von vielen kleinen Fußabdrücken geprägt, welche der Kater zu verfolgen versuchte. Nahezu Geräuschlos setzte er eine Pfote vor die andere und schlich sich an. Doch plötzlich hörte er ein lautes Rascheln hinter sich und wirbelte herum. Hinter ihm stand seine Mentorin, mit einem Riesigen Kaninchen im Maul und beobachtete ihn. "Wie lange stehst du da schon?", frage er erschrocken. "Lange genug um zu wissen, dass die Beute die du da erlegen wolltest, schon längst in ihren Bau verschwunden ist!", schnurrte Blattwind belustigt und schnippte ihm trösten über sein Ohr. "Du bist Schuld, dass ich sie nicht erwischt habe!", knurrte der mürrische Kater, legte die Ohren an und trat einen Schritt zurück.
Die Kätzin schien seine Anschuldigung zu ignorieren und deute ihm mit ihrem Schwanz, dass er ihr folgen sollte. Gehorsam aber immer noch leicht gereizt folgte der kleine Schüler seiner Mentorin. Nachtpfote versuchte zu erkennen, wohin ihn die Kätzin führen wollte, aber der kalte, schneidige Wind lies ihn die Augen zukneifen. Nachdem die beiden Katzen eine ganze Weile durch den eisigen Schnee gelaufen waren, und der kleine Kater bereits kurz davor war seine Geduld zu verlieren, sagte Blattwind: "Bleib jetzt ganz still, sie können uns sonst hören!" "Wer kann uns hören?" fragte der kleine Kater und zuckte nervös mit dem Schweif. „Ich kann nichts auffälliges riechen!“, fügte er verwirrt hinzu und spitzte die Ohren. "Schau, dort hinten!", Blattwind zeigte mit ihrem Schwanz auf einen Ginsterbusch einige Schwanzlängen vor ihnen. Immernoch verwirrt ging Nachtpfote auf den Ginsterbusch zu und als er endlich verstand, was Blattwind ihm zeigen wollte, blickte er seine Menotrin erfreut an. "WOW!", sagte er begeistert. Was die beiden gesehen haben werden wir wohl nie erfahren, da sie kurz darauf ins Lager zurück kehrten.

Blattwind legte ihr Kaninchen und zwei Feldmäuse auf den Frischbeutehaufen, drehte sich zu Nachtpfote um, der mit einer kläglichen Maus im Maul hinter ihr stand: "Bring den Ältesten etwas Frischbeute und frag ob sie sonst noch etwas brauchen, dann kannst du dir selbst etwas zu Essen nehmen.". Gehorsam brachte der schwarze Kater seinen kleinen Fang zum genannten Bau, in welchem Mottenpelz, eine der Ältesten, gerade dabei war einigen Junges des Clans spannende Geschichten zu erzählen. Der junge Kater legte die Maus vor Mottenpelz ab, die ihm lächelnd zunickte und setzte sich dann zu seinen jüngeren Geschwistern um den Worten der alten Katze zu lauschen. Seine Schwester Tagjunges saß mit weit aufgerissenen Augen da, als die alte Kätzin von einem früheren Kampf mit dem BlutClan erzählte: "Und was ist dann passiert?". Die alte Kätzin nahm einen bissen von der Maus und erzählte weiter: "Heidestern, damals noch Heidekraut, stellt den Anführer des BlutClans, er presste ihn zu Boden und stellte ihm ein Ultimatum!" Verwirrt fragte Nachtpfote seine Schwester, welche immernoch mit kugelrunden Augen dasaß: "Was ist ein Ultimatum?" Die zwei Monate alte Kätzin legte ihren Kopf schief und maunzte: "Musstest du das nicht wissen, du bist schließlich älter als ich?" Etwas beschämt, aber auch beleidigt, senkte der kleine schwarze Kater den Blick und knetete das weiche Gras unter seinen Pfoten: "Ständig tut sie so, als wäre sie was besseres!", fluchte er in Gedanken. Sein kleiner Bruder Abendjunges rutschte unruhig hin und her und flüsterte sehr laut in Nachtpfotes Ohr: "Duuu Nachtpfote, wollen wir bald rausgehen und Moosball spielen? Mir ist langweilig!". Mottenpelz schnurrte belustigt, die alte Kätzin war zwar nicht mehr besonders gut auf den Pfoten, aber ein ausgezeichnetes Gehör hatte sie scheinbar noch. "Geht nur raus ihr süßen, die Vergangenheit läuft uns nicht weg!", miaute sie freundlich. Nach einem kurzen respektvollen Nicken zu Mottenpelz flitzte Nachtpfote aus dem Bau und Abendjunges hinterher, doch als sie die Lichtung erreichten, nahmen sie einen starken und ungewohnten Geruch war und hörten wie sich jemand mit eiligen Pfotenschritten dem Lagereingang näherte.

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BeitragThema: Re: Ein Satz und dann   Ein Satz und dann - Seite 2 EmptyFr Feb 19, 2021 2:09 pm

Ein rauer, kalter Wind fegte über die Graßebene und trug den Geruch von Schnee heran. Dieser Schnee war von vielen kleinen Fußabdrücken geprägt, welche der Kater zu verfolgen versuchte. Nahezu Geräuschlos setzte er eine Pfote vor die andere und schlich sich an. Doch plötzlich hörte er ein lautes Rascheln hinter sich und wirbelte herum. Hinter ihm stand seine Mentorin, mit einem Riesigen Kaninchen im Maul und beobachtete ihn. "Wie lange stehst du da schon?", frage er erschrocken. "Lange genug um zu wissen, dass die Beute die du da erlegen wolltest, schon längst in ihren Bau verschwunden ist!", schnurrte Blattwind belustigt und schnippte ihm trösten über sein Ohr. "Du bist Schuld, dass ich sie nicht erwischt habe!", knurrte der mürrische Kater, legte die Ohren an und trat einen Schritt zurück.
Die Kätzin schien seine Anschuldigung zu ignorieren und deute ihm mit ihrem Schwanz, dass er ihr folgen sollte. Gehorsam aber immer noch leicht gereizt folgte der kleine Schüler seiner Mentorin. Nachtpfote versuchte zu erkennen, wohin ihn die Kätzin führen wollte, aber der kalte, schneidige Wind lies ihn die Augen zukneifen. Nachdem die beiden Katzen eine ganze Weile durch den eisigen Schnee gelaufen waren, und der kleine Kater bereits kurz davor war seine Geduld zu verlieren, sagte Blattwind: "Bleib jetzt ganz still, sie können uns sonst hören!" "Wer kann uns hören?" fragte der kleine Kater und zuckte nervös mit dem Schweif. „Ich kann nichts auffälliges riechen!“, fügte er verwirrt hinzu und spitzte die Ohren. "Schau, dort hinten!", Blattwind zeigte mit ihrem Schwanz auf einen Ginsterbusch einige Schwanzlängen vor ihnen. Immernoch verwirrt ging Nachtpfote auf den Ginsterbusch zu und als er endlich verstand, was Blattwind ihm zeigen wollte, blickte er seine Menotrin erfreut an. "WOW!", sagte er begeistert. Was die beiden gesehen haben werden wir wohl nie erfahren, da sie kurz darauf ins Lager zurück kehrten.

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"DER HUND KOMMT!", hörte Nachtpfote Birkenpfote schreien, eine Schülerin die erst gestern zur Pfote ernannt wurde, und beobachtete geschockt wie sie ins Lager Stürmte, ein lautes Hecheln hinter ihr.
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