Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Honignase
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfall

Tageszeit:
Sonnenuntergang

Tageskenntnis:
Die Blätter haben begonnen von den Bäumen zu fallen und besonders nach Sonnenaufgang ist der Wald in Nebel gehüllt. Die Luft ist dadurch feuchter und kühler geworden. Auch sind am Himmel jetzt vermehrt wieder graue Wolken zu sehen. Regentropfen fallen aber nur vereinzelt und die Beute hat sich noch nicht ganz zurückgezogen.


DonnerClan Territorium:
Langsam wird es hier kühler. Nebel und Wolken sorgen für weniger Sonne und feuchte Luft. Immerhin schützen die Bäume vor zusätzlicher Kälte durch den Wind und es gibt noch genug Beute, die ein erfahrener Jäger erlegen kann.


FlussClan Territorium:
Der Wasserstand des Flusses hat sich wieder normalisiert, aber das Wasser kühlt langsam ab. Das Wasser selbst ist jedoch immer noch von den Arbeiten der Zweibeiner flussaufwärts verdreckt und Fische sind keine mehr zu finden. Die sind alle nach Süden geschwommen und um noch einen zu finden, müsste eine Katze ganz schön Glück haben.


WindClan Territorium:
Hier ist der kalte Wind am heftigsten, aber dafür bekommen die WindClan-Katzen im Hochland etwas mehr von der Sonne mit als die übrigen Clans. Hier bricht die Nebeldecke häufiger auf, um die Sonnenstrahlen durchzulassen, auch wenn es trotzdem kühl und windig bleibt. Die Kaninchen werden weniger, aber alles in allem gibt es noch genug Beute.


SchattenClan Territorium:
Auch das Territorium des SchattenClans ist in Nebel gehüllt. Die Luft ist hier durch den Sumpf noch ein wenig feuchter und Eidechsen sowie Schlangen sind inzwischen verschwunden. Die Frösche ziehen sich ebenfalls zurück, aber ansonsten gibt es noch genügend Beute, um den Clan zu versorgen.


WolkenClan Territorium:
Der Nebel hat auch das Territorium des WolkenClans erreicht und die Vögel werden langsam ruhiger. Dennoch gibt es genügend Beute, um den Clan zu versorgen, auch wenn eine Katze beim Jagen vielleicht ein wenig besser aufpassen sollte. In den Baumwipfeln hat ein guter Kletterer auch eine besser Chance mit etwas Glück vielleicht doch ein paar Sonnenstrahlen mehr abzubekommen, wann immer der Nebel aufreißt.


Baumgeviert:
Auch die vier mächtigen Eichen verlieren langsam ihre Blätter und die Senke ist in Nebel gehüllt und wenn gerade keine Katze hier ist, scheint geradezu die Zeit still zu stehen. Nur manchmal wagt sich doch noch ein Beutetier ins Freie.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es nebelig und die Luft ist feucht geworden. Immerhin schützen die Wände des Lagers gut vor Kälte und Feuchtigkeit und auch manchmal unangenehme Clangenossen bieten einen gewissen Schutz vor Hunden und anderen Gefahren. Monster stellen nach wie vor eine Gefahr für die Katzen dar und die Futtersuche wird langsam wieder schwieriger.


Streuner Territorien:
Auch hier ist der Blattfall angekommen. Die Bäume verlieren ihre Blätter und der Nebel umhüllt große Flächen. Die Luft ist feucht und an höhergelegenen Stellen geht ein kalter Wind. Die Beute zieht sich langsam zurück, aber besonders eine erfahrene und gesunde Katze sollte keine Probleme haben, sich zu versorgen.


Zweibeinerort:
Nebel, Kälte und feuchte Luft verleiten Hauskatzen wieder vermehrt dazu, sich in die Nester ihrer Zweibeiner zurückzuziehen, oder zumindest im eigenen Garten zu bleiben. Vielleicht wagt sich die eine oder andere sehr neugierige Katze aber immer noch nach draußen und setzt sogar eine Pfote über ihren Garten hinaus.

 

 Ein Satz und dann

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BeitragThema: Re: Ein Satz und dann   Ein Satz und dann - Seite 2 EmptySo 14 Feb 2021, 20:23

Ein rauer, kalter Wind fegte über die Graßebene und trug den Geruch von Schnee heran.
Dieser Schnee war von vielen kleinen Fußabdrücken geprägt, welche der Kater zu verfolgen versuchte.
Nahezu Geräuschlos setzte er eine Pfote vor die andere und schlich sich an.
Doch plötzlich hörte er ein lautes Rascheln hinter sich und wirbelte herum.
Hinter ihm stand seine Mentorin, mit einem Riesigen Kaninchen im Maul und beobachtete ihn.
"Wie lange stehst du da schon?", frage er erschrocken.
"Lange genug um zu wissen, dass die Beute die du da erlegen wolltest, schon längst in ihren Bau verschwunden ist!", schnurrte Blattwind belustigt und schnippte ihm trösten über sein Ohr.
"Du bist Schuld, dass ich sie nicht erwischt habe!", knurrte der mürrische Kater, legte die Ohren an und trat einen Schritt zurück.
Die Kätzin schien seine Anschuldigung zu ignorieren und deute ihm mit ihrem Schwanz, dass er ihr folgen sollte.
Gehorsam aber immer noch leicht gereizt folgte der kleine Schüler seiner Mentorin.
Nachtpfote versuchte zu erkennen, wohin ihn die Kätzin führen wollte, aber der kalte, schneidige Wind lies ihn die Augen zukneifen.
Nachdem die beiden Katzen eine ganze Weile durch den eisigen Schnee gelaufen waren, und der kleine Kater bereits kurz davor war seine Geduld zu verlieren, sagte Blattwind:"Bleib jetzt ganz still, sie können uns sonst hören!" "Wer kann uns hören?" fragte der kleine Kater und zuckte nervös mit dem Schweif. „Ich kann nichts auffälliges riechen!“, fügte er verwirrt hinzu und spitzte die Ohren.
"Schau, dort hinten!", Blattwind zeigte mit ihrem Schwanz auf einen Ginsterbusch einige Schwanzlängen vor ihnen.

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

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BeitragThema: Re: Ein Satz und dann   Ein Satz und dann - Seite 2 EmptyMo 15 Feb 2021, 18:28

Ein rauer, kalter Wind fegte über die Graßebene und trug den Geruch von Schnee heran.
Dieser Schnee war von vielen kleinen Fußabdrücken geprägt, welche der Kater zu verfolgen versuchte.
Nahezu Geräuschlos setzte er eine Pfote vor die andere und schlich sich an.
Doch plötzlich hörte er ein lautes Rascheln hinter sich und wirbelte herum.
Hinter ihm stand seine Mentorin, mit einem Riesigen Kaninchen im Maul und beobachtete ihn.
"Wie lange stehst du da schon?", frage er erschrocken.
"Lange genug um zu wissen, dass die Beute die du da erlegen wolltest, schon längst in ihren Bau verschwunden ist!", schnurrte Blattwind belustigt und schnippte ihm trösten über sein Ohr.
"Du bist Schuld, dass ich sie nicht erwischt habe!", knurrte der mürrische Kater, legte die Ohren an und trat einen Schritt zurück.
Die Kätzin schien seine Anschuldigung zu ignorieren und deute ihm mit ihrem Schwanz, dass er ihr folgen sollte.
Gehorsam aber immer noch leicht gereizt folgte der kleine Schüler seiner Mentorin.
Nachtpfote versuchte zu erkennen, wohin ihn die Kätzin führen wollte, aber der kalte, schneidige Wind lies ihn die Augen zukneifen.
Nachdem die beiden Katzen eine ganze Weile durch den eisigen Schnee gelaufen waren, und der kleine Kater bereits kurz davor war seine Geduld zu verlieren, sagte Blattwind:"Bleib jetzt ganz still, sie können uns sonst hören!" "Wer kann uns hören?" fragte der kleine Kater und zuckte nervös mit dem Schweif. „Ich kann nichts auffälliges riechen!“, fügte er verwirrt hinzu und spitzte die Ohren.
"Schau, dort hinten!", Blattwind zeigte mit ihrem Schwanz auf einen Ginsterbusch einige Schwanzlängen vor ihnen. Immernoch verwirrt ging Nachtpfote auf den Ginsterbusch zu und als er endlich verstand, was Blattwind ihm zeigen wollte, blickte er seine Menotrin erfreut an.

(wenn du nicht weißt was er gesehen haben könnte und es deswegen auslässt xD)

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BeitragThema: Re: Ein Satz und dann   Ein Satz und dann - Seite 2 EmptyMo 15 Feb 2021, 20:59

Ein rauer, kalter Wind fegte über die Graßebene und trug den Geruch von Schnee heran.
Dieser Schnee war von vielen kleinen Fußabdrücken geprägt, welche der Kater zu verfolgen versuchte.
Nahezu Geräuschlos setzte er eine Pfote vor die andere und schlich sich an.
Doch plötzlich hörte er ein lautes Rascheln hinter sich und wirbelte herum.
Hinter ihm stand seine Mentorin, mit einem Riesigen Kaninchen im Maul und beobachtete ihn.
"Wie lange stehst du da schon?", frage er erschrocken.
"Lange genug um zu wissen, dass die Beute die du da erlegen wolltest, schon längst in ihren Bau verschwunden ist!", schnurrte Blattwind belustigt und schnippte ihm trösten über sein Ohr.
"Du bist Schuld, dass ich sie nicht erwischt habe!", knurrte der mürrische Kater, legte die Ohren an und trat einen Schritt zurück.
Die Kätzin schien seine Anschuldigung zu ignorieren und deute ihm mit ihrem Schwanz, dass er ihr folgen sollte.
Gehorsam aber immer noch leicht gereizt folgte der kleine Schüler seiner Mentorin.
Nachtpfote versuchte zu erkennen, wohin ihn die Kätzin führen wollte, aber der kalte, schneidige Wind lies ihn die Augen zukneifen.
Nachdem die beiden Katzen eine ganze Weile durch den eisigen Schnee gelaufen waren, und der kleine Kater bereits kurz davor war seine Geduld zu verlieren, sagte Blattwind:"Bleib jetzt ganz still, sie können uns sonst hören!" "Wer kann uns hören?" fragte der kleine Kater und zuckte nervös mit dem Schweif. „Ich kann nichts auffälliges riechen!“, fügte er verwirrt hinzu und spitzte die Ohren.
"Schau, dort hinten!", Blattwind zeigte mit ihrem Schwanz auf einen Ginsterbusch einige Schwanzlängen vor ihnen. Immernoch verwirrt ging Nachtpfote auf den Ginsterbusch zu und als er endlich verstand, was Blattwind ihm zeigen wollte, blickte er seine Menotrin erfreut an. "WOW!", sagte er begeistert.

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BeitragThema: Re: Ein Satz und dann   Ein Satz und dann - Seite 2 EmptyMo 15 Feb 2021, 23:47

Ein rauer, kalter Wind fegte über die Graßebene und trug den Geruch von Schnee heran.
Dieser Schnee war von vielen kleinen Fußabdrücken geprägt, welche der Kater zu verfolgen versuchte.
Nahezu Geräuschlos setzte er eine Pfote vor die andere und schlich sich an.
Doch plötzlich hörte er ein lautes Rascheln hinter sich und wirbelte herum.
Hinter ihm stand seine Mentorin, mit einem Riesigen Kaninchen im Maul und beobachtete ihn.
"Wie lange stehst du da schon?", frage er erschrocken.
"Lange genug um zu wissen, dass die Beute die du da erlegen wolltest, schon längst in ihren Bau verschwunden ist!", schnurrte Blattwind belustigt und schnippte ihm trösten über sein Ohr.
"Du bist Schuld, dass ich sie nicht erwischt habe!", knurrte der mürrische Kater, legte die Ohren an und trat einen Schritt zurück.
Die Kätzin schien seine Anschuldigung zu ignorieren und deute ihm mit ihrem Schwanz, dass er ihr folgen sollte.
Gehorsam aber immer noch leicht gereizt folgte der kleine Schüler seiner Mentorin.
Nachtpfote versuchte zu erkennen, wohin ihn die Kätzin führen wollte, aber der kalte, schneidige Wind lies ihn die Augen zukneifen.
Nachdem die beiden Katzen eine ganze Weile durch den eisigen Schnee gelaufen waren, und der kleine Kater bereits kurz davor war seine Geduld zu verlieren, sagte Blattwind:"Bleib jetzt ganz still, sie können uns sonst hören!" "Wer kann uns hören?" fragte der kleine Kater und zuckte nervös mit dem Schweif. „Ich kann nichts auffälliges riechen!“, fügte er verwirrt hinzu und spitzte die Ohren.
"Schau, dort hinten!", Blattwind zeigte mit ihrem Schwanz auf einen Ginsterbusch einige Schwanzlängen vor ihnen. Immernoch verwirrt ging Nachtpfote auf den Ginsterbusch zu und als er endlich verstand, was Blattwind ihm zeigen wollte, blickte er seine Menotrin erfreut an. "WOW!", sagte er begeistert. Was die beiden gesehen haben werden wir wohl nie erfahren, da sie kurz darauf ins Lager zurückKehrten.

(echt enttäuschend man xD)

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BeitragThema: Re: Ein Satz und dann   Ein Satz und dann - Seite 2 EmptyDi 16 Feb 2021, 11:37

(Wie konntest du nurrrrr!)

Ein rauer, kalter Wind fegte über die Graßebene und trug den Geruch von Schnee heran.
Dieser Schnee war von vielen kleinen Fußabdrücken geprägt, welche der Kater zu verfolgen versuchte.
Nahezu Geräuschlos setzte er eine Pfote vor die andere und schlich sich an.
Doch plötzlich hörte er ein lautes Rascheln hinter sich und wirbelte herum.
Hinter ihm stand seine Mentorin, mit einem Riesigen Kaninchen im Maul und beobachtete ihn.
"Wie lange stehst du da schon?", frage er erschrocken.
"Lange genug um zu wissen, dass die Beute die du da erlegen wolltest, schon längst in ihren Bau verschwunden ist!", schnurrte Blattwind belustigt und schnippte ihm trösten über sein Ohr.
"Du bist Schuld, dass ich sie nicht erwischt habe!", knurrte der mürrische Kater, legte die Ohren an und trat einen Schritt zurück.
Die Kätzin schien seine Anschuldigung zu ignorieren und deute ihm mit ihrem Schwanz, dass er ihr folgen sollte.
Gehorsam aber immer noch leicht gereizt folgte der kleine Schüler seiner Mentorin.
Nachtpfote versuchte zu erkennen, wohin ihn die Kätzin führen wollte, aber der kalte, schneidige Wind lies ihn die Augen zukneifen.
Nachdem die beiden Katzen eine ganze Weile durch den eisigen Schnee gelaufen waren, und der kleine Kater bereits kurz davor war seine Geduld zu verlieren, sagte Blattwind:"Bleib jetzt ganz still, sie können uns sonst hören!" "Wer kann uns hören?" fragte der kleine Kater und zuckte nervös mit dem Schweif. „Ich kann nichts auffälliges riechen!“, fügte er verwirrt hinzu und spitzte die Ohren.
"Schau, dort hinten!", Blattwind zeigte mit ihrem Schwanz auf einen Ginsterbusch einige Schwanzlängen vor ihnen. Immernoch verwirrt ging Nachtpfote auf den Ginsterbusch zu und als er endlich verstand, was Blattwind ihm zeigen wollte, blickte er seine Menotrin erfreut an. "WOW!", sagte er begeistert. Was die beiden gesehen haben werden wir wohl nie erfahren, da sie kurz darauf ins Lager zurück kehrten.
Blattwind legte ihr Kaninchen und zwei Feldmäuse auf den Frischbeutehaufen, drehte sich zu Nachtpfote um, der mit einer kläglichen Maus im Maul hinter ihr stand: "Bring den Ältesten etwas Frischbeute und frag ob sie sonst noch etwas brauchen, dann kannst du dir selbst etwas zu Essen nehmen.".


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BeitragThema: Re: Ein Satz und dann   Ein Satz und dann - Seite 2 EmptyDi 16 Feb 2021, 15:11

Ein rauer, kalter Wind fegte über die Graßebene und trug den Geruch von Schnee heran.
Dieser Schnee war von vielen kleinen Fußabdrücken geprägt, welche der Kater zu verfolgen versuchte.
Nahezu Geräuschlos setzte er eine Pfote vor die andere und schlich sich an.
Doch plötzlich hörte er ein lautes Rascheln hinter sich und wirbelte herum.
Hinter ihm stand seine Mentorin, mit einem Riesigen Kaninchen im Maul und beobachtete ihn.
"Wie lange stehst du da schon?", frage er erschrocken.
"Lange genug um zu wissen, dass die Beute die du da erlegen wolltest, schon längst in ihren Bau verschwunden ist!", schnurrte Blattwind belustigt und schnippte ihm trösten über sein Ohr.
"Du bist Schuld, dass ich sie nicht erwischt habe!", knurrte der mürrische Kater, legte die Ohren an und trat einen Schritt zurück.
Die Kätzin schien seine Anschuldigung zu ignorieren und deute ihm mit ihrem Schwanz, dass er ihr folgen sollte.
Gehorsam aber immer noch leicht gereizt folgte der kleine Schüler seiner Mentorin.
Nachtpfote versuchte zu erkennen, wohin ihn die Kätzin führen wollte, aber der kalte, schneidige Wind lies ihn die Augen zukneifen.
Nachdem die beiden Katzen eine ganze Weile durch den eisigen Schnee gelaufen waren, und der kleine Kater bereits kurz davor war seine Geduld zu verlieren, sagte Blattwind:"Bleib jetzt ganz still, sie können uns sonst hören!" "Wer kann uns hören?" fragte der kleine Kater und zuckte nervös mit dem Schweif. „Ich kann nichts auffälliges riechen!“, fügte er verwirrt hinzu und spitzte die Ohren.
"Schau, dort hinten!", Blattwind zeigte mit ihrem Schwanz auf einen Ginsterbusch einige Schwanzlängen vor ihnen. Immernoch verwirrt ging Nachtpfote auf den Ginsterbusch zu und als er endlich verstand, was Blattwind ihm zeigen wollte, blickte er seine Menotrin erfreut an. "WOW!", sagte er begeistert. Was die beiden gesehen haben werden wir wohl nie erfahren, da sie kurz darauf ins Lager zurück kehrten. Blattwind legte ihr Kaninchen und zwei Feldmäuse auf den Frischbeutehaufen, drehte sich zu Nachtpfote um, der mit einer kläglichen Maus im Maul hinter ihr stand: "Bring den Ältesten etwas Frischbeute und frag ob sie sonst noch etwas brauchen, dann kannst du dir selbst etwas zu Essen nehmen.". Gehorsam brachte der schwarze Kater seinen kleinen Fang zum genannten Bau, in welchem Mottenpelz, eine der Ältesten, gerade dabei war einigen Junges des Clans spannende Geschichten zu erzählen.

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BeitragThema: Re: Ein Satz und dann   Ein Satz und dann - Seite 2 EmptyDi 16 Feb 2021, 17:15

Ein rauer, kalter Wind fegte über die Graßebene und trug den Geruch von Schnee heran.
Dieser Schnee war von vielen kleinen Fußabdrücken geprägt, welche der Kater zu verfolgen versuchte.
Nahezu Geräuschlos setzte er eine Pfote vor die andere und schlich sich an.
Doch plötzlich hörte er ein lautes Rascheln hinter sich und wirbelte herum.
Hinter ihm stand seine Mentorin, mit einem Riesigen Kaninchen im Maul und beobachtete ihn.
"Wie lange stehst du da schon?", frage er erschrocken.
"Lange genug um zu wissen, dass die Beute die du da erlegen wolltest, schon längst in ihren Bau verschwunden ist!", schnurrte Blattwind belustigt und schnippte ihm trösten über sein Ohr.
"Du bist Schuld, dass ich sie nicht erwischt habe!", knurrte der mürrische Kater, legte die Ohren an und trat einen Schritt zurück.
Die Kätzin schien seine Anschuldigung zu ignorieren und deute ihm mit ihrem Schwanz, dass er ihr folgen sollte.
Gehorsam aber immer noch leicht gereizt folgte der kleine Schüler seiner Mentorin.
Nachtpfote versuchte zu erkennen, wohin ihn die Kätzin führen wollte, aber der kalte, schneidige Wind lies ihn die Augen zukneifen.
Nachdem die beiden Katzen eine ganze Weile durch den eisigen Schnee gelaufen waren, und der kleine Kater bereits kurz davor war seine Geduld zu verlieren, sagte Blattwind:"Bleib jetzt ganz still, sie können uns sonst hören!" "Wer kann uns hören?" fragte der kleine Kater und zuckte nervös mit dem Schweif. „Ich kann nichts auffälliges riechen!“, fügte er verwirrt hinzu und spitzte die Ohren.
"Schau, dort hinten!", Blattwind zeigte mit ihrem Schwanz auf einen Ginsterbusch einige Schwanzlängen vor ihnen. Immernoch verwirrt ging Nachtpfote auf den Ginsterbusch zu und als er endlich verstand, was Blattwind ihm zeigen wollte, blickte er seine Menotrin erfreut an. "WOW!", sagte er begeistert. Was die beiden gesehen haben werden wir wohl nie erfahren, da sie kurz darauf ins Lager zurück kehrten. Blattwind legte ihr Kaninchen und zwei Feldmäuse auf den Frischbeutehaufen, drehte sich zu Nachtpfote um, der mit einer kläglichen Maus im Maul hinter ihr stand: "Bring den Ältesten etwas Frischbeute und frag ob sie sonst noch etwas brauchen, dann kannst du dir selbst etwas zu Essen nehmen.". Gehorsam brachte der schwarze Kater seinen kleinen Fang zum genannten Bau, in welchem Mottenpelz, eine der Ältesten, gerade dabei war einigen Junges des Clans spannende Geschichten zu erzählen. Der junge Kater legte die Maus vor Mottenpelz ab, die ihm lächelnd zunickte und setzte sich dann zu seinen jüngeren Geschwistern um den Worten der alten Katze zu lauschen.
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BeitragThema: Re: Ein Satz und dann   Ein Satz und dann - Seite 2 EmptyDi 16 Feb 2021, 20:15

Ein rauer, kalter Wind fegte über die Graßebene und trug den Geruch von Schnee heran.
Dieser Schnee war von vielen kleinen Fußabdrücken geprägt, welche der Kater zu verfolgen versuchte.
Nahezu Geräuschlos setzte er eine Pfote vor die andere und schlich sich an.
Doch plötzlich hörte er ein lautes Rascheln hinter sich und wirbelte herum.
Hinter ihm stand seine Mentorin, mit einem Riesigen Kaninchen im Maul und beobachtete ihn.
"Wie lange stehst du da schon?", frage er erschrocken.
"Lange genug um zu wissen, dass die Beute die du da erlegen wolltest, schon längst in ihren Bau verschwunden ist!", schnurrte Blattwind belustigt und schnippte ihm trösten über sein Ohr.
"Du bist Schuld, dass ich sie nicht erwischt habe!", knurrte der mürrische Kater, legte die Ohren an und trat einen Schritt zurück.
Die Kätzin schien seine Anschuldigung zu ignorieren und deute ihm mit ihrem Schwanz, dass er ihr folgen sollte.
Gehorsam aber immer noch leicht gereizt folgte der kleine Schüler seiner Mentorin.
Nachtpfote versuchte zu erkennen, wohin ihn die Kätzin führen wollte, aber der kalte, schneidige Wind lies ihn die Augen zukneifen.
Nachdem die beiden Katzen eine ganze Weile durch den eisigen Schnee gelaufen waren, und der kleine Kater bereits kurz davor war seine Geduld zu verlieren, sagte Blattwind:"Bleib jetzt ganz still, sie können uns sonst hören!" "Wer kann uns hören?" fragte der kleine Kater und zuckte nervös mit dem Schweif. „Ich kann nichts auffälliges riechen!“, fügte er verwirrt hinzu und spitzte die Ohren.
"Schau, dort hinten!", Blattwind zeigte mit ihrem Schwanz auf einen Ginsterbusch einige Schwanzlängen vor ihnen. Immernoch verwirrt ging Nachtpfote auf den Ginsterbusch zu und als er endlich verstand, was Blattwind ihm zeigen wollte, blickte er seine Menotrin erfreut an. "WOW!", sagte er begeistert. Was die beiden gesehen haben werden wir wohl nie erfahren, da sie kurz darauf ins Lager zurück kehrten. Blattwind legte ihr Kaninchen und zwei Feldmäuse auf den Frischbeutehaufen, drehte sich zu Nachtpfote um, der mit einer kläglichen Maus im Maul hinter ihr stand: "Bring den Ältesten etwas Frischbeute und frag ob sie sonst noch etwas brauchen, dann kannst du dir selbst etwas zu Essen nehmen.". Gehorsam brachte der schwarze Kater seinen kleinen Fang zum genannten Bau, in welchem Mottenpelz, eine der Ältesten, gerade dabei war einigen Junges des Clans spannende Geschichten zu erzählen. Der junge Kater legte die Maus vor Mottenpelz ab, die ihm lächelnd zunickte und setzte sich dann zu seinen jüngeren Geschwistern um den Worten der alten Katze zu lauschen. Seine Schwester Tagjunges saß mit weit aufgerissenen Augen da, als die alte Kätzin von einem früheren Kampf mit dem BlutClan erzählte: "Und was ist dann passiert?"

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BeitragThema: Re: Ein Satz und dann   Ein Satz und dann - Seite 2 EmptyDi 16 Feb 2021, 22:05

Ein rauer, kalter Wind fegte über die Graßebene und trug den Geruch von Schnee heran. Dieser Schnee war von vielen kleinen Fußabdrücken geprägt, welche der Kater zu verfolgen versuchte. Nahezu Geräuschlos setzte er eine Pfote vor die andere und schlich sich an. Doch plötzlich hörte er ein lautes Rascheln hinter sich und wirbelte herum. Hinter ihm stand seine Mentorin, mit einem Riesigen Kaninchen im Maul und beobachtete ihn. "Wie lange stehst du da schon?", frage er erschrocken. "Lange genug um zu wissen, dass die Beute die du da erlegen wolltest, schon längst in ihren Bau verschwunden ist!", schnurrte Blattwind belustigt und schnippte ihm trösten über sein Ohr. "Du bist Schuld, dass ich sie nicht erwischt habe!", knurrte der mürrische Kater, legte die Ohren an und trat einen Schritt zurück.
Die Kätzin schien seine Anschuldigung zu ignorieren und deute ihm mit ihrem Schwanz, dass er ihr folgen sollte. Gehorsam aber immer noch leicht gereizt folgte der kleine Schüler seiner Mentorin. Nachtpfote versuchte zu erkennen, wohin ihn die Kätzin führen wollte, aber der kalte, schneidige Wind lies ihn die Augen zukneifen. Nachdem die beiden Katzen eine ganze Weile durch den eisigen Schnee gelaufen waren, und der kleine Kater bereits kurz davor war seine Geduld zu verlieren, sagte Blattwind: "Bleib jetzt ganz still, sie können uns sonst hören!" "Wer kann uns hören?" fragte der kleine Kater und zuckte nervös mit dem Schweif. „Ich kann nichts auffälliges riechen!“, fügte er verwirrt hinzu und spitzte die Ohren. "Schau, dort hinten!", Blattwind zeigte mit ihrem Schwanz auf einen Ginsterbusch einige Schwanzlängen vor ihnen. Immernoch verwirrt ging Nachtpfote auf den Ginsterbusch zu und als er endlich verstand, was Blattwind ihm zeigen wollte, blickte er seine Menotrin erfreut an. "WOW!", sagte er begeistert. Was die beiden gesehen haben werden wir wohl nie erfahren, da sie kurz darauf ins Lager zurück kehrten.

Blattwind legte ihr Kaninchen und zwei Feldmäuse auf den Frischbeutehaufen, drehte sich zu Nachtpfote um, der mit einer kläglichen Maus im Maul hinter ihr stand: "Bring den Ältesten etwas Frischbeute und frag ob sie sonst noch etwas brauchen, dann kannst du dir selbst etwas zu Essen nehmen.". Gehorsam brachte der schwarze Kater seinen kleinen Fang zum genannten Bau, in welchem Mottenpelz, eine der Ältesten, gerade dabei war einigen Junges des Clans spannende Geschichten zu erzählen. Der junge Kater legte die Maus vor Mottenpelz ab, die ihm lächelnd zunickte und setzte sich dann zu seinen jüngeren Geschwistern um den Worten der alten Katze zu lauschen. Seine Schwester Tagjunges saß mit weit aufgerissenen Augen da, als die alte Kätzin von einem früheren Kampf mit dem BlutClan erzählte: "Und was ist dann passiert?". Die alte Kätzin nahm einen bissen von der Maus und erzählte weiter: "Heidestern, damals noch Heidekraut, stellt den Anführer des BlutClans, er presste ihn zu Boden und stellte ihm ein Ultimatum!"
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BeitragThema: Re: Ein Satz und dann   Ein Satz und dann - Seite 2 EmptyMi 17 Feb 2021, 15:12

Ein rauer, kalter Wind fegte über die Graßebene und trug den Geruch von Schnee heran. Dieser Schnee war von vielen kleinen Fußabdrücken geprägt, welche der Kater zu verfolgen versuchte. Nahezu Geräuschlos setzte er eine Pfote vor die andere und schlich sich an. Doch plötzlich hörte er ein lautes Rascheln hinter sich und wirbelte herum. Hinter ihm stand seine Mentorin, mit einem Riesigen Kaninchen im Maul und beobachtete ihn. "Wie lange stehst du da schon?", frage er erschrocken. "Lange genug um zu wissen, dass die Beute die du da erlegen wolltest, schon längst in ihren Bau verschwunden ist!", schnurrte Blattwind belustigt und schnippte ihm trösten über sein Ohr. "Du bist Schuld, dass ich sie nicht erwischt habe!", knurrte der mürrische Kater, legte die Ohren an und trat einen Schritt zurück.
Die Kätzin schien seine Anschuldigung zu ignorieren und deute ihm mit ihrem Schwanz, dass er ihr folgen sollte. Gehorsam aber immer noch leicht gereizt folgte der kleine Schüler seiner Mentorin. Nachtpfote versuchte zu erkennen, wohin ihn die Kätzin führen wollte, aber der kalte, schneidige Wind lies ihn die Augen zukneifen. Nachdem die beiden Katzen eine ganze Weile durch den eisigen Schnee gelaufen waren, und der kleine Kater bereits kurz davor war seine Geduld zu verlieren, sagte Blattwind: "Bleib jetzt ganz still, sie können uns sonst hören!" "Wer kann uns hören?" fragte der kleine Kater und zuckte nervös mit dem Schweif. „Ich kann nichts auffälliges riechen!“, fügte er verwirrt hinzu und spitzte die Ohren. "Schau, dort hinten!", Blattwind zeigte mit ihrem Schwanz auf einen Ginsterbusch einige Schwanzlängen vor ihnen. Immernoch verwirrt ging Nachtpfote auf den Ginsterbusch zu und als er endlich verstand, was Blattwind ihm zeigen wollte, blickte er seine Menotrin erfreut an. "WOW!", sagte er begeistert. Was die beiden gesehen haben werden wir wohl nie erfahren, da sie kurz darauf ins Lager zurück kehrten.

Blattwind legte ihr Kaninchen und zwei Feldmäuse auf den Frischbeutehaufen, drehte sich zu Nachtpfote um, der mit einer kläglichen Maus im Maul hinter ihr stand: "Bring den Ältesten etwas Frischbeute und frag ob sie sonst noch etwas brauchen, dann kannst du dir selbst etwas zu Essen nehmen.". Gehorsam brachte der schwarze Kater seinen kleinen Fang zum genannten Bau, in welchem Mottenpelz, eine der Ältesten, gerade dabei war einigen Junges des Clans spannende Geschichten zu erzählen. Der junge Kater legte die Maus vor Mottenpelz ab, die ihm lächelnd zunickte und setzte sich dann zu seinen jüngeren Geschwistern um den Worten der alten Katze zu lauschen. Seine Schwester Tagjunges saß mit weit aufgerissenen Augen da, als die alte Kätzin von einem früheren Kampf mit dem BlutClan erzählte: "Und was ist dann passiert?". Die alte Kätzin nahm einen bissen von der Maus und erzählte weiter: "Heidestern, damals noch Heidekraut, stellt den Anführer des BlutClans, er presste ihn zu Boden und stellte ihm ein Ultimatum!" Verwirrt fragte Nachtpfote seine Schwester, welche immernoch mit kugelrunden Augen dasaß: "Was ist ein Ultimatum?"

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BeitragThema: Re: Ein Satz und dann   Ein Satz und dann - Seite 2 EmptyMi 17 Feb 2021, 19:05


Ein rauer, kalter Wind fegte über die Graßebene und trug den Geruch von Schnee heran. Dieser Schnee war von vielen kleinen Fußabdrücken geprägt, welche der Kater zu verfolgen versuchte. Nahezu Geräuschlos setzte er eine Pfote vor die andere und schlich sich an. Doch plötzlich hörte er ein lautes Rascheln hinter sich und wirbelte herum. Hinter ihm stand seine Mentorin, mit einem Riesigen Kaninchen im Maul und beobachtete ihn. "Wie lange stehst du da schon?", frage er erschrocken. "Lange genug um zu wissen, dass die Beute die du da erlegen wolltest, schon längst in ihren Bau verschwunden ist!", schnurrte Blattwind belustigt und schnippte ihm trösten über sein Ohr. "Du bist Schuld, dass ich sie nicht erwischt habe!", knurrte der mürrische Kater, legte die Ohren an und trat einen Schritt zurück.
Die Kätzin schien seine Anschuldigung zu ignorieren und deute ihm mit ihrem Schwanz, dass er ihr folgen sollte. Gehorsam aber immer noch leicht gereizt folgte der kleine Schüler seiner Mentorin. Nachtpfote versuchte zu erkennen, wohin ihn die Kätzin führen wollte, aber der kalte, schneidige Wind lies ihn die Augen zukneifen. Nachdem die beiden Katzen eine ganze Weile durch den eisigen Schnee gelaufen waren, und der kleine Kater bereits kurz davor war seine Geduld zu verlieren, sagte Blattwind: "Bleib jetzt ganz still, sie können uns sonst hören!" "Wer kann uns hören?" fragte der kleine Kater und zuckte nervös mit dem Schweif. „Ich kann nichts auffälliges riechen!“, fügte er verwirrt hinzu und spitzte die Ohren. "Schau, dort hinten!", Blattwind zeigte mit ihrem Schwanz auf einen Ginsterbusch einige Schwanzlängen vor ihnen. Immernoch verwirrt ging Nachtpfote auf den Ginsterbusch zu und als er endlich verstand, was Blattwind ihm zeigen wollte, blickte er seine Menotrin erfreut an. "WOW!", sagte er begeistert. Was die beiden gesehen haben werden wir wohl nie erfahren, da sie kurz darauf ins Lager zurück kehrten.

Blattwind legte ihr Kaninchen und zwei Feldmäuse auf den Frischbeutehaufen, drehte sich zu Nachtpfote um, der mit einer kläglichen Maus im Maul hinter ihr stand: "Bring den Ältesten etwas Frischbeute und frag ob sie sonst noch etwas brauchen, dann kannst du dir selbst etwas zu Essen nehmen.". Gehorsam brachte der schwarze Kater seinen kleinen Fang zum genannten Bau, in welchem Mottenpelz, eine der Ältesten, gerade dabei war einigen Junges des Clans spannende Geschichten zu erzählen. Der junge Kater legte die Maus vor Mottenpelz ab, die ihm lächelnd zunickte und setzte sich dann zu seinen jüngeren Geschwistern um den Worten der alten Katze zu lauschen. Seine Schwester Tagjunges saß mit weit aufgerissenen Augen da, als die alte Kätzin von einem früheren Kampf mit dem BlutClan erzählte: "Und was ist dann passiert?". Die alte Kätzin nahm einen bissen von der Maus und erzählte weiter: "Heidestern, damals noch Heidekraut, stellt den Anführer des BlutClans, er presste ihn zu Boden und stellte ihm ein Ultimatum!" Verwirrt fragte Nachtpfote seine Schwester, welche immernoch mit kugelrunden Augen dasaß: "Was ist ein Ultimatum?" Die zwei Monate alte Kätzin legte ihren Kopf schief und maunzte: "Musstest du das nicht wissen, du bist schließlich älter als ich?"

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BeitragThema: Re: Ein Satz und dann   Ein Satz und dann - Seite 2 EmptyDo 18 Feb 2021, 16:39

Ein rauer, kalter Wind fegte über die Graßebene und trug den Geruch von Schnee heran. Dieser Schnee war von vielen kleinen Fußabdrücken geprägt, welche der Kater zu verfolgen versuchte. Nahezu Geräuschlos setzte er eine Pfote vor die andere und schlich sich an. Doch plötzlich hörte er ein lautes Rascheln hinter sich und wirbelte herum. Hinter ihm stand seine Mentorin, mit einem Riesigen Kaninchen im Maul und beobachtete ihn. "Wie lange stehst du da schon?", frage er erschrocken. "Lange genug um zu wissen, dass die Beute die du da erlegen wolltest, schon längst in ihren Bau verschwunden ist!", schnurrte Blattwind belustigt und schnippte ihm trösten über sein Ohr. "Du bist Schuld, dass ich sie nicht erwischt habe!", knurrte der mürrische Kater, legte die Ohren an und trat einen Schritt zurück.
Die Kätzin schien seine Anschuldigung zu ignorieren und deute ihm mit ihrem Schwanz, dass er ihr folgen sollte. Gehorsam aber immer noch leicht gereizt folgte der kleine Schüler seiner Mentorin. Nachtpfote versuchte zu erkennen, wohin ihn die Kätzin führen wollte, aber der kalte, schneidige Wind lies ihn die Augen zukneifen. Nachdem die beiden Katzen eine ganze Weile durch den eisigen Schnee gelaufen waren, und der kleine Kater bereits kurz davor war seine Geduld zu verlieren, sagte Blattwind: "Bleib jetzt ganz still, sie können uns sonst hören!" "Wer kann uns hören?" fragte der kleine Kater und zuckte nervös mit dem Schweif. „Ich kann nichts auffälliges riechen!“, fügte er verwirrt hinzu und spitzte die Ohren. "Schau, dort hinten!", Blattwind zeigte mit ihrem Schwanz auf einen Ginsterbusch einige Schwanzlängen vor ihnen. Immernoch verwirrt ging Nachtpfote auf den Ginsterbusch zu und als er endlich verstand, was Blattwind ihm zeigen wollte, blickte er seine Menotrin erfreut an. "WOW!", sagte er begeistert. Was die beiden gesehen haben werden wir wohl nie erfahren, da sie kurz darauf ins Lager zurück kehrten.

Blattwind legte ihr Kaninchen und zwei Feldmäuse auf den Frischbeutehaufen, drehte sich zu Nachtpfote um, der mit einer kläglichen Maus im Maul hinter ihr stand: "Bring den Ältesten etwas Frischbeute und frag ob sie sonst noch etwas brauchen, dann kannst du dir selbst etwas zu Essen nehmen.". Gehorsam brachte der schwarze Kater seinen kleinen Fang zum genannten Bau, in welchem Mottenpelz, eine der Ältesten, gerade dabei war einigen Junges des Clans spannende Geschichten zu erzählen. Der junge Kater legte die Maus vor Mottenpelz ab, die ihm lächelnd zunickte und setzte sich dann zu seinen jüngeren Geschwistern um den Worten der alten Katze zu lauschen. Seine Schwester Tagjunges saß mit weit aufgerissenen Augen da, als die alte Kätzin von einem früheren Kampf mit dem BlutClan erzählte: "Und was ist dann passiert?". Die alte Kätzin nahm einen bissen von der Maus und erzählte weiter: "Heidestern, damals noch Heidekraut, stellt den Anführer des BlutClans, er presste ihn zu Boden und stellte ihm ein Ultimatum!" Verwirrt fragte Nachtpfote seine Schwester, welche immernoch mit kugelrunden Augen dasaß: "Was ist ein Ultimatum?" Die zwei Monate alte Kätzin legte ihren Kopf schief und maunzte: "Musstest du das nicht wissen, du bist schließlich älter als ich?" Etwas beschämt, aber auch beleidigt, senkte der kleine schwarze Kater den Blick und knetete das weiche Gras unter seinen Pfoten: "Ständig tut sie so, als wäre sie was besseres!", fluchte er in Gedanken.

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BeitragThema: Re: Ein Satz und dann   Ein Satz und dann - Seite 2 EmptyDo 18 Feb 2021, 21:08

Ein rauer, kalter Wind fegte über die Graßebene und trug den Geruch von Schnee heran. Dieser Schnee war von vielen kleinen Fußabdrücken geprägt, welche der Kater zu verfolgen versuchte. Nahezu Geräuschlos setzte er eine Pfote vor die andere und schlich sich an. Doch plötzlich hörte er ein lautes Rascheln hinter sich und wirbelte herum. Hinter ihm stand seine Mentorin, mit einem Riesigen Kaninchen im Maul und beobachtete ihn. "Wie lange stehst du da schon?", frage er erschrocken. "Lange genug um zu wissen, dass die Beute die du da erlegen wolltest, schon längst in ihren Bau verschwunden ist!", schnurrte Blattwind belustigt und schnippte ihm trösten über sein Ohr. "Du bist Schuld, dass ich sie nicht erwischt habe!", knurrte der mürrische Kater, legte die Ohren an und trat einen Schritt zurück.
Die Kätzin schien seine Anschuldigung zu ignorieren und deute ihm mit ihrem Schwanz, dass er ihr folgen sollte. Gehorsam aber immer noch leicht gereizt folgte der kleine Schüler seiner Mentorin. Nachtpfote versuchte zu erkennen, wohin ihn die Kätzin führen wollte, aber der kalte, schneidige Wind lies ihn die Augen zukneifen. Nachdem die beiden Katzen eine ganze Weile durch den eisigen Schnee gelaufen waren, und der kleine Kater bereits kurz davor war seine Geduld zu verlieren, sagte Blattwind: "Bleib jetzt ganz still, sie können uns sonst hören!" "Wer kann uns hören?" fragte der kleine Kater und zuckte nervös mit dem Schweif. „Ich kann nichts auffälliges riechen!“, fügte er verwirrt hinzu und spitzte die Ohren. "Schau, dort hinten!", Blattwind zeigte mit ihrem Schwanz auf einen Ginsterbusch einige Schwanzlängen vor ihnen. Immernoch verwirrt ging Nachtpfote auf den Ginsterbusch zu und als er endlich verstand, was Blattwind ihm zeigen wollte, blickte er seine Menotrin erfreut an. "WOW!", sagte er begeistert. Was die beiden gesehen haben werden wir wohl nie erfahren, da sie kurz darauf ins Lager zurück kehrten.

Blattwind legte ihr Kaninchen und zwei Feldmäuse auf den Frischbeutehaufen, drehte sich zu Nachtpfote um, der mit einer kläglichen Maus im Maul hinter ihr stand: "Bring den Ältesten etwas Frischbeute und frag ob sie sonst noch etwas brauchen, dann kannst du dir selbst etwas zu Essen nehmen.". Gehorsam brachte der schwarze Kater seinen kleinen Fang zum genannten Bau, in welchem Mottenpelz, eine der Ältesten, gerade dabei war einigen Junges des Clans spannende Geschichten zu erzählen. Der junge Kater legte die Maus vor Mottenpelz ab, die ihm lächelnd zunickte und setzte sich dann zu seinen jüngeren Geschwistern um den Worten der alten Katze zu lauschen. Seine Schwester Tagjunges saß mit weit aufgerissenen Augen da, als die alte Kätzin von einem früheren Kampf mit dem BlutClan erzählte: "Und was ist dann passiert?". Die alte Kätzin nahm einen bissen von der Maus und erzählte weiter: "Heidestern, damals noch Heidekraut, stellt den Anführer des BlutClans, er presste ihn zu Boden und stellte ihm ein Ultimatum!" Verwirrt fragte Nachtpfote seine Schwester, welche immernoch mit kugelrunden Augen dasaß: "Was ist ein Ultimatum?" Die zwei Monate alte Kätzin legte ihren Kopf schief und maunzte: "Musstest du das nicht wissen, du bist schließlich älter als ich?" Etwas beschämt, aber auch beleidigt, senkte der kleine schwarze Kater den Blick und knetete das weiche Gras unter seinen Pfoten: "Ständig tut sie so, als wäre sie was besseres!", fluchte er in Gedanken. Sein kleiner Bruder Abendjunges rutschte unruhig hin und her und flüsterte sehr laut in Nachtpfotes Ohr: "Duuu Nachtpfote, wollen wir bald rausgehen und Moosball spielen? Mir ist langweilig!". Mottenpelz schnurrte belustigt, die alte Kätzin war zwar nicht mehr besonders gut auf den Pfoten, aber ein ausgezeichnetes Gehör hatte sie scheinbar noch. "Geht nur raus ihr süßen, die Vergangenheit läuft uns nicht weg!", miaute sie freundlich.

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BeitragThema: Re: Ein Satz und dann   Ein Satz und dann - Seite 2 EmptyDo 18 Feb 2021, 21:40

Ein rauer, kalter Wind fegte über die Graßebene und trug den Geruch von Schnee heran. Dieser Schnee war von vielen kleinen Fußabdrücken geprägt, welche der Kater zu verfolgen versuchte. Nahezu Geräuschlos setzte er eine Pfote vor die andere und schlich sich an. Doch plötzlich hörte er ein lautes Rascheln hinter sich und wirbelte herum. Hinter ihm stand seine Mentorin, mit einem Riesigen Kaninchen im Maul und beobachtete ihn. "Wie lange stehst du da schon?", frage er erschrocken. "Lange genug um zu wissen, dass die Beute die du da erlegen wolltest, schon längst in ihren Bau verschwunden ist!", schnurrte Blattwind belustigt und schnippte ihm trösten über sein Ohr. "Du bist Schuld, dass ich sie nicht erwischt habe!", knurrte der mürrische Kater, legte die Ohren an und trat einen Schritt zurück.
Die Kätzin schien seine Anschuldigung zu ignorieren und deute ihm mit ihrem Schwanz, dass er ihr folgen sollte. Gehorsam aber immer noch leicht gereizt folgte der kleine Schüler seiner Mentorin. Nachtpfote versuchte zu erkennen, wohin ihn die Kätzin führen wollte, aber der kalte, schneidige Wind lies ihn die Augen zukneifen. Nachdem die beiden Katzen eine ganze Weile durch den eisigen Schnee gelaufen waren, und der kleine Kater bereits kurz davor war seine Geduld zu verlieren, sagte Blattwind: "Bleib jetzt ganz still, sie können uns sonst hören!" "Wer kann uns hören?" fragte der kleine Kater und zuckte nervös mit dem Schweif. „Ich kann nichts auffälliges riechen!“, fügte er verwirrt hinzu und spitzte die Ohren. "Schau, dort hinten!", Blattwind zeigte mit ihrem Schwanz auf einen Ginsterbusch einige Schwanzlängen vor ihnen. Immernoch verwirrt ging Nachtpfote auf den Ginsterbusch zu und als er endlich verstand, was Blattwind ihm zeigen wollte, blickte er seine Menotrin erfreut an. "WOW!", sagte er begeistert. Was die beiden gesehen haben werden wir wohl nie erfahren, da sie kurz darauf ins Lager zurück kehrten.

Blattwind legte ihr Kaninchen und zwei Feldmäuse auf den Frischbeutehaufen, drehte sich zu Nachtpfote um, der mit einer kläglichen Maus im Maul hinter ihr stand: "Bring den Ältesten etwas Frischbeute und frag ob sie sonst noch etwas brauchen, dann kannst du dir selbst etwas zu Essen nehmen.". Gehorsam brachte der schwarze Kater seinen kleinen Fang zum genannten Bau, in welchem Mottenpelz, eine der Ältesten, gerade dabei war einigen Junges des Clans spannende Geschichten zu erzählen. Der junge Kater legte die Maus vor Mottenpelz ab, die ihm lächelnd zunickte und setzte sich dann zu seinen jüngeren Geschwistern um den Worten der alten Katze zu lauschen. Seine Schwester Tagjunges saß mit weit aufgerissenen Augen da, als die alte Kätzin von einem früheren Kampf mit dem BlutClan erzählte: "Und was ist dann passiert?". Die alte Kätzin nahm einen bissen von der Maus und erzählte weiter: "Heidestern, damals noch Heidekraut, stellt den Anführer des BlutClans, er presste ihn zu Boden und stellte ihm ein Ultimatum!" Verwirrt fragte Nachtpfote seine Schwester, welche immernoch mit kugelrunden Augen dasaß: "Was ist ein Ultimatum?" Die zwei Monate alte Kätzin legte ihren Kopf schief und maunzte: "Musstest du das nicht wissen, du bist schließlich älter als ich?" Etwas beschämt, aber auch beleidigt, senkte der kleine schwarze Kater den Blick und knetete das weiche Gras unter seinen Pfoten: "Ständig tut sie so, als wäre sie was besseres!", fluchte er in Gedanken. Sein kleiner Bruder Abendjunges rutschte unruhig hin und her und flüsterte sehr laut in Nachtpfotes Ohr: "Duuu Nachtpfote, wollen wir bald rausgehen und Moosball spielen? Mir ist langweilig!". Mottenpelz schnurrte belustigt, die alte Kätzin war zwar nicht mehr besonders gut auf den Pfoten, aber ein ausgezeichnetes Gehör hatte sie scheinbar noch. "Geht nur raus ihr süßen, die Vergangenheit läuft uns nicht weg!", miaute sie freundlich. Nach einem kurzen respektvollen Nicken zu Mottenpelz flitzte Nachtpfote aus dem Bau und Abendjunges hinterher, doch als sie die Lichtung erreichten, nahmen sie einen starken und ungewohnten Geruch war und hörten wie sich jemand mit eiligen Pfotenschritten dem Lagereingang näherte.

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BeitragThema: Re: Ein Satz und dann   Ein Satz und dann - Seite 2 EmptyFr 19 Feb 2021, 14:09

Ein rauer, kalter Wind fegte über die Graßebene und trug den Geruch von Schnee heran. Dieser Schnee war von vielen kleinen Fußabdrücken geprägt, welche der Kater zu verfolgen versuchte. Nahezu Geräuschlos setzte er eine Pfote vor die andere und schlich sich an. Doch plötzlich hörte er ein lautes Rascheln hinter sich und wirbelte herum. Hinter ihm stand seine Mentorin, mit einem Riesigen Kaninchen im Maul und beobachtete ihn. "Wie lange stehst du da schon?", frage er erschrocken. "Lange genug um zu wissen, dass die Beute die du da erlegen wolltest, schon längst in ihren Bau verschwunden ist!", schnurrte Blattwind belustigt und schnippte ihm trösten über sein Ohr. "Du bist Schuld, dass ich sie nicht erwischt habe!", knurrte der mürrische Kater, legte die Ohren an und trat einen Schritt zurück.
Die Kätzin schien seine Anschuldigung zu ignorieren und deute ihm mit ihrem Schwanz, dass er ihr folgen sollte. Gehorsam aber immer noch leicht gereizt folgte der kleine Schüler seiner Mentorin. Nachtpfote versuchte zu erkennen, wohin ihn die Kätzin führen wollte, aber der kalte, schneidige Wind lies ihn die Augen zukneifen. Nachdem die beiden Katzen eine ganze Weile durch den eisigen Schnee gelaufen waren, und der kleine Kater bereits kurz davor war seine Geduld zu verlieren, sagte Blattwind: "Bleib jetzt ganz still, sie können uns sonst hören!" "Wer kann uns hören?" fragte der kleine Kater und zuckte nervös mit dem Schweif. „Ich kann nichts auffälliges riechen!“, fügte er verwirrt hinzu und spitzte die Ohren. "Schau, dort hinten!", Blattwind zeigte mit ihrem Schwanz auf einen Ginsterbusch einige Schwanzlängen vor ihnen. Immernoch verwirrt ging Nachtpfote auf den Ginsterbusch zu und als er endlich verstand, was Blattwind ihm zeigen wollte, blickte er seine Menotrin erfreut an. "WOW!", sagte er begeistert. Was die beiden gesehen haben werden wir wohl nie erfahren, da sie kurz darauf ins Lager zurück kehrten.

Blattwind legte ihr Kaninchen und zwei Feldmäuse auf den Frischbeutehaufen, drehte sich zu Nachtpfote um, der mit einer kläglichen Maus im Maul hinter ihr stand: "Bring den Ältesten etwas Frischbeute und frag ob sie sonst noch etwas brauchen, dann kannst du dir selbst etwas zu Essen nehmen.". Gehorsam brachte der schwarze Kater seinen kleinen Fang zum genannten Bau, in welchem Mottenpelz, eine der Ältesten, gerade dabei war einigen Junges des Clans spannende Geschichten zu erzählen. Der junge Kater legte die Maus vor Mottenpelz ab, die ihm lächelnd zunickte und setzte sich dann zu seinen jüngeren Geschwistern um den Worten der alten Katze zu lauschen. Seine Schwester Tagjunges saß mit weit aufgerissenen Augen da, als die alte Kätzin von einem früheren Kampf mit dem BlutClan erzählte: "Und was ist dann passiert?". Die alte Kätzin nahm einen bissen von der Maus und erzählte weiter: "Heidestern, damals noch Heidekraut, stellt den Anführer des BlutClans, er presste ihn zu Boden und stellte ihm ein Ultimatum!" Verwirrt fragte Nachtpfote seine Schwester, welche immernoch mit kugelrunden Augen dasaß: "Was ist ein Ultimatum?" Die zwei Monate alte Kätzin legte ihren Kopf schief und maunzte: "Musstest du das nicht wissen, du bist schließlich älter als ich?" Etwas beschämt, aber auch beleidigt, senkte der kleine schwarze Kater den Blick und knetete das weiche Gras unter seinen Pfoten: "Ständig tut sie so, als wäre sie was besseres!", fluchte er in Gedanken. Sein kleiner Bruder Abendjunges rutschte unruhig hin und her und flüsterte sehr laut in Nachtpfotes Ohr: "Duuu Nachtpfote, wollen wir bald rausgehen und Moosball spielen? Mir ist langweilig!". Mottenpelz schnurrte belustigt, die alte Kätzin war zwar nicht mehr besonders gut auf den Pfoten, aber ein ausgezeichnetes Gehör hatte sie scheinbar noch. "Geht nur raus ihr süßen, die Vergangenheit läuft uns nicht weg!", miaute sie freundlich. Nach einem kurzen respektvollen Nicken zu Mottenpelz flitzte Nachtpfote aus dem Bau und Abendjunges hinterher, doch als sie die Lichtung erreichten, nahmen sie einen starken und ungewohnten Geruch war und hörten wie sich jemand mit eiligen Pfotenschritten dem Lagereingang näherte.
"DER HUND KOMMT!", hörte Nachtpfote Birkenpfote schreien, eine Schülerin die erst gestern zur Pfote ernannt wurde, und beobachtete geschockt wie sie ins Lager Stürmte, ein lautes Hecheln hinter ihr.

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