Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Honignase
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Ahornblatt
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattleere

Tageszeit:
Morgendämmerung [20.05.]

Tageskenntnis:
Auch wenn der Schneesturm sich gelegt hat, ist es immer noch kalt und windig. Nach wie vor liegt eine Schneeschicht über Baumkronen und Hügeln. Die Beute hat sich zurückgezogen. Wald und Wiesen scheinen zu ruhen. Manchmal wird der Schnee durch einen Windstoß verweht, aber alles in allem wirkt es ruhig. Die Jagd ist für alle Clans zu einer Herausforderung geworden.


DonnerClan Territorium:
Die Äste ächzen unter dem Gewicht des Schnees und der Waldboden ist von einer weißen Schicht bedeckt. An manchen Stellen ist der Schnee gefroren und die meisten Bäche sind mit Eis bedeckt. Die Beute kommt nur wenig nach draußen, aber immerhin ist sie jetzt leichter aufzuspüren als im vorangegangenen Schneesturm.


FlussClan Territorium:
Der Boden ist weitgehend mit Schnee bedeckt und der Fluss gefroren. Einer Kriegerkatze sollte es jedoch möglich sein, das Eis an den schwächeren Stellen zu durchbrechen, um den einen oder anderen Fisch zu fangen. Auch die Landbeute kehrt langsam zurück, auch wenn sie nicht sonderlich einfach zu fangen ist.


WindClan Territorium:
Auf dem Hochmoor wirbelt der eisige Wind den Schnee immer wieder auf und sorgt für kältere Temperaturen. Unter dem Schnee hat sich außerdem eine Eisschicht gebildet, die die Jagd auch Kaninchen besonders für unerfahrene Katzen zusätzlich erschwert.


SchattenClan Territorium:
Auch hier ist der Boden gefroren und von einer Schneeschicht bedeckt. Die Jagd beschränkt sich in der Blattleere auf Vögel und kleinere Säugetiere, die es ihren Jäger*innen aber gar nicht so einfach machen. Im Nadelwald ist es windgeschützter als auf den offenen Flächen des Territoriums und auch ein wenig einfacher an Beute zu kommen.


WolkenClan Territorium:
Mit Nachlassen des Schneefalls wird die Jagd auf Vögel zumindest ein klein wenig einfacher. Die gefiederte Beute hält sich weiterhin vor allem im Schutz der Bäume und häufig in Bodennähe auf. Die nasse Rinde der Bäume macht das Klettern und die Jagd in den Baumwipfeln für unerfahrene Katzen besonders schwierig.


Baumgeviert:
Die Äste der vier mächtigen Eichen sind von Schnee bedeckt. Von Wind und Wetter zeigen sich diese jedoch unbeeindruckt. In der Senke und auf dem Großfelsen liegt Schnee. Vereinzelte Beutetiere haben sich in den Schutz des Unterholzes zurückgezogen, kommen aber nur selten ins Freie.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es nach wie vor kalt und nass. Während an ruhigeren Plätzen Schnee liegt, ist dieser auf den Straßen rasch zu einer Art schmutzigem Schneematsch geworden. Zweibeiner und Hunde gehen allerdings eher kürzere Runden, was das Leben von Katzen auf den Straßen ein klein wenig sicherer macht. Dennoch stellen Monster, fremde Katzen und streunende Hunde wie immer eine Gefahr dar. Auf dem Schwarzstrom hat sich eine dicke Eisschicht gebildet.


Streuner Territorien:
Eine weiße Schneeschicht bedeckt das Land und auf offenem Gelände sorgt der kalte Wind nach wie vor für eisige Temperaturen. Immerhin hat sich der Schneesturm gelegt und bewaldete Gebiete sind ein wenig besser vor Wind geschützt. Die Jagd auf verbleibende Beute ist dennoch schwierig. Abenteuerlustige Hauskatzen sind bei diesem Wetter selten, aber Streuner sind durchaus immer wieder anzutreffen.


Zweibeinerort:
Bei unangenehmen und kaltem Wetter bleiben die meisten Hauskätzchen lieber in den Nestern ihrer Zweibeiner. Dort können sie sich in ein Kissenkuscheln, neben dem Ofen liegen und täglich Futter aus ihrem Napf fressen. Kaum ein Hauskätzchen wagt sich bei diesem Wetter in den Garten und noch weniger darüber hinaus.

 

 Ein Satz und dann

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BeitragThema: Re: Ein Satz und dann   Ein Satz und dann - Seite 2 EmptySo 14 Feb 2021, 20:23

Ein rauer, kalter Wind fegte über die Graßebene und trug den Geruch von Schnee heran.
Dieser Schnee war von vielen kleinen Fußabdrücken geprägt, welche der Kater zu verfolgen versuchte.
Nahezu Geräuschlos setzte er eine Pfote vor die andere und schlich sich an.
Doch plötzlich hörte er ein lautes Rascheln hinter sich und wirbelte herum.
Hinter ihm stand seine Mentorin, mit einem Riesigen Kaninchen im Maul und beobachtete ihn.
"Wie lange stehst du da schon?", frage er erschrocken.
"Lange genug um zu wissen, dass die Beute die du da erlegen wolltest, schon längst in ihren Bau verschwunden ist!", schnurrte Blattwind belustigt und schnippte ihm trösten über sein Ohr.
"Du bist Schuld, dass ich sie nicht erwischt habe!", knurrte der mürrische Kater, legte die Ohren an und trat einen Schritt zurück.
Die Kätzin schien seine Anschuldigung zu ignorieren und deute ihm mit ihrem Schwanz, dass er ihr folgen sollte.
Gehorsam aber immer noch leicht gereizt folgte der kleine Schüler seiner Mentorin.
Nachtpfote versuchte zu erkennen, wohin ihn die Kätzin führen wollte, aber der kalte, schneidige Wind lies ihn die Augen zukneifen.
Nachdem die beiden Katzen eine ganze Weile durch den eisigen Schnee gelaufen waren, und der kleine Kater bereits kurz davor war seine Geduld zu verlieren, sagte Blattwind:"Bleib jetzt ganz still, sie können uns sonst hören!" "Wer kann uns hören?" fragte der kleine Kater und zuckte nervös mit dem Schweif. „Ich kann nichts auffälliges riechen!“, fügte er verwirrt hinzu und spitzte die Ohren.
"Schau, dort hinten!", Blattwind zeigte mit ihrem Schwanz auf einen Ginsterbusch einige Schwanzlängen vor ihnen.

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BeitragThema: Re: Ein Satz und dann   Ein Satz und dann - Seite 2 EmptyMo 15 Feb 2021, 18:28

Ein rauer, kalter Wind fegte über die Graßebene und trug den Geruch von Schnee heran.
Dieser Schnee war von vielen kleinen Fußabdrücken geprägt, welche der Kater zu verfolgen versuchte.
Nahezu Geräuschlos setzte er eine Pfote vor die andere und schlich sich an.
Doch plötzlich hörte er ein lautes Rascheln hinter sich und wirbelte herum.
Hinter ihm stand seine Mentorin, mit einem Riesigen Kaninchen im Maul und beobachtete ihn.
"Wie lange stehst du da schon?", frage er erschrocken.
"Lange genug um zu wissen, dass die Beute die du da erlegen wolltest, schon längst in ihren Bau verschwunden ist!", schnurrte Blattwind belustigt und schnippte ihm trösten über sein Ohr.
"Du bist Schuld, dass ich sie nicht erwischt habe!", knurrte der mürrische Kater, legte die Ohren an und trat einen Schritt zurück.
Die Kätzin schien seine Anschuldigung zu ignorieren und deute ihm mit ihrem Schwanz, dass er ihr folgen sollte.
Gehorsam aber immer noch leicht gereizt folgte der kleine Schüler seiner Mentorin.
Nachtpfote versuchte zu erkennen, wohin ihn die Kätzin führen wollte, aber der kalte, schneidige Wind lies ihn die Augen zukneifen.
Nachdem die beiden Katzen eine ganze Weile durch den eisigen Schnee gelaufen waren, und der kleine Kater bereits kurz davor war seine Geduld zu verlieren, sagte Blattwind:"Bleib jetzt ganz still, sie können uns sonst hören!" "Wer kann uns hören?" fragte der kleine Kater und zuckte nervös mit dem Schweif. „Ich kann nichts auffälliges riechen!“, fügte er verwirrt hinzu und spitzte die Ohren.
"Schau, dort hinten!", Blattwind zeigte mit ihrem Schwanz auf einen Ginsterbusch einige Schwanzlängen vor ihnen. Immernoch verwirrt ging Nachtpfote auf den Ginsterbusch zu und als er endlich verstand, was Blattwind ihm zeigen wollte, blickte er seine Menotrin erfreut an.

(wenn du nicht weißt was er gesehen haben könnte und es deswegen auslässt xD)

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BeitragThema: Re: Ein Satz und dann   Ein Satz und dann - Seite 2 EmptyMo 15 Feb 2021, 20:59

Ein rauer, kalter Wind fegte über die Graßebene und trug den Geruch von Schnee heran.
Dieser Schnee war von vielen kleinen Fußabdrücken geprägt, welche der Kater zu verfolgen versuchte.
Nahezu Geräuschlos setzte er eine Pfote vor die andere und schlich sich an.
Doch plötzlich hörte er ein lautes Rascheln hinter sich und wirbelte herum.
Hinter ihm stand seine Mentorin, mit einem Riesigen Kaninchen im Maul und beobachtete ihn.
"Wie lange stehst du da schon?", frage er erschrocken.
"Lange genug um zu wissen, dass die Beute die du da erlegen wolltest, schon längst in ihren Bau verschwunden ist!", schnurrte Blattwind belustigt und schnippte ihm trösten über sein Ohr.
"Du bist Schuld, dass ich sie nicht erwischt habe!", knurrte der mürrische Kater, legte die Ohren an und trat einen Schritt zurück.
Die Kätzin schien seine Anschuldigung zu ignorieren und deute ihm mit ihrem Schwanz, dass er ihr folgen sollte.
Gehorsam aber immer noch leicht gereizt folgte der kleine Schüler seiner Mentorin.
Nachtpfote versuchte zu erkennen, wohin ihn die Kätzin führen wollte, aber der kalte, schneidige Wind lies ihn die Augen zukneifen.
Nachdem die beiden Katzen eine ganze Weile durch den eisigen Schnee gelaufen waren, und der kleine Kater bereits kurz davor war seine Geduld zu verlieren, sagte Blattwind:"Bleib jetzt ganz still, sie können uns sonst hören!" "Wer kann uns hören?" fragte der kleine Kater und zuckte nervös mit dem Schweif. „Ich kann nichts auffälliges riechen!“, fügte er verwirrt hinzu und spitzte die Ohren.
"Schau, dort hinten!", Blattwind zeigte mit ihrem Schwanz auf einen Ginsterbusch einige Schwanzlängen vor ihnen. Immernoch verwirrt ging Nachtpfote auf den Ginsterbusch zu und als er endlich verstand, was Blattwind ihm zeigen wollte, blickte er seine Menotrin erfreut an. "WOW!", sagte er begeistert.

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BeitragThema: Re: Ein Satz und dann   Ein Satz und dann - Seite 2 EmptyMo 15 Feb 2021, 23:47

Ein rauer, kalter Wind fegte über die Graßebene und trug den Geruch von Schnee heran.
Dieser Schnee war von vielen kleinen Fußabdrücken geprägt, welche der Kater zu verfolgen versuchte.
Nahezu Geräuschlos setzte er eine Pfote vor die andere und schlich sich an.
Doch plötzlich hörte er ein lautes Rascheln hinter sich und wirbelte herum.
Hinter ihm stand seine Mentorin, mit einem Riesigen Kaninchen im Maul und beobachtete ihn.
"Wie lange stehst du da schon?", frage er erschrocken.
"Lange genug um zu wissen, dass die Beute die du da erlegen wolltest, schon längst in ihren Bau verschwunden ist!", schnurrte Blattwind belustigt und schnippte ihm trösten über sein Ohr.
"Du bist Schuld, dass ich sie nicht erwischt habe!", knurrte der mürrische Kater, legte die Ohren an und trat einen Schritt zurück.
Die Kätzin schien seine Anschuldigung zu ignorieren und deute ihm mit ihrem Schwanz, dass er ihr folgen sollte.
Gehorsam aber immer noch leicht gereizt folgte der kleine Schüler seiner Mentorin.
Nachtpfote versuchte zu erkennen, wohin ihn die Kätzin führen wollte, aber der kalte, schneidige Wind lies ihn die Augen zukneifen.
Nachdem die beiden Katzen eine ganze Weile durch den eisigen Schnee gelaufen waren, und der kleine Kater bereits kurz davor war seine Geduld zu verlieren, sagte Blattwind:"Bleib jetzt ganz still, sie können uns sonst hören!" "Wer kann uns hören?" fragte der kleine Kater und zuckte nervös mit dem Schweif. „Ich kann nichts auffälliges riechen!“, fügte er verwirrt hinzu und spitzte die Ohren.
"Schau, dort hinten!", Blattwind zeigte mit ihrem Schwanz auf einen Ginsterbusch einige Schwanzlängen vor ihnen. Immernoch verwirrt ging Nachtpfote auf den Ginsterbusch zu und als er endlich verstand, was Blattwind ihm zeigen wollte, blickte er seine Menotrin erfreut an. "WOW!", sagte er begeistert. Was die beiden gesehen haben werden wir wohl nie erfahren, da sie kurz darauf ins Lager zurückKehrten.

(echt enttäuschend man xD)

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BeitragThema: Re: Ein Satz und dann   Ein Satz und dann - Seite 2 EmptyDi 16 Feb 2021, 11:37

(Wie konntest du nurrrrr!)

Ein rauer, kalter Wind fegte über die Graßebene und trug den Geruch von Schnee heran.
Dieser Schnee war von vielen kleinen Fußabdrücken geprägt, welche der Kater zu verfolgen versuchte.
Nahezu Geräuschlos setzte er eine Pfote vor die andere und schlich sich an.
Doch plötzlich hörte er ein lautes Rascheln hinter sich und wirbelte herum.
Hinter ihm stand seine Mentorin, mit einem Riesigen Kaninchen im Maul und beobachtete ihn.
"Wie lange stehst du da schon?", frage er erschrocken.
"Lange genug um zu wissen, dass die Beute die du da erlegen wolltest, schon längst in ihren Bau verschwunden ist!", schnurrte Blattwind belustigt und schnippte ihm trösten über sein Ohr.
"Du bist Schuld, dass ich sie nicht erwischt habe!", knurrte der mürrische Kater, legte die Ohren an und trat einen Schritt zurück.
Die Kätzin schien seine Anschuldigung zu ignorieren und deute ihm mit ihrem Schwanz, dass er ihr folgen sollte.
Gehorsam aber immer noch leicht gereizt folgte der kleine Schüler seiner Mentorin.
Nachtpfote versuchte zu erkennen, wohin ihn die Kätzin führen wollte, aber der kalte, schneidige Wind lies ihn die Augen zukneifen.
Nachdem die beiden Katzen eine ganze Weile durch den eisigen Schnee gelaufen waren, und der kleine Kater bereits kurz davor war seine Geduld zu verlieren, sagte Blattwind:"Bleib jetzt ganz still, sie können uns sonst hören!" "Wer kann uns hören?" fragte der kleine Kater und zuckte nervös mit dem Schweif. „Ich kann nichts auffälliges riechen!“, fügte er verwirrt hinzu und spitzte die Ohren.
"Schau, dort hinten!", Blattwind zeigte mit ihrem Schwanz auf einen Ginsterbusch einige Schwanzlängen vor ihnen. Immernoch verwirrt ging Nachtpfote auf den Ginsterbusch zu und als er endlich verstand, was Blattwind ihm zeigen wollte, blickte er seine Menotrin erfreut an. "WOW!", sagte er begeistert. Was die beiden gesehen haben werden wir wohl nie erfahren, da sie kurz darauf ins Lager zurück kehrten.
Blattwind legte ihr Kaninchen und zwei Feldmäuse auf den Frischbeutehaufen, drehte sich zu Nachtpfote um, der mit einer kläglichen Maus im Maul hinter ihr stand: "Bring den Ältesten etwas Frischbeute und frag ob sie sonst noch etwas brauchen, dann kannst du dir selbst etwas zu Essen nehmen.".


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BeitragThema: Re: Ein Satz und dann   Ein Satz und dann - Seite 2 EmptyDi 16 Feb 2021, 15:11

Ein rauer, kalter Wind fegte über die Graßebene und trug den Geruch von Schnee heran.
Dieser Schnee war von vielen kleinen Fußabdrücken geprägt, welche der Kater zu verfolgen versuchte.
Nahezu Geräuschlos setzte er eine Pfote vor die andere und schlich sich an.
Doch plötzlich hörte er ein lautes Rascheln hinter sich und wirbelte herum.
Hinter ihm stand seine Mentorin, mit einem Riesigen Kaninchen im Maul und beobachtete ihn.
"Wie lange stehst du da schon?", frage er erschrocken.
"Lange genug um zu wissen, dass die Beute die du da erlegen wolltest, schon längst in ihren Bau verschwunden ist!", schnurrte Blattwind belustigt und schnippte ihm trösten über sein Ohr.
"Du bist Schuld, dass ich sie nicht erwischt habe!", knurrte der mürrische Kater, legte die Ohren an und trat einen Schritt zurück.
Die Kätzin schien seine Anschuldigung zu ignorieren und deute ihm mit ihrem Schwanz, dass er ihr folgen sollte.
Gehorsam aber immer noch leicht gereizt folgte der kleine Schüler seiner Mentorin.
Nachtpfote versuchte zu erkennen, wohin ihn die Kätzin führen wollte, aber der kalte, schneidige Wind lies ihn die Augen zukneifen.
Nachdem die beiden Katzen eine ganze Weile durch den eisigen Schnee gelaufen waren, und der kleine Kater bereits kurz davor war seine Geduld zu verlieren, sagte Blattwind:"Bleib jetzt ganz still, sie können uns sonst hören!" "Wer kann uns hören?" fragte der kleine Kater und zuckte nervös mit dem Schweif. „Ich kann nichts auffälliges riechen!“, fügte er verwirrt hinzu und spitzte die Ohren.
"Schau, dort hinten!", Blattwind zeigte mit ihrem Schwanz auf einen Ginsterbusch einige Schwanzlängen vor ihnen. Immernoch verwirrt ging Nachtpfote auf den Ginsterbusch zu und als er endlich verstand, was Blattwind ihm zeigen wollte, blickte er seine Menotrin erfreut an. "WOW!", sagte er begeistert. Was die beiden gesehen haben werden wir wohl nie erfahren, da sie kurz darauf ins Lager zurück kehrten. Blattwind legte ihr Kaninchen und zwei Feldmäuse auf den Frischbeutehaufen, drehte sich zu Nachtpfote um, der mit einer kläglichen Maus im Maul hinter ihr stand: "Bring den Ältesten etwas Frischbeute und frag ob sie sonst noch etwas brauchen, dann kannst du dir selbst etwas zu Essen nehmen.". Gehorsam brachte der schwarze Kater seinen kleinen Fang zum genannten Bau, in welchem Mottenpelz, eine der Ältesten, gerade dabei war einigen Junges des Clans spannende Geschichten zu erzählen.

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BeitragThema: Re: Ein Satz und dann   Ein Satz und dann - Seite 2 EmptyDi 16 Feb 2021, 17:15

Ein rauer, kalter Wind fegte über die Graßebene und trug den Geruch von Schnee heran.
Dieser Schnee war von vielen kleinen Fußabdrücken geprägt, welche der Kater zu verfolgen versuchte.
Nahezu Geräuschlos setzte er eine Pfote vor die andere und schlich sich an.
Doch plötzlich hörte er ein lautes Rascheln hinter sich und wirbelte herum.
Hinter ihm stand seine Mentorin, mit einem Riesigen Kaninchen im Maul und beobachtete ihn.
"Wie lange stehst du da schon?", frage er erschrocken.
"Lange genug um zu wissen, dass die Beute die du da erlegen wolltest, schon längst in ihren Bau verschwunden ist!", schnurrte Blattwind belustigt und schnippte ihm trösten über sein Ohr.
"Du bist Schuld, dass ich sie nicht erwischt habe!", knurrte der mürrische Kater, legte die Ohren an und trat einen Schritt zurück.
Die Kätzin schien seine Anschuldigung zu ignorieren und deute ihm mit ihrem Schwanz, dass er ihr folgen sollte.
Gehorsam aber immer noch leicht gereizt folgte der kleine Schüler seiner Mentorin.
Nachtpfote versuchte zu erkennen, wohin ihn die Kätzin führen wollte, aber der kalte, schneidige Wind lies ihn die Augen zukneifen.
Nachdem die beiden Katzen eine ganze Weile durch den eisigen Schnee gelaufen waren, und der kleine Kater bereits kurz davor war seine Geduld zu verlieren, sagte Blattwind:"Bleib jetzt ganz still, sie können uns sonst hören!" "Wer kann uns hören?" fragte der kleine Kater und zuckte nervös mit dem Schweif. „Ich kann nichts auffälliges riechen!“, fügte er verwirrt hinzu und spitzte die Ohren.
"Schau, dort hinten!", Blattwind zeigte mit ihrem Schwanz auf einen Ginsterbusch einige Schwanzlängen vor ihnen. Immernoch verwirrt ging Nachtpfote auf den Ginsterbusch zu und als er endlich verstand, was Blattwind ihm zeigen wollte, blickte er seine Menotrin erfreut an. "WOW!", sagte er begeistert. Was die beiden gesehen haben werden wir wohl nie erfahren, da sie kurz darauf ins Lager zurück kehrten. Blattwind legte ihr Kaninchen und zwei Feldmäuse auf den Frischbeutehaufen, drehte sich zu Nachtpfote um, der mit einer kläglichen Maus im Maul hinter ihr stand: "Bring den Ältesten etwas Frischbeute und frag ob sie sonst noch etwas brauchen, dann kannst du dir selbst etwas zu Essen nehmen.". Gehorsam brachte der schwarze Kater seinen kleinen Fang zum genannten Bau, in welchem Mottenpelz, eine der Ältesten, gerade dabei war einigen Junges des Clans spannende Geschichten zu erzählen. Der junge Kater legte die Maus vor Mottenpelz ab, die ihm lächelnd zunickte und setzte sich dann zu seinen jüngeren Geschwistern um den Worten der alten Katze zu lauschen.
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BeitragThema: Re: Ein Satz und dann   Ein Satz und dann - Seite 2 EmptyDi 16 Feb 2021, 20:15

Ein rauer, kalter Wind fegte über die Graßebene und trug den Geruch von Schnee heran.
Dieser Schnee war von vielen kleinen Fußabdrücken geprägt, welche der Kater zu verfolgen versuchte.
Nahezu Geräuschlos setzte er eine Pfote vor die andere und schlich sich an.
Doch plötzlich hörte er ein lautes Rascheln hinter sich und wirbelte herum.
Hinter ihm stand seine Mentorin, mit einem Riesigen Kaninchen im Maul und beobachtete ihn.
"Wie lange stehst du da schon?", frage er erschrocken.
"Lange genug um zu wissen, dass die Beute die du da erlegen wolltest, schon längst in ihren Bau verschwunden ist!", schnurrte Blattwind belustigt und schnippte ihm trösten über sein Ohr.
"Du bist Schuld, dass ich sie nicht erwischt habe!", knurrte der mürrische Kater, legte die Ohren an und trat einen Schritt zurück.
Die Kätzin schien seine Anschuldigung zu ignorieren und deute ihm mit ihrem Schwanz, dass er ihr folgen sollte.
Gehorsam aber immer noch leicht gereizt folgte der kleine Schüler seiner Mentorin.
Nachtpfote versuchte zu erkennen, wohin ihn die Kätzin führen wollte, aber der kalte, schneidige Wind lies ihn die Augen zukneifen.
Nachdem die beiden Katzen eine ganze Weile durch den eisigen Schnee gelaufen waren, und der kleine Kater bereits kurz davor war seine Geduld zu verlieren, sagte Blattwind:"Bleib jetzt ganz still, sie können uns sonst hören!" "Wer kann uns hören?" fragte der kleine Kater und zuckte nervös mit dem Schweif. „Ich kann nichts auffälliges riechen!“, fügte er verwirrt hinzu und spitzte die Ohren.
"Schau, dort hinten!", Blattwind zeigte mit ihrem Schwanz auf einen Ginsterbusch einige Schwanzlängen vor ihnen. Immernoch verwirrt ging Nachtpfote auf den Ginsterbusch zu und als er endlich verstand, was Blattwind ihm zeigen wollte, blickte er seine Menotrin erfreut an. "WOW!", sagte er begeistert. Was die beiden gesehen haben werden wir wohl nie erfahren, da sie kurz darauf ins Lager zurück kehrten. Blattwind legte ihr Kaninchen und zwei Feldmäuse auf den Frischbeutehaufen, drehte sich zu Nachtpfote um, der mit einer kläglichen Maus im Maul hinter ihr stand: "Bring den Ältesten etwas Frischbeute und frag ob sie sonst noch etwas brauchen, dann kannst du dir selbst etwas zu Essen nehmen.". Gehorsam brachte der schwarze Kater seinen kleinen Fang zum genannten Bau, in welchem Mottenpelz, eine der Ältesten, gerade dabei war einigen Junges des Clans spannende Geschichten zu erzählen. Der junge Kater legte die Maus vor Mottenpelz ab, die ihm lächelnd zunickte und setzte sich dann zu seinen jüngeren Geschwistern um den Worten der alten Katze zu lauschen. Seine Schwester Tagjunges saß mit weit aufgerissenen Augen da, als die alte Kätzin von einem früheren Kampf mit dem BlutClan erzählte: "Und was ist dann passiert?"

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BeitragThema: Re: Ein Satz und dann   Ein Satz und dann - Seite 2 EmptyDi 16 Feb 2021, 22:05

Ein rauer, kalter Wind fegte über die Graßebene und trug den Geruch von Schnee heran. Dieser Schnee war von vielen kleinen Fußabdrücken geprägt, welche der Kater zu verfolgen versuchte. Nahezu Geräuschlos setzte er eine Pfote vor die andere und schlich sich an. Doch plötzlich hörte er ein lautes Rascheln hinter sich und wirbelte herum. Hinter ihm stand seine Mentorin, mit einem Riesigen Kaninchen im Maul und beobachtete ihn. "Wie lange stehst du da schon?", frage er erschrocken. "Lange genug um zu wissen, dass die Beute die du da erlegen wolltest, schon längst in ihren Bau verschwunden ist!", schnurrte Blattwind belustigt und schnippte ihm trösten über sein Ohr. "Du bist Schuld, dass ich sie nicht erwischt habe!", knurrte der mürrische Kater, legte die Ohren an und trat einen Schritt zurück.
Die Kätzin schien seine Anschuldigung zu ignorieren und deute ihm mit ihrem Schwanz, dass er ihr folgen sollte. Gehorsam aber immer noch leicht gereizt folgte der kleine Schüler seiner Mentorin. Nachtpfote versuchte zu erkennen, wohin ihn die Kätzin führen wollte, aber der kalte, schneidige Wind lies ihn die Augen zukneifen. Nachdem die beiden Katzen eine ganze Weile durch den eisigen Schnee gelaufen waren, und der kleine Kater bereits kurz davor war seine Geduld zu verlieren, sagte Blattwind: "Bleib jetzt ganz still, sie können uns sonst hören!" "Wer kann uns hören?" fragte der kleine Kater und zuckte nervös mit dem Schweif. „Ich kann nichts auffälliges riechen!“, fügte er verwirrt hinzu und spitzte die Ohren. "Schau, dort hinten!", Blattwind zeigte mit ihrem Schwanz auf einen Ginsterbusch einige Schwanzlängen vor ihnen. Immernoch verwirrt ging Nachtpfote auf den Ginsterbusch zu und als er endlich verstand, was Blattwind ihm zeigen wollte, blickte er seine Menotrin erfreut an. "WOW!", sagte er begeistert. Was die beiden gesehen haben werden wir wohl nie erfahren, da sie kurz darauf ins Lager zurück kehrten.

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BeitragThema: Re: Ein Satz und dann   Ein Satz und dann - Seite 2 EmptyMi 17 Feb 2021, 15:12

Ein rauer, kalter Wind fegte über die Graßebene und trug den Geruch von Schnee heran. Dieser Schnee war von vielen kleinen Fußabdrücken geprägt, welche der Kater zu verfolgen versuchte. Nahezu Geräuschlos setzte er eine Pfote vor die andere und schlich sich an. Doch plötzlich hörte er ein lautes Rascheln hinter sich und wirbelte herum. Hinter ihm stand seine Mentorin, mit einem Riesigen Kaninchen im Maul und beobachtete ihn. "Wie lange stehst du da schon?", frage er erschrocken. "Lange genug um zu wissen, dass die Beute die du da erlegen wolltest, schon längst in ihren Bau verschwunden ist!", schnurrte Blattwind belustigt und schnippte ihm trösten über sein Ohr. "Du bist Schuld, dass ich sie nicht erwischt habe!", knurrte der mürrische Kater, legte die Ohren an und trat einen Schritt zurück.
Die Kätzin schien seine Anschuldigung zu ignorieren und deute ihm mit ihrem Schwanz, dass er ihr folgen sollte. Gehorsam aber immer noch leicht gereizt folgte der kleine Schüler seiner Mentorin. Nachtpfote versuchte zu erkennen, wohin ihn die Kätzin führen wollte, aber der kalte, schneidige Wind lies ihn die Augen zukneifen. Nachdem die beiden Katzen eine ganze Weile durch den eisigen Schnee gelaufen waren, und der kleine Kater bereits kurz davor war seine Geduld zu verlieren, sagte Blattwind: "Bleib jetzt ganz still, sie können uns sonst hören!" "Wer kann uns hören?" fragte der kleine Kater und zuckte nervös mit dem Schweif. „Ich kann nichts auffälliges riechen!“, fügte er verwirrt hinzu und spitzte die Ohren. "Schau, dort hinten!", Blattwind zeigte mit ihrem Schwanz auf einen Ginsterbusch einige Schwanzlängen vor ihnen. Immernoch verwirrt ging Nachtpfote auf den Ginsterbusch zu und als er endlich verstand, was Blattwind ihm zeigen wollte, blickte er seine Menotrin erfreut an. "WOW!", sagte er begeistert. Was die beiden gesehen haben werden wir wohl nie erfahren, da sie kurz darauf ins Lager zurück kehrten.

Blattwind legte ihr Kaninchen und zwei Feldmäuse auf den Frischbeutehaufen, drehte sich zu Nachtpfote um, der mit einer kläglichen Maus im Maul hinter ihr stand: "Bring den Ältesten etwas Frischbeute und frag ob sie sonst noch etwas brauchen, dann kannst du dir selbst etwas zu Essen nehmen.". Gehorsam brachte der schwarze Kater seinen kleinen Fang zum genannten Bau, in welchem Mottenpelz, eine der Ältesten, gerade dabei war einigen Junges des Clans spannende Geschichten zu erzählen. Der junge Kater legte die Maus vor Mottenpelz ab, die ihm lächelnd zunickte und setzte sich dann zu seinen jüngeren Geschwistern um den Worten der alten Katze zu lauschen. Seine Schwester Tagjunges saß mit weit aufgerissenen Augen da, als die alte Kätzin von einem früheren Kampf mit dem BlutClan erzählte: "Und was ist dann passiert?". Die alte Kätzin nahm einen bissen von der Maus und erzählte weiter: "Heidestern, damals noch Heidekraut, stellt den Anführer des BlutClans, er presste ihn zu Boden und stellte ihm ein Ultimatum!" Verwirrt fragte Nachtpfote seine Schwester, welche immernoch mit kugelrunden Augen dasaß: "Was ist ein Ultimatum?"

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BeitragThema: Re: Ein Satz und dann   Ein Satz und dann - Seite 2 EmptyMi 17 Feb 2021, 19:05


Ein rauer, kalter Wind fegte über die Graßebene und trug den Geruch von Schnee heran. Dieser Schnee war von vielen kleinen Fußabdrücken geprägt, welche der Kater zu verfolgen versuchte. Nahezu Geräuschlos setzte er eine Pfote vor die andere und schlich sich an. Doch plötzlich hörte er ein lautes Rascheln hinter sich und wirbelte herum. Hinter ihm stand seine Mentorin, mit einem Riesigen Kaninchen im Maul und beobachtete ihn. "Wie lange stehst du da schon?", frage er erschrocken. "Lange genug um zu wissen, dass die Beute die du da erlegen wolltest, schon längst in ihren Bau verschwunden ist!", schnurrte Blattwind belustigt und schnippte ihm trösten über sein Ohr. "Du bist Schuld, dass ich sie nicht erwischt habe!", knurrte der mürrische Kater, legte die Ohren an und trat einen Schritt zurück.
Die Kätzin schien seine Anschuldigung zu ignorieren und deute ihm mit ihrem Schwanz, dass er ihr folgen sollte. Gehorsam aber immer noch leicht gereizt folgte der kleine Schüler seiner Mentorin. Nachtpfote versuchte zu erkennen, wohin ihn die Kätzin führen wollte, aber der kalte, schneidige Wind lies ihn die Augen zukneifen. Nachdem die beiden Katzen eine ganze Weile durch den eisigen Schnee gelaufen waren, und der kleine Kater bereits kurz davor war seine Geduld zu verlieren, sagte Blattwind: "Bleib jetzt ganz still, sie können uns sonst hören!" "Wer kann uns hören?" fragte der kleine Kater und zuckte nervös mit dem Schweif. „Ich kann nichts auffälliges riechen!“, fügte er verwirrt hinzu und spitzte die Ohren. "Schau, dort hinten!", Blattwind zeigte mit ihrem Schwanz auf einen Ginsterbusch einige Schwanzlängen vor ihnen. Immernoch verwirrt ging Nachtpfote auf den Ginsterbusch zu und als er endlich verstand, was Blattwind ihm zeigen wollte, blickte er seine Menotrin erfreut an. "WOW!", sagte er begeistert. Was die beiden gesehen haben werden wir wohl nie erfahren, da sie kurz darauf ins Lager zurück kehrten.

Blattwind legte ihr Kaninchen und zwei Feldmäuse auf den Frischbeutehaufen, drehte sich zu Nachtpfote um, der mit einer kläglichen Maus im Maul hinter ihr stand: "Bring den Ältesten etwas Frischbeute und frag ob sie sonst noch etwas brauchen, dann kannst du dir selbst etwas zu Essen nehmen.". Gehorsam brachte der schwarze Kater seinen kleinen Fang zum genannten Bau, in welchem Mottenpelz, eine der Ältesten, gerade dabei war einigen Junges des Clans spannende Geschichten zu erzählen. Der junge Kater legte die Maus vor Mottenpelz ab, die ihm lächelnd zunickte und setzte sich dann zu seinen jüngeren Geschwistern um den Worten der alten Katze zu lauschen. Seine Schwester Tagjunges saß mit weit aufgerissenen Augen da, als die alte Kätzin von einem früheren Kampf mit dem BlutClan erzählte: "Und was ist dann passiert?". Die alte Kätzin nahm einen bissen von der Maus und erzählte weiter: "Heidestern, damals noch Heidekraut, stellt den Anführer des BlutClans, er presste ihn zu Boden und stellte ihm ein Ultimatum!" Verwirrt fragte Nachtpfote seine Schwester, welche immernoch mit kugelrunden Augen dasaß: "Was ist ein Ultimatum?" Die zwei Monate alte Kätzin legte ihren Kopf schief und maunzte: "Musstest du das nicht wissen, du bist schließlich älter als ich?"

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BeitragThema: Re: Ein Satz und dann   Ein Satz und dann - Seite 2 EmptyDo 18 Feb 2021, 16:39

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Blattwind legte ihr Kaninchen und zwei Feldmäuse auf den Frischbeutehaufen, drehte sich zu Nachtpfote um, der mit einer kläglichen Maus im Maul hinter ihr stand: "Bring den Ältesten etwas Frischbeute und frag ob sie sonst noch etwas brauchen, dann kannst du dir selbst etwas zu Essen nehmen.". Gehorsam brachte der schwarze Kater seinen kleinen Fang zum genannten Bau, in welchem Mottenpelz, eine der Ältesten, gerade dabei war einigen Junges des Clans spannende Geschichten zu erzählen. Der junge Kater legte die Maus vor Mottenpelz ab, die ihm lächelnd zunickte und setzte sich dann zu seinen jüngeren Geschwistern um den Worten der alten Katze zu lauschen. Seine Schwester Tagjunges saß mit weit aufgerissenen Augen da, als die alte Kätzin von einem früheren Kampf mit dem BlutClan erzählte: "Und was ist dann passiert?". Die alte Kätzin nahm einen bissen von der Maus und erzählte weiter: "Heidestern, damals noch Heidekraut, stellt den Anführer des BlutClans, er presste ihn zu Boden und stellte ihm ein Ultimatum!" Verwirrt fragte Nachtpfote seine Schwester, welche immernoch mit kugelrunden Augen dasaß: "Was ist ein Ultimatum?" Die zwei Monate alte Kätzin legte ihren Kopf schief und maunzte: "Musstest du das nicht wissen, du bist schließlich älter als ich?" Etwas beschämt, aber auch beleidigt, senkte der kleine schwarze Kater den Blick und knetete das weiche Gras unter seinen Pfoten: "Ständig tut sie so, als wäre sie was besseres!", fluchte er in Gedanken.

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BeitragThema: Re: Ein Satz und dann   Ein Satz und dann - Seite 2 EmptyDo 18 Feb 2021, 21:08

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Die Kätzin schien seine Anschuldigung zu ignorieren und deute ihm mit ihrem Schwanz, dass er ihr folgen sollte. Gehorsam aber immer noch leicht gereizt folgte der kleine Schüler seiner Mentorin. Nachtpfote versuchte zu erkennen, wohin ihn die Kätzin führen wollte, aber der kalte, schneidige Wind lies ihn die Augen zukneifen. Nachdem die beiden Katzen eine ganze Weile durch den eisigen Schnee gelaufen waren, und der kleine Kater bereits kurz davor war seine Geduld zu verlieren, sagte Blattwind: "Bleib jetzt ganz still, sie können uns sonst hören!" "Wer kann uns hören?" fragte der kleine Kater und zuckte nervös mit dem Schweif. „Ich kann nichts auffälliges riechen!“, fügte er verwirrt hinzu und spitzte die Ohren. "Schau, dort hinten!", Blattwind zeigte mit ihrem Schwanz auf einen Ginsterbusch einige Schwanzlängen vor ihnen. Immernoch verwirrt ging Nachtpfote auf den Ginsterbusch zu und als er endlich verstand, was Blattwind ihm zeigen wollte, blickte er seine Menotrin erfreut an. "WOW!", sagte er begeistert. Was die beiden gesehen haben werden wir wohl nie erfahren, da sie kurz darauf ins Lager zurück kehrten.

Blattwind legte ihr Kaninchen und zwei Feldmäuse auf den Frischbeutehaufen, drehte sich zu Nachtpfote um, der mit einer kläglichen Maus im Maul hinter ihr stand: "Bring den Ältesten etwas Frischbeute und frag ob sie sonst noch etwas brauchen, dann kannst du dir selbst etwas zu Essen nehmen.". Gehorsam brachte der schwarze Kater seinen kleinen Fang zum genannten Bau, in welchem Mottenpelz, eine der Ältesten, gerade dabei war einigen Junges des Clans spannende Geschichten zu erzählen. Der junge Kater legte die Maus vor Mottenpelz ab, die ihm lächelnd zunickte und setzte sich dann zu seinen jüngeren Geschwistern um den Worten der alten Katze zu lauschen. Seine Schwester Tagjunges saß mit weit aufgerissenen Augen da, als die alte Kätzin von einem früheren Kampf mit dem BlutClan erzählte: "Und was ist dann passiert?". Die alte Kätzin nahm einen bissen von der Maus und erzählte weiter: "Heidestern, damals noch Heidekraut, stellt den Anführer des BlutClans, er presste ihn zu Boden und stellte ihm ein Ultimatum!" Verwirrt fragte Nachtpfote seine Schwester, welche immernoch mit kugelrunden Augen dasaß: "Was ist ein Ultimatum?" Die zwei Monate alte Kätzin legte ihren Kopf schief und maunzte: "Musstest du das nicht wissen, du bist schließlich älter als ich?" Etwas beschämt, aber auch beleidigt, senkte der kleine schwarze Kater den Blick und knetete das weiche Gras unter seinen Pfoten: "Ständig tut sie so, als wäre sie was besseres!", fluchte er in Gedanken. Sein kleiner Bruder Abendjunges rutschte unruhig hin und her und flüsterte sehr laut in Nachtpfotes Ohr: "Duuu Nachtpfote, wollen wir bald rausgehen und Moosball spielen? Mir ist langweilig!". Mottenpelz schnurrte belustigt, die alte Kätzin war zwar nicht mehr besonders gut auf den Pfoten, aber ein ausgezeichnetes Gehör hatte sie scheinbar noch. "Geht nur raus ihr süßen, die Vergangenheit läuft uns nicht weg!", miaute sie freundlich.

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BeitragThema: Re: Ein Satz und dann   Ein Satz und dann - Seite 2 EmptyDo 18 Feb 2021, 21:40

Ein rauer, kalter Wind fegte über die Graßebene und trug den Geruch von Schnee heran. Dieser Schnee war von vielen kleinen Fußabdrücken geprägt, welche der Kater zu verfolgen versuchte. Nahezu Geräuschlos setzte er eine Pfote vor die andere und schlich sich an. Doch plötzlich hörte er ein lautes Rascheln hinter sich und wirbelte herum. Hinter ihm stand seine Mentorin, mit einem Riesigen Kaninchen im Maul und beobachtete ihn. "Wie lange stehst du da schon?", frage er erschrocken. "Lange genug um zu wissen, dass die Beute die du da erlegen wolltest, schon längst in ihren Bau verschwunden ist!", schnurrte Blattwind belustigt und schnippte ihm trösten über sein Ohr. "Du bist Schuld, dass ich sie nicht erwischt habe!", knurrte der mürrische Kater, legte die Ohren an und trat einen Schritt zurück.
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Blattwind legte ihr Kaninchen und zwei Feldmäuse auf den Frischbeutehaufen, drehte sich zu Nachtpfote um, der mit einer kläglichen Maus im Maul hinter ihr stand: "Bring den Ältesten etwas Frischbeute und frag ob sie sonst noch etwas brauchen, dann kannst du dir selbst etwas zu Essen nehmen.". Gehorsam brachte der schwarze Kater seinen kleinen Fang zum genannten Bau, in welchem Mottenpelz, eine der Ältesten, gerade dabei war einigen Junges des Clans spannende Geschichten zu erzählen. Der junge Kater legte die Maus vor Mottenpelz ab, die ihm lächelnd zunickte und setzte sich dann zu seinen jüngeren Geschwistern um den Worten der alten Katze zu lauschen. Seine Schwester Tagjunges saß mit weit aufgerissenen Augen da, als die alte Kätzin von einem früheren Kampf mit dem BlutClan erzählte: "Und was ist dann passiert?". Die alte Kätzin nahm einen bissen von der Maus und erzählte weiter: "Heidestern, damals noch Heidekraut, stellt den Anführer des BlutClans, er presste ihn zu Boden und stellte ihm ein Ultimatum!" Verwirrt fragte Nachtpfote seine Schwester, welche immernoch mit kugelrunden Augen dasaß: "Was ist ein Ultimatum?" Die zwei Monate alte Kätzin legte ihren Kopf schief und maunzte: "Musstest du das nicht wissen, du bist schließlich älter als ich?" Etwas beschämt, aber auch beleidigt, senkte der kleine schwarze Kater den Blick und knetete das weiche Gras unter seinen Pfoten: "Ständig tut sie so, als wäre sie was besseres!", fluchte er in Gedanken. Sein kleiner Bruder Abendjunges rutschte unruhig hin und her und flüsterte sehr laut in Nachtpfotes Ohr: "Duuu Nachtpfote, wollen wir bald rausgehen und Moosball spielen? Mir ist langweilig!". Mottenpelz schnurrte belustigt, die alte Kätzin war zwar nicht mehr besonders gut auf den Pfoten, aber ein ausgezeichnetes Gehör hatte sie scheinbar noch. "Geht nur raus ihr süßen, die Vergangenheit läuft uns nicht weg!", miaute sie freundlich. Nach einem kurzen respektvollen Nicken zu Mottenpelz flitzte Nachtpfote aus dem Bau und Abendjunges hinterher, doch als sie die Lichtung erreichten, nahmen sie einen starken und ungewohnten Geruch war und hörten wie sich jemand mit eiligen Pfotenschritten dem Lagereingang näherte.

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BeitragThema: Re: Ein Satz und dann   Ein Satz und dann - Seite 2 EmptyFr 19 Feb 2021, 14:09

Ein rauer, kalter Wind fegte über die Graßebene und trug den Geruch von Schnee heran. Dieser Schnee war von vielen kleinen Fußabdrücken geprägt, welche der Kater zu verfolgen versuchte. Nahezu Geräuschlos setzte er eine Pfote vor die andere und schlich sich an. Doch plötzlich hörte er ein lautes Rascheln hinter sich und wirbelte herum. Hinter ihm stand seine Mentorin, mit einem Riesigen Kaninchen im Maul und beobachtete ihn. "Wie lange stehst du da schon?", frage er erschrocken. "Lange genug um zu wissen, dass die Beute die du da erlegen wolltest, schon längst in ihren Bau verschwunden ist!", schnurrte Blattwind belustigt und schnippte ihm trösten über sein Ohr. "Du bist Schuld, dass ich sie nicht erwischt habe!", knurrte der mürrische Kater, legte die Ohren an und trat einen Schritt zurück.
Die Kätzin schien seine Anschuldigung zu ignorieren und deute ihm mit ihrem Schwanz, dass er ihr folgen sollte. Gehorsam aber immer noch leicht gereizt folgte der kleine Schüler seiner Mentorin. Nachtpfote versuchte zu erkennen, wohin ihn die Kätzin führen wollte, aber der kalte, schneidige Wind lies ihn die Augen zukneifen. Nachdem die beiden Katzen eine ganze Weile durch den eisigen Schnee gelaufen waren, und der kleine Kater bereits kurz davor war seine Geduld zu verlieren, sagte Blattwind: "Bleib jetzt ganz still, sie können uns sonst hören!" "Wer kann uns hören?" fragte der kleine Kater und zuckte nervös mit dem Schweif. „Ich kann nichts auffälliges riechen!“, fügte er verwirrt hinzu und spitzte die Ohren. "Schau, dort hinten!", Blattwind zeigte mit ihrem Schwanz auf einen Ginsterbusch einige Schwanzlängen vor ihnen. Immernoch verwirrt ging Nachtpfote auf den Ginsterbusch zu und als er endlich verstand, was Blattwind ihm zeigen wollte, blickte er seine Menotrin erfreut an. "WOW!", sagte er begeistert. Was die beiden gesehen haben werden wir wohl nie erfahren, da sie kurz darauf ins Lager zurück kehrten.

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"DER HUND KOMMT!", hörte Nachtpfote Birkenpfote schreien, eine Schülerin die erst gestern zur Pfote ernannt wurde, und beobachtete geschockt wie sie ins Lager Stürmte, ein lautes Hecheln hinter ihr.

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