Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Honignase
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Ahornblatt
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattleere

Tageszeit:
Monduntergang [18.05.]

Tageskenntnis:
Auch wenn der Schneesturm sich gelegt hat, ist es immer noch kalt und windig. Nach wie vor liegt eine Schneeschicht über Baumkronen und Hügeln. Die Beute hat sich zurückgezogen. Wald und Wiesen scheinen zu ruhen. Manchmal wird der Schnee durch einen Windstoß verweht, aber alles in allem wirkt es ruhig. Die Jagd ist für alle Clans zu einer Herausforderung geworden.


DonnerClan Territorium:
Die Äste ächzen unter dem Gewicht des Schnees und der Waldboden ist von einer weißen Schicht bedeckt. An manchen Stellen ist der Schnee gefroren und die meisten Bäche sind mit Eis bedeckt. Die Beute kommt nur wenig nach draußen, aber immerhin ist sie jetzt leichter aufzuspüren als im vorangegangenen Schneesturm.


FlussClan Territorium:
Der Boden ist weitgehend mit Schnee bedeckt und der Fluss gefroren. Einer Kriegerkatze sollte es jedoch möglich sein, das Eis an den schwächeren Stellen zu durchbrechen, um den einen oder anderen Fisch zu fangen. Auch die Landbeute kehrt langsam zurück, auch wenn sie nicht sonderlich einfach zu fangen ist.


WindClan Territorium:
Auf dem Hochmoor wirbelt der eisige Wind den Schnee immer wieder auf und sorgt für kältere Temperaturen. Unter dem Schnee hat sich außerdem eine Eisschicht gebildet, die die Jagd auch Kaninchen besonders für unerfahrene Katzen zusätzlich erschwert.


SchattenClan Territorium:
Auch hier ist der Boden gefroren und von einer Schneeschicht bedeckt. Die Jagd beschränkt sich in der Blattleere auf Vögel und kleinere Säugetiere, die es ihren Jäger*innen aber gar nicht so einfach machen. Im Nadelwald ist es windgeschützter als auf den offenen Flächen des Territoriums und auch ein wenig einfacher an Beute zu kommen.


WolkenClan Territorium:
Mit Nachlassen des Schneefalls wird die Jagd auf Vögel zumindest ein klein wenig einfacher. Die gefiederte Beute hält sich weiterhin vor allem im Schutz der Bäume und häufig in Bodennähe auf. Die nasse Rinde der Bäume macht das Klettern und die Jagd in den Baumwipfeln für unerfahrene Katzen besonders schwierig.


Baumgeviert:
Die Äste der vier mächtigen Eichen sind von Schnee bedeckt. Von Wind und Wetter zeigen sich diese jedoch unbeeindruckt. In der Senke und auf dem Großfelsen liegt Schnee. Vereinzelte Beutetiere haben sich in den Schutz des Unterholzes zurückgezogen, kommen aber nur selten ins Freie.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es nach wie vor kalt und nass. Während an ruhigeren Plätzen Schnee liegt, ist dieser auf den Straßen rasch zu einer Art schmutzigem Schneematsch geworden. Zweibeiner und Hunde gehen allerdings eher kürzere Runden, was das Leben von Katzen auf den Straßen ein klein wenig sicherer macht. Dennoch stellen Monster, fremde Katzen und streunende Hunde wie immer eine Gefahr dar. Auf dem Schwarzstrom hat sich eine dicke Eisschicht gebildet.


Streuner Territorien:
Eine weiße Schneeschicht bedeckt das Land und auf offenem Gelände sorgt der kalte Wind nach wie vor für eisige Temperaturen. Immerhin hat sich der Schneesturm gelegt und bewaldete Gebiete sind ein wenig besser vor Wind geschützt. Die Jagd auf verbleibende Beute ist dennoch schwierig. Abenteuerlustige Hauskatzen sind bei diesem Wetter selten, aber Streuner sind durchaus immer wieder anzutreffen.


Zweibeinerort:
Bei unangenehmen und kaltem Wetter bleiben die meisten Hauskätzchen lieber in den Nestern ihrer Zweibeiner. Dort können sie sich in ein Kissenkuscheln, neben dem Ofen liegen und täglich Futter aus ihrem Napf fressen. Kaum ein Hauskätzchen wagt sich bei diesem Wetter in den Garten und noch weniger darüber hinaus.

 

 Ein Satz und dann

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BeitragThema: Re: Ein Satz und dann   Ein Satz und dann - Seite 5 EmptyMi 24 März 2021, 13:07

(er ist doch sein Dad :c)

Kapitel II


Drei Tage waren vergangen, seit der Hund das Lager überfallen hatte, außer Birkenpfote hatte es keine weiteren Opfer gegeben, aber der Clan lag in tiefer Trauer um die junge Schülerin. Nachtpfote hatte sich mittlerweile von seinem Schock erholt und nur einen Gedanken: Nie wieder würde er zulassen, dass eine Katze vor seinen Augen starb! Er würde härter trainieren als jede Andere Katze, um der stärkste Krieger aller Zeiten zu werden! Zumindest hatte er vor das zu tun, sobald Eulennacht ihn endlich aus dem Heilerbau lassen würde! "Eulennacht bitte!", bettelte er als die Heilerkatze mit einem Bündel Kräuter zurück in den Bau kehrte, "Bitte lass mich trainieren!". "Wenn du jetzt trainierst wird den Bein vielleicht nie besser!", antwortete diese streng, nachdem der junge Kater diese Frage sicher schon zum zehnten Mal stellte. Grummelnd lies sich Nachtpfote zurück in sein Nest fallen, er wollte hier endlich raus, er war eine Katze der Wiesen und Felder, er sollte nicht in einem Bau liegen! Professionell ignorierte Eulennacht den jammernden Kater als auf einmal ein Besucher den Heilerbau betrat. Der gemeinsame Vater von Nachtpfote und seinen jüngeren Halbgeschwistern, Dämmerpelz schob sich durch den Eingang: "Na mein Sohn wie fühlst du dich?" "Seit wann interessierst du dich dafür wies mir geht", grummelte Nachtpfote und kniff gereizt die Augen zusammen während sich Birkenpfotes Ableben wieder einmal vor seinem inneren Auge abspielte. Dämmerpelz zucke sichtlich zusammen, das hatte ihn scheinbar sehr verletzt. Nachtpfote seufzte, er wusste dass sein Vater sich bemühte, trotzdem konnte er ihm nicht verzeihen was vor einigen Monden passiert war. Seine Mutter und seine Beiden Geschwister Nebeljunges und Schattenjunges, waren an Grünem Husten gestorben, kaum waren die drei unter der Erde gewesen, hatte er sich eine neue Gefährtin genommen. Nachtpfote drehte sich wieder zu seinem Vater um noch etwas zu sagen, doch dieser hatte den Heilerbau bereits verlassen. "Fuchsherz!", grummelte Nachtpfote, sein Vater konnte nicht mal verteidigen was er verbrochen hatte. "Nachpfote hör zu!", miaute der Kater etwas traurig, "Ich liebe dich, aber Familie funktioniert nicht einseitig!". "Du willst mir erklären wie Familie funktioniert? Wirklich?", entgegnete sein Sohn empört. "Bitte geh jetzt. "Enttäuscht lies Dämmerpelz seinen Schweif sinken, zögerte einen Moment und verließ dann aber doch den Bau.
Auch nachdem sein Vater gegangen war, bekam Nachtpfote im Heilerbau einfach kein Auge zu. Gab es denn keine Möglichkeit sich hier irgendwie raus zu schleichen ohne, dass Eulennacht dies bemerkte? Vielleicht konnte er sich einfach an ihr vorbei schleichen, ohne dass sie ihn Bemerkte! Schließlich war sie so in ihre Kräuter vertieft - einen Versuch war es wert.

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BeitragThema: Re: Ein Satz und dann   Ein Satz und dann - Seite 5 EmptyFr 26 März 2021, 19:22

Kapitel II

Drei Tage waren vergangen, seit der Hund das Lager überfallen hatte, außer Birkenpfote hatte es keine weiteren Opfer gegeben, aber der Clan lag in tiefer Trauer um die junge Schülerin. Nachtpfote hatte sich mittlerweile von seinem Schock erholt und nur einen Gedanken: Nie wieder würde er zulassen, dass eine Katze vor seinen Augen starb! Er würde härter trainieren als jede Andere Katze, um der stärkste Krieger aller Zeiten zu werden! Zumindest hatte er vor das zu tun, sobald Eulennacht ihn endlich aus dem Heilerbau lassen würde! "Eulennacht bitte!", bettelte er als die Heilerkatze mit einem Bündel Kräuter zurück in den Bau kehrte, "Bitte lass mich trainieren!". "Wenn du jetzt trainierst wird den Bein vielleicht nie besser!", antwortete diese streng, nachdem der junge Kater diese Frage sicher schon zum zehnten Mal stellte. Grummelnd lies sich Nachtpfote zurück in sein Nest fallen, er wollte hier endlich raus, er war eine Katze der Wiesen und Felder, er sollte nicht in einem Bau liegen! Professionell ignorierte Eulennacht den jammernden Kater als auf einmal ein Besucher den Heilerbau betrat. Der gemeinsame Vater von Nachtpfote und seinen jüngeren Halbgeschwistern, Dämmerpelz schob sich durch den Eingang: "Na mein Sohn wie fühlst du dich?" "Seit wann interessierst du dich dafür wies mir geht", grummelte Nachtpfote und kniff gereizt die Augen zusammen während sich Birkenpfotes Ableben wieder einmal vor seinem inneren Auge abspielte. Dämmerpelz zucke sichtlich zusammen, das hatte ihn scheinbar sehr verletzt. Nachtpfote seufzte, er wusste dass sein Vater sich bemühte, trotzdem konnte er ihm nicht verzeihen was vor einigen Monden passiert war. Seine Mutter und seine Beiden Geschwister Nebeljunges und Schattenjunges, waren an Grünem Husten gestorben, kaum waren die drei unter der Erde gewesen, hatte er sich eine neue Gefährtin genommen. Nachtpfote drehte sich wieder zu seinem Vater um noch etwas zu sagen, doch dieser hatte den Heilerbau bereits verlassen. "Fuchsherz!", grummelte Nachtpfote, sein Vater konnte nicht mal verteidigen was er verbrochen hatte. "Nachpfote hör zu!", miaute der Kater etwas traurig, "Ich liebe dich, aber Familie funktioniert nicht einseitig!". "Du willst mir erklären wie Familie funktioniert? Wirklich?", entgegnete sein Sohn empört. "Bitte geh jetzt. "Enttäuscht lies Dämmerpelz seinen Schweif sinken, zögerte einen Moment und verließ dann aber doch den Bau.
Auch nachdem sein Vater gegangen war, bekam Nachtpfote im Heilerbau einfach kein Auge zu. Gab es denn keine Möglichkeit sich hier irgendwie raus zu schleichen ohne, dass Eulennacht dies bemerkte? Vielleicht konnte er sich einfach an ihr vorbei schleichen, ohne dass sie ihn bemerkte! Schließlich war sie so in ihre Kräuter vertieft - einen Versuch war es wert. Ohne einen Laut von sich zu geben hievte sich Nachtpfote aus seinem Nest und humpelte so leise es nur ging aus dem Heilerbau, während Eulennacht beim Kräuter sortieren so wirkte, als würde sie mit diesen gerade eine Unterhaltung führen.

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BeitragThema: Re: Ein Satz und dann   Ein Satz und dann - Seite 5 EmptyFr 26 März 2021, 20:32

Kapitel II

Drei Tage waren vergangen, seit der Hund das Lager überfallen hatte, außer Birkenpfote hatte es keine weiteren Opfer gegeben, aber der Clan lag in tiefer Trauer um die junge Schülerin. Nachtpfote hatte sich mittlerweile von seinem Schock erholt und nur einen Gedanken: Nie wieder würde er zulassen, dass eine Katze vor seinen Augen starb! Er würde härter trainieren als jede Andere Katze, um der stärkste Krieger aller Zeiten zu werden! Zumindest hatte er vor das zu tun, sobald Eulennacht ihn endlich aus dem Heilerbau lassen würde! "Eulennacht bitte!", bettelte er als die Heilerkatze mit einem Bündel Kräuter zurück in den Bau kehrte, "Bitte lass mich trainieren!". "Wenn du jetzt trainierst wird den Bein vielleicht nie besser!", antwortete diese streng, nachdem der junge Kater diese Frage sicher schon zum zehnten Mal stellte. Grummelnd lies sich Nachtpfote zurück in sein Nest fallen, er wollte hier endlich raus, er war eine Katze der Wiesen und Felder, er sollte nicht in einem Bau liegen! Professionell ignorierte Eulennacht den jammernden Kater als auf einmal ein Besucher den Heilerbau betrat. Der gemeinsame Vater von Nachtpfote und seinen jüngeren Halbgeschwistern, Dämmerpelz schob sich durch den Eingang: "Na mein Sohn wie fühlst du dich?" "Seit wann interessierst du dich dafür wies mir geht", grummelte Nachtpfote und kniff gereizt die Augen zusammen während sich Birkenpfotes Ableben wieder einmal vor seinem inneren Auge abspielte. Dämmerpelz zucke sichtlich zusammen, das hatte ihn scheinbar sehr verletzt. Nachtpfote seufzte, er wusste dass sein Vater sich bemühte, trotzdem konnte er ihm nicht verzeihen was vor einigen Monden passiert war. Seine Mutter und seine Beiden Geschwister Nebeljunges und Schattenjunges, waren an Grünem Husten gestorben, kaum waren die drei unter der Erde gewesen, hatte er sich eine neue Gefährtin genommen. Nachtpfote drehte sich wieder zu seinem Vater um noch etwas zu sagen, doch dieser hatte den Heilerbau bereits verlassen. "Fuchsherz!", grummelte Nachtpfote, sein Vater konnte nicht mal verteidigen was er verbrochen hatte. "Nachpfote hör zu!", miaute der Kater etwas traurig, "Ich liebe dich, aber Familie funktioniert nicht einseitig!". "Du willst mir erklären wie Familie funktioniert? Wirklich?", entgegnete sein Sohn empört. "Bitte geh jetzt. "Enttäuscht lies Dämmerpelz seinen Schweif sinken, zögerte einen Moment und verließ dann aber doch den Bau.
Auch nachdem sein Vater gegangen war, bekam Nachtpfote im Heilerbau einfach kein Auge zu. Gab es denn keine Möglichkeit sich hier irgendwie raus zu schleichen ohne, dass Eulennacht dies bemerkte? Vielleicht konnte er sich einfach an ihr vorbei schleichen, ohne dass sie ihn bemerkte! Schließlich war sie so in ihre Kräuter vertieft - einen Versuch war es wert. Ohne einen Laut von sich zu geben hievte sich Nachtpfote aus seinem Nest und humpelte so leise es nur ging aus dem Heilerbau, während Eulennacht beim Kräuter sortieren so wirkte, als würde sie mit diesen gerade eine Unterhaltung führen. Vor dem Bau lief er fast in seine Mentorin hinein, die wohl gerade auf dem Weg zu ihm in den Heilerbau gewesen war: "Na Nachtpfote, geht es dir besser? Hat Eulennacht dich schon entlassen?".

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BeitragThema: Re: Ein Satz und dann   Ein Satz und dann - Seite 5 EmptyMi 31 März 2021, 12:44

Kapitel II


Drei Tage waren vergangen, seit der Hund das Lager überfallen hatte, außer Birkenpfote hatte es keine weiteren Opfer gegeben, aber der Clan lag in tiefer Trauer um die junge Schülerin. Nachtpfote hatte sich mittlerweile von seinem Schock erholt und nur einen Gedanken: Nie wieder würde er zulassen, dass eine Katze vor seinen Augen starb! Er würde härter trainieren als jede Andere Katze, um der stärkste Krieger aller Zeiten zu werden! Zumindest hatte er vor das zu tun, sobald Eulennacht ihn endlich aus dem Heilerbau lassen würde! "Eulennacht bitte!", bettelte er als die Heilerkatze mit einem Bündel Kräuter zurück in den Bau kehrte, "Bitte lass mich trainieren!". "Wenn du jetzt trainierst wird den Bein vielleicht nie besser!", antwortete diese streng, nachdem der junge Kater diese Frage sicher schon zum zehnten Mal stellte. Grummelnd lies sich Nachtpfote zurück in sein Nest fallen, er wollte hier endlich raus, er war eine Katze der Wiesen und Felder, er sollte nicht in einem Bau liegen! Professionell ignorierte Eulennacht den jammernden Kater als auf einmal ein Besucher den Heilerbau betrat. Der gemeinsame Vater von Nachtpfote und seinen jüngeren Halbgeschwistern, Dämmerpelz schob sich durch den Eingang: "Na mein Sohn wie fühlst du dich?" "Seit wann interessierst du dich dafür wies mir geht", grummelte Nachtpfote und kniff gereizt die Augen zusammen während sich Birkenpfotes Ableben wieder einmal vor seinem inneren Auge abspielte. Dämmerpelz zucke sichtlich zusammen, das hatte ihn scheinbar sehr verletzt. Nachtpfote seufzte, er wusste dass sein Vater sich bemühte, trotzdem konnte er ihm nicht verzeihen was vor einigen Monden passiert war. Seine Mutter und seine Beiden Geschwister Nebeljunges und Schattenjunges, waren an Grünem Husten gestorben, kaum waren die drei unter der Erde gewesen, hatte er sich eine neue Gefährtin genommen. Nachtpfote drehte sich wieder zu seinem Vater um noch etwas zu sagen, doch dieser hatte den Heilerbau bereits verlassen. "Fuchsherz!", grummelte Nachtpfote, sein Vater konnte nicht mal verteidigen was er verbrochen hatte. "Nachpfote hör zu!", miaute der Kater etwas traurig, "Ich liebe dich, aber Familie funktioniert nicht einseitig!". "Du willst mir erklären wie Familie funktioniert? Wirklich?", entgegnete sein Sohn empört. "Bitte geh jetzt. "Enttäuscht lies Dämmerpelz seinen Schweif sinken, zögerte einen Moment und verließ dann aber doch den Bau.
Auch nachdem sein Vater gegangen war, bekam Nachtpfote im Heilerbau einfach kein Auge zu. Gab es denn keine Möglichkeit sich hier irgendwie raus zu schleichen ohne, dass Eulennacht dies bemerkte? Vielleicht konnte er sich einfach an ihr vorbei schleichen, ohne dass sie ihn bemerkte! Schließlich war sie so in ihre Kräuter vertieft - einen Versuch war es wert. Ohne einen Laut von sich zu geben hievte sich Nachtpfote aus seinem Nest und humpelte so leise es nur ging aus dem Heilerbau, während Eulennacht beim Kräuter sortieren so wirkte, als würde sie mit diesen gerade eine Unterhaltung führen. Vor dem Bau lief er fast in seine Mentorin hinein, die wohl gerade auf dem Weg zu ihm in den Heilerbau gewesen war: "Na Nachtpfote, geht es dir besser? Hat Eulennacht dich schon entlassen?". "Bloß nichts anmerken lassen...", dachte der schwarze Kater, während er versuchte sich die Schmerzen, welche er bei jedem Schritt mit seinem verletzten Bein spürte, nicht anmerken zu lassen.
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BeitragThema: Re: Ein Satz und dann   Ein Satz und dann - Seite 5 EmptyDi 17 Aug 2021, 00:19

Kapitel II


Drei Tage waren vergangen, seit der Hund das Lager überfallen hatte, außer Birkenpfote hatte es keine weiteren Opfer gegeben, aber der Clan lag in tiefer Trauer um die junge Schülerin. Nachtpfote hatte sich mittlerweile von seinem Schock erholt und nur einen Gedanken: Nie wieder würde er zulassen, dass eine Katze vor seinen Augen starb! Er würde härter trainieren als jede Andere Katze, um der stärkste Krieger aller Zeiten zu werden! Zumindest hatte er vor das zu tun, sobald Eulennacht ihn endlich aus dem Heilerbau lassen würde! "Eulennacht bitte!", bettelte er als die Heilerkatze mit einem Bündel Kräuter zurück in den Bau kehrte, "Bitte lass mich trainieren!". "Wenn du jetzt trainierst wird den Bein vielleicht nie besser!", antwortete diese streng, nachdem der junge Kater diese Frage sicher schon zum zehnten Mal stellte. Grummelnd lies sich Nachtpfote zurück in sein Nest fallen, er wollte hier endlich raus, er war eine Katze der Wiesen und Felder, er sollte nicht in einem Bau liegen! Professionell ignorierte Eulennacht den jammernden Kater als auf einmal ein Besucher den Heilerbau betrat. Der gemeinsame Vater von Nachtpfote und seinen jüngeren Halbgeschwistern, Dämmerpelz schob sich durch den Eingang: "Na mein Sohn wie fühlst du dich?" "Seit wann interessierst du dich dafür wies mir geht", grummelte Nachtpfote und kniff gereizt die Augen zusammen während sich Birkenpfotes Ableben wieder einmal vor seinem inneren Auge abspielte. Dämmerpelz zucke sichtlich zusammen, das hatte ihn scheinbar sehr verletzt. Nachtpfote seufzte, er wusste dass sein Vater sich bemühte, trotzdem konnte er ihm nicht verzeihen was vor einigen Monden passiert war. Seine Mutter und seine Beiden Geschwister Nebeljunges und Schattenjunges, waren an Grünem Husten gestorben, kaum waren die drei unter der Erde gewesen, hatte er sich eine neue Gefährtin genommen. Nachtpfote drehte sich wieder zu seinem Vater um noch etwas zu sagen, doch dieser hatte den Heilerbau bereits verlassen. "Fuchsherz!", grummelte Nachtpfote, sein Vater konnte nicht mal verteidigen was er verbrochen hatte. "Nachpfote hör zu!", miaute der Kater etwas traurig, "Ich liebe dich, aber Familie funktioniert nicht einseitig!". "Du willst mir erklären wie Familie funktioniert? Wirklich?", entgegnete sein Sohn empört. "Bitte geh jetzt. "Enttäuscht lies Dämmerpelz seinen Schweif sinken, zögerte einen Moment und verließ dann aber doch den Bau.
Auch nachdem sein Vater gegangen war, bekam Nachtpfote im Heilerbau einfach kein Auge zu. Gab es denn keine Möglichkeit sich hier irgendwie raus zu schleichen ohne, dass Eulennacht dies bemerkte? Vielleicht konnte er sich einfach an ihr vorbei schleichen, ohne dass sie ihn bemerkte! Schließlich war sie so in ihre Kräuter vertieft - einen Versuch war es wert. Ohne einen Laut von sich zu geben hievte sich Nachtpfote aus seinem Nest und humpelte so leise es nur ging aus dem Heilerbau, während Eulennacht beim Kräuter sortieren so wirkte, als würde sie mit diesen gerade eine Unterhaltung führen. Vor dem Bau lief er fast in seine Mentorin hinein, die wohl gerade auf dem Weg zu ihm in den Heilerbau gewesen war: "Na Nachtpfote, geht es dir besser? Hat Eulennacht dich schon entlassen?". "Bloß nichts anmerken lassen...", dachte der schwarze Kater, während er versuchte sich die Schmerzen, welche er bei jedem Schritt mit seinem verletzten Bein spürte, nicht anmerken zu lassen. Blattwind mussterte ihn von oben bis unten und Nachtpfote hatte das gefühl sie könnte sogar durch seinen Pelz hindurchsehen, "Äh ja! Ist alles halb so wild!", murmelte er und schob sich an ihr vorbei.

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BeitragThema: Re: Ein Satz und dann   Ein Satz und dann - Seite 5 EmptySa 11 Dez 2021, 17:30

Kapitel II

Drei Tage waren vergangen, seit der Hund das Lager überfallen hatte, außer Birkenpfote hatte es keine weiteren Opfer gegeben, aber der Clan lag in tiefer Trauer um die junge Schülerin. Nachtpfote hatte sich mittlerweile von seinem Schock erholt und nur einen Gedanken: Nie wieder würde er zulassen, dass eine Katze vor seinen Augen starb! Er würde härter trainieren als jede Andere Katze, um der stärkste Krieger aller Zeiten zu werden! Zumindest hatte er vor das zu tun, sobald Eulennacht ihn endlich aus dem Heilerbau lassen würde! "Eulennacht bitte!", bettelte er als die Heilerkatze mit einem Bündel Kräuter zurück in den Bau kehrte, "Bitte lass mich trainieren!". "Wenn du jetzt trainierst wird den Bein vielleicht nie besser!", antwortete diese streng, nachdem der junge Kater diese Frage sicher schon zum zehnten Mal stellte. Grummelnd lies sich Nachtpfote zurück in sein Nest fallen, er wollte hier endlich raus, er war eine Katze der Wiesen und Felder, er sollte nicht in einem Bau liegen! Professionell ignorierte Eulennacht den jammernden Kater als auf einmal ein Besucher den Heilerbau betrat. Der gemeinsame Vater von Nachtpfote und seinen jüngeren Halbgeschwistern, Dämmerpelz schob sich durch den Eingang: "Na mein Sohn wie fühlst du dich?" "Seit wann interessierst du dich dafür wies mir geht", grummelte Nachtpfote und kniff gereizt die Augen zusammen während sich Birkenpfotes Ableben wieder einmal vor seinem inneren Auge abspielte. Dämmerpelz zucke sichtlich zusammen, das hatte ihn scheinbar sehr verletzt. Nachtpfote seufzte, er wusste dass sein Vater sich bemühte, trotzdem konnte er ihm nicht verzeihen was vor einigen Monden passiert war. Seine Mutter und seine Beiden Geschwister Nebeljunges und Schattenjunges, waren an Grünem Husten gestorben, kaum waren die drei unter der Erde gewesen, hatte er sich eine neue Gefährtin genommen. Nachtpfote drehte sich wieder zu seinem Vater um noch etwas zu sagen, doch dieser hatte den Heilerbau bereits verlassen. "Fuchsherz!", grummelte Nachtpfote, sein Vater konnte nicht mal verteidigen was er verbrochen hatte. "Nachpfote hör zu!", miaute der Kater etwas traurig, "Ich liebe dich, aber Familie funktioniert nicht einseitig!". "Du willst mir erklären wie Familie funktioniert? Wirklich?", entgegnete sein Sohn empört. "Bitte geh jetzt. "Enttäuscht lies Dämmerpelz seinen Schweif sinken, zögerte einen Moment und verließ dann aber doch den Bau.
Auch nachdem sein Vater gegangen war, bekam Nachtpfote im Heilerbau einfach kein Auge zu. Gab es denn keine Möglichkeit sich hier irgendwie raus zu schleichen ohne, dass Eulennacht dies bemerkte? Vielleicht konnte er sich einfach an ihr vorbei schleichen, ohne dass sie ihn bemerkte! Schließlich war sie so in ihre Kräuter vertieft - einen Versuch war es wert. Ohne einen Laut von sich zu geben hievte sich Nachtpfote aus seinem Nest und humpelte so leise es nur ging aus dem Heilerbau, während Eulennacht beim Kräuter sortieren so wirkte, als würde sie mit diesen gerade eine Unterhaltung führen. Vor dem Bau lief er fast in seine Mentorin hinein, die wohl gerade auf dem Weg zu ihm in den Heilerbau gewesen war: "Na Nachtpfote, geht es dir besser? Hat Eulennacht dich schon entlassen?". "Bloß nichts anmerken lassen...", dachte der schwarze Kater, während er versuchte sich die Schmerzen, welche er bei jedem Schritt mit seinem verletzten Bein spürte, nicht anmerken zu lassen. Blattwind mussterte ihn von oben bis unten und Nachtpfote hatte das gefühl sie könnte sogar durch seinen Pelz hindurchsehen, "Äh ja! Ist alles halb so wild!", murmelte er und schob sich an ihr vorbei.
"Nachtpfote, warte!" rief sie ihm hinterher, doch Nachtpfote ignorierte sie und machte sich auf den Weg zum Frischbeutehaufen.
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