Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Honignase
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattgrüne

Tageszeit:
Mondhoch

Tageskenntnis:
Bis auf einige kleine Wölkchen ist der Himmel strahlend blau. Es ist so richtig heiß und die Sonne brennt vom Himmel. Bäume, Sträucher und Wiesen sind grün, aber wo es weniger Wasser gibt, mischen sich vermehrt einige vertrocknete Pflänzchen darunter. Beute gibt es aber dennoch genügend und die meisten Katzen sollten kaum Probleme haben, ihre hungrigen Mägen zu füllen oder ihre Jungen zu versorgen. Nur im Fluss gibt es keine Fische und auch die Landbeute im Territorium des FlussClans hat sich zurückgezogen.


DonnerClan Territorium:
Die Bäume halten hier einen Teil der Sonnenstrahlen ab und sorgen für etwas Schatten. Das Unterholz ist dich genug, um sich bei der Jagd leicht darin verbergen zu können, jedoch können trockene Zweige für unerfahrene Katzen eine Schwierigkeit darstellen. Beute gibt es jedenfalls genug und eine geduldige Katze wird früher oder später eine zweite Chance bekommen.


FlussClan Territorium:
Der Wasserspiegel des Flusses steht niedriger als sonst und die Sonne hat das Wasser aufgewärmt, auch wenn die Arbeiten der Zweibeiner flussaufwärts weiterhin den Fluss verdrecken. Die Fische haben sich inzwischen vollständig zurückgezogen und nach Süden geschwommen. Auch die Landbeute ist verschwunden.


WindClan Territorium:
Aufgrund der fehlenden Deckung und der höheren Lage geht hier zumindest ein leichter Wind und es ist ein klein wenig kühler als in den Territorien der anderen Clans. Der Wind bietet zumindest eine kleine Abkühlung, auch wenn die meisten Katzen sich bei der Hitze wohl trotzdem nur ungern mehr als nötig in der Sonne aufhalten. Kaninchen gibt es nach wie vor genügend.


SchattenClan Territorium:
Auch im Territorium des SchattenClans ist es warm und grün geworden. Reptilien und Frösche gibt es genügend. In den bewaldeten Gebieten ist bietet der Wald kühlenden Schatten. Auch hier wimmelt es von Beute und ein Jäger kann sich auf ein nettes Festessen freuen.


WolkenClan Territorium:
Die Bäume hier tragen grüne Blätter, aber besonders weiter entfernt vom Fluss finden sich immer wieder auch trockene Sträucher. Im Schatten der Bäume ist das Unterholz grüner und überall ist das Zwitschern der Vögel zu hören. Ein erfahrener Jäger sollte kaum Probleme haben, Beute zu finden und zum Clan zurückzubringen.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen tragen grüne Blätter und spenden kühlenden Schatten für jede Katze, die sich in der Senke ausruhen möchte. Wenn das Baumgeviert verlassen ist, wimmelt es hier von Beute und in den Baumkronen zwitschern die Vögel.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es heiß und trocken, aufgrund der Steinbauten der Zweibeiner vielleicht sogar noch heißer. Zweibeiner und Hunde sind damit aber auch häufiger im Park und auf ihren Spaziergängen anzutreffen. Sie stellen wie ihre Monster eine Gefahr für die Katzen dar und machen die Futtersuche schwieriger. Wasser ist ebenfalls schwieriger zu finden, solange man nicht zum Strom läuft, wo der Wasserspiegel etwas niedriger ist als sonst.


Streuner Territorien:
Auch hier ist es heiß geworden. In bewaldeten Gebieten bieten die Blätterdächer der Bäume einen kühlenden Schatten, während sich wohl kaum eine Katze gerne länger als nötig auf den offenen Flächen aufhalten möchte. Beute gibt es genügend und ab und zu ist auch mal ein abenteuerlustiges Hauskätzchen anzutreffen, das sich noch nicht im Schatten zusammengerollt hat.


Zweibeinerort:
Sonne und Wärme locken Hauskätzchen immer wieder in die Gärten ihrer Hausleute, auch wenn sich die meisten wohl lieber faul im Schatten zusammenrollen, um zu dösen, anstatt einen Schritt über den Gartenzaun hinaus zu machen. Aber hin und wieder entscheiden sie sich für einen kleinen Spaziergang.


 

 WindClan-Lager

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 2 EmptyMo 05 Apr 2021, 17:31

Elsterpfote

Schülerin | WindClan



Wir wurden von Sandpfotes Mentor unterbrochen, der die Kätzin zum Training holte. Das war schade, schließlich hatte ich bestimmt gute Argumente gehabt und die andere Schülerin hätte das auch zugeben müssen, wenn wir uns noch länger unterhalten hätten. Stattdessen aber verabschiedete sie sich nun von mir und ich nickte ebenfalls zum Abschied. Wir sehen uns später, miaute ich ebenfalls recht knapp aber meiner Meinung nach durchaus nicht unfreundlich, als Sandpfote sich ihrem Mentor zuwandte. Dann begann ich mir das Fell zu putzen, das noch nicht ganz zu glänzen schien. Gerne wäre ich auch mit meiner Mentorin zum Training aufgebrochen, aber die ließ sich im Moment nirgendwo blicken, weshalb mir nichts anderes übrig bliebe als zu warten. Dass die Kriegerin damit mein wertvolles Potenzial verschwendete, war mir klar, aber vielleicht würde ich beim nächsten Mal zumindest nicht mit Kronenpfote oder einem ihrer Geschwister gemeinsam trainieren müssen. Natürlich, es war besser als wie meine Schwester mit von Hundeschweif trainiert werden zu müssen, jedoch hatte ich wirklich keine Lust mich zwei Tage in Folge länger als nur irgendwie notwendig mit diesen streunerblütigen Katzen abgeben zu müssen.


reden | denken | handeln | Katzen
Sonstiges: Verabschiedet sich von Sandpfote und wäscht dann ihr Fell
@Löwenherz: Alles gut. :)

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

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Goldene Löwin
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 2 EmptyDi 06 Apr 2021, 12:38


»Lichtbrecher«

»Ohne zu zögern verabschiedete sich die helle Schülerin von Elsterpfote, was der stämmige Kater mit einem wohlgesonnenen Nicken zur Kenntnis kam. Flink drehte sich die Schülerin um und fragte eifrig, was der heutige Plan sei. Kurz ließ der Kater seinen breiten Kopf von der einen zur anderen Seite schwingen und wiegte ab, welches Training für die schmale Kriegerin wohl am besten sei. Dem Mentor war bewusst, dass die Schülerin grundsätzlich überall noch Übungsbedarf hatte und während er sie mit ruhigen Blick musterte schätzte er auch, dass besonders das Kämpfen für sie mit diesem schmalen Körperbau keine Leichtigkeit werden würde. Trotzdem entschied sich der Kater für das Jagdtraining, da es ihm einen besseren Überblick über den gesamten Trainingszustand der jungen Kätzin geben würde und es zudem noch besser geeignet war um sich aneinander zu gewöhnen. Entschieden nickte der Kater und drehte sich um, wobei er sich auch von Elsterpfote noch mit einem schlichten Schwanzschnippen verabschiedete. “Wir werden uns heute deine Jagdfähigkeiten ansehen“, brummt der Krieger ohne sich umzusehen, ob die Schülerin ihm folgte oder ihn genau verstanden hatte. Sollte sie zu schüchtern sein, um nachzufragen was er gesagt hatte oder sollte sie ihm nicht aufmerksam folgen so fehlte ihr ein gewisses Maß an Eigeninitiative und Selbstbewusstsein, was, wie dem Kater selbst eindeutig bewusst war, nur zu einem unbrauchbaren Krieger führen würde. Sein Vater hatte ihm immer deutlich gemacht, dass man diese Eigenschaften nicht vom SternenClan geschenkt bekam, nein, man musste sie stetig pflegen und aufbauen. Nur aus dem eigenen Ärger über Fehler und Missgeschickte konnte man selbst wachsen. Mit großen Sprüngen lief der Kater aus dem Lagerausgang hinaus und freute sich bereits auf den peitschenden Wind, während seine Pranken gleichmäßig über den Boden trommelten. «

—-> Territorium


Erwähnt: Elsterpfote, Sandpfote
Angesprochen: Sandpfote
Sonstiges: Nimmt Sandpfote mit zum Jagdtraining -> verlässt das Lager -#02-


~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


»Goldene Löwin«
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Amumu
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 2 EmptyMi 07 Apr 2021, 01:53

Fliederjunges
02 Monde . . . Junges . . . . . WindClan . . . #002
Die letzte Zeit war zäh und zugleich unglaublich schnell verlaufen, was vermutlich daran lag, das Fliederjunges Zeitempfinden zwar vorhanden, aber nicht sonderlich akkurat war. Aber wie denn auch, wenn die kleine Kätzin bis jetzt kaum mehr als 2, vielleicht 3 Monde erlebt hatte? Zeit hatte für sie in ihrem bisherigen Leben einfach eine komplett andere, eine untergeordnete Rolle eingenommen. Wieso sollte es auch anders sein?
Bis zu diesem Zeitpunkt jedenfalls.
Fliederjunges lag zusammengerollt in dem Nest ihrer Mutter, doch schlafen tat sie nicht wirklich. Vielmehr lag sie seit kurzem Wach und lauschte den Geschehnissen um sie herum, so gut es eben ging. Nicht, dass sie gerade viel verstand, aber sie spürte sehr gut, dass eine gewisse Art von Aufregung in der Luft lag. Und wenn es Aufregung um etwas gab, musste es dann nicht auch wichtig sein.
Aber sie blieb nicht lange so liegen. Zu schnell wurde es ihr damit langweilig und außerdem unangenehm bei dem unangenehmen Geräusch. Fliederjunges konnte nicht sagen woher es kam, aber es konnte nichts gutes bedeuten. Es war schlecht.
Doch anstatt sich nun aufzurappeln und mit einem protestierenden Stupsen ihre Mutter auf sie aufmerksam zu machen, merkte die junge Kätzin, sehr zu ihrem Missfallen, wie ihre Augen bereits wieder schwer wurden. Was brachte es denn wach gewesen zu sein, wenn sie nichts entdeckt hatte?
Sie sollte Glück haben.
Ein Stimme erklang nicht unweit von ihr, dichter als das Wimmern und tiefer als die sanften, wohligen Worte ihrer Mutter. Das Murmeln holte sie zurück aus dem Dämmerzustand.
Jetzt oder nie! Erst begannen ihre Beine leicht zu Zucken, als würde sie versuchen diese zu strecken, dann rappelte sie sich langsam auf. Die Flanke hielt sie dabei an das weiche, warme Fell ihrer Mutter gepresst. Nicht auszudenken, wenn sie jetzt einfach umfallen würde! Nicht, dass das passieren würde. Aber besser wars.
Aus ihren noch typisch blauen Augen, blinzelte sie der großen Katze vor ihr entgegen.
Flidajung,murmelte sie angestrengt und blinzelte gleich noch mal. „Das ich!“, stellte sie schließlich stolz fest. Das Wort, das der Kater benutzte, hatte sie als das wiedererkannt, dass ihre Mutter immer genannt hatte, wenn sie sie ansah. Also musste das sie sein nicht wahr?
„U wa bis du?“
"redet" | andere | denkt

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~



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Zuletzt von Shoto am Mo 24 Mai 2021, 21:33 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Stein
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 2 EmptySa 10 Apr 2021, 10:28



.:Hasenpfote:.


WindClan | Schüler | weiblich | #17


WindClan-Lager - Seite 2 Hasenpfote

WC - DC Grenze -> WC Lager
Hasenpfote erreichte keuchend das Lager und schob sich durch den Lagereingang hinein.
Ich muss noch viel üben, um so gut Laufen zu können wie Indigonebel und Uferpfote…
Die Kriegerin hatte ihr Können bereits demonstriert und Uferpfote hatte sie in dem kleinen Wettbewerb geschlagen, wenn auch nur knapp. Darüber war Hasenpfote nicht wenig enttäuscht, obwohl sie wusste, dass sie noch am Anfang ihrer Ausbildung stand und noch viel zu lernen hatte.
Beim nächsten Mal...
Sie wandte sich zu Indigonebel um, die nun ebenfalls das Lager betreten hatte.
Bei deren ausgiebigen Lob wurden ihre Ohren heiß und sie plusterte ihr Fell wieder etwas auf, denn dies hatte sie nicht erwartet. 
“Danke”, miaute sie höflich. “Du bist aber auch eine gute Lehrerin”, fügte sie dann noch hinzu.
Die Schülerin sah sich kurz im Lager um, in der Hoffnung, Tornadopfote irgendwo entdecken zu können, doch sehr zu ihrer Enttäuschung war er nirgends zu sehen. Also wandte sie sich stattdessen an Uferpfote.
“Wollen wir uns etwas Beute teilen? Du darfst dir gerne aussuchen was”, schlug sie vor, denn sie hatte nicht wirklich eine Vorliebe für eine bestimmte Art Beute.



Erwähnt: Tornadopfote

Angesprochen: Indigonebel, Uferpfote

Ort: WC - DC Grenze -> WC Lager




(c) by Moony





~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

"In the end they'll judge me anyway, so whatever." - Suga

pic by Sangonomiya Kokomi
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Rakan
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 2 EmptySa 10 Apr 2021, 16:47


Tropfenjunges
» i’m all right now. i think i can look forward to living my life. «

#003 / steckbrief / windclan junges

Aus der Sicherheit ihres Verstecks hinter Mapas Schweif beobachtete sie, wie Eulenjunges sich dem Wesen annäherte, das die andere Katze in den Bau gebracht hatte. Es sah merkwürdig aus, mit langen Ohren und kurzen Beinen und einem Stummelschweif. Tropfenjunges blickte zu ihren eigenen Pfoten herab, betrachtete diese mit einem inquisitiven Gesichtsausdruck. Ihre Beine waren ähnlich kurz wie die des Kaninen, anders als die ihrer Geschwister und der ganzen anderen Katzen, die sich um sie herum befanden.
Die Nase der kleinen Kätzin kräuselte sich verwirrt und schnell drehte sie sich, sodass sie ihren eigenen Schweif sehen konnte, plumpste dabei auf die Seite. Prüfend schaute sie zwischen dem Kaninen und ihrem eigenen Schweif hin und her, schnippte einige Male mit dem Schweif und schlug mit den Pfoten danach, atmete dann erleichtert aus. Ihr Schweif war ganz anders als der des merkwürdigen Tieres, also war sie selbst wohl kein Kaninen.
Nachdem sie dieses Rätsel gelöst hatte, war sie nun auch fest entschlossen, etwas von dem Fleisch zu probieren, dass Mapa für sie abgetrennt hatte. Besonders, da Eulenjunges so begeistert davon wirkte. Vorsichtig rappelte die kleine Kätzin sich wieder auf und schob sich auf zaghaften Pfoten unter dem Schweif des Katers hervor. Sie schnupperte an dem Kaninen, was ihren Bauch erneut grummeln ließ, stupste es prüfend mit der Nasenspitze an, bevor sie schließlich einen kleinen Fetzen mit ihren spitzen Zähnchen auf sammelte.
Ihre Augen weiteten sich leicht und sie sah fasziniert und mit zitternden Schnurrhaaren erst zu ihrem Mapa, dann zu ihren Geschwistern. Das schmeckte wirklich gut. Tropfenjunges fuhr sich mit der Zunge übers Maul, um auch das letzte Bisschen der Beute zu bekommen und beugte sich dann herab, um ein weiteres Stück zu essen.

Als sie schließlich gesättigt war, riss sie das Mäulchen zu einem Gähnen auf und sah nachdenklich zwischen ihrem Mapa und den anderen Katzen im Bau hin und her. Ihre Augen wurden bereits wieder schwer, doch gleichzeitig verspürte sie auch den Drang, ihre Umgebung zumindest etwas zu erkunden. Zu weit wollte sie sich von der sicheren Gestalt des Katers zwar nicht entfernen, doch war da schon eine gewisse Neugier, was außerhalb des merkwürdigen Baus lag. Ob es da noch mehr Kaninen gab?
Tropfenjunges warf einen letzten Blick zurück und machte dann einige langsame, zaghafte Schritte auf den Ausgang der Kinderstube zu.

Erwähnt: Äschenlicht, Eulenjunges, Schemenjunges
Angesprochen: -

TL;DR
Ist besorgt, dass sie auch ein 'Kaninen' ist, weil sie ebenfalls so kurze Beine hat, kommt dann zu dem Schluss, dass das nicht der Fall ist (ihr Schweif ist länger). Probiert zum ersten Mal Frischbeute, ist begeistert. Bewegt sich danach in Richtung des Ausgangs, weil sie langsam neugierig wird.



~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

You make it difficult to not overthink
And when I'm with you I turn all shades of pink



› oops, my bad. ‹
relations / toyhouse
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Raiden Shogun
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 2 EmptySo 11 Apr 2021, 15:53



Schmutzstreif

WindClan Krieger

♞ Post 61 ♞


Das Nest zu weben fiel dem rotbraunen Kater schwer, da seine Pfoten angefangen hatten zu zittern. Auch seine Griffe mit der Schnauze waren nicht mehr allzu präzise, getrieben von der Angst, dass seine Mutter ihn verlassen könnte. Doch auch die Anspannung führte zu diesem Zittern, denn er war so lange nicht mehr neben seiner ehemaligen Mentorin gewesen, sodass er vergessen hatte, wie süß sie duftete. Wie gerne er sich in ihren Pelz schmiegen würde. Dawns Pelz war weicher. Er wollte zu ihr, zu seinem Hauskätzchen. Er konnte nicht.
Sein Kopf fuhr allerdings herum, als er ein Junges sprechen hörte. Mit großen Augen starrte er Fliederjunges an, seine Tochter, die offensichtlich ein Gespräch mit ihm beginnen wollte. Nervös zuckte sein Blick hoch zu deren Mutter und unschlüssig betrachtete er dann das kleine Bündel. Ich bin dein Vater wäre nicht die richtige Antwort.
»Mein Name ist Schmutzstreif«, antwortete er brummend und biss die Zähne zusammen, um nicht noch mehr zu sagen. Einige Herzschläge lang sah er seine Tochter an, dann drehte er den Kopf um seine Mutter anzublicken.
Fragend legte er den Kopf in ihre Richtung hin schief, wollte in ihren Augen sehen, ob er sich gut machte. Allerdings schlief sie. Oder? Schmutzstreifs Blick verfinsterte sich und er hielt in seiner Webarbeit inne. Sie schlief. Ganz sicher. Katzen schliefen immer ohne zu atmen. Selbstverständlich. Wer brauchte schon zu atmen.
Nein. Nein, nein, nein, nein. Nein!
»Mama?«, fragte Schmutzstreif beunruhigt, spürte wie sein Herzschlag so gleich hunderte Male schneller war. Zitternd erhob er sich, um näher an sie heran zu treten. Mit einem kleinen Lachen vergrub er seine Schnauze in ihrem Pelz. Sie fühlte sich bereits kälter an. Er spürte keine Atmung mehr.
»Mama? Wach auf, Mama. Komm, wach auf...«
Wie ein kleines Junges bettelte er darum, dass seine Mutter den Kopf hob um ihn anzublicken. Er wusste, dass dem nicht so sein würde. Doch Schmutzstreif konnte einfach nicht ohne seine Mutter leben.
»Bitte? Bitte? Bitte, bitte? Mama?«
Langsam klappte der Krieger neben der Ältesten nieder und zuckend presste er sich an ihre Flanke. Seine Krallen bohrten sich in ihr altes Nest, seine Augen schlossen sich.
»Du bist nicht tot, Mama.«
Und damit begann der Krieger zu wimmern. Er vergaß, dass Äschenlicht sehr nah bei ihm war. dass andere in diesem Bau waren, begann einfach nur hemmungslos zu wimmern an. Er durfte seine Mutter nicht verlieren, sie hielt ihn doch gerade so zusammen! Das Zittern seines Körpers verstärkte sich und verzweifelt stieß er sie mit seiner Schnauze an. Das Falkensturz' Körper lediglich wegsackte, machte es dem Krieger nicht leichter.
Eine panische Bewegung hinter ihm ließ ihn verstummen und aus großen Augen beobachtete er Streifenherz, die sich in ihrem Nest wand, panisch nach Luft schnappte und mit einem "Entschuldigung" aus der Kinderstube floh. Verdattert und noch immer zitternd sah er ihr nach, kam jedoch nicht darum herum, dass sie ihre zwei Junge zurückgelassen hatte. Diese spürten bestimmt, dass gerade etwas vorgefallen war. Zögernd sah er zwischen dem Körper seiner Mutter und den Jungen hin und her. Deine Mutter hätte ihnen geholfen.
Unsicher, mit unbeholfenen Schritten, überbrückte der Krieger den Abstand zu dem Nest mit den zwei Jungen. Schnaufend ließ er sich neben ihnen nieder, legte seinen Schweif um sie und betrachtete sie nervös.
»Eure Mama kommt gleich wieder«, versicherte er den beiden, in der Hoffnung, dass sie nicht in Panik verfielen. Ohne ein weiteres Wort schob er seine Schnauze in das Nest, um niemanden ansehen zu müssen, und zog sie wortlos näher. Eure kommt zurück. Meine nicht.


Zusammenfassung:
 
»Reden« | Denken | Andere
Code by Fearne



Streifenherz

Because I know this love seems real
But I don't know how to feel

POST 34

We say goodbye in the pouring rain
And I break down as you walk away


WindClan Königin
Ihr gesamter Körper war taub und ihre Kehle von dem Wimmern rau. Noch immer lag die Königin in der unnatürlichen Haltung und ihr Körper hatte sich in diese verfestigt. Obwohl ihr jedes Körperteil wehtat, tat nichts so sehr weh, wie die Schmerzen, die aus ihrem Herzen drangen. Und noch immer war sie der Kinderstube gegenüber taub, sah die Neuankömmlinge nicht, verschloss sich allen Sinnen. Streifenherz versuchte die Schmerzen zu verdrängen, indem sie so sehr wie möglich an ihren verstorbenen Gefährten dachte. Er ist nicht tot, wenn ich es nicht spüre. Wie in Trance wiederholte sie diesen Gedankengang, durfte ihn nicht loslassen.
Damit kam sie allerdings nicht ewig davon, denn ein ähnlicher Laut weckte ihr Interesse. Ihre Ohren spitzten sich und Dauerwimmern verstummte. War das Schmutzstreif? Meinte er... meinte er Falkensturz? Die Atmung der Königin wurde flacher und Angst packte ihr Herz. Der Clan sollte hinter ihr stehen. Dunkelstern hatte ihr versprochen, dass sie nie allein sein würde. Dann hatte sie ihren Gefährten verloren und sie klammerte sich an die Älteste, sie sich um alle Katzen der Kinderstube kümmerte. Doch die Worte ihres Sohnes konnte Streifenherz nicht ignorieren. Panik packte sie und angestrengt schnappte die Königin nach Luft, die begann, sich hektisch in ihrem Nest zu wälzen. Die Schmerzen - entstanden durch die unnatürliche Haltung - meldeten sich mit der Bewegung und ein Schmerzenslaut entwich der Kätzin, die immer mehr in Panik verfiel. Hin und her rollte sie sich, schlug aus, bis sie festen Halt fand und auf die Pfoten kam. Es tat ihr um ihre Junge leid. Sie wollte ihnen keine Angst machen. Doch ihre Instinkte übernahmen.
Ihr Blick richtete sich auf die Älteste, die reglos in ihrem Nest lag, während ihr Sohn verzweifelt versuchte, sie durch Betteln zum Leben zurück zu erwecken. Luft schnappend stolperte Streifenherz vor, blieb allerdings kurz stehen, um ein »Entschuldigung« in den Bau zu sprechen. Stolpernd verließ sie anschließend den Bau, stolperte auf den Lagerplatz und auf zum Ausgang des Lagers. Dabei kam sie an Indigonebel vorbei, die älteste Tochter der nun toten Ältesten. Mit hektischer Atmung und wirrem Blick starrte die Königin diese an und wimmerte schließlich:
»Kinderstube«.
Mehr schaffte Streifenherz nicht mehr. Stattdessen setzte sie sich sogleich wieder in Bewegung, lief aus dem Lager und so schnell wie sie konnte davon, um einen Ort zu finden, an dem sie in Ruhe sein konnte.

»Tbc.: Schlucht [WiC Territorium]

S
T
A
Y
...
S
T
A
Y

S
T
A
Y
...
S
T
A
Y
Cause all my life I've felt this way
But I could never find the words to say

»Gesprochen« | Handeln | Andere

So change your mind, And say you're mine
Don't leave tonight...

Code by Rey | Song by Hurts [Stay] | Image Klick!


~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

You guys see all these cats?




They are all part of a Clan: WindClan. And you are, too.


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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 2 EmptyDi 13 Apr 2021, 18:49

Sandpfote | Schülerin | weiblich

Ihr Mentor brummte irgendetwas von Jagdtraining, genau verstand sie ihn nicht, nur dieses Wort hörte sie heraus. Naja, was auch immer es war, anscheinend würden sie heute das Jagen trainieren, was die junge Schülerin sehr freute, da Jagen sie schon seit sie ein Junges gewesen war sehr fasziniert hatte. Hoffentlich werde ich auch mal eine begabte Jägerin und kann den Clan problemlos mit Frischbeute versorgen, selbst in der Blattleere, dachte sich die Schülerin aufgeregt, bevor sie ihrem Mentor schnell aus dem Lager folgte, den es nicht zu kümmern schien, ob sie ihm folgte oder nicht. Mit wenig Abstand rannte sie hinter Lichtbrecher aus dem Lager und grub ihre Krallen tief in den federnden Moorboden, um schneller voranzukommen und nicht den Anschluss zu verlieren und um ihm zu beweisen, dass sie mithalten konnte. Sandpfote war davon überzeugt, dass sie heute eine gute Leistung bei dem Training erbringen würde, trotzdem wusste sie, dass sie sich anstrengen und aufmerksam zuhören musste, um ihr Ziel, eine hervorragende Kriegerin zu werden, zu erreichen.

Erwähnt: Lichtbrecher
Angesprochen: //
Standort: Wind Clan Lager → g.t. Territorium
Sonstiges: folgt ihrem Mentor Lichtbrecher aus dem Lager und freut sich auf ihr Jagdtraining

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Werde in naher Zukunft erneut versuchen Finster davon zu überzeugen mich im Discord Server als BOT einzurichten! ^^

Heilerliste für den Schatten Clan, falls ihr irgendwas von Abendhimmel braucht
----> Heilerliste

Grundsätzlich könnt ihr meine Charas einfach immer anschreiben, gebt mir dann nur durch eine PN Bescheid!
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Sangonomiya Kokomi
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 2 EmptyFr 16 Apr 2021, 18:19




...Entenjunges...


WindClan Junges


- 03 -

Entrüstet mauzte das kleine Junge auf, als es auf einmal die Tritte seiner Wurfschwester zu spüren bekam und wurde dadurch nur noch mehr angespornt, weiter zurückzutreten und sich einen kleinen Kampf zu liefern. Wer als Sieger aus diesem herausgehen würde, blieb leider unentschieden, da sie auf einmal wieder von ihrer Mutter gefasst und enger sich herangezogen wurden. Entenjunges ließ von der Nahrungsaufnahme ab und rollte sich verunsichert zusammen. Ein leises, klägliches Wimmern ging von Streifenherz aus und ihr Körper bebte und ließ den Kater ganz unruhig werden. Er verstand nicht wirklich, was los war, merkte jedoch, dass irgendetwas nicht in Ordnung war. In der Kinderstube herrschte Unruhe. Die graue Kätzin neben ihm war immer aufgewühlter geworden, wälzte sich im Nest und drohte, den Kleinen beinahe unter sich zu erdrücken. Dann - ganz plötzlich - war sie verschwunden, und mit ihr die schützende Wärme und die nährende Milch.
Entenjunges hatte seine noch jungenblauen Augen einen Spalt geöffnet und konnte gerade noch erkennen, wie sie aus der Kinderstube hinauslief. Wo wollte seine Mama hin? Warum war sie auf einmal weg? Würde sie wieder zurückkommen? Er hatte doch noch Hunger! Langsam versuchte er sich auf seine Pfoten zu stellen, um ihr zu folgen, doch diese konnten ihn leider nicht tragen und so purzelte er wieder ins Nest zurück, wo er gegen Wildjunges stieß. Wie ein Käfer, der auf dem Rücken lag, wandte er sich und strampelte ungeschickt mit den Beinen in der Luft. Ein ängstliches, verwirrtes Miauen kam aus seinem Mund. Immer wieder rief er nach seiner Mutter, als auf einmal etwas auf sie zukam. War das Mama? Das Junge drückte sich näher an das große, weiche Etwas, das allerdings ganz anders roch als seine Mama und sich auch anders anfühlre. Nein, das war sie nicht. »Mau!« Er blickte die fremde Katze kurz aus großen Augen an, ganz schaffte er es allerdings noch nicht, sie zu öfnnen, und suchte dann nach Schutz und Wärme in ihrem dunklen Pelz. Kein süßer Milchgeruch ging von ihr aus, aber das hinderte ihn nicht daran, dass seine Schnauze hungrig alles ab schnupperte und an allem, das ihm in die Quere kam, zu nuckeln begann.


Erwähnt: Streifenherz, Wildjunges, Schmutzstreif
Angesprochen: //
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Yae Miko
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 2 EmptySo 18 Apr 2021, 17:17


Wildjunges
» Am I doing well? Am I a good girl? «

Sie verstand nicht, was vor sich ging, doch sie konnte es sehen, konnte es spüren, dass ihrer Mama litt, und unwillkürlich entwickelte sich ein kleiner Groll in ihrem Herzen gegen das getigerte Wesen, der die Kätzin mit seinen Worten zutiefst verletzt zu haben schien. Die Eindrücke und die Geschehnisse, die sich um sie herum abspielten, war der kleinen Katze zu viel, als dass sie das alles auch nur ansatzweise hätte verstehen können. Nicht, dass es in diesem Moment überhaupt eine Rolle gespielt hätte - nichts, neben ihrer lieben Mama war schließlich alles nur von geringerer Bedeutung.
Es traf die Graue jedoch völlig unvorbereitet, als die Kätzin, an die sie sich geklammert hatte - es war ihre Art gewesen, ihr Trost spenden zu wollen - sich ruckartig in Bewegung setzte, und mit einem protestierenden Quieken rutschte sie hinab, wo sie unsanft mit ihrem Hinterteil zurück in ihr Nest neben ihrem Bruder fiel. Dieser schien genauso unerfreut über den Weggang ihrer Mutter zu sein - wenn auch nicht aus denselben Gründen - und während sie selbst sich noch in einer kleinen Schockstarre befand, hatte er sich erfolgslos versucht, in Bewegung zu setzen, und war schließlich dabei gegen sie gestoßen.
Das Junge wollte ihren Bruder gerade in die Seite treten, um sich selbst den Weg zu schaffen, um ihrer Mama zu folgen - nicht, dass sie gewusst hätte, wie sie das hätte anstellen sollen, sobald sie aus dem Nest gepurzelt wäre -, als ein ihr unbekanntes Wesen sich zu ihnen legte.
Ein schriller, fast schon panischer Laut entwich ihrer Kehle und eine Welle der Abneigung wallte in ihr auf, weil sie instinktiv davon ausging, dass es sich bei dem Kater um denselben handelte, der ihrer Mutter so unglaublich wehgetan hatte. Die einzigen Gerüche, die sie unterscheiden konnte, war der ihrer Mama und ihres Bruders, und sie wollte nicht von irgendjemand angefasst werden, der so viel Leid über die Familie brachte.
»Maaaa«, rief sie mit schluchzender Stimme in die Kinderstube hinein, die Panik war nicht zu überhören, verhalf ihr jedoch, die Augenlider aus Schock heraus vollends zu öffnen. »Maaaaa!« Wild wälzte sie sich umher im Versuch, von dem Fremden wegzukommen, und schlug mit den Pfoten um sich, als könne sie sich damit selbst verteidigen.

Erwähnt » Entenjunges, Schmutzstreif
Angesprochen » Streifenherz
Tldr » Macht sich unglaubliche Sorgen um ihre Mama und verfällt in Panik, als diese sich von ihr entfernt und stattdessen Schmutzstreif zu ihnen legt.
SteckbriefWindClan Junges1 Mond004





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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 2 EmptyMi 21 Apr 2021, 16:00


Äschenlicht
WindClan-König in
#047

"Ziemlich gut", lobte Äschenlicht Eulenjunges' Versuch, seinen Namen auszusprechen. Natürlich, ganz perfekt war die Aussprache nicht, aber gerade für das Alter der Jungen doch sicherlich absolut angemessen? Glaubte er jedenfalls und, selbst wenn nicht, würde er sich sicher nicht beschweren. Also schenkte er dem Jungen noch einen aufmunternden Blick, nur um gleich auf ihre nächste Frage einzugehen, diesmal über Lärchenlied. "Nein, er ist kein Mapa, er ist der Bruder von Streifenherz. Also genau so wie Schemenjunges für dich ist." Unwillkürlich hoffte er, dass seine Jungen, wenn sie erst einmal im Kriegeralter waren, sich noch ebenso nahe stehen würden und, naja, nicht durch widrige Umstände davon abgehalten wurden. Auch wenn er darüber weder nachdenken wollte, noch nachdenken sollte. Truglicht hätte sich sicher wundervoll mit seinen drei Kleinen verstanden. Und Lichtpfote ebenso. Aber es war gekommen, wie es hatte kommen müssen, natürlich. Und so war Äschenlicht, abgesehen von seinen Jungen natürlich, weitestgehend allein. Ihnen sollte nicht das gleiche Schicksal drohen. Kurz schüttelte er den Kopf, darüber sollte er gerade wirklich nicht nachdenken.

Während Äschenlicht beobachtete, wie erst Eulenjunges und dann auch Tropfenjunges das Kaninchenfleisch probierten und auch gleich für gut befanden, schnurrte er leise. Es war schön zu sehen, dass es ihnen so schmeckte und immerhin wirkten die beiden gleich ein wenig enthusiastischer. Schemenjunges schien das Ganze zu verschlafen und dabei wollte Äschenlicht den kleinen Kater auch nicht stören. Es war noch mehr als genügend Fleisch übrig, um auch ihn zu sättigen, sobald er aufwachen sollte. So genehmigte sich Äschenlicht auch selbst einen kleinen Happen Kaninchen und verspürte doch eine gewisse Zufriedenheit mit seiner Situation. Die Bedenken, die Milanschrei noch geäußert hatte, ob er allein mit drei Jungen klarkommen würde, stellten sich zumindest bisher als unbegründet heraus. Hätte Äschenlicht gewusst, was alles in viel zu kurzer Zeit um ihn herum geschehen und über ihn hereinbrechen würde, wäre er weniger zufrieden und mehr absolut panisch gewesen... doch er wusste es nicht, konnte es nicht wissen, und konnte sich deshalb einen kurzen Moment des Glücks genehmigen.

Rabenschrei war tot. Lärchenlied versprach, für seine Schwester da zu sein und sie nicht allein zu lassen - nur um gleich darauf aus der Kinderstube zu verschwinden. Und Streifenherz war - nun, absolut verständlicherweise - scheinbar am Boden zerstört und sah ungefähr so aus, wie Äschenlicht sich schon viel zu häufig hatte fühlen müssen. Die Tatsache, dass der Kater ähnliche Schicksalsschläge schon selbst erlebt hatte, verringerte allerdings nicht seine absolute Überforderung mit der Situation. Ja, er wusste, was er gewollt hatte, als er getrauert hatte - nämlich mit jemandem reden zu können. Aber, selbst wenn er davon ausging, dass Streifenherz tief im Inneren denselben Wunsch hegte, hatte er doch keinen blassen Schimmer, was er nun bitte tun sollte. Oder sagen. Oder nicht sagen. Sollte er sie ansprechen? Warten, bis sie es tat? Er selbst hatte in seiner Trauer nie jemanden aktiv angesprochen, doch das hieß ja nicht, dass sie es nicht tun würde. Falls er sie ansprechen sollte, was beim SternenClan sollte er bitte sagen? Mitleidsbekundungen? Ihm hatten diese nie weitergeholfen. Aber was könnte er sonst sagen?

Nun, bevor er sich dazu durchringen konnte, einfach etwas zu tun, anstatt nur mit versteinerter Miene dazusitzen und zu grübeln... betrat Überfordende Situation Nr. 2 in Form von Schmutzstreif den Bau hinter dessen Mutter. Offenbar mitsamt einer ganzen Menge frischen Mooses und, wenn er den Kater auch nur halbwegs richtig einschätzen konnte, trotz eines übertrieben breiten Lächelns mieser Laune. Um ehrlich zu sein, konnte Äschenlicht sich nicht vorstellen, was den Kater auch sonst hertreiben würde, wenn es nicht die Pflichterfüllung gegenüber seiner Mutter wäre. Ziemlich gut vorstellen konnte er sich allerdings, warum Schmutzstreif so schlechte Laune hatte. Seinetwegen. Er, Äschenlicht, war der Grund dafür. 'Und das ist absolut gerechtfertigt...', begann die leise, aber umso nervtötendere Stimme aus seinem Hinterkopf. Sie befand sich dort erst seit einer Weile und schien wahnsinnigen Gefallen daran gefunden zu haben, sein Leben und seine Entscheidungen zu kritisieren. Insbesondere sein Verhalten nach Lichtpfotes Tod wurde oft bemängelt und, selbst, wenn Äschenlicht der Stimme kein Gehör schenken wollte, so fühlte er sich mittlerweile schuldig, selbst wenn der rationalere Teil von ihm der Meinung war, dass ihn keine Schuld traf. Sein Leben war verwirrend und waren diese Geschehnisse durch den Fund der Jungen - und alles, was danach geschen war - erfolgreich in den Hintergrund verdrängt worden, strömten sie nun mit voller Wucht auf den Kater ein.

So schrie die nervtötende Stimme, dass alles seine Schuld sei, weil er Dunkelstern um Lichtpfotes Namen für sich gebeten hatte, ohne an ihre Geschwister und deren Leid zu denken. Und der rationale Teil eingeschüchtert zurückgedrängt wurde, selbst, wenn er die objektiv überzeugenderen Argumente führte. Immerhin hatte er nicht einmal aktiv davon gewusst, dass Schmutzstreif Lichtpfotes Bruder gewesen war - wie das nun hatte passieren können, wo er doch gemeinsam mit ihnen aufgewachsen war, wusste Äschenlicht nicht, genau genommen war dies aber auch ein völlig anderes Thema. Ja, er hatte seine Mentorin und Anführerin darum gebeten, ihn Lichtpfotes Namen tragen zu lassen, um so - im übertragenen Sinne - auch für die Kätzin weiterzuleben. Er war aber nicht dafür verantwortlich, dass Dunkelstern nicht auf die Idee gekommen war, Lichtpfotes Geschwistern die selbe Möglichkeit zu geben. Und theoretisch hätte Schmutzstreif auch selbst auf die Idee kommen können, auch ihm hätte die Anführerin den Wunsch sicher nicht verwehrt. Und ja, Lichtpfotes Familie hatte um sie getrauert - was ihr zweifellos zugestanden hatte. Aber auch er hatte getrauert, immerhin hatte er seine liebste Freundin verloren, die Katze, zu welcher er in seiner Schülerzeit ein wahnsinnig enges Band geknüpft hatte. Und niemand hatte das Recht, ihm seine Trauer abzusprechen, selbst, wenn es nicht um einen Blutsverwandten ging.
Doch nun, die kleine nervige Stimme mit ihren Vorwürfen hatte einmal wieder gesiegt und so war Schmutzstreif sicher nicht der einzige, der sich in diesem Bau gerade unwohl fühlte.

Die Worte des Kriegers, die viel zu süß, zu freundlich klangen, um auch nur im Entferntesten so gemeint zu sein - 'was du auch verdient hast!' - wurden abgenickt, seinerseits mit einem wunderbar echt und überhaupt nicht erzwungenen Lächeln bedacht, wäre alles andere doch unhöflich. "Ich danke dir", brachte er dann noch heraus, bezogen sowohl auf den Glückwunsch als auch auf das Angebot, welches er sicherlich nie annehmen würde und das nicht nur, weil er wusste, dass es keinesfalls erst gemeint war. Glücklicherweise war dies auch das Ende der aktiven Begegnung mit dem Krieger, wenngleich er sich weiterhin im Bau befand, wandte er sich nun lieber Weißmond zu. Äschenlicht würde nicht protestieren. Besorgt warf er Streifenherz einen weiteren Blick zu, doch der Mut, den er eben noch angesammelt hatte und den er sicherlich benötigt hätte, um wenigstens einen Versuch zu starten, sie zu trösten... war gänzlich verschwunden. Vielleicht konnte er es wagen, wenn Schmutzstreif wieder weg war?

Nun, dazu sollte es nicht mehr kommen, denn wo es sonst ‚aller guten Dinge drei‘ waren, so sollten es für Äschenlicht die Schlechten sein. Die erste Frage von Schmutzstreif nach dessen Mutter klang zwar sorgenvoll, jedoch… nun, nicht wirklich besorgniserregend. Was vielleicht auch damit zusammenhing, dass Äschenlicht seine Aufmerksamkeit ungefähr allem anderen zugewandt hatte, aber nicht dem Krieger, zu dem er zweifellos die allerbeste Beziehung im gesamten Clan pflegte. Nicht. Und bei leicht beunruhigten Fragen blieb es nicht.
Als Schmutzstreif jedoch Würde Würde sein ließ und vom schlechtgelaunten Krieger zu einem zitternden, flehenden… nun, immer noch Krieger, aber zu einem, dessen Emotionen zuordenbar waren, wurde war recht schnell klar, dass der SternenClan ein weiteres Clanmitglied gefordert hatte. Falkensturz. Die Kätzin, die gewissermaßen die Hüterin der Kinderstube gewesen war, die sich um alle dort gekümmert hatte – und seine Entscheidung, sich um seine Jungen zu kümmern, direkt akzeptiert hatte, was er ihr überaus hoch anrechnete – war fort. Lichtpfotes Mutter – und damit auch die Mutter Schmutzstreifs. Und, nun, so wenig er sich mit besagtem Krieger verstand, hatte Äschenlicht doch zu viele Verluste erlitten, um nicht nachvollziehen zu können, was für ein Schmerz es war. Was für ein Schmerz es war, eine weitere geliebte Katze zum SternenClan gehen zu sehen, ohne etwas dagegen tun zu können.
Streifenherz war offenbar ebenfalls zutiefst mitgenommen – was er ebenfalls nachvollziehen konnte. So mitgenommen, dass sie geradezu aus der Kinderstube floh, ihr Nest und die darin befindlichen zwei Jungen zurücklassend. Nicht, dass er ihre Handlung nicht nachvollziehen konnte, neigte er doch ebenfalls dazu, bei Problemen oder Überforderung irgendwo ins Territorium zu fliehen, in der Hoffnung, den Gedanken zu entgehen… doch verwundern tat es ihn schon.
Jedenfalls war Äschenlicht ganz offenbar nicht der Einzige, der bemerkt hatte, dass durch das plötzliche Verschwinden der Königin deren zwei Junge nun allein waren. So hatte, bevor Äschenlicht überhaupt vollständig realisiert hatte, was hier bitte alles um ihn herum geschah, Schmutzstreif bereits ihren Platz eingenommen, selbst wenn er nicht so wirkte, als wäre ihm das Ganze wirklich geheuer. Und, naja, vielleicht half es schon, Schmutzstreif mal in einer Situation zu erleben, in der Äschenlicht nicht das Gefühl bekam, gleich einem Mord zum Opfer zu fallen, doch in diesem Moment hatte er das Gefühl, die Situation des Katers ganz gut nachvollziehen zu können. Vielleicht auch, weil er selbst schon in einer recht ähnlichen Situation gesteckt hatte. Vielleicht verspürte er auch ein wenig Mitleid… oder eine größere Portion davon, immerhin war Verlust niemals etwas Einfaches und wünschen wollte man es niemandem.

Sollte jemand Äschenlicht später darauf ansprechen, würde er wahrscheinlich selbst keine logische Antwort finden, warum er so handelte, wie er in dieser Situation handelte. Es hatte sich eben angefühlt, als müsste er dies schlichtweg tun – ob es nun eine gute Entscheidung gewesen war, sei einmal dahingestellt. Jedenfalls kratzte er all seinen Mut zusammen – von welchem in dieser Situation ohnehin kaum etwas vorhanden war – und räusperte sich.
“Uhm… also, wenn du – wenn du willst… vielleicht solltest du zu deiner Familie gehen? Sie... sollten es erfahren. Und vielleicht hift es?" Jedenfalls mir hat das immer geholfen, auch wenn es die Situation nicht einfacher macht. Oder besser. Aber dann musst du nicht allein leiden. - 'Ach, halt doch dein vermaledeites Maul, Äschenlicht, das will niemand hören!' "Nur wenn du willst... es - es tut mir Leid." Äschenlicht sprach leise und unsicher, aber zu mehr sah er sich gerade auch nicht in der Lage. Er konnte nicht einmal ansatzweise abschätzen, ob seine Worte positiv oder wenigstens neutral aufgenommen werden würden und nicht negativ... oder ob sie überhaupt aufgenommen werden würden. Sowie er ausgesprochen hatte, was er eben ausgesprochen hatte, musste er dem Impuls widerstehen, Streifenherz zu folgen und schnellstens das Weite zu suchen - er hatte gerade Schmutzstreif angesprochen. SCHMUTZSTREIF! Für den Moment war er in der Lage, sich zu besinnen und schön in seinem Nest und bei seinen Jungen liegen zu bleiben - was jedoch nicht hieß, dass dies so bleiben musste, gerade, wenn er mit einer negativen Reaktion konfrontiert werden würde.
In all der - hauptsächlich mentalen - Hektik bekam er nicht einmal mit, dass Tropfenjunges sich nun selbstständig machte.


TL;DR: Äschenlicht reagiert auf die zahlreichen Dinge, die um ihn herum passieren - unter anderem Todesfälle, Besuche von Katzen, welche ihn hassen und flüchtende Königinnen - und ist allgemein mehr als überfordert. In jedem anderen Universum wäre er an Überforderung verstorben, nicht jedoch in diesem - hier darf er weiter am Rande des Nervenzusammenbruchs leben und unfähig sein.
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 2 EmptyDo 22 Apr 2021, 16:06


Eulenjunges
» Are you going to hurt me too? «

Unwillkürlich hob das kleine Kätzchen glücklich das Köpfchen, als sie das Kompliment ihrer Lieblingskatze vernahm, und das zufriedene Schnurren ließ ihren ganzen Körper sichtlich beben. Dann warf sie einen kurzen Blick auf ihren Bruder, als er diesen erwähnte, und kurz blitzte das Bild von ihren Geschwistern und ihr selbst in jener kalten Nacht auf. Von ihren Gefühlen geleitet, rückte sie an Schemenjunges heran und drückte ihre Schnauze zaghaft an ihn, als wolle sie sagen, dass sie dankbar war, dass er bei ihr war. Anders als ihre anderen Wurfgefährten, die sie in der Dunkelheit auf ewig verloren hatte.
»Semenjunges, ich hab di lieb«, miaute Eulenjunges leise. »Und Toppenjunges.« Ein wenig überfordert mit all den Informationen, die sie bisher erhalten hatte, schaute sie ihre Schwester an. »Du au mein Bruda?« Fragend legte sie den Kopf schief, während sie dabei beobachtete, wie die von ihr angesprochene Kätzin sich aus dem Nest entfernte, das Eulenjunges für sich selbst als den heiligsten aller heiligen Orte deklariert hatte. Tatsächlich hatte sie nie auch nur für den Hauch eines Wimpernschlags darüber gedacht, sich von Äschenlicht zu entfernen, weshalb sie der Silbergrauen zunächst nur unschlüssig hinterherblickte.
Das Geschehen in der Kinderstube hatte sie vollkommen ausgeblendet - ihre innere Stimme hatte ihr zugeflüstert, dass es ihr nicht gut tun würde, dem Ganzen auch nur einen Moment lang Aufmerksamkeit zu schenken -; es war ihre eigene Art von Bewältigungsmechanismus: Wenn sie alles Belastende ausblendete, dann existierte es auch nicht.
Nur als einer der Ankömmlinge - fast hätte sie gedacht, dass es Mapa war, aber ihr Mapa lag ja neben ihr! - das Wort an Äschenlicht wandte, hatte sie sich automatisch ganz klein gemacht, weil er ihr in einer Weise Angst machte, die sie sich nicht zu erklären vermochte. Jedenfalls hatte sie das Gefühl, dass seltsame Schwingungen vorherrschten und auch ihr Mapa schien sich mehr als nur seltsam zu verhalten.
Und so hatte Eulenjunges sich im Zwiespalt gefunden, weil sie beim Anblick ihres Mapas sich nicht entscheiden konnte, ob es nicht doch besser wäre, wenn sie bei ihm blieb, doch letzten Endes überwiegte die kindliche Neugier, die sie dazu antrieb, Tropfenjunges zu folgen. Mit vor Angst geweiteten Augen war sie aus dem Nest gefallen und zu ihrer Schwester gekrochen.
»Wo du gehen?«, wisperte sie und die Nervosität in ihrer Stimme war nicht zu überhören, als sie sich dicht an ihre Fersen heftete. Das freundliche Licht, das vor einiger Zeit noch durch den Spalt, aus den Tropfenjunges schlüpfte, in den Bau geschienen hatte, war inzwischen verschwunden und die Dunkelheit, in die sie nun stattdessen starrte, machte ihr unheimliche Angst. »Dürfen wia gehen?«

Erwähnt » Streifenherz, Lärchenlied
Angesprochen » Äschenlicht, Schemenjunges, Tropfenjunges
Tldr » Bekundet ihre Liebe zu ihren Geschwistern, ehe sie Tropfenjunges ängstlich nach draußen folgt, die Situation in der Kinderstube völlig ignorierend.
SteckbriefWindClan Junges2 Monde009





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Denki
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 2 EmptyDo 22 Apr 2021, 18:21


 

M
ilanschrei

WindClan | Heiler | VT. #002

”I truly try to do my best as a healer and as a warrior...”

<- Ausschaufelsen

Die Ampfer- und Brombeerblätter im Maul strich der Heiler durch die Ginsterbüsche ins Lager und seufzte auf. Dass das Sammeln so lange dauern würde hatte er nicht erwartet, aber manche Dinge brauchten einfach seine Zeit. Mit dem Vertrauen, dass seine Clankameradinnen hinter ihm waren und ihm folgen würden, lief er zum Heilerbau, legte dort seine Materialien ab und streckte seinen Rücken. Das Laufen und der Trip außerhalb des Lagers hatten gut getan, doch sein Körper würde am nächsten Tag sicherlich protestieren. Er musste anfangen, sich zu kräftigen und zu stärken, seine Muskeln wieder aufzubauen. Das hatte jedoch Zeit an anderen Tagen. Er drehte sich zu Sperlingsfeder und Flickensturm um. "Ihr könnt die Blätter auch hier auf den Haufen legen, ich sortiere sie dann nachher. Danke für eure Hilfe." Mit diesen Worten trat er er tiefer in den Heilerbau, um nach einigen Vorräten Baldrian und etwas Honig zu suchen. Er nahm sich ein paar der bereits etwas angetrockneten Blätter und wickelte einige Honigwaben darin ein, um sie zu transportieren. Seine Bewegungen waren langsam, so sehr wog die Abneigung darüber, Königinnen mit ihren Jungen zu sehen. Als er die nötigen Sachen zusammengesucht hatte, trat der Kater wieder aus seinem Bau und schritt zur Seite des Lagers. Tropfenjunges und Eulenjunges, die sich in den Schatten des Lagers aus der Kinderstube geschlichen hatten, bemerkte er kaum - er war in Gedanken, unkonzentriert. Milanschrei holt kurz Luft, bevor er schließlich den Bau betrat und ein Lächeln aufsetze.
Dieses fiel jedoch direkt von seinem Gesicht bei der Situation, die sich ihm bot. Schmutzstreif hatte sich zu Streifenherz' Jungen gelegt, während Falkensturz' regloser Körper in ihrem Nest lag. Der Krieger schien völlig in sich gekehrt zu sein, die Schnauze tief in seinem Fell vergraben. Streifenherz war nirgendwo zu sehen und Äschenlicht sah auch völlig fertig und überfordert aus. Nur mit Mühe konnte er sich beherrschen, seine Heilmittel nicht fallen zu lassen und direkt wieder kehrt zu machen. Er legte sie vorsichtig ab und trat dann auf Falkensturz' Körper zu, um festzustellen, ob wirklich passiert war, was er befürchtete. Der Körper der Kätzin wurde bereits kalt, kein Atem hob und senkte ihre Flanke und kein Herzschlag war mehr in ihrer Brust zu hören. Er drückte seine Nase in ihren Pelz. Ich wünsche dir eine gute Reise zum SternenClan, dachte er und bat inständig darum, dass die Kriegerahnen sie in ihre Mitte aufnahmen.
Mit einem Blick durch den Bau, sein Blick blieb kurz an Äschenlicht und Weißmond hängen, versuchte Milanschrei zu entscheiden, was zu tun war. Die Jungen waren noch zu klein, um wirklich genau zu verstehen, was geschehen oder wohin ihre Mutter verschwunden war und Schmutzstreif war wohl derjenige, der als erstes seine Hilfe benötigte. "Schmutzstreif", wagte er sich mit ruhiger Stimme an den Krieger heran und war dankbar dafür, dass er bereits etwas zur Beruhigung dabei hatte. "Kannst du mich kurz einen Blick auf die Jungen werfen lassen?" Er legte eines der Baldrianblätter vor ihm ab. "Und du solltest das hier zerkauen, das beruhigt dich etwas..." Er versuchte, möglichst sanft zu klingen, aber trotzdem bestimmt. Der Verlust von Falkensturz würde auch für die Zukunft einen herben Einschnitt in der Kinderstube bedeuten - es würde komisch sein, sie nicht mehr dort fortzufinden. Doch jetzt musste der Heiler erstmal dafür sorgen, dass es den Lebenden gut ging und dann mussten sie Falkensturz’ Totenwache organisieren. Milanschrei ahnte, dass dies eine längere Nacht für ihn werden würde und verschob das Ordnen seines Baus auf den nächsten Tag. Er wollte sich genug Zeit dafür nehmen, sich um den trauernden Schmutzstreif zu kümmern. Auch die Frage nach Streifenherz’ Aufenthalt musste geklärt werden, man müsste sich solange um die Jungen kümmern. Er würde beobachten müssen, wie sich das Ereignis auf ihre Entwicklung auswirkte. Die Gedanken preschten nur so durch seinen Kopf und er hatte Schwierigkeiten, ihnen allen Beachtung zu schenken. Nach außen hin gab er sich ruhig, entschlossen und ganz der Heiler, doch innerlich hatte er das Bedürfnis, sich einfach im Heilerbau zu verkriechen, bis es vorbei war.

Erwähnt: Sperlingsfeder, Flickensturm, Schmutzstreif, Äschenlicht, Streifenherz, Tropenjunges, Eulenjunges, Weißmond, indirekt Wildjunges und Entenjunges, (Falkensturz)
Angesprochen: Sperlingsfeder, Flickensturm, Schmutzstreif
Standort: Ausschaufelsen -> WiC-Lager
Sonstiges: Ich hoffe, dass ich jetzt nichts vergessen habe. Bitte lasst es mich wissen, wenn irgendwas fehlt oder so.
Zusammenfassung: Kommt ins Lager, legt die Vorräte mit Sperling und Flicke ab und geht dann in die Kinderstube, um nochmal zu schauen, ob alles okay ist. Tja, dem ist ja nicht so, also versucht er, Schmutzstreif dazu zu bringen, etwas Baldrian zu kauen und ihn Streifenherz Junge anschauen zu lassen, um sicher zu gehen, dass mit ihnen nichts ist, weil Streifenherz ja futsch ist.

”But sometimes it just feels like it's too much to handle.


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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 2 EmptyDo 22 Apr 2021, 20:09


Hundeschweif

"We don't grow when things are easy, we grow when we face challenges."

Kriegerin | WindClan

---> Moorwege und Sumpf [WindClan-Territorium]


Ich hatte ein ruhiges und auch für meine Schülerin trotz der Last des Kaninchens machbares Tempo angeschlagen, damit sich die junge Kätzin nicht komplett verausgaben musste und so war es schon spät geworden, als wir das Lager betraten. Das heutige Training hatte mir eine ganz andere Seite an meiner Schülerin offenbart und ich kam nicht umhin den Sternen auch dafür zu danken. Im Endeffekt lag unserer aller Schicksal schließlich in den Pfoten unserer Kriegerahnen, auch wenn unsere Wege sich manchmal verirrten und wir den Himmel vor Wolken nicht mehr sehen konnten. Auch Windstern war jetzt da oben und wie jedes Mal, wenn ich unter dem Sternenhimmel stand, mischte sich meine Dankbarkeit an meine Ahnen mit dem Nachklang der Enttäuschung, den meine frühere Verbannung bei mir hinterlassen hatte. Die Enttäuschung in den Augen meiner Anführerin zu sehen, zu erleben, dass sie mir nicht geglaubt hatte ... Auch wenn sie keine andere Wahl gehabt hatte, als mich wie jede andere Katze zu behandeln, war es schmerzhaft gewesen. Und trotzdem war ich in den WindClan zurückgekehrt. Trotzdem hätte ich mich jeden Tag meines Lebens noch einmal der Kätzin angeschlossen, die immer mein Vorbild gewesen war. Nie hatte ich diese Entscheidung bereut.
Ich blinzelte kurz, bevor ich mich wieder in Bewegung setzte, war ich doch mitten auf der Lichtung stehen geblieben, ohne es zu merken. Schweigend führte ich Distelpfote zum Frischbeutehaufen, wo ich das Kaninchen ablegte und der Schülerin mit einem Nicken bedeutete, dasselbe zu tun. Beim nächsten Mal würde ich sie den anderen Part übernehmen lassen und bei ihrem erwachten Eifer würde sie bestimmt bald ihre erste eigene Beute machen. Du kannst dich jetzt schlafen legen, miaute ich dann mit einem freundlichen Blick. Damit du für morgen wieder fit bist. Meine Schweifspitze zuckte leicht. Vielleicht würden ich es am nächsten Tag wieder mit etwas Kampftraining versuchen und hoffen, dass Distelpfote ihre Freude von der Jagd jetzt wieder in Dinge mitnehmen konnte, die sie weniger gerne machte. Wir sehen uns dann morgen, fügte ich noch hinzu, bevor ich mich mit einem Nicken verabschiedete und mich dann zurückzog, um mich an meinem Schlafplatz zusammenzurollen.
Vielleicht war Distelpfote zu einer WindClan-Kriegerin auszubilden und mein Wissen und Können an eine jüngere Katze weiterzugeben, das Beste, was ich tun konnte, um die Zeit zu nutzen, die meine Kriegerahnen mir noch geschenkt hatten. Windstern hatte mir nicht geglaubt und mich fortgeschickt ... Aber der SternenClan ... vielleicht auch Windstern hatten mich zurückgeführt, um den Rest meines Lebens im WindClan zu verbringen. Selbst im BlutClan hatten sie über mich gewacht und mein ganzes Wissen an eine junge Kätzin weiterzugeben, die dem WindClan einmal dienen würde, wenn ich nicht mehr war, war wohl das mindeste, das ich tun konnte, um ihnen dafür zu danken.


Angesprochen: Distelpfote
Standort: Betritt das Lager ---> bleibt auf der Lichtung einen Moment stehen --> geht zum Frischbeutehaufen --> geht zu ihrem Schlafplatz und rollt sich dort zusammen.
Sonstiges: Cf: Moorwege und Sumpf
Kommt mit Distelpfote gemeinsam ins Lager und bleibt auf der Liichtung stehen, weil sie nachdenklich wird. Stellt dann fest, dass sie in Gedanken abgedriftet ist und geht mit Distelpfote die Beute zum Frischbeutehaufen bringen. Dann schickt sie die Schülerin ins Nest und geht selbst schlafen.

Reden | Denken | Handeln | Katzen
(c)Schmetterlingspfote&Finsterkralle

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 2 EmptyFr 23 Apr 2021, 21:52



Schmutzstreif

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♞ Post 62 ♞


Die Junge reagierten auf seine Anwesenheit - offensichtlich. Der Kater maunzte ihn an und begann dann, an seinem Bauch nach Nahrung zu suchen. Mehr als ein Brummen hatte der Krieger jedoch nicht für dieses übrig, schob seine Schnauze stattdessen tiefer in Moos und unter seine Vorderpfoten. Sollte das Junge doch versuchen, was auch immer es fand, es war keine Nahrung. Der schrille Schrei der kleinen Kätzin ließ ihn jedoch zusammenzucken und ein wenig von den Jungen abweichen. Fast schon böse starrte er auf sie herab, als sie nach ihrer Mutter schrie, und vergrub dann wieder seine Schnauze unter seinen Pfoten. Sie hatte nichts zu trauern. Er hatte einen richtigen Verlust erlitten, sie wurde sogar umsorgt, nicht so wie Schmutzstreif selbst.
Erbärmliches Junges, dachte er und seine Trauer wandelte sich immer mehr in Wut, da er ihr Gekreische langsam nicht mehr ertragen konnte. Wird einmal eine ganz prächtige Kätzin, immer am schnattern, immer am rumschreien, wunderbar, dass hat dem WindClan geradeso gefehlt.
Da das Junge auch mit den Pfoten ausholte, um sich aus seiner "furchtbaren" Situationen zu befreien, erreichte Schmutzstreif seine Grenzen. Eine Vorderpfote löste sich von seiner Schnauze und aus dem Augenwinkel heraus legte er die Pranke auf das Junge, welches er brummend fast aus dem Nest schob. Wenn es schon wegwollte, konnte er ihm auch helfen, nicht wahr?
Der Kopf des rotbraunen Kriegers schoss in die Höhe, als er hörte, wie eine vertraute Stimme an ihn gerichtet wurde. Mit Wahnsinn im Blick sah er zu Äschenlicht, der doch tatsächlich das Wort gegen ihn erhoben hatte. So wie die Worte für ihn klangen, sollte er aus der Kinderstube, doch ein richtiges Rückgrat besaß die Königin schließlich nicht. Die Augen des WindClan Kriegers verzogen sich zu feindseligen Schlitzen und ein leichtes Lächeln legte sich auf seine Lippen.
»Ich bin schon froh, dass meine Mutter erst jetzt gestorben ist«, wisperte er mit bedrohlichem Unterton. »Denn ich hätte es nicht ertragen können, dich Äschensturz zu nennen.«
Sein Blick legte sich finster auf die Streunerjunge.
»Und zum Glück warst du klug genug, keines von ihnen Lichtjunges zu nennen. Wäre dir Falkenjunges denn genehm?«
Der Eingang des Baus raschelte und der Kopf des jungen Katers schwang zum Heiler herum, der entschieden hatte, seine Mutter zu untersuchen. Fast schon kindlich legte Schmutzstreif den Kopf auf die Seite, betrachtete den Kater und lächelte intensiv.
»Wirklich gestorben?«, fragte der rotbraune Kater schließlich Milanschrei, seine Stimme nur so triefend von dem eigentlichen Schmerz, den er empfand. Als der Heiler sich tatsächlich an ihn wandte, dann zunächst zu den beiden Jungen zu gelangen versuchte und ihn erst danach dazu aufforderte, die Kräuter zu nehmen, erhob sich der Krieger endgültig. Er hatte verstanden, er war hier nicht willkommen. So neutral wie möglich versuchte er den älteren anzublicken, auch wenn er alle in diesem Moment gerne zerfetzt hatte.
»Viel Spaß mit den Jungen«, miaute er süß und tappte an dem Heiler vorbei zum Ausgang der Kinderstube. Dort hielt er noch einmal inne und warf einen Blick hinter die Schulter. »Ich brauche deine Kräuter nicht.«
Ich brauche meine Mutter.
Ohne ein weiteres Wort schob er sich aus der Kinderstube, entfernte sich allerdings nicht allzu weit, sondern ließ sich relativ nah daneben nieder. Schließlich brauchte er eines seiner Geschwister, um seine Mutter aus dem Bau zu holen, denn er konnte sie dort nicht zurücklassen, auf keinen Fall. Das sollte nicht eine Katze glauben!


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Distelpfote

WindClan Schülerin

♙ Post 16 ♙


Coming from: Moorwege und Sumpf [WiC Territorium]«

Die gefleckte Schülerin war dankbar dafür gewesen, dass ihre Mentorin auf ihr Tempo geachtet hatte. Mit dem schweren Kaninchen taten ihr schnell die Kiefer weh und so fragte sich Distelpfote, ob so etwas mit der Zeit besser wurde. Hastig lief sie weiter, versuchte sich nicht in Gedanken zu verfangen, da die Sonne bereits untergegangen war und sie im Lager etwas Energie tanken wollte.
Fröhlich folgte Distelpfote Hundeschweif und blieb verwundert stehen, als diese ebenfalls stehen blieb. Einige Momente standen sie so dort, bis ihre Mentorin bemerkte, dass sie sich nicht mehr bewegt hatte. Fragend sah die junge Kätzin zu ihr auf und fragte sich sogleich, worüber sie wohl nachgedacht hatte. Schließlich folgte sie dieser jedoch zum Frischbeutehaufen, legte das Kaninchen ab und verabschiedete sich von der Kätzin. Statt jedoch direkt schlafen zu gehen, sammelte sie ein kleineres Kaninchen vom Frischbeutehaufen, da sie nach dem Training doch sehr hungrig war. Außerdem hatte ihre Mentorin es ihr nicht verboten und sie hatte dazu beigetragen, dass der Clan nun etwas mehr Beute hatte!
Zügig lief sie an den Lagerrand neben den Schülerbau, packte das Kaninchen mit den Vorderpfoten und begann, daran zu nagen. Vielleicht fand sich noch ein Gesprächspartner, ansonsten würde sie wohl in ihr Nest gehen.


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You guys see all these cats?




They are all part of a Clan: WindClan. And you are, too.


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Denki
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Denki

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Dein Krieger
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 2 EmptySa 24 Apr 2021, 17:12


 

M
ilanschrei

WindClan | Heiler | VT. #003

”I truly try to do my best as a healer and a warrior…”

Der Heiler konnte kaum das Maul öffnen bevor Schmutzstreif bereits den Heilerbau verließ und ihn stehen ließ. Die Jungen maunzten immer noch vor ihm und Milanschrei wäre dem Krieger am Liebsten gefolgt - weg von den Kleinen. Aber er wusste, dass sie nun vorerst seine Verantwortung waren. Er hoffte, dass bald jemand kam, denn er hatte nicht das Bedürfnis, besonders lange zu bleiben. Auch versuchte er, Schmutzstreif seine Abweisung nicht übel zu nehmen. Der Kater hatte schließlich gerade erst seine Mutter verloren und hatte versucht, das Richtige zu tun. Es war ihm deutlich anzusehen, dass er verletzt war und sich allein fühlte. Trotzdem schmerzte es den Kater, nicht mehr tun zu können und er schob sich selbst die Verantwortung zu. Falkensturz war eine weitere Katze, der er nicht mehr hatte helfen können und die Schuld wog schwer auf seinen Schultern. Auch wenn sie an Alter gestorben war, so hätte er doch ihr Leben vielleicht etwas verlängern oder ihren Tod schmerzfreier gestalten können.
Er trat vorsichtig näher an Wildjunges heran. “Hey Kleine, ist doch alles in Ordnung”, sagte er in einer ruhigen, etwas tieferen Stimmlage. Er schob ihr vorsichtig etwas Honig auf einem Blatt vor das Maul, sodass sie es aufschlecken konnte und sich etwas beruhigte oder zumindest ablenkte. Dann schnüffelte er leicht an ihrem Fell, stellte aber nichts fest, was ihn besorgen würde. Sie wirkte ebenso verwirrt wie Entenjunges, der verlassen im Nest saß. Diese ganze Situation war so verstrickt, dass er nicht so Recht wusste, was er tun konnte. Also sagte er zu Weißmond und Äschenlicht. “Falls ihr es benötigt, könnt ihr euch etwas von dem Baldrian nehmen, aber es ist nicht gut für die Jungen. Sie können lieber etwas Honig ablecken.” Er hoffte, dass er sich anhörte, als hätte er einen Plan. Als Heiler eines Clans war es schließlich seine Aufgabe, immer einen Weg zu wissen, aber er stand vor einem Rätsel, das er nicht lösen konnte. Er konnte nur dastehen, leise auf die Jungen einreden und darauf warten, dass sich jemand um Falkensturz’ Leichnam und später auch die Jungen kümmern würde.

Erwähnt: Schmutzstreif, Weißmond, Äschenlicht, Wildjunges, Entenjunges, (Falkensturz)
Angesprochen: Äschenlicht, Weißmond
Standort: Kinderstube
Sonstiges: --
Zusammenfassung: Versucht, sich um die Situation zu kümmern, anstatt sich in seinem Nest zu verkriechen, was er definitiv lieber tun würde.

”But sometimes it just feels to much to handle."


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Even though I always know the morning will come
I want to stay in your sky like a star
- Still with you




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Zuletzt von Denki am Mi 19 Mai 2021, 01:24 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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