Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Honignase
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattgrüne

Tageszeit:
Mondhoch

Tageskenntnis:
Bis auf einige kleine Wölkchen ist der Himmel strahlend blau. Es ist so richtig heiß und die Sonne brennt vom Himmel. Bäume, Sträucher und Wiesen sind grün, aber wo es weniger Wasser gibt, mischen sich vermehrt einige vertrocknete Pflänzchen darunter. Beute gibt es aber dennoch genügend und die meisten Katzen sollten kaum Probleme haben, ihre hungrigen Mägen zu füllen oder ihre Jungen zu versorgen. Nur im Fluss gibt es keine Fische und auch die Landbeute im Territorium des FlussClans hat sich zurückgezogen.


DonnerClan Territorium:
Die Bäume halten hier einen Teil der Sonnenstrahlen ab und sorgen für etwas Schatten. Das Unterholz ist dich genug, um sich bei der Jagd leicht darin verbergen zu können, jedoch können trockene Zweige für unerfahrene Katzen eine Schwierigkeit darstellen. Beute gibt es jedenfalls genug und eine geduldige Katze wird früher oder später eine zweite Chance bekommen.


FlussClan Territorium:
Der Wasserspiegel des Flusses steht niedriger als sonst und die Sonne hat das Wasser aufgewärmt, auch wenn die Arbeiten der Zweibeiner flussaufwärts weiterhin den Fluss verdrecken. Die Fische haben sich inzwischen vollständig zurückgezogen und nach Süden geschwommen. Auch die Landbeute ist verschwunden.


WindClan Territorium:
Aufgrund der fehlenden Deckung und der höheren Lage geht hier zumindest ein leichter Wind und es ist ein klein wenig kühler als in den Territorien der anderen Clans. Der Wind bietet zumindest eine kleine Abkühlung, auch wenn die meisten Katzen sich bei der Hitze wohl trotzdem nur ungern mehr als nötig in der Sonne aufhalten. Kaninchen gibt es nach wie vor genügend.


SchattenClan Territorium:
Auch im Territorium des SchattenClans ist es warm und grün geworden. Reptilien und Frösche gibt es genügend. In den bewaldeten Gebieten ist bietet der Wald kühlenden Schatten. Auch hier wimmelt es von Beute und ein Jäger kann sich auf ein nettes Festessen freuen.


WolkenClan Territorium:
Die Bäume hier tragen grüne Blätter, aber besonders weiter entfernt vom Fluss finden sich immer wieder auch trockene Sträucher. Im Schatten der Bäume ist das Unterholz grüner und überall ist das Zwitschern der Vögel zu hören. Ein erfahrener Jäger sollte kaum Probleme haben, Beute zu finden und zum Clan zurückzubringen.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen tragen grüne Blätter und spenden kühlenden Schatten für jede Katze, die sich in der Senke ausruhen möchte. Wenn das Baumgeviert verlassen ist, wimmelt es hier von Beute und in den Baumkronen zwitschern die Vögel.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es heiß und trocken, aufgrund der Steinbauten der Zweibeiner vielleicht sogar noch heißer. Zweibeiner und Hunde sind damit aber auch häufiger im Park und auf ihren Spaziergängen anzutreffen. Sie stellen wie ihre Monster eine Gefahr für die Katzen dar und machen die Futtersuche schwieriger. Wasser ist ebenfalls schwieriger zu finden, solange man nicht zum Strom läuft, wo der Wasserspiegel etwas niedriger ist als sonst.


Streuner Territorien:
Auch hier ist es heiß geworden. In bewaldeten Gebieten bieten die Blätterdächer der Bäume einen kühlenden Schatten, während sich wohl kaum eine Katze gerne länger als nötig auf den offenen Flächen aufhalten möchte. Beute gibt es genügend und ab und zu ist auch mal ein abenteuerlustiges Hauskätzchen anzutreffen, das sich noch nicht im Schatten zusammengerollt hat.


Zweibeinerort:
Sonne und Wärme locken Hauskätzchen immer wieder in die Gärten ihrer Hausleute, auch wenn sich die meisten wohl lieber faul im Schatten zusammenrollen, um zu dösen, anstatt einen Schritt über den Gartenzaun hinaus zu machen. Aber hin und wieder entscheiden sie sich für einen kleinen Spaziergang.


 

 WindClan-Lager

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Waldlicht
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Waldlicht

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Dein Krieger
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 14 EmptyMi 04 Aug 2021, 16:33



Splitterfrost
✻ WindClan | Kriegerin | Steckbrief | #023 ✻
Erfreut hob Splitterfrost den Kopf als sie Dunkelstern und Sturmjäger ins Lager trotten sah. "Jaa…", antwortete sie an Rostkralle gewandt und beobachtete wie Dunkelstern auf den Versammlungsstein sprang. Hoffentlich ist alles in Ordnung, fügte sie in Gedanken hinzu. Eine Versammlung? So kurz nach ihrer Rückkehr? Ob sie eine Prophezeiung für einen schon bald bevorstehenden Kampf oder sonstige Katastrophen erhalten hatte? Doch Dunkelstern wirkte nicht besorgt, Splitterfrost glaubte sogar Lächeln zu erkennen. Was hatte ihr der SternenClan letzte Nacht mitgeteilt? Splitterfrosts Ohren zuckten nervös, während sie versuchte kein Wort der schwarzen Kätzin zu verpassen. Voller Überraschung weiteten sich ihre gelben Augen. War ihre Anführerin gerade… zurückgetreten?! "Dunkelstern… ich meine Dunkelfeder ist schwanger?", flüsterte sie ungläubig. Wie hatte Splitterfrost das übersehen können? Vielleicht war sie einfach davon ausgegangen, dass Dunkelfeders rundlicher Bauch mit einer übergroßen Portion Kaninchen zusammenhing. Schnell versuchte sie sich wieder zusammenzureißen und beteiligte sich euphorisch am Jubelgeschrei ihrer Clankameraden: "Sturmstern! Sturmstern!". An diesen Namen würde sie sich erst gewöhnen müssen. Sie würde sich an ALLES noch gewöhnen müssen. Dunkelstern war schon Anführerin des WindClans gewesen, da hatte Splitterfrost noch nicht mal ansatzweise existiert. Nie hatte sie darüber nachgedacht, dass Dunkelstern mit all den Leben, die ihr zu Verfügung standen, irgendwann durch einen anderen Krieger ersetzt werden könnte. Erstaunt blickte sie zu Rostkralle, brachte aber kein Wort heraus. Und jetzt? Wen wird Sturmstern zum Zweiten Anführer ernennen? Immernoch überwältigt von all den Geschehnissen ließ Splitterfrost ihren Blick durch die Versammlung schweifen, bis er wieder am rotbraunen Kater neben ihr hängen blieb. Ob Sturmstern vielleicht darüber nachdachte ihn zu wählen? Schließlich hatten sie dem Krieger zuvor auch schon das Lager anvertraut.  Kaum hatte sie diesen Gedanken gefasst kam Sturmstern auf sie zu und bittete Rostkralle um ein Gespräch unter vier Augen. Nun wirklich ehrfüchtig, und nicht nur aus Spaß, blickte Splitterfrost den Krieger mit großen, gelben Augen an. "Na los, geh schon!", feuerte sie ihn etwas an. Etwas enttäuscht ihrem Gesprächspartner beraubt worden zu sein, blieb sie auf der Lichtung sitzen. Ob sie mit ihrer Vermutung recht hatte? Gönnen würde sie es dem Krieger, den sie nun etwas besser kennengelernt und liebgewonnen hatte, auf jeden Fall.

✻ Zusammenfassung ✻

Lauscht der Versammlung und ist deutlich überrascht. Fragt sich ob Rostkralle vielleicht der neue Zweite Anführer werden könnte.

Angesprochen: Rostkralle
Erwähnt: Sturmstern, Dunkelfeder

Handeln | Reden | Denken | Andere
(c)by Waldlicht



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Sangonomiya Kokomi
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Sangonomiya Kokomi

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 14 EmptyMi 04 Aug 2021, 21:34

Mottenlicht
WindClan  Kriegerin
And the fears sets in, in an instant. Too much of myself gets exposed. This is where I go at my weakest. When I don't have to be scared to tell the truth.
Ruhig hatte die Kätzin ihren Blick auf Igelbiss gelegt und wartete darauf, dass dieser seine Antwort formulierte. »Einem... Schneeglöckchen?« Irritiert legte sie den Kopf schief und verdrehte dann genervt die Augen. »Wie kaninchenhirnig kann- ach weißt du, vergiss es. Ich hoffe einfach, es geht ihm jetzt soweit okay. Gut, dass ihr so schnell reagiert habt.« Sie seufzte, wusste, dass es keinen Sinn hatte, noch im Nachhinein den Kopf darüber zu schütteln, sondern es einfach darum ging, dass die Vergiftung von Steinfall behandelt wurde und er sich schnell erholen konnte. Auch wenn sie jetzt lieber nicht den Heilerbau betreten wollte. Kurz blickte sie in die Richtung des Heilerbaus auf der anderen Seite des Lagers, bevor sie sich umwandte und ihre Aufmerksamkeit wieder Igelbiss zuwenden wollte. Allerdings wurde das Gespräch der beiden schnell durch die Ankunft einer weiteren Katze gestört. Mottenlicht wich einen Schritt zur Seite, als Milchnase sich auf einmal zwischen sie drängte und sich sofort auf den stacheligen Krieger stürtze, um... was auch immer in seinem Gesicht anzumerken. Sie war sich nicht so recht sicher, ob dieser nun über die Anwesenheit des Größeren froh oder doch eher genervt war. Kritisch beäugte sie die beiden, ohne etwas dazu zu sagen.
Die Sonne war mittlerweile aufgegangen und es war wieder ganz schön warm im Lager des WindClans geworden. Sonnenstrahlen kitzelten ihre Nase, als Dunkelstern und Sturmjäger schließlich wieder zurückgekommen waren. Zwar fragte sie sich, wo die beiden wohl waren, doch sie vermutete nichts Besonders dahinter. Umso mehr riss die anschließende Versammlung sie plötzlich von den Pfoten.'Einst Anführerin des WindClans.' Einst?! Was sollte das zu bedeuten haben. 'Ab heute diene ich euch als Kriegerin.' Ungläubig starrte sie zum Hochstein hinauf, war noch nicht ganz sicher, wie sie angemessen darauf reagieren sollte. Es war Dunkelfeders Entscheidung, die sie nicht in Frage stellen wollte, aber sie hatte ihr Leben - alle ihre Leben - immerhin dem Clan verschrieben. Und jetzt wollte sie so einfach zurücktreten? Zumindest der SternenClan schien ihre Entscheidung gebilligt zu haben.
»Sturmstern! Sturmstern!«, rief sie zum ersten Mal den Namen der Katze, die nun ihr neuer Anührer werden sollte. Sie war ja immer ein wenig stolz darauf gewesen, dass ihr Clan von einer Kätzin geführt wurde. Trotzdem würde sie Sturmstern nicht allein deswegen mit Vorurteilen entgegen treten, denn sie wusste ja, dass der Kater Führungsqualitäten und Kompetenz hatte. Sie würde auf jeden Fall später noch mit ihm reden wollen und ihm auch für seine neue Position beglückwünschen.
»Ob sich im Clan nun etwas ändern wird?« Mottenlicht zog ihren weichen Schweif wieder näher an sich. Nachdenklich sah sie zu ihren Gesprächspartnern und leicht bebten ihre Schnurrhaare. Man konnte der gemusterten Kätzin ansehen, dass sie immer noch ein wenig perplex war, auch wenn sie versuchte, eine möglichst neutrale und souveräne Fassung zu bewahren.
Erwähnt: Igelbiss, Steinfall, Milchnase, Dunkelfeder, Sturmstern
Angesprochen: Igelbiss
016

Code by Nesselgift



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toyhouse
WindClan-Lager - Seite 14 Titell11



Zuletzt von Ganyu am Mi 04 Aug 2021, 21:58 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Frostblatt
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 14 EmptyMi 04 Aug 2021, 21:56





WindClan       Krieger
Kornfeuer
"but who am I to   judge that?"



Wind rauschte, er brachte das leise Zwitschern von Kiebitzen ins Lager. Weit entfernt schrie ein Falke. Noch weiter entfernt blökte ein Schaf.
Kornfeuer saß außerhalb des Lagerwalls auf dem höchsten Punkt am Rand, bevor das Moor in die Weite abfiel. Tief sog er die Luft ein, die jetzt bei Sonnenhoch schon heiß und stickig flirrte.
Seine großen Ohren drehten sich hin und her, sie waren ständig in Bewegung. Dem schmalen Kater entging nichts.
Er verließ sich lieber auf seine Ohren, als auf seine Augen, wenn es um Entfernung ging. Wann immer er versuchte, die Hochfelsen in der Ferne zu erspähen, bekam er Kopfschmerzen. Auch wenn er gelernt hatte, dem nicht nachzutrauern. Sein leichter Schielblick hatte ihm lange genug Scham bereitet, er hatte keine Lust, sich auch noch den Rest seines Lebens damit zu quälen. Und so horchte er mit seinen Fledermausohren einfach in die Ferne, statt hineinzusehen.
Gerade jetzt ertönte von Innen eine starke, vertraute Stimme. Seine Anführerin berief eine Versammlung ein.
Der golden gefleckte Kater erhob sich auf die dünnen, endlos langen Beine und schob sich geduckt zurück durch den Heidewall ins Lager. Hier stand die Luft, sie waberte zwischen den Ginsterbüschen umher und schien bereits leer geatmet.
Doch der Kater überragte viele seiner Clangefährten beinahe um einen ganzen Kopf und so bekam er immer schön eine frische Brise ab, wenn sie es über die Lagerbegrenzung schaffte.
Der Kater schob sich geschickt durch die Katzen, die bereits einen Platz gefunden hatten; seine schmalen Schultern, die in die meisten seiner Clangefährten zwei mal reingepasst hätten, ließen ihn durch die Menge schlängeln wie ein Fisch.
Er fand noch ein freies Plätzchen etwas außerhalb der Versammlungsmulde, was ihn aber nicht störte, denn er war groß genug, um über die Köpfe seiner Clangefährten hinweg zu schauen.
Er spitzte die Lauscher und blickte zu Dunkelstern hinauf.
Ihre Verkündung machte ihn wahrlich stutzig, doch dann nickte er bedacht und zustimmend. Ihre Junge wären gut bei ihr aufgehoben, wenn sie eine Königin war, keine beschäftige Anführerin. Andere Katzen hätten ihr vielleicht Egoismus vorgeworfen, weil sie ihre eigenen Jungen über den Clan stellte, von dem ja eigentlich jede einzelne Katze wie ihr eigenes Junges sein sollte.
Doch Kornfeuer hatte Gefühle wie Gram oder Missbilligung schon lange hinter sich gelassen. Sie brachten einem nichts, nicht mal Erleichterung nach einem Ärgernis, und so zog er es vor, sie gänzlich zu lassen.
Stattdessen stimmte er in die Jubelrufe seiner Clangefährten ein und gratulierte sowohl der Königin, als auch dem neuen Anführer gleichermaßen.
"Sturmstern! Dunkelfeder!"

Als besagter Kater die Ernennung eines zweiten Anführers noch hinauszögerte, blickte Kornfeuer in die Runde. Seine stechenden, türkisblauen Augen blickten in verwunderte Gesichter, in tuschelnde Münder, sie spekulierten, in gierig blitzende Augen und in angelegte Ohren, deren Besitzer sich vor der Verantwortung versteckten.
Kornfeuer verstand jeden einzelnen von ihnen, doch er selbst empfand keine der besagten Emotionen. Er verspürte durchaus Neugier, aber er hatte die Geduld, bis Mondhoch zu warten, ohne sich den Kopf zu zerbrechen. Der Clan bot einige verantwortungsvolle Wahlmöglichkeiten. Und manche, mit denen ich eher vorsichtig wäre, dachte er nachdenklich, ließ den Gedanken aber dann hinfort schweifen.
Stattdessen erhob er sich auf die großen Pfoten und schlenderte hinüber zum Frischbeutehaufen.
Er erinnerte sich, wie er auf einer großen Versammlung einmal mitgehört hatte, wie eine Schülerin aus dem FlussClan ihre Freundin fragte, ob Kornfeuer eine Kätzin sei. Sie nannte seine Gangart "feminin".
Der schlaksige Kater konnte darüber nur amüsiert schnurren. Ja, seine Gangart hatte etwas.. graziles, schwungvolles. Aber wo sollte er denn auch hin mit seinen ellenlangen Gliedmaßen?
Und so bewegte er sich also geschmeidig hinüber zu einem saftigen Kaninchen, das ihn vom Beutehaufen anschmachtete, und ließ sich auf einem Fleck langen, plattgetretenen Grases nieder.
Sein sandfarbener Pelz leuchtete in der Mittagssonne wie ein Weizenfeld und er machte seinem Namen alle Ehre.
Aber seine Gedanken waren nicht bei seinem Aussehen, im Gegensatz, sie waren nirgendwo. Er ließ sie kommen und gehen, während er sich jeden einzelnen Bisschen seines Kaninchens auf der Zunge zergehen ließ und dabei ein zufriedenes, mümmeliges Lächeln im Gesicht hatte.
Vielleicht hatte noch jemand anderes Hunger, er konnte dieses Karnickel keinesfalls alleine schaffen.

Erwähnt: Dunkelfeder, Sturmstern
Angesprochen: -
Zusammenfassung: lauscht mit seinen Riesenlauschern, wohnt der Versammlung bei, tänzelt zum FBH und mampft selig ein Kaninchen

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"Reden" | Denken | Katzen

by  Katsuki



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Yae Miko
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 14 EmptyDo 05 Aug 2021, 00:39


Eulenjunges
» Are you going to hurt me too? «

Sie hätte vermutlich ein lautes Quieken von sich gegeben, als der Kater sich näher an sie heranschob, wäre ihr ihre Stimme nicht in dee Kehle steckengeblieben. So sah sie sich zu nichts anderem in der Lage, als ihn nur mit riesigen, vor Schreck geweiteten Augen anzustarren. Ihr Hals schlug ihr bis zum Hals und unwillkürlich kam ihr der Gedanke: Was wenn er sie fressen würde? Aber Katzen fraßen keinen Katzen, richtig?!
"Eulenjunges wird nicht mehr sterben sagen, versprochen", fiepste Eulenjunges, sich noch kleiner machend, als sie es ohnehin schon war. "Tut es dir aber nicht ganz doll weh? Es sieht so schlimm aus." Immer leiser war ihre Stimme gegen Ende geworden und Unsicherheit flackerte in ihren Augen. "Eulenjunges möchte nicht, dass es dir schlecht geht."
Das Junge war ein wenig irritiert von seiner Reaktion bezüglich ihres geliebten Mapas, wollte jedoch das Thema nicht weiter vertiefen, weil sie so schon allen Mut zusammenkratzen musste, überhaupt mit ihm zu sprechen.
Es machte ihr jedoch Hoffnung, dass der Kater sich selbst vorstellte, und zum ersten Mal in seiner Anwesenheit löste Eulenjunges sich aus ihrer verkrampften Haltung. "Krieger? Das heißt, du warst vorher Geierpfote und noch viel vorher Geierjunges", entsann sie sich dem, was Distelpfote ihr erzählt hatte, und ein nachdenklicher Unterton schlich sich in ihre Worte. "Warst du dann auch mal so klein wie Eulenjunges? Oder warst du schon immer so groß?"

Die Kätzin wollte ihn gerade fragen, was er mit seinen Pfoten tat, als er aus heiterem Himmel zu husten begann - etwas, was Eulenjunges ganz bleich werden und ihre zuvor guten Vorsätze über den Haufen schmeißen ließ. "Du stirbst ja doch!" Angst erfüllte sie und der Schrecken stand ihr auf dem Gesicht geschrieben, während sie ihn hilflos überfordert beobachtete, bis er sich einigermaßen erholt hatte.
Seine Aussagen ernüchterten sie jedoch und ließen sie fast schon traurig in sich zusammensacken, weil sie immer mehr das Gefühl bekam, dass er sich nicht helfen lassen wollte. Eulenjunges wusste nicht, was sie sagen sollte, wollte ihm auch nicht weiter auf die Nerven fallen, nachdem sie bereits ihr kleines Versprechen gebrochen hatte. Doch als er selbst zu ihrer eigenen Überraschung erwähnte, dass sie ihn nicht nervte, strahlte ihr ganzes Gesicht auf.
"We-wenn Eulenjunges dich nicht nervt, dann würde Eulenjunges gerne sagen, dass sie denkt, dass du trotzdem zu Milanschrei gehen solltest", miaute sie leise mit sanfter Stimme. "Kriegersein scheint viel Aua zu sein und Heiler sind da, um Auas zu behandeln, damit starke Krieger wie du ihre Stärke für was anderes verwenden können." Kleinlaut fügte sie hinzu, "So wurde es mir erzählt. Und wenn du zu Milanschrei gehst, dann... dann teilt Eulenjunges auch ihren Lieblingsmoosball mit dir."

Erwähnt » Distelpfote, Äschenlicht, Milanschrei
Angesprochen » Geierschrei
Tldr » Besteht weiterhin darauf, dass ee zu Milanschrei geht. Ist zwar immer noch verängstigt, entspannt sich jedoch ein ganz kleines bisschen, seit sie seinen Namen kennt
SteckbriefWindClan Junges5 Monde017





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SPY Rain
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 14 EmptyDo 05 Aug 2021, 16:40

Rostkralle

WindClan Krieger

PostNr.: 035
bei Sturmstern vor dem Anführerbau

Rostkralle zuckte bei der Reaktion der Kriegerin neben sich amüsiert mit seinen Ohren, auch sie schien nicht damit gerechnet zu haben, dass Dunkelfeder nun als normale Kriegerin unter ihnen verweilen würde. Dennoch war sich der große Krieger nicht sicher, ob es nicht eher der Fakt war, dass die dunkle Kätzin Junge erwartete, der Splitterfrost so erstaunt hatte. Auch er war über vor allem diese Neuigkeiten überrascht, immerhin zählte die ehemalige Anführerin doch schon zu den älteren Kriegerinnen im Clan, nicht dass er sich in dem Punkt auskannte, aber er hätte nicht erwartet, dass die Kätzin noch einmal Junge bekommen konnte.
Er wollte gerade nachfragen, wieso Splitterfrost so überrascht war, als er bemerkte, dass Sturmstern auf sie zusteuerte. Rostkralle richtete seinen Blick auf den Anführer und nickte bei dessen Worten. “Natürlich.“, miaute er und erhob sich dann rasch, um den Anführer nicht warten zu lassen. Bei den anfeuernden Worten von Splitterfrost blickte Rostkralle noch einmal kurz über die Schulter zurück und blinzelte die Kriegerin freundlich an, ehe er eilig zu Sturmstern ging. Der Kater hatte sich einen Feldhasen geholt und sich neben dem Anführerbau, der nun sein Bau war, niedergelassen. Rostkralle war sich sicher, dass Sturmstern ihn über die Nacht fragen wollte, und sicherlich wissen wollte, ob alles ruhig verlaufen war. Irgendwie war er neugierig, wer denn der neue zweite Anführer des Clans werden würde. Vielleicht konnte er ihn das auch fragen, oder war das unhöflich?
Rostkralle setzte sich neben Sturmstern und war sich für einen kurzen Moment nicht sicher, ob er einfach ungefragt mit seinem Bericht starten sollte. Nach kurzer Bedenkzeit entschied er sich dagegen. “Herzlichen Glückwunsch zu deiner neuen Position Sturmstern. Ich hoffe ihr hattet eine angenehme Reise zum Mondstein?“, miaute er und blickte den Kater freundlich an. Er selbst hatte ja schon etwas gefressen und würde dem Anführer nach dieser weiten Reise nichts streitig machen.

Tldr.: Ist amüsiert über Splitterfrosts Reaktion, kommt aber nicht dazu sie deswegen aufzuziehen da er Sturmstern folgen sollte. Setzt sich neben den neuen Anführer und gratuliert ihm zu seinem neuen Rang.

Erwähnt: Splitterfrost, Dunkelfeder, Sturmstern
Angesprochen: Sturmstern
©G2 Euphie




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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 14 EmptyDo 05 Aug 2021, 18:58




Streifenherz

There is no Clan in the forest so true or so brave...
WindClan | KöniginPost #040

Entspannt beobachtete Streifenherz, wie die Junge zu spielen begannen. Wildjunges schaffte es nach zwei Versuchen, die Mooskugel zu ihrem Bruder zu rollen, auch wenn sie dafür ihr Gleichgewicht einbüßte und zu Boden fiel. Da sie sich nicht beschwerte, erhob sich die Königin auch nicht, sondern beobachtete weiter. Der Anblick gab ihr ein wenig Sicherheit, beruhigte sie, lenkte sie ab von den Schmerzen, die sie tief in ihrer Brust fühlte. Wie sehr sie sich wünschte, dass Rabenschrei seine Junge sehen konnte, auch wenn er dies vom SternenClan aus vermutlich bereits tat. Doch das war für die junge Mutter nicht tröstlich.
Streifenherz Ohren stellten sich auf, als Dunkelstern zu einer Versammlung rief. Träge erhob sie sich aus ihrer liegenden Position und bedeutete den vier spielenden Jungen, hier zu bleiben. Sie selbst bewegte sich auch nur zum Eingang der Kinderstube und schob den Kopf heraus, um die Anführerin zu beobachten. Doch während Weißmond schlief, wollte sie die vier Junge nicht ohne Aufsicht lassen.

Bei den Worten ihrer Anführerin riss sie panisch die Augen auf, setzte sich, um nicht umzukippen, und starrte die Kätzin fassungslos an. Sie war nun wieder... Dunkelfeder? Ihr ganzes Leben lang hatte die Königin nichts anderes gekannt, als Dunkelstern als ihre Anführerin. In ihrem Leben war vieles geschehen, ihr Bruder hatte den Clan verlassen, dann war der andere gefolgt, ihre Mutter war gestorben und, und, und. Die graue Anführerin war die einzige Konstante, die der Königin geblieben war. Nun war sie dies nicht mehr. Schwer schluckte Streifenherz, legte die Ohren kurz an.
Sie erwartet Junge?
Streifenherz wusste nicht, wie sie damit umgehen sollte. Ihre, nun ehemalige, Anführerin würde mit ihr einen Bau teilen? Würde ihre Junge bekommen und diese würden mit Wildjunges und Entenjunges spielen? Nervös scharrte sie am Boden.
"Sturmstern...", miaute die junge Königin zaghaft und richtete ihren Blick auf den Tigerkater. Vollkommen geschockt konnte sie ihm nicht jubelnd zurufen, wie andere es vielleicht taten. Ihre Brust zog sich unangenehm zusammen. Nichts blieb, wie es war, und damit konnte sie langsam nicht mehr umgehen. Ob zumindest die Liebe zu ihren Jungen immer bleiben würde? Ob sie immer eine glückliche Familie sein konnten?
Aber ich bin nicht glücklich.
Schnell schüttelte die Königin den Gedanken ab.
Den Worten des neuen Anführers lauschte die Königin noch, war etwas besorgt wegen der anstehenden Großen Versammlung und dem fehlenden Zweiten Anführer. Dann zog sie den Kopf ein und schlürfte zurück an die Stelle, wo sie vorher gelegen hatte, schenkte den vier Jungen ein kurzes Lächeln. Sollten sie ruhig spielen, bald würden sie noch mehr Freunde haben und würden nicht verstehen, was an diesen so besonders war.
Oder was heute geschehen war.
the Clan of heroes, the Clan of compassion, the Clan of destiny.

Standort: In der Kinderstube, während der Versammlung mit dem Kopf draußen, aber ansonsten drin
Zusammenfassung: Beobachtet die Junge beim spielen. Lauscht dann der Versammlung und ist zutiefst verunsichert über den Wechsel der Anführer. Schaut dann wieder den Jungen zu.

Reden | Denken | Handeln

Code by Marvel




Kronenpfote

There is no Clan in the forest so true or so brave...
WindClan | SchülerinPost #048

Ein leises Schnurren entwich der braunen Schülerin als sie die Reaktion ihrer Schwester hörte. Sie selbst schluckte gerade ihren letzten Happen runter und bedachte Staubpfote mit einem breiten Lächeln, während sie kaute. Ihre Schwanzspitze zuckte erfreut hin und her.
"Ich hatte gar nicht erwartet, meine Fertigkeiten einzusetzen!", fuhr Kronenpfote fort. "Sturmjäger hat es zunächst mit Worten versucht, aber als sie nicht hörten, hat er mich vorgeschickt. Ihr hättet ihre Gesichter sehen sollen, als sie erkannten, dass ich nicht nur klein und schlank bin! Dann hat sich Sturmjäger zu mir gesellt und schon liefen sie davon."
Kronenpfote blickte ihren Geschwistern ins Gesicht und schlug amüsiert mit ihrem Schweif über den Boden. Sie mussten ja nicht wissen, dass die Hauskater auch bei ihrer Flucht noch frech gewesen waren und sie selbst vermutete, dass sie zurückkehren würden. Darum konnten sich die WindClan Krieger kümmern, die über die Hauskater stolperten.

Sie hatten sich wohl verquatscht, denn Dunkelstern tauchte wieder im Lager auf, gemeinsam mit Sturmjäger, der überaus erschöpft war. Für einen Moment spürte Kronenpfote Sorge in sich aufsteigen, verdrängte das Gefühl jedoch, und betrachtete stattdessen ihre Anführerrin. Diese rief den Clan wenig später zu einer Versammlung auf, doch Kronenpfote setzte sich nicht in Bewegung. Sie drei saßen schließlich nah genug und hörten aufmerksam zu!
Genau wie Staubpfote zuvor, war es nun an der braunen Schülerin, das Maul aufzuklappen und offen zu lassen. Dunkelstern war nun Dunkelfeder und erwartete Junge. Gratulierend murmelte sie, musste sogleich daran denken, wie sie am Abend die beiden beobachtet hatte, und ihr die Überlegung gekommen war, dass die, nun ehemalige, Anführerin anders aussah.
Sturm...stern ist schonmal nicht der Vater.
Einige Herzschläge lang ließ Kronenpfote den Gedanken zu, verzog dann verwirrt das Gesicht. Warum würde sie überhaupt darüber nachdenken? Nun, er konnte es definitiv nicht sein, da er mit ihr trainierte und keine Zeit für Dunkelstern... Dunkelfeder hatte, doch warum hatte die Schülerin überhaupt an die Möglichkeit gedacht? Verärgert zuckte sie mit den Ohren, konzentrierte sich dann allerdings wieder auf die Versammlung.
"Sturmstern! Sturmstern!", rief Kronenpfote so laut wie sie konnte und richtete ihre gelben Augen auf den Tigerkater. Nervosität flammte in ihr auf und aufgeregt beugte sie sich näher an Schwarzpfote.
"Glaubst du, er wird uns jetzt Probleme machen, weil wir nicht im Clan geboren sind? Als Anführer hat er schließlich ganz andere Möglichkeiten..."
Da diese Möglichkeit sie tatsächlich beunruhigte, rückte sie etwas näher an ihren Ziehbruder, vergaß dabei unabsichtlich, dass sie auch Trost bei ihrer Schwester suchen könnte. Auch nach der Geste fiel es ihr nicht auf, also blieb sie angekuschelt an ihren Ziehbruder sitzen.
Als der neue WindClan Anführer vortrat, senkte die Schülerin kurz den Blick, suchte dann allerdings den seinen. Er beachtete sie jedoch nicht, sondern sprach zu dem Clan, also konzentrierte sie sich lieber auf seine Worte. Zwar sollten sie Mut geben, dennoch konnte Kronenpfote nicht behaupten, dass sie beruhigter war.
"Glaubt ihr, wir gehen mit auf die Große Versammlung?", hauchte die braune Schülerin, als der Kater zu Ende gesprochen hatte. Sie nahm ihre Schwester wieder wahr, rückte ein wenig von ihrem Bruder ab, und blickte fragend zu ihr hinüber. Dann kribbelte es ihr in den Pfoten, sie richtete den Blick auf den Frischbeutehaufen.
Vielleicht sollte ich Sturmstern Beute bringen, er ist sicherlich erschöpft!
Bevor die Kätzin dazu kam, sah sie jedoch, dass er sich selbst ein Kaninchen nahm und zum Anführerbau lief. Nachdenklich betrachtete sie ihn, denn sie wollte ihm gratulieren. Allerdings war er nicht allein, da Rostkralle sich zu ihm gesellte, und sie wollte ihn nicht stören. Als sah sie stattdessen zwischen ihren Geschwistern hin und her.
"Im Gegensatz dazu ist meine Hauskätzchen-Geschichte ja langweilig!"
the Clan of heroes, the Clan of compassion, the Clan of destiny.

Standort: In der Nähe des Schülerbaus
Zusammenfassung: Unterhält sich mit Staubpfote und Schwarzpfote über die Hauskätzchen. Lauscht dann der Versammlung und ist besorgt darüber, ob Sturmstern sie und ihre Familie nicht verbannen wird. Will ihm dann gratulieren, entscheidet sich allerdings dagegen, da er sich Beute geholt hat und mit Rostkralle spricht.
(Fins, yes, das stimmt allerdings hahaha x3)

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 14 EmptyDo 05 Aug 2021, 20:33






WindClan | Krieger | #006 | *Toyhouse*
Dem braunen Kater war nicht einmal entferntesten in den Sinn gekommen, dass er Igelbiss und Mottenlicht bei irgendetwas stören könnte. Denn wahrscheinlich wäre sein dunkler Beugefährte auch nicht erfreut über seine Anwesenheit gewesen, wenn er die letzte Katze im Wald darstellen würde. Okay. Ganz so schlimm war es vielleicht nicht – und Milchnase wusste ganz genau, dass Igelbiss ihn trotzdem irgendwo mochte – doch war er wirklich der letzte der sich von ein wenig Abweisung vertreiben lassen würde. Ganz im Gegenteil. Mit zusammengekniffenen Augen legte der Krieger den Kopf schief, musterte die rot angelaufene Nase seines Freundes und ließ sich im ersten Moment wegschieben, nur um Herzschläge später seine Pfote zu heben und damit das Gesicht des minimal älteren Katers bestimmt in seine Richtung zu drehen.

Milchnase war vieles; Kindisch, laut, dramatisch – zumindest nach Außen hin. Doch nun strahlte sein brauner Blick eine vollkommen ernste Ruhe aus, während er versuchte herauszufinden, ob Igelbiss wirklich verletzt war. Anscheinend handelte es sich jedoch wirklich nur um eine leichte Verbrennung seiner Nase, weswegen er anfing zu grinsen, bevor er großzügig über die die verletzte Stelle leckte. Natürlich sprang er im selben Zug gleich einen ganzen Schritt zurück, kicherte dabei und warf auch Mottenlicht ein charmantes Zwinkern zu. Gerade wollte er auf den Schlag ins Gesicht anspielen, um vielleicht einer tracht Prügel seines besten Freundes zu entgehen, als die Aufmerksamkeit seiner Gesprächspartner in Richtung des Lagereingangs schwenkte. Auch ihm vielen Dunkelstern und Sturmjäger ins Auge und unmittelbar fragte der Kater sich, wieso die beiden gemeinsam das Lager verlassen hatten und wieso nun beide solch eine ernste Ausstrahlung zu Tage trugen.

Außerdem bemerkte er den Blick des dunklen Kriegers an seiner Seite und erwiderte ihn entspannt. Manchmal schien Igelbiss zu vergessen, dass er durchaus in der Lage war sich entsprechend einer Situation zu verhalten. Es war wirklich nicht sein Stil eine Versammlung zu unterbrechen, auch wenn es in diesem Fall vielleicht die drückende Stimmung im Claninneren etwas aufgelockert hätte. Je länger er zuhörte, desto mehr spannten sich die Muskeln in seinem Körper an und er merkte, ohne es zu sehen, dass es seinem Freund genauso ging. Er wusste nicht, was er davon halten sollte. Wann trat ein Anführer bitte zurück, ohne seine Aufgabe vollkommen erledigt zu haben? Für ihn machte es keinen Sinn. Für ihn hieß Anführer sein für den Clan zu sterben und nichts anderes. Die Zähne fest zusammengepresst wanderte sein Blick von der ehemaligen Anführerin seines Clans zu dem Kater, der wohl die Führung übernommen hatte.

Sturmstern konnte nichts dafür, zumindest redete Milchnase sich das ein. Es war nicht seine Schuld, dass Dunkelfeder sich vor ihrer Verantwortung zu drücken versuchte – zumindest in seiner Perspektive. Sie stand so lange an der Spitze des WindClans, war so lange seine Anführerin. Irgendwie kam er nicht darum herum sich betrogen zu fühlen. Der Schalk war aus den braunen Augen des Kriegers verschwunden, seine gesamte Statur war angespannt und sein Blick war fast auf das Spektakel vor seiner Nase gerichtet, bevor er mit einem „tsk“ den Kopf abwandte. Er besaß zwar genug Respekt, um den neuen Anführer mit seiner eigenen Stimme willkommen zu heißen, doch war ihm wirklich nicht danach sich großartig zu freuen. „Sicherlich wird sich etwas ändern. Je nachdem, wen Sturmstern an der Position des neuen Zweiten Anführer sehen möchte.“ Ganz konnte er den Zynismus nicht aus seiner Stimme verbannen, während er sichtbar die Augen verdrehte. Nur im Augenwinkel erkannte er, dass Igelbiss ihn direkt ansah und nur wenige Augenblicke erwiderte er den Blick gefasst, bevor er nahezu unsichtbar den Kopf schüttelte. Es war nicht sein Ziel jetzt eine riesige Szene zu machen. Der Krieger vor ihm wusste sicherlich ganz genau was er davon hielt. Und wenn nicht zeigte es ihm der Ausdruck in seinem Gesicht sicherlich mehr als deutlich.

"If you're gonna hit it, hit it till it breaks"
Erwähnt: Igelbiss, Mottenlicht, Sturmstern, Dunkelfeder
Angesprochen: Mottenlicht, Igelbiss

Tldr:  Leckt Igelbiss über die Nase und ist nicht erfreut vom Anführerwechsel.




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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 14 EmptyDo 05 Aug 2021, 21:51




Distelpfote

There is no Clan in the forest so true or so brave...
WindClan | SchülerinPost #022

Abgesprochener ~Zeitsprung~

Die junge Kätzin schlug die Augen am nächsten Morgen auf. Das helle Licht der Sonne sickerte in den Bau. Blinzelnd erkannte sie, dass es bereits Sonnenhoch war und auf dem Lagerplatz herrschte viel Unruhe. Sogleich war Distelpfote auf ihren Pfoten und huschte auf den Lagerplatz, wo sie gerade noch mitbekam, dass sie einen neuen Anführer hatten. Mit runden Augen blickte sie zu Sturmstern, der soeben von dem Stein in der Senke sprang, um ein Gespräch mit Rostkralle aufzusuchen.
Mit pochendem Herzen stand die junge Kätzin da, ließ den Blick über die anderen Katzen gleiten und bemerkte dann Eulenjunges, die sich mit Geierschrei unterhielt. Der Kater war ihr nicht Geheuer und sie wagte es nicht, sich den beiden zu nähern, auch wenn sie Sorge um das Junge empfand. Wenn etwas war, würde schon jemand eingreifen.
Ihr Blick glitt weiter, streifte verschiedene Katzen, bis sie gezwungen war, sich vor dem Schülerbau niederzulassen. In dieser Nacht würde die Große Versammlung stattfinden und sie wusste nicht, wer mitgehen würde. Allerdings fielen um Distelpfote herum auch keine Namen, weshalb sie vermutete, dass Sturmjä- Sturmstern diese noch nicht aufgerufen hatte. Die Schülerin leckte sich hastig über den zerzausten Pelz, ließ ihren Blick allerdings immer wieder suchend durchs Lager gleiten, denn vielleicht wollte Hundeschweif etwas unternehmen und tatsächlich hätte die junge Kätzin nichts dagegen einzuwenden.
the Clan of heroes, the Clan of compassion, the Clan of destiny.

Standort: Vor dem Schülerbau
Zusammenfassung: Kommt zu spät zum Clantreffen und ist schockiert darüber, dass ihr Anführer nun Sturmstern ist. Kennt die Gründe nicht. Setzt sich aufgewühlt vor den Bau.

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 14 EmptyFr 06 Aug 2021, 18:42





Flickensturm

#033 / steckbrief / windclan kriegerin
Jeder noch so kleine Muskel in Flickensturms Körper war gespannt - sogar Muskeln, von denen sie nicht einmal wusste, dass sie diese besaß. Ihr Atem ging so flach, dass man nur schwer das leichte Heben und Senken ihrer Flanke erkennen konnte. Die ganze Situation war absolut nervenaufreibend für sie, hatte sie doch überhaupt keine Ahnung von Beziehungen, doch war sie auch viel zu stolz, um jetzt wieder einen Rückzieher zu machen.
Ein leichtes Zucken ging durch den Körper der gescheckten Kriegerin und überrascht sog sie die Luft ein als der Leib neben ihr plötzlich zu vibrieren begann. Erst einen Herzschlag später realisierte sie, dass es sich dabei um Steinfalls Schnurren handelte. Ihre Züge entspannten sich etwas, sie ließ die Schultern ein wenig Sacken und erlaubte sich, etwas mehr von ihrem Gewicht auf dem Kater abzulegen. Trotzdem war ihr ganzer Körper noch immer steif, jede ihrer Bewegungen stockend. Fast so, als befürchtete sie, sie könnte den grauen Kater mit nur einem Zucken ihrer Schnurrhaare verletzen.
So wirklich wusste sie auch noch nicht, was das alles nun zu bedeuten hatte. Wie sie gerade in dem Nest lagen, so dicht aneinander gekuschelt und Steinfalls Schweif um ihren Körper gelegt, würde andere wahrscheinlich vermuten lassen, dass da mehr als nur Freundschaft zwischen ihnen war. Aber … stimmte das?
Darauf bedacht, sich so wenig wie möglich zu bewegen, ließ Flickensturm ihre Augen über die Gestalt des Katers wandern. Wollte sie einen Gefährten? Würde Steinfall sie überhaupt als Gefährtin wollen? Schließlich war da noch immer das Schneeglöckchen, das er für Sperlingsfeder gepflückt hatte, das wohl Schuld an seinem jetzigen Zustand hatte. Das war alles so verwirrend. Unwillkürlich seufzte die Kriegerin auf, zuckte dann erschrocken zusammen und hoffte inständig, dass es dem Kater entgangen war.
Zu ihrem Glück war genau in dem Moment der Ruf von der Lichtung auch zu ihnen in den Heilerbau gedrungen, sodass Steinfall hoffentlich wirklich abgelenkt gewesen war. Einige Herzschläge lang haderte Flickensturm mit sich selbst; überlegte, ob sie sich auf die Lichtung setzen sollte, um der Versammlung beizuwohnen, wie eine respektvolle Kriegerin es tun sollte. Mit unruhig zuckenden Ohren sah sie zu Steinfall, ganz so, als hoffte sie, er würde ihr diese Frage beantworten. Doch der Kater schien selbst damit beschäftigt zu sein, was Dunkelstern dem Clan mitzuteilen hatte.
Überrascht zog die Kriegerin die Augenbrauen zusammen, sodass sich eine kleine Furche auf ihrer Stirn bildete. Hatte sie gerade richtig gehört? Hatte Dunkelstern von Sturmstern gesprochen? Aber … wenn die Anführerin selbst noch am Leben war, wie sollte dann der Stellvertreter zum Anführer geworden sein. Nervös zuckte der Schweif der Gescheckten und sie begann, das weiche Moos des Nests mit ihren Pfoten zu bearbeiten. “Vielleicht sollte ich nachsehen-”, begann sie, wurde dann allerdings von Milanschrei unterbrochen, der zu ihnen in den Bau trat.
Die Frage nach dem, was vorgefallen war, lag der Kriegerin auf der Zungenspitze, doch sie schluckte diese hinunter und nickte gewissenhaft, wollte den Heiler nicht unterbrechen als dieser erklärte, wie Steinfalls weitere Behandlung aussehen würde. “Natürlich, Milanschrei.”
Flickensturm senkte kurz den Kopf vor dem anderen Kater. Als sie ihren Blick wieder hob, huschten ihre Augen kurz zum Eingang des Heilerbaus, dann zurück zu Milanschrei. Ihre Schnurrhaare zuckten, dann platzte die Frage auch schon aus ihr heraus: “Hat Dunkelstern gerade wirklich von Sturmstern gesprochen?”

» no, i don't wanna sit still, look pretty. «

Erwähnt: Steinfall, Milanschrei, Dunkelstern/feder, Sturmjäger/stern, Sperlingsfeder
Angesprochen: Steinfall, Milanschrei
TL;DR
Gefühlschaos. Ist außerdem etwas verwundert von der Ankündigung und fragt bei Milanschrei nach, ob sie richtig gehört hat.









Igelbiss

#008 / Steckbrief / windclan krieger
Ein Seufzen entwich dem dunklen Kater und er zuckte lediglich mit den Schultern als Antwort auf Mottenlichts Frage. Wer konnte schon sagen, was durch Steinfalls Kopf gegangen war als er das Schneeglöckchen gefressen hatte. Er nickte noch einmal knapp - für ihn war das Thema damit auch abgeschlossen. Zwar war der Krieger noch immer im Heilerbau, doch schien es nicht allzu schlimm um ihn zu stehen und Igelbiss war sich sicher, dass Milanschrei die Situation fest im Griff hatte.
Im nächsten Moment fuhr plötzlich etwas warmes, nasses über seine Nase - er hatte Milchnase gekonnt ignoriert und hatte somit nicht mitbekommen, was sein Freund im Schilde geführt hatte; ein Fehler seinerseits. Mit gesträubtem Pelz machte Igelbiss einen Satz zurück, schüttelte energisch den Kopf und wischte sich mit der Pfote die Spucke des anderen Katers aus dem Gesicht. Sie waren vielleicht beste Freunde seit der Kinderstube doch das bedeutete noch lange nicht, dass er Milchnases Zunge im Gesicht haben wollte.
“Du bist so ein Mäusehirn”, fauchte er leise, um die beginnende Versammlung nicht zu stören, wandte sich dann demonstrativ von ihm ab.

Die Ankündigung hatte Igelbiss wirklich verwirrt und erst, als Mottenlicht neben ihm den Namen des neuen Anführers rief, stimmte er auch mit ein. Er wusste noch immer nicht so recht, was er davon halten sollte und Milchnase schien ähnlich zu empfinden, wenn man seiner Körperhaltung und seinem Gesichtsausdruck nach ging.
Der Krieger war sich sicher, dass Sturmstern ein guter Anführer für seinen Clan sein würde, daran zweifelte er keineswegs, doch wunderte es ihn doch, dass Dunkelstern - nein, Dunkelfeder - ihr Amt so einfach beiseite legte. Von dem, was er gehört hatte, hatten ihre vergangenen Würfe sie auch nicht daran gehindert, ihren Verpflichtungen nachzukommen. Doch letztendlich war es besser, wenn sie einen Anführer hatten, der sich auch wirklich seiner Aufgabe annahm, statt nicht wirklich bei der Sache zu sein - gar nicht Anführerin sein wollte.
Igelbiss zuckte mit den Ohren und schüttelte leicht den Kopf, sah dann zu Milchnase und Mottenlicht und nickte zustimmend. “Es wird sich sicherlich so einiges ändern. Sturmstern hatte schon immer andere Ziele und Ansichten als Dunkels- Dunkelfeder.” Nachdenklich ließ er seinen Blick wandern, bedachte jeden seiner Clankameraden einige Herzschläge lang.
Er hoffte, dass Sturmstern jemanden für die Position des Zweiten Anführers auswählen würde, der schon etwas an Erfahrung gesammelt hatte. Die Situation war sowieso schon neu und ungewohnt und würde zunächst kein wirklich gutes Licht auf den WindClan werfen. Sie brauchten jemanden, der sich direkt seinen Aufgaben widmen würde, diese nicht noch erst lernen musste. Nicht, wenn Sturmstern schon selbst damit beschäftigt war. Auch wenn der neue Anführer sich um ein starkes Auftreten bemüht hatte, so war Igelbiss doch nicht die gewisse Unsicherheit entgangen, die sich in seiner Körperhaltung widergespiegelt hatte. Igelbiss gab ein Brummen von sich, das seinen Gesprächspartnern wohl all diese Gedanken vermitteln sollte.
Hoffentlich würde diese Entwicklung keinen Nachteil für den WindClan bedeuten. Nicht, wenn sich die Blattfrische nun dem Ende neigte und bald das Wetter wieder kühler und harscher werden würde.

» here there's too many stupid people and they have control. «

Erwähnt: Mottenlicht, Steinfall, Milanschrei, Milchnase, Dunkelfeder, Sturmstern
Angesprochen: Mottenlicht, Milchnase

tl;dr: Macht sich Gedanken um die Zukunft des Clans und fragt sich, wer wohl der nächste Zweite Anführer wird.




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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 14 EmptyFr 06 Aug 2021, 19:48








"I lie awake at night with these memories”

WiC | Junges | #008 | *Toyhouse*


BannerSchemenjunges war sicherlich bewusst, dass er das älteste Junge in der Kinderstube war solange seine Schwestern nicht bei ihm waren. Wo diese sich nun aufhielten, war dem dunklen Kater noch immer ein Rätsel, doch war ihnen sicherlich nichts passiert, immerhin waren sie hier in Sicherheit. Zwar schwenkte sein blauer Blick immer wieder in Richtung des Lagerplatzes – dort wo sein Mapa verschwunden war, doch hatte er eine andere Beschäftigung gefunden, solange er auf die beiden Kätzinnen wartete. Und diese hatte die Gestalt von einem Haufen Junge die er eigentlich gar nicht richtig kannte, da er sich die letzten Monde fast schon panisch an Äschenlichts Seite eingefunden hatte.

Sie waren alle eine Familie, so hatte Schemenjunges es zumindest gelernt und so beobachteter er mit funkelnden Augen wie das Kätzchen vor seiner Nase beherzt in den Moosball hineinbiss, anstatt ihn zu ihm zurückzuschieben. Schmunzelnd legte der Kater den Kopf schief und überlegte wie Moss wohl schmeckte, bevor ihm auffiel, dass ein weiteres Junges aus dem Nest von Streifenherz purzelte. Kurz wich der Kater zurück, bevor er sich neugierig etwas näher heranschob und nur mit den Ohren zuckte, als die Königin mit ihnen sprach. Diese machte ihnen auch ein wenig mehr Platz und freudig schnurrte er auf, als das graue Junge sofort kehrtmachte, um sich an den Ort zu begeben, den die gemusterte Kätzin ihnen freigemacht hatte.

Auf dem Weg sammelte er den Moosball wieder ein, der kurz vor dem kleinen schwarzen Kater liegen geblieben war, schob ihn träge vor sich her und stolperte einmal beinahe über seine eigenen Pfoten, bevor er direkt vor seiner Spielkameradin zum Stehen kam. Auffordernd schaute er sich nun auch nach den anderen beiden Jungen im Bau um, immerhin würde ihr viel zu viert sicherlich noch mehr spaß machen. Er konnte es trotzdem kaum abwarten, kickte das Moos zu seinen Pfoten vorsichtig hin und her und blickte erst wieder auf, als die Kätzin vor ihm sich als Wildjunges vorstellte und nach seinem Namen fragte.

„Ich… ich bin Semen…“ Entscheiden schüttelte er den Kopf, konzentrierte sich auf das was er sagen wollte und setzte noch einmal an. „Schemenjunges!“ Zufrieden mit sich lächelte er stolz und streckte seine Schultern durch. Es war nicht so, dass er nicht sprechen konnte. Doch sein eigener Name war irgendwie schwierig für ihn. Außerdem nannte Eulenjunges ihn immer Semenjunges, da brannte sich das schon irgendwie ein. Nun, wo sie Platz und etwas Zeit hatten, nahm sich Schemenjunges wieder den Moosball und trat ihn in die Richtung der grauen Kätzin. Er musste sich ein wenig zurückhalten, da er jetzt schon deutlich größer war als seine Baugefährten und jemanden zu verletzten war das letzte was er wollte.

Erwähnt: Wildjunges, Fliederjunges (id), Streifenherz, Äschenlicht, Tropfenjunges (id), Eulenjunges (id)
Angesprochen: Wildjunges

TL;DR: Spielt mit Eulenjunges und denkt über seine Familie nach.

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 14 EmptySa 07 Aug 2021, 21:01




o Steinfall o

WindClan | Krieger | männlich | #71


Die Stellen seines Fells, die Flickensturms Fell berührten, schienen leicht zu kribbeln. Und als die Kätzin dann vorschlug, nach draußen zu gehen, drückte er sich unwillkürlich näher an sie, als wollte er sie nicht gehen lassen, nicht diesen Moment beenden. Verwirrt und etwas verlegen hielt er inne und zwang sich dazu, wieder etwas wegzurutschen.
In diesem Moment trat jedoch Milanschrei zu ihnen. Scheinbar sollte er noch mehr Kräuter nehmen.
"Danke… Tut mir leid mit dem… ähm"
Der Kater murmelte vor sich hin, verstummte dann jedoch und leckte einfach die Samen auf.
Sollte er sich nochmal übergeben müssen, würde er es hoffentlich zum Schmutzplatz schaffen, denn es wäre Steinfall doch ziemlich unangenehm gewesen, wäre ihm so ein Malheur wie im Heilerbau zweimal passiert.
Ihm selbst brannte noch eine Frage auf der Zunge… Nämlich was gerade überhaupt passiert war. Hatte er sich nur verhört?
Doch Flickensturm kam ihm zuvor. Er sah sie einen Moment an, bevor sein Blick fragend zu dem Heiler wanderte.


Erwähnt: Flickensturm
Angesprochen: Milanschrei
Ort: WC Heilerbau


Zusammenfassung: Frisst die Brennesselsamen. Fragt sich was passiert ist.

Code by Moony, angepasst Esme
Pic by Lykan


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pic by Sangonomiya Kokomi
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 14 EmptyMo 09 Aug 2021, 17:19



Geierschrei

WindClan | Krieger

Der Kater seufzte tief. Das Junge war wirklich fürsorglich und seltsamerweise störte ihn das nicht. Er betrachtete die Kleine, wie sie von einer Pfote auf die andere trat und sich etwas zusammen stammelte, was ihn wohl doch zu einer Behandlung überzeugen sollte.
Gerade, als er etwas erwidern wollte, spürte er einen Blick auf sich. Er hob den Kopf und bemerkte Distelpfote, die ihn argwöhnisch beobachtete.
Unwillkürlich verzogen sich die Lippen des Katers zu einem Zähnefletschen und sein Blick war so eindeutig, wie eine Katze etwas nur wortlos vermitteln konnte: Bleib. weg.
Etwas in ihm sträubte sich bei dem Gedanken einer Störung.
Aber die Kätzin schien zumindest einen gesunden Katzenverstand zu besitzen, denn sie wandte sich ab und ließ ihn und Eulenjunges in Ruhe.
Unruhig schwang Geierschreis Schweifspitze auf und ab. Er war hier nicht ganz so unbeobachtet, wie er es gerne hätte. Und dennoch wollte er sich gerade nicht weg bewegen. Er schien wie festgewurzelt an diesem Ort und als er den Blick wieder senkte und die Züge entspannte, wusste er, dass diese beiden großen blauen Augen vor ihm der Grund dafür waren.
Er seufzte unwillig und brummte etwas Unverständliches.
"Oh, deinen Lieblingsmoosball", wiederholte er schließlich und ließ übertrieben erstaunt die Augenbrauen nach oben schnellen. "Das ist ja ganz schön nett von dir. Das machst du bestimmt nicht oft.."
Er leckte sich erneut seine Schulter, warf diesmal aber alle paar Züge einen Blick zu Eulenjunges. "Ich hätte nicht erwartet, dass du ihn sogar mit mir teilen würdest", fuhr er fort, "... das eh.. das ist wirklich.. nett von dir." Seine Stimme wurde tief und leise und verlor sich schließlich in seinem gescheckten Fell, doch seine Augen nahmen einen nachdenklichen Ausdruck an.
Er ließ schließlich von seinem schmerzenden Muskel ab und senkte seinen Kopf zu der kleinen herab.
"Weißt du", miaute er also leise und vergewisserte sich noch mal, das auch niemand hörte, wie behutsam seine Stimme auf einmal klingen konnte, "Milanschrei ist sehr beschäftigt im Moment.. Ja weißt du, er ehm.. er mischt bestimmt gerade ganz wichtige.. Pampen aus ehm.. aus heiligen.. Pilzen oder so zusammen und dabei will ich ihn nicht stören, weißt du.." Er nickte mit dem Kopf hin und er und zog bedeutsam die Augenbrauen zusammen.
Irgendwie wollte er der Kleinen nicht sagen, dass er nichts von dem Heiler hielt. Denn er hatte ihn vor wenigen Sonnenaufgängen in die Kinderstube gehen sehen und wenn Eulenjunges schon von seinen Fähigkeiten wusste, war es gut möglich, dass sie auch der Grund für seinen dortigen Besuch gewesen war. Sie mochte den Kater. Und auch wenn alles in ihm sich gegen dessen Dasein sträubte, so wollte er ihr doch nicht ihren Helden ruinieren.
Denn ich werde keiner für sie sein.
Der Gedanke überrumpelte ihn und er blinzelte ein paar mal irritiert. Natürlich würde er das nicht. Warum sollte er auch? Er kannte sie kaum. Und er hatte nie etwas darauf gegeben, dass andere zu ihm aufschauten. Er maß sich nicht an.. an seiner Beliebtheit.
Es ist eh besser, wenn sie ein Idol hat, welches beliebt ist. Für den sie sich nicht rechtfertigen muss..
Er schnaubte leise und ließ den Gedankengang fallen, auch wenn die nächsten Worte bitter wie Krähenfraß in seinem Maul schmeckten als er stammelte: "Nun also.. ehm.. was ich damit sagen will: Ja, es tut weh und eh.. wenn dir etwas weh tut, dann ist es richtig, wenn du zu Milanschrei gehst. Aber ehm.. ich habe schon schlimmeres durchgestanden und eh.. weißt du, er geht bestimmt ziemlich wichtigen Geschäften nach. Ich ehm..-" Komm schon, Geierschrei, spuck's einfach aus, dann ist das Thema gegessen.. "Ich habe.. ich habe Angst, eh...-" Dieses Wort hatte er seit Monden nicht mal mehr gedacht! "Ich habe Angst, ihn zu fragen, weil ich ihn nicht stören will. So. Genau. So ist es. Und deswegen.. deswegen wird das einfach von alleine heilen müssen, weißt du."
Er sah sie eindringlich an und nickte. Das würde dieses Junge doch bitte auch so sehen. Oder..? Oder...?!

Erwähnt: Distelpfote, Eulenjunges, Milanschrei
Angesprochen: Eulenjunges
Sonstiges: hat vermutlich gerade die längste und zudem netteste Konversation seiner Lebzeit

Zusammenfassung:
Funkelt jeden an, der den beiden einen Blick zuwirft. Bemerkt, wie fürsorglich Eulenjunges ist und findet es irgendwie nett. Versucht ihr dann inständig auszureden, dass er zu Milanschrei müsse und bemerkt dann, dass er es warum auch immer nicht mag, dass dieser eine Art Held für sie ist und er nicht

"Reden" | Denken | Andere

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 14 EmptyDi 10 Aug 2021, 02:11


M
ilanschrei

WindClan | Heiler | #025

”I truly try to do my best as a healer and a warrior…”

Mit einem Wischen seines Schweifes wischte er die Entschuldigung des grauen Kriegers fort. “Schon gut, Steinfall, sagte er in einem schon wesentlich sanftmütigeren Ton. Er sah, dass es dem Kater wirklich leid tat und was geschehen war, war nun mal geschehen. Es gab schlimmere Dinge. Allerdings fühlte es sich für ihn noch immer an wie ein herber Einschnitt in seine Privatsphäre, in seinen Rückzugsort. Oft war sein Nest der Ort, an den er sich verkroch, wenn seine Depression ihn zu übermannen drohte und sowohl der penetrante Geruch als auch die Anwesenheit zweier Katzen störte dieses bisschen Ruhe, was er sich sonst gönnte. Jedoch brachte es nichts, darüber noch groß nachzudenken. Obwohl er die Ohren gespitzt hatte, um mehr von der Versammlung mitzubekommen, musste Milanschrei dieses Vorhaben irgendwann aufgeben. Im Heilerbau bekam man einfach nicht alles mit, damit musste er sich schon vor langer Zeit abfinden. Stattdessen wandte er seine Aufmerksamkeit voll und ganz Flickensturm und Steinfall zu.Dunkelst...feder hat ihr Amt abgelegt. Sie und Sturmstern waren letzte Nacht am Mondstein und er hat die neun Leben erhalten. Gerade verkünden die Beiden das Ganze dem Clan.” Ein bitterer Unterton schlich sich in seine Stimme, denn er konnte immer noch nicht wissen, ob es das Richtige war. Das würde sich erst in den nächsten Monden herausstellen. Er würde einen strengen Blick auf den neuen Anführer haben müssen, um zu verhindern, dass er etwas Unüberlegtes tun würde. Etwa die Wahl seines Zweiten Anführers. Der Clan brauchte jemand Einfühlsamen, der sich jederzeit hinter andere stellen würde. Milanschrei war sich sicher, dass es solche Katzen im WindClan gab, aber er hatte keine Ahnung, wen Sturmstern tatsächlich ernennen würde. Man konnte nur hoffen, dass er eine bedachte Wahl traf... Nervosität ließ die Pfoten des Katers kribbeln und er hinderte sich gerade noch so daran, ein kurzes Stoßgebet zum SternenClan zu schicken. “Ich werde mal noch nach Haferblume sehen. Wenn es etwas Neues gibt, lasse ich es euch wissen”, murmelte er jetzt etwas verhaltener und wich den Blicken der beiden Krieger aus.  Mit diesen Worten drehte er sich um, schnappte sich einige frische Gänseblümchen, die er in den Wall des Baus geflochten hatte und ließ die beiden hinter sich zurück. Bevor er sich jedoch durch den schmalen Eingang zwängte, hielt er nochmal inne. “Vielleicht solltet ihr nochmal in Ruhe über diese Sache mit dem… Gefährten sprechen, wenn Steinfall etwas fitter ist”, sagte er und zuckte irritiert mit den Schnurrhaaren. Er hatte noch damit gehadert, ob er die Sache kommentieren sollte, aber er war kein richtiger Heiler, wenn er nicht versuchte, die Konflikte seiner Clankameraden zu lösen. Und Steinfall würde erstmal eine Runde Schlaf brauchen, bevor er wirklich wieder klar denken konnte. Ohne etwas weiteres zu sagen verließ er nun den Bau.
Draußen neigte sich die Sonne langsam dem Horizont zu. Fuchsdung, ich habe nicht mehr schlafen können, dachte der Heiler und seufzte kurz, bevor er sich wieder auf das konzentrierte, was vor ihm lag. Vorsichtig legte er die kleinen weißen Pflanzen vor Haferblume ab. Sie hatten das schon mehrere Male gemacht - sie wusste bereits, dass sie die Gänseblümchen zerkauen musste um die Schwellung und die Entzündung in ihrer Pfote zu lindern. Sie hatten das Prozedere schon einige Male durch. “Keine Patrouille morgen”, brummte er kurz angebunden. Ob er nun wirklich sauer auf sie war oder es einfach nur der Frust auf alles war, was ihn dazu trieb, wortkarg mit ihr zu bleiben, wusste er selbst nicht. Jedenfalls konnte er sich jetzt nichts anderem zuwenden. Immer noch saß Dunkelfeder in der Nähe, doch Milanschrei hatte schon Schwierigkeiten, sich darauf zu konzentrieren, was die Kätzin vor ihm tat. Zwei Nächte ohne Schlaf konnten das schon mal bewirken. Bei dem Gedanken, dass er jetzt noch zur Großen Versammlung gehen musste wurde ihm fast übel, aber er würde die Chance haben, mit Eichenblatt zu sprechen, was immer eine Freude war. So wenige Katzen er tatsächlich an sich heran ließ, so konnte er in der DonnerClan-Heilerin immer eine Vertraute finden. Sie beide verband ein Band aus verpassten Chancen, schweren Schicksalen und die allgemein eher kühle Umgangsweise. Also konnte Milanschrei nicht anders, als bei dem Gedanken an die Kätzin zumindest ein kurzes warmes Lächeln über sein Gesicht huschen zu lassen, bevor er seinen eindringlichen Blick wieder auf Haferblume richtete. “Also?”, fragte er mit gerunzelter Stirn.

Erwähnt: Steinfall, Flickensturm, Dunkelfeder, Sturmstern, Haferblume, Eichenblatt (DC)
Angesprochen: Steinfall, Flickensturm, Haferblume
Standort: WiC-Heilerbau innen und außen
Sonstiges: --
Zusammenfassung: Klärt Steinfall und Flickensturm über die Situation auf und erteilt weise Ratschläge... oder so. Behandelt Haferblumes permanente Krankheit.

”But sometimes it just feels to much to handle.”


reden | denken | handeln | Katzen | Art





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Even though I always know the morning will come
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- Still with you




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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 14 EmptyDi 10 Aug 2021, 07:59

Elsterpfote

Schülerin | WindClan



Immerhin war Moorschatten kein komplettes Kaninchenhirn und druckste nicht weiter herum, nur um sich dann aber wieder unsicher zu werden und sich hilfesuchend umzusehen. Nachdenklich legte ich den Kopf schief und betrachtete den Krieger von oben bis unten. Trotzdem war er bestimmt um mehrere Längen besser als Kronenpfote oder ihre flohzerbissenen Geschwister. Diese Katzen waren schließlich als Streuner geboren und hatten einen großen Teil ihres Lebens so gelebt. Richtige Clankatzen würden sie niemals werden und am Ende waren sie auch unseren Fähigkeiten unterlegen. Moorschatten war da bestimmt besser zu gebrauchen.
Nach einer Weile, in der meine Schweifspitze etwas ungeduldig zu zucken begonnen hatte, fand der Krieger auch seine Sicherheit wieder und ich nickte. Machte er sich Sorgen, das Lager mit mir zu verlassen? Hatte er auf jemand anderen gewartet? Nein, das konnte nicht wirklich sein, schließlich war er für meine Anwesenheit doch gewiss dankbar, oder? Eines meiner Ohren zuckte und ich nickte. Los geht's, miaute ich mit einem Grinsen, bevor ich mich aufrappelte und in Bewegung setzte. Die Kaninchen warten sicher schon auf uns. Meine blauen Augen leuchteten selbstsicher, als ich mich mit dem Kater auf den Weg in Richtung Ginstertunnel machte. Und überhaupt war ich froh, endlich wieder nach draußen zu kommen und Kronenpfote würde mir diesmal nicht im Nacken sitzen.


---> Moorwege und Sumpf [WindClan-Territorium]


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Sonstiges: Redet mit Moorschatten und verlässt mit ihm das Lager.
Tbc: Moorwege und Sumpf

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 14 EmptyDi 10 Aug 2021, 10:50




Haferblume
WindClan Kriegerin

Die Kätzin kommentierte Milanschreis eindringliche Worte mit einem Seufzer. Er hatte recht, sie hatte es übertrieben. Aber sie konnte ihm eine Bitte um Hilfe nicht ausschlagen. Und jetzt habe ich ihm mehr Arbeit gemacht, als er anfänglich hatte..
"Ich werde das nächste Mal besser drauf achten", versprach sie und blickte mit ehrlichen blauen Augen zu ihm auf. Sie hatte ein schlechtes Gewissen.

Als er daraufhin in den Heilerbau verschwand, blickte sich die Kätzin um. Sie fühlte sich seltsam verloren und schutzlos, so ganz alleine auf der Lichtung. Sie hatte plötzlich das Gefühl, jeder würde sehen können, was sie dachte.
Doch ihre Sorgen wurden rasch überlagert von einem viel größeren Ereignis, denn Dunkelstern sprang auf den Clan-Felsen und machte eine durchaus überraschende Ankündigung.
Haferblumes Augen wurden groß und rund und augenblicklich flogen sie zu Dunkelsterns Bauch. Junge.., dachte sie nachdenklich. Sie blinzelte ein paar mal irritiert.
Ehe sie jedoch weiter spekulieren konnte, begann die Menge den neuen Anführer zu bejubeln und Haferblume stimmte zögerlich mit ein.
Zu ihrer Erleichterung kam Milanschrei mit ein paar Gänseblümchen zurück und obwohl sie den Kater nicht überfallen wollte, konnte sie nicht anders, als es erstaunt aus ihr herausplatze: "Na sowas habe ich ja noch nie gehört..!" Sie senkte ihre Stimme und blickte nachdenklich zu der ehemaligen Anführerin. "Ist denn auch alles gut gegangen..? Ich meine.. hat Sturmstern denn auch alle neun Leben erhalten?" Sorge flackerte in ihrer Stimme auf. Wenn Dunkelfeder noch ein Leben behalten hatte und nicht ihr letztes mit dem Tod an den SternenClan zurückgegeben hatte, konnte Sturmstern denn dann auch alle empfangen?
"Du wusstest davon, nicht wahr?", miaute sie leise und blickte Milanschrei mit gerunzelter Stirn an. "Hast du.. hast du ein Zeichen erhalten?"
Doch plötzlich bemerkte sie, wie persönlich diese Fragen waren und wie sehr sich der Kater bedrängt fühlen könnte. "Tut mir leid", murmelte sie schnell und drehte den Kopf weg, "das geht mich nichts an. Es wird schon gut gehen.."
Mit einem letzten sorgenvollen Blick auf die Versammlung kauerte sie sich schließlich nieder und beugte sich zu den Gänseblümchen. Ihr bitterer Geschmack störte sie schon kaum noch, sie hatte sie schon so viele Male zu sich genommen. Dennoch leckte sie sich viele Male die Lefzen, um den Geschmack dann doch loszuwerden. Ihre Neugier packte sie dennoch wieder und sie murmelte mit schief gelegtem Kopf: "Wer wohl der neue Stellvertreter wird?" Sie blickte in die Runde. Es gab viele geeignete Katzen. Und viele ungeeignete. Erneut rumorte ihr Bauch vor Unsicherheit. Haferblume war ein Gewohnheitstier. Veränderungen machten ihr Angst.
Verstohlen blickte sie zu dem Heiler zurück. Ob er es schon wusste? Und selbst wenn. Es ist nicht deine Aufgabe, ihn über sowas auszufragen! Du und deine Neugier, Haferblume.., schimpfte sie und räusperte sich.
"Danke, Milanschrei", miaute sie schließlich und nickte, "es wird mir bald wieder besser gehen. Tut mir leid, dass ich Umstände bereitet habe. Ich bin ab sofort vorsichtiger."
Über die erwähnten Patrouillen sagte sie nichts. Ihre Augen zuckten bei den Worten nur kurz ängstlich zu Milanschrei, doch sie wandte sich sofort wieder ab. Am liebsten wäre sie eh gänzlich von diesen Ausflügen befreit. Aber das konnte sie dem Kater ja schlecht sagen.. Dieser eine nächtliche Ausflug hatte ihre Angst bereits so sehr geschürt, dass sie vermutlich einen Mond brauchen würde, um wieder sorgenfrei durchschlafen zu können.
Sie zuckte ein letztes Mal dankbar mit den Ohren. "Ich werde mich ausruhen", maunzte sie, "ich bin müde."
Sie ließ ihre Schwanzspitze für einen Augenblick auf seiner warmen Schulter ruhen. "Und das solltest du auch tun.."
Dann stand sie mit einem Ruck auf und humpelte zum Kriegerbau, denn sie wusste, wenn sie jetzt nicht ging, tat sie es gar nicht mehr.
Sie rollte sich schnell in ihrem Nest zusammen und legte die Pfote vorsichtig über den Nestrand. Es dauerte eine Weile, bis sie eindöste. Zu viel schwirrte ihr im Kopf herum. Die Veränderungen machten ihr Angst, ihre Gefühle verunsicherten sie und die Aussicht, auf einen zweiten Anführer, der sie unbarmherzig jeden Tag aus dem Lager schicken könnte, nahm ihr jede Ruhe.
Aber schließlich übermannte sie die Erschöpfung und sie fiel in einen leichten, unruhigen Schlaf.
Erwähnt: Milanschrei, Dunkelstern/-feder, Sturmstern
Angesprochen: Milanschrei

Zusammenfassung: Ist verunsichert über die Geschehnisse, wird von ihrer Neugier gepackt und überrumpelt Milanschrei mit Fragen, reißt sich dann zusammen und nimmt ihre Kräuter, bedankt sich und geht verängstigt in ihr Nest, um sich noch ein wenig auszuruhen
"Reden" / Denken / Andere

LYKAN



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