Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Honignase
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfall

Tageszeit:
Sonnenhoch

Tageskenntnis:
Die Blätter haben begonnen von den Bäumen zu fallen und besonders nach Sonnenaufgang ist der Wald in Nebel gehüllt. Die Luft ist dadurch feuchter und kühler geworden. Auch sind am Himmel jetzt vermehrt wieder graue Wolken zu sehen. Regentropfen fallen aber nur vereinzelt und die Beute hat sich noch nicht ganz zurückgezogen.


DonnerClan Territorium:
Langsam wird es hier kühler. Nebel und Wolken sorgen für weniger Sonne und feuchte Luft. Immerhin schützen die Bäume vor zusätzlicher Kälte durch den Wind und es gibt noch genug Beute, die ein erfahrener Jäger erlegen kann.


FlussClan Territorium:
Der Wasserstand des Flusses hat sich wieder normalisiert, aber das Wasser kühlt langsam ab. Das Wasser selbst ist jedoch immer noch von den Arbeiten der Zweibeiner flussaufwärts verdreckt und Fische sind keine mehr zu finden. Die sind alle nach Süden geschwommen und um noch einen zu finden, müsste eine Katze ganz schön Glück haben.


WindClan Territorium:
Hier ist der kalte Wind am heftigsten, aber dafür bekommen die WindClan-Katzen im Hochland etwas mehr von der Sonne mit als die übrigen Clans. Hier bricht die Nebeldecke häufiger auf, um die Sonnenstrahlen durchzulassen, auch wenn es trotzdem kühl und windig bleibt. Die Kaninchen werden weniger, aber alles in allem gibt es noch genug Beute.


SchattenClan Territorium:
Auch das Territorium des SchattenClans ist in Nebel gehüllt. Die Luft ist hier durch den Sumpf noch ein wenig feuchter und Eidechsen sowie Schlangen sind inzwischen verschwunden. Die Frösche ziehen sich ebenfalls zurück, aber ansonsten gibt es noch genügend Beute, um den Clan zu versorgen.


WolkenClan Territorium:
Der Nebel hat auch das Territorium des WolkenClans erreicht und die Vögel werden langsam ruhiger. Dennoch gibt es genügend Beute, um den Clan zu versorgen, auch wenn eine Katze beim Jagen vielleicht ein wenig besser aufpassen sollte. In den Baumwipfeln hat ein guter Kletterer auch eine besser Chance mit etwas Glück vielleicht doch ein paar Sonnenstrahlen mehr abzubekommen, wann immer der Nebel aufreißt.


Baumgeviert:
Auch die vier mächtigen Eichen verlieren langsam ihre Blätter und die Senke ist in Nebel gehüllt und wenn gerade keine Katze hier ist, scheint geradezu die Zeit still zu stehen. Nur manchmal wagt sich doch noch ein Beutetier ins Freie.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es nebelig und die Luft ist feucht geworden. Immerhin schützen die Wände des Lagers gut vor Kälte und Feuchtigkeit und auch manchmal unangenehme Clangenossen bieten einen gewissen Schutz vor Hunden und anderen Gefahren. Monster stellen nach wie vor eine Gefahr für die Katzen dar und die Futtersuche wird langsam wieder schwieriger.


Streuner Territorien:
Auch hier ist der Blattfall angekommen. Die Bäume verlieren ihre Blätter und der Nebel umhüllt große Flächen. Die Luft ist feucht und an höhergelegenen Stellen geht ein kalter Wind. Die Beute zieht sich langsam zurück, aber besonders eine erfahrene und gesunde Katze sollte keine Probleme haben, sich zu versorgen.


Zweibeinerort:
Nebel, Kälte und feuchte Luft verleiten Hauskatzen wieder vermehrt dazu, sich in die Nester ihrer Zweibeiner zurückzuziehen, oder zumindest im eigenen Garten zu bleiben. Vielleicht wagt sich die eine oder andere sehr neugierige Katze aber immer noch nach draußen und setzt sogar eine Pfote über ihren Garten hinaus.

 

 WindClan-Lager

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 19 EmptySo 24 Okt 2021, 11:30




Kronenpfote

There is no Clan in the forest so true or so brave...
WindClan | SchülerinPost #055

Cf.: Leere Kaninchenhöhlen [WiC Territorium]

Bevor Kronenpfote das Lager - oder gar Schwarzpfote - erreicht hatte, war sie über einen Haufen an Moos vorbei, sowie an etwas Heidekraut. Unschlüssig war die braune Kätzin stehen geblieben, das Kaninchen baumelte schwer aus ihrer Schnauze, doch sie verschwendete keinerlei Gedanken an ihren schmerzenden Kiefer. Stattdessen leuchteten ihre Augen hell, während sie die Nestmaterialien betrachtete. Schließlich war das Kaninchen zu Boden geplumpst und mit ihren Krallen hatte sie saubere Stücke vom Moos abgeschnitten und etwas Heidekraut darin eingewickelt.

Ihren Bruder erreichte sie mit dem Moos unter dem Kinn und dem Kaninchen in ihrem Maul, wobei sie lediglich mit ihren Ohren signalisierte, dass sie bereit war, das Lager zu betreten.
Die Sonne stand bereits hoch am Himmel, sodass die Nebelschwaden auf dem Moor etwas dünner waren. Es war kalt, wenn der Wind auf ihren Körper einschlug, doch es war nichts, an das sie nicht gewöhnt war. Mit ihrer Beute und dem Moos schob sie sich vorsichtig ins Lager, wo sie sich sogleich umsah und bemerkte, dass sie wohl gerade eine Versammlung verpasst hatten. Ihr Blick fiel auf die breiten Schultern Sturmsterns, der sich in die Richtung von Rostkralle und Sperlingsfeder begab. Sogleich begann ihr Herz heftig zu schlagen, denn - so würde sie es zumindest sagen - die Nervosität setzte ein, die Unruhe darüber, dass er erzürnt sein würde. Ihr gelber Blick suchte für einen Moment den von Schwarzpfote, dem sie kurz zunickte, um sich für den Augenblick zu verabschieden.
Tief atmete Kronenpfote ein, schmeckte das Kaninchen besonders intensiv, spürte ihren Hunger, doch sie kämpfte gegen ihre Nervosität an und trat auf den Anführer zu. Dabei zuckte sie beinahe zusammen, als Rostkralle das Wort erhob und die Patrouillen einteilte. Mit großen Augen betrachtete sie den Kater, schluckte schwer. Er war nun also der Zweite Anführer des Clans. Sie hatte ihn häufiger beobachtet, konnte also sagen, dass sie ihn ganz nett fand, doch wie würde er sich machen?
Während der Kater also die Patrouillen einteilte, schob sie sich vorsichtig neben Sturmstern, darum bemüht, ihn nicht direkt zu berühren. Als Rostkralle sich diesem wieder zuwandte, legte sie gerade erst die Beute und das Nestmaterial vor ihren Anführer und Mentoren, wobei sie das Blut in ihren Ohren rauschen hören konnte.

"Herzlichen Glückwunsch, Rostkralle", entkam es ihr beinahe piepsig in die Richtung des neuen Zweiten Anführers, wobei sie ihren Blick sogleich wieder in Sturmsterns Richtung wandte und tief einatmete. Sie wollte ein wenig Selbstbewusstsein vor ihm zeigen, auch wenn sie gerade vor Nervosität starb.
"Entschuldigt die Unterbrechung", hob Kronenpfote an, schnippte kurz mit dem Schweif und lächelte sanft. Mit ihrer Pfote deutete sie auf das Kaninchen. "Ich habe dir das Kaninchen gefangen. Du musst bestimmt hungrig sein, nach all den langen Nächten. Es ist noch warm."
Erschrocken stellte die Schülerin fest, dass diese Worte fast schon zu intim klangen, als wären sie Freunde, wo sie das nicht waren. Sie war lediglich seine Schülerin und nun war sie strenggenommen nur ein Mitglied unter seiner Führung. Ihr Gesicht verzog sich ein wenig und hilflos senkte sie den Kopf etwas, um ihm den gebührenden Respekt zu zeigen und sich vielleicht vor Tadel zu schützen. Dann blickte sie auf, suchte seinen Blick.
"Moos und Heidekraut habe ich auch mitgebracht. Wenn du möchtest, kann ich Dunkelfeders Nest entsorgen und dir ein eigenes machen."
Hätte Kronenpfote kein Fell, wäre ihr Kopf nun hochrot gewesen. So ruhig wie möglich sah sie zu Sturmstern hoch, wobei sie den Zweiten Anführer des Clans beinahe vollkommen ignorierte, um ihre Aufmerksamkeit ihrem Mentoren zu widmen. Ob er diese Gesten annahm, ob er sie überhaupt brauchte? Hatte er bereits gefressen? Freute er sich? War er unzufrieden damit, dass sie ohne Bescheid zu sagen aus dem Lager gegangen war?
Mag er mich?
Kronenpfote hätte am liebsten den Kopf geschüttelt, um den Gedanken loszuwerden, doch sie wagte es nicht, sich auch nur irgendwie respektlos zu bewegen. Dennoch schob sie diesen Gedanken beiseite, wollte nicht mehr an diese Frage erinnert werden. Was machte das schon für einen Unterschied?
Warum wäre ihr das überhaupt wichtig?
the Clan of heroes, the Clan of compassion, the Clan of destiny.

Standort: Bei Sturmstern und Rostkralle.
Zusammenfassung: Hat auf dem Rückweg noch Moos und Heidekraut für ein neues Nest gesammelt. Geht ins Lager, wo sie zu Sturmstern und Rostkralle geht, letzterem gratuliert und Sturmstern ihre "Geschenke" überreicht. Stellt sich dabei sehr viele nervenaufreibende Fragen und stirbt beinahe vor Aufregung.

Reden | Denken | Handeln

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...The Winter Shogun approaches...
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 19 EmptySo 24 Okt 2021, 17:18




Haferblume
WindClan Kriegerin


cf.: Baumgeviert

Als die Kätzin durch den Lagerwall schlüpfte, blieb sie einen Moment benommen stehen. Wie war sie wieder hier her gekommen? Sie blinzelte, hörte jedoch Pfotenschritte hinter sich und trat beiseite, um niemandem im Weg zu stehen. Die Nacht war anstrengend gewesen, emotional und körperlich. Das Gefühl von Freiheit war verschwunden, was sie eben noch empfunden hatte. Ein kalter Schauer durchfuhr sie, als sie sich bewusst wurde, dass sie ganz allein übers offene Moor gelaufen war, ohne jeden Schutz. Sie schluckte. Gut, dass sie für einige Zeit keiner Versammlung mehr beiwohnen musste. Ihr Platz war hier, im Lager und sie würde alles dafür tun, dass es für die nächste Zeit so blieb.
Erschöpft trottete sie zu ihrem Nest und rollte sich ein. Die Müdigkeit übermannte sie schneller als erwartet und sie konnte nicht dagegen ankämpfen. Sie hatte nicht einmal mehr Zeit, sich nach ihrem Bruder und seinem Freund umzusehen, bevor die Schwärze sie verschlang.

Zeitsprung zu Sturmsterns Rede

Die Kätzin wurde von dem lauten Ruf des Anführers geweckt. Sie kam sich vor, als hätte sie nicht mal zwei Herzschläge lang geschlafen. Doch wie es für die geschäftige Clankatze so üblich war, konnte sie - einmal wach - nicht mehr still sitzen. Sie rappelte sich auf, glättete ihr dichtes, geflecktes Fell und schob sich aus dem Nest. Sie bahnte sich einen Weg in die Mitte der Menge und pflanzte sich dort in den weichen Staub. Sie bemerkte eine kühle Brise und den Geruch von Blattfall, den sie mit sich trug. Ja, es würde bald kälter werden. Sie seufzte.
Hoffentlich ist uns der SternenClan gnädig diese Blattleere. Der Clan hat schon mit genügend Umbrüchen zu kämpfen..
Sie verfolgte die Zusammenfassung der Ereignisse der letzten Nacht mit einem Ohr, bis ihr eigener Name genannt wurde.
Sie lief leicht rot an, was die Narbe in ihrem Gesicht dunkelrosa färbte, und reckte das Kinn. Ja, sie hatte diesem überheblichen Kater die Stirn geboten und wurde dafür jetzt von ihrem Clan gelobt. Ja, das fühlte sich gut an. Sie war zwar niemals eine Kätzin gewesen, die im Mittelpunkt stehen wollte, aber etwas Anerkennung ließ ihr Herz jetzt schneller schlagen. Sie leckte sich verlegen das Brustfell, bis ihr auffiel, dass sie die beiden Kater, die ihr zur Seite gestanden hatten, nicht zu sehen waren. Sie blickte sich etwas irritiert um. Milchnase war doch nicht wirklich noch zum Trainieren rausgegangen, oder?
Erwähnt: Sturmstern, Milchnase, id. Igelbiss, id. Schiefersturm
Angesprochen: -

Zusammenfassung: kommt zurück, legt sich schlafen, wacht auf und hört die Rede und ist sowohl stolz als auch verlegen, über ihre Erwähnung
"Reden" / Denken / Andere

LYKAN




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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 19 EmptyMo 25 Okt 2021, 20:03



Schwarz
pfote


Schüler von Nachtfuß | WindClan
Post #
"Grow through what you go through"


<--------- Leere Kaninchenhöhlen

Der tiefschwarze Kater betrat das Lager und die dicke Wühlmaus baumelte mit jedem Schritt hin und her. Peinlich berührt merkte er, dass die Katzen gerade von der großen Versammlung zurück gekommen waren. Er senkte den Kopf respektvoll ab, als er an Kronenpfote, Sturmstern und Rostkralle vorbei zum Frischbeutehaufen lief.
Natürlich war Kronenpfote schneller da gewesen als er, obwohl sie einen Umweg gelaufen war.
Er musste an ihr Gespräch vorhin denken. Sturmstern hatte niemanden von den BlutClan Katzen mit zur großen Versammlung genommen. Konnte sie Recht mit ihrer Vermutung haben, Sturmstern mochte sie nicht und würde ihnen das Leben schwer machen wollen?
Schwarzpfote legte seine Beute ab und schüttelte den Gedanken mit einem Ohrenzucken ab. Nein. Sturmstern und auch alle anderen Katzen waren immer sehr freundlich und hilfsbereit gewesen.
Dem Schüler fiel auf, dass er wohl Sturmsterns Rede verpasst haben musste. Einige Katzen in seiner Hörweite sprachen über Ereignisse der großen Versammlung. Er selber würde später jemanden fragen, was er wichtiges verpasst hatte. In Gedanken versunken schnüffelte er im Frischbeutehaufen umher.


©Kristina Angerer

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Falls ich irgendwann mal vergessen sollte mit einer meiner Charaktere zu posten oder nicht gesehen habe, dass ihr einen meiner Charaktere angesprochen habt, schreibt mit bitte eine kurze private Nachricht! ^^

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 19 EmptyDi 26 Okt 2021, 11:51






Moorschatten

WindClan | Krieger | Steckbrief | #022


Moorwege und Sumpf → WindClanLager

Mit der ersten Pfote, die Moorschatten ins WindClanLager setzte schlich sich die Unsicherheit in seine Seele zurück. Zögerlich tappte er mit Elsterpfote zum Fischbeutehaufen um das Kaninchen dort abzulegen. Er hatte gehofft, dass seine Clangefährten erst von der großen Versammlung zurückkehren würden, wenn er sich bereits in seinem Nest verkrochen hatte. Aber das Lager war bereits wieder voll von WindClanKatzen. Unterbewusst hielten seine Augen nach Splitterfrost Ausschau. Er fühlte sich immer noch schlecht, weil er sie so grob von sich weggeschubst hatte. Das hatte sie nicht verdient. Sicher, er hatte seine Gründe. Aber sie wusste nichts davon. Vielleicht sollte er ihr erklären, warum sie nicht befreundet sein konnten.
Sturmstern riss ihn aus seinen Gedanken als er anfing dem Clan von der Großen Versammlung zu erzählen. Schweigend hörte er dem Bericht zu. Zweibeiner am Fluss. Der Schwarze Kater kratze nervös mit seiner Pfote am Boden herum. Er hoffte inständig die großen Kreaturen würden nicht in das WindClanTerritorium vordringen. Er konnte sich nicht vorstellen, wie sie sich gegen sie zur wehr setzen sollten.
Der restliche Bericht interessierte Moorschatten nicht wirklich. Es war immer das gleiche. Die Katzen misstrauten sich gegenseitig und hin und wieder gab es einen Führungswechsel. Rostkralle würde sicher ein guter zweiter Anführer werden, ebenso wie Honignase für den DonnerClan. Aber im Grunde war ihm egal wer den Clan anführte. Er war dem WindClan treu, auch wenn er gar nicht wusste warum eigentlich. Er war hier geboren, hatte seine Familie hier, in diesem Lager verloren und auch er würde früher oder später hier sterben. Vermutlich würde das nicht einmal jemandem auffallen, wenn er eines Tages tot im Lager liegen würde. Naja, Steinfall würde es vermutlich bemerken. Auch wenn die beiden Kater in letzter Zeit nicht viel miteinander zu tun hatten. Elsterpfote würde ihn sicherlich anfahren, warum er so faul herumlag. Ein leichtes Schmunzeln huschte über seine Lippen. Gleich darauf verschwand es wieder. Ob Splitterfrost es bemerken würde? Vielleicht war sie sogar froh sein Gesicht nicht mehr sehen zu müssen. Er hatte ihr so weh getan. Andererseits, wer würde sich etwas aus seiner Abweisung machen. Er war ein niemand, ein nichts. Die meisten seiner Clangefährten wussten vermutlich nicht einmal, das er existierte. Dunkelstern hatte seinen Namen sicherlich nicht ohne Grund gewählt. Er war ein Schatten im WindClan, jemand den man leicht übersehen konnte.
Moorschatten zuckte zusammen, als er Rostkralle seinen Namen sagen hörte. Das war unerwartet gekommen. Er wollte nicht auf Patrouille gehen. Gepardenfell war kein unrechter Kater, aber er wollte wirklich einfach nur alleine sein. Aber Moment, Rostkralle wusste scheinbar, dass er existierte. Aber im Grunde änderte das auch nichts.
"D-d-danke für die J-j-jagd!", murmelte er Elsterpfote zu und nickte ihr zu. Dann begab er sich in Richtung des Lagerausgangs um auf Gepardenfell zu warten. Er machte sich klein und drückte sich in die Schatten eines Ginsterbusches und hoffte einfach keine Katze würde ihn bemerken und wortlos an ihm vorbei ziehen.


Angesprochen:
Elsterpfote
Erwähnt:
Elsterpfote | Splitterfrost | Sturmstern | Dunkelfeder(/stern) | Rostkralle | Honignase | Steinfall | Gepardenfell
Zusammenfassung:
Kehrt ins Lager zurück, denkt seinen depri Moor stuff und macht sich bereit auf Patrouille zu gehen

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 19 EmptyDi 26 Okt 2021, 18:55




o Nerzpfote o

WindClan | Schüler | weiblich | #55


Alter Dachsbau -> WC Lager
Vor dem Lager hielt Nerzpfote einen Moment inne, um die Luft zu wittern. War jemand in der Nähe und würde ihre Rückkehr bemerken? Doch scheinbar befand sich gerade niemand in unmittelbarer Nähe zum Eingang. Dafür nahm sie allerdings Schwarzpfote und Kronenpfotes Gerüche war. Die beiden mussten kürzlich hier durchgekommen sein...
Sie tippte Staubpfote mit dem Schweif an, um ihr zu zeigen, dass die Luft rein war, dann schlüpfte sie als erstes ins Lager.
Sie setzte sich an den Rand, als hätte sie sich bereits die ganze Zeit hier befunden und wartete auf Staubpfote.
“Was hast du jetzt vor?”, fragte sie, konnte jedoch ein Gähnen nicht unterdrücken. In diesem Moment vernahm sie Rostkralles Stimme und merkte auf.
“Was? Ich soll auf eine Patrouille gehen?”, murmelte sie und blickte unglücklich zum Schülerbau hinüber, denn sie hatte nach der durchgemachten Nacht gehofft, sich einen Moment hinlegen zu können. Sie sollte es sich jedoch nicht vor den Kriegern anmerken lassen.
Dann runzelte sie jedoch verwirrt die Stirn.
“Warte mal, Rostkralle ist… wohl der neue 2. Anführer?”, miaute sie. Es musste so sein, denn sonst hätte er gerade nicht so selbstverständlich Patrouillen eingeteilt.


Erwähnt: Schwarzpfote, Kronenpfote, Rostkralle
Angesprochen: Staubpfote
Ort: Alter Dachsbau -> WC Lager


Zusammenfassung: Kehrt ins Lager zurück und ist nicht so glücklich darüber, gleich wieder loszumüssen.

Code by Moony, angepasst Esme,
pic by deviantart.com/WanderingSwordman

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 19 EmptyDi 26 Okt 2021, 20:47


Sperlingsfeder
» Don't pay attention to me please. I'm not really good at anything.. «

Als ihre Augen auf die blassgrünen von Rostkralle trafen, bemerkte sie, wie ihr Herz einen Sprung machte, und blitzschnell wandte sie den Kopf ab, sodass sie gar nicht bemerkte, dass er in irgendeiner Weise aufgewühlt sein konnte. Erst, als sie leise seine Stimme vernahm - das Murmeln, das eine Art Unsicherheit ausdrückte, die sie von ihm nicht erwartet hätte -, schaute sie wieder auf und konnte gerade noch sehen, wie sein eigener Blick über das Lager wanderte, als würde er Katze für Katze betrachten.
Gerne hätte sie ihm Trost gespendet, hätte ihre Schnauze an ihn gepresst, doch so steif, wie sie war, gelang es ihr nicht, sich zu bewegen - zumal sie sich nicht sicher war, ob es überhaupt eine willkommene Geste wäre. »Ich bin mir sicher, dass der Clan dich akzeptieren wird«, entgegnete Sperlingsfeder nicht viel lauter und hoffte, dass sie die richtigen Worte gewählt hatte. Der Moment, in dem sie etwas hätte hinzufügen können, war verstrichen, weil Sturmstern seinerseits aus dem Anführerbau getreten war, um von den Geschehnissen der letzten Nacht zu berichten.
Bei der Erwähnung der verbalen Auseinandersetzung zwischen einigen ihrer Clangefährten und einem SchattenClan Krieger konnte sie nicht anders, als verärgert das Fell aufzustellen und leise zu fauchen. Sie war fast schon über ihre eigene Reaktion und die Heftigkeit ihrer Gefühle überrascht, doch sie wusste, wie sehr es sie an Rostkralles Stelle mitgenommen hätte - und er war einer der letzten, denen sie so etwas wünschen würde.
Als Sturmstern im Anschluss auf sie zutrat, verrauchte ihr Ärger jedoch augenblicklich und statt ihrer spürte sie, wie sie am liebsten mit eingezogenen Schweif weggekrochen wäre - irgendetwas an ihm machte ihr Angst, doch da war er keine Ausnahme. Autoritäre Katzen bereiteten ihr immer Unwohlsein und sie konnte nur hoffen, dass sie nicht dasselbe Empfinden gegenüber Rostkralle entwickeln würde - wenn er dann überhaupt noch Zeit haben würde, sich mit ihr abzugeben.
»Sei gegrüßt, Sturmstern«, murmelte Sperlingsfeder und unterdrückte ein nervöses Ohrenzucken, ehe sie Rostkralle zuliebe, der wieder eine Seite von ihm zeigte, die ihr in gewisser Weise Sorgen bereitete, einen tiefen Atemzug nahm. Die Kätzin nutzte den Moment, in dem Kronenpfote auf sie zugetreten war, um Sturmstern ein Kaninchen zu bringen, und lief dicht an Rostkralle vorbei, der soeben die Patrouillen eingeteilt hatte, sodass ihr Fell sich leicht streiften.
»I-ich akzeptiere dich jedenfalls und freu mich, dass du unser Zweiter Anführer bist«, miaute sie sanft, bevor sie sich von ihm entfernte.

Erwähnt » Kronenpfote, Milchnase (id.), Haferblume (id.), Igelbiss (id.), Schiefersturm (id.)
Angesprochen » Rostkralle, Sturmstern
Tldr » Bemerkt Rostkralles untypisches Verhalten und versucht, ihm "Beistand" zu leisten. Entfernt sich dann, um ihn und Sturmstern in Ruhe zu lassen.
SteckbriefWindClan Kriegerin45 Monde064





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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 19 EmptyDi 26 Okt 2021, 23:42



Windcan | Kriegerin | Weiblich | #005

Wieselsprung


Während Wolfslied ihre Frage so ausführlich beantwortete, musste Wieselsprung an ihre eigene Schülerzeit zurückdenken, die noch gar nicht so lange zurück lag. Die ersten Sonnenstrahlen durchbrachen bereits die dichten Ginstersträucher, als sie ihr dichtes Fell ausschüttelte und ihrer Clangefährtin schmunzelnd zustimmte: „Da hast du schon recht, Mentoren haben einen wirklich großen Einfluss auf die Zukunft und das Verhalten ihrer Schüler.“ Gedankenverloren hob sie ihre rechte Pfote in die Höhe und betrachtete den kleinen Abdruck, den sie in der sandigen Erde hinterlassen hat. „Irgendwie versuchten wir doch alle in die Fußstapfen unserer Mentoren zu treten,“ überlegte sie, sah dann in die blauen Augen ihrer Gesprächspartnerin und miaute leise schnurrend: „Wenn ich dir so zuhöre, dann kann ich es echt nicht mehr erwarten, irgendwann mal selbst Mentorin zu sein. Bis dahin bleiben mir aber wohl noch ein paar Monde.“
Noch während sie sprach, sah sie aus dem Augenwinkel, wie die Katzen von der großen Versammlung in das Lager strömten. Die meisten wären nach so einer anstrengenden Nacht wohl eh nicht an einer Mahlzeit interessiert, weswegen sich die beiden Kätzinnen sicherlich an den Resten des Frischbeutehaufens bedienen konnten. Obwohl sie erst am Vorabend zusammen mit Kornfeuer gegessen hatte, knurrte ihr Magen bei dem Gedanken an Nahrung laut auf. „Aber sicher doch!“
Mit in die Höhe gereckten Schwanz tappte sie zu dem Frischbeutehaufen und durchsuchte ihn nach etwas Leckeren. Schließlich hob sie mit einem dicken Kiebitz im Maul triumphierend die Schnauze. Sie legte den Vogel vorsichtig vor Wolfslied Pfoten ab. „Was hältst du davon?“
Bereits kurz nachdem sie fertiggesprochen hatte, rief Sturmstern den Clan zusammen und da sie sich eh schon auf der Lichtung befand, setzte sie sich einfach nur ordentlich hin und spitze die Ohren, aber sah aus dem Augenwinkel den Kiebitz sehnsüchtig an. Als schließlich Rostkralle als der neuen zweiten Anführer verkündet wurde, war Wieselsprung zuerst etwas irritiert davon, dass Sturmstern ihn nicht vor dem gesamten Clan ernannt hatte, rief dann aber umso lauter Rostkralles Namen. Der Kater hatte es sich auf jeden Fall verdient.
Auch den restlichen Erzählungen hörte sie aufmerksam zu und als die Rede zu Ende war, schnipste sie gereizt mit der Schwanzspitze. „Na super! Also sind alle Clans gegen uns.“


Reden | Denken | Handeln | Katzen
Erwähnt: Wolfslied, Sturmstern, Kornfeuer, Rostkralle
Angesprochen: Wolfslied
Zusammenfassung: spricht mit Wolfslied, bringt ihr einen Kiebitz, hört Sturmstern zu
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 19 EmptyMi 27 Okt 2021, 08:19

Staubpfote

Schülerin | WindClan



---> Alter Dachsbau [WindClan-Territorium]


Stimmen drangen an mich heran, als ich ins Lager schlüpfte. Dafür zog sich mein Herz ein wenig zusammen, als ich den vertrauten Geruch von Schwarzpfote wahrnahm, der sich im Ginstertunnel mit Kronenpfotes mischte. Die beiden mussten gemeinsam draußen gewesen sein und schon allein der Gedanke, was sie ohne mich erlebt hatten, stimmte mich wieder ein wenig traurig. Ich versuchte aber, mich auf Nerzpfote zu konzentrieren, schließlich hatte meine Freundin, sich Mühe gemacht, mir beizustehen und mit ihr fühlte ich mich zumindest ein wenig hoffnungsvoll und getröstet.
Ich sollte wohl einmal sehen, ob Jadefeuer mich sucht, antwortete ich dennoch etwas zeitverzögert auf Nerzpfotes Frage. Auch wenn ich ein wenig müde bin. Ich ließ mich vom Gähnen meiner Freundin anstecken und streckte mich kurz. Das Training mit ihr hatte mir gut getan und bereuen konnte ich es nicht, aber vielleicht war es auch gut, wenn meine Mentorin mich noch etwas weiter auf Trab hielt, bevor ich mich schlafen legte. Natürlich konnte ich die schmerzenden Gedanken und Vorstellungen nicht ganz abschütteln, aber ein wenig mehr Ablenkung und Bewegung würden mich auch nicht schaden. Und wenn nicht werde ich mich hinlegen. Auch eine guten Portion Schlaf wäre bestimmt nicht schädlich. Nerzpfote jedenfalls schien dieses Glück nicht vergönnt zu sein, denn Rostkralle schickte sie bereits auf Patrouille. Sieht so aus, miaute ich nachdenklich auf die Frage meiner Freundin gewandt. Aber er macht das auch schon so, als hätte er sein ganzes Leben nichts anderes gemacht.


reden | denken | handeln | Katzen
Sonstiges: Cf: Alter Dachsbau
Kommt mit Nerzpfote zurück ins Lager und redet mit ihr.


Elsterpfote

Schülerin | WindClan



---> Moorwege und Sumpf [WindClan-Territorium]


Meine Selbstsicherheit kontrastierte wohl Moorschatten, der mit jedem Schritt ins WindClan-Lager wieder ein wenig kleiner zu werden schien und meine Schweifspitze zuckte leicht. Für eine im Clan geborene Katze zeigte der Krieger überraschend viel Unsicherheit, wie ich fand. Vielleicht eine die daher rührte, dass Dunkelfeder so viele clanfremde Katzen aufgenommen hatte. Sturmstern war in dieser Hinsicht hoffentlich ein besserer Anführer oder zumindest hoffte ich das, als ich das Kaninchen ablegte und dann für einen Moment stolz den Kopf hob, als wollte ich stumm auf meinen Fang aufmerksam machen.
Schweigend lauschte ich dem Bericht des neuen Anführers, aber gerade als ich mich wieder an Moorschatten wenden wollte, um meine Meinung kundzutun, wurde dieser auch schon von Rostkralle auf Patrouille eingeteilt. Nicht dass ich von seiner Begleitung die höchste Meinung gehabt hätte - Gepardenfell schien gar viel mit Hundeschweif anfangen zu können - aber daran ließ sich in diesem Augenblick wohl nicht so viel ändern. Wir können wieder auf die Jagd gehen, miaute ich mit einem sicheren Grinsen, als der Kater sich verabschiedete. Kurz schenkte ich ihm ein Nicken, bevor ich mich von ihm abwandte und mich dann einfach niederließ, um mir das Fell zu putzen.

reden | denken | handeln | Katzen
Sonstiges: Cf: Moorwege und Sumpf
Kommt mit Moorschatten zurück ins Lager und bringt das Kaninchen zum Frischbeutehaufen. Dann hört sie Sturmstern zu, verabschiedet sich von Moorschatten und lässt sich nieder, um sich das Fell zu putzen.

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 19 EmptyDo 28 Okt 2021, 21:09




Gepardenfell

There is no Clan in the forest so true or so brave...
WindClan | KriegerPost #055

Gepardenfell lag noch immer an Ort und Stelle, als der Tag wieder einbrach und Sturmstern zur Versammlungsmulde lief, von der aus er den Clan zusammenrief. Somit bewegte sich der große alte Kater auch nicht, denn er hatte bereits einen guten Blick auf die Versammlung und seine Ohren waren noch nicht so kaputt, als das er nicht hören könnte, was gesagt wurde.
Geduldig lauschte der Krieger dem Anführer und rief mit, als dieser offiziell verkündete, dass Rostkralle nun der Zweite Anführer des WindClans war. Enthusiastisch erhob auch der Krieger die Stimme, um dem jungen Kater zuzurufen, auch wenn er alldem etwas skeptisch gegenüberstand. Doch er würde schon noch sehen, wie all das hier verlief und was geschehen würde. Der Versammlung lauschte Gepardenfell ansonsten schweigend, hielt nur kurz nach den genannten Kriegern Ausschau und leckte sich in der Zwischenzeit das vom Nebel nasse Fell.
Es war Rostkralle, dem er wieder Aufmerksamkeit schenkte. Dieser teilte ihn nämlich zu einer Patrouille mit Moorschatten ein, ohne dabei seinen Schüler zu nennen. Nachdenklich blickte er zum Schülerbau, in dem er hoffte, dass Dachspfote darin zu finden wäre. Sollte er ihn mitnehmen? Unbehaglich wandte er sich ab, denn er würde dies gerne tun, vermutete jedoch, dass das Training nicht sonderlich gut verlaufen würde und der Schüler lieber etwas Zeit erhalten sollte, um ein wenig nachzudenken. Vielleicht würde er sich dann ja bessern, denn Gepardenfell konnte kaum noch was für ihn tun (hätte er gewusst, dass sein Schüler zu einer Prüfung gehen würde, hätte er protestiert und seinen neuen Anführer gefragt, weshalb er davon nichts wusste).
Langsam erhob sich der Krieger, der seine alten Knochen ausschütteln musste. Seine Muskeln waren steif, seine Knochen und Gelenke schmerzten, dennoch war er bereit, seinem Clan zu dienen. Doch für wie lange? Der Gedanke ließ ihn erschaudern.
Gemütlich lief er zum Lagerausgang, wo er auf Moorschatten warten wollte. Für einige Momente sah er sich lediglich nach diesem um, doch da er ihn auch riechen konnte, fand er ihn wenig später im Gewächs am Rande des Lagereingangs. Überrascht sah er ihn an.
"Was machst du denn da?"
Auffordernd schnippte er mit dem Schweif und deutete auf den Lagereingang.
"Wir sollten aufbrechen!"
the Clan of heroes, the Clan of compassion, the Clan of destiny.

Standort: Am Lagereingang.
Zusammenfassung: Hört der Versammlung zu. Möchte dann aufbrechen, findet Moorschatten allerdings im Gewächs und fordert ihn dazu auf, loszugehen.

Reden | Denken | Handeln

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Distelpfote

There is no Clan in the forest so true or so brave...
WindClan | SchülerinPost #027

Distelpfote hatte alleine am Rande des Lagers gesessen und die Beute beinahe vollständig gefressen. Allerdings hatte sie kurz vor Schluss aufgesehen und das Lager betrachtet, dass von einigen Nebelschwaden bedeckt war, auch wenn der Wind diese mit jedem vergehenden Herzschlag weiter und weiter aufbrach. Ihren Pelz plusterte die Schülerin gegen die Kälte auf, denn sie wollte nicht zu sehr frieren und erkranken. Ob Hundeschweif baldig auftauchen würde, damit sie trainieren gingen?
Die gefleckte Kätzin wurde aus ihren Gedanken gerissen, als Eulenjunges bei ihr auftauchte. Erfreut schnurrte sie und betrachtete das kleine Junge, dass so aussah, als könnte es den Schutz der Kinderstube gut gebrauchen.
"Guten Morgen, Eulenjunges. Wo kommst du denn her?"
Die Schülerin erinnerte sich noch daran, wie Äschenlicht die Junge aufgesammelt hatte, doch das Junge war ganz sicher nicht aus der Kinderstube gekommen. Dafür roch sie zu sehr nach Moor.
"Möchtest du vielleicht den Rest meiner Beute?"
Fast schon auffordert schob Distelpfote dem Jungen das restliche Fleisch zu, von dem nicht gerade viel übrig war. Zwei oder drei Bissen, zumindest wenn es ihre  Bisse waren. Auf die Frage des Jungen hin, musste sie schnurren.
"Die Große Versammlung war in Ordnung. Es war fiel los und ich bin noch immer müde. So viele Katzen gab es zu sehen, aber es war nicht meine erste, also habe ich mich dieses Mal nicht so erschreckt."
Sie mochte alleine gewesen sein, doch das sagte sie dem Jungen nicht. Gerade wollte sie noch etwas mehr über die Versammlung selbst sagen, als sie Sturmstern erblickte, der wenig später den Clan zusammenrief. Sanft forderte Distelpfote das Junge dazu auf, sich neben sie zu setzen, dann lauschte sie der Versammlung. Dem Jubel für Rostkralle schloss sie sich an und warf auch den anderen Kriegern einen respektvollen Blick zu - auch wenn sie nichts von dem Konflikt bemerkt hatte -, dann wandte sie sich an das Junge und lächelte fröhlich.
"Ganz schön viel, hm?"
the Clan of heroes, the Clan of compassion, the Clan of destiny.

Standort: Am Rande des Lagers, nähe Frischbeutehaufen.
Zusammenfassung: Führt ein Gespräch mit Eulenjunges.

Reden | Denken | Handeln

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 19 EmptyFr 29 Okt 2021, 18:06



Geierschrei

WindClan | Krieger

Der Kater erwachte, als die Rückkehr der Patrouille der Großen Versammlung im Lager für Aufruhr sorgte. Er blinzelte verwirrt, als er bemerkte, sich nicht im Kriegerbau zu befinden. Erinnerungsfetzen verschwommen vor seinen Augen und seine Lider schienen bleischwer. Er richtete sich auf und bemerkte ein Stechen in seiner Pfote.
"Ah..", raunte er mit trockener Zunge, "da war ja was.."
Er nahm ein paar Atemzüge. Die Kräuter des Heilers hatten ihn härter ausgeknockt als der Haken eines DonnerClan-Kriegers. Was ein Teufelszeug.
Er begann seinen struppigen Pelz zu bändigen, was ihm nur halb gelang, als ein Geruch seine Nase streifte. Leicht, blumig und irgendwie nach Kinderstube. Ein Junges.
"Eulenjunges", murmelte er leise. Er saß einen Moment still. Sie hatte bei ihm geschlafen. Eine ungewohnte Wärme machte sich in seiner Brust breit und ihm wurde ganz unwohl. Hatte jemand das gesehen?
Er war unschlüssig. Das Junge hatte wahre Penetranz bewiesen und um ein Haar einen Mordversuch am Clanheiler ausgelöst - Geierschrei war bei der Vorstellung nichts ferner als Reue.
Bemerkenswert. Er drehte den Kopf und ließ aus seinem Eck hinter der Kinderstube den Blick durchs Lager schweifen. Ein paar Katzen hatten sich eingefunden und lauschten Sturmstern, der von der Versammlung berichtete. Geierschrei spitzte die Ohren, als ein Beinahe-Kampf erwähnt wurde.
"Pah!", rief er laut und lachte spöttisch, als der Kater Haferblume und den anderen seinen Dank aussprach. Lächerlich. Diese Kätzin war weicher als ein Hauskätzchen, was hatte die schon ausgerichtet. Erbärmlich, dass sich der Clan so verteidigen musste. Geierschrei hätte dem SchattenClan-Kater das Großmaul aus dem Gesicht gekratzt.
Er war es sich nicht bewusst, aber Sturmstern tat sehr gut daran, ihn regelmäßig von den Großen Versammlungen fernzuhalten. Geierschrei hab einen feuchten Kaninchendreck auf die Waffenruhe, denn an den Zorn des SternenClans glaubte er nicht.
Der Kater erhob sich und trat vorsichtig auf. Seine Pfote fühlte sich besser an und war an der Stelle der ausgerissenen Kralle verkrustet. "Ekliges Gelärsch", fauchte er und riss die Spinnenweben ab. Er kam auch ohne dieses Hokuspokuszeug aus.
Mit so wenig Humpeln wie möglich schob er sich zwischen den Katzen hindurch, wobei er ein paar genervte Knurren gekonnt ignorierte, und kam beim Frischbeutehaufen an. Als er sich einen Kiebitz nahm, hörte er Distelpfotes Stimme, die Eulenjunges Namen erwähnte.
Er blickte reflexartig auf und entdeckte die beiden ganz in der Nähe. Er starrte einen Augenblick hin und seine grünen Augen ruhten unverwandt auf den Kätzinnen. Dann jedoch wandte er sich abrupt ab und ließ sich ein paar Schwanzlängen entfernt etwas abgewandt nieder. Es war nur eine Begegnung. Das hatte nichts zu heißen.
Wütend biss er in das zarte Vogelfleisch.

Erwähnt: Sturmstern, Eulenjunges, Haferblume, Distelpfote
Angesprochen: -

Zusammenfassung:
wacht desorientiert auf und erinnert sich an seinen Jagdunfall und Eulenjunges. Denkt abfällig über die Große Versammlung nach und geht dann zum FBH. Entdeckt Eulenjunges bei Distelpfote und starrt zu ihnen hinüber, wendet sich dann ab und frisst etwas abseits.

"Reden" | Denken | Andere

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Roggenblüte

WindClan-Kriegerin


cf.: Baumgeviert

Die Kätzin stolperte totmüde ins Lager. Sie war bereits in Träumen versunken, noch bevor sie richtig im Nest lag. Halb auf dem Rand liegend schnarchte sie leise vor sich hin, während ihre Nase und Ohren wild zuckten. Sie musste schließlich den epischen Kampf in ihrem Traum, in dem Milchnase den ollen SchattenClan-Opa und eine wilde Horde Waldkrieger mit wehendem Wangenfell verdrosch, mit allen Sinnen erleben...

Zeitsprung zum Sonnenhoch

Die Kriegerin erwachte abrupt, als draußen Rufe erklangen. "Wie was..?", stammelte sie und kroch ins Lager. Sie putzte noch im Halbschlaf ihr Fell und tagträumte so vor sich hin, als die Auseinandersetzung bei der Großen Versammlung erwähnt wurde. Ihre Ohren stellten sich auf. Momentchen mal. Wo waren die überhaupt?
Sie entdeckte Haferblume in der Menge und schluckte sofort in angstvollem Schaudern, doch der Lob des Anführers schien die Kätzin wohl zu stimmen. Sehr gut. Seitdem sie diesem Kater in der Nacht einen Rüffel erteilt hatte, beschloss Roggenblüte, ihr lieber nicht in die Quere zu kommen.
Doch Milchnase und Igelbiss entdeckte die Kriegerin nicht. Dabei wollte sie doch mit dem schwarzen Kater etwas essen! Um ihn besser kennenzulernen. Und somit auch Milchnase, das hatte höchste Wichtigkeit!
Was für ein Jammer..
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»if u gonna hit it, hit it 'till it breaks«

Erwähnt: Sturmstern, Haferblume, Igelbiss, Milchnase, id. Schiefersturm
Angesprochen: -

"Reden" | Denken | Andere

by Katsuki








WindClan Krieger
Kornfeuer
"but who am I to judge that?"



cf.: Baumgeviert

Der Kater stakste ins Lager und sog die vertrauten Gerüche ein. Das war angenehmer als der Mischmasch der Senke unter den Eichen.
Er lächelte mümmelig vor sich hin und reihte sich hinter seinen Clangefährten ein, als sie sich durch die Ginsterbüsche schoben.
Er setzte sich sogleich an den Rand der Senke. Er war noch nicht müde und wollte das Geschehene noch einmal durchgehen, um es nicht zu vergessen. Um ein Haar wäre sein Bruder in einem Kampf verwickelt worden. Kornfeuer überlegte. Hätte er eingegriffen? Er blickte auf seine großen Pfoten herab, die an seinen stelzigen, gefleckten Beinen hingen. Er fuhr die Krallen als. Lang, scharf und weiß. Wenn nötig tödlich. Er seufzte und blinzelte. Was für eine Entscheidung.
Ja, beschloss er, ja, ich hätte ihm zur Seite gestanden. Aber vermutlich hätte ich mich zwischen sie gestellt und nicht an seiner Seite gekämpft. Kämpfen löst die Probleme nicht.
Er fand es dennoch ehrenvoll, dass Sturmstern die Beteiligten vor den Clangefährten lobte.
Er meinte trotz verschwommenem Blickes seiner gekreuzten Augen Wieselsprung an der anderen Seite der Senke zu sehen. Er winkte ihr kurz mit dem Schweif zu.
Als die Versammlung langsam auslief, zog er sich dann doch in den Kriegerbau zurück, um zumindest bis zum Abendessen noch etwas Schlaf nachzuholen.

Erwähnt: Sturmstern, Milchnase, Wieselsprung
Angesprochen: -
Zusammenfassung: Denkt zurück an den Streit und fragt sich, was er getan hätte. Zieht sich dann zum Schlafen zurück

"Reden" | Denken | Katzen

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 19 EmptySo 31 Okt 2021, 12:04

Eulenjunges [ 022 ]

Dass Distelpfote positiv auf ihr Erscheinen reagierte, ließ ihre Augen freudig aufleuchten. Auch wenn sie bislang nur ein wirkliches Gespräch miteinander geführt haben, so fühlte Eulenjunges sich der Kätzin doch sehr zugezogen, die bereit war, mit ihr zu sprechen.
"Ich hab heute mit Geierschrei geschlafen, damit er nicht ganz allein sein muss", erklärte das Junge ihr mit einem schüchternen Lächeln. Es war ein Lächeln, das nur kurz darauf zu einem breiten Strahlen wurde, als wollte sie ein Ersatz für die Sonne sein, die hinter dem dichten Nebel, der aufgezogen war, verborgen blieb. Ohne zu zögern, hatte sie sich mit der Schnauze voran in die Reste des Kaninchen fallengelassen, um sich an den letzten Bissen zu erfreuen, die die Schülerin ihr angeboten hatte.
"Da-haha-" Der Dank, den sie Distelpfote schenken wollte, endete in einem kleinen, hohen Nieser und einem langen Schniefer im Anschluss, weil das Kribbeln in ihrer Nase nicht verschwinden wollte. Sie fühlte sich ein wenig seltsam, doch das wohlige Gefühl eines gefüllten Magens ließen sie es fürs Erste ausblenden.
"Danke für das superdupertolle Kaninchen", miaute sie, als sie wieder in der Lage dazu war, auch wenn die Worte eher undeutlich und heiser aus ihrer Kehle kamen, ehe sie ihre Aufmerksamkeit voll und ganz auf die Erzählungen Distelpfotes zur Großen Versammlung richtete.
"Gehören all diese Katzen auf der Großen Versammlung auch zu unserer Familie, die wir beschützen?", erkundigte sich das Junge und neigte den Kopf fragend zur Seite, als die Unterhaltung schließlich von Sturmsterns Versammlung kurzzeitig unterbrochen wurde. Rasch stolperte Eulenjunges an Distelpfotes Seite und presste ihren eigenen, kleinen Körper an das Fell der Älteren. Sie konnte nicht gegen das leichte Zittern zu tun, doch sie hoffte, dass es Distelpfote beim Kuscheln nicht stören würde. Es war, als wäre ihr warm und kalt zugleich, doch sie wusste nicht, wie sie das Distelpfote gegenüber hätte beschreiben sollen.
"So viele Namen!", staunte sie leise.  "Rostkralle ist jetzt also eine wichtige Katze, oder?" Viel anderes hatte sie nämlich nicht verstanden und ihr fiel es sogar noch schwerer als sonst, klare Gedanken zu fassen.

Erwähnt: Rostkralle, Sturmstern, Geierschrei
Angesprochen: Distelpfote
TLDR: Isst den Rest der Beute und unterhält sich mir Distelpfote über die Große Versammlung. Fühlt sich unwohl und warm und kalt zugleich. Eine anbahnende Erkältung macht sich bemerkbar.

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 19 EmptyDi 02 Nov 2021, 21:02




Streifenherz

There is no Clan in the forest so true or so brave...
WindClan | KöniginPost #042

Sanft beobachtete Streifenherz die Junge in ihrem Spiel. Entenjunges bemühte sich wirklich, doch schon bald wurde der grauen Kätzin bewusst, dass er mit etwas eine Schwierigkeit hatte, auch wenn sie ihre Kralle nicht auf das legen konnte, was es war. Vielleicht wollte sie das auch gar nicht. Vielleicht gefiel ihr das Bild zu sehr, dass sie von ihrem Sohn hatte, wo sie doch nichts anderes als diesen Glauben an ihre perfekten Junge übrig hatte.
Schemenjunges, obwohl er älter war, als ihre eigenen Junge, war im Umgang mit ihnen sanft und vernünftig. Es erfreute Streifenherz sehr, dass aus dem Kater schon so ein großartiger fast-Schüler geworden war. Äschenlicht leistete gute Arbeit, wenn es um seine Junge ging, sie hatten sich soweit alle wunderbar in den Clan eingefügt. Wie es wohl in ihrer Zukunft aussehen würde? Einige Momente blickte die Königin auf ihre Pfoten, denn das Thema der "Zukunft" fiel ihr sichtlich schwer.

Als sie wieder aufsah, hatte sich das Bild vor ihr schon etwas geändert. Das Spiel schien zwar noch zugange, allerdings nicht mehr so intensiv wie zuvor. Ob die Junge hungrig waren? Oder einfach nur müde?
"Hey ihr vier, wollt ihr etwas essen? Bald bricht der Abend an, vor dem Schlafen solltet ihr noch etwas in euch rein bekommen."
Streifenherz betrachtete die vier aufmerksam und ein wenig war sie darüber erschüttert, all diese Verantwortung zu tragen. Allerdings schienen sie alle glücklich, also war es gewiss nicht so schlimm, wie sie es sich ausmalte. Aufmerksam zuckten ihre Ohren, in Erwartung einer Antwort und dankbar dafür, sich vielleicht die Beine zu vertreten.
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Standort: In der Kinderstube.
Zusammenfassung: Beobachtet die Junge. Fragt dann, ob diese hungrig sind, bevor sie sich schlafen legen möchte.

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Distelpfote

There is no Clan in the forest so true or so brave...
WindClan | SchülerinPost #028

Distelpfote war froh über Eulenjunges Gesellschaft. Sie waren vielleicht nicht im gleichen Alter, dennoch genoss die gefleckte Schülerin die aufgeweckte und neugierige Art des Jungen. Das Verhalten der Kleinen war erneut ein Zeugnis davon, dass Katzen, die nicht im Clan geboren waren, trotzdem wunderbar in einen Clan passen konnten. Insbesondere kleine Junge, die nach den Gesetzen der Clans aufgezogen und akzeptiert wurden.
"Das ist ja schön", schnurrte Distelpfote, auch wenn sie ihre Reservierungen gegen den Kater hegte. "Hoffentlich hat er dich schön warm gehalten?"
Echte Sorge mischte sich in Distelpfotes Stimme, als sie das Verhalten des Jungen beobachtete, das schließlich nieste und schniefte. Ihre Schwanzspitze legte sich auf den Körper der kleinen Kätzin, die doch kühler war, als es gewöhnlich sein sollte. Selbst die Worte des Jungen schienen verändert.
"Gerne doch. Im Clan teilen wir schließlich. Und du musst besonders viel fressen, damit du schön vorbereitet bist auf die Blattleere."
Als sich das Junge an sie drückte und sogar zu zittern begann, verzog Distelpfote das Gesicht und presste Eulenjunges tiefer in ihren Pelz. Ihr grüner Blick glitt über die Lichtung, auf der Suche nach Milanschrei, den sie dann in seinem Bau vermutete. Da ihre Sorge um das dunkle Junge mit jedem Herzschlag stieg, wollte sie es gleich in den Heilerbau bringen.
"Nein, diese gehören zu den anderen vier Clans, mit denen wir uns gelegentlich um Beute und Territorium streiten. Die Katzen können zwar unsere Freunde sein, doch die Freundschaften in unserem Clan sind viel wichtiger."
Mehr erklärte Distelpfote nicht, denn sie glaubte nicht, dass Eulenjunges sich das alles gerade merken konnte. Vorsichtig und langsam - um das Junge nicht zu erschrecken - neigte sie ihren Kopf zu ihr hinab und stieß mit ihrer Nase gegen die des Jungen. Trocken.
"Auf Rostkralle musst du hören, wenn er dir eine Aufgabe gibt. Es sei denn er ist gemein. Niemand darf gemein zu einem Clangefährten sein."
Auch die Aufgaben des Zweiten Anführers würde sie ihr eines Tages genauer beschreiben, wenn es nicht Äschenlicht oder ein Mentor tat.
Sanft löste sich Distelpfote von dem Jungen und schnurrte beruhigend, leckte mit ihrer Zunge über die Stirn der kleineren.
"Nicht erschrecken. Ich bringe dich nur in einen wärmeren Bau.
Damit packte die Schülerin Eulenjunges fast schon liebevoll im Nacken und trug sie zu dem Teil des Lagers, in dem der Heilerbau lag. Leise schob sie sich in diesen und legte das Junge in eines der Nester, räusperte sich daraufhin und strich dem Jungen beruhigend über den Rücken.
"Milanschrei? Könntest du dir bitte Eulenjunges ansehen?"
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Standort: Im Heilerbau.
Zusammenfassung: Redet mit Eulenjunges und bringt sie anschließend in den Heilerbau, da sie vermutet, dass es der Kleinen nicht allzu gut geht.

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 19 EmptyMi 03 Nov 2021, 20:44






WindClan | Krieger | #014 | *Toyhouse*
cf. Donnerweg 2 - [Grenzen]

Er war ein Idiot. Nicht, dass ihm das nicht bereits bewusst gewesen wäre – auch, wenn er es normalerweise nicht so offen zugab. Es war dramatisch. Er fühlte sich wie das größte Mäusehirn im Wald und so blieb er in sicherer Entfernung zum Lager noch einmal stehen, betrachtete sein durcheinandergeratenen Pelz und seufzte. Manchmal verfluchte er sich für seinen ewigwährenden Perfektionismus. Mit raschen Zügen glättete der Krieger sein Fell, zupfte sich die letzten Rückstände der Baumrinde aus den Krallen und atmete tief durch. Er musste es nur bis zum Kriegerbau schaffen, dann konnte er sich für eine Weile hinlegen. Und sobald er ausgeruht war, würde sicherlich alles wieder sein wie immer. Vorher sollte er nur vielleicht eine Kleinigkeit essen, doch war es mitten am Tag – die meisten Krieger waren sicherlich außerhalb des Lagers, um irgendetwas unglaublich wichtiges für den Clan zu tun. Im Gegensatz zu ihm.

Schnaubend schüttelte Milchnase den Kopf. Schon war er wieder bei dem Grund für seinen spontan einsetzenden Selbsthass angekommen. Er hatte sich mal wieder aufgeführt wie ein Junges. Nicht, dass das etwas Besonderes war. Aber er wusste selbst mehr als gut, dass es nicht gut war, wenn er die Kontrolle verlor. Nicht so. Unkontrolliert so lange auf einen Baum einzuprügeln, bis er nicht mehr laufen konnte war wirklich nicht die feine Art. Aber nun war es zu spät und seine einzige Hoffnung war weder Milanschrei noch Igelbiss über den Weg zu laufen, bis er es zu seinem Nest geschafft hatte. Denn irgendwie stand ihm nicht so der Sinn nach der Predigt, die von den beiden definitiv auf sein Verhalten folgen würde. Ein letztes Mal atmete Milchnase tief durch, bevor er seine Schultern straffte. Anderen etwas vorzuspielen war wohl sein größtes Talent und er scheute sich nicht davor es auch zu nutzen.

So setzte er ein zufriedenes Lächeln auf, kaschierte das subtile Humpeln seines Hinterlaufes so gut wie irgendwie möglich und schritt erhobenen Hauptes auf den Lagerplatz. Dort erwarteten ihn erstaunlich viele Katzen. Wahrscheinlich hatte Sturmstern gerade zum Clan gesprochen, das würde die schiere Menge an Kriegern erklären, die sich auf dem Lagerplatz tummelten. So leichtpfotig wie möglich näherte der braune Kater sich dem Frischbeutehaufen, wo er sich ein kleines Kaninchen heraussuchte und sich mit diesem an den Rand des Lagers zurückzog. Dabei gab er sich keine Mühe besonders unauffällig zu sein, das würde noch mehr Aufmerksamkeit auf ihn ziehen, als wenn er sich einfach verhielt wie immer. Trotzdem zuckte sein gesamter Körper einen Augenblick zusammen, als er das Gewicht verlagerte, um sich auf den Hintern fallen zu lassen.

Ohne wirklich auf seine Umgebung zu achten begann er sich mit seiner Beute zu beschäftigen. Je schneller er hier fertig werden würde, desto früher konnte er sich in seinem Nest zusammenrollen und den Schlaf nachholen, den er in den letzten Tagen mal wieder ein wenig vernachlässigt hatte. Noch immer wusste er nicht genau, was das Thema der vergangenen Versammlung gewesen war, noch weniger war er sich bewusst, dass es unter anderem auch um ihn und seinen Einsatz bei der Großen Versammlung ging. So gab er auch nichts auf seine Umgebung, während er sich vollkommen auf den Verzehr seiner Beute konzentrierte.

"you’d best never forget this worthless pride of mine"
Erwähnt: Igelbiss, Sturmstern, Milanschrei
Angesprochen: //

Tldr: Kommt ins Lager und tut so als wäre alles supi.




~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 19 EmptyMi 03 Nov 2021, 21:59


Igelbiss
» here there's too many stupid people and they have control. «

#015 / steckbrief / windclan krieger

cf: Baumgeviert (Neutrale Gebiete)

Gemeinsam mit seinen Clankameraden, einmal abgesehen von Milchnase, weil das Mäusehirn ja noch irgendetwas anderes zu erledigen hatte, war Igelbiss beim Morgengrauen ins Lager zurückgekehrt. Mit schweren Gliedern und müden Pfoten hatte er sich in den Kriegerbau geschleppt und sich in sein Nest fallen lassen. Die Anspannung, die er nach der Auseinandersetzung mit dem Fuchsherz aus dem SchattenClan verspürt hatte, war auf dem Weg langsam von ihm abgefallen, war der Müdigkeit gewichen, die seine lieder langsam zufallen ließ. Es dauerte nur wenige Herzschläge bis Igelbiss sich in einen struppigen, schnarchenden Ball verwandelt hatte.

Da es dieses Mal keine Geschwister gab, die ihn unsanft aus dem Schlaf rissen, um mit ihm Kräuter sammeln zu gehen, konnte der Kater auch tatsächlich so lange schlafen bis er von selbst wieder erwachte.
Müde blinzelnd drehte Igelbiss sich in seinem Nest auf den Rücken, streckte die Vorderpfoten in Richtung Himmel und riss das Maul zu einem Gähnen auf, das seine spitzen Zähne entblößte. Er fuhr sich mit der Zunge über die Lippen und schmatzte leise. Der Schlaf hatte ihm gut getan; er fühlte sich ausgeruht und bereit, sich seinen Aufgaben zu widmen. Er wandte den Kopf zur Seite und sogleich bildete sich eine Furche zwischen seinen Brauen, als er erkannte, dass das Nest neben seinem eigenen leer war und auch nicht so wirkte, als wäre darin diese Nacht geschlafen worden. Ein leises Knurren drang aus der Kehle des Katers. Wo trieb das Mäusehirn sich jetzt schon wieder rum?
Mit einem Schnaufen hievte Igelbiss sich aus seinem Nest, schüttelte sich einmal, um sein Fell von den gröbsten Moosfetzen und Halmen zu befreien, und bahnte sich dann leise murmelnd seinen Weg zwischen den Nestern entlang zum Schmutzplatz. Er hätte wissen sollen, dass Milchnase nicht von selbst ans Schlafen denken würde, wenn er nicht am Ohr ins Nest gezerrt wurde. Erneut knurrte der Krieger leise, schüttelte frustriert den Kopf. Natürlich war ihm auch bewusst, dass es nicht in seiner Verantwortung lag, auf seinen Freund aufzupassen - sie waren beide ausgewachsene Krieger und wenn Milchnase sich lieber die ganze Nacht lang herumtreiben wollte, dann war das sein Problem. Das änderte allerdings nichts an der Tatsache, dass Igelbiss sich trotzdem Sorgen machte ärgerte, wenn der Andere nicht auf sich selbst achtete.
Er war tatsächlich so sehr in seine eigenen Gedanken versunken, dass er gar nicht bemerkte, wie er auf dem Weg zum Schmutzplatz an Milchnase vorbei tappte.


Erwähnt: Milchnase
Angesprochen: -

TL;DR
Wacht auf und ist angy, weil Milchnase anscheinend immer noch nicht schlafen war.




~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Now I know what a fool I've been.
But if you kissed me now, I know you'd fool me again.



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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 19 EmptyMi 03 Nov 2021, 22:11


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WindClan | Heiler | #034

”I truly try to do my best as a healer and a warrior…”

Milanschrei wusste nicht, wann er das letzte Mal so fest geschlafen hatte. Seine Nacht war traumlos - zumindest konnte er sich nicht erinnern. Es war eine Wohltat, sich zu fühlen, als hätte er wirklich ausreichend geschlafen. Trotzdem merkte er, als er langsam seine Augen öffnete, dass er sich immer noch so fühlte, als wäre er von einem Monster überrollt worden. Seine Pfoten taten immer noch leicht weh und seine Muskulatur war verspannt. Nur schwerlich wurde ihm klar, was ihn geweckt hatte und er konnte gerade noch so verhindern, dass er nicht begann zu knurren. Liebend gerne wäre er einfach noch liegen geblieben, hätte seinem Körper die nötige Ruhe gegeben, die er brauchte, aber es dämmerte ihm nach einigen Herzschlägen, dass er geweckt worden war.
Der Heiler starrte in die Augen von Distelpfote, die das Wort an ihn gerichtet hatte. “Was ist?”, fragte er grummelig und war kurz davor, sich einfach wieder umzudrehen. Allerdings hatte er eine Pflicht und er dachte nicht, dass Distelpfote ihn einfach aus Spaß wecken würde. Also blinzelte er noch ein paar Mal, verbannte den Schlaf aus seinen Augen und wandte den Kopf der Schülerin zu. Eulenjunges? Wieso das denn?” Er sah das kleine Junge zu den Pfoten Distelpfotes. Sie lag bereits in einem der Nester und ein leises Hüsteln verriet ihm schon, dass wirklich etwas nicht stimmte. Theatralisch ächzend stemmte Milanschrei sich aus seinem Nest hoch, verfluchte seine steifen Muskeln und schob sich an der Schülerin vorbei. “Hol mal noch etwas Wasser von draußen, Distelpfote, wies er in einem sachlichen Ton an und wandte seine ganze Aufmerksamkeit dem Jungen zu. Er ließ seine Nase forschend über ihren Körper wandern und nickte kurz. “Okay.” Milanschrei schob etwas von dem Nestmaterial über Eulenjunges, um sie etwas mehr zu wärmen und drehte sich dann um, um etwas aus seinem Vorrat zu holen. Innerlich verfluchte er sich, dass er nicht mehr darauf geachtet hatte, wie viel er gegen Husten oder Erkältung da hatte. Er würde sich die Tage auf den Weg machen müssen um die letzten Pflanzen zu sammeln, die er in der Blattleere brauchen würde. Vielleicht könnte er einen der Krieger fragen, ihn zu begleiten… Eine leise Stimme in seinem Kopf wollte ihm bereits einen Namen auf die Zunge legen und für einen Moment erlaubte er sich die Vorstellung, mit Sperlingsfeder erneut Kräuter sammeln zu gehen. Zumindest für einen Herzschlag. Schließlich verdrängte er das Bild vehement, schob seine Pfote zwischen die Brombeerzweige und zog die stark duftende Blüte einer Pflanze heraus. Der Geruch von Lavendel zog ihm in die Nase, obwohl wirklich nur noch wenig da war. “Mist”, murmelte er, nahm aber ein, zwei der Blüten auf und trug sie zu Eulenjunges herüber. Wenn es ihr später schlechter ging würde er noch das Mutterkraut holen müssen, aber vielleicht reichte es noch. Er zerkaute die Kräuter langsam und schob sie ihr dann hin. “Hier Eulenjunges, nimm etwas davon.” Sein Ton wurde weich, fast liebevoll, während er mit ruhigen Strichen seiner Zunge über ihren Rücken dafür sorgte, dass ihr Kreislauf etwas mehr angeregt wurde. Distelpfote hatte ganz richtig gehandelt, sie ins Warme zu bringen und sie etwas zu beruhigen. Das stimmte ihn etwas milder ihr gegenüber, wenn er daran dachte, dass sie ihn aus dem Schlaf geholt hatte. “Gleich kannst du auch etwas trinken, damit der Geschmack nicht so schlimm ist. Und dann kuschelst du dich ganz warm ins Nest, okay?” Er würde sie gerne etwas im Heilerbau behalten, um sie zu beobachten - sicher würde Äschenlicht auch nichts dagegen haben. “Na komm, friss”, forderte er sie nochmal auf und horchte dann nach ihrem Atem. Er war nicht unregelmäßig oder schwer, nur unterbrochen vom Husten. Ein gutes Zeichen, das hieß es war nichts belegt. Gut.

Erwähnt: Distelpfote, Eulenjunges, Äschenlicht, Sperlingsfeder
Angesprochen: Distelpfote, Eulenjunges
Standort: WiC-Heilerbau
Sonstiges: Kinda short, but ye.
Zusammenfassung: Wacht auf, schickt Distelpfote Wasser holen und kümmert sich um Eulenjunges.

”But sometimes it just feels to much to handle.”


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