Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Honignase
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattleere

Tageszeit:
Sonnenaufgang [22.01.]

Tageskenntnis:
Die Temperaturen fallen und es geht ein kalter Wind. Die ersten Schneeflocken fallen vom Himmel, aber außer auf dem Moor bleibt kaum etwas davon liegen. Während Wald und Wiesen unter einer dichten Nebelschicht ruhen, fegt der Wind heftig über die höher gelegenen Gebiete hinweg. Auch die Beute hat sich zurückgezogen und der gefrorene Boden erschwert die Jagd besonders für unerfahrene Katzen.


DonnerClan Territorium:
Der Waldboden ist nass und teils gefroren, aber der Schnee bleibt nur an wenigen Stellen liegen. Der Nebel hüllt den Wald in eine dichte Decke und nur ab und an verirren sich einzelne Schneeflocken zwischen den Ästen zum Waldboden nach unten. Die Jagd ist hier ein wenig einfacher, als auf offenem Gelände, auch wenn der Boden an manchen Stellen ganz schön rutschig sein kann.


FlussClan Territorium:
Der Boden ist an mehreren Stellen gefroren und auf dem Fluss beginnt sich eine Eisschicht zu bilden. Das Wasser darunter ist nach wie vor noch von den inzwischen abgeschlossenen Arbeiten der Zweibeiner verdreckt und Beute ist nur schwer zu fangen. Dass der Nebel die Weiden bedeckt, erschwert außerdem die Jagd auf Landbeute zusätzlich.


WindClan Territorium:
Auf dem Hochmoor reißt der kalte Wind die Nebelfelder auf und sorgt für tiefere Temperaturen. Hier bleibt zusätzlich zum gefrorenen Boden auch noch etwas Schnee liegen, was den Boden noch rutschiger macht und die Jagd zusätzlich erschwert.


SchattenClan Territorium:
Auch hier ist der Boden gefroren und besonders die südlichen Gebiete des Territoriums in Nebel gehüllt. Frösche und Reptilien gibt es hier keine mehr und die Jagd auf andere Beute wird vom Nebel sowie dem rutschigen Boden erschwert. Die Jagd ist im Nadelwald jedoch einfacher, als auf dem offenen Gelände im Norden des Territoriums, wo Schnee liegen bleibt und der Wind stärker ist.


WolkenClan Territorium:
Der Nebel erschwert die Sicht und Vögel sind um einiges schwerer zu fangen. Die feuchte und teilweise nasse Rinde der Bäume macht das Klettern schwer und die Jagd ist für unerfahrene Katzen besonders schwierig. Der Schnee bleibt hier aber nur an vereinzelten Stellen liegen.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen zeigen sich von Wind, Schnee und Nebel unbeeindruckt. Der Sturm zerrt an den verbleibenden Blättern, aber unten ist die Senke von Nebel bedeckt. Im Schutz des Unterholzes hat sich etwas Beute zurückgezogen, aber auch hier kommt sie nur selten ins Freie.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es kalt und nebelig. Die Zweibeiner und ihre Hunde gehen lieber kurze Runden und verbringen die meiste Zeit drinnen, was die Straßen ein wenig sicherer macht. Dennoch stellen Monster, fremde Katzen und streunende Hunde wie immer eine Gefahr dar. Am Rand des Schwarzstroms bilden sich dünne Eisschichten, aber richtig zugefroren ist der Strom nicht.


Streuner Territorien:
Auch hier ist es nebelig und windig. Leichter Schnee fällt vom Himmel, bleibt aber nur an einigen offenen Stellen liegen. Bewaldete Gebiete sind ein wenig besser von Schnee und Wind geschützt, aber die Jagd auf die wenige Beute wird durch die Wetterbedingungen zusätzlich erschwert. Abenteuerlustige Hauskätzchen sind bei diesem Wetter eher selten, aber Streuner sind durchaus anzutreffen.


Zweibeinerort:
Mit zunehmend unangenehmerem Wetter bleiben die meisten Hauskätzchen lieber in den Nestern ihrer Zweibeiner, wo sie sich aufs warme Kissen kuscheln und aus dem Napf fressen können. Nur wenige abenteuerlustige Hauskätzchen wagen sich bei diesem Wetter überhaupt noch in den Garten … oder darüber hinaus.

 

 WindClan-Lager

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 24 EmptyDo 30 Dez 2021, 18:37



Splitterfrost
✻ WindClan | Kriegerin | Steckbrief | #028 ✻
Die Reaktion Roggenblütes überraschte Splitterfrost. Etwas besorgt beobachtete sie wie die erstarrte Kätzin die Ohren anlegte. Offenbar nahm sie sich die Streitereien der beiden Kater sehr viel mehr zu Herzen als Splitterfrost. Habe ich irgendwas nicht mitbekommen? Sie warf noch einmal einen Blick auf die beiden Krieger und versuchte ein paar ihrer Worte aufzuschnappen deren Zusammenhänge sie nicht verstand. Eine Spur der Traurigkeit machte sich in ihrem Gesicht bemerkbar. Splitterfrost selbst konnte ziemlich hart sein was Worte anging, doch so einen Streit mitanzusehen, mitanzusehen wie die Freundschaft der beiden Kater immer mehr zerbröckelte, tat auf Dauer einfach nur weh. Am liebsten hätte sie sich aus der Affäre gezogen, aber sie wollte Roggenblüte, der es offensichtlich nicht gut zu gehen schien, nicht einfach so alleine lassen. Das gehauchte "Nein" der Kriegerin wirkte so, als wäre diese in eine Diskussion mit sich selbst verwickelt. "Ist… alles in Ordnung, Roggenblüte?", fragte Splitterfrost nun endlich, während sie aus dem Augenwinkel beobachtete wie Milanschrei zwischen die beiden Kater schritt. Endlich bereitete jemand dem Gestreite ein Ende. Sie selbst hätte es ja doch nicht gewagt.

✻ Zusammenfassung ✻

Beobachtet immernoch Milchnase und Igelbiss und bemerkt, dass es Roggenblüte nicht besonders gut geht.

Angesprochen: Roggenblüte
Erwähnt: Milchnase, Igelbiss

Handeln | Reden | Denken | Andere
(c)by Waldlicht



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WindClan-Lager - Seite 24 Tr-ni-und-Ahorn-geschenkt-von-Esme-zugeschnitten
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 24 EmptyDo 30 Dez 2021, 21:02


Igelbiss
» here there's too many stupid people and they have control. «

#027 / steckbrief / windclan krieger

Es gab keinen Grund für Igelbiss, noch weiter bei Milchnase zu bleiben, weiter mitten im Lager zu verweilen. Er hatte alles gesagt, was er zu sagen hatte; für ihn war das Gespräch beendet. Und doch schienen seine Pfoten am Boden fest zu kleben, wollten sich einfach nicht lösen. Wenn er jetzt ging, was bedeutete das dann für ihre Freundschaft? Igelbiss schwirrte der Kopf und die Kopfschmerzen, die doch immer gegen seinen Schädel pochten, machten es schwer, sich zu konzentrieren. Die Worte des Anderen verwirrten ihn. Milchnase war schon immer so gewesen. So sprunghaft. Bisher hatte Igelbiss jedoch immer irgendwie herausfinden können, was sein Freund wirklich wollte, doch war er gerade einfach viel zu müde und erschöpft und verletzt, um ihn irgendwie lesen zu können.
“Du bist doch derjenige, der sich anscheinend nur aus Mitleid mit mir abgibt! Warum sonst solltest du deine Zeit mit einem mittelmäßigen Krieger verschwenden?”, knurrte er und starrte Milchnase direkt an, gab sich nicht einmal mehr die Mühe, den Schmerz in seiner Stimme und seinem Gesicht zu verstecken. Er war sowieso nie gut darin gewesen, anderen etwas vorzuspielen. Noch eine weitere Sache, in der er dem anderen Krieger unterlegen war. Niemals würde er an Milchnases Talent herankommen, so sehr er auch trainierte, so sehr er sich auch bewies. Die Erkenntnis stach in Igelbiss’ Brust.

Milanschrei erschien in seinem Blickfeld und er erkannte, dass der Heiler direkt auf sie zusteuerte. Das hatte ihm gerade noch gefehlt. Doch war es nun auch zu spät, sich noch schnell aus dem Staub zu machen, sich im Kriegerbau vor dem cremefarbenen Kater zu verstecken.
Igelbiss klappte sein Maul zu und wich mit einem schuldbewussten Gesichtsausdruck des Heilers aus, warf einen kurzen Seitenblick zu seinem Baukameraden hinüber. Milchnase hatte recht. Es hatte seinem Clan überhaupt nichts gebracht, dass er mit dem SchattenClan-Krieger gekämpft hatte. Der Kampf war allein für ihn selbst gewesen, für sein eigenes Ego. Der fremde Krieger hatte es selbst gesagt; ihr Kampf war nicht für die Ehre ihrer Clans gewesen. Ganz im Gegenteil. Er hatte bloß noch mehr Arbeit für Milanschrei verursacht, der ohnehin schon viel zu viel zu tun hatte. Er war vollkommen nutzlos.
Mit einem Mal fiel die gesamte Anspannung, die Igelbiss noch irgendwie auf den Pfoten gehalten hatte, von ihm ab und er ließ den Kopf hängen, nickte einfach nur stumm. Das letzte, was er jetzt noch tun wollte, war Milanschrei noch mehr Arbeit als irgendwie nötig zu bescheren. Langsam setzte er sich in Bewegung, zuckte leicht zusammen als er seine Schulter belastete und sah fast schon überrascht auf die Bisswunde, die sich dort abzeichnete. Die hatte er fast vergessen. Er warf Milchnase einen letzten Blick zu, der beinahe schon bittend war - es war offensichtlich, dass er sich wieder überanstrengt hatte und wenn er es nicht von Milanschrei behandeln ließ, würde es nur noch schlimmer werden - dann trottete er wie ein Häufchen Elend hinter Milanschrei in den Heilerbau.    


Erwähnt: Milchnase, Milanschrei, Schiefersturm (id)
Angesprochen: Milchnase

TL;DR
Depression.




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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 24 EmptyFr 31 Dez 2021, 15:05






WindClan | Krieger | #021 | *Toyhouse*
Milchnase war gut darin seine Emotionen vor anderen zu verbergen. Er war gut darin anderen etwas vorzuspielen. Ihnen eine Version seiner selbst zu präsentieren die kaum weiter von der Realität entfernt sein könnte. Und doch hatte diese Fähigkeit bei Igelbiss immer versagt. Egal, wie oft er es versucht hatte, er war einfach nicht in der Lage irgendetwas vor diesem Kater geheim zu halten… Zu verstecken. Ob es nun darum ging, dass er irgendetwas angestellt hatte, ihn seine rasenden Gedanken erneut nicht schlafen ließen oder die Gefühle, die er so tief in sich verborgen trug, dass nicht einmal er selbst sie bewusst ihn zu übermannen drohten. Igelbiss hatte ihn schon immer spielend leicht durchschaut. Wahrscheinlich passierte das nicht einmal völlig bewusst, aber der dunkle Krieger war die einzige Katze im gesamten Wald, die in der Lage war ihn auf einer solch emotionalen und intimen Ebene zu verletzen, dass sich in ihm das Bedürfnis breitmachte vor schmerzen aufzujaulen, zu schreien und seine Brust zu Boden zu drücken, in der Intention, um Vergebung zu flehen.

Doch Milchnase war auch stur. Er war zu stolz und zu verbissen, um dem Impuls nachzugeben diesen unnützen Streit fallenzulassen und die zerbrochenen Reste ihrer Freundschaft zusammenzusuchen und irgendwie zu retten. Denn, dass in ihnen… zwischen ihnen irgendetwas zerbrochen war, daran gab es keinen Zweifel. Es pulsierten nur noch spärliche Reste der Wut in seinem Körper, die ihn dazu gebracht hatte all das zu zerstören, was ihm wirklich wichtig gewesen war. Mit bebender Brust starrte er seinen besten Freund… oder das, was einmal sein bester Freund gewesen war… an, seine braunen Augen dunkel und trüb, eine unausgesprochene Bitte in seinem verletzen Blick. Und als würde er in einen gefrorenen Teich blicken, erkannte er genau denselben Schmerz in seinem Gegenüber. Was hatten sie getan? Wieso waren sie mit solch einer Geschwindigkeit über all ihre persönlichen Grenzen hinausgeschossen? Nur um eines dämlichen Kampfes Willen? Wo hatte dieser zerstörerische Sturm begonnen? Wo genau waren sie von ihrem gemeinsamen Weg abgekommen?

Kaum ersichtlich zuckte sein gemusterter Körper zusammen, als er die Stimme Milanschreis vernahm. Ganz automatisch richtete er seinen Körper wieder auf, kaschierte die Schmerzen in seinem Bein gekonnt und senkte den Kopf. Somit entging ihm der Blick, den Igelbiss ihm zuwarf. „Ich… muss mich wieder auf die Lagerwache konzentrieren, solange Sturmstern und Rostkralle nicht im Lager sind.“ Miaute er stumpf, vollkommen emotionslos und wandte sich schließlich von den beiden Katern ab. Schmerzhaft pochte ihm das Herz in der Brust, jeder Atemzug stach unangenehm zwischen seinen Rippen und mit zusammengebissenen Zähnen lauschte er den zögerlichen Schritten, die sich von ihm entfernten. Dann hielt er es nicht mehr aus. Verzweifelt warf er einen Blick über die Schulter, begegnete dabei den dunklen grünen Augen, die sich ohne Vorwarnung in die Seinen gruben und ohne Probleme konnte er die stille Bitte in ihnen lesen. War Igelbiss stehengeblieben, um ihn auf seine eigene Dummheit aufmerksam zu machen?

Seufzend schüttelte er den Kopf, nickte in Richtung Heilerbau, wo Milanschrei nach seiner Ansprache bereits verschwunden war, bevor er seine Augen auf den Lagerausgang fixierte und damit alles andere um sich herum auszublenden begann. Was hatte er bloß angestellt?

"you’d best never forget this worthless pride of mine"
Erwähnt: Igelbiss, Milanschrei
Angesprochen: Milanschrei

Tldr: depression.




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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 24 EmptyFr 31 Dez 2021, 16:43


Sperlingsfeder
» Don't pay attention to me please. I'm not really good at anything.. «

cf: WindClan Territorium, Ausschaufelsen
Erschöpfung hatte sich im Körper der zierlichen Kätzin ausgebreitet und jede Schneeflocke, die in ihrem Fell hängenblieb, fühlte sich an wie ein Junges, das sich an ihr festklammerte und mit seinem Gewicht weiter herunterzog. Sie waren lange unterwegs gewesen und es hatte es nicht besser gemacht, dass sie vor ihrem Aufbruch nichts gegessen hatte. Ich bezweifle, dass Milanschrei etwas zu sich genommen hat. Ein wenig sorgenvoll blickte sie in seine Richtung und nahm sich vor, ihm später etwas vom Frischbeutehaufen zu holen - in der inständigen Hoffnung, dass dieser gefüllt war. In ihrem jetzigen Zustand sah sie nicht in der Lage, einem Kaninchen hinterherzujagen, ohne versehentlich in ein Ginsterbusch zu rennen, wie Rostkralle es getan hatte. Die Erinnerung an ihren gemeinsamen Jagdausflug zauberte ihr ein kleines Lächeln aufs Gesicht.
Ein Lächeln, das jedoch nicht von langer Dauer war; die Wortfetzen des Streitgesprächs, welches das Lager erfüllten, erreichten sie bereits, kaum hatte sie auch nur eine Pfote in das Lager gesetzt. Wobei man auch hier nicht wirklich von Gespräch sprechen konnte, wenn man Igelbiss' und Milchnases Zustand betrachtete. Vor Schock hatten sich Sperlingsfeders Augen geweitet und es war Milanschreis Anweisungen zu verdanken, dass sie nicht angewachsen vor dem Eingang stehengeblieben war, um das Szenario weiter zu beobachten.
»Mach ich«, miaute sie, wenn auch mit einer guten Portion Unsicherheit begleitet, doch vielmehr hatte sie auch nicht hinzufügen können, weil der Kater sich bereits aufgemacht hatte, um die beiden Krieger voneinander zu lösen. Um keine Zeit zu verschwenden - und vor allem ihnen allen nicht im Weg zu sein - beeilte sie sich, um den Hufflatich vor den Bau zu legen und schließlich an den Ort zurückzukehren, an den der Heiler die Spinnenweben abgelegt hatte. Gerne hätte sie all die Sachen für ihn eingeräumt, doch sie hatte zu sehr Angst, dass sie dabei so viel falsch machen könnte, dass er am Ende nur noch mehr Arbeit haben würde. So beschränkte sich Sperlingsfeder wirklich nur auf das Wesentliche, das man ihr aufgetragen hatte, und schlich sich dann unbemerkt an den Rand des Lagers, wo sie mit ihrer Anwesenheit niemanden stören konnte.
Ihr Körper verlangt zwar von ihr, sich zur Ruhe zu legen, doch sie musste zugeben, dass ein viel zu neugieriger Teil in ihr sich für die Details und die Beweggründe, die zu dieser Auseinandersetzung geführt hatten, interessierte und sie hoffte, mehr darüber herausfinden zu können.

Erwähnt » Igelbiss, Milchnase, Rostkralle
Angesprochen » Milanschrei
Tldr » Kehrt ins Lager zurück und wohnt dem Ende der Auseinandersetzung von Igelbiss und Milanschrei bei. Bringt die gesammelten Kräuter wie aufgetragen vor den Heilerbau und zieht sich dann an den Rand des Lagers zurück.
SteckbriefWindClan Kriegerin45 Monde073





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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 24 EmptySo 02 Jan 2022, 00:04






Moorschatten

WindClan | Krieger | Steckbrief | #027


Wasserfall  → WindClanLager

Es war ziemlich spät als Moorschatten das Lager betrat. Oder Früh. Je nach dem wie man es betrachten wollte. Der Schwarze Kater war ziemlich erschöpft, mehr als er zugeben würde. Er versuchte den Geruch der beiden Anführer auszumachen um ihnen mitzuteilen, das es an der Grenze zum FlussClan keine Auffällikeiten gegeben hatte, aber ihr Geruch war schal. Sie schienen nicht im Lager zu sein. Naja, so wichtig war es nun auch nicht zu berichten, es nichts zu berichten gab. Moorschatten war eigentlich ganz froh darüber, dass er sich sein gestammel für heute sparen konnte. Er nickte Gepardenfell zu und zog sich dann in sein Nest zurück. Das getummel im Lager war ihm gerade ziemlich egal.

Etwas später weckte ihn das laute Fauchen eines Clan-Kameraden. Milchnase und Igelbiss schienen sich zu Fetzen. Moorschatten konnte nicht verstehen, was sie sagten, aber er spürte die Verletztheit in ihren Stimmen, oder bildete sich zumindest ein, dass er sie spürte. Der Schwarze Kater vergrub die Schnauze unter seinen Pfoten und schloss die Augen. Er wollte das nicht hören. Warum konnte es im Clan nicht einfach ruhig sein. Warum mussten Katzen sich streiten! Warum hatte er sich mit Splitterfrost gestritten? Nein, gestritten hatten sie sich nicht! Er war einfach nur eine furchtbare Katze gewesen!
Moorschatten wälzte sich noch eine weile in seinem Nest herum, aber an schlaf war nicht mehr zu denken. Er war zu aufgewühlt. Also setzte er sich auf, zupfte Moos und Gräßer aus dem Pelz und setzte sich etwas abseits von den anderen Katzen an den Rand der Lichtung um sich zu Putzen. Dabei beobachtete er Splitterfrost, die sich gerade mit Roggenblüte unterhielt. Seine Gedanken kreisten um die Kätzin. Warum wollte Sumpfpfote nur nicht das er sich mit ihr anfreundete. Gegen die Freundschaft zu Steinfall hatte er auch nichts einzuwenden gehabt. Jedenfalls schuldete er der Kätzin eine Entschuldigung. Aber andererseits, vielleicht wollte sie die gar nicht mehr hören, vielleicht wäre es ihr lieber, wenn er sie nie wieder ansprechen würde, nach der Aktion. Moorschatten musste darüber nachdenken. Aber nicht hier. Als er sein Fell überall geglättet hatte, verließ er unaufmerksam das Lager. Draußen hatten seine Gedanken mehr Platz und als Bonus konnte er auch noch die Mägen des Clans füllen.

WindClan-Lager → WindClan-Territorium


Angesprochen:
Gepardenfell idr.
Erwähnt:
Gepardenfell | Milchnase | Igelbiss | Splitterfrost | Steinfall
Zusammenfassung:
kehrt ins Lager zurück und legt sich schlafen, wird von Milch und Igels Streit geweckt, denkt über Splitterfrost nach und geht Jagen

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 24 EmptySo 02 Jan 2022, 20:31


Eulenjunges
» Are you going to hurt me too? «

Sie spürte, wie ihr kleines Herz ein wenig heftiger schlug, während sie darauf wartete, dass ihr Mapa ihr eine Antwort gab. Als er zu sprechen begann, fühlte sie sich so unglaublich befreit an - auch wenn sie das von ihrer Nase nicht wirklich sagen konnte - und nach einem kurzen Schniefen murmelte sie, »Wenn ich älter bin - eine Kriegerin oder vielleicht sogar schon, wenn ich eine Schülerin bin -, werde ich nie wieder krank. Jedenfalls versuche ich mein Bestes, nicht krank zu werden.« Dankbar für die Wärme, die der Kater ihr schenkte, kuschelte sie sich an ihn, auch wenn sie von ihrem eigenen Körper überfordert war, welcher ihr gemischte Anzeichen gab - einmal war ihr zu kalt und einmal viel zu warm! Doch sie hatte das Gefühl, dass es nicht mehr ganz so schlimm und sie nicht mehr ganz so schwach war, nachdem Milanschrei ihr diese Etwasse gegeben hatte.
Eulenjunges hatte aufgeblickt, als Geierschrei eingetreten war, und sich ehrlich gefreut, ihn zu sehen. Ein wenig irritiert hatte sie jedoch blinzeln müssen, als sie die Harschheit in Geierschreis Stimme hörte - doch sie konnte es ihm nicht verübeln, vermutlich wäre sie auch so angefressen gewesen, wenn sie draußen auf dem harten Boden hätte schlafen müssen! Sie hatte ja noch das Glück gehabt, sich an ihn kuscheln zu können, doch sie selbst war so winzig im Vergleich zu ihm, dass er sie vermutlich kaum gespürt hatte.
»Mir geht es schon viel besser dank Milanschrei«, miaute Eulenjunges so laut und zuversichtlich, wie sie konnte, und unterdrückte den Reiz, husten zu wollen. Sie hoffte, dass ihre Worte alle Anwesenden beruhigen und fröhlicher stimmen konnte. Bei seinem Angebot, ihr etwas zu bringen, hatte sie kurz zu Äschenlicht geschaut, weil sie nicht wusste, ob sie so etwas annehmen konnte, war jedoch umso glücklicher, als sie seine Antwort hörte.
»Geierschrei ist ein sehr lieber Kater, nicht wahr, Mapa?«, fragte sie ihn mit einem Schnurren. »Natürlich nicht so lieb wie du! Das ist nie-niem-« Ihre Worte endeten in einem kurzen Nieser, der sie das Gesicht verziehen ließ. »Niemand«, beendete Eulenjunges endlich ihren Satz mit einem leichten Lächeln. »Darf Geierschrei dann mit uns essen?«

Erwähnt » Milanschrei
Angesprochen » Geierschrei, Äschenlicht
Tldr » Ist froh, dass ihr Mapa nicht sauer ist, und verspricht ihm, nie wieder krank zu werden. Fragt, ob Geierschrei mit ihnen zusammen essen kann.
SteckbriefWindClan Junges5 Monde026





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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 24 EmptyMo 03 Jan 2022, 21:28


M
ilanschrei

WindClan | Heiler | #046

”I truly try to do my best as a healer and a warrior…”

“Den Blick kannst du dir sparen”, fuhr der Heiler Igelbiss an, als er den schuldbewussten Ausdruck auf dessen Gesicht erkannte. Kritisch betrachtete er den Körper des Jüngeren und musste sich sehr zusammenreißen, ihm nicht selber mit der Pfote eine überzuziehen. Was für eine dumme Idee, sich mit einem SchattenClanner prügeln zu gehen! Unter welchen Umständen auch immer, denn das könnte auf den Clan zurückfallen - etwas, was ein Krieger eher vermeiden als verursachen sollte. Wenigstens schien der durchgewuschelte Kater sich darüber bewusst zu sein, dass er Sch-... Unsinn gebaut hatte und benahm sich entsprechend demütig. Milchnase hingegen… nun, das wollte Milanschrei nicht unbedingt beurteilen. Er konnte niemanden tatsächlich dazu zwingen, sich behandeln zu lassen und zumindest schien er keine äußeren Verletzungen zu haben. Und wenn er tatsächlich die Aufsicht bekommen hatte war es wichtig, dass er der Lagerwache tatsächlich nachkam, weshalb der Heiler nichts mehr dazu sagte, als Milchnase sich abwandte, als hätte eine Schlange ihn in seinen Allerwertesten gebissen. In das Chaos der Beiden wollte Milanschrei sich sowieso nicht unbedingt einmischen, doch es war wirklich merkwürdig, wenn die beiden sich so sehr stritten. Vielleicht war es ihnen einfach zu viel des Guten geworden. Schließlich hockten sie meist Tag und nacht aufeinander, es war fast schon merkwürdig. Da war jedoch nichts zu machen, das Katzengras war gegessen, die Worte waren gesagt und Milanschrei kam nicht darum herum, sich um den geschundenen Körper Igelbiss’ zu kümmern. Nachdem er den Krieger mit seinen forschen Worten zum Heilerbau hingelotst hatte (der Huflattich und die Spinnweben lagen wirklich da, wie er erleichtert feststellen musste - danke Sperlingsfeder) widmete er sich der Untersuchung. Mit einigen weniger sanften Berührungen seiner Pfote oberhalb der Wunde an Igelbiss’ Schulter und schnüffelnden Bewegungen rund um das verletzte Ohr machte der Heiler sich ans Werk. Flohpelz, schimpfte er innerlich, als er den Riss sah, der bestimmt nicht ganz verheilen würde und die Wunde in der Schulter war nicht besonders gefährlich, aber tiefer als er gehofft hatte. “Hier, drück das auf deine Wunde.” Er presste einige Spinnweben auf die klaffende Wunde. “Feste.” Dann drehte er sich um, legte die wenigen Schritte bis zum Eingang des Heilerbaus zurück und zwängte sich hinein - aber nicht, ohne nicht noch zwei der Huflattichblätter mitzunehmen. Er hatte schließlich noch andere Patienten als einen unreifen Prügelknaben. Doch: Uff. Natürlich war jetzt hier viel los. Was hatte er auch anderes erwartet, wenn Eulenjunges krank war? Er scheuchte einmal alle zur Seite (Warum beim SternenClan war Geierschrei auch hier?), um an die Kleine ranzukommen. “Hallo Eulenjunges, hast du etwas schlafen können? Ich hab hier etwas Huflattich für dich, kannst du den für mich bitte einmal fressen?” Sein Ton hatte sich hin zu etwas Sanfterem gewandelt - völlig anders, als er zuvor noch mit Igelbiss umgegangen war. “Dann können du und”, er sah sich kritisch um. “Deine Familie plus Rest wieder zur Kinderstube wandern, ja?” Milanschrei warf ihr ein kleines, leicht verspieltes Lächeln zu, bevor er sich wieder aus der Gruppe zurückzog. Er quetschte sich einmal an Geierschrei vorbei (“Platz da.”), um an seinen Vorrat zu kommen, aus dem er zwei trocken aussehende Pflanzen zog. Ackerschachtelhalm würde dabei helfen, dass Igelbiss sich nicht noch eine Entzündung zuziehen würde und Ringelblume würde zumindest etwas den Schmerz nehmen. Der Heiler überlegte noch, ob es sinnvoll wäre, Mohnsamen mitzunehmen, doch sein Lager war begrenzt und für seine Dummheit konnte der Krieger sicherlich ohne klarkommen. Zufrieden nickte Milanschrei sich selbst zu und zog sich dann wieder aus dem Heilerbau zurück. Er legte die Ringelblumenblüten vor Igelbiss auf den Boden. “Da, nimm.” Er fixierte ihn mit einem durchdringenden Blick. “Und dann will ich wissen, was genau passiert ist. Lass mich bitte daran teilhaben, warum du meintest, dich kabbeln zu müssen wie ein Junges.” Der Heiler des WindClans setzte sich, legte den Schweif um seine Pfoten und ein auffordernder Blick trat in sein Gesicht, der bedeutete, dass er keine Widerrede dulden würde.

Erwähnt: Igelbis, Milchnase, Sperlingsfeder, Geierschrei, Eulenjunges, id. Äschenlicht
Angesprochen: Igelbiss, Geierschrei, Eulenjunges
Standort: WiC-Lager (vorm Heilerbau und kurz darin)
Sonstiges: --
Zusammenfassung: Schimpft mit Igelbiss, entlässt Eule & Co. aus seinem Bau und behandelt dann Igel.

”But sometimes it just feels to much to handle.”


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In the darkness spreading like poison
Throw yourself into the world
- Damage



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Zuletzt von Denki am Do 13 Jan 2022, 18:31 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 24 EmptySa 08 Jan 2022, 17:30




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WindClan Krieger

Coming from Wasserfall (WiC x FC Grenze)

Gepardenfell war leise ins Lager zurückgekehrt und hatte festgestellt, dass nicht groß was los gewesen war. Sicher, einige Jungkatzen hatten sich gestritten und scheinbar gab es im Heilerbau neue Patienten, allerdings hatte die Blattleere angefangen und von diesen hatte der gemusterte Krieger unzählige erlebt. Das bedeutete, dass ihm neue Patienten im Heilerbau nicht fremd waren, ebenso wenig Jungkatzen, die ein wenig ihren Stress abbauten, indem sie sich auf dem Lagerplatz wüst beschimpften.
Die Kälte tat dem Kater nicht gut. Er war alt geworden und wusste, dass der Ältestenbau rief, insbesondere jetzt, wo seine Gelenke so starr waren und schmerzten. Fröstelnd versuchte der Kater seinen Pelz gegen die kalten Winde aufzustellen, doch besonders sehr half ihm selbst das nicht. Müde von dem langen Marsch schob sich Gepardenfell in die hohen Gräser des Kriegerbaus und versteckte sich gegen die Kälte. Zur Ruhe kam sein Körper allerdings kaum, sodass er nur in einen leichten Schlaf fiel, während ihn immer wieder ein Zittern packte.

- - Abgesprochener Zeitsprung | Kurzer Schlaf - -

Steif schob sich Gepardenfell aus dem Gras auf den Lagerplatz und kauerte sich mit einem kleinen Kaninchen neben den Versammlungsfelsen. Dabei machte der gemusterte Kater seinen Körper zu einer festen Kugel und schob sich so nah wie möglich an den Felsen heran, in der Hoffnung, dass er so zumindest ein wenig vor dem kalten Wind geschützt war.
Eine neue Sensation hatte ihn erwischt. Es war das Alter gewesen, das ihn ärgerte, und noch nie hatte er sich in der Blattleere so gefühlt wie heute. Das Kaninchen bekam er nur schwer runter. Ob es an der Kälte lag oder daran, dass ihm das Schlucken schwerer fiel, wusste Gepardenfell nicht recht.
Während er langsam fraß, ließ der gemusterte Krieger seinen Blick gleiten. Zwar war er ein wenig in die Kuhle gekauert, bemerkte dennoch die Pelze seiner Clangefährten. Sturmstern war noch nicht mit den Schülern zurückgekehrt, also war auch Dachspfote nicht für ihn erreichbar. Wie die Prüfung wohl verlief? Gepardenfell war gespannt darauf zu erfahren, ob die Schüler zu Kriegern werden würden, dabei besonders interessiert daran, ob sein eigener es schaffte. Dann würde er sich nicht mehr auf dessen Ausbildung konzentrieren müssen. Vielleicht könnte er dann ja auch in den Ältestenbau ziehen und etwas ruhen. Bestimmt war der Bau wärmer als der offene Kriegerbau.

59




Zusammenfassung:
 


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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 24 EmptySo 09 Jan 2022, 22:24


Hundeschweif

"We don't grow when things are easy, we grow when we face challenges."

Kriegerin | WindClan

Ich hatte eine Weile schweigend neben Lärchenlied gesessen und mich mit dem jüngeren Krieger sowie meiner eigenen Fellpflege befasst. Inzwischen waren meine Jungen und meine Schülerin mit Sturmstern und Rostkralle zur Kriegerprüfung aufgebrochen und ich konnte mir eine gewisse Nervosität nicht verkneifen. Andererseits hatten sie alle hart trainiert und bestimmt würde keiner von ihnen durch die Kriegerprüfung fallen. Ihren Platz im WindClan hatten sie sich sicherlich verdient und heute würden sie sich auch ihren Kriegernamen verdienen. Um Distelpfote machte ich mir da in manchen Situationen mehr Sorgen, aber auch sie würde es bestimmt schaffen, die Prüfung zu bestehen.
Seid bei ihnen, bat ich meine Kriegerahnen im Stillen, als ich die Fellwäsche beendete und mein Blick über die Lichtung flog. Lenkt ihre Pfoten.
Gepardenfells Pelz zog meine Aufmerksamkeit auf sich und eine leichte Wärme regte sich in meiner Brust. Mit einer etwas schwerfälligeren Bewegung erhob ich mich auf die Pfoten und nickte Lärchenlied noch einmal zu. Ich werde dann einmal hinüberschauen, verabschiedete ich mich von dem jüngeren Krieger. Es hat mich gefreut, mit dir zu sprechen. Mit diesen Worten trabte ich nun zu dem anderen Kater hinüber, den ich ebenfalls mit einem Nicken begrüßte.
Guten Abend, miaute ich, wobei ich mich neben dem Kater niederließ. Ob er auch über die Prüfung nachdachte? Dachspfote wird sich bestimmt gut schlagen, fügte ich dann hinzu. Und Distelpfote bestimmt auch.

Angesprochen: Lärchenlied, Gepardenfell
Standort: Auf der Lichtung bei Lärchenlied ---> auf der Lichtung bei Gepardenfell
Sonstiges: Verabschiedet sich von Lärchenlied und setzt sich dann zu Gepardenfell, um mit ihm zu sprechen.

Reden | Denken | Handeln | Katzen
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Nachtfuß

Krieger | WindClan



Wie Schwarzpfote sich wohl bei der Kriegerprüfung schlug? Kurz leckte ich mir über das Brustfell, ehe ich den Schweif wieder ordentlich über die Pfoten legte und mich ein wenig entspannte. Mein erster Gedanke war gewesen, dass mein Schüler wenn überhaupt im Jagdteil Probleme haben würde und auch den würde er gut bestehen. Er war mehr der Kämpfer, sein Körper auch eher zum Kämpfen gebaut als für die Jagd nach Kaninchen auf dem Moorland. Ohne Zweifel hatte er den Körperbau von seinem Vater geerbt, denn Hundeschweif war er in dieser Hinsicht überhaupt nicht. Wenn sie überhaupt seine Mutter war ... Immer wieder flogen meine Gedanken zu meinem ersten Kampftraining mit dem Schüler. Obgleich Hundeschweif den WindClan zuvor verlassen hatte und soweit ich wusste sogar vertrieben worden war, konnte ich mir - so wie ich die Kätzin jetzt kennengelernt hatte - nicht vorstellen, dass sie dem jungen Kater diesen Kampfstil beigebracht hatte. Ich hatte ihn ein wenig gedämpft und ihm erklärt, wie wir hier kämpften, aber jemand hatte ihm beigebracht zu töten. Ich konnte mich natürlich irren und am Ende könnte die ehemalige Streuner-Kätzin ihre dunkle Seite verbergen, aber das kam mir nicht stimmig vor.
Wo auch immer Schwarzpfote zuvor gewesen war ... er hatte erst lernen müssen, seinen Kampfstil anzupassen und seine Krallen im Trainingskampf eingezogen zu lassen. Hundeschweif hatte ihm das Kämpfen wohl eher nicht beigebracht. Das musste eine andere Katze geleistet haben.


reden | denken | handeln | Katzen
Sonstiges: Denkt über Schwarzpfote nach.



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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 24 EmptyMo 10 Jan 2022, 15:00




Gepardenfell





WindClan Krieger

Lange blieb der gemusterte Kater nicht alleine, denn in seinem Sichtfeld tauchte Hundeschweif auf. Er hatte die Kriegerin zuvor noch mit Lärchenlied sprechen sehen, doch das sie nun stattdessen zu ihm kam, ließ ihn etwas lächeln. Es war ihm stets eine Freude, mit der Kätzin zu sprechen, und es tat ihm jedes Mal aufs Neue weh, wenn er bemerkte, dass sich andere Clanmitglieder ihr gegenüber distanziert verhielten.
Aus irgendeinem Grund fühlte er sich mit ihr verbunden. Nein, er war im Clan geboren, vor vielen Monden, als Windstern noch lebte. Nun, da er auch Dunkelfeders lange Zeit als Anführerin des Clans überlebt hatte, bestand für ihn kein Zweifel, dass seine Zeit langsam näher kam. Er war stets ein treues Mitglied des Clans gewesen, doch Hundeschweif war ebenso treu, wenn auch unergründlicher als er es war. Dennoch konnte er nicht anders, als sich ihrer zu widmen, er wollte behaupten, dass er an ihr ein Interesse hatte, wie er es bei all seinen Clangefährten hatte, doch Gepardenfell wusste, dass Hundeschweif bei weitem interessanter war.
Er mochte alt sein, mochte nie an ein solches Gefühl herangekommen sein, doch er wusste auch, dass er mit der Kätzin an seiner Seite auch seine Zeit im SternenClan verbringen wollte.
Guten Abend, grüßte der Kater ruhig zurück und blinzelte zu der Kätzin auf. Leicht nickte er an seine Seite, würde er sich doch darüber freuen, wenn sie sich neben ihm niederließ. Dann würde ihm gleich wärmer werden. Ich hoffe doch. Auch wenn ich bezweifle, dass der Sturkopf mir wirklich zugehört hat.
Gepardenfell versuchte, die Worte locker über seine Lippen zu bringen. Allerdings spürte er eine Bitterkeit in sich aufsteigen, einen Frust, wenn er an Dachspfotes Verhalten dachte. Seine Mutter hatte ihn gut ihm Griff, dass musste der alte Kater Eisauge lassen. Die Taten und Worte von Gepardenfell hatten den jungen Kater nämlich nicht dazu bewegen können, seine Perspektive ein wenig zu verändern.
Deine Jungen sind bestimmt auch gut dabei. Immer wenn ich sie irgendwo gesehen habe, sahen sie schon aus wie richtige Krieger. Bestimmt sieht Sturmstern das auch.
Gepardenfell verschluckte hastig das Wort "ein", da er nicht wollte, dass sich Hundeschweif bei dem Gedanken an die Vorurteile des Anführers schlecht fühlte. Um davon abzulenken deutete der frierende Krieger auf sein Kaninchen.
Kann ich dich vielleicht zu einem Happen begeistern?

60




Zusammenfassung:
 





Streifenherz





WindClan Königin

Die graue Kätzin war eingeschlafen, hatte es geschafft, die Unruhen zu ignorieren. Es hatte sie sehr erleichtert, als Äschenlicht sich seiner Tochter gewidmet hatte, denn sie hatte in den vergangenen Monden genug zu tragen gehabt. Dennoch konnte sie nicht anders, als einen Stich der Besorgnis zu verspüren, als sie an Eulenjunges dachte. Ob es ihr wohl besser ging? Vielleicht war der Schnupfen nicht so schlimm gewesen, wie Distelpfote hatte anklingen lassen.
Streifenherz hatte zu dem Zeitpunkt nicht bemerkt, dass Wildjunges ihrer Obhut entflohen war. Ihre Augen öffnete sie erst etwas später, noch immer müde vom Leben, doch erleichtert darüber, dass sie nun nicht mehr ganz allein in der Kinderstube war. Blinzelnd sah sich die junge Kätzin um, blickte zu Dunkelfeder herüber, deren Jungen - schwarz und rotbraun - an ihrem Bauch zappelten. Wie sie wohl hießen? Was wohl aus ihnen werden würde?
Schnell flog ihr Blick zu ihren eigenen Jungen, doch sie kam nicht dazu, sich diese Frage über die beiden zu stellen, denn ihr fiel direkt auf, dass Wildjunges verschwunden war. Ihr Herz blieb für einige Augenblicke stehen, dann rutschte sie vorsichtig von Entenjunges weg, bettete ihn in das Nest aus Heidegras und suchte sogleich nach ihrer Tochter.
Erleichtert fiel ihr das graue Bündel auf, dass am Kinderstubenausgang stand und von der Kälte überrascht worden war. Sanft schnurrend lief die Königin zu dem Jungen und leckte ihm sanft über den Kopf.
Du hast mir aber einen Schrecken eingejagt, flüsterte Streifenherz sanft, um die anderen Jungen im Bau nicht zu wecken. Kurz steckte sie den Kopf hinaus auf die kalte Lichtung und schauderte. Ihr Blick fiel jedoch schnell auf den Schnee, der aufs Lager fiel und sich teilweise sogar sammelte.
Sieh doch, Wildjunges! Schnee!, versuchte Streifenherz so heiter wie möglich zu sagen und warf ihrer Tochter einen warmen Blick zu. Willst du mit mir den Schnee Mal erkunden? Er ist zwar kalt, aber wenn er frisch liegt, ist er ganz lustig zum Spielen.

44




Zusammenfassung:
 


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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 24 EmptyMo 10 Jan 2022, 22:18




...Entenjunges...


WindClan Junges


- 10 -

Müde räkelte der dunkle Fellball sich in seinem Nest. Nach dem vergangenen Spiel mit den anderen Jungen, das sehr lustig, aber auch sehr anstrengenden gewesen war, war er recht schnell eingeschlafen und hatte auch den restlichen Tag mit Schlafen verbracht. Als sich neben ihm etwas rührte, war Entenjunges allerdings plötzlich aufgewacht. Entenjunges. Das war also sein Name; er würde ihn sich besser merken müssen, damit er sich allen in Zukunft richtig vorstellen würde. Anscheinend hatte jeder einen ganz eigenen Namen, der zu ihm passte. Das machte Sinn. Wildjunges war seine Schwester, sie hieß sicher so, weil sie sehr wild war. War sein Name gewählt worden, weil er mit den Enten verwandt war? Er hatte noch nie eine richtige Ente gesehen, aber er würde sie gerne einmal treffen.
Langsam öffnete er also seine großen Knopfaugen, deren Farbe man mittlerweile schon als ein schönes bernsteinfarben erkennen konnte, und lugte über Streifenherz hinweg. Dunkelfeders Junge waren geboren worden. Oh nein, er hatte es verpasst!
»Sie sind so winzig... «, sagte er staunend zu sich selbst und blickte dann zu seiner Mama hoch, die von ihrem Nest aufgestanden war. »Können wir schon mit ihnen spielen?«
Aufgeregt bearbeitete der junge Kater mit seinen Pfoten den Boden. Er wollte sehr gerne mit ihnen spielen, sie nach ihren Namen fragen und sich als Entenjunges vorstellen. »Hallo, ich bin Entenjunges«, übte er leise.
Erst jetzt war ihm aufgefallen, dass Wildjunges ja gar nicht bei ihnen war. Das Junge warf einige suchende Blicke um sich, bevor es dann hinter seiner Mutter her hüpfte und aus der Kinderstube heraustrat, um zu sehen was sie da machten. Da war Wildjunges ja! Er wollte seine Schwester schon begrüßen, da stockte er plötzlich und sah, wie anders das Lager auf einmal aussah. Es war wie weiß angemalt! Was war das und wo kam es her? Mit großen Lauschern hörte er zu, was Streifenherz gerade erklärt hatte. Schnee?
»Hallo! Darf ich auch mitkommen und erkunden? Bitte bitte! Dürfen wir den Schnee anfassen? Ist es sehr kalt? Dürfen wir ihn auch essen?«

Erwähnt: Streifenherz, Wildjunges, Dunkelfeder
Angesprochen: Streifenherz, Wildjunges


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despite the overwhelming odds, tomorrow came.

WindClan-Lager - Seite 24 Entenpfote-f-r-Ganyu
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 24 EmptyDi 11 Jan 2022, 12:51




Haferblume
WindClan Kriegerin

Die Kätzin fühlte sich, als erwache sie aus einem Koma. Sie konnte kaum die Augen aufhalten, doch wieder einzuschlafen erlaubte sie sich nicht. Ihre innere Unruhe trieb sie aus dem Halbschlaf und sie raffte sich gewaltsam auf, bis sie saß. Jeder Atemzug fiel schwer und es dauerte mehrere Herzschläge, bis sie klar denken konnte. Die Große Versammlung war zu viel für sie gewesen. So eine weite Reise mit so vielen fremden Katzen. Der Streit mit dem SchattenClan. Die Angst, die ihr im Nacken saß, wann immer sie eine Pfote aus dem Lager setzte. Die Kätzin fühlte sich alt.
Sie seufzte tief und schob sich aus dem Kriegerbau, die letzten Sonnenstrahlen kämpften sich hinter den Wolken hervor und spendeten wenig Wärme. Die Gefleckte widmete sich einer Fellpflege und zupfte Moos und Verfilzungen heraus. Verdammtes Unterholz.. Nie wieder gehe ich zwischen diese Eichen.
Sie bemerkte plötzlich, dass sie nicht wusste, was sie geweckt hatte. Sicher, ihr Drang, etwas zu tun hatte sie aus dem Nest getrieben, aber aus dem Schlaf gerissen hatte sie etwas anderes. Sie schaute sich im Lager um, doch fand sie keine Hinweise auf etwas, dass sie möglicherweise verpasst haben konnte. Sie war allerdings noch ziemlich verschlafen und übersah einiges, was ihr vermutlich Antworten auf ihre Fragen hätte liefern können.
Die pummelige Kätzin erhob sich auf ihre kleinen Pfoten und tappte mit Ringen unter den Augen zum Frischbeutehaufen hinüber. Sie hatte einen Mordshunger und konnte es kaum erwarten, ihn mit dem erstbesten Beutestück zu füllen.
Doch dann- "oh!", machte sie überrascht, als sie aus für sie ganz untypischer Unaufmerksamtkeit- über ein kleines Fellbündel stolperte, das ihren Weg kreuzte.
Sie wirbelte herum und blickte mit großen Augen auf Fliederjunges, die sie wohl gerade über den Haufen gerannt hatte.
"Oh Liebes, das tut mir ja so leid! Hast du dir etwas getan?", fragte sie schnell und beäugte das Junge von ringsherum. Sie passte doch sonst immer so auf! Wie übersah sie jetzt eine Katze vor ihren Pfoten??
Erwähnt: Fliederjunges
Angesprochen: Fliederjunges
Sonstiges: ich wusste nicht genau, wo Flieder gerade ist, deswegen hab ich das einfach mal so gemacht ^^"

Zusammenfassung: steht auf, will zum FBH und räumt versehentlich Fliederjunges aus dem Weg
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LYKAN










WindClan       Krieger
Kornfeuer
"but who am I to   judge that?"



Der Kater seufzte. Adlerstreif war eine wirklich wählerische Kätzin und heute scheinbar nicht gut drauf. "Ich schaue nach, ob noch etwas da ist, was dir besser schmeckt", erklärte er, nahm den Kiebitz auf und und verließ den Bau. So friedlich gestimmt er auch war, so manches mal musste auch er einen tiefen Atemzug nehmen und sich sammeln. Die Beute würde sicher nicht vergeudet werden, also legte er den bereits gerupften Vogel neben dem Frischbeutehaufen ab und schnupperte an den restlichen Teilen. Es wäre unangenehm, sie jetzt enttäuschen zu müssen. Er fand jedoch noch ein zugegebenermaßen kleines und etwas dünnes Kaninchen, das er aufhob und zum Bau zurücktrug. Er konnte ihr nichts vorwerfen. Sie war eine eingefleischte WindClan-Kriegerin der alten Sitte und eben etwas weniger experimentierfreudig. Nicht jeder teilte sein Interesse für kulinarische Abwechslung.
"Nun, du wirst dann wohl hiermit vorlieb nehmen müssen", bemerkte er und legte die Beute vor ihr ab, "etwas anderes findet sich auf dem Beutehaufen nicht mehr. Die nächsten Patrouillen werden vermutlich erst bei Sonnenaufgang jagen gehen."
Er ließ sich erneut neben ihr nieder und betrachtete den Bau. Er war seltener hier drin, als er angenommen hatte und plötzlich kam er ihm sehr groß und leer vor. "Sag mal, Adlerstreif..", begann er nachdenklich, "fühlst du dich hier wohl? Ich meine.. fühlst du dich nicht manchmal allein?"

Erwähnt: Adlerstreif
Angesprochen: Adlerstreif
Zusammenfassung: tauscht den Kiebitz gegen ein Kaninchen und fragt die Älteste, ob sie sich nicht einsam fühlt

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by  Katsuki








Geierschrei

WindClan | Krieger

Der Kater fühlte sich sichtlich unwohl, dort, wo er war. Und auch, wenn der hohe Klang der Stimme des Jungen ihn seltsam glücklich machte, so dämpfte sie das Kribbeln in seinem Pelz doch nicht vollkommen. Dieser Bau war nichts für ihn, diese Katzen hier waren nicht.. nicht seine Sorte und der Tumult, der draußen plötzlich so abrupt abbrach machte ihn nervös. Statt wie versprochen etwas zu Fressen zu besorgen, blickte er mit stechenden Augen zum Baueingang und horchte. Seine Ohren zuckten nervös und wie befürchtet betrat kurz darauf Milanschrei seinen Bau. Und obwohl Geierschreis Wut sich augenblicklich in ihm aufballte, wusste er dennoch, dass er im Unrecht war. Ja, der Heiler störte ihn gerade und er hätte ihn am liebsten verscheucht, gleichzeitig hatte er jedoch alles Recht dazu, hier zu sein, es war schließlich der Heilerbau. Geierschrei schnaubte. Er fühlte sich wie ein Eindringling und Milanschreis misstrauischer Blick, als er ihn hier drin erblickte, bestätigte sein Gefühl, hier nicht herzugehören.
Es drang ihn zur Flucht, doch als sich der andere Kater zu Eulenjunges kauerte und mit ihr sprach, konnte er sich nicht rühren. Er musste wissen, was er zu ihr sagte und was sie da fressen sollte. Was, wenn es ihr schadete? Was, wenn sie dann noch länger krank war? Diese säuselnde Stimme passte nicht zu dem Kater und es gefiel Geierschrei ganz und gar nicht, wie er so sanft mit ihr umging.
Bist du etwa eifersüchtig, Geierschrei?
Der Kater hätte beinahe laut gefaucht, als diese Stimme sich in seinem Kopf regte. Nein, er war nicht eifersüchtig! Wieso sollte er auf so einen schwächlichen, kränklichen, alten und vor allen abergläubischen und völlig verblendeten Kater eifersüchtig sein?!
Weil sie ihn ansieht, als wäre er ihr Held.
Geierschreis Kehle schnürte sich zu, bis er beim Atmen röchelte. Das war nicht wahr.
Oder war es das doch?
Eulenjunges' Augen glänzten. Es war wahr. Sie schaute zu diesem alten Guru auf und Geierschrei hasste ihn dafür mit allem, was er hatte. Er hasste diesen Kater.
Doch endlich, endlich sagte er etwas, das er hören wollte. Eulenjunges durfte gehen.
Seine Krallen ließen den Erdboden endlich los und sobald der Heiler sich abgewandt hatte, drehte er sich herum. "Ich bringe euch was in die Kinderstube", erklärte er noch schnell an Äschenlicht und die kleine Kätzin gewandt, dann schlüpfte er aus dem stickigen Bau heraus und nahm tiefe Atemzüge. Ihm war schwindelig. Ihm war schlecht. Aber er war da raus und die anderen würden bald folgen.
Er hastete zum Frischbeutehaufen, als hinge sein Leben davon ab und wühlte darin herum. Er erspähte nebendran einen bereits gerupften Kiebitz. Wieso lag der da? Geierschrei kümmerte es nicht. Die Beute war gut vorbereitet für ein Junges und eine gute Portion, damit sie satt werden würde. Dennoch war es zu wenig für drei, das bedeutete, dass Geierschrei nicht lange beklemmt neben Äschenlicht würde essen müssen.
Er nahm den Vogel beseite und wartete darauf, dass der Baueingang endlich rascheln und die beiden heraustreten würden. Jetzt, wo er es hinaus geschafft hatte, fühlte er sich, als seien die anderen darin gefangen und das ließ ihn unruhig den Pelz sträuben.

Erwähnt: Milanschrei, Äschenlicht, Eulenjunges
Angesprochen: Äschenlicht, Eulenjunges
Sonstiges: -

Zusammenfassung:
bemerkt seine Eifersucht auf Milanschrei und ergreift die Flucht aus dem Bau, sobald er kann. Nimmt Kornfeuers Kiebitz auf und wartet darauf, dass Eule und Äsche in die Kinderstube zurückkehren

"Reden" | Denken | Andere

by  Katsuki










Roggenblüte

WindClan-Kriegerin


Splitterfrosts Stimme riss die Gescheckte aus ihrer Starre. "Was?", fragte sie erschreckt und bemerkte erst dann das eigene gesträubte Nackenfell. "Oh eh.. ja.. ich.. ich mag nur keinen Streit", murmelte sie und wandte schnell den Blick ab.
Erleichterung stellte sich ein, als plötzlich der Heiler des Clans zwischen die beiden Kater trat und den Streit beendete. Sie blickte verlegen zur Seite. Sie hatte das nicht gekonnt, sich nicht getraut. Aber wer weiß.. wenn Kätzinnen für Milchnase scheinbar nur Trophäen waren.. dann hätte ihr Wort vermutlich nichts gezählt.
Doch der Kater weigerte sich, den Heilerbau aufzusuchen und wandte sich stattdessen ab, um angeblich Lagerwache zu halten. Die Kriegerin stellte die Ohren auf. Zwei Seiten kämpften in ihr, sie war hin und hergerissen zwischen Wut und Traurigkeit, doch letzten Endes siegte letztere.
"Ich.. ich muss mal kurz weg", miaute sie leise und warf Splitterfrost einen entschuldigenden Blick zu. Vielleicht würde sie sie später noch einmal aufsuchen.
Sie stand auf und schob ihren langen, schlanken Körper über die karge Lichtung. Mit jedem Schritt schlug ihr Herz wilder und sie hatte Angst, ob sie das Richtige tat oder ob sie vielleicht alles noch schlimmer machen würde.
Was, wenn Igelbiss' Worte stimmten. Was, wenn er sie ankeifen würde..? Was, wenn er sie gar nicht mochte..
Sie schüttelte sich energisch und trabte entschlossen auf den Kater zu, doch als sie dann hinter ihm stand, versagte ihre Stimme.
Sie wirkte klein und niedergeschlagen, aber tief drinnen wusste sie, dass sie nicht nichts tun konnte.
"M-Milchnase?", maunzte sie leise und sah ihn unsicher aus dunklen, grünen Augen an.
"Kann.. kann ich was für dich tun?", fragte sie leise und legte hilflos die Ohren an.
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»if u gonna hit it, hit it 'till it breaks«

Erwähnt: Splitterfrost, Milanschrei, Igelbiss, Milchnase
Angesprochen: Splitterfrost, Milchnase

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 24 EmptyDi 11 Jan 2022, 15:54


Wildjunges
» Am I doing well? Am I a good girl? «

Sie hatte ihren Blick nicht von dem fallenden Weiß abwenden können; in Faszination hatten ihre grünen Augen geglänzt und ihr Mund hatte ein kleines 'o' geformt - nur es erneut anzufassen, traute sich das Junge nicht. Insbesondere nicht, wo es so kalt und so dunkel war, dass sie eigentlich gar nicht aus der Kinderstube hinaustreten wollte.
Erschrocken zuckte Wildjunges zusammen, als ihre Mutter an sie herantrat und ihr liebevoll über den Kopf leckte. Sie brauchte einen Moment, bis die Information in ihrem Kopf ankam, bei wem es sich handelte, doch rasch hatte sich ihr vor Schreck gesträubtes Fell wieder gelegt und fast schon erleichtert blickte sie Streifenherz an. »Tut mir leid, ich wollte dir keine Angst machen«, miaute sie und kurz blitzte Besorgnis in ihren eigenen Augen auf, weil sie befürchtete, ihrer Mama Umstände bereitet zu haben. Gleichzeitig war sie jedoch froh, dass die Kätzin nun an ihrer Seite war, nachdem sie sich schon nicht getraut hatte, sie zu wecken.
Wenn es dir keine Umstände macht, bei mir zu bleiben, wenn ich spiel, hätte Wildjunges am liebsten gesagt, doch die Worte hatten ihren Weg nicht nach draußen gefunden, bevor auch Entenjunges zu ihnen stieß, der mit so viel Energie bei der Sache war, dass sie ihren Bruder nur bewundernd anschauen konnte. Bei der Erwähnung, ihn essen zu können, stellten sich ihre Ohren jedoch unwillkürlich auf. »Isst man, wenn es kalt ist, Schnee? Ist es lecker?«, fragte sie ihre Mutter neugierig.

Erwähnt » Entenjunges
Angesprochen » Streifenherz
Tldr » Beobachtet fasziniert den Schnee und freut sich, dass ihre Mama zu ihr getreten ist. Ist ebenfalls neugierig, was den Schnee betrifft.
SteckbriefWindClan Junges5 Monde014




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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 24 EmptyDi 11 Jan 2022, 17:04







Äschenlicht

Ueberblick | Koenig | WindClan | ♂ | #054


Nun, schon kurz nachdem er überhaupt bei Eulenjunges angekommen war, betrat auch Milanschrei den Bau - gefolgt von gefühlt einer ganzen Horde Katzen, die den Heilerbau ordentlich füllten. Was war nur vorgefallen? Zumal der Heiler so ganz und gar nicht fröhlich aussah. So halb bereitete sich Äschenlicht schon darauf vor, gleich aus dem Heilerbau geworfen zu werden, immerhin war er nur ein Besucher und nicht selbst krank - allerdings wollte er Eulenjunges auch nicht wirklich von der Seite weichen, also würde er wohl erst einmal hier bleiben, jedenfalls, bis er anderweitig aufgefordert wurde.

"Das klingt nach einem schönen Plan, Eulenjunges. Aber, bitte denk dran, Kranksein - so blöd es sich auch anfühlt - gehört dazu und jeder wird manchmal krank. Ich auch. Also sei bitte nicht traurig, sollte es doch passieren - aber ein wenig Vorsicht kann natürlich nicht schaden." Leise und sanft sprach er mit seiner Tochter, wollte das plötzliche Gewusel im Bau nicht noch zusätzlich anheizen und ohnehin war die Distanz zwischen ihnen gering genug, dass sein Junges ihn trotzdem gut verstehen können sollte.

Dann kam auch schon Milanschrei mit weiteren Kräutern und der Entlassung zurück in die Kinderstube, was Äschenlicht - zugegeben - schon erleichterte. So ganz gesund schien Eulenjunges zwar noch nicht, doch wenn der Heiler befand, dass es nicht mehr schlimm genug war, als dass sie weiter unter dessen AUfsicht stehen musste, so war das doch ein gutes Zeichen, oder? Geierschrei währenddessen wollte ihnen die Beute scheinbar in die Kinderstube bringen und war auch schon weg, bevor Äschenlicht irgendetwas hätte erwiedern können - nicht, dass er hätte ablehnen wollen. Die unschuldige Frage seiner Tochter brachte ihn etwas aus dem Konzept - er selbst hatte den Krieger noch nie ansatzweise so freundlich erlebt wie heute und, wenn er ehrlich war, deshalb auch keine allzu hohe Meinung von diesem - aber das konnte er Eulenjunges ja schlecht sagen, wo sie - weshalb auch immer - scheinbar geradezu Fan des Älteren war. "Nun, ich muss zugeben, dass ich noch gar nicht so viel mit ihm zu tun hatte - aber wenn du schon sagst, dass er nett ist, dann glaube ich dir das." Ihr nächster Kommentar brachte den Kater laut zum Schnurren. "Das ist sehr lieb von dir, meine Kleine." Sanft stupste er sie an, bedachte auch ihr Niesen dabei nicht weiter, vertraute er doch dem Urteil des Heilers mehr als seinem eigenen, was gesundheitliche Umstände anging.

"Na komm, in der Kinderstube wartet sicherlich schon ein leckeres Stück Beute auf uns, damit wirst du auch den Kräutergeschmack ganz schnell wieder los. Wenn du magst, kannst du Geierschrei gern fragen, aber es kann sein, dass er ein paar Kriegerpflichten zu erledigen hat." Mit diesen Worten erhob sich der Kater in einer fließenden Bewegung, bereit, den Weg zurück in die Kinderstube anzutreten - dabei Eulenjunges jedoch nicht aus den Augen lassend, er wollte ihr schließlich nicht davon laufen. Mit einem dankbaren Nicken dem Heiler gegenüber verließ er also an der Seite seiner (nicht mehr ganz so) kleinen Tochter den Bau.

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TL;DR:Spricht mit Eulenjunges im Heilerbau, ist erleichtert über ihre Entlassung, auch, wenn sie noch nicht ganz gesund wirkt, geht mit ihr gemeinsam zur Kinderstube.


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"Whatever it takes"

WindClan-Lager - Seite 24 Thun-Habichtjunges
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 24 EmptyDi 11 Jan 2022, 17:05




Streifenherz





WindClan Königin

Das Entenjunges aufgewacht war, erfreute die Kätzin, auch wenn sie bei Nacht eigentlich gehofft hätte, dass ihre Jungen schliefen. Wie sollten sie jemals in einen Kriegeralltag einsteigen, wenn sie keinen Krieger-Schlafrhythmus hatten? Streifenherz hatte als Schülerin häufig die Erfahrung gemacht, übermüdet zu sein, wenn sie zu lange am Abend aufgeblieben war, und sie hoffte doch sehr, dass ihre Jungen nicht dauerhaft müde sein mussten.
Sanft strich sie mit ihrer Schwanzspitze über den Rücken des kleinen Katers, als dieser neben ihnen ankam. Der Anblick des Schnees schien ihn sehr zu begeistern und seine Worte ließen sich ein wenig breiter Lächeln. Konnten sie es heute schaffen, ein wenig Zeit als Familie zu verbringen, ohne das sie die Bürde ihrer Baugefährten tragen musste? Es wäre schön, wenn sie diese Zeit genießen könnte.
Natürlich darfst du mitkommen, mein Kleiner, schnurrte die Kätzin sanft und tat den ersten Schritt aus der Kinderstube. Neben einer kleinen Schneewehe stellte sie sich hin und wartete darauf, dass ihre Jungen angehüpft kamen. Aber nicht zu lange, denn wenn ihr zu lange in der Kälte seid, könnt ihr euch erkälten.
Das sie als Schüler den ganzen Tag im Schnee verbringen würden, bereitete Streifenherz ernsthafte Sorgen. Sie waren doch noch so klein! Warum nur mussten sie in der Blattleere Schüler werden? Weil Junge nach sechs Monden Schüler werden. Hätte ich nicht überhastet gehandelt, damals, dann... Streifenherz beendete den Gedanken nicht, denn es hätte sie zu sehr beschämt.
Auf die Fragen ihrer Jungen hin, riss sich die Königin aus ihren Gedanken und schüttelte mit dem Kopf.
Nein, wir essen weiterhin Kaninchen. Der Schnee ist nur sehr kaltes Wasser, also könnte er uns gar nicht ernähren. Aber ihr dürft ihn weder essen, noch trinken, denn er ist sehr kalt und ihr kriegt riesige Bauchschmerzen, wenn ihr zu viel davon aufnehmt! Und Milanschrei würde sehr mit euch schimpfen.
Erwartungsvoll sah sie ihre Jungen an und deutete dann auf den Schnee.
Aber wollt ihr nicht ein wenig damit spielen? Das macht mehr Spaß, als ihn zu fressen.

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Zusammenfassung:
 


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With you by my side, though our mouths stay silent
my heart is at peace.
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