Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Honignase
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Ahornblatt
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenwolke

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattleere

Tageszeit:
Sonnenhoch [02.07.]

Tageskenntnis:
Auch wenn der Wind etwas sanfter geworden ist und die warmen Sonnenstrahlen immer häufiger den Weg zwischen den grauen Wolken hindurch finden, ist die Luft noch kühl und etwas unangenehm. Dennoch hat das Schnee inzwischen zu tauen begonnen. Nach und nach werden immer größere Flächen an Erde und Gras im Schnee sichtbar und an den Sträuchern sind die ersten Knospen zu sehen.


DonnerClan Territorium:
Die Luft ist feucht und der Waldboden durch den schmelzenden Schnee aufgeweicht und rutschig. Auch das Eis auf den Bächen ist bereits am Schmelzen und kurz davor vollständig zu verschwinden. Die dichten Bäume und das kahle Unterholz schützen hier ganz gut vor dem Wind und langsam lässt es sich draußen wieder besser aushalten.


FlussClan Territorium:
Auf Weiden und Wiesen schmilzt der Schnee und es werden immer größere Grasflecken sichtbar. Das Eis auf dem Fluss ist ebenfalls dünner geworden und kann maximal eine kleinere Katze tragen. Allerdings sollte auch diese aufpassen, um nicht an schwächeren Stellen durchzubrechen. Fisch und Landbeute sind langsam zurückgekehrt und der FlussClan kann hoffentlich bald aufatmen.


WindClan Territorium:
Die Katzen auf dem Hochmoor sind am wenigsten vor dem Wind geschützt, weshalb es hier noch am kühlsten ist. Dennoch schmilzt auch hier langsam der Schnee. Der aufgeweichte matschige Boden erschwert die Jagd auf Kaninchen besonders für unerfahrene Katzen.


SchattenClan Territorium:
Auch hier schmilzt der Schnee und an den Sträuchern finden sich die ersten Knospen. Die Jagd ist inzwischen ein wenig einfacher geworden. Schlangen, Eidechsen oder Frösche sind zwar immer noch in Winterstarre, aber Nagetiere trauen sich langsam wieder ins Freie. Im Nadelwald ist es windgeschützter als auf den offenen Flächen des Territoriums und damit auch etwas wärmer.


WolkenClan Territorium:
Mit dem sanfteren Wind ist die Jagd auf Vögel wieder leichter geworden und auch der schmelzende Schnee ist hier hilfreich. Die feuchte Rinde erschwert das Klettern, aber immerhin gibt es wieder mehr Beute und langsam können sich auch unerfahrenere Katzen wieder in die Baumwipfel wagen.


Baumgeviert:
Auch hier schmilzt der Schnee und an den Büschen sprießen die ersten Knospen. Die großen Eichen zeigen sich unbeeindruckt von Wind und Wetter und langsam regt sich auch wieder Leben in der Senke. Vereinzelte Beutetiere wagen sich wieder ins Freie und huschen über die Lichtung.


BlutClan Territorium:
Hier ist es noch kalt und nass, aber immerhin schmilzt der Schneematsch und macht es auf den Straßen etwas angenehmer. Zweibeiner und Hunde bleiben zumeist noch bei ihren kürzeren Runden, aber manche Hundebesitzer*innen lassen sich bereits durch die Sonne verleiten, was das Leben für die Katzen wieder unsicherer macht. Die Eisschicht auf dem Schwarzstrom ist dünner geworden und für die meisten Katzen ist es nicht mehr ratsam, sich aufs hinaus Eis zu wagen.


Streuner Territorien:
Auch hier blitzt immer mehr grün und braun zwischen den Schneeflecken hervor. Auf offenem Gelände sorgt der Wind nach wie vor für eine kühle Luft. Im bewaldeten Gebiet sind Katzen besser vor dem Wind geschützt, aber auch sonst gibt es langsam mehr Beute und die ersten Blätter sprießen. Das Ende der Blattleere scheint sich bereits anzukündigen.


Zweibeinerort:
Die meisten Hauskätzchen bleiben lieber noch in den Nestern ihrer Zweibeiner, wo es angenehm warm ist oder zumindest in deren Gärten, von wo aus sie schnell wieder nach drinnen kommen. Manche aber locken die wärmeren Sonnenstrahlen und vielleicht hat die eine oder andere Katze Lust, sich ein wenig umzusehen.

 

 WindClan-Lager

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Raiden Shogun
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 34 EmptySa 14 Mai 2022, 14:05


Fuchsjunges

WindClan » Junges « #7


Die Worte des anderen Katers waren etwas... verwirrend. Langsam begriff Fuchsjunges zwar mehr und mehr, was bestimmte Worte bedeuteten, doch dies war immerhin seine erste richtige Konversation. Vorher hatte er nur Worte aufgefangen und sich die Bedeutung irgendwie zusammenreimen müssen, nun wurde noch viel mehr von seinem kleinen Köpfchen verlangt.
Großer Bruder, Steinfall, dachte Fuchsjunges und blinzelte den Krieger eine Weile einfach nur an. Das Wort 'Bruder' klang vertraut und nach einiger Zeit drehte er den Kopf vorsichtig in die Richtung des anderen Bündels, das noch immer in dem Nest bei seiner Mutter lag. Das war auch sein Bruder.
Wärme erfüllte Fuchsjunges Brust, als er den Zusammenhang feststellte. 'Steinfall' war zwar ein seltsames Wort, doch so wie der Kater sich ausgedrückt hatte, war dies wohl ein Name. Wie "Mutter" ein Name war.
»Steinfall«, wiederholte das rotbraune Junge fröhlich. »Steinfall, Steinfall, großer Bruder.«
War es nicht schön, etwas neues zu lernen? Erheitert schenkte das Junge seinem großen Bruder den Ansatz seines funkelnden Lächelns, das er in seinem Leben noch sehr oft zeigen würde.
Sein Bruder war allerdings noch nicht fertig mit ihm und erstaunt beobachtete Fuchsjunges, wie dieser mit geschickten Pfoten einen Ball aus dem Moos formte. Aufgeregt quietschte Fuchsjunges auf und stellte sich torkelnd auf die Hinterpfoten, nur um ein paar strauchelnde Schläge an dem Moosball zu wagen. Entzückt quiekte Fuchsjunges erneut, stolperte aus dem Nest heraus und hüpfte vor seinem Bruder auf und ab. Seine Bewegungen waren vielleicht noch nicht allzu sicher, doch Fuchsjunges machte es nichts aus, ab und an auf dem Boden zu landen.

Fuchsjunges lernt, wie man mit anderen redet. Auch versteht er nun, wer Steinfall ist. Torkelt aus dem Nest und versucht, den Moosball zu kriegen. « Zusammenfassung

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 34 EmptySo 15 Mai 2022, 17:10

Holunderbeere
Kriegerin • WindClan • 19 Monde • #013





‚Holunderbeere!‘, die laute Begrüßung ihrer Freundin Splitterfrost, egal wie erwartet sie auch war, ließ die gesprenkelte Kriegerin auf der Stelle zusammenzucken. Ihre Schnurrhaare zuckten nervös und ihre kleinen Ohren waren leicht verängstigt an ihren Kopf angelegt, während sie einen Blick nach links und rechts warf, um zu sehen, ob die Stimme der grau-weißen Kriegerin Aufsehen im Lager  erregt hatte. Die Kriegerin brauchte nur einen weiteren Herzschlag lang, um zu realisieren, dass das, was sie gerade tat, viel auffälliger – und vor allem verdächtiger – war, als die normale Begrüßung ihrer Freundin, weswegen sie einmal hörbar tief durchatmete. Agghhh, ich bin so dumm! Ruhig bleiben, ruuuuhig bleiben! Die Kätzin spürte, wie ihr Körper beim Ausatmen vor Erschöpfung erzitterte. Müdigkeit und Hunger machten es ihr schwer, klare Gedanken zu fassen und ihre Erlebnisse mit Rauchtatze, die sie geheim halten musste, benebelten ihren Verstand nur zusätzlich weiter. Splitterfrosts Stimme erklang erneut und die Kätzin sprach sie nun offen auf ihr komisches Verhalten an, auch wenn ihr Tonfall verriet, dass sie bloß scherzte. Sie kann gar nicht wissen, was passiert ist... Holunderbeeres Kopf dröhnte und ihr Magen zog sich zusammen, da sie das Gefühl trotzdem nicht abschütteln konnte, dass irgendwer sie und den SchattenClan-Kater gesehen haben mochte. Sie hob nun langsam ihren grünen Blick und wagte sich, ihn über die Gesichtszüge der anderen Kriegerin schweifen zu lassen. Alles gut. Sie ahnt absolut gar nichts. Die dreifarbige Kätzin ließ ihren Schweif in die Höhe schnellen und setze ihre übliche selbstbewusste Miene auf. Einzig allein das Stechen in ihrer Brust, von dem Splitterfrost nichts mitbekommen konnte, verriet ihr, dass überhaupt nichts ‚üblich‘ an ihrem Verhalten war.

„Du hast mich ertappt! Du weißt ja, ich hecke immer irgendetwas aus!“, die Kätzin duckte sich spielerisch in eine lauernde Haltung, ihre grünen Augen blitzten im kühlen Mondlicht und sie machte einen kleinen Sprung auf die grau-weiße Kätzin zu, als wäre sie eine Maus. Holunderbeere richtete sich wieder auf und ein leichtes Lachen entwich ihr, während ihr Gesicht sich zu einem Schmunzeln verzog. Sie beobachtete Splitterfrost genau, vielleicht genauer, als sie das getan hätte, hätte sie nichts zu verbergen gehabt. Die Kriegerin lud sie mit einem Schwenker ihres schmalen Kopfes dazu ein, sich neben sie zu setzen und innerlich seufzte Holunderbeere vor Erleichterung auf, da ihre Strategie aufzugehen schien. „Mit Vergnügen“, schnurrte die Kätzin als Antwort vor sich hin und nichts an ihrer Gestik oder Mimik verriet, dass in ihr beim Gedanken daran, Splitterfrost so nahe zu kommen, obwohl der Duft von Rauchtatze möglicherweise noch an ihr hing, erneut das Gefühl von Panik in ihr aufsteigen ließ. Holunderbeere lächelte jedoch weiter und setzte sich entgegen aller Logik so nah wie möglich an die andere Kätzin heran, in der Hoffnung, dass gerade das sie ablenken würde und schnellstmöglich dazu führen würde, dass ihr Geruch den von Rauchtatze verdrängen würde. Gesagt, getan, denn das bunte Fell an ihrer Flanke berührte das ihrer Freundin und das leichte Kitzeln ließ sie etwas schaudern, während sie ihren langen Schweif um die andere WindClan-Kriegerin legte und ihren Blick über das Lager schweifen ließ.

Auf Splitterfrosts Beuteanspielung hin ließ Holunderbeere kurz gespielt enttäuscht den Kopf hängen und seufzte laut vor sich hin, dann hob sie ihn wieder und nickte, während die Blickkontakt in den hellen gelben Augen ihrer Freundin suchte. „Jagen in dieser Eiseskälte macht mich absolut fertig… Ich dachte, ich käme heute auch alleine klar aber meine letzte Jagd mit Kornfeuer verlief um einiges erfolgreicher. Er ist ein guter Jäger.“ Sie fühlte sich eklig dabei, die grau-weiße Kätzin anzulügen aber ihr blieb keine andere Wahl. Um es glaubwürdiger erscheinen zu lassen, ließ sie hier und da ein paar wahre Tatsachen mit einfließen, auf die sie sich versuchte zu konzentrieren. „Ich hoffe, Adlerstreif hat mein Kaninchen geschmeckt!“ Holunderbeere kicherte und ließ ihren Blick kurz zu der Ältesten schweifen, die sich noch immer mit Eisauge unterhielt, bevor ihr Rostkralle, der Zweite Anführer des WindClans, ins Auge fiel. Der große Kater erledigte simple Aufgaben im Lager, schien jedoch gedanklich total abgelenkt und abwesend. Die Kätzin legte kurz ihren Kopf schief, grübelnd, und ließ ihren Blick in seinem schönen braun getigerten Fell unscharf werden, bevor sie Splitterfrosts Stimme wieder in die Realität zurückholte.

Ihr entwich ein erschrockenes Keuchen, als die andere Kätzin die Sauberkeit ihres Fells kommentierte und ihre Ohren wurden heiß vor Scham. Du Mäusehirn! Trotzdem versuchte sie sofort, ihre reflexartige Reaktion zu überspielen, als wäre sie nicht an ein inneres Angstgefühl gebunden gewesen, indem sie sich zu Splitterfrost herumdrehte und anfing, das Fell an ihrer Flanke mit ihrer Zunge zu säubern. Sie ließ erneut erschrocken die Luft aus ihrem Maul entweichen. Splitterfrost! Du hübsches Ding darfst dich doch nicht so gehen lassen. Lass mich dir helfen.“ Oof… Für Holunderbeere war dieses ganze kalkulierte Agieren sehr kräftezerrend, vor allem in ihrem so schon erschöpftes Zustand, doch sie säuberte das Fell ihrer Freundin in sanften, langen Zügen und begann dabei zu schnurren, was ihre Müdigkeit weiter steigerte. Ihre Augen fielen leicht zu, während sie rhythmisch über den Pelz der Kätzin strich und sie unterbrach nur kurz, um ihr Gesicht zu einem großen Gähnen zu verziehen, welches ihre zweifarbigen Schnurrhaare zittern ließ. „Ich muss zugeben, ich bin… etwas… müde.“ Murmelte Holunderbeere schlaftrunken, während der Mond immer höher am Himmel stieg und das Silbervlies zu leuchten begann.
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Erwähnt: Splitterfrost, Rauchtatze, Kornfeuer, Adlerstreif, Eisauge, Rostkralle
Angesprochen: Splitterfrost
Ort: Vor dem Kriegerbau
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tldr.: Erschrickt bei Splitterfrosts Begrüßung, reißt sich dann jedoch zusammen und setzt sich neben ihre Freundin. Wechselt ein paar Worte und beginnt dann damit, das Fell ihrer Freundin zu säubern und dabei immer schläfriger zu werden.

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Zuletzt von Lily am Di 07 Jun 2022, 13:14 bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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Runenmond
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 34 EmptyMo 16 Mai 2022, 14:10




Sturmstern

WindClan | Anführer | 42 Monde
#077 | Vertretung

Sturmstern versuchte krampfhaft, seine Aufmerksamkeit ganz bei Kronentanz zu behalten, aber die Gedanken in seinem Kopf drehten sich schneller als er mit ihnen mithalten konnte. Tropfenpfote, Milanschrei, der DonnerClan. All das brachte ihn aus dem Konzept und er hatte das Gefühl, als wäre der Boden unter seinen Pfoten ganz wackelig. Als würden seine Pfoten keinen festen Grund mehr finden seit er zum Anführer ernannt worden war. Trotzdem registrierte er ihren Bericht mit einem Nicken. Die Gewissenhaftigkeit der Kätzin war etwas, was er schätzen konnte und so konnte er direkt von ihr erfahren, was an den Grenzen so los war. Er sehnte sich ein wenig danach, selber dort draußen zu sein und eine Patrouille anzuführen, anstatt so lange im Lager gefesselt zu sein, doch er würde seine Pflichten nicht unter seine eigenen Bedürfnisse stellen. Bei der Erwähnung des WolkenClans runzelte er die Stirn - etwa noch eine Sorge mehr? Mussten sie jetzt an anderer Stelle auch noch gegen den WolkenClan entgegenhalten? Doch die Kätzin vor ihm schien nicht allzu besorgt zu sein und merkwürdigerweise hatte das einen beruhigenden Effekt auf ihn. Das vertraute Gesicht der Kriegerin dämpfte das Chaos in seinem Kopf etwas mit ihrer Anwesenheit. Erst als sie ihre Augen senkte merkte er, dass der freundliche Blick Kronentanzes seinen eigenen gefangen gehalten hatte. Er unterdrückte ein Räuspern und schaute zur Seite, verwirrt davon, was mit ihm eigentlich los war. Wahrscheinlich stieg ihm der ganze Stress der letzten Monde schon zu Kopf und machte ihn ganz dösig. “Danke für deinen Bericht. Ich werde mich mit Rostkralle verständigen, dass wir zukünftig noch stärker auf fremde Gerüche achten müssen.” Wenn der DonnerClan und der WolkenClan es schon wagten, die Grenzen des WindClans so prüde zu missachten, dann musste er eben dafür sorgen, dass sein Territorium unter noch besserer Aufsicht stand. Bestimmt würde der zweite Anführer ihm in dieser Sache zustimmen. Schließlich konnten sie nicht dulden, dass andere Katzen einfach so in sein Lager marschierten, selbst wenn es sich um eine Heilerangelegenheit handelte. Grenzen waren nun einmal da um auch eingehalten zu werden. Trotzdem… Sturmstern hasste es, nicht zu wissen, was im DonnerClan los war und die Unruhe darüber, dass Milanschrei nun schon seit einer ganzen Weile fehlte, hob seine Laune nicht sonderlich.
Fast schon erwartete er, dass seine ehemalige Schülerin ihn jetzt einfach allein lassen würde, aber Kronentanz schien noch etwas auf der Seele zu liegen. Wortlos starrte der Anführer sie an, wartete darauf, dass sie etwas sagte. War sie mit einer Sorge zu ihm gekommen? Konnte er ihr mit irgendwas überhaupt helfen? Sturmstern konnte nur hoffen, dass er die richtigen Worte finden konnte, doch das war nun mal meist nicht seine Stärke. Sein Maul war schneller als sein Kopf und als Kronentanz jetzt auf Hundeschweif zu sprechen kam, fühlte es sich an, als würde sein Magen in seine Beine rutschen. Er wusste ja, wie wichtig die Älteste für Kronentanz war - Mutter, Vertraute, Familienmitglied -, aber seine eigene Meinung über Hundeschweif war… schwierig. Seine Beziehung zu ihr war schon immer angespannt gewesen und Kronentanzes Ankunft im Clan hatte das nicht gerade besser gemacht. Trotzdem verstand er die Sorge der Kätzin vor ihm. Es war schwierig, dabei zuzusehen, wie geliebte Clanmitglieder älter und schwächer wurden. Der Tod und der SternenClan waren ein inhärenter Teil ihres Lebens und doch war jedes vergangene Leben wie ein Einschnitt und eine tiefe Wunde. Wenn eine Katze den Ältesten beitrat war das zwar etwas Ehrenvolles und eine Position, die jedem Krieger zustand, aber es bedeutete auch den langsamen Verfall eines Daseins. Dass sie nun auf einmal zwei neue Älteste im Clan hatten bereitete ihm ebenfalls leichte Bauchschmerzen. “Sie ist in den Ältestenbau gezogen, ja”, sagte er also stumpf und rang danach, vielleicht noch mehr sagen zu können. Wollte Kronentanz, dass er ihr Zuspruch gab? Sturmstern hatte nicht das Gefühl, dass er das leisten konnte und doch wollte er die Unsicherheit auf dem Gesicht der Kätzin wegwischen. Gepardenfell und sie haben darum gebeten.” Für einen Augenblick starrte Sturmstern Kronentanz nur stumm an, bevor er erneut das Maul öffnete. “Es gibt einen Zeitpunkt, an dem sich Clankatzen eingestehen müssen, dass sie ihre Pflichten nicht mehr erfüllen können und Hundeschweif hat wohl erkannt, dass sie nicht mehr als Kriegerin geeignet ist.” Das Ende des Satzes presste er nur noch so hervor. Er musste daran denken, dass die Älteste aus dem WindClan verbannt worden war und obwohl Dunkelfeder sie wieder aufgenommen hatte, saß das Misstrauen immer noch tief in seinen Knochen. Dass die Jungen außerhalb des Clans gezeugt und zur Welt gebracht wurden war eine Schande und dass sie von Hundeschweif schließlich mit in den Clan gebracht wurden sorgte für Aufruhr. Er selbst konnte nicht verstehen, was die Kätzin dazu angetrieben hatte, den Clan so zu hintergehen. “Sie kann sich glücklich schätzen, hier einen Platz unter den Ältesten bekommen zu haben”, sagte er also und wurde sich kaum bewusst, wie diese Worte klangen. Er hatte versuchen wollen, Kronentanz etwas ihrer Sorge zu nehmen, aber irgendwie war das alles doch ganz falsch heraus gekommen. Er wusste schon, wie sich seine ehemalige Schülerin jetzt fühlen musste, schließlich hatten sie erst vor Kurzem auch Dunkelfeder zu den Ältesten verabschiedet. Aber seine lange Geschichte mit Hundeschweif und seine tiefe Ablehnung ihren Handlungen gegenüber machte es schwierig, die Sympathie aufzubringen, die Kronentanz vermutlich von ihm erwartete. Das unwohle Gefühl in seinem Magen war anders als der Ärger, den er so oft empfand. Als würde die Kätzin alles in ihm einmal durcheinanderbringen. Sturmstern schielte zu Tropfenpfote hin. Konnte er seine Schülerin vielleicht als Ausrede nutzen, um schnell von diesem Gespräch loszukommen?


Erwähnt: Kronentanz, Rostkralle, Hundeschweif, Milanschrei, Gepardenfell, Dunkelfeder, Tropfenpfote
Angesprochen: Kronentanz

Zusammenfassung: Hört sich Krones Bericht an und spricht mit ihr über Hund, für die er nicht besonders viel Verständnis aufbringen kann.

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Please take me with you
I’ll follow you even to the end of the world...

- Don't Go // EXO



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Raiden Shogun
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 34 EmptyMi 18 Mai 2022, 15:08


Kronentanz

WindClan » Kriegerin « #81


Die Besorgnis hatte Kronentanz nicht verlassen und es fiel der braunen Kriegerin schwer, diese abzuschütteln. Sie hatte so lange nicht mit Hundeschweif gesprochen, weshalb die Nachricht über deren Einzug in den Ältestenbau nur schockierender klang. War ihre Mutter wirklich schon so alt geworden? Wie alt war sie eigentlich? Kronentanz wusste, dass es unzählige Blattwechsel sein musste, doch es war ihr nie ins Auge gefallen, wie alt ihre Mutter wirklich war.
Die Bestätigung von Sturmstern ließ Kronentanz von ihren Pfoten aufblicken und augenblicklich bemühte sie sich darum, nicht noch unsicherer auszusehen. Er mochte der Anführer des Clans sein, mochte sich um die Katzen kümmern und ihnen eine Stütze in Zeiten von Sorge sein, doch Kronentanz konnte sich nicht über einen längeren Zeitraum öffnen, ohne zu fürchten, dass der Kater sie dafür verurteilte. Egal wie sehr sich die Kätzin wünschte, dass es nicht so war, die Unsicherheit auf ihrem Gesicht war bereits zu viel, das sie preisgab.
Als Sturmstern ihr bestätigte, dass Hundeschweif und Gepardenfell darum gebeten hatten, wollte sie gerne etwas dazu sagen, doch bevor Kronentanz ihre Gedanken sortiert hatte, sprach der Anführer bereits weiter.
»Ich verstehe«, antwortete Kronentanz leise und wandte ihren Blick ab, um ihre Angst nicht direkt zu zeigen. Hundeschweif war auch nicht im Lager und so konnte die braune Kätzin nur hoffen, dass es ihr in der Kälte gut ging. War sie bereit, ohne ihre Mutter zu leben? Ihre Schwanzspitze schnippte über den Boden, während ihr Herz sich über dieser Frage verkrampfte und sie Sturmstern zu ignorieren versuchte. Dafür war diese Furcht zu groß und sie würde lieber daran ersticken, als sie vor dem Kater laut zu äußern.
Dennoch hatte die Kätzin davon geträumt, dass Sturmstern ihre Sorgen lindert. Etwas in ihr sehnte sich danach, dass der Anführer seine Stimme erhob und Worte des Trosts an sie widmete, vielleicht sogar kurz ihre Flanke berührte. Warum sie diese Sehnsucht hatte, wusste sie nicht. Nach all den Monden sollte sie es schließlich besser wissen.
Dennoch schmerzten Sturmsterns Worte und Kronentanz musste die Augen schließen, um sie zu verarbeiten. Ihre Atmung klang zittriger, als sie die Luft aus ihren Körper presste und einatmete, um sich etwas zu beruhigen. Immer wieder tat sie das, immer wieder legte sie einen Funken ihrer Hoffnungen vor den Kater, der diese jedes Mal wieder zerbrach.
Mit angelehnten Ohren drehte sich Kronentanz langsam wieder um, hob den Kopf und reckte schließlich das Kinn stolz. Angespannt und dennoch zittrig blickte sie zu ihm auf, konnte ihre Gefühle allerdings nicht aus ihrem Blick verbergen. Die Wut über diese Worte mochte durchschimmern, doch sie wurde überlagert von all der Trauer und der Angst, die ihr Herz in diesem Moment erfüllte.
»Ein Recht, das jeder großen Kriegerin zusteht«, antwortete Kronentanz so ruhig wie möglich und presste herausfordernd ihre Lippen zusammen. »Entschuldige mich, ich möchte mich ausruhen gehen.«
Steif neigte Kronentanz den Kopf vor dem Kater, schaffte es nur knapp, das Gespräch noch respektvoll zu beenden, bevor sie sich ruckartig abwandte und sich mit pochendem Herzen von Sturmstern entfernte. Sie war wütend auf sich selbst, nicht nur auf den Kater, denn von ihm hatte sie nichts anderes erwarten können. Es war ihre eigene Schuld, dass sie ihre Erwartungen überhaupt in ihn gesetzt hatte. Doch jetzt konnte sie es nicht ertragen, ihn auch nur anzusehen.
Auf dem Weg zum Kriegerbau kam sie an Tropfenpfote und Eulenpfote vorbei. Kurz hielt sie inne, schaffte es nur mühselig, ein Lächeln auf ihr Gesicht zu zwingen und nickte ihnen müde zu.
»Wir brechen kurz vor Sonnenaufgang auf, Eulenpfote. Ich möchte mich nur ein wenig ausruhen.«
Ohne auf eine Antwort der Schülerin zu warten, schob sich Kronentanz weiter und in die hohen Gräser des Kriegerbaus. In ihrem Nest rollte sie sich fest zusammen, schloss augenblicklich die Augen und legte die Ohren an. Sie sollte nicht verletzt sein über diese Situation, doch sie war es.
Bevor sie einschlief und etwas zur Ruhe kam, wiederholte sie immer wieder Sturmsterns Aussagen in ihrem Kopf, konnte ihn immer vor sich sehen und musste hin und wieder die Sehnsucht nach seiner Wärme verdrängen.

Fürchtet um das Leben ihrer Mutter, wird von Sturmstern allerdings nur erzürnt. Ist wütend auf ihn und sich selbst, beendet das Gespräch und geht in den Kriegerbau, um sich auszuruhen. Schläft nach einer Weile ein. « Zusammenfassung

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Waldlicht
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 34 EmptyFr 20 Mai 2022, 16:57



Splitterfrost
✻ WindClan | Kriegerin | Steckbrief | #037 ✻
"Stimmt, manchmal kann es nicht schaden einen guten Jäger dabei zu haben.", stimmte Splitterfrost ihrer Freundin zu. Sie wusste selbst nicht so recht warum, aber sie musste direkt an ihre letzte Jagd mit Moorschatten denken. Auch er war ein guter Jäger und hatte Splitterfrost eigentlich noch ein paar Tipps für die Kaninchenjagd geben wollen. Aber daraus würde nun wohl nichts mehr werden.
Die graue-weiße Kätzin fing an zu lachen als Holunderbeere bei ihrem Kommentar sofort begann ihr das Fell zu putzen. "Spar dir die Mühe, ich werde mich einfach bis zur Blattfrische nicht mehr waschen.", scherzte Splitterfrost, ließ sich aber schließlich auf die Putzaktion ein. Den anschließenden Kommentar ihrer Freundin, dass diese müde war, hörte die Kätzin gar nicht, denn sie war immer noch bei einem ganz anderen Thema. "Warte…", miaute sie plötzlich und wich von Holunderbeere zurück. "Wenn du dich so sorgfältig putzt…". Die Kätzin gerat ins Grübeln bis sie schließlich in lautem Ton ihre Vermutung bekannt gab: "Versuchst du etwa jemandem zu gefallen? Wer ist es? Sag schon!" Aufdringlich wie sie war, starrte Splitterfrost die Kätzin an und zählte innerlich alle jungen WindClan-Kater auf, die in Frage kamen. Am Ende war Holunderbeere genau wie Roggenblüte, zumindest ging Splitterfrost davon aus, dass dies der Fall war, an Milchnase interessiert! Das könnte ja noch lustig werden.

✻ Zusammenfassung ✻

Im Gespräch mit Holunderbeere. Registriert nicht, dass ihre Freundin schlafen gehen möchte und textet sie stattdessen weiterhin zu. Stellt die Theorie auf, dass Holunderbeere offenbar ein einem WindClan-Kater interessiert ist.

Angesprochen: Holunderbeere
Erwähnt: Moorschatten, Roggenblüte, Milchnase

Handeln | Reden | Denken | Andere
(c)by Waldlicht



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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 34 EmptyMo 23 Mai 2022, 20:58

Rostkralle

WindClan 2. Anführer

PostNr.: 064
bei Sturmstern


~Zeitsprung zur aktuellen Tageszeit~

Rostkralle hatte sich nach seinem ‚ich mache mich für den Clan nützlich Tag‘ in sein Nest gelegt und war sofort eingeschlafen. Am nächsten Morgen wurde er erstaunlich früh wieder wach. Als er die Augen aufschlug waren noch nicht viele Krieger aus ihren Nestern verschwunden. Perfektes Timing für ihn also. Er erhob sich also rasch und schlich aus dem Kriegerbau. Kaum hatte er die schlafenden Katzen hinter sich gelassen schüttelte sich der große Kater einmal energisch.
Sein Blick blieb auf Sturmstern hängen, ein weiterer perfekter Zeitpunkt also. Er musste unbedingt herausfinden was er versäumt hatte. Schnurstracks lief der Kater also mit großen Schritten auf den getigerten Anführer zu. Zur Begrüßung nickte Rostkralle zuerst einmal respektvoll, ehe er zu sprechen begann. “Guten Morgen Sturmstern, begann er und hielt dann inne. Wie beim SternenClan wollte er Sturmstern eigentlich erklären wieso er seine Pflichten am letzten Tag schleifen gelassen hatte? Er konnte wohl recht schlecht einfach seine Beziehung mit Sperlingsfeder an die große Glocke hängen, wenn sie noch nicht darüber gesprochen hatten. Er hatte kein Problem das ganze vor den Clan zu tragen, doch er wollte der braunen Kriegerin dennoch das letzte Wort überlassen.
So oder so musste er in Gegenwart seines Anführers ehrlich sein, oder? Er konnte schlecht sagen, dass sie Jagen waren, wo sie doch im Grunde genommen mit allem außer Jagen beschäftigt gewesen waren. “Ich wollte mich nur nach der aktuellen Lage erkundigen. Irgendwie habe ich das leichte Gefühl während meiner letzten Jagd mit Sperlingsfeder einiges im Lager versäumt habe.“, miaute er wobei er gegen Ende seiner Aussage immer leiser wurde. Es war ihm sichtlich unangenehm sich so offen einzugestehen das er den Clan so offensichtlich an zweite Stelle gesetzt hatte.

Tldr.: Wacht auf und steuert direkt auf Sturmstern zu um ihn danach zu fragen, was er während seiner Abwesenheit versäumt hat

Erwähnt: Sturmstern, Sperlingsfeder
Angesprochen: Sturmstern
©G2 Euphie




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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 34 EmptyMi 25 Mai 2022, 22:49




Sturmstern

WindClan | Anführer | 42 Monde
#078 | Vertretung

“Ein Recht, das jeder großen Kriegerin zusteht.” Sturmstern fühlte sich, als hätte er im Moor eine falsche Abzweigung genommen und würde nun mit allen vier Pfoten tief im Schlamassel stecken. Er machte keinen hehl um seine schlechte Meinung von Hundeschweif und auch sonst machte er seine Meinung stets deutlich. Was war es dann nun, was ihn so aus der Fassung brachte? Der emotionale Ausdruck auf Kronentanz’ Gesicht sah falsch aus, dabei hatte er sie eigentlich trösten wollen. Es war, als wäre die Überforderungen dieser Blattleere sein Gehirn ganz matschig werden lassen. Zu einem einzigen Haufen glibberigen Schleims. Sturmstern schüttelte sich unauffällig. Als seine ehemalige Schülerin sich schnell von ihm abwandte und ihn allein zurückließ, konnte er sich ein Seufzen nicht verkneifen und schloss für einen Moment die Augen. All die positiven Gefühle, die er damit verbunden hatte, dass sie zu ihm gekommen war um zu reden verpufften einfach wieder im Schnee. Seine Ideologie und seine unbewusste Sehnsucht nach der Anerkennung der braunen Kätzin schien in ihm eine Schlacht zu führen, aus der bisher kein Sieger hervorging. Aber je länger er darüber nachdachte, desto zwiegespaltener wurde er. Streunerjunge, Halbclankatzen, Liebschaften über Clangrenzen hinweg, all das konnte er nur verurteilen und diese Überzeugung saß so tief in ihm, dass er jetzt mit Kronentanz im Dunkeln zu laufen schien, ohne sie jemals tatsächlich finden zu können. Verflixter Flohdung, fluchte er innerlich und war glatt froh, als er sah, wie Rostkralle auf ihn zuschritt. Eine willkommene Abwechslung neben all der Verwirrung, die sich in ihm breit gemacht hatte.
"Morgen, Rostkralle", antwortete Sturmstern also und brachte zumindest ein kleines Lächeln hervor, welches jedoch unecht und gestellt wirken musste. Die Abwesenheit des Zweiten Anführers am Tag zuvor hatte er zwar noch im Kopf, war aber zu erleichtert, sich anderen Gesprächsthemen widmen zu können, als Hundeschweif und ihre Stellung im Clan, dass er die Sache nicht direkt ansprach. Er hatte ja Verständnis dafür, wie neu die Rolle eines Ranghohen auch für den rostfarbenen Kater sein musste  und konnte zumindest heute über einen solchen Fauxpas hinwegsehen. Nur dieses Mal. Irritiert schlug er kurz mit dem Schweif, um etwas von der Anspannung loszuwerden. Dennoch brummte er nur kurz und erhob dann das Wort. "Irgendein DonnerClan-Krieger ist einfach hier ins Lager spaziert und hat Milanschrei mitgenommen. Seitdem ist er noch nicht zurückgekommen. Wahrscheinlich befindet er sich noch beim Heilertreffen oder muss immer noch dem DonnerClan hinterherräumen." Ein leicht säuerlicher Ton schlich sich in seine Stimme. Das Ganze machte ihm noch immer Sorgen, aber es hatte keinen Zweck, sich damit verrückt zu machen und es war auch nicht sein Platz, die Handlungen der Heiler anzuzweifeln. Trotzdem hoffte er, dass bald alle Katzen wieder an ihren rechtmäßigen Platz zurückkehren würden. “Wie sieht es denn mit der Beute aus?”, fragte er schließlich. “Ich habe das Gefühl, nur noch im Lager festzusitzen und alles da draußen zu verpassen.” Ein Seufzer blieb in seiner Kehle stecken. “Hast du die Patrouillen schon eingeteilt?” Das leise Verlangen danach, sich seine eigenen Pfoten zu vertreten brannte langsam in ihm auf, aber er erdrückte es. Er war jetzt der Anführer und wenn Milanschrei nicht da war, konnte er wohl kaum auch einfach das Lager verlassen oder?

Erwähnt: Kronentanz, Milanschrei, Rostkralle, Hundeschweif
Angesprochen: Rostkralle

Zusammenfassung: Ist von seinem Gespräch mit Krone verunsichert, unterhält sich mit Rostkralle über die Geschehnisse und die Patrouillen.

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Zuletzt von Runenmond am Sa 18 Jun 2022, 13:20 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 34 EmptyDo 26 Mai 2022, 20:50




o Adlerstreif o

WindClan | Älteste | weiblich | #6


Kritisch hatte Adlerstreif den beiden Katzen nachgesehen und wandte den Blick nun wieder zu Eisauge, zufrieden, dass diese ähnlich entrüstet war wie sie.
“Mir auch nicht…”
Scheinbar schien sich nämlich niemand sonst darum zu kümmern, dass der einzige Heiler des WindClans das Lager verlassen hatte, offenbar mit der Intention, tatsächlich zum DonnerClan zu gehen!

“Er hätte wenigstens eine Begleitung mitnehmen sollen”, schnaubte sie. Nun würde es sowieso dauern, bis Milanschrei zurückkehrte, da, wenn sie sich nicht komplett irrte, in der letzten Nacht auch noch Heilertreffen gewesen war. Was, wenn plötzlich jemand krank wurde? Was, wenn sich jemand verletzte?
Die Temperaturen waren immer noch ziemlich kalt. Die Älteste plusterte unwillkürlich das Fell auf und duckte sich ein wenig hinter die größere Gestalt ihrer ehemaligen Schülerin. Es war fast ein bischen Schade, dass sie nicht mehr auf Patrouille gehen konnte, dann hätte sie zumindest eine Ablenkung gehabt. In den Ältestenbau wollte sie nicht zurück, für den Fall, dass Hundeschweif und Gepardenfell zurückgekehrt waren (und auf mehr Gesellschaft im Ältestenbau hatte sie sich noch überhaupt nicht eingestellt).
In ihrer Unzufriedenheit kam sie zurück auf das Dilemma mit Eulenpfote. Auch wenn sie es nicht wahrhaben wollte, war sie als Äschenlichts Ziehkind so etwas wie ihre Großnichte. Wäre sie nur 20 Monde jünger, dann hätte sie die Ausbildung genausogut auch selbst übernehmen können.
“Eisauge, würdest du denn nochmal einen Schüler nehmen wollen?”, fragte sie die helle Kätzin. “Es scheint mir als könnte der Clan und seine Jungkatzen eine strenge Pfote gebrauchen. Leider kann ich dazu nicht mehr viel beitragen…”


Erwähnt: Milanschrei, Hundeschweif, Gepardenfell, Äschenlicht, Eulenpfote
Angesprochen: Eisauge
Ort: WC Lager


Zusammenfassung: Ärgert sich weiter über verschiedene Dinge und duckt sich hinter Eisauge, um vor dem Wind Schutz zu suchen.

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 34 EmptyDi 31 Mai 2022, 21:15


Eisauge

"When I grew up, I expirienced hurt. So I decided to become cold as ice in order not to be hurt again and to be able to protect them from harm. So I kept going and fought for them. Just to realize… that no one of them noticed ice also can break."

WindClan | Kriegerin

Wenigstens meine ehemalige Mentorin schien die Probleme und meine Sorgen zu verstehen, die damit kamen, dass Milanschrei einfach mit einer DonnerClan-Katze das Lager verlassen hatte. Was wenn sich jetzt eine Katze verletzte? Oder wenn der DonnerClan uns eine Falle gestellt hatte? Meine Schweifspitze zuckte leicht. Es blieb nur zu hoffen, dass das nicht der Fall war und der befeindete Clan nach der Geschichte tatsächlich in unserer Schuld stand.
Ein oder zwei Krieger als Begleitung hätten zumindest, Hilfe holen können, wenn etwas passiert, stellte ich immer noch besorgt fest, wobei mein Blick wieder durch das Lager glitt. Im Augenblick war alles ruhig, aber ohne Heiler war der Clan verwundbar und auch vorangegangene Entscheidungen und Geschehnisse trugen nicht gerade dazu bei, mich ruhiger zu stimmen.
Auf Adlerstreifs Frage hin nickte ich nachdenklich. Ich denke schon , miaute ich schließlich. Jetzt wo meine Jungen wieder aus der Kinderstube raus sind, könnte ich einen Schüler übernehmen. Eines meiner Ohren zuckte. Es war schließlich nicht so, als hätte ich geplant noch einmal Junge zu bekommen. Dazu brauchte es einen Kater und von verantwortungslosen und untreuen Kriegern hatte ich die Nase gestrichen voll. Das schadete mir und es schadete meinen Jungen. Ein Schüler war da eine angenehmere Alternative, auf eine junge Katze Acht zu geben. Besonders wenn sie es brauchten und ich nicht mehr so viel Zeit mit meinen eigenen Jungen verbringen konnte wie zuvor. Es wäre ein guter Weg, junge Katzen zu begleiten und auf den richtigen Weg zu bringen, fügte ich hinzu.

Angesprochen: Adlerstreif
Standort: Bei Adlerstreif auf der Lichtung
Sonstiges: Redet mit Adlerstreif

Reden | Denken | Handeln | Katzen
(c)Schmetterlingspfote&Finsterkralle


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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 34 EmptyMi 01 Jun 2022, 14:37

Holunderbeere
Kriegerin • WindClan • 19 Monde • #014

Splitterfrost stimmte nach kurzem Zögern – und nachdem sie kurz lachen musste – mit in die Putzaktion ein, die Holunderbeere gestartet hatte, um von ihrem eigenen, fast schon zu perfekt gewaschenem Pelz abzulenken, und half ihr dabei, ihrem Pelz wieder den gewissen Glanz zu verleihen. Die getupfte Kätzin war erleichtert, dass ihrer Freundin kein fremder Geruch an ihr aufgefallen war und wurde schläfrig unter den rhythmischen Bewegungen, doch die grau-weiße Kriegerin schien ihren Kommentar bezüglich ihrer Müdigkeit nicht wahrgenommen zu haben – Splitterfrost wich nämlich plötzlich von ihr ab und begann zu sprechen. Der Kopf der bunten Kätzin hing kurz etwas locker von ihrem Hals, da Splitterfrosts Körper, gegen den sie sich gestützt hatte, nun nicht mehr da war, damit sie ihre Balance halten konnte. Die Kriegerin blinzelte ein paar Mal schläfrig aus ihren blattgrünen Augen, richtete sich dann jedoch wieder auf und suchte den hellen Blick ihrer gelbäugigen Freundin, bevor sich ihr Gesicht zu einem langen Gähnen verzog. Ihre Glieder vibrierten unter der Belastung, doch die seichten Sonnenstrahlen, die vom Himmel auf sie herunter schienen – mittlerweile war es bereits Sonnenhoch - und ihr Fell wärmten, taten ihren ausgelaugten Muskeln gut. Die andere Kriegerin betrachtete sie grübelnd und sofort wurde Holunderbeeres Körper etwas steif vor Anspannung, denn sie grübelte genau über das Verhalten, von dem die Dreifarbige versucht hatte abzulenken.

‚… jemandem zu gefallen?‘ Die Worte dröhnten laut in ihrem Kopf - Splitterfrost hatte das gesamte Lager wissen lassen, worüber sie redeten - und Holunderbeere warf nervös ihren Kopf von einer zur anderen Seite, um das Geschehen auf der Lichtung weiter im Auge zu behalten. Ihre Schnurrhaare zuckten und auch ihr langer Schweif begann gereizt über den kühlen Boden zu wischen. Ja, Splitterfrost! Mir gefällt Rauchtatze und er ist ein SchattenClan-Krieger. Die Kätzin wollte die Worte hinausbrüllen, die seit dem letzten Sonnenuntergang das einzige waren, an was die Kriegerin denken konnte. Sie sah den breiten Kater, seinen dunkelgrauen Pelz, seine großen Tatzen und bernsteinfarbenen Augen vor sich. Sie konnte sich vorstellen, wie er sich bewegen würde, wie seine Stimme klingen würde, könnte sie diese jetzt hören. Sie konnte sich seinen Duft in ihrer Nase vorstellen, das Kitzeln seiner Schnurrhaare an ihrer Wange. Holunderbeere schien für einen Augenblick lang total still, in ihren Gedanken versunken. Sie blickte fast schon tagträumerisch vor sich hin und ein Hauch Verlegenheit schlich sich in den Ausdruck ihrer Augen, als sie ihren Kopf wieder in Splitterfrosts Richtung drehte. Ihre kleinen Ohren legten sich an ihren Kopf und sie betrachtete ihre Freundin etwas wehleidig. Ich darf ihr nichts sagen. Ich muss sie anlügen… Der Magen der schildpattfarbenen Kätzin verkrampfte sich und sie musste kurz einmal tief einatmen, bevor sie damit begann, ihre Antwort zu formulieren.

Eigentlich...“, begann sie langsam und lehnte sich etwas weiter vor, um Splitterfrost in ihr Ohr zu flüstern. Ihr Herz stolperte in ihrer Brust und sie hoffte, dass die Kätzin nichts von ihrem Angstgeruch mitbekommen würde – oder ihn zumindest anders interpretieren würde. Sie schluckte ihre Nervosität herunter und fuhr dann, diesmal in einem Flüstern, fort. „Eigentlich habe ich mich etwas in… Igelbiss verguckt.“ Holunderbeere entfernte sich wieder etwas und sah ihre Freundin mit großen runden Augen an. Sie trat von einer Pfote zur anderen, um ihre Geschichte glaubhafter wirken zu lassen. Sie war jedoch ganz und gar nicht aufgewühlt wegen Igelbiss selbst sondern nur panisch, dass ihre Lügen auffallen würden. Der kleine, schwarze Kater – relativ unauffällig in seiner Erscheinung und, anders als sie, nicht sonderlich redegewandt – war ihr bisher noch nie aktiv als potentieller Partner aufgefallen und genau deswegen hatte Holunderbeere ihn ausgewählt. Milchnase, der im gesamten Clan beliebt war und vielen Kätzinnen den Kopf verdrehte, wäre die offensichtliche Wahl gewesen, doch Holunderbeere hatte für sich entschieden, dass es besser wäre, seinen besten Freund Igelbiss als ihren Schwarm auszugeben, um weniger Probleme zu erzeugen, denn eigentlich hatten die beiden noch nie etwas miteinander zutun gehabt. Jetzt musste Splitterfrost ihr nur noch glauben...

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Erwähnt: Splitterfrost, Rauchtatze, Igelbiss, Milchnase
Angesprochen: Splitterfrost
Ort: Vor dem Kriegerbau
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tldr.: Tagträumt über Rauchtatze. Lügt und behauptet Igelbiss wäre ihr Schwarm.

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Zuletzt von Lily am Di 07 Jun 2022, 13:17 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 34 EmptyDo 02 Jun 2022, 12:07




o Steinfall o

WindClan | Krieger | männlich | #92


Steinfall lächelte erfreut, als Fuchsjunges den Zusammenhang zu begreifen schien und ihn sogleich als großen Bruder titulierte. Tatsächlich schien Fuchsjunges dasselbe Grinsen zu haben, das wohl der gesamten Familie innewohnte. Dem kater wurde etwas warm ums Herz. Familie war eben etwas besonderes, weswegen er umso glücklicher war, dass er Flickensturm nun offiziell dazu zählen konnte… als seine Gefährtin. Was seine Mutter wohl dazu sagen würde?
"Das ist ein Moosball", erklärte er. "Du wirst noch oft damit spielen."
Der Kater schnurrte leicht, während er den Moosball hin und her bewegte. Fuchsjunges schlug danach und traf sogar einige Male, auch wenn er noch ziemlich unsicher auf den Pfoten war. Schließlich setzte er den Ball auf den Boden ab und rollte ihn ein wenig umher, um seinem Bruder zu zeigen, was man noch mit dem Ball anstellen konnte.
“Fang!”, miaute er belustigt und rollte den Moosball nun auf Fuchsjunges zu, gespannt, wie der kleine Kater darauf reagieren würde.
Ob Dunkelfeder ihm böse sein würde, wenn er Fuchsjunges ein wenig das Lager zeigte? Natürlich nicht für lang, schließlich war es noch ziemlich kalt draußen…


Erwähnt: Flickensturm, Dunkelfeder
Angesprochen: Fuchsjunges
Ort: WC Kinderstube


Zusammenfassung: Spielt mit Fuchsjunges Moosball.

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 34 EmptyDo 02 Jun 2022, 18:58



Nusspfote

windclan
schüler
#003
Nusspfote hatte zugegebenermaßen nicht sonderlich tief geschlafen. Trotzdem erschreckte er sich mehr oder minder, als eine unverhohlen muntere, jedoch gleichzeitig bestimmte Aufforderung an seine empfindlichen Ohren drang. Lustlos öffnete der kleine Schüler seine großen blauen Augen und blinzelte mit angelegten Ohren in die Dunkelheit des Schülerbaus. Für einen winzigen Augenblick hatte er vergessen, dass er hier eingeschlafen war, nahe Aschepfote, der immer noch zusammengerollt schlummerte und sich nicht von Kornfeuer stören ließ. Nusspfote hätte liebend gern Plätze mit ihm getauscht, weitergeschlafen und gehofft, dass niemand ihn weckte. Doch stattdessen konnte er sich nicht mehr drucksen und erhob sich unsicher und wackelig auf die Pfoten. Auch seine Schwester war bereits wach, denn auch sie sollte an dem Training teilnehmen. Normale Schüler hätten sich darüber gefreut, ihr erstes Training mit ihren Geschwistern absolvieren zu dürfen, doch Nuspfote war sich unschlüssig was er denken sollte. Alles was ihn grade beschäftigte war di endlose Lustlosigkeit, die seine Pfoten träge machten und seinen Blick glasig. Trotzdem quälte er sich nach draußen auf die Lichtung, wo die Sonne ihm erbarmungslos gegen den rotbraunen Pelz drückte.

Der Schneesturm hatte sich über Nacht gelegt und der Tag konnte für ein Training nicht besser sein, doch Nusspfote fiel es schwer diese positiven Umstände wirklich wahrzunehmen. Irgendwie schaffte er es, seine Pfoten weiter zu bewegen und sich recht still zu seinem Mentor und Trüffelpfote zu gesellen, die beide bereits auf ihn warteten. Er zog in Erwartung einer Ermahnung oder einer Tadelei etwas den Kopf ein, doch nichts dergleichen kam zu Sprache. Stattdessen verkündete Kornfeuer seinen Plan für heute. In Gedanken an eine größere Tour wurde dem rotbraunen Kater etwas unwohl zumute, doch er musste sich vermutlich von nun an an solche Umstände gewöhnen. Generell geschah ihm alles etwas zu überstürzt und vorschnell, denn kaum hatte Kornfeuer seinen Plan für heute niedergelegt, verschwand er auch schon erschreckend schnell im Lagerausgang. Nusspfote schüttelte verwirrt den Kopf und bemühte sich, mit seinen beiden Clankameraden mitzuhalten, befürchtete jedoch, nicht die Kraft dazu zu haben. Als die eiskalte Luft des Territoriums ihm ins Gesicht schlug, spielte er kurzzeitig sogar mit dem Gedanken, ob es auffallen würde, wenn er einfach stehen blieb. Schließlich fiel er selten auf, warum also jetzt? Doch er wusste, dass solch eine sinnlose Rebellion nichts einbrachte außer noch mehr Umstände, noch mehr Gespräche. Es war besser einfach folgsam zu sein und zu hoffen, dass die Müdigkeit ihn nicht in die Knie zwang. Vielleicht fand er auch etwas Spaß am Dasein als Schüler, auch wenn er das schon ziemlich schwer bezweifelte, denn Nusspfote hatte schon einige Monde keinen Spaß mehr an irgendwas gehabt. Ein leises Seufzen entfleuchte ihm, dass vom seichten Wind der Blattleere mitgezerrt wurde.

tbc:  Zweibeinerweg (Wanderweg) WC-DC-Grenze
Erwähnt » Kornfeuer, Aschepfote, Trüffelpfote
Angesprochen » //

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 34 EmptySo 05 Jun 2022, 14:32


Fuchsjunges

WindClan » Junges « #8


»Moosball, Moosball«, flötete der junge Kater und schlug immer öfter in die Richtung der Kugel. Er konnte es kaum erwarten, den anderen Jungen in seinem Nest den Moosball zu zeigen, damit sie alle zusammen spielen konnten. Allerdings lagen seine Geschwister noch immer etwas nutzlos im Nest herum, schliefen oder ignorierten ihn einfach. Woher sollte er schon wissen, was sie dort taten und warum sie es taten.
Als Steinfall den Moosball absetzte, blickte Fuchsjunges misstrauisch zu seinem Bruder hoch. Wollte er etwa schon nicht mehr spielen? Oder hatte er einfach nur was anderes vor?
Tatsächlich begann der graue Kater den Ball hin und her zu rollen. Mit großen Augen fiel seine Schnauze auf, denn er konnte kaum glauben, was er da sah. So etwas konnte ein Moosball? Es war, als hätte Steinfall ihm die Geheimnisse der Sterne gezeigt.
Fang.
Fang was?
Fuchsjunges sah mit an, wie der Moosball auf ihn zu rollte. Ohne zu wissen, was er da tat, schloss er seine Schnauze, als die grüne Kugel direkt vor ihm war. Stolz hob er den Kopf zu Steinfall auf, während das Moos in seiner Schnauze kribbelte. Seine Schwanzspitze schlug hin und her, nicht wissend, ob das richtig gewesen war.
Nach einer kurzen Weile ließ der junge Kater seine Kugel allerdings wieder fallen und stieß sie versuchsweise an. Tatsächlich gab sie nach und rollte etwas. Aufgeregt quiekend stieß er fester zu und beobachtete, wie die Kugel langsam auf Steinfall zurollte.
»Fang!«, wiederholte er das, was er gerade von dem Kater gelernt hatte.

Spielt mit Steinfall und einem Moosball. Lernt dabei eine Menge neuer Worte kennen. « Zusammenfassung

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 34 EmptySo 05 Jun 2022, 22:04




o Adlerstreif o

WindClan | Älteste | weiblich | #7


Adlerstreif sah Eisauge aufmerksam an.
“Denkst, du, Sturmstern wäre offen für Vorschläge in dieser Hinsicht?”, überlegte sie laut. “Vielleicht wartet er nur darauf, dass Krieger sich bei ihm melden”, miaute sie dann in in einem leicht ironischem Ton. “Vielleicht hätte er dann eine bessere Auswahl getroffen…”
Sie hatte noch nie viel mit Katern anfangen können, weswegen ihr eine weibliche Anführerin wie Dunkelstern lieber gewesen wäre. Die alte Kätzin schniefte einmal - in der Kälte begann ihre Nase zu laufen.
“Vielleicht hättest du doch Anführerin werden sollen, wie du es damals immer wolltest, hm”, miaute sie schließlich belustigt. “Ich erinnerte mich daran, dass du mir als Schülerin tagein tagaus in den Ohren damit lagst, wie man die beste Kriegerin wird, ha.”
Die alte Kätzin schmunzelte und beugte sich zu ihrer Gesprächspartnerin, um deren Schulterfell zu glätten. Es war eine Weile her, seit sie sich mit jemanden die Zunge ahtte geben können. Und nachdem der Wind ihre Pelze ordentlich aufwirbelte, hatten sie es wohl auch beide nötig…
War es vielleicht doch Zeit, in den Ältestenbau zurückzukehren?
“Würde es dir was ausmachen, wenn wir nach drinnen gehen? Meine alten Knochen halten nicht mehr so viel Kälte aus…”, murmelte sie schließlich.


Erwähnt: Sturmstern
Angesprochen: Eisauge
Ort: WC Lager


Zusammenfassung: Spricht mit Eisauge über Sturmstern und Eisauges Schülerzeit. Möchte dann nach drinnen gehen.

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 34 EmptyMo 06 Jun 2022, 16:28

Rostkralle

WindClan 2. Anführer

PostNr.: 065
vorm Anführerbau bei Sturmstern

Rostkralle konnte nicht anders als beim irgendwie falsch wirkenden lächeln von Sturmstern kurz seinen Kopf schräg zu legen. Es war aufgefallen das er weg gewesen war und augenscheinlich hatte er sich dabei nicht sonderlich beliebt bei seinem Anführer gemacht. Der große Kater schluckte kurz und lauschte dann den weiteren Worten des getigerten Katers. “Es wirkt als würde im DonnerClan leichtes Chaos herrschen, wenn sie ausgerechnet zum WindClan kommen und unseren Heiler um Hilfe bitten, oder?“, antwortete er und knetete leicht mit seinen Pfoten den Boden. Er konnte sich nicht wirklich ausmalen wieso gerade Toxinstern, der ehemalige WindClan Kater, seine Krieger ausgerechnet zu ihnen schickte und um Hilfe bat.
Der Kater wusste zwar, dass die Heiler sich untereinander halfen und Clangrenzen nicht wirklich für sie galten. Dennoch hatte dieser Gedanke, dass ihr eigener Clan – sollte es zu einem Notfall kommen – nun komplett ohne Heiler dastand. “Man merkt, dass der Sturm nun endlich vorbei ist, schön langsam trauen sich auch die Beutetiere wieder aus ihren Verstecken.“, miaute er und zuckte dann mit seinen Ohren, während er seinen Kopf schüttelte. “Noch nicht, du siehst so aus als würdest du dir gerne mal wieder die Pfoten ordentlich vertreten. Was hältst du davon, wenn du mit deiner Schülerin aufbrichst und eine unserer Grenzen markierst? Vielleicht wäre es am besten jene zum FlussClan zu kontrollieren – nicht, dass ihre mager aussehenden Krieger daran denken unsere Landbeute zu kosten.“, schlug er vor und blickte dann durchs Lager.
Dann wandte er sich kurz von Sturmstern ab, um diesen nicht direkt ins Ohr zu brüllen. Roggenblüte! Geh bitte mit Splitterfrost und oder Holunderbeere jagen – je nachdem wie es euch lieber ist. Falls noch jemand nicht weiß, was man mit dem Tag anfangen sollte – geht bitte auch auf die Jagd!“, rief er recht laut damit auch jene Krieger im Kriegerbau seine Worte noch hören konnten.
Nachdem er seine Pflicht erfüllt hatte, drehte er sich wieder zum getigerten WindClan Anführer. [b]“Während du weg bist, habe ich hier glaub ich alles unter Kontrolle. Oder gibt es sonst noch etwas über das ich bescheid wissen sollte?“
, fragte er zu guter Letzt.

Tldr.: Unterhält sich mit Sturmstern, ist von seinem schlechten Gewissen geplagt und teilt dann die Patrouillen ein.

Erwähnt: Sturmstern, Tropfenpfote, Roggenblüte, Splitterfrost, Holunderbeere, Toxinstern
Angesprochen: Sturmstern, alle eingeteilten Katzen
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