Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Honigstern
2.Anführer: Sonnenflamme
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Hirschstern
2.Anführer: Rußpelz
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Ahornstern
2.Anführer: Dunstwirbel
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenwolke

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: -
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfrische

Tageszeit:
Mondhoch [24.09.]

Tageskenntnis:
Obwohl der restliche Schnee inzwischen geschmolzen ist, hat sich die Luft noch nicht so richtig aufgewärmt. Auch der kräftige Wind ist wieder ein kleines Stück kühler geworden und immer wieder bedecken Wolkenfelder den Himmel. Der Boden ist nach wie vor matschig und rutschig. Immer wieder finden sich auch Pfützen und eine erfahrene Katze, wird merken, dass es nach Regen riecht. Aber auch die Knospen an Bäumen und Sträuchern öffnen sich und der Wald wird immer grüner.


DonnerClan Territorium:
Der Wald blüht auf und langsam werden auch die Baumkronen und das Untehrolz wieder dichter. Dennoch kommt die Sonne noch gut zum Waldboden hindurch. Das dichtere Unterholz hält außerdem den kalten Wind ab und bietet Katzen wie Beutetieren gleichermaßen Schutz. Die Bäche sind voll Wasser und etwas höher als gewöhnlich. Die starke Strömung könnte auch für eine ausgewachsene Katze zum Problem werden.


FlussClan Territorium:
Das Eis auf dem Fluss ist fast vollständig verschwunden und der Wasserspiegel etwas gestiegen. Auch die Strömung ist etwas stärker, bildet aber kein Hindernis für erfahrene Katzen. Fische gibt es im Fluss ebenfalls genug und von der Verschmutzung durch die Zweibeiner ist kaum mehr etwas zu sehen. Der Boden ist besonders an den Ufern feucht und in den ungeschützten Teilen des Territoriums ist der kühle Wind stark zu spüren.


WindClan Territorium:
Auch hier ist der Boden noch matschig und rutschig, was die Jagd besonders für unerfahrene Katzen erschwert und auch einmal in einer schmutzigen Rutschpartie enden lässt. Das kahle Hochmoor bietet kaum Schutz vor dem kalten Wind. Aber auch hier sprießen die Pflanzen und auch die Kaninchen kommen wieder häufiger und länger aus ihren Höhlen.


SchattenClan Territorium:
Im dichten Nadelwald ist zwar wenig von der Sonne zu merken, aber immerhin ist man hier einigermaßen vor dem kalten Wind geschützt. Dennoch sollten sich Katzen auch hier bei der Jagd in Acht nehmen, schließlich knirschen besonders die Äste der alten Bäume manchmal bedrohlich im Wind. Die Nagetiere und Vögel werden wieder mehr und langsam erwachen auch die ersten Eidechsen, Schlagen und Frösche aus ihrer Kältestarre. Mit dem matschigen Untergrund sollte eine Katze aber umzugehen wissen, wenn sie einen Jagdversuch wagt.


WolkenClan Territorium:
Auch hier blühen die Bäume und Sträucher und die Zweige werden wieder grüner. Die trockenere Rinde erleichtert das Klettern wieder, aber der starke Wind kann für eine unerfahrene Katze durchaus zur Herausforderung werden. Der Wasserspiegel in den Gewässern ist höher und der Boden nach wie vor feucht. Auffällig ist, dass die Vögel eher tief fliegen und sich nicht zu weit hinaus wagen.


Baumgeviert:
Die Böschung ist rutschig und in der Senke haben sich durch das Schmelzwasser Pfützen gebildet. Die Äste der mächtigen Eichen wanken leicht im Wind, aber alles in allem zeigen sich die großen Bäume unbeeindruckt. Auch hier werden die Sträucher wieder grüner und blühen. Immer wieder taucht auch das eine oder andere Beutetier auf der Lichtung auf.


BlutClan Territorium:
Zweibeiner gehen mit ihren Hunden wieder größere Runden, um die Sonnenstrahlen zu genießen, aber auch sie wählen lieber möglichst windgeschützte Stra0en. Beute findet sich jetzt auch wieder etwas leichter, auch weil Zweibeiner draußen mehr Müll liegen lassen. Auf den Straßen haben sich Pfützen gebildet aber auch der Wasserstand des Schwarzstroms ist höher und die Strömung stärker als gewöhnlich.


Streuner Territorien:
Besonders am offenen Gelände ist der Boden nass, rutschig und Katzen bekommen den harschen Wind kräftig zu spüren. In bewaldeten Teilen der Territorien ist man zumindest einigermaßen vor den Böen geschützt. Die Sonnenstrahlen fallen aber nach wie vor zwischen den Blättern hindurch. Auch hier wird das Unterholz wieder grüner und die Beute zeigt sich häufiger.


Zweibeinerort:
Sowohl Zweibeiner als auch Hauskätzchen wagen sich wieder ein wenig mehr in die Gärten und immer häufiger wagen sich auch diejenigen heraus, die sich nicht vom kühlen Wind abschrecken lassen, die warmen Sonnenstrahlen zu genießen. Auch hier ist der Boden nass und von Pfützen bedeckt. Wer sein Fell nicht schmutzig machen möchte, bleibt also besser drinnen, oder zumindest im eigenen Garten.

 

 WindClan-Lager

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 40 EmptyMi 31 Aug 2022, 21:33





WindClan       Krieger
Kornfeuer
"but who am I to   judge that?"



cf.: Wasserfall (WiC-FC Grenze)

Der Kater hatte es nicht eilig auf dem Rückweg gehabt, er wusste, dass die Pfoten seines Schülers lahm sein mussten. Es war der längste Weg gewesen, den man durch das Territorium hätte nehmen können und der Kater hatte viel zu verarbeiten.
Auf den Laufwegen vor dem spärlichen Lagerwall hatte sich der Boden in Match verwandelt, das Schmelzwasser machte es fast rutschig, als der Krieger sich durch den Ginster schob, aber die Sonne, die sich fortschob am Himmel, würde ihn mit etwas Glück trocknen. Er spürte eine frische Brise im kurzen Fell, doch die Sonne hatte schon jetzt mehr Kraft.
"Ruh dich jetzt aus", sagte Kornfeuer ruhig und warf einen Blick über die Schulter, "es war ein langer Tag. Ich gebe dir morgen erst mal frei. Du sollst keine wunden Pfoten bekommen."
Er hatte sich schon zum Gehen gewandt, da drehte er sich noch einmal leicht um, seine hünenhafte, dünne Erscheinung hob sich vor dem blassen Himmel ab. "Solltest du trotzdem trainieren wollen, scheu dich nicht, mich darum zu bitten." Er kringelte nachdrücklich die Schwanzspitze und schnickte zum Abschied mit den großen Ohren, dann steuerte er auf ein schönes sonniges Fleckchen zu, auf dem er zunächst seine Pfoten gründlich sauber leckte und danach ein kurzes Nickerchen zu halten erwog. Doch er befürchtete, dass es am Nachmittag schnell kühl werden konnte und selbst seine langen Muskeln würden eine längere Pause nicht ablehnen.
Er erhob seine gestreckten Glieder also wieder und schob sich in die Kuhle des Kriegerbaus, wo er sich in einem Nest zusammenringelte, an dessen Rändern er nicht überlag, und versank nach und nach in einen leichten, aber erholsamen Schlaf.
Nusspfote würde sich öffnen, wenn er soweit war. Er wusste das, denn er erinnerte Kornfeuer an sich selbst, zu einer anderen Zeit seines Lebens..

Erwähnt: Nusspfote
Angesprochen: Nusspfote

"Reden" | Denken | Katzen

by  Katsuki



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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 40 EmptyMi 31 Aug 2022, 21:59

Weißmond

WindClan || Kriegerin || Steckbrief || 005
Die weiße Kriegerin streckte sich, nach einer frühen Jagd hatte sie sich noch einmal in ihr Nest gelegt, da es ihr nicht ganz so gut ging, doch jetzt nach dem kurzen Schlaf fühlte sie sich fit und entschied sich dazu, das Nest zu verlassen.

Ihr Blick schweifte über die Lichtung im Lager, kurzzeitig blieb ihr Blick an Bachfink und Zikadenjunges hängen, der Kater wirkte sehr besorgt und die weiße wusste das der Kater wegen seinem Jungen lieber einmal zu viel aufpasste. Ihr Gedanke schweifte zu Fliederpfote, viel zu schnell war die kleine Kätzin aus dem Nest gewachsen, wie gerne sie diese Zeit zurückdrehen würde.

Angesprochen: //
Erwähnt: Bachfink, Fliederpfote, Zikadenjunges
Sonstiges: Sitzt vor dem Kriegerbau und lässt den Blick durchs Lager schweifen // beobachtet Bachfink und Zikardenjunges // denkt an Fleiderpfote


Reden || Denken || Handeln || Katzen
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Tornadopfote

WindClan || Schüler || Steckbrief || 016

► Zeitsprung zur aktuellen Zeit ◄

Tornadopfote war immer noch sehr sauer auf Hasenpfote, er konnte sich gar nicht ausmalen was hätte passieren können. Alleine der Gedanke daran, dass er seine Hasenpfote verlieren könnte, löste ein Grollen in ihm. Er wusste nicht, wie er diesen Kloß in seinem Hals loswerden sollte.

Leicht schreckte er auf, als er die Stimme von seinem Mentor im Schülerbau vernahm und dieser ein Training ankündigte, zügig machte er sich auf, um den Schülerbau zu verlassen und Steinfall nicht lange warten zu lassen.

"Zum alten Dachsbau?" fragte der Schüler und legte leicht den Kopf schief bevor er den Bau komplett verließ, vielleicht würden sie ja noch Dachs riechen können, ob der Geruch so lange halten würde und war der Bau wirklich verlassen?

"Sprintraining?" Wiederholte er die Worte seines Mentors. "Da bin ich dabei." Aufgeregt schnippte er mit dem Schweif, als Steinfall sich dann in Bewegung setze, drückte auch er sich vom Boden ab und folgte seinem Mentor.

► Alter Dachsbau


Angesprochen: Steinfall
Erwähnt: Steinfall, Hasenpfote
Sonstiges:Denkt an die Situation mit Hasenpfote // beeilt sich zum Training zu kommen // freut sich auf den Sprint mit Steinfall


Reden || Denken || Handeln || Katzen
(c) Code by Moony
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 40 EmptyMi 31 Aug 2022, 22:07




Sturmstern

WindClan | Anführer | 43 Monde
#086

In seinem Kopf befanden sich unglaublich viele Worte, die er dem Heiler des Clans eigentlich an den Kopf werfen wollte. Unglaublich viele Vorwürfe, die er dem Kater machen sollte, weil er seinen Clan im Stich gelassen und nicht zurückgekehrt war. So unglaublich viele Dinge, die er sich von der Seele reden wollte…und doch…brachte er kein einziges Wort über die Lippen, als er dem Kater gegenüberstand.
Das freundliche Herein hatte er nicht wirklich abgewartet, weshalb er noch aus den Augenwinkeln mitbekam, wie sich der Heiler aus seinem Nest schleppte – vermutlich, um dem Anführer seine Schwäche nicht zu zeigen oder was auch immer der Grund dafür sein mochte. Doch egal was es war, es brach Sturmstern das Herz. Seit er denken konnte war Milanschrei Teil des Clans gewesen und hatte all sein Herzblut in diesen Clan investiert.
Selbst als er zum Zweiten Anführer berufen worden war, war Milanschrei noch immer eine Konstante gewesen. Nicht immer der Sonnenschein in Person, aber pflichtbewusst, ehrgeizig und immer auf das Wohl seiner Clanmitglieder bedacht. So wie er den Heiler kennengelernt hatte, war er noch nie ein Kater der großen Worte gewesen, aber Sturmstern hatte ihn noch nie so…leiden gesehen.
War es das Alter, das dem Kater zu schaffen machte? Allein der Gedanke daran, dass er das Leben bald hinter sich lassen könnte, wurde ihm Angst und Bange. So sehr, dass es einen Moment dauerte, bis er seine Worte gefunden hatte. Und genau diesen Moment nutzte der Heiler dann, um seinerseits zum Sprechen anzusetzen. Er holte Luft, setzte an…und hörte gefühlt gar nicht mehr. Milanschrei redete und redete und redete und fand kein Ende. Und bei all dem was er da von sich gab, blieb dem Anführer regelrecht die Spucke weg. Ja! Ihm fehlten die Worte!
Natürlich war er die ganze Zeit davon ausgegangen, dass Milanschrei sicher nicht ohne guten Grund dem Clan solange ferngeblieben war. Aber was er da alles hörte…schockierte ihn dann doch. Dabei sollte es ihn eigentlich freuen zu hören, dass Toxinstern nicht länger an der Macht war. Aber…sollte er sich wirklich darüber freuen, wenn dem Kater dafür etwas geschehen war? Wünschte man einer anderen Katze solche Dinge?
“Ich…weiß nicht so ganz was ich dazu sagen soll…“, presste er nach einer Weile hervor und ließ sich langsam auf seine Hinterpfoten nieder. Da waren so viele Gedanken, die durch seinen Kopf kreisten. Toxinsterns mysteriöses Verschwinden. Honigsterns Aufstieg. Eichenblatts Tod…
Oh beim SternenClan…Eichenblatt war zum SternenClan gegangen?
“Oh Milanschrei…”, murmelte Sturmstern, machte einen Schritt nach vorn und sah dem Heiler mit großen, aufmerksamen Augen an. Ihm entging nicht, dass die Schatten unter den Augen des Heilers immer tiefer zu werden schienen und dass die Schultern des Katers tiefer hingen, als erwartet. Und auch ohne dabei gewesen zu sein, oder dem Kater in den Kopf sehen zu können, konnte er fühlen, wie schlecht es dem Kater gerade ging. Er wusste um die tiefe Freundschaft, die ihn mit der DonnerClan-Heilerin verbunden hatte und konnte daher vermutlich nicht einmal ansatzweise nachempfinden welcher Kummer das Herz des Heilers erfüllte. Doch was er tun konnte, war dem Kater sein Mitgefühl auszudrücken. Zumindest…würde er das versuchen. Irgendwie. Auch wenn er nicht besonders gut war in dieser Art von Dingen.
“es tut mir leid das zu hören. Sehr. Ich weiß, dass du und Eichenblatt euch immer nahe standet. Es…muss ein großer Schock gewesen sein, das zu hören.“, sagte er also und strich mit seinem Schweif sanft über die Flanke des Heilers. “Geht es dir gut?“, fragte er weiter und legte den Kopf fragend schief.
All die Worte, die er hatte sagen wollen…waren fort. Nunja…mehr oder weniger jedenfalls. “Ich wünschte du wärest hier gewesen. Wo du hingehörst. Es war…eine lange Zeit ohne dich. Wir haben Wildpfote verloren, aber niemand hätte etwas dagegen tun können. Nicht einmal du. Ich…verstehe, dass du dort sein musstest. Und ich bin mir sicher, dass unsere Ahnen das genauso sehen. Unsere Kindeskinder werden sich an dich als einen vorbildlichen und weisen Heiler erinnern. Da…bin ich mir sicher.“
Es fühlte sich an, als würde er versuchen blind durch ein Feld voller Kletten zu laufen, während er irgendwie versuchte tröstende Worte zu finden, von denen er nicht einmal wusste, ob sie Milanschrei wirklich helfen würden. Aber es war das Beste, was er in diesem Moment für den Cremefarbenen tun konnte. Er wusste das sicher, nicht wahr?
“Kann ich…irgendetwas für dich tun?“
Er stellte diese Frage in die Stille des Heilerbaus hinein, wissend, dass er weder Eichenblatt zurückbringen konnte, noch den Kummer von Milanschreis Herzen nehmen konnte. Aber der SternenClan wusste, dass Sturmstern bereit war, alles zu tun, was ihm möglich war, um es wenigstens zu versuchen.

Erwähnt: Eichenblatt, Toxinstern, Wildpfote
Angesprochen: Milanschrei

Zusammenfassung: Befindet sich ein bisschen überfordert im Gespräch mit Milanschrei

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 40 EmptyDo 01 Sep 2022, 19:55



Sperlingsfeder

Post #009 || Kriegerin || Steckbrief


Die braune Kätzin hatte ihren Blick wieder auf ihre Schwester gerichtet und ihr Pelz begann zu kribbeln und ihr wurde ganz warm als Flickensturm sie als hervorragende Mutter bezeichnete. "D-danke Schwesterherz..." Ein wenig beschämt aber doch lächelnd senkte sie kurz den Kopf, hob ihn daraufhin jedoch schnell wieder und mit einem schnaufen erhob sie sich auf die Pfoten. Das lange sitzen war fast anstrengender als zu stehen - hoffentlich kamen die Jungen bald - doch vorher musste sie endlich mit Rostkralle sprechen. Sie musste endlich den Mut fassen, zumal es sowieso lächerlich war sich davor zu fürchten mit seinem Gefährten zu sprechen. Die gefleckte Kätzin riss sie wieder aus den Gedanken und Sperlingsfeder musste leise lachen - die Vorstellung wie Flickensturm vor Rostkralle stand und ihn zurechtwies... Es war amüsant aber rührte sie gleichzeitig auch denn sich mit dem zweiten Anführer anzulegen war auch nicht ohne. Auch wenn es persönliche Gründe hatte war Rostkralle nun einmal in einem höheren Rang. "Ich danke dir, Flickensturm. Es ist sehr lieb von dir, sowohl das du ihn dir vorknöpfst als auch das du mich begleiten willst. Letzteres muss ich aber leider ablehnen - ich... Ich schaffe das schon." Es klang bei weitem nicht so kraftvoll und selbstsicher wie es sich die Kriegerin gewünscht hatte, doch das spielte jetzt auch keine Rolle mehr. Liebevoll drückte sie sich noch einmal an die gefleckte ehe sie sich in die Richtung ihres Gefährten wandte. "Ich rede jetzt mit ihm. Warte auf ein Signal bevor du ihn dir vornimmst, ja?" Grinsend zwinkerte Sperlingsfeder ihrer Schwester zu und machte sich dann auf den Weg zu Rostkralle. Mit jedem Schritt den sie näher kam fühlte sie sich so leicht aber zeitgleich auch als würde sie etwas zu Boden drücken wollen. Viel zu schnell kam sie bei ihm an und stand nun vor ihm, starrte ihn mit
großen Augen an, unfähig etwas zu sagen. Schließlich entwich ihr ein leises "Hallo." gefolgt von einem Räuspern und schließlich einem liebevollen Lächeln. Sollte... Sollte sie e Sohn sagen? Oder sah er es? Natürlich würde er es sehen, wenn nicht würde sie ihn auf der Stelle zu Milanschrei bringen. "Ich... Also... Du - du weißt das ich dich liebe? Und - und das ich mir eine Familie mit dir wünsche?" Unsicher scharrte sie mit den Pfoten am Boden und schielte immer wieder zu Rostkralle, senkte den Blick jedoch gleich wieder gen Boden. Was er wohl sagen würde? Sie hoffte wirklich das ein Zeichen für Flickensturm nicht notwendig sein würde.




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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 40 EmptyDo 01 Sep 2022, 20:09

Rostkralle

WindClan 2. Anführer

PostNr.: 073
in der Nähe des Frischbeutehaufens

Rostkralle hatte den Heilerbau förmlich mit seinen Blicken durchlöchert. Er konnte es nicht erwarten, dass Sperlingsfeder aus dem Bau trat und als sie das schließlich tat konnte er nicht anders als mit geöffnetem Maul jede Bewegung seiner Gefährtin zu verfolgen. Als er sie sah machte plötzlich alles der letzten Tage Sinn. Sie erwarteten Jungen. Genauer gesagt erwartete Sperlingsfeder Jungen und das hatte auch ihren veränderten Geruch, den er vorhin wahrgenommen hatte, erklärt. Er war drauf und dran gewesen, aufzuspringen und zu der Kriegerin zu eilen als diese nach ihrer Schwester rief. Der getigerte zweite Anführer konnte nicht anders als kurz seine Ohren anzulegen, auch wenn Flickensturm die Schwester seiner Gefährtin war, so war er dennoch leicht eifersüchtig, dass die braun getigerte Kriegerin nicht zuerst zu seiner Wenigkeit gekommen war. Mit ungeduldig zuckender Schweifspitze beobachtete er also die beiden Schwestern bei ihrem Gespräch und als diese schließlich beide zu ihm blickten richtete er sich auf und legte fragend seinen Kopf leicht schräg. Sie verhielten sich komisch. Flickensturm sah ihn an als würde sie ihm am liebsten die Krallen über die Ohren ziehen und Sperlingsfeder wirkte verunsichert. Im Grunde genommen verhielten sich die beiden als wäre er ein feindlicher Kater oder dergleichen.
Umso erleichterter war der große Kater also, als Sperlingsfeder auf ihn zukam. Dem SternenClan sei Dank auch alleine, denn wenn er eines in diesem wichtigen Moment für ihre Beziehung nicht gebrauchen konnte, war es eine andere Katze, die sich in das Gespräch einmischte. Je näher seine Gefährtin kam, desto offensichtlicher fiel die Anspannung von seinen Schultern und wich einer gewissen Freude, die der Kater auch nach außen hin ausstrahlte. Auch wenn Sperlingsfeder versuchte ihre Gedanken auszusprechen, tat Rostkralle einfach das Einzige was ihm in den Sinn kam. Er schloss die Distanz, die sich noch zwischen den beiden befand und rückte so nahe wie möglich an die braune Kriegerin. Ehe er mit einem lauten Schnurren sein Gesicht an dem von Sperlingsfeder rieb und ihr danach kurz über den Kopf leckte. “Und du weißt hoffentlich das dir mein Herz schon seit unserer ersten Begegnung gehört.“, miaute er und blickte Sperlingsfeder ernst in die Augen. “Ebenso kann ich dir gar nicht sagen, wie sehr ich mich darüber freue, dass wir nicht mehr allzu lange auf unsere Familie warten müssen.“, fuhr er fort, ehe er seinen Blick von den Augen seiner Gefährtin losriss und in Richtung ihres Bauches nickte.
Dann richtete er seinen Blick wieder direkt auf Sperlingsfeder und konnte nicht anders als sich einen kleinen Scherz zu erlauben. “Ich hoffe doch sie sind von mir?“, miaute er, schaffte es aber nicht lange, den ernsten Unterton in seiner Stimme zu behalten und verfiel dann in ein belustigtes Schnurren.

Tldr.: Wartet gebannt auf Sperlingsfeder, ist dann leicht eifersüchtig als diese vorher zu Flickensturm läuft. Erkennt natürlich das Sperlingsfeder trächtig ist. Freut sich dann sehr, auch wenn er nicht versteht wieso die Schwestern ihn so unsicher angesehen haben bevor sein Gespräch mit Sperlingsfeder begann.

Erwähnt: Sperlingsfeder, Flickensturm
Angesprochen: Sperlingsfeder
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 40 EmptyDo 01 Sep 2022, 20:43



Sperlingsfeder

Post #010 || Kriegerin || Steckbrief


Fast schon Fassungslos war der Blick der Kätzin geworden als Rostkralle seine Worte an sie richtete und für einen Moment konnte sie nichts tun. Sich nicht bewegen, nicht sprechen und klar denken ging auch nicht. Es brauchte bis Sperlingsfeder die Worte ihres Gefährten verstand und realisierte das es Freude war die aus Rostkralle sprach. Freude, weil sie eine Familie sein würden. Weil er sie liebte wie sie ihn ebenso, ihre Herzen gehörten dem jeweils anderen und das sollte auch immer so bleiben. Das wünschte sich die Kriegerin von ganzen Herzen. "Oh Rostkralle..." Ein leises schluchzen entkam ihr und sie drückte sich fest an ihn als er den Abstand zwischen ihnen überbrückt hatte, fühlte seine Wärme und augenblicklich war da diese Sicherheit, dieser Halt. "Du... du weißt gar nicht wie erleichtert ich bin. Diese Junge... unsere Junge." Sie schnippte ihm gegen die Stirn und lächelte. "Sie sind von dir, von keinem anderen Kater würde ich welche haben wollen." Niemals hätte sie jemand anderen an sich heran gelassen, sollte Rostkralle jemals nicht mehr sein... Nein, daran wollte Sperlingsfeder jetzt nicht denken. Er war hier, bei ihr und er würde auch für die Jungen da sein und nur das war was jetzt zählte. Bei seinem strengen Blick war ihr allerdings trotzdem das Herz kurzzeitig wieder gen Boden gesunken doch sie nahm ihm diesen Scherz nicht übel - immerhin hatte sie ja ziemlich lange mit diesen Neuigkeiten auf sich warten lassen. "Laut Milanschrei können die Jungen jeden Moment kommen..." Ein wenig verlegen aber auch besorgt sah sie zu Rostkralle auf. "Und... und irgendetwas sagt mir das sie wirklich nicht mehr lange auf sich warten lassen werden... Ich habe so ein Gefühl." Sperlingsfeder hoffte einfach nur das Rostkralle dabei sein würde wenn es soweit war. Und Flickensturm hoffentlich auch.





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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 40 EmptyDo 01 Sep 2022, 20:52

Rostkralle

WindClan 2. Anführer

PostNr.: 074
in der Nähe des Frischbeutehaufens

Der braun getigerte Kater freute sich umso mehr als langsam jegliche Anspannung von Sperlingsfeder abbröckelte. Viel zu oft hatte er ihr schon gesagt, dass sie sich selbst nicht immer unter ihrem Wert geschlagen geben sollte. Dennoch schien vor allem diese Bestätigung sehr wichtig für sie zu sein und wenn Rostkralle ehrlich war hatte er kein Problem den ganzen Tag am Fell der Kriegerin zu hängen. Er wusste, aber auch dass er das nicht tun konnte, denn sonst würde ihn Sturmstern sicher wie ein Junges am Nackenfell packen und ihm erklären das er auch noch eine Aufgabe zu erfüllen hatte. Der zweite Anführer wusste, dass sein Rang die nächste Zeit nicht einfacher machen würde, dennoch würde er alles in seiner Macht stehende tun um so viel Zeit wie möglich mit diesen – nein seinen – Jungen zu verbringen. “Das freut mich zu hören.“, miaute er neckend und leckte Sperlingsfeder abermals über den Kopf. Erst dann drangen die weiteren Worte der Kätzin, die ihm viel zu wichtig war, an sein inneres.
Sofort trat Rostkralle einen Schritt zurück. “Wir müssen dir auf der Stelle ein Nest in der Kinderstube richten. Beim SternenClan ich will nicht, dass das alles hier mitten auf der Lichtung passiert.“, miaute er und legte seinen Ohren halb an, während er zum besagten Bau blickte. Wenn es nach ihm ging, würde er da jetzt einfach hineinstürmen und irgendjemandem etwas Nestmaterial abluchsen. Doch er war sich nicht sicher, ob das so ein taktischer Zug seinerseits wäre. Er wusste nicht was bei Geburten alles benötigt wurde und er hoffte auch, dass es vielleicht schon noch etwas dauern würde, bevor Sperlingsfeder nun ja voll loslegte. Besorgt richtete er seinen Blick auf den Bauch der Kätzin neben sich und blickte dann wieder zur Kinderstube. “Was hältst du davon, dass ich dir beim Nestbau helfe. Nicht das du dich noch überanstrengst …“, setzte er langsam an und blickte dann abermals zu der braunen Kätzin neben sich.

Tldr.: Spricht mit Sperlingsfeder, ist ein besorgter Daddy to be.

Erwähnt: Sperlingsfeder
Angesprochen: Sperlingsfeder
©G2 Euphie




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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 40 EmptyDo 01 Sep 2022, 21:21



Sperlingsfeder

Post #011 || Kriegerin || Steckbrief


Sperlingsfeder konnte sich ein lachen nicht verkneifen als Rostkralle fast wie ein aufgeschreckter Hase von ihr wich und zur Kinderstube sah - doch es rührte sie auch sehr das er an ihrem wohlbefinden so interessiert war. Wie sollte sie ihm all das nur zurück geben? Würde sie dazu fähig sein? Ein leichtes Kopfschütteln ihrerseits verdrängte diese Gedanken schließlich schnell wieder denn sie wollte diesen fröhlichen Moment nicht durch ihre blöde Unsicherheit verderben. "Beruhige dich, Rostkralle. Ich denke wir können uns für das Nest noch Zeit nehmen. Außerdem denke ich nicht das Dunkelfeder die ganze Kinderstube für sich vereinnahmt also wird das schon." Dennoch hatte Rostkralle recht, sie sollte sich langsam wirklich ein Nest in der Kinderstube machen denn... auf dem harten Boden wäre das wohl alles andere als gut und sie wollte das die Jungen gesund blieben wenn sie erst einmal da waren. "Ja, lass uns das Nest gemeinsam machen. Wer weiß, vielleicht kommen die Jungen ja heute noch." Hätte Sperlingsfeder gewusst wie richtig sie mit dieser Aussage war hätte sie es weitaus weniger scherzhaft gesagt, so aber lief sie - fröhlich aufgrund der geglückten "Aussprache" mit Rostkralle - auf die Kinderstube zu, streckte den Kopf hinein und grüßte Dunkelfeder mit einem nicken. Dann trat sie ganz ein und zuckte mit den Ohren. Die Nester waren schön groß, aber auch alt. Sie würde Polsterung brauchen, das war sicher. Sperlingsfeder trat an eines der Nester heran das nahe des Ausgangs war und roch daran, es schien bereits lange nicht in Benutzung gewesen zu sein und somit würde es ihr wahrscheinlich keiner Streitig machen. Und hier spürte sie einen leichten, warmen Luftzug der auch frische Luft mit sich brachte. "Das Nest hier soll es sein. Wir müssen es aber polstern, nicht das die Jungen hart liegen... oder einer der Äste sie pickst!" Die Kätzin hoffte nur sie hörte sich nicht an wie eine Glucke...





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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 40 EmptyDo 01 Sep 2022, 21:40

Rostkralle

WindClan 2. Anführer

PostNr.: 075
in der Kinderstube

Rostkralle blickte kurz vorwurfsvoll zu Sperlingsfeder als diese leise lachte, ehe er seinen Kopf schüttelte und dann nickte. Eigentlich mehr, um sich selbst zu beruhigen als irgendjemand anderen. So wie er sich hier gerade benahm könnte man ja meinen, dass er die Jungen bekam und nicht seine Gefährtin. Wenn er ehrlich war, fand er es irgendwie faszinierend, dass die braune Kriegerin eine ruhe ausstrahlte, von der er selbst nur träumen konnte. “Wenn du das sagst. Du hast da sicherlich ein besseres Gefühl dafür.“, miaute er und hielt kurz inne, ehe er ein “Denke ich?“ leise hinzufügte. Er war eigentlich schon alt genug gewesen, um mitbekommen zu haben, wie seine Geschwister geboren worden waren, immerhin waren diese einige Monde nach seiner Wenigkeit geboren worden. Doch das Ganze lag auch schon wieder so weit in der Vergangenheit zurück, dass sich Rostkralle wirklich nicht mehr erinnern konnte, wie das bei seiner Mutter gewesen war.
Es fiel ihm förmlich ein Stein vom Herzen als Sperlingsfeder seinem Vorschlag zustimmte. Ablenkung oder auch etwas zu tun war sicher gut. Er hoffte ja insgeheim selbst, dass die Jungen nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen würden, denn wenn er ehrlich war, wäre er gerne dabei. Kurz huschte sein Blick gen Himmel. Die Sonne stresste ihn, auch wenn noch genügend Zeit blieb, so nahte die Große Versammlung mit großen Schritten und das wurde Rostkralle erst wirklich bewusst, als er die Gerüche von Sturmstern und Tropfenpfote aufschnappte, welche vom Training zurückgekommen waren. Rostkralle folgte Sperlingsfeder langsamer, aber auch nur weil er noch einmal kurz zu Flickensturm blickte. Er wusste, dass er und die Kätzin nicht die besten Freunde im Clan waren, dennoch musste die Kriegerin doch sehen, dass er nur das beste für ihre Schwester wollte oder?
Mit einem leichten Kopfschütteln konzentrierte sich der getigerte Kater schließlich wieder auf das wesentlich wichtigere in diesem Moment. Den Nestbau seiner Gefährtin. Rostkralle schob sich viel zögerlicher in die Kinderstube. Irgendwie fühlte es sich falsch an, da einfach so reinzuplatzen, ohne sich vorher ordentlich anzukündigen. Weiters war es auch immer noch ungewohnt dort auf Dunkelfeder zu treffen und Rostkralle konnte nicht anders als der dunklen Königin kurz respektvoll zuzunicken, ehe er seinen Blick auf die braune Kriegerin richtete, welche er in seinem Leben nicht mehr missen wollte. Bei den Worten von Sperlingsfeder nickte Rostkralle nur und miaute leise, um ja niemanden zu stören. “Natürlich.“, miaute er und verschwand dann blitzschnell wieder aus der Kinderstube. Mit großen Schritten eilte der Kater zum Frischbeutehaufen und schnappte sich ein kleineres Kaninchen. Sperlingsfeder musste etwas fressen, um ja bei Kräften zu bleiben und das weiche Fell konnten sie sicher auch für das Nest der Kätzin. So schnell er also aus der Kinderstube verschwunden war, war er auch wieder zurück und legte Sperlingsfeder das Kaninchen vor die Pfoten. “Erstens solltest du etwas essen und zweitens können wir dann das Fell des Kaninchens teilweise zum Polstern nutzen.“

Tldr.: Helikopterdaddy Rost.

Erwähnt: Sperlingsfeder, Sturmstern, Tropfenpfote, Dunkelfeder
Angesprochen: Sperlingsfeder
©G2 Euphie




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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 40 EmptyDo 01 Sep 2022, 22:04



”I truly try to do my best as a healer and a warrior.”

Milanschrei

WindClan | Heiler | Steckbrief | #075

Die Last, die Milanschreis Schultern schwer machte, schien ihn schier zu erdrücken. Er wartete nur darauf, dass Sturmstern ihn an seine Pflichten erinnerte - ihn anklagte, dass er nicht beim Clan gewesen war. Fast machte er sich auf eine rege Standpauke gefasst. Jeder im Wald wusste wohl wie ernst Sturmstern die Einhaltung und die Loyalität zum WindClan war und er jederzeit dafür einstand. Deswegen kam in Milanschrei aber auch das Schuldgefühl hoch, so lange weggeblieben zu sein. Seine Pflicht als Heiler galt nicht ausschließlich dem Clan, das war allen bewusst. Er war ein Botschafter des SternenClans und es gab einige Dinge, die über Clangrenzen hinaus gingen. Milanschrei war sich jedoch nicht mehr ganz sicher, inwieweit er tatsächlich zum WindClan gehörte. Die Nachricht, dass er auch von einem FlussClan-Kater abstammte, hatte sein starkes Zugehörigkeitsgefühl ins Schwanken gebracht. Mit anderen zu kommunizieren und Freundschaften zu schließen war nie sein Forte gewesen, dennoch hatte er stets in dem Wissen geruht, Windsterns Sohn zu sein. Ein Funken Stolz hatte ihn deswegen durch sein Leben begleitet und alles war ein wenig verrückt worden seit er mit ihr beim letzten Heilertreffen gesprochen hatte. Sturmstern und Rostkralle dürfen davon nichts erfahren, dachte er flüchtig. Denn wenn für ihn eines ebenso klar war wie die Loyalität des Anführers war es auch seine Abneigung gegenüber clanfremden Katzen. Obwohl… Milanschrei meinte, selbst dort eine Veränderung erkennen zu können. Schließlich war Tropfenpfote jetzt seine Schülerin und er hatte diesen Posten freiwillig übernommen.Das konnte ein Zeichen sein, auch wenn er noch nicht sagen konnte, ob es ein gutes war.
In diesem Moment überraschte Sturmstern Milanschrei mit seiner Reaktion. Anstatt, wie er gedacht hatte, seiner Wut weiterhin Luft machen zu wollen, ließ der Anführer sich nieder und schlug einen… nicht freundlichen, aber einfühlsamen? Ton an. Der Heiler wollte kurz gar nicht so Recht verstehen, was passierte, spürte aber den Blick des Katers auf seinem Pelz. Ihm war, als ob man ihn eindringlich musterte und endlich schaffte er es, seine Augen wieder vom Boden zu lösen. Seine Ohren zuckten leicht als Sturmstern ihm tatsächlich eine solche mitfühlende Geste entgegenbrachte, die er niemals erwartet hätte. War der Anführer in so kurzer Zeit doch mehr an sich und seinen Aufgaben gewachsen, als Milanschrei bisher vermutet hatte? Die Berührung an seiner Flanke fühlte sich seltsam wohltuend an. Nach dem brennenden, fast schon schmerzenden Kontakt mit Sperlingsfeder war Sturmsterns leichtes Streichen wie kühles Wasser auf seinem Pelz. Ein Kloß bildete sich in der Kehle des Heilers und sein Blick wanderte zu den gelblichen Augen des anderen Katers. “Geht es dir gut?” Eine Frage, die Milanschrei nicht mal getraut hatte, sich selbst zu stellen. Nein, ihm ging es nicht gut. Ihm ging es furchtbar - so schlecht wie seit vielen Monden schon nicht mehr. Er würde die Verantwortung nicht mehr lange alleine tragen können. Und er brauchte Hilfe. Doch all das konnte er Sturmstern nicht so offen gegenüber sagen. Auch wenn sie heute einen Schritt in Richtung einer Art Freundschaft getan hatten, war Sturmstern immer noch sein Anführer. “Ich denke schon”, brachte er also ein wenig krächzend heraus. “Nichts, womit ich nicht umgehen kann.” Wenn da nicht noch eine andere Kätzin in meinem Leben gäbe, die mir Sorgen bereitet.
Mit geduldiger Miene hörte sich Milanschrei an, was der Kater zu sagen hatte. Entgegen dem Wutausbruch, den der Heiler vermutet hatte, brachte Sturmstern seine Kritik taktvoll und mit Verständnis an. Es war jedoch ein Schock zu hören, dass Wildpfote von ihnen gegangen war. Wildpfote… verloren?”, fragte er also leise und vor seinem inneren Auge tauchte kurz ein Bild der jungen Schülerin auf, das sich jedoch schnell wieder verflüchtigte. Es hatte also tatsächlich Verluste gegeben. Und auch wenn Sturmstern ein Verhindern nicht als realistisch ansah, schalte Milanschrei sich selbst dafür, nicht da gewesen zu sein. “Ich hätte trotzdem hier sein sollen, um zumindest die Verbliebenen zu unterstützen. Aber Enzianpfote… er ist noch so furchtbar unerfahren. Selbst jetzt mache ich mir Gedanken darum, wie er klarkommen soll. Doch ich weiß auch, dass hier mein Platz ist.” Milanschrei wusste, dass Enzianpfote sich ein Stück seines Herzens erobert hatte. Der ruhige Kater erinnerte ihn immer ein wenig an sich selbst, aber auch so sehr an Eichenblatt, dass es unübersehbar war. Er konnte nur hoffen, dass der DonnerClan einen Weg fand, den Heilerschüler bis zum Ende seiner Ausbildung weiterhin zu unterstützen. Im gleichen Zug musste er jedoch auch daran denken, dass es für ihn an der Zeit war. Wenn selbst Haferblume bereits aufgefallen war, dass er nicht mehr alles allein tragen sollte, dann war das vielleicht ein Zeichen. Aber sollte er Sturmstern davon erzählen?
Milanschreis Gedanken wurden unterbrochen, als der Anführer das Wort wieder an ihn richtete. Gab es denn etwas, was der Kater für ihn tun konnte? Er konnte wohl schlecht Windstern zur Rede stellen oder den DonnerClan-Heilerschüler an seiner statt unterstützen. Doch Sturmstern klang so aufrichtig in seiner Frage, dass Milanschrei sich ihm gerne anvertrauen wollte. Nur… das war etwas, an dem er immer noch arbeitete. Er würde dem Anführer nicht von seinen Gefühlen für Sperlingsfeder erzählen können, schließlich waren er und Rostkralle irgendwo auch Freunde. Und er konnte immer noch nicht ausschließen, dass Sturmstern ihn nicht dafür verurteilte. Aber eine Sache, die konnte er vielleicht an den jüngeren Kater herantragen. “Ich.. ich glaube es würde mir helfen, einen Schüler zu haben”, sagte er und der Satz hing zwischen ihnen in der Luft. “Es wird Zeit, jemanden auszubilden, der mich unterstützen kann und später den Clan von meinen Schultern nimmt.” Milanschrei dachte kurz nach, räusperte sich. “Mit deiner Erlaubnis würde ich gern schauen, ob sich jemand dafür eignet und den SternenClan um ein Zeichen bitten.” Er wollte nicht einfach im Clan umhergehen und jemanden rekrutieren, der vielleicht diesen Weg nicht einschlagen wollte. Schließlich hatte er sich bereits seit Monden darüber Gedanken gemacht, ob er diesen Lebensstil jemandem näherbringen wollte. Aber er wusste um seine Pflicht und seine Abwesenheit vom Clan hatte ihm deutlich gemacht, wie wichtig es war, einen Heiler (und einen Nachfolger) zu haben. Er wusste noch, wie ihn als Junges Krähenfrosts Treiben immer gut gefallen hatte und wie enthusiastisch er seinen Dienst angetreten war. Doch es hatte auch Probleme gegeben, Streits. War er wirklich für einen Schüler bereit? Oder hinderte ihn seine Psyche selbst daran, eine gute Wahl zu treffen, die er nicht irgendwann bereute?

reden | denken | handeln | Katzen

Erwähnt: Sturmstern, Rostkralle, Haferblume, Tropfenpfote, Wildpfote, Enzianpfote, Windstern (verst.), Eichenblatt (verst.), Krähenfrost (verst.)
Angesprochen: Sturmstern
Ort: WiC-Heilerbau
Sonstiges: --

Zusammenfassung: Ist von Sturmsterns Reaktion überrascht, aber dankbar für das Verständnis. Hadert mit sich, was er dem Anführer wirklich sagen kann, bittet aber darum, einen Schüler aubilden zu dürfen.
”But sometimes it just feels to much to handle.”


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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 40 EmptyFr 02 Sep 2022, 14:20


Maulwurfbart

WindClan » Krieger « #4


Maulwurfbart hatte nicht mit der Berührung von Holunderbeere gerechnet und musste sich ein verlegenes Schnurren zurückhalten. Als sie dann auch noch erklärte, dass ihm seine Narbe stünde, leckte er sich aufgewühlt das Schulterfell. Noch nie hatte ihm jemand wegen seiner kaninchenhirnigen Narbe geschmeichelt, insbesondere dann nicht, wenn er seine traurige Geschichte erzählte. Die Narbe war nicht besonders, doch wenn Holunderbeere meinte, dass sie reichte, wollte er sie nicht zurückweisen.
Plötzlich stand Rostkralle wieder im Lager und rief Holunderbeere zu, dass sie zur Jagd gehen sollten. Erleichtert richtete sich der Krieger auf, um seine Verlegenheit abzuwerfen. Eine Jagd bei Sonnenhoch klang angenehm und Maulwurfbart konnte es kaum erwarten, seine erste Beute der Blattfrische zu erwischen.
»Lass uns schnell aufbrechen. Wenn wir Glück haben, kommen wir rechtzeitig zurück und dürfen zur Großen Versammlung!«
Maulwurfbart hätte beinahe eine Geschichte zur Großen Versammlung hinterher geschoben, doch der Krieger presste dieses Mal die Lippen zusammen. Schließlich wollten sie es schaffen, noch auf die Jagd zu gehen und ein paar Kaninchen nach Hause zu bringen. Wenn er jetzt zu erzählen beginnen würde...
»Wo wollen wir hingehen?«
Erwartungsvoll blickte der Krieger die jüngere Kriegerin an und erhob sich auf die Pfoten, während sein Schweif in die Höhe schoss. Eine gute Jagd würde ihnen nach diesem Gespräch gut tun und vielleicht könnte er beweisen, dass ihm nie wieder ein Kaninchen so etwas mäusehirniges antun würde.

Ist verlegen weil Holunderbeere ihm schmeichelt. Macht sich bereit für die Jagd, überlässt der Kriegerin allerdings den Vortritt. « Zusammenfassung

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 40 EmptyFr 02 Sep 2022, 22:53




Sturmstern

WindClan | Anführer | 43 Monde
#087

Er konnte sehen, wie sehr die Informationen den Heiler mitnahmen. Und dabei konnte er sich vermutlich nicht einmal im Entferntesten vorstellen, wie es sich für ihn anfühlen musste, all diese Lasten zu tragen. Oder besser gesagt…tragen zu müssen. Nicht nur der Tod von Eichenblatt stand in diesem engen Raum, wie ein dicker, undurchdringlicher Baumstamm, sondern auch die ganze Last, die sich Milanschrei mit Enzianpfotes Ausbildung aufgeladen hatte. Denn auch wenn er nicht explizit gesagt hatte, dass er sie in seine Pfoten nehmen wollte, konnte er sich doch vorstellen, dass der Cremefarbene die Clangrenzen in naher Zukunft öfter überqueren würde, um ein Auge auf den Schüler zu haben.
Natürlich konnte Sturmstern nicht verheimlichen, dass ihm nicht ganz wohl bei dem Gedanken war, dass sie zu oft ohne ihren Heiler auskommen mussten. Aber ihm kam es auch gleichzeitig nicht in den Sinn, sich den Pflichten der Heilerkatze in den Weg zu stellen.
Bevor er jedoch irgendetwas in diese Richtung sagen konnte, vernahm er die Worte des Katers, die…ihn gelinde gesagt nur wenig überzeugten. Aber was sollte er tun? Er konnte Milanschrei wohl kaum dazu zwingen, ihm zu erzählen, was ihn bewegte. Zumal das ja auch noch voraussetzte, dass er sich seiner Gefühle überhaupt bewusst war. Oder dass er zu den Katzen gehörte, die für [color=#6ca6cd]Milanschrei[/i] zu den Vertrauenskatzen gehörte. Das konnte er natürlich genauso wenig beeinflussen, wie die Gefühle des Katers. Dementsprechend musste er wohl einfach darauf vertrauen, dass der Heiler wusste was er tat. “Hmm.“, brummte er dennoch – wenig überraschend – nicht ganz überzeugt, “Ich verstehe. Wenn dir dennoch etwas einfallen sollte…du weißt, wo du mich findest, ja? Bitte scheu dich nicht zu mir zu kommen. Immer. Wann immer du es brauchst.“
Das wars. Er könnte den Bau jetzt verlassen und zu seinem Plan zurückkehren etwas Beute zu sich zu nehmen. Aber etwas hielt ihn hier im Heilerbau. Ob es nun der besorgte Blick war, der auf dem Gesicht des Heilers lag, oder die angespannte und bedrückte Stimmung im Bau…er wusste es nicht. Aber schon einen Moment später hörte er, wie die Erkenntnis seiner eigenen Worte so langsam auf den Heiler einprasselten. Sturmstern hatte bewusst nicht zu viel Augenmerk auf seine Worte gelegt, in der Hoffnung, dass Milanschrei nicht allzuviel Energie daran verschwendete. Immerhin war das eine Situation, an der selbst der Heiler nichts mehr ändern konnte, oder etwas hätte ändern können, als die Zeit des Schneesturms gekommen war. Der Clan hatte alles versucht, um die junge Schülerin zu finden, aber sie hatten keinen Erfolg gehabt. Sehr zu seinem Leidwesen. Der Anführer hatte noch immer ein furchtbar schweres Herz, wenn er an Wildpfote dachte, aber so sehr er sich selbst auch tadelte und rügte, es änderte nichts daran, dass Wildpfote vermutlich nicht mehr lebendig zu ihnen zurückkommen würde.
“Ja…Wildpfote…wir haben alles getan, was in unseren Pfoten liegt…aber der Schneesturm war stärker. Man mag es kaum glauben, aber Geierschrei hat wie ein Wahnsinniger nach der Kleinen gesucht. Vergeblich…Aber wie ich schon sagte…du hättest nichts dagegen tun können.“, sagte er mit hörbar belegter, trauriger Stimme. Man mochte vielleicht meinen, dass er kühl und abgeklärt klang, so wie er über das scheinbare Ableben der Clankatze sprach, aber sein Herz war furchtbar schwer. Und hier in diesem geschützten Raum, wo nur Milanschrei und er waren, traute er sich seine Maske fallen zu lassen.
Doch auch nur ein Moment. Ein einziger, kurzer Moment, bevor er sich räusperte und die Schultern wieder straffte. Und das war auch gut so, denn Milanschrei schien sich noch immer mit Selbstvorwürfen zu foltern. Und der Anführer konnte ihn noch nicht einmal dafür verurteilen, würde er vermutlich ganz genauso handeln, wenn er an seiner Stelle wäre. “Ich bin mir sicher, dass der SternenClan seine Pfoten über Enzianpfote hält. Und auch du wirst sicher ein Auge auf ihn haben können. Dafür glaube ich dich gut genug zu kennen mein Freund. Solange du deine Pflichten hier nicht vergisst…und wenn du mir nächstes Mal Bescheid gibst…bekommen wir das sicher hin. Ich vertraue dir. Und ich vertraue dem SternenClan. Es…wird schon alles gut gehen.“
Der Braungetigerte wünschte sich, dass er etwas überzeugter klingen würde, aber er konnte eben nicht verbergen, dass sein Herz und seine Gedanken natürlich in erster Linie bei seinem eigenen Clan lagen. Würde er egoistisch sein, dann würde er dem Heiler befehlen hier beim WindClan zu bleiben. Aber seit er in größeren Pfotenstapfen wandelte, musste er lernen, das große Ganze zu sehen. Und das bedeutete auch, dass er über seinen eigenen Horizont hinweg blicken musste. Selbst wenn das bedeutete, dass er seinen Blick auch auf den DonnerClan richten musste. Eigene Abneigung hin oder her.
Sturmstern schüttelte den Kopf langsam und blickte wieder auf das Gesicht des Heilers, das – noch immer – besorgniserregend müde wirkte. Hatte er überhaupt in den letzten Tagen Schlaf bekommen? Hatte Milanschrei in den vergangen Tagen irgendwie in irgendeiner Form auf sein eigenes Wohl geachtet? Wie sollte er die Nacht und die Große Versammlung überleben?
Er senkte seinen grüngelben Blick auf seine Pfoten und ließ seine Gedanken wandern, während die des Heilers sich offenbar in die entgegengesetzte Richtung bewegten. Während er darüber grübelte, wie die kommende Nacht ablaufen würde, bewegten sich die Gedanken des Cremefarbenen offensichtlich noch immer im Kreis. Oder dachte er über die Zukunft nach?
Gerade öffnete er das Maul um den Heiler zu fragen, was ihm durch den Kopf ging, als der ihm zuvor kam. Und was er ihm sagte, brachte seine Ohren überrascht zum Zucken. “Hmm?“, meinte er, während die Angst zurückkehrte, die mit dem Alter des Heilers einherging. Ein Heilerschüler war nicht selten ein Zeichen für ein nahendes Ende. Und der Gedanke verursachte ihm Bauchschmerzen. Andererseits war es ihm wohl lieber, dass der Clan nicht eines Tages so dastand, wie der DonnerClan jetzt. Dass das Leben so kurz sein konnte, wie eine glühende Sternschnuppe, wusste er nur zu gut. Also konnte es keine schlechte Sache sein, einen Schüler zu wählen, richtig?
“Also…wenn du denkst, dass die Zeit dafür reif ist…? Warum nicht?“, sagte er und zuckte erneut mit den Ohren. “Ich denke der SternenClan wird dir sicher zustimmen. Du wirst sicher eine gute Wahl treffen.“
Er nickte. Deutlich überzeugter als zuvor dieses Mal. Und dann versuchte er sich an einem vorsichtigen Lächeln. Ob es dem Heilerkater wirklich half, wusste er nicht, aber er meinte was er sagte. Sein Vertrauen in die Fähigkeiten des Heilers waren unermesslich. Ebenso wie seine Überzeugung, dass der Kater eine weise Entscheidung treffen würde. “Sag mir gern Bescheid, wenn der Clan dir ein Zeichen schickt. Ich bin neugierig, welcher der kleinen Flauschbälle in deine großen Pfotenstapfen purzelt.“
Die Vorstellung war irgendwie lustig. Fast schon niedlich. Auch wenn niedlich eigentlich nicht ganz so sein Ding war. Aber es ging um Jungen. Clanjungen. Seine Clanjungen. Da war es doch nicht verwerflich, dass er stolz und dümmlich vor sich hin lächelte. Richtig?
Er schüttelte den Kopf. Erneut. Um zurück ins Hier und Jetzt zu kommen. Die kommende Nacht. Große Versammlung. Vollmond. Das waren die Dinge, über die er nachdenken sollte. Er durfte es nicht aus den Augen verlieren. Das war wichtig. Genauso wichtig wie es war, dass er ein Auge auf seine Clankameraden hatte. Vom Jüngsten bis zum Ältesten. Das war sein Job – seine vom SternenClan gegebene Berufung. Und nur weil der Heiler einer ähnlich höheren Berufung folgte, hieß das ja noch lange nicht, dass er sich nicht um Milanschrei kümmern musste.
Also erhob er sich, leckte sich kurz über das Brustfell und sah dem Kater dann ernst in die Augen. “Verzeih mir, mein Freund, falls ich dir jetzt zu nahe trete…aber wie du sicher weißt, steht der Vollmond um die nächste Ecke. Und du siehst aus, als hättest du in den letzten Tagen nicht viel Schlaf bekommen…vielleicht…vielleicht solltest du im Lager bleiben und versuchen eine Mütze Schlaf zu bekommen?“
Er fühlte sich nicht ganz wohl bei dem Gedanken, dem Älteren irgendetwas vorzuschreiben. Auch wenn es vielleicht zu seinem Besten war, war der Heiler immer noch in der Lage selbst zu entscheiden, ob er sich in der Lage sah den Clan zum Baumgeviert zu begleiten, aber Sturmstern musste zugeben, dass ihm deutlich wohler wäre, wenn er wüsste, dass der Kater ein wenig Energie tanken könnte. Auch wenn er dann vor den anderen Clans sicher in einer gewissen Erklärungsnot stecken würde, aber das war es ihm wohl wert. Böse Zungen mochten behaupten, dass er das mittlerweile so oder so schon gewohnt sein sollte. Von daher…
“Ich sollte dem Clan bald sagen, wer uns begleiten wird…also…nimm dir ruhig die Zeit, um darüber nachzudenken. Wie auch immer du dich entscheidest…du kannst auf meine Unterstützung zählen.“, sagte er, bevor er sich erneut das Brustfell leckte.
Und dann, nachdem ihr Gespräch sichtbar beendet war, verließ der Anführer den Heilerbau und begab sich zum Frischbeutehaufen, um sich – endlich – selbst etwas zu Essen zu besorgen. Denn auch wenn es unglaublich viele Dinge gab, die ihm durch den Kopf gingen, konnte er nicht verleugnen, dass sein knurrender Magen sich mittlerweile lautstark meldete.
Neben all den Katzen, um die sich Sturmstern sorgte, vergaß er sich viel zu oft selbst. Das sollte er dringend ändern…

Erwähnt: Milanschrei, Enzianpfote, Wildpfote, Geierschrei
Angesprochen: Milanschrei

Zusammenfassung: Im Gespräch mit Milanschrei

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 40 EmptySa 03 Sep 2022, 10:28

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  • #018

Da war es schon wieder. Das nervöse Schulternlecken ihres Gegenübers. Dieses Mal konnte sie sich ein amüsiertes Schmunzeln nicht verbieten, während sie die Veränderungen in Maulwurfbarts Mimik verfolgte wie den Wechsel der Jahreszeit. Er schien fast schon überrascht gewesen zu sein über Holunderbeeres Kompliment und auch ihre Berührung ließ ihn verlegen dreinblicken. Hört er wohl nicht oft… Die getupfte Kätzin selbst leckte sich bloß entspannt über ihre Pfote, um diese dann genüsslich über ihr linkes Ohr gleiten zu lassen und die darunterliegenden Haare zu säubern – nicht nur war sie wirklich völlig gelassen in der Anwesenheit des braunen Katers, sondern auch wollte sie ihm signalisieren, dass er das alles nicht zu ernst nehmen sollte. Sie hatte das Gespräch mit Maulwurfbart stärker genossen, als sie anfänglich vermutet hatte – gänzlich von Rauchtatze abgelenkt, hatte es sie jedoch nicht. Dies war jedoch nicht dem gesprächigen blass-braunen Kater zu verschulden gewesen, schließlich wusste dieser nicht mal über seinen geheimen Auftrag, für den die Kriegerin sich an ihm und seiner Gesprächigkeit bediente, Bescheid. Alles, was nun fehlte, wäre ein ordentlicher Ausflug, bei dem sich Holunderbeere ihre Pfoten vertreten konnte und den Wind in ihrem Fell spüren durfte.

Wie gerufen, näherte sich ihr Stellvertreter Rostkralle und da die Kätzin bereits überhörte, wie der Kater anderen Katzen Anweisungen erteilte, vermutete sie sofort, dass sie nun auch endlich die Chance haben würde, aus dem Lager zu kommen. Nicht, dass sie die Befehle des Zweiten Anführers dafür notgedrungen brauchte, doch schaden würde es auch nicht, wenn sie gleichzeitig ein gutes Bild vor dem rotbraunen Kater abgab… vor allem in Bezug auf die Tatsache, dass sie vorhatte, nach ihrer Jagd erneut gegen das Gesetz der Krieger zu verstoßen. Die Spitze ihres langen Schweifs zuckte kurz etwas nervös in der Luft und sie ließ ihren Kopf schnell in den Nacken fallen, um den Himmel unter Beobachtung zu nehmen. Ihre grünen Augen blinzelten gereizt gegen das Licht der Sonne, welches sich nun am höchsten Punkt befand, bevor sie ihren Blick wieder an Maulwurfbart richtete, den sie nun höchstwahrscheinlich länger in ihrer Gegenwart haben würde, wenn Rostkralle sich dazu entscheiden würde, die beiden gemeinsam einzuteilen. Sie fragte sich sofort, wie einfach es wohl wäre, den Kater nach ihrer Patrouille abzuschütteln. Nichts Persönliches… von ihren merkwürdigen Treffen mit dem SchattenClan-Kater sollte jedoch auch er nichts mitbekommen.

Holunderbeere grinste dem Zweiten Anführer des WindClans erwartungsvoll entgegen, als dieser nun endlich bei ihnen angekommen war und schenkte ihm ein großes, theatralisches Nicken, nachdem dieser gesprochen hatte. Alles wie erwartet – Jagen mit Maulwurfbart. Sofort kribbelten ihre Pfotenspitzen und sich erhob sich zügig auf ihre Läufe und schüttelte sich einmal heftig den Pelz aus, wärmte ihre steifen Muskeln auf. Ihre Schnurrhaare zuckten beim Gedanken daran, schon bald Kaninchen übers Moor zu jagen und sich die beruhigenden Düfte der Blattfrische einzuverleiben, bevor sie endlich den dunkelgrauen Kater wiedersehen durfte, der sich seit ihres letzten Treffens dauerhaft in ihre Gedanken verirrte – eins hatte sie jedoch nicht beachtet… Die schlanke Kätzin zuckte sichtlich zusammen, als Maulwurfbart plötzlich die Große Versammlung erwähnte und Panik stieg in ihr auf. Nein, nein, nein… Sie hatte völlig vergessen, dass es bereits Zeit für eine der Versammlungen war, bei der Katzen aus allen Clans in Frieden zusammenkamen, um Neuigkeiten auszutauschen. Sie grub frustriert ihre Krallen in die Erde unter ihren Pfoten und versuchte, sich weitere Reaktionen vor dem älteren Krieger zu verbieten. Dennoch wäre es eine Tragödie, würde Sturmstern entscheiden, sie auf die Große Versammlung mitzunehmen – viel lieber würde sie sich allein mit Rauchtatze treffen. Würde nur einer von ihnen zur Versammlung gehen, wäre ihr geheimes Treffen hinfällig… würden sie jedoch beide nicht gehen… wäre es die perfekte Möglichkeit, um sich aus dem Lager zu schleichen. Ein schelmischer Ausdruck schlich sich in ihre Züge und ihr Schweif stieg nun in die Höhe – sie beschloss, nicht bereits vom Schlimmsten auszugehen.

Maulwurfbart erhob sich nun ebenfalls auf seine Pfoten und zeigte seine Begeisterung mit einem erwartungsvollen Blick und derselben Geste mit seinem Schweif. Er überließ Holunderbeere ganz offensichtlich den Vortritt und bot ihr an, zu entscheiden, wo ihre Jagd sie hinführen würde. Einen Moment lang sah die Kätzin den Kater etwas verwirrt an, da sie davon ausgegangen wäre, dass er die Führung als älterer, erfahrenerer Krieger übernehmen würde, doch nach ein paar Augenblicken zuckte sie bloß gleichgültig mit den Schultern und signalisierte ihrem Gegenüber mit einem Zucken ihrer Ohren ihr zu folgen. Leichtfüßig flogen die Schritte der Kätzin über den Untergrund der Lichtung, bis sie den Tunnel erreichte, der aus dem Lager führte, sich kurz vergewisserte, dass Maulwurfbart ihr folgte, und dann durch ihn hindurch schlüpfte.

tbc.: Moorwege und Sumpf

Erwähnt
Rauchtatze, Maulwurfbart, Rostkralle, Sturmstern
Angesprochen
Niemanden
Ort
Vor dem Kriegerbau > Lagerausgang

tl;dr
Ist amüsiert über Maulwurfbarts Reaktion, möchte sich langsam jedoch die Beine vertreten. Wird zur Patrouille eingeteilt und steht auf. Hat völlig die Große Versammlung vergessen und hofft, nicht mitkommen zu müssen. Bricht zur Jagd auf.


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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 40 EmptySa 03 Sep 2022, 13:43


Maulwurfbart

WindClan » Krieger « #5


Holunderbeere sagte nicht mehr viel, eher gesagt schien sie ihren Gedanken nachzuhängen, während sie sich auf die Jagd vorbereiteten. Der Krieger sagte auch nichts mehr, sondern ließ seine Baugefährtin machen und selbst entscheiden, wo sie jagen gehen wollte.
Bei diesem Wetter würde überall Beute zu finden sein, das war zumindest seine Überzeugung. Maulwurfbart streckte seine Glieder, spreizte die Zehen und fuhr genüsslich die Krallen aus, weckte seine Muskeln, die während des Rumsitzens etwas steif geworden waren.
Erst dabei fiel ihm auf, dass seine Begleitung etwas verwirrt aussah. Nun ebenfalls blinzelte er sie an, erwartete, dass Holunderbeere ihre Verwirrung in Worte fasste. Dies geschah allerdings nicht und so fiel ihm ein, dass sie vielleicht erwartet hatte, dass er die Richtung vorgab. Schulterzuckend überließ er es allerdings weiterhin der jüngeren Kriegerin, denn es konnte nicht schaden, wenn sie etwas Erfahrung in diese Richtung sammelte. Er selbst hatte nicht den Stolz, der ihm verweigern würde, ihr diese Möglichkeit zu geben.
Als Holunderbeere sich in Bewegung setzte, schüttelte Maulwurfbart seinen Pelz noch einmal aus und folgte ihr dann zügig. Die Richtung, die sie außerhalb des Lagers einschlug, gab ihm eine grobe Idee dessen, wohin sie wollte, also behielt er das Schweigen bei.

»Tbc.: Moorwege und Sumpf [WiC Territorium]

Geht mit Holunderbeere jagen. « Zusammenfassung

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 40 EmptySo 04 Sep 2022, 21:05



Sperlingsfeder

Post #012 || Kriegerin || Steckbrief


Mit einem schnurren wandte sie sich von ihrem Gefährten ab und schob einige Zweige die die Umrandung des Nestes darstellten zurück in das Geflecht, nicht das sich daran wirklich noch jemand verletzte. Sie könnte sich durchaus vorstellen das sie es schaffte so unaufmerksam sie manchmal war. Und tatsächlich war es ein Graus daran zu denken eines ihrer Jungen könnte aus dem Nest purzeln und hängen bleiben - ein blöder Gedanke da die Äste immerhin nicht starr waren und nachgaben wenn man dagegen kam. Aber... Sicherheit ging vor, oder nicht? Die Kriegerin genoss den Moment der Ruhe denn es war eine schöne Ruhe und eine fröhliche Atmosphäre hier in der Kinderstube und Sperlingsfeder fühlte sich hier so wohl und warm das sie sich gerade gar nicht vorstellen konnte hier wieder weg zu gehen... Aber natürlich würde sie ihre Pflichten wieder aufnehmen wenn es soweit war und genau wie jetzt ihrem Clan treu zur Seite stehen! Doch auch wenn es jetzt eigentlich zu früh war an so etwas zu denken, konnte sie sich doch vorstellen mehr als nur einen Wurf Junge zu bekommen. Ein wenig verwirrt sah sie auf als Rostkralle nach einem "Natürlich." die Kinderstube verließ, zuckte jedoch nur mit den Ohren und widmete sich wieder dem Nest und dem trockenen Moos das sie feinsäuberlich herauszog. Sie wollte es gemütlich haben, weich und warm für sich und ihre Junge und sie kam nicht umhin warm zu lächeln bei dem Gedanken eng aneinander gekuschelt dort drin zu liegen. Als der Rostbraune Kater wieder kam war sie erneut kurz verwirrt ehe sie erkannte das er ein Kaninchen in seinem Maul baumeln hatte und lächelnd drückte sie sich an ihn ehe sie sich setzte und nickte. "Ja, stimmt. Das Fell wird die Jungen schön warm halten und weich sein. Aber ich esse nur wenn auch du ein paar Bissen nimmst!" Fast schon streng sah die Braune ihren Gefährten an, er hatte immer so viel zu tun das er sicher ab und an vergaß etwas zu sich zu nehmen, und als seine Gefährtin war es ihre Aufgabe auf ihn aufzupassen wie er es auch bei ihr tat. Sorgsam um das Fell möglichst in großen Stücken auszurupfen begann sie damit und nahm von den freien Stellen immer mal einen Bissen - es schmeckte so gut, man merkte das endlich die Blattfrische da war. Sie freute sich darauf wieder in den Sonnenstrahlen liegen zu können, den leichten Wind der Blattfrische im Fell zu haben. "Sie werden wunderbar. Ich bin gespannt wie sie aussehen! Hast du schon Ideen für Namen?" Sie erinnerte sich daran das Flickensturm gefragt hatte, doch Sperlingsfeder hatte diese Frage aus Unsicherheit übergangen, denn sie hatte tatsächlich noch keine großartige Idee...





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