Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Honigstern
2.Anführer: Sonnenflamme
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Hirschstern
2.Anführer: Rußpelz
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Ahornstern
2.Anführer: Dunstwirbel
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenwolke

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: -
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfrische

Tageszeit:
Mondhoch [24.09.]

Tageskenntnis:
Obwohl der restliche Schnee inzwischen geschmolzen ist, hat sich die Luft noch nicht so richtig aufgewärmt. Auch der kräftige Wind ist wieder ein kleines Stück kühler geworden und immer wieder bedecken Wolkenfelder den Himmel. Der Boden ist nach wie vor matschig und rutschig. Immer wieder finden sich auch Pfützen und eine erfahrene Katze, wird merken, dass es nach Regen riecht. Aber auch die Knospen an Bäumen und Sträuchern öffnen sich und der Wald wird immer grüner.


DonnerClan Territorium:
Der Wald blüht auf und langsam werden auch die Baumkronen und das Untehrolz wieder dichter. Dennoch kommt die Sonne noch gut zum Waldboden hindurch. Das dichtere Unterholz hält außerdem den kalten Wind ab und bietet Katzen wie Beutetieren gleichermaßen Schutz. Die Bäche sind voll Wasser und etwas höher als gewöhnlich. Die starke Strömung könnte auch für eine ausgewachsene Katze zum Problem werden.


FlussClan Territorium:
Das Eis auf dem Fluss ist fast vollständig verschwunden und der Wasserspiegel etwas gestiegen. Auch die Strömung ist etwas stärker, bildet aber kein Hindernis für erfahrene Katzen. Fische gibt es im Fluss ebenfalls genug und von der Verschmutzung durch die Zweibeiner ist kaum mehr etwas zu sehen. Der Boden ist besonders an den Ufern feucht und in den ungeschützten Teilen des Territoriums ist der kühle Wind stark zu spüren.


WindClan Territorium:
Auch hier ist der Boden noch matschig und rutschig, was die Jagd besonders für unerfahrene Katzen erschwert und auch einmal in einer schmutzigen Rutschpartie enden lässt. Das kahle Hochmoor bietet kaum Schutz vor dem kalten Wind. Aber auch hier sprießen die Pflanzen und auch die Kaninchen kommen wieder häufiger und länger aus ihren Höhlen.


SchattenClan Territorium:
Im dichten Nadelwald ist zwar wenig von der Sonne zu merken, aber immerhin ist man hier einigermaßen vor dem kalten Wind geschützt. Dennoch sollten sich Katzen auch hier bei der Jagd in Acht nehmen, schließlich knirschen besonders die Äste der alten Bäume manchmal bedrohlich im Wind. Die Nagetiere und Vögel werden wieder mehr und langsam erwachen auch die ersten Eidechsen, Schlagen und Frösche aus ihrer Kältestarre. Mit dem matschigen Untergrund sollte eine Katze aber umzugehen wissen, wenn sie einen Jagdversuch wagt.


WolkenClan Territorium:
Auch hier blühen die Bäume und Sträucher und die Zweige werden wieder grüner. Die trockenere Rinde erleichtert das Klettern wieder, aber der starke Wind kann für eine unerfahrene Katze durchaus zur Herausforderung werden. Der Wasserspiegel in den Gewässern ist höher und der Boden nach wie vor feucht. Auffällig ist, dass die Vögel eher tief fliegen und sich nicht zu weit hinaus wagen.


Baumgeviert:
Die Böschung ist rutschig und in der Senke haben sich durch das Schmelzwasser Pfützen gebildet. Die Äste der mächtigen Eichen wanken leicht im Wind, aber alles in allem zeigen sich die großen Bäume unbeeindruckt. Auch hier werden die Sträucher wieder grüner und blühen. Immer wieder taucht auch das eine oder andere Beutetier auf der Lichtung auf.


BlutClan Territorium:
Zweibeiner gehen mit ihren Hunden wieder größere Runden, um die Sonnenstrahlen zu genießen, aber auch sie wählen lieber möglichst windgeschützte Stra0en. Beute findet sich jetzt auch wieder etwas leichter, auch weil Zweibeiner draußen mehr Müll liegen lassen. Auf den Straßen haben sich Pfützen gebildet aber auch der Wasserstand des Schwarzstroms ist höher und die Strömung stärker als gewöhnlich.


Streuner Territorien:
Besonders am offenen Gelände ist der Boden nass, rutschig und Katzen bekommen den harschen Wind kräftig zu spüren. In bewaldeten Teilen der Territorien ist man zumindest einigermaßen vor den Böen geschützt. Die Sonnenstrahlen fallen aber nach wie vor zwischen den Blättern hindurch. Auch hier wird das Unterholz wieder grüner und die Beute zeigt sich häufiger.


Zweibeinerort:
Sowohl Zweibeiner als auch Hauskätzchen wagen sich wieder ein wenig mehr in die Gärten und immer häufiger wagen sich auch diejenigen heraus, die sich nicht vom kühlen Wind abschrecken lassen, die warmen Sonnenstrahlen zu genießen. Auch hier ist der Boden nass und von Pfützen bedeckt. Wer sein Fell nicht schmutzig machen möchte, bleibt also besser drinnen, oder zumindest im eigenen Garten.

 

 WindClan-Lager

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 41 EmptyMo 05 Sep 2022, 16:05



”I truly try to do my best as a healer and a warrior.”

Milanschrei

WindClan | Heiler | Steckbrief | #076

Sturmsterns Worte hörten sich in Milanschreis Ohren zwar hohl an, jedoch konnte der Heiler in den Augen des Anführers seine Aufrichtigkeit lesen. Ein leichtes Gefühl von Dankbarkeit dem Anführer gegenüber legte sich um ihn und er nickte, ein wenig überwältigt von der Reaktion, die er in keinstem Maße so erwartet hatte. Es schein, als würde Sturmstern größere Fortschritte machen, als Milanschrei sich hätte ausmalen können. In gewisser Weise führte es him vor Augen, wie wenig er sich selbst eigentlich in letzter Zeit entwickelt hatte. Und wenn, dann eher zum Negativen, wie es schien. Er brachte neue Geheimnisse in den WindClan statt Sicherheit und das würde ihn noch sicherlich viele Monde beschäftigen. Ebenso sehr wie Wildpfotes Verschwinden, welches sich schwer in seine Brust bohrte. Die Vorwürfe, die durch seinen Kopf krochen warfen ihm Schuld zu - Schuld für sein Verschwinden, Schuld an ihrem, Schuld für sein Fehlverhalten. Milanschrei war in dem Wissen im DonnerClan geblieben, dass sein Clan ohne ihn Auskommen musste und auch wenn er diese Entscheidung immer noch für richtig hielt, fiel es ihm doch schwer, sie nicht zu bereuen. Missmutig nickte Milanschrei Sturmstern zu, versteckte seine leichte Überraschung als er hörte, dass Geierschrei Wildpfotes Verschwinden so sehr zu schaffen gemacht hatte und musterte den Anführer genau. Der Ton in der Stimme des anderen Katers ließ ihn aufhorchen und er heftete seinen blick auf das Gesicht Sturmsterns. Und für einen kurzen Herzschlag schien er dort tiefen Schmerz zu lesen, den der Verlust hinterlassen hatte. Milanschrei zweifelte nicht an der Loyalität des Anführers zum WindClan - das hatte er nie. Doch zu sehen, wie ihn das Verschwinden der Schülerin tatsächlich mitnahm war etwas anderes.
Tiefes Mitgefühl regte sich in Milanschrei. Er wusste von Dunkelfeder nur zu gut, wie sehr Anführer von so etwas geplagt werden konnten und anscheinend war auch Sturmstern nicht dagegen gewappnet. Anstatt die Entdeckung jedoch anzusprechen, entschied der Heiler sich dagegen, das noch weiter zu kommentieren, sondern tat es dem Anführer gleich und richtete sich wieder stärker auf. Als hätte Sturmsterns Bewegung ihn ebenfalls nach oben gezogen. Das unerschütterliche Vertrauen des jüngeren Katers in den SternenClan erinnerte Milanschrei daran, wo seine Kraft oftmals herrührte. Also nickte er. “Ich werde das nächste Mal direkt auf dich zukommen”, versicherte er und beugte leicht den Kopf. Ein Hauch von Wärme regte sich in seiner Brust bei den Worten des Katers. Mein Freund… Für einen kurzen Moment fühlte er sich an Dunkelfeder erinnert. Daran, wie sie sich immer als Freunde betrachtet hatten. Doch jetzt erkannte er, dass er auch in Sturmstern eine solche Freundschaft finden konnte, wenn er sich nur anstrengte. Ob er dafür derzeit die Kraft hatte, wusste Milanschrei nicht. Selbst jetzt entzog ihm das Gespräch immer weiter seine Energie, wenn überhaupt noch welche da war. Wahrscheinlich nutzte er jetzt schon einen Notvorrat, wurde nur noch von dem Pflichtgefühl und seinem Stolz aufrecht gehalten. Je länger sich der Wortwechsel zog desto weniger wollte ihm sein Körper gehorchen. Seine Lider wurden immer müder, seine Ohren hörten nicht mehr richtig zu und seine Muskeln sehnten sich nach Auszeit. Selbst sein Kopf schaltete sich langsam ab, sodass er sich mehrmals zusammen reißen musste, Sturmstern weiterhin die Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, die er benötigte.
Es war gut, zu hören, dass der Anführer seine Entscheidung respektierte. Liebend gerne würde er sich gar keine Gedanken darum machen, welches Junge vielleicht zum Heilerschüler eignete. Mit einem Schrecken wurde ihm bewusst, dass dies auch bedeuten könnte, dass der SternenClan eines von Sperlingsfeders Jungen für ihn auswählte. Welch unerträglicher Gedanke das war. Er müsste jeden Tag ihre Präsenz um ihn herum spüren, würde vielleicht ihre Ähnlichkeit in den Zügen der Jungen sehen, war dran erinnert, dass er kein Anrecht darauf hatte. Milanschrei schickte ein kurzes Stoßgebet, dass der SternenClan ihn bitte von einem solchen Schicksal verschonen würde. Niemals wäre er in der Lage, eine solche Aufgabe zu Ende zu bringen und bereits der Gedanke an eine solche Grausamkeit nahm ihm den Atem. Dennoch erwiderte er mit einer leichten Grimasse das kleine Lächeln Sturmsterns. “Du wirst es als erster erfahren, wenn die Zeit reif ist”, mauzte er mit krächzender Stimme und räusperte sich. Er teilte die leicht freudige Aufregung des Anführers nicht, kommentierte dazu aber nichts weiter, dafür fehlte ihm einfach die Kraft.
So wehrte er sich auch nicht dagegen, als Sturmstern ihm vorschlug, die kommende Große Versammlung auszusetzen. Er hatte sich stets darum bemüht, anwesend und präsent zu sein - ja er freute sich ja sogar darauf, die anderen Heiler zu sehen und mit ihnen zu sprechen. So gern wollte er hören, wie es Enzianpfote ging, aber er erkannte auch, dass er sich kaum noch auf den Beinen halten konnte. So neigte er erneut tief das Haupt. “Danke Stur… mein Freund.” Sobald der Anführer den Bau verlassen hatte, sank sein Körper in sich zusammen. Jedes letzte Fünkchen Kraft, das er noch besessen hatte war verschwunden. Mit einem Seufzer presste er sein Gesicht in das Moos seines Nestes. Gut, dass er darin gesessen hatte anstatt sich weiter nach vorne zu bewegen. Er würde nicht mehr die Muße haben, sich erneut zu bewegen. Der Heiler konnte nur hoffen, dass Sturmstern seine Antwort richtig deutete und er endlich seine Augen schließen konnte.

reden | denken | handeln | Katzen

Erwähnt: Sturmstern, Sperlingsfeder, Wildpfote (verschw.), Enzianpfote, Geierschrei, Dunkelfeder
Angesprochen: Sturmstern
Ort: WiC-Heilerbau
Sonstiges: --

Zusammenfassung: Spricht mit Sturmstern und legt dich hin, sobald er den bau verlässt.
”But sometimes it just feels to much to handle.”


~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Relas | Post-Liste | TH | Heilerliste

'CAUSE I'M RIGHT HERE, WAITING FOR US
AT TIMES, I WAS AFRAID; I DIDN'T THINK YOU'D COME AGAIN
- Waiting for Us || Stray Kids -



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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 41 EmptyMo 05 Sep 2022, 19:58

Rostkralle

WindClan 2. Anführer

PostNr.: 076
in der Kinderstube

Der große braune Kater fühlte sich in der Kinderstube zwar nicht wirklich wohl, aber das lag wohl wirklich daran, dass er mit seinen Ohren an den niedrig hängenden Strauchästen streifte, dennoch wärmte es sein Herz zu sehen wie zufrieden Sperlingsfeder ihr Nest richtete und als sie ihn streng betrachtete und ihm auftrug mit ihr zu Fressen nickte er und ließ sich neben der braun getigerten Kätzin nieder. “Jetzt wo du das sagst, fällt mir auf wie hungrig ich eigentlich bin.“, murmelte er belustigt und wartete bis seine Gefährtin ihm das Kaninchen hinschieben würde. Sie brauchte die Energie des Beutestücks immer noch dringender als er selbst. Er selbst hatte schließlich nicht die Aufgabe wachsende Junge herumzutragen. Während Sperlingsfeder also die Fellbüschel neben dem Fressen sorgsam herauszupfte schnappte Rostkralle sich diese und schob sie an die eher ungemütlichen Stellen des Nestes. Er würde die Feinarbeit Sperlingsfeder überlassen, denn schließlich war es sie, die in diesem Nest die nächste Zeit verbringen würde und nicht er.
Als die braune Kätzin neben sich schließlich von den Namen der Jungen sprach hob Rostkralle seinen Kopf und ließ das Fellbüschel des Kaninchens fallen, welches er gerade noch im Maul gehabt hatte. Kurz leckte er sich über die Lefzen, ehe er kurz überlegte und seinen Kopf dabei leicht schräg legte. “Das ist schwer zu beantworten, ich denke uns fallen Namen ein, wenn es denn dann so weit ist und die Jungen da sind?“, setzte er schließlich an und nickte dann. “Dann wird sich auch zeigen wer ihnen mehr vererbt hat.“, fügte er noch mit einem Schnurren hinzu. Er konnte es wirklich kaum erwarten seine kleine Familie in voller Gänze, um sich zu haben. Auch wenn das für ihn vielleicht etwas mehr Stress bedeutete, so würde er diesen immer in Kauf nehmen.

Tldr.: Vorbereitungen mit Sperlingsfeder.

Erwähnt: Sperlingsfeder
Angesprochen: Sperlingsfeder
©G2 Euphie






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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 41 EmptyMo 05 Sep 2022, 20:34



Sperlingsfeder

Post #013 || Königin || Steckbrief


Mit sanften Blick beobachtete Sperlingsfeder den Kater wie er sich neben ihr niederließ und schob ihm noch während sie kaute das Kaninchen hin. Seine Versuche das Fell im Nest unterzubringen ließen sie lächeln, er machte es nicht sonderlich ordentlich doch das war in Ordnung denn sicherlich wollte er es ihr überlassen das Nest so zu polstern wie sie es brauchte. Oder eher wollte. Sie erhob sich also wieder und mit einem weiteren Fetzen im Maul begann sie das was Rostkralle bereits eingearbeitet hatte in die Ritzen zwischen den Zweigen zu schieben - ein wenig Moos würde sie bestimmt noch brauchen aber das war nicht jetzt zwingend notwendig, die wenigen Feder die bereits vorhanden waren waren tatsächlich noch gut genug das sie ebenfalls das harte Geflecht bequemer machen würden. "Ja du hast Recht. Lassen wir uns überraschen wie die Kleinen aussehen werden. Ich bin gespannt wie viele es sind, dazu hat Milanschrei gar nichts gesagt." Nachdenklich wanderten ihre Gedanken zu dem Heiler. Er hatte so starr gewirkt, obwohl er gelächelt hatte. Ob er sich Sorgen um sie machte? Oder hatte er vielleicht die gleichen Gedanken wie Flickensturm, das Rostkralle nicht genug Zeit haben würde? Sperlingsfeder schüttelte leicht den Kopf, er würde sich die Zeit für seine Familie schon nehmen. Und auch Sturmstern würde es ihm bestimmt nicht verbieten, der Anführer war zwar streng aber auch fair. Ein stechender Schmerz in ihrem Bauch riss sie aus den Gedanken und mit einem Keuchen zuckte sie ein wenig zusammen, instinktiv ließ sie sich auf die Seite fallen und war froh das Rostkralle das Kaninchen gebracht hatte und auf die Idee mit dem Fell gekommen war - weich war es nämlich allemal! "I-ich glaube sie kommen..." Sperlingsfeder verzog das Gesicht, hätte sie mal früher geahnt wie sich das anfühlen würde...

Zeitsprung bis nach der Geburt

Die braune Kätzin atmete nun wieder ruhiger, sie war erschöpft aber keineswegs müde, vor allem hätte sie jetzt gar nicht schlafen können denn ihr Blick lag wie gebannt auf den zwei kleinen Bündeln die sie an sich heranzog. Sachte und langsam leckte sie dem hellbraunen Jungen über den Pelz, entgegen der Fellrichtung wie ihre Mutter es früher ab und an bei ihr und Flickensturm getan hatte, die ewigen Fellwäschen waren also doch nicht umsonst gewesen. "Rostkralle sieh nur... Schau sie dir an!" Es waren ein Kater, der dunkle der beiden, und eine Kätzin, die hellbraune. Irgendwie fand Sperlingsfeder, das ihr Sohn an Rostkralle erinnerte. Er war genauso... flauschig. Wenngleich das Cremefarbene Fell wohl mehr von ihr stammte. Bei genauerem hinsehen stellte Sperlingsfeder entzückt fest das ihre Tochter feine, kleine Sprenkel im Gesicht und an den Pfoten hatte. "Sie sind wunderbar. So hübsch..." Bezaubert konnte Sperlingsfeder gar nicht ihren Blick abwenden, nur kurz warf sie Rostkralle einen auffordernden Blick zu. Er sollte näher kommen und seine Jungen betrachten. "Ich... ich würde gerne unserer Tochter einen Namen geben...? Und du unserem Sohn?" Mit der Schweifspitze deutete sie auf das jeweilige Junge, bei dem braunen Jungen war ihr sofort ein Name in den Kopf geschossen der jetzt sanft und mit einem warmen schnurren untermalt aus ihrem Mund kam. "Nelkenjunges... Willkommen auf der Welt."





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Mars
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 41 EmptyMo 05 Sep 2022, 21:55


Tropfenpfote
» i’m all right now. i think i can look forward to living my life. «

#022 / steckbrief / windclan schülerin

cf Wasserfall (WindClan-FlussClan Grenze)

Tropfenpfote hatte gar nicht wirklich die Möglichkeit, auf dem Rückweg den Kopf hängen zu lassen, denn dann hätte sie Sturmstern ganz sicher verloren. Zwar war das Territorium des WindClans ziemlich frei, doch durch die geringe Größe der Schülerin konnte sie teilweise trotzdem nicht über die Gräser hinweg blicken.
So schnell ihre kurzen Beine es ihr erlaubten, sprintete sie hinter dem Anführer her. Mehr als einmal bemerkte sie, dass er scheinbar darauf wartete, dass sie wieder zu ihm aufholte. Ihr wurde ganz heiß unter ihrem Pelz vor lauter Scham. Nicht nur, dass sie zu nichts zu gebrauchen war - jetzt hielt sie auch noch den Anführer ihres Clans zurück!

Endlich kam das Lager in Sicht, doch Tropfenpfote wagte es nicht, Erleichterung zu verspüren. Sie wollte nicht davon ausgehen, dass sie entlassen war oder dass alles besser werden würde, sobald sie wieder zurück im Lager waren. Auch im Lager würde sie eine Enttäuschung sein. Vermutlich würde Sturmstern Rostkralle und Milanschrei davon berichten, wie fürchterlich das heutige Training mit ihr gewesen war.
Mit hastigen Sprüngen holte sie zu dem großen Kater auf, senkte den Kopf, um seinem strengen Blick auszuweichen, und trat dann nach ihm ins Lager. Ihr Fell prickelte, als sie spürte, wie er sie ansah, wagte es jedoch nicht, seinen Blick zu treffen. Stattdessen nickte sie nur wieder knapp.
“Es tut mir leid, dass ich so eine furchtbare Schülerin bin, Sturmstern”, flüsterte sie, mehr an ihre eigenen Pfoten gewandt, als an den Anführer. Sie war sich nicht einmal sicher, ob er sie überhaupt gehört hatte, hatte er sich doch schon von ihr abgewandt.
Tropfenpfote blinzelte einige Male hastig und versuchte, das enge Gefühl ihn ihrer Brust durch einige tiefe Atemzüge wieder loszuwerden, das sich nach Sturmsterns Worten dort breit gemacht hatte. Sie wünschte sich, sie könnte zu Äschenlicht laufen und bei ihm Trost suchen, doch war sie kein Junges mehr. Sie war jetzt eine Schülerin, ob sie es wollte oder nicht. Also musste sie sich auch wie eine verhalten.
Mit hängendem Schweif schlich sie zum Frischbeutehaufen und wählte ein mickriges Stück Beute, mit dem sie sich schließlich vor dem Schülerbau niederließ. Eigentlich hatte sie keinen wirklichen Hunger nachdem ihr Training so furchtbar verlaufen war, doch wollte sie nicht noch eine weitere Anweisung von Sturmstern ignorieren.


Erwähnt Sturmstern, Rostkralle, Milanschrei, Äschenlicht
Angesprochen Sturmstern

TL;DR
Kommt zurück ins Lager. Ist der Meinung, dass sie eine furchtbare Schülerin ist. Liegt mit einem Stück Beute vorm Schülerbau.
Code by Mars / Art by moondoodles




Igelbiss
» here there's too many stupid people and they have control. «

#039 / steckbrief / windclan krieger

Igelbiss machte nur einen verstehenden Laut auf Kronentanz’ Antwort hin. Mit Schülern, die eine Menge Fragen stellten, kannte er sich nun auch aus. Er selbst war keineswegs so gewesen, hatte immer eher still zugehört und beobachtet. Vielleicht fiel es ihm deswegen so schwer, mit Entenpfote mitzuhalten.
“Das hört sich gut an”, antwortete er auf den Vorschlag der Kriegerin. Es könnte nicht schaden, einmal zu beobachten, wie andere mit ihren Schülern umgingen, die ähnlich aufgeweckt wie sein eigener waren. Mit einem Schnippen seines Schweifes verabschiedete er sich von Kronentanz. “Ich hoffe, ihr habt heute ein gutes Training.”

Ein Blick zum Himmel verriet ihm, dass es vermutlich auch für ihn an der Zeit war, seinen eigenen Schüler zu wecken. Gerade als er diesen Entschluss gefasst hatte, vernahm er auch schon Entenpfotes laute Stimme. Irritiert zuckte er mit den Ohren und sah den jungen Kater einige Herzschläge lang einfach nur stumm an.
“Wir haben uns über deine und Eulenpfotes Fortschritte unterhalten”, antwortete er schließlich. Langsam erhob er sich auf die Pfoten und bedeutete dem Schüler, ihm zu folgen.
“Ich denke, heute werde ich dir zeigen, wie wir WindClan-Katzen jagen.” Auch wenn die Sonne bereits am Untergehen war, würden sie sicherlich noch das ein oder andere Kaninchen finden.
Er hielt inne, als Entenpfote nach seiner Schwester fragte. Igelbiss hatte die Aufruhr mitbekommen, die nach Wildpfotes Verschwinden geherrscht hatte und wie erbittert selbst Geierschrei nach der Schülerin gesucht hatte. Allerdings hatte er nicht damit gerechnet, dass es ihm zufallen würde, mit Entenpfote darüber zu reden.
Igelbiss fuhr die Krallen in die Erde, schloss die Augen einen Moment lang und presste dabei die Kiefer aufeinander, bis es ihm fast schon Schmerzen bereitete. Er wusste, dass er selbst an Stelle des jungen Katers sofort wissen wollen würde, was seiner Schwester zugestoßen war und nicht, dass andere dem Thema auswichen, um seine Gefühle zu schützen. Doch war Entenpfote auch so? Er warf dem Schüler einen prüfenden Blick zu, seufzte dann leise.
Unbeholfen kauerte er sich nieder, sodass er mit dem jungen Kater auf einer Augenhöhe war und zuckte unsicher mit den Schnurrhaaren. Er war definitiv nicht die richtige Katze dafür, wusste er doch nicht einmal, was genau er jetzt sagen sollte. Milchnase hätte mit Sicherheit die richtigen Worte gefunden. Diese Erkenntniss ließ Igelbiss nur noch frustrierter werden.
Erneut seufzte er, sah Entenpfote dann ernst an. “Erinnerst du dich an den furchtbaren Schneesturm? Wildpfote ist in diesem verschwunden und keiner hat sie bisher gefunden.”
Mit einem unbeholfenen Räuspern richtete Igelbiss sich schließlich wieder auf, sah sich einige Herzschläge lang einfach nur unsicher im Lager um, bis er sich schließlich wieder seinem Schüler zuwandte.
“Also”, versuchte er, das Thema zu wechseln. “Bereit fürs Training?”


Erwähnt Kronentanz, Eulenpfote, Entenpfote, Wildpfote, Milchnase, Geierschrei
Angesprochen Kronentanz, Entenpfote

TL;DR
Beendet sein Gespräch mit Kronentanz. Redet mit Entenpfote.
Code by Mars / Art by arumrose




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we are here to fight by your side, your majesty. and so we shall, now and always.


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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 41 EmptyMo 05 Sep 2022, 23:36


Distelnase

WindClan » Kriegerin « #49


Distelnase zuckte zusammen, als Jägerseele sich plötzlich neben ihr niederließ. Mit gesträubtem Pelz betrachtete sie den Krieger, dann seufzte sie und schüttelte den Stress von ihren Schultern. Es überraschte sie immerzu, wenn jemand sich neben sie setzte, wo sie doch in den Monden nach ihrer Kriegerernennung eher alleine unterwegs gewesen war.
»Guten Morgen, Jägerseele«, miaute die Kriegerin eher leise und betrachtete ihn etwas verwirrt. Seine gute Laune verunsicherte die junge Kätzin, denn sie war es gewohnt, ihm aus dem Weg zu springen, da sie öfter gehört hatte, wie er Clangefährten Stress bereitet hatte mit seinen Worten.
Plötzlich stürzten die Worte aus dem Kater hervor, sodass Distelnase lediglich mit runden Augen dasitzen konnte und ihn anstarrte. Sie hatte vielleicht damit gerechnet, dass der Wasserfall an Worten aus bissigen Kommentaren bestehen würde, doch das hier waren gut gemeinte Fragen und... Einladungen zu einer gemeinsamen Jagd? Warum? Wieso mit ihr?
»Oh, ich...«, hob Distelnase an, verstummte allerdings, als sie Rostkralle auf sich zukommen sah. Das der Krieger neben ihr auch noch zu knurren begann, ließ ihr Herz vor Unruhe schneller schlagen.
Die Anweisung des Zweiten Anführers war klar und dennoch stellte sich Jägerseele dagegen und wollte lieber mit ihr jagen gehen. Überfordert brachte sie kein Wort zustande, konnte die beiden Kater nur ansehen, auch wenn sich der Zweite Anführer offensichtlich nicht für Jägerseeles Launen interessierte. Als dieser sich wieder direkt an sie zuwandte, wollte sie am liebsten einfach nur im Boden verschwinden.
»Es schadet nicht, die Grenze anzusehen...«, antwortete Distelnase nervös und erhob sich langsam auf die Pfoten. Ihre Beine waren so weich, dass sie glaubte, wieder in die sitzende Position zu fallen. »Aber... aber wenn du danach noch jagen willst, können wir das auch.«
Nervös zuckten ihre Ohren und schnell wandte sie sich ab. Jetzt mussten sie noch Elsterblick finden, dann konnten sie los. Lange hatte sie nicht mehr mit ihrer Schwester gesprochen und sie war nicht ganz sicher, ob sie das wollte.
Doch zu ihrem Glück tauchte Elsterblick bei ihnen auf, ohne dass sie groß suchen mussten. Ihre Schwester schien auch recht gut gelaunt und nicht stachelig gegen sie, weshalb Distelnase ihre Schultern straffte und leicht nickte.
»Dann lasst uns aufbrechen«, versuchte die Kriegerin so fest wie möglich zu sagen. Allerdings war das wohl nicht leicht, mit den beiden Katzen an ihrer Seite.

»Tbc.: Donnerweg 2 [WiC x SC Grenze]

Ist von Jägerseele verunsichert. Ist bereit für ihre Patrouille und ist fest dabei, die Jagd erst danach zu machen und zuerst ihre tatsächliche Pflicht zu erfüllen. Bricht dann auf. « Zusammenfassung

Code by Moony | Bild von MoonDoodles7

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 41 EmptyDi 06 Sep 2022, 20:09




...Entenpfote...


WindClan Schüler


- 19 -

»Bin ich besser als Eulenpfote?« Die Frage war keineswegs böse gegenüber Eulenpfote gemeint, allerdings war er doch neugierig. Er kratzte sich hinter dem Ohr, während Igelbiss weiter redetee.
Man konnte das Gesicht von Entenpfote deutlich freudig aufblitzen sehen, als sein Mentor dann meinte, sie würden heute ein Jagdtraining beginnen. Wie WindClan Katzen wohl jagen? Irgendwie hatte er noch nie so recht darüber nachgedacht. Er wusste nur, dass sie Kaninchen jagten.
Für einen kurzen Moment verschwand das Lächeln von seinem Gesicht, seine Ohren drehten sich nach hinten und er musste schlucken, bevor er nur wenige Herzschläge später so tat, als sei nichts passiert.
»Hoffentlich kommt Wildpfote bald wieder zurück«, meinte er und wich dem Blick von Igelbiss bewusst aus, »Sie... sie war noch nie so lange weg...« Und es sah ihr auch gar nicht ähnlich, einfach so alleine zu verschwinden. Der Schüler sah zum Himmel und den Wolken, die über den Horizont zogen; der Schneesturm war schon eine ganze Weile her. Er spürte, wie sich etwas in ihm verkrampfte, ein Gefühl, welches er bis jetzt nicht kannte.
»Ja, bereit fürs Training!!«, antwortete Entenpfote dann so schnell er konnte, dankbar über den Themenwechsel, und war auch schon aufgesprungen. Seine Bewegungen waren so plötzlich, dass er erstmal über seine eigenen Beine fiel und auf dem Weg zum Lagerausgang stolperte. Schmerz durchzog seinen Körper, als sein Kinn auf einmal Bekanntschaft mit dem harten Boden machte und Tränen stiegen unkontrolliert in seinen Augenwinkeln auf. Aua, aua, aua.... Eigentlich war er ja überhaupt nicht schmerzempflindlich, doch in diesem Moment fühlte es sich so an, als ob einfach alles schecklich weh tat. Langsam hievte der Kater sich wieder auf, schüttelte sich, und hoffte, Igelbiss würde ihn nicht schon wieder tadeln.


Erwähnt: Eulenpfote, Igelbiss, Wildpfote
Angesprochen: Igelbiss

Code by Fearne

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(pls auf disc pingen, wenn ihr mich anpostet)


despite the overwhelming odds, tomorrow came. ~ rise against

WindClan-Lager - Seite 41 34329223_RlKW6b8mqoCcWfB
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 41 EmptyDi 06 Sep 2022, 21:10


Gepardenfell

WindClan » Ältester « #72


Cf.: Das Baumgeviert [Neutrale Gebiete]«

Kurz vor dem Lager blieb Gepardenfell keuchend stehen. Der Älteste war extra schon langsamer gelaufen, doch es war ihm nun klar, dass er es übertrieben hatte. Der Ausflug war zu lang gewesen, der Schnee hatte ihm übel zugesetzt. Eine Strecke, die er vor wenigen Monden noch mit schnellen Schritten gerannt war, ohne vor Erschöpfung zu zerlaufen, war nun fast nicht mehr zu schaffen. Seine Beine zitterten ein wenig, während er versuchte, seine Atmung in den Griff zu kriegen. Zu viel, er hatte einfach nicht aufgepasst.
Wenn er nun sterben würde, was würde dann aus Hundeschweif werden? Langsam drehte Gepardenfell der Ältesten das Gesicht zu und betrachtete ihres sehnsüchtig. Würde sie trauern? Würde sie wütend darüber sein, dass er nicht länger bei ihr gewesen war, nachdem ihre Zeit als Gefährten so kurz schien? Er hatte sich zu viel Zeit gelassen, um Hundeschweif wirklich näher zu kommen. All die Ausflüge mit den Schülern und dennoch waren sie weit davon entfernt gewesen, die Zeit wirklich zusammen zu verbringen. Und nun war es zu spät und es war seine Schuld gewesen.
Obwohl der Älteste sich dafür entschuldigen wollte, brachte er kein Wort hervor. Stattdessen drehte er sich wieder weg und tappte langsam ins Lager. Sollte er Milanschrei aufsuchen? Lieber nicht. Ihm konnte nicht mehr geholfen werden und Gepardenfell war sich sicher, dass der Älteste auch so genug zu tun hatte. Er war eben auch alt, ein Ältester!, seine Zeit nicht endlos. Was sollte der Kater tun? Den SternenClan um mehr Zeit bitten? Nicht einmal Milanschrei konnte so etwas bewerkstelligen.
Auf dem Lagerplatz blickte Gepardenfell kurz zum Frischbeutehaufen, entschied sich allerdings dagegen, etwas zu nehmen. Er brauchte Schlaf. Beute würde ihm auch nicht helfen.
Wenn er Junge gehabt hätte, hätte der Kater sie nun gesucht, doch er hatte nur Hundeschweif. Die Kätzin war genug, das wusste er, dennoch hatte er an Junge denken müssen. Wenigstens hatte die Älteste Junge, die sie versorgen konnten, sobald er fort war.
Wenig später schob sich Gepardenfell in den Ältestenbau und musste sich ein ironisches Lachen verkneifen. Selbstverständlich war Eisauge hier und besuchte Adlerstreif. Das hier waren vielleicht seine letzten Atemzüge, doch sie musste hier sein. Ohne ein Wort nickte er den beiden zu, tappte zu seinem Nest und sackte darin zusammen.
»Ich mache nie wieder so einen langen Ausflug. Nächstes Mal suchen wir uns etwas vor dem Lager«, miaute Gepardenfell und versuchte, trotz seiner dünnen Stimme, erheitert zu klingen. Umständlich versuchte er Platz für Hundeschweif zu machen und seufzte. Nächstes Mal.

Kommt ins Lager und weiß, dass er nicht mehr lange hat. Geht in den Ältestenbau und macht Hundeschweif Platz in seinem Nest, damit sie gemeinsam ruhen können. « Zusammenfassung

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 41 EmptyDi 06 Sep 2022, 22:45



Nusspfote

windclan
schüler
#007
cf.: Wasserfall (FC-WiC Grenze)

Eine Nachbesprechung der Trainingseinheit wär wohl nach den vorherigen Ereignissen eine gute Option gewesen. Nusspfote hätte seine Eindrücke von den Grenzen schildern und seine Meinungen zu den anderen Clans kundgeben können. Doch als der kleine rotbraune Schüler hinter seinem Mentor das Lager betrat, verweilte er einen Moment auf der Stelle und versuchte das Geschehen auf der Lichtung zu realisieren. Eigentlich war alles wie immer, laut, durcheinander und überfüllt, doch Nusspfote würde sich wohl niemals an den alltäglichen Trubel gewöhnen. Er senkte den Blick gen Boden, luscherte nur eine Sekunde hoch und betrachtete Kornfeuers Rücken für einen winzigen Augenblick. Er wollte nicht mit ihm reden, wollte weder etwas sagen noch Rechtfertigung leisten. Deswegen beschloss er schlichtweg, sich einfach davonzuschleichen.
Lautlos huschte er vom Lagerausgang aus direkt zur Seite und schlängelte sich eng zwischen den Bauen hindurch, bis er schließlich den Schülerbau erreichte. Für einen Moment überlegte er hineinzugehen, sich hinzulegen und einfach nur die Augen zu schließen, um den Tag und alles was damit zusammenhing zu vergessen. Er wollte nicht darüber nachdenken, was Kornfeuer von ihm halten musste, weder glaubte er irgendwas von seinem Ausflug gelernt zu haben. Die ganze Wanderung fühlte sich in seinem Kopf an wie ein zäher Klumpen Honig, klebrig und unmöglich zu verdauen.
Unsicher ließ er sich vorm Eingang des Baus auf den Hintern plumpsen, stellte jedoch sicher, dass er nicht in der Sichtweite von Kornfeuer saß. Er wollte nicht in ein Gespräch mit ihm hineingezerrt werden und die Zeit bis zum nächsten Training somit so weit wie möglich strecken. Wenn er sich versteckte, vielleicht musste er dann einige Tage nicht mehr trainieren und konnte sich ausruhen oder die Wand anstarren.
Wie immer also.
Er seufzte leise. Sein Magen fühlte sich hohl an genau wie sein Kopf. Er wusste nichts mit sich anzufangen, wollte eigentlich auch gar nichts mit sich anfangen. Doch mit dieser Einstellung kroch die Einsamkeit scharf und stechend seine Beine hinauf. Er hatte niemanden, an den er sich wenden konnte. Niemanden, mit dem er die Zeit tot schlagen konnte. Er war allein.
Erwähnt » Kornfeuer
Angesprochen » //

"I constantly feel like I'm at war with myself."
(c) Moony

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 41 EmptyMi 07 Sep 2022, 19:44

Rostkralle

WindClan 2. Anführer

PostNr.: 077
in der Kinderstube

Rostkralle beobachtete Sperlingsfeder dabei als sie das Nest, welches er schon leicht mit Fellstücken verziert hatte, so zu polstern, wie sie es gerne haben wollte. Die Aussage bezüglich der Anzahl der Jungen tat Rostkralle mit einem Ohrenzucken beiseite und miaute dann bestimmt. “Es ist egal wie viele es sind, solange sie gesund sind.“ Wenn er ehrlich war, hätte er zwar schon gerne einen kleinen Rostkralle im Lager herumtollen, doch das wichtigste war wirklich, dass die Jungen gesund und munter waren. Alles andere würde sich im Laufe der Zeit zeigen.  Sperlingsfeder wirkte gerade sehr beschäftig damit, ihr Nest zu polstern, weshalb Rostkralle einen zögerlichen Bissen vom Kaninchen nahm. Er kaute und beobachtete die Kätzin, irgendwie war sie die Ruhe in Person und er wusste nicht, wie sie das schaffte. Gerade als er einen weiteren Bissen Kaninchen im Maul hatte legte seine Gefährtin ihre Ohren an und sprach davon das es losgehen würde. Rostkralle hatte Mühe daran sich nicht an seinem Bissen Kaninchen zu verschlucken und als er diesen endlich hinuntergewürgt hatte konnte er sich ein keuchendes Husten nicht verkneifen.
Dann beobachtete er gespannt das Geschehen, jederzeit bereit zu Milanschrei zu laufen, sofern etwas nicht normal aussah. Wobei er diesen Gedanken im Nachhinein sehr verwerflich fand, denn woher sollte er denn bitte wissen, wann etwas bei einer Geburt nicht mehr normal war? Sehr zu seiner eigenen Freude war alles recht schnell vorbei und zwei kleine Fellbündel lagen an Sperlingsfeders Bauch gekuschelt im frisch errichteten Nest. Der braune zweite Anführer trat etwas an die Kätzin heran und leckte ihr Liebevoll über die Ohren, während sie über das noch feuchte Fell der Jungen leckte. “Sie sind wirklich sehr hübsch. Vor allem die Kätzin sieht aus wie du in winzig.“, miaute er leise. Irgendwie wollte er diese Idylle nicht mit einem lauten Miauen stören. Interessiert hörte er Sperlingsfeder zu als sie das weibliche Junge benannte und dann richtete er seinen Blick auf den dunklen Kater mit hellen Fellakzenten. Rostkralle legte seinen Kopf leicht schräg. Er konnte sich nicht erinnern an was ihn die hellen Stellen im Fell des Katers erinnerten. Umso geistreicher hörte es sich also an als er dann sehr leise “Willkommen im WindClan Kreidejunges.“, miaute. Gerade in diesem Moment empfand Rostkralle dieses unbeschreibliche Gefühl von Glückseligkeit, welches er sein Leben lang nie vergessen wollte. [b]“Ich hoffe doch euch gefallen eure Namen genauso gut wie uns und wehe ihr macht das Lager dann nicht mit mir gemeinsam unsicher, wenn ihr alt genug dafür seid.“[b], miaute er leise und drückte seinen Kopf gegen den von Sperligsfeder.

Tldr.: Ist ein überforderter Kater bei der Geburt, vor allem da er sich fast verschluckt hätte. Benennt dann seinen Sohn und freut sich über seine kleine perfekte Familie.

Erwähnt: Sperlingsfeder, Nelkenjunges, Kreidejunges
Angesprochen: Sperlingsfeder, Kreidejunges, Nelkenjunges
©G2 Euphie




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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 41 EmptyDo 08 Sep 2022, 13:24

Aschepfote

WindClan || Schüler || Steckbrief || #009

cf. Territorium 

Der junge Kater war Rostkralle zügig gefolgt, auch wenn er sogar etwas schneller laufen mussten, um Schritt zu halten.. Schließlich war Rostkralle bereits ein ausgewachsener Krieger und auch wenn Aschepfote recht groß für sein junges Alter war, so war er doch noch kleiner als Rostkralle.. Schweigend schob der Kater sich hinter seinem Mentor zurück ins Lager und folgte ihm zur Lagermitte, nun wieder einen neutralen Blick auf dem Gesicht. Er hörte seinem Mentor zu, nickte brav und entfernte sich von seinem Mentor der nun begann die Patrouillen einzuteilen. Beute nahm sich der Kater nicht, er hatte nicht wirklich Hunger.. Außerdem wollte er Beute mit Nusspfote teilen und diesen hatte er bisher im Lager nicht entdeckt.. Auch als er sich dann in den Schülerbau schob, konnte er den braunen Kater nicht entdecken und tapste so zu seinem Nest, wo er sich hinlegte, zusammenrollte und die Augen schloss um zu schlafen. 

~~~~Zeitsprung zur aktuellen Tageszeit~~~~

Aschepfote gähnte stark und blinzelte sich den Schlaf aus den Augen, ehe er sich aufsetzte und streckte.. Noch immer nicht ganz wach, sah er sich erneut im Schülerbau um, konnte Nusspfotes braunen Pelz aber noch immernicht entdecken, auch wenn er sich ziemlich sicher war, dass mehrere Stunden vergangen waren seit er sich zum Schlafen hingelegt hatte.. Der dreifarbige Schüler schüttelte sich etwas um kleine Stücke Nestmaterial loszuwerden und erhob sich dann. Er richtete sein Fell ein wenig, bevor er sich aus dem Bau schob, wo er dann auch Nusspfote und Tropfenpfote bemerkte.. Nusspfote saß regungslos da und schien nur vor sich hinzustarren und auch Tropfenpfote wirkte ziemlich unglücklich.. Vielleicht war ihr Training nicht gut gelaufen? Aschepfote kannte die Kätzin nicht sonderlich gut, sie war zwar seine Baugefährtin, aber er hatte ja eh kaum Kontakt zu den anderen Katzen des Clans gesucht. Somit wusste er wenig über die graue Kätzin, nur ihren Namen und dass sie Sturmsterns Schülerin war.. Das brachte vermutlich einiges an Druck mit sich..
Er schüttelte den Kopf, er wollte sich doch um Nusspfote kümmern.. Also stupste er den braunen Kater sanft an die Schulter und meinte sanft "Hey.. Nusspfote.. Du bist gerade vom Training zurück gekommen, hab ich recht?" Er schnurrte ihn leise an "Warte kurz hier.. Ich komme gleich wieder.." Er blinzelte den anderen Kater an, dann trabte er rüber zum Frischbeutehaufen und sah sich an, was momentan dort lag.. Schließlich zerrte er ein Kaninchen vom Haufen, nahm es zwischen die Kiefer und hob den Kopf, damit es nicht zu sehr über den Boden schliff, ehe er zu Nusspfote zurück trabte, dort das Kaninchen ablegte und sich neben den anderen Kater setzte.. "Lass uns das Kaninchen teilen.. es ist groß genug für uns beide." maunzte er sanft, schob es aber mit der Pfote erst zu Nusspfote, damit dieser den ersten Bissen nehmen konnte.


Erwähnt: Rostkralle, Patrouillen, Nusspfote, Tropfenpfote, Sturmstern
Angesprochen: Rostkralle (nonverbal), Nusspfote

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WindClan-Lager - Seite 41 18

Finger weg! Owo:

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 41 EmptyDo 08 Sep 2022, 17:36



”FIRST POST”
Nelkenjunges

WindClan | Junges | #001
Es gab nicht viel, das sie in ihrem Leben bereits kennen gelernt hatte, aber da war Liebe. Die Liebe ihrer Mutter, die sie bis jetzt im Leib trug, mit Wärme und allem anderen versorgte, das sie zum Leben brauchte. Noch konnte sie nicht wissen, dass sich ihr Leben gleich schlagartig verändern sollte, hatte sie schließlich noch keine Ahnung über irgendwas von der Welt außerhalb, wusste nicht mal wer sie selbst war und dass sie existierte. 
Das ungeborene Junge konnte spüren, wie plötzlich Druck auf ihm lastete und sich etwas zu ändern begann, bevor er schließlich mit einem Mal in der Welt landete. Besser gesagt: dem kalten Boden der Kinderstube des WindClans. Dieser plötzliche Wechsel und die vielen Eindrücke, die auf einmal da waren, überforderten sie komplett und machten ihr Angst. Nass und schwach lag das winzige braune Bündel da und zitterte. Es waren die Zungenstriche ihrer Mutter, welche regelmäßigen über ihren kleinen Körper zogen, die sie schließlich beruhigten und die Vibration ihres Schnurrens, das auch in ihr instinktiv die ersten Versuche eines schnurrenden Geräuschs auslösten. Auf einmal war wieder diese Geborgenheit und Wärme da, die sie vermisst hatte.
Als man sie vollständig aus ihrer schützenden Hülle befreit hatte, hoben sich ihre Flanken zum ersten Mal und ihre Lungen füllten sich mit der frischen Luft der Außenwelt. Dann senkten sie sich wieder und ihre Atmung hatte bald einen gesunden Rhytmus gefunden. So konnte sie ihr Maul auch zu ihrem ersten Miauen öffnen; ein leiser, protestierender Schrei, als das große Etwas neben ihr sich auf einmal wieder kurz von ihr abgewandt hatte. Sie war müde und hungrig!
Dass die kleine Kätzin, die die ersten Augenblicke ihres Lebens noch ganz namenslos verbrachte hatte, einen Namen bekam, konnte sie natürlich noch nicht verstehen. Bestimmt würde ihr der Name Nelkenjunges aber gut gefallen.

reden | denken | handeln | Katzen

Erwähnt: --
Angesprochen: --
Ort: Kinderstube

Sonstiges: wird geboren.
”FIRST POST”


~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


(pls auf disc pingen, wenn ihr mich anpostet)


despite the overwhelming odds, tomorrow came. ~ rise against

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 41 EmptyFr 09 Sep 2022, 18:57




Sturmstern

WindClan | Anführer | 43 Monde
#089

Es war mittlerweile eine ganze Weile her, seit er aus dem Heilerbau gekommen war, doch die Sorge und die Gedanken, die er sich um den Heiler machte, waren nicht weniger geworden. Natürlich wusste er, dass Milanschrei nicht mehr unbedingt zu den Jüngsten im Clan gehörte, aber der Gedanke daran, dass ihm das Leben so übel mitspielte, betrübte den Anführer doch sehr. Er wusste um die Last, die der Cremefarbene auf seinen Schultern trug, trug er doch selbst eine ganz ähnliche Last, aber die Machtlosigkeit…dieses Gefühl absolut nichts tun zu können, um es dem Kater leichter zu machen, belastete ihn sehr.
Und obwohl er die letzten Stunden damit zugebracht hatte zu grübeln, war ihm keine Lösung eingefallen. Er musste wohl – wie so oft in seiner noch kurzen Zeit als Anführer – auf den SternenClan vertrauen und darauf, dass die Ahnen ein Auge auf Milanschrei haben würden. Und wenn der SternenClan ihnen hold war, dann würde der Heiler in dieser Nacht zumindest ein wenig heilsamen Schlaf finden. Vielleicht würde dann am Morgen die Welt schon wieder besser aussehen.
Doch während der cremefarbene Kater friedlich in seinem Nest schlummern würde, hatte der Rest des Clans eine ereignisreiche Nacht vor sich. Und genau dafür wurde es Zeit.
Sturmstern ließ seinen Blick also ein letztes Mal über seine Clankameraden gleiten, beobachtete Rostkralle wie er mit seiner hochträchtigen Gefährtin in die Kinderstube ging und schmunzelte vor sich hin. Er wollte nicht sagen endlich, aber der Gedanke an echte WindClanjungen erfüllte ihn mit Stolz. Und der Gedanke daran, dass die Kinderstube bald schon wieder mit dem hohen und fröhlichen Gelächter von Jungen erfüllt werden würde, bescherte ihm ein warmes Gefühl in der Brust. Stolz? Liebe? Dabei hatte der Braungetigerte gar keinen direkten Beitrag zu diesem Nachwuchs geleistet, aber – so seltsam das vielleicht auch klang – er fühlte sich wie der Vater aller Krieger, Kriegerinnen, Jungen und aller Clanmitglieder. War es das, was Falkensturz ihm mit auf den Weg gegeben hatte, als sie ihm sein Leben des Mitgefühls übertragen hatte? Oder war das einfach so ein typisches Anführer-Ding? Er wusste es nicht.
Aber er hatte auch keine Zeit darüber nachzugrübeln. Denn die Zeit verging wie im Fluge und wenn er nicht bald seine Clanmitglieder zusammenrief, würden sie zu spät zur Versammlung am Baumgeviert kommen. Und das wollte er doch nach Möglichkeit gern verhindern. Vor allem, weil sie schon bei der letzten Versammlung unnötigen Groll auf sich gezogen hatten. Und das wollte er wirklich nur ungern wiederholen. Er hatte schon genug Dinge, auf die er achten musste und genug Katzen, die ihm den Schlaf raubten, da brauchte er definitiv nicht noch mehr Feinde außerhalb seiner Grenzen.
Sein Blick glitt einmal mehr zum Himmel und der untergehenden Sonne und dann zur Kinderstube, in der er seinen Stellvertreter noch immer vermutete. Zwar hatte Sturmstern absolut keine Ahnung, wann es für Sperlingsfeder Zeit für die Niederkunft werden würde, aber er hoffte sehr, dass sie sich noch ein wenig Zeit lassen würde. Denn es gab wohl keine unpassendere Nacht für eine Geburt, wie die der Großen Versammlung – nicht, dass sich die Natur da aufhalten lassen würde – aber er wollte nur ungern auf seinen Stellvertreter verzichten müssen. Es reicht schon, dass er heute ohne seinen Heiler zum Baumgeviert würde reisen müssen. Aber der hatte sich seine Ruhe absolut verdient. Und er hatte sie nötig. Sehr.
Sturmstern seufzte und erhob sich, um den Versammlungsplatz anzusteuern, von dem aus er zu dem Clan sprechen würde.

“Alle Katzen, die alt genug sind, um ihre eigene Beute zu jagen, mögen sich hier versammeln!“, rief er mit seiner lauten Stimme, um auch den letzten Krieger oder Ältesten noch aus dem Nest zu holen. Er glaubte zwar nicht, dass er besonders lang auf seine Clanmitglieder warten musste – immerhin war die Sonne bereits am Untergehen und die Katzen scharrten sicher schon seit Stunden mit den Pfoten, weil sie neugierig darauf waren zu hören, wen er auserkoren hatte, um zur Großen Clanversammlung am Baumgeviert zu reisen. Eine Entscheidung, über die er ausgiebig nachgedacht hatte, während er sich über die Feldmaus hergemacht hatte, die er vom Frischbeutehaufen genommen hatte. Gern hätte er seine ehemalige Mentorin mitgenommen, die seit ihrem Rücktritt als Anführerin des Clans sehr in ihrer neuen Rolle als Mutter und Kriegerin aufzugehen schien, aber letztlich hatte er beschlossen, dass ihre Jungen sie wohl dringender brauchten, als der Clan. Bald schon würden Lilienjunges und Fuchsjunges alt genug sein, um ihre Schülerausbildung zu beginnen und wenn es soweit war, würde Dunkelfeder auch wieder Zeit haben, um sich mit ihren alten Bekannten auf der Versammlung zu unterhalten. Vor allem Brombeerpelz und die Kätzin würden sich viel zu erzählen haben, war der ehemalige Anführer des WolkenClans doch dem Beispiel der Schwarzen gefolgt und hatte seiner Stellvertreterin seinen Rang übergeben, um noch etwas vom Leben zu haben. Das würde Dunkelfeder sicher mit am besten verstehen können. Doch dafür war sicher noch beim nächsten Vollmond Zeit.

Sturmstern saß ordentlich und mit stolz gereckten Schultern vor dem Clan, der sich nach einer Weile vor ihm versammelt hatte und ließ seinen gelbgrünen Blick über die Gesichter der Katzen vor ihm gleiten. Eines nach dem anderen versuchte er sich tief in sein Gedächtnis einzuprägen, damit er nie vergessen würde, wem sein Herz und seine Loyalität gebührte. Dass eben jenes kurz einen Moment aussetzte, als er realisierte, dass ein gewisses Gesicht nicht darunter war, ignorierte er gekonnt und sammelte all seine Konzentration, bevor er seine Stimme erhob und zum Clan sprach: “Wie ihr wisst, nähert sich der Vollmond mit großen Schritten. Die Sonne ist bereits am Untergehen und wenn wir das restliche Tageslicht noch ausnutzen wollen, sollten wir bald aufbrechen. Der Weg zum Baumgeviert ist weit. Ich habe lange darüber nachgedacht, wer mich heute begleiten wird. Da Milanschrei erst kürzlich von seiner Reise zurückgekehrt ist, wird er heute Nacht im Lager bleiben. Außerdem wird Indigonebel ein Auge auf das Lager haben, während wir unterwegs sind.“
Einen Moment lang hielt der Getigerte inne und suchte den Blick der cremefarbenen Kriegerin, die ihm in der Menge mit einem Nicken zu Verstehen gab, dass sie verstanden hatte. Sie selbst gehörte mittlerweile auch zu den Älteren und Reiferen im Clan, weshalb er sich um die Sicherheit des Lagers keine Sorgen machte. Er hätte auch einem der anderen Krieger die Lageraufsicht übertragen können, aber viele schienen gerade außerhalb des Lagers zu sein, oder waren mit dem Training ihrer Schüler beschäftigt – etwas, das Sturmstern sehr begrüßte – da wollte er um ehrlich zu sein nicht stören.
“Ich möchte, dass Tropfenpfote mich zur Versammlung begleitet. Außerdem auch Maulwurfbart, Weißmond und Wolfslied. Und auch wenn der Weg weit ist, weiß ich, dass unsere Ältesten den Auslauf und die Abwechslung sicher auch zu schätzen wüssten. Ich hoffe ich habe mich nicht geirrt, aber ich hoffe, dass Wurzelforst, Morgenröte und Adlerstreif uns heute Nacht ebenfalls begleiten werden.“, sagte er und konnte sich ein leichtes Schmunzeln nicht verkneifen. Sie würden ein wenig langsamer gehen müssen – allein schon, weil seine eigene Schülerin mit ihren zu kurz geratenen Beinen schwer zu kämpfen haben würde – aber das Risiko war Sturmstern bereit einzugehen. Zumal es kein Problem geben sollte, wenn sie jetzt gleich aufbrechen würden. Dementsprechend suchte er noch einmal die Gesichter der Katzen, deren Namen er eben noch genannt hatte, in der Menge, nickte zustimmend und rief: “Das war für den Moment alles. Lasst uns gleich aufbrechen. Bald schon wird der Mond aufgehen!“, bevor er durch die Menge der Katzen ging und sich an die Spitze der Gruppe setzte, die das Lager verließ. Dabei hoffte er inständig, dass Rostkralle seinen Ruf vernommen hatte und ihm folgte. Er hatte zwar seinen Namen nicht gezielt erwähnt, aber eigentlich sollte es selbsterklärend sein, dass der Zweite Anführer gemeinsam mit dem Anführer zur Großen Versammlung aufbrach. Falls er also entscheiden sollt zurückzubleiben, würde sich Sturmstern eine gute Erklärung dafür einfallen lassen müssen, warum er ganz allein zum Baumgeviert kam, ohne sein loyales Team im Rücken. Aber bis es soweit war, würde noch ein wenig Zeit vergehen und die Hoffnung blieb. Auch wenn es ihm leid tat, dass er den Rostroten aus der wertvollen Zeit mit seiner trächtigen Gefährtin reißen musste…aber das…war nun einmal das Schicksal eines Anführers und Stellvertreters.

Erwähnt: Milanschrei, Dunkelfeder, Brombeerpelz, Fuchsjunges, Lilienjunges, Maulwurfbart, Indigonebel, Wolfslied, Weißmond, Adlerstreif, Morgenröte, Wurzelfrost, Rostkralle, Sperlingsfeder
Angesprochen: Clan-Patrouille

Zusammenfassung: Beendet seine Mahlzeit, tritt vor den Clan und verkündet die Patrouillenmitglieder

tbc: Neutrale Gebiete - Baumgeviert – Große Versammlung

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 41 EmptyFr 09 Sep 2022, 20:13



Sperlingsfeder

Post #014 || Königin || Steckbrief


Endlich konnte Sperlingsfeder ihren Blick von den Jungen nehmen und richtete ihn auf ihren Gefährten, ein warmes Lächeln umspielte ihre Züge. Sie genoss die Berührungen Rostkralles und erlaubte sich für einen Augenblick die Augen zu schließen und die Ruhe zu genießen, lauschte der Stimme des Rostbraunen Katers und öffnete schließlich die Augen. Kreidejunges. Ein schnurren drang aus ihrer Kehle hervor und sie leckte ihren Jungen über den nun langsam trocken werdenden Pelz. "Nelkenjunges und Kreidejunges." Die nächsten Worte Rostkralles ließen sie leise lachen, ihre Ohren zuckten in die Richtung des nun Vaters während sie ihren Schweif um die Zwei Jungen legte. "Ich bin mir sicher sie werden viel Unsinn anstellen. Ich hoffe es, sie sollen ihre Jungenzeit ausleben können, erwachsen werden sie sowieso viel zu schnell." Eine gewisse Wehleidigkeit legte sich über sie, diesen Moment, diese Wärme und Liebe... Es sollte immer so bleiben. Egal wie alt die beiden irgendwann sein würden, nichts sollte diese Familie auseinander reißen. Wo sie nun darüber nachdachte durchbrach Sturmsterns Stimme die Stille - hier in der Kinderstube war er beiweitem nicht so laut zu hören wie er wahrscheinlich rief, doch man konnte die Worte gut hören. "Du solltest aufbrechen, Rostkralle. Der WindClan braucht seinen Zweiten Anführer. Bereichte Sturmstern von Kreidejunges und Nelkenjunges damit er sie bei seinem Bereicht erwähnen kann." Für den Moment war ihre Unsicherheit verschwunden, viel zu sehr Überwiegte der Stolz auf ihre kleine Familie, sie hoffte Sturmstern war ebenso erfreut über den neuen Zuwachs für seinen Clan. Für den WindClan. Sperlingsfeder nahm sich vor die zwei zu treuen, stolzen Katzen zu erziehen wie auch ihre Eltern es waren - wenngleich sie hoffte ihre Unsicherheit nicht weitergeben zu werden.





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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 41 EmptySa 10 Sep 2022, 12:23



”I used to think interaction with others was a waste of time.”
Kreidejunges


WindClan | Junges | #001
Geburt

Blind und unsicher kam das kleine Junge in diese Welt. Von der Wärme seiner Mutter in die Kälte der Blattfrische, obwohl er den kühlen Wind kaum spürte. Der Grund unter ihm fühlte sich weich an, auch wenn er piekste. Ein Fiepsen entrang ihm und unbeholfen räkelte er sich hin und her, bis er auf einen ebenfalls warmen, wenn auch leicht nassen anderen Körper stieß. Die Nähe seiner Schwester, dessen Gesellschaft er irgendwann mehr genießen würde als die jeder anderen Katze im Clan, brachte ihn sofort zur Ruhe. Als er schließlich die Zunge seiner Mutter auf dem Rücken spürte konnte er es seiner Schwester nur gleichtun und leise schnurren. Das Geräusch vibrierte in seinem Körper, ließ ihn leicht erzittern, aber mit fortschreitender Zeit wurde ihm wohlig warm.
Kreidejunges’ dunkler Pelz stand in alle Richtungen ab und die zögernden Atemzüge, die er tat wurden immer kräftiger, bis sich ein regelmäßiges Aus und Ein eingestellt hatte. Es war ein ungewohntes Gefühl, die Luft einzuatmen statt dem, was auch immer vorher war, doch der kleine Kater konnte gar nichts dagegen tun. Schnell gewöhnte er sich jedoch daran, spürte, wie die Luft ihm Kraft schenkte. Ein leichtes Frösteln ging durch seinen Körper als das angenehme Streichen auf seinem Rücken verebbte. Er sehnte sich nach mehr Wärme und ein Ziehen in seinem Magen sorgte dafür, dass er instinktiv das Maul aufriss und leicht mit den Pfoten strampelte.

reden | denken | handeln | Katzen
Erwähnt: id. Nelkenjunges, Sperlingsfeder
Angesprochen: --
Ort: WiC-Kinderstube
Sonstiges: --

Zusammenfassung: Wird geboren und tut seine ersten Atemzüge.
”But after meeting you,
I'd rather spend my time on you than other matters.”


~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Relas | Post-Liste | TH | Heilerliste

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AT TIMES, I WAS AFRAID; I DIDN'T THINK YOU'D COME AGAIN
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 41 EmptySa 10 Sep 2022, 13:07


Maulwurfbart

WindClan » Krieger « #8


Cf.: Moorwege und Sumpf [WiC Territorium]«

Maulwurfbart war so schnell gelaufen, wie es ihm möglich gewesen war. Zwar hatte er Holunderbeere nicht stehen lassen wollen, doch er musste einfach wissen, wer zur Großen Versammlung gehen würde! Und wenn er nicht dazugehörte, würde er sich bei Holunderbeere entschuldigen, sobald sie ins Lager trat.
Das Laufen gab ihm ein gutes Gefühl. Die Beine zu strecken war angenehm für den Kater, der sich in der Blattleere gefangen gefühlt hatte. Sobald der Boden etwas besser wurde, würde das Laufen noch angenehmer sein, insbesondere für Jungkatzen. Wann er wohl Mentor werden würde? Gerne würde er einer Jungkatze zeigen, wie sie über die Wiesen und das Moor eilten.

Vor dem Lager drosselte der Krieger das Tempo und betrat es etwas ruhiger, um niemanden zu verwirren. Dabei erkannte er, dass Sturmstern bereits zu sprechen begonnen hatte. Eilig lief er zum Frischbeutehaufen und legte dort das Kaninchen und die Maus ab. Sein Magen knurrte beim Anblick der Beute, doch er nahm sich nichts. Schließlich wollte er, dass sich zunächst eine Königin oder ein Ältester Beute nahmen, bevor er sich an seinem eigenen Fang bediente.
Erleichtert seufzte Maulwurfbart, als er seinen eigenen Namen vernahm. Er war also tatsächlich für die Große Versammlung auserwählt worden. Zufrieden sah er sich nach Wolfslied und Weißmond um, Krieger, die auch mitgehen würden. Auch kam der Großteil der Ältesten mit, weshalb es gut gewesen war, dass er nicht sofort von der Beute gefressen hatte. Dennoch zog der Krieger die Maus zu sich, um sie in wenigen Happen herunter zu schlingen. Die Ältesten würden sich gewiss ein Kaninchen teilen, doch auch ein Krieger brauchte Kraft für eine ganze Nacht am Baumgeviert.
Da Sturmstern sich bereits zum Aufbruch bereit gemacht hatte und den Lagerausgang ansteuerte, sprang der Krieger auf um sich eilig der Patrouille anzuschließen. Zwar hätte er Rostkralle Vortritt gelassen, doch der Krieger wollte auch seinen Anführer nicht im Stich lassen. Unschlüssig sah er sich nach dem Zweiten Anführer um, doch stattdessen fiel ihm Wolfslied in den Blick. Freundlich lächelte er die Kriegerin an.
»Eine weitere Große Versammlung. Meinst du, es ist viel in den anderen Clans geschehen, seitdem wir uns das letzte Mal gesehen haben?«
Mit leuchtenden Augen schob sich der Kater aus dem Lager und wartete darauf, dass Wolfslied zu ihm aufholte. Dann setzte er sich in Bewegung und hoffte, dass die Kriegerin kein Problem damit hatte, wenn er neben ihr lief.

»Tbc.: Das Baumgeviert [Neutrale Gebiete]

Kommt ins Lager zurück und kriegt gerade so mit, wie Sturmstern von der GV spricht. Da er eingeteilt ist, frisst er schnell seine Maus und verlässt dann hinter dem Anführer das Lager. Spricht dabei Wolfslied an, die auch zur GV geht. « Zusammenfassung

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