Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Honigstern
2.Anführer: Sonnenflamme
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Hirschstern
2.Anführer: Rußpelz
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Ahornstern
2.Anführer: Dunstwirbel
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenwolke

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: -
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfrische

Tageszeit:
Mondhoch [24.09.]

Tageskenntnis:
Obwohl der restliche Schnee inzwischen geschmolzen ist, hat sich die Luft noch nicht so richtig aufgewärmt. Auch der kräftige Wind ist wieder ein kleines Stück kühler geworden und immer wieder bedecken Wolkenfelder den Himmel. Der Boden ist nach wie vor matschig und rutschig. Immer wieder finden sich auch Pfützen und eine erfahrene Katze, wird merken, dass es nach Regen riecht. Aber auch die Knospen an Bäumen und Sträuchern öffnen sich und der Wald wird immer grüner.


DonnerClan Territorium:
Der Wald blüht auf und langsam werden auch die Baumkronen und das Untehrolz wieder dichter. Dennoch kommt die Sonne noch gut zum Waldboden hindurch. Das dichtere Unterholz hält außerdem den kalten Wind ab und bietet Katzen wie Beutetieren gleichermaßen Schutz. Die Bäche sind voll Wasser und etwas höher als gewöhnlich. Die starke Strömung könnte auch für eine ausgewachsene Katze zum Problem werden.


FlussClan Territorium:
Das Eis auf dem Fluss ist fast vollständig verschwunden und der Wasserspiegel etwas gestiegen. Auch die Strömung ist etwas stärker, bildet aber kein Hindernis für erfahrene Katzen. Fische gibt es im Fluss ebenfalls genug und von der Verschmutzung durch die Zweibeiner ist kaum mehr etwas zu sehen. Der Boden ist besonders an den Ufern feucht und in den ungeschützten Teilen des Territoriums ist der kühle Wind stark zu spüren.


WindClan Territorium:
Auch hier ist der Boden noch matschig und rutschig, was die Jagd besonders für unerfahrene Katzen erschwert und auch einmal in einer schmutzigen Rutschpartie enden lässt. Das kahle Hochmoor bietet kaum Schutz vor dem kalten Wind. Aber auch hier sprießen die Pflanzen und auch die Kaninchen kommen wieder häufiger und länger aus ihren Höhlen.


SchattenClan Territorium:
Im dichten Nadelwald ist zwar wenig von der Sonne zu merken, aber immerhin ist man hier einigermaßen vor dem kalten Wind geschützt. Dennoch sollten sich Katzen auch hier bei der Jagd in Acht nehmen, schließlich knirschen besonders die Äste der alten Bäume manchmal bedrohlich im Wind. Die Nagetiere und Vögel werden wieder mehr und langsam erwachen auch die ersten Eidechsen, Schlagen und Frösche aus ihrer Kältestarre. Mit dem matschigen Untergrund sollte eine Katze aber umzugehen wissen, wenn sie einen Jagdversuch wagt.


WolkenClan Territorium:
Auch hier blühen die Bäume und Sträucher und die Zweige werden wieder grüner. Die trockenere Rinde erleichtert das Klettern wieder, aber der starke Wind kann für eine unerfahrene Katze durchaus zur Herausforderung werden. Der Wasserspiegel in den Gewässern ist höher und der Boden nach wie vor feucht. Auffällig ist, dass die Vögel eher tief fliegen und sich nicht zu weit hinaus wagen.


Baumgeviert:
Die Böschung ist rutschig und in der Senke haben sich durch das Schmelzwasser Pfützen gebildet. Die Äste der mächtigen Eichen wanken leicht im Wind, aber alles in allem zeigen sich die großen Bäume unbeeindruckt. Auch hier werden die Sträucher wieder grüner und blühen. Immer wieder taucht auch das eine oder andere Beutetier auf der Lichtung auf.


BlutClan Territorium:
Zweibeiner gehen mit ihren Hunden wieder größere Runden, um die Sonnenstrahlen zu genießen, aber auch sie wählen lieber möglichst windgeschützte Stra0en. Beute findet sich jetzt auch wieder etwas leichter, auch weil Zweibeiner draußen mehr Müll liegen lassen. Auf den Straßen haben sich Pfützen gebildet aber auch der Wasserstand des Schwarzstroms ist höher und die Strömung stärker als gewöhnlich.


Streuner Territorien:
Besonders am offenen Gelände ist der Boden nass, rutschig und Katzen bekommen den harschen Wind kräftig zu spüren. In bewaldeten Teilen der Territorien ist man zumindest einigermaßen vor den Böen geschützt. Die Sonnenstrahlen fallen aber nach wie vor zwischen den Blättern hindurch. Auch hier wird das Unterholz wieder grüner und die Beute zeigt sich häufiger.


Zweibeinerort:
Sowohl Zweibeiner als auch Hauskätzchen wagen sich wieder ein wenig mehr in die Gärten und immer häufiger wagen sich auch diejenigen heraus, die sich nicht vom kühlen Wind abschrecken lassen, die warmen Sonnenstrahlen zu genießen. Auch hier ist der Boden nass und von Pfützen bedeckt. Wer sein Fell nicht schmutzig machen möchte, bleibt also besser drinnen, oder zumindest im eigenen Garten.

 

 WindClan-Lager

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Stein
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 42 EmptySa 10 Sep 2022, 23:05





o Adlerstreif o

WindClan | Älteste | weiblich | #10


Nun war auf Adlerstreifs Gesicht tatsächlich ein kleines Lächeln zu sehen, während sie Eisauge mit einem zufriedenen Blick betrachtete. Sie war eben noch eine Katze vom alten Kaliber, die sich um das Wohlergehen ihrer Clanmitglieder, vor allem der Älteren, kümmerte und das obwohl ihr das Leben so übel mitgespielt hatte. Dafür durfte Adlerstreif sich wohl auch selbst ein wenig auf die Schulter klopfen.
“Was würde ich nur ohne dich tun?", miaute sie. “Wie habe ich es, um ehrlich zu sein, ohne deine Gesellschaft ausgehalten die letzten Monde?”
Die Augen der Ältesten wurden etwas sanfter, als sie das Band des Vertrauens zwischen ihnen, dass sie über die Monde vernachlässigt hatten, wieder erstarken sah.

“Wie aufs Wort”, murmelte sie, als Sturmsterns Stimme durch den Bau drang, so laut, dass selbst sie es hören konnte. Mit einem unzufriedenen Ächzen stand sie auf und ging zum Eingang des Baus, um sich anzuhören, was der Anführer zu sagen hatte.
Es war schon wieder Vollmond? Das verdammte Ding wuchs und schrumpfte viel zu schnell und zog die Älteste unaufhaltsam mit sich. Das gefiel ihr gar nicht - älter werden. Noch älter werden. Doch sie hatte sich bereits vor Monden vorgenommen, allen zum Trotz so lange zu leben wie nur irgend möglich.
Sehr zu ihrem Unmut war ihr heute zudem keine ruhige Nacht vergönnt, denn sie sollte die Patrouille begleiten. Tatsächlich hatte Sturmstern es eher als Bitte formuliert, doch gerade deswegen musste Adlerstreif mit. Sie würde den Clan nicht glauben lassen, dass sie zu schwach für den Weg zum Baumgeviert war, weil sie das ganz sicher nicht war. Sie hatte einfach nur keine Lust.
“Die meisten Katzen haben nichts besseres zu tun, als sich über belangloses Zeug die Seele vom Leib zu reden. Und auf Großen Versammlungen kommt diese Sorte Katzen überproportional oft vor, meiner Erfahrung nach”, meinte die Älteste mit finsterer Miene zu Eisauge.
“Aber wenn unser Anführer sich wünscht, dass ich dabei bin, bleibt mir wohl nichts anderes übrig. Zumindest tut er recht daran, unseren Clan nicht von Hundeschweif und ihrer Brut repräsentieren zu lassen.”
Sie drehte den Kopf zu Eisauge und legte zum Abschied einen Moment die Nase auf deren Schulter, womit sie ihr Vertrauen zu ihrer ehemaligen Schülerin symbolisierte - Adlerstreif ließ kaum jemanden in ihre unmittelbare Nähe, geschweige denn ließ sie sich berühren oder suchte Berührung.
Dann machte sie sich auf den Weg zum Baumgeviert.
-> Baumgeviert (Neutrale Gebiete)


Erwähnt: Sturmstern
Angesprochen: Eisauge
Ort: WiC Ältestenbau -> Baumgeviert (Neutrale Gebiete)


Zusammenfassung: Unterhält sich mit Eisauge und reagiert auf Sturmsterns Versammlung. Geht zur GV.

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 42 EmptySa 10 Sep 2022, 23:36


Igelbiss
» here there's too many stupid people and they have control. «

#040 / steckbrief / windclan krieger

Verwirrt zuckte Igelbiss mit den Ohren, hatte schon das Maul geöffnet, um Entenpfote zu erklären, dass seine Schwester nicht zurückkommen würde, doch besann er sich dann eines besseren. Er konnte im Blick des Schülers erkennen, dass dieser ganz genau verstanden hatte, was Igelbiss ihm gesagt hatte. Also nickte er einfach nur knapp, berührte Entenpfotes Schulter kurz mit der Schweifspitze und setzte dann seinen Weg in Richtung des Lagerausgangs fort.
In seinen Gedanken überlegte er, was wohl die beste Stelle wäre, um auch das ein oder andere Kaninchen zu erlegen. Sie würden einen Weg wählen müssen, der sich nicht mit der Strecke kreuzte, den die Patrouille zur Großen Versammlung nahm. Der Geruch von so vielen Katzen würde die Beute im gesamten Umkreis alarmieren und sie würden sich einfach nur die Pfoten in den Bauch stehen, während sie die ganze Nacht über auf ein Anzeichen eines Kaninchens warteten.
Igelbiss stoppte, als Entenpfote kaum eine Schwanzlänge vor ihm über seine eigenen Pfoten stolperte. Er verzog mitfühlend das Gesicht als er hörte, wie der Kopf des jungen Katers auf den Boden aufprallte. Wortlos trabte er an die Seite seines Schülers und half ihm dabei, wieder auf die Pfoten zu kommen. Prüfend schnupperte er an dessen Kinn, um sicherzugehen, dass er sich keine offene Wunde zugezogen hatte, schnippte ihm dann aufmunternd mit der Schwanzspitze gegen ein Ohr.
“Na komm”, miaute er und nickte in Richtung des Ausgangs. Er wartete kurz, bis Adlerstreif durch diesen hindurch war und schob sich dann ebenfalls aus dem Lager.
Die kühle Nachtluft wehte ihm um die Schnauze und Igelbiss hielt einen Moment lang inne, um die Gerüche zu prüfen, die in der Luft lagen. Es roch feucht, doch nicht so, als würde es in nächster Zeit regnen. Sie sollten gute Chancen auf Beute haben.

tbc Territorium / Territorium des WindClans


Erwähnt Entenpfote, Wildpfote (id), Adlerstreif
Angesprochen Entenpfote

TL;DR
Bricht mit Entenpfote zum Training auf.
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 42 EmptySo 11 Sep 2022, 17:31

Rostkralle

WindClan 2. Anführer

PostNr.: 078
Aufbruch zur GV

Rostkralle schnurrte belustigt bei den Worten seiner Gefährtin und nickte. “Oh ja, sie werden uns sicherlich auf trab halten.“, miaute er leise, ehe er mit seinen Ohren zuckte und seinen Blick auf den Ausgang des Baues richtete. Die Nacht der Großen Versammlung war gekommen. Kurz stieß Rostkralle hörbar die Luft aus und nickte dann. Die Pflicht rief. Er war eigentlich nicht bereit Sperlingsfeder und seine beiden Jungen zurückzulassen, doch nachdem sein letzter Auftritt auf der Großen Versammlung schon nicht der beste war, musste er sich heute sowieso von seiner besten Seite zeigen. Sturmstern wird das sicherlich mit Stolz vor den anderen Katzen erwähnen. Sobald ich zurück bin, komme ich sofort wieder zu euch.“, miaute er und leckte Sperlingsfeder über den Kopf, ehe er sich mit einem letzten Blick auf Nelkenjunges und Kreidejunges dann aus der Kinderstube schob und sich dann den ausgewählten Katzen anschloss.
Kaum hatten sie das Lager hinter sich gelassen konnte er zu Sturmstern aufschließen. Während sie also liefen, konnte Rostkralle gar nicht anders als seine Freude mit dem getigerten Anführer zu teilen. “Dir ist sicher nicht entgangen das eine hochträchtige Sperlingsfeder und ich in der Kinderstube verschwunden sind. Der WindClan kann sich über zwei gesunde Junge, einen Kater und eine Kätzin wohlgemerkt, freuen. Ich kann dir meine Freude gar nicht darüber beschreiben. Nelkenjunges und Kreidejunges werden den Clan in ein paar Monden sicherlich aufmischen.“, miaute er und er war sich sicher, dass jeder andere seine Freude an seiner Körperhaltung ablesen konnte. Insgeheim wäre er ja jetzt am liebsten immer noch in der Kinderstube, so ein ruhiger Abend hörte sich um einiges besser an als sich mit den anderen Clans herumzuschlagen. Doch es war seine Pflicht, auch wenn ihm seine neugewonnene Pflicht als Vater schon jetzt viel zu wichtig war, deswegen konnte er es auch gar nicht erwarten, bis der Mond wieder untergegangen war und diese Nacht vorbei war.

tbc.: Baumgeviert

Tldr.: Kann sich nur schwer von seiner Familie trennen, schließt dann zu Sturmstern auf und berichtet von seinen Jungen.

Erwähnt: Sperlingsfeder, Nelkenjunges, Kreidejunges, Sturmstern
Angesprochen: Sperlingsfeder, Sturmstern
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 42 EmptyMo 12 Sep 2022, 23:12





Wurzelfrost

WindClan | Ältester | Steckbrief | #002



Auf Morgenrötes freche Bemerkung über seinen lauten Schlaf, knuffte er ihr einmal sanft gegen die Schulter und leckte ihr über die Wange. “Ach gib doch zu, dass du ohne meine wundervolle Musik gar nicht schlafen könntest”, neckte er sie zurück. Seine Gefährtin war zwar die Königin der Scherzhaften Bemerkungen, aber ganz so leicht gab er sich auch nicht geschlagen.
“Denen geht es bestens!”, antwortete Wurzelfrost, auf die Frage, wie es seinen Gelenken ging. Das war zwar nur die halbe Wahrheit, aber ihm war gerade nicht danach über seine Gelenke zu reden. “Wenn die Kälte aus dem Boden ist, werd ich wieder herumhüpfen, wie ein junges Kaninchen. Du wirst schon sehen.”.
Gerade wollte sich der alte Kater noch einmal ins Fell seiner Gefährtin kuscheln, als er von draußen Sturmsterns Ruf zu einer Versammlung hörte. “Na dann wollen wir mal hören, was er zu berichten hat.”, sagte er zu Morgenröte und rappelte sich dann etwas mühselig auf seine alten Knochen und verließ den Bau um die Worte seines Anführers zu hören.
Als er bekannt gab, das sie beide die Versammlung besuchen würde, breitete sich ein strahlen auf dem Gesicht des Ältesten aus. Seine Letzte Große Versammlung lag bereits ein paar Monde zurück und er freute sich darauf ein paar vertraute Gesichter aus anderen Clans wieder zu sehen. Prüfend sah er zu Morgenröte hinüber: “Na meine Hübsche, bist du fit genug für einen kleinen Ausflug.”.
Nachdem er sich vergewissert hatte, dass seine Gefährtin ebenfalls dazu in der Lage war, die doch etwas längere Strecke zu laufen, folgte er mit ihr Gemeinsam seinem Anführer und den übrigen Clangefährtin aus dem Lager.

WiC-Lager → Baumgeviert


Angesprochen:
Morgenröte
Erwähnt:
Morgenröte | Sturmstern
Zusammenfassung:
liegt mit Morgenröte im Nest und bricht nach Sturmsterns Ansprache mit seinen Clangefährten zur GV auf

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Wenn ihr einen meiner Charaktere angesprochen oder auf meine Katzen reagiert habt, gebt mir bitte kurz per PN oder Discord bescheid, damit ich zeitnah darauf antworten kann.

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 42 EmptyDi 13 Sep 2022, 00:00




o Nerzfeder o

WindClan | Krieger | weiblich | #75


Nerzfeder sah zu, wie die Katzen nach und nach das Lager für die Große Versammlung verließen und seufzte dann leise. Sie vermisste Staubfall. Warum schienen sie sich immer zu verpassen?
Aus Langeweile zog sie ein paar Kreise durch das Lager, bis ihr Indigonebel ins Auge fiel, die von Sturmstern zur Lagerwache eingeteilt worden war.
Sie nahm ein kleines Kaninchen vom Frischbeutehaufen und sah, dass der Falke noch nicht angerührt worden war. Tja, verdenken konnte sie es niemanden, denn die lästigen Federn waren auch nicht ihre Vorliebe, doch ein bisschen Schade war es schon.
Kurzerhand legte sie das Kaninchen wieder ab und nahm den Falken an einem Flügel, um ihn zu Indigonebel hinüberzuziehen.
“Hilfst du mir, den zu verspeisen? Es wäre schade, wenn er schlecht wird”, miaute sie mit einem unsicheren Lächeln. Es gab momentan nichts zu tun, außer zu schlafen und das konnte Nerzfeder nicht, solange die Gedanken an Staubfall sie wach hielten. Also hoffte sie, dass Inigonebel sich über die Gesellschaft freuen würde und mit ihr sprechen wollte. Zwei Paar Augen sahen ja auch mehr als eines.


Erwähnt: Staubfall, Sturmstern
Angesprochen: Indigonebel
Ort: WiC Lager | bei Indigonebel


Zusammenfassung: Ist gelangweilt und frustriert. Bringt den erlegten Falken zu Indigonebel, da sie Gesellschaft möchte.

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 42 EmptyDi 13 Sep 2022, 16:45




#3

Morgenröte

Belustigt zuckten die Schnurrhaare der Kätzin "Das stimmt wohl, ich habe mich über die Blattwechsel sehr an deine sogenannte Musik gewöhnt." Das leise Schnarchen war für die Älteste schon Normalität und sie musste wohl oder über zugeben dass sie ohne die Geräusche ihres Gefährten neben sich nicht so gut schlafen würde wie sonst.
Auf ihre Frage zu seinen Gelenken hin antwortet Wurzelfrost wie sonst auch, dass es ihnen bestens geht. "Ach Liebling, du weißt doch dass du mir nichts vor machen kannst." Leise schnurrte sie und schnippte mit ihrer Schweifspitze gegen die Nase des Katers "Aber ich würde nur zu gerne sehen wie du durch das Lager hüpfst - das wäre bestimmt ein interessanter Anblick."

Kurz nach diesen Worten vernahm die Älteste die Stimme des Anführers. Wurzelfrost rappelte sich bereits mühselig auf die Pfoten um zu hören was der Kater zu sagen hatte. "Na dann wollen wir mal." miaute sie und rappelte sich selbst nun auch mit einem Strecken auf.
Als sie aus dem warmen Ältestenbau auf die Lichtung trat plusterte die Kätzin ihren Pelz auf um die Kälte fern zu halten. Um sich wärmer zu halten ließ sie sich dicht neben ihrem Gefährten nieder und lauschte den Worten Sturmsterns. Bei seiner Bekanntgebung dass sie und Wurzelfrost mit auf die Versammlung kamen schimmerten ihre Augen freudig. Es war schon sehr lange her seit sie auf einer großen Versammlung waren und Wurzelfrost freute sich darüber bestimmt sehr. Vielleicht würde er dann in nächster Zeit nicht versuchen sich einer Patrouille an zu schließen. "Du solltest dir mehr Sorgen um dich selbst machen Liebling." miaute sie neckend und gab ihrem Gefährten einen leichten Stoß gegen die Schulter bevor sie mit ihm zusammen ihren Clanmitgliedern zum Baumgeviert folgte.

Älteste | Weiblich

Angesprochen: Wurzelfrost
Erwähnt: Wurzelfrost, Sturmstern
Ort: Ältestenbau -> Lichtung -> Baumgeviert



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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 42 EmptyMi 14 Sep 2022, 21:57



Bachfink

schattenclan
krieger
#002
Seine Tochter zeigte die übliche Reaktion. Trotzig befreite sie sich aus Bachfinks Griff, hüpfte ein paar Schritte vorwärts und blickte ihn leicht erzürnt aus ihren strahlend blauen Augen an. Der Krieger seufzte leise. Ja, er wusste, dass Zikadenjunges schon alt genug war, um selbst das Lager zu erkunden und ja, es würde auch nicht mehr lange dauern, bis Sturmstern den Entschluss fasste, sie einem Mentor zuzuordnen und in den Schülerbau zu schicken. Doch dem grauen Kater wurde unwohl bei der ganzen Sache. Es würde schwer werden, sie Nachts nicht mehr an seiner Seite zu haben. Er würde ihr dann nicht mehr über die Brust lecken können, wenn sie hustete und auch nicht mehr seinen Schweif um sie wickeln, wenn sie Albträume hatte. "Nun gut...", setzte er an, wurde jedoch unterbrochen von einem erneuten Hustenanfall seiner Tochter. Es dauerte kaum einen Mäusesprung, ehe er an ihrer Seite war und schützend seinen Schweif um ihren zierlichen Körper ringelte. Sie war so klein und zerbrechlich, zu jung, um sie allein herumlaufen zu lassen, geschweige denn bereits ins Training zu schicken. Ihm wurde ganz unwohl bei den Gedanken, sie irgendjemand anderen aus dem Clan zu überlassen und nicht mehr regelmäßig an ihrer Seite sein zu können. Doch da musste man als Vater wohl durch, irgendwie.
"Das kann gut sein, dass er dich bald ernennt. Aber bis dahin musst du schauen, dass du wieder ganz gesund wirst, damit du auch fleißig trainieren kannst", miaute er sanft und leckte dem kleinen Jungen zärtlich über den Kopf. Es würde schwer fallen, sie gehen zu lassen, doch er wusste, dass seine Gefährtin nicht gewollt hätte, dass er Zikadenjunges in irgendeiner Art und Weise beeinträchtigte.
"Doch so lange es dir noch schlecht geht, möchte ich gern auf dich aufpassen. Das verstehst du doch, oder?", miaute er leise. Nachdenklich ruhte sein Blick auf dem braunen Fell, dass dem seiner Gefährtin so ähnlich war. Er war froh, die Blattleere mit Zikadenjunges überstanden zu haben. Sie war so klein und zerbrechlich, dass es ihm das Herz zerriss, sie zittern oder traurig zu sehen. Trotzdem ließ er von ihr ab, wich einen Schritt zurück und bedachte sie sanftmütig. "Aber ich werde mal nicht so sein, also kannst du heute gern ganz allein entscheiden, wo du hin möchtest und was du sehen willst. Vielleicht können wir auch ein Stück aus dem Lager gehen, aber nicht zu weit", schlug er mit einem Schmunzeln vor "Schließlich wollen wir deinem zukünftigen Mentor diese Aufgabe nicht wegnehmen."
Erwähnt » Zikadenjunges, Sturmstern, Käferfleck (fiktiv)
Angesprochen » Zikadenjunges

"Something that is loved is never lost."
(c) Moony




Nusspfote

windclan
schüler
#008
Nusspfote zuckte abrupt zusammen, als eine ungewohnte und zugleich vertraute Stimme seine Ohren berührte. Nervös warf er einen Blick auf den bunt gemusterten Kater, der sich zu ihm gesellt hatte und ihn in der Größe um einiges überragte. Unsicher duckte sich der junge Schüler etwas, nicht, weil er sich fürchtete, sondern weil er nicht wusste, wie er mit dieser plötzlichen Situation umgehen sollte. Er war es nicht gewohnt, dass Katzen ihn ansprachen und wenn, konnte er sie leicht wieder abschütteln, indem er einfach nichts sagte. Doch Aschepfote schien ehrlich interessiert zu sein an einer ernsthaften Konversation, jedenfalls kam er mit einem Stück Beute wieder, dass er Nusspfote vor die Pfoten fallen ließ.

Nusspfote konnte nicht behaupten, dass er sonderlich Hunger hatte. Ganz im Gegenteil. Sein Magen fühlte sich hohl an, leer aber gleichzeitig voll. Er wusste, dass er einige Zeit nichts Festes mehr zu sich genommen hatte und trotzdem hatte er nicht das Gefühl, irgendwas in Magen behalten zu können, vor allem nach der Situation mit Kornfeuer. Er warf einen unsicheren Blick auf Aschepfote, doch als ihre Blicke sich trafen, senkte er die blauen Augen sofort wieder gen Boden. Unsicher knetete er den Boden, wusste nicht, was er sagen sollte. Vielleicht, wenn er lange genug schwieg, würde sein Baugefährte von allein das Interesse an ihn verlieren und sich zurück in sein Nest legen. Doch Nusspfote glaubte nicht, dass das alles so einfach war, wie es ihm in seinem Kopf erschien.
Der kleine Kater schluckte leise, versuchte irgendeinen Fetzen Stimme in seiner Kehle zu finden. "Ich...", setzte er unglaublich leise an "Kein Hunger." Seine Schweifspitze zuckte unruhig, während eine konstante Hitze sich unter seinem Pelz ausbreitete. Bestimmt musste er auf Aschepfote wie die größte Lachnummer wirken, ein Mäusehirn, dass kaum richtig sprechen konnte. Ein wehleidiger Ausdruck breitete sich auf seinem Gesicht aus und er legte die Ohren an, um seiner Scham unbewusst etwas Ausdruck zu verleihen. Sollte er einfach gehen? Sich ins Nest legen und diesen Tag vergessen?
Schon vor Kornfeuer hatte er sich geschämt und seinen Kopf über alles mögliche zerbrochen, also warum musste er erneut mit einer ähnlichen Situation konfrontiert werden? "Tut mir Leid", miaute er leise und knetete erneut den Boden "Mein Tag war nicht so gut." Seine Stimme war fast nur ein Hauchen. Er wusste nicht, warum er plötzlich sowas erzählte, schließlich redete er nie darüber, dass es ihm schlecht ging. Ein Gut war die beste Antwort auf jede Frage, jedenfalls die Beste, um Andere schnell abwimmeln zu können. Doch auch wenn er sich unwohl fühlte, so wollte er unterbewusst auch irgendwie nicht, dass Aschepfote wegging.
Erwähnt » Aschepfote, Kornfeuer
Angesprochen » Aschepfote

"I constantly feel like I'm at war with myself."
(c) Moony

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 42 EmptyMi 14 Sep 2022, 23:01






Moorschatten

WindClan | Krieger | Steckbrief | #037


Moorschatten hatte Splitterfrost eigentlich nur kurz begrüßen und sich dann in seinem Nest ausruhen wollen. Aber die Kätzin hatte andere Pläne mit ihm. Scheinbar hatte Rostkralle sie beide zu einer Jagdpatrouille eingeteilt. Er wollte dem Stellvertreter nicht widersprechen, also nickte er nur etwas sprachlos. Splitterfrost schien etwas gereizt zu sein, den sie fuhr ihn an, worauf er noch wartete. Er zuckte leicht zusammen. Das konnte ja eine spaßige Jagd werden. Mit gesenktem Kopf und hängendem Schwanz folgte er seiner Clankameradin aus dem Lager.

WiC-Lager → WiC-Territorium


Angesprochen:
Splitterfrost
Erwähnt:
Splitterfrost | Rostkralle
Zusammenfassung:
kommt eigl grade von der Jagd und bricht mit Splitterfrost zu einer weiteren auf

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 42 EmptyFr 16 Sep 2022, 08:09

Elsterblick

Kätzin | WindClan



Meine Schwester schien es noch nicht gewohnt zu sein, eine Patrouille anzuführen und wirkte ein klein wenig nervös. Weit nervöser als sie hätte sein müssen, schließlich war sie eine geborene WindClan-Katze genauso wie ich und im Gegensatz zu Kronentanz und ihren Geschwistern, die alles andere als das waren. Und dann hatte unsere Mutter uns auch noch beigebracht, uns wie richtige WindClan-Katzen zu verhalten. Mehr Vorteil als das konnte Distelnase also kaum haben und so schenkte ich meiner Schwester ein kurzes Lächeln. Dann setzte ich mich mit schnellen Schritten in Bewegung, um ihr und Jögerseele zum Lagerausgang zu folgen. Dabei warf ich Hundeschweif, die gerade mit Gepardenfell zurückkam einen abschätzigen Blick zu. Solche Katzen vergifteten den WindClan, wie ich fand und ich konnte nicht verstehen, was der ehemalige Mentor meines Bruders von der räudigen alten Kätzin wollte. Immerhin lag sie jetzt auch nur noch den ganzen Tag herum, ohne dem Clan irgendeinen Nutzen zu bringen - also noch weniger als vorher - aber vielleicht machte das Alter dumm.
Oder die Liebe.
Viel damit beschäftigen konnte ich mich allerdings nicht, denn schließlich wollten die Grenzen kontrolliert werden. Wer wusste schon, ob die SchattenClan-Katzen es wieder wagten, eine Pfote über den Donnerweg zu setzen und auf unserem Territorium zu jagen, wenn die Grenzen nicht ordentlich markiert waren? Mein linkes Ohr zuckte bei diesem Gedanken. Es war besser, wenn wir uns beeilten.


---> Donnerweg 2 [WindClan-SchattenClan-Grenze]


reden | denken | handeln | Katzen
Sonstiges: Verlässt gemeinsam mit Disitelnase und Jägerseele das Lager, um auf Patrouille zu gehen.
Tbc: Donnerweg 2



Hundeschweif

"We don't grow when things are easy, we grow when we face challenges."

Kriegerin | WindClan

Ich drosselte mein Tempo ebenfalls, als Gepardenfell zu keuchen begann und schließlich stehen blieb. Auch ich selbst spürte die Anstrengung in jedem einzelnen meiner alten Knochen und musste mich dazu bewegen, gleichmäßiger zu atmen. Übernimm dich nicht. Lass uns eine Pause machen, miaute ich angestrengt. Wir sind wohl alt geworden. Meine Schnurrhaare zuckten bei diesen Worten und ich erwiderte den Blick des Katers mit meinen gelben Augen. Wir waren beide nicht mehr die jüngsten und früher oder später würde uns der SternenClan rufen. Das wusste ich. Im Grunde konnte es jeden Tag so weit sein, aber solang ich konnte, wollte ich noch jeden Moment mit Gepardenfell genießen. Wenn mir nur blieb, dass er nicht vor mir ging und ich noch einmal ein neues Leben aufbauen musste, wie ich es zuvor getan hatte. Wobei, er dann doch hoffentlich im SternenClan auf mich warten würde. Viel schlimmer konnte nur sein, wenn ich mich dann auch unseren Kriegerahnen anschloss und er nicht da war, mich verlassen hat, so wie andere Katzen es taten. Ob ich dann überhaupt im SternenClan bleiben würde wollen?
Mit einem Zucken des rechten Ohres schob ich den Gedanken beiseite. Ich konnte nur hoffen, dass ich diese Entscheidung nie treffen musste. Das war etwas, das mir niemand versprechen konnte. Nicht Gepardenfell, nicht ich selbst, keine andere Katze auf dem Planeten. Beziehungen konnten sich verändern, die ganze Welt unter meinen Pfoten wegbrechen, was für stabil gehalten wurde im Nichts verfliegen. Ich hatte das erlebt und es wäre naiv gewesen, diese Wahrheit zu leugnen. Aber wichtig war es, nicht stehen zu bleiben und weiterzugehen. Und der Kater gab mir vielleicht kein Versprechen für morgen aber Hoffnung.
Hoffnung an ein Morgen zu glauben.

Ich betrat das Lager neben dem Kater, gerade als Elsterblick es gemeinsam mit ihrer Schwester und Jägerseele verließ. Die drei Katzen waren wohl eine Patrouille und ich fing den verächtlichen Blick der schwarzweißen Kriegerin auf. Wie immer stach er mich ein wenig ins Herz. Der WindClan war mein Zuhause. Er war es immer gewesen. Selbst nachdem Windstern mich zu Unrecht aus dem Clan verbannt hatte, war ich hierher zurückgekehrt. Irgendwo tief in meinem Inneren hatte ich trotz allem niemals aufgehört eine Kriegerin des WindClans zu sein. Aber dennoch hatte ich als junge Katze nie damit gerechnet, hier jemals so angesehen zu werden. Und dann hatte ich es erlebt. Erst die Verachtung durch meinen eigenen Clan, dann die Behandlung im BlutClan und jetzt wieder hier, wo manche Katzen mich nicht mehr akzeptierten, nach allem was geschehen war.
Und es gab nichts, was ich daran hätte ändern können.
Ich wandte meinen Blick wieder Gepardenfell zu. Noch etwas das sich anfühlte wie Zuhause. Anders als mit Schwarzwind, als wir noch jung und ein Stück weit naiv gewesen waren. Nein, die Anwesenheit des Katers fühlte sich an, als wäre ich wieder nach Hause gekommen und für einen Moment linderte sein Anblick den durch die Ablehnung entstandenen Schmerz ein wenig.
Langsam folgte ich ihm zum Ältestenbau, wo zu meinem Pech natürlich Eisauge gerade Adlerstreif besuchte. Inzwischen wunderte ich mich nicht mehr, woher Elsterblick ihre Einstellung hatte. In diesem Fall fiel der Apfel wohl wirklich nicht weit vom Stamm. Etwas was man von Gewitter und mir nicht hätte behaupten können. Ich bemühte mich, die weiße Kriegerin nicht anzusehen und hielt den Blick einfach auf Gepardenfell gerichtet. Mich auf ihn zu konzentrieren und nicht an Katzen zu denken, war wohl das Beste, als ich mich neben dem Kater im Nest niederließ. Ihn so nahe bei mir zu haben, tat gut und auch wenn unsere Felle inzwischen dünn geworden waren, war sein Körper an meinem besser als jedes Moos, dass man mir noch hätte geben können.
Ja, nächstes Mal bleiben wir in der Nähe, antwortete ich mit rauer Stimme, wobei ich etwas steif begann, ihn am Ohr zu liebkosen, ehe den Kopf sinken ließ. Wir sind zu alt, um so weite Strecken zu laufen.


Angesprochen: Gepardenfell
Standort: Vor dem Lager --> im Lager --> im Bau der Ältesten
Sonstiges: Sie bleibt mit Gepardenfell vor dem Lager stehen und betritt es dann mit ihn. Auf der Lichtung reagiert sie auf Elsterblicks Blick, ehe sie sich zum Bau der Ältesten begibt und sich dort mit Gepardenfell in ein Nest kuschelt.
(Warum sind die zwei so cute?)

Reden | Denken | Handeln | Katzen
(c)Schmetterlingspfote&Finsterkralle



Eisauge

"When I grew up, I expirienced hurt. So I decided to become cold as ice in order not to be hurt again and to be able to protect them from harm. So I kept going and fought for them. Just to realize… that no one of them noticed ice also can break."

WindClan | Kriegerin

Ich spürte eine Wärme, die sich in meinem Inneren ausbreitete, als Adlerstreif mich fragte, was sie denn ohne mich tun sollte und das Lob erweckte auch eine Art kindlichen Stolz, wenngleich es schade war, dass die Schüler*innen sich heutzutage wohl nicht mehr so um die Ältesten zu kümmern schienen, oder es zumindest oft nicht gerne und gründlich machten, wie ich mitbekam. Natürlich hatte ich als Schülerin manchmal auch anderes zu tun gehabt, oder meine Aufgaben nicht so gründlich erledigt, wie es notwendig gewesen wäre, aber Adlerstreif hatte immer darauf geachtet und mir beigebracht, wie ich mich verhalten sollte. Doch natürlich, wenn Hundeschweif Katzen von außerhalb aufnahm, oder solche die das Gesetz der Krieger gebrochen hatten und nicht daran gebunden waren, war es nicht verwunderlich, wenn diese als Mentor*innen nicht darauf achteten.
Mein rechtes Ohr zuckte leicht.
Ich komme ganz bestimmt wieder, versprach ich der älteren Kätzin und ich meinte es so. Adlerstreif hatte es nicht verdient, den ganzen Tag alleine herumzuliegen und sich mit unachtsamen Schüler*innen herumzuägern, bloß weil sie ihren Krieger*innenpflichten nicht mehr nachkommen konnte. Ich lasse dich ganz bestimmt nicht alleine.

Sturmstern Stimme ließ mich ebenfalls den Kopf heben. Meine ehmalige Mentorin sollte den Clan wohl zum Baumgeviert begleiten und ich nickte ihr kurz bestätigend zu. Sie schien mir Recht zu haben und das lag wohl auch daran, dass die meisten Katzen keine ordentliche Erziehung mehr genossen. Ich konnte nur hoffen, dass sich das bald wieder änderte. Oder zumindest würde ich meinen Teil dazu beitragen.
Dann bete ich zum SternenClan, dass du zumindest einer vernünftigen Katze begegnest heute Nacht, murmelte ich, seltsam enttäuscht, dass ich die ältere Kätzin nicht würde begleiten können. Zu zweit wäre das doch alles schon wieder viel einfacher zu ertragen oder etwa nicht? Kurz schüttelte ich mich, da genau in dem Moment, als Adlerstreif Hundeschweif ansprach, die Kätzin gemeinsam mit Gepardenfell in den Bau zurückkam und mein Fell sträubte sich leicht. Hatte der Kater denn keinerlei Anstand mehr? Sich jetzt im Alter mit einer Kätzin von ihrem Schlag abzugeben? Ich schüttelte mich leicht und verzog die Miene, womit ich deutlich meine Missgunst ausdrückte. Immerhin eine Sache, die Sturmstern richtig macht, miaute ich kurz, ehe ich mich von der älteren Kätzin an der Schulter berühren ließ.
Dann erhob ich mich langsam, einerseits um von Hundeschweif und Gepardenfell wegzukommen, andererseits um meine ehemalige Mentorin auf die Lichtung zu begleiten. Vielleicht würde sie mir am nächsten Tag ja auch von der großen Versammlung erzählen, wenn es sich ergab. Ich wollte auf jeden Fall wieder bei ihr vorbeischauen.


Angesprochen: Adlerstreif
Standort: Ältestenbau --> auf der Lichtung
Sonstiges: Redet mit Adlerstreif und reagiert dann sowohl auf Sturmstern als auch auf Hundeschweif und Gepardenfell, die den Bau betreten. Dann begleitet sie Adlerstreif nach draußen auf die Lichtung und verabschiedet sich von ihr.

Reden | Denken | Handeln | Katzen
(c)Schmetterlingspfote&Finsterkralle


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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 42 EmptyFr 16 Sep 2022, 22:15


Tropfenpfote
» i’m all right now. i think i can look forward to living my life. «

#023 / steckbrief / windclan schülerin

Eine ganze Weile knabberte Tropfenpfote an dem Stück Beute, das sie sich vom Frischbeutehaufen genommen hatte, behielt dabei den Heilerbau im Auge, in dem Sturmstern verschwunden war. Sicherlich erzählte er Milanschrei gerade, wie furchtbar sie sich angestellt hatte bei ihrem ersten Ausflug. Ob der Heiler ihr dann überhaupt noch erlauben würde, seinen Bau zu betreten, wenn er davon erfuhr?
Die Schnurrhaare der Schülerin zitterten vor Furcht, als sie diesen Gedanken hatte. Von all den Orten im Lager gefiel ihr der Heilerbau mit am besten, weil es dort so ruhig war und weniger nach Katzen roch. Stattdessen war es der Geruch von Kräutern und Pflanzen, der den Bau erfüllte und sie zumindest einige Herzschläge lang vergessen ließ, wie viele Katzen es wirklich im WindClan gab. Sie mochte auch die Kinderstube, doch konnte sie sich dort nicht mehr wirklich aufhalten, da sie ja kein Junges mehr war. Höchstens um den Königinnen, die dort waren, etwas Beute oder frisches Nestmaterial zu bringen. Doch das würde bedeuten, dass Tropfenpfote mit ihnen reden müsste.
Sie zwang sich dazu, den letzten Bissen ihrer Frischbeute hinunter zu schlucken und erhob sich dann, um die Reste beim Schmutzplatz zu verscharren. Langsam tappte sie am Rand des Lagers entlang, versuchte, nicht in den Weg der anderen Katzen zu geraten - oder überhaupt von ihnen wahrgenommen zu werden.
Während sie dabei war, die Beutereste mit Erde zu überdecken, hörte sie Sturmsterns Ruf. Hastig beendete sie ihre Arbeit und schob sich dann zurück auf die Lichtung, um zu hören, was der Anführer zu sagen hatte. Sicherlich würde er die Katzen für die Große Versammlung auswählen, von der er vorhin gesprochen hatte. Tropfenpfote hoffte nur, dass er sie nicht mitnehmen würde. Sicherlich würde sie sich nur blamieren und damit den gesamten Clan und dann würde Sturmstern nur noch einen weiteren Grund haben, sie zu hassen.
Als er tatsächlich ihren Namen rief, zuckte die Schülerin zusammen und konnte gerade so noch ein Wimmern unterdrücken. Mit hängendem Kopf tappte sie zu der Gruppe an Katzen, die Sturmstern zur Versammlung begleiten sollten. Zwischen ihnen fühlte sie sich so furchtbar klein und nutzlos. Bereits jetzt erschien ihr die Menge an Katzen erdrückend. Wie sollte das erst auf der Großen Versammlung werden, wo Katzen aus den anderen Clans hinzukamen? Sie wollte nicht mit, doch konnte sie das Sturmstern nicht sagen, wenn sie nicht seinen Zorn auf sich ziehen wollte. Also reihte sie sich stumm in die Patrouille ein und kämpfte gegen den Knoten in ihrer Brust an, als sie sich auf den Weg machten.

tbc Baumgeviert / Neutrale Gebiete


Erwähnt Sturmstern, Milanschrei
Angesprochen -

TL;DR
Bricht zur Großen Versammlung auf.
Code by Mars / Art by moondoodles




~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~




we are here to fight by your side, your majesty. and so we shall, now and always.




Zuletzt von Mars am Sa 24 Sep 2022, 21:53 bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 42 EmptySa 17 Sep 2022, 14:14




Indigonebel

WindClan | Kriegerin | 50 Monde
#028

Das Leben als Krieger konnte ganz schön eintönig sein, wenn man nicht gerade das Privileg hatte, dass die Ausbildung eines Schülers einem den Alltag verschönerte. War das ihre Art und Weise zu sagen, dass sie Uferpfote vermisste? Vielleicht. Nicht, dass ie sich in ihrem Leben unwohl oder unterfordert fühlte, immerhin gab es als Kriegerin genug zu tun, aber…es war doch einfach etwas ganz anderes. Wenigstens kam jetzt die Blattfrische durch und würde ihr die Möglichkeit geben, sich endlich wieder frei zu bewegen, ohne durch den Schnee zu waten, wie ein Graureiher durch das Flussbett auf Beutefang.
Trotzdem hätte sie nichts dagegen einzuwenden gehabt, wenn Sturmstern sie als Begleitung für die Große Versammlung ausgewählt hätte. Nicht zwangsweise, weil Indigonebel auf irgendwelche sinnfreien Plaudereien aus war, die es am Baumgeviert nunmal zwischen den Clans gab, aber wenigstens hätte es die Cremefarbene aus ihrem Trott herausgebracht, der fast schon ermüdend war.
Leider wurde ihr Name nicht genannt, als der Anführer die Namen für die Patrouille nannte. Also…nicht direkt zumindest. Ihr Name wurde zwar genannt, allerdings ging es dem Anführer darum, dass sie ein Auge auf das Lager halten sollte, während er und Rostkralle unterwegs waren. Naja, besser als nichts, oder so?
Die Kriegerin nickte zustimmend, als der Braungetigerte ihr einen fragenden Blick zuwarf und verfolgte den Rest seiner Ansprache dann schweigend. Es gab nicht mehr viel, was es dem Clan mitzuteilen gab. Stattdessen machten sich an allen Ecken und Kanten des Lagers Katzen auf, um mit dem Anführer zum Baumgeviert aufzubrechen. Sie stattdessen wartete geduldig darauf, dass auch die letzte Katze ihre Beine in die Pfoten genommen und zum durch den Ginster verschwunden war, bevor sie sich einen Platz im Lager suchte, an dem sie sowohl den Tunnel, als auch den Lagerausgang gut im Blick behalten konnte. Besser war das. Zwar glaubte Indigonebel nicht daran, dass Eindringlinge – zumindest aus fremden Clans – ausgerechnet heute Nacht wählten, um den WindClan zu überrennen, aber Vorsicht war bekanntlicherweise besser als Nachsicht, richtig?
Zum Glück lag das Lager des WindClans so günstig gelegen, dass es kein allzu großer Aufwand war, das Lager im Blick zu behalten. Außerdem kündigte sich die Nacht an, da würden die meisten übrigen Krieger und Schüler vermutlich sowieso in ihren Nestern liegen. Allerdings hieß das auch, dass die Nacht sehr einsam und schweigsam wurde.
Das zumindest dachte sich die Kätzin, als sie ihr langes Fell einer Fellwäsche unterzog, weil sie davon ausging, dass sie – quasi – alle Zeit der Welt hatte. Doch da hatte sie die Rechnung ohne Nerzfeder gemacht. Die junge Kriegerin trabte auf sie zu und brachte nicht nur Gesellschaft, sondern auch Beute mit. Und selbst da endete die Überraschung noch nicht. Denn was die kätzin da mitbrachte, war nicht einfach nur ein beliebiges Stück Frischbeute, sondern ein Falke. War das wirklich ein Falke, oder täuschten ihre Sinne sie?
“Hallo, Nerzfeder. Was bringst du denn da mit? Ist das ein Falke?“, fragte sie mit ehrlicher Neugier im Blick, wobei sie die Kriegerin einem bewundernden Blick unterzog, “Hast du denn gefangen?“
Einen Falken zu fangen glich einer kaum schaffbaren Aufgabe, noch dazu für eine einzige Kriegerin. Es klang also, als gäbe es eine spannende Geschichte zu erzählen, bevor sie den Raubvogel von seinen Federn befreien konnten.

Erwähnt: GV-Patrouille, Nerzfeder
Angesprochen: Nerzfeder

Zusammenfassung: bei der Clanversammlung; sucht sich ein bequemes Plätzchen um die Lagerwache anzutreten, im Gespräch mit Nerzfeder

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 42 EmptySo 18 Sep 2022, 15:47




o Nerzfeder o

WindClan | Krieger | weiblich | #76


Nerzefeder lächelte verlegen, als Indigonebel auf den Falken zu sprechen kam.
“Lärchenlied, Tornadopfote und ich haben ihn auf einer Patrouille erlegt. Hasenpfote hat es irgendwie geschafft… sich angreifen zu lassen”, miaute sie. “Es ist zum Glück nichts schlimmes passiert.”
Jetzt seufzte sie. “Ich dachte, es wäre schade, wenn er verkommt…”
Die junge Kätzin setzte sich neben die Ältere und begann damit, mit Krallen und Zähnen die Federn von der Brust des Falken zu entfernen, damit sie ihn leichter Essen konnten.
Über diese Federn würde sich bestimmt die nächste Königin freuen. Sie sollten sie aufheben.
Ihre Gedanken wanderten zurück zu Staubfall. Seit sie erfahren hatte, dass ihre Freundin in Schwarzohr verliebt war, hatten sich verschiedene Gefühle in Nerzfeder bekriegt. Zum einen wollte sie, dass Staubfall glücklich war und die Liebe ihres Lebens fand, auf der anderen Seite hoffe sie fast, Kronentanz würde sich doch für Schwarzohr interessieren und er für sie… und das erschreckte die Kriegerin zutiefst.
Vermutlich fühlte sie sich nur etwas vernachlässigt, weil sie nicht mehr so viel Zeit nur zu zweit hatten. Sie und Staubfall. Das war bestimmt normal, sie waren Krieger, hatten jetzt viel zu tun. Und Staubfall durfte auch Zeit mit Schwarzohr verbringen. So viel sie wollte… Anderen Freunden ging es bestimmt ebenso.
Und was, wenn sie selbst einen Gefährten hätte? Würde sie dann nicht die Zeit ohne Staubfall mit ihm verbringen können? Sie wäre nicht mehr so einsam. Und sie sehnte sich nach Nähe. Es schien ihr nur Vorteile zu haben.
Tatsächlich hatte sie aber noch nie versucht, einen Kater auf diese Weise… anzusehen und hatte keine Ahnung, wo sie beginnen sollte. Es war schwierig genug herauszufinden, an welchen Katern sie Interesse hatte und noch schwieriger sich vorzsutellen, welche auch an ihr Interesse hätten.
Einer der attraktivsten Kater im Clan war eindeutig Milchnase und Nerzfeder begann zu überlegen, wie sie den Kater für sich gewinnen konnte, als ihr einfiel, was ihr letztens erzählt wurde:
“Ich habe gehört, Roggenblüte erwartet Milchnases Junge. Denkst du das stimmt?”, wandte sie sich an Indigonebel. Alle schienen davon zu sprechen, weil Roggenblüte angeblich von einer Patrouille ferngeblieben war, weil ihr übel wurde. Und jeder der Augen hatte konnte sehen, dass die Kriegerin ihm ständig schöne Augen machte.
Hm, selbst wenn das nicht stimmt, sollte ich es bei jemand anderem versuchen. Milchnase hat zu viele Verehrerinnen.
Nerzfeder beäugte Indigonebel für einen Moment und beneidete die Kriegerin ein wenig. Sie schien immer so gefasst und stoisch und schien weder einen Gefährten noch viele Freunde zu brauchen, um glücklich zu sein.
Die Frage nach dem Gefährten führte sie schließlich zu Schmutzstreif, Indigonebels Bruder. Er war ziemlich hübsch, obwohl sein Name eher unattraktiv klang. Immer grüblerisch und irgendwie mysteriös. Was er wohl hinter dieser launischen Fassade versteckte?
Sie konnte es ja mal probieren, immerhin hatte sie einen Grund ihn anzusprechen, nämlich die Patrouille, auf die Hasenpfote sie begleitet hatte.
Eines ihrer Ohren zuckte leicht, war aber weiterhin auf Indigonebel gerichtet, um die Worte der Kriegerin nicht zu verpassen. Nerzfeder hatte zwar viel zum Nachdenken, aber darüber würde sie nicht unhöflich werden.


Erwähnt: Staubfall, Schwarzohr, Kronentanz, Milchnase, Roggenblüte, Schmutzstreif
Angesprochen: Indigonebel
Ort: WiC Lager


Zusammenfassung: Erzählt Indigonebel von der Patrouille mit dem Falken und fragt sie nach dem Gerücht über Milchnase und Roggenblüte. Denkt darüber nach, wie sie einen Gefährten kriegen könnte, um nicht mehr alleine zu sein und welchen Kater sie dafür wollen würde.

Code by Moony, angepasst Esme,
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 42 EmptyMo 19 Sep 2022, 20:22



Jägerseele

Post #002 || Krieger || Steckbrief


Der große Kater saß weiterhin neben der hübschen Distelnase und das grinsen war wieder auf sein Gesicht zurückgekehrt als er ihre Unsicherheit merkte - er fand es amüsant. Sie war süß und schien so ungläubig bezüglich dessen zu sein was er sich traute - doch das war noch gar nichts gewesen. Jägerseele hatte keine Probleme damit seine Meinung offen kund zu tun geschweige denn würde er sein Maul gegenüber irgendwelchen selbsternannten Ranghohen halten. Rostkralle war nur einfach viel zu schnell weg gewesen, aber nun gut. Er wollte Distelnase ja keine Angst einjagen. Als Elsterblick dazu kam verengte er ein wenig die Augen, sagte aber nichts denn immerhin war die Kätzin Distelnases Schwester und wenn er sich ihr Nähern wollte wäre es wohl das schlechteste sich ihre Schwester zur Feindin zu machen. Jetzt jedenfalls. Seine Aufmerksamkeit wandelte wieder zu Distelnase als diese anfing zu sprechen und ein leises, raues Lachen verließ seine Kehle. Aber natürlich würde sie die Grenzen ansteuern, immerhin hatte Rostkralle das ja befohlen. "Wie du meinst." Er erhob sich grinsend und setzte Distelnase und Elsterblick nach.

tbc: Donnerweg [WiC - SC Grenze]









Dornenfall

Post #001 || Krieger || Steckbrief


Dornenfall streckte sich und richtete den Blick hinauf zum Himmel, es war Vollmond und damit Große Versammlung und eigentlich hatte er gehofft mit zu können, doch sein Name war nicht aus Sturmsterns Mund gekommen. Nun gut, dann würde er eben was anderes zu tun finden. Nach der Patrouille waren es Distelnase, Jägerseele und Elsterblick die das Lager verließen - kurz hatte der Kater mit dem Gedanken gespielt ihnen zu folgen doch er ließ es bleiben denn mit Jägerseele wollte er beim SternenClan nichts zu tun haben. Dornenfall war selbst nicht derjenige der die Regeln immer zu Hundert Prozent verfolgte, doch so Respektlos wie Jägerseele war selbst er nicht. Sein Blick blieb an der Kinderstube hängen denn aus dieser war sein Bruder, Rostkralle, bei Aufbruch gekommen und das hieß dann wohl das Sperlingsfeder endlich Junge bekommen hatte. Zu übersehen war das jedenfalls nicht gewesen so dick wie die schüchterne Katze gewesen war. Wieviele Nichten und Neffen er jetzt wohl hatte? Mit gespitzten Ohren lief er in die Richtung des Baues, hielt dann jedoch inne und legte den Kopf leicht schief ehe er die Richtung änderte und auf den Kriegerbau zusteuerte. Ob Spinnenlied bereits wach war? Dieser Faulpelz von Schwester hatte er den ganzen Tag schon nicht gesehen, hatte sie etwa geschlafen? Nicht das Dornenfall es ihr verübeln konnte, er liebte es zu schlafen aber seine Pflichten vernachlässigen tat er nicht - und selbst Spinnenlied eigentlich auch nicht. Aber vielleicht war sie auch Nachts auf Patrouille gewesen. Der Braune Kater streckte den Kopf in den Kriegerbau hinein und erkannte den Pelz seiner Schwester. "Spinnenlied! Hey, wach auf! Komm raus und iss was mit mir." Er zog sich schnell zurück und tappte zum Frischbeutehaufen, nahm sich einen Hasen und trug ihn in die Nähe des Kriegerbaus zurück wo er sich setzte und anfing das Fell auszurupfen. Vielleicht würde er es Sperlingsfeder bringen? Oder aber einfach sein eigenes Nest damit polstern. Das kam wohl sehr darauf an wie seine Laune später war.





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Zuletzt von Midna am Mo 19 Sep 2022, 22:12 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 42 EmptyMo 19 Sep 2022, 21:47



Spinnenlied

windclan
krieger
#001
Eng zusammengerollt, gemütlich platziert, lag die zierliche Kriegerin in ihrem weich gepolsterten Nest. Die Geräusche von außerhalb des Baus drangen unangenehm an ihre Ohren, raubten ihr ihren wohlverdienten Schlaf und füllten sie zeitgleich mit Neid und ein klein wenig Zorn. Sie hatte mehr als nur erwartet, dass Sturmstern sie für die große Versammlung auswählen würde, doch diese Vermutung war mit seinen Worten im Winde verflogen. Im Endeffekt machte sich Spinnenlied jedoch herzlich wenig daraus. Hätte sie zu der Zeit der Verkündung auf der Lichtung gesessen, hätte er sie sicher ausgewählt, doch es war ihre Schuld, dass sie geschlafen hatte. Was die fremden Clankatzen verpassten war letztendlich nicht ihr Problem.
Sie riss das Maul zu einem Gähnen auf, streckte einmal die dünnen Glieder und rollte sich auf die andere Seite. Sie war im Endeffekt auch recht froh, einmal nichts zu tun zu haben und ihre Zeit mit Faulenzen verstreichen zu lassen, auch wenn sie dieses Verhalten gleichzeitig unheimlich verrückt machte. Während sie hier vor sich hin döste, hätte sie sicher schon dreimal hintereinander ihr Fell pflegen und fünf Hasen fangen können. Doch irgendwie wollten ihre Knochen sich gerade nicht bewegen, irgendwie war das Nest viel zu gemütlich, um es zu verlassen. Eingeschnappt von sich selbst ließ sie den Kopf auf die Pfoten sinken, blinzelte mit düsteren Blick in die dunkle Stille des Baus. Ihr Leben brauchte dringend etwas Abwechslung, einen neuen Wind, jemanden, an dem sie ihre üblen Launen auslassen konnte.

Wie gerufen hallte eine wohl vertraute Stimme an ihr Ohr. Ein leichtes Knurren rollte in der Kehle der Kriegerin hoch. "Nerv mich nicht, Dornenfall", blaffte sie der dunklen Silhouette entgegen, die im Eingang des Baus erschienen war. Da Spinnenlied jedoch nicht der Spielverderber sein wollte, erhob sie sich nach einiger Zeit mühsam auf die Pfoten und trottete auf die Lichtung hinaus. Viele Katzen waren noch wach, sicher verabschiedeten sie die Patrouille, die zur Versammlung aufbrach. Spinnenlied kotzte an, wie sie sich alle fröhlich austauschten und in gespannter Erwartung zusammen die Nacht verbrachten. Was sollte schon groß auf dieser Versammlung passieren? Alles würde wie immer sein, Hungersnöte in der Blattleere, neue Jungen, irgendwelche Vorfälle, die im Endeffekt nur halb so schlimm waren, wie sie klangen. Sicher würde sie nichts interessantes verpassen, rein gar nichts.
Mit unterdrückter Frustration stapfte sie zu ihrem Bruder, der sich mit einem Hasen nahe dem Kriegerbau niedergelassen hatte. "Was ist? Hast du keine Freunde, mit denen du dein Viehzeug teilen kannst?", murrte die Kriegerin und ließ sich gegenüber des Katers auf den Hintern fallen. Ihr feuriger Bernsteinblick ruhte auf den braunen Pelz von Dornenfall, der gegen die nächtliche Kälte leicht aufgeplustert war. Ohne Aufforderung zog sie den Hasen zu sich und nahm einen großen Bissen von der Stelle, die ihr Bruder bereits mühsam enthaart hatte. Die Beute war Durchschnitt, hatte wohl schon etwas zu lange herumgelegen, doch Spinnenlied gab sich mit den Geschmack zufrieden, was ihre Laune etwas aufbesserte. "Nun", murrte sie leise, nachdem sie hinuntergeschluckt hatte "Sturmstern hat dich wohl auch nicht mitgenommen. Also bleibt es wohl unsern lieben Bruder vorbehalten, seinen hohen Posten auf der Versammlung einzunehmen." Ihr Blick suchte den von Dornenfall in der Annahme, auch etwas Hohn darin zu sehen. "Dabei sollte er sich doch besser um seine Geliebte kümmern. Wer weiß, wie lange sie noch hat, bis die Bälger auf die Welt kommen", mutmaßte Spinnenlied vor sich hin. Eine eigene Familie. Als sie Rostkralle und Sperlingsfeder das erste mal zusammen gesehen hatte, hätte sie niemals geglaubt, dass sie diesen ganzen Quatsch so weit treiben würden. Doch nun war Spinnenlied drauf und dran Tante zu werden, was ihr mehr als nur wenig behagte. Niemals würde sie Sperlingsfeder ganz akzeptieren und noch weniger die Jungen, dafür war die Kriegerin in ihren Augen einfach zu schwächlich und uninteressant. Doch wer war sie schon, die Entscheidung ihres Bruders zu kritisieren. Letztendlich war es sein Laster, dass er sich auferlegt hatte und sie konnte nichts anderes machen, als ihm dieses immer und immer wieder vorzuhalten.
Erwähnt » Dornenfall, Sperlingsfeder, Sturmstern, Rostkralle
Angesprochen » Dornenfall

"..."
(c) Moony

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 42 EmptyDi 20 Sep 2022, 23:36


Flickensturm
» no, i don't wanna sit still, look pretty. «

#066 / steckbrief / windclan kriegerin

Einen Moment lang zögerte Flickensturm, warf Rostkralle noch einen letzten misstrauischen Blick zu, nickte dann allerdings.
“In Ordnung. Aber wenn er dir auch nur irgendwie blöd kommt, dann gib mir sofort ein Zeichen! Ganz egal, ob er der Zweite Anführer ist. Du verdienst nur das Allerbeste!” Liebevoll leckte sie ihrer Schwester ein letztes Mal über die Wange und trat dann beiseite, um sie zu Rostkralle gehen zu lassen.
Allerdings ließ Flickensturm die braun gemusterte Kätzin keineswegs aus den Augen, sondern beobachtete ihre Unterhaltung mit dem Zweiten Anführer aufmerksam, schien nur darauf zu warten, dass der Kater etwas falsches sagte oder tat. Normalerweise würde die Kriegerin Ranghöhere niemals so infrage stellen, doch wenn es um ihre Schwester ging, konnte und wollte sie nicht vorsichtig genug sein. Sie hatte es ernst gemeint, als sie gesagt hatte, dass Sperlingsfeder nur das Beste verdiente. Rostkralle konnte ein hervorragender Zweiter Anführer sein und dennoch ein furchtbarer Gefährte.
Erst als die beiden schließlich gemeinsam in der Kinderstube verschwanden, entspannte Flickensturm sich ein wenig. Erst jetzt bemerkte sie, wie erschöpft sie eigentlich war. Dabei hatte sie gar nicht wirklich etwas unternommen, hatte den ganzen Tag nur im Lager gesessen und sogar eine Weile lang gedöst. Dennoch konnte sie das Gähnen nicht unterdrücken. Und auch die Trägheit, die sich über ihren Körper gelegt hatte, konnte sie nur schwer ignorieren. Irritiert zuckte sie mit den Ohren, erhob sich langsam. Vielleicht würde sie wieder etwas wacher werden, wenn sie sich ein wenig die Beine vertrat.
Das Loch in ihrem Magen, das sich so anfühlte, als hätte sie seit Monden nichts gegessen, trieb sie zum Frischbeutehaufen hinüber. Wählerisch schnupperte sie an den verschiedenen Beutestücken, die ihre Clankameraden zurück ins Lager gebracht hatten, pickte sich schließlich ein halbwegs saftiges Kaninchen heraus. Das war schon immer ihre liebste Beute gewesen.
Als sie allerdings den ersten Bissen tat, nachdem sie sich wieder vor dem Kriegerbau niedergelassen hatte, verzog sie angewidert das Gesicht. Das schmeckte ganz und gar nicht so, wie sie es sonst von Kaninchen kannte. Misstrauisch musterte sie das Fleisch, roch erneut daran, doch konnte sie nichts erkennen, das darauf hinwies, dass die Beute bereits verdorben war. Wieso also schmeckte sie wie Krähenfraß?
Eine Weile lang starrte sie das Kaninchen an, als hätte es den Clan verraten. Sie konnte es sich auch nicht erlauben, ein anderes Beutestück vom Frischbeutehaufen für sich selbst zu nehmen, wenn dieses doch eigentlich vollkommen in Ordnung war. Doch gleichzeitig ließ der Gedanke, auch nur einen weiteren Bissen zu nehmen, ihren Magen unheilvoll rumoren. Flickensturm schob das Kaninchen mit der Pfote etwas von sich weg und sah dann sehnsüchtig zum Frischbeutehaufen.


Erwähnt Sperlingsfeder, Rostkralle
Angesprochen Sperlingsfeder

TL;DR
Beendet ihr Gespräch mit Sperlingsfeder und nimmt sich etwas vom Frischbeutehaufen.
Code by Mars / Art by 0ccamy



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we are here to fight by your side, your majesty. and so we shall, now and always.


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