Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Honigstern
2.Anführer: Sonnenflamme
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Hirschstern
2.Anführer: Rußpelz
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Ahornstern
2.Anführer: Dunstwirbel
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenwolke

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: -
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfrische

Tageszeit:
Mondhoch [24.09.]

Tageskenntnis:
Obwohl der restliche Schnee inzwischen geschmolzen ist, hat sich die Luft noch nicht so richtig aufgewärmt. Auch der kräftige Wind ist wieder ein kleines Stück kühler geworden und immer wieder bedecken Wolkenfelder den Himmel. Der Boden ist nach wie vor matschig und rutschig. Immer wieder finden sich auch Pfützen und eine erfahrene Katze, wird merken, dass es nach Regen riecht. Aber auch die Knospen an Bäumen und Sträuchern öffnen sich und der Wald wird immer grüner.


DonnerClan Territorium:
Der Wald blüht auf und langsam werden auch die Baumkronen und das Untehrolz wieder dichter. Dennoch kommt die Sonne noch gut zum Waldboden hindurch. Das dichtere Unterholz hält außerdem den kalten Wind ab und bietet Katzen wie Beutetieren gleichermaßen Schutz. Die Bäche sind voll Wasser und etwas höher als gewöhnlich. Die starke Strömung könnte auch für eine ausgewachsene Katze zum Problem werden.


FlussClan Territorium:
Das Eis auf dem Fluss ist fast vollständig verschwunden und der Wasserspiegel etwas gestiegen. Auch die Strömung ist etwas stärker, bildet aber kein Hindernis für erfahrene Katzen. Fische gibt es im Fluss ebenfalls genug und von der Verschmutzung durch die Zweibeiner ist kaum mehr etwas zu sehen. Der Boden ist besonders an den Ufern feucht und in den ungeschützten Teilen des Territoriums ist der kühle Wind stark zu spüren.


WindClan Territorium:
Auch hier ist der Boden noch matschig und rutschig, was die Jagd besonders für unerfahrene Katzen erschwert und auch einmal in einer schmutzigen Rutschpartie enden lässt. Das kahle Hochmoor bietet kaum Schutz vor dem kalten Wind. Aber auch hier sprießen die Pflanzen und auch die Kaninchen kommen wieder häufiger und länger aus ihren Höhlen.


SchattenClan Territorium:
Im dichten Nadelwald ist zwar wenig von der Sonne zu merken, aber immerhin ist man hier einigermaßen vor dem kalten Wind geschützt. Dennoch sollten sich Katzen auch hier bei der Jagd in Acht nehmen, schließlich knirschen besonders die Äste der alten Bäume manchmal bedrohlich im Wind. Die Nagetiere und Vögel werden wieder mehr und langsam erwachen auch die ersten Eidechsen, Schlagen und Frösche aus ihrer Kältestarre. Mit dem matschigen Untergrund sollte eine Katze aber umzugehen wissen, wenn sie einen Jagdversuch wagt.


WolkenClan Territorium:
Auch hier blühen die Bäume und Sträucher und die Zweige werden wieder grüner. Die trockenere Rinde erleichtert das Klettern wieder, aber der starke Wind kann für eine unerfahrene Katze durchaus zur Herausforderung werden. Der Wasserspiegel in den Gewässern ist höher und der Boden nach wie vor feucht. Auffällig ist, dass die Vögel eher tief fliegen und sich nicht zu weit hinaus wagen.


Baumgeviert:
Die Böschung ist rutschig und in der Senke haben sich durch das Schmelzwasser Pfützen gebildet. Die Äste der mächtigen Eichen wanken leicht im Wind, aber alles in allem zeigen sich die großen Bäume unbeeindruckt. Auch hier werden die Sträucher wieder grüner und blühen. Immer wieder taucht auch das eine oder andere Beutetier auf der Lichtung auf.


BlutClan Territorium:
Zweibeiner gehen mit ihren Hunden wieder größere Runden, um die Sonnenstrahlen zu genießen, aber auch sie wählen lieber möglichst windgeschützte Stra0en. Beute findet sich jetzt auch wieder etwas leichter, auch weil Zweibeiner draußen mehr Müll liegen lassen. Auf den Straßen haben sich Pfützen gebildet aber auch der Wasserstand des Schwarzstroms ist höher und die Strömung stärker als gewöhnlich.


Streuner Territorien:
Besonders am offenen Gelände ist der Boden nass, rutschig und Katzen bekommen den harschen Wind kräftig zu spüren. In bewaldeten Teilen der Territorien ist man zumindest einigermaßen vor den Böen geschützt. Die Sonnenstrahlen fallen aber nach wie vor zwischen den Blättern hindurch. Auch hier wird das Unterholz wieder grüner und die Beute zeigt sich häufiger.


Zweibeinerort:
Sowohl Zweibeiner als auch Hauskätzchen wagen sich wieder ein wenig mehr in die Gärten und immer häufiger wagen sich auch diejenigen heraus, die sich nicht vom kühlen Wind abschrecken lassen, die warmen Sonnenstrahlen zu genießen. Auch hier ist der Boden nass und von Pfützen bedeckt. Wer sein Fell nicht schmutzig machen möchte, bleibt also besser drinnen, oder zumindest im eigenen Garten.

 

 WindClan-Lager

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Runenmond


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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 43 EmptyMi 21 Sep 2022, 17:31



”I truly try to do my best as a healer and a warrior.”

Milanschrei

WindClan | Heiler | Steckbrief | #077

Milanschrei schreckte hoch. Er war doch tatsächlich kurz eingeschlafen, doch irgendetwas hatte ihn wieder geweckt. Selbst die tiefe Erschöpfung hatte nicht gereicht, ihn in einen tiefen Schlaf sinken zu lassen. Wie konnte man sich nur so müde und gleichzeitig nicht in der Lage fühlen, tatsächlich zu schlafen? Es war, als würde sich sein Körper in einem Zustand tiefer Anspannung befinden, die es ihm nicht erlaubte, wirklich abzuschalten. Gleichzeitig sorgte eine Verspannung in seinem Nacken dafür, dass er seinen Kopf nicht ganz einrollen konnte, wie er das wollte. Der Heiler brachte ein unzufriedenes Grummeln hervor, doch es wollte ihm auch nach einer erneuten Weile nicht wieder gelingen, zumindest kurz Schlaf zu finden. Er lag einige Herzschläge lang noch so da, bevor er sich ächzend aufrappelte. Wahrscheinlich hatte er sich schon lange nicht mehr so alt gefühlt. Er haderte damit, was er jetzt tun konnte. Haferblume hatte seinen Bau in Ordnung gebracht und so konnte er sich nicht mal mit aufräumen beschäftigen. Nicht, dass er darauf tatsächlich Lust gehabt hätte - es gab nichts, was seine Aufmerksamkeit so sehr gefangen nehmen konnte. dass er die tiefe Leere in seinem Innern nicht mehr spüren würde. Ein gieriges Grummeln seines Magens verriet ihm zumindest, dass er nicht nur sein Grundbedürfnis Schlaf stark vernachlässigt hatte, sondern auch seit seinem Aufenthalt im DonnerClan nichts mehr gegessen hatte. Etwas zu tun. Aber sich etwas vom Frischbeutehaufen zu holen bedeutete auch, seinen Bau zu verlassen und sich möglicherweise anderen Katzen zu stellen. Also stand er unschlüssig im Heilerbau, nicht wissend, welches nun das schlimmere Übel war. Doch der Schmerz in seiner Magengrube wurde langsam so stark, dass es unverantwortlich von ihm gewesen wäre, sich nicht darum zu kümmern. Es war niemandem damit geholfen, wenn er vor Hunger zusammenbrach. Das würde nur bedeuten, dass er eine weitere Last war - ein Anhängsel, um das sich der Clan kümmern musste anstatt ein Heiler, der anderen half. Mit diesem Gedanken im Kopf schaffte er es endlich, eine Pfote vor die andere zu setzen und sich der mondbehangenen Nacht draußen zu stellen.
Es war eine immer noch schleichende Kälte, die sich in seinen Pelz krallte als er hinaustrat. Es war immer noch nicht ganz Blattfrische, doch man roch schon, wie die Luft sich langsam wandelte. Bald würde er beschäftigt sein. Er würde seine Tage im Moor verbringen, um den Clan mit den Kräutern auszustatten, die er brauchte. Kurz dachte er an seinen vergangenen Spaziergang mit Sperlingsfeder, bei dem sie gemeinsam gesammelt hatten, doch die Erinnerung war zu schmerzvoll. Mit einem Schlucken verbannte er sie tief in sein Innerstes. Damals hatte er die Illusion gehabt, dass sie sich vielleicht als Freunde nah sein konnten, doch jetzt würde er jedes Mal, wenn er sie, Rostkralle oder ihre Jungen sah, daran denken müssen, was bereits verflossen war. Das konnte er nicht. Nicht, ohne vorher diesen Abstand genommen hatte, der ihm sonst durch solche Situationen geholfen hatte. Also mied er es angestrengt, die Kinderstube zu betrachten oder auch nur in dessen Richtung zu schauen. Seine Gedanken wanderten zwar kurz hinüber, sich fragend, ob Sperlingsfeder es sich dort bereits bequem gemacht hatte, doch er ging ihnen nicht weiter nach sondern richtete seinen Blick starr auf die Frischbeute. Sein Hunger war groß, doch sein Appetit schwand beim Anblick der Beutetiere. Es lag vermutlich mehr an der Kinderstube in seinem Rücken, doch er wollte gern glauben, dass einfach nichts adäquates auf dem Haufen lag, das er haben wollte. Also zog er schließlich eine kleine Feldmaus zu sich und kehrte dem Frischbeutehaufen wieder den Rücken zu. Aus dem Augenwinkel sah er Flickensturm, die selbst gerade in ein Kaninchen biss und wünschte ihr mit einem Schnippen seines Schweifs eine angenehme Mahlzeit. Es wäre zu merkwürdig, und vermutlich auch anstrengend, sich zu ihr zu setzen. Seit dem Schneeglöckchen-Fiasko mit ihr und Steinfall hatten sie nicht gesprochen und auch bisher waren sie sich nicht sonderlich nah gewesen. Also ließ er sich lieber nahe des Heilerbaus nieder um dort zu essen. Die Maus bot kaum etwas, er hatte sie ihn wenigen Happen bereits verschlungen. Das musste erstmal reichen, denn er befürchtete, dass ihm sonst zu übel wurde.
Milanschrei wollte bereits wieder aufstehen und es nochmal mit seinem Nest probieren als ihm etwas auffiel: Flickensturm hatte ihr Kaninchen nicht gefressen. Aus der Entfernung sah es nicht so aus als wäre etwas falsch damit, also warum hatte die ansonsten immer so gesunde Kriegerin jetzt keinen Appetit? Als Heiler war der beige Kater erfahren - es war nie gut, wenn jemand plötzlich nicht mehr fraß. Aber Flickensturm sah gut genährt aus. Vielleicht sogar mehr als das… Jetzt, wo er die Kriegerin ausgiebiger betrachtete, fiel ihr eine deutliche Rundung auf. Hatte er das vorher einfach übersehen? Oder hatte er sie bewusst nicht näher angesehen, weil er sie an Sperlingsfeder erinnerte? Milanschrei biss die Zähne aufeinander. Hatte er den Clan bereits so sehr vernachlässigt, weil er sich selbst nicht genug unter Kontrolle hatte? Schnaubend, wütend auf sich selbst drehte sich Milanschrei der Kriegerin zu. Flickensturm, rief er ein wenig unwirsch und bedeutete ihr mit einem Wink seiner Pfote, zu ihm zu kommen. “Bring das Kaninchen mit.” Er musste sicher gehen, dass wirklich nichts falsch damit war, um Krankheiten vorzubeugen und sicher zu stellen, dass der Frischbeutehaufen in Ordnung war. Aber die Vermutung, dich sich langsam bei ihm einstellte, war fast, dass Flickensturm ihrer Schwester in die Kinderstube folgen konnte. Sein Instinkt hatte ihn in solchen Angelegenheiten selten betrogen und immer wieder dabei geholfen, Schaden vorzubeugen. So konnte er jetzt nur hoffen, dass sein müder Verstand ihn nicht trügte, doch sicher war sicher.

reden | denken | handeln | Katzen

Erwähnt: Haferblume, Sperlingsfeder, Rostkralle, Flickensturm, Steinfall
Angesprochen: Flickensturm
Ort: WiC-Heilerbau -> Frischbeutehaufen -> Heilerbau
Sonstiges: --

Zusammenfassung: Kann nicht schlafen, holt sich etwas Beute und merkt, dass Flicke bestimmte Vibeeees hat.
”But sometimes it just feels to much to handle.”


~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Relas | Post-Liste | TH | Heilerliste

'CAUSE I'M RIGHT HERE, WAITING FOR US
AT TIMES, I WAS AFRAID; I DIDN'T THINK YOU'D COME AGAIN
- Waiting for Us || Stray Kids -



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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 43 EmptyDo 22 Sep 2022, 01:02


Flickensturm
» no, i don't wanna sit still, look pretty. «

#067 / steckbrief / windclan kriegerin

Die raue Stimme des Heilers ließ Flickensturm leicht erschrocken zusammenzucken. Mit runden Augen sah sie zu Milanschrei hinüber, die Ohren schuldbewusst angelegt. Sein prüfender Blick machte sie nervös. Hatte er erkannt, dass sie mit dem Gedanken gespielt hatte, sich ein weiteres Stück Beute zu nehmen? Der wenige Inhalt ihres Magens schien sich einmal unheilvoll zu drehen und die Kriegerin schluckte, ehe sie mit einem Nicken zu verstehen gab, dass sie Milanschrei gehört hatte.
Ungewöhnlich schwerfällig stemmte sie sich auf die Pfoten, sah dann zu dem Kaninchen hinüber. Mit spitzen Zähnen sammelte sie die Beute auf und versuchte, so flach wie möglich zu atmen, als sie zu dem Heilerkater hinüber trabte. Sobald sie ihr Ziel erreicht hatte, ließ sie das Kaninchen fallen.
Sie fuhr sich einige Male mit der Zunge über ihr eigenes Brustfell, um den Geschmack loszuwerden, sah dann schließlich zu Milanschrei, die Zähne fest aufeinander gepresst. Nur ungern wollte sie das Malheur ihres Gefährten wiederholen und dem Kater ihren Mageninhalt präsentieren. Es brauchte einige tiefe Atemzüge, bis sie das Gefühl hatte, ihren eigenen Körper wieder ganz gut unter Kontrolle zu haben.
“Du kannst das Kaninchen gerne haben, wenn du möchtest”, miaute sie, deutete dabei mit der Pfote auf das benannte Tier, “ich habe nur einen Bissen davon genommen. Ich glaube, es schlägt mir ein wenig auf den Magen, so plötzlich von Rostkralles und Sperlingsfeders Gefährtenschaft erfahren zu haben.” Sie bemühte sich um einen unbefangenen Ton, wich dabei allerdings gekonnt dem Blick des älteren Katers aus.
Flickensturm war nicht so ignorant, um nicht selbst eine Vermutung für die Ursache ihrer plötzlichen Abneigung für Kaninchen zu haben. Es war nicht die einzige Veränderung, die ihr an sich selbst aufgefallen war. Sie war schneller erschöpft und auch ihr war die Rundung ihres Bauches nicht entgangen. Doch wagte sie es nicht, diesen Gedanken jetzt schon auszusprechen. Sie wollte sich nicht zu früh freuen, nur um dann doch enttäuscht zu werden.


Erwähnt Milanschrei, Steinfall (id), Sperlingsfeder, Rostkralle
Angesprochen Milanschrei

TL;DR
Wird von Milanschrei herbeigerufen und geht zu ihm.
Code by Mars / Art by 0ccamy



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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 43 EmptyFr 23 Sep 2022, 19:36


Gepardenfell

WindClan » Ältester « #73


Es tat Gepardenfell gut, Hundeschweifs Berührungen und ihre Nähe zu spüren. Träge beobachtete der alte Kater, wie sowohl Adlerstreif und Eisauge wenig später aus dem Bau traten. Einige Momente lang war der gemusterte Kater neidisch auf Adlerstreif. Er selbst war auf unzähligen Versammlungen gewesen und er hatte es jedes Mal geliebt. Es hatte Gepardenfell gefallen, sich mit den anderen Clans auszutauschen. Besonders gut erinnerte er sich an einen schwarz weißen Kater aus dem FlussClan, der vor einigen Monden bereits gestorben war. Wieselfang war sein Name gewesen. Ein Krieger, der sehr früh gestorben war, während Gepardenfell nun so alt war, dass er sich kaum mehr bewegen wollte. Manchmal war der SternenClan schon unfair.
Dennoch war der Kater dem SternenClan für das dankbar, was der SternenClan ihm ermöglicht hatte. Er mochte kein Vater geworden sein, doch er hatte seine Schüler alle als seine Jungen betrachtet. Am Ende hatte er auch zu Hundeschweif gefunden und die wenigen Tage, die er auf diese Art mit ihr gehabt hatte, waren es wert gewesen.
Sanft leckte Gepardenfell der Ältesten über den Pelz und schnurrte rau. Er hatte ihr alles gesagt, was er zu sagen hatte. Sie hätten noch viele Geschichten übrig gehabt, das wusste der Kater, doch die Geschichten konnten sie sich ein andermal erzählen. Keine seiner Geschichten musste nun seine Lippen verlassen, damit er zufrieden sein Ende finden konnte.
Dennoch fühlte es sich nicht richtig an, sich den Rufen der Ahnen ohne weiteres hinzugeben. Etwas in ihm bettelte danach, dass er sich doch noch ein paar gute Worte überlegte, die er an Hundeschweif richten könnte, damit sie etwas hatte, was den Abschied nicht so abrupt machen würde.
Doch Hundeschweif war schlau. Sie wusste sicherlich, dass er nicht mehr lange hatte, hatte seine Kraftlosigkeit gehört. Ihrem scharfen Blick würde dies nicht entgangen sein. Doch sie waren beide Katzen, die damit klarkamen, die viel mehr erlebt hatten, als dass der Tod wirklich tragisch sein könnte. Es gab ein danach, dass all das hier leichter machte.
»Wann sind wir so alt geworden?«, hauchte der Älteste endlich und legte seinen Kopf seufzend in ihren Pelz.
Ob sie Gefährten geworden wären, wenn sie nie gegangen wäre? Langsam schloss Gepardenfell die Augen und atmete so ruhig wie er konnte. Es war nicht wichtig. Sie waren es geworden, es war nicht wichtig, wann es geschehen war. Momente verstrichen, in denen Gepardenfell den Geruch der Ältesten aufsaugte, während seine Bewegungen ruhiger und langsamer wurden.
Schließlich verstummte das Schlagen des alten Herzens und seine Atmung hielt inne. Ein letztes Nickerchen.

Tod von Gepardenfell

Ist neidisch, weil er die GV immer gemocht hat und gerne hingegangen wäre. Denkt über Hundeschweif und alles mögliche nach. Verabschiedet sich dann vage von seiner Gefährtin und verstirbt wenig später. « Zusammenfassung

Code by Moony

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 43 EmptyHeute um 10:47

Dunkelfeder

WindClan || Königin || Steckbrief
Die ehemalige Anführerin genoss die Nähe ihrer Jungen sehr, endlich konnte sie sich ganz der kleinen Geschöpfe hergeben und musste nicht mehr an ihre anderen Pflichten denken, doch die Zeit rannte und sicherlich würde Sturmstern die Kleinen bald ernennen, alt genug waren sie schon fast. Für Dunkeleder selbst gab es dann kein zurück mehr in den Kriegerbau, sie würde sich den Ältesten anschließen und mit diesen ihr restlichen Leben verbringen.

In der Kinderstube tat sich etwas, Sperlingsfeder kam gemeinsam mit Rostkralle in die Kinderstube, scheinbar war die Kätzin trächtig und erwartete Junge von dem Kater, gemeinsam hatten die beiden sich ein Nest errichtet und dann war es auch schon soweit und Sperlingsfeder gebar ihre Junge, Dunkelfeder hatte sich bereit gehalten falls sie hätte eingreifen müssen um die frische Königin zu unterstützen, doch es ging alles von alleine.

Dunkelfeder stand auf und schob über den kleinen Lilienjunges etwas Moos, sie wollte nicht das der kleine Kater wach war, kurz blickte sie sich um von Fuchsjunges war keine Spur, vielleicht hatte er sich raus geschlichen und fragte irgendjemanden aus, sie konnte den kleinen verstehen immerhin war es langweilig in der Kinderstube.
"Hallo Sperlingsfeder, Herzlichen Glückwunsch zu den kleinen, wie sind den ihre Namen?" Dunkelfeder konnte ein Schnurren nicht verbergen und betrachtete die kleinen Geschöpfe.

Angesprochen: Sperlingsfeder
Erwähnt: Sturmstern, Rostkralle , Sperlingsfeder & ihre Junge, Lilienjunges und Fuchsjunges
Sonstiges: Befindet sich in der Kinderstube und bemerkt Sperlingsfeder und Rostkralle, schiebt Moos über Lillienjunges bemerkt Fuchsjunges fehlen und spricht Sperlingsfeder an.


Reden || Denken || Handeln || Katzen
(c) Code by Moony
(c) Art by (Artist einfügen)



Weißmond

WindClan || Kriegerin || Steckbrief || 005
Die weiße Kriegerin gähnte kurz herzhaft und setzte ihre Pforten enger an ihren Körper, zwar hatte die Blattfrische eingesetzt und es sollte sicherlich bald wärmer werden, doch trotzdem war der Katzin ganz schön frisch bei dem noch unschönen Wetter. Eigentlich wollte Weißmond noch zu ihrer Mutter Dunkelfeder und nach ihren kleinen Brüdern schauen, doch Sturmstern der aktuelle Anführer des Windclans rief die Clankatzen zusammen, leicht zuckte sie mit dem Schweif und erhob sich dann um sich näher an dem Geschehen zu platzieren und besser hören zu können was der Anführer zu sagen hatte.

Sturmstern war der erste männliche Anführer des Clans, er wirkte mächtig und erhaben, er hatte sich positiv an der Seite von Dunkelfeder bewiesen und die weiße Kriegerin hatte keine Einwände dagegen, dass er nun den Clan führte. Dunkelfeder konnte somit ihre letzten Tage genießen, ihre Junge hatten etwas von ihrer Mutter, anders als es damals bei ihr selbst der Fall war, als Anführerin hatte Kätzin nicht immer die Zeit für die Aufzucht ihrer Jungen, doch hatte der Clan immer genug andere Katzen die in der Kinderstube Unterstützung könnten.

Nun saß die Kriegerin zu Sturmsterns Füßen und ihre Aufmerksamkeit lag ganz auf dem Krieger, dieser verkündete die Gruppe die ihn zur großen Versammlung begleiten sollten, sie selber war eine von ihnen und Weißmond freute sich endlich wieder die Katzen der anderen Clans sehen zu können, lange war es her gewesen dass auch sie teilnehmen konnte. Als Sturmstern dann auch schon aufbrach, überlegte die Kriegerin nicht lange, setzte sich sogleich in Bewegung und folgte den anderen zum Baumgeviert, gespannt darauf, was passieren würde und was die anderen Clans zu berichten hatten, sicherlich würde sie danach ihrer Mutter von der großen Versammlung erzählen können und gleichzeitig ein Auge auf die Jungen werfen.

► Neutrale Gebiete -  Das Baumgeviert

Angesprochen: //
Erwähnt: Sturmstern, Dunkelfeder, Lilienjunges, Fuchsjunges
Sonstiges: Überlegt ihre Mutter zu besuchen um die Junge zu sehen, hört Sturmstern zu als er den Clan versammelt, darf mit zum Baumgeviert


Reden || Denken || Handeln || Katzen
(c) Code by Moony
(c) Art by Midna[/url]



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