Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Honigstern
2.Anführer: Sonnenflamme
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Hirschstern
2.Anführer: Rußpelz
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Ahornstern
2.Anführer: Dunstwirbel
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenwolke

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfrische

Tageszeit:
Sonnenuntergang [26.11.]

Tageskenntnis:
Die grauen Wolken haben sich inzwischen zu einer Decke gefestigt, die nur noch wenige Lücken aufweist. Der durch den Wind bereits angekündigte Sturm ist nun losgebrochen. Auch wenn der Wald langsam sprießt und in bunten Farben erblüht, rüttelt der Wind an Ästen und Sträuchern und der Regen nässt den Waldboden. Das losbrechende Gewitter könnte Patrouillen und sonstige Ausflüge beeinträchtigen. Wer seine Beute jetzt noch erwischt, ist vermutliich kein Anfänger mehr.


DonnerClan Territorium:
Von der Sonne ist auf dem Territorium des DonnerClans beinahe nichts mehr zu sehen. Der starke Wind peitscht die Tropfen gegen die Bäume und Felsen des Waldes, ein Regenguss der vermutlich mehrere Stunden anhalten wird. Auch wenn Bäume und Unterholz zumindest einen Teil des Windes abhalten, ist es nass und der Wasserstand in den Bächen sowie im Fluss steigt. Teilweise muss mit Überschwemmungen gerechnet werden und eine erfahrene Katze hält sich von den Landstrichen nahe der FlussClan-Grenze fern.


FlussClan Territorium:
Die Bäche und Flüsse treten aufgrund des Regens an manchen Stellen über die Ufer und die Strömung ist gefährlich geworden. Zwar ist das ein gutes Zeichen für Fische und der Fluss verspricht nach abflachen des Sturms eine Menge Beute, aber FlussClan-Katzen sollten mit dem Fischen vielleicht ein wenig warten, bis das Gewitter ein wenig nachgelassen hat. Am Ufer und anderen weniger bewachsenen Stellen geht weiterhin ein kalter Wind.


WindClan Territorium:
Über dem Hochmoor scheint der Regen weniger stark zu sein als im Wald, aber der Wind weht dafür umso heftiger. Katzen sind beraten in Senken oder zwischen den Hügeln zu bleiben und auf flachem Boden so viel Halt wie möglich zu suchen. Der Regen flutet jedoch auch das eine oder andere Kaninchenloch, sodass bei Abflauen des Sturms eine höhere Anzahl der Tiere an der Oberfläche zu erwischen sein wird.


SchattenClan Territorium:
Mehr oder weniger windgeschützt bleibt der mit Nadelbäumen bewaldete Teil des Territoriums einigermaßen geschützt. Aber auch hier gelangt Regen hinunter auf den Boden und es ist nass. Vögel, Nagetiere und Reptilien haben sich zurückgezogen, aber im sumpfigen Gebiet ist vielleicht der eine oder andere wasser-liebende Frosch zu finden. Immerhin wird der Regen dem Wachstum der Pflanzen gut tun.


WolkenClan Territorium:
Auch hier ist das Wasser im Fluss gestiegen, jedoch sind die Ufer des WolkenClans aufgrund seiner steilen Böschungen am sichersten. Auch hier stürmt und gewittert es, dieser Teil des Territoriums liegt aber nicht im Zentrum des Sturms. Unerfahrene Katzen sollten aber lieber vorsichtig sein und sich trotzdem nicht zu hoch in die Baumkronen wagen, bis der Sturm abflaut. Die Jagd sollte eher in Bodennähe stattfinden, zumal die Vögel ohnehin kaum zu finden sind.


Baumgeviert:
Als hätte er bis aufs Ende der großen Versammlung gewartet, ist der Sturm nun auch hier losgebrochen. Die Senke ist von großen Pfützen bedeckt und die Äste der mächtigen Eichen ächzen im Wind. Eine Katze sollte sich in Acht nehmen, denn der eine oder andere Ast könnte in die Senke hinunterkrachen.


Ehem. BlutClan Territorium:
Aufgrund des Sturms ist in den Gassen des Zweibeinerorts kaum jemand unterwegs. Viele der Zweibeiner warten lieber ab, ob der Sturm sich bei Sonnenuntergang schon wieder verzogen hat. Nässe und Sturm sind unangenehm, jedoch verbreitet der Sturm auch die Gerüche von Essensresten weiter, was einige Beutetiere anlockt. Am besten aushalten lässt sich der Sturm in den windgeschützten engen Gassen. Allerdings tritt auch der Schwarzstrom jeden Augenblick über die Ufer und die Strömung ist so stark, dass selbst ein größerer Hund darin ertrinken könnte.


Streuner Territorien:
Auf offener Fläche und in den Waldgebieten ist das Wetter grausam – Der Sturm wühlt Boden und Gewässer auf und außer den Wesen, die sich am Rand des Zweibeinerorts nach Müll umsehen müssen und einigermaßen leicht zu fangen sind, hat sich inzwischen sämtliche Beute verkrochen. Zwischen den Bäumen ist es windgeschützter. Aber auch hier ist es nass und nicht unbedingt angenehm.


Zweibeinerorte:
Bei diesem Sturm wagt sich kein Hauskätzchen mehr vor die Tür, wenn es nicht unbedingt muss – es sei denn es möchte patschnass und dreckig werden. Zwar ist der Wind in den Gärten nicht so stark, doch da fallende Äste auch Zäune zerstören könnten, ist es besser im Haus zu bleiben.

 

 WindClan-Lager

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 46 EmptyFr 28 Okt 2022, 10:49




o Nerzfeder o

WindClan | Krieger | weiblich | #77


Nerzfeder legte überrascht einen Moment die Ohren an. Indigonebel schien das Thema gar nicht zu gefallen. Aber die Kriegerin hatte gar nicht vorgehabt, das Thema auszuweiten, weswegen sie es nun wieder fallen ließ und zurück auf den Falken kam.
Schließlich hatte Indigonebel durchaus recht: Am Ende war es Roggenblütes Angelegenheit und in spätestens einem Mond würden sie wissen, ob an dem Gerücht etwas dran war.
"Darüber bin ich auch froh. Eigentlich hätten sie nie in Kontakt mit dem Falken treten sollen, sie waren sogar in einem Gebüsch versteckt! Sie hätten nur warten sollen, bis Lärchenlied und ich die Kaninchen auf sie zugetrieben haben", beklagte sie sich. Die Kätzin beugte sich vor und nahm einige Bissen von dem Falken. Es schmeckte ungewöhnlich, irgendwie ganz anders als Kaninchen.
"Ich glaube Hasenpfote hat der Vorfall vor allem einen ordentlichen Schrecken eingejagt. Ich hab ihr gesagt, sie soll Milanschrei ihre Kratzer anschauen lassen - hoffentlich hat sie das auch getan."
Als Indigonebel nun doch wieder das Thema Junge ansprach wurde Nerzfeders Gesicht ein wenig heiß. Sie hatte nicht erwartet, über ihre eigenen Pläne reden zu müssen und war ehrlich gesagt auch nicht bereit dazu.
"Ich habe keinen Gefährten", miaute sie vage, ohne ihre Pläne zu erwähnen, diesen Umstand bald zu ändern.
"Also habe ich auch noch keinen Aufenthalt in der Kinderstube in Aussicht."
Es dauerte nicht mehr lange, da schob sich die Sonne wieder über den Horizont. Nerzfeder verabschiedete sich von Indigonebel und legte sich noch für eine Weile im Kriegerbau schlafen - der volle Bauch hatte sie träge genug gemacht, um einzuschlafen.
Als sie zu Sonnenhoch den Bau wieder verließ, fiel ihr erstaunlicherweise sofort Schmutzstreif ins Auge. Vielleicht, weil sie noch in der Nacht zuvor so ausgiebig über ihn nachgedacht hatte?
Bevor sie es überhaupt realisiert hatte, trugen ihre Pfoten sie bereits zu ihm, bis sie schließlich vor ihm stand. Von ihrer eigenen Courage überrascht, wurden ihre Ohren ganz heiß und sie brauchte einen Moment, um sich zu fassen und überhaupt etwas herauszubringen. Schließlich fiel ihr Blick auf das Kaninchen.
"Hallo Schmutzstreif, wie gehts? Möchtest du Gesellschaft?", fragte sie und deutete auf das Kaninchen. Eigentlich war sie noch ziemlich satt von dem Falken, aber was sollte sie sonst tun… Sie würde später ein extra großes Beutetier fangen und den Ältesten bringen.
"Ich muss dir sowieso etwas erzählen."


Erwähnt: Roggenblüte, Lärchenlied, Hasenpfote
Angesprochen: Indigonebel, Schmutzstreif
Ort: WiC Lager


Zusammenfassung: Spricht mit Indigonebel über die Jagd mit dem Falkenzwischenfall, bleibt aber vage bei der Frage nach ihren eigenen Plänen für Junge. Bietet Schmutzstreif nach einem Nickerchen ihre Gesellschaftan.

Code by Moony, angepasst Esme,
pic by deviantart.com/WanderingSwordman


~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

"In the end they'll judge me anyway, so whatever." - Suga
-> Charakter Relations

pic by deviantart.com/storielle
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SPY Rain
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 46 EmptyFr 28 Okt 2022, 12:35

Falkenjäger

WindClan Krieger

PostNr.: 002
vor dem Schülerbau

Als Raupenpfote aus dem Schülerbau getreten kam drehte der getigerte Kater seinen Kopf direkt in die Richtung der gescheckten Schülerin. Erfreut zuckte er mit seinem Ohr und zuckte gleichzeitig amüsiert mit seinen Schnurrhaaren. Anhand der Moosfetzen im Fell der Schülerin ging er schwer davon aus, dass sie einen sehr lebhaften Traum gehabt hatte. Sie setzte sich auch gleich neben ihn und zog die Beute vor ihre Pfoten. Falkenjäger blinzelte zufrieden, er hatte gewusst dass die Schülerin sicher noch nichts gefressen  hatte und freute sich umso mehr, dass er ihr mit so einer einfachen Geste solch einen schönen Morgen bescheren konnte.
Raupenpfote würde wahrscheinlich größentechnisch nie zu ihm aufschließen, umso wichtiger war es dem Kater dass ja niemand auf den Gedanken kam auch nur ein dummes Wort deswegen zu verlieren. Er beobachtete sie kurz als sie, so hungrig wie sie war, direkt damit begann das Kaninchen zu verschlingen. Während sie beschäftigt war, wollte er gerade etwas Moos mit seinem Schweif aus ihrem Fell schnippen. Raupenpfote kahm ihm jedoch zuvor und Falkenjäger stieß ein belustigtes Schnurren aus. “Es wirkt so als hättest du eine gute Nacht gehabt.“, miaute er und entfernte ein letztes Stück Moos mit seinem Schweif. Ihm war natürlich nicht entgangen, dass die Schülerin irgendwie nervös in seiner Gegenwart war, er war sich noch nicht ganz sicher, wie er ihr zeigen konnte, dass es dafür keine Gründe gab.
Bei ihrer Frage legte er seinen Schweif wieder über die Pfoten, schaute kurz zum Lagerausgang und schüttelte den Kopf ehe er wieder zu ihr blickte. “Nein noch nicht … ich denke nicht, dass wir uns sorgen machen müssen, vielleicht gab es in den anderen Clans gröbere Veränderungen und es hat länger gedauert diese zu besprechen.“, antwortete er schließlich. Er konnte es gar nicht erwarten, dass Raupenpfote ihre Kriegerzeremonie hatte, denn dann könnte er den ganzen Tag an ihrer Seite verbringen und er würde dabei nicht mehr dauernd Jägerseele verärgern. Wobei er schon in Kauf genommen hatte, dass er für die nächste Zeit sicherlich noch ein Dorn im Auge des anderen Kriegers war.
“Hat Jägerseele dir schon offenbart, womit ihr heute eure Zeit vertreibt?“, fragte er beiläufig während er einen kurzen Bissen des Kaninchens nahm und dieses dann wieder in die Richtung von Raupenpfote schob. Wenn er ehrlich war, war er wahrscheinlich genauso am Trainingsfortschritt der Schülerin interessiert, wie es ihr eigener Mentor wohl auch war.

Tldr.: Frisst und unterhält sich mit Raupenpfote, fragt sich wie lange ihr Training wohl noch dauern wird.

Erwähnt: Raupenpfote
Angesprochen: Raupenpfote
©G2 Euphie




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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 46 EmptySo 30 Okt 2022, 18:53


Schmutzstreif

WindClan » Krieger « #91

Irgendetwas ging im Lager vor, so viel wusste Schmutzstreif, doch er konnte sich nicht zusammenreimen, was es war. Insbesondere da die Patrouille von der Großen Versammlung noch nicht zurück war, konnte es nicht einmal an schlechten Nachrichten liegen. Oder doch? Der rotbraune Kater sah sich um und versuchte, die Worte seiner Clangefährten aufzufangen. Vielleicht war der Clan unruhig, weil die Patrouille nicht hier war. Normalerweise verspätete sich Sturmstern doch nicht, also war vielleicht sogar etwas vorgefallen?
Der Krieger zuckte zusammen, als er bemerkte, dass Nerzfeder neben ihm stand. Er war so vertieft in seinen eigenen Gedanken gewesen, dass er zwar ihren Geruch bemerkt, aber gedacht hatte, dass sie einfach vorbeigegangen war. Fragend blickte Schmutzstreif zu der Kätzin hoch und es dauerte einen Moment, bis er sie anblickte und wahrhaftig daran erinnert wurde, dass er einer recht hübschen Kätzin gegenübersaß. Allerdings stand sie.
Schmutzstreif blinzelte.
»Nerzfeder«, grüßte der Kater endlich mit leiser Stimme. Prüfend musterte er die Kriegerin, versuchte einzuschätzen, warum sie sich mit ihm austauschen wollte. Schließlich war er der Kater, der dem WindClan wohl am weitesten entfernt war, und er machte kein Geheimnis mehr drauf.
Sein Blick fiel auf das Kaninchen, dass er angefangen hatte.
»Was gibt es?«, fragte er schließlich, überging die Fragen der Kätzin und schob ihr stattdessen etwas von dem Kaninchen zu. Vorsicht funkelte in Schmutzstreifs gelben Augen, da ihm einfach nicht klar wurde, warum sie ihn sprechen wollte. Wenn es um seine Aktivitäten ging, wollte er zumindest etwas vorsichtiger sein, bevor er eine ernsthafte Antwort gab.

Wundert sich, ob etwas im Lager los ist, das er nicht wahrnimmt. Wird von Nerzfeder angesprochen und lässt sich auf das Gespräch ein. « Zusammenfassung

Code by Anakin | Bild von Mars


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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 46 EmptyMo 31 Okt 2022, 08:00


Eisauge

"When I grew up, I expirienced hurt. So I decided to become cold as ice in order not to be hurt again and to be able to protect them from harm. So I kept going and fought for them. Just to realize… that no one of them noticed ice also can break."

WindClan | Kriegerin

Nach meinem Gespräch mit Adlerstreif hatte ich mich im Bau der Krieger zusammengerollt und war rasch eingeschlafen. Es hatte gut getan, mich wieder länger mit der älteren Kätzin zu unterhalten und in diesem Moment fragte ich mich wirklich, warum ich das nicht öfters getan hatte. Natürlich hatten meine Jungen einiges an Aufmerksamkeit gekostet. Schließlich war unsere Welt auch keine einfache, um kleine Kätzchen darin aufzuziehen und irgendwie hatte ich das Gefühl, dass gerade die Älteste das verstehen könnte, auch wenn sie selbst nie Junge bekommen und großgezogen hatte. Aber das Hochmoor und der Wald darüber hinaus waren voller Gefahren für Jungkatzen und auch jetzt noch machte ich mir regelmäßig Sorgen. Meine Jungen mochten zwar inzwischen schon Kriegerkatzen sein, jedoch hieß das nicht, dass sie schon auf alles vorbereitet waren, oder mit allen Problemen alleine umgehen konnten.
Als ich mich nach einer längeren Fellwäsche wieder erhob und mich aus dem Bau der Krieger schob, kündigte sich bereits ein Sturm an. Die Luft roch nach Regen und auch wenn wir hier unten in der Senke einigermaßen windgeschützt waren, war es doch kälter geworden und auf der Wind hatte zugenommen. Für einen kurzen Moment stand ich so im Ausgang des Baus, ehe meine Ohren Fetzohrs Stimme einfingen. Der Kater sprach gerade mit Lärchenlied, aber auch wenn er zu Lachen schien, reichten seine Worte aus, um die Sorgen in mir wieder zu wecken.
Sie suchten ein Junges.
Ich musste augenblicklich daran denken, wie ich mich gefühlt hatte, als Elsterblick und Dachsbiss damals verschwunden waren. Fetzohr schien sich nun keine Sorgen zu machen, aber was wenn Fuchsjunges nach draußen gelaufen war? Mit schnellen Schritten lief ich also auf den Krieger zu und senkte den Kopf zur Begrüßung.
Guten Tag, Fetzohr, ich habe eben gehört, du suchst Fuchsjunges? Mein rechtes Ohr zuckte leicht. Brauchst du noch Hilfe?, fragte ich dann. Wo hast du denn schon überall geschaut?


Angesprochen: Fetzohr
Standort: Im Eingang zum Bau der Krieger ---> Bei Fetzohr und Lärchenlied
Sonstiges: Kommt aus dem Bau der Krieger und hört zufällig, wie Fetzohr Lärchenlied fragt, ob er ihm bei der Suche nach Fuchsjunges helfen kann. Sie macht sich Sorgen und bietet daraufhin ihre Hilfe an.

Reden | Denken | Handeln | Katzen
(c)Schmetterlingspfote&Finsterkralle




Hundeschweif

"We don't grow when things are easy, we grow when we face challenges."

Kriegerin | WindClan

Es tat mir gut, Gepardenfell so nahe bei mir zu haben und seinen Körper an meinem zu spüren. Der Kater gab mir Hoffnung und Mut, nicht die Unsicherheiten des Lebens zu vergessen, sondern sie anzunehmen und mit ihnen weiterzuleben, trotzdem noch einer Katze zu trauen, auch wenn ein möglicher Abschied schwer und schmerzhaft sein konnte, sollte er notwendig werden. Alles sicher geglaubte konnte jederzeit verschwinden und vielleicht konnte Gepardenfell mir nicht versprechen, das nicht zu tun. Aber diesmal konnte ich glauben, dass der Moment allein es wert war und ganz ehrlich ... Wie viel Zeit für Enttäuschung konnte es in unseren Leben noch geben? Eigentlich nicht mehr so viel, wenn ich ehrlich war.
Also wollte ich einfach den Moment genießen.
Dankbar dafür, dass ich ihn noch bekommen hatte.
Dankbar für jeden Augenblick, den ich noch haben konnte, bevor der SternenClan mich zu sich rief.
Gepardenfell begann mein Fell zu lecken und ich erwiderte seine Geste etwas schwerfällig aber ebenso sanft. Es war lange her, dass ich mit einem Kater auf diese Weise Zärtlichkeiten ausgetauscht hatte und ich war alt und ungeschickt geworden. Bei diesem Gedanken entwich mir ein leichtes Schnurren und ich schenkte dem Kater einen langen Blick aus den trüben gelben Augen. Er schien so kraftlos und müde geworden zu sein, wie ich mich fühlte und ich vermutete, dass der SternenClan auch ihn bald zu sich holen würde. Und wer von uns auch immer zuerst ging, ich konnte nur hoffen, dass wir mit unseren Kriegerahnen dann gemeinsam auf die Jagd gehen konnten. Noch nie hatte ich mich dem SternenClan so nahe gefühlt wie jetzt, als unser Atem flacher wurde.
"Wann sind wir so alt geworden?"
Ein schwaches Schnurren rumpelte aus meiner Kehle und ich schloss die Augen, als Gepardenfell seinen Kopf auf meinem Pelz ablegte. Ich weiß es nicht, antwortete ich mit einem stummen Lächeln, wobei ich meine Schnauze in seinem Fell vergrub. Darüber denken Katzen meist erst nach, wenn sie alt sind, fürchte ich. Meine Stimme war leise. Ich war zu müde, um noch mehr zu sagen, doch ich musste auch nicht weiter sprechen. Der Kater neben mir, wusste wohl, was ich ihm sagen wollte und so lagen wir schweigend nebeneinander, bis auch mich die Müdigkeit endgültig überkam und mein Atem verstummte.


Als ich die Augen wieder aufschlug, schienen die anderen Katzen um mich herum verschwunden zu sein. Der vertraute Geruch des WindClans erfüllte meine Nase und ich wollte weiterschlafen, als ich eine Bewegung im Eingang des Baus bemerkte. Wer wollte um diese Zeit noch stören? Für einen kurzen Moment richtete ich die gelben Augen auf den Baueingang, bevor sich dort eine Katze aus den Schatten löste und ich Windsterns drahtige Gestalt erkannte. Ihr Kopf war hoch erhoben und in den Augen der Anführerin funkelte der Stolz, den sie immer auf ihren Clan empfunden hatte. Ein leichter Windstoß ging durch mein Fell, aber irgendwie fühlte es sich nicht kalt an und für einen langen Augenblick lang betrachteten wir uns schweigend. Worte waren nicht notwendig. Wir wussten inzwischen beide was geschehen war und auch wenn es mich nach wie vor schmerzte, dass sie mich aus dem Clan verbannt hatte, wusste ich, dass sie damit die Spaltung des Clans in einer prekären Zeit verhindert hatte. Vielleicht hätte es andere Lösungen gegeben, aber ich wusste nicht, ob ich sie an ihrer Stelle gefunden hätte und Windstern hatte sich bemüht, die beste Lösung zu finden, die sie zu diesem Zeitpunkt finden konnte. Vor ihrem eigenen Clan und der Deligation des FlussClans, die genau zu diesem Zeitpunkt bei uns im Lager gewesen war. Vielleicht wären Dinge anders gelaufen, wäre all das in einer anderen Situation und nicht so knapp nach der Flut passiert. Ich wusste es nicht. Aber so sehr es schmerzte und so war ich doch in den WindClan zurückgekehrt, hatte ihm noch einmal alles geben von meinen Jungen bis hin zu einer Schülerin, die ich ausgebildet hatte und jeder einzelnen Patrouille oder Jagd. Noch einmal war ich Kriegerin des WindClans geworden.
"Es ist Zeit, Hundeschweif" Die Stimme der Clangründerin und ehemaligen Anführerin durchbrach die Stille und ich brauchte niemanden, um mir zu erklären, was gerade passierte. "Du hast dem WindClan lange gedient, loyaler als manche Katze es könnte und ich bin gekommen, um dich zu fragen, ob du dich noch einmal meiner Patrouille anschließen und mit uns jagen möchtest." Erinnerungen blitzten vor meinem inneren Auge auf. Erinnerungen an den Tag, an dem wir zum ersten Mal am Baumgeviert angekommen waren und Rodan beschlossen hatte, Rast zu machen. Erinnerungen an Windstern, die das Hochmoor erkunden und dort jagen hatte wollen und nach Katzen gesucht hatte, die mit ihr kamen. Damals hatte ich mich ihr ohne zu Zögern angeschlossen und auch jetzt ... Trotz allem was bisher passiert war, so sehr es auch geschmerzt hatte ... Am Ende war ich immer in den WindClan zurückgekehrt. Am Ende war sie es, der ich meine Loyalität geschworen hatte. Ihr würde ich weiter folgen und sie war meine Anführerin. Dennoch war es gut, dass sie mich fragte, diesmal direkt nach all den Monden. Gut zu wissen, dass sie hier war, um mich zu holen und sie mich wieder als Teil des WindClans ansah.
Und als ich mich auf meine vier Pfoten erhob, waren auch Müdigkeit und Schwäche plötzlich verschwunden. Ich fühlte mich wieder stark und kräftig, wie an dem Tag, als wir zum ersten mal als kleine Gruppe gemeinsam auf dem Moor gejagt hatten. Es schien mir, als würde ich wieder besser Luft bekommen und ich nickte.
"Ich werde mich dir anschließen", miaute ich mit wieder kräftiger Stimme. "Ich habe nur eine Bitte an dich."
Die Anführerin wollte sich bereits umwenden, hielt für einen Moment inne und unsere Blicke trafen sich erneut.
"Es gibt eine Katze, mit der ich gerne weiterhin gemeinsam jagen würde", sprach ich es aus. "Sein Name ist Gepardenfell. Kann er mit uns kommen?"
Ich hielt die Luft an, aber der Blick der Anführerin befreite mich von meiner Sorge.
"Mach dir keine Sorgen, Hundeschweif", antwortete sie dann. "Er ist schon angekommen und kann sich uns anschließen, wenn wir in den Sternen angekommen sind."
Mit diesen Worten wandte sie sich endgültig ab und als ich ihr folgte, um den Bau der Ältesten zu verlassen, warteten im Lager bereits eine Reihe weiterer Sternen-Krieger. Ich erkannte einige von ihnen, ehemalige Clankamerad*innen, Freund*innen ... Dann beschleunigte Windstern das Tempo und auch die Sternenkrieger*innen setzten sich in Bewegung. Auch ich begann zu Laufen und wir verließen das Lager. Lange hatte ich nicht so ein Tempo und diese Ausdauer zuwege gebracht und der kalte Wind strich über mein Fell, als ich hinter der Anführerin über das Hochmoor eilte. Dann setzten wir zum Sprung an und rannten weiter durch den dunklen Nachthimmel auf die Sterne zu.



Tod von Hundeschweif

Angesprochen: Gepardenfell
Standort: Im Bau der Ältesten
Sonstiges: Tauscht Zärtlichkeiten mit Gepardenfell aus und stirbt schließlich an ihn gekuschelt. Dann gibt es noch eine "Traumsequenz" in der sie sich dem SternenClan anschließt.
Auftritt von Windstern in der "Traumsequenz" ist mit Dunkel abgesprochen.

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Zuletzt von Finsterkralle am Mi 09 Nov 2022, 22:19 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 46 EmptyMo 31 Okt 2022, 16:43





Fetzohr

WindClan | Krieger |#003



Während er auf die Antwort des jüngeren Katers wartete, kam Eisauge auf die beiden Krieger zu und sprach direkt Fetzohr an. Er spitzte die Ohren und lächelte die Kätzin sanft an, respektvoll neigte auch er den Kopf zur Begrüßung. "Ja ich suche Fuchsjunges." bestätigte er der Kätzin und bemerkte die Besorgnis der Kriegerin. Warum war sie so besorgt? Hatte er etwas verpasst? Er versuchte sich seine Verwirrung nicht anmerken zu lassen, was ihm wahrscheinlich nicht wirklich gelang. Indem er ihr antwortete versuchte er jedoch diese noch ein bisschen mehr zu überspielen. "Dunkelfeder hat mich gefragt ob ich ihn zurück in die Kinderstube holen würde. Sie hat gerade alle Pfoten voll zu tun." schmunzelte Fetzohr und dachte an die Jungen die wohl mittlerweile auf der Welt sein mussten. "Er muss hier irgendwo sein." versuchte er die Kätzin zu beruhigen. Fuchsjunges versteckte sich bestimmt nur, weil er keine Lust mehr hatte, den ganzen Tag bei seiner Mutter in der Kinderstube zu verbringen. Wenn die Jungen flügge werden, kann das schon mal in einer Suche enden. "Ich war bereits im Schülerbau, aber da ist er nicht. Als nächstes wollte ich bei den Ältesten suchen. Vielleicht lässt er sich ja gerade eine Geschichte erzählen." Früher, als er ein Junges war, fand man ihn fast nur bei den Ältesten, die immer die spannendsten Geschichten zu bieten hatten. Er war gespannt darauf ob Fuchsjunges auch so war. "Hilfe kann man nie genug haben. Möchtest du mitkommen?" Wahrscheinlich würde es der Kätzin besser gehen, wenn sie mit eigenen Augen sah das es dem jungen Kater gut ginge. Fetzohr konnte mit der Besorgnis von anderen nie wirklich viel anfangen. Ja er sorgte sich um seine Clankammeraden, aber es schien nochmal etwas anders zu sein, wenn eine Mutter oder ein Vater besorgt waren. Da er jedoch keine Jungen hatte, kannte er das Gefühl nicht.
Denken | Sprechen | Handeln | Katzen

Erwähnt: in. Lärchenlied und die Ältesten, Eisauge, Dunkelfeder
Angesprochen: Eisauge
Ort: WiC-Lagerlichtung
Zusammenfassung:Fetzohr versucht Eisauge zu beruhigen und bietet ihr an mit zu suchen.



Steckbrief | Wanted | Toyhouse

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 46 EmptyMo 31 Okt 2022, 17:48


Kronentanz

WindClan » Kriegerin « #87

Cf.: Donnerweg 2 [WiC x SC Grenze]«

Kronentanz näherte sich mit unsicheren Schritten dem Lager. Sie war länger unterwegs gewesen, als sie gedacht hätte, hatte andauernd eine Pause einlegen müssen, um überhaupt mit ihren Emotionen fertig zu werden. Noch immer sah sie Eulenpfotes Körper, wie dieser vom Monster über den Donnerweg befördert wurde. Sie war doch nur eine unschuldige, kleine Schülerin! Wie hatte das passieren können? Wie hatte sie, Kronentanz, es soweit kommen gelassen?
Ihr Blick war immer wieder zum Himmel hochgeglitten. Zunächst hatten die Sterne ihren Weg begleitet, doch durch ihr langsames Tempo und die ständigen Pausen, hatte schließlich die Sonne ihr den Weg gewiesen. Bis schlussendlich dunkle Wolken den Himmel bedeckt hatten und ihre eigene Stimmung wiedergaben.
Sturmstern war sicherlich schon zurück. Zwar konnte Kronentanz keine sonderlich frische Spur von ihm wahrnehmen, doch bei dem Wetter würde es sie nicht wundern, wenn die Spuren nicht mehr richtig zu deuten waren. Die junge Kätzin wollte ihm nicht ins Gesicht sehen müssen, spürte, wie sich ihre Kehle zuschnürte. Wie in ihrer Schülerzeit würde der Anführer sie von sich stoßen und sie als das sehen, was sie für ihn schon immer gewesen war: eine Streunerin. Heute hatte sie nicht einmal die Kraft, glücklich darüber zu sein, dass er sie nur als Streunerin sah und nicht als BlutClan Katze, da dieses Geheimnis noch von ihrer Familie und ihr selbst gehütet wurde. Heute machte es keinen Unterschied, ob er sie als Streunerin oder BlutClan Katze sah, denn es tat bereits genug weh, ihre Verbindung zu ihm zu verlieren.

Endlich trat die braune Kätzin ins Lager und huschte so gut und schnell es ging über den Lagerplatz, um zum Anführerbau zu gehen. Zwar wollte sie Hundeschweif besuchen und sich mit ihrer Mutter beraten, doch Sturmstern würde es ihr noch weniger verzeihen, wenn sie ihm eine solch wichtige Situation nicht direkt mitteilte.
»Sturmstern?«, fragte Kronentanz zitternd und mit leiser Stimme. Augenblicklich schob sie ihren Kopf in den Bau, da sie bezweifelte, überhaupt laut genug gesprochen zu haben. Der Anführer hatte sie nicht einmal wahrnehmen können mit ihrem Auftreten.
Blinzelnd sah die Kriegerin in einen leeren Bau hinein und hätte am liebsten geschluchzt. Ja, sie fürchtete sich davor, Sturmstern beichten zu müssen, was sie getan hatte. Doch ihn nicht einmal sofort sehen zu können, tat fast noch mehr weg. War er etwa nicht einmal von der Großen Versammlung zurück? Wie war das möglich?
Unglücklich zog Kronentanz den Kopf wieder ein und sah sich vorsichtig auf dem Lagerplatz um. Ob die Katzen sie bemerkten? Ob sie schon bemerkt hatten, dass Eulenpfote nicht bei ihr war und das sie zitterte? Bestimmt verurteilten ihre Clangefährten sie bereits.
Streunerin. Nicht als Kriegerin geeignet.
Ein weiteres Mal steckte Kronentanz den Kopf in den Anführerbau, hoffte, dass Sturmstern doch dort war und sie seine Gestalt nur übersehen hatte. Dann würde sie sich zumindest vor dem Clan verstecken können, bis sie ihm von Eulenpfote erzählt hatte.
Ihre Hoffnungen wurden erneut enttäuscht.

Langsam entfernte sich Kronentanz von Sturmsterns Bau und lief stattdessen auf den Ältestenbau zu. Hundeschweif würde ihr helfen können, wenn Sturmstern es nicht konnte. Ihre Mutter hatte so viele Blattwechsel gelebt und war so vielen Hindernissen begegnet, wie kaum eine Katze. Sie würde wissen, was zu tun war.
Vor dem Ältestenbau hielt Kronentanz inne und atmete tief durch. Etwas lag in der Luft, ein Duft, der sie verschreckt hätte, wenn sie bei Sinnen wäre. In diesem Moment konnte sie ihn nur als "vertraut" identifzieren.
Hundeschweif wird mir helfen können. Hundeschweif weiß alles.
Tief holte Kronentanz Luft, entließ sie dann langsam und schob sich vorsichtig in den Ältestenbau.
»Hundeschweif?«
Blinzelnd sah sich Kronentanz im Bau um, bis ihr Blick an einem Knäuel aus Katzen hängen blieb. Erleichtert atmete die braune Kätzin aus, schob sich vollständig in den Bau und trat auf Gepardenfell und Hundeschweif zu.
Warum reagierte ihre Mutter nicht? Schlief sie?
»Hundeschweif? Ich brauche deine Hilfe...«
Misstrauen mischte sich für einen kurzen Moment in ihre Brust, da noch immer keine Regung zu vernehmen war. Auch wurde der Geruch, eher gesagt Gestank stärker.
Angst packte Kronentanz und verwirrt riss die Kriegerin die Augen auf.
»Hundeschweif?!«
Innerhalb von wenigen Herzschlägen kauerte die Kriegerin neben dem Nest ihrer Mutter und stieß mit ihrer Schnauze gegen den leblosen Körper der Ältesten. Sie konnte sie noch immer riechen, spürte leichte Wärme von ihr ausgehen, doch es war eindeutig, dass sie gestorben war. Auch Gepardenfells Körper lag leblos da und sie konnte davon ausgehen, dass die beiden in kurzer Zeit hintereinander verstorben waren, aneinander gekuschelt.
»Mama, ich brauche dich, bitte!«
Verzweifelt und überfordert stieß die braune Kriegerin gegen ihre Mutter, bis deren Körper etwas nachgab und leicht von Gepardenfell rutschte. Ihre Kehle schnürte sich endgültig zu, während ein heftiges Zittern ihren Körper erbeben ließ.
Eulenpfote und jetzt ihre Mutter. Sturmstern würde sie nicht mehr ansehen können. Sie war eine erbärmliche Kriegerin, die auf niemanden aufpassen konnte.
»Mama, bitte«, flehte Kronentanz, wohlwissend, dass sie zu spät gekommen war. Sie hatte den Tod dieser beiden Katzen verpasst und war nicht einmal dabei gewesen, um sich von Hundeschweif zu verabschieden.
Lautes Schluchzen machte sich im Bau breit, der, abgesehen von zwei Leichen und Kronentanz, leer war. Die Kriegerin hatte sich zu einer Fellkugel gekauert und dicht an die verbliebene Wärme ihrer Mutter gepresst.
Schließlich bestand die Kätzin nur noch aus Emotionen und konnte nicht mehr klar denken. Ein überfordertes, klagendes Jaulen löste sich von ihren Lippen, bis es schließlich im Fell von Hundeschweif erstickte.

Kommt nach einer "langen" Strecke ins Lager und sucht sofort Sturmstern auf, um ihm von Eulenpfote zu berichten. Wird enttäuscht, als sie feststellt, dass er nicht da ist. Geht deshalb zu ihrer Mutter, Hundeschweif, nur um festzustellen, dass sie deren Tod verpasst hat und sie sich nie von ihr verabschieden kann. Wird von ihren Emotionen übermannt, sackt zusammen.
JAULT. « Zusammenfassung

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 46 EmptyDi 01 Nov 2022, 21:35




o Steinfall o

WindClan | Krieger | männlich | #115


Mit geweiteten Augen verfolgte der Krieger die nun folgenden Geschehnisse, unwissend, ob er bleiben oder gehen sollte. Doch da ihn niemand fortschickte, beschloss er zu bleiben, denn er wollte Flickensturm auf keinen Fall alleine lassen.
Als die Jungen auf der Welt waren - es waren zwei, zwei wundervolle kleine Wesen - trat Steinfall auf das Zeichen seiner Gefährtin vorsichtig näher.
Er senkte seinen Kopf und schnupperte sanft an den beiden Bündeln, die inzwischen jedoch trocken geleckt an Flickensturms Bauch lagen. Er konnte sich kaum von dem Anblick losreißen, doch die Stimme seiner Gefährtin ließ ihn aufblicken.
Er war erstaunt, dass sie an seiner Entschlossenheit zweifelte, aber er konnte es ihr auch nicht verdenken. Sie hatte gerade eine Menge durchstehen müssen. Er für seinen Teil bereute absolut nichts und liebte die beiden Junge jetzt schon mehr als sein Leben.
“Ich würde niemals ein Versprechen dir gegenüber brechen”, miaute der Kater ernst. Nach einem kurzen Moment blitzten seine Augen jedoch verspielt und ein belustigtes Schnurren drang aus seiner Kehle. Er senkte den Kopf, um ihn an Flickensturms Wange zu reiben.
“Natürlich werden sie das. Ihre Mutter ist schließlich die großartigste Kriegerin des WindClans”, schnurrte er und richtete seine Augen voller Liebe auf die kleinen Wesen. “Und ihre Großmutter war sogar Anführerin.”


Erwähnt: Mohnjunges und Ringeljunges (ind), Dunkelfeder (ind)
Angesprochen: Flickensturm
Ort: WiC Kinderstube


Zusammenfassung: Bewundert seine Jungen und spricht mit Flickensturm.

Code by Moony, angepasst Esme
Pic by Min





o Hasenpfote o

WindClan | Schüler | weiblich | #48


Hasenpfote runzelte leicht die Stirn. Ihre Wunden hatten sich entzündet? Auch das noch, so kurz vor ihrer Kreigerzeremonie! Hoffentlich würde Sturmstern sie trotzdem ernennen!
In Gedanken sah sie sich bereits Monde im Heilerbau liegen, ganz alleine, ohne Tornadopfote, während sie auf Milanschreis Rückkehr wartete. Ach, hätte sie sich doch nicht mit ihm zerstritten! Sie hielt es kaum mehr aus ohne seine Anwesenheit!
Die Schülerin zuckte unweigerlich zusammen, als das kühle Wasser auf die Kratzer tropfte, hielt dann jedoch während der ganzen Prozedur tapfer still. Sie wollte es auf keinen Fall schlimmer machen.
Schließlich bekam sie die Anweisung, die Wunden noch einmal selbst zu putzen. Dummerweise waren die Kratzer jedoch an einer Stelle, die nicht ganz einfach zu erreichen war. Hätte sie nur Tornadopfote hier, wäre das alles kein Problem… Er würde ihr bestimmt dabei helfen?
Vorsichtig drehte sie ihren Kopf herum und kniff die Augen zusammen, als die Verletzungen leicht ziepten. Zumindest waren die Schmerzen nicht mehr ganz so stark. Nachdem sie ihr Fell gereinigt hatte, wandte sie sich an Milanschrei.
“Ist die Verletzung schlimm? Wird sie meine Kriegerzeremonie hinauszögern?”, fragte sie voller Sorge.


Erwähnt: Tornadopfote
Angesprochen: Milanschrei
Ort: WiC Heilerbau


Zusammenfassung: Lässt sich behandeln und ist besorgt, ob die Verletzung ihre Kriegerzeremonie behindern könnte.

Code by Moony, angepasst Esme,
pic by deviantart.com/WanderingSwordman


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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 46 EmptyMi 02 Nov 2022, 19:47




Raupenpfote

WindClan | Heilerschülerin | (Steckbrief) | #002


Die Kätzin kaute gedankenverloren auf ihrem Stück Fleisch herum und schnickte nervös mit dem Ohr, als Falkenjägers Schweif nach und nach ein wenig Moos aus ihre Fell entfernte. Sie senkte den Blick, als er ihren Zustand falsch deutete.
Nein.., miaute sie leise und scharrte unruhig mit den Krallen, um ehrlich zu sein war meine Nacht ziemlich.. wüst. Sie seufzte leise und beschloss, dass sie dem Kater nichts verheimlichen sollte, wenn sie.. nun ja. Wenn sie tatsächlich eine gemeinsame Zukunft mit ihm wollte.
Ich.. ich habe oft Alpträume im Moment, weißt du, maunzte sie leise. Währenddessen bearbeitete sie mit den Krallen gedankenverloren ein Stück Kaninchenfell. Sie.. sie sind ganz vage und.. und eigentlich passiert auch nichts. Meistens bin ich allein und es ist dunkel oder stürmisch.. Aber das reicht irgendwie schon.., sie zuckte hilflos mit den Schultern, um mir Angst zu machen, meine ich..
Sie holte tief Luft und straffte die Schultern bei dem Entschluss, das Thema nicht weiter zu verfolgen. Aber es sind ja nur Träume, sie zwang sich zu einem Lächeln, als sie mit ihren Bernsteinaugen zu Falkenjäger aufsah. Dann ließ sie den Blick schweifen.
Ich hab Jägerseele noch nicht gesehen, aber wie ich ihn kenne, wird er sicher nicht lange auf sich warten lassen. Beinahe war sie versucht, einfach Falkenjäger um eine Trainingseinheit zu bitten. Aber er war selbst erst seit Kurzem Krieger und außerdem würde ihr Mentor ganz bestimmt nicht darüber erfreut sein, zu hören, dass der Kater nicht nur durch Tagträumereien, sondern sogar in Echt ihr Training beeinflusste. Sie würde sich diesbezüglich wohl gedulden müssen.

reden | denken | Katzen
Erwähnt: Falkenjäger, Jägerseele
Angesprochen: Falkenjäger
Ort: Neben dem Schülerbau
Sonstiges: //

Zusammenfassung: Erzählt Falkenjäger, dass sie nicht gut schläft im Moment, tut es aber ab, als sei das nichts Besonderes. Lenkt das Thema auf ihr Training um und hält nach Jägerseele Ausschau



~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 46 EmptyMi 02 Nov 2022, 20:42



Windclan | Kriegerin | Weiblich | #009

Wieselsprung


Wieselsprung schnurrte belustigt über Kornfeuers Anmerkung, wie weich ihr Nest sein würde und schluckte das aufkommende Schamgefühl hinunter. „Also da hast du wohl recht.“ Durch Kornfeuers, sich plötzlich ändernde, Stimmung, überkam sie die stechende Sorge, ein heikles Thema angesprochen zu haben. Es war ungewohnt, den Kater so offensichtlich von Selbstzweifeln zerfressen zu sehen, aber sie konnte ihre Freude darüber, dass er seine Gedanken mit ihr teilte, nicht leugnen.

Aufmunternd stupste sie ihn mit ihrer weißen Schnauze an: „Es ist für alle frischernannten Schüler eine riesige Umstellung. Schon am ersten Sonnenaufgang nach meiner Ernennung wäre ich am liebsten wieder in das Nest meiner Mutter gekrochen. Anfangs war ich ziemlich überfordert mit all den neuen Eindrücken. Alleine schon das Territorium ist gigantisch! Zugegebenermaßen war ich auch ein bisschen von Fetzohr eingeschüchtert… Im Endeffekt war er für mich der perfekte Mentor“

Die Erinnerungen an ihre Schülerzeit erfüllten sie mit einer Welle an Nostalgie. Es war noch nicht viele Monde her, dass sie selbst im Schülerbau geschlafen und die Ältesten von Zecken befreit hat. Mit ihrem Blick auf Nusspfote gerichtet, fuhr sie fort: „Ich bin mir sicher, dass Sturmstern die richtige Wahl getroffen hat, als er dich zu Nusspfotes Mentor ernannt hat. Er teilt nicht einfach jedem beliebigen Krieger einen Schüler zu. Immerhin geht es um die Zukunft des Clans.“

Sie hatte volles Vertrauen in ihren Clangefährten und seine Fähigkeiten als Mentor.
„Ich bin froh, dass du mir das alles erzählst, aber mach dir jetzt noch keine Sorgen.“ Freundschaftlich schupste sie ihn und fügte schmunzelnd hinzu: „In einem Mond wirst du dir wahrscheinlich schon wieder wünschen, ein bisschen Ruhe von ihm zu haben!“

Gähnend stand sie auf und schüttelte eine Pfote nach der andere aus. Die Sonne bahnte sich schon ihrem höchsten Punkt an und irgendwie musste die Kriegerin ihren Platz im Clan heute noch rechtfertigen.

Von einer spontanen Idee überkommen bot sie dem gemusterten Krieger maunzend an: „Wenn du irgendwann Hilfe brauchst, dann kannst du dich einfach bei mir melden. Ich bin immer für Jagd- oder Kampfübungen zu haben.“

Spielerisch ließ sie sich in eine Kauerstellung fallen und attackierte eine vom Wind verwehte Fellkugel. Mit einem triumphierenden Jauchzen stieß sie die Kugel in die Luft, reckte stolz ihre Brust und puffte ihr Schulterfell auf. Ihr war durchaus bewusste, dass sie sich gerade lächerlich machte, aber solange es den Krieger auch nur etwas erheitern würde, würde es sich schon auszahlen.

Schließlich trottete sie wieder an Kornfeuers Seite und zwinkerte ihrem Gesprächspartner zu: „Ich könnte natürlich auch ernst sein.“ Mit den Schultern zuckend hängte sie noch dran: „Wahrscheinlich ist es gut, dass ich noch keinen Schüler habe.“

Mit sehr viel ernsterer Miene blickte sie dem Krieger in die Augen: „Du kannst jedenfalls sehr stolz auf dich sein. Es ist eine Ehre, dass du dein Können an die nächste Generation an Kriegern weitergeben kannst. Und ich bin mir sicher, dass du das gut machen wirst.“


Reden | Denken | Handeln | Katzen

Angesprochen: Kornfeuer
Erwähnt: Kornfeuer, Nusspfote, Fetzohr
Zusammenfassung: versucht Kornfeuer aufzumuntern
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 46 EmptyMi 02 Nov 2022, 20:44

Dunkelfeder

WindClan || Königin || Steckbrief
Die schwarze wusste dass ihre innere Ruhe Flickensturm beruhigte und vielleicht sogar Kraft für die bevorstehende Geburt gab, ihre weiße Pfote hatte sie leicht auf den prallen Bauch der anderen gelegt und man spürte deutlich wie sich die Muskeln unter ihrer Pfote wellenartig bewegten.

Die Geburt ging schneller als gedacht, nun hatte der WindClan zwei neue Leben. Dunkelfeder beschnupperte kurz die Kleinen und zog sich dann zurück. "Das habt ihr beide großartig gemacht! Steinfall, Fetzohr hatte uns eben etwas Beute gebracht, Flickensturm sollte ein wenig essen und zu Kräften kommen, ich werde mich mal um deinen kleinen Bruder kümmern und hoffentlich kommt Fetzohr bald mit Fuchsjunges zurück." Sie entfernte sich von den beiden frischen Eltern und legte sich dann zurück in ihr Nest und schob das Nest von Lilienjunges runter. "Bald wird euch Sturmstern zu Schülern ernennen mein kleiner, dann wirst du nicht mehr bei mir im Nest schlafen und ich werde bei den Ältesten versauern und vom Clan vergessen." Ihre Schnauze war dicht an ihren kleinen Sohn gepresst, nur er konnte ihre Worte hören, Sie wusste ihre Zeit war bald gekommen. Ein gähnen huschte über ihre Lippen und müde ließ sie ihren Kopf auf die Pfoten sinken.

Angesprochen:Steinfall, Flickenstrum, Lillienjunges
Erwähnt: Strumstern, Steinfall, Flickenstrum, Fetzohr, Fuchsjunges, Lillienjunges
Sonstiges: Gratuliert den frischgebackenen Eltern, geht in ihr Nest, ruht sich aus


Reden || Denken || Handeln || Katzen
(c) Code by Moony
(c) Art by (Artist einfügen)



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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 46 EmptyDo 03 Nov 2022, 17:24

Falkenjäger

WindClan Krieger

PostNr.: 003
vor dem Schülerbau

Falkenjäger horchte auf als die gescheckte Schülerin neben sich von ihren schlechten Träumen sprach. Aufmerksam hörte er ihrer Erzählung zu und nickte kurz während er seinen letzten Bissen Kaninchen herunterschluckte, das tat er in diesem Fall aber nur um ihr zu signalisieren, dass er sie gehört hatte – aber er wollte nicht mit vollem Mund auf dieses ernste Thema antworten. Kurz überlegte der getigerte Kater, ob er auf dieses Thema mit humorvollen oder ernsten Worten reagieren sollte, denn wenn er eines nicht wollte, so war das ein Fehltritt, welcher ihn ins Aus bei der Schülerin schießen würde.  Falkenjäger zuckte also mit dem Ohr und blinzelte sie dann aufbauend an. “Wenn wir schlafen und träumen sind wir am verwundbarsten, weil wir nicht steuern können was wir denken und fühlen. Sich unsicher oder ängstlich zu fühlen ist in so einer Situation weder etwas Verwerfliches noch etwas, wofür du dich mir gegenüber schämen müsstest.“, miaute er und versuchte der Schülerin mit seinem Blick vermitteln, dass diese Aussage sein voller Ernst war.

Dann stupste er die Kätzin leicht mit seiner Schnauze an der Schulter an und miaute “Wenn du Kriegerin bist, können wir uns wieder ein Nest teilen damit du dich immer beschützt und geborgen fühlst.“, hauchte er leise, sodass nur Raupenpfote seine Worte hören konnte. Dann beugte er sich wieder zum Kaninchen und nahm einen weiteren Bissen. Ihm war nicht entgangen, dass die Schülerin von diesem ernsten Thema ablenken wollte und aus diesem Grund würde er auch nicht noch weiter darauf eingehen. Langsam lies er seinen Blick durchs Lager gleiten und zuckte dann mit seinen Schultern. “Ich würde dich ja gerne zur Jagd mitnehmen, nur irgendwie habe ich das Gefühl, dass mir Jägerseele das Fell über die Ohren ziehen würde, wenn ich auch nur ansatzweise daran denken würde, dass wirklich zu tun.“, miaute er und schlug mit seinem Schweif leicht auf den Boden. Raupenpfotes Mentor schien wirklich zu denken, dass eine Jagd mit seiner Wenigkeit kontraproduktiv für die Ausbildung der Schülerin war, doch dabei wollte Falkenjäger ja, dass die Ausbildung der gescheckten Schülerin schnell vorbei war. Denn erst dann könnten sie ihr gemeinsames Leben so wirklich durchziehen.

Tldr.:Teilt sich Beute und Unterhält sich mit Raupenpfote.

Erwähnt: Raupenpfote, Jägerseele
Angesprochen: Raupenpfote
©G2 Euphie




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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 46 EmptyDo 03 Nov 2022, 18:08




Lilienjunges

WindClan | Junges | 6 Monde
#002

Das Leben…war gruselig. Vor allem jetzt, da so viel Leben in der Kinderstube herrschte. Dabei könnte man durchaus behaupten, dass das geschäftige Treiben hier zwischen dem Geruch von Milch und dem Gefühl von Geborgenheit einfach nur ein Spiegelbild seines Seelenlebens war. Jetzt, da nicht einmal Fuchsjunges hier war, um sich mit ihm zu beschäftigen, fühlte sich der kleine schwarze Kater noch unsicherer als so schon. Und die Tatsache, dass der enge Bau mit dem Geruch von Blut erfüllt wurde und seine Mutter sich dem Treiben in dem anderen Nest angeschlossen hatte, machte es auch nicht besser. Natürlich wusste Lilienjunges, dass das was da gerade passierte, eine Geburt war und eigentlich etwas ganz Schönes sein musste. Zumindest hatte Dunkelfeder ihnen das so erklärt, dass neue Junge geboren wurden, wenn sie bereit dazu waren aus dem Bauch ihrer Mutter zu kommen. Und offenbar gab es heute neue Jungen im WindClan. Schon wieder. Nachdem erst wenige Stunden zuvor eine andere Königin ihre Jungen geworfen hatten, war Flickensturm jetzt die zweite Kätzin, die dem Clan Nachwuchs verschaffte. Seine Mutter hatte gesagt, dass es ein Grund für den Clan war, sich zu freuen und zu feiern und dass seine und die Geburt seines Bruders ein genauso schönes Ereignis gewesen waren. Dennoch kam der kleine Kater nicht umhin, sich zu fragen, wie man dieses blutige und offenbar schmerzhafte Desaster hier als Grund zur Freude betrachten konnte. Ein „kleines Wunder“ sah in seinen Augen doch irgendwie anders aus. Zumindest hoffte Lilienjunges, dass er selbst in seinem Leben einen großen Bogen um dieses „Wunder“ machen konnte. Denn so, wie er von seinem Nest aus, die Gesichtszüge der werdenden Königin hatte beobachten können, war das Ganze alles andere als wirklich angenehm.
Natürlich konnte er in diesem Moment noch nicht wissen, dass sein Beitrag zu neuen Jungen als Kater ein etwas…anderer war, aber er traute sich auch nicht so richtig, mit Dunkelfeder darüber zu sprechen. Und da Fuchsjunges lieber irgendwo im Lager Verstecken spielte – ohne ihn, was der kleine Schwarze seinem Bruder durchaus übelnahm – gab es auch niemanden, mit dem der schüchterne Kater überhaupt seine Gedanken teilen könnte.
Also lag er hier, eingegraben in seinem kleinen Moosnest, und schaute gerade so über dessen Rand hinweg. Mit angelegten Ohren beobachtete er das Szenario im Halbdunkeln der Kinderstube und folgte dem Fluss seiner eigenen Gedanken. Da kam plötzlich Bewegung in den schwarzen Leib seiner Mutter – endlich! – und mit großen Augen beobachtete der Kater, wie Dunkelfeder sich ihren Weg zurück zu ihm und ihrem Nest bahnte. Zum Glück! Jetzt musste er nicht mehr allein sein mit seinen seltsamen Gedanken. Stattdessen kuschelte er sich also schnurrend an den Bauch seiner Mutter, so wie er es früher als Neugeborenes getan hatte, und hob fragend den Kopf, als die Schwarze zur Ruhe gekommen war. “Geht es Flickensturm gut?“, fragte der Kleine leise und drehte den Kopf vorsichtig in Richtung der neuen Königin, die sich offenbar schnurrend um die kleinen Würmchen an ihrem Bauch kümmerte. “Sie sah aus als ob sie große Schmerzen gehabt hat…“, murmelte er und legte sein kleines Köpfchen auf den kleinen weißen Pfötchen ab. Nur um einen Moment später erschrocken aufzusehen, als er die Worte seiner Mutter hörte. Sturmstern wollte sie bald ernennen?! Fuchsjunges hätte jetzt sicher vor Freude einen kleinen Salto in der Luft gemacht. Immerhin war seinem Bruder schon gefühlt seit Monden langweilig hier in diesem engen Bau. Und so viel, wie sie schon von anderen Schülern gehört hatten, klang die Ausbildung zum Krieger eigentlich…ganz nett. Aber seine Mutter würde nicht wirklich bei ihnen sein können. Also…natürlich würde sie noch Teil des Clans sein, aber sie würde in einem anderen Bau schlafen müssen und wenn er mit seinem Mentor unterwegs war, dann würde er kaum noch Zeit für Dunkelfeder haben. Und der Gedanke daran, dass die Älteste sich dann langweilen würde oder – wie sie selbst eben gesagt hatte – in Vergessenheit geraten würde, sorgte dafür, dass das kleine Herz in seiner Brust vor Angst zu schmerzen begann.
“Ich könnte dich nie vergessen, Mama!“, rief Lilienjunges voller Inbrunst und sprang auf, um sich mit seinen kleinen Pfoten gegen die Flanke seiner Mutter zu stützen und seinen Kopf – fast schon verzweifelt – an dem Fell der Königin zu reiben. “Und ich werde dich auch nie verlassen! Wenn du ganz allein bei den Ältesten sein musst, dann will ich kein Schüler sein! Ich hab dich doch lieb, Mama…“, sagte Lilienjunges und sah aus traurigen blauen Augen zu Dunkelfeder auf. Fuchsjunges konnte doch für sie beide Schüler sein. Sturmstern brauchte ihn doch gar nicht, oder?

Erwähnt: Fuchsjunges, Dunkelfeder, Flickensturm [und die Jungen]
Angesprochen: Dunkelfeder

Zusammenfassung: Anxious Lilie is anxious | Beobachtet die Geburt aus seinem Nest heraus und sorgt sich um seinen Bruder | Denkt über die Zukunft nach | Ist völlig entsetzt über Dunkelfeders Aussage und beteuert, dass er sie nie allein lassen würde.

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WindClan-Lager - Seite 46 Captain-appreciation


Zuletzt von Athenodora am Di 08 Nov 2022, 23:05 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 46 EmptyFr 04 Nov 2022, 13:00

Entenpfote

Für einen kurzen Moment hatte der junge Kater die Augen geschlossen, verharrte in der Dunkelheit und dem Schmerz. Als dann die raue Stimme Igelbiss' an seine Ohren drang, schluckte er alles hinunter und rappelte sich schnell wieder auf. Alles war in Ordnung. Es würde alles... gut werden.
Entenpfote schüttelte seinen dunklen Pelz und machte einen Katzennuckel. Sein Mentor war bereits losgelaufen, um ihn aus dem Lager zu führen. Wortlos folgte er diesem schließlich, zwängte sich aus dem Ausgang, lief schneller los und versuchte, sein Tempo anzupassen.


----------> WindClan Territorium

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despite the overwhelming odds, tomorrow came. ~ rise against

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 46 EmptySo 06 Nov 2022, 01:31


Flickensturm
» no, i don't wanna sit still, look pretty. «

#074 / steckbrief / windclan kriegerin

Flickensturm befand sich ganz und gar in ihrer eigenen kleinen Welt. Abgesehen von zwei winzigen Fellbündeln an ihrem Bauch und Steinfall an ihrer Seite, schien nichts anderes für sie in diesem Augenblick zu existieren. Voller Zuneigung sah sie ihren Gefährten an, reckte den Kopf, um ihre Schnauze müde gegen seine Wange zu pressen.
"Ihr Vater ist auch ganz in Ordnung", schnurrte sie und leckte ihm liebevoll über die Nase. Sie konnte sich nicht vorstellen, einen anderen Kater für all dies an ihrer Seite zu haben - wollte das auch gar nicht.
Erneut blickte Flickensturm auf die Jungen herab, was sie doch so fasziniert von ihnen. Niemals hätte sie gedacht, dass etwas wichtigeres als das Kriegerdasein für sie geben würde, doch die beiden kleinen Winzlinge hatten kaum einen Herzschlag gebraucht, um ihr das Gegenteil zu beweisen.
"Wir müssen ihnen Namen geben." Die Kätzin hob den Kopf, um Steinfall leicht fragend anzusehen. Sie wollte nicht einfach irgendwelche Namen wählen, sondern wollte, dass die Namen ihrer Jungen etwas bedeuteten, für etwas standen und sie gleichzeitig auch mit ihr und Steinfall verband. Ganz besonders Steinfall.
Schließlich war er allein der Grund, wieso diese Jungen existierten. Mit einem anderen Käter hätte Flickensturm sich niemals darauf eingelassen, eine Familie zu gründen. Da war sie sich sicher. Steinfall hatte ihr gezeigt, dass es möglich war, gleichzeitig eine Kriegerin und eine Gefährtin - und nun eine Mutter - zu sein, ohne irgendwelche Abstriche machen zu müssen. Trotz seiner vielen Verpflichtungen fand er immer wieder Wege, ihr mit kleinen Gesten zu zeigen, wie wichtig sie ihm war. Wie die Blumen, die er ihr von seinem Training mit Tornadopfote mitgebracht hatte.
In der ganzen Aufregung, die die einsetzenden Wehen mit sich gebracht hatten, hatte Flickensturm die Blumen ganz vergessen. Sie mussten noch immer bei Milanschrei im Heilerbau liegen. Es war ein wenig schade, doch vielleicht würde der Heiler ja eine Verwendung für sie finden können. Außerdem hatten die Blumen sie auf eine Idee gebracht. Sanft strich sie mit ihrem Schwanz über die kleinen Körper. "Wie wäre es mit Ringeljunges", sie tippte gegen den Kopf des helleren der beiden Jungen, legte den Schweif dann auf den Rücken des Jungen, das ihr selbst so ähnlich sah, "und Mohnjunges?"


Erwähnt Steinfall, Milanschrei, Tornadopfote, Mohnjunges, Ringeljunges
Angesprochen Steinfall

TL;DR
Schlägt Steinfall Namen für die Jungen vor.
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 46 EmptySo 06 Nov 2022, 17:42

Rostkralle

WindClan 2. Anführer

PostNr.: 028
mitten im Lager -> in der Kinderstube


cf.: Baumgeviert
Rostkralle war auf dem Weg zurück ins Lager etwas weiter hinten gelaufen, wieso konnte er selbst nicht so genau beantworten, dennoch fiel ihm seine Position erst auf, als sich Sturmstern an der Grenze zurückfallen lies. Den Anführer schien irgendetwas zu stören und Rostkralle hatte mit gespitzten Ohren zu dem Kater geblickt, als dieser ihm auftrug, den Clan alleine zurück ins Lager zu bringen. “Natürlich Sturmstern, miaute er und nickte kurz ehe er mit einem Schweifschnippen, den anderen WindClan Katzen zu verstehen gegeben hatten, dass sie weiterliefen. Mit großen Sätzen war er an die Spitze der Patrouille gehastet um so in ordentlicher Manier zurück ins Lager zu laufen.
Kaum konnte er die Senke erblicken zog der Kater das Tempo an. Schlaf und auch seine Familie waren so nah, dass er jegliche Müdigkeit für kurze Zeit vergessen konnte. Außerdem war der Wind in seinem Fell ein guter Wachmacher. Hastig schob sich der Kater durch den Lagereingang und blickte durch das Lager. Alles schien bestens gelaufen zu sein während sie unterwegs gewesen waren, natürlich waren sie länger unterwegs gewesen, als eigentlich geplant, doch nun waren sie ja wieder da. Er ließ allen Katzen zeit sich kurz zu sammeln, ehe er zu sprechen begann. Sturmstern musste an der Grenze noch kurz etwas erledigen. Bis er wieder hier ist, um von der Versammlung zu berichten, möchte ich – spät aber doch – noch die Patrouillen des Tages bekannt geben.“, miaute er und lies seinen Blick über die Katzen im Lager schweifen. Sein Blick blieb an Roggenblüte hängen, ihm war nicht entgangen, dass die Kätzin letztes Mal ihre Patrouille nicht wahrgenommen hatte, weil sie über Bauchschmerzen geklagt hatte. Roggenblüte such dir eine oder zwei Katzen, um noch etwas Frischbeute für den morgigen Tag aufzutreiben.“, dann drehte er sich zu den Katzen, welche bereits auf der Versammlung gewesen waren.
Maulwurfbart und Wolfslied, ich weiß das ihr beide auf der Großen Versammlung war, doch vielleicht schafft auch ihr es noch etwas Beute aufzutreiben. Vor allem jetzt wo die Kinderstube wieder gut gefüllt ist, können wir jede Beute brauchen.“, miaute er und entfernte sich dann von den Katzen. Eiligen Schrittes steuerte der große Kater auf die Kinderstube zu und hielt kurz vor dem Bau inne. Er schnappte die frischen Gerüche von Steinfall und Flickensturm auf. Neugierig spitzte er seine Ohren und schob sich dann vorsichtig ins innere des Baues. Er blinzelte kurz um sich an die Lichtverhältnisse zu gewöhnen und blickte dann sofort zu Flickensturm, die Kriegerin – nun wohl eher Königin – hatte auch zwei Junge zur Welt gebracht. Rostkralle räusperte sich kurz, um seine Anwesenheit anzukündigen und miaute dann: “Gratuliere zu euren Jungen Flickensturm und Steinfall!“
Dann drehte sich der Kater zu seiner Gefährtin, sehr darauf bedacht niemanden zu stören schob er sich neben die Kriegerin. Wenn er ehrlich war, stand er mit seinem Hintern schon eher im Dornenbusch als in der Kinderstube, das war jedoch jetzt irrelevant. Bevor er sich hinsetzte, leckte er kurz Nelkenjunges und Kreidejunges über den Kopf, rieb seinen Kopf kurz an dem von Sperlingsfeder und legte sich dann neben die getigerte Kätzin. “Wie ich sehe hattet ihr auch eine ereignisreiche Nacht.“, hauchte er leise und blickte liebevoll zu seiner Gefährtin.

Tldr.: Rückweg von der Großen Versammlung, führt die Patrouille ohne Sturmstern zurück, da dieser an der Grenze noch etwas erledigen musste. Teilt zwei Jagdpatrouillen ein und eilt dann in die Kinderstube zu seiner Familie. Gratuliert Flickensturm und Steinfall und fragt Sperlingsfeder danach nach ihrer Nacht.

Erwähnt: Sturmstern, Roggenblüte, Maulwurfbart, Wolfslied, Sperlingsfeder, Flickensturm, Steinfall, Nelkenjunges, Kreidejunges
Angesprochen: alle Clankatzen, Flickensturm, Steinfall, Sperlingsfeder, Sturmstern
©G2 Euphie




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