Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Honigstern
2. Anführer: Sonnenflamme
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Hirschstern
2. Anführer: Rußpelz
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2. Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2. Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Ahornstern
2. Anführer: Dunstwirbel
Heiler: Regenwolke

Streuner und Hauskätzchen
Das RPG
Jahreszeit:
Blattfrische

Tageszeit:
Mondhoch [30.01]

Tageskenntnis:
Die grauen Wolken bedecken den Himmel wie eine dichte Decke. Auch wenn es immer noch kalt ist, haben Sturm und Regen inzwischen nachgelassen. Immer wieder fallen noch leichte Tropfen vom Himmel auf den bereits aufgeweichten und matschigen Boden. Der Wald lässt sich davon aber nicht einschüchtern: Die Bäume und Sträucher zeigen sich in saftigem Grün und alles riecht stärker als normal.


DonnerClan Territorium:
Von der Sonne ist auf dem Territorium des DonnerClans kaum noch etwas zu sehen, aber das Blätterdach schützt zumindest vor dem kalten Wind. Der Wasserstand in den Bächen und im Fluss ist durch den Regen jedoch gestiegen und manche Stellen sind überschwemmt, weshalb vor allem unerfahrene Katzen in diesen Bereichen vorsichtig sein sollten. Der ganze Wald riecht nach Regen und Pflanzen und der aufgeweichte Boden erschwert so mancher Katze die Jagd.


FlussClan Territorium:
Nach dem Regenguss führen der Fluss aber auch die Bäche im Territorium des FlussClans mehr Wasser und sind an manchen Stellen über die Ufer getreten. Die Strömung im Fluss ist stellenweise besonders für unerfahrene Katzen gefährlich. Zwar verspricht der Fluss den Katzen auch eine Menge Beute, aber dennoch sollte man beim Fischen vorsichtig sein. Auch der Wind ist weiterhin kalt und vor allem an den Ufern und weniger bewachsenen Stellen zu spüren.


WindClan Territorium:
Da es hier nur wenig Schutz gibt, ist der kalte Wind auf dem Hochmoor stärker zu spüren. Da der Regen so manchen Kaninchenbau überflutet hat, sind eine große Anzahl der Tiere im Freien zu finden, auch wenn der aufgeweichte und matschige Boden die Jagd erschwert. Wer aber ein wenig Erfahrung hat, wird sich davon nicht abhalten lassen.


SchattenClan Territorium:
Der mit Nadelbäumen bewaldete Teil des Territoriums ist nach wie vor einigermaßen vor dem Wind geschützt, auch wenn der durch den Regen verstärkte Waldgeruch und die weggewaschenen Geruchsspuren das Auffinden von Beute ein wenig erschwert. Der Boden ist aufgeweicht und matschig, aber zumindest traut sich die Beute wieder ins Freie. Besonders Frösche sind in den sumpfigen Gebieten des Territoriums viele zu finden.


WolkenClan Territorium:
Das Wasser im Fluss und in Bächen ist angestiegen, aber das Ufer des WolkenClans ist aufgrund der steilen Böschungen noch am sichersten. Mit dem Nachlassen von Regen und Wind kommen auch die Vögel wieder ins Freie, auch wenn sie nach wie vor nicht so weit und hoch fliegen. Auch die Rinde ist nass und das Klettern in den Bäumen für unerfahrene Katzen weiterhin eine Herausforderung. Wer sich nicht sicher fühlt, sollte erst einmal weiter in Bodennähe jagen.


Baumgeviert:
Der Boden der Senke ist aufgeweicht und auf der DonnerClan-Seite der Böschung liegt ein großer Ast, der von einem Baum abgebrochen wurde. An manchen Stellen steht das Wasser, aber alles in allem erscheinen die mächtigen Eichen unbeeindruckt von Wind und Regen. Ab und zu ist das eine oder andere Beutetier in der Senke zu erblicken – nicht nur die Katzen kämpfen mit Wind und Wetter!


Ehem. BlutClan Territorium:
Auch nach dem Sturm ist es noch ruhig in den Gassen. Nur wenige Zweibeiner sind mit ihren Hunden unterwegs und es noch nass und unangenehm. Der Sturm hat aber die Gerüche von Essensresten weiterverbreitet, was Beutetiere anlockt und es Streunern einfacher macht, an Nahrung zu kommen. Das Wasser im Schwarzstrom ist angestiegen und manche Uferzonen leicht überschwemmt. Auch schwimmen sollte man in der starken Strömung aktuell lieber nicht.


Streuner Territorien:
Auf offenen Flächen ist der Wind nach wie vor zu spüren, aber der Regen hat stark nachgelassen. Der Boden ist aufgeweicht und matschig, während die Bäche bei weitem mehr Wasser führen als sonst. Nach dem Regen riecht alles viel stärker und langsam wagt sich auch die Beute wieder nach draußen. Zwischen den Bäumen ist man vor dem kalten Wind geschützt, aber auch hier ist es nass und feucht.


Zweibeinerorte:
Auch nach dem Sturm bleiben die meisten Hauskatzen lieber noch drinnen in ihren Zweibeinernestern. Die Gärten sind feucht, kalt, matschig und nach dem Regen erfüllt von den starken Gerüchen der Zierpflanzen – kein Wunder also, dass die meisten ein Plätzchen im Warmen vorziehen.

 

 WindClan-Lager

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Monsterkeks
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Monsterkeks


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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 51 EmptyDi 10 Jan 2023, 20:09





Fetzohr

WindClan | Krieger |#008



Der junge Kater grinste bis über beide Ohren und bedankt sich bei Fetzohr. Das war das Zeichen, dass Fetzohr genau die richtigen Worte gefunden hatte um Fuchspfote seine Ängste zu nehmen und ihm Mut zu machen. Das ist genau das was er erreichen wollte. Schließlich wollte er keinen Schüler der vor ihm oder dem Krieger Dasein Angst hatte, dass wäre fatal. Ein Schüler sollte vertrauen zu seinem Mentor haben. Fuchspfote fiel in Kauerstellung und Fetzohr unterdrückte den Drang ihn zu korrigieren. Nein, dass wäre zu früh. Er wollte erst sehen wie Fuchspfote sich bei seiner Aufgabe schlug und Fetzohr war sich sicher, dass der junge Kater sein bestes geben würde. Anscheinend hatte sein Anreiz gute Arbeit geleistet, so begeistert wie der junge Kater aufschaute und `Ohja` rief. Schneller als erwartet stimmte der junge Kater zu und zeigte Fetzohr auch kurz darauf was er drauf hatte. Der Krieger beobachtete seinen Schüler ganz genau und nickte zufrieden, als Fuchspfote wieder zurück kam. "Das war sehr gut für das erste Mal." bemerkte Fetzohr zufrieden und lächelte. "Du hast sehr gute und schnelle Reflexe." begann der Krieger mit seiner Analyse und fuhr fort. "Du hast auch viel Potential, was Schnelligkeit, Wendigkeit und Körpergefühl angeht. Ich denke, dass werden wir bei unserem Training gut mit einbauen können." Fetzohr zuckte mit den Ohren. "Ich bin sehr zufrieden mit deiner Leistung Fuchspfote. Du hast dein bestes gegeben und mir gezeigt, dass ich noch sehr viel von dir zu erwarten habe." miaute der Krieger und lobte den jungen Kater entsprechend. Er ließ Fuchspfote die Informationen erst einmal verdauen, bevor er noch einmal ansetzte. "Lass uns jetzt essen, damit wir gestärkt sind und dann können wir in den Tag starten." Fetzohr schnippte mit dem Schweif und bedeutete seinem Schüler sich zu setzten, dann schob er ihm das Kaninchen hin. Der junge Kater hatte sich den ersten bissen mehr als verdient.
Denken | Sprechen | Handeln | Katzen

Erwähnt: Fuchspfote
Angesprochen: Fuchspfote
Ort: WiC-Lager-Schülerbau
Zusammenfassung:Schaut Fuchspfote zu, analysiert seine Bewegungen und lobt seinen Schüler. Bedeutet ihm, dass sie nachdem essen das Lager verlassen.



Steckbrief | Wanted | Toyhouse

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Honigpfote

WindClan | Schülerin |#004



Die Schülerin beeilte sich ihr Nest so schnell wie möglich fertig zu bekommen, warf hier mal ein paar Ästchen zusammen und da mal ein bisschen trockenes Moos. Zum Schluss warf sie nur noch das Kaninchenfell auf ihren Haufen, was Falkenjäger ihr hingelegt hatte und das wars. Zufrieden begutachtete sie das Nest und verglich es mit Fuchspfotes Nest, was eindeutig schöner aussah, aber das kümmerte sie nur wenig. Das Nest diente lediglich zum schlafen und so viel ausruhen wollte sie sich eh nicht. Also sah sie erwartungsvoll zu ihrem Mentor und zuckte mit den Ohren. Seine Antwort auf ihre Frage beantwortete er mit `Ja`. Damit hatte sie gar nicht gerechnet, weshalb sie für einen kurzen Moment erstarrte, ehe sie den Kopf schüttelte und bis über beide Ohren, fast im Kreis grinsend zu ihren Mentor sah. Er begutachtete ihr Nest und war anscheinend zu frieden, jedenfalls sagte er nichts und ging einfach hinaus. Honigpfote folgte ihm schnell, damit er auch ja nicht wieder seine Meinung im Bezug auf den Ausflug ändern würde. Honigpfote Herz pochte ihr bis zum Hals. So viel Aufregung hatte sie schon ewig nicht mehr erlebt. Erst ihre Ernennung, jetzt der erste Ausflug in das Territorium und was würden sie wohl da draußen erleben? Vor Anspannung zitterte Honigpfote, als sie den Eingang passierte und ihr plötzlich frischer Wind um die Ohren pfiff. Sie lachte auf und bemerkte er zu spät, dass Falkenjäger bereits los gelaufen war. Sie beschleunigt ihre Schritte und stolperte hinter ihm her, bis sie ihn schließlich einholte. Erst will er sie im Lager versauern lassen und jetzt rennt er regelrecht vor ihr davon. Sie biss sich auf die Zunge um das nicht laut zu sagen und wartete stattdessen, dass Falkenjäger ihr erklärte was genau sie sah und wohin sie gehe würden.
Denken | Sprechen | Handeln | Katzen

Erwähnt:Falkenjäger, Fuchspfote
Angesprochen: xxx
Ort: WiC-Lager-Ausschaufelsen
Zusammenfassung:Macht ihr Nest und folgt Falkenjäger hinaus ins Territorium.



Steckbrief | Wanted | Toyhouse

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Frostblatt
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 51 EmptyDi 10 Jan 2023, 21:17






Roggenblüte

WindClan-Kriegerin


Die Kätzin schreckte hoch und beinahe hätte sie ihren zweiten Anführer böse angeschaut, als dieser sie zu einer Patrouille auffordere, besann sich jedoch eines Besseren. Er unterbrach einfach das Gespräch, das sie gerade mit Milchnase führte. Milchnase! Wie konnte er nur..
Sie zwang sich ein leichtes Lächeln ins Gesicht und nickte nur steif. Sie hatte nicht vor, sich auch nur eine Pfotenbreite hier wegzubewegen, wenn es in die falsche Richtung sein würde - also weg von Milchnase. Er hatte sie angesprochen, so ganz von allein und das würde sie um keinen Preis vorzeitig beenden. Nun saß sie jedoch in der Zwickmühle.
"Ehm.. ja.. das ist jetzt blöd..", murmelte sie und biss sich verlegen auf der Lippe rum. Der Kater war Mentor, er empfand es bestimmt als kindisch, wenn sie sich als Kriegerin Anweisungen wiedersetzte.
"Ehm", stammelte sie dann, als sie sich plötzlich an etwas erinnerte, doch sie musste allen Mut und noch etwas mehr zusammen nehmen, um die Worte auszusprechen, "weißt du noch, als wir.. eh.. schon mal zusammen eingeteilt waren..? Und du nicht konntest.. Du sagtest doch, wir würden das nachholen. Wie eh- wie wär's? Jetzt?" Sie brachte ein steifes Lachen raus und versuchte gelassen mit den Schultern zu zucken, doch sie war sich sicher, dass ihr Herzschlag sich gerade wie ein panisches Kaninchen anhören musste.
Wenn er nicht kann, dachte sie fest entschlossen, tisch ich Rostkralle ne Ausrede auf.
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»if u gonna hit it, hit it 'till it breaks«

Erwähnt: Milchnase, Rostkralle
Angesprochen: Milchnase

"Reden" | Denken | Andere

by  Katsuki


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Leah
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 51 EmptyMi 11 Jan 2023, 16:45




"the steps you take don’t have to be big~"


Ringeljunges

WindClan | Junges | #002

Immer wieder war das Junge eingenickt und kurze Zeit später wieder Hungrig erwacht. Es hatte keinerlei Sinn für den Verlauf der Zeit und so bestand ihre kleine unschuldige Welt lediglich aus der Wärme des Fells ihrer Mutter und dem Geschmack von Milch auf ihrer Zunge. Zufrieden brummend stieß sie immer wieder aus Versehen gegen das andere Fellbündel neben ihr und manchmal tastete sie sich sogar neugierig etwas näher heran, bis sie wieder an ihren Hunger erinnert wurde und sich wieder daran machte diesen zu stillen. Um sie herum waren auch einige Geräusche zu hören, doch klangen die für Ringeljunges noch wie ein rauschen im Hintergrund. Erst nach und nach begann sie diese Geräusche ein wenig zu differenzieren und tatsächlich auch zu unterscheiden. Außerdem hatte sie verstanden, dass sie an und für sich in der Lage war ihre Augen zu öffnen. Und ein paarmal hatte sie es auch schon versucht, doch war die Umgebung viel zu hell, also entschloss sie sich – eher unbewusst als alles andere – die Augen weiterhin geschlossen zu halten. Wirklich etwas sehen tat sie sowieso nicht. Je mehr Tage vergingen desto genauer nahm Ringeljunges ihre Umgebung wahr. Sie wusste, dass sie nicht alleine waren, weil da Gerüche und Geräusche existierten, die nicht zu ihrer eigenen Familie gehörten. Schmatzend schüttelte sich der kleine gefleckte Leib.

Ein gähnen entkam ihr, gefolgt von einem hohen Miauen, bevor sie ein bisschen mit den Beinen strampelte und anschließend mal wieder versuchte ihre Augen zu öffnen. Dieses Mal tat es nicht weh. Aber wirklich etwas erkennen konnte sie trotzdem nicht. Ihr Blickfeld war dunkel durch das Fell ihrer Mutter, also hob sie vorsichtig den Kopf, konnte jedoch nur verschwommen die Gestalt von Mohnjunges erkennen, bevor sie es aufgab und sich eng an ihre Mutter kuschelte.

Erwähnt: Mohnjunges, Flickensturm
Angesprochen: //
TL:DR: Schläft, wacht auf und trinkt immer wieder. Lernt langsam, die Augen zu öffnen.

Steckbrief | Toyhouse


"~they just need to take you in the right direction "






Milchnase

"if you're going to hit it, hit it until it breaks”
WindClan Krieger  • #029


Vermutlich waren seine – aktuell – eher negativen Gedankengänge daran schuld, doch er genoss die Anwesenheit von Roggenblüte tatsächlich. Er hatte sich noch nicht von seinem Streit mit Igelbiss erholt und jemanden zu haben, der einen nicht verabscheute war ein positives Erlebnis. Da war ihm auch fast egal, dass die Kriegerin aufgrund seiner Anwesenheit komplett aus der Konzentration geriet. Bevor er sich die Mühe machte, um auf die Frage von Roggenblüte zu antworten, hörte er Sturmstern zu. Zumindest ein bisschen, denn was in den anderen Clans passierte Interessierte ihn gerade reichlich wenig. Informiert zu sein war allerdings durchaus irgendwo von Relevanz, weswegen er sich nicht abwandte.

Schmunzelnd registrierte er aus dem Augenwinkel, wie die Kätzin neben ihm überall mit ihren Gedanken zu sein schien – nur nicht bei Sturmstern. Kaum hatte der Anführer seine ellenlange Rede beendet nutzte Milchnase ein paar Augenblicke, um das gesagte zu verarbeiten. Kein Clan schien es in der Blattleere und der aktuellen Blattfrische sonderlich einfach gehabt zu haben. Um von den Gedanken wegzukommen schüttelte er den Kopf und drehte sich Roggenblüte zu. „Es ist… okay.“ Miaute er, merkte aber auch, dass sich das Training mit Fliederpfote sehr zog. Vermutlich würde er eine andere Trainingsfrequenz nutzen müssen in Zukunft. „Ich werde mich mit ihr mehr anstrengen müssen vermute ich.“ Setzte er also noch dazu und zuckte mit den Ohren.

Während Milchnase dazu ansetzte noch etwas zu sagen, kam ihm Rostkralle in die Quere und entschuldigte sich für die letzte Patrouilleneinteilung. Dieser Umstand ließ den Krieger fast ein wenig spöttisch funkeln, doch glätteten sich seine Züge, als er das Stammeln vernahm, das ein wenig unkoordiniert aus dem Maul Roggenblütes blubberte. Schnell fand er zurück zu seinem charmanten und lebhaften Selbst, richtete sich zu seiner vollen Größe auf und begann seinen Rücken zu strecken. „Also wenn du mich so fragst.“ Miaute er bewusst verführerisch, zwinkerte vielsagend und lachte dann locker auf. „Natürlich begleite ich dich, immerhin habe ich es versprochen.“ Damit dehnte er sich ein letztes Mal und sprang auf die Pfoten. Ein wenig rauszukommen und sich die Beine zu vertreten würde ihm sicherlich dabei helfen seine Gedanken zu klären und endlich über diesen dämlichen Streit hinwegzukommen.

"don't you ever forget the worthless pride of mine”
Erwähnt: Kauzflug, Ulmenpfote, Binsenflut
Angesprochen: //
Sontiges: Wartet darauf zu Blaubeerbauch geholt zu werden
tldr: Wacht durch einen Albtraum auf, flüchtet blindlings aus dem Bau und versucht sich zu beruhigen. Isst etwas und denkt nach.

steckbrieftoyhouseplaylist
by Leah


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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 51 EmptyDo 12 Jan 2023, 12:10



Fuchspfote

WindClan » Schüler « #22

Fuchspfotes Schnauze öffnete sich zu einem großen, erfreuten Lächeln, als Fetzohr ihn lobte. Er war sich zwar sicher, dass er die Übungen außerhalb des Lagers etwas mehr genießen würde, doch er würde sich auch nicht darüber beschweren, auch im Lager zu trainieren. Schließlich wollte er ein guter Krieger werden!
»Danke, Fetzohr!«, flötete der junge Kater fröhlich und schüttelte sich etwas Wasser aus dem Fell. Sein Mentor war von Anfang an stolz auf ihn. Hoffentlich würde sich daran auch zukünftig nichts ändern.
Doch nun wandten sie sich endlich dem Essen zu und näherten sich dementsprechend einem richtigen Ausflug aus dem Lager. Ob sie wohl Richtung DonnerClan Territorium aufbrechen würden? Fuchspfote wusste nicht, ob Fetzohr gehört hatte, wo genau er im Territorium gefunden war. Allerdings würde er Kamillenpfote sicherlich nicht treffen heute. Eher gesagt glaubte Fuchspfote nicht, dass sie in der Nähe des WindClan Territoriums herumlungern würde, schließlich musste sie auch noch trainieren.

Fuchspfote setzte sich, nahm vor Aufregung einen zu großen Happen und hatte Mühen, die Beute nicht aus seinem Mund zu verlieren. Hastig kaute er auf dem Kaninchen, doch nicht, weil er schnell raus wollte, sondern weil er Platz im Mund benötigte, um Worte zu sprechen.
»Wo gehen wir fuerft hin?«, fragte Fuchspfote endlich, als der Happen kleiner geworden war. Seine Augen strahlten zu seinem Mentoren hoch und seine Ohren waren gespitzt, während er weiterkaute. Dieses Mal allerdings deutlich langsamer.
Sein Blick glitt über den Lagerplatz und blieb an Falkenjäger und Honigpfote hängen. Seine Schwester verließ wohl auch gerade das Lager zum ersten Training. Wie es Lilienpfote wohl erging? Er hatte ihn seit ihrer Ernennung nicht gesehen.
Schwer schluckte Fuchspfote endlich, dann nahm er sich einen weiteren Happen, dieses Mal deutlich kleiner als der vorige, und genoss sein Frühstück.

Frühstückt mit Fetzohr und fragt, wohin sie zuerst gehen. Beobachtet kurz Honigpfote und ihren Mentoren. « Zusammenfassung

Code by Anakin | Bild von MoonDoodles7


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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 51 EmptyDo 12 Jan 2023, 20:40



Dahlienherz

Just you and me


Dahlienherz war nach ihrer Ernennung im Kriegerbau verschwunden und hatte sich ein Nest hergerichtet, sie wollte es immerhin warm und weich haben, aber egal wie sie es drehte und wendete, es gefiel ihr einfach nicht. Allgemein kam ihr alles momentan ein wenig komisch vor, seit sie... Ja, seit sie Basil getroffen und mit ihm geredet hatte. Immerzu dachte sie an den hübschen Kater und sie kam nicht umhin das ihr warm dabei wurde, sie hatte durchaus einen leichten Verdacht worum es sich bei diesem Gefühl handelte aber sie wollte es noch nicht so ganz wahrhaben. Sie war doch eine WindClan Kriegerin! Aber wollte sie das denn sein? Mit all den Regeln, Gesetzen und Bevormundungen? Ihre Ohren legten sich an und zügig verließ sie den Kriegerbau um sich im Lager unwohl auf der Stelle zu bewegen. Die junge Katze wusste nicht ganz wohin mit sich und ihre wirren Gedanken drohten ihren Kopf zum platzen zu bringen, wurden jedoch dem SternenClan sei Dank durch Schmutzstreifs Auftauchen unterbrochen. Er schob sich aus dem Hohen Gras und verwundert über ihren Bruder zog sie die Stirn kraus, verfolgte sein Tun mit den Augen und ein unwohles Gefühl schlich sich in ihr ein das sie dazu antrieb ihrem Bruder zu folgen der soeben das Lager verließ. Dahlienherz beeilte sich um zu ihm zu kommen, wollte schon nach ihm rufen aber stockte dann als sie merkte was für eine Richtung er einschlug. Traurig folgte sie ihm leise und mit Abstand, trat ebenfalls an das Grab Falkensturz' und schickte ein leises Gebet in den SternenClan. Fast hätte sie vergessen weshalb sie das Lager verlassen hatte doch als es ihr brandheiß wieder einfiel, hob sie den Kopf und erfasste den Geruch ihres Bruders schnell. Was Schmutzstreif wohl vorhatte? Das ungute Gefühl verließ sie einfach nicht weshalb Dahlienherz nun doch einen Zahn zulegte um den Kater einzuholen der die Richtung zur Grenze zum Zweibeinerort anschlug - eine Tatsache die ihre Pfoten nur noch schneller voran trieben. "Schmutzstreif..." Eigentlich hatte sie nach ihm rufen wollen doch es war nur ein besorgtes Flüstern das ihren Mund verlassen hatte.

tbc: Feldweg [WiC & Zweibeinerort Grenze]


WindClan Schülerin || #008 || Steckbrief


@Midna








Mohnjunges
Light the world up for me


Durch eine Bewegung und einen Stoß an seiner Seite wurde Mohnjunges aus seinem Schlaf gerissen und wenig erfreut darüber stieß er ein lautes Mauzen aus das jedoch kurz darauf mit einem Gähnen ersetzt wurde das sich seine Kehle hinauf rang. Danach war er still, seine Ohren vernahmen leise Geräusche die klangen als wären sie in weiter Entfernung - es klang nach Stimmen, aber die seiner Eltern waren es nicht. Auch das mauzen des weichen warmen Bündels neben ihm war es nicht denn das ertönte kaum eine Sekunde später und er stieg mit ein bis das Bündel erneut begann, mehrmals sogar, gegen ihn zu treten und mit einem kleinen Klagelaut tat er es diesem gleich, nur um sich schnell abzuwenden denn der wohltuende Geruch der leckeren Milch stieg in seine Nase. Begierig begann er zu trinken nachdem er sich an den Bauch seiner Mutter gerobbt hatte und war froh das das Bündel endlich Ruhe gab und ihn trinken ließ. Immer wieder zuckten seine Ohren umher, er war fasziniert von dem Schmatzen das er selbst abgab aber auch von den Geräuschen die mal lauter und mal leiser wurden und den Gerüchen die sich neben der Milch an seine Nase drangen. Mittlerweile hatte Mohnjunges es auch schon einmal geschafft die Augen zu öffnen, es war ein Reflex gewesen dem er gefolgt war, gesehen hatte er jedoch nichts außer helles Licht und ein paar mehr als verschwommene Umrisse. Aufgeben tat er jedoch nicht, so versuchte er es jetzt wo er von seiner Mutter abgelassen hatte nochmal - er sah jedoch nur verschwommen dunkles Fell vor sich und ein paar farbige Flecken die er jedoch noch nicht unterscheiden konnte. Fast ein wenig wütend darüber das es nicht klappte wie er wollte mauzte er auf und schlug mit seinem kleinen Schwanz, seine Ohren legten sich an doch die Müdigkeit holte ihn schnell wieder ein, so dauerte es nicht lange und er robbte zu dem warmen Bündel an seiner Seite, kuschelte sich daran und schlief kurz darauf ein.


WindClan Junges || #003 || Steckbrief
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 51 EmptyFr 13 Jan 2023, 19:28




o Adlerstreif o

WindClan | Älteste | weiblich | #17


Adlerstreif nickte zustimmend. Sie sollten Sturmstern aufsuchen,  bevor die Mentoren Situation vollends außer Kontrolle geriet. Aber Eisauge hatte auch dahingehend recht, dass sie warten sollten, bis sich die Situation etwas beruhigt hatte. Adlerstreif für ihren Teil wollte in diesem Moment noch nicht wieder mit Gepardenfells und Hundeschweifs Tod konfrontiert werden, wenn es nicht sein musste und das würde sicherlich für sie nächsten Tage im Vordergrund bleiben. Für ihr eigenes Wohl.
"Offenbar haben Sperlingsfeder und Flickensturm geworfen. Wir sollten dafür Sorgen, dass diese anständige - und einigermaßen erfahrene Mentoren erhalten. Aber du hast Recht. Ich möchte zuerst ins Warme, bevor ich mir hier alles abfriere."
Dankbar blinzelte sie Eisauge an und drückte sich einen Moment gegen die jüngere Kätzin, bevor sie ihr in den Kriegerbau folgte. Der Regen hatte zwar aufgehört, doch die Luft war noch immer abgekühlt und Adlerstreif pitschnass. 
Wärme erfüllte ihr Inneres, als sie Eisauge betrachtete. Sie war wirklich eine besondere und sehr einfühlsame Kätzin. Adlerstreif konnte nicht verstehen, dass keiner von Eisauges Partnern das zu schätzen gewusst hatte. In diesem Moment hätte die Älteste diese nichtsnutzigen Kater am liebsten zerfetzt. Glück für Nachtfuß also, dass er nicht im Lager war.
"Hast du jemals daran gedacht, nochmal einen Gefährten zu finden? Oder liegt das alles hinter dir?", fragte sie vorsichtig.


Erwähnt: Sturmstern, Hundeschweif, Gepardenfell
Angesprochen: Eisauge
Ort: Lager -> Kriegerbau


Zusammenfassung: Unterhält sich mit Eisauge.

Code by Moony, angepasst Anakin
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 51 EmptySa 14 Jan 2023, 00:59




Milanschrei

WindClan | Heiler | Steckbrief | #087


Das Treiben im Lager, der übliche Alltagsrhythmus, war fast schon ein Schock für Milanschrei. Sein Herz hing an dem Traum, den er noch kurz zuvor gehabt hatte. Es war als konnte er den Rauch immer noch auf seiner Zunge schmecken, doch gleichzeitig auch die Sonne der Blattfrische auf seinen Rücken scheinen. Selten hatte ihn eine Vision so nachdenklich und verwirrt zurück gelassen wie diese. Und doch konnte er sich nicht vorstellen, was sie bedeuten sollte. War dies eine Warnung für den WindClan oder ein Blick in die Vergangenheit? Die Visionen des SternenClans hatten sich bisher immer als wahr herausgestellt, ob nun auf die eine oder die andere Weise.
In seiner Nachdenklichkeit hatte der Heiler kaum gemerkt, wie sehr er auf den Boden etwas von seinen Pfoten entfernt gestarrt hatte. Nur schwer löste sich sein Blick von dem Fleck, doch seine Gedanken taumelten noch immer umher - nicht in der Lage, ihre endlosen Kreise in seinem Kopf aufzugeben. Ein leichtes Schaudern lief durch seinen Körper, seine Nackenhaare stellten sich auf. Endlich erfassten seine Augen etwas anderes als den durchweichten Boden und richteten sich auf die große Mulde, die bei solchem Wetter meist nur von Katzen erfüllt war, wenn eine Versammlung einberufen worden war. Milanschrei sah langsam von meinem Bau zum nächsten, nahm die Details in sich auf. Vielleicht suchte er nach einem weiteren Zeichen, vielleicht wollte er sich die Umgebung aber auch nur tief in sein Bewusstsein einprägen.
Am Lagereingang angekommen erblickte Milanschrei Jägerseele und Raupenpfote. Die Schülerin wirkte etwas erschöpft, aber bevor er sie sich genauer anschauen konnte, wandte sie sich leicht von ihm ab, lehnte sich sogar etwas von ihm weg. Der Heiler verzog die Stirn, zuckte mit den Schnurrhaaren. Etwas an ihr erweckte seine Aufmerksamkeit. Sein Herz begann, fester zu schlagen und er schreckte aus der sitzenden Position, die er eingenommen hatte, auf. Er sah das Muster in ihrem Fell, die weißen Flecken in rot und schwarz: schon so oft hatte er die Schülerin gesehen, hatte ihre Geburt begleitet, jeden ihrer ersten Versuche in der Welt beobachtet. Genau so wie er viele andere Jungen bis zum Krieger aufwachsen hatte sehen, hatte er geglaubt, sie diesen Weg auch gehen zu sehen. Und er wusste, wie sehr sie sich das ebenso wünschte. Also warum kribbelte sein Pelz so? Warum fühlte er sich, als kriege er keine Luft? Rot, Schwarz, Weiß. Er konnte den Blick nicht abwenden, doch dann plötzlich verschwand sie und Milanschrei merkte, dass Raupenpfote im Schülerbau verschwunden war.
Was genau war das?, stellte der Kater sich selbst eine stumme Frage. Dann blickte er gen Himmel. Was war das? Er konnte gar nicht anders als zu denken, dass der SternenClan hinter diesem Gefühl stand. Denn die Farben des Falters - Raupenpfotes Pelzes - hatte sich unweigerlich in seinen Kopf gebrannt. Er wagte sich gar nicht, etwas zu hoffen. Das muss ein Fehler sein, SternenClan, richtete er ein stummes Flehen an seine Ahnen. Denn wenn es eines gab, was er über die junge Schülerin wusste, dann war es, dass sie Kriegerin werden wollte. Sie hatte sich bei ihrer Schülerernennung so gefreut, zog bereitwillig ins Training, strengte sich an. Das konnte nur ein Witz sein. Niemals würde sie seine…. Schülerin werden. Doch tief im Herzen spürte er sicher, dass es das war, was der SternenClan verlangte.
Für einen Moment erinnerte er sich daran, wie er selbst zum Heilerschüler geworden war. Schon so früh hatte es sich gezeigt, bereits als er noch ein Junges war. Sein unbändiger Drang nach Krähenfrosts Aufmerksamkeit, sein Wunsch zu helfen, sein Verlangen nach Wissen. All das hatte ihn bereits in seinen ersten Monden als zukünftigen Heiler ausgezeichnet. Und hier war nun diese junge Kätzin, die bereits auf halbem Wege zur Kriegerin war, die nie auch nur einen Gedanken geäußert hatte, in diese Richtung gehen zu wollen. Sollte er mit ihr reden? Vielleicht hatte sie auch ein Zeichen empfangen. Missmutig knetete er mit seinen Pfoten den Boden. Niemand hatte ihn je auf diese Situation vorbereitet und am Liebsten würde er irgendjemanden dafür verfluchen, doch wer war schon daran Schuld? Niemand wäre wohl auf diesen Moment gefasst, ein weiterer Schritt seines abgeschiedenen Lebens. Als er sich gewünscht hatte, einen Schüler ausbilden zu können hatte er noch gehofft, dass eines der Jungen Anzeichen zeigen würde, doch nun war dieser Gedanke wie weggefegt. Raupenpfote war auserwählt worden - diese Gewissheit schlug tief in seiner Brust - doch Milanschrei hatte keine Ahnung, wie er damit umzugehen hatte.

reden | denken | Katzen
Erwähnt: Raupenpfote, Jägerseele, Krähenfrost (verst.)
Angesprochen: --
Ort: vor dem Heilerbau
Sonstiges:

Zusammenfassung: Schaut sich im Lager um und erkennt, dass die Zeichen auf Rauenpfote als seine Heielrschülerin hinweisen. Helpless af.

”I truly try to do my best as a healer and a warrior but sometimes it just feels to much to handle.”



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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 51 EmptySa 14 Jan 2023, 12:25





Fetzohr

WindClan | Krieger |#009



Der ältere Kater verkniff sich ein lächeln, als Fuchspfote ein viel zu großes Stück Frischbeute in seinem Maul umherbalancierte um ihn schließlich zu fragen wohin sie gehen würden. Die Aufregung war ihm buchstäblich ins Gesicht geschrieben. Fetzohr ging zunächst die Orte des Territoriums im Kopf durch und überlegte was taktisch am klügsten wäre mit dem Training oder besser gesagt der Tour durch das Territorium zu beginnen. "Wir werden wohl am alten Dachsbau starten und uns langsam durch das Territorium arbeiten. Ich möchte das du dir die Abschnitte gut anschaust und dir einprägst was ich dazu zu sagen habe." begann er und nahm nun ebenfalls ein bissen von dem Kaninchen. Langsam kaute er auf seinem Stück herum. Auch für ihn würde es ein anstrengender Tag werden und er müsste noch so viel Energie wie möglich in sich versammeln, bevor sie aufbrechen würden. Fetzohr schluckte das Stück hinunter und wandte sich erneut an seine Schüler. "Was kannst du mir über Dachse erzählen?" fragte er und setzte noch ein. "Denk in Ruhe darüber nach und antworte mir auf dem Weg." Es befand sich kein Dachs mehr in diesem Bau, allerdings konnte es nicht schaden dem jungen Kater etwas darüber zu erklären, falls er mal auf einen treffen sollte. Dachse waren keine besonders freundlichen Gesellen und nicht mal ein einziger erfahrener Krieger hatte eine Chance gegen diese Biester. Was sollte da ein Schüler ausrichten?! Nein es war besser diesen Tieren aus dem Weg zu gehen oder weg zu laufen, falls ersteres nicht unbedingt möglich war. Am besten rettete man sich auf einen Baum, denn Dachse waren nicht besonders geschickte Kletterer. Aber was wen kein Baum in der Nähe war, dann konnte man nur hoffen schneller als der Dachs zu sein. Seine erste Begegnung mit dieser Sorte Monster würde er wohl sein Leben lang nicht vergessen. Es fuhr ihm immer noch eiskalt den Rücken runter, wenn er an diese kalten Augen dachte. Fetzohr schüttelte den Kopf und atmete tief durch. Angst war keine Schwäche, nur eine sehr nützliche Alarmanlage um am Leben zu bleiben. Man durfte sich nur nicht von der Angst besiegen lassen. Er nahm noch einen Bissen, schlang diesen hinunter und stand auf. "Vergrab bitte die Überreste auf dem Schmutzplatz. Ich warte auf dich am Lagerausgang." Damit wandte er sich von Fuchspfote ab und ging zu dem Ausgang hinüber. Er sah gerade noch wie Falkenjäger und Honigpfote verschwanden. Kurz dachte er daran den jungen Mentor einzuholen und ihm ein gemeinsames Training vorzuschlagen, doch Fetzohr hielt sich auf. Falkenjäger mochte jung sein, doch Sturmstern hatte ihn aus einem bestimmten Grund ausgewählt und Fetzohr musste darauf vertrauen. Vielleicht würde er ihn heute Abend mal fragen wie sein erstes Training verlaufen war. Er setzte sich und wartete auf Fuchspfote.
Denken | Sprechen | Handeln | Katzen

Erwähnt: Fuchspfote, Falkenjäger, Honigpfote, Sturmstern
Angesprochen: Fuchspfote
Ort: WiC-Lager - Alter Dachsbau
Zusammenfassung:Redet mit Fuchspfote, fragt ihn nach Dachsen und wartet am Ausgang auf ihn.



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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 51 EmptySo 15 Jan 2023, 14:19



Fuchspfote

WindClan » Schüler « #23

Fuchspfotes Schwanzspitze zuckte während des Fressens aufgeregt, denn die Aussicht, mit Fetzohr zum Alten Dachsbau zu gehen, war nervenzerreißend. Der Alte Dachsbau war bekannt, alle waren schon einmal drin gewesen, einige Katzen hatten sich sogar getraut, in die daran anschließenden Tunneln zu krabbeln und sich umzusehen. Der rotbraune Kater überlegte, ob Fetzohr ihm erlauben würde, in einen solchen Tunnel zu gehen, doch vielleicht war ihm das nach dem Regen zu gefährlich. Eines Tages würde Fuchspfote aber ganz sicher auch dieses Abenteuer wagen.
Etwas über Dachse zu sagen erwies sich als etwas schwieriger. Natürlich kannte Fuchspfote die Gruselgeschichten aus dem Ältestenbau und der Kinderstube, doch ob diese Informationen wirklich stimmten, konnte er nur raten. Da Fetzohr wollte, dass er erst darüber nachdachte, sagte er jedoch vorerst nichts, sondern wählte einige Informationen, die vertrauenswürdig klangen.
Nach dem Frühstück sollte Fuchspfote die Überreste des Kaninchens auf den Schmutzplatz bringen. Gut gelaunt sammelte der Schüler alles zusammen - es war ja nicht das erste Mal, dass er nach einer Mahlzeit seine Beutereste entsorgte - und lief mit lockeren Schritten zum Schmutzplatz. Als er damit fertig war, kehrte Fuchspfote zu Fetzohr zurück.
Sein Mentor wartete bereits, also schenkte ihm der rotbraune Schüler ein erfreutes Gesicht. Da sie noch im Lager standen, wollte er ihm auch schnell seine Informationen über Dachse sagen. Vielleicht korrigierte sein Mentor ihn dann ja auf dem Weg zum Alten Dachsbau.
»In den Geschichten der Ältesten sind Dachse größter als Katzen, schwarz weiß gestreift und sehr gefährlich«, hob Fuchspfote daher an. »Sie sind zwar groß und schwer, aber darauf darf man sich nicht verlassen, wenn sie einen erstmal jagen. Unter einen Dachs will man nicht geraten, denn ihre Schläge sind tödlich.«
Es gab sicherlich einiges mehr über Dachse zu sagen, doch Fuchspfote hatte diese Dinge zusammengereimt und Fetzohr würde ihm schon den Rest lehren. So wie er seinen Mentor kennengelernt hatte, würde diese Anzahl an Information - auch wenn sie nicht vollständig waren - nicht zu Wut oder Enttäuschung führen. Fuchspfote glaubte viel eher, dass sein Mentor es genießen würde, ihm über Dachse zu erzählen.

Bringt die Beutereste zum Schmutzplatz und freut sich auf den Ausflug zum Alten Dachsbau. Erzählt Fetzohr, was er über Dachse weiß, und ist in freudiger Erwartung darüber, mehr über diese zu erfahren. « Zusammenfassung

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 51 EmptyMo 16 Jan 2023, 14:40




Raupenpfote

WindClan | Schülerin | (Steckbrief)  | #009


[träumt]

Die Luft war trocken und warm und erfüllt vom Zirpen der Grillen, die zwischen den Gräsern saßen. Raupenpfote konnte ihre Stimmen in den Schnurrhaaren fühlen. Sie blinzelte langsam und drehte den Kopf. Das Moor lag vor ihr, weit und flach und der Himmel über ihr war strahlend Blau, es war beinahe Blattgrüne. Sie schmeckte frische Knospen und saftiges Gras auf der Zunge und wohlige Schauer liefen ihr über den Pelz. Als sie zu laufen begann, federte das trockene Moos unter ihren Pfoten und sie kam schnell voran, wenn auch ohne sich eines Zieles bewusst zu sein. Das Moor ist so wunderschön, dachte sie und ließ den Blick schweifen, als sich ihr Nackenfell plötzlich sträubte. Sie hatte das Gefühl, als würde sie beobachtet.
Abrupt blieb sie stehen und warf den Kopf herum, doch nirgends konnte sie das Paar Augen entdecken. Doch das Gefühl wurde stärker. Das Moor schien mit einem Mal seine Farbe zu verlieren und ihre Muskeln spannten sich an. Die Unruhe ließ sie wild den Kopf umherwerfen, auf der Suche nach der Unsichtbaren Bedrohung.
Ein Schrei weit über ihr zerriss die Luft. Sie riss erschrocken den Kopf empor und machte sich sofort klein, denn über ihr schwebte ein gewaltiger Greifvogel und zog enger werdende Kreise. Das war ihr Beobachter. Sie presste sich noch enger an den plötzlich kalten Boden und suchte fiebernd nach einem Versteck. Sie hatte das Gefühl, die mächtigen Krallen schon im Nacken zu spüren. Ein Ginsterbusch, ein Kaninchenloch, irgendwas musste es doch hier geben, worin sie Schutz suchen konnte!
Ihr Herz begann eilig zu schlagen, verflogen war die sorglose Freude über das blühende Moor. Sie musste sich in Sicherheit bringen. Das hauchzarte Geräusch des Windes an den Federn, das ihr verriet, dass der Vogel zum Steilflug angesetzt hatte, versetzte sie in Panik. Er hatte sie entdeckt. Und er machte Jagd auf sie.
Sie stob aus ihrer Kauerhaltung und hetzte verzweifelt über die trockene Heide. Doch das Moor offenbarte seine nackte, erbarmungslose Kargheit und ließ sie allein mit ihrem Angreifer. Sie warf einen ängstlichen Blick zum Himmel und stellte mit Schrecken fest, dass der Schatten des Räubers bereits auf sie fiel. Ihre Gedanken überschlugen sich. Sie war nicht schnell genug. Sie schwebte in Lebensgefahr. Und es gab nichts, was sie retten konnte.
Dann kämpfe ich eben!, dachte sie bissig und wirbelte herum. Sie schlug die Krallen in den Boden, krümmte den Rücken zu einem großen Buckel und sträubte den kurzen Schweif. Ein böses Fauchen entwich ihr und sie erwartete mit panischem Herzschlag den drohenden Kampf.
Doch ein plötzliches Flirren in der Luft ließ sie zurückschrecken und wildes Gekreische brach über ihr aus. Sie war zu perplex, um sich zu bewegen. Sie erkannte bloß einen zweiten, kleineren Vogel, der sich urplötzlich dem bedrohlichen Schatten entgegen warf. Federn rieselten zu Boden, Flügel peitschen in der Luft. Sie kämpften. Und Raupenpfote war jetzt nebensächlich.
Sie erkannte ihre Chance und stürzte davon. Nach einigen Fuchslängen tat sich ein alter Tunnel vor ihr auf und sie schlitterte ohne zu bremsen hinein.
Zunächst dröhnte ihr so sehr das Blut in den Ohren, dass sie nicht ausmachen konnte, wie lange der Kampf andauerte. Sie kauerte mit gesträubtem Pelz und ausgefahrenen Krallen in der schummrigen Erde und wagte kaum, sich zu bewegen.
Nach einer Ewigkeit beruhigte sich das Zittern ihrer Schnurrhaare. Sie lauschte angestrengt. Als sie bloß das Wispern einer Brise vernahm, schob sie sich Pfote für Pfote nach vorn. Ihre großen Bernsteinaugen suchten ängstlich den Himmel ab, doch die Gefahr schien vorüber. Die Vögel waren so urplötzlich verschwunden, wie sie gekommen waren. Die Luft war rein.
Ich sollte zurück ins Lager, dachte sie und kletterte mit weichen Knien aus dem alten Bau. Sie fragte sich, wie lange sie darin verbracht hatte, denn der Himmel hatte sich zugezogen und dicke, schwarze Wolken türmten sich in der Ferne. Von den Hochfelsen zog es bedrohlich schwarz heran.
Ich muss mich beeilen, beschloss sie und wollte schon lostraben, als sie eine Bewegung im Augenwinkel wahrnahm. Sie drehte den Kopf und entdeckte die Gestalt einer Katze. Sie stand auf dem Moor und schaute zu Raupenpfote herüber.
Die Schülerin zögerte und kräuselte die Stirn. Ein Eindringling?
"Wer bist du?", rief sie und baute sich zu voller Größe auf, "das ist das Territorium des WindClans!"
Die Gestalt verharrte eine Weile. Dann drehte sie sich um und rannte davon. "He!", rief Raupenpfote empört und jagte ihr hinterher, so schnell es ihre kurzen Beine erlaubten.
Als sie die letzte Anhöhe erreichte, klatschten schnell dicker werdende Tropfen auf dem Boden, als der Himmel seine Schleusen öffnete. Sie bemerkte, dass sie die Grenze zum FlussClan erreicht hatte. Nicht weit entfernt hörte sie das Rauschen des Wasserfalls, lauter als sonst. Der Wasserspiegel musste gestiegen sein.
Sie kniff die Augen zusammen und suchte nach der fremden Katze. Da! Tatsächlich. Sie stand einige Fuchslängen entfernt am Rand und blickte zu ihr herüber.
Moment.., dachte die Schülerin verwirrt und musterte den stämmigen Körperbau. Die kurzen Beine. Den dicken Schweif. Und das rot-schwarz-weiß gescheckte Fell. Das.. das bin ja ich!
Der Schrecken fuhr ihr in die Glieder und sie fand zunächst keine Worte. Sie stand hier vor sich selbst, nur ein wenig älter. Ein wenig muskulöser. Ein klitzekleines bisschen schlanker. Bin ich.. Kriegerin?, schoss es ihr hoffungsvoll durch den Kopf und Erleichterung durchfuhr sie. Es musste also ein Traum sein. Sie blickte sich um und suchte nach Details, die nicht stimmten, verschwommene Ränder oder dergleichen, wie sie sie normalerweise in einem Traum bemerkte. Doch das hier wirkte gestochen scharf. Gar nicht wie ein Traum. Eher, wie das echte Leben.
Es wurde ihr unbehaglich. "Wir.. also ich meine ich..", begann sie verwirrt und bemerkte ein zunehmend enges Gefühl in der Brust, als sie sich umblickte, "ich muss zurück ins Lager!"
Doch als sie sich wieder der Kätzin zuwandte, hatte die sich umgedreht. Dem Wasserfall zu.
"Moment, warte mal..!", rief Raupenpfote irritiert und musste zunehmend gegen den aufkommenden Sturm anbrüllen. "Warte, das ist gefährlich, du könntest ab-"
Doch ehe sie weitersprechen konnte, rutschte die Kriegerin plötzlich nach unten ab und war verschwunden. "NEIN!", schrie Raupenpfote und stürzte an den Rand der Schlucht. Doch unter ihr tobten nur die zornigen, grauen Wellen des Flusses. Von ihrem älteren Ich fehlte jede Spur. Der Fluss hatte sie mit sich gerissen.
Sie war zu geschockt, um zu verstehen, was passiert war. Das musste ein Alptraum sein. Nein, es war ganz sicher einer, ein schrecklicher, schrecklicher Alptraum und sie musste sofort aufwa-
Knack.
Ihr Herz setzte aus.
Und dann brach der Boden unter ihr weg. Alles um sie herum stürzte ein, nicht nur der Felsvorsprung unter ihr, auch der Himmel brach in sich zusammen, das Moor wölbte sich plötzlich über ihr und das Wasser der Wellen verschluckte sie mit samt der Trümmer und erstickte ihren panischen Schrei in einem alles umfassenden, schwarzen Nichts.


Luft. Sie bekam keine Luft.. Hilfe, dachte sie, hilfe hilfe HILFE!
Sie erwachte mit einem lauten Schrei und taumelte blindlinks aus ihrem Nest, bis sie die Augen aufriss.
Ihr Herzschlag machte sie taub, ihre Lungen rangen nach Luft.
Sie stand im Schülerbau, das Fell panisch gesträubt, die Augen jagten gehetzt umher.
Schülerbau, ging es ihr durch den Kopf, ... ich.. ich bin in Sicherheit.
Ein zittriges Wimmern kämpfte sich aus ihrer Kehle und sie sank langsam zurück auf den kalten Boden.
Es war ein Traum.., dachte sie verstört und erleichtert zugleich, nur ein fürchterlicher Traum..
Sie presste die Stirn auf den kühlen Boden. Eine Weile saß sie so da und rang nach Fassung. Sie war heilfroh, allein zu sein. Als ihr Blut wieder langsamer floss, kämpfte sie heftig gegen die Schluchzer an, die sich in ihrer Brust zusammenbrauten. Doch sie blieb tapfer und still.
Es war nur ein Traum, Raupenpfote, redete sie sich selber zu und versuchte entschlossen, das Zittern in ihrer Stimme zu unterdrücken, nichts Neues..
Nach einigen Herzschlägen raffte sie sich auf. Es war zu stickig hier drin. Die Wände zu nah. Sie ließ ihr völlig zerstörtes Nest hinter sich zurück, denn sie brauchte frische Luft. Und etwas Wasser..
Sie schob sich aus dem Bau und stakste mit immer noch zitternden Pfoten hinaus. Sie hoffte, dass niemand sie so sehen würde. Dass niemand den Schrei gehört hatte..
Sie blieb stehen und ihr Blick schoss sofort zum Himmel. Doch da war nichts. Kein Schatten. Kein Geräusch. Kein paar Augen, dass auf sie herabsah.
Nervös lief sie weiter, den Blick gesenkt und tiefe Atemzüge nehmend, während sie am Rande des Walls neben dem kleinen Bachlauf kauerte. Selbst dieses Rinnsal löste Unbehagen in ihr aus und das kühle Nass konnte sie weniger beruhigen, als sie gehofft hatte.
Das war nur ein Traum, wiederholte sie im Kopf, ein ganz normaler Traum.
Doch das Gefühl, dass Letzteres nicht stimmte, lauerte in ihrem Hinterkopf und ließ sie nicht los.
reden | denken | Katzen
Erwähnt: //
Angesprochen: //
Standort: Schülerbau -> bei der Wasserquelle
Sonstiges: erhält ein erstes, sehr verschwommenes Zeichen, das sie nicht deuten kann oder will

Zusammenfassung: träumt einen sehr kryptischen Traum und weiß nichts damit anzufangen. Ist zu verängstigt und versucht ihn zu vergessen




~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 51 EmptyMo 16 Jan 2023, 22:01


Flickensturm
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#075 / steckbrief / windclan kriegerin

Das Schnurren, das von der Kätzin ausging, schien gar nicht mehr aufhören zu wollen. Flickensturm war sich nicht einmal sicher, ob sie überhaupt dazu in der Lage wäre, würde sie es denn wollen. Sie war in diesem Augenblick zu glücklich, so zufrieden.
Doch trotz ihrer Freude konnte sie auch allmählich die Müdigkeit spüren, die sich über sie legte, in ihre Glieder gekrochen war und ihren ganzen Körper schwer werden ließ. So schwer, dass sie Mühe hatte, ihren Kopf aufrecht zu halten. Mit einem Gähnen legte sie diesen also auf dem Rand des Nests ab und sah Steinfall aus ihren verschiedenfarbigen Augen heraus an.
"Würdest du bleiben, wenn es keine allzu großen Umstände macht?", fragte sie, zuckte dabei leicht mit der Schweifspitze. Natürlich würde er nicht die ganze Zeit bei ihr bleiben können, doch wünschte sie sich, dass er zumindest noch eine Weile bei ihr verweilen würde. Seine Anwesenheit gab ihr ein Gefühl von Sicherheit.
"Ich kann meine Augen kaum noch offen halten, aber ich hab Angst, dass ihnen etwas passiert, wenn ich nicht aufpasse", gab Flickensturm leise zu und deutete dabei mit der Nase auf ihre gemeinsamen Jungen. Es war ein irrationaler Gedankengang, eine absolut unbegründete Angst und doch ... was, wenn Ringeljunges oder Mohnjunges plötzlich nicht mehr richtig Luft bekamen und sie würde es nicht merken, weil sie vor Erschöpfung eingedöst war?


Erwähnt Steinfall, Mohnjunges, Ringeljunges
Angesprochen Steinfall

TL;DR
Bittet Steinfall, noch ein wenig bei ihr zu bleiben.
Code by Mars / Art by 0ccamy




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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 51 EmptyDo 19 Jan 2023, 22:49




o Steinfall o

WindClan | Krieger | männlich | #117


Steinfall betrachtete die Jungen voller Liebe. Dannw anderte sein Blick weiter zu Flickensturms Gesicht. Sie sah so erschöpft aus - kein Wunder.
“Natürlich bleibe ich”, miaute er sanft und überbrückte die letzte Distanz zu Flickensturm, um ihr über den Kopf zu lecken. Dann machte es sich neben dem Nest bequem und lag nun auf der entgegengesetzten Seite von Flickensturm, sodass sie zusammen einen Schützenden Wall um die Jungen herum bildeten.
“Schau”, schnurrte er. “Ich bin hier. Ich passe auf, dass dir und unseren Jungen nichts passiert!”
Seine Scwheifspitze kringelte sich leicht über den kleinen Fellkugeln zusammen, während er den Kopf auf den Pfoten ablegte und Flickensturm voller Bewunderung ansah. Er würde hier bleiben, bis Flickensturm sich genügend ausgeruht hatte. Der Kater fühlte sich ohnehin nicht in der Lage, ein Auge zuzumachen. Er war noch viel zu aufgeregt und konnte kaum die Augen von den beiden Jungen oder ihrer Mutter lassen.
Gerade lagen die beiden dicht beieinander gekuschelt an Flickensturms Seite. Er konnte es kaum erwarten, sie aufwachsen zu sehen und war fester denn je in seiner Überzeugung, sich die Zeit in der Kinderstube mit seiner Gefährtin zu teilen.
"Ich wünschte, dieser Moment würde für immer dauern", miaute er leise. "Ich bin so glücklich."


Erwähnt: Ringeljunges, Mohnjunges (beide indirekt)
Angesprochen: Flickensturm
Ort: Kinderstube


Zusammenfassung: Versichert Flickensturm, dass er bleiben und aufpassen wird.

Code by Moony, angepasst Anakin
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 51 EmptySa 21 Jan 2023, 11:28





Fetzohr

WindClan | Krieger |#010



Geduldig wartete der alte Kater auf seinen Schüler und vertrieb sich die recht kurze Zeit mit ein paar Gedankenspielen. Wahrscheinlich war Fuchspfote sein letzter Schüler und danach war es auch für ihn Zeit in den Ältestenbau zu ziehen. Einerseits freute er sich auf ein paar entspannte Monde, andererseits würde ihm das Kriegerleben wahrscheinlich auch fehlen. Ein Ereignis hatte immer zwei Seiten, eine positive und eine negative. Jedenfalls würde er sich noch einmal viel Mühe mit seinem Schüler geben und ihn bestmöglich vorbereiten, so auch wie mit seinen anderen Schülern vor Fuchspfote. Aus den Augenwinkeln bemerkte er wie sich ihm jemand näherte und wandte den Kopf zu demjenigen um. Fuchspfote schenkte ihm einen freudigen Gesichtsausdruck, als er auf ihn zukam und Fetzohr erwiderte die Geste. Als der junge Kater begann sein Wissen über Dachse mit Fetzohr zu teilen, nickte dieser bestätigend. "Das waren im Grunde genommen schon die wichtigsten Informationen." miaute Fetzohr und überlegte wo er ansetzen sollte um Fuchspfote noch mehr Wissen mitzugeben. "Weißt du trotz ihrer schwerfälligen und großen Statur, sind sie verdammt schnell und wenn sie einmal eine Beute ins Visier genommen haben, dann sind sie sehr beharrlich." begann der bunte zu erklären und richtete sich ein Stück auf. "Keine Katze alleine gegen einen von ihnen hätte eine Chance. Selbst eine Gruppe von Kriegern tut sich sehr schwer, dass einzige und klügste was man tun kann wenn man einem begegnet, wäre weglaufen und hoffen das man schneller ist oder einen Baum hinauf, denn klettern können sie nicht besonders gut." erklärte er und erhob sich um das Lager zu verlassen. "Außerdem kann man sich nicht vor ihnen verstecken, denn sie sehen vielleicht nicht sehr gut, da sie die meiste Zeit ihres Lebens unter der Erde verbringen, doch ihr Geruchssinn ist dafür hervorragend." fuhr er noch einmal fort, bevor er zum Lagerausgang ging. "Komm ich erzähle dir unterwegs von meiner ersten Begegnung mit einem Dachs." sagte er und verließ das Lager.
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Erwähnt: Fuchspfote
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Zusammenfassung:Erklärt Fuchspfote noch etwas über Dachse, verlässt dann das Lager.



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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 51 EmptySo 22 Jan 2023, 13:56



Fuchspfote

WindClan » Schüler « #24

Stolz schwoll die Brust des rotbraunen Schülers, als er hörte, dass sein Wissen bereits gut war. Zwar hatte Fuchspfote kein wirkliches Bild vor Augen, wenn er an "Dachse" dachte, doch das schien ihm in Ordnung zu sein. Sicherlich würde er von den Geschichten erkennen, dass es einer war, sobald er ihm gegenüber stand.
Gespannt lauschte Fuchspfote Fetzohrs Erklärung. Es war weniger beunruhigend als spannend, was sein Mentor ihm erzählte. Sicher, dem Schüler war bewusst, dass Dachse gefährlich waren, doch wie sehr etwas gefährlich war, konnte Fuchspfote noch gar nicht verstehen. Er hatte einer wahren Gefahr noch nie in die Augen geblickt und somit war sein Verständnis nicht das, was Fetzohr nun vielleicht unter "gefährlich" verstand.
»Also wenn gegen sie gekämpft werden würde, würde man die Nase beschädigen?«
Die Frage war so lässig über seine Lippen gekommen, als hätte er Fetzohr gar nicht richtig zugehört. Hatte sein Mentor nicht gerade noch gesagt, dass sie am besten nicht gegen einen Dachs kämpfen sollten? Doch es erschien dem jungen Kater sinnvoll, die Nase aufzuschlitzen, damit der Dachs einem im schlimmsten Fall gar nicht mehr folgen konnte.
Fetzohr lenkte jedoch das Thema auf eine Geschichte, sodass Fuchspfote alle anderen Fragen zu möglichen Kämpfen vergaß. Stattdessen spitzte er mit runden Augen die Ohren und folgte seinem Mentoren aus dem Lager. Dieser war einem Dachs begegnet, also wollte er hören, was dieser in dem Kampf erlebt hatte!

»Tbc.: Alter Dachsbau [WiC Territorium]

Lernt mehr über Dachse und verlässt das Lager, um zum Alten Dachsbau zu gehen. « Zusammenfassung

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 51 EmptyDi 24 Jan 2023, 09:47






Roggenblüte

WindClan-Kriegerin


Die Kätzin traute ihren hochroten Ohren kaum. Milchnase willigte tatsächlich ein. Er wollte mit ihr die Jagdpatrouille durchführen, die ihr eben noch wie ein Dorn im Auge gesessen hatte. Ihr Herz schlug so schnell, dass ihr schwindelig wurde. "Super", hauchte sie mit großen Augen, dann riss sie sich zusammen. "Super!", sagte sie lauter und sprang auf - schlechte Idee, alles drehte sich. Mit den Krallen im Boden überlegte sie fieberhaft, wo es hingehen sollte. Milchnase hätte bestimmt gerne mal eine Pause vom Bestimmen. "Lass uns zu den Moorwegen gehen, da war seit einer Weile niemand mehr jagen", miaute sie und versuchte, entschlossen zu klingen, auch wenn sie Angst hatte, er könnte ihre Entscheidung vielleicht nicht billigen. Aber auch ich bin Kriegerin. Ich kann das.
Sie stand noch einen Moment unschlüssig rum, dann drehte sie sich um und trabte mit erhobenem, seidigem Schweif zum Lagerausgang. Ihre Schritte waren noch ein wenig zittrig, doch um nichts, NICHTS in der Welt würde sie sich diese Chance nehmen lassen. Allein wenn sie daran dachte, dass sie mit Milchnase im Rot der untergehenden Sonne übers Moor jagen würde.. Dann noch ein wenig ausruhen nach erfolgreicher Tat.. Beinahe wäre ihr ein Seufzen entwischt, doch der stachelige Ginster holte sie in die Realität zurück. Sie versuchte, sich den schusseligen Kratzer an ihrem Ohr nicht anmerken zu lassen, als sie sich nach draußen schob und mit federnden Schritten der vermutlich schönsten Jagd ihres Lebens entgegen tänzelte.

tbc.: Moorwege
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»if u gonna hit it, hit it 'till it breaks«

Erwähnt: Milchnase
Angesprochen: Milchnase

"Reden" | Denken | Andere

by Katsuki



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