Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Honignase
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattleere

Tageszeit:
Sonnenaufgang [22.01.]

Tageskenntnis:
Die Temperaturen fallen und es geht ein kalter Wind. Die ersten Schneeflocken fallen vom Himmel, aber außer auf dem Moor bleibt kaum etwas davon liegen. Während Wald und Wiesen unter einer dichten Nebelschicht ruhen, fegt der Wind heftig über die höher gelegenen Gebiete hinweg. Auch die Beute hat sich zurückgezogen und der gefrorene Boden erschwert die Jagd besonders für unerfahrene Katzen.


DonnerClan Territorium:
Der Waldboden ist nass und teils gefroren, aber der Schnee bleibt nur an wenigen Stellen liegen. Der Nebel hüllt den Wald in eine dichte Decke und nur ab und an verirren sich einzelne Schneeflocken zwischen den Ästen zum Waldboden nach unten. Die Jagd ist hier ein wenig einfacher, als auf offenem Gelände, auch wenn der Boden an manchen Stellen ganz schön rutschig sein kann.


FlussClan Territorium:
Der Boden ist an mehreren Stellen gefroren und auf dem Fluss beginnt sich eine Eisschicht zu bilden. Das Wasser darunter ist nach wie vor noch von den inzwischen abgeschlossenen Arbeiten der Zweibeiner verdreckt und Beute ist nur schwer zu fangen. Dass der Nebel die Weiden bedeckt, erschwert außerdem die Jagd auf Landbeute zusätzlich.


WindClan Territorium:
Auf dem Hochmoor reißt der kalte Wind die Nebelfelder auf und sorgt für tiefere Temperaturen. Hier bleibt zusätzlich zum gefrorenen Boden auch noch etwas Schnee liegen, was den Boden noch rutschiger macht und die Jagd zusätzlich erschwert.


SchattenClan Territorium:
Auch hier ist der Boden gefroren und besonders die südlichen Gebiete des Territoriums in Nebel gehüllt. Frösche und Reptilien gibt es hier keine mehr und die Jagd auf andere Beute wird vom Nebel sowie dem rutschigen Boden erschwert. Die Jagd ist im Nadelwald jedoch einfacher, als auf dem offenen Gelände im Norden des Territoriums, wo Schnee liegen bleibt und der Wind stärker ist.


WolkenClan Territorium:
Der Nebel erschwert die Sicht und Vögel sind um einiges schwerer zu fangen. Die feuchte und teilweise nasse Rinde der Bäume macht das Klettern schwer und die Jagd ist für unerfahrene Katzen besonders schwierig. Der Schnee bleibt hier aber nur an vereinzelten Stellen liegen.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen zeigen sich von Wind, Schnee und Nebel unbeeindruckt. Der Sturm zerrt an den verbleibenden Blättern, aber unten ist die Senke von Nebel bedeckt. Im Schutz des Unterholzes hat sich etwas Beute zurückgezogen, aber auch hier kommt sie nur selten ins Freie.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es kalt und nebelig. Die Zweibeiner und ihre Hunde gehen lieber kurze Runden und verbringen die meiste Zeit drinnen, was die Straßen ein wenig sicherer macht. Dennoch stellen Monster, fremde Katzen und streunende Hunde wie immer eine Gefahr dar. Am Rand des Schwarzstroms bilden sich dünne Eisschichten, aber richtig zugefroren ist der Strom nicht.


Streuner Territorien:
Auch hier ist es nebelig und windig. Leichter Schnee fällt vom Himmel, bleibt aber nur an einigen offenen Stellen liegen. Bewaldete Gebiete sind ein wenig besser von Schnee und Wind geschützt, aber die Jagd auf die wenige Beute wird durch die Wetterbedingungen zusätzlich erschwert. Abenteuerlustige Hauskätzchen sind bei diesem Wetter eher selten, aber Streuner sind durchaus anzutreffen.


Zweibeinerort:
Mit zunehmend unangenehmerem Wetter bleiben die meisten Hauskätzchen lieber in den Nestern ihrer Zweibeiner, wo sie sich aufs warme Kissen kuscheln und aus dem Napf fressen können. Nur wenige abenteuerlustige Hauskätzchen wagen sich bei diesem Wetter überhaupt noch in den Garten … oder darüber hinaus.

 

 SchattenClan-Lager

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 9 EmptySo 09 Jan 2022, 11:49







Lärchenherz

SchattenClan | Krieger | Steckbrief | #023


Lärchenherz nickte zustimmend. Dieser Auffassung war er auch. Am Morgen brauchte man einfach etwas Zeit für sich. Zeit um sich selbst zu sammeln und für eine ordentliche Fellwäsche. Schließlich wollte man nicht so herumlaufen wie sein Zottelpelz von einem Bruder. Andererseits passte das verwuschelte Fell zu Kiefernfall. Irgendwie spiegelte es einen Teil seiner Selbst wieder.
Silberstaub schien das gleiche Problem mit ihrem Fell zu haben, wie er selbst. Jedenfalls sprach sie ihm aus der Seele. “Ich bin mir sicher, du wärst ein sehr hübsches Stacheltier gewesen!”, schnurrte der getigerte Kater und lächelte die anmutige Kätzin charmant an.
Sie wollte also für eine Patrouille ausgewählt werden. Da schien sie wohl leider Pech zu haben, den Gewitterbrand schien diese bereits eingeteilt zu haben. “Ich glaube Gewitterbrand hat uns da wohl übersehen!”, miaute er, “Aber wir finden schon etwas um uns nützlich zu machen, meinst du nicht?”. Aber eigentlich hatte Lärchenherz noch gar keine Lust jetzt aufzustehen und sich nützlich für den Clan zu machen, gerade nach dem kürzlichen Vorfall am Donnerweg. Er schüttelte sich die schreckliche Erinnerung aus dem Kopf.
Er wollte lieber noch ein Weilchen hier sitzen bleiben. Es war kalt und vor dem Lager sicherlich noch kälter. Außerdem war es neblig und vereinzelt vielen Schneeflocken vom Himmel, die aber selten in ihrer ganzen Existenz den Boden erreichten. Schnee war hübsch, solange er nicht sofort am Boden taute und ein matschiges Etwas daraus machte, was sich dann hartnäckig in den Pelz sog. “Wird wohl kalt diese Blattleere!”, meinte er und Blickte zum Himmel. Moment mal. Hatte er gerade etwa wirklich angefangen über das Wetter zu reden? Sein Blick fiel auf die Jungen, die gerade mit ihren Eltern Morgentau und Pantherkralle das Lager unsicher machten. Ob er wohl eines Tages eigene Junge haben würde? Jedenfalls fehlte im dazu momentan eine wichtige Komponente. “Sind schon süß die Kleinen!”, murmelte er und wandte seine Aufmerksamkeit dann wieder der hübschen Schildpatt Kätzin zu.


Angesprochen:
Silberstaub
Erwähnt:
Silberstaub | Kiefernpelz | Morgentau und Panterkralle mit Jungen
Zusammenfassung:
redet mit Silberstaub



Weidentanz
SchattenClan | Krieger | Steckbrief | Vertretung | #003


- Zeitsprung -

Weidentanz saß auf der Lichtung und widmete sich ihrer täglichen Fellpflege, als Gewitterbrand sich ihr zu wand und sie zusammen mit ihrer Schülerin Düsterpfote einteilte die WindClanGrenze zu patrouillieren. Der schwarzen Kätzin würde eine Grenzpatrouille sicherlich mehr zusagen, als ein weiters Jagdtraining. Aber vielleicht lies sich ja beides miteinander verbinden. Sie nickte Gewitterbrand zu, um der Stellvertreterin zu zeigen, dass sie verstanden hatte und sich darum kümmern würde. Sie beendete ihre Fellpflege und tappte hinüber zum Schülerbau und steckte den Kopf kurz hinein. “Düsterpfote?!”, miaute sie mit gedämpfter freundlicher Stimme, “Komm wir haben etwas zu tun! Ich warte am Lagerausgang auf dich!”. Sie wartete kurz um zu horchen, ob ihre Schülerin sich regte und schlenderte dann zu den Brombeerbüschen hinüber, die den Eingang des Lagers bildeten. Sie setzte sich mit Blick auf den Schülerbau und wartete. Dabei legte ordentlich ihren Schwanz um die Pfoten und schützte sich damit vor der Kälte die sich in den letzten Tagen in den Waldboden geschlichen hatte. Die Blattleere hatte die Macht über die Territorien der Katzen übernommen. Eine Zeit in der es umso wichtiger war, dass die Krieger Beute mit nach Hause brachten.


Angesprochen:
Düsterpfote | Gewitterbraund
Zusammenfassung:
Will mit Düsterpfote zu Grenze Aufbrechen



Nebelfluss
SchattenClan | Krieger | Steckbrief | #001


* Nebelfluss spawnt im SchattenClanLager *

Frustriert stapfte Nebelfluss zurück ins Lager. Er hasste diesen Nebel einfach. Schon ironisch, dass er ausgerechnet nach diesem nervigem etwas benannt worden war, wo es ein Leben doch so erschwerte. Eine gefühlte Ewigkeit war er heute auf der Jagd gewesen, und es hatte den halben Tag gedauert bis er eine klägliche Wühlmaus gefangen hatte, der der Nebel wohl genau so zugesetzt hatte wie ihm. Jedenfalls war sie Meilenweit entfernt vom nächsten Mauseloch. Aber als wäre der klägliche Beute fang noch nicht genug, hatte er sich auf dem Rückweg auch noch zwei mal in dieser dämlichen Nebelsuppe verlaufen. Es hätte ihn nicht gewundert, wenn er am Ende bei den Hochfelsen wieder herausgekommen wäre oder beim FlussClan.
Nun, irgendwie hatte er es doch hierher zurück geschafft, auch wenn er sich sicher war, dass er das Lager in einer ganz anderen Richtung verlassen hatte. Aber darüber wollte er nicht weiter nachdenken. Kurz bevor er das Lager erreichte meinte er Regenstilles grauen Pelz in Richtung der DonnerClanGrenze verschwinden zu sehen. Immerhin konnte er seine schlechte Laune somit nicht an ihr auslassen.
Im Lager angekommen, legte er die Maus auf den Frischbeutehaufen. Er selbst hatte nicht mehr wirklich Lust etwas zu sich zu nehmen. Er wollte sich einfach nur noch in seinem Nest zusammen rollen und Morgen in einem vor allem nebelfreiem SchattenClanLager aufwachen. Er setzte sich an den Rand der Lichtung und begann sich zumindest den gröbsten Dreck aus dem Fell zu entfernen.


Angesprochen:
/
Erwähnt:
Regenstille
Zusammenfassung:
First Post: kommt mit mickriger Beute ins Lager und ist frustriert über den Nebel und sich selbst; setzt sich an den Rand und putzt sich

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Tolle Bilder:
 
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Raiden Shogun
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 9 EmptyDi 11 Jan 2022, 18:37




Engelsflügel





SchattenClan Älteste

Freundschaft und Zweispalt, dachte Engelsflügel und richtete ihren Blick auf ihre Pfoten. Nun wo die Nacht herangebrochen war, konnte sie so oder so nichts mehr anderes sehen, als schwache Umrisse ihrer Umgebung. Wenigstens war sie in der Lage zu riechen und zu hören, weshalb sie auch hörte, dass die Schülerin mit ihren Pfoten die Taube bearbeitete. Fast hätte sie die Kätzin gerügt, doch sie war selbst unwillig, die Federn von dem Tier zu zupfen, also würde sie es durchgehen lassen.
Ihr Schweif ringelte sich um an ihrer Flanke entlang, als sie über den Wunsch der Kätzin nachdachte. Es hatte so viele Katzen gegeben, dass sie gar nicht wusste, wo sie wirklich anfangen sollte. Auch hatte Engelsflügel so viele Geschichten aus anderen Clans gehört, auch wenn sie nicht einmal sicher war, ob diese wahr waren oder nicht.
Diese Geschichte hat mir vor unzähligen Blattwechseln eine Älteste des DonnerClans erzählt, doch ich kann dir nicht sagen, ob es stimmt, was sie mir sagte.
Engelsflügel räusperte sich und dachte an die struppige Älteste zurück, wie sie so im Baumgeviert gekauert hatte, während sich die Anführer - wie so oft - in unnötigen Konflikten verstrickt hatten. Damals, als Donnerstern und Schattenstern noch unter den Lebenden wandelten und sich die Clans mit ihren Konflikten nach den beiden Geschwistern richteten.
Ich weiß nicht, wie die Älteste hieß, doch ich glaube, sie hatte den Namen eines Vogels. Sie gehörte zu den ruhigeren Clanmitgliedern, die sich damit begnügten, ihren Pflichten nachzugehen, ohne groß aufzufallen. Diejenigen, die das Clanleben beobachten, statt es zu leben.
Engelsflügel hielt inne und sah hoch, konnte jedoch nichts genaues an ihrem Gegenüber erkennen. Das dunkle Fell half ihr nicht, denn zumindest strahlte ihr eigenes im Mondlicht.
Wenn ich doch nur wüsste, wie sie geheißen hatte.
Sie mochte es, zu reden. Das wurde mir klar, als ich ihr den Raum dafür gab, denn sie hatte so viel beobachtet, dass sie nun auch viel Redebedarf hatte. Also erzählte sie und erzählte, eine Geschichte hier, dann die nächste. Ich erinnere mich kaum mehr an alle, von denen sie gesprochen hat, doch als du Freundschaft und Zwiespalt erwähntest, nun...
Engelsflügel holte tief Luft.
Sie erzählte mit von zwei Jungen, die fast zur gleichen Zeit in der Kinderstube geboren worden waren. Gemeinsam wurden sie erzogen, wuchsen an ihren Stärken und Schwächen, in dem sie einander unterstützten, gemeinsam ihre Probleme überwältigten. Sie wurden Schüler, dann Krieger, trainierten gemeinsam ihre Schüler und waren unzertrennlich. Beste Freunde, so wie wir sie uns manchmal wünschen.
Doch eines Tages, so erzählte mir die Älteste betrübt, sah man sie im Lager sitzen... aber getrennt voneinander. Sie schienen sich nicht gestritten zu haben, doch der eine von ihnen hatte Interesse an einer Kätzin gefunden, sodass er es ein wenig vergaß, seinem Freund Zeit zu schenken. Dieser bemühte sich weiterhin darum, ihre Beziehung aufrecht zu erhalten, doch man konnte ihnen ansehen, dass da noch mehr brodelte.
Nur konnte keiner wissen, was es war und selbst die Älteste wusste es nicht. Es war zwar ein Konflikt spürbar, doch niemand wusste, worum es ging. Der eine wurde der Gefährte der Kätzin und sie hatten Junge, sein bester Freund war bemüht darum, sich in das Leben der jungen Familie zu integrieren, doch er schien immer unglücklich. Allein mit seinen Problemen. Die Älteste vermutete, dass er etwas zu sagen hatte, was er nie aussprach. Was er vielleicht mit in sein Grab nahm, vielleicht auch noch im SternenClan für sich behielt.

Engelsflügel seufzte und schüttelte den Kopf.
Was auch immer den Kater beschäftigte, so lebte er ein Leben damit, sich nicht für eins entscheiden zu können. Er war hin und her gerissen zwischen seiner Loyalität zu seinem besten Freund und dem, was er eigentlich für sein Leben wollte. Auch wenn es so schien, als hätte er sich dafür entschieden, sein Leben den Wünschen seines Freundes zu verschreiben, so war er doch nie glücklich damit und balancierte immer auf dem Grat, der ihn hinab ins tatsächliche Unglück stoßen könnte.
Die Älteste erzählte mir, dass sie Monde vorher verstorben waren. Beide in kurzem Abstand, so als wäre dort noch immer das Band zwischen ihnen, auch wenn dieses stark angerissen war. Denn der eine starb glücklich und der andere zutiefst... gequält. Ihrer Meinung nach hätte er den Schritt wagen sollen, um seine Zweifel aus der Welt zu räumen, und wenn das hieß, mit seinem besten Freund zu brechen und sich dem hinzugeben, wonach er sich sehnte, dann wäre sein Leben erfüllter gewesen.

Engelsflügel schnalzte mit der Zunge.
Leider ist es nicht so leicht, wie die Älteste meinte. Der beste Weg für einen kann hart sein, doch es reicht nicht, ihn einfach nur zu wählen. Man muss sich ihm hingeben und alles dafür tun, doch man verliert auf ihm so einiges, was man liebte. Damit muss man fertig werden können, denn ansonsten wird man auch nicht glücklicher.
Ihr Blick richtete sich in die Richtung, in der sie die Taube vermutete.
Vermutlich nicht die Art von Geschichte, die du dir ausgemalt hast, hm?

39




Zusammenfassung:
 





54

Schiefersturm


Oooh, All I want to do Is what I do well Ain't a gambler but honey I'd Put money on myself Oooh, All I want to do Is bottle it to sell Cuz my brand of vainglory is Much better for your health
SchattenClan Krieger



Auf Abendhimmels Frage hin schüttelte Schiefersturm lediglich seinen Kopf. Wenn sich eine weitere Beschwerde auftun würde, würde er schon damit fertig werden, zumindest war er sich ziemlich sicher, was das anging. Sein Blick lag auf ihr, so als würde er beobachten, was sie tat, doch eher das Gegenteil war der Fall. Desinteresse hüllte sich um seinen Verstand, während er in Gedanken woanders war, nämlich draußen auf dem Lagerplatz bei Mohnstern. Ob die Anführerin noch dort draußen saß? Warum dachte er überhaupt darüber nach? Was interessierte ihn das, er wollte nicht einmal über den Kampf ausgefragt werden, wenn er sich verwundet neben sie setzte, würde er nichts anderes zu hören bekommen.
Die Behandlung ließ Schiefersturm ohne einen Laut über sich ergehen, sein Blick huschte nur kurz zu Abendhimmel hinab, als sie ihm näher war, doch glitt er schnell wieder desinteressiert in die Ferne. Der Krieger wusste nicht einmal, wie viel Zeit vergangen war, seitdem er wieder ins Lager zurückgekehrt war.
Als sie fertig war, nickte er nur, vergaß jedoch schnell, was Abendhimmel ihm gerade erklärt hatte. Ohne etwas zu sagen, erhob sich Schiefersturm und trat auf den Lagerplatz, bewegte prüfend seinen Kiefer und spürte, dass dieser langsam aber sicher wieder richtig in Bewegung kam.
Draußen musste er empört feststellen, dass Gewitterbrand nun Mohnstern beanspruchte. Da der Mond jedoch schon am Himmel zu sehen war, entschied er sich dafür, sich diese Nacht auszuruhen, um morgen erholter zu sein. Mit seinem eisigen Blick suchte er den von seiner Anführerin, hoffte, dass sie verstand, dass er sich ihr morgen - warum auch immer er das überhaupt wollte - widmen würde. Dann zog er sich in die Schatten zurück, schob sich in den Kriegerbau und legte sich in sein Nest, in dem er, vom langen Tag und dem nächtlichen Kampf erschöpft, rasch einschlief.

Oooh oohhh, I can't get enough I'm 'a say it, it's true I can't get enough of myself Oooh oohhh, I can't get enough I don't know about you but I can't get enough of myself

»Gesprochen« Handeln Andere

Code by Rey | Song by Santigold, BC Unidos [Can't Get Enough Of Myself]





Tigerblüte





SchattenClan Königin

Schwalbenjunges war sogleich am Frischbeutehaufen, offensichtlich bereit, sich dem zu nähern, was sie noch nicht kannte. Was sie wohl dazu angetrieben hatte, sich so furchtlos der Frischbeute zu nähern? Sanft beobachtete Tigerblüte, wie ihre Tochter eine Maus auswählte, und schnippte mit dem Schweif. Solch eine untypische Beute für eine SchattenClan Katze! Amüsiert beobachtete sie, wie das Junge die Beute wieder ausspuckte.
Das ist eine Maus, erklärte Tigerblüte ruhig und beobachtete Falkenjunges dabei, wie er sich erst näherte, dann jedoch seinen eigenen Weg gehen wollte. Zögern trat sie ebenfalls einen Schritt, um dem Tigerkater zu folgen, doch dieser wurde von Kometensturm beobachtet und sie war sich sicher, dass der weiße Krieger sich um seinen Sohn kümmern würde, sobald dieser ihn brauchte.
Als konnte sie ihre Energie nun ihrer Tochter zuwenden. Liebevoll strich sie dieser mit der Schwanzspitze über den Rücken, kauerte sich neben sie und zog die Maus an sich. Den Happen, den ihre Tochter gerade ausgespuckt hatte, verschlang die Königin.
Nicht das Beste, was dein erster Happen hätte sein können. Aber sei unbesorgt, es gibt vieles, was an der Maus besser schmeckt. Auch wenn natürlich nichts über einen guten Frosch oder eine Eidechse geht, aber wir wollen die Maus nicht verschwenden, nicht wahr?
Tigerblüte lächelte leicht, fuhr ihre Krallen aus und entfernte von einem Streifen der Maus das Fell, schnitt einen Happen heraus und legte das Fleisch vor ihrer Tochter ab.
Versuchs mal so. Das sollte besser schmecken.
Aufmerksam blinzelte Tigerblüte Schwalbenjunges an, gespannt darauf, ob diese das Stück nun fressen würde oder nicht. Den Rest der Maus würde sie selbst verspeisen, denn Schwalbenjunges konnte diese nicht alleine schaffen. Ein kurzer Blick in Falkenjunges' Richtung verriet ihr, dass ihr Sohn müde war, doch sie würde erst in die Kinderstube folgen, wenn Schwalbenjunges genug gefressen hatte. Lange würden sie jedoch bestimmt nicht hier draußen bleiben.

124




Zusammenfassung:
 


~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

With you by my side, though our mouths stay silent
my heart is at peace.
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 9 EmptyDo 13 Jan 2022, 11:00







Schwalbenjunges

SchattenClan Junges


Das Junge war sich sicher, dass sie Beute niemals so sehr mögen würde wie Milch, wie auch, was gab es besseres?!
Doch nachdem ihre Mama die "Maus" - das Wort musste sie sofort abspeichern! - präpariert hatte, stieg da so ein Geruch auf.. ein saftiger - metallischer (das Wort kannte sie jedoch noch nicht und musste deswegen frustriert auf die Benennung verzichten) - Duft, der sie magisch anzog.
Sie beugte sich runter und leckte zögerlich über das rosa Fleisch. Sie schmatzte skeptisch, war jedoch sofort angefixt. Sie drückte ihre kleinen Zähne erneut in die Beute hinein und diesmal, so ganz ohne Haare, war das ein wahres Feuerwerk auf ihrer Zunge.
"Mmmhhhh", machte sie und kaute selig. Oh, das war ja ganz vorzüglich.. Sie nahm gleich noch einen Bissen und es war, als sei die Erinnerung an Milch plötzlich sehr fern.
"Puwah..", miaute sie mit vollem Maul und blickte zu ihrem Bruder herüber, dessen Namen sie nicht kannte und von dem sie gar nicht wusste, dass er einen hatte geschweige denn, dass sie selber einen hatte, "Mauf..!"
Ihre Ausrufe wurden leise und undeutlich, zum einen wegen ihrer schweren Zunge, die von dieser Sinnesflut ganz lahm wurde, zum anderen wegen ihrer plötzlich einsetzenden Müdigkeit, die wohl von ihrem vollen Bauch herrührte. Sie äußerte noch mal einen Versuch, die Aufmerksamkeit ihres Puwahs zu erregen, doch ihr Stimmchen versagte und ihr Gesicht dotzte einfach in die saftige Maus, wo sie in einen ganz wunderbar wohligen, lecker riechenden Schlaf sank.


Angesprochen: Falkenjunges
Erwähnt: Tigerblüte, Falkenjunges
Standort: beim FBH auf einer Maus
Zusammenfassung: probiert die Maus und findet sie so köstlich, dass sie auf ihr einpennt

Code by Esme








Dunstpfote


SchattenClan | Schülerin


Die Schülerin wurde von der stärker werdenden Dunkelheit umfangen und Engelsflügels Stimme zog sie in einen Bann. Sie starrte geradeaus, aber eigentlich ins Nichts, da sich vor ihren Augen die Geschichte förmlich entwickelte. Sie konnte es sehen, die beiden Freunde und ihr Band, das langsam zerrüttet wurde, die Leben, die sich so unterschiedlich entwickelten und doch so ähnlich zu Ende gingen.
Ihr Pelz kribbelte, als die Älteste geendet hatte. Sie musste erst mal ein wenig durchatmen, denn die Erzählung war ihr näher gegangen, als sie angenommen hatte. Aber irgendwie.. hatte sie es ja auch so gewollt, oder nicht?
"Das.. das war eine sehr schöne Geschichte, Engelsflügel. Danke sehr", miaute sie leise, fast schon etwas ehrfürchtig. Sie nahm einen Bissen von der Taube, die mittlerweile säuberlich gerupft war, und schob sie der ehemaligen Heilerin dann hin.
"Das Clanleben beobachten, statt es zu leben..", murmelte sie und wiederholte somit den Eingang der Geschichte. Der Satz brachte sie zum nachdenken. Wie konnte das überhaupt gehen? Lebte sie das Clanleben? War sie richtig.. dabei?
Sie hatte nicht das Gefühl. Momentan fühlte es sich an, als würde das Clanleben langsam an ihr vorbei ziehen und sie würde nur zusehen, wie ihre Freunde Krieger wurden, besser wurden, aufstiegen.. und sie selbst wurde langsam vergessen.
Wie würde ich mich entscheiden..?, dachte sie und rief sich die beiden Freunde aus der Geschichte vor Augen. Hänge ich.. vielleicht zu sehr.. an meinen Freunden? Sie grübelte und nahm währenddessen immer mal wieder einen kleinen Bissen von der Beute, denn Engelsflügel sie zurück schob. Ich möchte so sehr meinen Bruder.. kennenlernen. Ich will ihn wieder kennen.. Aber gleichzeitig ist da Finsterkralle und sie.. sie ist so geschäftig.. Der Zwiespalt in ihr wurde größer. Ich habe das Gefühl, ich habe nicht Zeit für beide..
Traurig legte sie die Ohren an, wollte der Ältesten aber nicht das Gefühl geben, Schuld daran zu sein.
"Das war sehr lehrreich", maunzte sie und erhob sich, während sie sich das Maul leckte, "es war schön, mit dir zu essen. Am besten nutzen wir jetzt noch nie Nacht, um zu schlafen. Wer weiß.. vielleicht nimmt mich ja Drachenjäger morgen mit zum Training."
Sie miaute noch einmal zum Abschied "Mach's gut, Engelsflügel. Meld dich, wenn du etwas brauchst" und schlüpfte aus dem Bau.
Eisig kalte Luft empfing sie, als sie auf die Lichtung trat, und füllte ihre Lunge mit Nadeln. Sie schauderte und lief so schnell es ging zum Schmutzplatz, um die Beutereste zu verscharren und ein kurzes Geschäft zu erledigen.
Danach eilte sie zum Schülerbau und zwängte sich hinein. Sie wollte hier raus. Dieser Bau war zu eng für sie und sie fühlte sich so fern von allem.
Mit schwerem Herzen rollte sie sich zusammen und schlug die Augen zu. Bald.. Bald würde es sicher soweit sein und dann könnte sie ganz selbst bestimmen, was sie tat.


Angesprochen: Engelsflügel
Erwähnt: Engelsflügel, Finsterkralle, id. Molchpfote, kurz Drachenjäger
Standort: Ältestenbau -> Schülerbau

Code by Esme



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Ganyu
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 9 EmptySo 16 Jan 2022, 14:51

Mohnstern
Anführerin - Vertretung

Genüsslich leckte die silberene Kätzin sich einmal mit der Zunge über die Schnauze, um sich zu putzen, nachdem sie endlich mit dem Essen fertig war und half mit der Pfote nach. Der Clan konnte sich glücklich schätzen, in der Blattleere noch genügend Beute zu haben, um sie alle zu versorgen, auch wenn das Wetter die Jagd erschwerte, so hatten sie viele starke und fähige Krieger. Apropos starke Krieger- Jetzt, wo sie fertig war, wollte sie zu Schiefersturm hinüber treten, doch als sie in seine Richtung blickte, musste sie feststellen, dass Abenhimmel ihr bereits zuvor gekommen war und den großen Krieger in den Heilerbau schleppte. Gut so. Sie würde schon noch eine Gelegenheit bekommen, mit ihm zu sprechen, ob er wollte oder nicht, aber zuerst sollten seine Wunden versorgt werden. Vielleicht war es auch besser für ihre gerade noch recht gute Laune nicht zu wissen, was genau da passiert war.
Die Anführerin schüttelte einmal den Kopf und begrüßte dann mit einem freundlichen Nicken Gewitterbrand, die sich zu ihr gesetzt hatte. »Danke, mir geht es ganz gut, wie immer. Ich habe nach der Versammlung noch etwas Schlaf nachholen können«, antwortete sie ihrer Freundin und Zweiten Anführerin. »Und dir? Sind bereits alle Patrouillen unterwegs?«
Es war schön, ein so belangloses Gespräch mit ihr zu führen, doch als Gewitterbrand auf die Sache mit dem WindClan zu sprechen kam, stockte Mohnstern kurz und schnaubte. Auf der Großen Versammlung hatte sie nicht viel dazu gesagt, aber sie war alles andere als zufrieden mit der Situation, auch wenn es ihren Clan nicht direkt betraf.
»Dunkelfeder denkt wohl, sie ist sich zu fein für ihre Aufgaben als Anführerin. Das sieht ihr wieder üblich. Aber möglicherweise tut der Stellungswechsel dem WindClan ja mal zur Abwechslung gut.« Die SchattenClan Anführerin verdrehte die Augen. Sie selbst konnte sich nicht vorstellen, ihren Clan so alleine zu lassen, hatte sie ihm doch vor dem SternenClan ihr Leben dafür verschrieben. Und nicht nur eines, sondern alle ihre Leben, die sie für diesen Zweck bekommen hatte. Ob der SternenClan Dunkelfeder ihre verbleibenden Leben nun wieder weggenommen hatte?
Sie blickte wieder zu der grau-weißen Kätzin und fuhr dann etwas leiser fort: »Was mich aber am meisten verärgert, ist dass Sturmstern in seiner ersten Amtshandlung sofort das Gesetz der Krieger bricht. Und noch dazu das Gesetz, das unser Clan, das ich vor einigen Blattwechseln als Vorschlag vorgebracht habe.«

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despite the overwhelming odds, tomorrow came.

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Stein
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 9 EmptySo 16 Jan 2022, 17:15




o Silberstaub o

SchattenClan | Krieger | weiblich | #4


"Ich bin mir sicher, du wärst ein sehr hübsches Stacheltier gewesen!”
Silberstaub kicherte leicht und zwinkerte dem jüngeren Krieger leicht zu, als er dies sagte.
"Sicher doch, das hübscheste Stacheltier im SchattenClan~"
Als er jedoch die Patrouillen erwähnte nickte sie etwas zerknirscht. Sie hatte die Einteilung ebenfalls vernommen und war leider nicht darunter gewesen, wodurch ihre Rechnung nicht aufgegangen war.
Sie beobachtete Lärchenherz einen Moment und fragte sich, ob seine Worte ein Hinweis darauf war, dass er mit ihr auf eine Jagd gehen wollte. Dagegen hätte sie nämlich ganz und gar nichts einzuwenden. Doch er machte keine Anstalten aufzustehen und machte auch sonst keine weiteren Vorschläge.
Als sich das Schweigen ein wenig zog, kam er schließlich auf das Wetter zu sprechen. Silberstaub hob amüsiert eine Augenbraue.
"Das haben Blattleeren so an sich", grinste sie.
Ihr Blick richtete sich dann ebenfalls auf die Jungen und wurde sofort weich. Ihre eigenen zwei waren bereits Krieger und manchmal vermisste sie die Gegenwart von kleinen, weichen Jungen neben ihr. Die Zeit in der Kinderstube war jedoch langwierig und anstrengend. Nichts was sie sich schnell zurück wünschte.
"Das ist wahr. Vielleicht werden zwei von ihnen ja mal unsere Schüler? Oder die von Tigerblüte", meinte sie fröhlich.
"Was würde denn deinen idealen Schüler ausmachen, hm?"


Erwähnt: Morgentaus Junge, Kauzruf udn Mähnenbrand (alle ind.)
Angesprochen: Lärchenherz
Ort: SC Lagerrand


Zusammenfassung: Redet mit Lärchenherz.

Code by Moony, angepasst Esme
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Zuletzt von Stein am Sa 22 Jan 2022, 19:15 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Bernsteinblüte
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 9 EmptySo 16 Jan 2022, 22:05




Pantherkralle

Die Inspiration beginnt, wenn wir genug wissen, um nichts zu verstehen.

Leicht zuckte die Schweifspitze des schwarzen Kriegers, Azurjunges hatte es scheinbar ein wenig zu eilig gehabt und war somit direkt in die Flanke seines Vaters gerutscht, dieser nahm es seinem Sohn jedoch nicht über, er war wohl als Junges genau so schlimm gewesen und sicherlich war er seiner Mutter Smaragdfeuer auch einige male auf den Geist gegangen, doch hier ging es nicht um ihn, hier ging es um seine eigenen Junge und diese wahren doch noch so unschuldig. Zumindest wollte sich Pantherkralle dies einbilden, denn die Zeit verflog wie im Fluge und die kleinen waren bereits schon so groß, dass sie laufen und sprechen konnten.

"Draußen ist es Gefährlich, wilde Tiere könnten auf die kleinen Lauern. Was ist wenn einer der anderen Clans uns angreift?" Noch einmal bedachte er die drei Söhne mit einem fürsorglichen Blick, er wollte keinen der kleinen an einen Feind verlieren. Doch waren die Junge Feuer und Flamme für ein Abenteuer und somit brachte er nur ein seufzen hervor, er wollte kein Spaßverderber sein und seinen Jungen somit ein Abenteuer verwehren, doch er hieß es auch nicht für gut mit den kleinen raus zugehen, den draußen war die Chance größer die kleinen zu verlieren. "Nun gut, wenn du meinst sie sind wirklich schon alt genug, dann gehen wir auf ein Abenteuer, aber wir gehen nicht zu weit raus und wenn Gefahr droht, gehen wir sofort zurück ins Lager!" Pantherkralle fand, dass dies ein guter Kompromiss war, sicherlich waren alle damit einverstanden.








37 Monde

Krieger

SchattenClan

#005


Vertretung
-Schwarzer Kater mit heller Unterwolle
- blaue Augen
- großes Selbstbewusstsein
- Helikopter Daddy


Erwähnt » Smaragdfeuer, Morgentau, Azurjunges, Habichtjunges, Wieseljunges
Angesprochen » Morgentau und die Junge
Zusammenfassung:
 
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Azurjunges

Die Inspiration beginnt, wenn wir genug wissen, um nichts zu verstehen.

Schnell sprang der kleine Kater auf die Beine, und sprang an die Seite von Habichtjunges, dieser war scheinbar genauso heiß auf dieses Abenteuer wie er selbst. Kurz bedachte er seinen Bruder mit einem Kritischen Blick. "Wir werden uns eine dicke Maus Jagen und die bringen wir dann Mohnstern, sicherlich wird sie uns danach zu Jungen ernennen." Stolz reckte er seinen Schweif in die, seine Brust hatte er dabei stolz gewölbt.

"Meinst du wir begegnen draußen sogar einem Dachs?" Flüsterte er seinem Bruder noch kurz zu und schaute dann zu Wieseljunges. "Lasst uns ein großen Abenteuer bestreiten, wir werden sicherlich große Krieger werden und vielleicht wird ja einer von uns sogar Anführer werden." Der kleine Kater grinste breit, er ahnte, anhand der vorherigen Situation, dass dieses Gespräch seinem Vater sicherlich nicht passen würde.







3 Monde

Junges

SchattenClan

#002


- Aufgeweckter und offener Kater
- kann manchmal frech sein
- Link zum Aussehen
- Link zum Steckbrief


Erwähnt » Wieseljunges, Habichtjunges, Pantherkralle, Mohnstern
Angesprochen » Habichtjunges & Wieseljunges
Zusammenfassung:
 
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 9 EmptyFr 21 Jan 2022, 17:35




Engelsflügel





SchattenClan Älteste

[Out: Inhalt des Posts vom Team genehmigt.]

Engelsflügel konnte nicht verstehen, was die Schülerin in den Momenten nach der Geschichte empfand. Ehrlich gesagt bemerkte sie nicht einmal, dass Dunstpfote über die Worte nachdachte und hörte das Gemurmel eher schlecht als recht. Der Geruch der Beute war jedoch so verlockend, dass sie diese Sorge auch gar nicht weiter bedachte, sondern stattdessen, die Schülerin ignorierend, die gerupfte Taube packte und ihre Zähne in diese schlug. Nicht mehr besonders frisch, dennoch lecker.
Widerwillig schob Engelsflügel die Taube immer wieder in Dunstpfotes Richtung, doch da diese nicht sonderlich 'anwesend' schien, nahm sie sich stets etwas mehr. Die Schülerin musste schließlich nicht mehr wachsen, so lange wie sie bereits im Schülerbau lebte, war sie doch eh schon ausgewachsen.
Warum Mohnstern so viele Schüler ignoriert, ist mir ein Rätsel.
Als Dunstpfote die Stimme etwas mehr erhob, war die Beute gegessen und Engelsflügel spitzte tatsächlich ihre Ohren, um die Worte aufzufangen. Verwirrt blinzelte sie leicht, als Dunstpfote von Drachenjäger sprach, wo dieser doch schon vor der Blattleere verstorben war. Widersprechen tat die Älteste allerdings nicht, da es möglich war, dass sie im Trubel nur etwas missverstanden hatte. Wer würde sie schon berichtigen, wo sie doch den gesamten Tag in ihrem einsamen Bau versauerte?
Gute Nacht, miaute Engelsflügel Dunstpfote hinterher und rutschte in ihrem Nest hin und her. Vielleicht sollte sie sich am kommenden Tage wieder unter den Clan mischen. Allerdings war es auch so kalt...

...Engelsflügel öffnete ihre hellen Augen und zuckte beinahe zusammen, als sie klarer sehen konnte, als gewöhnlich. Und was sie sehen konnte, war nicht der Innenraum ihres Baus.
Stattdessen stand sie im Territorium ihres Clans, mitten im Sumpf, während Sterne um sie herum tanzten.
Bin ich... tot?, schoss ihr augenblicklich durch den Kopf, allerdings hatte sie erwartet, dass sie im Tode von ihren ehemaligen Clangefährten abgeholt werden würde. Von Ampferblatt.
Warum bin ich hier? Ich... Abendhimmel sollte Visionen erhalten...
Ein kalter Wind zauste ihr durch den Pelz. Immer stärker schlug er auf sie ein und trieb sie - im Suche nach Schutz - zum Donnerweg. Keuchend kauerte sich die Älteste zwischen ein paar Sträucher und spürte, wie der Wind schwächer wurde, so als könnte sie in Ruhe gelassen werden.
Werden die Clans wieder kämpfen? Bin ich deshalb hier, an der DonnerClan Grenze?... Doch wo sind die Monster?
Vorsichtig erhob sich Engelsflügel aus ihrem Versteck und machte einen Schritt auf den Donnerweg hinaus. Kein Brummen war zu vernehmen, keine Vibration im Boden und die Luft roch... klarer? Engelsflügel blickte unsicher hinter sich, zu ihren Seiten, suchte im DonnerClan Wald nach einer Regung.
Ein Rascheln riss ihren Blick hoch. Verwundert beobachtete sie ein großes, vertrocknetes Blatt, dass vor ihren Pfoten landete. Plötzlich begann der Boden zu vibrieren und panisch sprang die alte Katze zurück auf ihr Territorium. Ein kurzer Blick zum Donnerweg zeigte ihr, wie ein Monster über das Blatt lief und es zersplittert zurückließ.
Und obwohl Engelsflügel keinen guten Blick mehr auf das Blatt hatte werfen können, so war sie sich tief in ihrem Herzen sicher, dass es ein Eichenblatt war.


Blinzelnd erwachte Engelsflügel in der Dämmerung, ihre Augen wieder nutzloser als in ihrem verwirrenden Traum. DonnerClan, Donnerweg, ein Eichenblatt. War etwas vorgefallen, bei dem die Heilerin des anderen Clans Hilfe benötigte? Nachdenklich neigte Engelsflügel den Kopf zur Seite und seufzte. Zwar plagte sie nun ein Gefühl der Ungewissheit und Sorge, doch sie war nun nicht mehr als eine Älteste. Falls ihre alte Freundin sie wirklich benötigte, würde sie nach Hilfe schicken lassen, nicht wahr?
Oberflächlich und kurz leckte sich die Älteste über den stumpfen Pelz und schob sich dann hinaus in die Kälte. Wo wohl Abendhimmel war? Vielleicht hatte sie auch einen Traum gehabt...
Kopfschüttelnd ließ sich Engelsflügel nieder, mit halben Körper in ihrem Bau. Heute wollte sie ihren Clan beobachten und vielleicht würde die Sonne ja scheinen? Vielleicht würden sich dann ihre Fragen klären...

40




Zusammenfassung:
 





55

Schiefersturm


Oooh, All I want to do Is what I do well Ain't a gambler but honey I'd Put money on myself Oooh, All I want to do Is bottle it to sell Cuz my brand of vainglory is Much better for your health
SchattenClan Krieger



Der dunkle Kater erwachte in der Dämmerung. Seine Muskeln schmerzten von dem Kampf, doch wenigstens war die Taubheit in seinem Gesicht fort. Grölend rollte sich Schiefersturm auf den Rücken und biss die Zähne zischend zusammen. Ihm war nicht wichtig, ob die anderen Krieger ihn bemerkten, und somit streckte er seine Beine durch und spreizte seine Pranken hoch zur Decke des Baus. Ein unangenehmer Schmerz stach durch seinen Körper, dennoch wiederholte er die Bewegungen, bis es ihm etwas leichter fiel.
Das kommt davon, wenn man älter ist und sich mit einem WindClan Krieger anlegt.
Der Gedanke huschte ihm eilig durch den Kopf und obwohl er sich damit selbst verärgerte, musste er dies in Kauf nehmen. Zwar war er noch nicht im Alter eines Ältesten, allerdings auch nicht sonderlich jung. So sagte er es sich zumindest.
Keuchend drehte er sich wieder auf den Bauch, erhob sich auf die Pfoten und leckte sich trockene Kräuterreste aus dem Fell. Wenn Abendhimmel ihm unbedingt noch einmal Gekautes in seinen Pelz schmieren wollte, sollte sie ihn aufsuchen und nicht umgekehrt. Bei ihm war schließlich alles wieder besser.
Mit finsterer Miene schob er sich aus dem Kriegerbau und holte sich beim Frischbeutehaufen einen Frosch, den er schnell verspeist hatte. Sein Blick lag dabei immer wieder auf Mohnstern, die sich weiterhin mit Gewitterbrand unterhielt, und es fiel ihm durchaus schwer, nicht hinzuhören. Deshalb richtete er immer wieder den Blick auf den Schülerbau.
Er hatte keinen Schüler mehr und es hatte lange gedauert, bis er Sturmlicht losgeworden war. Er mochte den Krieger, das sollte ihm niemand nehmen, dennoch hatte sich der Kater nicht selbst überzeugen können und das hatte Schiefersturm ermüdet. Doch nun war ihm langweilig und er musste an Vipernpfote denken. Spinnenfang, sein eigener Neffe, der sein ganzer Stolz hätte sein können, gab sich nicht wirklich Mühe mit ihrer Ausbildung. Und obwohl es ihm missfiel, dass die Schülerin eben... eine Schülerin war, wollte er dem Clan dennoch nützlich sein.
Und so erhob sich der Krieger auf die Pfoten und lief zu dem Bau, in den er seinen massiven Kopf schob. Die Tigerkätzin entdeckte er schnell und ein Grummeln entwich ihm.
»Vipernpfote, genug geschlafen. Es ist Blattleere, wir haben keine Zeit für Faulheit.«
Brummend zog sich Schiefersturm zurück und stellte sich neben den Schülerbau. Mit der Zunge bearbeitete er seine Wunden und prüfte, ob diese verheilten. Als er Vipernpfote entdeckte, brummte er erneut. So richtig war ihm nicht bekannt, was sein Neffe alles mit ihr durchgenommen hatte, doch... vielleicht wollte er mit einem Kampftraining Abendhimmel ärgern, vielleicht war dies aber auch die beste Möglichkeit um zu sehen, ob Vipernpfote sich überhaupt beweisen konnte.
»Ich habe deinen Mentoren beobachtet und... nun ja, er ist ein wenig faul, wenn ich so sagen kann. Deshalb werde ich dich heute rausnehmen und wir sehen Mal, was du so drauf hast«, erklärte Schiefersturm der Kätzin mit einem brummenden Unterton. »Wir werden mit Kampftraining beginnen. Los geht's.«
Ohne auf Protest zu warten, setzte sich der Krieger in Bewegung und schob sich aus dem Lager. Es war Zeit, den Schülerbau des SchattenClans ein wenig zu leeren, wo die meisten Schüler doch faul waren. Wie sollte sein Clan überleben, wenn die Mentoren sich nicht darum bemühten? Ein "hmpf" entkam ihm bei dem Gedanken, den er wenig später abschüttelte, um sich auf die anstehenden Einheiten zu konzentrieren.

» To be continued: Laubkuhle [SC Territorium]

Oooh oohhh, I can't get enough I'm 'a say it, it's true I can't get enough of myself Oooh oohhh, I can't get enough I don't know about you but I can't get enough of myself

»Gesprochen« Handeln Andere

Code by Rey | Song by Santigold, BC Unidos [Can't Get Enough Of Myself]





Tigerblüte





SchattenClan Königin

Gerührt beobachtete die Tigerkätzin ihre Tochter beim Verzehren des Beutestücks. Das es ihr so nun besser schmeckte, verwunderte Tigerblüte kaum und sie hoffte, dass sie den Ekel über das Fell ablegen würde. Während Schwalbenjunges nach ihrem Bruder rief, blickte sich Tigerblüte im Lager um und wollte Kometensturm signalisieren, dass es wohl besser wäre, wenn er Falkenjunges in die Kinderstube brachte. Sie selbst plante, ebenfalls dorthin zurück zu kehren und sich auszuruhen. Noch waren die beiden jung und schafften es kaum, länger als einen Vierteltag auf den Beinen zu bleiben. Doch das Probieren von Beute war schon einmal ein großer Schritt in die richtige Richtung.
Schwalbenjunges' Ausrufe wurden immer leiser, weshalb sich Tigerblüte ihrer Tochter zuwandte und gerade so beobachtete, wie diese in die Maus versank und einschlief. Sogleich zog sie das Junge sanft von dem Tier weg, da sie nicht riskieren wollte, dass Schwalbenjunges falsch lag und erstickte. Erneut blickte die Kätzin im Lager herum und winkte Kometensturm zu, in der Hoffnung, dass er verstand, dass sie in die Kinderstube gehen wollte.
Sanft packte Tigerblüte ihre schlafende Tochter im Nacken und trug sie in den besagten Bau, wo sie sie ins Nest legte. Bevor sie sich dazu gesellte, verließ sie die Kinderstube allerdings wieder, um die angefressene Maus zu holen. Tief atmete Tigerblüte durch und blickte hinauf zum Himmel. Wie lange sie ihre Junge wohl noch in der Kinderstube bei sich hatte?
Mit der Maus in der Schnauze ließ sich Tigerblüte wenig später neben Schwalbenjunges nieder und fraß die Maus, legte dabei ihren Schweif schützend um ihre Tochter. Sie selbst war ebenfalls schläfrig, doch sie wollte zunächst darauf warten, dass Falkenjunges wieder bei ihr war. Hoffentlich ließ sich Kometensturm nicht zu viel Zeit.

125




Zusammenfassung:
 


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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 9 EmptyGestern um 23:03




o Morgentau o

SchattenClan | Königin | weiblich | #24


Während die Jungen um sie herum aufgeregt plauderten, sah Morgentau ihren Gefährten voller Erwartung an. Als Pantherkralle schließlich nachgab, schnurrte Morgentau laut und schmiegte ihren Kopf an seinem Hals.
“Du wirst sehen, das wird großartig! Sie werden eine Menge lernen und wir werden ganz vorsichtig sein. Nicht war meine Kleinen?”
Sie blickte die drei Katerchen mit einer Mischung aus Liebe und Strenge an. Um Wieseljunges machte sie sich keine Sorgen, aber sie würde ein Auge auf Habichtjunges und Azurjunges haben.
“Ihr bleibt ganz dicht bei mir Papa, okay? Das ist schließlich euer erstes Abenteuer und beim ersten Abenteuer muss man immer ganz besonders vorsichtig sein. Deswegen werden wir auch nicht die anderen Clans besuchen, die werdet ihr sehen, wenn ihr mal Schüler seid.”
Morgentau strich Wieseljunges über den Kopf, als er fragte, ob er sich später bei Tigerblüte entschuldigen dürfe.
“Natürlich, mein Baby”, miaute sie liebevoll, “wenn du möchtest kann ich mitkommen.”
Sie wusste, dass es sicherlich eine große Herausforderung für ihren schüchternen Sohn war, alleine zu der anderen Familie zu gehen. Doch sie war sehr stolz auf ihn, darauf, dass er das Mit- und Feingefühl dafür hatte, sich richtig entschuldigen zu wollen.
“Jetzt gehen wir aber erstmal los, um unser Moos zu sammeln. Fakenjunges und Schwalbenjunges werden sich sicher auch freuen, von dir zu lernen, wie man das anstellt”, schnurrte sie und strich dann mit ihrer Schweifspitze auch über Habichtjunges’ und Azurjunges’ Kopf.
Dann schritt sie voran auf den Lagerausgang zu und hinaus, wobei sie es Pantherkralle überließ, das Schlusslicht zu bilden. Die Kätzin freute sich darauf, endlich wieder einen Schritt aus dem Lager machen zu können, selbst wenn sie dabei nur in direkter Umgebung waren.
Morgentau blieb vor einem alten, mit Moos bedeckten Baumstamm stehen. Sie hatte nicht erwartet, dass es so nebelig sein würde, weswegen sie jetzt doch immer wieder nervöse Blicke zu ihren Junge warf, um sicher zu gehen, dass sie noch bei ihr waren.
“Kommt meine Kleinen, schaut mal hier”, miaute sie und präsentierte den Baumstamm.
Dann schabte sie mit ihren Krallen vorsichtig ein Stück Moos herunter, dass sie den Jungen vor die Pfoten legte.
“Na, wollt ihr auch mal probieren, etwas Moos zu sammeln?”


Erwähnt: Tigerblüte, Schwalbenjunges, Falkenjunges
Angesprochen: Pantherkralle, Wieseljunges, Azurjunges, Habichtjunges
Ort: SC Lager -> Lagerumgebung | Moosbedeckter Baumstamm


Zusammenfassung: Freut sich darüber, dass Pantherkralle dem Ausflug zustimmt, ermahnt ihre Junge jedoch, nahe bei ihnen zu bleiben. Ist stolz auf Wieslejunges, da er sich entschuldigen möchte und bietet ihre Hilfe an. Geht dann voran aus dem Lager und zeigt den Jungen, wie man Moos sammelt.

Code by Moony, angepasst Esme,
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 9 EmptyHeute um 09:55

Vipernpfote

SchattenClan Schülerin

PostNr.: 034
liegt im Schülerbau

Die dunkle Schülerin war lange nicht mehr wirklich aus dem Lager gekommen. Sie hatte also auch nicht an diesem Tag damit gerechnet das sie zur frühen Stunde von jemanden geweckt wurde der nicht Spinnenfang hieß. Doch als sie die tiefe Stimme von Schiefersturm vernahm, der sie förmlich aus ihrem ruhigen Schlaf riss, war sie sofort hellwach. Eilig stolperte sie aus dem Schülerbau und blickte leicht fragend zu dem großen Krieger. Wieso widmete er sich ihrer Wenigkeit? Er hatte doch sicher besseres zu tun als seine Zeit mit ihr zu verschwenden, oder?
Kurz schüttelte sich die schwarze Schülerin energisch, ehe sie mit gespitzten Ohren den Worten des Kriegers lauschte. Irgendwo hatte er ja recht, die letzte Zeit hatte sie nicht wirklich viel Zeit in ihr Training gesteckt und im Prinzip war es ihr eigentlich egal wer ihr Dinge beibrachte solange sie nur bald zur Kriegerin ernannt wurde. Kurz huschte ihr Blick zum Kriegerbau, da sie sich nicht sicher war ob ihr Mentor sie nicht doch vielleicht aus dieser Lage retten wollte – aber andererseits war ihr dieser frische Wind im Training gerade recht. Auch wenn Schiefersturm jetzt nicht wie der sympathischste Krieger dieses Clans wirkte, so war sich die schwarze Schülerin sicher, dass sie einiges von dem Krieger lernen konnte, wenn sie nur ihr bestes gab, aber das tat sie ja sowieso immer.
Mit großen Schritten eilte sie hinter dem Kater her und konnte ihre Vorfreude auf das bevorstehende Kampftraining kaum verbergen. Mit in die Luft gerecktem Schweif und gespitzten Ohren folge sie dem dunklen Krieger aus dem Lager und konnte nicht anders als sich vorzunehmen, dem Kater zu zeigen, dass sie schon einiges in ihrer Schülerzeit gelernt hatte.
tbc.: Laubkuhle


Tldr.: Wird von Schiefersturm geweckt, ist sich zuerst nicht ganz sicher was sie davon halten sollte, freut sich dann aber doch auf das bevorstehende Training auch wenn der Kater ihr nicht wirklich geheuer ist.

Erwähnt: Schiefersturm, Spinnenfang
Angesprochen: xxx
©G2 Euphie




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