Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Honignase
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattleere

Tageszeit:
Sonnenaufgang [22.01.]

Tageskenntnis:
Die Temperaturen fallen und es geht ein kalter Wind. Die ersten Schneeflocken fallen vom Himmel, aber außer auf dem Moor bleibt kaum etwas davon liegen. Während Wald und Wiesen unter einer dichten Nebelschicht ruhen, fegt der Wind heftig über die höher gelegenen Gebiete hinweg. Auch die Beute hat sich zurückgezogen und der gefrorene Boden erschwert die Jagd besonders für unerfahrene Katzen.


DonnerClan Territorium:
Der Waldboden ist nass und teils gefroren, aber der Schnee bleibt nur an wenigen Stellen liegen. Der Nebel hüllt den Wald in eine dichte Decke und nur ab und an verirren sich einzelne Schneeflocken zwischen den Ästen zum Waldboden nach unten. Die Jagd ist hier ein wenig einfacher, als auf offenem Gelände, auch wenn der Boden an manchen Stellen ganz schön rutschig sein kann.


FlussClan Territorium:
Der Boden ist an mehreren Stellen gefroren und auf dem Fluss beginnt sich eine Eisschicht zu bilden. Das Wasser darunter ist nach wie vor noch von den inzwischen abgeschlossenen Arbeiten der Zweibeiner verdreckt und Beute ist nur schwer zu fangen. Dass der Nebel die Weiden bedeckt, erschwert außerdem die Jagd auf Landbeute zusätzlich.


WindClan Territorium:
Auf dem Hochmoor reißt der kalte Wind die Nebelfelder auf und sorgt für tiefere Temperaturen. Hier bleibt zusätzlich zum gefrorenen Boden auch noch etwas Schnee liegen, was den Boden noch rutschiger macht und die Jagd zusätzlich erschwert.


SchattenClan Territorium:
Auch hier ist der Boden gefroren und besonders die südlichen Gebiete des Territoriums in Nebel gehüllt. Frösche und Reptilien gibt es hier keine mehr und die Jagd auf andere Beute wird vom Nebel sowie dem rutschigen Boden erschwert. Die Jagd ist im Nadelwald jedoch einfacher, als auf dem offenen Gelände im Norden des Territoriums, wo Schnee liegen bleibt und der Wind stärker ist.


WolkenClan Territorium:
Der Nebel erschwert die Sicht und Vögel sind um einiges schwerer zu fangen. Die feuchte und teilweise nasse Rinde der Bäume macht das Klettern schwer und die Jagd ist für unerfahrene Katzen besonders schwierig. Der Schnee bleibt hier aber nur an vereinzelten Stellen liegen.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen zeigen sich von Wind, Schnee und Nebel unbeeindruckt. Der Sturm zerrt an den verbleibenden Blättern, aber unten ist die Senke von Nebel bedeckt. Im Schutz des Unterholzes hat sich etwas Beute zurückgezogen, aber auch hier kommt sie nur selten ins Freie.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es kalt und nebelig. Die Zweibeiner und ihre Hunde gehen lieber kurze Runden und verbringen die meiste Zeit drinnen, was die Straßen ein wenig sicherer macht. Dennoch stellen Monster, fremde Katzen und streunende Hunde wie immer eine Gefahr dar. Am Rand des Schwarzstroms bilden sich dünne Eisschichten, aber richtig zugefroren ist der Strom nicht.


Streuner Territorien:
Auch hier ist es nebelig und windig. Leichter Schnee fällt vom Himmel, bleibt aber nur an einigen offenen Stellen liegen. Bewaldete Gebiete sind ein wenig besser von Schnee und Wind geschützt, aber die Jagd auf die wenige Beute wird durch die Wetterbedingungen zusätzlich erschwert. Abenteuerlustige Hauskätzchen sind bei diesem Wetter eher selten, aber Streuner sind durchaus anzutreffen.


Zweibeinerort:
Mit zunehmend unangenehmerem Wetter bleiben die meisten Hauskätzchen lieber in den Nestern ihrer Zweibeiner, wo sie sich aufs warme Kissen kuscheln und aus dem Napf fressen können. Nur wenige abenteuerlustige Hauskätzchen wagen sich bei diesem Wetter überhaupt noch in den Garten … oder darüber hinaus.

 

 SchattenClan-Lager

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 4 EmptySo 03 Okt 2021, 18:39




Traubenjunges



SchattenClan Junges

Nobody told me love is pain...

Den Stolz in Blattsprenkels Gesicht zu sehen, machte Traubenjunges' Laune gleich viel besser. Seine Lippen verzogen sich zu einem breiten Lächeln und sein Kinn hob er noch etwas in die Höhe, um seinen eigenen Stolz zu zeigen. Den folgenden Worten lauschte der junge Kater voller Aufmerksamkeit und ließ seinen Blick unschlüssig über den Lagerplatz gleiten.
"Engelsflügel ist total nett zu uns, ich sollte sie mal besuchen...", überlegte er laut, noch immer auf der Suche nach einem Bau, der wie ein Ältestenbau aussah. Schließlich deutete er auf einen kleinen Bau gegenüber des Großsteins, der unter einer Eiche ausgehoben worden war, allerdings offensichtlich zu klein für mehrere Katzen sein würde. Das Traubenjunges auf den Anführerbau deutete, konnte er schlecht ahnen. "Wohnt sie dadrin?"
Genau wie sein Vater auch ließ sich Traubenjunges nieder und versuchte ihn in der Haltung zu imitieren. Dabei legte er seinen Schweif ebenfalls fürsorglich über seine Vorderpfoten, hob dann den Kopf soweit wie möglich, um zum Gesicht des größeren Katers aufblicken zu können.
"Stellst du mir irgendwann ein paar der Krieger vor? Ich habe schon soooo viel über sie gehört, aber nie mit ihnen reden können..."
Zögerlich scharrte das Junge am Boden unter seinen Vorderpfoten.
"Schiefersturm sah trotzdem gruselig aus. Aber bestimmt hast du Recht."
Die helle Gesichtshälfte des Katers verunsicherte Traubenjunges wohl am meisten. Allerdings musste das Junge auch einräumen, dass der Krieger dafür wohl am wenigsten konnte.

Den Ausführungen zu den neun Leben der Anführer lauschte das Junge geduldig, auch wenn sein Herz dabei unruhig zu schlagen begann. Aus irgendeinem Grund wurde ihm Unwohl dabei, wenn er an den Tod denken musste. Dabei war er doch nie mit diesem in Berührung gekommen? Zumindest hatte Traubenjunges keine Erinnerung daran, jemals eine tote Katze gesehen zu haben.
"Muss... muss ein Anführer die neun Leben annehmen?", beschloss Traubenjunges schließlich mit einem zögerlichen Ton zu fragen. "Gibt es keinen Anführer, der keine hatte? Was ist, wenn der Anführer super toll darin wäre, ein Anführer zu sein, aber keiner sein darf, weil er sich die neun Leben nicht anvertraut?"
Traubenjunges schluckte.
"Ich würde nicht neun Mal sterben wollen..."
Bei diesen Worten verzog das Junge die Schnauze und begann leicht zu zittern. Obwohl er das Thema wechseln wollte, hatte es ihm die Sprache verschlagen und somit konnte er seinem Vater nicht verbal signalisieren, dass er nicht mehr darüber reden wollte. Allerdings hatte Traubenjunges genug vertrauen in Blattsprenkel und wusste, dass dieser auch ohne Worte verstehen würde, was in dem Jungen vorging.
...she's got my heart in chains.

Post 15



Blattgrüne

Mondhoch

Vollmond, etwas abgekühlt, Tag war aber heiß


━━


Auf dem Lagerplatz

Halboffene Szene

5-6 Mond


Angesprochen: Blattsprenkel

Erwähnt: Blattsprenkel, Engelsflügel, Schiefersturm

Code by Fearne | Quote by Klick here


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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 4 EmptyMo 04 Okt 2021, 18:12






SchattenClan | Kriegerin | #006 | *Toyhouse*
Mit aufmerksamen Augen beobachtete die dunkle Kätzin ihre Schwester und kurz überkam sie so etwas wie Schuld. Sie hätte Morgentau viel früher besuchen sollen, auch wenn offensichtlich war, dass die Grau gemusterte auch ohne sie super zurechtkam. Sie hatte ihre kleine Familie, es schien ihr gut zu gehen und das allein zählte. Ein sanftes Lächeln zeigte sich für wenige Augenblicke auf dem Gesicht der Kriegerin, bevor der Ausdruck wieder verschwand. Sie war noch nie gut darin gewesen anderen ihre eigenen Gefühle mitzuteilen und sie auf ihrem Gesicht preiszugeben. Kauzruf hatte ihr in den letzten Monden einige Male unter die Nase gerieben, dass sie eigentlich immer genau den gleichen Gesichtsausdruck trug. Kaum ersichtlich schüttelte Nachtblick den Kopf und versuchte sich auf das schwarze Junge zu konzentrieren, welches sie mit großen Augen ansah.

Nur, um sich komplett anzuspannen und sich anschließend abzuwenden. Durch den Kontakt zu ihrer besten Freundin war Nachtblick gut darin geworden die Emotionen von anderen einzuschätzen und so wusste sie zwar, dass das Junge, welches ihr als Wieseljunges vorgestellt worden war schlichtweg nervös war, doch fiel es ihr schwer diese Abwehrhaltung nicht persönlich zu nehmen. Aber es beruhigte sie zu wissen, dass wenigstens Habichtjunges nicht das Bedürfnis zu haben schien schreiend vor ihr wegzulaufen.

Ich und gut mit Jungen, natürlich Mutter…

Die Schuld daran gab sie jedoch nicht dem kleinen schwarz-weißen Bündel, sondern lediglich sich selbst. Was erwartete sie auch, wenn sie ohne Anmeldung spontan im Bau stand und die letzten Monde keinerlei Kontakt zu den Jungen ihrer Schwester gesucht hatte. Von ihren Zweifeln ließ Nachtblick sich jedoch nichts anmerken, als sie sich wieder an Morgentau wandte. „Ich glaube nicht, dass ich besonders gut darin wäre auf Junge aufzupassen.“ Um es ihrer Schwester etwas einfacher zu machen begann die dunkle Kätzin leicht zu lächeln als meine sie diesen Kommentar nicht ernst. Doch eigentlich war sie der festen Überzeugung, dass es vielleicht keine gute Idee wäre ihr so viel Verantwortung zu übertragen. Während sie also mit einem gewissen Abstand die gesamte Situationen beobachtete, versuchte sie sich vermehrt auf Morgentau zu fokussieren. Die grau Gemusterte war ihre Schwester. Ihre Familie. Es sollte einfach sein ein ganz normales Gespräch mit ihr zu führen. Ob es nun daran lag, dass sie im Allgemeinen gerade nicht in der besten Verfassung war, oder ob es an den unterschwelligen Schuldgefühlen lag… irgendetwas machte es ihr schwer entspannt zu bleiben.

„Es freut mich, dass du dich so gut eingelebt hast. Im Kriegerbau scheint aktuell alles trocken zu sein, es hat aber schon eine ganze Weile nicht mehr richtig geregnet. Diese Blattgrüne war wirklich sehr ruhig.“ Ehrliche, familiäre Liebe glomm in den dunklen Augen der Kriegerin auf, bevor sie ihrer Schwester einmal über die Stirn leckte und anschließend ihren Kopf an der warmen Wange rieb. „Und du bist sicherlich eine hervorragende Mutter.“ Einen Moment erlaubte Nachtblick sich diese Nähe noch, bevor sie sich wieder etwas zurückzog und bemerkte, dass eines der Jungen – Wieseljunges um genau zu sein – Reißaus genommen hatte und wohl dabei vor das Nest von Tigerblüte gekullert war. Immer noch nahm die Kriegerin eine gewisse Nervosität war, während eines von Tigerblütes Jungen – Falkenjunges, wenn sie sich nicht vollkommen täuschte – mit dem schwarzen Kitten interagierte. Und irgendwie tat es Nachtblick weh das dunkle Junge so verloren zu sehen. Es gehörte zu ihrer Familie und wenn sie es nicht schaffte für ihre Familie über ihren eigenen Schatten zu springen, für wen sonst? Tief atmete sie ein, entspannte ihre Schultern und stellte sich einen Augenblick vor bei dem verunsicherten Jungen handle es sich um Kauzruf, die verunsichert und verängstigt zurückgezogen in einer Ecke kauerte.

„Hallo Falkenjunges.“ Miaute Nachtblick leise, brachte sich dazu sanft zu lächeln, bevor sie die beiden kleinen Bündel einen Augenblick beobachtete. Die beiden Kätzchen konnten wahrscheinlich nicht unterschiedlicher sein und das gab ihr die Sicherheit die nächsten Schritte zu tun. Es hatte zwar einige Herzschläge lang gedauert, bis sie wirklich verstanden hatte was da nun vor sich ging, doch erkannte sie die herzliche Intention Wieseljunges schnell. Vielleicht konnte er einfach nicht so viel mit der aufgedrehten Art des anderen Jungen anfangen und hatte sein Verhalten deswegen missinterpretiert. Die Einladung zum Spielen… oder kämpfen kam dem Plan der Kriegerin dabei sehr gelegen. Vorsichtig strich sie mit dem Schweif über den Rücken des schwarz-weißen Jungen, während sie ihn mit ruhigen dunkelblauen Augen ansah. Sie wollte versuchen ihn mit ihrer eigenen Ruhe zu zeigen, dass alles in Ordnung war, bevor sie anschließend Falkenjunges herausfordernd anblinzelte. „Na wollt ihr mal versuchen eine richtige Kriegerin anzugreifen?“ Miaute sie amüsiert, behielt jedoch die Reaktionen der beiden ganz genau im Auge. Das war was sie konnte. Es machte doch keinen Unterschied, ob die Katze die sie zu beruhigen versuchte nun eine Kriegerin oder ein Junges war.

"If doing what I have always done is what's required, then I can do it."
Erwähnt: Kauzruf, Morgentau, Wieseljunges, Falkenjunges, Habichtjunges
Angesprochen: Morgentau, Falkenjunges, Wieseljunges

Tldr: Hat Selbstzweifel und weiß nicht, ob sie für ihre Familie irgendetwas wert ist. Versucht Wieseljunges zu helfen und bietet den beiden Jungen an ein wenig mit ihr zu raufen.




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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 4 EmptyMo 04 Okt 2021, 18:36




o Morgentau o

SchattenClan | Königin | weiblich | #20


Morgentau winkte ab, als Nachtblick meinte, dass sie nicht gut darin wäre, auf Junge aufzupassen.
“Es ist einfacher als man denkt”, lächelte sie.
“Ja, wir hatten wohl Glück. Aber es ist gut, wenn der Kriegerbau wieder dicht ist. Es wäre schrecklich wenn ihr euch alle erkältet, wo die Blattleere doch nicht mehr fern ist...”
Schnurrend streckte die Königin ihrer Schwester ihren Kopf entgegen und leckte über deren Wange, bevor diese ihren Kopf wieder zurückziehen konnte.

Morgentau die beiden kleinen Kater noch einen Moment, dann wandte sie sich wieder ihren restlichen Söhnen zu. Sollten Wieseljunges und Falkenjunges ruhig noch ein wenig spielen. Es freute sie sehr, wenn ihr schüchternster Sohn etwas Anschluss fand! Und nun hatte sich auch Nachtblick dazu gesellt, wie die Königin mit amüsiertem Schnurren feststellte.
Sie blickte zu Habichtjunges, der Nachtblick ebenfalls begrüßt hatte. Verwirrt über seine Frage runzelte Morgentau für einen Moment die Stirn, bevor sie verstand, was er meinte.
"Oh! Nein, nein", schnurrte sie belustigt und drückte ihre Nase auf Habichtjunges' Köpfchen.
"Ihr Name ist Nachtblick. Nacht-blick. 'Tante' heißt nur, dass sie meine Schwester ist, so wie Wieseljunges und Azurjunges deine Brüder sind."
Sie überlegte, wie sie das Konzept noch genauer erläutern konnte und sah kurz hilfesuchend zu Nachtblick, die jedoch immer noch mit den anderen Jungen beschäftigt schien.
"Eine Schwester von meiner Mama wäre dann meine Tante. Und ihr Bruder wäre mein Onkel."


Erwähnt: Azurjunges, Wieseljunges, Falkenjunges
Angesprochen: Nachtblick, Habichtjunges
Ort: SC Kinderstube | Morgentaus Nest


Zusammenfassung: Unterhält sich mit Nachtblick. Schaut Falkenjunges und Wieseljunges zu. Versucht dann Habichtjunges zu erklären, was 'Tante' bedeutet.

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 4 EmptyMo 04 Okt 2021, 20:08







Flammentänzerin

"what if you could take the chance to save a life?”

SC | Königin | #018


Es war eigentlich nicht das Ziel sich vollkommen im Hintergrund zu halten, doch fand Flammentänzerin es viel zu interessant die Interaktionen zwischen Blattsprenkel und Traubenjunges zu beobachten. Natürlich hatte sie ihren Blick auf dem gemusterten Jungen, genauso wie sie auch Apfeljunges im Auge behielt, doch schenkte sie dem braunen Kater lediglich ein warmes Lächeln. Die letzten Monde hatten ihr gezeigt, dass es in ihrem Leben mehr als nur Trauer und Schmerzen gab und das wollte sie auch nach Außen tragen. Für diese Jungen und für ihren Clan. Es war schon spät, doch warf der Vollmond ein silbrig schimmerndes Licht auf den Lagerplatz und tauchte alles ein wenig mysteriös wirken. Trotzdem sollten sie wohl demnächst irgendwann in die Kinderstube zurückkehren, damit ihre Junge die Möglichkeit hatten ein wenig zu schlafen.

Sie hatte natürlich mitbekommen, dass Nachtblick vor einiger Zeit den Bau betreten hatte und es lag ihr nichts ferner, als die beiden Geschwister mit ihrer Rückkehrt bei was auch immer zu unterbrechen. So lange würden sie wohl noch hier verweilen können. Wohlwollend richtete die rote Kätzin ihre grünen Augen wieder auf Vater und Sohn, während sie ihren eigenen Schweif sorgsam um ihre Pfoten wickelte. Zunächst war das Gespräch der beiden auch weitestgehend oberflächlich. Es war angenehm ihnen zuzuhören und etwas Normalität in ihr Leben zu lassen. Wie es wohl auf der Großen Versammlung war? Ob etwas Spannendes geschah? Vielleicht fand sie ja einen Krieger der gewillt war ihr am nächsten Morgen ein bisschen was zu erzählen. Irgendwie vermisste Flammentänzerin das Kriegerleben – nicht, dass sie es dem Königinnendasein vorzog – und die Freiheit immer das Lager verlassen zu können, um das Territorium auf ein Neues zu erkunden wie am ersten Tag ihrer Ausbildung. Ob Blattsprenkel sie nach der Ernennung der Jungen ein wenig begleiten würde?

Alarmiert hob die rote Kätzin den Kopf, musterte Traubenjunges und erkannte, dass seine Körperhaltung sich geändert hatte. Gerade noch hatten er und der braun gemusterte Krieger über das Anführerleben gesprochen und nun schien der Gedanke daran irgendetwas in dem kleinen Kater ausgelöst zu haben. Schnell schritt sie an ihren Sohn heran, leckte ihm einmal fürsorglich über den Kopf und lächelte milde. „Anführer und Heiler beschreiten diesen Weg immer aus einem bestimmten Grund.“ Sagte sie in einer sanften Stimmlage und wechselte einen Blick mit Blattsprenkel, bevor sie fortfuhr, dieses Mal mit der Intention das Thema zu wechseln. „Siehst du den Vollmond über uns, vielleicht darfst du ja bereits nächsten Monat selbst zur Großen Versammlung aufbrechen.“ Dabei blickte sie selbst hoch in den Himmel und beobachtete das Leuchtspiel der Sterne über ihren Köpfen. Unter ihnen waren sicherlich Distelherz und ihre verstorbenen Jungen, oder? „Freust du dich denn schon darauf bald ein Schüler zu werden?“ Fragte sie mir ehrlichem Interesse, während sie noch immer versuchte sich ein wenig im Hintergrund zu halten, den Blick auf Blattsprenkel nicht zu verdecken und Traubenjunges konstant die Chance zu geben sich wieder an seinen Vater zu wenden.

Erwähnt: Traubenjunges, Apfeljunges, Nachtblick, Blattsprenkel
Angesprochen: Blattsprenkel (id), Traubenjunges

TL;DR: Beobachtet ihre Jungen und Blattsprenkel, versucht Traubenjunges ein wenig zu beruhigen.

"but you, you could only save them by losing everything."

mom

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Zuletzt von Xayah am Mo 15 Nov 2021, 17:42 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 4 EmptyMo 04 Okt 2021, 20:42


F
alkenjunges

SchattenClan | Junges | #011

”What do you mean, life is ugly?”

Unentwegt starrte Falkenjunges direkt in Wieseljunges’ blaue Augen. Seine Schnurrhaare zuckten, während er möglichst still hocken blieb. Es freute ihn, dass sein neuer Kampfpartner seine Bewegung nachgemacht hatte, doch er hatte irgendwie erwartet, dass das andere Junge jetzt auch mit ihm spielen würde… Irritiert zuckte er mit den Ohren und legte den Kopf schief. Das war ganz anders als mit seiner Schwester. Er robbte noch etwas weiter nach vorne. Vor Aufregung streckte er seinen Schweif weit in die Luft, was bei ihm noch äußerst unbeholfen aussah. Aber das war egal, schließlich lag seine volle Aufmerksamkeit auf Wieseljunges vor ihm.
Als jedoch plötzlich noch eine riesige andere Katze vor ihm auftauchte, erschreckte er sich und seine Augen glitten von ihrem vorherigen Ziel ab, strichen immer höher und höher, bis sie schließlich bei dem Gesicht des Neuankömmlings angelagte. Einige unbekannte Laute drangen aus dem Maul der dunklen Kätzin, aber langsam begann Falkenjunges zu verstehen, dass sie ihm damit etwas mitteilen wollten und er krächzte, noch etwas verschreckt, ein Maunzen. Aber diese Katze vor ihm sah nicht böse aus. Groß? Ja. Dunkel? Auch ja. Aber gruselig? Niemals. Dazu wirkte sie viel zu ruhig und gefasst. Also entspannte Falkenjunges sich wieder, ließ Schnurrhaare kurz erzittern und setzte sich schließlich auf. Indem er die Kauerhaltung verließ gab er Wieseljunges etwas mehr Platz, lag nicht mehr so dicht an ihm dran. Fast schon spürte er den Verlust dieser Nähe, aber Falkenjunges konnte mit dieser Empfindung jetzt noch nichts anfangen.
Mit aufmerksam nach vorn gerichteten Ohren musterte er Nachtblick genau. Er bemerkte das Funkeln in ihren Augen, hörte die Herausforderung in ihrer Stimme, doch seine Unfähigkeit, Worte zu verstehen, machte es für ihn schwieriger, zu verstehen, was sie meinte. Andererseits… wollten alle Katzen nicht vielleicht einfach nur spielen? Seine Mutter würde sicherlich ganz viel mit ihm toben und er und seine Schwester hatten sich bereits gegen die Stärke des unsäglichen Wurms durchgesetzt!

Für einen Moment starrte er Nachtblick weiterhin mit großen Augen an, sein Körper wurde ganz still.

Bis er sich schließlich schlagartig mit einem vergnügten Quietschen auf die riesige Kätzin - seine neue Gegnerin - warf! Seine Pfoten patschten ohne besonders viel Kraft auf die Pfoten Nachtblicks und hielten sie am Boden. Mit seinem geringen Fliegengewicht versuchte er, sein Ziel am Fliehen zu hindern. Falkenjunges schnupperte an der fremden Pfote, die ihm wie eine riesige Pranke vorkam - wenn auch nicht so groß wie die seines Papas. Er konnte sich gerade noch so urückhalten, nicht auch darauf herumzukauen, aber die Versuchung war groß.

Erwähnt: Wieseljunges, Nachtblick, id. Schwalbenjunges & Kometensturm
Angesprochen: --
Standort: SC-Kinderstube
Sonstiges: --
Zusammenfassung: Hat wirklich keine Ahnung, was genau passiert, but is living his best life.

”The world is absolutely stunning, can't you see?”


reden | denken | handeln | Katzen | Lineart






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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 4 EmptyDi 05 Okt 2021, 18:04




Tigerblüte

There is no Clan in the forest so true or so brave...
SchattenClan | KöniginPost #121

Tigerblüte hatte eine Weile geschlafen, es jedoch nicht durch die Nacht der Großen Versammlung geschafft. Als sie von Stimmen und Geräuschen geweckt wurde, blinzelte sie leicht und erkannte genau das, obwohl sie das Gefühl hatte, dass sie für Monde im Nest gelegen hatte.
Dementsprechend brauchte die Königin eine Weile um sich zu orientieren, doch schon bald bemerkte sie, dass die Stimmen und das Gequieke im Bau selbst verursacht wurde und... das Falkenjunges fehlte. Mit großen Augen sah sie sich um, ihr Herz schlug panisch in ihrer Brust, bis sie den Kater schließlich bei Morgentaus Jungen erblickte.
"Schsch", machte die getigerte Kätzin, um die Gruppe auf sich aufmerksam zu machen. "Was macht ihr denn da drüben, es ist mitten in der Nacht!"
Sie sprach extra gedämpft um nicht auch noch Schwalbenjunges zu wecken. Immer noch müde glänzten ihre Augen und leicht deutete sie auf den Ausgang der Kinderstube.
"Wenn euch jemand beobachtet, könnt ihr draußen spielen, ansonsten weckt ihr Schwalbenjunges."
Nachdem ihr mich bereits geweckt habt, fügte Tigerblüte hinzu. Einige Momente lang bedachte sie ihre Baugefährtin und deren Besuch ernst, dann lächelte sie leicht.
"Falkenjunges, du darfst uns gerne holen kommen, wenn die Patrouille von der Großen Versammlung zurück ist. Euer Vater freut sich bestimmt darauf, wenn ihr ihn begrüßt und wir können uns - sobald die Sonne aufgegangen ist - das Lager gemeinsam ansehen."
Ob das Junge sie verstanden hatte? Einige Momente lang blinzelte sie ihrem Sohn liebevoll zu und spürte, wie ihr bei seinem Anblick Wärme in die Brust stieg. Wenn Nachtblick nichts dagegen hatte, würde sie ihr doch gewiss den Wunsch nach etwas Ruhe gewähren? Ihr gelber Blick neigte sich hinab zu Schwalbenjunges, die noch immer an ihrem Bauch lag. Sie selbst legte ihren Kopf ebenfalls wieder auf dem Moos ab, um noch etwas zu dösen, bevor auch das zweite Junge aufwachte.
the Clan of heroes, the Clan of compassion, the Clan of destiny.

Standort: In ihrem Nest in der Kinderstube.
Zusammenfassung: Wacht auf und redet leise mit den Katzen in der Kinderstube. Döst dann etwas neben ihrer schlafenden Tochter.

Reden | Denken | Handeln

Code by Marvel

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 4 EmptySo 10 Okt 2021, 23:21


Wieseljunges
» Auf Probe «

Je länger er den Blickkontakt zu Falkenjunges aufrechterhielt, desto nervöser wurde er, dass er fast wieder zu Atmen vergesen hatte. Wieseljunges fürchtete sich sehr davor, erneut ausgelacht zu werden - sein Gegenüber schien so voller Lebensfreude zu sein, dass er fast schon neidisch wurde, und irgendetwas in ihm sehnte sich danach, genauso sein zu können wie der Jüngere. Nein, vielmehr wollte er toll genug sein, um sein Freund sein zu können, doch wie sollte er es anstellen, wenn er es nicht einmal schaffte, sich vorzustellen, ohne an seiner eigenen Zunge zu verschlucken?
Er ist so nah!, schoss es dem Schwarzweißen in den Kopf, als das Junge Anstalten machte, die Distanz zu ihm zu verringern, und tief atmete er ein, fasste sich ans Herz. Ein echter Kater würde nicht zurückweichen, richtig? Ja, Wieseljunges hatte Angst vor seinem eigenen Schatten (und eigentlich auch vor allem, was nicht seine Mama oder seine beiden Geschwister waren), doch wenn er Falkenjunges Freund sein wollte, dann musste er etwas ändern. Er sah es sozusagen als Probe an, als Test, den er bestehen musste - wenn er es schaffte, Falkenjunges zu amüsieren, dann konnten sie Freunde sein, richtig?
Nur, dass sein kleiner selbstauferlegter Test jäh unterbrochen wurde, als eine bösartige dunkle Gestalt auf sie zutrat, die noch vor Kurzem bei Morgentau gewesen war. Wie war sie so schnell hierher gek- ah! Lange Beine waren unfair!
Kalte Angst packte ihn, als Wieseljunges sich daran zurückerinnerte, wie sehr er versagt hatte, als seine Mama die fremde Kätzin vorgestellt hatte - und eigentlich hatte er sich vorgenommen, diese schreckliche Situation wieder geradezubiegen, doch die Aufforderung der Kriegerin verwirrte ihn ungemein. Angreifen sollten die beiden sie?
Anders als er selbst ließ Falkenjunges es sich das nicht zweimal zu sagen und unwillkürlich zog Wieseljunges ein langes Gesicht, als der Kater sich wirklich auf ihre Pranke warf. Seine Gedanken überschlugen sich: Soll ich auch? Aber das gehört sich doch nicht... Aber Nachtblick hat es vorgeschlagen und Falkenjunges tut es auch. Und Falkenjunges... Falkenjunges ist cool. Viel cooler als ich. In seiner Nervosität hatte er das Aufwachen der Königin, in dessen Nest er eingebrochen war, nicht bemerkt - genauso wenig wie ihre Worte an ihm vorbeigezogen waren, weil er zu sehr mit seinem eigenen Innenleben beschäft gewesen war.
Schließlich fasste er einen Entschluss.
Einen Entschluss, der ihn dazu brachte, mit einem (wenn auch eher panischem) Kampfgeschrei es Falkenjunges gleichzutun und sich auf die Pfote Nachtblicks zu werfen. Dabei landete er jedoch zur Hälfte auch auf seinen Baugefährten, was er im ersten Moment jedoch nicht ganz realisierte, weil sein Herz ihm bis zum Hals hämmerte, weil er es sich zu einem solch wilden Verhalten verleitet gelassen hatte.
»Ni-nimm das, böse Kriegerin. Du wirst Falkenjunges und mir nicht wehtun können«, rief er mit einer eher zittrigen Stimme.

Erwähnt » Morgentau, Tigerblüte, Falkenjunges
Angesprochen » Nachtblick
Tldr » Möchte unbedingt Falkenjunges' Freund werden und stürzt sich panisch mit auf Nachtblick, um zu beweisen, dass auch er cool sein kann.
SteckbriefSchattenClan Junges3 Monde005









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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 4 EmptyMi 13 Okt 2021, 15:32




o Silberstaub o

SchattenClan | Krieger | weiblich | #1


Nachdem sie ihr dichtes Fell sehr ausführlich von Staub und kleinen Moosfetzen befreit hatte, erhob sich Silberstaub nach einer erholsamen Nacht aus ihrem Nest, um sich an den Rand des Lagers zu setzen.
Sie verharrte dort, den Blick neugierig auf den Lagereingang gerichtet, wo nach und nach die Rückkehrer von der Großen Versammlung eintrudeln würden.
Kauzruf und Mähnenbrand waren ebenfalls darunter gewesen und die Kriegerin hoffte, dass sie etwas Spaß gehabt hatten - wobei sie sich um ihre Tochter in der Hinsicht sowieso keinerlei Sorgen machen musste.
Sie wandte den Blick von Lagereingang ab und blickte zu ihren Pfoten, wo sich eine Ameisenstraße gebildet hatte.
Wahrscheinlich machten sie sich auf dem Schmutzplatz gerade über einige Beutereste her, dachte die Kätzin belustigt. Faszinierende kleine Wesen. Sollte sie jemals noch mal Junge bekommen, würde sie eines Ameisenjunges nennen. Vielleicht konnte er oder sie dann genauso gut Beute aufspüren!


Erwähnt: Kauzruf, Mähnenbrand
Angesprochen: -
Ort: SC Lagerrand


Zusammenfassung: Wacht auf und sitzt im Lager. (ansprechbar)

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 4 EmptySo 17 Okt 2021, 16:13

Habichtjunges
[Handypost]

Mit großen Augen blickte der Jungkater seine Mama an, während diese ihm erklärte, wer Tante war. Oder wer Tante nicht war, weil Tante war gar nicht Tante, sondern… Nach-bick? Oder so? Aber sie war trotzdem Tante, weil sie für Mama Schwester war und er hatte seine Brüder - Azurjunges und Wieseljunges, das wusste er! - und irgendwas war mit Mamas Mama und nochmal was mit Tante und… irgendjemand war scheinbar auch ‚Ongel’ oder vielleicht auch nicht, weil Tante auch nicht Tante war aber irgendwie auch doch? Korrektur, seine Mama versuchte, ihm das Ganze zu erklären, weil funktionieren tat es… so gar nicht. Dezent überfordert von all diesen neuen Wörtern und existierenden-oder-auch-nicht-existierenden Katzen mit seltsamen Namen, die irgendwie auch andere, normale Namen hatten, blinzelte Habichtjunges. Und blinzelte nochmal. Ließ sich auf sein Hinterteil fallen, weil zuhören und versuchen, das Kuddelmuddel da zu verstehen ganz schön anstrengend war. Ein leises „…aha.“ kam ihm dann gerade noch so aus dem Maul, während er wirklich angestrengt versuchte, sich einen Reim aus den Worten seiner Mama zu machen. Zugegeben, es war schon schwer genug, sich nur daran zu erinnern, was sie gesagt hatte. Wie schwer war es dann, auch noch herauszufinden, was das Ganze bedeutete.

Er schüttelte den Kopf, aber irgendwie half ihm das auch nicht, das alles plötzlich zu verstehen. Also war das etwas für später, wie er entschied. Jetzt musste er erst einmal den Kopf freikriegen von all dem Kauderwelsch. Also stand er wieder auf, lief ganze zwei Schritte - und setzte sich kurzerpfote auf Azurjunges. Immerhin hatte der gerade auch auf ihm gelegen, also war das nur gerecht!

Azurjunges, aufstehen! Abenteuer!“, wollte er eigentlich murmeln, die Aufregung machte seine Stimme aber doch lauter. Ungeachtet der Tatsache, dass er gerade auf seinem Bruder saß und aufstehen dadurch schwieriger wurde. Auch Ungeachtet der Tatsache, dass er gar keine Ahnung hatte, was er überhaupt machen wollte. Aber er wollte ein Abenteuer, und zwar jetzt. Und alleine war langweilig und Wieseljunges machte was-auch-immer mit den anderen, kleineren und Azurjunges war nunmal der einzige andere, der gerade da war. Wobei… schnell wandte sich Habichtjunges‘ Kopf wieder zu seiner Mama, wobei ihm gar nicht in den Sinn kam, dass sie seine Abenteuer vielleicht… nicht ganz so abenteuerlich finden würde. Oder gar was dagegen hätte. „Mamaaa? Komms‘u auch mit auf Abenteuer?“ Um extra-überzeugend zu wirken machte Habichtjunges auch seinen besten Bitte-Bitte-Blick mit den ganz großen Augen.
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 4 EmptyMo 18 Okt 2021, 20:21

Vipernpfote

SchattenClan Schülerin

PostNr.: 033
vor dem Schülerbau


ANSPRECHBAR
Vipernpfote hatte geschlafen wie damals in der Kinderstube, als sie noch keine Sorgen im Leben hatte. Als sie ihre Augen aufschlug war sie voller Tatendrang und deswegen sprang sie auch mit viel zu viel Schwung aus ihrem Nest. Genau genommen mit so viel Schwung, dass sie über eines der leeren Nester stolperte. Nur mit Mühe konnte sie verhindern das sie Kopf voran aus dem Schülerbau purzelte. So war es eher ein Straucheln und ein fast Hinfallen als sie vor dem Schülerbau zum Stehen kam. Peinlich berührt lies sie ihren Blick durchs Lager schweifen und setzte sich dann schnell vor den Bau.  
Die schwarze Schülerin hoffte einfach, dass diesen interessanten Auftritt keiner gesehen hatte. Peinlich berührt richtete sie ihren Blick auf ihre Pfoten und begann langsam diese sauber zu lecken, um sich dann über das Gesicht zu fahren. Hin und wieder hob sie ihren Blick und es schien so als hätte niemand etwas bemerkt. Neugierig musterte sie also die Katzen, die letzten kamen von der Großen Versammlung zurück und neugierig öffnete sie ihr Maul, um die Gerüche der anderen Clans wahrzunehmen. Den vielen Gerüchen nach zu urteilen war die Große Versammlung wirklich eine große Ansammlung von verschiedenen Katzen und die zierliche Schülerin konnte es gar nicht erwarten auch einmal dahin zu gehen.
Mit leicht schräg gelegtem Kopf musterte sie den Eingang des Kriegerbaus und hoffte, dass Spinnenfang bald auftauchen würde, ungeduldig knetete sie den viel zu kalten und harten Boden mit ihren Pfoten und hoffte einfach, dass sie so bald wie möglich zum heutigen Training aufbrechen würden. Vipernpfote war motiviert, um weiter an ihrem Jagdkönnen zu arbeiten, oder vielleicht war ihr auch eine weitere Kampfeinheit vergönnt.

Tldr.: Wacht auf, stolpert über ein Nest, fällt fast Kopfvoran aus dem Schülerbau, setzt sich dann peinlich berührt und wartet ungeduldig auf ihren Mentor

Erwähnt: Spinnenfang, Katzen der Großen Versammlung
Angesprochen: xxx
©G2 Euphie




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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 4 EmptyDi 19 Okt 2021, 17:55




o Morgentau o

SchattenClan | Königin | weiblich | #21


Morgentau sah Habichtjunges zu, während er sich auf sein Hinterteil plumpsen ließ, offensichtlich durch ihre Erklärung nicht schlauer als vorher. Sie drückte ihre Nase gegen sein Köpfchen und seufzte lautlos.
Dann lächelte sie jedoch. Vielleicht konnten sie es später nochmal mit einer Erklärung versuchen. Zumindest sollte ihr Sohn verstanden haben, dass Nachtblick nicht ‘Tante’ hieß.
Als die Kätzin Tigerblütes stimme vernahm drehte sie den Kopf und legte dann peinlich berührt die Ohren an.
“Tut mir leid, Tigerblüte.”
Sie hatte gar nicht darüber nachgedacht, dass sie die anderen Bewohner des Baues stören konnte, wenn sie sich so laut mit Nachtblick unterhielt. Und nun war diese ja auch in ein Spiel mit Wieseljunges und Falkenjunges vertieft.
Ein Blick nach draußen verriet ihr jedoch, dass die Sonne nun am aufgehen war, was bedeutete, dass sie auch alle im Lager spielen konnten. Kurzerpfote stand sie in ihrem Nest auf.
“Shht, Wieseljunges, Habichtjunges. Seid etwas leiser”, mahnte sie ihre beiden Söhne in einem leisen, aber strengeren Ton. Dann wurde ihre Stimme jedoch sanfter.
“Kommt, wir gehen alle nach draußen zum Spielen, damit wir Tigerblüte und Schwalbenjunges nicht stören.”
Sie sah Nachtblick fragend an, die ihr Spiel sicherlich fortführen wollte, aber bestimmt zustimmen würde, mit nach draußen zu kommen.
Mit dem Schweif tippte sie Habichtjunges und Azurjunges an, damit die beiden ihr folgten.
“Ja, Habichtjunges, wir gehen jetzt alle zusammen auf ein Abenteuer”, schnurrte sie bei seiner Frage und ging voran aus der Kinderstube.
Während sie ins Lager hinaus trat und die kühle Luft einatmete, formte sich ein Plan in ihrem Kopf. Hatte sie nicht sowieso neues Moos für ihr Nest holen wollen? Warum nahm sie ihre Söhne nicht gleich mit auf einen Ausflug in die Umgebung des Lagers? Dann lernten sie gleich ihre Umgebung kennen!
Die Kätzin konnte ihnen zeigen, wo sie Moos finden konnten und gleich genügend für alle in der Kinderstube mitbringen. Nur der Nebel war etwas unschön, aber wenn sie ihren Jungen einschärfte, sich nicht weit von ihr zu entfernen, würden sie schon nicht verloren gehen.
Sie setzte sich vor die Kinderstube, den Schweif ordentlich um die Pfoten gerollt und wartete auf die Jungen und ihre Schwester.


Erwähnt: Schwalbenjunges
Angesprochen: Tigerblüte, Habichtjunges, Wieseljunges, Azurjunges, Nachtblick, Falkenjunges
Ort: SC Kinderstube -> Lager | vor der Kinderstube


Zusammenfassung: Entschuldigt sich bei Tigerblüte, weist ihre Söhne an, leiser zu sein und schlägt dann allen vor, nach draußen zu gehen.

Code by Moony, angepasst Esme,
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 4 EmptyMi 20 Okt 2021, 18:11




Mohnstern


SchattenClan | Anführerin



<-- Baumgeviert

Es wurde bereits wieder hell, als die graue Anführerin wieder ins Lager kam. Auf dem Weg durch den Wald begrüßte sie der dichte Nebel, der zusammen mit den fallenden, bunten Blättern schon den Blattfall ankündigte. Die Blattgrüne war also vorbei, Blattleere is coming.

Müde, aber trotzdem mit einigen eleganten Sätzen kam sie auf die Lichtung und sprang direkt auf den Felsen, auf dem sie immer zu ihrem Clan sprach.

"Alle Katzen, die alt genug sind, selbst Beute zu machen versammeln sich zu einer Clanversammlung!"

Laut hallte ihre Stimme über das erwachende Lager und langsam kamen die Katzen unter ihr zusammen. Mohnstern wartete, bis sich alle versammelt hatten, dann begann sie:

"Katzen des SchattenClans! Ich möchte euch von der Großen Versammlung berichten. Der WindClan hat nun einen neuen Anführer, Sturmstern. Dunkelstern ist aber nicht tot. Sie hat einen Wurf geboren und kümmert sich nun als gewöhnliche Königin um ihre Jungen. Den neuen Zweiten Anführer hat Sturmstern direkt bei der Großen Versammlung ernannt. Rostkralle"

Kurz wartete sie, um den Katzen Zeit zu geben, diese Nachricht zu verarbeiten. Dann erst, als sich das Raunen gelegt hatte, fuhr sie fort.

"Ansonsten gibt es auch noch Neuigkeiten. Im WindClan übertrat eine Gruppe Streuner und Hauskätzchen ihr Territorium. Ich denke nicht, dass sie bis zu unseren Grenzen vorstoßen werden, ich möchte aber, dass ihr bei euren Patrouillen wachsam seid.
Farnsee, die Zweite Anführerin des DonnerClans ist ebenfalls zurückgetreten. Honignase nimmt ihren Platz ein.
Im FlussClan wüteten Zweibeiner, die sie vertreiben mussten. Einige Krieger starben dabei, doch die Gefahr scheint vorerst gebannt. Ansonsten läuft die Beute in allen Clans gut.

Nun zu den Claninternen Dingen!
Wildpfote, Brandpfote , Moorpfote, Wandeepfote und Schwachpfote ! Tretet vor. Eure Mentoren haben harte Arbeit in eure Ausbildung gesteckt und diese sehr gut gemacht. Denn ihr habt euch nun eure Kriegernamen verdient.
Wildpfote, ich ehre deine Kraft. Deswegen sollst du nun den Namen Wildstrom tragen. Brandpfote, ich ehre dein mutiges Herz, deshalb sollst du Brandherz heißen. Moorpfote, dank deiner Treue und Loyalität hast du es weit gebracht. Dein Name soll nun Moorkrone sein. Schwachpfote, du hast trotz aller Schwierigkeiten, die dir von der Kinderstube an in den Weg gelegt wurden, eine großartige Entwicklung erlebt und bist zu einem starken und mutigen Kater herangewachsen. Ich habe lange darüber dachgedacht und beschlossen, dir deine Bürde des Namens zu nehmen. Vielleicht hat er damals zu dir gepasst, bestimmt aber nicht mehr jetzt. Deshalb sollst du von nun an Sturmlicht heißen"


Nach einer kurzen Pause, in der sie zuerst den frischen Krieger ansah und dann zu Schiefersturm blickte, fuhr sie fort: "Und da der Schülerbau nun doch sehr leer scheint, möchte ich Traubenjunges und Apfeljunges zu mir bitten. Ihr seid nun alt genug, um in den Schülerbau zu ziehen und eure Ausbildung als Krieger anzutreten. Traubenjunges, dein Name soll nun Traubenpfote sein, bis zu dem Zeitpunkt, an dem du dir deinen Kriegernamen verdient hast. Blattsprenkel soll dein Mentor sein, Apfeljunges, du sollst von nun an bis zu dem Zeitpunkt, an dem auch du dir deinen Kriegernamen verdienst hast, Apfelpfote heißen. Dein Mentor werde ich sein. Das wars, die Versammlung ist beendet!"

Mohnstern sprang vom Stein und ging direkt auf Apfelpfote zu.
"Hallo Apfelpfote, ich bedaure, dich gleich an deinem ersten Tag enttäuschen zu müssen, aber ich bin nach der Großen Versammlung müde und werde schlafen gehen. Genieß einfach deinen letzten Tag in Freiheit, sobald ich wieder auf den Beinen bin, bin ich für dich da", sagte sie, verabschiedete sich mit einem Nicken und verschwand dann in ihrem Bau.


Erwähnt: xx

Angesprochen: xx

Standort: xx

Zusammenfassung: xx
(c) Palmkätzchen

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Krähenpfote

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 4 EmptySo 24 Okt 2021, 10:13





Kometensturm
•[#141] | Krieger |SchattenClan•
c.f.: Baumgeviert

Müde hatte sich der Kater hinter der Gruppe SchattenClaner zurück ins Lager geschleppt, bevor er beschloss, sich für diese Nacht in sein Nest im Kriegerbau zu kuscheln. Es war mitten in der Nacht gewesen, als er sich durch den Eingang in den Kriegerbau schob und sich zielsicher in sein Nest fallen ließ. Natürlich wäre es besser gewesen, sich kurz bei seiner Familie zu melden. Doch der Kater wollte weder seine Gefährtin, noch die Junge wecken und hatte scheinbar auch bei all seiner Müdigkeit übersehen, dass Falkenjunges bereits draußen spielte und auf ihn wartete. Ohne sich weiter Gedanken zu machen, schlief Kometensturm ein.

- Zeitsprung -

Das leise Gemurmel um ihn herum hatte ihn aus den Schlaf geweckt und als er seine blauen Augen aufschlug, waren die Nester um ihn herum bereits zum größten Teil leer und das kühle Tageslicht flutete den Bau. Mit einem Grumeln setzte er sich auf und leckte sich einige male verschlafen über seinen samtigen Pelz. Die letzte Nacht hatte eigenartigerweise ziemlich an seiner Kraft gezerrt, doch nun war er froh, dass er etwas ausgeschlafener in den neuen Tag starten konnte. Überrascht spitzte er die Ohren, als er Mohnsterns Stimme wahrnahm und stand sogleich auf um den Bau zu verlassen.
Zwar war er selbst auf der großen Versammlung anwesend gewesen, doch vielleicht hatte die Anführerin ja noch weitere Neuigkeiten. Neugierig setzte er sich nieder und lauschte der Stimme seiner ehemaligen Mentorin, welche soeben einige Jungkatzen zu Kriegern ernannte. Wildstrom! Brandherz! Moorkrone! Sturmlicht! Miaute er euphorisch und hieß die neuen Krieger im Clan willkommen. Es war schön, dass der SchattenClan wieder neue, starke und mutige Krieger dazugewonnen hatte, doch auch einige Jungen machten sich nun auf den Weg der Ausbildung. Traubenpfote! Apfelpfote! Rief er und lächelte den Katzen entgegen. Wie lange es noch dauern würde, bis er seine eigenen Jungen so in den Reihen der Schüler begrüßen würde? Die Zeit verging so schnell, da würde er vermutlich nur einmal blinzeln und schon standen drei erwachsene Krieger vor ihm. Als Mohnstern die Versammlung beendete, stand auch er auf und schob sich durch die versammelten Katzen in die Richtung der Kinderstube. „Oh, hallo Falkenjunges. Was machst du denn hier?“Miaute er überrascht und beugte sich liebevoll zu seinem Sohn hinab um ihm kurz über die Stirn zu lecken.„Hallo Morgentau, macht ihr einen Ausflug?“ Fügte er dann belustigt hinzu und sah der Königin freundlich entgegen.
#Angesprochen | #Gesagtes | #Gedachtes


~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

» We can stay forever young. <3«

SchattenClan-Lager - Seite 4 Komet_10


Zuletzt von Cavery am Do 11 Nov 2021, 09:59 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 4 EmptyMi 27 Okt 2021, 22:06



Funkensturm
SchattenClan Krieger #018

[Zeitsprung]
Mit einem Maul voller Frischbeute trabte Funkensturm durch die Brombeerbüsche zurück ins Lager. Der Kater war heute bester Laune. Vielleicht lag es daran, dass er seinem Freund Lärchenherz kürzlich das Leben gerettet hatte, indem er ihn vor einem Monster bewahrt hatte, vielleicht auch daran, dass seine Jagd heute - wie könnte es anders sein - besonders erfolgreich verlaufen war. Fest stand, dass gerade alles nach Plan lief, und nicht einmal der Fakt, dass Funkensturm an der letzten Großen Versammlung nicht hatte teilnehmen dürfen, seine Stimmung trüben konnte. Mit wedelndem Schweif tappte er über die Lichtung und platzierte seine frisch erlegten Nager besonders gut sichtbar auf dem Frischbeutehaufen. Diese zu fangen war bei dem dichten Nebel, der heute über das Sumpfland waberte, nicht gerade einfach gewesen, doch für einen Kater wie Funkensturm fühlten sich dieses erschwerenden Bedingungen einfach nur wie eine Challenge an und förderten seinen Ehrgeiz umso mehr. Gerade als er seinen Fang noch einmal stolz begutachtete, erklang Mohnsterns Stimme vom Versammlungsplatz. Neugierig was es wohl so zu berichten gab, hüpfte der schwarze Kater beinahe zu den versammelten Katzen. Schnell riss er sich wieder zusammen, schließlich wollte er nicht, dass ihn irgendeine Katze für unreif hielt. Er setzte sich mit hoch erhobenem Kinn auf seinen Platz und legte seinen plüschigen Schweif ordentlich über seine Pfoten. Um was es wohl gehen würde? Vermutlich die Große Versammlung. Der Gedanke, was er heute Nacht wohl so alles spannendes verpasst hatte, versetzte seinem Herz in diesem Moment doch so einen kleinen Stich. Es ist okay, dass du nicht mit durftest… Oder? Bestimmt. Schließlich waren nicht einmal Krieger wie Lichterspiel oder Lärchenherz mitgekommen. Anstatt weiter darüber zu grübeln, lauschte der schwarze Kater nun was seine Anführerin zu berichten hatte. Sturmstern? Funkensturms Schwanzspitze zuckte ärgerlich bei dem Gedanken, dass er diesen Anführerwechsel nicht live hatte miterleben können. Kurz darauf berichtete Mohnstern, dass Dunkelstern zurückgetreten war. Ungläubig riss Funkensturm seine gelben Augen auf. Wer würde so etwas freiwillig tun? War es nicht der größte Erfolg für eine Katze einen Clan anführen zu dürfen? Wieso sollte man diesen Posten aufgeben? Doch jetzt wo Funkensturm so ein bisschen darüber nachdachte, fiel ihm auf, dass es wohl kaum möglich war Junge in der Kinderstube aufzuziehen und gleichzeitig einen Clan anzuführen. Pff. Wäre ich Anführerin eines Clans würde ich einfach nie Junge bekommen. "Den neuen Zweiten Anführer hat Sturmstern direkt bei der Großen Versammlung ernannt. Rostkralle.", führte Mohnstern ihre Rede fort. Noch ein spannendes Ereignis, das Funkensturm verpasst hatte. Umso mehr freute es ihn, als Mohnstern mit ihrem Bericht fertig war und stattdessen ein paar Schüler nach vorne bat. Sie erhielten ihre Kriegernamen und Funkensturm stimmte freudig in die Jubelrufe mit ein: "Brandherz! Moorkrone! Sturmlicht!" Hatte er auch keinen Namen vergessen? Drei neue Krieger für den SchattenClan. Obwohl er keine der drei Katzen selbst ausgebildet hatte, ließ dieser Gedanke einen Funken Stolz in ihm aufglimmen. Er blickte zu den vier Katzen hinüber, die gerade von ihren Liebsten beglückwünscht wurden. Bei diesem Anblick musste Funkensturm an seine eigene Kriegerzeremonie denken. Wenn er sich nicht täuschte, müsste diese nun bereits ein Jahr zurückliegen. Bei diesem Gedanken blickte er zu Boden zu seinen mittlerweile riesigen Pranken und muskulösen Beinen. Von dem weichen Schüler, der er mal gewesen war, war mittlerweile nichts mehr übrig, auch wenn Funkensturm im Innern vermutlich weicher war, als er jemals zugeben würde. Als nächstes folgten ein paar Junge, die zu Schülern ernannt wurden. Interessiert blickte Funkensturm eines nach dem anderen an. Ob man ihm vielleicht endlich einen eigenen Schüler anvertrauen würde? Eher unwahrscheinlich, man hätte ihn diesbezüglich sicherlich vorher informiert, oder? Obwohl, vielleicht sollte es ja eine Überraschung werden? Doch kurze Zeit später ohrfeigte sich Funkensturm gedanklich dafür, dass er das überhaupt hatte denken können und beobachtete eine Gruppe von Mentoren - zu der er leider nicht gehörte - ihre neuen Schüler begrüßen. Wann war es endlich soweit? Wann würde er endlich auch mal einen Schüler bekommen? Hatte er mittlerweile nicht endlich bewiesen, wie verantwortungsbewusst und fähig er war? Hab Geduld. Nicht mehr lange. Funkensturm riss sich zusammen und bejubelte die neuen Schüler mit bitterem Beigeschmack. Er versuchte sich seine gute Laune von vorhin nicht verderben zu lassen und tappte nach Versammlungsende erneut zum Frischbeutehaufen um nun selbst etwas zu essen. Wieder einmal lies er es sich nicht nehmen, noch einmal stolz seine eigenen Fang zu begutachten, entschied sich dann aber für ein anderes Beutestück, schließlich sollte jeder die Möglichkeit haben diese Tiere zu sehen, oder? Anschließend suchte sich Funkensturm ein hübsches Plätzchen in der Nähe des Kriegerbaus und begann zu fressen.
RedenDenkenAndere
Erwähnt: Lichterspiel, Lärchenherz, Mohnstern, Sturmstern, Rostkralle, Dunkelfeder, die neuen Krieger
Angesprochen: ---
Zusammenfassung: War jagen und hört anschließend der Versammlung zu. Bejubelt die frisch ernannten Katzen und holt sich anschließend etwas zu fressen.
(c)by Waldpfote





Kiefernfall
SchattenClan Krieger #009
Etwas verwirrt über die gleichgültige Reaktion seines Bruders, blickte Kiefernfall diesen ungläubig an. Interessierte es Wacholderstaub denn so gar nicht, was auf der Großen Versammlung so vor sich ging? Er wusste zwar, dass der Kater nicht gerade zu den geselligsten des Clans gehörte, doch so ein bisschen Neugier hätte er von ihm schon erwartet. Lange musste sich Kiefernfall darüber nicht den Kopf zerbrechen, denn in diesem Moment kam Lärchenherz auf sie zugetrottet, der sich offenbar gerade von Lichterspiel verabschiedet hatte. "Hey Lärchenherz, was geht eigentlich mit Lichterspiel?", neckte der dunkle Kater seinen Bruder und grinste diesen schelmisch an. Er hatte die beiden erst kürzlich plaudern sehen und es wäre nicht verwunderlich, hätte Lärchenherz mal wieder ein Auge auf eine hübsche Kätzin geworfen. Kiefernfall selbst hatte sich bisher nie um eine Gefährtin bemüht, wie auch, wenn man emotional so viel zu bieten hatte wie ein Stein. Diese Eigenschaft war wohl auch der Grund warum Kiefernfall erst jetzt, wo Lärchenherz sich erschöpft neben ihnen niederlies, merkte, dass dieser irgendwie geknickt schien. Aber wie sollte er darauf am besten reagieren? Ohne sich etwas anmerken zu lassen, schielte der Kater kurz zu Wacholderstaub hinüber in der Hoffnung, er würde das Trösten für ihn übernehmen, doch von diesem schien nicht gerade viel Hilfe auszugehen. "Ähm…", begann er mit unnötig grober Stimme, "Alles in Ordnung??". Das waren Worte, die man nur selten von Kiefernfall zu hören bekam, was vermutlich einfach daran lag, dass er keine Ahnung hatte, wie man im Falle eines "Neins" reagieren könnte. Von der Situation überfordert starrte Kiefernfall seinen Bruder vielleicht etwas zu streng an, als wäre es ein Verbrechen nicht bester Laune zu sein und hoffte darauf ein "Alles bestens." zu erhalten.
RedenDenkenAndere
Erwähnt: Lichterspiel
Angesprochen: Lärchenherz, Wacholderstaub
Zusammenfassung: Ist überfordert, da es Lärchenherz nicht gut geht und trösten nicht zu seinen Stärken gehört.
(c)by Waldpfote





Brandpfote
SchattenClan ◦ Schüler ◦ #004
Vertretung!
Brandpfotes Pfoten kribbelten, als er mit den anderen Schülern nach vorne gebeten wurde. War es nun soweit? Würde er nach all dem harten Training endlich ein Krieger sein? Zittrig schielte er zu seinen Baugefährten hinüber, fragte sich ob diese wohl auch so aufgeregt waren wie er. Doch dann merkte er, wie komisch unkomplett er sich gerade fühlte. Das letzte mal als er hier gestanden hatte, war sein Bruder bei ihm gewesen. Doch dieser Platz war nun leer. Kurz blickte Brandpfote zum trüben, grauen Himmel hinauf und stellte sich vor, wie es wäre, wenn Wildpfote nun hier wäre. Sicherlich wäre er als erster nach vorne gestürmt. Mit stolz erhobenem Kopf hätte er neben ihm gestanden. Mohnstern begann zu sprechen und Brandpfote versuchte die Gedanken an seinen Bruder aus seinem Kopf zu vertreiben. Dies war sein Moment und Wildpfote würde sicherlich nicht wollen, dass er ausgerechnet jetzt trauerte. Nervös blickte Brandpfote seine Anführerin an, als diese sich ihm zuwandte. Brandherz! Das würde sein Name sein! Und er war perfekt. Brandherz schloss die Augen, während er die Jubelrufe seine Clankameraden auf sich wirken lies und machte anschließend Platz für die Junge, die nach vorne gerufen wurden. Er reihte sich bei den anderen Katzen ein während ein Gefühl des Glücks ihn durchströmte. Alles war perfekt. Er war nun ein Krieger. Seit kurzem hatte er sogar einen Papa. Was die Zukunft wohl noch so alles bringen würde? Er wusste es nicht, er wusste nur, dass er es kaum abwarten konnte sein Leben als Krieger zu beginnen.

[Vertretung beendet :)]
RedenDenkenAndere
Erwähnt: Mohnstern, Aschenkralle, Wildpfote (†), die anderen Schüler und Junge
Angesprochen: ---
Zusammenfassung: Wurde gerade zum Krieger ernannt und heißt jetzt Brandherz.
(c)by Waldpfote



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SchattenClan-Lager - Seite 4 Tr-ni-und-Ahorn-geschenkt-von-Esme-zugeschnitten
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Zuletzt von Waldlicht am Sa 30 Okt 2021, 13:25 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 4 EmptyDo 28 Okt 2021, 21:43




Engelsflügel

There is no Clan in the forest so true or so brave...
SchattenClan | ÄltestePost #037

Cf.: Das Baumgeviert [Neutrale Gebiete]

Voller Anstrengung erreichte die silberne Älteste das Lager. Ihre Beine zitterten vor Müdigkeit, ihr Körper lechzte nach Ruhe, dennoch hatte sie es geschafft. Am Ende der Patrouille schob sich Engelsflügel auf den Lagerplatz, die hellen Augen tränten, zeugten von Alter und Kraftlosigkeit. Da Mohnstern nicht ruhte, sondern sogleich eine Versammlung einberief, wagte auch Engelsflügel nicht, sich bereits in ihr Nest zu legen. Stattdessen sank sie schweratmend neben dem Ältestenbau zusammen, ein Fellhaufen elend, könnte man meinen.
Natürlich sprach die Anführerin zunächst von den Ereignissen der Großen Versammlung. Allerdings rief sie im Anschluss einige Schüler nach vorne, da sie diese zu Kriegern ernennen würde: Brandpfote und Wildpfote - nun Brandherz und Wildstrom -, Moorpfote - nun Moorkrone, der ohne seine Geschwister vor den Clan treten musste, da diese vor wenigen Tagen verstorben waren - und Schwachpfote. Bei letzterem horchte Engelsflügel auf und stellte erfreut fest, dass er einen ganz neuen Namen erhielt: Sturmlicht.
Als nächstes folgten Apfeljunges und Traubenjunges, die zu Schülern wurde. Stolz durchflutete die Älteste, auch wenn es sie schämte, dass sie deren Geschwister und Mutter nicht hatte retten können. Dennoch hatten die beiden es geschafft, waren stattliche Schüler geworden, die das Leben vor sich hatten. Die ehemalige Heilerin war durchaus gerührt.
"Brandherz! Wildstrom! Moorkrone! Sturmlicht! Apfelpfote! Traubenpfote!", jubelte Engelsflügel, wenn auch mit schwacher Stimme, und begrüßte somit die sechs Katzen in ihrem neuen Rang.
Doch das war dann auch alles. Engelsflügel sah verschwommen zum Heilerbau, seufzte jedoch und schob sich in den einsamen Ältestenbau, in dem sie sich zusammenrollte. Sie würde schon noch mit Abendhimmel reden, doch jetzt brauchte sie erst einmal Ruhe und viel Schlaf.
the Clan of heroes, the Clan of compassion, the Clan of destiny.

Standort: Im Ältestenbau.
Zusammenfassung: Hört sich im Lager die Versammlung an, ist jedoch körperlich so erschöpft, dass sie sich dann in ihr Nest zerren muss.

Reden | Denken | Handeln

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Schiefersturm


Oooh, All I want to do Is what I do well Ain't a gambler but honey I'd Put money on myself Oooh, All I want to do Is bottle it to sell Cuz my brand of vainglory is Much better for your health
SchattenClan Krieger



Coming from: Das Baumgeviert [Neutrale Gebiete]

Schiefersturm war bei seiner Rückkehr ins Lager erfüllt von einem Gefühl der Euphorie und der Zufriedenheit. So musste eine Große Versammlung laufen, so war es genau, wie er es sich das letzte Mal ausgemalt hatte. Sein Blick lag auf Mohnstern, deren Gedanken er nun allzu gerne gewusst hätte. Was hielt sie von Sturmstern? War sie zufrieden mit dem Bruch des Gesetzes, oder nicht? Hatte sie gehört, was Schiefersturm an diesem Abend alles getan hatte? Er schämte sich keineswegs, dennoch überlegte er angestrengt, ob er irgendetwas gesagt hatte, dass sie verwundert hatte und das ihre Beziehung gefährden könnte.
Welche Beziehung, du Froschhirn?, rügte er sich selbst und blickte stattdessen star woandershin.
Das Lager betrat er schweigend und geschmeidig schob er sich hinter seiner Anführerin her, ließ sich vor dem Felsen nieder und spitzte die Ohren, um ihr zu zuhören. Sie berichtete knapp, was er bereits wusste, drückte allerdings keinen Ärger aus. Schiefersturm war dadurch teilweise erleichtert, teilweise erzürnt, äußerte sich jedoch nicht.
Aufmerksam wurde der dunkle Kater so richtig, als die Anführerin vier Schüler zu Kriegern machte und zwei Junge zu Schülern. Schwachpfote gehörte zu den neuen Kriegern, und als er dessen Namen hörte, sowie sich dem Jubel anschloss, rief er diesen wohl am lautesten.
"Brandherz! Wildstrom! Moorkrone! STURMLICHT! Apfelpfote! Traubenpfote!"
Sturmlicht war ein äußerst interessanter Name und Schiefersturm interessierte sich sehr dafür, wie Mohnstern auf diesen gekommen war. Zudem hatte sie sich eine Schülerin genommen, was ebenfalls interessant war. Er würde sie fragen, sollte er jemals wieder die Möglichkeit haben, mit ihr zu reden.
Mit seinem ehemaligen Schüler würde er auch sprechen, aber erst dann, wenn er ausgeruht war. Nun wollte er schlafen, verarbeiten und dann, wenn er erwachte, seinen Pflichten nachgehen.
Mit diesem Gedanken lief er in den Kriegerbau, in dem er es sich gemütlich machte und mit einem zufriedenen Lächeln einschlief.

Oooh oohhh, I can't get enough I'm 'a say it, it's true I can't get enough of myself Oooh oohhh, I can't get enough I don't know about you but I can't get enough of myself

»Gesprochen« Handeln Andere

Code by Rey | Song by Santigold, BC Unidos [Can't Get Enough Of Myself]

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With you by my side, though our mouths stay silent
my heart is at peace.
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