Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Warrior Cats - das RPG

Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Honignase
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattleere

Tageszeit:
Sonnenaufgang [22.01.]

Tageskenntnis:
Die Temperaturen fallen und es geht ein kalter Wind. Die ersten Schneeflocken fallen vom Himmel, aber außer auf dem Moor bleibt kaum etwas davon liegen. Während Wald und Wiesen unter einer dichten Nebelschicht ruhen, fegt der Wind heftig über die höher gelegenen Gebiete hinweg. Auch die Beute hat sich zurückgezogen und der gefrorene Boden erschwert die Jagd besonders für unerfahrene Katzen.


DonnerClan Territorium:
Der Waldboden ist nass und teils gefroren, aber der Schnee bleibt nur an wenigen Stellen liegen. Der Nebel hüllt den Wald in eine dichte Decke und nur ab und an verirren sich einzelne Schneeflocken zwischen den Ästen zum Waldboden nach unten. Die Jagd ist hier ein wenig einfacher, als auf offenem Gelände, auch wenn der Boden an manchen Stellen ganz schön rutschig sein kann.


FlussClan Territorium:
Der Boden ist an mehreren Stellen gefroren und auf dem Fluss beginnt sich eine Eisschicht zu bilden. Das Wasser darunter ist nach wie vor noch von den inzwischen abgeschlossenen Arbeiten der Zweibeiner verdreckt und Beute ist nur schwer zu fangen. Dass der Nebel die Weiden bedeckt, erschwert außerdem die Jagd auf Landbeute zusätzlich.


WindClan Territorium:
Auf dem Hochmoor reißt der kalte Wind die Nebelfelder auf und sorgt für tiefere Temperaturen. Hier bleibt zusätzlich zum gefrorenen Boden auch noch etwas Schnee liegen, was den Boden noch rutschiger macht und die Jagd zusätzlich erschwert.


SchattenClan Territorium:
Auch hier ist der Boden gefroren und besonders die südlichen Gebiete des Territoriums in Nebel gehüllt. Frösche und Reptilien gibt es hier keine mehr und die Jagd auf andere Beute wird vom Nebel sowie dem rutschigen Boden erschwert. Die Jagd ist im Nadelwald jedoch einfacher, als auf dem offenen Gelände im Norden des Territoriums, wo Schnee liegen bleibt und der Wind stärker ist.


WolkenClan Territorium:
Der Nebel erschwert die Sicht und Vögel sind um einiges schwerer zu fangen. Die feuchte und teilweise nasse Rinde der Bäume macht das Klettern schwer und die Jagd ist für unerfahrene Katzen besonders schwierig. Der Schnee bleibt hier aber nur an vereinzelten Stellen liegen.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen zeigen sich von Wind, Schnee und Nebel unbeeindruckt. Der Sturm zerrt an den verbleibenden Blättern, aber unten ist die Senke von Nebel bedeckt. Im Schutz des Unterholzes hat sich etwas Beute zurückgezogen, aber auch hier kommt sie nur selten ins Freie.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es kalt und nebelig. Die Zweibeiner und ihre Hunde gehen lieber kurze Runden und verbringen die meiste Zeit drinnen, was die Straßen ein wenig sicherer macht. Dennoch stellen Monster, fremde Katzen und streunende Hunde wie immer eine Gefahr dar. Am Rand des Schwarzstroms bilden sich dünne Eisschichten, aber richtig zugefroren ist der Strom nicht.


Streuner Territorien:
Auch hier ist es nebelig und windig. Leichter Schnee fällt vom Himmel, bleibt aber nur an einigen offenen Stellen liegen. Bewaldete Gebiete sind ein wenig besser von Schnee und Wind geschützt, aber die Jagd auf die wenige Beute wird durch die Wetterbedingungen zusätzlich erschwert. Abenteuerlustige Hauskätzchen sind bei diesem Wetter eher selten, aber Streuner sind durchaus anzutreffen.


Zweibeinerort:
Mit zunehmend unangenehmerem Wetter bleiben die meisten Hauskätzchen lieber in den Nestern ihrer Zweibeiner, wo sie sich aufs warme Kissen kuscheln und aus dem Napf fressen können. Nur wenige abenteuerlustige Hauskätzchen wagen sich bei diesem Wetter überhaupt noch in den Garten … oder darüber hinaus.

 

 SchattenClan-Lager

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 5 EmptyDo 28 Okt 2021, 23:18




Pantherkralle

Die Inspiration beginnt, wenn wir genug wissen, um nichts zu verstehen.

Der schwarze Kater hatte sich nur kurz an den Lagerrand begeben wollen, doch nun lag er hier, verborgen und für manch eine Katze nicht zusehen. Seine blauen Augen waren fest auf den Eingang der Kinderstube gerichtet, die Ohren steil nach vorne und die Muskeln angespannt. Am liebsten wäre er sofort in genau diese hinein gestürmt, hätte in das Nest von Morgentau geschaut und nach dem rechten geschaut. Er wollte jedoch seine Gefährtin nicht stören, wollte Morgentau nicht auf die Pfoten treten und besonders wollte er ihr nicht zeigen dass er sich so sehr um die kleinen Geschöpfe sorgte. Als Morgentau dann jedoch aus der Kinderstube heraus trat und auch Habichtjunges heraus kam, konnte er sich dann doch nicht mehr halten.

Pantherkralle sprang von seinem platz auf, mit großen Schritten ging er auf seine Familie zu als plötzlich auch Kometensturm auf seine Gefährtin stieß. Der andere Krieger grüßte die Kätzin und das Fell des schwarzen sträubte sich unwohl, ihm war Unbehagen und selber wusste er auch nicht warum er sich plötzlich so aufplusterte, dabei war doch Kometensturm ebenfalls Vater von Jungen und wenn er sich richtig erinnern konnte waren diese sogar im selben alter wie die eigenen. "Morgentau." hauchte der Kater und trat näher. "Wie geht es dir und den kleinen?" Er rieb kurz seinen Kopf an ihrer Schulter und fixierte dann Kometensturm. "Hallo Kometensturm, besuchst du auch deine Kinder? Und deine Gefährtin." Das deine Gefährtin betonte er etwas zu stark, zu sehr drang der Beschützerinstinkt in ihm durch. Seine Ohren zuckten als die Patrouille der großen Versammlung zurück kehrten, Mohnstern hielt sogleich eine Ansprache zum Clan und ernannte dabei neue Schüler und Krieger. Seine Brust schwoll leicht an und laut rief er die Namen der ernannten. "Brandherz, Wildstrom, Sturmlicht, Moorkrone, Apfelpfote, Traubenpfote!"








37 Monde

Krieger

SchattenClan

#003


Vertretung
-Schwarzer Kater mit heller Unterwolle
- blaue Augen
- großes Selbstbewusstsein
- Helikopter Daddy


Erwähnt » Kometensturm, Habichtjunges, Morgentau
Angesprochen » Kometensturm, Morgentau, Id. die ernannten.
Zusammenfassung:
 
Code by Fearne


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SchattenClan-Lager - Seite 5 42011320_WZ5bKEEbnTDdznK
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»Bitte schreibt mir eine PN, wenn ihr auf einen meiner Charaktere reagiert habt, oder diesen angeschrieben habt.«
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 5 EmptyFr 29 Okt 2021, 17:19

Echofall
SchattenClan Kriegerin —> Zu Mondschatten

Die Nacht war für die junge Kriegerin ruhig verlaufen, denn sie war kaum wach geworden und hatte die Wärme ihres Gefährten dicht an sich gespürt. Es war nicht üblich, dass sie vor den meisten Katzen wach wurde, da sie nie so lang schlafen konnte. Ihr Körper und ihr Geist ließen dies einfach nicht zu, also hatte sie sich aus dem Bau geschlichen und sich einen Platz ein Stück vor dem Kriegerbau gesucht. Langsam setzte sich die Schildpatt Kriegerin hin, ließ den Blick erst einmal durchs Lager wandern und begann dann, ihre Pflegeroutine durchzuführen. Ordentlich putzte sie ihr Fell. Immer erst begann sie an ihrem Brustfell, dann die Beine und den restlichen Körper. Die Stellen am Rücken an denen sie nicht gut rankam, würde sie Mondschatten überlassen. So wie jeden Tag. Sie tat schließlich das Selbe für ihn. Mit der Zeit erwachten auch die anderen Katzen und sie bemerkte schnell, wie das Lager immer mehr auftaute. Nach einiger Zeit entdeckte sie auch den Pelz ihres Gefährten. Mit einem leichten Schnurren erhob sie sich und lief zu dem Kater rüber. Mit freundlichem Blick lief sie auf ihn zu, nickte hier und da der einen Katze zu und sprang die letzten paar Schritte dann auf den Kater zu. Hallo Mondschatten! Ihr Schnurren war nun lauter und liebevoll leckte sie ihm über die Schnauze. Auch wenn sie ihn jeden Tag sah und neben ihm einschlief, so freute sie sich doch immer wieder ihn zu sehen. Hast du Hunger? Wollen wir uns eine Maus teilen? Oder etwas anderes? Wie so oft steckte sie ihre Schnauze in sein Fell und vergrub sie für einen Moment dort. Sie zog seinen Duft ein, hob den Blick wieder und sah ihm verliebt in die Augen.

Erwähnt: Mondschatten
Angesprochen: Mondschatten

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 5 EmptyFr 29 Okt 2021, 18:56







Schwalbenjunges

SchattenClan Junges


Ihr Schlaf fühlte sich so tief und warm an, dass sie gar nicht daran dachte, wieder aufzuwachen. Sie beschloss, dass Schlaf fast genau so gut war wie Milch. Doch als es plötzlich seltsam kalt wurde und dann plötzlich Bewegung an sie heran drang, sog es sie aus der warmen Schwärze an die Oberfläche, ohne dass sie etwas dagegen hätte ausrichten können. Abrupt aber tief erschöpft riss sie die hellen blauen Augen auf und blinzelte Schlafsand heraus. Sie schnupperte. Es roch so wie noch am vorherigen Tag, der große Fellbausch vor ihr sah genauso aus, das Nest fühlte sich genauso an. Also warum war sie erwacht?
Die stutzte. Nein. Es fühlte sich nicht alles genauso an. Sie wandte den Kopf, was sich jetzt schon viel weniger schwindelerregend anfühlte. Der andere Fellball! Ihr Bruder! Er war weg!
Sie stieß ein angstvolles Miezen aus. Hatte der große Flausch ihn verschluckt? Gefressen??
Ihr Atem beschleunigte sich. Wie furchtbar!
In ihr regte sich Wut. Was für eine Gemeinheit! Entschlossen reckte sie die kleine Pfote hoch in die Luft. Das Gesicht des Flauschs war direkt vor ihr. Attacke!
Aber sie war ja noch so müde.. Auf halbem Weg verlor sie an Kraft und ihre Pfote patschte schlaff auf die riesige Nase. So war das aber nicht geplant gewesen!
Sie schnaufte wütend und erschöpft zugleich. Sie war noch gar nicht bereit, sich zu bewegen, und jetzt zwang ihr Bruder sie dazu. Was ließ der sich auch verschlucken?!
"Mauh!", machte sie. "Miauh!" Jetzt aber mal mit Nachdruck!
Na endlich. Da schienen sich Augen zu öffnen. Du liebe Zeit waren die groß..
"Muwa!", machte sie, ganz ohne es zu wollen. Das war ein seltsames Miauen gewesen. Warum hatte sie das gemacht? Es war wie ein seltsamer Druck, der sich anbahnte. Sie wollte sich verständlich machen, sie wollte sich ausdrücken, auch wenn ihr diese Tatsache so nicht bewusst war.
Ihr dämlicher Bruder ließ sie allein und von dem Flausch verschlucken und sie musste ihren schönen Schlaf stören, um ihn wieder hinauszubitten. Wie lästig!
"P..- pu..", na los doch, jetzt aber!, "Puwah!", maunzte sie laut und mit wütenden Augen. Bruder! Ihr Bruder sollte rauskommen, na los doch! "Puwah!"


Angesprochen: Tigerblüte
Erwähnt: Falkenjunges alias Puwah, Tigerblüte
Zusammenfassung: wacht irritiert auf und bemerkt das Fehlen ihres Bruders. Kriegt es nicht gerillt, dass er das Nest verlassen hat und denkt, Tigerblüte hätte ihn verschluckt. Datscht ihr ins Gesicht und verlangt nach ihrem "Puwah", womit sie ihren ersten armen Sprechversuch ausspuckt, vermutlich aber ziemlich scheitert

(sollte das nicht okay sein, einfach melden, wollte nur nach der langen Pause bisschen verstrichene Zeit reinholen und sie nicht direkt das gleiche machen lassen wie Falkenjunges :D)

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Dunstpfote

SchattenClan Schülerin


cf.: Baumgeviert

Um Himmels Willen war sie müde! Ihre Pfoten waren schwer wie Blei und die Augen fielen ihr fast schon beim Gehen zu. All die Aufregung und das Adrenalin der Großen Versammlung war verflogen, sie dachte nur noch an ihr Nest.
Als es endlich in Sicht kam, entwich ihr ein sehnsüchtiges "Ahhh.." und sie ließ sich schlaff wie ein Stück Beute in das Moosbett plumpsen. Oh wie war das schön warm.. Herrlich!
Sie schaffte mit letzter Kraft ihre vier Gließmaßen noch über den Nestrand, dann versank sie wie ein Stein in tiefem Schlaf.
Sie hatte vor lauter Müdigkeit gar nicht mehr daran gedacht, Finsterkralle von der Versammlung zu erzählen. Dabei war so viel passiert! Das würde wohl morgen passieren müssen..
Aber sie war so erschöpft, dass sie auch bei Sonnenschein nicht erwachte.

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Sonnenflamme
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 5 EmptyFr 29 Okt 2021, 22:37

Mondschatten
SchattenClan-Krieger    #002

Vor der GV

Ich saß neben dem Kriegerbau und sah mich im Lager um. Nach einer Weile rief unsere Anführerin eine Versammlung ein, nach dem sie durch den Lagereingang herein gekommen und auf ihren Stein gesprungen war. Dann sprach sie von der Großen Versammlung heute Nacht und wer aller sie begleiten wird. Als mein Name nicht aufgerufen worden war, beschloss ich stattdessen einen Teil der Nacht Wache zu halten. Deswegen nahm ich eine angenehme Position ein und döste bis Mohnstern die Katzen zusammenrief, die sie begleiten sollen, bevor sie aufbrach gefolgt von den anderen. Ich setzte mich auf und glättete schnell mein Fell. Anschließend stand ich auf und setzte mich nahe des Eingangs hin, um diesen im Blick zu behalten. Dort hielt ich Wache bis ich bemerkte, dass der Mond wieder im sinken war. Da stand ich auf und ging in den Kriegerbau, dort weiter bis zu meinem Nest, wo ich mich neben meine Gefährtin legte und einschlief.


Nach der GV

Aufwachen tat ich als ich die Stimme unserer Anführerin hörte, die eine Versammlung einberief. Deswegen stand ich schnell auf und verließ den Kriegerbau. Dort hörte ich Mohnstern zu wie sie von der Großen Versammlung erzählte. Davon dass im WindClan sowie im DonnerClan Änderungen bei den Zweiten Anführern stattgefunden hatte und im WindClan sogar beim Anführer. Ansonsten noch von Problemen mit Streunern, Hauskätzchen und Zweibeinern und dass abgesehen davon alles in Ordnung war bei allen Clans. Anschließend ernannte sie gleich fünf Schüler zu Kriegern und zwei Junge wiederum zu Schülern. Natürlich rief auch ich die neuen Baugefährten bei ihren neuen Namen. Nachdem die Versammlung beendet war, beschloss ich mich nochmal ein wenig hinzulegen. Deswegen ging ich wieder in den Kriegerbau und zu meinem Nest. Dort legte ich mich zusammengerollt hin und döste ein.
Diesmal wachte ich auf als ich eine Bewegung neben mir spürte, blieb aber noch für einen Moment liegen, während meine Gefährtin aufstand und den Kriegerbau verließ. Danach setzte ich mich auf und pflegte erstmals ausgiebig mein Fell, ehe ich ebenfalls aufstand und aus dem Bau der Krieger trat. Dort vor dem Kriegerbau neben dem Eingang sah ich mich nach meiner Gefährtin um, aber dass musste ich nicht lange. Denn schon hörte ich schnelle Schritte, die sich mir näherten und ehe ich meinen Kopf in diese Richtung drehen konnte, wurde ich auch schon von der Kätzin begrüßt. Anschließend leckte sie mir über meine Schnauze, ehe sie mir Fragen stellte und ihre Nase in meinem Fell vergrub. Wärme durchströmte mich und ich fing ebenfalls zu schnurren an. Dann antwortete ich sanft schnurrend, ,,hallo meine Liebe", und berührte meinerseits ihre Wange mit meiner Nase, ehe ich meinte, ,,Hunger würde ich schon verspüren, aber wie wäre es statt einer Maus mit einem Eichhörnchen?" Während dieser Frage, sah ich die Kätzin vor mir mit Liebe und großer Zärtlichkeit an.

Erwähnt: Mohnstern, GV-Delegation, Echofall & die frischernannten Krieger & Schülern
Angesprochen: Echofall
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 5 EmptySa 30 Okt 2021, 20:10

Echofall
SchattenClan Kriegerin

Blinzelnd betrachtete die Schildpatt-Kriegerin ihren Gefährten und nickte liebevoll, als dieser ein Eichhörnchen vorschlug. Die Maus war ja auch nur ein kleiner Vorschlag gewesen. "Okay Moment, ich hole uns was ja? Hau bloß nicht ab!“ Schnurrend erhob sie sich und lief mit schnellen Schritten zum Beutehaufen. Mit einem schnellen Blick entdeckte sie ein Eichhörnchen und schnappte sich dieses. Mit dem toten Tier im Maul machte sie sich auf den Rückweg zu ihrem Gefährten und legte das Tier vor ihm ab. Schnurrend legte sie sich dicht neben den Kater und legte den Schwanz um seinen. Mit großen Augen sah sie zu ihm auf und blinzelte ihn verliebt an. „Ich hoffe, dass es dir schmeckt.“ Echofall drehte den Kopf und sah sich im Lager um. Sie würde ihrem Gefährten den ersten Bissen überlassen. Sie beobachtete die anderen Katzen und zuckte leicht mit den Ohren. Den Geräuschen lauschend sah sie sich mit ihren blauen Augen um und hielt die Lage im Blick.

Erwähnt: Mondschatten
Angesprochen: Mondschatten

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 5 EmptySa 30 Okt 2021, 21:29

Mondschatten
SchattenClan-Krieger    #003

Auf meinen Vorschlag mit dem Eichhörnchen meinte meine Gefährtin, dass sie uns was holt und ich ja nicht abhauen soll. Daraufhin fragte ich schnurrend und erheitert, ,,warum sollte ich abhauen? Und vor allem wohin? Wenn ich doch bei der Liebe meines Lebens sein kann, und sah sie dabei liebevoll an. Anschließend sah ich ihr zu, wie sie zum Frischbeutehaufen lief und nach einem Moment mit einem Eichhörnchen im Maul zu mir zurück kam. Vor mir legte sie die Beute ab, ehe sie sich schnurrend dicht neben mich auf den Boden und ihren Schweif auf meinen legte, während sie mir einen liebevollen Blick zu warf. Dann sagte Echofall noch zu mir, dass sie hofft, dass mir die Beute schmeckt, worauf ich nur kurz, aber liebevoll, antwortete, ,,wenn du in meiner Nähe bist, schmeckt mir alles viel besser." Anschließend biss ich mir ein Stück vom unteren Rücken des Eichhörnchens ab und zerkaute es, bevor ich den Bissen hinunterschluckte und das Beutestück ein Stück weit zu meiner Gefährtin schob, damit sie den nächsten Bissen nehmen kann.

Erwähnt: Echofall
Angesprochen: Echofall


Zuletzt von Flamme des Blutmondes am Mo 01 Nov 2021, 22:04 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 5 EmptySo 31 Okt 2021, 11:56



Blattsprenkel

“Ich bin mir sicher, dass Engelsflügel sich über einen Besuch von dir freuen würde”, schnurrte Blattsprenkel. Es freute ihn, dass sein Sohn so auf die Bedürfnisse der anderen Clanmitglieder achtete, sich schon jetzt ins Clangefüge mischte. Sein Blick wanderte zur Kinderstube. Apfeljunges und Traubenjunges würden einmal großartige Krieger für den Clan werden, da war er sich sicher … Wenn sie einmal gelernt hatten, wo sich welche Baue befanden.
Er schüttelte den Kopf und hob eine Pfote, um den Kopf des kleinen Katers sanft in die Richtung des Ältestenbaus zu drehen. “Dort drüben ist der Ältestenbau. Der andere ist der Anführerbau, da schläft Mohnstern.”

Blattsprenkel hielt einen Moment lang inne bei Traubenjunges' nächsten Worten. Auch ihm wurde etwas mulmig bei dem Gedanken daran, seinen Sohn neun Mal sterben zu sehen - wenn es nach ihm ginge, dann würde dem kleinen Kater nie wieder irgendwelches Leid zukommen. Trotzdem war es die Pflicht eines Anführers, bereit zu sein, seine Leben für den Clan zu geben. Der Kater ließ ein leises Brummen hören und beugte sich hinab, fuhr Traubenjunges mit der Zunge über den Kopf.
“Sterben ist eine angsteinflößende Sache und nichts, was man jemandem wünschen sollte. Aber wenn du älter bist, dann wirst du verstehen, dass es nichts Schlimmes ist, wenn der Anführer für seinen Clan stirbt. Für den Clan zu sterben ist ein ehrenvoller Tod.” Als er den Kopf wieder hob, erkannte er Flammentänzerin, die sich ebenfalls in das Gespräch einmischte. Dankbar blinzelte er ihr zu, dass die das Thema auf etwas anderes lenkte - über Tod und Sterben zu reden war nicht unbedingt das, was er sich vorgestellt hatte.

Ganz so, als hätte Mohnstern ihre Gedanken gelesen, rief sie den Clan nur wenige Herzschläge später zusammen, um Ernennungen durchzuführen. Er stockte leicht, als auch Traubenjunges und Apfeljunges von der Anführerin aufgerufen wurden. Sein Blick huschte zu den beiden Jungen. Waren sie wirklich schon bereit Schüler zu werden? Sie waren noch so jung und es lauerten so viele Gefahren im Wald - wollte er wirklich, dass seine Jungen in so eine Welt hinaus geschickt wurden?
Da erleichterte es ihn, dass er zu Traubenpfotes Mentor ernannt wurde. Mit einem leisen Schnurren senkte er den Kopf und presste seine Nase kurz gegen die seines Sohnes. Gerne hätte er auch die Ausbildung von Apfelpfote übernommen, schließlich wollte er beide seiner Jungen in guten Pfoten wissen. Doch Mohnstern würde sicherlich gut auch seine Tochter acht geben, war vermutlich die beste Option, wenn er selbst es schon nicht tun konnte.
Gemeinsam mit seinen Clankameraden rief Blattsprenkel die Namen der frisch ernannten, wurde dabei auch etwas lauter, als er zu seinen eigenen Jungen kam. Stolz funkelte in seinen Augen. Er wartete bis Mohnstern die Versammlung beendet hatte, dann sah er zu Traubenpfote hinab. Auch wenn der kleine Kater schon eine ganze Weile auf den Pfoten war, so bezweifelte er doch, dass er jetzt nicht direkt mit seiner Ausbildung beginnen wollte.


~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

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Raiden Shogun
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 5 EmptyDi 02 Nov 2021, 21:41




Tigerblüte

There is no Clan in the forest so true or so brave...
SchattenClan | KöniginPost #122

Die getigerte Kätzin nickte Morgentau zu, als diese sich entschuldigte. Tigerblüte war das Leben in der Kinderstube gewöhnt, da es schließlich nicht das erste Mal in diesem Bau war. Das Junge lauter wurden, war ihr durchaus bewusst und sie zeigte ihr Verständnis darüber gerne, doch noch glücklicher machte es sie, wenn die anderen Königinnen Einsicht zeigen konnten.
Mit müdem Blick beobachtete die getigerte Kätzin, wie sich die Kinderstube leerte. Dann wandte sie sich an das helle Bündel an ihrem Bauch, welches sie liebevolle lächelnd beim Schlafen beobachtete. Ihre kleine Familie erweckte durchaus eine starke Welle der Freude in Tigerblüte, auch wenn es lange gedauert hatte, bis all das geklappt hatte. Jeder Moment des Wartens hatte sich gelohnt. Da war sie sich ganz sicher.
Das Schwalbenjunges aufwachte, nahm Tigerblüte erst wirklich war, als deren Pfote auf ihrer Nase landete. Es war kein heftiger Schlag, dennoch zuckte die Königin zurück und betrachtete das Junge überrascht, welches noch einmal schlug und mit seinen Augen zu kämpfen hatte. Das Gemaunze verunsicherte die getigerte Kätzin für einige Momente, dann begann sie belustigt zu schnurren und stieß mit ihrer Nase sanft unter die Flanke des Jungen.
"Aufgestanden, meine Süße. Alle anderen warten schon draußen auf dich und möchten mit dir spielen!"
Geduldig erhob sich Tigerblüte und animierte Schwalbenjunges in aller Ruhe dazu, es ihr gleichzutun. Mit ihrem Schweif an deren Flanke führte sie ihre Tochter langsam zum Ausgang des Baus und deutete auf die Gruppe, die sich dort gebildet hatte. Kometensturm war ebenfalls dort und ihre Lippen verzogen sich zu einem noch breiteren Lächeln.
"Schau mal, da ist Papa!"
Mit liebendem Ausdruck verließ Tigerblüte die Kinderstube, um zu dem großen Krieger aufzuschließen und sich für einige Momente in seinen weichen Pelz zu schmiegen. Genussvoll atmete sie seinen Duft ein und deutete dann auf ihre gemeinsamen Junge.
"Du kommst ganz recht zu unserem ersten Ausflug."
the Clan of heroes, the Clan of compassion, the Clan of destiny.

Standort: Vor der Kinderstube mit den anderen der KS.
Zusammenfassung: Wird von Schwalbenjunges geschlagen. Führt diese dann sanft aus dem Bau, damit diese das Lager mit den anderen erkunden kann. Stößt dort auf Kometensturm und berichtet ihm von ihrem Vorhaben.

Reden | Denken | Handeln

Code by Marvel





Traubenpfote



SchattenClan Schüler

Nobody told me love is pain...

Traubenjunges war noch immer nicht in der Lage, seinem Vater zu antworten. Das dieser ihm noch eine weitere Ausführung zu dem Thema gab, half ihm wenig, denn er konnte auch nicht wahrnehmen, dass der Krieger ebenfalls ein Unwohlsein bei dieser Thematik empfand. Wie sollte das kleine Junge denn auch ahnen, was die geteilte Angst - empfand Blattsprenkel Angst? Konnte sein großer, starker Kriegervater wirklich Angst haben? - anging, noch weniger wusste es den Ursprung seines Unwohlseins. Fragen konnte er auch nicht, wusste nicht, ob er es je ansprechen würde. Vielleicht wenn er älter war, doch war dies nicht immer die Antwort, die Traubenjunges in seinem Alter erwarten konnte? Das es einfacher sein würde, wenn er älter war?
Seine Mutter rettete ihn schließlich und dankbar blickte das gefleckte Kätzchen zu der roten Kätzin hinauf. Die Große Versammlung hatte stattgefunden, ein großes Ereignis unter den Clans, auch wenn es doch regelmäßig stattfand, klang es nach etwas, dass jedes Mal besonders war. So viele Katzen sprachen darüber, wollten dorthin gehen und teilnehmen. Selbst jetzt war das Lager so viel leerer, denn so viele hatten Mohnstern dorthin begleitet.
«Vielleicht gehe ich wirklich irgendwann dorthin! Aber wer weiß, wann das sein wird», plapperte das Junge - das doch schon eines der ältesten aus der Kinderstube war - nachdenklich und sah zum Mond, der schon lange verblasst war, da die aufgehende Sonne ihn verdrängt hatte. «Am liebsten, wenn ihr auch mitgeht!»

Traubenjunges hielt inne, als er Stimmen vor dem Lager hörte. Wenige Herzschläge später betrat Mohnstern das Lager und augenblicklich weiteten sich seine Augen neugierig. Sie lief so zielstrebig, so sicher. Ihre Pfoten führten sie zu dem Stein, über den er mit seinem Vater gesprochen hatte, auf dem sie wenig später Platz nahm und den Clan zusammenrief.
Der Bericht über die Ereignisse der Großen Versammlung war mehr verwirrend für den jungen Kater, als wirklich informativ. Spannender wurde es, als die Anführerin Namen aus dem Schülerbau aufrief und diese zu Kriegernamen änderte. Gerade wollte Traubenjunges für die vier neuen Krieger jubeln, als er seinen Namen als nächstes vernahm und spürte, wie sein Herz zu Boden bretterte, so schnell wie es stehen geblieben war.

Zögerlich trat das Junge vor, warf seinen Eltern noch einen unsicheren Blick zu und leckte Apfeljunges über die Wange. Als sein Blick sich dann auf die Anführerin richtete, hörte er mit pochendem Herzen zu, konnte fast nichts verstehen, so aufgeregt war er über seine Zeremonie.
Am Ende stand jedoch Traubenpfote vor dem Stein, überrascht und erfreut über seinen Schülernamen. Während Mohnstern seine Schwester als ihre Mentorin begrüßte, drehte sich der frisch ernannte Schüler zu Blattsprenkel um und sah ihn breit lächelnd an. Erfreut erwiderte Traubenpfote den Nasengruß und spürte, wie sich sein Nackenfell aufrichtete.
«Traubenpfote...», hauchte der Kater ehrfürchtig und mit funkelnden Augen. Die Sonne war nun schon lange über ihnen, doch der Nebel erschwerte ihm die Sicht, sodass er seine eigene Sonne sein musste. Bewundernd sah er seinem Vater ins Gesicht und scharrte dann nervös am Boden, warf seiner Mutter immerzu Blicke zu. «Und jetzt?»
...she's got my heart in chains.

Post 16



Blattfall

Sonnenaufgang
zu
Sonnenhoch

Nebelig, kühler als zuvor


━━


Auf dem Lagerplatz

Halboffene Szene

6 Mond


Angesprochen: Flammentänzerin, Blattsprenkel

Erwähnt: Blattsprenkel, Flammentänzerin, Apfelpfote, Mohnstern, Katzen der GV, Katzen der Zeremonien

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Stein
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 5 EmptyMi 03 Nov 2021, 00:09




o Morgentau o

SchattenClan | Königin | weiblich | #22


Ihre Gedanken über den Ausflug wurden unterbrochen, als Mohsntern eine Versammlung einberief. Dunkelfeders Rücktritt nahm die Königin mit einem leichten Stirnrunzeln auf, zuckte dann jedoch unwillkürlich mit den Schultern.
“Wildstrom, Brandherz, Moorkrone, Sturmlicht!”, rief sie und dann mit besonders viel Elan: “Traubenpfote, Apfelpfote!” Schließlich hatte sie die beiden neuen Schüler mit aufwachsen sehen!
Sie suchte Flammentänzerin in der Menge und fand sie bei Blattsprenkel und Traubenpfote. Die Kätzin zwinkerte ihrer Freundin und ehemaligen Baugefährtin fröhlich zu, war sich jedoch nicht sicher, ob diese es gesehen hatte.
Nun trat Kometensturm an die Kinderstube heran und Morgentau blickte ihn aufmerksam an.
“In der Tat. Es wurde etwas laut in der Kinderstube und wir wollten Tigerblüte und Schwalbenjunges nicht stören. Aber die beiden müssten auch gleich nachkommen”, miaute sie freundlich, doch da in diesem Moment Pantherkralle bei ihnen auftauchte, schenkte sie ihre gesamte Aufmerksamkeit nun ihrem Gefährten.
“Pantherkralle!”, miaute sie, wobei ihre Stimme unwillkürlich höher wurde, so sehr freute sie sich, ihn zu sehen. Sie machte einen Schritt auf ihn zu und berührte seine Nase mit ihrer, bevor sie sich eng an ihn schmiegte, als er seinen Kopf an ihre Schulter drückte.
“Uns geht es allen gut!”, schnurrte sie und blickte sich kurz nach ihren Jungen um, die sie gerade nicht sehen konnte.
“Wieseljunges, Habichtjunges, Azurjunges. Kommt doch mal her, Papa ist hier.”
Sie wandte sich wieder ihrem Gefährten zu, der gerade Kometensturm ansprach. Bei dem ungewöhnlichen Ton seiner Worte schnurrte sie amüsiert und sie stupste ihn liebevoll an.
“Keine Sorge, ich hab nur Augen für dich”, flüsterte sie ihm ins Ohr, denn sie glaubte zu wissen, warum er diese Frage gestellt hatte. Natürlich war Kometensturm nur hier, um seine Familie zu besuchen. Diese stieß auch gerade in Form von Tigerblüte und Schwalbenjunges zu ihm.


Erwähnt: die neuernannten Krieger und Schüler, Mohnstern, Blattsprenkel, Tigerblüte und deren Jungen
Angesprochen: Flammentänzerin (nonverbal), Kometensturm, Pantherkralle, ihre Jungen
Ort: SC Lager | vor der Kinderstube


Zusammenfassung: Ruft die Namen der Neuernannten und zwinkert Flammentänzerin über das Lager hinweg zu. Spricht kurz mit Kometensturm und dann mit Pantherkralle.

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 5 EmptyMi 03 Nov 2021, 13:59




#1 First Post

Regenstille

Mit einem leichten Gähnen streckte die flauschige Kätzin sich und ließ ihre Seelenspiegel über die Lichtung des SchattenClan Lagers gleiten. Die Sonne hatte bereits ihren höchsten Punkt erreicht und im Lager herrschte viel Trubel. Einige Katzen gingen zur Jagd, wieder rum andere kamen von dieser wieder, so wie auch Regenstille.

Vor kurzem kam die Kriegerin mit neuer Frischbeute für den Clan in das Lager zurück, mit ihrer guten Nase hatte sie einige Beutetiere erspürt, konnte jedoch nicht alle erwischen. Dafür hatte sie zwei Mäuse erwischt... oder waren es doch ein Eichhörnchen und etwas anderes? Ganz genau konnte die Kätzin sich nicht mehr daran erinnern, aber sie war sich sicher das etwas felliges dabei war. Kurz verfluchte die Kriegerin sich für ihr Gedächtnis, warum war sie auch so vergesslich? Vor kurzem hatte sie ihre Beutetiere erst ins Lager gebracht und jetzt war sie sich schon unsicher darüber was sie eigentlich gefangen hatte.

Ein kurzer Seufzer entfleuchte ihr, ändern könnte sie ihr schlechtes Erinnerungsvermögen ja eh nicht, trotzdem nervte es sie. Zwar hatte Regenstille dem Clan Beute mit gebracht, aber wenn sie jemand fragen würde was könnte sie dies nicht mehr genau sagen. Zwar zählte mehr, dass sie etwas gebracht hatte, doch verfluchen tat sie sich wegen ihrer schlechten Erinnerung trotzdem.

Kriegerin | Weiblich

Angesprochen: /
Erwähnt: /
Ort: Am Rand des Lagers




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Xayah
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 5 EmptyMi 03 Nov 2021, 21:48






SchattenClan | Kriegerin | #007 | *Toyhouse*
Sie wollte wirklich versuchen sich gut mit den Jungen zu stellen, ein wenig mehr wie ihre Schwester zu sein und einen kurzen Augenblick erlaubte Nachtblick sich tatsächlich zu glauben, dass sie diese Aufgabe nicht einmal so schlecht machte. Fast schon vergnügt funkelten ihre tiefblauen Augen auf, als sie die Bewegungen von Falkenjunges beobachtete, welcher sich doch tatsächlich nach wenigen Herzschlägen auf ihre Pfoten stürzte. Selbst Wieseljunges schien sich auf ihr Spiel einzulassen – wobei sie doch der Meinung gewesen war, der kleine Kater konnte sie nicht ausstehen. Zwar wirkte er noch immer ziemlich zwiegespalten, doch konnte sie ein leises Schnurren kaum verbergen, als Wieselpfote sich ebenfalls auf ihre Pfoten warf.

Dieses Gefühl hielt sich jedoch nicht lange. Ganz anders, als es für die Kriegerin üblich war verlor sie sich ein wenig in ihrer Interaktion mit den Jungen, wodurch sie sichtlich zusammenzuckte, als Tigerblüte ihre Stimme erhob. Sofort schrumpfte Nachtblick ein wenig in sich zusammen, biss sich auf die Zunge und senkte den Blick. So weit hätte sie selbst auch denken können. „Natürlich, entschuldige Tigerblüte.“ Miaute sie leise, legte die Ohren flach an den Kopf und setzte einen Schritt zurück. Hätte Morgentau nicht vorgeschlagen etwas rauszugehen, wäre sie wahrscheinlich einfach im Boden versunken vor Scham. Normalerweise überdachte sie alles was sie tat mehr als genau und nun störte sie eine Königin bei dem Versuch sich mit Jungen gutzustellen, die wahrscheinlich noch gar keine Ahnung hatten was es hieß eine andere Katze wirklich nicht zu mögen.

Unruhig folgte Nachtblick ihrer Schwester und setzte sich vor der Kinderstube neben sie, während sie im Himmel dem Lauf der Sonne mit den Augen folgte. „Tut mir leid Morgentau.“ Der Gesichtsausdruck der dunklen Kriegerin war wieder neutral, auch wenn ihr das Herz bis zum Hals schlug. Sie war einfach nicht gut darin ihre Emotionen klar auszudrücken. Lange Zeit, um sich über das gerade geschehene Gedanken zu machen hatte Nachtblick jedoch nicht, denn schnell forderte Mohnstern einen großen Teil ihrer Aufmerksamkeit. Es wunderte sie, dass Kauzruf ihr noch nicht über den Weg gelaufen war seit sie von der Großen Versammlung zurückgekehrt war. Trotzdem spitzte sie aufmerksam die Ohren, während ihre Anführerin vertrug, was in der Nacht geschehen war. Die Geschehnisse in den anderen Clans stimmten die Kätzin nachdenklich. Sie selbst hatte sich nie in der Position einer Zweiten Anführerin oder gar einer Anführerin gesehen, deswegen konnte sie sich nicht vorstellen was es brauchte, um einen solchen Rang wieder abzulegen. Aber sie vertraute darauf, dass die betroffenen Katzen sicherlich ihre Gründe dafür haben würden.

Auch tat es ihr um den FlussClan leid. Hoffentlich ging es Pantherfeuer und Binsenflut gut. Vielleicht konnte Kauzruf ihr ein wenig mehr dazu erzählen, war sie doch noch deutlich besser mit den beiden FlussClan-Katzen befreundet als sie selbst. Die darauffolgenden Ernennungen gingen im Fluge an Nachtblick vorbei. Wie ihre Kameraden rief sie die neuen Namen der ernannten Katzen, während ihre Augen ganz unterbewusst in der Menge nach bekannten grauem Fell suchten. So verpasste sie die Ankunft von Kometensturm vollkommen, genauso wie Pantherkralle, der sich sofort zu ihrer Schwester gesellte. Ein tiefer Stich erreichte das Herz der dunklen Kriegerin, als sie all die kleinen Familien um sich herum betrachtete. Sie erkannte Tigerblüte und Kometensturm und selbst Flammentänzerin und Blattsprenkel schienen mit sich und ihren frisch zu Schülern ernannten Jungen vollkommen zufrieden zu sein. Plötzlich fühlte Nachtblick sich unglaublich einsam. Nicht, dass sie keine Freunde hatte und an Familie fehlte es ihr an sich ja auch nicht. Aber sie bezweifelte, dass sie überhaupt in der Lage war solch tiefe Emotionen mit einer anderen Katze zu teilen wie ihre Schwester und Pantherkralle es zum Beispiel taten. Verloren und ein wenig unschlüssig blieb die Kriegerin also einfach inmitten all der Paare stehen, den Blick betreten zu Boden gerichtet, während ihr das Herz erneut bis zum Hals schlug.

"If doing what I have always done is what's required, then I can do it."
Erwähnt: ZU VIELE. Alle SC Familien lmao
Angesprochen: Morgentau, Tigerblüte

Tldr: Spielt mit Falkenjunges und Wieseljunges, wird von Tigerblüte aufgefordert leiser zu sein. Geht mit Morgentau und den Jungen raus, hat ein schlechtes Gewissen und ist von den ganzen glücklichen Familien um sich herum total überfordert. Fühlt sich allein.




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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 5 EmptyDo 04 Nov 2021, 13:32



Funkensturm
SchattenClan Krieger #019
Funkensturm war gerade fertig mit seiner Feldmaus, als er nicht weit von sich einen vertrauten grauen Pelz erblickte. Ohne lange zu zögern, sprang er direkt auf und trottete zu seiner ehemaligen Mitschülerin hinüber. "Hey, Regenstille!", maunzte er zur Begrüßung und lies sich, ohne darüber nachzudenken, dass er vielleicht aufdringlich wirken könnte, neben ihr nieder. "Hast du die Versammlung gerade mitbekommen? So viele neue Krieger und Schüler." Etwas neidisch war er ja schon. Er vermisste das Gefühl einer Zeremonie. Dieses Gefühl etwas geleistet zu haben und dafür gewürdigt zu werden. Dass er aktuell kein Ziel hatte, auf das er hinarbeiten konnte, machte ihn beinahe verrückt. Dies brachte ihn zu der Frage, die er sich in letzter Zeit nur allzu oft stellte: "Wieso haben wir eigentlich noch keinen Schüler bekommen?" So langsam wird es doch mal Zeit oder? Wenn das so weiter geht wird Lärchenherz noch vor uns Mentor." Funkensturm schielte für einen Moment zu seinem Freund hinüber, der sich gerade mit seinen Brüdern unterhielt. Ihr Verhältnis als "Freundschaft" zu bezeichnen war momentan vermutlich etwas übertrieben, so wenig wie sie in den letzten Monden miteinander zu tun gehabt hatten, doch Funkensturm war einfach daran gewöhnt. Sein "Freund" war etwas jünger als er, doch vermutlich nicht die schlechteste Wahl um einen Schüler auszubilden. Würde der braune Kater vor ihm Mentor werden, würde sich Funkensturm vermutlich in Grund und Boden schämen. Der Gedanke an ihre letzte gemeinsame Patrouille lies Funkensturm diese Sorge allerdings augenblicklich wieder als unbegründet erscheinen, was er Regenstille auch sogleich mitteilte: "Obwohl, Lärchenherz' erster Schüler würde bei seinem Orientierungssinn vermutlich noch am ersten Tag im Sumpf verloren gehen." Der Krieger lachte bei diesem Gedanken. Auch wenn diese Aussage seinem Freund gegenüber auf andere vermutlich recht unfair erscheinen könnte, war sie von Funkensturm keinesfalls böse gemeint. Manchmal tat er sich einfach schwer einzuschätzen, ob seine Worte andere vielleicht verletzten könnten. "Und gestern wäre er beinahe von einem Monster überrollt worden, hätte ich ihn nicht vom Donnerweg runtergeholt." Die letzten Worte verschluckte der Kater beinahe. Auch wenn er mit seiner Tat eigentlich ein wenig hatte prahlen wollen, lies die Erinnerung an den Schock seine Beine zittern. Wären Lärchenherz oder Lichterspiel bei "seiner Patrouille" zu Schaden gekommen, hätte sich Funkensturm das niemals verzeihen können.
RedenDenkenAndere
Erwähnt: Lichterspiel, Lärchenherz
Angesprochen: Regenstille
Zusammenfassung: Labert Regenstille zu. Spricht mal wieder darüber, dass er gerne einen Schüler hätte und von seiner Heldentat.
(c)by Waldpfote



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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 5 EmptyDo 04 Nov 2021, 20:03


F
alkenjunges

SchattenClan | Junges | #012

”What do you mean, life is ugly?”

Falkenjunges wusste einfach gar nicht mehr, was passierte. Von einem Moment auf den anderen veränderte sich plötzlich ALLES. Gerade noch hatte er sich auf die Pfoten der grauen Kätzin gestürzt und im nächsten Moment war es kalt und.. laut und aufregend! Also, noch aufregender als vorher. Da waren plötzlich so viele andere Katzen und… und wow!
Das kleine Junge konnte sich gar nicht satt sehen. Das, was er bisher als die ganze Welt erachtet hatte war über den Haufen geworfen worden. Außerhalb von der sicheren Kinderstube mit seiner Mama und seiner Schwester gab es plötzlich eine ganz andere Welt. Wie konnte alles so groß sein? Seine noch blauen Augen flitzten hin und her, wussten gar nicht mehr, auf was er sich überhaupt fixieren sollte. Darauf, dass so viele Fremde herumliefen? Darauf, wie sich eine Katze laut äußerte und irgendetwas rief? Darauf, wie viele unterschiedliche Gerüche und Geräusche es gab? Er konnte sich kaum auf irgendwas konzentrieren. Ein Verständnis dafür, warum die andere Kätzin ihn mit nach draußen genommen hatte, fehlte ihm, also quietschte er laut, erfreut und penetrant. Schon waren Nachtblick und Wieseljunges völlig vergessen, denn in Anbetracht einer solchen Fülle von Dingen konnte er gar nicht anders, als sich mit großen Augen umzuschauen. Tollpatschig tappste er hin und her, sein kleines Herz ging schnell, als würde es ihm aus der Brust springen wollen.
Als er schließlich doch vor einem großen Kater schlitternd zum Stehen blieb und ein tiefes Brummen vernahm blickte er langsam hoch. Sein Papa! Falkenjunges strahlte Kometensturm an, schmiegte sich fest an die Beine seines Vaters, der ihm bereits so vertraut vorkam und versuchte sich an einem Schnurren. Dann öffnete er das Maul, um etwas zu erwidern, doch es kam nur ein “Hnghlo” raus, kein Wort das man erkennen könnte. Ein wenig frustriert, dass er sich nicht richtig äußern konnte, verzog er die Nase.  “Hmpf!” Blitzschnell vergaß er seinen Frust jedoch wieder und erstaunt schaute er hin und her, tapste mal hierhin, mal dorthin, pflanzte seinen Popo auf den Boden, trippelte mit seinen winzigen Pfoten. Er wollte so gern wirklich alles sehen, alles erkunden. Schließlich gab es so viel und das um ihn herum war alles so riesig. Die Welt war ja Wahnsinn. Ungeniert zog er die Nase hoch, in der sich durch die kalte Luft etwas Schleim gelöst hatte. Dann gähnte er. Es war so viel gewesen, was er heute schon entdeckt hatte, das machte ganz schön müde.

Erwähnt: Wieseljunges, Nachtblick, Kometensturm
id. Schwalbenjunges, Morgentau, Mohnstern, basically der ganze Clan
Angesprochen: Kometensturm
Standort: SC-Lager vor der Kinderstube
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Zusammenfassung: Is cute, findet die Welt ganz toll und aufregend.

”The world is absolutely stunning, can't you see?”


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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 5 EmptyFr 05 Nov 2021, 10:26

Echofall - Kriegerin - SchattenClan

Die junge Kriegerin ließ den Blick nachdenklich durchs Lager schweifen. Ihre Gedanken trieben umher, ihr Blick glitt von einer Katze zur anderen und sie dachte über all diese Katzen nach. Sie waren alle gute Krieger, Schüler, gute Mütter und Väter, Anführer, Heiler und tolle Clan Kameraden. Wie war es wohl in den anderen Clans? Hielten die anderen Katzen dort auch so gut zusammen wie sie im SchattenClan? Als Echofall noch klein gewesen war, hatte ihre Mutter ihr immer erzählt, dass der Zusammenhalt im Clan das Wichtigste sei. Damit hatte sie auch Recht behalten, denn wenn ein Clan nicht zusammenhalten konnte, würde er früher oder später zerbrechen. Die Schildpatt Katze wurde aus den Gedanken gerissen, als ihr Gefährte ihr etwas von dem Eichhörnchen zuschob. Schnurrend sah sie ihn an, nahm einen Bissen und schob ihm das tote Tier wieder hin. Gerade hatte sie gar nicht mehr so viel Hunger. Ihre Pfoten kribbelten, sie hatte das Bedürfnis aufzuspringen und in den Wald zu rennen. Seit einigen Tagen hatte sie eine gewisse Unruhe in sich gespürt und sie fragte sich, woher diese Unruhe kam. Sollte sie sich vielleicht mal an ihre Heilerin Abendhimmel wenden? Vielleicht konnte ihr die Heilerin ja weiterhelfen. Irgendwas musste diese Unruhe ja ausgelöst haben. An ihren Träumen konnte es nicht liegen, denn die Kriegerin konnte sich an keine Träume erinnern. Langsam erhob sie sich auf die Pfoten und streckte sich. Mit einem Blick auf ihren Gefährten schüttelte sie sich und stupste seine Nase an. "Tut mir leid, ich kann nicht mehr ruhig liegen bleiben, ich brauche Bewegung. Möchtest du mich begleiten oder möchtest du lieber hierbleiben? Ich würde auch noch warten, bis du dein Eichhörnchen gegessen hast." Sie stand nun vor ihm, wartete auf eine Antwort und sah ihn geduldig an.

Erwähnt: Mondschatten, Abendhimmel
Angesprochen: Mondschatten

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SchattenClan-Lager - Seite 5 807dbd10
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 5 EmptyFr 05 Nov 2021, 13:38

Mondschatten
SchattenClan-Krieger #004

Nachdem ich ihr das Eichhörnchen zugeschoben hatte, nahm sie auch einen Bissen, ehe sie es wieder zurück schob. Ich nahm einen Bissen, währenddessen meine Gefährtin zu sprechen anfing. Sie sagte, dass sie nicht mehr ruhig liegen bleiben konnte und sie Bewegung braucht. Anschließend fragte sie mich, ob ich sie begleiten oder hierbleiben möchte und meinte zum Schluss noch, dass sie auch warten würde, bis ich die Beute aufgegessen hätte. Ich sah zu ihr auf und sagte ihn einem warmen Ton, ,,ich werde die begleiten, aber hast du keinen Hunger mehr? Du hast doch gerade mal einen Bissen zu dir genommen", meinte ich dann liebevoll in dem ein Hauch Besorgnis mitschwang. Während ich auf ihre Antwort wartete, genehmigte ich mir noch ein, zwei Bissen von der Beute.

Erwähnt: Echofall
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