Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Honignase
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Ahornblatt
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattleere

Tageszeit:
Monduntergang [18.05.]

Tageskenntnis:
Auch wenn der Schneesturm sich gelegt hat, ist es immer noch kalt und windig. Nach wie vor liegt eine Schneeschicht über Baumkronen und Hügeln. Die Beute hat sich zurückgezogen. Wald und Wiesen scheinen zu ruhen. Manchmal wird der Schnee durch einen Windstoß verweht, aber alles in allem wirkt es ruhig. Die Jagd ist für alle Clans zu einer Herausforderung geworden.


DonnerClan Territorium:
Die Äste ächzen unter dem Gewicht des Schnees und der Waldboden ist von einer weißen Schicht bedeckt. An manchen Stellen ist der Schnee gefroren und die meisten Bäche sind mit Eis bedeckt. Die Beute kommt nur wenig nach draußen, aber immerhin ist sie jetzt leichter aufzuspüren als im vorangegangenen Schneesturm.


FlussClan Territorium:
Der Boden ist weitgehend mit Schnee bedeckt und der Fluss gefroren. Einer Kriegerkatze sollte es jedoch möglich sein, das Eis an den schwächeren Stellen zu durchbrechen, um den einen oder anderen Fisch zu fangen. Auch die Landbeute kehrt langsam zurück, auch wenn sie nicht sonderlich einfach zu fangen ist.


WindClan Territorium:
Auf dem Hochmoor wirbelt der eisige Wind den Schnee immer wieder auf und sorgt für kältere Temperaturen. Unter dem Schnee hat sich außerdem eine Eisschicht gebildet, die die Jagd auch Kaninchen besonders für unerfahrene Katzen zusätzlich erschwert.


SchattenClan Territorium:
Auch hier ist der Boden gefroren und von einer Schneeschicht bedeckt. Die Jagd beschränkt sich in der Blattleere auf Vögel und kleinere Säugetiere, die es ihren Jäger*innen aber gar nicht so einfach machen. Im Nadelwald ist es windgeschützter als auf den offenen Flächen des Territoriums und auch ein wenig einfacher an Beute zu kommen.


WolkenClan Territorium:
Mit Nachlassen des Schneefalls wird die Jagd auf Vögel zumindest ein klein wenig einfacher. Die gefiederte Beute hält sich weiterhin vor allem im Schutz der Bäume und häufig in Bodennähe auf. Die nasse Rinde der Bäume macht das Klettern und die Jagd in den Baumwipfeln für unerfahrene Katzen besonders schwierig.


Baumgeviert:
Die Äste der vier mächtigen Eichen sind von Schnee bedeckt. Von Wind und Wetter zeigen sich diese jedoch unbeeindruckt. In der Senke und auf dem Großfelsen liegt Schnee. Vereinzelte Beutetiere haben sich in den Schutz des Unterholzes zurückgezogen, kommen aber nur selten ins Freie.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es nach wie vor kalt und nass. Während an ruhigeren Plätzen Schnee liegt, ist dieser auf den Straßen rasch zu einer Art schmutzigem Schneematsch geworden. Zweibeiner und Hunde gehen allerdings eher kürzere Runden, was das Leben von Katzen auf den Straßen ein klein wenig sicherer macht. Dennoch stellen Monster, fremde Katzen und streunende Hunde wie immer eine Gefahr dar. Auf dem Schwarzstrom hat sich eine dicke Eisschicht gebildet.


Streuner Territorien:
Eine weiße Schneeschicht bedeckt das Land und auf offenem Gelände sorgt der kalte Wind nach wie vor für eisige Temperaturen. Immerhin hat sich der Schneesturm gelegt und bewaldete Gebiete sind ein wenig besser vor Wind geschützt. Die Jagd auf verbleibende Beute ist dennoch schwierig. Abenteuerlustige Hauskatzen sind bei diesem Wetter selten, aber Streuner sind durchaus immer wieder anzutreffen.


Zweibeinerort:
Bei unangenehmen und kaltem Wetter bleiben die meisten Hauskätzchen lieber in den Nestern ihrer Zweibeiner. Dort können sie sich in ein Kissenkuscheln, neben dem Ofen liegen und täglich Futter aus ihrem Napf fressen. Kaum ein Hauskätzchen wagt sich bei diesem Wetter in den Garten und noch weniger darüber hinaus.

 

 WolkenClan-Lager

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Sternenklang
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 14 EmptyMi 20 Apr 2022, 23:11

WolkenClan-Lager - Seite 14 Latest?cb=20191006022049&path-prefix=de
Tautropfen
23 | weiblich | Kriegerin | WolkenClan

Die frisch ernannte Flammenherz fand ihre Aussage wohl amüsant, was die helle gemusterte nicht sonderlich störte. Auch war sie viel zu aufgeregt um auch nur allzu lange darüber nachzudenken. Zumal die Rolle der strengen und seriösen Krieger ohnehin niemals die Ihre sein würde - das wäre doch viiiiiel zu langweilig! Stattdessen schnurrte sie nur ebenfalls gut gelaunt über die Reaktion der Anderen.

Eifrig nickte Tautropfen, als sie sich nun endlich in Bewegung setzten. Ungeduldig tippelte sie dabei von einer Pfote auf die Andere während Flammenherz nun nach dem Schüler rief. Bei dem entschuldigenden Blick von ihr, musste die hell gemusterte nun selbst amüsiert schnurren. Sie störte sich nicht sonderlich daran. Zumal sie in ihrer Aufregung vermutlich ohnehin nur selbst kopfüber in den Bau gestürzt und dem Schüler einen halben Herzinfarkt eingejagt hätte. Auf die Idee einfach zu rufen wäre sie nie gekommen. Nun ja - lange nachdenken war noch nie etwas gewesen, dass sie sonderlich gut beherrschte... das dauerte einfach so... lange...

Mit ihren Gedanken schon halb außerhalb des Lagers, blinzelte Tautropfen erst ein paar mal, ehe sie verstand, dass die junge Kriegerin gerade von ihrer Aufgabe sprach. Stimmt... jagen... Kurz schüttelte sie ihren Kopf ehe sie versuchte ihre Aufregung weit genug zu zügeln um zumindest kurz nachzudenken und zu planen - nicht gerade ihre Stärken. Sie stürzte eben meistens einfach nur kopfüber los und überließ das Nachdenken gerne anderen.

"Äh, ja... Dohlen...", kam es kurz ein wenig unintelligent, bevor sie es halbwegs schaffte sich zu konzentrieren und meinte: "Du hast recht. Ihre beste Chance in der Blattleere eigene Beute zu finden sind vermutlich Körner und Würmer. Beides müssen sie aus dem Schnee und dem harten Boden ausgraben. Wenn sie hungrig genug sind, bemerken sie uns vielleicht erst spät genug, dass wir mehr als nur Eine aus der Gruppe fangen können". Bei dem Gedanken an die Jagd begann ihr Schweif wieder ungeduldig hin und her zu schlagen. Für gewöhnlich war sie viel zu ungeduldig um sonderlich erfolgreich zu jagen, zumal ihr überwiegend weißes Fell sie auch leicht erkennbar für die Beute machte - so aber nicht in der Blattleere. Das war vielleicht die einzige Jahreszeit, in der sie sogar besser als manch ihrer Clangefährten jagte - einfach weil sie im Schnee kaum zu sehen war. Da war es egal wie ungeschickt und ungeduldig sie im Anschleichen war - sie war immerhin schnell. Bevor die Beute wusste was geschah, hatte sie sie meistens bereits in ihren Krallen. Und zur Not, hetzte sie ihre Beute eben ein Stück und schnitt ihr den Weg ab.

Als Drosselpfote aus dem Bau heraus kam, brachte es sie mit ihren wild hin und her springenden Gedanken und Erinnerungsfetzen nun selbst wieder zurück ins Lager. Der Schüler wirkte im Gegensatz zu ihr selbst und zu Drosselpfote recht abgeneigt und wenig begeistert. "Wenn du dich erst einmal bewegst wird dir auch schneller warm. Zumal wir alle vermutlich heute hungern müssen, wenn wir nichts fangen". Die wenige Beute die auf dem Frischbeutehaufen noch lag, würde vermutlich an die Ältesten, Verletzten und Königinnen mit ihren Jungen verteilt, wenn sie keine warme Beute für Diese finden könnten. Normalerweise bekamen sie in der Blattleere immer die warme Beute, aber wenn es generell fast nichts gab, bekamen sie auch von der gefrorenen Beute immer zuerst.

Drosselpfotes nächste Worte waren da gleich viel mehr nach ihrem Geschmack und sie stimmte mit einem vor Aufregung fast quitschendem: "Ja, lasst uns endlich los!", sofort zu und machte eine Kehrtwende auf ihren weißen Pfoten. Eigentlich mochte sie solches Wetter selbst nicht. Okay, sie liebte Schnee, aber kalter und zugiger Wind und Kälte hasste sie selbst... Aber... ihre erste Patrouille, die sie anführen durfte! Wer hatte da schon Zeit sich wegen der Witterung aufzuregen?! Ungeduldig trippelte Tautropfen auf der Stelle, ehe sie so schnell sie konnte dem Schüler hinterher eilte, der bereits zum Lagerausgang aufgebrochen war. In ihrem Eifer überholte sie ihn und wäre fast alleine losgerannt, bevor ein Teil ihrer Gedanken sie dann doch ermahnte, dass sie nicht alleine war. Eine Patrouille... ihre erste eigene Patrouille! Noch einmal vollführte sie einen Luftsprung, ehe sie den Schneesturm so gut es ging ignorierte und los lief, so schnell es bei dieser Witterung nur möglich war. Nur hin und wieder zwang sie sich kurz zu warten, wenn ihr mal wieder einfiel, dass die anderen Zwei auch noch da waren. Immerhin war sie selbst in dem vielen Schnee vermutlich nur sehr schwer zu sehen und wollte nicht auch noch nach ihrer Patrouille suchen müssen, weil sie sie aus den Augen verloren hatten.

--> Grasebene

Interagiert mit: Flammenherz, Drosselpfote
Erwähnt: Drosselpfote
Zusammenfassung:
Ist einfach nur ein aufgedrehter Flummi, schweift andauernd ab und vergisst was sie gerade machen sollte, nur um sich gleich darauf wieder zu erinnern. Ist einfach nur ungeduldig und will schnell los (Wenn der Schüler der Patrouille sich vernünftiger und erwachsener verhält als die Patrouillenerste und Älteste unter ihnen xD)


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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 14 EmptyDo 21 Apr 2022, 15:28

Wolfsjunges
WolkenClan-Junges     #003

Auf meine erste Frage bezüglich wohin der Schnee verschwindet, antwortete mir meine Mutter, dass er zu Wasser wir, wenn er warm wird und danach im Boden versickert. Ganz verstand ich es zwar noch nicht, aber ich nahm es vorerst so hin bis ich eine Gelegenheit bekommen würde, um dass Gesagte in der Realität zu sehen und zu erleben. Stattdessen stellte ich ihr eine Frage wegen des Wortes "abenteuerlustig", worauf ich von ihr die Antwort bekam, dass das Wort bedeutet, dass jemand oft im Territorium herumstreifen würde, um nach aufregenden Erlebnissen zu suchen, dies jedoch auch gefährlich werden kann, wenn man nicht aufpasst und dass sie mir das mit der Geschichte von Schnee erklären möchte. Aufmerksam spitzte ich meine Ohren und lauschte anschließend den Worten meiner Mutter, die mir gerade die Geschichte erzählte. Sie erklärte mir zwar, was abenteuerlustig wohl genau bedeutet, jedoch warf sie auch viele Fragen in mir auf. Was ein Fuchs und ein Dachs war? Ob uns auch Ahnen bewachen würden, so wie die die Wolke und ihren Sohn bewachten? Und wenn Schnee das Fell von Schnee war, warum wurde es zu Wasser, sobald es warm wurde? Mir schwirrte so richtig der Kopf von all den Fragen, die ich hatte und nur ein Gedanke war klar und zwar dass ich auf Mutter hören sollte, auch wenn es mir nicht gefallen sollte. Es dauerte eine Weile bis ich mich endlich dazu aufraffen konnte um der Kätzin meine Fragen zu stellen. Was nebenbei so in der Kinderstube los war, bekam ich deswegen gar nicht mit. Denn meine ganze Aufmerksamkeit lag nun wieder auf meiner Mutter, die ich nun mit noch verwirrter Stimme fragte, ,,was ist denn ein Fuchs oder ein Dachs? Haben wir auch solche Ahnen wie Wolke und ihr Sohn? Und warum der Schnee zu Wasser, wenn er doch das Fell von Schnee ist?" Dabei sah ich sie mit großen, fragenden Augen an und wartete anschließend gespannt auf ihre Antworten.

Erwähnt: Muschelsee & ind. Maislicht & ihre Jungen
Angesprochen: Muschelsee
Ort: in der Kinderstube bei Muschelsee
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 14 EmptyDo 21 Apr 2022, 17:42




Birkenfeder

WolkenClan | Kriegerin | 42 Monde
#024

Wie so oft im Leben waren es die schönen Momente, die viel zu kurz waren und wie im Fluge vergingen. Es war nur ein kurzer Augenblick gewesen, der ihr vergönnt gewesen war. Ein kurzer Moment, in dem Birkenfeder dem Sturm in ihrem Inneren hatte nachgeben und Brombeerstern hatte nahe sein können. Ein Moment, in dem der Anführer so sehr in seinem Schmerz gefangen gewesen war, dass er vermutlich keine Zeit gehabt hatte, darüber nachzugrübeln, warum es ausgerechnet sie gewesen war, die ihm Trost gespendet hatte, wenn es doch rings um ihn herum eine ganze Menge anderer Katzen gab, die sich für diese Aufgabe so viel mehr qualifizierten, als ein wertloses, stotterndes und geradezu hilfloses Kätzchen, das ihm nicht mehr zu bieten hatte, als ein rostiges Schnurren und ein sanftes Streicheln der Flanke.
Seine Tochter zum Beispiel, Ahornblatt, ihre neue Zweite Anführerin, die in die Pfotenstapfen der Schildpattfarbenen getreten war, die Kummerfeuer nun gemeinsam mit anderen Katzen zur ewigen Ruhe bettete. Die Seele der Kätzin war längst nicht mehr bei ihnen, das hatte Birkenfeder bereits gespürt, als sie sich dem Körper zugewandt hatte, um Abschied zu nehmen. Denn er war bereits kalt und steif gewesen. Und das auch ohne, dass die Kälte der Blattleere ihr Übriges dazu tat.
Nicht zum ersten Mal an diesem Tag glitt ihr Blick hinauf zum Silbervlies, während sie sich fragte, ob Wildfeuerauf sie alle herabsah und ihre Pfoten über den WolkenClan hielt und ob sie die Wahl ihres Anführers guthieß, ausgerechnet seine Tochter als ihre Nachfolgerin zu wählen.
Nicht, dass Birkenfeder irgendetwas gegen die rotgetigerte Kätzin einzuwenden hätte, aber sie wusste auch, dass es im Clan immer irgendwelche übermotivierten Krieger und Kriegerinnen geben würde, die sich vielleicht selbst als viel geeigneter sahen, als eine so junge Kriegerin, die noch dazu gerade erst aus der Kinderstube gekommen war. Eine solche Art von Katzen gab es wohl in jedem Clan, aber gerade machte sich Birkenfeder einfach nur Sorgen darüber, dass der Clan und der Frieden, für den sie alle tagtäglich kämpften und der in gewisser Weise Brombeersterns Lebenswerk war, irgendwie aus dem Gefüge brechen würde. Birkenfeder war ein regelrecht zart besaitetes Kätzchen, das die Harmonie so sehr brauchte, wie die Luft zum Atmen, daher war es nur natürlich, dass sie sich Sorgen machte, dass alle Katzen den Boden unter den Pfoten verlieren würden, richtig? Oder war es wieder einmal nur ihre typische Art, alles zu hinterfragen und zu durchdenken, als hinge ihr Leben davon ab, nur am Ende ihrer Grübeleien letztlich am gleichen Ausgangspunkt zu stehen, von dem aus sie angefangen hatte? Lediglich mit einem noch größeren Knoten im Kopf, wo eigentlich ihr kleines Spatzenhirn sitzen sollte?
Fragen über Fragen, die ihren Kopf regelrecht zum Brummen brachten, während sie – mittlerweile eingeschneit – auf der Lagerlichtung saß und zum Bau des Anführers hinüber sah, in dem Brombeerstern zuvor mit Ahornblatt abgebogen war. Vermutlich um intime Geheimnisse zu teilen oder wichtige Anführerangelegenheiten zu klären. Und so sehr es Birkenfeder auch schmerzte darüber nachzudenken, aber ein Teil von ihr beneidete die Getigerte um ihre enge Beziehung zu dem Kater mit dem Herzen aus Gold. Dieser Teil, dem sie selbst kaum Beachtung zu schenken traute, sehnte sich geradezu danach, auch ein Teil dieses elitären Kreises sein zu dürfen, um die Nähe des Katers genießen zu können. Dieser Teil war es auch, der ihr das Bild in den Kopf setzte, wie sie sich gemeinsam in das warme Nest in seinem Bau kuschelten, um so gemeinsam der Kälte der Nacht zu trotzen. Aber…letztlich war es wohl auch der gleiche Teil, der sie zurück in die schmerzhafte Realität drängte, das dieses Bild in ihrem Kopf niemals mehr als nur eine Wunschvorstellung sein würde.
Oder war es ihr Gewissen, das sie daran erinnert, dass es nichts brachte, wenn sie für immer und ewig in dieser Traumwelt feststeckte?
Dabei war diese kleine Traumwelt doch der einzige Ort, an den sich die Kriegerin zu fliehen traute, wenn die Welt um sie herum ihr wieder einmal zu viel zu werden drohte.
So…wie jetzt. Und wer wollte es ihr verdenken? Immerhin…schadete sie mit diesen Wunschgedanken doch niemandem, abgesehen von sich selbst, oder nicht?
Birkenfeder seufzte lautlos und tief auf und erhob sich auf die Pfoten, um ihre Glieder aufzuwärmen und den Schnee abzuschütteln und letztlich ihren Weg in den Kriegerbau zu finden.
Der Mond befand sich bereits auf seinem Weg, um von der Sonne abgelöst zu werden. Das heißt, ihre Nacht würde auch so schon sehr kurz werden. Aber das war die Kätzin ja mittlerweile gewöhnt. Und ein paar Stunden Ruhe vor den Gedanken, die in ihrem Kopf kreisten, waren doch letztlich besser als nichts, oder?
Außerdem würden dann vielleicht diese Kopfschmerzen irgendwann nachlassen.
Das zumindest erhoffte sie sich, als sie sich nach einer ausgiebigen Katzenwäsche in ihrem Moosnest eingedreht hatte, den Schweif über ihr kaltes Gesicht legte und die Augen schloss, um von der Wärme und Geborgenheit zu träumen, die Brombeerstern ihr vermittelten. Dabei war der Gedanke an seinen beruhigenden Geruch das letzte, woran die Kätzin dachte, bevor sich ihre Augen für einen kurzen und unruhigen Schlaf schlossen.

Erwähnt: Brombeerstern, Wildfeuer, Ahornblatt
Angesprochen: //

Zusammenfassung: Gefangen in Grübeleien und Tagträumen, die sie sich eigentlich nicht zugestehen sollte; legt sich ins Nest und schläft

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WolkenClan-Lager - Seite 14 Birke-Sig
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Nox
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 14 EmptyDo 21 Apr 2022, 21:46

Mondgesicht
26 Monde . . . Kriegerin . . . . . WolkenClan . . . #026
Die Augen noch halb zusammengekniffen, tappte Mondgesicht aus dem Kriegerbau und stolperte dabei fast über ihre eigenen Pfoten. Obwohl sie absolut nicht der Typ war, der für gewöhnlich früh - oder in diesem Fall wohl noch mitten in der Nacht – aufwachte, war sie es heute nun einmal. Daran ließ sich so oder so nichts ändern. Also konnte sie genauso gut ihren Lieblingsplatz am Rande des Lagers aufsuchen, sich dort für eine ordentliche Fellwäsche hinsetzen und nebenbei beobachten, wie sich das Lager mit der Dämmerung und dem Sonnenaufgang verändern würde. Wenn sie dieses Bild ohnehin schon so selten zu sehen bekam. Wieso auch nicht?
"redet" | andere | denkt



Grauerz
17 Monde . . . Krieger . . . . . WolkenClan . . . #005
Er hätte nicht wirklich gedacht, dass es so spät für ihn werden würde, als er beschlossen hatte, noch einen Moment im Lager sitzen zu bleiben und erst später in den Kriegerbau zum Schlafen zu gehen. Grauerz war sogar mit sich selbst am Debattieren gewesen, das Schlafen gleich komplett zu überspringen und sich einen Partner für ein Kampftraining zu suchen. Oder zu jagen und ein wenig mit sich selbst zu trainieren. Oder einfach gleich mit sich selbst zu trainieren. Aber irgendwie hatten seine Beine sich nicht bewegen wollen. Im Geiste hatte er sich schon längst aus dem Lager gesehen. Was natürlich etwas schwierig war, wenn man es irgendwie nicht hinbekam sich aufzuraffen. Dabei war das meistens das Problem, mit dem der Krieger am wenigstens Probleme hatte. Für gewöhnlich lief er sogar zuerst aus dem Lager, bevor er sich dann wunderte was er eigentlich vorhatte und sich schließlich entschloss einfach zu trainieren. So hatte es einen Moment gedauert, bis ihm klar geworden war, dass er schlicht und ergreifen müde war. Mürrisch verzog Grauerz das Gesicht, als ihm seine Augen mitten auf der Lichtung zu fielen und er sich zwingen musste sie auf der Stelle wieder aufzureißen, um nicht einfach so einzuschlafen. Wobei, wäre das so ein Problem? Wo war der Unterschied? Und Schlaf klang gerade so gut. Wie in Trance erhob er sich langsam, bevor der Gedanke zu ihm durchdringen konnte. Bevor er sich in Bewegung setzte, trat er ein paar Mal auf der Stelle, als müsste er den Boden feststampfen. Grauerz blinzelte. Schließlich schaffte er es sich zusammen zu raffen und zum Kriegerbau zu laufen. Genervt murrend suchte er sich sein Nest, rollte sich zusammen und schlief auf der Stelle ein.  
"redet" | andere | denkt

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 14 EmptyDo 21 Apr 2022, 22:38

WolkenClan-Lager - Seite 14 Dc736ecb2154d4b474ba3050c00adf0c350bc098
Kristallfeder
34 | weiblich | Kriegerin | WolkenClan

Die schlanke Kriegerin hatte nach den zwei Tagen die sie im Heilerbau ausgeholfen hatte, nun erst einmal ihren wohlverdienten Schlaf genossen. Wenn auch nicht sonderlich lange, da ihr Magen sie bald daran erinnerte, dass sie die letzten Zwei Tage keine Zeit gehabt hatte etwas zu fressen.

Noch ein wenig müde blickte sie in Richtung des Bauausgangs. Draußen schien es noch dunkel zu sein. Eigentlich sollte sie die Wärme ihres Nestes noch ein wenig genießen und auch noch etwas schlafen, allerdings zog ihr Magen erneut unangenehm und erinnerte sie daran, dass sie eine Mahlzeit wohl gerade dringender brauchte als weiteren Schlaf. Ein leises Seufzen unterdrückend - um die anderen schlafenden Krieger nicht zu wecken - setzte sie sich langsam auf. Bevor sie aber etwas von dem Frischbeutehaufen nehmen würde, würde sie sich erst zumindest grob waschen. Zumindest ihr Fell glätten, damit sie ordentlich aussah.

Nach einer schnellen Wäsche erhob Kristallfeder sich nun langsam und schlich sich leise aus dem Kriegerbau. Im Freien angekommen, schauderte sie erst einmal in der beißenden Kälte der Nacht, die durch den Schneesturm nur schlimmer wirkte als sie ohnehin schon war. Die helle Kriegerin stellte ihr Fell so gut es ging auf und eilte über die offen liegende Lichtung schnell zum Frischbeutehaufen.

Kurz huschte ihr Blick zu Dachskralle, der sich noch immer nicht von der Stelle gerührt hatte und für einen Herzschlag fragte sie sich besorgt, ob es dem Ältesten denn nicht zu kalt wäre all die Zeit einfach still zu sitzen. Er war mittlerweile selbst von einer Lage Schnee bedeckt, da er so lange still gesessen hatte. Zumindest saß Tränenherz neben dem alten Kater und würde vermutlich schon etwas sagen, sollte sie der Meinung sei es wäre wichtig.

Kristallfeders hellblauer Blick ruhte nun auf dem Frischbeutehaufen, der kleiner war, als es allen vermutlich lieb war. Nunja, zumindest war überhaupt gefrorene Beute da. Gerne hätte sie erst einmal gewartet bis die Anderen gefressen hatten, aber ihr Magen erinnerte sie daran, dass auch sie selbst Nahrung brauchte. Sie nahm sich einen Vogel mittlerer Größe und leckte diesen lange genug ab, damit er genug auftaute um Stücke heraus beißen zu können. So saß sie nun eine Weile beim Frischbeutehaufen und kaute hungrig auf ihrer kalten Beute herum.

Interagiert mit: /
Erwähnt: Dachskralle, Tränenherz
Zusammenfassung:
wacht vor Hunger auf, macht sich kurz Sorgen wegen Dachskralle, bevor sie dann endlich mal etwas frisst


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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 14 EmptySa 23 Apr 2022, 09:44

Laubfell

"What's the worth of fighting to be yourself, if it means ending up all alone?"

WolkenClan | Krieger


---> Hohe Baumgruppe [WolkenClan-Territorium]


Das Training mit Eibenpfote war besser gelaufen als erwartet und zuletzt hatte die junge Kätzin auch noch ein paar Gerüche zuordnen können. Auch meine Erleichterung darüber, dass es am Ende doch geklappt hatte mit dem Riechen, war noch nicht ganz abgebaut. Im Lager angekommen wurde die aber direkt von einer neuen Sorge gedämpft. Es mochte noch einmal alles gut gegangen zu sein und meine Schülerin mochte den Frust vielleicht schon wieder vergessen haben, jetzt wo das Problem gelöst war. Aber sie schien mir auch nicht die Art von Katze zu sein, die solche Erlebnisse für sich behielt. Vielleicht würde sie nicht mehr daran denken und daher nicht darüber reden, aber wenn sie eine andere Katze daran erinnerte, sie vom Training erzählte und es dann die Runde machte, wie lange ich gebraucht hatte, um das eigentliche Problem zu erkennen?
Eines meiner Ohren zuckte leicht, als ich versuchte, den unliebsamen Gedanken zu verscheuchen. Nein, so weit sollte ich nicht einmal denken. Für einen kurzen Moment lang ließ ich meinen Blick über die Katzen auf der Lichtung schweifen, ehe ich mich wieder an meine Schülerin wandte.
Du darfst dir jetzt etwas vom Frischbeutehaufen holen, Eibenpfote, sprach ich sie an. Und dann legst du dich am besten hin, damit du etwas Ruhe bekommst, bevor wir morgen weitermachen. Für einen Moment hielt ich Inne. Es lag mir nicht so, anderen Katzen Anweisungen zu geben, weshalb mein Blick in Richtung des festgetretenen Schnees zu meinen Pfoten ging, als ich weitersprach. Am besten du bleibst auch nicht mehr zu lange draußen. Es ist kalt, auch wenn es nicht mehr schneit. Ich suchte wieder ihren Blick und hoffte, dass sie mir diese Anweisung nicht irgendwie übel nahm.


Angesprochen: Eibenpfote
Standort: Kommt ins LAger ---> auf der Lichtung
Sonstiges: Cf: Hohe Baumgruppe
Kommt mit Eibenpfote ins Lager und schickt sie dann, ein Stück Beute holen und ins Nest. Dabei fühlt er sich wieder ein wenig schlecht und macht sich Sorgen, aber das ist bei Laubfell ohnehin normal und nicht weiter erwähnenswert.

Reden| Denken | Handeln | Katzen
(c)Schmetterlingspfote&Finsterkralle


Ginkgoblatt

"It doesn't matter where you were born or whose blood flows through your veins. It's your heart that makes you a warrior above all other things."

WolkenClan | Kriegerin


Flockenjunges schien die ganze Sache noch nicht so geheuer zu sein, weshalb ich mich wieder zu der kleinen Kätzin hinabbeugte, um ihr sanft die Nase an die Wange zu reiben. Ablecken wollte ich sie hier draußen in der Kälte nicht, auch wenn der Schneesturm inzwischen nachgelassen hatte. So bemühte ich mich, mit den beiden weiterhin am Rand des Lagers zu bleiben. Mit Wildfeuers Tod mussten sie nichts zu tun haben. Noch nicht. Sie waren noch jung und hatten bestimmt noch mit dem Verlust ihrer leiblichen Mutter zu kämpfen.
Ja genau, das war eine der Zeremonien, antwortete ich also auf Sturmjunges Frage. Wenn ein neuer Lebensabschnitt beginnt, bekommt eine Katze auch einen neuen Namen. Das ist ein sichtbares Zeichen für alle und wird dann auch von allen respektiert. Ich schenkte dem jungen Kater ein kurzes Lächeln, ehe ich mich daran machte, auch seine nächste Frage zu beantworten. Er war jung und wissbegierig. Als Clanschüler würde er sich gut machen und eines Tages einen großartigen Krieger abgeben, da war ich mir sicher. Flockenjunges mochte ein bisschen länger brauchen, aber auch sie war in gewisser Weise neugierig und ich war bereit sie so lange zu unterstützen, wie sie es brauchte. Nicht nur zwei Katzen, miaute ich. Natürlich, Brombeerstern und Ahornblatt treffen gemeinsam die Entscheidungen. Aber manchmal wird Brombeerstern auch bei den Heilern rat holen oder die älteren Krieger als Unterstützung heranziehen. Meine Schweifspitze zuckte leicht. Als Clan arbeiten wir alle zusammen, auch wenn manche Katzen eine besondere Aufgabe haben.
Bei Sturmjunges Frage danach, wie wir uns warm hielten, drang ein leises Schnurren aus meiner Kehle. Das Lager verändern wir nicht, erklärte ich ihm mit einem liebevollen Stups gegen die Schulter. Die Baue sind schön warm und wenn es nichts zu tun gibt, suchen wir dort Schutz oder versuchen im Schutz der Sträucher zu bleiben und nicht zu lange draußen zu bleiben wie jetzt Ich seufzte. Allerdings gibt es in der Blattleere oft viel zu tun, weil es wenig Beute gibt. Oder andere Herausforderungen.

Angesprochen: Sturmjunges, Flockenjunges
Standort: Am Rand der Lichtung im Schutz der Ginsterbüsche.
Sonstiges: Beantwortet Sturmjunges Fragen.

Reden | Denken | Handeln | Katzen

(c)Schmetterlingspfote


Echohauch
„It´s a fact that we are different. But that doesn´t mean that we have nothing to give. We aren´t useless, but we have a very important task to fulfill. We are not useless but necessary, because we take care of the things that are important to us in our own unique way.“
WolkenClan | Krieger

Ich schwieg, als Irisblatts Frage an meine Ohren drang, verstand ich doch, dass die Kätzin nicht nach einer technischen Erklärung sondern viel mehr abstrakteren Gründen für das Geschehen suchte. Während ich ihr auf Ersteres vielleicht eine Antwort hätte geben können, wusste ich nicht, warum Katzen überhaupt starben. Ich wusste, dass es geschah, seitdem Funkelfeder im Kampf gegen die schwarze BlutClan-Kätzin fast ums Leben gekommen war. Und seit ich in die leeren grünen Augen der Angreiferin und in den hoffnungslosen Blick der silbernen Kriegerin geschaut hatte, wusste ich auch, dass sie sich auf irgendeine Art und Weise ähnlich gewesen waren. Obwohl sie sich unterschiedlicher nicht sein hätten können ... Eine schwarze BlutClan-Kätzin, die mit ihrem Leben schon abgeschlossen zu haben schien und alles daran setzte, so viele Katzen wie möglich vor sich in den Tod zu reißen, obwohl es keine Hoffnung gab. Und eine silbern getigerte WolkenClan-Kriegerin die sich nutzlos fühlte und nicht einmal Beute hatte in Anspruch nehmen wollen, bis eine andere Katze gemeinsam mit ihr gegessen hatte. Vielleicht musste eine Katze gar nicht sterben, um Abgründe zu sehen.
Aber ich wusste, dass es den Tod als letzten Abgrund gab.
Er war immer präsent gewesen und keine Katze konnte genau sagen, was danach kam oder wie es im SternenClan aussah. Wir hatten die Hoffnung, unsere Ahnen wiederzusehen. Aber ob wir jagen würden wie hier? Ob wir reden würden wie hier? Ob irgendetwas ähnlich war wie hier? Wer vermochte eine solche Frage zu beantworten? Und wer wusste, warum Katzen überhaupt starben? Ich wusste, dass sie es taten. Und dass sie davor manchmal schon innerlich starben. Ob sie dann noch einmal leben konnten, wusste ich nicht sicher. Ich hoffte es, selbst für die schwarze Kätzin, die Funkelfeder damals beinahe umgebracht hatte. Aber wissen konnte ich es nicht. Und auch der wohl endgültigere Tod ...

Warum gab es den Tod?

Brombeersterns nächste Ankündigung holte mich aus den Gedanken und ich suchte erneut Irisblatts Blick. Der Anführer hatte seine Tochter zur Zweiten Anführerin ernannt. Nicht das ich die Objektivität des Anführers in Frage gestellt hätte - Ahornblatt war gewiss eine fähige Kriegerin und Stellvertreterin - aber ob es klug war, wenn zwei so eng verwandte Katzen, diese beiden Posten bekleideten? Wirklich sicher war ich mir nicht. Jede Familie und auch der Clan hatte eigene Strukturen und Dynamiken und die waren aus einer Anführer-Stellvertreter-Beziehung mitunter herauszuhalten. Nicht dass es in allen Fällen unmöglich war, eine solche Beziehung funktionsfähig zu halten, aber die beiden Katzen würden sich wohl anders zueinander verhalten, als wenn sie nicht verwandt gewesen wären. Und dass musste nicht aber konnte durchaus in manchen Fällen eine Schwierigkeit darstellen. Wir würden abwarten müssen und hoffen, dass Brombeerstern und Ahornblatt gut mit der Situation klarkamen und die Herausforrderungen zum besten des Clans meistern konnten.
Ob das klug ist?, fragte ich trotzdem mit einer gewissen Nachdenklichkeit, mehr zu mir selbst als an Irisblatt gewandt. Zumindest schien sich Ahornblatt gut mit ihrem Vater zu verstehen, was die Zusammenarbeit in der Blattleere hoffentlich erst einmal erleichtern würde, bevor irgendwelche Probleme auftraten.
Angesprochen: Irisblatt (und sich selbst)
Standort: Vor dem Schülerbau
Sonstiges: Denkt über den Tod nach und reagiert dann darauf, dass Ahornblatt zur Zweiten Anführerin ernannt wurde. Macht sich wie immer viel zu viele komplexe Gedanken.

Reden | Denken | Handeln | Katzen
(c)Schmetterlingspfote&Finsterkralle


Dunstwirbel

„I haven´t got time to waste waiting for someone who can´t keep up with me. Life's all about fun and adventure. If you can´t enjoy life, that's not my fault but yours alone.“

Kriegerin | WolkenClan

Nach einer Weile rappelte ich mich also auf und schlüpfte aus dem Bau der Krieger. Mein Ohr hatte inzwischen aufgehört zu bluten und auch meine Schrammen brannten nur ein klein wenig, aber es konnte nicht schaden, wenn Regenpfote zumindest einen kurzen Blick darauf warf oder nicht? Sie sollten sich schließlich auch nicht entzünden und kurz mit dem grauen Heilerschüler zu reden, konnte auch nicht falsch sein. Vielleicht konnten wir dann auch bald wieder einmal gemeinsam nach draußen? Diesmal vielleicht um auf einen Baum zu klettern oder über die Hügel zu jagen? Meine Schnurrhaare zuckten leicht bei dem Gedanken. Im Gegensatz zu seinem Bruder war Regenpfote nämlich alles andere als langweilig oder ein Spaßverderber. Es machte Spaß, mit ihm unterwegs zu sein und zugegeben, ich mochte ihn sehr gerne, auch wenn andere Katzen, das vielleicht nicht so gerne gehört hätten. Ein leichtes Kribbeln ging durch meinen Körper, bei dem Gedanken, dass wir früher oder später wieder gemeinsam unterwegs sein könnten, aber meine Schrammen mussten auch irgendwann eine Behandlung bekommen.
Ich schob also meinen Kopf in den Heilerbau.
Hallo, Regenpfote, miaute ich mit einem Funkeln in den Augen in den Bau hinein, bevor ich noch kurz ein Guten Morgen, Tränenherz, anfügte, um nicht zu sehr aufzufallen. Aber den grauen Kater hatte ich einfach zuerst gesehen. Dass es unglaublich schwer gewesen wäre, ihn zu übersehen, sofern er sich nur im Lager befand, musste ich ja nicht dazusagen. Ich dachte, ihr könntet vielleicht kurz meine Schrammen anschauen, miaute ich, mehr an den Heilerschüler als an seine Mentorin gewandt. Sie sind nicht schlimm, aber sie sollen sich auch nicht entzünden. Und am Ohr hat mich der Fuchs auch erwischt.
Angesprochen: Regenpfote, Tränenherz
Standort: Kriegerbau ---> Lichtung ---> Heilerbau
Sonstiges: Rappelt sich auf und läuft zum Heilerbau, um sich ihre Schrammen und das zerrissene Ohr anschauen zu lassen. Geht in den Heilerbau und spricht Tränenherz und Regenpfote an.

Reden | Denken | Handeln | Katzen
I don´t wanna be told to grow up
And I´m not gonna change, so you better give up!
(c)Schmetterlingspfote&Finsterkralle

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 14 EmptySa 23 Apr 2022, 13:45




o Brombeerstern o

WolkenClan | Anführer | männlich | #553


Bei Ahornblatts Worten trat ein leichtes Lächeln auf dem Gesicht. Sicher war nicht jeder Krieger geeignet, um sich um die Findeljungen zu kümmern - so ungern er es auch wahrhaben wollte, konnte nicht jeder über ihre Herkunft hinwegsehen. Er hörte sich aufmerksam ihre Vorschläge an und nickte ab und an bestätigend.
Nur bei der Erwähnung von Birkenfeder drifteten seine Gedanken einen Moment ab, zu ihrem warmen, trostspendenden Pelz neben seinem, während sie für Wildfeuer Totenwache gehalten hatten. Er fragte sich, ob zwischen ihnen eine Zukunft möglich war und hoffte es. Würde sie ihn noch genauso ansehen, auch wenn er als Anführer zurücktrat? Das würde sie, bestimmt. Er kannte keine Katze, die so liebenswert war wie sie…
Nun rief er sich aber zurück zu seiner Unterhaltung mit Ahornblatt. Schneewolf, ja auch er hatte lange keinen Schüler mehr gehabt. Er sah zu seiner Tochter. Und Ahornblatt.
Er hätte ihr jederzeit Schüler zugetraut, doch bis jetzt hatte sich nicht die Gelegenheit ergeben.
Vielleicht wäre eines der Findeljungen tatsächlich perfekt für sie?, überlegte er, verschob die Entscheidung aber auf später.
“Danke für deine Vorschläge. Deine Einsichten gefallen mir”, miaute er sanft, “und keine Sorge, du wirst auch bald einen Schüler kriegen. Du bist noch jung, es läuft dir nicht davon.”
Er legte leicht den Kopf schief, während er überlegte.
“Leider ist es unmöglich, als Anführer für jedes Junges immer die richtige Wahl beim Mentoren zu treffen”, gab er zu. “Zum Beispiel habe ich bei Laubfell und Staubwolf einen Fehler gemacht. Ich dachte es würde Laubfell Selbstbewusstsein geben und Staubwolf Einsicht, aber ich habe mich getäuscht.”
Der Kater lächelte schwach. “Solche Fehler zu machen sind Teil des Lebens als Clanführung udn jeder Anführer muss damit leben. Aber ich denke dessen bist du dir bereits bewusst.”
Seine Schweifspitze zuckte leicht hin und her, während er Ahornblatt beobachtete.


Erwähnt: Flocken- und Sturmjunges (ind), Birkenfeder, Schneewolf
Angesprochen: Ahornblatt
Ort: WoC Anführerbau


Zusammenfassung: Denkt über Birkenfeder und zukünftige Mentoren nach. Bestätigt Ahornblatts Vorschläge, warnt sie jedoch auch vor unvermeidlichen Fehlern.

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o Eibenpfote o

WolkenClan | Schüler | weiblich | #20


Eibenpfote betrat das Lager nach Laubfell und schüttelte sich den Schnee aus dem Fell, der immer noch an ihr klebte.
“Okay!”, rief sie fröhlich, als ihr Mentor sie entließ und ihr einige Anweisungen gab. Sie hatte sowieso nicht vorgehabt, noch länger draußen zu bleiben, wenn sie auch mit Kuschelfeder und ihren Geschwistern kuscheln konnte.
“Das Training hat Spaß gemacht! Bis morgen Laubfell”, fuhr sie dann fort und hopste zum Frsichbeutehaufen, wo sie sich ein kleines Mäuschen aussuchte. Ihr Blick streifte den mit Schnee bedeckten Hügel, unter dem Wildfeuers Fell zu erkennen war, doch sie dachte sich nicht viel dabei. Mit der Beute trabte sie zum Schülerbau, wo sie Blasspfote vorfand. Sie ließ die Beute neben dem Eingang liegen und stürmte auf ihn zu.
“Blasspfote!!”, kreischte sie erfreut, ohne Rücksicht auf die frühe Stunde, und rammte schnurrend ihre Nase gegen seine Schulter.
“Blasspfote! Willst du dir die Maus mit mir teilen? Ich hab sie nicht selbst gefangen aber Laubfell und ich haben Jagdkauern und Riechen geübt, das war ganz toll! Was habt ihr gemacht? Und warum schläft Wildfeuer im Lager? Ist ihr nicht kalt?”
Unbeirrt legte sie den Kopf schief und blinzelte ihren Bruder an.


Erwähnt: -
Angesprochen: Laubfell, Blasspfote
Ort: Hohe Baumgruppe -> WoC Lager


Zusammenfassung: Verabschieded sich von Laubfell und holt Beute. Trifft beim Schülerbau auf Blasspfote udn möchte sich Beute mit ihm teilen.

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 14 EmptySa 23 Apr 2022, 13:47


Käfergift
» be always searching for new sensations. be afraid of nothing. «

#054 / steckbrief / wolkenclan kriegerin

Fast schon sehnsüchtig sah Käfergift Ahornblatt nach als diese die Kinderstube wieder verließ. Sie konnte sich frei im Lager bewegen und aufregende Dinge erleben, ihren Pflichten als Kriegerin und nun auch Zweite Anführerin nachkommen, während Käfergift selbst mehr oder weniger an ihr Nest gebunden war. Sie sah auf Blitzjunges hinab und leckte dem kleinen Kater das Fell zwischen den Ohren.
“Ich kann es kaum abwarten, wenn du endlich das Lager unsicher machen kannst”, schnurrte sie leise, strich mit ihrem buschigen Schweif an seiner Flanke entlang. Dann würde ihr Leben auch hoffentlich nicht mehr ganz so langweilig sein. Hier in der Kinderstube hatte sie das Gefühl, vollkommen abgeschieden vom restlichen Clanleben zu sein. Besonders, da sie auch kaum jemand besuchen kam.
Käfergift blickte zu dem Eingang des Baus hinüber, ein hoffnungsvoller Ausdruck auf ihrem Gesicht. Vielleicht hatte der SternenClan ja ihre Leiden gehört und würde ihr etwas Gesellschaft vorbeischicken. Denn die beiden anderen Kätzinnen, mit denen sie sich den Bau teilte, schienen noch nicht sonderlich gesprächig. Als ein Besucher allerdings ausblieb, ließ Käfergift den Kopf enttäuscht sinken und legte das Kinn auf ihrem Nestrand ab. Sie hatte vor wenigen Sonnenaufgängen ein Junges bekommen, aber anscheinend schien sich bereits jetzt niemand mehr dafür zu interessieren!

Sie schreckte auf als Krähenpfote plötzlich in die Kinderstube hinein gepoltert kam und sofort hellte sich ihre Miene auf. Belustigt schnurrte sie, signalisierte dem Schüler mit einem Schweifzucken, dass er ruhig näher kommen durfte.
“Hallo Krähenpfote”, miaute sie und hob eine Pfote, um dem Kater einmal damit gegen die Schnauze zu tippen. Dann deutete sie auf das Junge an ihrem Bauch. “Das ist Blitzjunges. Und zu wie und wann… Weißt du, wenn zwei Katzen sich ganz doll lieb haben”, begann sie mit einem neckischen Tonfall und zuckte dabei amüsiert mit den Schnurrhaaren.
Dann hielt sie allerdings inne und ihr Gesichtsausdruck wurde etwas ernster. “Ich werde wohl eine Weile erstmal nicht mit dir trainieren können”, meinte sie und die Enttäuschung, die sie verspürte, spiegelte sich deutlich auf ihrem Gesicht wider. “Aber ich werde mich darum kümmern, dass du trotzdem in deiner Ausbildung weiter kommst. Vielleicht können Funkenwut oder Beerenjäger dich mal mitnehmen. Oder Rotfels und Grauerz. Oder, wenn du ganz mutig bist, kannst du auch Rabenblick fragen. Er tut zwar immer so, als wäre er froh, endlich keine Schüler mehr ausbilden zu müssen, aber eigentlich vermisst er es.”


Erwähnt: Ahornblatt, Blitzjunges, Maislicht (id), Muschelsee (id), Gingkoblatt (id), Krähenpfote, Funkenwut, Beerenjäger, Grauerz, Rotfels, Rabenblick
Angesprochen: Blitzjunges, Krähenpfote

TL;DR
Langweilt sich in der Kinderstube und freut sich über Krähenpfotes Besuch. Klärt ihn auf und verspricht ihm, dass sie sich darum kümmern wird, dass er trotzdem weiter trainieren kann.




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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 14 EmptySa 23 Apr 2022, 21:26



Wurzelschatten

wolkenclan
krieger
#008
cf: Kleines Waldstück

Der gesprenkelte Kater war immer noch recht eingeschneit, als er das Lager betrat. Sein Blick flog kurz nach hinten um Ausschau nach Wacholderspiel zu halten, ehe er sich Richtung Kriegerbau bewegte und sich davor fallen ließ. Sorgsam glättete und trocknete er sein Brustfell und ließ dabei seinen gelben Blick immer wieder über das Clangeschehen schweifen, von dem er jetzt wohl eine gute Pfote voll verpasst hatte. Doch der Krieger war nicht sonderlich traurig darüber, da er sich die Trübseligkeit so oder so ersparen wollte. Es hatte gut getan, inmitten dieser Ereignisse wieder etwas ausgelassener zu sein und er würde sich auch nicht schämen oder dafür tadeln, in solchen Zeiten seine Pflichten zu vernachlässigen. Vielleicht nur ein wenig.
Seufzend wandte er sich an seinen Bruder und warf ihm einen vielsagenden Blick zu. Wurzelschatten hätte nicht erwarten dürfen, dass sich alle Ereignisse von eine auf die andere Stunde legten und alles wieder beim Alten sein würde. Doch aus irgendeinem Grund wirkte der Kampf gegen den Fuchs und der Tot der zweiten Anführerin auf ihn unheimlich fern, obwohl die verletzten Katzen immer noch im Heilerbau waren und die Meisten noch trauerten. Plötzlich fiel ihm Himbeerglut wieder ein, der auch am Kampf teilgenommen hatte. Er würde später nochmal nach dem Krieger schauen.

"Schneeball", miaute er an seinen Bruder gewandt "Das hat Spaß gemacht. Lass uns öfter mal einfach rumblödeln, das Leben ist schon ernst genug." Ein freudiges Schnurren stieg erneut in dem Kater auf und er stupste mit der Nase etwas Schnee von Wacholderspiels Ohr. "Ich werde jetzt schlafen gehen. Wag es ja nicht, mir in den Bau zu folgen, bevor du dich geputzt hast, sonst ist alles nass", ergänzte er noch und erhob sich auf die Pfoten. Kurz wirkte er etwas unschlüssig, ob er wirklich schon gehen sollte, doch dann schenkte er seinem schwarzen Bruder ein warmes Lächeln und wandte ihm den Rücken zu, um in die einladende Dunkelheit des Kriegerbaus einzutauchen. Drinnen war es schön warm und es roch nach Moos und Farn, was ihn sofort dazu verleitete, das Maul mit den spitzen Zähnen zu einem Gähnen aufzureißen.
Voller Freude empfing er sein weiches Nest, in welches er sich langsam sinken ließ und die goldenen Augen schloss. Der Tag war nicht sonderlich anstrengend gewesen, doch ziemlich Ereignisreich, weshalb Wurzelschatten in einen tiefen, traumlosen Schlaf sank.
Erwähnt » Wacholderspiel, Himbeerglut, Wildfeuer (ind)
Angesprochen » Wacholderspiel

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~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~




“No matter how much you regret or wish, if you couldn’t do something in life, you can’t do it after death either.”


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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 14 EmptySa 23 Apr 2022, 23:03




» high and drunk on ego «
Regenpfote
Regenpfote war ein wenig froh darüber, dass ihre Arbeit nun größtenteils beendet war, den leichte Erschöpfung machte sich bereits in ihm breit. Sein Blick ruhte einen kurzen Augenblick noch auf Himbeerglut, der sich in einem Nest schlafen gelegt hatte, bevor er sich wieder Tränenherz zuwandte. Als diese meinte, sie hätten sich nun etwas Ruhe verdient, nickte er nur erleichtert. Fast gleichzeitig mit seiner Mentorin erhob er sich und streckte sich dann kurz die Beine.
»Werd ich nicht«, murmelte er etwas abwesend und trat ins Innere des Heilerbaus, während Tränenherz in die entgegengesetze Richtung lief. Eigentlich hatte er damit gerechnet, dass sie sich auch schlafen legen würde, was anscheinend  jedoch noch nicht der Fall war, aber er machte sich nichts daraus und es war ihm gerade auch egal. Dafür dass der graue Kater ein Heiler war, stand es um seine zwischenkatzlichen Fähigkeiten meistens recht dürftig. Ob ihn das zu einem schlechteren Heiler machte? Wenn man Regenpfote selbst danach fragen würde, so würde er es wohl sofort vehement verneinen, aber die Wahrheit sah wohl etwas anders aus als seine Wahrheit.
Müde hatte der Heilerschüler sich schließlich in seinem Nest niedergelassen und sich zu einer grauen Kugel zusammengerollt...

Mit Beginn der Morgendämmerung war Regenpfote aufgewacht, als es etwas lauter um ihn im Heilerbau wurde. Vergleichsweise lange hatte er nicht geschlafen, doch er fühlte sich immerhin so gestärkt und ausgeruht, dass es ihn nicht schmerzte, sein gemütliches Nest schon zu verlassen. Der Kater blinzelte gegen die schwachen Sonnenstrahlen, die durch die Zweige fielen und machte die Gestelt einer Katze aus, die in den Bau getreten war.
»Dunstwirbel...«, miaute er und konnte die Überraschung, die in seiner Stimme mitschwang, nicht gut verbergen. Auch wenn er bereits darauf gewartet hatte, sie nach dem Kampf zu untersuchen, warf es ihn etwas aus der Bahn, sie so plötzlich vor ihm stehen zu sehen. Es gefiehl ihm selbst nicht, dass er in ihrer Gegenwart immer auf einmal so nervös wurde und sich nicht mehr zu helfen wusste, und das Funkeln in ihren Augen, mit denen sie ihn ansah, machte es nicht gerade besser.
»Ehem«, räusperte er sich und schüttelte den Kopf, während er näher an die Kriegerin herantrat, »Natürlich. Ich sehe sie mir gleich an.« Es waren zum Glück nur leichte Schrammen, die sie sich zugezogen hatte. Einerseits empfand er es eine Schande, ihren hübschen Pelz so zu sehen, aber andererseits waren Narben ja auch irgendwo wie die Abzeichen eines Kriegers, die von einem Lebensstil zeugten, der so anders als der seine war, obwohl sie Seite an Seite im selben Clan lebten, und für die er sie etwas bewunderte. Seine Schwanzspitze zuckte etwas unruhig hin und her, als er sich langsam über sie beugte, und die Verletzungen auf ihren Körper begutachtete. Waren seine Gedanken doch dabei, immer wieder abzuschweifen, sodass er sich richtig darauf konzentrieren musste, sich um die Behandlung zu konzentrieren. Es schien bis jetzt nichts auffällig zu sein, aber es war wichtig, eine Infektion zu verhindern, die - wenn man nicht aufpasste - manchmal schneller auftreten konnte als einem lieb war.
Kurz darauf war Regenpfote aufgesprungen und zu ihrem Kräutervorrat getreten, den er mit seinem Blick in seinen Gedanken durchwühlte. Er wusste, sie hatten irgendwo noch Kerbelwurzeln, die die Blattleere gut überlebt haben mussten. Ha! Vorsichtig packte er den Kerbel, als er ihn im nächsten Moment auch schon gefunden hatte und kehrte damit zu Dunstwirbel zurück.
»Ich werde dir etwas auf deine Schrammen geben, um sie zu beruhigen. Solange du aufpasst, sie sauber zu halten, sollte alles in Ordnung sein«, erklärte er, ließ sich nieder und zerkaute die Pflanze dabei etwas. »Achtung.« Ungewohnt behutsam verteilte Regenpfote den Saft auf den Verletzungen auf ihrem Körper.
Erwähnt: Himbeerglut, Tränenherz, Dunstwirbel
Angesprochen: Dunstwirbel
heilerschüler / wolkenclan / #031

- niympha -


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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 14 EmptySo 24 Apr 2022, 13:23



Ahornblatt

Look, one day, you’re going to have to open up and understand that some cats really do want to help you, and that they can be trusted.

WolkenClan Zweite Anführerin #159

Ahornblatt lächelte ihrem Vater genauso sanft entgegen, wie er sie stets betrachtete. Sein Lob war wie immer tröstend für sie und auf seine Aussage über ihren eigenen Schüler, neigte sie lediglich den Kopf. Das stimmte, sie war jung. Aber so viel, wie sie in ihrem Alter bereits getan hatte, wäre es gar nicht so abwegig, wenn sie zusätzlich noch einen Schüler ausbildete.
Vielleicht ist jetzt aber auch ein guter Zeitpunkt, um ein wenig mein Tempo zu drosseln. Genug zu tun habe ich auch so.
Ihre Ohren spitzten sich aufmerksam, als Brombeerstern fortfuhr, und ihre Gedanken flogen zu den beiden genannten Kriegern. Ob Laubfell es mit Eibenpfote besser machen würde? Sie war zumindest sehr viel sanfter als Staubwolf, doch Ahornblatt wusste wohl am besten, dass sie nicht unbedingt einfacher war. Doch mit ihrem fröhlichen Gemüt, würde die junge Kätzin ihrem Mentoren sicherlich weniger Sorgen bereiten.

Langsam nickend drehte sich Ahornblatt etwas zum Eingang des Baus, um hinaus zu blicken und ihre Clangefährten zu betrachten. Seufzend musste sie feststellen, dass die Dämmerung bereits angebrochen war. Ihre Nacht würde kurz werden, doch sie wollte nicht zu viel Schlaf einholen, wenn sie doch eine Patrouille geplant hatte. Auch würde sie noch einmal zu Tränenherz gehen müsste, um das Bein neu behandeln zu lassen. Ob sie wohl Narben behalten würde?
"Sieht ganz so aus, als würde der Schneefall endlich aufhören. Ich sehe zumindest die Sonne endlich", miaute Ahornblatt gedankenabwesend und gähnte kurz. Einige Herzschläge lang blinzelte sie noch hinaus auf den heller werdenden Lagerplatz, dann wandte sie sich wieder ihrem Vater zu. "Wenn es sonst nichts weiteres zu besprechen gibt, würde ich mich gerne in mein Nest zurückziehen und dann zum Breiten Strom aufbrechen. Du hast auch etwas Ruhe verdient."
Letzteres fügte sie so beiläufig wie möglich hinzu, konnte sich einen liebevollen Blick allerdings nicht verkneifen. Wie gerne sie ihn doch neckte, auch wenn ihre Aussage ernst gemeint war. Er sollte unbedingt etwas Schlaf finden, der über Oberflächlichkeiten hinaus ging.

Als ihr Vater sein Einverständnis gab, erhob sich Ahornblatt und schnurrte leise einen Abschied. Langsam und erneut gähnend tappte sie auf den Lagerplatz hinaus und seufzte beim Anblick von Wildfeuers Körper. Ob die Krieger, die Brombeerstern eingeteilt hatte, sich heute endlich dieser Aufgabe widmen würden? Ihre Schwanzspitze zuckte kurz, dann wandte sie sich von diesem Problem ab und machte sich langsamen Schrittes zum Kriegerbau.
Da Bussardfeder noch davor saß, nickte sie ihm kurz zu und schon sich dann schweigend in diesen. Es war ihr erster Schlaf als Zweite Anführerin, den sie in diesem Bau haben würde, doch es würde wohl auch ein kurzer sein. Wenn die Sonne erst einmal so richtig scheinen würde, würde sie davon geweckt werden, also glaubte Ahornblatt kaum daran, dass sie lange liegen würde.
Mit diesem Gedanken schlief Ahornblatt schließlich ein.
I trust cats.

Angesprochen: Brombeerstern
Erwähnt: Brombeerstern, Staubwolf, Laubfell, Eibenpfote, Tränenherz
Zusammenfassung: Denkt über Brombeersterns Worte nach. Blickt dann zum Lager, um festzustellen, dass die Dämmerung angebrochen ist und bittet, entlassen zu werden, um sich vor ihrer geplanten Patrouille auszuruhen. Geht dann in den Kriegerbau und legt sich hin (Abgesprochen).
Verletzungen: Ihr rechtes Vorderbein ist von unterhalb der Schulter bis zur Pfote hin von unterschiedlich tiefen Striemen geziert. Die Blutung hat aufgehört und die Wunden sind gereinigt. Routinebehandlung folgt bald.



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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 14 EmptyMo 25 Apr 2022, 19:24




WolkenClan | Krieger | #048 | *Toyhouse*
Die Wut, die den Krieger ins Nest getrieben hatte, war auch am folgenden Sonnenaufgang nicht vergangen. Noch an dem danach. Er war schlichtweg aufgeladen und gestresst, versuchte die Kinderstube und seinem nervigen Bruder irgendwie auszuweichen. Und Rotfels. Der Kater, dem er ganz und gar nicht begegnen wollte. Mit ihm stimmte etwas nicht und das kotzte ihn zusätzlich an. Es ging sogar so weit, dass er tat, als würde er schlafen und wartete, bis dieser rote Flohpelz den Bau verließ, bevor er auch nur darüber nachdachte aufzustehen. Das führte allerdings auch dazu, dass er nur noch selten im Lager anzutreffen war und seinen Tag – und so manche Nacht – außerhalb des Lagers verbrachte. Bei dem Wetter eventuell nicht schlau, aber alles war besser als all diese Gedanken und Gefühle, die ihm im Lager um die Ohren flogen. Er wollte nur seine Ruhe.

Da er jedoch Beerenjäger bereits angefahren hatte, dass dieser sich nicht um seine Schülerin kümmern konnte, musste er wenigstens das besser machen als dieser Dummkopf. Also wartete er, ganz der sture Esel, der er eben war, bis Rotfels das Lager verlassen hatte, bevor er sich aus dem Kriegerbau stahl. Es dämmerte bereits, die perfekte Zeit. Und da es aufgehört hatte zu schneien, wäre es vielleicht eine gute Gelegenheit zu lernen, wie man bei schwierigen Wetterverhältnissen kletterte. In der Blattgrüne, wenn die Rinde jedes Baumes trocken und griffig war konnte jedes Junge klettern. In der Blattleere sah das schon ganz anders aus. Sobald Funkenwut den Weg zum Schülerbau einschlug, erkannte er den dunklen Pelz Elsterpfotes bereits, da dieser sich natürlich vom Schneegestöber abhob. „Wartest du auf jemanden?“ Brummte er nur, schnippte mit dem Schweif und signalisierte seinem Schüler damit, dass dieser sich jede geplante Verabredung nun ins dunkle Fell schmieren konnte.

„Wir gehen klettern.“ Miaute er ohne Umschweife, schüttelte noch einmal seine Schultern aus und legte dann bereits ein vorzeigbares Tempo an den Tag, um so schnell aus dem Lager herauszukommen, wie möglich.

tbc. Große Baumgruppe - WoC-Territorium

"Never asking for someone's help, or to get some respect"
Erwähnt: Käfergift, Rotfels, Beerenjäger, Elsterpfote
Angesprochen: Elsterpfote

Tldr: Is still mad. Versucht allen auszuweichen und schleppt Elsterpfote zum Training.











"I'll focus on working just as hard as he does.”

WoC | Schülerin | #023 | *Toyhouse


BannerEulenpfote war hin und hergerissen. Einerseits juckte es ihr in den Pfoten sich Rotfels und ihrem Bruder anzuschließen und dem Training beizuwohnen. Andererseits hatte sie irgendwie das Gefühl, dass Beerenjäger ganz sicher nicht auf sich Acht geben würde, wenn sie kein Auge auf ihn hatte. Manchmal fühlte sie sich, als wäre sie die Mentorin und nicht die Schülerin. Natürlich überraschte sie die Nachricht um Käfergifts Wurf ebenfalls – wieso hatte die Cremefarbene es ihr nicht erzählt? – doch hatte sie sich deutlich schneller wieder im Griff als der verletzte und deutlich durcheinandergeratene Krieger, der sogar noch versuchte, den sichtbar angespannten Funkenwut zurückzurufen. Keine gute Idee. „Lass gut sein, du kannst die beiden gerne später ausquetschen. Erstmal geht es hier um dich!“ Eindringlich schaute sie den Größeren an, schnippte mit dem Schweif und betrachtete den dunklen Kater vor sich. Nur, um kurz darauf verlegen den Kopf wieder wegzudrehen.

Hitze stieg ihr ins Gesicht und unangenehm berührt räusperte sich die braune Schülerin, schüttelte den Kopf und versuchte sich – erneut – aufs Wesentliche zu konzentrieren. „Nein, ich wusste es nicht.“ Fast dankbar darum ihre Gedanken wieder auf etwas anderes lenken zu können, schüttelte Eulenpfote den Kopf. „Du kannst sie später gerne besuchen, Dir wurde Nestruhe verschrieben!“ Streng blinzelte sie Beerenjäger an, ließ ihren Blick zum Heilerbau schweifen und war sich fast sicher, dass ihr Mentor wieder versuchen würde, ohne seine Schonzeit davonzukommen. Sah er denn nicht, dass er sich selbst damit nur noch mehr Probleme bereitete? Was brachte es dem Clan, wenn er länger ausfiel, nur, weil er nicht stillsitzen konnte, um zu heilen? „Du willst sicherlich nicht, dass Funkenwut recht behält, oder?“ Herausfordernd blitzten die braunen Augen der älteren Schülerin, während sie sich bereits weitere Argumente zurechtlegte, sollte ihr Mentor auf die Idee kommen, sich vor einer Untersuchung oder der daraus folgenden Ruhe entziehen zu wollen.

Erwähnt: Beerenjäger, Funkenwut, Käfergift
Angesprochen: Beerenjäger

TL;DR: Ist selbst ratlos und versucht Beerenjäger zu überzeugen, sich ins Nest zu legen.

"Plus Ultra!"

uravity







WolkenClan | Schüler | #030 | *Toyhouse*
Verdutzt blinzelte Krähenpfote seine Mentorin an, dann das kleine Bündel vor ihr. Dann wieder Käfergift. Er verstand zwar ihre Worte, das änderte jedoch nichts an der Verwirrung in seinem Körper. Sie hatte ein Junges. Ging das denn so schnell? Dauerte sowas nicht länger? Es kam ihm vor, als wäre Blitzjunges aus dem Nichts aufgetaucht. Natürlich wusste Krähenpfote, dass das nicht möglich war. Er wusste ungefähr wie Jungen überhaupt entstanden – seine Mutter hatte es ihm irgendwann mal erzählt, zumindest war er der festen Überzeugung, dass sie es getan hatte – und doch verblüffte es ihn immer wieder, wenn neue Junge im Lager herumtollten. Oder herumlagen, wie der kleine Kater an Käfergifts Brust. Als die cremefarbene Königin ansprach, dass sie ihn wohl nicht trainieren konnte, fiel Krähenpfote einen Augenblick lang alles aus dem Gesicht. Wieso konnten sie nicht trainieren? Durfte man sich nicht bewegen, wenn man Junge hatte? Oder war Käfergift krank? Tat ihr etwas weh? Irritiert zwinkerte er ein paarmal, schüttelte dann jedoch den Kopf und beschloss die Entscheidung, nicht mit ihm trainieren zu können erstmal einfach hinzunehmen.

Dann jedoch ging er die verschiedenen Vorschläge durch. Bei Funkenwut wollte Krähenpfote beim SternenClan nicht mittrainieren. So viel Überlebenswillen besaß er dann doch. Beerenjäger hatte er draußen auf dem Lagerplatz gesehen und er schien verletzt gewesen zu sein? Und Rotfels hatte gerade mit Habichtpfote das Lager verlassen. Wo Grauerz sich aufhielt war dem orangenen Schüler ein absolutes Rätsel. Blieb also nur noch Rabenblick. Der schwarze Älteste war vorher der Mentor von Funkenwut gewesen und irgendwie hatte er eine Menge Respekt vor dem Kater. Ob er überhaupt Lust hatte mit ihm zu trainieren? „Ich glaube, ich werde Rabenblick mal fragen.“ Nuschelte Krähenpfote in seinen nicht vorhandenen Bart und lehnte sich dann vor, um interessiert an Blitzjunges zu schnüffeln. Er roch nach WolkenClan. Und nach Milch. Irgendwie so, wie jedes Junges. Nicht besonders interessant also.

Da er jetzt schon nichts mehr mit sich anzufangen wusste, begann der Schüler unruhig auf und ab zu wippen, seine Pfoten auf und ab zu setzen und die Struktur des Baus zu bewundern, bevor er kurz den Kopf schüttelte, um sich zu sammeln. „Wann kannst du denn wieder mit mir trainieren?“ Fragte er ein wenig kleinlaut, weil er Käfergift aufgrund seines Unverständnisses nicht wütend machen wollte. Auch, wenn er glaubte, dass die Königin nun wirklich nicht so schnell einschnappte wie manch anderer in diesem Clan.

"do you need a reason to not want to lose?"
Erwähnt: Käfergift, Blitzjunges, Funkenwut, Elsterpfote, Rotfels, Grauerz, Rabenblick
Angesprochen: Käfergift

Tldr: Ist verwirrt, überlegt mit wem er trainieren kann, entscheidet sich für Rabenblick und fragt anschließend, ab wann sie wieder trainieren können.




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Weißt du...
Dieser Clan braucht dich.
Und ich brauche dich auch, Eichenblatt.

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Sternenklang
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 14 EmptyMo 25 Apr 2022, 23:22

WolkenClan-Lager - Seite 14 Wacholderspiel
Wacholderspiel  
29 | Krieger | Wolkenclan |  Lineart: (DA) Creanima | #008    

--> Kleines Waldstück

Der Schwarze war still hinter seinem Bruder zurück zum Lager gelaufen und durchaus dankbar, dass der Schneesturm nun vorbei war. Zwar war der Wind noch immer unangenehm kalt, aber zumindest die Sicht war nun wieder gegeben.

Wacholderspiel folgte dem Dreifarbigen vor den Kriegerbau und legte sich in seiner Nähe auf die Seite. Dem Lager hatte er eher wenig Aufmerksamkeit geschenkt, weshalb er erst wieder auf blickte, als Wurzelschatten ihn nun ansprach. "Das brauchst du mir nicht zu sagen", lachte der Schwarze nur. Er nahm das Leben nie zu ernst. Wacholderspiel blinzelte kurz als sein Bruder ein wenig Schnee von seinem Kopf wischte. Amüsiert zuckten seine Schnurrhaare, ehe er seinem Bruder versicherte: "Ich verzichte gerne auf ein nasses Nest, also keine Sorge darum". Kurz folgten seine honiggelben Augen dem Dreifarbigen wie er im Kriegerbau verschwand, ehe er sich dann selbst seinem Fell widmete.

Mit vorsichtigen Zungenstrichen versuchte er die Klumpen aus seinem Fell zu lösen, ohne dass es allzu sehr daran zog. Es dauerte eine Weile bis sein schwarzes Fell wieder ordentlich und trocken war. Nun wieder ganz flauschig spürte er fast sofort wie viel besser ihn sein Fell in diesem Zustand warm hielt, anstatt so nass wie zuvor. Wacholderspiel sah dabei zu wie das Lager während der Morgendämmerung immer heller wurde und gähnte herzhaft. Vielleicht war nun ein guter Zeitpunkt es Wurzelschatten gleich zu tun. Nachdem er sich kurz gestreckt hatte, stand der schwarze Krieger nun auf und begab sich selbst in sein Nest. Kurz suchten seine Augen die Umrisse seines Bruders, der bereits eingeschlafen war, ehe er es sich bequem machte und ebenfalls schnell einschlief.

WolkenClan-Lager - Seite 14 Chibi-Wacholderspiel

Interagiert mit: Wurzelschatten
Erwähnt: /

Zusammenfassung:
Kommt mit seinem Bruder zurück ins Lager. Putzt sich die Schneeklumpen aus dem Fell und legt sich dann auch schlafen




WolkenClan-Lager - Seite 14 Himbeer5
Himbeerglut
               21 | Krieger | Wolkenclan | #048        Lineart: Udekai (DA)

Himbeerglut bekam nur noch mit halbem Ohr mit, wie sich Kristallfeder von Tränenherz verabschiedete und den Bau verließ. Auch der Wortwechsel zwischen der Heilerin und Regenpfote driftete immer weiter in den Hintergrund, ehe der große Kater auch schon gänzlich in einen tiefen und traumlosen Schlaf abrutschte. Dass der Schneesturm nachgelassen hatte, bekam dieser gar nicht mehr mit, auch wenn es nun im Nest ein wenig wärmer zu sein schien ohne die Flocken, die es hin und wieder bis hierher geschafft hatten. Wie alle hatte er in letzter Zeit weniger als in den anderen, beutereicheren Blattwechsel gefressen und all seine Energie im Kampf verbraucht. Daher schlief er nun tief und fest wie ein Stein und erholte sich von der Anstrengung.

WolkenClan-Lager - Seite 14 Chibi-Himbeerglut

Interagiert mit: /
Erwähnt: Kristallfeder, Tränenherz, Regenpfote
Zusammenfassung:
ist müde und schläft wie ein Stein



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Kleeblatt & Nebelherz
WolkenClan-Lager - Seite 14 Kleeblatt-und-Nebelherz
~3 frei zum spielen/Ansprechen~
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Zuletzt von Sternenklang am Di 26 Apr 2022, 00:01 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Armadillo
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 14 EmptyMo 25 Apr 2022, 23:38



Flammen
herz


Kriegerin | WolkenClan
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"I can do it. I know I can.."


Einige Momente musterte Flammenherz ihre neue Baugefährtin und schnurrte amüsiert. Sie freute sich über die Gesellschaft der Kätzin und war froh, dass sie nicht mit jemand schlecht gelauntes mit sich auf Patrouille hatte.
In Gedanken stimmte sie der Kätzin zu, die ihr gerade ihren Jagdplan offenbarte. Flammenherz hätte vermutlich nicht so einen Vortrag gehalten, doch Tautropfen hatte mit jedem Wort Recht.
Drosselpfote zog seine Aufmerksamkeit auf sich, als er aus dem Schülerbau trat. Gerne hätte sie etwas erwidert, doch Tautropfen war schneller und hat genau die Richtigen Worte gefunden. Außerdem sollte Flammenherz sich anfangs vielleicht ein wenig zurückhalten, denn sie war noch nicht lange Kriegerin.
"Es wird halb so schlimm sein", miaute sie dem Schüler dann nur noch zu und sprang Tautropfen hinterher.

-----> Grasebene

©Kristina Angerer

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Tüpfelherz&Lavendelpfote
WolkenClan-Lager - Seite 14 43752909_nTQxLqby8KImHyT
DA ApplePuffasto


Und hier geht es zu meiner Bildergalerie, in der ihr alle für mich gemalten Bilder findet <3 viel Spaß beim stöbern und staunen; aber nichts anfassen ;)

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 14 EmptyDi 26 Apr 2022, 00:35






Feuermond

WolkenClan | Kriegerin | Steckbrief | #004




Zeitsprung

Feuermond räkelte sich in ihrem Nest und stieß ein leises Grunzen aus, als sie ihre Glieder dehnte. Sie säuberte grob ihr Fell und hüpfte dann an ein paar noch schlafenden Katzen vorbei hinaus auf die Lichtung. Sie war gespannt was dieser neue Tag wohl mit sich bringen würde.
Vor dem Bau lag eine ordentliche Schicht Schnee, aber es hatte scheinbar aufgehört zu schneien und Feuermond meinte ein paar Sonnenstrahlen durch die kahlen Bäume hindurch wahr zu nehmen. Feuermond war so fasziniert von dem morgentlichem Licht, dass sie ganz vergessen hatte auf ihre Pfoten zu achten. So kam es wie es kommen musst und die Kätzin stolperte im herumhüpfen über ihre eigenen Pfoten. Sie schlitterte einige Schwanzlängen über den schneebedeckten Boden und kam schließlich neben Kristallfeder zum stoppen, die gerade ihr Frühstück verspeißte. “Guten Morgen!”, murmelte sie und schüttelte sich den Schnee vom Kopf.


Angesprochen:
Kristallfeder
Erwähnt:
Kristallfeder
Zusammenfassung:
Steht auf und landet mit der Nase voraus im Schnee neben Kristallfeder

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Wenn ihr einen meiner Charaktere angesprochen oder auf meine Katzen reagiert habt, gebt mir bitte kurz per PN oder Discord bescheid, damit ich zeitnah darauf antworten kann.

Tolle Bilder:
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