Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Honignase
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Ahornblatt
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenwolke

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattleere

Tageszeit:
Sonnenhoch [02.07.]

Tageskenntnis:
Auch wenn der Wind etwas sanfter geworden ist und die warmen Sonnenstrahlen immer häufiger den Weg zwischen den grauen Wolken hindurch finden, ist die Luft noch kühl und etwas unangenehm. Dennoch hat das Schnee inzwischen zu tauen begonnen. Nach und nach werden immer größere Flächen an Erde und Gras im Schnee sichtbar und an den Sträuchern sind die ersten Knospen zu sehen.


DonnerClan Territorium:
Die Luft ist feucht und der Waldboden durch den schmelzenden Schnee aufgeweicht und rutschig. Auch das Eis auf den Bächen ist bereits am Schmelzen und kurz davor vollständig zu verschwinden. Die dichten Bäume und das kahle Unterholz schützen hier ganz gut vor dem Wind und langsam lässt es sich draußen wieder besser aushalten.


FlussClan Territorium:
Auf Weiden und Wiesen schmilzt der Schnee und es werden immer größere Grasflecken sichtbar. Das Eis auf dem Fluss ist ebenfalls dünner geworden und kann maximal eine kleinere Katze tragen. Allerdings sollte auch diese aufpassen, um nicht an schwächeren Stellen durchzubrechen. Fisch und Landbeute sind langsam zurückgekehrt und der FlussClan kann hoffentlich bald aufatmen.


WindClan Territorium:
Die Katzen auf dem Hochmoor sind am wenigsten vor dem Wind geschützt, weshalb es hier noch am kühlsten ist. Dennoch schmilzt auch hier langsam der Schnee. Der aufgeweichte matschige Boden erschwert die Jagd auf Kaninchen besonders für unerfahrene Katzen.


SchattenClan Territorium:
Auch hier schmilzt der Schnee und an den Sträuchern finden sich die ersten Knospen. Die Jagd ist inzwischen ein wenig einfacher geworden. Schlangen, Eidechsen oder Frösche sind zwar immer noch in Winterstarre, aber Nagetiere trauen sich langsam wieder ins Freie. Im Nadelwald ist es windgeschützter als auf den offenen Flächen des Territoriums und damit auch etwas wärmer.


WolkenClan Territorium:
Mit dem sanfteren Wind ist die Jagd auf Vögel wieder leichter geworden und auch der schmelzende Schnee ist hier hilfreich. Die feuchte Rinde erschwert das Klettern, aber immerhin gibt es wieder mehr Beute und langsam können sich auch unerfahrenere Katzen wieder in die Baumwipfel wagen.


Baumgeviert:
Auch hier schmilzt der Schnee und an den Büschen sprießen die ersten Knospen. Die großen Eichen zeigen sich unbeeindruckt von Wind und Wetter und langsam regt sich auch wieder Leben in der Senke. Vereinzelte Beutetiere wagen sich wieder ins Freie und huschen über die Lichtung.


BlutClan Territorium:
Hier ist es noch kalt und nass, aber immerhin schmilzt der Schneematsch und macht es auf den Straßen etwas angenehmer. Zweibeiner und Hunde bleiben zumeist noch bei ihren kürzeren Runden, aber manche Hundebesitzer*innen lassen sich bereits durch die Sonne verleiten, was das Leben für die Katzen wieder unsicherer macht. Die Eisschicht auf dem Schwarzstrom ist dünner geworden und für die meisten Katzen ist es nicht mehr ratsam, sich aufs hinaus Eis zu wagen.


Streuner Territorien:
Auch hier blitzt immer mehr grün und braun zwischen den Schneeflecken hervor. Auf offenem Gelände sorgt der Wind nach wie vor für eine kühle Luft. Im bewaldeten Gebiet sind Katzen besser vor dem Wind geschützt, aber auch sonst gibt es langsam mehr Beute und die ersten Blätter sprießen. Das Ende der Blattleere scheint sich bereits anzukündigen.


Zweibeinerort:
Die meisten Hauskätzchen bleiben lieber noch in den Nestern ihrer Zweibeiner, wo es angenehm warm ist oder zumindest in deren Gärten, von wo aus sie schnell wieder nach drinnen kommen. Manche aber locken die wärmeren Sonnenstrahlen und vielleicht hat die eine oder andere Katze Lust, sich ein wenig umzusehen.

 

 WolkenClan-Lager

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 19 EmptySo 05 Jun 2022, 15:42


Blasspfote
» all the tales the same, told before and told again. «

#026 / steckbrief / wolkenclan schüler

Blasspfote wurde relativ schnell bewusst, dass er gegen die vereinten Kräfte seiner Mutter und seiner Schwester keine Chance haben würde. Sie würden es einfach nicht akzeptieren, wenn er sagte, er wolle lieber im Lager bleiben.
Außerdem wollte er nicht wie ein ängstliches Junges behandelt werden! Er hatte keine Angst, er hatte nur einfach keine Lust! Aber das würden weder Ahornblatt noch Eibenpfote (noch seine Mentorin) verstehen - besonders Eibenpfote schien etwas wie keine Lust einfach nicht zu kennen.
Mit einem resignierten Seufzen erhob er sich auf die Pfoten, sah mit einem leidenden Gesichtsausdruck erst zu seiner Schwester und dann zu seiner Mutter. Er hatte wirklich keine Lust, bei der Kälte aus dem Lager zu gehen, aber er hatte wohl keine andere Wahl. Schon allein, um zu beweisen, dass er kein Angsthase war.
Entschlossen reckte er das Kinn etwas in die Höhe, straffte die Schultern und folgte dann der Patrouille.

tbc: Breiter Strom / WolkenClan-FlussClan Grenze


Erwähnt: Ahornblatt, Eibenpfote, Dunstwirbel (id)
Angesprochen: -

TL;DR
Begibt sich widerwillig mit auf Patrouille.




~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

relations / toyhouse



wayward winds, a voice that sings
of a forgotten land
› when I run through the deep dark forest long. ‹

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 19 EmptyMo 06 Jun 2022, 14:33

Wirbelwolke
Krieger • WolkenClan • 12 Monde • #002

Wohin?‘, Jasminwinds süße, schlaftrunkene Stimme ließ den gemusterten jungen Kater kurz erschrocken zusammenzucken. Er hob seinen schmalen Kopf und blinzelte sie aus seinen großen, dunkelblauen Augen an. Als er ihren verschlafenen bernsteinfarbenen Augen begegnete, wandte er etwas verlegen seinen Blick ab. Eigentlich fühlte der Anblick ihres kleinen, runden Gesichts sich vertraut und sicher an, nachdem sie so viel gemeinsam durchgemacht hatten und sie immer für ihn da gewesen war, doch in letzter Zeit ließ ihn ein ungewohntes Flattern in seinem Magen immer häufiger nervös werden, wenn er sich in der Nähe seiner Kindheitsfreundin befand – ließ ihn sogar gänzlich vergessen, auf ihre Frage zu antworten. Wirbelwolke schämte sich auch leicht, da er befürchtete, sie könne glauben, dass er sie gruselig fand, da er sich aufgrund ihrer Stimme erschrocken hatte - doch im Gegenteil, denn ihre weiche Stimme ließ sein Herz in seiner Brust freudig stolpern. Er hatte einfach nur nicht erwartet, dass sie schon wach werden würde. Er fürchtete trotzdem kurz, sie könne sich durch seine Reaktion schlecht fühlen, doch dann näherte die kleine Kriegerin sich ihm und versank in seinem Fell. Wirbelwolkes Augen weiteten sich kurz und er fühlte seinen Körper kribbeln, doch dann legte er seinen Kopf an sie und genoss ihre Wärme, ließ ihren süßen Duft um ihn wabern, bis sie sich erneut regte und seine Wange mit ihrer rosa Nase anstupste.

Hm?“, das leise, fragende Murmeln verließ seinen Mund und sie fuhr sofort mit sanfter Stimme fort und erläuterte, sie wolle ihr Nest polstern und fragte ihn, ob er ihr dabei helfen würde. Wirbelwolke nickte ihr sofort sachte zu und ließ seinen Blick kurz zu seinem eigenen, plattgelegenen Nest schweifen, bevor er sich wieder zu ihr herumdrehte. Jasminwind schnurrte leise vor sich hin und Wirbelwolke konnte beobachten, wie ihre Augenlider erst beschwerlich flackerten und dann ganz zufielen, während die helle Kätzin sich an ihn lehnte. Typisch Jasminwind... Beruhigt von ihren Klängen, begann er seiner Freundin das zerzauste Fell an ihren Wangen zu putzen und strich schon bald in geduldigen Zügen über ihre glatte Stirn. Er hielt inne, sah zu ihr hinab und musterte ihre bezaubernden silber-grauen und orangenen Musterungen, bevor er ihr leise zuflüsterte: „Jasminwind… Jasminwind.“ Er stupste sie an, leckte ihr einmal über ihre feine Nase, bevor er sich wackelig auf seine Beine hob und erneut spürte, wie seine Knochen schmerzten. „Lass uns aufstehen...“, miaute er etwas betreten und fühlte sich unwohl über die plötzliche Kälte, die über seinen Körper schwappte – jetzt, wo er sich nicht mehr an Jasminwind schmiegen konnte. Am liebsten wäre er hier für immer liegengeblieben – solange sie an seiner Seite war. „In der Mooskuhle sollte es genug Polstermaterial geben… denke ich.“ Raunte der Kater und streckte sich kurz ausgiebig.
----------------------------------------------------------------------------

Erwähnt: Jasminwind
Angesprochen: Jasminwind
Ort: Im Kriegerbau
----------------------------------------------------------------------------

tldr.: Erschrickt, als er Jasminwinds Stimme hört, genießt ihre Nähe und stimmt ihr zu, ihr dabei zu helfen, ihr Nest zu polstern. Beobachtet, wie sie wieder einnickt und putzt ihr Fell, bevor er sie seicht weckt und aufsteht.

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

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Zuletzt von Lily am Di 07 Jun 2022, 18:41 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 19 EmptyMo 06 Jun 2022, 18:19




o Eibenpfote o

WolkenClan | Schüler | weiblich | #22


Eibenpfote sah zu ihrer Mutter und dann zu Blasspfote, der sich nun glücklicherweise doch dazu entschlossen hatte, an der Patrouille teilzunehmen.
Die Schülerin schnurrte laut und hopste fröhlich hinter ihrem Bruder und den anderen her. Wie aufregend! Sie hatte noch nie den Fluss gesehen und das war ihre erste Patrouille überhaupt. Ob sie Laubfells Technik direkt heute würde anwenden können? Das wäre großartig und ihre Mama wäre sicher erfreut und Blasspfote beeindruckt. Und ihr Mentro wäre bestimmt auch froh, wenn sie so schnell lernte.
Die Kätzin schloss zu Blasspfote auf und musterte ihn einen Moment eingehend, bevor sie ihn frech angrinste.
"Ich bin froh, dass du mitkommst, Blasspfote!", schnurrte sie.
-> Breiter Strom


Erwähnt: Ahornblatt, Dunstwirbel, Laubfell
Angesprochen: Blasspfote
Ort: WoC Lager -> Breiter Strom


Zusammenfassung: Folgt der Patrouille zur Grenze.

Code by Moony, angepasst Esme,
Pic by Rakan


~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

"In the end they'll judge me anyway, so whatever." - Suga
-> Charakter Relations

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 19 EmptyMo 06 Jun 2022, 22:16



Jasminwind

wolkenclan
kriegerin
#002
Wie ein dicker, weißer Schleier hatte sich die Müdigkeit über die Sinne der kleinen Kriegerin gelegt, so dass sie nun erneut leise vor sich hin atmete, den Kopf in den Wolken. Sie liebte es, wenn es draußen eisig war doch im Innern des Baus wohlig warm. Sie hatte dann immer eine Ahnung davon, wie sich die kleinen Tierchen fühlen mussten, die Winterschlaf hielten. Vollgefressen und warm eingelullt. Vielleicht musste Jasminwind ja auch Winterschlaf halten und wusste im Moment nur noch nichts davon, dann hatte sie im Anschluss bestimmt auch mehr Energie für die Blattfrische.
Ein leises Flüstern zischte durch ihre Ohren und ließ sie erneut aus den Halbschlaf hinaus trübe in Wirbelwolkes Richtung blinzeln. Der grau gestromte Kater wirkte etwas betreten und auch Jasminwind teilte seinen Gemütszustand. Auch sie wollte sich nicht unbedingt bewegen, doch es war langsam an der Zeit. Als würde ihr Baugefährte sie ärgern wollen, erhob er sich und ließ zu, dass die kleine Kätzin eine unangenehme Kühle umfing. Enttäuscht blinzelte sie mit den Bernsteinaugen, beschwerte sich jedoch nicht, sondern riss nur das Maul zu einem ausgiebigen Gähnen auf und erhob sich anschließend wackelig auf die kurzen Beinchen. Die Sonne schimmerte schwächlich durch den Eingang des Baus, warf dämmrige Lichtflecken in das runde Gesicht der Kriegerin, als sie hinaus auf die Lichtung blickte, wo weniger reges Treiben herrschte. Die meisten Katzen hatten wohl zu tun, unternahmen dies und das, statt sich einfach mal ein wenig auszuruhen. Doch irgendwie konnte Jasminwind die Unternehmungsfreudige Gesellschaft auch verstehen, denn für einen Tag in der Blattleere war das Wetter zu Abwechslung mal wirklich schön. Sie schnurrte zufrieden und tapste aus dem Bau, jedoch nicht, ohne Wirbelwolke mit ihrer Schweifspitze zu bedeuten, ihr zu folgen.

"So kalt ist es gar nicht. Die Sonne wärmt sogar etwas, eigentlich perfekt, um in den Baumkronen zu dösen", schnurrte sie und streifte kurz mit ihrer Zunge über ihre Brust, wurde jedoch schon nach wenigen Bemühungen halbherzig und stapfte dann über die Lichtung zum Frischbeutehaufen. Neugierig musterte sie die Ausbeute des Clans und überlegte für einige Augenblicke, welche Beute wohl am effektivsten ihren Wachstum anregen könnte. Ihr müder Blick glitt für einen Moment durchs Lager, hing sich an Kräuterhauch auf, die Kohlebrand Gesellschaft leistete. Jasminwind hatte keine Lust, groß an der Unterhaltung teilzunehmen, weshalb sie ihre Schwester lediglich mit einem freudigen wedeln ihrer Schweifspitze grüßte, sich jedoch anschließend wieder an Wirbelwolke wandte. "Was möchtest du essen? Die Patrouillen haben mal wieder tolle Arbeit geleistet!", miaute sie munter, doch ihr Gesichtsausdruck veränderte sich ein wenig, als das schlechte Gewissen gemächlich an ihren Pfoten zerrte. Lethargie und Müdigkeit, mit Beidem hatte Jasminwind unheimlich zu kämpfen, ohne, dass sie großartig viel dagegen ausrichten konnte. Meist dachte sie gleichgültig darüber, doch auch ihr war es nicht angenehm, ausschließlich auf den Kosten anderer Katzen zu leben. "Ich würde auch gern mal wieder etwas fangen", murmelte sie leise, den Blick auf die toten Tierchen gerichtet. Sie konnte sich kaum entsinnen, wann sie das letzte mal durch die Baumkronen gejagt war. Die langen Schlafphasen brachten ihre Zeitrechnung durcheinander.
Ein leisen Seufzen entwich der kleinen Katze und sie lehnte ihren zierlichen Körper gegen Wirbelwolke, um sich etwas aufzuwärmen. Vielleicht bot sich ja in der Mooskuhle eine Gelegenheit, wieder einmal etwas zu ergattern. Jetzt, wo der Schneesturm sich gelegt hatte und die Baumkronen somit weniger gefährlich waren, war es bestimmt um einiges leichter ein paar Vögel aus der Luft zu ziehen.
Erwähnt » Wirbelwolke, Kräuterhauch, Kohlebrand
Angesprochen » Wirbelwolke

"Seems like I should have just stayed in bed today."
(c) Moony




Wurzelschatten

wolkenclan
krieger
#009
Aufmerksam und ruhig lauschte der mehrfarbige Kater seinem orangeroten Freund und versuchte sich im Hinterkopf bildlich auszumalen, wie seine Clangenossen den Fuchs in die Flucht geschlagen hatten. Wurzelschatten war persönlich noch nie auf einen Fuchs getroffen, wusste also nicht mal, in welcher Größenordnung sich so ein Tier befand. Doch von den Erzählungen und den Wunden her, die Himbeerglut erlitten hatte, wusste Wurzelschatten, dass mit so einem Lebewesen nicht zu spaßen war. Zudem es noch Wildfeuer das Leben genommen hatte, was sich unvermeidlich in das Gedächtnis jeder WolkenClan Katze brennen würde. Das Schicksal konnte grausam sein, doch ehrlich gesagt hätte der Kampf auch noch viel schlimmer ausgehen können. Der bunte Krieger verspürte Stolz gegenüber seinen Clangefährten, die so tapfer gekämpft hatten und Reue darüber, dass er nichts hatte tun können um Schlimmeres zu vermeiden. Er seufzte leise, schenkte Himbeerglut jedoch ein aufmunterndes Lächeln.
"Ihr habt ehrenvoll gekämpft, wer weiß schon, was geschehen wäre, wenn ihr nicht hinzugestoßen wärt. Der Fuchs erliegt sicher seinen Wunden, kein Tier kann ohne Behandlung so einen Angriff in der Blattleere überleben", mutmaßte Wurzelschatten, während sein goldener Blick durch den Heilerbau schweifte, dessen Luft nur so triefte von verschiedenen Düften. Er schob die Amsel etwas näher zu dem roten Riesen und forderte ihn mit einem Nicken auf, sich ruhig einen Bissen zu nehmen. Die Heilung von Wunden beanspruchte viel Energie, weshalb der Körper Nahrung brauchte um genug Kraft aufbringen zu können, die Verletzungen zu schließen. "Die Wunden sehen trotzdem ganz schön übel aus, dein Ohr ist nur noch ein Fetzen. Nicht ansehnlich, aber die Kätzinnen werden sich sicher um so einen begnadeten Kämpfer reißen", witzelte der jüngere Krieger, um die Stimmung etwas aufzulockern. Doch die Bitterkeit im Innern verblieb, denn eine Clangefährtin war von ihnen gegangen, so unerwartet schnell, dass es umso beängstigender war. Tagtäglich lebten neben den Clankatzen Tiere im Wald, die Katzen ebenso als Beute betrachteten wie der WolkenClan die Vögel in den Baumwipfeln und die Mäuse im Unterholz. Jede Jungkatze musste das irgendwann lernen.

"Es ist nichts relevantes passiert", antwortete Wurzelschatten auf die Frage seines Kameraden hin "Wildfeuer wurde beerdigt und ich bin mit Wacholderstaub raus, um der Atmosphäre etwas zu entkommen. Eigentlich wollte ich dich schon viel früher besuchen, aber ich wollte die Behandlung nicht stören. Hoffentlich bist du schnell wieder auf den Beinen." Sein Blick ruhte auf der schweren Verletzung an Himbeergluts Schulter, die wohl einige Tage rauben würde, um einigermaßen zu verheilen. Doch Wurzelschatten wusste, dass Tränenherz und ihr Schüler hervorragende Arbeit leisten würden, so dass der Kater schnellstmöglich wieder im Kriegerbau schlafen durfte.
Erwähnt » Himbeerglut, Wacholderspiel, Wildfeuer (rip), Regenwolke (id). Tränenherz
Angesprochen » Himbeerglut

"Don't wait for people to be friendly, show them how."
(c) Moony

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 19 EmptyDi 07 Jun 2022, 00:10

WolkenClan-Lager - Seite 19 Himbeer5
Himbeerglut
               21 | Krieger | Wolkenclan | #051        Lineart: Udekai (DA)

Der massige Kater hatte sich Mühe gegeben alles gut zu erzählen ohne etwas auszulassen, was seinen besten Freund interessieren könnte. Vermutlich war er nicht der beste Kater, wenn es darum ging Kampfgeschehnisse genau zu beschreiben, die er erlebt hatte. Nach Wildfeuers Tod war das meiste hinter einem roten Schleier aus seiner Wut verschwommen gewesen. Ohne Ahornblatts Anweisung, die er gehört hatte, hätte er vermutlich vollkommen blind vor Wut weiter gekämpft.

Bei den Worten seines besten Freundes blickte er kurz zu ihm auf, ehe er ehrlich antwortete: "Wären wir früher angekommen, hätten wir vielleicht mehr tun können, aber bei dem Schneesturm und mit dem erschöpften Schüler hätte keine Katze schneller dort sein können". Der rote Krieger gab dem Schüler dabei keinerlei Schuld daran. Der junge Kater war weite Wege nun einmal noch nicht gewohnt und hatte den Weg gleich zweimal in größter Eile zurücklegen müssen, nachdem er bereits einmal dort hin gelaufen war. Wären sie ohne ihn losgegangen und hätten die Kämpfenden erst suchen müssen, wären sie vermutlich nur noch später gekommen. Das größte Problem war der Schneesturm gewesen, der sowohl ihre Sicht, als auch ihr vorankommen erschwert hatte. Am Ende von Wurzelschattens Worten, zeigte er dann aber doch wieder ein zufriedenes und grimmiges Grinsen als er anmerkte: "Es soll mir nur Recht sein, wenn der räudige Fuchs nie wieder einer Katze weh tun kann. Ob sie nun überlebt, oder nicht: Eine Lektion hat das Untier definitiv erhalten".

Himbeerglut wusste, dass er, vor allem wenn er wütend war, oftmals gröber war als er wollte. Vielleicht ja auch zu grob, aber das gehörte wohl nun einmal zu ihm. Vor allem bei der Jagd beeinträchtigte es ihn oft so, dass er seine Beute niemand anderem zum fressen geben konnte. Nun ja, er hatte sich daran gewohnt seine eigene - meistens nicht wirklich schmackhafte - Beute zu verspeisen. Trocken und ausgeblutet, voller Holzspäne oder Dornen - das konnte er weder in die Kinderstube, noch in den Ältestenbau bringen. Gerade als er daran denken musste, schob sein bester Freund ihm die Amsel noch einmal etwas näher. Der rote Krieger überlegte wann er das letzte Mal ein normales Beutestück zum fressen gehabt hatte. Nach einem dankbaren Blick zu dem Gemusterten, beugte er sich nun zu dem Vogel um einen hungrigen Bissen zu nehmen und genüsslich zu kauen.

Als Wurzelschatten nun weitersprach, nickte er erst einmal zustimmend und merkte an: "Ja, die Schulter nervt durchaus ein wenig und tut weh, wenn ich versuche sie zu belasten. Herumspazieren werden ich heute und vermutlich morgen auch wohl noch nicht". Bei seinen weiteren Worten, zuckte er dann aber überrascht mit seinen Ohren als er nachfragte: "Sieht es denn so schlimm aus? In dem Schneesturm war alles so kalt und taub, dass ich bis vorhin nicht mal bemerkt hatte, dass mein Ohr etwas abbekommen hatte. Das erklärt, warum mit während dem Kampf Blut ins Gesicht gelaufen ist, aber es hat nur ein wenig gebrannt, weshalb ich es bisher nicht sonderlich beachtet hatte". Noch einmal bewegte er das besagte Ohr, was ihm aber natürlich keine neuen Schlüsse, außer einem leichten Brennen gab. Nun ja, zum Großteil war es ihm ja egal, aber er hatte eher mit einem Kratzer, oder vielleicht einer kleinen Kerbe gerechnet. Nun ja, zu ändern war es eh nicht und solange es sein Gehör nicht beeinträchtigte, sollte es ihm recht sein.

Sein Aussehen kümmerte ihn da eher weniger. Er war ohnehin schon sehr groß - größer als die meisten - und recht massig gebaut. Seine Pfoten glichen eher breiten Pranken und nun mit den Narben würde er vermutlich eher furchteinflößend als hübsch aussehen. Allerdings störte ihn das auch nicht. Zwar war er eher ein sanfter Riese, aber durch seine Ungeschicklichkeit hatte er auch etwas kantiges, raues und grobes an sich. Manchmal fragte er sich, wie er überhaupt langfristig Freundschaften aufrechterhalten konnte. Vermutlich lag das auch viel an den Anderen, die es ihm eben nicht übel nahmen, wenn er sich mal ungewollt im Ton vergriff, oder jemanden versehentlich weh tat. Das alles ließ ihn wirklich dankbar für seine Freunde sein, die ihm seine Tritte in sämtliche Fettnäppchen verziehen und über seine Ungeschicklichkeit hinweg sahen.

Als der Gemusterte ihm nun erzählte was er verpasst hatte, nickte Himbeerglut nur verstehend. Es war gut, dass Wildfeuer nun in Frieden mit dem Sternenclan jagen konnte. Dass sein Bester Freund und dessen Bruder der Atmosphäre hatten entkommen wollen, konnte er sich dabei nur zu gut vorstellen. Ein amüsiertes Schnurren entfuhr ihm, als er an Wurzelschattens Bruder dachte. Eine bedrückende Atmosphäre und er waren gänzliche Gegensätze. "Ihr hattet bestimmt Spaß bei eurem Ausflug", merkte der rote Krieger belustigt an, ehe er den Kopf schüttelte: "Wirklich verpasst hast du hier auch nichts. Ich habe bis heute Morgen durchgeschlafen und seitdem auch nur Löcher in die Luft gestarrt". Dass er dem Krieger dankbar war, ihm nun ein wenig Gesellschaft zu leisten, musste er da wohl vermutlich nicht extra erwähnen. Bei dessen letzten Worten, zuckte er dann nur kurz mit den Schultern - was er recht schnell wieder bereite, da ein stechender Schmerz in seine verwundete Schulter fuhr - ehe er sich wieder fing und antwortete, was er eigentlich hatte sagen wollen: "Das wird schon wieder. Vermutlich dauert es eine Weile bis ich das Bein wieder normal belasten und bewegen kann, aber früher oder später wird es wohl wieder normal sein. Zumindest haben weder Tränenherz noch Regenpfote bisher etwas anderes gesagt, als dass ich erst mal hier bleiben sollte". Testweise bewegte er dabei kurz seine Pfote. Es zog ein wenig in der Schulter und fühlte sich durch die Wunde ein wenig schwach an, aber er glaubte nicht, dass es nicht durch ein wenig Training und den Kriegeralltag wieder normal werden würde.

WolkenClan-Lager - Seite 19 Chibi-Himbeerglut

Interagiert mit: Wurzelschatten
Erwähnt: Wildfeuer (†), Ahornblatt, Blasspfote, Wacholderspiel (id), Tränenherz, Regenpfote
Zusammenfassung:
Redet mit Wurzelschatten über den Kampf, beginnt von der Amsel zu fressen und ist zufrieden, dass der Fuchs eine Lektion erhalten hat. Ist überrascht von dem Ausmaß seines Ohres, hört zu als er ihm erzählt was er verpasst hat. Ist eher genervt von seiner Schulterwunde, als
dass er sich Sorgen macht



~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Kleeblatt & Nebelherz
WolkenClan-Lager - Seite 19 Kleeblatt-und-Nebelherz
~3 frei zum spielen/Ansprechen~
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 19 EmptyDo 09 Jun 2022, 18:11




o Muschelsee o

WolkenClan | Königin | weiblich | #9


Muschelsee betrachtete ihre Söhne voller Liebe. Wolfsjunges erklärte gerade, dass er gar nicht traurig sei, was die Königin erfreute. Es war schön zu sehen, dass er trotzdem Spaß hatte, auch wenn er ein Spiel mal nicht gewann.
Während dem Spiel und auch in den nächsten Monden würden sie jedoch viel Zeit haben, viele neue Dinge zu entdecken und zu benennen. Jetzt sah sie aber aufmerksam zu Nesseljunges und sah sich dann ebenfalls im Bau um, um den blauen Gegenstand zu finden, den das rotweiße Kätzchen im Sinn hatte. Sie war gerade dabei zu überlegen, ob man von seiner Position aus den Himmel sehen konnte oder ob er zu bewölkt war, als Wolfsjunges’ Stimme erklang.
Die Kätzin schaute sich an, was er gefunden hatte und tatsächlich war das eine blaue Feder.
“Das ist eine Feder”, erklärte sie. “Sie stammt aus dem Flügel eines Eichelhähers - das ist ein Vogel.”
Sie streckte eine Pfote aus, um einen Flügel zu symbolisieren, den sie belustigt schnurrend auf und ab wedelte.
Das war ein ziemlich interessantes Objekt für ein Junges, weswegen es auch Nesseljunges aufgefallen sein musste. Wahrscheinlich war es diese Feder, die er gemeint hatte. Doch da sie das Spiel am laufen halten wollte, gab sie einen anderen Vorschlag:
“Vielleicht Wolfsjunges und deine Augen?”, schnurrte sie an ihren Sohn gewandt. “Die sind auch blau.”
Erst innerhalb der nächsten Wochen würde sich die bleibende Augenfarbe der beiden vollständig zeigen. Vielleicht blieb sie sogar blau?


Erwähnt: -
Angesprochen: Nesseljunges, Wolfsjunges
Ort: WoC Kinderstube


Zusammenfassung: Spielt mit Neseljunges und Wolfsjunges.

Code by Moony, angepasst Esme,
pic by Ayato

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 19 EmptyDo 09 Jun 2022, 20:48


Blattjunges



„An sich ist nichts weder Gut noch Böse - das Denken macht es erst dazu.”
- Shakespeare

#007 >< Steckbrief

Während Blattjunges seine Pfoten anstarrte und seine Beine dabei beobachtete wie sie immer wieder eine beugende Bewegung machten um voran zu kommen, hatte Maislicht sich seiner Schwester gewidmet welche er scheinbar aufgeweckt hatte. Daran stören tat er sich jedenfalls nicht, was konnte Blattjunges auch dafür wenn seine Schwester so lange schlief anstatt wie er begeistert und aufgeregt zu sein wegen der weiten Welt die draußen zu warten schien? Nicht das ihm das empfinden Hummeljunges egal war, der junge Kater war nur einfach nicht der einfühlsamste. „Ach komm, du Schlafmütze! Mach nich son Gesicht!“ Er drehte sich zu Hummeljunges, währe zwecks der schnellen Drehung fast hingefallen und grinste das kleinere Junge an, allerdings wurde er schnell abgelenkt. Sein Blick wanderte in eins der anderen Nester – darin lag eine Orange-weiße Katze mit ihren Jungen. Bisher hatte Blattjunges sich nicht sonderlich für sie interessiert, jetzt jedoch tappte er zum Nestrand und stierte neugierig zu ihnen hinüber um mitzubekommen was sie redeten. Eine Feder? Eichelhäher? Vogel? Der ebenfalls Orange-weiße Kater legte den Kopf schief und sah dann seine Mutter an, der Schweif zuckte aufgeregt umher. „Was sin Vögel, Mama? Und wie sehen Eichelhäher aus? Was machn die? Kann man die essn?“ Den genauen Kontext wie es zum Eichelhäher kam hatte Blattjunges nicht mitbekommen, allerdings war sein Interesse diesbezüglich bereits wieder abgeklungen und auch die Frage bezüglich des Vogels war aus seinem Kopf verschwunden kaum das Maislicht das Wort  ‚Lager‘ erwähnte und die Frage stellte ob sie nachsehen sollten ob sie ihn finden würden. „Und ob! Wenn Papa im Lager is, findn wir ihn! Sicha!“ Hummeljunges bekam kurz darauf einen fast schon unglaubwürdigen Blick ihres Bruders und er trat an sie heran, stupste sie energisch an. „Komm schon! Da is bestimmt spannend!“ Bei seiner energischen Art und Weise sich zu bewegen war es kein Wunder das er, unsicher wie er noch auf den Beinen war, immer wieder auf dem Hintern landete. Es musste ein witziges Bild abgeben wie er immer wieder aufstand nur um nach der nächsten Drehung wieder auf seinem Hintern zu sitzen.



What happened?

Beobachtet seine Beine wie sie sich bewegen, schaut zu Maislicht und Hummeljunges, interessiert sich schließlich für Muschelsee und ihre Jungen und was ein Eichelhäher ist – verliert das Interesse und will endlich ins Lager

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 19 EmptyFr 10 Jun 2022, 11:44

Nesseljunges
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Ich blickte gespannt zu wie Wolfsburger und Muschelsee nach den blauen Ding suchen was ich meine. Als wolfsjunges plötzlich mit der Pfote darauf deutet und fragte was es ist. Meine Mutter erklärte das es eine Feder ist die von einen Eichelhäher stammt. Ich schnurrte belustigt als muschelsee mit der Pfote wedelt um ein Flügel zu symbolisieren. Ich wand das sie dabei voll lustig aussah.  „ Die Feder war richtig.“ sagte ich und nickte zu wolfsjunges der sie zuerst gesehen hatt“ jetzt bis du dran“ Dan viel ihn wieder ein das er Muschelseewas fragen wollte,, wie sieht ein Eichelhöher aus?“ ich legte den Kopf schief und dachte nach wie der aussehen könnte . Auf jeden Fall blau. Ich bemerkten Blattjunges der neugierig zu uns blickte

Erwähnt: Blattjunges
Angesprochen: Muschelsee,Wolfsjunges
Ort: kinderstube
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 19 EmptySa 11 Jun 2022, 00:03



Fuchs
jäger


Krieger | WolkenClan
Post #
"Falling down is how we grow. Staying down is how we die."


Fuchsjäger hatte das Lager verlassen um Moos zu sammeln, doch tatsächlich hatte er eine unvorsichtige Amsel erlegt. Sie war mager, doch es war besser als gar nichts. Das Moos, das er zuvor von einer Baumwurzel gekratzt hatte, trat er als eine dicke Kugel vor sich her. Es war zwar anstrengend, doch er hatte keine Lust zweimal zu laufen.
Im Lager steuerte er sofort auf die Kinderstube zu und hörte noch Blattjunges Fragerei. Der kleine Kater war schon von Geburt an energischer gewesen als seine Schwester Hummeljunges. Doch um sie machte sich Fuchsjäger keine Sorgen. Sie brauchte einfach ein wenig mehr Zeit. Vor der Kinderstube wartete er auf seine Familie und ließ Blattjunges dann die Amsel vor die Pfoten fallen. "Zwar kein Eichelhäher, aber eine Amsel. So sieht ein Vogel aus", miaute er. Irgendwie machte es ihm Spaß, wenn seine Jungen lernten und er hoffte, dass sie immer fleißig sein würden. Denn fleißige Schüler würden zu großartigen Kriegern heranwachsen. Auch erinnerte er sich an seine Schülerzeit. Er selber war undankbar und faul gewesen. Seine Eltern konnten sowieso nie stolz auf ihn sein, egal was er tat. Doch dadurch hatte Fuchsjäger einen schweren Start in sein Kriegerdasein gehabt.
Sein Blick flog kurz zu seinem alten Freund Himbeerglut. Fuchsjäger sollte nochmal mit dem Kater sprechen, vielleicht sollten sie jagen gehen. Auch mit Rindenstreif sollte der Krieger nochmal eine Mahlzeit teilen. Er hatte seinen Freunden in letzter Zeit viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt.



~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Tüpfelherz&Lavendelpfote
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DA ApplePuffasto


Und hier geht es zu meiner Bildergalerie, in der ihr alle für mich gemalten Bilder findet <3 viel Spaß beim stöbern und staunen; aber nichts anfassen ;)

*EINTRETEN*
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 19 EmptySa 11 Jun 2022, 18:16


Maislicht

WolkenClan » Königin « #88


Während Hummeljunges sich bei der Erwähnung vom 'draußen' eher verstecken wollte, schien Blattjunges Feuer und Flamme für die Unternehmung zu sein. Belustigt schnurrend beobachtete die erfahrene Kätzin, wie ihr Sohn sich wenig später auch schon wieder etwas anderem widmete. Dementsprechend hatte Maislicht Zeit, etwas besorgter und mit sanften Berührungen zu Hummeljunges zu blicken. Ihre Tochter war wortkarg, versteckte sich gerne in ihrem Pelz. Sie war sicherlich nur schüchtern, dagegen wollte Maislicht auch nichts einwenden. Alle Jungen brauchten Zeit, um sich zu entwickeln, und ihre kleine Schönheit würde sich eben die Zeit nehmen, die sie brauchte.
Blattjunges Ausbruch über Eichelhäher und über das Lager lenkte sie schließlich von ihren Gedanken zu ihrer kleinen Tochter ab. Etwas verwirrt über den Kontext seiner Fragen blickte sich die Kriegerin in alle Richtungen um, bemerkte schließlich Muschelsee, die ihren Jungen etwas zu einer Vogelfeder sagte.
»Kommt, ihr zwei, solange die Sonne noch scheint, wollen wir uns endlich Mal das Lager ansehen. Draußen beantworte ich euch eure Fragen, ganz bestimmt.«
Fröhlich, aber etwas kraftlos, erhob sich Maislicht auf die Pfoten. Wie lange hatte sie die Kinderstube nun nicht verlassen? Wobei, zumindest zum Schmutzplatz lief sie ab und zu, doch das war nichts verglichen mit den langen Ausflügen, die sie als Kriegerin getätigt hatte. Neben dem Nest hielt die Königin inne und wartete darauf, dass Blattjunges und Hummeljunges zu ihr kamen, damit sie gemeinsam den Bau verlassen konnten. Für ihre Tochter wollte sie langsamer gehen, damit sie die Strecke schaffte.
»Auf, auf!«, schnurrte Maislicht, senkte den Kopf und stieß mit ihrer Schnauze sanft von hinten gegen ihre Jungen, um sie in die richtige Richtung zu lenken.
Wenig später näherte sich die gelbweiße Katze dem Ausgang des Baus und erblickte Fuchsjäger, der auf sie zu warten schien. Gerne wäre sie zu ihrem Gefährten gehuscht, doch sie zwang sich dazu, weiterhin langsam zu laufen, damit die Jungen nicht plötzlich alleine waren. Vor dem Bau überbrückte sie allerdings schnell den Abstand und stieß mit ihrer Nase sanft gegen sein Kinn.
»Hallo, Fremder«, flüsterte sie leise und leckte dem Kater über die Wange. »Wir haben dich schon gesucht.«
Da der Kater auf die Amsel verwies, ließ Maislicht Hummeljunges und Blattjunges erst einmal machen und betrachtete alle drei liebevoll. Ihre kleine Familie fügte sich gut.

Verlässt die Kinderstube und trifft dort auf Fuchsjäger. Lässt die Jungen erstmal mit der Amsel in Ruhe und beschäftigt sich mit ihrem Gefährten. « Zusammenfassung

Code by Moony

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I look at you and see the rest of my life...
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 19 EmptySo 12 Jun 2022, 16:54

Falterwind


”And I'll try not to sing out of key;
Oh, I get by with a little help from my friends”
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Es war schwierig gut zu schlafen, wenn man wusste, dass eine besonders wichtige und von vielen geliebte Katze von ihnen gegangen war. Die ganze Zeit hatte er sich hin und her gewälzt, und seine Träume, wenn er sie denn gehabt hatte, waren abstrakt und verwirrend, sogar etwas beängstigend gewesen. Er selbst hatte Wildfeuer nicht nahe gestanden, doch es war herzzerreißend gewesen, so viele um ihren leblosen Körper umher stehen zu sehen, und zu trauern. Wenn er sich recht erinnerte, so waren gerade Lichtstreif und Kummerfeuer dabei gewesen, die ehemalige Stellvertreterin aus dem Lager zu tragen. Es hatte lange gedauert. Besonders weh tat es, Lichtstreif und Dachskralle zu sehen, die beide noch länger bei ihr gesessen waren. Sicher war es ein schwieriges Gefühl selbst alt zu sein und zu wissen, dass der Tod etwas recht nahes war, und dann doch eine jüngere Katze sterben zu sehen, ehe der eigene Tag gekommen war.

Genug. Falterwind sprang auf und schüttelte sich kräftig um die Gedanken und das schwere Gefühl um seine Brust loszuwerden. Gemeinsam mit Flocken des Nestmaterials fielen die Sorgen aus seinem Fell auf den Boden. Als er jedoch vorsichtig aus dem Bau trat, schweifte sein Blick doch wieder sofort auf den Platz, an dem Wildfeuer gelegen hatte, und er zog sofort die Stirn zusammen. Dachskralle kauerte noch immer dort, und wirkte kalt, verlassen… in sich geklappt. Hatte er sich denn gar nicht bewegt? Hatte er die ganze Zeit hier gesessen, nicht gegessen, nicht geschlafen? Dabei war es noch immer so kalt…

Lange musste er nicht überlegen. Es gab zwar nicht endlose Beute für den Clan, doch die Ältesten hatten es verdient zu essen. Vor allem wenn sie in der Kälte gesessen hatten – hoffentlich hatte sich der Älteste nichts eingefangen. Mit schnellen, bestimmten Schritten machte sich Falterwind auf den weg um ein kleines, doch ausreichendes Beutestück für den alten Kater auszuwählen, und es dann zu ihm zu tragen. Als er einige Schritte von Dachskralle entfernt war, räusperte er sich vorsorglich. Ungern wollte er den alten Kater auch noch erschrecken.
Dachskralle,“ grüßte er mit heller Stimme, seine Ohren zuckten. Er hatte das Beutestück vor dem Ältesten abgelegt, und deutete mit einer Pfote darauf. „Sitzt du etwa noch immer hier? Ich habe dir etwas zu fressen gebracht, damit du etwas Kraft bekommst.“
Er wusste nicht, ob und wie er Wildfeuer ansprechen sollte, also entschied er sich vorerst nichts dazu zu sagen, sondern nur so viel Wärme wie möglich in seinen Blick und seine Worte zu legen. „Es ist noch immer so kalt, auch wenn es bald wärmer werden sollte. Du solltest wirklich nicht so einsam in der Kälte sitzen… tun dir deine Gelenke nicht weh?“
Sorgfältig legte er seinen (noch vom Schlaf struppigen) Schweif um seine Vorderpfoten und blickte seinem Gegenüber durchdringlich in die Augen.

Zusammenfassung: Gesellt sich zu Dachskralle, weil dieser schon lange alleine in der Kälte sitzt.



reden | denken | handeln | Katzen


(c) by Moony




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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 19 EmptyMo 13 Jun 2022, 00:29



Dachskralle

108 | männlich | Ältester | WolkenClan

Der alte Älteste hatte die letzten Tage komplett bei Wildfeuer gewacht, bis sie vor Kurzem nun von Lichtstreif und zwei Kriegern fortgebracht und beerdigt wurde. Er bedauerte es zutiefst ihrer ehemaligen Zweiten Anführerin nicht die letzte Ehre erweisen und sie mit beerdigen zu können, wie es als Ältester normalerweise seine Aufgabe war. Aber er hatte schon lange einsehen müssen, dass er das nicht mehr konnte. Alleine bei dem Gedanken bei dieer Kälter im gefrorenen Boden graben zu müssen, spürte er eine tiefe Erschöpfung in sich aufsteigen.

Nunja, vielleicht war die Erschöpfung nicht nur innerlich. Zumindest hatte Dachskralle getan, zu was er in der Lage gewesen war und hatte der Verstorbenen Gesellschaft geleistet, bis auch ihr Körper die letzte Reise angetreten hatte. Er hatte die Totenwäsche übernommen und über sie gewacht. Irgendwie fiel es ihm schwer, dass das nun bereits der dritten Sonnenaufgang nach ihrem Tod war. Er hatte kaum wahrgenommen wie die Zeit vergangen war. Nur hin und wieder hatte er gedöst, oder kurz ein paar Worte mit anderen Katzen gewechselt. Die meiste Zeit aber hatte er einfach nur still bei ihr gewacht, in den Himmel geschaut und nachgedacht. Wirklich geschlafen hatte er aber nicht und merkte nun da seine Aufgabe vorbei war, wie erschöpft er doch eigentlich war.

Noch immer in Gedanken, blinzelte der alte Kater kurz verwirrt, als ihn nun eine Stimme ansprach. Seine bernsteinfarbenen Augen fielen zuerst auf den jungen Krieger und danach auf ein Stück Beute, dass ihm zugeschoben wurde. "Hallo Falterwind", grüßte er den Kater, ehe er zugab: "Ja, das sieht wohl so aus als hätte ich das. Wenn ich schon nicht bei der Beerdigung helfen kann, war es doch das Mindeste, dass ich zumindest bei ihr bleibe bis zum Schluss". Bei dem Anblick der Beute macht sich sein Magen mit einem deutlichen Knurren bemerkbar. Für einen Moment verwirrt blinzelte der Älteste ein paar mal, bevor er sich erinnerte, dass Schlaf nicht das Einzige war, dass er in den letzten Tagen verpasst hatte. "Ich danke dir", nickte er daher mit einem Lächeln, bevor er sogleich einen Bissen nahm. Die Beute war nicht mehr warm und daher etwas schwierig für den alten Kater zu kauen, aber in der Blattleere war jede Beute wichtig und gut. Zumal er der Letzte war, der sich je beschweren würde.

Als der junge Krieger ihn so warm anschaute, fragte er ihn: "Magst du dir die Beute vielleicht mit mir teilen?". Es war Blattleere und die Beute daher nicht gerade wohl genährt, aber das war bei dieser Witterung ja normal. Zwar hatte er hunger, aber er wollte auch sicher nicht, dass andere hungrig lblieben während er aß. Es war nicht das erste Mal, dass ein oder zwei Mahlzeiten hatte ausfallen lassen. Entweder hatte man vergessen ihm was zu bringen und er hatte es absochtlich niemanden gesagt, oder aber er hätte es seinen Baugenossen gegeben. Immerhin war er alt und konnte dem Clan nicht mehr nützlich sein. Seiner Meinung nach war es daher nur gut und richtig, dass die Königinnen und Jungen gut aßen und auch die Krieger genug hatten um bei Kräften zu bleiben. Immerhin waren die Einen die Zukunft des Clans und die Anderen die, die den Clan ernährten und verteidigten. Durch seine schmerzenden Gelenke bewegte er sich ohnehin nicht mehr all zuviel, weshalb er auch nicht all zuviel Energie verbrauchte.

Kurz schaute er ein wenig ertappt als Falterwinds nun weiter sprach und musste ehrlich zugeben: "Natürlich tun sie weh. Sie tun immer weh und besonders in der Battleere...", ehe er dann aber doch einlenkte: "Wobei es wohl wirklich schlimmer ist, als sonst". Natürlich war das noch eine Untertreibung so steif und schmerzhaft wie seine Gelnke waren. Ein grund, dass er so volkommen still da saß waren ja zum Teil seine schmerzenden Gelenke. "Sicher wird das wieder besser, wenn ich eine Weile in meinen warmen Nest geschlafen habe", beruhigte er ihn aber auch gleich wieder. Gut, "warm" war in der Blattleere vielleicht etwas weit hergeholt, aber doch weitaus wärmer als sonst wo im Wald.  

Interagiert mit: Falterwind
Erwähnt: Wildfeuer (†), Lichtstreif, Kummerfeuer und Kohlenbrand (id)
Zusammenfassung:
Sitzt noch immer da nachdem Wildfeuer nun weggebracht wurde. Wird von Falterwind angesprochen. Bedankt sich und nimmt einen Bissen von der Beute, ehe er etwas umständlich zugibt, dass ihm seine Gelenke weh tun


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Kleeblatt & Nebelherz
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 19 EmptyMo 13 Jun 2022, 17:57



Hummeljunges

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#004
Immer noch recht unsicher spähte das kleine rote Kätzchen ihrem Bruder nach, der aufgeweckt die Kinderstube unsicher machte. Hummeljunges war das alles etwas viel, alles etwas zu laut. Sie war zu schüchtern, um sich den anderen Jungen und ihren Müttern zu nähern, eigentlich sogar zu schüchtern, um das Nest zu verlassen. Doch Blattjunges gab ihr gern einen kleinen Schups und auch Maislicht ließ nicht zu, dass sie in der Kinderstube versauerte.
Als ihre Mutter sich erhob, wurde Hummeljunges ihr sicherer Rückzugsort entrissen, weshalb sie nun gezwungenermaßen in Bewegung kommen musste. Sie traute sich noch nicht so recht richtig zu laufen, denn immer wenn sie es probiert hatte, war sie gestolpert und hatte sich ein bisschen erschrocken. Doch die Art und Weise wie Blattjunges sie hervorzulocken versuchte, wie er so fröhlich und ausgelassen wirkte, heiterte auch Hummeljunges etwas auf. Auch sie wollte ihrem Vater finden, ihm zeigen, dass auch sie schon laufen konnte, wenn sie es denn versuchte. So gern sie auch im Schutz ihrer Familie alles um sich herum ausblendete, so gern wollte auch sie mal gelobt werden. "Papa?", miaute sie nur leise, doch ihr Papa schien sie schon vorher gefunden zu haben, ehe die Kleinen Bündel sich auf die Suche gemacht hatten. Mit einem großen, schwarzen Etwas wartete er vorm Bau und ließ das Wesen auf den Boden fallen. Er nannte es eine Amsel doch gleichzeitig auch einen Vogel. Hummeljunges war sich etwas unsicher, was dieses Wesen jetzt nun genau war, doch sie mochte das weiche, komische Fell in das es gehüllt war. Etwas unsicher tapste sie zu dem Tierchen und stupste es mit der Nase an. "Schwarzes Fell?", fragte sie an ihrem Vater gewandt und zupfte mit den Zähnen an den komischen Haaren herum, ehe sie eins hinauszog und es vor ihre Pfoten fallen ließ. Mit einem mal war Hummeljunges Neugier etwas mehr entfacht und sie wollte mehr komische Sachen sehen, die es nicht in der Kinderstube gab. Doch als ihr Blick an ihren Vater vorbei zum Lager schwebte, machten ihr die vielen fremden Katzen etwas Angst, die geschäftig irgendwelchen Tätigkeiten nachgingen. Allesamt waren so riesig wie ihr Papa, doch hatten eine weniger vertraute Wirkung auf das orangene Kätzchen. Sie duckte sich etwas hinter Blattjunges, um erst einmal die Lage genau zu realisieren. Sicher waren diese Katzen nicht böse, doch Hummeljunges tat sich schwer damit, diesen Umstand zu vertrauen. Doch ganz gleich was jetzt passieren würde, Blattjunges würde sie schon leiten und im Notfall die Aufmerksamkeit auf sich lenken, so wie er es schon immer getan hatte. Denn das kleine Junge wusste, dass sie sich auf ihren Bruder verlassen konnte.
Erwähnt » Blattjunges, Maislicht, Fuchsjäger
Angesprochen » Blattjunges, Fuchsjäger

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 19 EmptyMo 13 Jun 2022, 20:30


Kräuterhauch



“I am Qiqi. I am a zombie. And I forgot what comes next.“ - Qiqi

#002 >< Steckbrief

Kräuterhauchs Blick konnte man fast schon als starrend bezeichnen, so sehr fixierte sie sich auf Kohlebrand, das sie Lichtstreif und Kummerfeuer fast schon wieder gänzlich aus ihrem Bewusstsein geschoben hatte. Sie redete ja nicht mit ihnen, also weshalb unnötig ihre Aufmerkamkeit verschwenden wo diese doch so oder so begrenzt zu sein schien. Das Lächeln das der schwarze Krieger ihr schenkte wurde von der, zugegeben neben ihm wie eine Schülerin wirkenden, Kätzin nicht erwidert. Sie konnte es gar nicht, Empathie gehörte eindeutig nicht zu ihren Stärken und wenn man sich ihren nahezu leeren Blick einmal ansah, sollte wohl auch jedem klar werden das Kräuterhauch einfach nicht dazu in der Lage war solche Gefühle und Mimiken wiederzugeben. Ein schaffte der ältere allerdings mit dem Lächeln, da sie damit nicht umzugehen wusste tat sich in ihr eine gewisse Unsicherheit auf und mit einem schnellen Blick suchte sie erneut nach Jasminwind - die nahezu immer schlafende Katze war zwar nicht die aufmerksamste, aber sie wusste immerhin mit Emotionen umzugehen. "Ok." Als Kohlebrand die Amsel aufnahm und zum Lagerrand lief tippelte Kräuterhauch ihm einfach wie hinterher, ließ sich dann neben ihn plumpsen. "Ich hoffe es schmeckt. Sie ist nicht die fetteste aber sie sollte uns ausreichend stärken." Seine Frage bezüglich ihres Wohlbefinden ließ sie leicht den Kopf schief legen und mit den Ohren zucken. Wie sollte sie sich denn fühlen? Nur weil sie jetzt Kriegerin war, war sie immer noch die gleiche. Tatsächlich hatte sie bei ihrer Ernennung keinerlei Euphorie gespürt - natürlich war sie stolz auf ihre Schwester und sich selbst, aber das war es dann auch schon wieder. "Der Kriegerbau ist größer als der Schülerbau." Es war eine hohle Feststellung aber unwahr war sie nicht, im Kriegerbau waren immerhin deutlich mehr Katzen. "Ich muss Moos sammeln um mein Nest zu polstern, ein Ast hat mich die ganze Nacht gepickst. Das war unangenehm." Die kleine Stelle an ihrem Po an der der Ast sie geärgert hatte fing an zu kribbeln und mit einem zucken ihres Hinterbeines versuchte sie dieses kribbeln zu verscheuchen, wenngleich es ihr nicht wirklich gelang. Sie versuchte es schließlich einfach zu ignorieren. "Wie fühlst du dich denn im Kriegerbau?" Kannte man sie nicht sonderlich könnte man diese Frage tatsächlich für wahre Neugier halten, es war aber nur eine Kopie von Floskeln die sie gelernt hatte wieder zu geben um nicht unhöflich zu sein.



What happened?

Tippelt hinter Kohlebrand zum Lagerrand, ist von seinem Lächeln verunsichert und sucht nach Jasminwind, beantwortet schließlich seine Frage und wird von einer juckenden Stelle an ihrem Po geärgert

by Qiqi

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 19 EmptyMo 13 Jun 2022, 21:42

Falterwind


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Das laute Magenknurren des Ältesten unterstrich seine müde Stimme, und Falterwind war sowohl froh, dass er ihm etwas zu essen gebracht hatte, als auch enttäuscht, dass es nichts besonders kräftiges, warmes, saftiges war, sondern nur genug um den Hunger des armen Katers hoffentlich zu besänftigen, und ihm genug Kraft zu schenken, dass er sich in sein Nest tragen und hinlegen konnte. Es war schade eine Bestätigung zu hören, dass er tatsächlich die ganze Zeit hier gesessen hatte. Dennoch freute sich Falterwind einen Moment, dass er es bemerkt hatte, und dem älteren Kater einen Augenblick Gesellschaft leisten konnte.

„Ich finde die Tradition, dass ihr Älteste bei den Toten wacht und sie beerdigt sehr schön, jedoch auch sehr traurig,“ gab er einfühlsam zu. „Schon als Junges, bevor ich wirklich verstanden habe was der Tod ist, war es doch ein Zeichen von Zusammenhalt für mich – etwas, was mir geholfen hat den Clan als Gemeinschaft zu schätzen, während ich aufwuchs.“
Dass er noch immer in Kind war – zumindest in seinem Herzen – musste er ja nicht zugeben.
„Dennoch besorgt es mich zu wissen, dass du wirklich so lange hier draußen warst.“

Er sah Dachskralle dabei zu, wie er begann an dem mageren Essen zu kauen, und schwieg für einen Moment, wenn auch es ihm schwer fiel, weil er sich gerne weiter unterhalten wollte. Tatsächlich musste er sich auf die eigene Zunge beißen um nicht irgendeine unangenehme Frage zu stellen, oder das Alter seines Gegenübers zu direkt anzusprechen, oder etwas zu sagen, was die Stimmung sehr schnell zu traurig gestalten würde.
Dass ihm etwas zu fressen angeboten wurde, rührte ihn zu tiefst. Er spürte eine Wärme, die sich in seiner Brust bis in sein Gesicht ausbreitete, jedoch schüttelte er vorsichtig den Kopf. „Nein, ich habe heute noch nichts nützliches getan – und gegessen, bevor ich geschlafen habe – außerdem denke ich, du brauchst das Wenige Fleisch an diesem Ding mehr als ich.“ Erklärte er.
„Ich habe überlegt mir jemanden zu suchen, um jagen zu gehen – wenn ich es schaffe etwas zu fangen und mit zu bringen, jetzt wo es langsam minimal wärmer wird und die Vögel sich nach und nach wieder trauen Laute von sich zu geben, dann kann ich nach der Jagd ohne schlechtes Gewissen etwas fressen. Danke aber für dein Angebot.“

Es besorgte ihn, dass die Beutesammlung sehr mager ausgesehen hatte, und das Wissen, dass dies vermutlich die erste anständige Mahlzeit seit mehr als einem oder zwei Tagen für den alten Kater war, besorgte ihn noch mehr. Hoffentlich würde es bald wärmer werden. Dann würde es dem Clan sehr schnell sehr viel besser gehen, dachte er. Die alten Katzen des Clans trugen die Weisheit vieler Blattwechsel in sich. Auch wenn sie sich weniger bewegten, und vielleicht weniger aktiv zum Wohl des Clans beitrugen als Königinnen, die ihm Leben schenkten, oder Krieger und Schüler, die ihn versorgten, waren sie für Falterwind somit ein sehr sehr wichtiger Teil des Clans. Und außerdem waren die Geschichten der Ältesten das einzige gewesen, dass ihn im Jungenalter dazu bewegen konnte, einen Augenblick still zu sitzen. Das was er jetzt als Krieger an Energie hatte, war damals noch unzähmbarer gewesen.
Auch sonst war es für die Ältesten wie Dachskralle wichtig, dass es wärmer wurde.
„Ich bin sicher wenn die Sonne sich bald wieder häufiger zeigt, werden deine Schmerzen nachlassen.“ Er musste grinsen. „Und ja… ein warmes Nest ist schön. Egal zu welcher Zeit, und egal wie alt man ist.“ Oder eben, so warm wie es ging, wenn der Kater selbst so durchgefroren war wie er aussah, und das Nest von sich aus auch nicht warm sein würde.

Zusammenfassung: Unterhält sich mit Dachskralle, plant seinen restlichen Tag und denkt über seine Jungenzeit nach.



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Zuletzt von Claw am Di 28 Jun 2022, 21:33 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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