Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Warrior Cats - das RPG

Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Honignase
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Ahornblatt
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenwolke

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattleere

Tageszeit:
Sonnenhoch [02.07.]

Tageskenntnis:
Auch wenn der Wind etwas sanfter geworden ist und die warmen Sonnenstrahlen immer häufiger den Weg zwischen den grauen Wolken hindurch finden, ist die Luft noch kühl und etwas unangenehm. Dennoch hat das Schnee inzwischen zu tauen begonnen. Nach und nach werden immer größere Flächen an Erde und Gras im Schnee sichtbar und an den Sträuchern sind die ersten Knospen zu sehen.


DonnerClan Territorium:
Die Luft ist feucht und der Waldboden durch den schmelzenden Schnee aufgeweicht und rutschig. Auch das Eis auf den Bächen ist bereits am Schmelzen und kurz davor vollständig zu verschwinden. Die dichten Bäume und das kahle Unterholz schützen hier ganz gut vor dem Wind und langsam lässt es sich draußen wieder besser aushalten.


FlussClan Territorium:
Auf Weiden und Wiesen schmilzt der Schnee und es werden immer größere Grasflecken sichtbar. Das Eis auf dem Fluss ist ebenfalls dünner geworden und kann maximal eine kleinere Katze tragen. Allerdings sollte auch diese aufpassen, um nicht an schwächeren Stellen durchzubrechen. Fisch und Landbeute sind langsam zurückgekehrt und der FlussClan kann hoffentlich bald aufatmen.


WindClan Territorium:
Die Katzen auf dem Hochmoor sind am wenigsten vor dem Wind geschützt, weshalb es hier noch am kühlsten ist. Dennoch schmilzt auch hier langsam der Schnee. Der aufgeweichte matschige Boden erschwert die Jagd auf Kaninchen besonders für unerfahrene Katzen.


SchattenClan Territorium:
Auch hier schmilzt der Schnee und an den Sträuchern finden sich die ersten Knospen. Die Jagd ist inzwischen ein wenig einfacher geworden. Schlangen, Eidechsen oder Frösche sind zwar immer noch in Winterstarre, aber Nagetiere trauen sich langsam wieder ins Freie. Im Nadelwald ist es windgeschützter als auf den offenen Flächen des Territoriums und damit auch etwas wärmer.


WolkenClan Territorium:
Mit dem sanfteren Wind ist die Jagd auf Vögel wieder leichter geworden und auch der schmelzende Schnee ist hier hilfreich. Die feuchte Rinde erschwert das Klettern, aber immerhin gibt es wieder mehr Beute und langsam können sich auch unerfahrenere Katzen wieder in die Baumwipfel wagen.


Baumgeviert:
Auch hier schmilzt der Schnee und an den Büschen sprießen die ersten Knospen. Die großen Eichen zeigen sich unbeeindruckt von Wind und Wetter und langsam regt sich auch wieder Leben in der Senke. Vereinzelte Beutetiere wagen sich wieder ins Freie und huschen über die Lichtung.


BlutClan Territorium:
Hier ist es noch kalt und nass, aber immerhin schmilzt der Schneematsch und macht es auf den Straßen etwas angenehmer. Zweibeiner und Hunde bleiben zumeist noch bei ihren kürzeren Runden, aber manche Hundebesitzer*innen lassen sich bereits durch die Sonne verleiten, was das Leben für die Katzen wieder unsicherer macht. Die Eisschicht auf dem Schwarzstrom ist dünner geworden und für die meisten Katzen ist es nicht mehr ratsam, sich aufs hinaus Eis zu wagen.


Streuner Territorien:
Auch hier blitzt immer mehr grün und braun zwischen den Schneeflecken hervor. Auf offenem Gelände sorgt der Wind nach wie vor für eine kühle Luft. Im bewaldeten Gebiet sind Katzen besser vor dem Wind geschützt, aber auch sonst gibt es langsam mehr Beute und die ersten Blätter sprießen. Das Ende der Blattleere scheint sich bereits anzukündigen.


Zweibeinerort:
Die meisten Hauskätzchen bleiben lieber noch in den Nestern ihrer Zweibeiner, wo es angenehm warm ist oder zumindest in deren Gärten, von wo aus sie schnell wieder nach drinnen kommen. Manche aber locken die wärmeren Sonnenstrahlen und vielleicht hat die eine oder andere Katze Lust, sich ein wenig umzusehen.

 

 WolkenClan-Lager

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Stein
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 20 EmptyMo 13 Jun 2022, 22:57




o Brombeerstern o

WolkenClan | Anführer | männlich | #556


Flockenjunges schien noch etwas skeptisch, aber das war verständlich. Die junge kätzin war eindeutig das zurückhaltendere von den beiden Jungen und Brombeerstern freute sich, dass sie überhaupt mit ihm sprach. Soweit er sich erinnern konnte war sie still geblieben, als er die beiden in den Clan aufgenommen hatte.
“Es ist auch so, dass fremde Katzen durchaus gefährlich sein können. Eure Mutter tat ganz recht daran, euch vor ihnen zu warnen. Schließlich ist es besser, wenn man vorsichtig ist bei einer Katze die eigentlich nett ist, als unvorsichtig bei einer, die einem etwas böses will”, erklärte er. “Aber im WolkenClan sind wir keine Fremden, das ist der Unterschied. Wir sind eine Familie!”
Er schnurrte und sah kurz zu Ginkgoblatt auf. Bereits von den anderen Clans zu reden wäre für den Moment wohl etwas zu viel. Dies würde die weiße Kätzin sicherlich ansprechen, sobald sie es für richtig hielt.
Nun wandte er sich wieder zu Sturmjunges, dessen Frage allerdings etwas schwieriger zu beantworten war.
“Nun…”, miaute er, “Ich denke das kommt alles von alleine. Alle die hier im Clan aufgewachsen sind haben es nach und nach gelernt, ohne dass es ihnen allzu schwer gefallen ist. Ihr werdet es auch ohne Probleme schaffen.”
Der Anführer sah den Jungen nach, ein leichtes Lächeln auf den Lippen. Die Interaktion mit den Jungen erinnerten ihn an seine Enkel, mit denen er gerne auch viel mehr gespielt hätte, als sie noch Junge waren. Jetzt waren sie Schüler und mit ihrem Training beschäftigt. Es würde schwierig werden, sie ab zu passen, vor allem jetzt, wo er nicht mehr so fit war wie früher und sie einfach auf ein Training begleiten konnte. Würde sich das ändern, wenn er tatsächlich zurück trat?
Während die Jungen den Bau an schauten, wandte er sich an Ginkgoblatt.
“Es ist wirklich alles in Ordnung mit ihnen?”, fragte er vorsichtig. Es war ihm bereits aufgefallen, als er sie vor dem Bau angetroffen hatte, aber auch jetzt konnte er noch keine Pfote darauf legen. “Ich hab das Gefühl, irgendwas ist anders an ihnen.”
Er schüttelte schnell den Kopf.
“Ach, es wird schon nichts sein. Ich bilde mir bestimmt nur etwas ein. Sie sehen gesund und glücklich aus”, ruderte er zurück, als er Flockenjunges’ Stimme hörte.
“Das ist richtig. Obwohl durchaus die ein oder andere Katze mal hier mit mir übernachtet hat. Meine Gefährtin zum Beispiel als sie noch lebte oder meine Tochter.”
Trotzdem wurde ihm so einsam in seinem Bau. Er fühlte sich schon seit Monden leer und kalt an. Ob es angenehmer sein würde, sich wieder den Bau zu teilen, so wie früher als er noch Krieger war? Es war so viele Jahre her…
“Ich denke so könnte man es sagen”, miaute er auf Sturmjunges Frage hin. Genau hatte er noch nie darüber nachgedacht. “Ein Anführer hat seinen eigenen Bau, damit er einen ungestörten Ort hat, um mit Katzen zu sprechen oder über wichtige Entscheidungen nachzudenken. Die Heiler haben auch einen eigenen Bau, damit die Kranken und Verletzten ihre Ruhe haben und Krankheiten sich nicht verbreiten.”
Er lächelte leicht.
“Der Stellvertreter schläft allerdings bei den Kriegern. Er oder sie ist schließlich die Verbindung zwischen den Kriegern und dem Anführer. Ein 2. Anführer muss wissen, welche Krieger unterwegs sind und nahe bei ihnen bleiben, damit er oder sie Probleme lösen kann.”
Brombeerstern legte leicht den Kopf schief.
“Meine 2. Anführerin ist Ahornblatt. Habt ihr sie schon getroffen?”, fragte er und sah auch fragend zu Gingkoblatt.


Erwähnt: Seine Enkel, Ahornblatt
Angesprochen: Sturmjunges, Flockenjunges, Ginkgoblatt
Ort: WoC Lager | vor dem Anführerbau


Zusammenfassung: Spricht mit Flocken- und Sturmjunges über den Clan udn seine Rollen. Bemerkt an Ginkgoblatt gewandt dass irgendetwas an den Jungen anders ist, geht aber nicht genauer adrauf ein.

Code by Moony, angepasst Esme,
pic by deviantart.com/WanderingSwordman

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pic by Lily


Zuletzt von Stein am Fr 17 Jun 2022, 23:56 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 20 EmptyDi 14 Jun 2022, 16:06

Wolfsjunges
WolkenClan-Junges     #007

Auf meine Frage, wie das Ding, auf das ich zeigte, hieß, antwortete meine Mutter, dass das eine Feder sein und erklärte im Anschluss gleich weiter, dass sie aus dem Flügel eines Eichelhähers, was ein Vogel sei, stammen würde. Verwirrt, da ich weder wusste wie ein Vogel oder ein Flügel aussah, legte ich meinen Kopf schief und sah fragend zu der Kätzin auf. Diese streckte gerade eine Pfote aus und wedelte damit auf und ab. ,,Kannd du uns deigen, wie ein vooogl ausieht?", fragte ich anschließend sie und wartete gespannt ihre Antwort ab. Danach schlug sie vor, dass mein Bruder doch seine und meine Augen meinen könnte, da diese ebenfalls blau wären. Darauf sah ich dem anderen Kater in die Augen, die tatsächlich auch so aussahen von der Farbe wie die Feder. Danach sah ich wieder zur Mama und meinte fragend, ,,aba wo sooll Bruda wissn, welch Farb.. be sein Aun habn oda ich bei sagn der Andword?" Aber bevor unsere Mutter darauf antworten konnte, sagte mein Bruder, dass meine Antwort richtig gewesen sei und er wirklich die Feder gemeint hatte. Im Anschluss meinte er noch, dass nun ich dran sei, ehe er sich an Mama wandte und sie fragte, wie ein Eichelhäher denn aussähe. Da mich das selber interessierte, sah ich nun ebenfalls zu ihr und hörte mir gespannt ihre Antwort an. Danach sah ich mich im Bau um und überlegte dabei, was ich denn nehmen könnte, da ich meinen Bruder nicht den Spaß am Spiel nehmen wollte und weil es mir doch auch ein wenig Spaß machte. Eine Weile sah ich mich um, bis mir etwas ins Auge fiel. ,,Ich seh wat, wat ihr nit seht und dat it oran..gn", miaute ich und dachte dabei an das Fell meines Bruders.

Erwähnt: Muschelsee & Nesseljunges
Angesprochen: Muschelsee & Nesseljunges
Ort: in der Kinderstube im Nest bei Muschelsee & Nesseljunges
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 20 EmptyDo 16 Jun 2022, 12:49



Ahornblatt

Look, one day, you’re going to have to open up and understand that some cats really do want to help you, and that they can be trusted.

WolkenClan Zweite Anführerin #170

Coming from: Breiter Strom [WoC x FC Grenze]

Ahornblatt führte ihre Patrouille ruhig zum Lager zurück. Sie hatten keinen Grund, um überstürzt in dieses zurückzukehren, und sie wollte ihren Clangefährten keine unnötigen Sorgen bereiten. Nach den Tagen des Stresses gehörte ein wenig Ruhe in den Clanalltag und die rote Kätzin hoffte, dass diese Ruhe noch für einige Monde anhalten könnte. Erst einmal mussten sie die Blattleere hinter sich lassen.
"Im Lager solltet ihr euch Beute teilen und dann in eure Nester gehen. Gewiss haben eure Mentoren morgen eine Menge mit euch vor."
Die Zweite Anführerin warf Dunstwirbel einen bedeutungsvollen  Blick zu. Sie konnte sich nicht vorstellen, dass diese Kätzin Verzögerungen und Tage im Lager tolerieren würde, egal wie ungerne Blasspfote das Lager verließ. Eibenpfote zu überreden war wohl nicht so schwer und Laubfell freute sich sicherlich schon darauf, die Kätzin mit dem Tatendrang hinauszunehmen.
Wann es wohl für sie an der Zeit sein würde, einen Schüler anzunehmen? Mit Brombeerstern hatte sie schon darüber geredet, doch jetzt, wo sie wieder mit Schülern unterwegs war, konnte sie es kaum erwarten, ihr Wissen an einen eigenen Schüler weiterzugeben. Sechs Monde mit einer Katze trainieren, jeden Tag, und sie wachsen sehen. Ahornblatt konnte sich kaum ausmalen, wie sich das anfühlen müsste.

Als die Zweite Anführerin sich dem Lager näherte, schweifte ihr Blick über die Umgebung zu dem Pfad, der sie zu Blasspfotes Grab führen würde. Wie lange war sie nicht mehr dort gewesen? Es fühlte sich wie eine Ewigkeit an und was sie dieser als letztes erzählt hatte, wusste Ahornblatt auch nicht mehr recht. Die Zeit verging wirklich schnell, wenn ihr solch wichtige Aktivitäten abhanden kamen. Auch jetzt könnte sie nicht zu der Grabstätte aufbrechen, egal wie gerne sie das wollte.
Das Lager war recht ruhig, einige Katzen unterhielten sich noch in der Dämmerung, doch Aufruhr herrschte nicht. Wildfeuers Körper war verschwunden und somit sah es hier fast schon wieder so aus, als wäre ihnen nie jemand abhanden gekommen. Dennoch spürte die Kätzin, dass die Katzen sich an ihre Stellung gewöhnen müssten. Eine Tatsache die sie ihnen ganz sicher nicht übel nahm, sie selbst musste sich schließlich auch noch daran gewöhnen.
"Eine gute Nacht euch", raunte Ahornblatt an ihre Patrouille gewandt, nickte zum Abschied und trottete davon.
Ihre Pfoten führten sie zum Heilerbau, doch Tränenherz und Regenpfote waren noch nicht wieder im Lager. Ihnen war doch nicht etwa etwas auf dem Heimweg passiert? Einige Momente lang überlegte Ahornblatt, ob sie den Heilern entgegengehen sollten, entschied sich jedoch dagegen. Sie würde sich erst Sorgen machen, wenn sie am nächsten Morgen noch immer nicht hier waren.
Mit schnippender Schwanzspitze sah sich die Kätzin im Lager um und entdeckte Brombeerstern, der allerdings beschäftigt aussah. Da die Patrouille keine dringende Erkenntnis erbracht hatte, warf sie ihm nur noch einen kurzen Blick zu, und zog sich dann Richtung Kriegerbau zurück. Fressen würde sie morgen.
Gähnend betrat die Kätzin den Bau, suchte ihr Nest auf und rollte sich darin zusammen. Sie hatte gar nicht bemerkt, wie müde sie von dem Ausflug gewesen war, doch was hatte sie erwartet, nachdem die Patrouille den ganzen Tag unterwegs gewesen war?
Ihre Augen schlossen sich schnell und seufzend sackte sie noch tiefer ins Nest. Was sollte sie morgen in Angriff nehmen? War genug Beute auf dem Frischbeutehaufen?
Damit schlief die Kätzin ein.
I trust cats.

Angesprochen: Dunstwirbel, Eibenpfote, Blasspfote
Erwähnt: Dunstwirbel, Blasspfote, Eibenpfote, Blasspfote (♱), Wildfeuer (♱), Brombeerstern, Laubfell, Tränenherz, Regenpfote (Regenwolke) | Indirekt: WoC Katzen im Lager
Zusammenfassung: Führt die Patrouille langsam zum Lager. Denkt an die tote Blasspfote und daran, dass sie lange nicht mehr an deren Grab war. Erreicht das Lager, schaut sich um und macht sich kurz Sorgen um die Heiler, die noch nicht da sind. Merkt, dass Brombeerstern beschäftigt ist, und legt sich deshalb schlafen.
Verletzungen: Ihr rechtes Vorderbein ist von unterhalb der Schulter bis zur Pfote hin von unterschiedlich tiefen Striemen geziert. Wunden fast komplett vernarbt. Routinebehandlung in Kürze.



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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 20 EmptyDo 16 Jun 2022, 16:03

Wirbelwolke
Krieger • WolkenClan • 12 Monde • #003

Enttäuschung blinkte kurz in Jasminwinds klaren bernsteinfarbenen Augen auf, als sich Wirbelwolke von ihrem warmen, dösenden Körper entfernt hatte, um die kleine Kriegerin endlich in Aufbruchsstimmung zu versetzen. Flüchtig befürchtete der junge Kater, er hätte die falsche Entscheidung damit getroffen, das Kuscheln zwischen den beiden so früh zu unterbrechen, doch dann gähnte die helle Kätzin ausgiebig, bevor sie sich wackelig auf ihre kurzen Beine begab. Der Krieger musterte sie aus seinen trüben, blauen Augen und machte einen sprunghaften Satz zur Seite, als sie an ihm vorbeitapste. Er war verwundert darüber, dass sie so motiviert zu sein schien, denn es hatte Tage gegeben, da war es schwieriger gewesen, sie aus den Federn zu wecken. Gesprenkeltes Licht fiel durch den Eingang zum Kriegerbau und platzierte viele kleine glänzende Flecken auf Jasminwinds rundlichem Gesicht. Das Braun ihrer Augen wurde zu einem schimmernden dunklen Orange und der Anblick erinnerte Wirbelwolke an süßen Honig. Seine weißen Schnurrhaare zuckten interessiert und sein Blick glitt über das Gesicht seiner Freundin bis er an ihrer zarten rosa Nase hängen blieb und sie gerade noch feucht glitzern sah, bevor sich ihr kleiner Körper durch den Eingang des Kriegerbaus schob und aus seinem Sichtfeld verschwand.

W-warte!“, stotterte der magere Kater und stolperte ihrem angenehmen Duft hinterher. Ihre silbern gestreifte Schwanzspitze signalisierte ihm, ihr zu folgen und er hörte ihre sanfte Stimme von draußen erklingen. Am Eingang angekommen, warf der schlanke Krieger einen wehmütigen Blick über seine Schulter auf die Stelle, an der sie gerade eben noch zusammen gelegen hatten und seufzte einmal leise, bevor er sich ebenfalls aus dem Kriegerbau nach draußen schob. Die Sonne blendete für einen kurzen Moment seine Sicht und erst, nachdem er für ein paar Herzschläge lang blinzelte, erkannte er die Formen und Farben um sich herum. Seine Glieder bebten vor Kälte und Wirbelwolke verzog kurz angespannt sein Gesicht, da es für ihn immer noch nicht warm genug war, um die Sonnenstrahlen richtig genießen zu können, auch wenn sie halfen. Er sah aus dem Augenwinkel, wie seine kleine Freundin plötzlich verschwand und er warf seinen Kopf panisch umher, um nach ihr zu suchen. Ohne sie fühlte er sich  viel zu entblößt und auffällig – die Musterung in seinem Fell und sein fehlender Schweif halfen ihm auch nicht gerade dabei, so in der Masse unterzugehen, wie er das gerne hätte. Sein Puls war vor Anspannung erhöht, doch nach kurzer Suche erkannte er ihr orangenes Ohr in der Nähe des Frischbeutehaufens und sprang in ihre Richtung. Der junge Kater musste sich zurückhalten, um nicht zur ihr zu sprinten, stattdessen trabte er in einem lockeren Tempo, auch wenn seine Pfoten vor Nervosität juckten.

Als Wirbelwolke schnaufend neben ihrer schmalen Statur Halt machte, konnte er beobachten, wie ihr bernsteinfarbenener Blick ihrer Schwester Kräuterhauch galt, die sich gerade mit Kohlenbrand auf der Lichtung unterhielt. Die beiden Wurfgeschwister hatten sehr ähnliche Farben und die hellen Musterungen von Jasmindwinds Schwester standen in einem starken Kontrast zum pechschwarzen Pelz des anderen Kriegers. Ein freudiges Schwanzwedeln stellte die Begrüßung zwischen den beiden Schwestern dar und auch der cremefarbene Kater zwang sich zu einem schüchternen Lächeln, um die Anwesenheit der beiden zumindest anzuerkennen. Trotzdem war der Krieger froh, dass es nicht zu einem tatsächlichen Gespräch kam und sich Jasminwind stattdessen an ihn wandte, um ihn zu fragen, was er essen wolle. Der Kater wandte sich dem Frischbeutehaufen zu und legte seinen Kopf etwas schief, als er überlegte, welches Stück Beute für die beiden wohl geeignet wäre. Wirbelwolke selbst hatte kaum Hunger, doch er wusste, dass seine Freundin weiterhin versuchte, etwas an ihrer geringen Größe zu verändern, selbst wenn der Krieger sie perfekt fand, so wie sie war. Sein dunkelblauer Blick fiel relativ schnell auf einen plumpen Eichelhäher und er neigte seinen Kopf leicht, um ihn zwischen seinen Zähnen aufzunehmen. Mit einem Lächeln wandte er sich an die bunte Kätzin und ein dumpfes „Hm?“ stand repräsentativ für seine Auswahl. Erst als er die Kleine genauer betrachtete, bemerkte er ihren betrübten Gesichtsausdruck und auch sein Lächeln verschwand, als er die Beute vorsichtig vor ihre Pfoten fallen ließ. Gerade als der Kater nachfragen wollte, hörte er ihr leises Murmeln und nickte ihr bestätigend zu. Er konnte verstehen, wie sie sich fühlte. Unnütz, faul, unsolidarisch. Auch Wirbelwolke verspürte das Bedürfnis, zum Wohl des Clans beizutragen und er nahm sich vor, dies zumindest heute zu versuchen.

In dem Moment, als er diese Gedanken geformt hatte, sah er aus dem Augenwinkel den orange-weißen Pelz von Ahornblatt, die sich gerade mit ihrer Patrouille durch den Lagereingang schob. Ihr flammenfarbenes Fell leuchtete in der Sonne auf und machte sie unübersehbar. Sofort verkrampfte sich sein Magen etwas vor Schuldgefühl, als er die neue Zweite Anführerin und Tochter von Brombeerstern beobachtete und er duckte sich reflexartig tiefer auf den Boden, um ihr nicht auszufallen. Seine Ohren lagen flach an seinem Körper an, doch die Kriegerin verzog sich recht schnell in Richtung Kriegerbau, woraufhin sich Wirbelwolke wieder aufrichtete und sich kurz etwas beschämt über sein Brustfell leckte.
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Erwähnt: Jasminwind, Kräuterhauch, Kohlenbrand, Ahornblatt, Brombeerstern
Angesprochen: Jasminwind
Ort: Am Frischbeutehaufen
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tldr.: Folgt Jasminwind nach draußen, verliert sie aus den Augen und sucht panisch nach ihr. Lächeln Kräuterhauch und Kohlenbrand zur Begrüßung zu. Sucht sich einen Eichelhäher zum Essen aus und duckt sich, um Ahornblatt nicht aufzufallen.

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 20 EmptyDo 16 Jun 2022, 18:41


Kohlenbrand

WolkenClan » Krieger « #60


Kräuterhauch war schon eine merkwürdige Persönlichkeit. Kohlenbrand erschrak beinahe, als er so über die junge Kriegerin urteilte, doch vermutlich hätte jede Katze zunächst so gedacht, wie er in diesem Augenblick. Nicht einmal die liebste Seele aller Territorien würde ohne nervös zu werden den starrenden Blick von Kräuterhauch ertragen, niemand, der gerne lächelte, würde es ertragen, eine desinteressierte Miene zurück zu bekommen. Der schwarze Kater kannte die Kätzin zum Glück bereits seit ihrer Geburt, schließlich war sie seine Clangefährtin und ihre Persönlichkeit war jedem bekannt. Dennoch war es nicht unbedingt angenehm, sich dem stechenden Blick hinzugeben.
»Beute schmeckt auch mager, insbesondere in der Blattleere«, antwortete Kohlenbrand so sicher wie möglich, auch wenn Kräuterhauchs Art zu sprechen ihn verlegen stimmte. Es kam ihm so vor, als wäre er ein Schüler, der geprüft wurde.
Mit einem kurzen Seitenblick senkte der Krieger den Kopf, zupfte die Feder fort und nahm einen Bissen, der kleiner war, als seine Schnauze. Schließlich wollte er den Vogel nicht verschlingen, sie waren hier um zu teilen.
Während Kräuterhauch über ihre Empfindungen zum Kriegerdasein sprach, schob Kohlenbrand den Vogel zurück und leckte sich nachdenklich über die Lippen. Wer hatte sie noch einmal ausgebildet? Richtig, Kristallfeder. Wie war gerade Kristallfeders Schülerin so... monoton und gefühlskalt geworden? Gefühlskalt klang schon wieder so negativ...
Ihrer Geschichte hörte er etwas verwirrt zu, nickte allerdings, um zu zeigen, dass er zuhörte. Ein anderer frisch ernannter Krieger hätte vermutlich über seine ersten Ausflüge gesprochen, nicht aber darüber, dass er sein Nest selbst bauen musste. Oder eher gesagt, das Moos selbst sammelte.
Verdutzt hörte er ihre Gegenfrage und blinzelte einige Momente lang.
»Dar...darüber habe ich bis jetzt gar nicht nachgedacht«, gab Kohlenbrand zu und spürte, wie sein Fell unbehaglich kribbelte. Vielleicht war das ja doch nicht die beste Idee gewesen. »Ich stelle die Frage nur immer den neuesten Kriegern, weil sie es ja anders gewohnt waren, weißt du?«
Einige Momente lang schwieg der Kater und ließ den Blick schweifen. Junge sahen sich das Lager an, andere unterhielten sich ruhig. Ahornblatt kehrte mit ihrer Patrouille zurück und lief zum Heilerbau. Überrascht zuckten seine Ohren, denn er hatte vergessen, dass die Heiler noch nicht da waren. Wo sie wohl steckten?
»Mir gefällt es im Territorium aber auch mehr, als im Kriegerbau«, hob er schließlich an, um die Konversation nicht in Schweigen enden zu lassen. Außerdem war es wohl fairer, wenn er auch etwas mehr sagte, so wie Kräuterhauch es getan hatte. »Im Territorium fühle ich mich mit meinen Aufgaben und dem, was ich für den Clan tu, verbunden. Im Kriegerbau fühle ich mich einsam. Irgendwie ironisch.«
Um den Gedanken loszuwerden, senkte Kohlenbrand die Schnauze und leckte sich eine Pranke. Warum hatte er das denn ausgesprochen? Das waren seine persönlichen Probleme, nicht die von Kräuterhauch. Ganz davon abgesehen, dass sie ihn vielleicht weiter danach befragte, statt das Thema fallen zu lassen. So ein Vogeldreck!

Frisst etwas von der Amsel und gibt sie zurück an Kräuterhauch. Hält sie für merkwürdig. Spricht dann unbeholfen von seinen Empfindungen zum Kriegerbau, wünschte aber, er hätte nichts gesagt. « Zusammenfassung

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 20 EmptyFr 17 Jun 2022, 09:52




o Nebelherz o

WolkenClan | Krieger | männlich | #42


WoC Territorium ->
Nebelherz' Herz klopfte heftig in seiner Brust, ein Gefühl das er schon seit vielen Monden nicht mehr empfunden hatte.
Immer wieder sah er aus den Augenwinkeln zu Kleeblatt, während er versuchte seine großen Schritte die der kleineren Kätzin anzupassen, bis sie einigermaßen im Gleichschritt gingen. Nicht zum ersten Mal fragte er sich ob Kleeblatt vielleicht, nur vielleicht, auch ein bisschen mehr als Freundschaft für ihn empfand? Es war schwer zu sagen, auch wenn er sie gut kannte. Gab es vielleicht einen Weg, ihr auf den Zahn zu fühlen, ohne das sie ihn durchschaute? Denn er hatte Sorge, dass sie sich zu irgendetwas verpflichtet fühlen würde, wenn er falsch lag und sie nichts als platonische Liebe für ihn empfand. Das wäre das letzte, was er wollte. Lieber würde er den Rest seines Lebens darüber schweigen, als sie in diese unangenehme Situation zu bringen.
Bevor er weiter darüber nachgrübeln konnte, hatten sie das Lager erreicht.
Nebelherz zuckte mit den Ohren, um Kleeblatt zu bedeuten, den Stapel einen Moment abzulegen.
"Wie wäre es, wenn wir die Äste hinter dem Älstestenbau lagern bis sie gebraucht werden? Dort sind sie etwas witterungsgeschützt und liegen nicht im weg", schlug er vor und machte sich bereit, die Äste mit Kleeblatt dorthin zu tragen, außer sie hatte einen besseren Vorschlag.


Erwähnt: -
Angesprochen: Kleeblatt
Ort: WoC Territorium -> Lager


Zusammenfassung: Denkt über Kleeblatt nach und schlägt vor, die Äste beim Ältestenbauzu lagern.

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 20 EmptyFr 17 Jun 2022, 17:43


Tränenherz

HEILERIN || WOLKENCLAN || STECKBRIEF || #055

Hochfelsen --> WolkenClan-Lager

Der Weg nach Hause war wie üblich anstrengend gewesen. Die Beine der Heilerin schmerzten, nicht nur aufgrund ihrer alten Knochen sondern auch wegen des eisigen Schnees den sie durchquert hatten. Tränenherz hatte die meiste Zeit geschwiegen, zu sehr war sie in Gedanken an ihren Traum versunken. Bisher hatte sie Regenwolke noch nicht darauf angesprochen, ob er ähnliches gesehen hatte. Sie erreichten das Lager und endlich erhob Tränenherz das Wort: "Wir sollten direkt zu Brombeerstern. Schließlich müssen wir ihm davon erzählen, dass du jetzt nicht mehr Regenpfote heißt, nicht wahr?". Zudem sollten sie wohl mit ihm über ihre Träume sprechen, wobei Tränenherz allerdings immer noch nicht wusste, was ihrer überhaupt zu bedeuten hatte. Auf müden Beinen tappte sie voraus zum Anführerbau, wobei sie hoffte, dass Regenwolke ihr folgte, und stellte fest, dass Brombeerstern nicht alleine war. Ob er überhaupt Zeit für ein Gespräch hatte? Tränenherz begrüßte Ginkoblatt und die beiden Jungen mit einem höflichen Nicken ehe sie sich an den Anführer wandte: "Brombeerstern, wir sind zurück." Mehr sagte sie nicht, denn erst einmal wollte sie abwarten, ob der WolkenClan-Anführer überhaupt mit ihnen sprechen wollte. Beinahe hoffte sie sogar weggeschickt zu werden, denn das trübe Dämmerlicht, welches im Lager herrschte, machte sie müde. Nur zu gerne hätte sie sich in ihrem Nest zusammengerollt, ihre Beine ausgeruht und sich nicht weiter mit diesem seltsamen SternenClan-Traum beschäftigt.

ERWÄHNT: Ginkoblatt, Flockenjunges (id.), Sturmjunges (id.)
ANGESPROCHEN: Brombeerstern, Regenwolke
ORT: Lagereingang --> Anführerbau
HANDLUNG: Kommt vom Heilertreffen zurück. Meint, dass sie und Regenwolke bei Brombeerstern vorbei schauen sollten und geht zum Anführerbau. Hofft insgeheim, dass er keine Zeit hat und sie schlafen gehen kann.

(c) Moony



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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 20 EmptySo 19 Jun 2022, 10:35



Jasminwind

wolkenclan
kriegerin
#003
Wirbelwolke war eine sehr unsichere Persönlichkeit. Immer klebte er an Jasminwinds Fersen, folgte ihr überall hin und hatte niemals seine Zuneigung zu ihr verloren, ganz gleich in welchem Gemütszustand er sie kennengelernt hatte. Manchmal verwirrte die kleine Katze diese Tatsache, doch im Endeffekt war sie stets froh so einen treuen Freund an ihrer Seite zu haben. Sie schätzte seine kleinen Gesten, schätzte seine Wärme und Anhänglichkeit, seine ruhige Stimme. Es tat gut, in seiner Nähe zu sein, doch gleichzeitig machte sie sich immer ein wenig Sorgen. War sie ein schlechter Einfluss? Jasminwind hatte nie den Eindruck gehabt, dass Wirbelwolke ihre Arbeitsmoral grundlegend teilte. Doch letztendlich war es seine Sache, nicht ihre, oder? Sie warf ihm einen nachdenklichen Blick aus den dunklen Bernsteinaugen zu, zuckte leicht mit der Nase, als ein sanfter Windzug ihre Tasthaare zauste. Doch statt ihre Bedenken anzusprechen, warf sie einen fröhlichen Blick auf das Beutestück, dass Wirbelwolke herausgepickt hatte. Sie liebte die hübsche Färbung des Gefieders der Eichelhäher, doch mehr liebte sie den Geschmack. Trotzdem wäre es durchaus keine schlechte Idee, de Federn einzusammeln um sie ebenfalls als Polsterung zu verwenden. Sicher hatte Wirbelwolke das bei seiner Auswahl bedacht! Jasminwind war immer wieder erstaunt darüber, wie klug ihr Baugefährte doch war. "Gute Idee! Die Beute sieht super lecker aus", maunzte sie freudig, während ihr Magen sich erneut mit einem nervigen grummeln zu Wort meldete. Doch gerade, als sie sich einen Bisschen genehmigen wollte, folgte ihr Blick den blauen Augen von Wirbelwolkes hin zum Lagereingang, in dem der feurige Pelz von Ahornblatt erschienen war. Während Wirbelwolke etwas eingeschüchtert wirkte, zuckte Jasminwind nur mit den Ohren und stupste den grau gestromten Kater mit der Schweifspitze an. "Hey", maunzte sie "Mach dir nichts draus, denn wir bringen ja heute auch wieder was Nachhause". Sie zwinkerte ihm liebevoll zu, während das schlechte Gewissen sich weiterhin schmerzlich in ihren Magen bohrte. Wirbelwolke hatte nichts mit ihrer Faulheit zu tun, rein gar nichts. Sie war Schuld, allein sie. Jeder ihrer Schritte war stets von Müdigkeit benetzt, jeder ihrer Taten träge und halbherzig. Doch sie wusste nicht wie sie das ändern konnte, es funktionierte einfach nicht. Außerdem, wenn sie nicht schlief würde sie nicht wachsen, und wenn sie nicht wuchs, würden ihre Clankameraden sie auf ewig für ein Junges halten.

Sie nahm einen Bissen von dem Vogel, schluckte das saftige Fleisch aber etwas schwermütig hinunter. Anschließend zupfte sie ein paar der Federn aus dem Tier und platzierte sie in einem unordentlichen Haufen neben ihren Pfoten. Plötzlich kam ihr der Gedanke, dass sie ja nicht hinausgehen müsse, wenn sie einfach alle Vögel auf dem Frischbeutehaufen rupfen würde. Doch im nächsten Moment hätte sie sich gern selber für diesen Gedanken gezwickt. Hatte sie denn ganz ihr Ziel aus den Augen verloren? Sie wollte schließlich etwas Beute ergattern für den Clan. Kurz schüttelte die kleine Katze sich, nahm noch zwei Bissen und schob Wirbelwolke dann den Rest zu. "Iss nur. Ich bring kurz die Federn in mein Nest und dann brechen wir auf", miaute sie mit warmen Gesichtsausdruck. Vorsichtig klaubte sie alle Federn zusammen und stolzierte zurück in den Kriegerbau, wo ihr weiches Nest verführerisch auf sie wartete. Unangenehm kribbelte ein erneuter Anflug von Müdigkeit in ihrem Hinterkopf, verleitete sie dazu, eine Pfote in das noch lauwarme Moos zu setzen. Sie ließ die Federn fallen und sich gleich obendrauf mit dem innerlichen Vorwand, das neue Nestmaterial nur etwas einarbeiten zu wollen. So bemerkte sie kaum, dass ihr die Augen für einen Moment, vielleicht auch länger, zufielen. Als sie jedoch ihren Fehltritt bemerkte, war sie schneller wieder auf den Beinen, als man von der grau weißen Kriegerin erwarten konnte. Etwas beschämt legte sie die Ohren an, betrachtete Schlaftrunken die hellen Federn, die im dunklen Moos wie kleine Lichtflecken flimmerten. Ein Seufzen entwich ihrem Körper, doch sie machte sich nicht viel daraus. Wirbelwolke war längere Wartezeiten gewohnt, die Jasminwind zu verschulden hatte. Trotzdem würde sie sich bei ihm entschuldigen müssen.

Etwas beschämt bemerkte sie, dass der Mond längst seine Bahnen zog, als sie zu Wirbelwolke zurückkehrte. Es war zuvor schon Abend gewesen, doch das Nest mit Federn auszubessern hätte nicht mehr als ein paar Katzensprünge dauern dürfen. Sie stupste ihn schüchtern mit der Nase an, schenkte ihm einen Blick, in dem das schlechte Gewissen geschrieben stand. "Ich bin kurz eingedöst, tut mir Leid", miaute sie schnell. Sie wusste, dass es Wirbelwolke wohl eher stören würde, dass er nicht mit ihr zusammen hätte etwas dösen können, doch das schlechte Gewissen galt eher ihr selbst als ihrem Freund. Sie wünschte sich, einfach mal einen ihrer Pläne auch ordentlich durchziehen zu können. Zum schlafen blieb danach noch genug Zeit. "Lass uns aufbrechen. Im Dunkeln ist das Territorium eh viel schöner", maunzte sie und trottete Richtung Lagerausgang, um sich unter dem Schein des Mondlichts zur Mooskuhle aufzumachen.

tbc: Mooskuhle
Erwähnt » Wirbelwolke, Ahornblatt
Angesprochen » Wirbelwolke

"Seems like I should have just stayed in bed today."
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 20 EmptyDi 21 Jun 2022, 00:48




o Eibenpfote o

WolkenClan | Schüler | weiblich | #25


Breiter Strom ->
Mit vor Müdigkeit leicht herabhängenden Augenlidern sah Eibenspfote zu Ahornblatt auf und nickte, mittlerweile waren selbst ihr die Themen ausgegangen. Hunger hatte sie keinen, wahrscheinlich weil sie kurz bevor sie aufgebrochen waren, gegessen hatte, aber müde war sie jetzt doch ganz schön…
Kurze Zeit später hatten sie das Lager erreicht.
“Gute Nacht, Mama! Gute Nacht, Dunstwirbel!”, rief sie und wandte sich sofort wieder an Blasspfote.
“Kuscheln?”, war das einzige was sie an ihn gewandt sagte und da er sie gut kannte, musste er wissen, das es ihre Art war, ihn in ihr Nest einzuladen, wenn er das wollte.
Damit hopste sie - ein bisschen weniger energetisch als sonst - zum Schülerbau und machte einen kleinen Hüpfer in ihr Nest. Dort streckte sie sich erstmal zu allen seiten aus, bevor sie sich ein wenig zusammenrollte, um Blasspfote Platz zu machen, sollte er zu ihr kommen. Kuschelfeder in ihren Armen, schloss sie die Augen, und erzählte ihrer imaginären Freundin von ihrem aufregenden Tag, bis sie schließlich in den Schlaf driftete.


Erwähnt: -
Angesprochen: Ahonblatt, Dunstwirbel, Blasspfote
Ort: Breiter Strom -> WoC Lager -> Schülerbau


Zusammenfassung: Sagt allen Gute Nacht, denn sie ist ziemlich erschöpft. Läd Blasspfote zum Kuscheln ein und geht dann Schlafen.

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o Muschelsee o

WolkenClan | Königin | weiblich | #10


Muschelsee schnurrte belustigt, als ihre Jungen durcheinander sprachen, offensichtlich beide erpicht darauf, Neues zu erfahren. Zudem hatte Wolfsjunges mit seiner Vermutung richtig gelegen.
“Eins nach dem anderen”, schnurrte sie.
Zuerst beugte sie sich mit einem befestigten Funkeln zu Wolfsjunges hinunter und sagte: “Nun ja, du siehst seine Augen und er sieht deine. Da sie dieselbe Farbe haben hätte es sein können, wenn auch sehr unwahrscheinlich.” Sie schüttelte leicht den Kopf.
“Da der Himmel bedeckt ist, gibt es nicht viele blaue Dinge hier. Vergib deiner Mutter ihren Ausrutscher”, miaute sie und tätschelte liebevoll seinen Kopf mit einer Pfote.
“Nun, wie ein Vogel aussieht… Und noch dazu ein Eichelhäher…” Sie sah nachdenklich zur Decke des Baus. Es war natürlich klar, dass ihre Vorführung den Beiden nur eine sehr grobe Vorstellung geliefert hatte. Währenddessen führte Wolfsjunges das Spiel fort.
“Spielt doch einen Moment ohne mich, ich werde euch einen Vogel hohlen”, miaute sie fröhlich. Mal sehen ob die Krieger bei diesem Wetter einen Vogel gefangen hatten.
Die Königin stand auf und verließ die Kinderstube, tapste zum Frischebeutehaufen hinüber und besah ihn sich. Ein Eichelhäher war nicht zu sehen - das wäre schon ordentliches Glück gewesen - aber dafür eine Elster.
Hm, gut genug.
Sie nahm den Vogel auf und trug ihn zurück zur Kinderstube. Dort legte sie ihn neben ihrem Nest ab, mittlerweile musste Nesseljunges seinen ersten Vorschlag gemacht haben, und wartete, bis die Aufmerksamkeit der Jungen auf ihr war.
“Schaut mal, das ist ein Vogel. Eine Elster, um genau zu sein. Ein Eichelhäher sieht ganz ähnlich aus, nur ist er braungrau und schwarz. Und hier-”, sie deutete auf eine Stelle am Flügel der Elster, “sitzen die blauen Federn.”
Es war gar nicht schlecht, dass sie den Vogel hier hatte, denn sie war mittlerweile ein wenig hungrig und es war eine gute Gelegenheit für Nesseljunges und Wolfsjunges, zum ersten mal feste Nahrung zu probieren.


Erwähnt: -
Angesprochen: Nesseljunges, Wolfsjunges
Ort: WoC Kinderstube -> Lager -> Kinderstube


Zusammenfassung: Redet mit den Jungen udn holt dann einen Vogel, damit sie ihn anschauen können, aber auch, damit sie etwas fressen kann. Lässt die Jungen währenddessen weiterspielen.

Code by Moony, angepasst Esme,
pic by Ayato





o Brombeerstern o

WolkenClan | Anführer | männlich | #557


Bevor jemand ihm antworten oder er weitere Fragen beantworten konnte, hörte er Tränenherz Stimme. Tatsächlich hatte er die Heiler bereits erwartet und war kurz davor gewesen, sich Sorgen zu machen, da sie länger gebraucht hatten als gewöhnlich. Vielleicht Probleme mit dem FlussClan? Aber ein kurzer prüfender Blick verriet ihm, dass sie zumindest äußerlich vollkommen in Ordnung schienen.
Mit einem Entschuldigenden Blick wandte er sich Ginkoblatt und den Jungen zu.
“Es tut mir sehr leid, ich habe wichtige Dinge mit den Heilern zu besprechen - in meinem Bau”, hier sah er die jüngeren Katzen bedeutungsvoll an, denn er hatte ja eben erklärt, wofür er den Bau gewöhnlich nutzte, “Vielleicht können wir das Gespräch morgen fortsetzen. Und ich denke ihr habt noch den Rest des Lagers zu erkunden?”
Er versuchte ein wenig Elan in seine Stimme zu legen, damit die Jungen hoffentlich nicht allzu enttäuscht waren. Wenn er kein Anführer gewesen wäre, hätte er sich bestimmt noch mehr Zeit für sie nehmen können… Er seufzte, wartete bis Flocken- und Sturmjunges seinen Bau komplett verlassen hatten und machte dann eine einladende Schweifbewegung in Richtung seines des Eingangs, als Zeichen, dass die Heiler eintreten sollten.
Er setzte sich wie immer auf sein Nest und sah die Beiden erwartungsvoll an.
“Ihr habt länger gebraucht als gewöhnlich, ist alles in Ordnung? Was hat der SternenClan gesagt?”


Erwähnt: -
Angesprochen: Ginkgoblatt, Flockenj., Sturmj., Tränenherz, Regenwolke
Ort: WoC Lager -> Anführerbau


Zusammenfassung: Reagiert auf Tränenherz und schickt die Jungen aus dem Bau, damit er dort mit den Heilern sprechen kann.

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 20 EmptyMi 22 Jun 2022, 20:23



Wurzelschatten

wolkenclan
krieger
#010
Eine ganze Weile lauschte Wurzelschatten seinem Freund nur nachdenklich. Was die Patrouille gegen den Fuchs durchmachen musste, war sicher hart gewesen, doch gleichzeitig erfolgreich und gewinnbringend. Der mehrfarbige Kater war sich in seiner Meinung noch unschlüssig, wie er über den Erfolg gegen den Fuchs denken sollte, schließlich hatte der Clan eine treue Katze in ihren Reihen verloren, eine wichtige Katze. Sin mulmiges Gefühl breitete sich in dem Krieger aus, doch er schenkte Himbeerglut ein warmes Lächeln. Er war stolz auf seinen Freund und auch stolz auf seine Clankameraden, die sich bestmöglich gegen das Untier geschlagen hatten. Wer wusste das schon, vielleicht hätte alles auch viel schlimmer kommen können? Für eine Weile betrachtete er das zerfetzte Ohr von Himbeerglut, welches nur noch ein Fetzen von dem war, was es zuvor gewesen war. Es sah wirklich schlimm aus, doch es war ebenfalls irgendwie ein Zeichen von Mut. Er nickte bedächtig, nun etwas ernster und vorsichtiger. "Du hast Glück, dass es so kalt war. Ich denke im Normalfall würde so eine Wunde höllisch schmerzen", miaute er nachdenklich "Wenn es dir wieder besser geht, gehen wir zusammen zum Fluss und du schaust dir das ganze am besten mal selber an." Vermutlich war die Wanderung zum Breiten Strom nicht machbar mit der verletzten Schulter, doch in einigen Monden würde auch Himbeerglut wieder problemlos in den Baumkronen jagen und mit den anderen Katzen auf Patrouille gehen können. Wurzelschatten wollte sich kaum ausmalen, wie öde und erschöpfend die Zeit bis dahin sein würde, doch Heilung brauchte nun einmal seine Zeit.

Der Krieger stieß einen leisen Seufzer aus, ehe er sich vorsichtig erhob und dem roten Kater einen warmen Blick aus seinen goldgelben Augen schenkte. "Keine Sorge, du wirst nicht mehr lange Löcher in die Luft starren müssen. Vermutlich komme ich dich bald nochmal besuchen und bis dahin erhol dich gut. Ich will schließlich auf zukünftigen Patrouillen wieder auf dich zählen können", maunzte er mit einem breitem Lächeln im Gesicht. Zum Abschied stupste er seinen Freund mit der Schweifspitze gegen die Schulter und unterstrich seine Müdigkeit nochmal resigniert mit einem ausgiebigen Gähnen. Die Dunkelheit hielt bereits in den Heilerbau Einzug und machte es schwierig, noch die Pfote vor Augen zu erkennen. Doch Wurzelschatten schätze die Wärme und angenehme Atmosphäre des Baus, die für kranke oder verletzte Katzen einfach himmlisch sein musste. "Gute Nacht, machs gut. Wir hören voneinander", miaute der Kater noch nachträglich, ehe er seinen Körper aus den Bau hinauszwängte in die kühle Luft der Blattleere. Die Lichtung war einigermaßen still und leer, der Mond warf seichtes Licht auf die verbleibenden Katzen, die leise miteinander redeten. Wurzelschatten streckte einmal ausgiebig die steif gelegenen Glieder, ehe er zurück zu seinem Bau schlich und es sich in seinem Nest gemütlich machte. Ein friedliches, schummriges Gefühl umfing dem Kater mit einem mal und endlose Müdigkeit wog ihn sanft in einen traumlosen Schlaf.
Erwähnt » Himbeerglut
Angesprochen » Himbeerglut

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 20 EmptyDo 23 Jun 2022, 20:08


Blattjunges



„An sich ist nichts weder Gut noch Böse - das Denken macht es erst dazu.”
- Shakespeare

#008 >< Steckbrief

Die Pfoten des jungen Katers kribbelten unaufhörlich und er tippselte ungeduldig umher, seine Neugierde schien ihn innerlich auffressen zu wollen. Das er auf seine Frage bezüglich des Eichelhähers keine Antwort bekam ignorierte er für den Moment, aber auch dazu würde er später wieder kommen denn das Thema war noch nichts gänzlich geklärt – allerdings war das Lager nun deutlich wichtiger. „Hummeljunges.“ Der Kater war größer als seine Schwester, er brauchte sich also nicht mal vor ihr aufzubauen und so stellte er sich mit einem grinsen vor sie. „Draußn wird lustig! Un wenn wir Papa finden, vielleicht zeigt er uns ja eine Attacke!“ Das Hummeljunges wahrscheinlich keinerlei interesse darin hegte irgendwelche Angriffsmethoden zu sehen oder gar allzuweit von der Kinderstube weg zu gehen ignorierte er gekommt, beziehungsweise brauchte er es nicht einmal zu ignorieren da er das desinteresse wahrscheinlich nicht mal merken würde, selbst wenn er sich Mühe geben würde. „Oder Mama?“ Er raffte sich auf als sie ihn und seine Schwester aufforderte die Kinderstube zu verlassen und so elegant er konnte überwand er endlich den Nestrand. Kaum das er den festen Boden unter den Pfoten hatte lachte er erfreut auf und stolperte eilig umher, drehte sich im Kreis und landete auf dem Po – kurz murrte er verwirrt, stand dann wieder auf und lachte weiter ehe er Maislicht folgte und den Ausgang beinahe hinaus stürmte – nur um über etwas zu stolpern das ihn an den Eichelhäher und Federn erinnerte nachdem was Muschelsee über Vögel erzählt hatte. Blattjunges war über den Flügel des Vogels gestolpert und lag nun auf dem Bauch, die Hinterbeine nach hinten gestreckt und sah über die Schulter das tote Tier an, mehr verwirrt und interessiert als wirklich erbost. „Guck mal Hummeljunges! Damit kann man spieln!“ Blattjunges raffte sich wieder hoch, jedoch zu eilig sodas er fast wieder auf die Nase fiel, schaffte es aber letztendlich ohne weitere Stolpereinheiten zu dem Tier, nur um eine lose Feder ins Maul zu nehmen und fallen zu lassen, mit den Pfoten schob er sie vor sich her. Das man den Vogel auch essen konnte kam ihm nicht in den Kopf -  von fester Nahrung hatte er aber bis jetzt auch noch nichts gehört. „Guck Mama!“ Seine verschieden farbigen Augen richteten sich auf Maislicht, blickten dann neben die Kätzin und seine Augen leuchteten erfreut auf. „Papa is auch da Hummeljunges!“ Fast schon ein wenig überfordert tippelte Blattjunges auf der Stelle hin und her, sich nicht sicher was er jetzt tun sollte. Die Feder jagen, den Vogel angucken, zu Hummeljunges gehen oder doch erst Fuchsjäger begrüßen? Er entschied sich für letzteres, aber eher weil sein Interesse die Feder zu jagen ihn auf den Gedanken brachte das Fuchsjäger ihm ja etwas dazu zeigen konnte. „Papa!“ Seine langen Beine drohten erneut unter seiner hektischen Bewegung wegzubrechen, doch er schaffte es immer besser sein Gleichgewicht zu halten – lediglich sein Temperament machte es ihm schwer auf den Beinen zu bleiben.



What happened?

Ist erfreut endlich das Nest zu verlassen, will Hummeljunges animieren mit zu kommen, folgt Maislicht schließlich, stolpert über die Amsel und spielt dann mit einer Feder, läuft zu Fuchsjäger und begrüßt ihn

by Qiqi

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 20 EmptyFr 24 Jun 2022, 16:02

Regenwolke
WoC Heiler

----------> Hochfelsen und Mondstein
Es war schon spät, als die Heiler ins Lager zurückkehrten. Sowohl Regenwolke als auch Tränenherz waren auf dem Rückweg recht ruhig und in Gedanken gewesen. Der graue Kater war noch immer dabei, die Geschehnisse des Abends zu verarbeiten und über den Traum nachzudenken, den der SternenClan ihm geschickt hatte. Vielleicht würden Tränenherz und Brombeerstern mehr dazu sagen können. Ob die alte Heilerin etwas ähnliches geträumt hatte?
Als Regenwolke durch den Tunnel auf die Lichtung getreten war, schüttelte er sich erstmal den Schnee, der an ihm haften geblieben war, vom langen Pelz. Er ließ seinen Blick durch das Lager schweifen und hoffte, es hatte in ihrer Abwesehenheit keine gröberen Zwischenfälle gegeben hatte, die ihrer Anwesenheit bedarfen. Doch es schien ruhig im Lager zu sein. Langsam folgte er Tränenherz dann auch schon zu ihrem Anführer, der sie direkt ihn seinen Bau begleitete.
»Sei gegrüßt Brombeerstern«, begrüßte er den Kater mit einem höflichen und streckte die Brust stolz nach vor, »Ab jetzt steht Regenwolke vor dir.«
Er ließ sich im Inneres des Anführerbaus gegenüber von Brombeerstern nieder und zog die Pfoten zurück. »Entschuldige die Verspätung. Das Wetter hat den langen Weg nicht besser gemacht und wir haben uns noch mit den anderen Heilern unterhalten....«
Der Heilerschüler warf einen Blick auf Tränenherz, unsicher darüber, ob sie ihm von den Erzählungen Kauzflugs berichten sollten oder nicht.
»Eichenblatt hat sich dem SternenClan angeschlossen«, fügte er schließlich noch hinzu und senkte seinen Blick kurz.

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despite the overwhelming odds, tomorrow came. ~ rise against

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 20 EmptySa 25 Jun 2022, 10:49


Kräuterhauch



“I am Qiqi. I am a zombie. And I forgot what comes next.“ - Qiqi

#003 >< Steckbrief

Langsam sank Kräuterhauchs Kopf zur Seite, von außen konnte es wohl sehr theatralisch aussehen, die Kriegerin jedoch dachte einfach nur kurz über die Worte des schwarzen Katers nach und war ein wenig verwirrt. Waren sie nicht eben noch beim Thema Kriegerbaum gewesen? Kohlebrands relativ schnelle Themaänderung ließ tatsächlich ein wenig Verwirrung in ihr aufsteigen, nach außenhin zeigte es sich jedoch nicht, außer man schaffte es den starren Blick von ihrem verwirrten zu unterscheiden. Aber das war nicht das einzige das sie ein wenig von dem gesagtem ablenkte, auch wie der Kater ihren Blicken auswich gab ihr ein seltsames Gefühl. War ihm etwas unangenehm? Und wenn ja, was? Das sie selbst und ihre Art es waren das den Krieger unruhig stimmte kam ihr zu keinem Zeitpunkt in den Sinn - letztlich ließ sich die junge Katze aber auf die Themaänderung ein, zum Territorium hatte Kohlebrand wohl auch mehr zu sagen. "Ja, das Territorium gibt einem eine Bandbreite an Aufgaben die man erfüllen kann. Jagen... Das mache ich gerne." Kaum zu glauben, doch für eine kurze Zeit, ein paar Sekunden, war ein Lächeln auf ihren Zügen zu sehen. Tatsächlich war das jagen etwas das sie mit Freude erfüllte, da konnte man abschalten, außerdem hatte sie dann ihre Ruhe. Kein lautes Stimmengewirr wie im Lager, niemand mit dem man sich unterhalten musste. Aber auch Kräuterhauch musste sagen das Kohlebrand keine schlechte Gesellschaft war. "Einsam?" Etwas lahm verließ das Wort ihren Mund,aber sie konnte mit diesem Wort einfach nichts anfangen - Einsamkeit verspürte sie noch nie, aber wahrscheinlich auch weil Gefühle wie dazugehörigkeit auch nicht in ihrem Repertoire vorhanden waren. Außerdem hatte Kräuterhauch ja Jasminwind, deren Begrüßung sie nicht gesehen hatte aber ihrerseits hob sie kurz den Schweif auch wenn ihre Schwester, welche sie jetzt erst an Wirbelwolkes Seite erspähte, sich bereits abgewandt hatte. Schade, sie hätte gerne mit Jasminwind gesprochen, aber nun gut. Das blieb sie eben bei Kohlebrand, war jedenfalls kein Übel. "Patrouillen mag ich nicht. Dort kommt es so oft zu kämpfen. Anstrengend. Und laut." Nicht das Kräuterhauch nicht für ihren Clan kämpfen würde, aber dieses gezanke an den Grenzen ergab für sie einfach keinen Sinn - doch man musste ihr wohl auch zugute halten das sie einfach noch zu jung war um den Kampf um Territorien und sonstige Feindschaften richtig verstehen oder gar nachvollziehen zu können. "Wieso kämpft man? Es hat doch jeder seine Territorien." Ihr Blick senkte sich zu der Amsel von welcher Kohlebrand einen Bissen genommen hatte und nahm ihrerseits einen kleinen - Anstand besaß sie das sie nicht gleich den halben Vogel verschlang. Als sie ihren Blick wieder hob blieb er an Ahornblatt, Blasspfote und Eibenpfote hängen, auch Dunstwirbel kam in ihr Sichtfeld. Das erinnerte sie wieder an Wildfeuer und kurz legten sich ihre Ohren an und das Nackenfell stellte sich auf. "Füchse. Das mag ich am Territorium nicht."



What happened?

wundert sich über den Themawechsel, erzählt das sie gerne jagt, denkt über Kohlebrand nach, winkt Jasminwind und Wirbelwolke, fragt wieso manche Katzen kämpfen und das sie Füchse nicht mag, muss an Wildfeuer denken.

by Qiqi

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 20 EmptySa 25 Jun 2022, 20:57


Tränenherz

HEILERIN || WOLKENCLAN || STECKBRIEF || #056
Auf Brombeersterns Anweisung betrat die Heilerin den Bau. Schlafen würde sie wohl später müssen. Mit etwas Abstand setzte sie sich vor den WolkenClan-Anführer und legte den Schweif ordentlich um ihre Pfoten. Regenwolke begann auf Brombeersterns Frage hin das Gespräch und stolz betrachtete die alte Heilerin ihren Schüler, als dieser seine Zeremonie erwähnte. Bestätigend nickte sie: "Ja, Regenwolke ist jetzt ein vollwertiger Heiler.". Der graue Kater fuhr fort und Tränenherz bemerkte, wie er ihr einen unsicheren Blick zuwarf. Vermutlich dachte er gerade an den FlussClan, doch Tränenherz ging nicht auf seinen Blick ein. Regenwolke war nun reif genug zu entscheiden, was er preisgab und was nicht und Tränenherz hoffte, dass er sich dabei daran erinnerte, was sie Kauzflug zuvor versprochen hatten. Anstatt vom FlussClan zu erzählen, berichtete er stattdessen von Eichenblatts Tod und an diese schlechte Nachricht erinnert senkte die alte Heilerin betrübt den Kopf. "Enzianpfote ist nun alleiniger Heiler des DonnerClans, aber Milanschrei unterstützt ihn.", fügte sie etwas trocken hinzu, denn sie wollte der Trauer gerade keinen Raum bieten. Tatsächlich fragte sie sich, was der WolkenClan-Anführer wohl über Eichenblatts Tod dachte, denn sie war sich nicht sicher, wie gut sich die beiden gekannt hatten.

Nachdem Tränenherz Brombeersterns Reaktion abgewartet hatte fuhr sie fort: "Der SternenClan hat zu uns gesprochen. Was meinen Traum betrifft…" Für einen Moment hielt sie inne, fragte sich, was sie ihrem Anführer nun sagen sollte. Sollte sie ihm davon erzählen, was sie gesehen hatte ohne so recht zu wissen, was es bedeutet? Nein, das würde Brombeerstern sicher nur beunruhigen. "Entschuldigung, aber ich werde noch ein wenig darüber nachdenken müssen, bevor ich ihn dir mitteilen kann." Die Stimme der Heilerin war höflich aber bestimmt. Es war besser Brombeerstern ein wenig warten zu lassen, anstatt ihn mit halben, vermutlich besorgniserregenden Informationen zu füttern. Fragend blickte Tränenherz nun zu Regenwolke hinüber. Hatte ihr Schüler vielleicht mehr zu berichten?

ERWÄHNT: Enzianpfote, Milanschrei, Kauzflug, Eichenblatt (†)
ANGESPROCHEN: Brombeerstern, Regenwolke
ORT: im Anführerbau
HANDLUNG: Zusammen mit Regenwolke im Gespräch mit Brombeerstern. Entschuldigt sich dafür ihm noch nicht von ihrem Traum berichten zu können und fragt sich, ob Regenwolke vielleicht mehr zu erzählen hat.

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 20 EmptySa 25 Jun 2022, 23:49

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Kleeblatt
60 | weiblich | Kriegerin | WolkenClan

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Der dreifarbigen Kriegerin tanzten Schmetterling im Bauch, als sie so eng neben Nebelherz herlief. Ihre Felle berührten sich bei jedem Schritt und sie konnte ein wenig seines Atems an der ihm zugewandten Wange spüren. Nie hätte sie geglaubt dem hellen Kater einmal so nahe zu kommen. Natürlich nur um die Äste ins Lager zu bringen... Ja, genau... nur darum... Zumindest versuchte sie sich das immer wieder ins Gedächtnis zu rufen, während sie versuchte ihr schnell pochendes Herz zu beruhigen und einfach nur hoffte, dass er es nicht bemerkte.

Ihre Sicht fest vor sich auf den Boden gerichtete, bemerkte sie nicht die Blicke des Kriegers, der so nahe neben ihr lief. Aber vielleicht war es auch gut so, denn sicherlich hätte es ihr den Atem verschlagen, wenn sie aus der Nähe in seinen Augen versunken wäre. Ein wenig schüchtern den Blick auf den Boden vor sich gesenkt, konnte sie so zumindest versuchen so zu tun als würde es sie nicht berühren. Ob sie das aber überhaupt auch nur hinbekam, wusste sie nicht so sicher. Ob Nebelherz es stören würde, wenn sie in seiner Nähe Herzklopfen hatte?

Am liebsten hätte sie über ihre eigenen Gedanken den Kopf geschüttelt, was aber mit den Ästen im Maul nicht ging und vermutlich auch besser war. Nebelherz hatte eine Katze gehabt, die er liebte und auch Junge mit ihr gehabt. Der Kater hatte die Katze, die er liebte bereits gefunden. Es war sicher am besten, wenn sie einfach nur nach wie vor seine beste Freundin bleiben würde... ganz sicher... Ein leises Seufzen wollte ihr entweichen, bevor sie es gerade noch so zurück halten konnte - auch dank der Äste in ihrem Maul. Sie wollte nicht, dass er etwas mitbekam. Was, wenn er aus Rücksicht ihr gegenüber auf Abstand gehen würde, sobald er es heraus fand? Nein! Sie durfte es sich ganze sicher nicht anmerken lassen... bestimmt nicht...

Dass der helle Kater neben ihr gerade durchaus ähnlichen - wenn auch etwas anderen Gedanken nachging, konnte sie natürlich nicht wissen. Zumal ihre eigenen Gedanken sie genug ablenkten... Ja, die Gedanken... nicht das warme Fell, des Katers, dass ihres berührte... und nicht der leichte Atem, der ihre Wange streifte... nein, diese lenkten sie nicht ab... ganz bestimmt nicht...

Als sie beim Lager ankamen, bemerkte sie sein Zeichen aus dem Augenwinkel und ließ zusammen mit ihm die Äste vorsichtig zu Boden. Sie versuchte ihr noch immer klopfendes Herz auszublenden, während sie ihm nun so aufmerksam sie es gerade zustande brachte, zuhörte. Kurz schloss sie ihre Augen, ehe sie ihm zustimmte: "Das ist eine sehr gute Idee. Wir sollten nur aufpassen, dass wir den Ältesten nicht den Weg zum Schmutzplatz verlängern, indem sie am Ende um die Äste herum laufen müssen". Sie blickte kurz in die Richtung, ehe sie vorschlug: "Wenn wir es etwas in den Schutz der Sträucher legen, sollten sie niemanden im Weg und auch geschützt sein".

Für einen Moment war sie dankbar für diese Ablenkung, wo es ihr doch etwas Zeit gab ihr klopfendes Herz etwas zu beruhigen. Wobei es nicht lange anhielt, da sie gleich darauf die Äste wieder mit ihm auf hob und noch das letzte Stück trug. Dort abgelegt, leckte sie sich ein paar mal leicht verlegen durch das Brustfell um sich zu beruhigen, ehe sie fragte: "Sollen wir dann wieder zurück und nach den restlichen Ästen suchen?". Mit ihrem kleegrünen Blick suchte sie kurz nach der Zustimmung in den Augen des Katers neben sich, ehe sie sich wieder auf die Pfoten begab und erneut mit ihm an ihrer Seite das Lager verließ.

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Interagiert mit: Nebelherz
Erwähnt: die Ältesten allgemein
Zusammenfassung:
bringt mit Nebelherz die Hartriegeläste ins Lager und ist dabei nervös, weil sie sich so nahe sind. Verliert sich kurz in Gedanken und versucht sich nicht anmerken zu lassen, wie gern sie seine Nähe hat und sich etwas zu beruhigen. Schlägt ihm nach dem Ablegen der Äste vor die anderen zu suchen, die sie brauchen und verlässt erneut mit ihm das Lager


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Kleeblatt & Nebelherz
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