Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Honigstern
2.Anführer: Sonnenflamme
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Hirschfänger
2.Anführer: Rußpelz
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Ahornstern
2.Anführer: Dunstwirbel
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenwolke

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: -
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfrische

Tageszeit:
Monduntergang [18.08.]

Tageskenntnis:
Kräftige Sonnenstrahlen scheinen vom wolkenfreien Himmel hinab und lassen so langsam auch die letzten Schneeflecken schmelzen, schaffen eine gute Abhilfe gegen die kräftigen Windböen, die regelmäßig über die Territorien pusten. Dafür ist der Boden an vielen Stellen matschig und so einige größere und kleinere Pfützen haben sich gebildet. An vielen Stellen sprießen Frühblüher aus der Erde. Auch die Bäume und Sträucher öffnen ihre Knospen, werden immer grüner und dichter bewachsen.


DonnerClan Territorium:
Der Wald blüht wieder auf! Noch sind die Baumkronen nicht so bewachsen, sodass die Sonne ordentlich durch diese hindurch scheinen kann und so den feuchten Waldboden langsam trocknen lässt. Das Unterholz schützt vor dem kräftigen Wind und so einige Beutetiere sind hier unterwegs. Besonders die Vögel kann man wieder zwitschern hören. Die Bäche stehen etwas höher und haben eine recht starke Strömung, die auch eine ausgewachsene Katze mitreißen könnte.


FlussClan Territorium:
Abgesehen von einigen kleineren Schollen ist das Eis auf dem Fluss nun vollkommen geschmolzen. Auch hier steht das Wasser etwas höher, doch nicht so hoch, dass es Grund zur Beunruhigung bieten würde. Tatsächlich scheint dadurch so langsam auch der letzte Schmutz der Zweibeiner wieder weggewaschen zu werden und immer mal wieder kann die Schuppen von kleineren Fischen zwischen den Fluten aufblitzen sehen. Besonders am Ufer ist der Boden feucht und matschig und in den ungeschützten Teilen des Territoriums weht der Wind ordentlich.


WindClan Territorium:
Noch immer ist der Boden hier matschig und rutschig, erschwert die Jagd besonders für unerfahrene Katzen. Ebenso bietet das kahle Hochmoor kaum Schutz vor dem starken Wind, der trotz der Sonnenstrahlen doch noch recht frisch ist. Zwischen den Pfützen und kleinen Rinnsalen, die durch das Schmelzwasser entstanden sind, sprießen allerdings immer mehr Pflanzen aus der Erde und locken die Kaninchen aus ihren Bauen.


SchattenClan Territorium:
Im dichten Nadelwald ist eher weniger von den Sonnenstrahlen zu erkennen, aber dennoch kann man die veränderten Temperaturen spüren und der Wind ist um einiges schwächer. Dennoch sollte man bei der Jagd vorsichtig sein, denn hin und wieder werden die hohen Bäume von starken Windstößen erfasst und wanken bedrohlich. Langsam erwachen die Echsen, Schlangen und Frösche aus der Kältestarre und auch die Nager finden nun wieder mehr Nahrung. Wenn man gut mit dem matschigen Untergrund umzugehen weiß, sollte sich also einiges an Beute für den Clan finden.


WolkenClan Territorium:
Auch hier sind die Bäume wieder dichter bewachsen und trotz der noch immer leicht feuchten Rinde ist das Klettern so um einiges einfacher geworden. Zwar weht auch hier ein kräftiger Wind, doch kehren immer mehr Vögel zurück und so sollte die Jagd nicht allzu schwer fallen. Ebenso stehen die Gewässer auch hier etwas höher und der Boden ist feucht, trocknet allerdings relativ schnell durch die warmen Sonnenstrahlen. Einzig in den etwas dichteren Teilen des Waldes ist der Untergrund noch immer ziemlich rutschig.


Baumgeviert:
In der Senke selbst hat sich durch das Schmelzwasser eine große Pfütze gebildet, die an ihrem tiefsten Punkt einer ausgewachsenen Katze ungefähr bis zum Bauch reicht. Die Eichen wanken leicht im Wind hin und her, die Sträucher blühen nun wirklich auf, und immer wieder kann man kleine Beutetiere am Rand der Lichtung entlang huschen sehen.


BlutClan Territorium:
Immer häufiger trifft man hier auf Zweibeiner und ihre Hunde, die die Sonnenstrahlen genießen wollen, wie es scheint. Allerdings bringen sie bei ihren Ausflügen auch immer häufiger etwas Beute mit, wovon sie oftmals Reste zurücklassen. Auf den Straßen haben sich Pfützen gebildet und neben ihnen laufen kleine Rinnsale. Ebenso steht auch der Schwarzstrom etwas höher und fließt schneller als gewöhnlich.


Streuner Territorien:
Hier ist es besonders auf dem offenen Gelände ordentlich matschig. Viele Pfützen zieren den Untergrund, sodass man wohl kaum trockene Pfoten behalten kann. Der Wind weht auch hier kräftig, in den bewaldeten Teilen, die immer grüner werden, ist es allerdings etwas geschützter und selbst hier scheinen die Sonnenstrahlen durch die Baumkronen hindurch. Auch die Beute zeigt sich immer häufiger und länger, scheint ebenfalls von den warmen Temperaturen hervorgelockt zu werden.


Zweibeinerort:
Die Zweibeiner verbringen immer mehr Zeit in ihren Gärten und auch die Hauskätzchen werden von den Sonnenstrahlen immer häufiger aus ihren Nestern gelockt. Natürlich ist auch der Boden hier matschig und von Pfützen bedeckt, wodurch diejenigen, die sich das Fell nicht schmutzig machen wollen, vermutlich immer noch vor längeren Ausflügen zurückschrecken.

 

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 22 EmptySo 03 Jul 2022, 21:49

Falterwind


”And I'll try not to sing out of key;
Oh, I get by with a little help from my friends”
WolkenClan || Krieger || Männlich || #4



“Keine Katze sollte diesen Weg alleine gehen müssen.“ Es war so eine einfache Aussage, doch irgendwie verspürte Falterwind eine starke Resonanz mit ihr. Sie traf ihn tief in sein Herz. Er würde sich diese Aussage vermutlich noch lange behalten, und sie ausleben, sofern das ging, auch wenn er andere Aufgaben hatte. Aus Prinzip hatte er eh alle Ältesten des Clans gern, weil er eben – wie er sich auch zuvor in diesem Gespräch bereits erinnert hatte – schon von klein auf gerne ihren Geschichten gelauscht hatte. Doch gerade jetzt nach dieser Interaktion hatte sich Dachskralle vermutlich irgendwie einen Ehrenplatz in seiner Brust verdient.

Aufmerksam lauschte er den paar Worten, die der graue Kater noch sprach, und beobachtete ihn. Sobald er die Erlaubnis bekommen hatte, dem Kater in sein Nest zu helfen, sprang er zu Pfoten. Sie waren zu rastlos geworden. Außerdem genoss er die Möglichkeit jemandem helfen zu können, da er sicher beim kurzen Lauf zum Ältestenbau nicht viel verbocken konnte. In wenigen Herzschlägen stand er schon parallel neben dem Älteren, und war bereit seinen ganzen Körper einzusetzen, um ihm zu helfen. Würde er ihm auch beim Aufstehen helfen müssen, oder ihn nur beim Gehen stützen? Und sicherlich würde er es auch nicht an einem Stück schaffen… das war okay. Falterwind hatte Zeit, er würde geduldig sein sobald er das konnte und hoffentlich auch nicht zu schnell laufen.
„Aber gerne doch,“ miaute er freundlich; „das ist doch das Mindeste nach so einem angenehmen Gespräch!“

Er lächelte leicht, und tippte dem Kater mit der Schwanzspitze an die Schulter um zu signalisieren, dass er bereit war auf jegliche Art zu helfen.
„Du kannst dich an mir hochziehen; stützen, oder sonst etwas – ich bin direkt neben dir. Und wenn du kurz stoppen musst, dann sag‘s mir einfach, oder bleib stehen.“

Zusammenfassung: Hilft Dachskralle auf dem Weg in den Ältestenbau



reden | denken | handeln | Katzen


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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 22 EmptySo 03 Jul 2022, 23:08




o Brombeerstern o

WolkenClan | Anführer | männlich | #559


Brombeerstern spitze die Ohren, als Regenwolke zu sprechen begann, ließ sie dann jedoch sogleich ein wenig hängen. Natürlich, Ahornblatt war noch nicht lange seine Stellvertreterin, doch seinen Plan hatte er bereits gefasst, als Wildfeuer noch unter ihnen weilte. Auch das Gespräch mit Wolkenstern hatte davor stattgefunden und nun wusste er nicht, ob jetzt der richtige Zeitpunkt war.
Doch der frischgebackene Heiler war noch nicht fertig, weswegen der Anführer den Kopf wieder hob und erstaunt mit den Schnurrhaaren zuckte.
“Große Veränderungen…”, murmelte er, als der Kater geendet hatte und lächelte dann leicht, als sich ihm auf einmal der Sinn erschloss und ihm ein Stein vom Herzen fiel.
“Oh… Ich vermute die Ranken sollen dann Brombeerranken sein?”, miaute er und legte leicht den Kopf schief, die Schnurrhaare belustigt gekräuselt. “Vielleicht ist es ganz gut, wenn ich nun loslasse…”
Als Tränenherz zu sprechen begann, war der Anführer bereits wesentlich bestärkter in seinem Auftreten, was auch den beiden Heilern aufgefallen sein musste. Er nickte leicht auf ihre Worte hin.
“Ich bereue nicht meine Zeit als Anführer, aber ich spürte es nach meinem letzten Tod… Ich habe nicht mehr lange Zeit hier”, teilte er den Heilern im Vertrauen mit. Sein Blick war ernst, als er fortfuhr: “Ich denke… Es wird Zeit, dass für den WolkenClan eine neue Ära anbricht. Ich habe vertrauen darin, dass Ahornblatt ihn in eine gute Richtung steuern wird.”
Zuletzt stellte Tränenherz die Frage, wann er es dem Clan mitteilen würde, was ihn erneut eine lange Zeit schweigen ließ. Es war immernoch ein Problem, dass Ahornblatt nur so kurz im Amt gewesen war. Würde der Clan sie sofort akzeptieren? Aber die Botschaft des SternenClans war eindeutig: Wolkenstern hatte ihm bereits gesagt, dass sie hinter seiner Entscheidung standen und das Ahornblatt in Regenwolkes Traum ließ vermuten, dass sie in seiner Wahl ebenfalls eine Zukunft sagen.
Diese Tatsache gab ihm den Mut, den letzten Schritt zu wagen.
“Ich denke ich bin bereit. Ich werde diese Nacht zu den Hochfelsen gehen”, miaute er fest. “Ich werde es dem Clan mitteilen, sobald ich mit Ahornblatt gesprochen habe.”
Der Kater räusperte sich und lächelte sanft.
“Ich danke euch für euer Ohr. Ich vermute, ihr seid erschöpft von eurer Reise, also möchte ich euch nicht länger euren wohlverdienten Schlaf verwehren.” Er sah einen Moment zu Regenwolke.
“Dürfte ich dich darum bitten, Ahornblatt zu mir zu schicken?”


Erwähnt: Ahornblatt
Angesprochen: Regenwolke, Tränenherz
Ort: WoC Anführerbau


Zusammenfassung: Hört Regenwolkes Traum und spricht mit den Heilern über seine Gedanken zu Ahornblatt und seinem geplanten Rücktritt. Verkündet, dass er diese Nacht zu den Hochfeslen gehen wird udn entlässt die Heiler.

Code by Moony, angepasst Esme,
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 22 EmptyDi 05 Jul 2022, 22:50



Ahornblatt

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WolkenClan Zweite Anführerin #171

Die rote Tigerkätzin hatte länger geschlafen, als sie eingeplant hatte. Das Sonnenlicht sickerte in den Kriegerbau und ließ die Zweite Anführerin kurz daran zweifeln, ob die Baue dicht genug waren für die Blattleere. Den Gedanken verwarf Ahornblatt allerdings, als sie aufgeregtes Gezwitscher hörte. Es waren nicht so viele Vögel, wie erfahrene Katzen es aus der Blattgrüne kannten, doch der Gesang ihrer Beute klang lebhafter als die vorigen Monde. Näherte sich die Blattfrische?

Zügig leckte sich Ahornblatt den Pelz und blickte sich fast schon nervös im Kriegerbau um. Keiner schien sie zu beachten, als wäre sie nicht gebraucht worden. Ein Gefühl, dass sie durchaus beruhigte, statt sie zu beunruhigen. Der WolkenClan schien also einen ruhigen Tag zu genießen.
Ob sie die anstehende Blattfrische nutzen sollten? Der Gedanke ließ neue Energie durch ihren Körper gleiten. Es wäre wohl durchaus das Beste, gleich noch einmal nach Beute zu suchen, auch wenn sie sparsam mit den wiederkehrenden Vögeln umgehen mussten. Der ein oder andere frisch gefangene Vogel konnte allerdings auch keinem Schaden. Insbesondere nicht mit all den Jungen im Lager!
Ihr gelber Blick glitt über die Katzen im Bau. Wurzelschatten schlief, genauso wie sie es eben noch getan hatte. Der Krieger würde doch keine Jagd ausschlagen? Sicher nicht!
Sich ein letztes Mal streckend, erhob sich Ahornblatt und huschte an schlafenden Körpern vorbei, um ihren Clangefährten kurz und sanft anzustupsen. Einen solch guten Tag musste sie ihm nicht mit einem harschen Befehl zerstören.
"Aufgewacht, Wurzelschatten, ich möchte dich mit einer Jagdrotte mitschicken."
Mehr sagte Ahornblatt nicht, schließlich hatte sie nicht einmal überlegt, wer die Patrouille anführen würde.

Guter Laune trat Ahornblatt auf den Lagerplatz. Die Luft war noch kühl und der Himmel recht grau, doch die Luft schmeckte bereits nach dem Tauwetter und der Lagerplatz sah nicht mehr so verschneit aus. Wie könnte jemand unter diesen Voraussetzungen keine gute Laune empfinden?
Nachdenklich glitt ihr Blick durch das Lager, bis er an Hurrikanjäger hängen blieb. Augenblicklich sank ihr das Herz hinab zu den Pfoten, oh, wie lange hatte sie nicht mehr mit ihrem besten Freund gesprochen? Wie fühlte er sich? Wie ging es ihm mit Aschenpfotes Training? Zügig überquerte die Kätzin den Lagerplatz, um wenig später mit der Schnauze gegen seine Schulter zu stupsen und dann über die Stelle zu lecken. Warm blinzelte die Zweite Anführerin zu ihm auf, kurz flackerte Sehnsucht in ihr auf. Wie lange war es her, seitdem sie Zeit miteinander verbracht hatten?
"Guten Morgen, großer Mentor", flötete sie schnell und nickte in die Richtung des Lagerausgangs. "Könntest du eine Jagdpatrouille zur Hohen Baumgruppe anführen? Die Blattfrische kommt, ich spüre es, und bestimmt findet ihr schon ein paar mehr Vögel, die sich trauen, etwas länger am Boden zu bleiben."
Kurz wurde der Kätzin warm, als sie realisierte, wohin sie ihn da schickte. Der Ort hatte ihnen etwas wunderbares gebracht und dafür würde sie immer dankbar sein.
"Ich habe Wurzelschatten bereits geweckt und am besten nimmst du auch Goldmeer mit. Aschenpfote ist natürlich auch eingeladen."
Amüsiert schnurrte die Kätzin, sah sich nach den genannten Katzen um und suchte dann flüchtig Hurrikanjägers Blick. Einige Herzschläge lang verharrte sie lediglich so, ihm entgegenblickend, dann seufzte sie.
"Ich sollte wohl Brombeerstern meinen Bericht abgeben, sollte er Zeit für mich haben. Wenn du zurück bist, müssen wir aber Mal wieder etwas Beute teilen, findest du nicht?"
Zwinkernd verabschiedete sich Ahornblatt und trottete davon. In diesem Moment fühlte sie sich so jung, wie sie war. Unter den Lasten ihres Ranges und den Aufgaben einer Mutter, hatte sie etwas vergessen, wie wenige Monde sie eigentlich erst Kriegerin war und wie unerfahren sie auf ihre Clangefährten wirken musste. Ihr bester Freund schenkte ihr Momente, in denen sie sich so fühlte, wie sie auch war, und sie war ihm dafür dankbar.

Ahornblatt näherte sich dem Anführerbau, konnte jedoch Tränenherz' und Regenwolkes Gerüche wahrnehmen. Die beiden Heilerkatzen mussten nach ihrer Rückkehr ins Lager ebenfalls heimgekehrt sein. Um die drei nicht zu stören, setzte sich Ahornblatt an den Lagerrand und betrachtete ihr Bein, dass so gut wie verheilt war. Ein paar Narben zeichneten sich noch daran ab, doch das störte sie nicht sonderlich. Doch sie hatte Tränenherz eine letzte Untersuchung versprochen, also hoffte sie, dass die Heilerin heute auch Zeit für sie finden konnte.
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Angesprochen: Wurzelschatten, Hurrikanjäger
Erwähnt: Wurzelschatten, Goldmeer, Hurrikanjäger, Aschenpfote, Brombeerstern, Tränenherz, Regenwolke
Zusammenfassung: Wacht auf und weckt Wurzelschatten. Geht auf den Lagerplatz und überträgt Hurrikanjäger die Verantwortung über eine Jagdrotte. Teilt Wurzelschatten und Goldmeer dazu ein. Würde gerne mehr Zeit mit Hurrikanjäger verbringen, muss jedoch zu Brombeerstern und ihm ihren Bericht abgeben. Setzt sich an den Lagerrand und wartet darauf, dass ihr Vater Zeit für sie hat.
Verletzungen: Ihr rechtes Vorderbein ist von unterhalb der Schulter bis zur Pfote hin von unterschiedlich tiefen Striemen geziert. Wunden fast komplett vernarbt. Routinebehandlung in Kürze.



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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 22 EmptyDi 05 Jul 2022, 23:53

Regenwolke


- VERTRETUNG -
WolkenClan || Heiler || Männlich || #X



Es tat dem frischen Heiler fast leid, dass Tränenherz nicht den Traum bekommen hatte, der heute eine wichtige Rolle gespielt hatte. Gleichzeitig war er jedoch sehr stolz, dass der SternenClan sich an ihn gewandt hatte. Ahornblatt würde also schon bald die neue Anführerin des Clans sein… das war eine interessante, aber nicht zwingend schlechte Vorstellung. Er fragte sich aus reiner Neugierde, welcher zweite Anführer das kürzeste Amt vor seiner Ernennung zum Anführer erlebt hatte, und wie kurz diese Amtszeit wohl gewesen war. Während Brombeerstern sprach, plante Regenwolke seine nächsten Schritte. Der Anführer hatte ihn gebeten, Ahornblatt zu ihm zu schicken, also würde er dies vermutlich als erstes tun. Dann sollte er nach Himbeerglut sehen; weil das seine Aufgabe war. Und wenn er dann noch genug Kraft hatte – er war tatsächlich etwas müde von der Rückreise, und weil sein Traum nicht gerade entspannend gewesen war – würde er vielleicht nach Dunstwirbel schauen.

Er nickte um sein Verständnis bezüglich seiner Aufgabe zu signalisieren, und wandte sich dann ab, als Brombeerstern fertig gesprochen hatte. Sicher würde er beide anwesenden Katzen auch später noch einmal treffen – jetzt wollte er aber seine Aufgabenliste abarbeiten. Vorsichtig stand er auf, und verabschiedete sich nüchtern. „Ich hole Ahornblatt her,“ sagte er, „bis bald.“

Es war nicht schwer die Stellvertreterin zu finden, denn sie schien gerade begonnen zu haben, Patrouillen einzuteilen. Geschwind tappte er auf sie hinzu und wartete nur augenblicklich bis sie fertig mit dem war, was sie gerade tat. Dann räusperte er sich.
Ahornblatt,“ hob er an, „guten Morgen. Brombeerstern hat mich gebeten, dich zu ihm zu schicken.“
Eigentlich müsste das reichen, doch aus reiner Freundlichkeit, und weil er – anders als sie – wusste, was für große Nachrichten bevor standen, harrte er einen Augenblick aus um auf eine Antwort zu warten, ehe er freundlich zum Abschied nickte, und sich auf den Weg in den Heilerbau machte, um nach seinem Patienten zu sehen.

Zusammenfassung: Schickt Ahornblatt zu Brombeerstern, geht dann zum Heilerbau.



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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 22 EmptyMi 06 Jul 2022, 22:47


Tränenherz

HEILERIN || WOLKENCLAN || STECKBRIEF || #058
Tränenherz blinzelte mitfühlend. Sie wusste genau wie Brombeerstern sich fühlen musste. Auch ihr blieb vermutlich nicht mehr allzu viel Zeit, vor allem durch Eichenblatts Tod, war sie sich dessen wieder bewusst geworden. Und es war wohl das Beste, sich dies nicht allzu spät einzugestehen. Überrascht blickte sie auf, als Brombeerstern meinte bereits in der kommenden Nacht zu den Hochfelsen reisen zu wollen. Trotzdem zuversichtlich meinte sie: "Ich bin mir sicher, der Clan wird deine Entscheidung gut heißen. Ich schätze, es ist mittlerweile wohl kein Geheimnis mehr, dass auch du alt wirst.". Letzteres ließ die Heilerin ein wenig schmunzeln, obwohl dieser Satz eigentlich einen traurigen Hintergrund hatte. Sie war sich sicher, dass Brombeersterns letzter Schwächeanfall, nach seiner Reise zum FlussClan, nicht nur Birkenfeder und ihr Sorge bereitet hatte.
Brombeerstern hatte geendet und Tränenherz verabschiedete sich mit einem respektvollen Nicken. Sie war froh dieses Gespräch geführt zu haben doch sie freute sich ebenso darauf ihre Pfoten endlich ein wenig ausruhen zu können. Die Heilerin verließ den Bau und beobachtete kurz, wie Regenwolke Ahornblatt darum bat, in Brombeersterns Bau zu gehen. Sie nickte der Zweiten Anführerin freundlich zu und fragte sich innerlich, wie sie wohl auf den Rücktritt ihres Vaters reagieren würde. Ob sie sich schon bereit dafür fühlte, in seine Fußstapfen zu treten?
Die Heilerin tappte ihrem Schüler träge hinterher in Richtung Bau. "Denkst du daran, nach Himbeerglut zu sehen, Regenwolke? Ich weiß, du bist ebenfalls erschöpft, aber ich muss mich dringend ein wenig ausruhen.", fragte sie und ließ sich im selben Moment auch schon in ihrem Nest fallen. Endlich würden ihre Beine ihre wohlverdiente Pause haben. Sie fühlte sich ein wenig schlecht ihre Aufgaben direkt auf ihren Schüler abzuwälzen, aber wenn sie sich jetzt nicht einen kurzen Moment hinlegen würde, würde sie sich wohl von ihren Pfoten verabschieden dürfen. Müde schloss die Heilerin die Augen und döste ein wenig.

ERWÄHNT: Ahornblatt, Birkenfeder, Himbeerglut, Eichenblatt (†)
ANGESPROCHEN: Brombeerstern, Regenwolke
ORT: im Anführerbau --> im Heilerbau
HANDLUNG: Verabschiedet sich von Brombeerstern und geht zum Heilerbau. Bittet Regenwolke sich um Himbeerglut zu kümmern und ruht sich ein wenig aus.

(c) Moony



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WolkenClan-Lager - Seite 22 Tr-ni-und-Ahorn-geschenkt-von-Esme-zugeschnitten
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 22 EmptyMi 06 Jul 2022, 23:28



Ahornblatt

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WolkenClan Zweite Anführerin #172

Sie hatte sich kaum hingesetzt, da regte sich auch schon ein grauer Pelz am Anführerbau. Da Regenpfote auf direktem Wege zu ihr war, senkte Ahornblatt ihr Bein, und signalisierte dem Heilerschüler, dass sie ihre Aufmerksamkeit auf ihn gerichtet hatte. Brombeerstern hatte offensichtlich Zeit für sie, nun da die Heilerkatzen den Bau nacheinander verließen, und bestimmt wollte der junge Kater ihr genau das auch mitteilen.
"Guten Morgen", grüßte die Zweite Anführerin ihn freundlich blinzelnd und erhob sich auf die Pfoten. Zwar war der Wortwechsel nicht gerade lang, doch sie war froh darüber, dass der Kater sie auch nicht direkt stehen ließ. Hätte sie von seinem neuen Namen gewusst, hätte sie ihm allerdings augenblicklich gratuliert, doch das würde sie wohl nachholen müssen. "Danke dir, ich werde gleich zu ihm gehen."
Die Worte waren kaum gesprochen, da verschwand Regenpfote wieder. Tränenherz lief nur kurz an ihr vorbei, grüßte mit einem Nicken, welches sie erwiderte, dann tappte sie, ohne Erwartungen, zum Bau ihres Vaters.

"Du hast gerufen?", hob Ahornblatt vor dem Bau an und betrat diesen, nachdem sie einen Moment gewartet hatte, um nicht einfach hineinzurennen.
Die Stimmung im Bau konnte die rote Kätzin nicht ganz einschätzen. Sie selbst freute sich auf die anstehende Blattfrische und war in Gedanken zu weit entfernt, als das sie irgendetwas erwarten würde. Davon abgesehen waren auch Tränenherz und Regenpfote nicht sonderlich gestresst gewesen, weshalb wohl auch nichts an sie gegeben worden war, dass den WolkenClan beunruhigen müsste.
"Bestimmt willst du wissen, wie es am Breiten Strom gelaufen ist", setzte Ahornblatt ohne große Umschweife an und ließ sich ihrem Vater gegenüber nieder. Freundlich blinzelte sie, dann fuhr sie fort: "Es wird dich freuen zu hören, dass wir keine neuen Spuren vom FlussClan gefunden haben. Der FlussClan scheint verstanden zu haben, dass wir einen weiteren Fehltritt nicht dulden werden. Aber es tut mir schon leid, dass sie so hungern müssen. Wann war der Fluss das letzte Mal wirklich sauber?"
Ahornblatt verstummte, um ihren Kopf auf die Seite zu legen und kurz nachzudenken. Dabei zuckte ihre Schwanzspitze, genau wie auch ihr rechtes Ohr. Allerdings schien dieser Gedanke nirgends hinzuführen, weshalb sie ihn mit einem Kopfschütteln wieder verwarf.
"Da das Tauwetter angesetzt hat, habe ich Hurrikanjäger mit seiner Schülerin und mit Goldmeer und Wurzelschatten zur Jagd geschickt. Sicherlich wird die Beute bald wieder zahlreich ins Territorium einkehren. Mit all den Jungen im Clan kann ich es kaum erwarten."
Die Kriegerin verstummte wieder, nun etwas verunsicherter. Sie hatte so viel geredet, vielleicht wusste ihr Vater auch schon über das Tauwetter Bescheid. Vielleicht hatte er ganz andere Sorgen! Aber warum sollte er? Mit Tränenherz und Regenpfote schien alles in Ordnung zu sein!
Dennoch überkam die Zweite Anführerin das Gefühl, etwas nicht mitbekommen zu haben. Unruhig rutschte sie auf ihrem Platz hin und her, lächelte ihrem Vater allerdings zuversichtlich zu. Sie bildete sich all das hier doch bestimmt nur ein!
"Gibt es noch etwas, dass du heute von mir brauchst?"
Neugierig betrachtete Ahornblatt Brombeerstern, ihre Gedanken wanderten jedoch weiter. Sie hatte doch Maislicht mit den Jungen gesehen, ihnen könnte sie einen Besuch abstatten! Genug Patrouillen waren schließlich schon unterwegs...
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Angesprochen: Regenwolke, Brombeerstern | Id. Tränenherz gegrüßt
Erwähnt: Wurzelschatten, Goldmeer, Hurrikanjäger, Aschenpfote, Brombeerstern, Tränenherz, Regenwolke, Maislicht + Junge
Zusammenfassung: Geht auf Regenpfotes/Regenwolkes Aussage hin in den Anführerbau und berichtet Brombeerstern von der Patrouille und vom Tauwetter.
Verletzungen: Ihr rechtes Vorderbein ist von unterhalb der Schulter bis zur Pfote hin von unterschiedlich tiefen Striemen geziert. Wunden fast komplett vernarbt. Routinebehandlung in Kürze.



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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 22 EmptyDo 07 Jul 2022, 13:31




o Brombeerstern o

WolkenClan | Anführer | männlich | #560


Als die Heiler seinen Bau verlassen hatten, saß Brombeerstern eine Weile regungslos in seinem Nest. Er war erleichtert, dass die Beiden seine Neuigkeiten so voller Verständnis aufgenommen hatten und dass der SternenClan ihm eine positive Perspektive gegeben hatte.
Jetzt fehlten nur noch Ahornblatt und der Clan.
Die Stimme von seiner Tochter erklang in diesem Moment am Eingang seines Bau und der Kater sah auf, um sie mit einem Lächeln zu begrüßen. Er stellte bei diesem ersten Blick außerdem fest, dass ihre Wunde nun fast vollständig verheilt war. Eine weitere Sache, die ihn erleichterte.
“Bitte setz dich”, miaute er, doch bevor er etwas sagen konnte, begann sein Gegenüber.
Ruhig hörte er zu, nickte nun hin und wieder bestätigend. Dass der FlussClan auf seine Warnung gehört hatte, war ein gutes Zeichen. Er hatte nicht vergessen, wie verärgert Jubelstern über seine berechtigte Warnung gewesen war, hatte sie ihn doch gleich darauf so resolut aus ihrem Lager geworfen. Für einen Kater wie Brombeerstern, der sehr viel Wert auf höflichkeit und Respekt legte, war das ein no-go.
Wie Ahornblatt wohl an seiner Stelle reagiert hätte?
Er merkte, wie seine Gedanken abschweiften und konzentrierte sich wieder auf sein Gespräch. Ahornblatt schien unruhig, was er ihr nicht verdenken konnte. Schließlich hatte er sie herbestellt, aber noch kein einziges Wort über sein Anliegen verloren.
“Tatsächlich ja”, miaute er und suchte einen Moment nach den richtigen Worten.
“Es gibt da eine Sache, die ich dir nicht erzählt habe, weil ich befürchtet habe, dass du dir Sorgen um mich machst”, begann er. “Direkt nach meiner Rückkehr von FlussClan überkam mich ein Fieberanfall und ich verlor ein weiteres Leben.”
Er verzog ein wenig das Gesicht und sah sie dann ernst an. Er wusste, wie sein Tod durch einen der Hunde sie traumatisiert hatte. Er wollte nicht alte Wunden wieder aufreißen, doch er musste.
“Im SternenClan sprach ich mit Wolkenstern und deiner Mutter und danach… Sind mir so viele Dinge klar geworden…”, sein Blick verklärte sich etwas, “Ich habe festgestellt, dass mich mein Posten als Anführer nicht mehr glücklich macht. Und noch unglücklicher macht mich, dass ich ihn nicht mehr zur vollsten Zufriedenheit meines Clans ausführen kann. Ahornblatt, ich bin alt. Meine Schulter ist ruiniert, sodass ich nicht mehr anständig laufen kann. Es bleibt mir nicht mehr viel… ich möchte meine letzten Monde meiner Familie widmen. Dir, meinen Enkeln und… ” Er verlor sich einen Moment in seinen Worten, als er an Birkenfeder dachte. “Vielleicht gibt es auf meine alten Tage auch eine andere Art Nähe für mich.”
Er hob den Blick und sah Ahornblatt in die Augen. Er wusste, dass sie Dunkelfeders Gründe für ihren Rücktritt nicht verstanden hatte. Vielleicht konnte sie zumindest seine verstehen. Oder ihm zu Liebe es versuchen.
“Deshalb habe ich beschlossen, zurückzutreten”, schloss er schließlich. “Es tut mir leid, dass ich dich so damit überfallen muss, aber die Heiler brachten Neuigkeiten vom SternenClan, die mich glauben lassen, dass du die richtige Wahl bist für die neue Anführerin. Diese Nacht wäre… am besten.”
Nun wandte der Anführer den Blick ab, konnte seiner Tochter nicht mehr in die Augen sehen, bis er wusste, ob sie ihn noch respektierte. Ob sie glaubte, dass er vor seiner Verantwortung weglief? Tat er das?


Erwähnt: Regenwolke, Tränenherz (beide indirekt), Birkenfeder, seine Enkel
Angesprochen: Ahornblatt
Ort: WoC Anführerbau


Zusammenfassung: Eröffnet Ahornblatt seine Pläne und erklärt seine Gründe für den Rücktritt.

Code by Moony, angepasst Esme,
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~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 22 EmptyDo 07 Jul 2022, 14:24






Feuermond

WolkenClan | Kriegerin | Steckbrief | #008



Feuermond tänzelte begeistert um Grauerz und Kristallfeder, als sie endlich zur Grenzpatrouille aufbrechen durfte und verließ mit ihnen gemeinsam das Lager. Ihre Pfoten kribbelten vor Aufregung bei dem Gedanken daran, gleich vielleicht ein paar Hauskätzchen zu verschrecken und davon zu jagen. Sicher eigentlich sollte sie als Kriegerin darauf hoffen, das alle Grenzen friedlich waren. Aber wer konnte ihr die Lust auf etwas Abenteuer verübeln, wo doch in den letzten Monden nichts aufregendes passiert war.

WolkenClanLager → Zweibeinernester (Grenze)


Angesprochen:
/
Erwähnt:
Kristallfeder | Grauerz | Hauskätzen
Zusammenfassung:
bricht mit Grauerz und Kristallfeder zur Patrouille auf

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


Wenn ihr einen meiner Charaktere angesprochen oder auf meine Katzen reagiert habt, gebt mir bitte kurz per PN oder Discord bescheid, damit ich zeitnah darauf antworten kann.

Tolle Bilder:
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 22 EmptyDo 07 Jul 2022, 23:33



Ahornblatt

Look, one day, you’re going to have to open up and understand that some cats really do want to help you, and that they can be trusted.

WolkenClan Zweite Anführerin #173

Ahornblatts Unruhe war berechtigt gewesen, doch am liebsten hätte sie ihre Ohren vor dem geschlossen, was Brombeerstern ihr zu sagen hatte. Ein weiteres Leben hatte er also verloren, aufgrund der Grenzübertritte und weil der FlussClan seine Krieger nicht im Griff hatte. Der Gedanke schmerzte, doch die Zweite Anführerin war bemüht darum, ihm nicht direkt zu zeigen, wie sehr sie mit ihren Gefühlen kämpfte. Schließlich sprach sie nun nicht mit Brombeerstern, ihrem Vater, sondern mit ihrem Anführer und dieser hatte ganz klar etwas wichtiges zu sagen.
Fünf Leben?, schoss es ihr jedoch noch durch den Kopf, bevor der Kater fortfahren konnte.
Ahornblatt beobachtete ihren Vater ganz genau, als er von seinem Traum sprach. Nur verschwommen konnte sie sich an ihre Mutter erinnern, doch sie konnte die Sehnsucht nach der Kätzin deutlich in ihrer Brust spüren, als Brombeerstern sie erwähnte. Doch der roten Kätzin blieb kaum die Zeit, um über ihre Mutter nachzudenken, denn ihr Vater fuhr augenblicklich fort.
Seine Worte schmerzten. Sie taten nicht ihr weh, er sagte nichts, was sich gegen sie richtete, doch Ahornblatt tat es weh, zu hören, wie unglücklich ihr Vater gerade war. Sie hatte immer zu ihm aufgeschaut, hatte sich stets damit gerühmt, dass sie die Tochter des großen Brombeersterns war. Insbesondere als Junges hatte sie nicht daran denken können, dass eine Katze in so einer Position unglücklich sein könnte. All die Macht der Sterne und all die Macht eines Territoriums in den Pfoten. So viele Leben, die diese Pfoten hielten.
Doch Ahornblatt war älter geworden. Sie war zwar noch deutlich jünger als vielleicht andere Zweite Anführer und Anführer der fünf Clans, doch sie selbst hatte Junge aufgezogen und sah die Welt nun mit anderen Augen. Unglücklich sein war ihr nicht mehr so fremd, wie damals, als sie ein naives Junges gewesen war. Trotzdem war es nicht einfach, zu hören, dass ihr Vater nicht unverwundbar war, wie er immer gewirkt hatte. Es war schwer greifbar, dass ihr Vater alt war und nicht für immer mit ihr reden könnte.
Die Zweite Anführerin blickte auf ihre Pfoten hinab, als sie darüber nachdachte, dass ihr Vater sterben könnte. Er wusste um diese Angst, sie hatten bereits vor einigen Blattwechseln darüber gesprochen, was in ihr vorging, wenn er ein Leben verlor. Wie sehr die Unwissenheit darüber, ob er noch einmal aufstehen würde, sie in ihren Gefühlen ertränkte. Auch jetzt war es schwer für sie, diese Möglichkeit an sich heranzulassen, obwohl Tod etwas ganz natürliches für sie war. Sie hatte doch schon so viele WolkenClan Katzen sterben sehen.

Ein kurzer Moment der Stille breitete sich aus und Ahornblatt hob ihren Blick, als sie Brombeersterns Blick spürte. Erst jetzt fiel ihr ein, dass ihr nicht ganz klar war, warum ihr Vater all dies offenlegte. Jeder hatte Sehnsucht nach etwas, jeder verfolgte ein Ziel, jede Katze fühlte sich irgendwann in ihrem Leben unglücklich. Doch so simpel konnte es gerade nicht sein, nicht wahr?
Warum hatten Tränenherz und Regenpfote so entspannt gewirkt?
Erneut brannte Unruhe in ihrem Körper. Etwas stimmte nicht. Warum sagte er ihr das hier, war der Moment seines Todes etwa so nah? Doch dafür waren die Heilerkatzen zu ruhig geblieben!
Ahornblatts Augen weiteten sich etwas und ihr Atem stockte, als Brombeerstern ihr endlich die Antwort auf ihre unausgesprochenen Fragen gab. Die Nachricht traf sie wie ein Schlag, noch viel schlimmer hatte sie das Gefühl, als hätte ihr Vater sie gerade in den eiskalten Fluss geworfen. Seine Worte glichen dem Gefühl, wenn sie beim Klettern nicht aufpasste und zu hart auf den Boden aufschlug, sodass ihr all die Luft aus der Brust gepresst wurde.
Brombeerstern will... zurücktreten? Aber das...
Die Erkenntnis und die Konsequenzen dieser Entscheidungen sickerten kalt durch Ahornblatts Adern.
Aber dann... ich...
Die Zweite Anführerin konnte noch immer keinen klaren Gedanken fassen und richtete den Blick schnell von ihrem Vater ab. Ihr Herzschlag hatte sich um das doppelte erhöht, als er hinzugefügt hatte, dass er am liebsten noch heute Nacht den Rücktritt vollziehen wollte.
Ich soll noch heute Nacht seinen Platz einnehmen?

Momente des Schweigens vergingen. Ahornblatts Gedanken kreisten um die selben Fragen, unbekannte Ängste brannten in ihr auf. War sie die richtige Katze dafür? Sie war noch nicht lange Zweite Anführerin, hatte sich noch nicht ihrem Clan beweisen können...
Nach einigen Herzschlägen erhob sich Ahornblatt auf die Pfoten und trat an den Eingang des Baus. Zwar schob sie den Kopf nicht hinaus, doch ihr Blick glitt über den Lagerplatz. Der WolkenClan lebte zeitig ein friedliches Leben, ihre Clangefährten sahen, trotz der Ereignisse in dieser Blattleere, zufrieden aus. Konnte dieser Zustand mit ihr anhielten? Sie war nicht ihr Vater. Egal wie gerne die rote Kätzin so wäre wie er, sie war es nie geworden. Ahornblatt war vorlaut, wo ihr Vater ruhig war. Ahornblatts Emotionen loderten dort, wo ihr Vater ruhig bleiben konnte. Ihre Krallen waren scharf, bereit, den Feind zu vertreiben, während ihr Vater den Umgang mit Worten zunächst zu Rate zog.
Brauchte der WolkenClan ihr Temperamt oder konnte er darauf verzichten?
Würde Brombeerstern wirklich glücklich werden, sobald er zurückgetreten war? Würde es ihn nicht stören, wenn sie einen anderen Pfad wählte? Neue Entscheidungen dort traf, wo für ihn immer alles klar gewesen war? Nervosität pulsierte durch sie hindurch. Wenn ihr Vater wirklich zurücktreten wollte, dann würde sie all diese Fragen durch Erfahrung beantworten müssen.
Er will es so. Der SternenClan will es auch. Außerdem muss ich nicht warten, bis er stirbt und ich ihn nicht mehr im Lager sehen darf, um seinen Platz einzunehmen. Er würde mir erhalten bleiben.
Langsam drehte sich Ahornblatt zu Brombeerstern um und bemerkte, dass er sie nicht einmal ansehen konnte. Sogleich fühlte sie sich für ihre lange Stille schlecht, überbrückte den Abstand zu ihm und drückte ihre Nase in sein Schulterfell.
"Ich bin nicht wie du, Brombeerstern", hob sie zu einer Antwort an. Kurz leckte Ahornblatt ihm über die Schulter, stieß dann mit der Nase gegen seine Wange und wartete darauf, dass er zu ihr blickte. "Ich bin nicht wie du, ich handle anders. Wenn du dir sicher bist, dass du glücklich sein wirst, selbst wenn ich den WolkenClan so führe, wie ich es eben tun würde, dann will ich dich nicht aufhalten. Aber solltest du Zweifel haben..."
Die Zweite Anführerin verstummte. Sollte er wirklich Zweifel haben, war sie nicht geeignet als seine Nachfolge. Doch Ahornblatt konnte sich nicht auf diesen Weg einlassen, wenn Brombeerstern sich nicht sicher war, dass er das wirklich wollte.
"Ich liebe dich, Vater", fügte sie leiser hinzu. "Wenn das der Weg ist, den du gehen willst, dann will ich dich unterstützen. Dich glücklich zu sehen, ist wichtiger, als dich zu dieser Verantwortung zu zwingen. Außerdem... bist du dann auch noch lebendig an meiner Seite, wenn ich deinen Platz einnehme."
I trust cats.

Angesprochen: Brombeerstern
Erwähnt: Brombeerstern, Regenwolke, Tränenherz, Flammensturm
Zusammenfassung: Erfährt von Brombeersterns Gefühlslage und ist etwas verunsichert. Ist fassungslos und überfordert, als sie erfährt, was er tun will, und zweifelt daran, ob sie als Anführerin geeignet ist. Ist bereit, den Weg zu gehen, wenn Brombeerstern sich 100% sicher ist, dass er das wirklich will.
Verletzungen: Ihr rechtes Vorderbein ist von unterhalb der Schulter bis zur Pfote hin von unterschiedlich tiefen Striemen geziert. Wunden fast komplett vernarbt. Routinebehandlung in Kürze.



~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Even when everything seems to be lost...
...there is hope.
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 22 EmptySa 09 Jul 2022, 04:19



Dachskralle

112 | männlich | Ältester | WolkenClan

Der Krieg schwieg kurz auf Dachskralles Worte hin, aber als dieser ihm nun bestätigte, dass er die Hilfe gebrauchen konnte ~ wenn er es auch eher ungern zugab ~ war der Kater innerhalb eines Herzschlages bereits auf die Pfoten gesprungen und stand nun neben ihm. Der alte Älteste schnurrte amüsiert von der Energie und dem Tatendrang des Krieger und blinzelte ihm nach dessen Worten einfach nur dankbar zu.

Langsam und ein wenig schwerfällig, da seine Gelenke von dem langen Stillliegen und der Kälte furchtbar steif geworden waren, schaffte er es schließlich ein wenig zittrig auf seine Pfoten. So ungern er es sich eingestand, dass er nicht mehr wirklich etwas für den Clan tun konnte, so dankbar war er doch für Falterwinds Hilfe und lehnte sich sogleich an ihn, um seine schmerzenden Gelenke und Pfoten zu entlasten.

Konnte Dachskralle schon generell nicht mehr allzu gut oder weit laufen, so ging es dieses Mal sogar noch deutlich schlechter als sonst. Trotz der Hilfe des jungen Kriegers, musste er doch einige Pausen, auf dem doch eigentlich kurzen Weg zum Ältestenbau zurück legen. Hätte er es alleine versucht, wäre er vermutlich nicht vor dem nächsten Sonnenaufgang in seinem Nest angekommen. Es tat ihm ein wenig leid den Anderen so lange in Anspruch zu nehmen, aber er war ihm auch wirklich dankbar. Immer wieder hatte er ihm aufgeholfen und kurz neben ihm gewartet, wenn er nicht mehr weiter konnte und sich ausruhen musste.

Nach einer gefühlten Ewigkeit trat er nun endlich mit der Hilfe von Falterwind in den Ältestenbau und seufzte müde, als er sein Nest nun sehen konnte. Nur noch ein paar weitere Schritte und der alte Älteste ließ sich trotz der Hilfe komplett erschöpft in seinem Nest nieder.

"Vielen Dank, Falterwind", miaute er müde und gab zu: "Ohne dich wäre ich bis jetzt nicht einmal halb so weit gekommen. Vielleicht war es doch ein wenig zu kalt für meine alten Gelenke...". Sein Nest mit dem Hasenohrmoos von Lichtstreif roch angenehm und war angenehm weich. Er bildete sich sogar ein, dass es fast sofort wärmer wurde. Das lag allerdings vermutlich eher daran, dass es im Ältestenbau allgemein wärmer war als draußen, wo er den Elementen ausgesetzt gewesen war.

"Es tut mir leid, dass ich dich so lange aufgehalten habe. Danke dir für deine Hilfe", meinte er noch einmal mit einem leichten Lächeln, bevor er eher zu sich selbst hinzufügte: "Ich könnte nun einen ganzen Mond schlafen", und seine Worte mit einem gewaltigen Gähnen untermalte.

Interagiert mit: Falterwind
Erwähnt: Lichtstreif
Zusammenfassung:
Lässt sich von Falterwind zurück in sein Nest helfen. Ist ihm wirklich dankbar und muss sich eingestehen, dass das lange Sitzen in der Kälte doch nicht so gut für seine alten Gelenke war. Freut sich immer noch über das weiche Moos, dass die anderen Ältesten ihm mitgebracht hatten


~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 22 EmptySa 09 Jul 2022, 14:36






WolkenClan | Schüler | #031 | *Toyhouse*
Auch, wenn Krähenpfote immer noch verwirrt war, nickte er nur, als seine Mentorin ihn bei der Sache mit Rabenblick bestätigte. Dabei war er so auf die beiden Gestalten vor seiner Nase fixiert, dass er weder Muschelseele noch ihr Gespräch mit einem ihrer Junge wirklich mitbekam. Mit großen Augen beobachtete er, wie das Bündel zu Käfergifts Brust begann sich zu regen und er war sich nicht sicher, ob er neugierig nähertreten sollte oder lieber einen Schritt zurück, um dieses zerbrechliche Ding nicht in irgendeine Gefahr zu bringen. Das er manchmal tollpatschig sein konnte war ihm immerhin mehr als bewusst. Abgelenkt brummte er zustimmend, hatte ehrlichgesagt aber gar nicht zugehört. Die Chance, dass er Rabenblick also einfach vor der Nase wegsprintete, war ziemlich hoch. Er würde es allerdings spätestens bemerken, wenn er ohne ihn am Trainingsort ankommen würde.

Erneut sichtlich perplex schüttelte er den Kopf, als ihn die Pfote seiner Mentorin traf, irgendwie schien er wirklich nicht ganz bei der Sache zu sein. Die Aussicht, irgendwann wieder mit Käfergift trainieren zu können spornte ihn jedoch an, grinsend nickte er ihr zu und scharrte aufgeregt mit den Pfoten. „Wir finden sicherlich jemanden, der auf ihn aufpassen kann. Oder wir nehmen ihn einfach mit! Also… wenn er nicht mehr die Größe eines Eichhörnchens hat…“ Miaute er, legte den Kopf schief und betrachtete auf ein Neues diese kleine Katze. Er selbst war ja auch klein. Aber der Gedanke, so klein gewesen zu sein ließ ihn schmunzeln. Und dann blinzelte Blitzjunges ihn an, mit klaren blauen Augen, die so gar nicht zu seinem restlichen Aussehen passen wollte. Oder zu dem von seiner Mutter. Oder Funkenwut. Oder… irgendjemandem, der mit diesem Jungen in Verbindung steht.

„Bist du dir sicher, dass Funkenwut der Vater ist? Er hat ja ganz blaue Augen.“ Sagte er, ohne weiter darüber nachzudenken und blies die Wangen auf, während er nicht genau wusste, wie er nun damit umgehen sollte, dass dieser unsagbar kleine Kater auf ihn zugetaumelt kam. Was sollte er tun? Ihn stützten? Ihn zurück zu Käfergift schieben? Weglaufen? Bewegen tat er sich allerdings nicht, viel mehr kauerte er sich auf den Boden, um ansatzweise mit Blitzjunges auf derselben Höhe zu sein und streckte vorsichtig eine tiefschwarze Pfote aus, nicht genau wissend, was er damit eigentlich erreichen wollte.

"do you need a reason to not want to lose?"
Erwähnt: Käfergift, Blitzjunges, Funkenwut, Rabenblick
Angesprochen: Käfergift

Tldr: Unterhält sich mit Käfergift und ist ein bisschen lost, was Blitzjunges angeht.



~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 22 EmptySa 09 Jul 2022, 22:24

Ginkgoblatt

"It doesn't matter where you were born or whose blood flows through your veins. It's your heart that makes you a warrior above all other things."

WolkenClan | Kriegerin


Sturmjunges schien es gut zu gehen und auch Flockenjunges Zurückhaltung war nicht weiter ungewöhnlich, weshalb meine Sorgen sich wieder etwas beruhigten. Ich würde die Situation beobachten, aber vielleicht machte ich mir auch einfach zu viele Gedanken. Ein freundliches Schnurren drang aus meiner Kehle, als der kleine Kater begeistert davon erzählte, wie viel unser Anführer wusste und dass er einmal genauso viel lernen würde. Du wirst ganz viel lernen können, wenn du zum Schüler ernannt wurdest, stellte ich ihm mit einem leichten Lächeln in Aussicht. Sogar Dinge, die du von mir gar nicht lernen kannst. Meine Schnurrhaare zuckten leicht bei diesen Worten. Und du wirst bestimmt auch viel lernen können, fügte ich dann an Flockenjunges gewandt hinzu. Ich bin sicher, du lernst richtig schnell, wenn du Dinge erst einmal verstanden hast.
Dann wandte ich mich wieder Sturmjunges zu. Das war Regenwolke, erklärte ich ihm freundlich. Er ist Tränenherz Schüler und wird eines Tages, den Posten des Heilers im WolkenClan übernehmen, wenn sie sich unseren Kriegerahneen angeschlossen hat. Eines meiner Ohren zuckte leicht, als ich daran dachte und im Stillen zum SternenClan betete, dass es bis dahin noch eine ganze Weile dauern würde. Es war gut, zwei Heiler*innen im Clan zu haben und den Gedanke daran, dass es dem Clan auch wieder schlechter gehen könnte, schob ich lieber fürs Erste wieder beiseite.
Lasst uns in die Kinderstube zurückgehen, schlug ich den beiden Jungen stattdessen vor, wobei ich mich bereits wieder aufrappelte. Die Sonne geht bereits unter und wir sollten noch etwas Schlaf bekommen. Mein rechtes Ohr zuckte leicht, als ich mich langsam wieder in Bewegung setzte und die beiden Jungen zur Kinderstube zurückführte, wo ich mich in meinem Nest niederließ. Wenn ihr wollt können wir uns morgen mehr ansehen, miaute ich sanft. Aber erst einmal sollten wir uns ausruhen und ein wenig schlafen.


Angesprochen: Sturmjunges, Flockenjunges
Standort: Auf der Lichtung vor Brombeersterns Bau --> Kinderstube (im Nest)
Sonstiges: Reagiert auf Flockenjunges und Sturmjunges und beantwortet Sturmjunges Frage. Dann geht sie mit den beiden zurück in die Kinderstube und legt sich dort hin.

Reden | Denken | Handeln | Katzen

(c)Schmetterlingspfote


Echohauch
„It´s a fact that we are different. But that doesn´t mean that we have nothing to give. We aren´t useless, but we have a very important task to fulfill. We are not useless but necessary, because we take care of the things that are important to us in our own unique way.“
WolkenClan | Krieger

Meine Schweifspitze zuckte leicht und ich blickte an Irisblatt vorbei ins Lager, wo sich Ginkgoblatt und die beiden Jungen gerade zurück auf den Weg zur Kinderstube machten. Die andere Kriegerin schien sich die Sache mit den Jungen nicht so gut vorstellen zu können, oder zumindest fragte sie nach, wie ich Ginkgoblatts Jungenwunsch einschätzte. Vielleicht wollte meine Gesprächspartnerin auch einfach keine Jungen und tat sich schwer, sich vorzustellen, dass eine andere Kätzin, sich freiwillig um welche kümmern würde. Es war eine Situation, in die ich mich nur schwierig hineindenken konnte, schließlich hatte ich zwar immer wieder einen spekulativen Gedanken darauf verwandt, ob ich denn Vater werden wollen würde, allerdings war das noch einmal ein großer Unterschied dazu, Junge selbst in der Kinderstube großzuziehen, wie ich fand. Das war etwas, was hauptsächlich Kätzinnen  vorbehalten war, die diese Jungen auch ausgetragen hatte und auch Ziehjunge wurden in der Regel in bestehende Würfe eingegliedert. Im Fall von Sturmjunges und Flockenjunges hatte es keinen Wurf gegeben, in den die beiden aufgenommen werden konnten und Ginkgoblatt hatte sich freiwillig gemeldet, in die Kinderstube zu ziehen und sich um sie zu kümmern, als sie diese gefunden hatte. Es schien mir eindeutig, dass ihr wohl etwas an den Jungen lag und dass sie gerne in der Kinderstube war. Schließlich waren die Jungen kein mehr oder weniger zufälliges Ergebnis einer Beziehung, sondern sie hatte den Weg selbst gewählt, obwohl sie leicht auf die Monde in der Kinderstube hätte verzichten können. Ich denke schon, miaute ich nachdenklich. Mein rechtes Ohr zuckte nachdenklich. Und wenn sie selbst keine biologischen Jungen will, kümmert sie sich zumindest gerne um Junge, fügte ich dann hinzu. Kann ja auch sein, dass manche Katzen keinen Wurf austragen wollen, aber sich trotzdem gerne um Junge kümmern und auch die Verantwortung und elterliche Beziehung zu ihnen habeen wollen.
Meine Schweifspiitze zuckte leicht und für einen Augenblick sah ich zu Irisblatt, ehe ich den Blick wieder nach vorne richtete. Ich denke nicht, dass du es nachvollziehen können musst, miaute ich dann. Katzen können sehr unterschiedlich sein. Manche wollen keine Jungen, andere wollen einen oder mehrere Würfe austragen und wieder andere wollen vielleicht einfach welche großziehen. Das ist so, wie manche Katzen gerne Mentor*innen sind und andere eher weniger gern mit Jungkatzen zu tun haben. Katzen hatten viele Facetten und nur weil ein Großteil der Kätzinnen biologische Junge bekommen konnte, bedeutete das noch lange nicht, dass sie es mussten. Viele würden es tun, weil sie es sich wünschten, andere würden vielleicht lieber fremde Junge großziehen, oder nur manchmal einer anderen Kätzin dabei helfen. Manchen Kätzinnen reichte es vielleicht, alle paar Sonnenaufgänge einmal in der Kinderstube vorbeizuschauen, sich mit einer Freundin zu unterhalten und dabei kurz mit ihren Jungen zu spielen. Die Antwort, ob eine Kätzin Junge in ihrem Leben haben wollte, konnte gar nicht, alle paar Tage oder auch auf jeden Fall eigene lauten. Das war sehr unterschiedlich und es gab bestimmt noch weitere Optionen. Am Ende galt das für mich vielleicht doch ähnlich, nur dass ich selbst keine Jungen austragen konnte und die Katzen rund um uns herum andere Erwartungen an mich herantrugen. Von Irsiblatt mochten vielleicht viele erwarten, dass sie irgendwann einen Kater fand, in den sie sich verliebte und mit dem sie dann auch Junge bekommen wollte. Während man zwar auch an mich öfters einmal den Gedanken einer romantischen Beziehung und eigenen Jungen herantragen würde, während die Monde vergingen, war es für mich doch einfacher, diese Erwartungen zu enttäuschen. Zumindest schien es mir so. Katern gegenüber bestand da am Ende ja auch nicht die Erwartung, dass ich mit den Jungen in die Kinderstube ging und sie großzog. Sollte es dazu kommen, konnte ich mich leicht von ihnen entfernen, eine Möglichkeit, die gerade im Clan einer Kätzin nur sehr selten und unter bestimmten Umständen offen stand.
Im Clan. Vielleicht nicht überall.
Aber finden würden wir die Mutter der Jungen vermutlich so oder so nicht.
Nein, ich denke nicht, dass sie noch auftaucht, miaute ich wahrheitsgemäß. Aber ich weiß nicht, ob du da recht hast. Ich zögerte für einen kurzen Moment, bevor ich weitersprach. Wir haben auch keine Spuren von Blut oder einem Kampf gefunden, fügte ich dann hinzu. Es kann natürlich sein, dass der Mutter weiter weg etwas zugestoßen ist. Aber es kann auch einfach sein, dass sie die Jungen nicht behalten wollte. Mein rechtes Ohr zuckte leicht. Entweder das oder sie konnte sich nicht darum kümmern. Schließlich verpflichtet sie niemand dazu, die Jungen auch selbst großzuziehen, oder zu behalten. Wer weiß, ob sie überhaupt je Junge wollte. Junge konnten schließlich auch ungeplant entstehen und eine Streunerkätzin unterlag in vielen Fällen nicht denselben gesellschaftlichen Regelungen wie eine Katzen im Clan. Oder nicht derselben Kontrolle. Natürlich gab es auch unter ihnen Regelungen, Dynamiken und Strukturen, aber sie erschienen mir - von dem was ich wusste und so weit wie ich es beurteilen konnte - lockerer. Je nachdem wie eng der Kontakt der Mutter zu anderen Katzen gewesen war, wussten diese vielleicht wenig von ihren Jungen oder sie konnte ihnen erzählen, dass die Jungen die Blattleere nicht überlebt hätten - etwas was vielleicht ohnehin passiert wäre, in dem Fall, dass sie sich nicht entsprechend um die Kleinen hätte kümmern können. Im Clan lebten wir in einem viel engeren Gefüge und das Verschwinden eines Wurfs würde schneller bemerkt werden und es würde schneller auffallen, wenn eine Kätzin eine andere bat, sich um ihre Jungen zu kümmern. Bei Streunerkatzen, die vielleicht in lockereren Verbänden oder Beziehungen lebten,  war so etwas weniger auffällig und stieß vielleicht manchmal sogar auf mehr Verständnis.
Irisblatts weitere Worte und die Rückkehr der Heiler*innen nahm ich mit einem Nicken zur Kenntnis. Die Jungen würden sich bald in den Clan eingliedern, da war ich mir ziemlich sicher. Auch wenn sie nicht mehr so waren, dass sie das Leben außerhalb des Clans vergessen würden, waren sie noch jung und konnten sich leichter an neue Lebensweisen gewöhnen. Außerdem war Ginkgoblatt da und kümmerte sich um sie, sodass sie die Dinge lernten, die im Clan geborene Jungen ab dem ersten Atemzug lernten. Es gab keinen Grund, warum sie hinter anderen Jungen zurückbleiben würden, sofern sie sich im Clan einigermaßen gut aufgehoben fühlten. Und dazu leistete ihre Ziehmutter gewiss einen wichtigen Beitrag.

Angesprochen: Irisblatt
Standort: Nahe dem Schülerbau mit Irisblatt
Sonstiges: Redet mit Irisblatt

Reden | Denken | Handeln | Katzen
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Dunstwirbel

„I haven´t got time to waste waiting for someone who can´t keep up with me. Life's all about fun and adventure. If you can´t enjoy life, that's not my fault but yours alone.“

Kriegerin | WolkenClan

Für einen kurzen Moment lang musterte ich Goldmeer, die mich angesprochen hatte, von oben bis unten. Die Kriegerin wirkte ein klein wenig schüchtern, unsicher gar, mit dem Eichhörnchen im Maul, das sie offenbar mit mir teilen wollte. Nun, das sollte mich in diesem Moment nicht stören, schließlich hatte ich ohnehin etwas vom Frischbeutehaufen nehmen wollen. Ob die andere Kätzin jedoch die richtige Gesellschaft für mich war, mochte ich in diesem Moment nicht so richtig beantworten. Aber daran wollte ich nun auch nicht so viele Gedanken verschwenden, schließlich zeigte sich meist früh genug, ob eine andere Katze zu etwas zu gebrauchen war oder nicht und wenn sie eine Spaßverderberin wie Echohauch war, würde ich mir schnell eine andere Katze finden, um etwas zu unternehmen. Vielleicht war Regenwolke dann ja endlich mit Tränenherz fertig und konnte sich etwas Zeit finden, unterwegs zu sein. Meine Pfoten kribbelten leicht beim Gedanken an den grauen Kater, ehe ich Katzen mit einem kurzen Nicken und Schweifschnippen, deutete, dass sie sich setzen konnte.
Ja, ich habe mich umgesehen, ob jemand da ist, der Beute mit mir teilen möchte, bestätigte ich die Vermutung meines Gegenübers. Vielleicht war sie ja eine annehmbare Katze, wenn sie sich erst einmal etwas entspannt hatte. Oder zumindest eine, mit der ich etwas Zeit überbrücken konnte, bis Regenpfote oder eine andere Katze aufkreuzte. Vielleicht hatte ja auch Staubwolf Lust, wieder etwas gemeinsam zu unternehmen, auch wenn ich den grauen Kater im Augenblick fast vorgezogen hätte. Über das was noch nicht war, machte es allerdings auch nicht sonderlich viel Sinn, zu viele Gedanken zu verschwenden, weshalb ich mich wieder Goldmeer zuwandte, die direkt vor mir stand. Dann lass uns gemeinsam essen, schlug ich vor. Und wenn du magst, kannst du mir von deiner Jagdpatrouille erzählen. Vielleicht hast du heute ja etwas Spannendes erlebt? Meine Schnurrhaare zuckten leicht. Der FlussClan hat sich an der Grenze diesmal auf jeden Fall nicht mehr blicken lassen.

Angesprochen: Goldmeer
Standort: Auf der Lichtung
Sonstiges: Reagiert auf Goldmeer, lädt sie ein, sich hinzusetzen und fängt ein Gespräch mit ihr an.

Reden | Denken | Handeln | Katzen
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 22 EmptySo 10 Jul 2022, 00:24

Falterwind


Oh I get by with a little Help from my Friends!
WolkenClan || Krieger || Männlich || #5



Es dauerte eine Weile länger, als Falterwind erwartet hatte, doch das machte ihm nichts aus. Irgendwann erreichten er und Dachskralle den Ältestenbau, und der junge Kater sah zufrieden dabei zu, wie sich der Ältere in sein Nest sinken ließ.
„Das ist doch gleich viel besser, oder?“ fragte er beherzt und grinste dabei. „Du musst dich wirklich nicht bedanken, es war mir eine Freude dir Gesellschaft zu leisten.“

Zwar brauchten sie mehr als einen Anlauf – sicher drei oder vier kurze Stopps hatten sie einlegen müssen – aber jetzt war ja hoffentlich alles gut. Dachskralle hatte viel zu lange in der Kälte gelegen, und Falterwind war sich nicht sicher, ob das nicht doch noch spätere Schäden oder Probleme verursachen würde – doch für’s Erste schien alles in Ordnung.
„Nun,“ antwortete er, nachdem der Kater scherzte einen Mond schlafen zu können, „Vielleicht nicht einen Mond – aber einen ganzen Tag kannst du dich sicher ausruhen – das hast du dir verdient.“

Er tippte dem Ältesten freundlich auf die Schulter, und entschied nun, wo er sah, dass Dachskralle schon kräftig gähnte, dass es Zeit war ihn wirklich ruhen zu lassen.
„Ich hoffe du kannst dich gut erholen. Ich wünsche dir einen schönen Schlaf!“

Nachdem er sich noch einmal mit einem zusätzlichen Nicken verabschiedet hatte, kehrte der gesprenkelte Krieger um und verließ den Bau. Die Luft im Lager war tatsächlich ein Stück Kälter als im Bau – das war gut, sonst würde sich Dachskralle ja nie von seiner Totenwache erholen. Wenn er jagen gewesen war, würde er noch einmal nach ihm sehen. Aber bis dahin… sein Blick schweifte das Lager, während seine Gedanken durch eine Liste seiner Clanmitglieder glitt. Wenn er das richtig mitbekommen hatte, dann hatte Wurzelschatten heute beschäftigt, und Falterwind würde ihn erst abends, oder am nächsten Tag zu sprechen bekommen. Schade, doch das würde er wohl verkraften. Immerhin hatte er auch noch andere Freunde im Clan… wie zum Beispiel Wacholderspiel oder Feuermond. Ob einer der beiden Zeit hatte, mit ihm jagen zu gehen?
Er würde sehen, ob er sie irgendwo auftreiben konnte.

Zusammenfassung: Setzt Dachskralle im Ältestenbau ab, und sucht einen Freund zum Jagen.



reden | denken | handeln | Katzen


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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 22 EmptySo 10 Jul 2022, 22:20




o Brombeerstern o

WolkenClan | Anführer | männlich | #561


Brombeerstern sah aus dem Augenwinkel, wie Ahornblatt sich abwandte und er befürchtete fast, sie würde seinen Bau ohne ein Wort verlassen. Hatte er sie so enttäuscht? Den Schock über seine plötzliche
Doch sie blieb und nach einer Zeit, die sich für ihn quälend lang zog, kam wieder Bewegung in die Kätzin. Der Anführer sah gerade noch rechtzeitig auf, um sie näherkommen zu sehen und konnte einen erleichterten Seufzer nicht unterdrücken. Er hatte bereits befürchtet, dass er das ganze falsch angegangen war, doch dies gab ihm nun Hoffnung.
Er brauchte einen Moment, doch dann erwiderte er ihren Blick, während sie mit ihm sprach.
Nachdem sie geendet hatte, schwieg er nun für eine ganze Weile, bevor er wieder das Wort erhob.
“Eine solche Entscheidung zu treffen, war nicht leicht für mich”, sagte er schließlich. “Sie kann nicht ohne Zweifel getroffen werden. Doch sie betrafen alleine meine eigene Verantwortung. Ich bin nun bereits seit fast 80 Monden Anführer des WolkenClans und ich bereue nicht die Zeit, die ich damit verbrachte. Das ist nichts, was sich von einem Tag auf den anderen Abschütteln lässt. Doch ich glaube, dass ich jetzt alles gegeben habe, was ich zu geben hatte. Mehr gibt es für mich nicht mehr. Dies ist das einzige, was ich noch tun kann.”
Sein Schweif wischte leicht hin und her und legte sich dann auf Ahornblatts Schulter.
“Doch was dich betrifft - Ich hatte nie weniger Zweifel”, miaute er. “Es lag schon immer außerhalb meiner Gewalt, wie der WolkenClan nach mir geführt wird. Ich bin sicher, dass wir in vielen Dingen verschiedener Meinung sind und es auch in Zukunft sein werden. Aber ich denke es wird Zeit für eine Veränderung, denn Veränderungen müssen nichts schlechtes bedeuten.”
Der Kater sah einen Moment zur Decke seines Baus, als er an das Gespräch mit den Heilern dachte.
“‘Große Veränderungen stehen bevor’, diese Botschaft hat Regenwolke vom SternenClan überbracht”, erklärte er. “In seinem Traum schwamm ein Ahornblatt in einem Teich, umringt von Ranken. Die Ranken wichen zurück und das Blatt war frei. Ich denke, dass du dem WolkenClan eine neue Perspektive geben wirst und dass du deine Sache gut machen wirst. Sonst hätte ich dich nicht als meine Stellvertreterin ausgewählt.”
Er lächelte leicht und leckte ihr über den Kopf.
“Meine Entscheidung steht fest, aber ich möchte auch dich nicht zu etwas drängen, dem du dich nicht gewachsen fühlst. Wenn du bereit bist, können wir noch diese Nacht zu den Hochfelsen gehen. Oder wie warten, bis…”
Er verstummte. Nachdem er mit seinen eigenen Gefühlen abgeschlossen und die Entscheidung auf einmal so klar und einfach für ihn geworden war, wollte er kaum warten, um seinen neuen Lebensabschnitt zu beginnen. Doch es war mehr als unfair seiner Tochter gegenüber, sie ihn diese Verantwortung zu hetzen, wenn sie das nicht wollte.


Erwähnt: Regenwolke
Angesprochen: Ahornblatt
Ort: WoC Anführerbau


Zusammenfassung: Spricht mit Ahornblatt über seinen Rücktritt.

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 22 EmptyMo 11 Jul 2022, 10:51



Ahornblatt

Look, one day, you’re going to have to open up and understand that some cats really do want to help you, and that they can be trusted.

WolkenClan Zweite Anführerin #174

Wie oft hatten sie sich in diesem Gespräch bereits konzentriert angeschwiegen, damit sie wirklich die richtigen Worte fanden? Damit sie nicht zu vorschnell sprachen und handelten? Ahornblatt war sich nicht ganz sicher darüber, dennoch empfand sie einen seltenen Moment von Dankbarkeit über die Geduld, die sie beide aufbrachten. Sie war keine sonderlich geduldige Kätzin, sie war schnell unterwegs, ging von einem Ort zum nächsten, auch wenn sie als Junges dahingehend viel schlimmer gewesen war. Doch heute war sie bereit dafür, Geduld zu zeigen. Denn sie war nun einmal an einem Punkt angelangt, der Ruhe von ihr Erzwang und sie konnte froh sein, dass auch Brombeerstern seine Worte ruhig wählte, statt sie in eine Entscheidung zu hetzen.
Als ihr Vater zu sprechen begann, spitzte Ahornblatt die Ohren und bemühte sich darum, besonders gut zuzuhören. Sanft lächelte sie bei seinen Worten über seine Zeit als Anführer, strich mit ihrer Schwanzspitze über seine Flanke. Als seine Schwanzspitze allerdings ihre Schulter berührte, hielt sie in ihrer Bewegung inne und empfand eine Welle an Stolz als sie hörte, was er über sie zu sagen hatte. Er klang sich so sicher, trotz dieser unsicheren und unbekannten Situation. War es sein Glaube an den SternenClan, der ihn so stark hielt? Schließlich rief er sich auch jetzt einen Traum in Erinnerung, der auch für sie interessant klang. Ahornblatt glaubte zwar an die Ahnen, schließlich hatte sie die Macht der Anführer mehrmals erlebt, doch daran, dass sie ihren Weg für sie vorbereiteten, glaubte sie nicht. Dennoch ehrte es sie, dass diese scheinbar auch an sie glaubten.
Ihr entging bei alldem allerdings nicht, dass Brombeerstern Regenpfote Regenwolke genannt hatte. Also hatte sie offensichtlich etwas verpasst.
"Ich bin bereit, flüsterte Ahornblatt, als der Anführer verstummte. Die Worte waren ihr schneller entkommen, als sie vielleicht erwartet hatte, doch ihr Ton war ehrlich und ehrfürchtig gewesen. Sie wollte nicht schnell los, weil sie es nicht erwarten konnte, ihren Vater von seinem Platz zu werfen, doch seinetwegen wollte sie baldig all das hinter sich gelassen haben.
Tatsächlich fühlte sie sich bereit. Vor einigen Tagen hätte sie das nicht sagen können, doch Brombeersterns Worte gaben ihr Kraft und sie spürte in ihrem Herzen, dass dies der richtige Pfad für sie war. Für sie beide und für den Clan.
"Ich bin bereit, aufzubrechen. Wenn du noch etwas erledigen möchtest, solltest du das allerdings schnell tun, denn der Weg zu den Hochfelsen ist weit, nicht wahr? Wir sollten als so früh aufbrechen, wie möglich, dann schaffen wir es vielleicht noch zu Mondaufgang."
Ihr Blick legte sich auf Brombeersterns Schulter. Es würde ihn viel kosten, diesen Weg zu gehen. Ob ihm das bei alldem bewusst gewesen war?
"Ich würde vor unserem Aufbruch noch schnell zu Tränenherz gehen, damit sie mein Bein untersucht. Ist das in Ordnung?"
I trust cats.

Angesprochen: Brombeerstern
Erwähnt: Brombeerstern, Regenwolke, Tränenherz
Zusammenfassung: Stimmt Brombeersterns Entscheidung zu und will sich für den Aufbruch bereit machen.
Verletzungen: Ihr rechtes Vorderbein ist von unterhalb der Schulter bis zur Pfote hin von unterschiedlich tiefen Striemen geziert. Wunden fast komplett vernarbt. Routinebehandlung in Kürze.



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Even when everything seems to be lost...
...there is hope.
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