Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Warrior Cats - das RPG

Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Honigstern
2.Anführer: Sonnenflamme
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Hirschstern
2.Anführer: Rußpelz
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Ahornstern
2.Anführer: Dunstwirbel
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenwolke

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfrische

Tageszeit:
Sonnenuntergang [26.11.]

Tageskenntnis:
Die grauen Wolken haben sich inzwischen zu einer Decke gefestigt, die nur noch wenige Lücken aufweist. Der durch den Wind bereits angekündigte Sturm ist nun losgebrochen. Auch wenn der Wald langsam sprießt und in bunten Farben erblüht, rüttelt der Wind an Ästen und Sträuchern und der Regen nässt den Waldboden. Das losbrechende Gewitter könnte Patrouillen und sonstige Ausflüge beeinträchtigen. Wer seine Beute jetzt noch erwischt, ist vermutliich kein Anfänger mehr.


DonnerClan Territorium:
Von der Sonne ist auf dem Territorium des DonnerClans beinahe nichts mehr zu sehen. Der starke Wind peitscht die Tropfen gegen die Bäume und Felsen des Waldes, ein Regenguss der vermutlich mehrere Stunden anhalten wird. Auch wenn Bäume und Unterholz zumindest einen Teil des Windes abhalten, ist es nass und der Wasserstand in den Bächen sowie im Fluss steigt. Teilweise muss mit Überschwemmungen gerechnet werden und eine erfahrene Katze hält sich von den Landstrichen nahe der FlussClan-Grenze fern.


FlussClan Territorium:
Die Bäche und Flüsse treten aufgrund des Regens an manchen Stellen über die Ufer und die Strömung ist gefährlich geworden. Zwar ist das ein gutes Zeichen für Fische und der Fluss verspricht nach abflachen des Sturms eine Menge Beute, aber FlussClan-Katzen sollten mit dem Fischen vielleicht ein wenig warten, bis das Gewitter ein wenig nachgelassen hat. Am Ufer und anderen weniger bewachsenen Stellen geht weiterhin ein kalter Wind.


WindClan Territorium:
Über dem Hochmoor scheint der Regen weniger stark zu sein als im Wald, aber der Wind weht dafür umso heftiger. Katzen sind beraten in Senken oder zwischen den Hügeln zu bleiben und auf flachem Boden so viel Halt wie möglich zu suchen. Der Regen flutet jedoch auch das eine oder andere Kaninchenloch, sodass bei Abflauen des Sturms eine höhere Anzahl der Tiere an der Oberfläche zu erwischen sein wird.


SchattenClan Territorium:
Mehr oder weniger windgeschützt bleibt der mit Nadelbäumen bewaldete Teil des Territoriums einigermaßen geschützt. Aber auch hier gelangt Regen hinunter auf den Boden und es ist nass. Vögel, Nagetiere und Reptilien haben sich zurückgezogen, aber im sumpfigen Gebiet ist vielleicht der eine oder andere wasser-liebende Frosch zu finden. Immerhin wird der Regen dem Wachstum der Pflanzen gut tun.


WolkenClan Territorium:
Auch hier ist das Wasser im Fluss gestiegen, jedoch sind die Ufer des WolkenClans aufgrund seiner steilen Böschungen am sichersten. Auch hier stürmt und gewittert es, dieser Teil des Territoriums liegt aber nicht im Zentrum des Sturms. Unerfahrene Katzen sollten aber lieber vorsichtig sein und sich trotzdem nicht zu hoch in die Baumkronen wagen, bis der Sturm abflaut. Die Jagd sollte eher in Bodennähe stattfinden, zumal die Vögel ohnehin kaum zu finden sind.


Baumgeviert:
Als hätte er bis aufs Ende der großen Versammlung gewartet, ist der Sturm nun auch hier losgebrochen. Die Senke ist von großen Pfützen bedeckt und die Äste der mächtigen Eichen ächzen im Wind. Eine Katze sollte sich in Acht nehmen, denn der eine oder andere Ast könnte in die Senke hinunterkrachen.


Ehem. BlutClan Territorium:
Aufgrund des Sturms ist in den Gassen des Zweibeinerorts kaum jemand unterwegs. Viele der Zweibeiner warten lieber ab, ob der Sturm sich bei Sonnenuntergang schon wieder verzogen hat. Nässe und Sturm sind unangenehm, jedoch verbreitet der Sturm auch die Gerüche von Essensresten weiter, was einige Beutetiere anlockt. Am besten aushalten lässt sich der Sturm in den windgeschützten engen Gassen. Allerdings tritt auch der Schwarzstrom jeden Augenblick über die Ufer und die Strömung ist so stark, dass selbst ein größerer Hund darin ertrinken könnte.


Streuner Territorien:
Auf offener Fläche und in den Waldgebieten ist das Wetter grausam – Der Sturm wühlt Boden und Gewässer auf und außer den Wesen, die sich am Rand des Zweibeinerorts nach Müll umsehen müssen und einigermaßen leicht zu fangen sind, hat sich inzwischen sämtliche Beute verkrochen. Zwischen den Bäumen ist es windgeschützter. Aber auch hier ist es nass und nicht unbedingt angenehm.


Zweibeinerorte:
Bei diesem Sturm wagt sich kein Hauskätzchen mehr vor die Tür, wenn es nicht unbedingt muss – es sei denn es möchte patschnass und dreckig werden. Zwar ist der Wind in den Gärten nicht so stark, doch da fallende Äste auch Zäune zerstören könnten, ist es besser im Haus zu bleiben.

 

 WolkenClan-Lager

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 38 EmptySo 20 Nov 2022, 23:02

Wolfsjunges
WolkenClan-Junges     #018

Erst als wir vor dem Wall des Lagers standen, beantwortete mein Bruder mir meine Fragen, indem er mir sagte, dass er für unsere Mutter jagen gehen wolle und sah sich dabei unauffällig um, aus Angst jemand könnte uns und vor allem ihn erwischen. Bevor ich etwas dagegen sagen konnte, sprach mein Wurfgefährte weiter und diesmal schien er zu schwärmen, während er meinte, dass ich es mir mal vorstellen solle, wie stolz unsere Mutter wäre, wenn wir schon jetzt ihre Lieblingsbeute jagen könnten und dass wir vielleicht die jüngsten Schüler im WolkenClan werden würden sowie was das für eine Ehre wäre. Ich schüttelte darauf nur verneinend meinen Kopf, denn ich konnte mir nicht vorstellen, dass sie uns früher Schüler werden lassen würden, wenn wir die Regeln brachen. Dies sah jedoch mein Bruder nicht, da er sich nach seinen letzten Worten bereits auf die Suche nach einem Schlupfloch gemacht hatte und er schien auch einen gefunden zu haben. Denn er drehte sich zu mir um und fragte mich, ob ich jetzt mitkäme. Darauf antwortete ich mit einem bestimmendem, ,,nein", und wollte gerade auch den anderen davon überzeugen, es zu lassen, als dieser auch schon meinte, dass ich dann halt aufpassen soll, dass uns niemand entdeckte. Bevor ich auch nur ein Widerwort von mir geben konnte, wurde eine Clan-Versammlung einberufen, weswegen ich auch kurz zu dem Baum sah, auf dem unsere Anführerin saß, ehe ich wieder zu meinem Bruder sehen wollte, der jedoch diese Zeit genutzt hatte und durch das Loch nach draußen geschlüpft war. Von der anderen Seite konnte ich noch ein "komm schon" hören, während im Lager gerade Ahornstern zu sprechen anfing und uns berichtete, dass einer der beiden Schüler, die heute eine Kriegerprüfung gehabt hatten, im Kriegerbau lag und erst nach dessen Genesung ernannt werden wird. Ich hörte nur mit einem halben Ohr zu, weil ich mich auf meinen Bruder konzentrierte und ihn bat, ,,bitte, komm wieder ins Lager. Wir dürfen noch nicht raus und ich möchte keinen Ärger bekommen." Diese und ähnliche Worte sagte ich in der Hoffnung, dass mein Wurfgefährte wieder zurück ins Lager kam, während ich nebenbei am Rande mitbekam, dass die andere Schülerin, die heute Prüfung gehabt hatte, zur Kriegerin ernannt wurde sowie dass ein weiterer Schüler einen neuen Mentor bekam und zwar die Anführerin persönlich. Leicht war ich neidisch auf diesen Schüler, aber dieses Gefühl wurde schnell wieder von meiner Angst vor einer Strafe und die Sorge um meinem Bruder überschattet, welche nach der Warnung von Ahornstern sogar noch stärker wurden und ich anfing panisch zu werden. ,,Komm zurück, es ist zu gefährlich", miaute ich mit leichter Panik in der Stimme durch das Loch im Wall zu meinem Bruder, bevor ich beschloss, meinem Bruder zu drohen, indem ich sagte, ,,wenn du nicht gleich zurückkommst, sag ich Muschelsee, dass du außerhalb des Lagers warst." Ich mochte und wollte nicht meinen Wurfgefährten verpetzen, aber ich hatte Angst um ihn und das aus verschiedenen Gründen. Zum einen war es so schon außerhalb des Lagers gefährlich, vor allem für so junge Katzen wie uns und zum anderen, wurde der Wind sowie der Regen immer stärker, was alles noch viel gefährlicher machte.

Erwähnt: Nesseljunges, Ahornstern, Muschelsee & ind. Eulenpfote /-sturz, Drosselpfote, Habichtpfote & die erwachsenen Mitglieder des Clans
Angesprochen: Nesseljunges
Ort: am Lagerrand mit Nesseljunges, welcher sich auf der anderen Seite des Walls befindet

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 38 EmptyDi 22 Nov 2022, 15:09


Rabenblick
» but every time i close my eyes, the sunshine gets a little dimmer, now. «

#038 / steckbrief / wolkenclan ältester

Nach dem Ende der Versammlung hatte Rabenblick sich in den Ältestenbau zurückgezogen, um zu schlafen. Als er um Sonnenaufgang herum erwachte - bei dem trüben Himmel konnte er sich nicht wirklich sicher sein - konnte er bereits die Nässe in seinen steifen Gliedern spüren. Unzufrieden zuckte er mit den Schnurrhaaren.
Mit einem Ächzen versuchte er, eine Position in seinem Nest zu finden, bei dem die Schmerzen nicht ganz so stark waren. In diesem Zustand würde er es auf keinen Fall aus dem Bau schaffen, was ihm bei diesem Wetter allerdings nur recht war.

Ein Rascheln am Eingang ließ den Ältesten aufblicken. Er blinzelte einige Male, bis er die schemenhafte Gestalt erkennen konnte. "Ich weiß nicht, ob ich diesen Morgen als gut bezeichnen würde", antwortete er Muschelsee und verzog dabei leicht das Gesicht. "Bei diesem Wetter kann ich mich kaum bewegen."
Murrend legte er den Kopf wieder auf seinem Nestrand ab. Es ärgerte ihn, dass er sich nicht einmal hätte aufrichten können, wenn er es denn gewollt hätte.
"Nun, wenn du nicht aufpasst, könnte Blasspfote deinen Platz hier in Beschlag nehmen. Er war gestern die ganze Zeit hier. Sicherlich, um sich vor seinen Aufgaben zu drücken."  


Erwähnt Muschelsee, Blasspfote
Angesprochen Muschelsee

TL;DR
Unterhält sich mit Muschelsee im Ältestenbau.
Code by Mars / Art by moondoodles




~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~




the master tactician.


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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 38 EmptyMi 23 Nov 2022, 11:44





Nesseljunges

WolkenClan | Junges: männlich | Adoptiert |#006




Die Argumente von seinen Bruder überhörte der junge Kater gekonnt, denn er wusste natürlich das sie noch nicht raus durften, aber genau, dass macht den Reiz doch aus und er wollte beweisen, dass er bereit war seine Ausbildung zu beginnen. Nesseljunges war kein kleines Junges mehr und wollte sein Können beweisen. "Es ist nicht gefährlich. Ich komme gleich zurück." miaute der junge Kater selbstbewusst, über seine Schulter hinweg, hob eine Pfote und wollte gerade einen Schritt vom Lagerwall wegmachen, als Wolfsjunges ihm mit Muschelsee drohte. Nesseljunges hielt inne, setzte seine Pfote ab, legte die Ohren an und knurrte. "Willst du mich wirklich verpetzen?" fauchte er und sah mit funkelnden Augen durch das Loch zu seinem Bruder. "Ich dachte Brüder halten immer zusammen!" miaute er enttäuscht und wandte seinen Blick sehnsüchtig kurz nochmal einmal um, ehe er wieder durch das Loch ins Lager schlüpfte. Natürlich hörte Nesseljunges die Panik und Angst in der Stimme seines Bruder, das war jedoch kein Grund ihm zu drohen. Er lief einfach an Wolfsjunges vorbei und warf ihm nur einen kurzen Blick zu. Das Wetter hatte sich stark verändert und der Regen prasselte nur so auf seinen kleinen Körper nieder während er zur Kinderstube tapste, hineinschlüpfte und sich ein Nest am Rand aussuchte. Er ließ sich nieder, ringelte sich ein und schloss die Augen. Wolfsjunges war so gemein. Ihm war der Sinn nach spielen mit seinem Bruder vergangen. Morgen würde er ohne seinen Bruder einen erneuten Versuch wagen, dann würde ihn niemand aufhalten. Pff Wolfsjunges würde doch irgendwann Wolfsblüte heißen. Er hätte nie gedacht, dass die beiden sich mal streiten würden. Nesseljunges legte seinen Schweif um seinen kleinen Körper und seufzte.
Denken | Sprechen | Handeln | Katzen

Erwähnt: Wolfsjunges, Muschelsee
Angesprochen: Wolfsjunges
Ort: WoC-Lagerrand-Kinderstube
Zusammenfassung:Ist enttäuscht von Wolfsjunges, da er ihm droht.



Steckbrief | Wanted | Toyhouse

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 38 EmptyMi 23 Nov 2022, 13:33



Ahornstern
WolkenClan Anführerin
Sometimes accepting help is harder than offering it.

218
Ahornsterns Schwanzspitze zuckte weiterhin, während sie über die Situation nachdachte. Nein, sie konnte es nicht einfach auf die Unerfahrenheit ihrer Krieger schieben. Das war zu einfach. Die rote Kätzin wollte einfach nicht akzeptieren, dass es so einfach gewesen war. Dass diese Situation einmalig sein würde und dass der nächste Hund die Katzen nicht überraschen würde.
»Nachtwind hätte ihn bemerken müssen. Er ist seit mehrere Blattwechsel Krieger, er ist es länger als wir zwei.«
Ahornstern seufzte und hielt auf dem Lagerplatz Ausschau nach ihm. Sie wollte ihm keine Schuld an der Situation zuschreiben. Solche Dinge passierten und als Anführerin war sie froh, dass niemand zu Schaden gekommen war, auch wenn ihre Brust vor Sorge überquoll. Es war nicht in seiner Verantwortung gewesen, die Patrouille zu beschützen. Doch sie waren eben nicht alle unerfahren. Sie waren nicht alle zu jung für eine Patrouille ohne starke Pfote.
Die Anführerin seufzte und lauschte dann Dunstwirbels Worten. Es sollte keine solche Katze brauchen, wenn die Katze, die die Patrouille anführte, aufmerksamer war. Doch in Kräuterhauchs Fall war sie wirklich unerfahren gewesen. Sie beiden auch, denn sie hatten diese Patrouille in dieser Form losziehen lassen. Ein Schaudern glitt durch den Körper der roten Kätzin, die ihre Ohren angespannt anlegte. Diese Gedanken würden sie auch nicht weiterbringen.
»Ich wünschte, wir müssten uns nicht überlegen, wie wir die Patrouillen sicherer gestalten«, seufzte Ahornstern und betrachtete Dunstwirbel nachdenklich. »Doch in diesem Clan sind viele junge Katzen. Unsere erfahrenen Krieger können nicht immer jede Patrouille anführen, denn eines Tages müssen die jüngeren Katzen des Clans die gleiche Verantwortung stemmen können.«
Ahornstern leckte sich einen Schwall von Regen aus ihrem Schulterfell, dann fuhr sie fort.
»Jede Patrouille braucht eine Katze, die aufpasst«, stimmte sie schließlich zu und legte den Kopf schief. Wo war diese Patrouille gewesen? Im Wald des Territoriums. So viel Unterholz gab es zwar nicht, doch Ahornstern konnte sich die Situation beinahe vorstellen. »Besonders im Wald, wo nicht alles direkt ersichtlich ist, sowie an den Grenzen zum FlussClan und DonnerClan. Der Kampf mit dem DonnerClan entstand ebenfalls durch Unachtsamkeit.«
Die Kätzin putzte sich noch etwas Wasser aus ihrem Fell, obwohl sie wusste, dass sie bald hinauslaufen würde, um im Regen mit Drosselpfote zu trainieren. Diese Bemühungen würden dann umsonst gewesen sein, doch sie fühlte sich nicht wohl mit dem ganzen Wasser in ihrem Bau.
»In unseren Wäldern sollten wir uns wieder mehr auf unsere Fertigkeiten konzentrieren«, hob Ahornstern schließlich an. »Von den Bäumen aus lässt sich Gefahr bestimmt schneller erkennen. Doch unsere Patrouillen können nicht ausschließlich von den Bäumen aus erfolgen und unser Grasland nimmt eine weite Fläche des Territoriums ein...«
Nachdenklich ließ Ahornstern ihre Gedanken in der Luft hängen und versuchte, zusammenzufügen, was genau sie eigentlich erzielen wollte. Doch sie konnte es nicht auf den Punkt bringen.

Angesprochen » Dunstwirbel
Erwähnt » Dunstwirbel | Kräuterhauchs Patrouille
Zusammenfassung » Berät sich mit Dunstwirbel im Anführerbau darüber, wie sie Patrouillen jeder Art sicherer gestalten können.


Embrace others for their differences, for that makes you whole.
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 38 EmptyDo 24 Nov 2022, 22:57

  • Heilerschüler
  • WolkenClan
  • 20 Monde
  • #001

Auf Probe

Zeitsprung seit Großer Versammlung

    Regenwolke wachte mit einem Mal aus einem unruhigen Schlaf. Er schnappte kurz nach Luft, während er unwillkürlich gegen das Licht blinzelte, welches seine müden Augen blendete. Sein linkes Ohr zuckte – ein kleines Stückchen Moos hatte sich in seinem dichten Fell verfangen, ließ den Pinsel an der Spitze in der Luft wippen und bereits bevor seine Augen sich an die Lichtverhältnisse gewöhnt hatten, realisierte der Kater, dass er verschlafen hatte, was für ihn eher untypisch war. Er seufzte langsam, erkannte mittlerweile die bekannten Umrisse des Heilerbaus um sich herum und öffnete sein Maul zu einem ausgiebigen Gähnen. Ohne lange zu zögern, entschloss der Heilerschüler sich dazu, aufzustehen und sich an die Arbeit zu machen, was hatte er auch Besseres zu tun. Der Clan brauchte ihn und Tränenherz und er würde sich nicht entgehen lassen, mehr von seiner Mentorin zu lernen, selbst wenn er nun seinen vollständigen Namen hatte. Regenwolke… Er fühlte sich an seinen Traum erinnert, den er gehabt hatte, nachdem er diesen Namen erhalten hatte. „Einige große Veränderungen stehen bevor...“, der silberne Kater erinnerte sich an die Worte, an den kleinen, funkelnden Teich, an das Ahornblatt, welches die glatte Oberfläche brach und Wellen schlug. Er hielt inne, schloss seine blaugrünen Augen, nahm einen tiefen Atemzug und einen Moment lang kam es ihm so vor, als wäre er wieder in dieser kühlen, feuchten Höhle mit den Heilern aller Clans und fast schon schien es einen Augenblick lang so, als wäre er imstande dazu gewesen, die Düfte des SternenClans zu vernehmen. Sein Pelz prickelte angenehm intensiv, doch so schnell, wie es begonnen hatte, war es auch wieder vorbei und er fand sich erneut in seinem Nest im WolkenClan-Heilerbau wieder.

Der junge Heiler rappelte sich auf, schüttelte seinen schönen, glatten Pelz aus, ging jedoch vorerst ohne gründliche Fellwäsche ein paar Schritte. „Tränenherz..?“ Der Kater lugte aus seiner Ecke hervor, als ihn bereits neue Düfte in die Nase krochen und seine Aufmerksamkeit erregten. Ahornstern war hier gewesen… Regenwolke spitze seine Ohren interessiert. Ein weiterer Geruch war ganz deutlich erkennbar. Dunstwirbel. Der wohlige Duft der Zweiten Anführerin wurde zu ihm herüber getragen, löste ein Kribbeln in seinem Magen aus, welches er jedoch schnell abwimmelte, indem er sich im Bau umsah, ihn auf Veränderungen analysierte. Er schien die beiden Kätzinnen verpasst zu haben – er ärgerte sich zwar darüber, wusste jedoch, dass alleinig er Schuld an dieser Situation war. Ein weiterer, weitaus unangenehmerer Geruch schlich sich in seine sensible Nase, unterbrach plötzlich seine eiligen Schritte, doch es brauchte auch nur zwei weitere, bis er Habichtpfote entdeckte, der in einem der Nester des Heilerbaus lag. Seine dreifarbige Mentorin saß bereits bei dem Schüler und sprach Worte an ihn, die Regenwolke nicht entschlüsseln könnte. Er näherte sich weiter, schielte interessiert über die Schulter der erfahreneren Heilerin, um zu erkennen, was geschehen war. Der Anblick, der sich ihm bot, hätten die meisten wohl als recht unerfreulich angesehen: Die Pfote des dunkelbraun-getigerten Katers war auf eine komische Weise verdreht, sein Blick deutete auf geistige Abwesenheit hin. Regenwolke fand das Bild, welches sich ihm bot, eher interessant, als verstörend – auch wenn ihn der Geruch von Erbrochenem, welcher an Habichtpfote hing, seine Nase angeekelt runzeln ließ. Er musterte ihn genauer, wollte jedoch Tränenherz vorerst nicht in die Quere kommen, auch wenn es in seinem Kopf sofort rumorte. Noch wusste er nicht, ob die Pfote gebrochen war, er wusste ja nicht einmal, was genau geschehen war, doch er überlegte sich bereits, wie sie eine Art Schiene für die Pfote kreieren könnten, da hörte er plötzlich die Stimme von Ahornstern von der Lichtung aus zu einer Versammlung rufen.

Da Tränenherz eh beschäftigt war, machte es Sinn, dass er sich anhörte, was seine Anführerin zu sagen hatte, damit er seiner Mentorin danach davon berichten konnte, weswegen er sich zum Eingang des Heilerbaus schlich. Auf einmal hörte er das Prasseln, welches ihm bisher entgangen war. Ein Blick gen Himmel zeigte eine dichte, graue Wolkendecke, aus der es sich bereits jetzt stetig auf den Waldboden ergoss. Regenwolke sog die frische Luft, die Düfte der Blattfrische mit sich trug, ein, entschied sich jedoch, sich im Eingang des Heilerbaus auf seine Hinterläufe niederzulassen, um nicht unnötig nass zu werden. Einen kranken Heiler brauchte schließlich niemand. Der Kater begann damit, sich ein paar Mal über das buschige Fell seiner Halskrause zu lecken, richtete seinen Blick jedoch an das flammende Fell von Ahornstern, die zu sprechen begann. Ihre Stimme war unnatürlich laut, um die Geräusche des Regenschauers zu übertönen und Regenwolke fragte sich, ob ihre Kehle wohl schmerzte unter dem Aufwand. Er war plötzlich unbeschreiblich glücklich darüber, nicht selbst Anführer, sondern Heiler, zu sein, denn darauf, lange Reden zu halten, hatte er nicht wirklich Lust. Dennoch war er gerade deswegen umso dankbarer, dass die rote Kätzin diese Aufgabe übernahm. Der silberne Kater nickte nachdenklich, als Ahornstern erklärte, wie Habichtpfote sich bei seiner Prüfung verletzt hatte, konnte sich jedoch nicht verbieten, ein leises „Mäusehirn“ vor sich hinzumurmeln. Die Anführerin pausierte, ließ Regenwolke gerade genug Zeit, um die Lichtung nach Dunstwirbel abzusuchen. Er erkannte ihren dunkel gestreiften silbergrauen Pelz sofort, obwohl das Fell durch die Nässe an ihren Flanken klebte. Sein Ohr zuckte ein wenig nervös, als er sie angeregt musterte, doch da er sich plötzlich sehr bewusste darüber wurde, dass auch andere Katzen Augen besaßen, mit denen seine Handlungen sichtbar sein würden, richtete er seinen Blick erneut auf Ahornstern. Die Anführerin ernannte Eulenpfote zur vollwertigen Kriegerin und der Heiler rief ein paar mal mehr oder weniger begeistert den neuen Namen der Kätzin aus: „Eulensturz! Eulensturz!“ Des Weiteren nahm Regenwolke zur Kenntnis, dass die Anführerin selbst die Ausbildung von Drosselpfote übernehmen wollte, bevor sie alle Katzen vor der Wetterlage warnte und die Versammlung dann für beendet erklärte.

Zufrieden nickte der junge Kater und drehte sich auf der Stelle wieder um. Er hoffte wirklich, dass sich seine Clankameraden die Warnung der Anführerin zu Herzen nahmen, denn der Heilerbau wäre schon bald überfüllt, wenn sich weitere Katzen unnötigerweise verletzen würden. Nun mussten sie sich erst einmal um Habichtpfote kümmern und Regenwolkes Pfoten kribbelten bereits darauf, sich in die Lage einzumischen – bevor er jedoch zu Tränenherz zurückkehren konnte, hörte er eine Stimme hinter sich ertönen, die ihn leicht zusammenzucken ließ. Er sah über seine Schulter zurück und erkannte Rotfels, den Mentor von dem verletzten Krieger, der darum bat, einzutreten. Der silberne Kater öffnete seinen Mund, wurde jedoch, bevor er sprechen konnte, fast von Drosselpfote umgerannt, der an ihm und Rotfels vorbeistürmte, um in den Heilerbau zu gelangen. Er tauschte kurz einen perplexen Blick mit dem roten Krieger, bevor er sich umwandte und ihm mit seinem Schweif das Signal gab, einzutreten. „Macht nun wohl kaum noch einen Unterschied.“ Regenwolke seufzte leicht genervt, tapste jedoch vorerst am Geschehen vorbei – nicht ohne Drosselpfote einen bösen Blick zuzuwerfen – um ein paar Mohnsamen einzusammeln, die Habichtpfote schon ein mal gegen den Schmerz nehmen könnte. Als er sie zwischen seinen Zähnen gepackt hatte, machte er Kehrt und steuerte nun auf Tränenherz zu. Der schlaksige, schwarzpelzige Schüler, der ganz eindeutig besorgt um Habichtpfote zu sein schien, hatte sich bereits neben seine Mentorin gedrängelt und stellte hektische Fragen. Kurz verdrehte Regenwolke seine blauen Augen, näherte sich dann jedoch zielstrebig und legte Drosselpfote die Mohnsamen vor die Pfoten. „Du kannst helfen, indem du sie für Habichtpfote zerdrückst, bevor er sie aufleckt – es wird seine Schmerzen lindern.“ Seine Stimme war neutral, doch innerlich störte ihn, dass der Schüler so wenig Respekt vor Älteren – und dazu ranghohen – zeigte. Dennoch sollte er sich lieber nützlich machen, da dies für alle Beteiligten vom Vorteil wäre.
   

Erwähnt
Tränenherz, Ahornstern, Dunstwirbel, Habichtpfote, Eulensturz, Rotfels, Drosselfpote
Angesprochen
Tränenherz, Rotfels, Drosselpfote
Ort
Heilerbau

tl;dr
Wacht auf, hört sich die Clanversammlung an, ist genervt über Drosselpfote, gibt ihm dann jedoch eine Aufgabe.


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WolkenClan-Lager - Seite 38 Chemical-ne0n
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Zuletzt von Lily am Sa 26 Nov 2022, 14:51 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 38 EmptyFr 25 Nov 2022, 15:06

Dunstwirbel

„I haven´t got time to waste waiting for someone who can´t keep up with me. Life's all about fun and adventure. If you can´t enjoy life, that's not my fault but yours alone.“

Zweite Anführerin | WolkenClan

Mein rechtes Ohr zuckte leicht.
Im Gegensatz zu Ahornstern war ich nicht vollständig davon überzeugt, dass eine erfahrenere Katze die Gefahr vielleicht schneller bemerkt hätte. Auch ein älterer Krieger konnte einmal auf etwas anderes konzentriert sein, oder etwas übersehen. Das Risiko, dass etwas Unvorhergesehenes passierte, ein Gegner aus dem toten Winkel angriff, oder auf der Jagd plötzlich die Beute ihre Flügel ausbreitete und davonflog, obwohl ich alles richtig gemacht hatte ... Mit der Erfahrung wurde das unwahrscheinlicher aber verschwunden war das Risiko nie. Ob es ein Kampf, ein Angriff, ein Hund oder ein flüchtendes Beutetier war, dann hieß es schnell reagieren. Und schnelle Katzen, die konnten dann vielleicht noch blocken, ausweichen, oder den Vogel aus der Luft holen. Ich war stolz darauf, dass meine Fähigkeiten und schnelle Reaktionszeit in solchen Situation häufig zum Erfolg führte, aber manchmal waren auch bei mir Gegner*in oder Beute schneller. Natürlich war es gut, das Risiko zu senken, aber verschwunden war es nie.
Und dann war die Reaktionszeit alles.
Ich denke nicht, dass das nur jungen Katzen passieren könnte, gab ich zu bedenken. Ob erfahren oder nicht, es bleibt immer ein Risiko. Meine Schweifspitze zuckte leicht. Die Frage ist, wie wir das Risiko für alle unsere Katzen senken können. Für einen kurzen Moment legte ich den Kopf schief, als Ahornstern vorschlug, bei jeder Patrouille eine Katze mitzuschicken, die aufpasste. Eine Katze, die während den Patrouillen den Überblick behielt und die anderen warnen konnte, wenn sich ein Feind näherte.
Dann nickte ich.
Das könnte das Risiko tatsächlich senken, miaute ich dann. Die zusätzliche Katze könnte den Überblick behalten und den Rest der Patrouille warnen, sobald sich Gefahr nähert. Ein leichtes Funkeln stieg in meine Augen und fast hoffte ich darauf, diese Idee bald in einem Ernstfall erproben zu können. Ahornsterns Gedanke, dass wir uns auf unsere Fähigkeiten konzentrieren sollten und wir in den Bäumen den besten Überblick haben würden, ließ mich noch einmal aufhorchen. Was wenn der Späher die Patrouille in den Bäumen begleitet, auch wenn die anderen Katzen sich am Boden aufhalten müssen?, schlug ich vor. Dann gäbe es eine Katze, die den Überblick behält und der Patrouillenleitung im Notfall rasch Bescheid geben kann, ohne dass die Patrouillen zu sehr eingeschränkt wären.
Angesprochen: Ahornstern
Standort: Ahornsterns Bau
Sonstiges: Redet mit Ahornstern

Reden | Denken | Handeln | Katzen
I don´t wanna be told to grow up
And I´m not gonna change, so you better give up!
(c)Schmetterlingspfote&Finsterkralle

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 38 EmptyFr 25 Nov 2022, 20:20




o Muschelsee o

WolkenClan | Königin | weiblich | #20


Mitfühlend sah die Älteste ihren ehemaligen Baugefährten und setzte sich schließlich neben sein Nest.
“Blasspfote? Er scheint so überhaupt nicht nach seinen Eltern zu kommen”, meinte sie, denn sie kannte die beiden jüngeren Katzen stets als sehr tatkräftige Personen. “Wenn selbst eine Katze wie Dunstwirbel ihn nicht animieren kann, müssen wir uns damit wohl oder übel abfinden.”
Sie hielt es noch immer nicht für die beste Idee, zwei junge Katzen im selben Alter an der Clanspitze zu haben, aber sie musste zugeben, dass beide sehr engagiert dabei waren.
Muschelsee betrachtete Rabenblick, der aussah, als könnte er sich kaum bewegen. Machte ihm wieder die Nässe zu schaffen? Er hatte schon öfter Probleme damit gehabt.
“Soll ich später beim Heilerbau vorbeigehen und dir etwas gegen die Schmerzen holen?”, fragte sie besorgt. "Vielleicht kann ich dir auch etwas Moos und Federn aus der Kinderstube holen, damit dein Nest weicher wird”, murmelte sie dann. “Wir haben immer ein wenig vorrätig.”
Obwohl die alte Kätzin nicht mehr so beweglich war wie früher, machten ihr ihre Gelenke erstaunlich wenige Probleme. Dafür war sie jedoch sehr kurzatmig. Sie befürchtete, dass sich das Nasse Wetter auch bei ihr noch melden würde, wenn auch in anderer Art und Weise.


Erwähnt: Blasspfote, Dunstwirbel, Ahonstern (ind), Hurrikanjäger (ind)
Angesprochen: Rabenblick
Ort: Ältestenbau


Zusammenfassung: Spricht mit Rabenblick.

Code by Moony, angepasst Anakin,
pic by Min


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-> Charakter Relations

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 38 EmptyFr 25 Nov 2022, 23:06



Kohlenbrand

WolkenClan » Krieger « #65

Nesseljunges war ein belustigendes Junges. Kohlenbrand betrachtete den kleinen Kater, als dieser erklärte, dass er Angst vor der Katzenmenge gehabt hatte. Diese Angst würde sich legen, da war der dunkle Krieger sich sicher. Schließlich würde Nesseljunges es ansonsten wohl nie im Clan aushalten, noch weniger eine Große Versammlung. Amüsiert zuckte sein Schwanz, während der getigerte kleine Kater in diesen biss und damit spielte. Muschelsee hatte lebhafte Jungen geboren, so viel stand fest.
Wenig später tauchte Wolfsjunges auf und die beiden Söhne der Ältesten begannen, sich zu balgen und liefen schließlich von ihnen fort. Blinzelnd beobachtete Kohlenbrand die beiden noch einen Moment, dann schüttelte er den Kopf. Jungen waren hin und wieder verwirrend.
»Denke ich auch«, antwortete Kohlenbrand ruhig und schloss kurz die Augen. Er hatte nie Geschwister gehabt. Stattdessen war ihm nach dem Tod seiner Mutter sogar so langweilig geworden, dass er beinahe ertrunken wäre, nachdem er sich aus dem Lager geschlichen hatte. Echohauch hatte Regenwolke gehabt, doch ob die beiden viel gespielt hatten? Kohlenbrand hatte fast schon das Gefühl, dass sein Baugefährte schon immer der Älteste im Körper eines Jungen gewesen war. »Mit Regenwolke hast du als Junges doch sicherlich genauso viel gespielt?«
Die Frage konnte unmöglich schaden. Da Kohlenbrand nicht immer im gleichen Bau gewesen war, wie die beiden, war er sich nicht sicher und erinnern tat er sich nicht mehr genau.
Daraufhin tauchte Schneewolf bei ihnen auf. Zugleich setzte ein unangenehmer Regen mit starken Windböen ein. Kohlenbrand sträubte den Pelz dagegen auf, während er den älteren Kater betrachtete und freundlich lächelte.
»Setz dich gerne«, miaute der gemusterte Kater. »Wir haben gerade über die Zeit in der Kinderstube gesprochen. Hattest du Geschwister, mit denen du damals viel gespielt hast?«
Bevor der dunkle Kater eine Antwort hören konnte, bemerkte er, dass Ahornsterns roter Pelz auf dem neuen Versammlungsbaum aufgetaucht war. Nachdenklich reckte Kohlenbrand den Kopf und spitzte die Ohren, nur um festzustellen, dass die junge Anführerin bereits darum bemüht war, über den Sturm zu rufen.
»Armer Habichtpfote«, bemerkte der Krieger betrübt und warf einen Blick Richtung Heilerbau. Darin kümmerte sich bestimmt Tränenherz gut um ihn. Regenwolke konnte es kaum sein, dieser lauschte schließlich der Versammlung. »Bin ich froh, dass ich bereits ein Krieger bin und keine Prüfung bestehen muss.«
Dann lauschte er weiter.
»Eulensturz! Eulensturz!«, begrüßte er die neueste Kriegerin des Clans mit lauten Jubelrufen. Nachdem die Versammlung endete, wandte er sich wieder den anderen Kriegern zu und schnippte Wasser aus seinen Ohren. Ihm fiel nicht ein, was er groß sagen sollte, also hoffte er, dass jemand das Gespräch von zuvor fortführen würde.

Unterhält sich mit Echohauch und dann auch Schneewolf über die Zeit in der Kinderstube. Hört der Versammlung zu und begrüßt Eulensturz im Kriegerrang. Will dann das Gespräch von zuvor fortführen. « Zusammenfassung

Code by Anakin | Bild von arumros.e


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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 38 EmptySo 27 Nov 2022, 00:08


Tränenherz

HEILERIN || WOLKENCLAN || STECKBRIEF || #072
Habichtpfote schien ziemlich benommen, weshalb Tränenherz davon ausging, dass nicht nur sein Bein sondern auch sein Kopf etwas abbekommen hatte. Warum müssen Schüler auf immer so unvorsichtig sein… In diesem Moment erklang Himbeergluts Stimme hinter ihr. "Ähm, natürlich!". Tränenherz wandte sich für einen kurzen, hektischen Moment dem roten Krieger zu. "Sollten die Beschwerden wieder schlimmer werden, erwarte ich dich hier im Bau!".
Nachdem nun verschiedenste Katzen den Heilerbau wieder verlassen hatten, hatte Tränenherz augenblicklich das Gefühl wieder mehr Raum zum Denken zu haben. Vorsichtig machte sie sich an die Arbeit und tastete Habichtpfotes verletztes Bein ab. Es musste sicherlich weh tun, aber da musste der Schüler nach seiner Dummheit nun durch. Wie auch immer es möglich war, schienen die Knochen trotz des doch eher unschönen Anblicks heil geblieben zu sein. "Du hast Glück gehabt.", brummte die Heilerin, als sie hinter sich jemanden ihren Namen sagen hörte. "Regenwolke!", miaute sie erleichtert. Die einzige Katze über dessen Anblick sie sich gerade freute. "Du kommst gerade richtig.". Doch da wurde sie ihrem Helfer auch schon wieder beraubt, denn Ahornstern berief eine Versammlung ein. Es war wohl besser, wenn zumindest Regenwolke über die aktuellen Ereignisse im Clan Bescheid wüsste, wenn schon Tränenherz selbst nicht an der Versammlung teilnehmen konnte. Die Heilerin wandte sich wieder Habichtpfote zu: "Dein Bein ist nur verstaucht. Ein paar Brennnesselblätter und Beinwell sollten das wieder in Ordnung bringen." Die Heilerin tappte zu ihrem Kräutervorrat und zerrte die beiden Pflanzen heraus. Anschließend begann sie diese zu zerkauen um eine Paste herzustellen. Regenwolke kam von der Versammlung zurück, leider nicht alleine, denn nun drängten sich auch noch ein besorgter Mentor und ein besorgter Freund in den Bau um den verunglückten Schüler zu besuchen. Dass Katzen auch einfach nicht verstehen wollen, dass Verletzte Ruhe brauchen… Tränenherz nickte Rotfels, welcher von Regenwolke in den Bau gelassen wurde, zur Begrüßung kurz zu. Drosselpfote hingegen war so unruhig, dass sie gar nicht erst dazu kam ihn zu begrüßen. "Natürlich wird er wieder.", meinte Tränenherz mit leicht gestresstem Unterton. "Er braucht nur ein wenig Ruhe. Lasst ihn also später bitte ein wenig schlafen.". Die Heilerin hatte die Brennnessel-Beinwell-Paste vollendet und trug diese nun auf das bereits angeschwollene Bein auf. Währenddessen beauftragte Regenwolke Drosselpfote mit den Mohnsamen, woraufhin Tränenherz ihrem Schüler einen dankbaren Blick zuwarf.

ERWÄHNT: Ahornstern
ANGESPROCHEN: Drosselpfote, Himbeerglut, Habichtpfote, Regenwolke, Rotfels
ORT: bei Habichtpfote
HANDLUNG: Kümmert sich um Habichtpfotes Beinverletzung.

(c) Moony



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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 38 EmptySo 27 Nov 2022, 04:23

WolkenClan-Lager - Seite 38 Lichtstreif
Lichtstreif

☁ 98 ☁ Ältester ☁ WoC ☁ Lineart: KelliCBannert ☁ #044 ☁

--> Baumgeviert

Lichtstreif seufzte schwer, als das Lager endlich in Sichtweite kam. Er gab es nur ungern zu, aber der Weg zur Großen Versammlung war doch mittlerweile anstrengender, als ihm lieb war. Er konnte die anderen Katzen schon nicht mehr sehen, da er nach dem Erreichen ihres Territoriums dann doch langsam ein wenig zurück gefallen war. Aber es war ja auch nicht unbedingt wichtig zeitgleich anzukommen.

Als er das Lager betrat zuckten seine Ohren leicht. Anscheinend hatte Ahornstern dem Clan bereits von den Berichten der anderen Anführer berichtet. Der Älteste hatte gerade keine sonderliche Lust sich mit seinen Clankameraden über die Neuigkeiten auszutauschen. Kurz überlegte er, ob er Muschelsee und ihre Jungen besuchen sollte, oder ob er im Heilerbau kurz nach Dachskralle schauen sollte. Allerdings war die Kälte ihm in die Knochen gekrochen und er war dem langen Weg doch recht erschöpft. Er würde sich jetzt erst einmal in sein Nest begeben. Nach seinen beiden Baugefährten, die aktuell nicht im Bau waren, konnte er sich immer noch erkundigen, sobald er sich ausgeruht hatte.

~~ schläft bis zum nächsten Play/ Timeskip ~~

WolkenClan-Lager - Seite 38 Chibi-Lichtstreif



Interagiert mit: /
Erwähnt: Ahornstern, die anderen Anführer (id), Muschelsee, ihre Jungen (id), Dachskralle
Zusammenfassung:
Kommt endlich von der GV zurück. Post ist nicht zur aktuellen Zeit.




WolkenClan-Lager - Seite 38 Himbeer5
Himbeerglut

☁ 28 ☁ Krieger ☁ WoC ☁ #061 ☁ Lineart: Udekai ☁

Der rote Krieger hatte sich langsam aufgesetzt und blickte sich in dem doch vollen Bau noch einmal um. Ginkgoblatt war es wohl auch zu voll geworden, denn sie hatte die beiden Streunerjungen nun mit ihr genommen und den Heilerbau verlassen. Auch Ahornstern und Dunstwirbel waren mittlerweile wieder gegangen.

Kaum war der Bau ein wenig erträglicher voll geworden, als aber auch schon Regenwolke mit Rotfels und Drosselpfote herein kam. Zwar war Himbeerglut in den letzten Tagen im Heilerbau doch oft langweilig geworden und er hatte sich etwas Abwechslung erhofft, aber das war selbst ihm gerade ein wenig zu voll. Daher nickte er auch nur erleichtert, als Tränenherz ihm nun mit einem Nicken die Erlaubnis gab. "Ich werde vorsichtig sein und mich melden, sollte es Probleme geben, oder nicht besser werden", versicherte er der Heilerin, die gerade durchaus ein wenig gestresst wirkte. Nun gut, er wäre wohl auch gestresst, wenn er so viel auf einmal zu tun haben würde.

Vorsichtig erhob der massige Krieger sich auf die Pfoten und biss leicht die Zähne zusammen, als seine Schulter unangenehm zog. Er würde sich definitiv Zeit für die schmerzhaften Übungen nehmen, damit er seine Schulter bald wieder normal benutzen konnte. Im Moment humpelte er aber erst einmal seine Schulter schonend aus dem Bau und nickte Regenwolke im Vorbeigehen kurz dankbar für die bisherige Behandlung zu.

Kaum war er aus dem vollen Heilerbau heraus, seufzte er erst einmal. Dieser verdammte Fuchs hatte ihn viel zu lange in den Heilerbau geschickt. Wenn er dieses Flohverseuchte Tier doch nur noch einmal unter die Krallen bekommen könnte um sich dafür zu rächen... Nun gut, er hoffte nach wie vor, dass das Tier an den Verletzungen gestorben war. So würde er sich zwar nicht mehr für seine Wunden rächen können, aber dennoch erfüllte ihn der Gedanke mit Genugtuung.

Eigentlich hatte Himbeerglut sich überlegt ein wenig auf dem Weg in den Kriegerbau zu trödeln. Vielleicht für ein Gespräch kurz stehen zu bleiben, oder sich mal nach dem Neuesten zu erkundigen - immerhin hatte er im Heilerbau viel zu viel nicht mitbekommen. Allerdings hatte das Wetter da wohl einen anderen Plan gehabt. Im Heilerbau hatte er zwar das etwas rauere Wetter bemerkt, aber dass das solch ein Sturm war, hatte er nicht erwartet...

Seine Schulter schonend so gut er konnte, eilte er schnell mit angelegten Ohren und zum Schutz vor dem Regen gesenkten Kopf zum Kriegerbau. Selbst auf dem kurzen Weg war er doch erstaunlich nass geworden und seufzte nur leicht frustriert. So viel zu ein paar Pläuschchen auf dem Rückweg. Allerdings war er froh nun wieder im Schutz eines Baus zu sein und humpelte vorsichtig zu seinem Nest. Kurz rümpfte er die Nase, als er es genauso zerwühlt und unordentlich vorfand, wie er es vor dem Fuchskampf verlassen hatte. Wenn seine Schulter erst einmal besser war, würde er sich mal um neues Nestmaterial kümmern. Vielleicht konnte er ja auch selbst etwas Moos holen, wenn er vorsichtig war?

Nun, zumindest im Moment würde er das nicht. Es war ihm draußen definitiv zu nass und mit seiner Schulter würde er da wohl auch ewig für brauchen. Also kratze er das leicht vertrocknete Moos und den vertrockneten Farn ein wenig zusammen und schob es mit seinem gesunden Vorderbein soweit zurecht, wie er es konnte, bevor er sich darin niederlegte. Das trockene Nestmaterial stach ihn ein wenig, aber das Störte ihn im Moment nur gering. Da er oft zu viel Kraft aufwandte, hatte er ohnehin des öfteren Rindenstückchen oder Holzsplitter in seinem Nest. Müde war er nicht wirklich, weshalb er sich erst einmal einer gründlichen Wäsche unterzog um sein Fell wieder zu trocknen. Dabei verzog er hin und wieder unzufrieden das Gesicht, wann immer seine steife Schulter ihn an einer Bewegung hinderte.

WolkenClan-Lager - Seite 38 Chibi-Himbeerglut




Interagiert mit: Tränenherz
Erwähnt: mehr oder weniger alle im Heilerbau (manche id)
Zusammenfassung:
wird es im Heilerbau zu voll. Verspricht Tränenherz vorsichtig zu sein und dankt Regenwolke mit einem kurzen Nicken, bevor er zurück in den Kriegerbau geht




WolkenClan-Lager - Seite 38 Kristallfeder
Kristallfeder

☁ 40 ☁ Kriegerin ☁ WoC ☁ Lineart: MintChiip ☁ #040 ☁

Die schlanke Kriegerin zuckte amüsiert mit ihren Schnurrhaaren, als sie der zweiten Anführerin zustimmte: "Ich glaube keine Katze wird bei dieser Witterung freiwillig durch den Sturm laufen. Erst recht keine Hauskätzchen. Die werden sich sicher alle in ihren Häusern verkrochen haben". Kristallfeder hatte nicht wirklich etwas gegen Hauskätzchen. Dafür war sie einfach nicht wertend genug gegenüber anderen. Sie fand, dass jede Katze ein gutes Leben verdient hatte. Gut, wenn sie an den Blutclan dachte, dann vielleicht manche Katzen weniger als andere, aber allgemein war sie dieser Meinung. Allerdings konnte sie aber auch nie wirklich nachvollziehen, warum Hauskätzchen sich der Obhut von Zweibeinern anvertrauten.

Kurz schüttelte sie ihren Kopf um ihre Überlegungen zu unterbrechen und nickte höflich: "Ihr scheint die Pfoten voll zu haben. Ich hoffe ihr habt auch etwas Zeit euch vor dem Sturm zu schützen". Dabei warf sie schnell einen Blick zu Ahornblatt, die sich mit einer ziemlich durchnässten Kräuterhauch unterhielt. Die sonst so ruhige Kriegerin wirkte ein wenig unruhig und auch ihre Clankameraden, die mit ihr zurück gekommen waren, wirkten etwas aufgewühlt. Kurz hob sie besorgt ihre Nase in den kalten Wind um kurz zu schnuppern. Zumindest konnte sie zu ihrer Erleichterung weder Blut wittern, noch irgendwelche Verletzungen erkennen. Vielleicht waren sie wegen dem Sturm so aufgewühlt?

Kristallfeder schüttelte langsam den Kopf. Ihre Anführerin würde nicht umsonst Dunstwirbel zu sich gerufen haben. Sicher war die Sache bei den beiden in den besten Pfoten. Nach einem weiteren kurzen Blick, drehte die große Kriegerin sich weg und lief eilig zurück in den Kriegerbau. Sie hoffte, dass die meisten ihrer Clangefährten zurück im Bau waren, oder zumindest im Territorium irgendwo Schutz gefunden hatten. Wie immer machte sie sich dabei Sorgen um ihre Clangefährten, wobei ihre Gedanken noch einmal kurz zur Lagerlichtung wanderten. Dann schüttelte sie aber noch ein letztes Mal den Kopf. Sie musste nicht alles wissen und Ahornstern würde sich schon darum kümmern. Damit konzentrierte sie sich erst einmal darauf ihr gänzlich durchnässtes Fell zu trocknen und sich danach müde in ihrem Nest zusammen zu rollen und ein wohlverdientes Nickerchen zu halten.

WolkenClan-Lager - Seite 38 Chibi-Kristallfeder






Interagiert mit: Dunstwirbel
Erwähnt: Ahornstern, Kräuterhauch, Nachtwind & Silbersee (id)
Zusammenfassung:
Stimmt Dunstwirbel bei den Hauskätzchen zu, verabschiedet sich und fragt sich kurz besorgt was passiert ist. Entscheidet dann aber, dass sie ihn guten Pfoten sind und geht in den Kriegerbau um sich zu waschen und schlafen zu legen




WolkenClan-Lager - Seite 38 Flocke
Flockenjunges

☁ 5 ☁ Junges ☁ WoC ☁ Lineart: Heckules ☁ #038 ☁

Nachdem wir den Heilerbau verlassen hatten, wägte ich vor einen Herzschlag wirklich kurz ab nicht doch wieder zurück zu gehen, obwohl es da so voll war. Zumindest war es da nicht so nass und kalt. Allerdings lief Ginkgoblatt zielstrebig zur Kinderstube und eilte ihr verunsichert hinterher, so schnell ich es bei dem Regen und dem Wind schaffte. Als ein Blitz den Himmel erhellte und kurz darauf ein Donner über uns hinweg rollte, fiepte ich kurz erschrocken und schlüpfte so schnell in den Bau, wie ich nur konnte. Es war nicht das erste Mal, dass ich ein Gewitter erlebte, aber bisher hatte ich es immer nur aus einem warmen Bau heraus gehört.

Mit vor Schreck noch immer aufgestelltem Fell lieft ich schnell zu unserem Nest und legte mich zu Ginkgoblatt, die sich bereits darin niedergelassen hatte. Nun im Bau war ich bereits schon wieder viel ruhiger und schaffte es langsam auch wieder mein Fell zu glätten. Bei Ginkgoblatts Erklärung zuckten meine Ohren dann aber leicht als ich anmerkte: "Wir sind aber weder krank noch verletzt... oder Sturmjunges?".

Die neuen Namen fühlten sich noch immer ungewohnt an, aber mittlerweile schaffte ich es zumindest daran zu denken sie zu benutzen. Ob ich mich irgendwann ganz an meinen neuen Namen gewöhnen würde? Immerhin schien niemand außer uns Probleme mit den Namen zu haben und wenn sie bereits Krieger waren, musste das mittlerweile ihr dritter Name sein. Nachdenklich legte ich kurz den Kopf schief und drückte mich leicht an Ginkgoblatt, als diese so besorgt wirkte. Es waren doch nur Flecken und sie waren schon immer da... warum waren sie denn auf einmal etwas über dass man sich Sorgen machen sollte? So wirklich verstand ich es nicht, auch wenn es mich durchaus beunruhigte, dass die anderen sich solche Sorgen machten.

WolkenClan-Lager - Seite 38 Chibi-Flockenbl-te







Interagiert mit: Ginkgoblatt
Erwähnt: die Katzen im HB (id)
Zusammenfassung:
Ist überrascht von dem Unwetter, erschreckt sich kurz vor dem Blitz & Donner und verneint dann sowohl Wunden als auch Krankheiten während sie kurz über ihre neuen Namen nachdenkt. Ist ein wenig beunruhigt, weil die beiden Kätzinnen sich solche Sorgen machen, auch wenn sie nicht versteht warum




WolkenClan-Lager - Seite 38 Sturm
Sturmjunges

☁ 5 ☁ Junges ☁ WoC ☁ Lineart: Heckules ☁ #038 ☁

Kurz blickte ich noch einmal neugierig zurück zu dem verletzten Schüler, bevor ich dann Ginkgoblatt und meiner Schwester nach draußen folgte. Sofort stellte ich mein Fell gegen das Unwetter auf. Es waren nur wenige Katzen noch hier draußen, was bei dem Wetter wohl aber nicht verwunderlich war.

Eilig und mit eingezogenem Kopf lief ich den beiden zur Kinderstube hinterher. Als der Blitz über den Himmel lief, zuckte auch ich vor Schreck kurz zusammen, auch wenn ich mir im Gegensatz zu meiner Schwester nichts anmerken ließ. Noch einmal beschleunigte ich meine Schritte und war dann doch recht froh, als ich schließlich den trockenen Bau betrat.

Auch ich folgte Ginkgoblatt zu unserem Nest und setzte mich zu ihnen. Als diese sich dann so besorgt anhörte, schüttelte ich den Kopf: "Wir sind nicht krank. Wir haben nur ein paar Flecken und die haben wir schon immer...". Ich wuste, dass die Worte vermutlich nicht viel aussagten, aber ich wollte nicht, dass Ginkgoblatt sich solche Sorgen machte. Immerhin ging es uns doch gut. War das nicht das einzige was wichtig war? Warum machten ihnen unsere Flecken solche Sorgen? So ganz konnte ich es nicht verstehen, aber ich hatte auch vieles nicht verstanden, als wir neu im Clan waren, dass ich nun verstehen konnte. Vielleicht würde ich das dann auch irgendwann verstehen? Kurz blickte ich zu meiner Schwester und dann zu Ginkgoblatt, ehe ich mich ebenfalls an sie drückte. Ich wollte nicht, dass sie sich Sorgen machen müsste. Vor allem nicht wegen ein paar unwichtigen Flecken.

WolkenClan-Lager - Seite 38 Chibi-Sturmwolke





Interagiert mit: Ginkgoblatt
Erwähnt: Habichtpfote (id), seine Schwester
Zusammenfassung:
Ist ebenfalls kurz erschrocken von dem Gewitter aber lässt es sich nicht anmerken. Versteht ebenfalls nicht genau warum sich alle Sorgen machen und versucht ein wenig ungeschickt Ginkgoblatt zu beruhigen




WolkenClan-Lager - Seite 38 Kleeblatt2
Kleeblatt  

☁ 66 ☁ Kriegerin ☁ WoC ☁ Lineart: BoogaMouse ☁ #039 ☁

Verunsichert blickte die bunte Kriegerin zu Nebelherz als dieser so auf die Pfoten sprang. Also hatte er wirklich auf sie gewartet. Aber warum? Kleeblatt war zu sehr mit ihrer Sorge beschäftigt, um den kurzen Augenblick der Erleichterung in seinem Gesicht wahr zu nehmen.  Stattdessen blickte sie ihn unsicher an und wartete was er ihr wohl sagen wollte. Allerdings stand der helle Krieger dann erst einmal eine Weile schweigend vor ihr, was ihre Unruhe nur noch einmal verstärkte. Ob er vielleicht so sauer war, dass er keine Worte dafür fand? War er so wütend? Enttäuscht? Oder auch so verunsichert wie sie?

Kurz scharrte sie unruhig mit ihrer Pfote, als der Krieger dann aber endlich das Wort an sie richtete. Was sie dann aber hörte, überraschte sie so sehr, dass ihr Maul aufklappte und die Maus zu Boden fiel. Hatte Nebelherz sich gerade eben wirklich entschuldigt?! Aber warum? Sie hatte doch etwas falsches getan... oder gesagt... oder etwa doch nicht? Die Verwirrung war der dreifarbigen Kriegerin ins Gesicht geschrieben, als sie erst ein paar Mal stumm das Maul öffnete und wieder schloss, ohne dass ihr die passenden Worte kommen wollten.

Nach mehreren Herzschlägen, die ihr wie eine Ewigkeit vorkamen, brachte sie schließlich irritiert heraus: "W-Warum entschuldigst du dich? Hatte... Hatte nicht ich etwas falsch gemacht?". Sie wusste zwar nicht was sie falsch gemacht haben sollte, aber all die Zeit war sie davon überzeugt gewesen, dass es ihre Schuld gewesen war. Kleeblatt war so verwirrt, dass sie sich erst einmal auf den schlammigen Boden setzen musste. Den Sturm, der mittlerweile zu einem Gewitter geworden war, bemerkte sie in ihrer Unruhe dabei kaum.

Ein wenig unsicher und nach wir vor verwirrt, erwiderte sie den Blick des hellen Kriegers und verlor sich für einige Herzschläge darin. Darum zuckten ihre Ohren kurz erschrocken als seine nächsten Worte sie wieder ins Hier und Jetzt zurück holten. Noch immer recht überrascht über diese Wendung, bemerkte sie schließlich die Sorge im Blick des Katers. Hatte er sich etwa Sorgen um sie gemacht? Unsicher senkte sie ihren Kopf.

Der Gedanke, dass Nebelherz sich Sorgen um sie machte, ließ ihr warm ums Herz werden. Dennoch konnte sie ihm gerade nicht in die Augen schauen. Nicht weil sie es nicht wollte, sondern weil sie sich nun schuldig fühlte ihn so lange hatte warten zu lassen. Da sie aber nicht wollte, dass er sie falsch verstand antwortete sie ehrlich: "Etwas ausruhen wären wohl wirklich gut...", ehe sie zugab: "Ich bin schon eine Weile ziemlich müde".

Fast schon scheu hob sie erneut ihren Blick und sah kurz zu ihm, als sie dann aber unsicher den Kopf schüttelte: "Ich weiß nicht, ob ich das sollte... Ich habe seit der Großen Versammlung nicht wirklich etwas für den Clan getan... Ich sollte wenigstens noch die Maus zum Frischbeutehaufen bringen...". Dabei stupste sie kurz das winzige Beutetier an, als ihr Magen sie aber auch gleich verriet indem er bei dem Anblick der Beute deutlich vernehmlich knurrte. Verlegen legte sie die Ohren an und senkte den Blick. Sie wusste einfach gerade nicht was sie nun am besten tun sollte.

Nebelherz schien kein bisschen böse auf sie zu sein, obwohl sie sich doch so sicher war und nun machte er sich auch noch Sorgen um sie. Womit hatte sie diesen Kater nur als Freund verdient? Bei dem Wort "Freund" in ihren Gedanken zog sich ihr Herz kurz zusammen. Ja, sie waren Freunde. Das waren sie schon so lange und würden es auch immer bleiben. Und das war auch gut so, wie sie sich immer wieder versuchte zu sagen - auch wenn es ihr jedes Mal einen Stich versetzte.

Kleeblatt richtete ihren Blick nun ihrerseits fragend zu dem hellen Krieger und wartete ob er noch etwas sagen wollte. Dabei bemerkte sie nach wie vor kaum noch ihr gänzlich durchnässtes Fell oder ihren kalten Körper, so wie sie auch versuchte ihren Hunger zu ignorieren. Auch wenn sie zugeben musste, dass alleine der Gedanke an Beute ihr schon das Wasser im Maul zusammenlaufen ließ. Aber hatte sie nach alldem wirklich das Recht sich etwas zu nehmen?

WolkenClan-Lager - Seite 38 Chibi-Kleeblatt






Interagiert mit: Nebelherz
Zusammenfassung:
wartet nervös was Nebelherz zu sagen hat und ist dann vollkommen verwirrt, als er sich entschuldigt. Dachte es wäre ihre Schuld und weiß daher kaum was sie antworten soll. Gibt zu müde zu sein, auch wenn sie unsicher ist, ob sie sich etwas zu fressen verdient hat und wartet unsicher ob er noch etwas zu sagen hat



~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Happy Halloween

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 38 EmptyMo 28 Nov 2022, 08:10





Habichtpfote

WolkenClan | Schüler | Steckbrief | #036



Als Tränenherz seine verletzte Vorderpfote abtastete, verzog Habichtpfote schmerzvoll sein Gesicht, hielt jedoch sein Bein einigermaßen still, damit die Heilerin ihre Arbeit tun konnte. Er begann allmählich wieder klarer zu sehen. Das ruhige liegen im Nest tat seinem Kopf scheinbar gut. Er pochte immer noch wie wild, aber längst nicht mehr so schlimm wie vorhin auf dem Heimweg.
Tränenherz, meinte er hätte Glück gehabt. Aber konnte man eine vermasselte Kriegerprüfung als Glück bezeichnen? Gut, er schien mit weniger schlimmen verletzungen davon gekommen zu sein. Schließlich hatten schon Katzen bei einem Sturz vom Baum ihr Leben gelassen. Aber er konnte sich nicht vorstellen, wie er Rotfels, seinem Mentor, jemals wieder unter die Augen treten konnte.
Er hörte wie Ahornstern eine Versammlung einberief. Er versuchte so gut es ihm möglich war durch die Wände des Heilerbaus mitzuhören. Regenwolke setzte sich an den Eingang des Baus und Tränenherz holte irgendwelche Kräuter, nachdem sie ihn über seinen Zustand informiert hatte. Seinetwegen konnte sie jetzt der Versammlung nicht bewohnen. Entschuldigend blickte er der alten Kätzin hinterher.
Ahornstern begann zu sprechen und Habichtpfote versuchte leise zu atmen um ihren Bericht zu hören. Doch es war verdammt schwer durch den prasselnden Regen und den tosenden Wind etwas zu hören. Nur ein paar Wortfetzen konnte er vernehmen.
Seine Schwester hatte ihren Kriegernamen erhalten. Eulensturz. Zu gerne hätte er ihr jetzt seine Glückwünsche ausgesprochen oder wäre dort gestanden mit ihr, so wie sie es einst bei ihrer Schülerernennung getan hatten. Was seine Mutter wohl über sein versagen dachte? Ihre Familie hatte sich lange Zeit nicht mehr richtig die Zunge gegeben. Würde Wüstenrose später nach ihm sehen?
Er kam nicht weiter dazu über seine Familie nachzudenken, den Tränenherz war zurück gekehrt und begann Brennnesseln und ein anderes Kraut zu zerkauen, von dem er den Namen allerdings wieder vergessen hatte. Er verzog etwas das Gesicht als sie die Paste auf seine schmerzende Pfote auftrug. “Danke Tränenherz!”, sagte er mit seiner brummigen Stimme zu der alten Kätzin, anstatt sich zu beschweren. “Denkst du, ich kann -". … bald wieder mit dem Training fortfahren, hatte er fragen wollen, wurde allerdings unterbrochen, als er laut seinen Namen hörte. Ein kleiner schwarzer Kater kam in den Heilerbau gestürmt, als wäre er selbst der Sturm, der draußen wütete. Ein leichtes Schmunzeln breitete sich auf dem Gesicht des braunen Katers aus. “Drosselpfote!", schnurrte er ehrlich froh, seinen Freund zu sehen. Allerdings kam er gar nicht dazu, seine Frage zu beantworten, denn er warf Tränenherz bereits die nächste entgegen. Regenwolke wollte seinen Freund offenbar beruhigen und ihm etwas zu tun geben, indem er ihm Mohnsamen vor die Pfoten legte, die er zerdrücken sollte.
Aus dem Augenwinkel sah er den roten Pelz seines Mentors, der ebenfalls den Bau betreten hatte, wenn auch wesentlich ruhiger als Drosselpfote. Unsicher suchte er den Blick Rotfels und miaute entschuldiged: "Es tut mir leid Rotfels.". Er schämte sich so sehr, bei der Kriegerprüfung versagt zu haben, und auch noch wie ein Fichtenzapfen vom Baum geplumpst zu sein.


Angesprochen:
Drosselpfote | Rotfels | Tränenherz
Erwähnt:
Drosselpfote | Eulensturz | Wüstenrose | Rotfels | Regenwolke | Tränenherz | Ahornstern
Zusammenfassung:
Ist im Heilerbau und wird von Tränenherz und Regenwolke versorgt

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Wenn ihr einen meiner Charaktere angesprochen oder auf meine Katzen reagiert habt, gebt mir bitte kurz per PN oder Discord bescheid, damit ich zeitnah darauf antworten kann.


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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 38 EmptyMo 28 Nov 2022, 11:47



Ahornstern
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219
Gespannt hörte Ahornstern ihrer Zweiten Anführerin zu. Späher war das Wort, dass sie nicht hatte finden können, somit war sie dankbar darum, dass Dunstwirbel ihrem Gedanken hatten folgen können. Sie waren zu einem guten Entschluss gekommen, so glaubte es die rote Tigerkätzin zumindest. Wenn die Katzen der Patrouille sich auf ihre Aufgabe konzentrieren konnten, ohne Angst vor Hunden oder anderen Feinden zu haben. Kurz neigte Ahornstern ihren Kopf.
»Späher sind eine gute Wahl«, stimmte sie ihrer Zweiten Anführerin zu und seufzte leise. »Wie wir dies in der Grasebene umsetzen, müssen wir uns noch überlegen. Doch zunächst sollten wir die Idee austesten.«
Die Anführerin blickte wieder auf den Lagerplatz hinaus. Sie erkannte Katzen, die in ihre Baue flüchteten, unter anderem auch Himbeerglut, der in den Kriegerbau zurückkehrte. Der rote Kater würde sich noch schonen müssen, doch nun war er wenigstens aus dem Heilerbau rausgekommen, wie es ihr schien. Bald würde der Fuchs weit hinter ihnen liegen, gar in Vergessenheit geraten.
Ich werde nicht zulassen, dass man euch vergisst, sandte Ahornstern ein kurzes Gebet an ihre Ahnen und schloss die Augen, um sich an die Verluste der letzten Monde zu erinnern.
»Eine neue Jagdpatrouille wäre ein guter Weg, um einen Späher mitzuschicken. Wir brauchen mehr Beute, jetzt, wo uns eine Patrouille mit weniger Beute zurück ins Lager gekommen ist. Kümmerst du dich bitte darum?«
Ahornstern drehte sich zu Dunstwirbel und lächelte ihr sanft zu.
»Ich werde mit Drosselpfote aufbrechen. Vielleicht finden wir ebenfalls Beute. Bei diesem Wetter müssen wir zumindest versuchen, etwas ins Lager zu bringen.«
Ihre Schwanzspitze zuckte kurz als Abschied, dann verließ Ahornstern den Bau und verzog augenblicklich das Gesicht. Der Regen war unangenehm, insbesondere wenn jemand, so wie Ahornstern es tat, Regen auch ohne den Wind schon verabscheute. Dennoch wollte die Kätzin Drosselpfotes Training so bald wie möglich fortführen. Der Schüler hatte nach dem Tod seiner Mentorin nicht viel machen können, doch Ahornstern war sich sicher, dass er nicht mit den Grundlagen beginnen musste. Somit konnten sie sich direkt der Jagd widmen und in den kommenden Tagen, wenn der Sturm weg war und die Patrouillen wieder normal Beute brachten, würden sie das Kampftraining aufnehmen.
Außerhalb des Baus schlug sie sogleich den Weg nach rechts ein. Der Heilerbau lag glücklicherweise gleich neben ihrem Bau, weshalb sie nicht weit musste, um ihren Schüler zu holen. Kurz steckte sie den Kopf in den Bau, beobachtete die Menge an Katzen, die um Habichtpfote kauerten und blinzelte.
»Drosselpfote! Verabschiede dich von Habichtpfote, ich bin mir sicher, dass er nun etwas Ruhe braucht. Wir machen einen kleinen Ausflug.«
Einige Herzschläge lang beobachtete sie, ob der schwarze Kater sie wahrgenommen hatte, dann zog sie sich aus dem Bau zurück und lief über den Lagerplatz zum Lagereingang. Ihre Ohren waren angelegt und eine allgemeine Unzufriedenheit lag auf ihrem Gesicht. Ob jemand glaubte, dass sie sauer auf ihn war? Dabei war sie nur mit dem Wetter unglücklich!
Geduldig stand sie dort, lächelte erst, als sie Drosselpfote auf sich zukommen sah.
»Lass uns am Bach entlang gehen«, schlug Ahornstern vor, blickte dann nochmal über den Lagerplatz und verließ endlich das Lager. Sie hatten keine Eile und bevor sie das Training wirklich aufnahmen, konnten sie durch das Territorium laufen und sich unterhalten. Auch wenn sie glaubte, dass der Schüler lieber bei Habichtpfote sein wollte, hoffte sie, dass er klug genug war, um seinem Freund Zeit zu geben, etwas Erholung zu finden.

»Bach [WoC Territorium]

Angesprochen » Dunstwirbel, Drosselpfote
Erwähnt » Dunstwirbel, Drosselpfote, Habichtpfote | Alle im Heilerbau
Zusammenfassung » Kommt mit Dunstwirbel zu einem Entschluss und will die Idee austesten. Beschließt, dass sie das Lager mit Drosselpfote verlässt, um ihn kennenzulernen. Will dafür am Bach spazieren gehen, trotz des Wetters, da sie auch nach Beute Ausschau halten möchte.


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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 38 EmptyDi 29 Nov 2022, 01:32

WolkenClan-Lager - Seite 38 Nachtwind
Nachtwind

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Nachtwind hatte sich mittlerweile ein wenig unsicher hingesetzt. Er wusste nicht was nun von ihm erwartet wurde zu tun, weshalb er erst einmal einfach nur abwartete. Dabei hatte er das Fell gegen den unangenehmen Wind und den Regen aufgestellt und hoffte, dass es zumindest nicht allzu lange dauer würde, bis er wusste, was er tun sollte.

Die Warterei hatte ihm genug Zeit gegeben um sich wieder zur beruhigen. Zwar hatte er das Bild der Zähne des Hundes noch recht lebhaft vor Augen, aber die größte Aufregung war nun verflogen. Sein blauer Blick glitt zu Kräuterhauch, die sich mit Ahornstern und Dunstwirbel unterhielt. Er konnte kurz die Blicke spüren, die auch auf ihn und Silbersee, die neben ihm war, gerichtet waren.

Die Anführerin erhob sich nach ihrem Gespräch und rief zu seiner Überraschung eine Versammlung ein. Etwa wegen ihnen? Nein, sie sprach über die Schüler. Kurz zuckte sein Ohr, als er einen Blick zum Heilerbau warf, in dem sich Habichtpfote wohl gerade befand. Aufmerksam hörte er den Ankündigen zu und rief begrüßend mit seinen Clankameraden den Namen. Danach wartete er, ob noch etwas gesagt wurde, aber außer einer Warnung zu dem Sturm kam nichts mehr. "Ich glaube unsere Patrouille ist wohl nun beendet", meinte er nachdenklich zu Silbersee, bevor er sich wieder erhob und erst einmal den Kriegerbau ansteuerte. Dabei lief er beinahe in seine Schwester hinein, die ihn angrinste und scheinbar gar nichts von der Aufregung mitbekommen hatte.

Leicht amüsiert kräuselten sich seine Schnurrhaare als er sich fragte, ob es wohl ein Fluch oder ein Segen war, sich so wenig um solche Dinge zu kümmern wie seine Schwester. Mit einem Nicken gab er ihr ein Zeichen in den Bau zu gehen und hörte ihr zu, als sie ihm von dem großen Hasen erzählte, den sie mit ihrer eigenen Patrouille gefangen hatte. Nachtwind war durchaus ein wenig neidisch, dass sie hatte eine Patrouille anführen dürfen, aber als er ihr von dem Hund berichtete , wirkte sie dabei auch recht aufgeregt. Ein amüsiertes Schnurren entfuhr ihm als ihr Schweif aufgeregt hin und her zuckte, während er sich in seinem Bett trocken wusch. Kurz redeten sie noch ein wenig, bevor sie entschieden heute früh schlafen zu gehen.

WolkenClan-Lager - Seite 38 Chibi-Nachtwind





Interagiert mit: Tautropfen
Erwähnt: Kräuterhauch, Silbersee, Ahornstern, Dunstwirbel, Habichtpfote, Eulensturz & Drosselpfote (Id)
Zusammenfassung: Wartet und beruhigt sich dabei langsam. Reagiert auf die Versammlung und nimmt dann an, dass die Patrouille vorbei ist. Redet mit seiner Schwester bevor er sich schlafen legt



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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 38 EmptyDi 29 Nov 2022, 09:23




Himmelblick

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Der Kater wachte auf und war wie unter Strom. Es kribbelte in seinem Pelz und im Halbschlaf fragte er sich, ob er vielleicht auf einem Ameisenhügel lag. Doch als er die blauen Augen aufschlug und sich einen Moment gab, kam die Erinnerung an den vorherigen Tag zurück. Er schluckte und setzte sich bedächtig auf. Seine Gedanken rasten zu schnell, als dass er einen bestimmten hätte fassen können, doch er war sich seiner Schuldgefühle bewusst. Er leckte sich langsam über den Pelz und führte seine intensive Fellwäsche eine lange Zeit fort.
Schuld.. ja, irgendwie empfand er das, Scham umso mehr. Allerdings wirkten diese Gefühle seltsam abgelöst von ihm. So als ob er tief drinnen anders empfand. Ja, weil ganz tief drinnen empfand er Aufregung und das Gefühl der Schuld wirkte eher wie etwas, dass ihm aufgebürdet wurde, nicht wie ein ehrliches Empfinden. Er hatte das Gefühl, sich so fühlen zu müssen, aber eigentlich keinen Grund dafür zu sehen.
Er stöhnte verzweifelt und kniff die Augen zusammen. So ein Durcheinander. Wieso konnte er nicht einfach sein Leben genießen und sich am richtigen Platz fühlen. So wie.. alle anderen.
Er seufzte und beendete seine Fellwäsche. Er zuckte mit den Ohren, als er bemerkte, dass eine Versammlung einberufen wurde, denn die Große Versammlung hatte sicher spannende Ereignisse mit sich gebracht.
Allerdings interessierte das den Kater so gar nicht. Er hatte in letzter Zeit jegliche Energie für das Leben der Clans verloren. Und gestern hatte er bemerkt, dass es mehr als nur dieses Leben gab.
Seine Pfoten kribbelten erneut.
Er blieb im Bau, verpasste also den Tag über absichtlich jede weitere Versammlung, Ernennung und Patrouille. Er nahm sich vor - sollte jemand fragen - einfach Bauchschmerzen oder dergleichen vorzutäuschen. Konnte doch jeder Mal haben. Zwischenzeitlich schlief er kurz ein, schließlich war er in der letzten Nacht sehr spät zurückgekommen.
Und als die Sonne sich langsam gen Horizont bewegte, hielt der Kater es nicht mehr aus.
Er bemerkte, wie die Anführerin und eine weitere Patrouille das Lager verließen und schob sich auf die Lagerlichtung. Eigentlich hatte er Hunger und hätte sich unter normalen Umständen etwas vom Beutehaufen stibitzt, allerdings war sein Kopf viel zu voll dafür. Unter seiner Anspannung den Pelz angelegt zu lassen, kostete ihn alle Energie, die er aufbringen konnte.
Und als er zum Himmel blickte und den Sturm über sich toben sah, fasste er einen Entschluss.
Der Kater schaute sich bedächtig um und versuchte beiläufig zu wirken, als er zum Schmutzplatz lief. Er blickte sich dort ein letztes Mal um und versicherte sich, dass niemand in der Nähe war, dann schob er sich durch das dichte Gebüsch und kassierte ein paar oberflächliche Kratzer, bis er außerhalb des Walls war.
Und los, sagte er sich, denn eigentlich rutschte ihm das Herz gerade alle paar Schläge in die Pfoten, doch er war fest entschlossen, seinen Ausflug zu wiederholen. Er konnte das hier nicht mehr. Gestern hatte er sich seit langem wieder lebendig gefühlt. Er war nicht bereit, auch nur noch einen Funken seines Lebens für etwas zu opfern, für das er schon lange nichts mehr empfand.

tbc.: Zweibeinernester


Erwähnt | Denken | "Reden"


Erwähnt: id. Ahornstern und die Versammlungen
Angesprochen: //






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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 38 EmptyDi 29 Nov 2022, 16:31








"giving up isn't an option for me!”

WoC | Kriegerin | #029 | *Toyhouse


Bannercf. Mooskuhle - WoC Territorium

Ein ganzes Stück hinter ihrem Bruder, Ahornstern und Dunstwirbel betrat Eulenpfote das Lager. Ihr gesamter Körper kribbelte unangenehm und ihre Pfoten brannten. Sie hatte noch gar nicht wirklich verarbeitet was geschehen war und sah nur noch, wie Habichtpfote sofort zum Heilerbau gebracht wurde. Hoffentlich wurde er schnell wieder gesund. Die Schülerin fühlte sich irgendwie fehl am Platz, als sie sich an den Rand des Lagers setzte und ihre Pfoten betrachtete. Irgendwie hatte sie sich das alles anders vorgestellt. Hatte sich ihre Prüfung vorgestellt. In ihrem Vorstellungen war sie besser vorbereitet gewesen, in der Lage ihr Bestes zu geben. An der Seite ihres Mentors. Ein dunkler Schatten breitete sich im Gesicht der älteren Schülerin aus während die Spitze ihres Schweifes unruhig zuckte. Mit trägen Bewegungen richtete sie sich wieder auf und schlich in Richtung des Schülerbaus, wo sie sich in ihrem Nest zusammenrollte und versuchte, ein wenig zu schlafen.

Als sie das nächste Mal die Augen aufschlug schien tatsächlich ein bisschen Zeit vergangen zu sein. Nicht genug, um einen Besuch im Heilerbau zu rechtfertigen, doch genug, um sich ein wenig die Beine vertreten zu können. In ein paar kurzen Zügen putzte die Schülerin sich den Pelz, zog sich ein wenig Nestmaterial aus dem Fell und steckte anschließend den Kopf aus dem Bau. So wie es aussah gerade rechtzeitig, denn die Stimme ihrer Anführerin hallte laut durch das gesamte Lager. Nun wieder ein wenig unruhig schob Eulenpfote sich näher heran, legte sich den Schweif um die Pfoten und richtete ihren braunen Blick auf den Körper Ahornsterns. Passend hatte es begonnen zu regnen. Der Himmel schien dunkel, dicke Tropfen verfingen sich in ihrem Fell und machten es unangenehm Schwer. Das Perfekte Wetter für eine Versammlung.

Unruhig legte die braune Kätzin die Ohren an, als die Anführerin begann über den Unfall ihres Bruders zu sprechen und sofort schwenkte ihr Blick in Richtung des Heilerbaus. Wie es ihm wohl ging? Dabei überraschte es sie leider nicht, dass sich seine Ernennung zum Krieger dadurch verzögern würde. Traurig senkte Eulenpfote den Kopf, betrachtete erneut ihre eigenen Pfoten und spürte wie sich Regenwasser an ihrem Kinn sammelte, bevor es zu Boden tropfte. Trotzdem entging ihr nicht, wie Ahornstern sie näher an sich heran bat. Während sie bis zu diesem Augenblick noch gehofft hatte, dass sich ihre eigene Ernennung nun ebenfalls verschieben würde, wurde ihr schmerzlich bewusst, dass ihre Anführern nicht warten würde. Sie würde ihren Kriegernamen ohne Habichtpfote erhalten. Mit großen runden Augen blickte sie auf, als die rote Kätzin Beerenjäger erwähnte. Sofort wurde ihr heiß und kalt, ein leichtes Zittern ging durch die Glieder der braunen Schülerin, während alles in ihr sich aufbäumte. Sie wollte jaulen und schreien. Wollte dem gesamten Clan klar machen, dass Beerenjäger nicht tot war. Nicht tot sein konnte. Auf keinen Fall war er einfach so verstorben. Das würde er ihr niemals antun. Und doch blieb sie stumm, biss die Zähne zusammen und blinzelte sich das Regenwasser aus den Augen.

Brav nickte sie die Frage ab, die sie schon so viele Male in ihrem Leben gehört hatte, während alles in ihrem Inneren lichterloh in Flammen stand. "Ich... verspreche es." Miaute sie, leiser als gewollt, doch schien Ahornstern sie verstanden zu haben. Und egal wie schwach sie sich fühlte. Wie sehr es in ihrer Brust schmerzte. Ein kleiner Funke Stolz flammte in ihr auf, als ihre Anführerin die Worte sprach, die jeder Krieger im Laufe seines Lebens zu hören bekam. Worte, die seit Generationen weitergegeben wurden und sie alle miteinander verbanden. "Eulensturz."  Ein passender Name für eine Katze, die abgestürzt war. Abgestürzt und verloren im Sturm ihrer eigenen Emotionen. Abgestürzt n dem Moment, in dem die Katze aus ihrem Leben verschwunden war, die sie aus tiefstem Herzen geliebt hatte. Wehmut flutete die Sinne der braunen Kätzin, während sie beobachtete, wie Ahornstern ihre Position verließ, um sie als Kriegerin im WolkenClan zu begrüßen. Zögerlich erwiderte sie diesen Gruß, senkte anschließend den Blick und lauschte dem Rest der Versammlung.

Eigentlich hatte sie vorgehabt nun nach Habichtpfote zu sehen, doch waren Rotfels und Drosselpfote schneller. Kaum tat sie einen Schritt in Richtung des Heilerbaus, wurde dieser bereits von den anderen Beiden in Beschlag genommen und begleitet von einem Zucken blieb Eulensturz auf der Stelle stehen. Plötzlich fühlte sie sich vollkommen allein. Verloren stand sie mitten auf dem Lagerplatz, mittlerweile vollkommen durchnässt. Und nicht das erste Mal in den letzten Monden wünschte sie sich in die Kinderstube zurück. Wo sie am Bauch ihrer Mutter gelegen hatte. Mit ihrem Bruder spielen konnte und das Clangeschehen sie noch absolut überhaupt nicht interessiert hatte. So hatte sie das alles nicht gewollt.

Erwähnt: Habichtpfote, Ahornstern, Dunstwirbel, Drosselpfote, Rotfels, Beerenjäger, Wüstenrose
Angesprochen: Ahornstern

TL;DR: Kommt ins Lager zurück, schläft ein bisschen und erhält ihren Kriegernamen. Ist deprimiert und niedergeschlagen, weil sie sich das alles eigentlich anders vorgestellt hat und die Geschehnisse der letzten Monde sie ein wenig erdrücken.

"Plus Ultra!"

uravity
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"i keep my distance, but you still catch my eye"
"tell me baby, do you recognize me?"


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