Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Honigstern
2. Anführer: Sonnenflamme
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Hirschstern
2. Anführer: Rußpelz
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2. Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2. Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Ahornstern
2. Anführer: Dunstwirbel
Heiler: Regenwolke

Streuner und Hauskätzchen
Das RPG
Jahreszeit:
Blattfrische

Tageszeit:
Mondhoch [30.01]

Tageskenntnis:
Die grauen Wolken bedecken den Himmel wie eine dichte Decke. Auch wenn es immer noch kalt ist, haben Sturm und Regen inzwischen nachgelassen. Immer wieder fallen noch leichte Tropfen vom Himmel auf den bereits aufgeweichten und matschigen Boden. Der Wald lässt sich davon aber nicht einschüchtern: Die Bäume und Sträucher zeigen sich in saftigem Grün und alles riecht stärker als normal.


DonnerClan Territorium:
Von der Sonne ist auf dem Territorium des DonnerClans kaum noch etwas zu sehen, aber das Blätterdach schützt zumindest vor dem kalten Wind. Der Wasserstand in den Bächen und im Fluss ist durch den Regen jedoch gestiegen und manche Stellen sind überschwemmt, weshalb vor allem unerfahrene Katzen in diesen Bereichen vorsichtig sein sollten. Der ganze Wald riecht nach Regen und Pflanzen und der aufgeweichte Boden erschwert so mancher Katze die Jagd.


FlussClan Territorium:
Nach dem Regenguss führen der Fluss aber auch die Bäche im Territorium des FlussClans mehr Wasser und sind an manchen Stellen über die Ufer getreten. Die Strömung im Fluss ist stellenweise besonders für unerfahrene Katzen gefährlich. Zwar verspricht der Fluss den Katzen auch eine Menge Beute, aber dennoch sollte man beim Fischen vorsichtig sein. Auch der Wind ist weiterhin kalt und vor allem an den Ufern und weniger bewachsenen Stellen zu spüren.


WindClan Territorium:
Da es hier nur wenig Schutz gibt, ist der kalte Wind auf dem Hochmoor stärker zu spüren. Da der Regen so manchen Kaninchenbau überflutet hat, sind eine große Anzahl der Tiere im Freien zu finden, auch wenn der aufgeweichte und matschige Boden die Jagd erschwert. Wer aber ein wenig Erfahrung hat, wird sich davon nicht abhalten lassen.


SchattenClan Territorium:
Der mit Nadelbäumen bewaldete Teil des Territoriums ist nach wie vor einigermaßen vor dem Wind geschützt, auch wenn der durch den Regen verstärkte Waldgeruch und die weggewaschenen Geruchsspuren das Auffinden von Beute ein wenig erschwert. Der Boden ist aufgeweicht und matschig, aber zumindest traut sich die Beute wieder ins Freie. Besonders Frösche sind in den sumpfigen Gebieten des Territoriums viele zu finden.


WolkenClan Territorium:
Das Wasser im Fluss und in Bächen ist angestiegen, aber das Ufer des WolkenClans ist aufgrund der steilen Böschungen noch am sichersten. Mit dem Nachlassen von Regen und Wind kommen auch die Vögel wieder ins Freie, auch wenn sie nach wie vor nicht so weit und hoch fliegen. Auch die Rinde ist nass und das Klettern in den Bäumen für unerfahrene Katzen weiterhin eine Herausforderung. Wer sich nicht sicher fühlt, sollte erst einmal weiter in Bodennähe jagen.


Baumgeviert:
Der Boden der Senke ist aufgeweicht und auf der DonnerClan-Seite der Böschung liegt ein großer Ast, der von einem Baum abgebrochen wurde. An manchen Stellen steht das Wasser, aber alles in allem erscheinen die mächtigen Eichen unbeeindruckt von Wind und Regen. Ab und zu ist das eine oder andere Beutetier in der Senke zu erblicken – nicht nur die Katzen kämpfen mit Wind und Wetter!


Ehem. BlutClan Territorium:
Auch nach dem Sturm ist es noch ruhig in den Gassen. Nur wenige Zweibeiner sind mit ihren Hunden unterwegs und es noch nass und unangenehm. Der Sturm hat aber die Gerüche von Essensresten weiterverbreitet, was Beutetiere anlockt und es Streunern einfacher macht, an Nahrung zu kommen. Das Wasser im Schwarzstrom ist angestiegen und manche Uferzonen leicht überschwemmt. Auch schwimmen sollte man in der starken Strömung aktuell lieber nicht.


Streuner Territorien:
Auf offenen Flächen ist der Wind nach wie vor zu spüren, aber der Regen hat stark nachgelassen. Der Boden ist aufgeweicht und matschig, während die Bäche bei weitem mehr Wasser führen als sonst. Nach dem Regen riecht alles viel stärker und langsam wagt sich auch die Beute wieder nach draußen. Zwischen den Bäumen ist man vor dem kalten Wind geschützt, aber auch hier ist es nass und feucht.


Zweibeinerorte:
Auch nach dem Sturm bleiben die meisten Hauskatzen lieber noch drinnen in ihren Zweibeinernestern. Die Gärten sind feucht, kalt, matschig und nach dem Regen erfüllt von den starken Gerüchen der Zierpflanzen – kein Wunder also, dass die meisten ein Plätzchen im Warmen vorziehen.

 

 WolkenClan-Lager

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 41 EmptyMi 28 Dez 2022, 21:42


Tränenherz

HEILERIN || WOLKENCLAN || STECKBRIEF || #074
Tränenherz hatte die größten Wunden fürs erste mit Spinnweben abgedeckt um die Blutung zu stillen und überließ nun Regenwolke mit seinen Kräutern das Kommando. Sie tappte zu ihrem Kräutervorrat und suchte diesen einmal mit den Augen ab. Besorgt stellte sie fest, dass einige Pflanzen nur noch in geringer Menge vorhanden waren. Wenn es so weiterging, würde sie so früh wie möglich neue sammeln müssen. Die alte Kätzin schloss für einen Moment die Augen und nahm sich die Zeit einmal tief durchzuatmen. Früher hatte sie sich von so vielen Patienten und Problemen nicht beirren lassen. Doch die Zeiten hatten sich geändert. Die Arbeit häufte und häufte sich. Es hörte einfach nicht auf. Und dann auch noch diese komischen Flecken bei Ginkoblatts Jungen… Ein Schüler meint vom Baum fliegen zu müssen und eine fremde Kätzin kommt blutüberströmt bei ihr an. Sie hob den Kopf und beobachtete wie Rotfels das Wasser herbeibrachte. Dankbar neigte sie ihm gegenüber kurz den Kopf. In diesem Moment merkte sie, dass sich ein komisches Gefühl in ihr breit machte. Eine Art Schmerz oder Drücken in der Brust, oder doch eher in der Schulter? Sie war sich nicht sicher, doch es war auffällig und machte ihre Laune nicht gerade besser. Viel Zeit um darüber nachzudenken blieb ihr allerdings nicht, denn in diesem Moment steckte erneut eine Katze ihren Kopf in den Heilerbau. Ahornstern war zurück, nun allerdings nicht alleine. Für einen kurzen Moment weiteten sich die Augen der Heilerin vor Erstaunen, als sie die graue Kätzin mit drei Jungen erblickte. Nicht das auch noch… Ein kurzer verzweifelter Blick schlich sich in ihre sonst so gefasste Mine. Sie brauchte einen Moment bis sie merkte, dass Ahornstern eine Frage gestellt hatte. Nun wieder gefasst wandte sie sich der Anführerin zu: "Ihr Name ist Lotta. Sehr viel mehr weiß ich selbst nicht. Fürs erste muss sie sich erholen, dann erfahren wir sicher mehr." Sie ließ ihren Blick zu den andere fremden Katzen wandern. "Und wen hast du uns da mitgebracht?" Sie musterte die Katzen von oben bis unten, einen Geruch von Krankheit konnte sie glücklicherweise nicht ausmachen. "Natürlich. Ich werde sie mir sofort genauer ansehen.", antwortete sie auf Ahornsterns Erklärung. Sie ließ den vier Katzen kurz Zeit um es sich in ihrem Nest gemütlich zu machen. "Drosselpfote.", wandte sie sich an den hibbeligen Kater, der nun ebenfalls wieder im Bau war, "Bring unseren Patienten bitte etwas Frischbeute.". Dem Geruch nach zu urteilen, hatte die Familie wohl schon etwas gefressen, aber Tränenherz hatte lieber etwas auf Vorrat da. Habichtpfote und Lotta könnte sicherlich auch eine kleine Stärkung gebrauchen.

ERWÄHNT: Ahornstern, Rotfels, Ginkoblatt & Junge, Lotta, Habichtpfote, Regenwolke, Regen & Junge
ANGESPROCHEN: Drosselpfote, Ahornstern
ORT: Lotta --> Vorräte --> Ahornstern
HANDLUNG: Überlässt Lotta erstmal Regenwolke und stellt fest, dass sie dringend neue Kräuter sammeln mussten. Hat aus irgendeinem Grund Schmerzen, lässt sich aber schnell davon ablenken, als Regen und ihre Jungen in den Bau gebracht werden. Redet kurz mit Ahornstern.

(c) Moony



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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 41 EmptyMi 28 Dez 2022, 22:41




#20

Drosselpfote

<- Gras und Wald (WoC x Streuner Grenze)

Als sie das Lager hatten deutete Ahornstern dem jungen Kater an als erstes durch den Eingang hinein zu treten. Vorsichtig bewegte der Schüler sich also in das Lager, darauf bedacht dass das Junge zwischen seinen Schultern nicht runter fiel. Nach ein paar Schritten blieb er stehen und wartete auf die Anderen, aber auch damit das Junge bereits einen ersten Eindruck vom Lager haben konnte. Er freute sich schon darauf wieder ins trockene zu kommen, weswegen er seiner Mentorin dann so schnell er es mit Klecks auf dem Rücken konnte zum Heilerbau folgte. Diese blieb jedoch im Eingang des Baus stehen, weswegen er fast in sie hinein lief. Kurz vorher konnte er sich noch bremsen, doch das Junge auf seinem Rücken muss einen ordentlichen Ruck abbekommen haben. "Entschuldige, alles gut?" murmelte er durch seine Maus hindurch und warf einen Blick an Ahornstern vorbei. Was war los? Durch die Maus, konnte er es nicht genau bestimmen, doch er war der Meinung Blut zu riechen. Gab es einen Angriff? War Habichtpfote doch verletzt? Ungeduldig tappte er von einer Pfote auf die andere, wartete darauf dass seine Mentorin endlich den Weg frei gab. Als diese dann endlich hinein trat folgte er ihr direkt zu einem freien Nest, kauerte sich hin und ließ das Junge von seinem Rücken gleiten, ehe er sich im Bau umsah.

Schockiert entdeckte er eine weitere fremde Kätzin, welche voller Wunden war. Was war hier nur los? Moment mal, sollten Junge sowas überhaupt sehen? Instinktiv stellte der Kater sich vor Klecks, in der Hoffnung ihr die Sicht auf die verwundete, fremde Kätzin zu nehmen. Sein Schweif zuckte unruhig hin und her und Drosselpfote war sich nicht ganz sicher was er tun sollte.

Glücklicherweise wies Tränenherz ihn dann an etwas Frischbeute zu holen. Zum gefühlt ersten mal in seinem Leben war er froh darüber Anweisungen zu bekommen, nickte der Heilerin zu und ließ seine Maus im Heilerbau zurück. Kurz drehte er sich jedoch noch zu Klecks um "Ruh dich gut aus, ja? Bleib bei deiner Mutter und schlaf ein wenig." Er wollte nicht dass die Kleine sich das Bild hier im Heilerbau genauer anschaute, sie schien eh schon verängstigt genug zu sein.
Schnellen Schrittes begab er sich dann aus dem Bau zum Frischbeutehaufen um sich drei weitere Mäuse zu schnappen. Diese brachte er zurück in den Heilerbau, schüttelte sich jedoch erst einmal das Wasser aus dem Fell bevor er diesen erneut betrat. Zwei der Mäuse legte er zu der einen die er bereits im Bau gelassen hatte, damit diese verteilt werden konnten.

Mit der letzten Maus bewegte er sich zu Habichtpfote und stieß den Kater mit einer Pfote an. "Leg dich wieder hin, Mäusehirn. Warum stehst du überhaupt?" Erst jetzt konnte er seinem besten Freund seine Aufmerksamkeit schenken und hatte gemerkt, dass dieser sich hingestellt hatte. "Komm, wir teilen uns diese schöne fette Maus, im Liegen." Mit seiner Pfote schob er das Beutetier näher an seinen besten Freund und ließ sich dann mit einem erschöpften Seufzer neben ihm fallen. Erst jetzt bemerkte er wie die Erschöpfung in seinen Knochen hing und wie kalt ihm durch den Regen eigentlich war. "Du glaubst gar nicht was passiert ist. Ich habe dir echt viel zu erzählen." Seine Seelenspiegel glitten zu der fremden Kätzin mit den Jungen und blieben ein Weilchen an Klecks hingen, bevor er sich mit einem erneuten Seufzen näher an Habichtpfote kuschelte, wohl wissend dass er den Kater damit nass machte "Wärme mich mit deinem oh so flauschigem Pelz." Belustigung lag in seiner Stimme, doch man konnte ihm auch deutlich die Erschöpfung anhören, auch wenn er versuchte es sich nicht anmerken zu lassen.

Schüler | Männlich

Angesprochen: Klecks, Habichtpfote, ind. Tränenherz
Erwähnt: Habichtpfote, Ahornstern, Regen, Klecks, Lotta
Ort: Gras und Wald (WoC x Streuner Grenze) -> lager -> Heilerbau





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WolkenClan-Lager - Seite 41 Illustration10


Zuletzt von Regenstille am Fr 06 Jan 2023, 22:26 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 41 EmptyDo 29 Dez 2022, 00:24






Habichtpfote

WolkenClan | Schüler | Steckbrief | #038


Nicht wissend was er tun sollte, stand der braune Kater in seinem Nest und starrte auf die Heiler, die ihre Arbeit verrichteten. Rotfels war losgegangen um Wasser zu holen und kam nach kurzer Zeit wieder herein um das Wassergetränkte Moos abzuliefern. Habichtpfote blickte seinem Mentor hinterher. Ob er nochmal kommen würde bevor er ging? Rotfels schien sich entschieden haben zu gehen und den Heilern Platz zu machen. Er verfolgte mit seinem Blick wie der rote Kater zum Ausgang lief, nur um halb von Ahornstern überrannt zu werden, die mit zwei Jungen auf dem Rücken den Bau betrat, dicht gefolgt von Drosselpfote, der ebenfalls eines auf dem Rücken trug. Neugierig starrte der Kater die Neuankömmlinge an. Es waren fremde Kätzchen und sie trugen keinen Clangeruch. Noch mehr Streuner? Was ging hier vor sich? Hatte dort draußen ein großer Kampf stattgefunden? Hatte der BlutClan jetzt etwa Streuner im Visier, nachdem sie vom FlussClan geschlagen wurden?
Noch immer hatte ihm niemand gesagt, was er tun sollte und so stand der Schüler einfach weiterhin in seinem Nest herum, Tränenherz schien seine Frage vorhin gar nicht wahrgenommen zu haben. Erst als ihn etwas in die Seite stieß, löste sich Habichtpfote aus seiner Starre und drehte langsam seinen Kopf, nur um Drosselpfote mit einer fetten Maus im Maul zu erblicken. "Leg dich wieder hin, Mäusehirn. Warum stehst du überhaupt?", begrüßte ihn sein Freund harsch, "Komm, wir teilen uns diese schöne fette Maus, im Liegen.". Froh endlich eine Anweisung bekommen zu haben, ließ er sich zurück in sein Krankennest gleiten und entspannte sich etwas. Er fühlte sich unwohl dabei, nichts helfen zu können, aber er sah ein, dass er in seinem Zustand am besten helfen konnte, wenn er den Heilern nicht im Weg war.
Drosselpfote schob mit einer Pfote die Maus näher an Habichtpfote heran und ließ sich dann neben ihn fallen. Habichtpfote nahm dankbar einen Bissen von der Maus und schob sie dann zu Drosselpfote hinüber, der bestimmt noch mehr Hunger als er hatte. "Du glaubst gar nicht was passiert ist. Ich habe dir echt viel zu erzählen.", begann der schwarze Kater und kuschelte sich dann näher an Habichtpfote. Der zuckte bei der kalten Nässe, die sein Freund verbreitete zusammen. Lies Drosselpfote jedoch gewähren. "Wärme mich mit deinem oh so flauschigem Pelz.", sagte Drosselpfote belustigt, aber Habichtpfote konnte deutlich die erschöpfung in seiner Stimme erkennen. Habichtpfote legte seinen Schweif um den kleineren Kater. So konnte er gerade wenigstens etwas sinnvolles leisten. “Wo habt ihr den die kleine Familie aufgetrieben!”, miaute er dann leise, damit er die anderen nicht störte und gleichzeitig Drosselpfote zum reden animierte, denn der klang so, als müsse er sein Erlebtes umbedingt teilen, damit er es verarbeiten konnte und Habichtpfote wahr natürlich neugierig, was es mit all den fremden Katzen auf sich hatte.


Angesprochen:
Drosselpfote
Erwähnt:
Drosselpfote | Streunerfamile | Rotfels | Regenwolke | Tränenherz | Ahornstern | Lotta
Zusammenfassung:
steht verwirrt im Heilerbau, bis Drosselpfote ihn wieder auffordert sich hinzulegen

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Wenn ihr einen meiner Charaktere angesprochen oder auf meine Katzen reagiert habt, gebt mir bitte kurz per PN oder Discord bescheid, damit ich zeitnah darauf antworten kann.


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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 41 EmptyDo 29 Dez 2022, 15:25



Ahornstern
WolkenClan Anführerin
Sometimes accepting help is harder than offering it.

229
Ahornstern trat einige Schritte zur Seite, nachdem Tränenherz ihr eine Antwort gegeben hatte, und beobachtete schweigend einige Herzschläge lang das Treiben im Heilerbau. Rotfels war bereits geflohen, doch der Bau war voller, als er es eigentlich sein sollte. Besorgt musterte die rote Kätzin die Familie, betrachtete Regen und dann die Jungen. Sollte Tränenherz damit einverstanden sein, würde sie die vier in die Kinderstube verlagern. Ob Muschelsee und Maislicht mit dieser Entwicklung einverstanden sein würden? Für den Moment würden sie keine andere Wahl haben, als zu akzeptieren, dass drei Junge und eine hungernde Mutter nicht in der Nähe von offenen Wunden sein sollten.
Damit ihre Heiler sich in Ruhe den Behandlungen widmen konnte, trat Ahornstern zu Dämmerlicht, Regenwolke und "Lotta". Während Regen und die Jungen Namen hatten, die einfach zu Clannamen geändert werden könnten, war das bei dieser Kätzin nicht der Fall. Allerdings hing diese Kätzin auch nur an den letzten Fäden des Überlebens, weshalb Ahornstern sich über Namen eher wann anders Sorgen machen musste.
»Dämmerlicht, vielen Dank, dass du sie hierher gebracht hast. Sie mag kein Teil des WolkenClans sein, doch wir sind nicht grausam und gewähren jenen Hilfe, die Hilfe benötigen. Ob sie hier bleiben wird, werden wir noch sehen, doch sei gewiss, dass sie hier im Heilerbau in guten Pfoten ist.«
Die rote Kätzin war neben ihre Kriegerin getreten und senkte sanft ihre Schwanzspitze auf deren Schulter. Bestimmt war sie aufgewühlt von ihrem Fund. Einige Momente lang blieb die Anführerin ruhig neben ihrer Kriegerin stehen, dann nickte sie leicht.
»Bitte informiere Dunstwirbel über die Geschehnisse und richte ihr aus, dass ich in einer Versammlung zu Mondaufgang erklären werde, wer meine vier Findlinge sind. Dann legst du dich bitte schlafen, auch du brauchst Ruhe.«
Und der Heilerbau braucht Platz, fügte sie in Gedanken hinzu, dann wandte sie sich dem Nest und Lotta zu.
Die Kätzin in dem Nest sah jung aus, doch etwas an den Wunden und Züge im Gesicht sagten Ahornstern, dass die Kätzin genug gesehen hatte im Leben. Mitgefühl stieg in ihr auf, während sie die Wunden genauer betrachtete. Mit einem kurzen Seitenblick in Regenwolkes Richtung beugte sich Ahornstern vor und betrachtete die Wunden. Ihr geübtes Auge sagte ihr, dass diese durch eine Katze - oder mehrere, die Verletzungen waren wirr und gaben nicht genau wieder, was geschehen war - entstanden waren, weshalb sich die Kätzin augenblicklich fragte, wer jemanden so angreifen würde.
»Drosselpfote bleibt hier im Bau bei Habichtpfote«, miaute Ahornstern leise an Regenwolke gewandt, hob den Blick und bedachte ihren Heiler beunruhigt. »Lasst euch von ihm nicht stören, aber gebt ihm ruhig die ein oder andere Aufgabe, wenn ihr Hilfe braucht.«
Einige Momente lang hielt Ahornstern noch inne, wartete, ob der Kater noch etwas zu sagen hatte, dann trottete sie zurück zu Tränenherz und der Familie. Sanft legte sich ihre Schwanzspitze gegen die Flanke der alten Kätzin, dann blickte sie in die Runde. Sicherlich wollten die vier wissen, wie es nun mit ihnen weiterging und auch die Heiler mussten erfahren, wie lange diese Patienten bleiben würden.
»Tränenherz habt ihr natürlich schon kennengelernt. Sie ist die Heilerin des WolkenClans und kümmert sich, gemeinsam mit ihrem Schüler, Regenwolke, um alle Verwundeten oder anderweitig Kranken. Wenn sie sagt, dass es euch gut geht, dürft ihr euch ausruhen und morgen in die Kinderstube ziehen. Dort leben noch vier andere Königinnen mit einer pfotenvoll Jungen, mit denen ihr sicherlich spielen dürft«, miaute Ahornstern und blinzelte die drei Jungen an. Ob sie sich darüber freuen würden, mit anderen zu spielen? »Ihr werdet erfahren, wie das Clanleben funktioniert und dürft Lernen, was ihr braucht. Wenn die Zeit reif ist, werden wir entscheiden, ob wir euch zu festen Mitgliedern des Clans machen. Bis dahin werdet ihr, genauso wie die verletzte Kätzin dort drüben, Gäste des Clans sein.«
Einige Momente lang betrachtete die Anführerin die "Gäste" nur, dann drehte sie sich wieder zu Tränenherz und betrachtete diese nachdenklich. Ob die Heilerin etwas dazu zu sagen hatte?
»Kann ich noch etwas tun, um euch mit unseren Gästen zu helfen?«, fragte Ahornstern dementsprechend leiser, damit die Familie nicht in Aufruhr geriet. Sie selbst wollte ebenfalls helfen wo sie konnte, schließlich hatte sie gleich vier Katzen, die nun eine Behandlung benötigten, ins Lager geschleppt.

Angesprochen » Tränenherz, Dämmerlicht, Regenwolke, Regen und die Jungen
Erwähnt » Tränenherz, Regenwolke, Lotta, Dämmerlicht, Dunstwirbel, Drosselpfote, Habichtpfote, Rotfels, Regen und ihre Jungen; Mitglieder der Kinderstube
Zusammenfassung » Gibt Tränenherz Raum und widmet sich Lotta. Schickt Dämmerlicht zu Dunstwirbel und dann ins Nest. Erklärt, dass Drosselpfote im Bau bleiben wird, aber zur Hilfe genutzt werden soll, wenn nötig. Geht dann zu Regen zurück und erklärt der Familie, wie es weitergehen wird. Bietet Tränenherz dann noch einmal ihre Hilfe an.


Embrace others for their differences, for that makes you whole.
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 41 EmptyDo 29 Dez 2022, 21:46

WolkenClan-Lager - Seite 41 Flocke
Flockenjunges

☁ 5 ☁ Junges ☁ WoC ☁ Lineart: Heckules ☁ #040 ☁

Nach wie vor stand ich vollkommen verwirrt und ein wenig ratlos an Ginkgoblatts Seite, während ich mich fragte, warum sie sich nun auch noch rechtfertigen musste, warum wir hier waren. Das war doch unser Nest und es hatte nie jemanden gestört, dass wir hier waren. Waren ein paar Flecken, die ich bisher für absolut unwichtig gehalten hatte, denn wirklich solch ein Problem? Und warum musste es das sein? Sie taten doch weder weh, noch sonst etwas. Sie waren einfach nur da. Warum musste so etwas - für uns vollkommen banales - für andere nur so besorgniserregend sein? Warum wollten sie uns nur deswegen nicht mehr in unserem Nest haben? Wir taten doch niemandem etwas...

Unsicher hatte ich meine Ohren angelegt und verkroch mich halb hinter Ginkgoblatt. Die Reaktion meines Bruders verwirrte mich zwischendurch ein wenig, aber ich kannte ihn lange genug um zu wissen, dass er vermutlich genauso verwirrt war wie ich und er nicht wollte, dass Ginkgoblatt sich wegen uns rechtfertigen musste. Zumindest vermutete ich es, da er sonst nicht einfach so eine andere Katzen anfauchen würde.

Als Blattjunges dann fragte, ob wir nicht zusammen spielen wollten, blinzelte ich nur etwas verwirrt und überfordert. Die Einen machten sich mehr Sorgen, als es -meiner Erwartung nach- notwendig war und andere fanden es scheinbar einfach nur lustig, oder es war ihnen egal. In dem Moment wünschte ich mir einfach nur allen wären die Flecken egal und wir könnten einfach so in unserem Nest liegen und uns aufwärmen, wie wir es sonst getan hätten. Mich belastete die ganze Situation durchaus, auch und vor allem darum, dass es mir wirklich schwer fiel etwas Gefährliches in einer Sache zu sehen, die ich tagtäglich bei mir hatte und die mir bisher nie geschadet hatte.

WolkenClan-Lager - Seite 41 Chibi-Flockenbl-te


Interagiert mit: Gingkgoblatt
Erwähnt: Sturmjunges, Blattjunges
Zusammenfassung:
Ist mit der Situation überfordert und versteckt sich bei Ginkgoblatt. Versucht ihr bestes alles zu verstehen, auch wenn es ihr doch ziemlich schwer fällt. Daher zieht sie sich erst einmal zurück und beobachtet nur




WolkenClan-Lager - Seite 41 Sturm
Sturmjunges

☁ 5 ☁ Junges ☁ WoC ☁ Lineart: Heckules ☁ #040 ☁

Nachdem ich Ginkgoblatt verteidigt hatte, blickte ich kurz zu ihr, wobei ich aber doch sichtlich irritiert über ihren Ausdruck war. Ich hatte sie doch nur verteidigt... freute sie sich nicht darüber? War sie nun wütend auf mich? Aber warum? In meiner Verwirrung blickte ich einfach nur von einer Königin zur Anderen, als diese sich scheinbar nun doch einig waren. Ratlos schüttelte ich meinen Kopf und schmollte ein wenig, wenn ich ehrlich zu mir selbst war. Ein paar Stunden vorher wäre es Muschelsee doch noch vollkommen egal gewesen, ob ich mit ihren Jungen spielte oder nicht. Aber nun war es ein Problem, nur weil sie etwas gefunden hatten, dass wir ohnehin all die Zeit schon hatten. Wir waren doch keine schlechteren Katzen, nur weil unser Fell fleckig war? Warum taten alle so als hätten wir Krätze und könnten die Hautmilben im ganzen Lager verteilen? In diesem Fall hätte ich es ja zumindest noch verstehen können. Alleine bei dem Gedanken an Schädlinge in meinem Fell, schüttelte ich mich kurz. Nun ja, vielleicht sollte ich einfach froh sein, dass es nicht so etwas war?

Allerdings rissen mich dann Ginkgoblatt Worte aus meinen Gedanken, woraufhin ich sie nur mit großen Augen anblickte. Ich machte es allen schwieriger?! Ich hatte sie doch nur verteidigen wollen! Nun wirklich schmollend wollte ich mich einfach umdrehen und die Erwachsenen einfach weiter besorgt sein lassen. Zumindest bis jemand anderes den Bau betrat und gleich darauf vollkommen unbekümmert vor uns stand. Ein leichtes Schmunzeln spielte auf meinem Gesicht, als ich ein belustigtes Schnurren nicht verkneifen konnte und antwortete: "Nein, wir haben keinen Husten. Aber die Erwachsenen Katzen machen sich Sorge um unsere Flecken". Dabei verdrehte ich meinen Kopf um mit der Nase auf einen Fleck an meiner Schulter zu zeigen, der erst seit ein paar Tagen dort war. Ich fand sie nach wie vor nicht schlimm. Sie gehört eben zu meiner Schwester und mir und ich sah nicht ein, warum ich mich dafür schämen oder sorgen sollte. Außerdem entsprachen meine Worte nur der Wahrheit.

Bei der Einladung zum spielen, blitzten meine Augen sofort auf und in einer anderen Situation hätte ich mich der Aufforderung nur zu gerne gleich angeschlossen. Allerdings war ich mir Ginkgoblatts vorherigem Blick nur allzu sehr gewahr und ich blieb daher erst einmal stehen. Zumindest bis ich bei den Worten des jungen Katers lachen musste. "Das stimmt nicht ganz so", berichtigte ich seinen Vergleich mit einem Schneesturm - auch wenn ich Diesen durchaus amüsant fand. Stattdessen erklärte ich: "Die wo einmal da sind, verschwinden nicht wieder. Aber wie man die bekommt, weiß ich auch nicht. Flockenjunges und ich haben sie so lange wir denken können". Um die Einladung des Jungen, aber nicht vollkommen zu ignorieren fügte ich hinzu: "Wir können jederzeit spielen, wenn die Erwachsenen das erlauben". Ich überließ die Entscheidung einfach den Anderen. So konnte am Ende keiner auf mich sauer sein. Allerdings nahm ich mir vor meine Schwester zu dem Spiel zu überreden, falls wir denn durften. Sie konnte sich immerhin nicht auf Ewig bei Ginkgoblatt verstecken und ich glaubte nicht, dass Blattjunges ihr irgendetwas tun würde. Ich wartete nur aufgeregt und hoffte, die Erlaubnis zum Spielen zu bekommen. Immerhin hatten wir bisher die meiste Zeit nur still gesessen und es juckte mir in den Pfoten mich etwas zu bewegen.

WolkenClan-Lager - Seite 41 Chibi-Sturmwolke


Interagiert mit: Gingkoblatt, Muschelsee, Blattjunges
Erwähnt: Nesseljunges & Wolfsjunges (id), seine Schwester
Zusammenfassung:
Glaubt etwas Gutes getan zu haben indem er Ginkgoblatt verteidigt und ist nun verwirrt, warum sie ihn so anschaut, als hätte er etwas falsch gemacht. Schmollt etwas, aber bekommt seine Laune dann durch Blattjunges wieder aufgeheitert und hofft darauf doch noch etwas spielen zu dürfen




WolkenClan-Lager - Seite 41 Dachskralle2
Dachskralle

☁ 112 ☁ Ältester ☁ WoC ☁ Lineart: KelliCBannert ☁ #061 ☁

Der Älteste hatte seine Erkältung zum Großteil ausgeschlafen und auch seinen Gelenken ging es dank der Behandlung und der Ruhe bald schon wieder besser. Der graue Älteste fühlte sich noch immer nicht ganz fit, aber wie es nun einmal seine Art war, würde er das niemanden sagen. Und solange es langsam besser wurde, brauchte er das seiner Meinung auch ohnehin nicht.

Vor allem nicht, wenn ein Schüler verletzt worden war. Allerdings hatte Dachskralle kaum Zeit gehabt sich um den jungen Kater zu sorgen, als bereits ein so starker Blutgeruch den Bau erfüllte, dass selbst seine alte Nase es auf die Entfernung wahrnahm. Irritiert waren seine Augen auf die verwundete Katze gerichtet, die gerade angekommen war. Er kannte sie nicht und soweit er erkennen konnte, schien sie auch noch nicht allzu alt zu sein. Der graue Älteste fragte sich, was ihr wohl passiert war, als etwas anderes seine Aufmerksam voll und ganz in Anspruch nahm: Junge!

Ahornstern betrat mit ihrem Schüler und einer fremden Katze den Heilerbau - und sie hatten drei kleine und sehr magere Junge im Schlepptau. Dem alten Kater ging sofort das Herz auf, als er die kleinen Jungen erblickte. Es war offensichtlich, dass sie nicht zum Wolkenclan gehörten. Aber das wäre ihm so oder so egal gewesen. Junge waren schon immer sein Schwachpunkt gewesen und der alte Älteste hoffte einfach nur, dass Tränenherz und Regenwolke die Mutter mit den Kleinen bald aufpäppeln konnte. Natürlich auch die andere fremde Katzen, doch die war aufgrund der Jungen erst einmal in seinen Gedanken in Vergessenheit geraten

WolkenClan-Lager - Seite 41 Chibi-Dachskralle


Interagiert mit: /
Erwähnt: Tränenherz, Regenwolke, Ahornstern alle anderen im HB (id)
Zusammenfassung:
reagiert auf all die neuen Katzen und die Jungen



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Happy Halloween

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 41 EmptyDo 29 Dez 2022, 22:19



Maislicht

WolkenClan » Königin « #93

Eine ganze Weile lang hatte Maislicht mit Hummeljunges noch neben dem Kriegerbau gesessen. Sie hatte ihrer Kleinen Zeit lassen wollen, sich umzusehen, und hatte zusätzlich immer wieder Ausschau nach Fuchsjäger gehalten. Lange war er nicht mehr bei Tränenherz gewesen, weshalb sie vermutete, dass seinem Schwanz nicht mehr zu helfen war. Ob er bereits Dunstwirbel Bescheid gesagt hatte, dass er nicht mehr klettern würde? Ihre Schwanzspitze zuckte leicht, während sie zu der Zweiten Anführerin blickte. Ob andere Clans ebenfalls so junge Anführer hatten?
»Langsam ist genug, wir holen uns noch Weißen Husten ein, wenn wir uns nicht zurückziehen«, brummte Maislicht endlich, auch wenn sie wusste, dass Clankatzen deutlich schlimmeres aushalten konnten. Nur hatten sie keine Pflichten erfüllt, sondern sinnlos im Regen gesessen.
Bevor die Königin über den Lagerplatz treten konnte, erschien allerdings Dämmerlicht mit einer Verwundeten, die sie gemeinsam mit Flammenherz zum Heilerbau brachte. Überfordert stand die gelb-weiße Katze neben dem Kriegerbau und legte schützend ihren Schweif um ihre Tochter. Woher war denn diese Verwundete gekommen?! Es war keine Clankatze, Maislicht hatte diese Fremde noch nie gesehen!
Endlich hatte sie sich gefasst und wollte Hummeljunges in die Kinderstube bringen, als ihr Weg erneut geschnitten wurde. Drosselpfote führte eine Fremde ins Lager, gefolgt von Ahornstern. Der Schüler hatte ein mageres Junges zwischen den Schultern und Ahornstern trug zwei weitere.
»Genug ist genug!«, echauffierte sich die Königin nun besorgt, senkte die Schnauze und stieß Hummeljunges sanft gegen den Hintern. »In die Kinderstube, sofort.«
Aufgewühlt überquerte die Kätzin den Lagerplatz und warf einen verunsicherten zum Heilerbau, der nun zum Bersten gefüllt war. Sie hatte nicht geglaubt, dass sie sich je so sehr von Fremden stören lassen könnte, doch es waren nun Fremde im Lager. Hinter der Grenze störten sie die Königin nicht, doch jetzt waren sie hier, wo ihre Jungen waren!
»Das könnt ihr euch nicht vorstellen«, fing sie sofort an, nachdem sie den Bau betreten hatte. Dabei fiel ihr gar nicht auf, dass zwischen Ginkgoblatt und Muschelsee Spannung herrschte, sondern winkte Blattjunges stattdessen zu sich. »Fünf Fremde im Lager und niemand weiß wieso! Erst bringt Dämmerlicht eine Verwundete ins Lager, irgendeine wildfremde Verwundete, und dann bringen Drosselpfote und Ahornstern eine Streunerin mit drei Jungen mit, alle mager und hungrig.«
Maislicht schnalzte mit der Zunge und sank in ihr Nest hinab. Sie war normalerweise nicht diejenige, die sich aufregte, doch nach all den Monden war es genug und nun war das, was sie aufregte, gefährlich.
»Fünf Fremde! Beim SternenClan, wo soll der WolkenClan denn hinkommen mit all diesen Katzen. Und dann sind die wahrscheinlich auch alle noch hungrig. OH! Glaubt ihr, Ahornstern wird sie hier haben wollen? Die Streunerin und die drei Jungen, hier in der Kinderstube? Ooooh, wie schrecklich.«
Maislicht verstummte und legte ihren Schwanz schützend um Hummeljunges. Ihre Pelze waren platschnass, doch darum würde sie sich auch gleich noch kümmern können. Jetzt wollte sie viel eher das ansprechen, was sie zuvor nicht bemerkt hatte.
»Stimmt etwas nicht? Wusstet ihr bereits von den Fremden?«
Irritiert betrachtete die Königin ihre Schwester. Muschelsee würde ihr doch sicherlich erklären können, warum sie das Gefühl hatte, etwas verpasst zu haben?

Beobachtet die Ankunft von Lotta, Regen und den Jungen. Bringt Hummeljunges aufgeregt in die Kinderstube und regt sich dort über die Fremden auf. Bemerkt dann, dass sie Drama verpasst hat und fragt Muschelsee, ob noch etwas geschehen ist (meint die Vitiligo-Story). « Zusammenfassung

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 41 EmptyFr 30 Dez 2022, 14:34





Silbersee

WolkenClan | Kriegerin |#007



Neben ihr bewegte sich etwas, aber das kümmerte Silbersee irgendwie überhaupt nicht um ehrlich zu sein dachte sie das es gerade in ihrem Traum vorkam und sie sich das ganze nur einbildete. Erst als die Stimme von Feuermond zu hören war, war die junge Kätzin plötzlich hellwach. Sie sprang wie von der Tarantel gestochen aus ihrem Nest auf die Pfoten und sah sich panisch nach der Gefahr um. Ihr Schweif hatte die doppelte Größe angenommen und ihre Ohren waren flach an ihrem Kopf angelegt. Ihre Augen wanderten durch den Bau und blieben schließlich an ihrer Freundin hängen. "Was? Was ist passiert?" krächzte sie mit ihrer rauen trocken Stimme. Es war bereits Sonnenuntergang und normalerweise weckte einen niemand um diese Uhrzeit. Es sei den ein Angriff stand bevor oder war in Gange. Bei den vielen neuen Katzen die ihre Nase direkt aufnahm, wäre das nicht verwunderlich. Feuermond fragte sie jedoch nur ob sie mit raus kommen wolle. Silbersee glättete ihren Pelz, ließ sich auf den Hintern plumpsen und sah ihre Freundin an. "Erschreck mich doch nicht so." mauzte sie und wackelte beschämt mit den Ohren, weil sie sich so sehr erschrocken hatte und fast kampfbereit mitten ins Lager gestürmt wäre. Sie atmete tief durch und versuchte ihren Puls wieder zu normalisieren. Ihr Herz schlug noch immer wie Wild in ihrer Brust. "Ich habe gerade so schön geträumt." schwärmte die Kätzin, stand wieder auf und streckte sich. Feuermond schien etwas ungeduldig zu sein, also ließ sich Silbersee nicht allzu viel Zeit sich zu putzen, von Moos zu befreien um halbwegs anständig den Bau zu verlassen. "Ja ich komme mit." antwortete die silbergraue schließlich und lächelte. Es erfreute Silbersee, dass Feuermond sie mitnehmen wollte. Ein Ausflug um diese Uhrzeit hatte Silbersee schon lange nicht mehr gemacht.
Denken | Sprechen | Handeln | Katzen

Erwähnt: Feuermond, in. alle fremden Katzen
Angesprochen: Feuermond
Ort: WoC-Lager-Kriegerbau
Zusammenfassung: Erschreckt sich weil Feuermond sie weckt. Möchte jedoch mit auf den Ausflug.



Steckbrief | Wanted | Toyhouse

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Nesseljunges

WolkenClan | Junges: männlich | Adoptiert |#009




Der junge Kater verstand einfach nur die Hälfte was die anderen Katzen da redeten, aber um ehrlich zu sein es interessierte ihn auch nicht wirklich. Nesseljunges gab sich nicht besonders viel Mühe aufmerksam zu sein. Er wollte lieber spielen. Erst als sich Sturmjunges vor Ginkgoblatt und seine Schwester stellte, legte Nesseljunges die Ohren an und fuhr die Krallen aus. "So redet niemand mit meiner Mama." knurrte er und sah Sturmjunges herausfordernd an. "Ja mein Name ist Nesseljunges und ich werde einmal der stärkste Krieger des WolkenClans werden. Jeder wird meinen Namen Nesselklaue kennen." antwortete der kleine Kater mit vor stolz geschwollener Brust. Er war bereits dabei sich an Sturmjunges heran zu pirschen und ihn umzuwerfen. Als seine Mutter ihn schließlich bat zu ihr ins Nest zu kommen, gehorchte er für seine Verhältnisse erstaunlich gut. Der junge Kater hatte verstanden, dass seine Mutter besorgt war und um ihr nicht noch mehr Kummer zu machen, folgte er nun ihrer Anweisung. Er schmiegte sich an Muschelsee und ließ sich bei ihr im Nest nieder. "Eine Geschichte." erwiderte er und spitzte interessiert die Ohren. Als Blattjunges herein kam und ebenfalls mit Sturmjunges und Flockenjunges spielen wollte, war Nesseljunges schon ein wenig neidisch, dass er jetzt bei seine Mutter bleiben musste. Er wollte auch mit den weißfleckigen Jungen spielen. Vielleicht würde er dann auch welche bekommen. Sein Tante Maislicht betrat nun den Bau mit Hummeljunges und Nesseljunges legte den Kopf schief. Was war ihr den für eine Laus über die Leber gelaufen? War etwas geschehen? Er hörte nur bis zu dem Punkt zu, als sie neue Junge erwähnte. "Oh Mama darf ich mit den neuen Jungen spielen gehen?" fragte er aufgeregt und hatte die angebotene Geschichte bereits wieder vergessen.
Denken | Sprechen | Handeln | Katzen

Erwähnt: Muschelsee, Maislicht, Ginkgoblatt, Hummeljunges, Blattjunges, Sturmjunges, Flockenjunges, in. die Streunerjungen
Angesprochen: Muschelsee, Sturmjunges
Ort: WoC-Lager-Kinderstube
Zusammenfassung: Will unbedingt mit Sturmjunges spielen. Nimmt Muschelsee in Schutz. Gehorcht seiner Mutter und will mit den Streunerjungen spielen.



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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 41 EmptyFr 30 Dez 2022, 14:35


Tränenherz

HEILERIN || WOLKENCLAN || STECKBRIEF || #075
Drosselpfote schien froh über die Aufgabe, verließ den Bau und kam kurze Zeit später auch schon mit drei Mäusen zurück. "Vielen Danke, Drosselpfote.", lobte ihn die Heilerin. Etwas, was sie sonst nur gegenüber ihrem eigenen Schüler tat. Der schwarze Kater hatte sich kurz darauf auch schon wieder zu seinem verletzten Freund gesellt und Tränenherz rollte unauffällig mit den Augen, wohlwissend, dass der Heilerbau noch eine Weile so überfüllt bleiben würde. Immerhin hatte Ahornstern mittlerweile Dämmerlicht damit beauftragt sich auszuruhen. Kurz darauf spürte sie die Anführerin auch schon wieder an ihrer Seite, die nun mit den neuen redete. Tränenherz bemühte sich trotz des Stresses freundlich und zuversichtlich dreinzuschauen, was allerdings gar nicht so einfach war, denn der Schmerz in ihrem Körper machte sich wieder bemerkbar und ließ ihre Schwanzspitze ärgerlich zucken. Das ist nur der Stress… Sicherlich würden die Schmerzen wieder verschwinden, sobald sie sich ein wenig hingelegt und geschlafen hatte. Sie hörte Ahornstern weiter zu und als sie die Jungen in der Kinderstube erwähnte, machten sich die Ohren der Heilerin durch ein verräterisches Zucken bemerkbar. Stimmt, da war ja noch etwas. Ahornstern hatte geendet und blickte Tränenherz nun nachdenklich an. "Bei uns seid ihr in guten Pfoten.", fügte sie daher an die fremden Katzen gewandt hinzu. Tatsächlich wirbelten so einige Fragen durch ihren Kopf: Woher kamen die Streuner? Was war mit ihnen passiert? Wollten sie überhaupt Teil des Clans sein? So wie Tränenherz sich Einzelläufer vorstellte, konnten diese mit dem Clanleben eher wenig anfangen. Doch die Heilerin beschloss keine ihrer Fragen auszusprechen. Dafür war noch mehr als genug Zeit, weshalb sie gegenüber Ahornstern nur bestätigend nickte. Stattdessen sprach sie etwas anderes an: "Wegen der Junge… ich müsste später einmal mit dir über Flocken- und Sturmjunges sprechen." Die Stimme der Heilerin war ruhig, doch in ihren Augen blitzte eine gewisse Unruhe. Es war das erste Mal, dass sie Patienten nicht diagnostizieren konnte. Dies war nicht nur beunruhigend, sondern verletzte auch irgendwo den Stolz der alten Heilerkatze. Ahornstern fragte schließlich, ob sie noch irgendwie helfen konnte, doch Tränenherz schüttelte verneinend den Kopf: "Danke, aber ich denke wir haben hier alles im Griff." Kurz ließ sie ihren Blick zu Regenwolke wandern. "Dachskralle wird wohl bald wieder in den Ältestenbau ziehen dürfen und Habichtpfotes Bein ist auch bereits versorgt. Es wir allerdings eine Weile dauern, bis es vollständig verheilt.". Während sie sprach, ließ sie ihren bernsteinfarbenen Blick zu Dachskralle schweifen, der dieses ganze Chaos nun schon eine Weile hatte mitmachen müssen. Dann wandte sie sich wieder ihrer Anführerin zu. "Ich werde wohl später Kräuter sammeln gehen. Nicht, dass ihr uns morgen noch weitere Streuner vorbeibringt, nicht wahr?", scherzte sie ein wenig sarkastisch und beobachtete wieder die Familie, um welche sie sich gleich kümmern dürfte.

ERWÄHNT: Flockenjunges, Sturmjunges, Lotta, Habichtpfote, Regenwolke, Dachskralle, Dämmerlicht
ANGESPROCHEN: Drosselpfote, Ahornstern, Regen & Junge, Lotta
ORT: bei Regen, den Jungen und Ahornstern
HANDLUNG: Kümmert sich gleich um Regen und die Junge. Spricht Ahornstern auf Flocke und Sturm an und erwähnt, dass sie später Kräuter sammeln gehen möchte.

(c) Moony



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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 41 EmptyFr 30 Dez 2022, 19:50



Sonnentatze

WolkenClan » Krieger « #72

Cf.: Lichter Wald [WoC Territorium]«

Sonnentatze hatte den restlichen Weg über geschwiegen und obwohl er Elsterpfote vor Scham nicht anblicken wollte, konnte er es sich auch nicht verkneifen. Seine Gedanken drehten sich um die Geste, die er dem Kater geschenkt hatte. Warum hatte er ihm übers Ohr geleckt? Woher war diese Berührung so plötzlich gekommen? Was dachte Elsterpfote darüber, war es ihm peinlich, dass es geschehen war? Hoffentlich nicht... Sonnentatze hatte das Gefühl, die Situation würde für ihn deutlich schlimmer sein, sollte Elsterpfote sich nun deswegen vor ihm distanzieren.
Hinter Kräuterhauch und Silbersee betrat er das Lager, doch er stand nur kurz neben den beiden, insbesondere da erstere sich Ahornstern widmete. Was auch immer danach geschah, bekam Sonnentatze kaum mehr mit, da er stattdessen auf Elsterpfote wartete. Nervosität und Wärme stieg in ihm auf, während er den Kleineren betrachtete, denn er war unschlüssig, wie er nun fortfahren sollte. Gerne würde Sonnentatze sich hinsetzen und darüber nachdenken, was ihn schon seit einer Weile plagte, doch es fühlte sich noch immer so an, als würde etwas fehlen, damit er zu der gewünschten Erkenntnis kam.
Doch Sonnentatze wollte gar nicht alleine sein und nachdenken. Viel eher wollte er mehr Zeit mit Elsterpfote verbringen, auch wenn er bei dem Sturm nicht wirklich die Option dazu hatte. Auf dem Lagerplatz schlug der Regen auf sie ein und Sonnentatze war noch nicht lange genug Krieger, um zu wissen, ob er Elsterpfote mitnehmen konnte. Vielleicht sollte er stattdessen mit in den Schülerbau...
»Ich hoffe, du bist bald Krieger«, murmelte Sonnentatze gedankenverloren vor sich hin und bemerkte kaum, das er laut sprach. »Dann wäre alles etwas einfacher...«
Wie festgefroren stand Sonnentatze herum, während der Regen auf ihn eindrosch. Was sollte er nun tun, wo sollte er hin, wollte Elsterpfote überhaupt seine Anwesenheit? Warum musste es auch so regnen?!

Kommt ins Lager und steht rum. Weiß nicht, wie er fortfahren soll, da seine Gefühl ihn überfordern. « Zusammenfassung

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 41 EmptyFr 30 Dez 2022, 20:02






Feuermond

WolkenClan | Kriegerin | Steckbrief | #014



Feuermond maunzte amüsiert, als ihre Freundin sie schimpfte, sie solle sie nicht so erschrecken. “Du hättest dein Gesicht sehen sollen!”, schnurrte sie und legte Silbersee dann aber entschuldigend den Schwanz um die Schultern. “Tut mir leid! So sehr wollt ich dich nicht erschrecken.”, miaute sie entschuldigend, und das meinte sie auch so. Es war zwar lustig, wenn sie jemanden erschreckte, aber sie hatte mal gehört, dass Katzen auch vor schreck bewusstlos werden konnten und das wollte sie ihrer Freundin nun wirklich nicht antun.
Silbersee begann sich zu putzen und Feuermond fing an ungeduldig den Boden zu kneten, bis die Andere endlich meinte, sie wolle gern mitkommen. Erfreut machte die flammenfarbene Kätzin einen kleinen Luftsprung und stellte ihren Schwanz auf. “Großartig!”, schnurrte sie und etwas Aufregung schwang in Ihrer Stimme mit. Sie freute sich so sehr darauf draußen im Sturm herumzulaufen und das Spektakel aus nächster Nähe zu betrachten. Das das gefährlich sein konnte, für sie beide, daran dachte die junge Kriegerin nicht.
Sie schlüpfte aus dem Kriegerbau und hopste zum Lagereingang hinüber, dort blieb sie kurz stehen und winkte Silbersee mit dem Schweif zu sich. Sie wartete bis die silbergraue Kätzin fast zu ihr aufgeholt hatte und verschwand dann mit einem “Das wird Fantastisch!” im Ginstertunnel.

WolkenClanLager -> Grasebene


Angesprochen:
Silbersee
Erwähnt:
Silbersee
Zusammenfassung:
redet mit Silbersee und verlässt mit ihr das Lager

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Wenn ihr einen meiner Charaktere angesprochen oder auf meine Katzen reagiert habt, gebt mir bitte kurz per PN oder Discord bescheid, damit ich zeitnah darauf antworten kann.


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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 41 EmptySa 31 Dez 2022, 10:28





Silbersee

WolkenClan | Kriegerin |#008



Die junge Kriegerin schnurrte bei der Berührung ihrer Freundin, als ein leichtes Wärme Gefühl sie durchströmte und in diesem Moment hätte sie sich nichts mehr gewünscht, als für immer so sitzen zu bleiben mit Feuermond an ihrer Seite. Kurz darauf wurde sie allerdings aus diesem Moment gerissen. Sie nickte bei ihrer Entschuldigung. Ja vermutlich hätte sie es auch lustig gefunden, wäre sie es nicht selbst gewesen die sich erschreckt hatte. Na gut. Sie hätte es mit 100% Wahrscheinlichkeit lustig gefunden. Ein flüchtiges Grinsen schob sich auf ihre Lippen, doch so schnell wie es gekommen war, war es auch schon wieder verschwunden. Silbersee sah Feuermond amüsiert an, als diese einen begeisterten Sprung in die Luft machte, ihren Schweif aufstellte und auch kurz darauf aus dem Bau stürmte. Silbersee ließ sich von dieser Energie anstecken, obwohl sie es etwas schade fand, dass Feuermond ihren Schweif von ihrer Schulter genommen hatte und folgte ihrer Freundin hinaus. Sie blieb einen kurzen Augenblick im Eingang vom Kriegerbau stehen. Der Regen war noch schlimmer geworden, aber das kümmerte die junge Kätzin nicht wirklich. An alles was sie denken konnte, war Zeit mit Feuermond zu verbringen und das würde ihr kein Wetter dieser Erde mies machen. Sie überquerte eilig die Lichtung und schloss zu ihrer Freundin auf. "Das glaube ich auch." Eine winzige Stimme in Silbersee versuchte sie vom gehen abzuhalten, aber sie drängte diese Stimme zurück in die hinterste Ecke ihrer Gedanken. Was sollte schon passieren? Sie würden nur ein Spaziergang machen. Vielleicht das ein oder andere Beutetier jagen und schon wären sie wieder im Lager. Keine große Sache. Im Ginstertunnel verschwand die Schweifspitzte von Feuermond und Silbersee beeilte sich die andere nicht aus den Augen zu verlieren. "Wo wollen wir den eigentlich hin?" fragte sie während sie durch den Ginstertunnel lief.
Denken | Sprechen | Handeln | Katzen

Erwähnt: Feuermond
Angesprochen: Feuermond
Ort: WoC-Lager-Grasebene
Zusammenfassung:Verlässt mit Feuermond das Lager.



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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 41 EmptySa 31 Dez 2022, 18:59



[Out: Wichter Post, der den gesamten Clan betrifft!]



Ahornstern
WolkenClan Anführerin
Sometimes accepting help is harder than offering it.

230
Ahornstern beobachtete Tränenherz von der Seite, denn ihr war aufgefallen, dass diese recht nachdenklich schien. Ob es an der jetzigen Situation lag oder hatte der SternenClan zu ihr gesprochen? Sobald Ruhe eingekehrt war, wollte die rote Kätzin mit der Heilerin sprechen, denn es kam ihr so vor, als wäre es durchaus plausibel, wenn der SternenClan sie vorgewarnt hatte. Ob es Zeichen gegeben hatte, die sie auf diese Neuankömmlinge vorbereiteten?
»Flockenjunges und Sturmjunges?«, fragte Ahornstern irritiert, als sie die Worte der Heilerin vernahm. Besorgt kniff sie die Augen für einen Moment zusammen. »Ich hoffe, es ist nichts großes, ich will sie nämlich gleich ernennen.«
Abwartend blinzelte die rote Kätzin, dann schüttelte sie den Kopf. Tränenherz würde das Gespräch nicht auf einen anderen Zeitpunkt legen, wenn es um Leben und Tod ging. Die Jungen würden es als Schüler schon schaffen.
Gebannt lauschte die Anführerin der Heilerkatze, als diese über Dachskralle sprach. Ahornstern war gar nicht aufgefallen, dass der Älteste im Bau war, weshalb sie sich kurz umsah und dem alten Kater zulächelte. Ihm ging es doch sicherlich wieder besser? Er war einer der ältesten Kater aller Clans und ihn zu verlieren, würde wirklich schmerzhaft sein.
»Wenn du Begleitung brauchst, sprich dich mit Dunstwirbel ab. Mehr Mäuler zum Tragen von Kräutern«, murmelte die Kätzin etwas gedankenabwesend, legte ihre Schwanzspitze kurz an die Schulter der Heilerkatze und schüttelte sich dann. »Dann möchte ich euch jetzt nicht weiter aufhalten. Hoffentlich zieht sich der Sturm zurück, damit du nicht im Regen raus musst.«
Mit einem leisen Maunzen verabschiedete sich Ahornstern und zog sich aus dem Heilerbau zurück. Es regnete noch immer, doch nun war der Himmel auch dunkel. Sicherlich würden die Katzen im Heilerbau bald zur Ruhe kommen, doch alle anderen würden noch einmal ihre Stimme ertragen müssen.

Eilig bog Ahornstern nach rechts und lief zur Kinderstube. Vorsichtig linste sie hinein, räusperte sich kurz, dann schob sie den Kopf vollständig durch den Eingang. Sie waren nicht vollständig, wenn die Anführerin das richtig sah, fehlten Käfergift und Blitzjunges. Kurz überlegte Ahornstern, wie sie mit dieser Erkenntnis verfahren wollte, dann entschied sie sich dafür, dass die beiden schon noch davon erfahren würden.
»Seid gegrüßt, ihr drei«, hob Ahornstern mit respektvollem Ton an und neigte vor jeder Königin kurz den Kopf. Den Jungen schenkte sie je ein sanftes Lächeln, wobei ihr Blick länger auf Sturmjunges und Flockenjunges verweilte. Dass es mit diesen beiden ein Problem geben könnte, konnte sie gar nicht erahnen.
»Ich möchte euch zu dieser Stunde nur kurz stören. Zum einen möchte ich euch mitteilen, dass baldig eine neue Königin in diesen Bau ziehen wird. Ihr Name ist Regen, wir haben sie mit ihren drei Jungen an der Grenze gefunden. Alle vier hungern sehr, weshalb wir ihnen einen Platz im Clan angeboten haben. Sie sind im Heilerbau und werden darauf geprüft, ob sie gesund sind. Sobald sie bereit sind, werden sie in die Kinderstube ziehen.«
Dann betrachtete Ahornstern Ginkgoblatt eindringlich.
»Bitte bereite deine beiden schnell vor. Ich möchte sie gleich ernennen, doch zunächst erzähle ich dem Clan von unseren Gästen.«
Einige Momente lang wartete die Anführerin, ob jemand etwas einzuwenden hatte, dann neigte sie vor den Bewohnern der Kinderstube den Kopf und zog sich aus dieser heraus. Einige Momente blieb sie im Regen vor der Kinderstube. Ihre Gedanken waren bei ihren dreien, die vor einigen Monden noch fröhlich gespielt haben. Schmunzelnd schwelgte die Anführerin noch einige Herzschläge lang in Erinnerungen, dann lief sie davon.
Wenige Augenblicke später stand Ahornstern auf ihrem Ast, grub ihre Krallen in die feuchte Rinde und räusperte sich. Es gab, erneut, viel zu sagen.

»Ich fordere alle Katzen, die alt genug sind, um in den Bäumen zu jagen, dazu auf, sich hier zu einem Clan-Treffen zu versammeln!«

So laut wie möglich rief Ahornstern über den Sturm hinweg. Da sie bei der letzten Versammlung bereits gegen diesen hatte ankämpfen müssen, schluckte sie schwer, da es in ihrer Kehle unangenehm brannte.
Ruhig wartete die Kätzin auf das Erscheinen ihres Clans. Sie wusste, dass in der Zwischenzeit einige Katzen das Lager verlassen hatten, doch sie würden sicherlich von den Geschehnissen erfahren, sobald sie zurück waren. Als sie den Großteil ihres Clans sah, begann die Anführerin mit ihrer Versammlung.
»Einige von euch werden bereits wissen, worüber ich mit euch sprechen möchte. Im Verlauf des Tages sind zweimal clanfremde Katzen in das Lager gebracht worden. Während meiner Abwesenheit wurde eine verwundete Streunerin namens Lotta ins Lager gebracht, sie wird zeitig im Heilerbau versorgt. Ich selbst habe beim Training mit Drosselpfote eine Familie getroffen. Es handelt sich dabei um eine hungernde Mutter mit drei mageren Jungen. Ihre Namen sind Regen, Feder, Klecks und Kupfer. All diese Katzen werden als Gäste im Lager bleiben, bis sie sich weitestgehend erholt haben. Dann werden sie unsere Sitten erlernen und schon bald Teil des Clangeschehens sein.«
Fest hatte Ahornstern ihre Entscheidung verkündet und nur kurz warf sie Dunstwirbel einen entschuldigenden Blick zu. Es war nun so gelaufen, sie hatten sich nicht darüber austauschen können. Doch immerhin waren diese Katzen vorerst nur Gäste und wie sie sich entwickeln würden, würde Ahornstern gemeinsam mit ihrer Zweiten Anführerin entscheiden.
Ihr Blick flog zur Kinderstube und nachdem sie ihren Clangefährten einige Momente zum Verdauen gelassen hatte, erhob sie wieder die Stimme.
»Doch nun zu erfreulicheren Nachrichten!«
Kurz fiel Ahornstern ein, dass die beiden Jungen ebenfalls außerhalb des Clans geboren waren. Der Clan würde es schon aushalten.
»Zwei Bewohner der Kinderstube sind nun bereit, in den Schülerbau zu ziehen! Flockenjunges! Sturmjunges! Tretet vor!«
Die Kätzin hielt einige Momente inne und wartete darauf, dass die beiden sich ihr näherten und sich dem Clan präsentierten.
»Flockenjunges, du bist nun sechs Monde alt und es ist an der Zeit, um mit deiner Ausbildung zu beginnen. Von diesem Tag an, bis diese Schülerin sich ihren Kriegernamen verdient hat, wird sie Flockenpfote heißen. Ich bitte den SternenClan, über diese Schülerin zu wachen, bis sie in ihren Pfoten die Kraft und den Mut eines Kriegers findet.«
Ahornsterns Blick glitt über die Menge, bis sie den ausgewählten Krieger fand und ihm tief in die Augen blickte.
»Fuchsjäger, du bist nun bereit einen Schüler auszubilden. Du hast dich bewiesen, dass du trotz deiner Wunden stark und mutig bist. Du wirst der Mentor von Flockenpfote sein und ich bin davon überzeugt, dass du dein Wissen an sie weitergeben wirst.«
Ahornstern hielt inne, um den beiden Katzen Zeit zu geben, den Mentor-Schüler-Gruß zu vollführen, dann fuhr sie fort.
»Sturmjunges, du bist nun sechs Monde alt und es ist an der Zeit, um mit deiner Ausbildung zu beginnen. Von diesem Tag an, bis dieser Schüler sich seinen Kriegernamen verdient hat, wird er Sturmpfote heißen. Ich bitte den SternenClan, über diesen Schüler zu wachen, bis er in seinen Pfoten die Kraft und den Mut eines Kriegers findet.«
Erneut suchte die Kätzin in der Menge nach dem Krieger, den sie als Mentoren vorgesehen hatte.
»Schneewolf, du bist nun bereit einen Schüler auszubilden. Du hast dich als mein Mentor bereits bewiesen und bist auch als Krieger stets stark und mutig geblieben. Du wirst der Mentor von Sturmpfote sein und ich bin davon überzeugt, dass du dein Wissen an ihn weitergeben wirst.«
Ahornstern neigte den Kopf und signalisierte Schneewolf, dass er seinen neuen Schüler nun begrüßen durfte. Sanft lächelte sie ihn an, dann hob sie ihren Schwanz und schlug bestimmt durch die Luft.
»Damit ist die Versammlung beendet! Lasst uns hoffen, dass dieser Sturm bald endet.«

Zufrieden wartete die Anführerin einige Momente lang, dann kletterte sie von ihrem Baum hinab und schlüpfte sogleich in ihren Bau, der an dessen Wurzeln aufgebaut war. Überrascht stellte sie fest, dass darin eine Amsel lag, und sogleich spürte sie ihren Hunger aufsteigen. Sie hatte verdrängt, dass auch sie fressen sollte, denn sie hatte an so viele andere Dinge denken müssen.
Kurz schnupperte sie an der Amsel. Blasspfotes Duft hing an dieser und dankbar nahm sie diese zu ihrem Nest. Stolz erfüllte ihre Brust, während sie den Vogel rupfte und ihn verspeiste. Ihr Sohn hatte an sie gedacht, wo sie doch immer so viel zu tun hatte. Ahornstern nahm sich vor, bald wieder etwas Zeit mit ihm zu verbringen.
Die Vogelfedern schob die Anführerin in eine Ecke ihres Baus. Sie würde diese in die Kinderstube bringen, sobald sie die Zeit fand. Nun würde sie ihren Clan jedoch ruhen lassen, es war genug geschehen, über das dieser nachdenken musste. Hoffentlich nahm ihr Dunstwirbel all dies nicht übel.
Herzhaft gähnend sank Ahornstern tiefer in ihr Nest und schlug die Augen. Es dauerte nicht lange, bis die Kätzin eingeschlafen war.

Angesprochen » Den gesamten Clan
Erwähnt » Siehe Post
Zusammenfassung » Redet noch mit Tränenherz, dann verlässt sie den Heilerbau und geht zur Kinderstube. Informiert die Bewohner der KS über die Gäste und darüber, dass Sturmjunges und Flockenjunges ernannt werden. Ruft den Clan zusammen, erklärt dem Clan, wer die Gäste sind. Ernennt dann die zwei Jungen. Zieht sich nach der Versammlung in ihren Bau zurück, wo sie eine Amsel von Blasspfote frisst. Schläft ein.


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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 41 EmptySo 01 Jan 2023, 22:02




#21

Drosselpfote

Drosselpfotes Körper spannte sich kurz an als Habichtpfote seinen Schweif um ihn legte. Ohne dass er es bemerkte wurde sein Gesicht sowie die Spitzen seiner Ohren rot und er schielte zu dem Gesicht des anderen Schülers rüber. Warum hatte ihn das gerade so überrascht? Habichtpfote hatte doch schon oft seinen Schweif um ihn gelegt, das war doch nichts neues für ihn. Doch trotzdem hatte sein Körper so komisch reagiert und ihm wurde warm, warum? Wurde er etwa doch krank durch dieses Wetter? Verwirrt zuckten seine Schnurrhaare, doch lange konnte er nicht weiter darüber nachdenken, denn Habichtpfote versuchte ihn dazu zu bringen über die fremde Familie zu reden. Vielleicht würde ihm über etwas anderes Nachdenken seinem Körper dabei helfen sich wieder zu entspannen.

Bevor der schwarze Schüler jedoch begann zu erzählen knurrte sein Magen, was ihn daran erinnerte dass er vielleicht mal etwas essen sollte. Nachdem er also einen Bissen von der Maus genommen hatte schob er diese zu Habichtpfote zurück und begann dann, Anfangs noch mit vollen Maul, zu erzählen. "Du hast ja mitbekommen wie Ahornstern mich in diesem Wetter raus geholt hat. Kannst du das Glauben? Kaum ist sie meine Mentorin ist das erste was sie macht mich in einen Sturm zum Jagen mit zu nehmen. Unglaublich.. Schau mich nur an! Ich bin total durchweicht.. das werde ich hier auf jedenfall noch heimzahlen." ein leises Murren entfleuchte dem Schüler und er schüttelte dramatisch seinen Kopf in Unglauben. "Naja, jedenfalls habe ich natürlich trotz des Wetters was gefangen, aber dann meinte sie, dass sie was an der Grenze gerochen hat. Natürlich bin ich ihr gefolgt - ich kann sie ja nicht einfach alleine in irgendeine Gefahr gehen lassen!" Drosselpfotes Seelenspiegel lagen auf Habichtpfote um sicher zu gehen, dass der Kater ihm auch zuhörte. "Und da waren sie dann - an der Grenze zu dem Streunergiebt!" Er machte eine dramatische Pause und deutete kurz zu der Streunerfamilie.

Schüler | Männlich

Angesprochen: Habichtpfote
Erwähnt: Habichtpfote, Ahornstern, (Regen, Klecks, Lotta)
Ort: Heilerbau bei Habichtpfote





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WolkenClan-Lager - Seite 41 Illustration10


Zuletzt von Regenstille am Fr 06 Jan 2023, 22:23 bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 41 EmptyMo 02 Jan 2023, 19:38




o Muschelsee o

WolkenClan | Königin | weiblich | #23


Muschelsee seufzte und nickte dankbar. Zumidnest schien Ginkgoblatt ihre Sorge zu verstehen. Ob sie ihre Jungen zurückhalten konnte, war wohl wirklich eine andere Sache, denn sie waren schon ziemlich groß. Aber zumindest konnten sie versuchen, die Gefahr zu minimieren. Muschelsee würde das sicher tun.
Sehr zu ihrer Erleichterung entschied sich Nesseljunges, zu ihr zurück zukommen. Sie schnurrte sanft und leckte ihm über den Kopf.
“Danke, mein Liebling. Ich verspreche, du kannst später mit Sturmjunges und Flockenjunges spielen. Nun, eine Geschichte…”
Etwas besorgt wiederum betrachtete sie ihren Neffen Blattjunges, der genau wie Nesseljunges auf ein Spiel aus war. Auch er war nun in der möglichen Gefahrenzone und Muschelsee hätte womöglich noch einmal eingreifen versucht, wäre ihre Schwester nicht in den Bau zurückgekehrt, offenbar mit großen Neuigkeiten.
Erstaunt weiteten sich Muschelsees Augen, als sie die Neuigkeit von den fünf Fremden hörte, die im Lager angekommen waren. Unwillkürlich legte sie den Schweif um ihre Jungen.
“Das sind eine Menge fremde Katzen auf einmal! Und alle müssen durchgefüttert werden… Beim SternenClan, zum Glück ist Blattfrische.”
Sturmjunges und Flockenjunges waren ebenfalls von außerhalb hergekommen, doch hatten sie womöglich eine Krankheit mitgebracht, was Muschelsee nicht gerade glücklich über die Nachricht machte, dass sie bald weiteren Besuch von außen erhalten würden.
Bevor sie ihrer Schwester oder Nesseljunges antworten konnte, schob Ahornstern den Kopf durch den Eingang.
Diese bestätigte, was Maislicht bereits beobachtet hatte und vekündete, dass die Kätzin namens Regen mit ihren Jungen in die Kinderstube ziehen würde. Muschelsee atmete langsam aus. Sie vertraute auf Tränenherz. Obwohl sie nicht verstand, warum sie Ginkgoblatts Jungen zurück in die Kinderstube geschickt hatte, wusste sie, dass die Heielrin niemals zulassen würde, dass jemand zu schaden kam. Sie musste ihr vertrauen. Alles würde gut werden und die Streuner würden nur in die Kinderstube dürfen, wenn sie gesund waren.
Doch das war nicht alles. Offenbar war es an der Zeit, dass Sturmjunges udn Flockenjunges in den Schülerbau zogen. Einerseits war sie froh, dass ihre jungen nun sicher waren, falls die Flecken gefährlich waren, doch andererseits, waren nicht nun auch die Schüler des Clans betroffen? Alles im allen war das sehr besorgniserregend, doch Muschelsee konnte sich nicht dazu bringen, Ahornstern zu widersprechen.
Als die Anführerin wieder verschwand stupste sie Nesseljunges leicht gegen die Wange.
“Noch nicht jetzt. Sie werden gerade untersucht und müssen sich erst ausruhen”, antwortete sie ausweichend auf seine Frage. “Morgen werden wir sie wohl kennenlernen… Und dann sehen wir weiter.”
Sie stand auf und trat an Maislicht heran.
“Es ist folgendes: Die Flecken von Sturmjunges und Flockenjunges. Sie werden mehr. Nichtmal Tränenherz weiß, was es damit auf sich hat, aber ich fürchte, dass es gefärlich sein könnte. Ich hatte mich mit Ginkgoblatt darauf geeinigt, dass wir unsere Nester zunächst trennen, bis wir sicher sein können, ob alles in Ordnung ist”, miaute sie eindringlich. “Aber so wie es aussieht, ist das nun irrelevant.”
Sie seufzte und trat zum Ausgang des Baus, um der Versammlung zuzuschauen, obwohl sie nicht viel verstehen konnte. Ihr Atem, der sich kurzzeitig wieder beruhigt hatte, wurde erneut zittrig und ihre Brust schwer, doch sie versuchte, sich nichts anmerken zu lassen.


Erwähnt: Ginkgoblatt, Sturmjunges, Flockenjunges, Blattjunges, Ahornstern, Regen und Jungen
Angesprochen: Nesseljunges, Maislicht
Ort: Kinderstube


Zusammenfassung: Ist weiterhin besorgt um ihre Familie, nach Maislichts Neuigkeiten noch mehr. Erklärt Maislicht die Lage mit Ginkgoblatts Jungen.

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o Regen o

Streuner | weiblich | #38


Gras und Wald (Grenze) ->
Regen beobachtete schweigend, wie die Jungen auf den Rücken der Flusskatzen platz fanden und folgte ihnen dann weiter. Sie hätte vermutlich stärker auf ihre Umgebung geachtet und sich den Weg gemerkt, wären ihre Gedanken nicht immer noch bei der saftigen Beute, die ihr bis jetzt verwehrt geblieben ist.
Schließlich gelangen sie zum “Lager”, was zunächst nur ein Wall aus Büschen war. Überrascht sah Regen daran entlang, hatte sie doch unbeabsichtigt die Wände des verlassenen Zweibeinerhauses erwartet, das den BlutClan Unterschlupf bot. Sie folgte Drosselpfote durch einen Tunnel und sah sich dann um. Sie sah einige Katzen, die im Regen saßen, im Gegensatz zum BlutClan und den Flusskatzen die sie zuvor gesehen hatte waren auch diese hier wohlgenährt. Ein großer Felsen erhob sich in der Mitte des Buschwalls. Sie wurde daran vorbeigeführt zu einem anderen Busch, den sie kurz darauf als bewohnt erkannte. Als sie herantrat roch sie das Blut und ihre Ohren klappten einen Moment nach hinten, doch ansonsten zeigte sie keine Reaktion. Zumindest, bis ihr Blick auf die Kätzin fiel, die in einem der Nester lag.
Fast hätte sie laut ausgerufen vor Überraschung, konnte sich jedoch gerade noch zurückhalten. Es war Lotta, eine Kätzin aus dem BlutClan, die ihr Hilfe angeboten hatte. Dazu war sie jedoch nie gekommen, denn offenbar war sie auf Djinns falsche Seite gekommen und von ihm getötet worden. Das hatte sie zumindest geglaubt. Sie sah die Szene vor sich, so viel Blut. Wie hatte sie das überleben können? Nun, gerade so wie es schien.
Sie ließ sich in dem Nest nieder, dass Ahornstern ihr zeigte und schlug die Pfoten unter ihrem Körper, während sie versuchte, ein Zittern zu unterdrücken. Würde Lotta alles erzählen? Würde sie sagen, dass Regen zum BlutClan gehört hatte, wenn auch unwillig? Nein, das konnte sie nicht, denn dann wäre auch sie selbst in Gefahr. Regen würde nichts sagen, wenn Lotta ebenfalls nichts sagte. Eine schweigende Übereinkunft. Und wenn sich ein privater Moment ergab, würde Regen fragen, ob Djinn ebenfalls noch lebte. Sie war geflohen, in der Hoffnung, dass jegliches Interesse an ihr mit seinem Tod verschwinden würde. Doch nun hatte sie wieder Angst.
Wie in Trance hörte sie dem Gespräch von Ahornstern und der alten Kätzin zu, die Tränenherz genannt wurde. Wie konnte sie so alt sein? Regen hatte noch nie eine so alte Kätzin gesehen… Zumindest nicht bewusst.
Es waren auch noch weitere Katzen im Bau, doch diese beachtete sie nicht weiter, zumindest, bis Drosselpfote mit den Mäusen zurückkam. Ihr Blick heftete sich sofort auf die Beute und sie konnte sich kaum auf Ahornsterns Worte konzentrieren, als diese sie ansprach.
Eine Menge Informationen strömten auf sie ein, viel mehr, als ihr jemals beim BlutClan zuteilwurde. Sie verstand, dass es hier Regeln geben musste, an die alle sich hielten, sodass sie zusammenleben konnten. Es gab noch andere Kätzinnen, die Jungen hatten. Sie durfte lernen, was sie am meisten interessierte und war kein Mitglied dieser Gruppe - noch nicht.
Das heißt, sie werden mich beobachten?
Ahornstern ging nach kurzer Zeit und Regen wandte den Blick hoch zu Tränenherz.
“Dürfte... ich diese Beute essen?”, fragte sie schließlich und fixierte die Mäuse, die einige Schwanzlängen von ihr entfernt lagen. Ihr war gesagt worden, dass sie Beute erhalten würde und auch wenn es ihr immer noch unwahrscheinlich schien, dass sie ohne Gegenleistung Beute erhalten würde, musste sie es zumindest versuchen.


Erwähnt: Ahornstern, Drosselpfote, Lotta
Angesprochen: Tränenherz
Ort: Gras und Wald (Grenze) -> Heilerbau


Zusammenfassung: TEXT

Code by Moony, angepasst Anakin
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 41 EmptyDi 03 Jan 2023, 22:09

Dämmerlicht


"so please don't think just speak"
WolkenClan || Krieger || Weiblich || #16



Dämmerlicht stand (bzw. lag) vollkommen neben sich. Der aktive Stress den die Situation verursacht hatte, perlte nun ab. Von der Grenze bis zu diesem Moment hatte ihr ganzer Körper von alleine agiert, hatte den Notfallmodus angeschaltet, um die Situation zu überstehen. Doch nun, eingelullt von den Schlägen ihrer eigenen Zunge an Lottas Fell, hatte sie den ganzen Trubel im Heilerbau komplett ausgeblendet; begann in eine Art Trance zu verfallen, und sich mit der Realität bekannt zu machen. Was im letzten halben Tag geschehen war, war recht viel. Sie blinzelte mehrmals gegen die leicht brennende Anstrengung in ihren Augen, dann zuckte sie leicht zusammen. Ahornstern hatte sie direkt angesprochen und ihr eine weitere Aufgabe erteilt. Unter normalen Umständen hätte ihr flinkes Hirn vielleint eins und eins zusammengezählt und verstanden, dass der Heilerbau zu voll war und sie zu teilen auch deshalb hinaus geschickt wurde, um Platz zu schaffen, doch die Müdigkeit machte ihr Hirn etwas schwammig, und so hatte sie dieses Fazit mental noch nicht erreicht. Stattdessen nickte sie bloß hastig, leckte Lotta noch einmal über die Schulter, und verabschiedete sich leise.
„Gute Besserung, Lotta.“ Vielleicht würde sie die Katze näher kennenlernen wenn sich ihr körperlicher Zustand verbesserte. Ja, das würde Dämmerlicht sehr gefallen.
Dann warf sie den Heilern ein dankbares Nicken zu, und torkelte aus dem Bau.

Ihr Gleichgewichtssinn war gestört, sie musste draußen im Mondlicht stehen bleiben und einige Male tief durchatmen ehe sich ihr Körper wieder ans Stehen gewöhnt hatte. Mondlicht…? War es Nacht geworden? Bis auch diese Verwirrung verdaut war und sie sich eingestand, dass sie vermutlich restlos übermüdet war, hatte sich auch ihre Aufgabe erledigt – denn Ahornstern war inzwischen an ihr vorbei marschiert und schien sich nun bereits vorzubereiten den Clan aufzuklären. Und Dämmerlicht hatte es nicht geschafft Dunstwirbel vorher anzusprechen – sie war gerade auf halber Strecke zu der Katze, als die Anführerin das Wort ergriff.
Nur halb anwesend setzte sich die hellgraue Kriegerin vor den Kriegerbau und warf einen Blick durch zusammengekniffene Augen auf die rote Clanleitung. Ihre Ohren zuckten konzentriert; sie wollte das, was Ahornstern zu sagen hatte gerne noch mitbekommen und wirklich verstehen ehe sie in ihr Nest verschwinden konnte. Vier Gäste im Clan. Immerhin würde sie die nächsten paar Tage genügend Neues erleben um sich nicht zu langweilen. Vielleicht konnte sie ja auch einige Freundschaften schließen- oder zumindest Lottas Genesung mitverfolgen. Sie kannte die Katze nicht – nicht im geringsten – doch irgendwie fühlte sich Dämmerlicht trotzdem seltsam verantwortlich für diese neue Bekanntschaft. Sie hatte Lotta ins Lager gebracht. Nun würde sie abwarten und sehen, zu was sie sich entwickelte.

Zusammenfassung: Verlässt den Bau, ist zu müde/aufgewühlt um Ahornsterns Bitte nachzugehen, und beobachtet daher nur kurz die Versammlung ehe sie sich schlafen legt.



reden | denken | handeln | Katzen


(c) by Moony




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"from a miniscule rise in the horizon to a monstrous tidal wave."

- (c) Frostknospe
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