Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Honigstern
2. Anführer: Sonnenflamme
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Hirschstern
2. Anführer: Rußpelz
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2. Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2. Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Ahornstern
2. Anführer: Dunstwirbel
Heiler: Regenwolke

Streuner und Hauskätzchen
Das RPG
Jahreszeit:
Blattfrische

Tageszeit:
Mondhoch [30.01]

Tageskenntnis:
Die grauen Wolken bedecken den Himmel wie eine dichte Decke. Auch wenn es immer noch kalt ist, haben Sturm und Regen inzwischen nachgelassen. Immer wieder fallen noch leichte Tropfen vom Himmel auf den bereits aufgeweichten und matschigen Boden. Der Wald lässt sich davon aber nicht einschüchtern: Die Bäume und Sträucher zeigen sich in saftigem Grün und alles riecht stärker als normal.


DonnerClan Territorium:
Von der Sonne ist auf dem Territorium des DonnerClans kaum noch etwas zu sehen, aber das Blätterdach schützt zumindest vor dem kalten Wind. Der Wasserstand in den Bächen und im Fluss ist durch den Regen jedoch gestiegen und manche Stellen sind überschwemmt, weshalb vor allem unerfahrene Katzen in diesen Bereichen vorsichtig sein sollten. Der ganze Wald riecht nach Regen und Pflanzen und der aufgeweichte Boden erschwert so mancher Katze die Jagd.


FlussClan Territorium:
Nach dem Regenguss führen der Fluss aber auch die Bäche im Territorium des FlussClans mehr Wasser und sind an manchen Stellen über die Ufer getreten. Die Strömung im Fluss ist stellenweise besonders für unerfahrene Katzen gefährlich. Zwar verspricht der Fluss den Katzen auch eine Menge Beute, aber dennoch sollte man beim Fischen vorsichtig sein. Auch der Wind ist weiterhin kalt und vor allem an den Ufern und weniger bewachsenen Stellen zu spüren.


WindClan Territorium:
Da es hier nur wenig Schutz gibt, ist der kalte Wind auf dem Hochmoor stärker zu spüren. Da der Regen so manchen Kaninchenbau überflutet hat, sind eine große Anzahl der Tiere im Freien zu finden, auch wenn der aufgeweichte und matschige Boden die Jagd erschwert. Wer aber ein wenig Erfahrung hat, wird sich davon nicht abhalten lassen.


SchattenClan Territorium:
Der mit Nadelbäumen bewaldete Teil des Territoriums ist nach wie vor einigermaßen vor dem Wind geschützt, auch wenn der durch den Regen verstärkte Waldgeruch und die weggewaschenen Geruchsspuren das Auffinden von Beute ein wenig erschwert. Der Boden ist aufgeweicht und matschig, aber zumindest traut sich die Beute wieder ins Freie. Besonders Frösche sind in den sumpfigen Gebieten des Territoriums viele zu finden.


WolkenClan Territorium:
Das Wasser im Fluss und in Bächen ist angestiegen, aber das Ufer des WolkenClans ist aufgrund der steilen Böschungen noch am sichersten. Mit dem Nachlassen von Regen und Wind kommen auch die Vögel wieder ins Freie, auch wenn sie nach wie vor nicht so weit und hoch fliegen. Auch die Rinde ist nass und das Klettern in den Bäumen für unerfahrene Katzen weiterhin eine Herausforderung. Wer sich nicht sicher fühlt, sollte erst einmal weiter in Bodennähe jagen.


Baumgeviert:
Der Boden der Senke ist aufgeweicht und auf der DonnerClan-Seite der Böschung liegt ein großer Ast, der von einem Baum abgebrochen wurde. An manchen Stellen steht das Wasser, aber alles in allem erscheinen die mächtigen Eichen unbeeindruckt von Wind und Regen. Ab und zu ist das eine oder andere Beutetier in der Senke zu erblicken – nicht nur die Katzen kämpfen mit Wind und Wetter!


Ehem. BlutClan Territorium:
Auch nach dem Sturm ist es noch ruhig in den Gassen. Nur wenige Zweibeiner sind mit ihren Hunden unterwegs und es noch nass und unangenehm. Der Sturm hat aber die Gerüche von Essensresten weiterverbreitet, was Beutetiere anlockt und es Streunern einfacher macht, an Nahrung zu kommen. Das Wasser im Schwarzstrom ist angestiegen und manche Uferzonen leicht überschwemmt. Auch schwimmen sollte man in der starken Strömung aktuell lieber nicht.


Streuner Territorien:
Auf offenen Flächen ist der Wind nach wie vor zu spüren, aber der Regen hat stark nachgelassen. Der Boden ist aufgeweicht und matschig, während die Bäche bei weitem mehr Wasser führen als sonst. Nach dem Regen riecht alles viel stärker und langsam wagt sich auch die Beute wieder nach draußen. Zwischen den Bäumen ist man vor dem kalten Wind geschützt, aber auch hier ist es nass und feucht.


Zweibeinerorte:
Auch nach dem Sturm bleiben die meisten Hauskatzen lieber noch drinnen in ihren Zweibeinernestern. Die Gärten sind feucht, kalt, matschig und nach dem Regen erfüllt von den starken Gerüchen der Zierpflanzen – kein Wunder also, dass die meisten ein Plätzchen im Warmen vorziehen.

 

 WolkenClan-Lager

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 44 EmptySo 22 Jan 2023, 18:56

WolkenClan-Lager - Seite 44 Kleeblatt2
Kleeblatt  

☁ 66 ☁ Kriegerin ☁ WoC ☁ Lineart: BoogaMouse ☁ #043 ☁

Kleeblatt hatte ein wenig unsicher auf eine Reaktion von dem hellen Krieger gewartet und bemühte sich darum sich nicht gleich wieder Sorgen zu machen etwas Falsches gesagt zu haben - auch wenn es ihr durchaus schwer fiel. Dennoch zuckten ihre Ohren leicht, als sie die Berührung seiner Pfoten spürte und lehnte sich ein wenig mehr an ihn. Unsicher wartete sie weiterhin und versuchte sich mehr auf seine Reaktion als auf die bereits wieder aufkeimende Sorge in ihr zu konzentrieren. Dabei fragte sie sich immer wieder, über was der helle Krieger wohl gerade nachdachte. Vermutlich wohl über ihre Worte, aber was er davon wohl dachte?

Lange musste sie sich das aber nicht fragen, da er bereits kurz darauf zu sprechen begann. Bei seinen ersten Worten spürte sie bereits wieder, wie ihr Herz sank und hätte beinahe seine nächsten Worte verpasst. Doch nur beinahe. Etwas anderes? War das etwas Gutes? Oder etwas Schlechtes? Verwirrt blickte sie zu ihm, wobei ihr kleegrüner Blick nur kurz darauf von seinem eigenen erwidert wurde. Überrascht blinzelte sie, bevor sie bei seinen nächsten Worten erleichtert ihren Blick senkte und leise, aber deutlich zugab: "Das... Das wäre schön... Also ich meine... Das möchte ich auch". Immerhin liebte sie ihn schon so lange und seine Worte schienen geradewegs aus einem Traum zu stammen, den sie sich stets verboten hatten. Das alles fühlte sich viel zu schön an um wahr sein zu können, doch... das war es, oder? Er war wirklich hier bei ihr und hatte das alles wirklich gesagt. Eine leichte Angst davor, das alles doch nur geträumt zu haben, keimte in ihrem Herz, auch wenn sie versuchte es sogleich wieder zu verdrängen. Wenn das ein Traum sein sollte, sollte sie dann nicht zumindest im Traum ihren Wünschen nachgehen? Und falls es doch kein Traum war, dann wohl auch?

Ein wenig schüchtern blickte sie bei seinem Schnurren auf und zuckte verlegen mit einem ihrer Ohren als sie ein sanftes Lächeln hervor brachte. Ihr Herz flatterte derweilen so schnell, dass sie sich etwas schwindelig fühlte und ihren ganzen Körper mit einer angenehmen Wärme füllte. Fast schon ein wenig vorsichtig wagte sie es ihre Wange an seine zu schmiegen, ehe sie auf seine Worte mit einem leisen Schnurren antwortete: "Ich bin mir sicher, dass du dich dafür nicht wirklich anstrengen musst". In ihren Augen würde es immerhin nie einen Kater geben, der ein besserer Gefährte als Nebelherz sein könnte.

WolkenClan-Lager - Seite 44 Chibi-Kleeblatt




Interagiert mit: Nebelherz
Erwähnt: /
Zusammenfassung:
spricht weiterhin mit Nebelherz über ihre Gefühle und versucht dabei immer wieder ihre mittlerweile gewohnte Unsicherheit und Angst zu unterdrücken und sich auf die Situation einzulassen



~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Happy Halloween

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 44 EmptyDi 24 Jan 2023, 00:10


Tränenherz

HEILERIN || WOLKENCLAN || STECKBRIEF || #077
"Hmm.", reagierte Tränenherz auf die Worte der Streunerin. "Solltet ihr später wieder Hunger bekommen, bringen wir euch etwas. Ihr solltet es allerdings langsam angehen, euer Körper muss sich erst wieder an die Nahrung gewöhnen." Als die Kätzin erzählte, in letzter Zeit nur wenig geschlafen zu haben, nickte die Heilerin verständnisvoll. "Dann sollt ihr euch nun ausruhen.", ihr Blick wanderte zu den bereits dösenden Jungen. "Bitte scheu dich nicht dich an uns zu wenden, sollten Beschwerden hinzu kommen. Wir Heiler brauchen schließlich etwas zu tun." Letzteres war eher als Scherz gemeint, aber wenn Tränenherz ehrlich zu sich war, hatten sie und Regenwolke wohl eher zu viel zu tun. Und die Arbeit wurde nicht weniger. Immerhin würde Tränenherz nun das Lager für eine Weile verlassen können. Der Schmerz in ihrem Körper machte sich wieder bemerkbar und die Kätzin kniff für einen kurzen, kaum merklichen Moment gequält die Augen zusammen. Die Ruhe würde ihr sicher gut tun…
Regenwolke erklärte ihr ausführlich wie er Lotta behandelt hatte und die Heilerin nickte zufrieden. "Ich werde mitbringen was ich finde.". Die Ringelblumen durfte sie auf keinen Fall vergessen, ansonsten wusste sie grob, an welchen Kräutern es ihnen mangelte. Sie wollte auf Regenwolkes Vorschlag die Vorräte zu sortieren eingehen, doch in diesem Moment erklang eine viel zu laute Stimme an ihrem Ohr. Verärgert zuckte die Heilerin mit dem Schwanz. Regenwolke wies Ahornsterns Sohn augenblicklich zurecht und sie beobachtete die beiden mit einer Spur der Blustigung. "Blasspfote, du kannst nicht einfach in den Heilerbau platzen. Wenn du schon hier bist, geh Regenwolke doch ein wenig zur Pfote.", meinte sie streng und warf dem Schüler einen ernsten Blick zu. Erst jetzt fiel ihr auf, dass auch Eulensturz hier war, aber immerhin hatte diese nicht allzu viel Aufmerksamkeit erregt. Tränenherz mochte es gar nicht, wenn putzmuntere Katzen meinten hier ein uns ausgehen zu können wie es ihnen gefiel. Hier hätte gerade genauso gut eine schwierige Geburt stattfinden können oder eine Katze aufgrund einer Verletzung dem Tode geweiht sein. Lottas Zustand war schlimm genug. Aber damit schlug sie sich nun schon seit unzähligen Blattwechseln herum, die Katzen des WolkenClans würden es nie lernen. Tränenherz lies ihren Blick zu der getigerten Kätzin wandern, der es nun schon etwas besser zu gehen schien. Regenwolke hatte alles im Griff. Sie atmete erleichtert aus. Schon bald würde der WolkenClan wieder zur Ruhe kommen, mit ihrem Schüler an ihrer Seite, brauchte sie sich diesbezüglich keine Sorgen zu machen. "Ich werde nun gehen, Regenwolke.", miaute sie an den gut beschäftigen Kater gewandt und erhob sich auf die Pfoten. Ihre Beine schmerzten leicht, offenbar freuten sie sich nicht so sehr auf den Ausflug wie die Heilerin selbst. "Gönn dir ebenfalls ein wenig Ruhe, sobald alles erledigt ist. Du hast es dir verdient." Langsam tappte sie zum Baueingang, hielt bevor sie verschwand aber doch noch einmal inne. Irgendetwas sagte ihr, dass sie nicht so einfach gehen sollte. "Regenwolke?", miaute sie in ihrem leicht ernsten Ton und wandte sich noch einmal kurz zu dem Kater um, "Ich bin sehr stolz dich als Schüler zu haben." Sie warf ihm einen freundlichen Blick zu. Dann verließ sie den Bau, entkam dem beängstigenden Geruch von Blut, aber auch dem beruhigenden Geruch ihrer vertrauten Kräuter.

--> Hohe Baumgruppe

ERWÄHNT: Lotta, Regens Junge, Eulensturz
ANGESPROCHEN: Regen, Regenwolke, Blasspfote
ORT: bei Regen und ihren Jungen --> Hohe Baumgruppe
HANDLUNG: Reagiert auf das Geschehen im Heilerbau. Verabschiedet sich von Regenwolke und geht Kräuter sammeln.

(c) Moony



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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 44 EmptyDi 24 Jan 2023, 18:50




o Muschelsee o

WolkenClan | Königin | weiblich | #24


Es gab Muschelsee Kraft, dass ihre Schwester ebenso empfand wie sie, weshalb sie ihr dankbar zu blinzelte. Sie fühlte sich etwas schlecht, die Jungen voneinander getrennt zu haben, wo sie doch vermutlich nicht verstanden, was vor sich ging. Aber als Mutter musste sie Entscheidungen vornehmlich so treffen, dass ihre Jungen möglichst geschützt waren.
Maislicht brachte ihre Jungen daraufhin zurück in die Kinderstube, was Nesseljunges zu enttäuschen schien. Muschelsee stupste ihn sanft an, machte aber keine Anstalten, wieder hinein zu gehen. Sie hatte das Gefühl, sie könnte hier draußen besser atmen als im Bau.
“Es kann gar nicht mehr lange dauern, bis ihr Schüler werdet”, antwortete sie schließlich auf seine Frage. “Ihr seid schon ziemlich gewachsen…”, murmelte sie mit einer Mischung aus Stolz und Schmerz darüber, dass ihre Jungen bald ihr Schülertraining angehen würden.
“Ich hatte dir ja eine Geschichte versprochen”, miaute sie nach einer Weile nachdenklich. Der kürzliche Sturm und ihre Sorge wegen der seltsamen Flecken von Sturmpfote und Flockenpfote hatten sie für eine neue Geschichte inspiriert.
“Es gab im WolkenClan einmal einen Schüler, der Farnpfote hieß. Farnpfote war ein sehr lieber und gutmütiger Kater, alle mochten ihn gerne. Doch er war auch sehr ängstlich. Besonders Gewitter machten ihm große Angst, sodass er immer im Lager blieb, wenn ein Sturm wütete.
Einmal war es so, dass ein besonders starkes Gewitter im Territorium wütete. Farnpfote hatte sich im Schülerbau versteckt und betete, dass kein Blitz einschlug. Da hörte er auf einmal den lauten Schrei seiner Tante, die zu diesem Zeitpunkt einzige Königin im Clan. Langsam ging er zum Ausgang des Baus und lugte vorsichtig hinaus.
Seine Tante stand im Regen und schien sich überhaupt nicht um den Regen zu kümmern, der ihr Fell durchnässte und auch nicht um die Blitze, die den Himmel zerrissen.
‘Hilfe! Helft mir! Steinjunges und Grasjunges sind fort!’, jaulte sie laut. Da stand Farnpfote alles Fell zu berge. Jungen alleine irgendwo da draußen?
Die 2. Anführerin rief sofort Patrouillen zusammen, die außerhalb des Lagers suchen würden, während der Rest des Clans das Lager durchkämmen würde. Einen Moment verweilte ihr Blick fragend auf Farnpfote, der jedoch schnell den Kopf schüttelte. Nein, er wollte nicht da raus!
Er meinte, Enttäuschung zu sehen im Blick der Stellvertreterin und fühlte sich schlecht, dass er nicht seine Neffen suchen wollte. Aber seine Angst vor dem Gewitter war viel zu groß!
Nachdem jedoch beide Patrouillen erfolglos wieder zurückkehrten, begann Farnpfote an seinem Entschluss zu zweifeln. Es war die Aufgabe eines Kriegers, seinen Clan zu schützen, und wenn er sich weigerte, in dieser Sache zu helfen, was wäre er dann später für ein Krieger? Und war nicht jedes helfende Paar Pfoten, jedes suchende Augenpaar ausschlaggebend für die Suche nach den Jungen?
Farnpfote fasste den Entschluss, seiner Angst zu trotzen und schloss sich der nächsten Suchpatrouille an.
Bum! Bei jedem Donner zuckte er zusammen, doch tapfer kämpfte er sich weiter. Und da hörte er es: Zwischen zwei Donnern war das leise Jammern eines Jungen zu hören. Farnpfote folgte dem Geräusch zu einem alten Baum. Er ging darum herum und fand eine kleine Spalte darin. Und im Inneren, in einer hohlen Stelle des Baums, sah er Steinjunges und Grasjunges, dicht beieinander und voller Angst.
Als Farnpfote das sah, verlor er all seine Angst vor dem Gewitter und rief laut nach seiner Patrouille. Zusammen brachten sie die Jungen zurück ins Lager, Farnpfote, der einen seiner Neffen trug, an der Spitze.
Die Jungen wurden wieder mit ihrer Mutter vereint und alle waren wieder glücklich! Nicht lange danach war auch schon Farnpfotes Kriegerzeremonie. Um seinen Mut zu ehren, seine Ängste zu überwinden, wurde er Farnmut genannt“
, endete sie die Geschichte und schwieg einen Moment.
“Wie du siehst, ist es manchmal auch gut, sich seinen Ängsten zu stellen und darüber hinauszuwachsen”, schloss sie dann sanft und blickte liebervoll zu Nesseljunges herab.
Das ist wohl etwas, das ich mir auch selbst zu Herzen nehmen sollte, dachte sie und seufzte innerlich. Doch es war schwer, ihre Sorgen abstreifen, wenn Nesseljunges und Wolfsjunges ihr mehr bedeuten als ihr Leben.


Erwähnt: Blattjunges, Wolfsjunges (ind)
Angesprochen: Maislicht (nonverbal), Nesseljunges
Ort: Lager | Vor der Kinderstube


Zusammenfassung: Ist dankbar für Maislichts Unterstützung. Sagt Nesseljunges, dass seine Schülerzeremonie nicht mehr weit entfernt ist und erzählt dann eine Geschichte über den Mut, die eigenen Ängste zu übwinden.

Code by Moony, angepasst Anakin,
pic by Min


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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 44 EmptyDi 24 Jan 2023, 19:16



Hummeljunges

wolkenclan
junges
#009
Hummeljunges grübelte einen Moment vor sich hin. Natürlich hatte sie die fremden Katzen gesehen, doch ehrlich gesagt hatte sie nicht damit gerechnet, dass diese wirklich hier einziehen würden. In ihrem Clan, in ihrer Kinderstube. Wessen Entscheidung war das gewesen? Es grauste dem Jungen etwas vor diesen neuen Umständen, doch gleichzeitig wollte sie Ahornstern vertrauen. Schwer fiel ihr das ganze trotz alldem. Sie fürchtete sich doch ohnehin schon vor den meisten Clanmitgliedern, wie sollte sie dann erst auf neue Baugefährten aus der Fremde reagieren? Sie versuchte, nicht weiter darüber nachzudenken, schließlich war ihr bewusst, dass sie sich meist zu viele unnötige Gedanken machte. Es würde schon nichts passieren, und wenn doch, dann waren Maislicht und Blattjunges da, um sie zu beschützen.
Vorsichtig tapste sie zu ihrer Mutter, die sich bereits in ihr gemeinsames Nest gekuschelt hatte. Immer noch wirkte sie gereizt und leicht säuerlich. Hummeljunges wusste, dass sie streng sein konnte, doch noch nie hatte sie Maislicht so passiv aggressiv erlebt. "Mir gefällt das auch nicht, Mama", flüsterte das kleine rote Junge, während sie sich in das weiche Fell ihrer Mutter kuschelte. Beschwichtigend putzte sie der orangeroten Kätzin das Schulterfell und schenkte ihr ein beruhigendes Schnurren. Sicherlich würde alles halb so schlimm werden, wie es klang. Vielleicht waren die fremden Jungen nett, vielleicht auch die fremde Königin.
Sie versenkte ihr rosanes Näschen in dem dichten Fell ihrer Mutter. Vertrauter Duft streifte um ihr Gesicht, füllte ihre Nase und spendete ihr Vertrautheit und Wärme. Der Tag war lang gewesen, sie hatte viele neue Dinge gelernt und gesehen. Umso mehr erfasste sie die Erschöpfung und sie sank mit der Geschichte von Muschelsee in den Ohren in den Schlaf.
Erwähnt » Ahornstern, Maislicht, Blattjunges, Muschelsee, die fremden Jungen
Angesprochen » Maislicht

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 44 EmptyMi 25 Jan 2023, 20:36

Falterwind


"oh, I get by with a little help from my friends."
WolkenClan || Krieger || Männlich || #21



Es war sonderbar, denn Falterwind wusste nicht ob er Krähenpfotes Verzweiflung lustig fand, oder ob er Mitgefühl empfand. Sehnsüchtig, fast schon panisch wirkte der Schüler – definitiv nicht ausgelastet. Falterwind war nun kein ‚Frischling‘ mehr, was eine ebenfalls sonderbare Feststellung war. Er fühlte sich so jung; so frisch – als wäre er erst vor wenigen Monden ernannt worden. Doch tatsächlich hauste er nun schon an die 30 Monde im Clan, Tag ein, Tag aus, und interagierte mit den gleichen Clankameraden, die ihn alle relativ gut kannten, selbst wenn er sie nur wenig aktiv sprach. Man sah sich immer wieder, man nickte sich zu, man bekam mit, wie sich Familien zusammenschlossen und manche wieder trennten. Er erinnerte sich an seine Interaktion mit Dachskralle vor einiger Zeit, und daran, wie komisch ihn diese gestimmt hatte. So nachdenklich. So… besorgt. So wie es aussah, mit den neuen ‚Gästen‘ im Lager, würde es weiterhin spannend bleiben. Immer wieder veränderte sich etwas. Aufregend, irgendwie. Kein Wunder, dass man in diesem Clan jung blieb.

Um sich abzulenken, und weil seine Aufmerksamkeit ohnehin wieder auf den hibbeligen Schüler gezogen wurde, lächelte er Krähenpfote freundlich zu. Eine frische Energie fuhr durch seinen Körper – er ließ sich von der Motivation des Jüngeren quasi anstecken.
„Jagen also,“ grinste er. „Lass uns jagen gehen, Krähenpfote. Vielleicht lernst du etwas von mir – vielleicht lerne ich etwas von dir – lassen wir uns überraschen!“
Die Tageszeit war irrelevant für ihn. Der Schüler neben ihm würde von jeder Einheit profitieren, und auch Falterwind juckte es in den Pfoten aus dem Lager zu kommen, egal mit welchem Ziel, egal zu welcher Zeit. Er hoffte nur, dass das Wetter mitspielte, nach dem Sturm. Doch dieser schien abgeflaut. Es war noch immer düster, feucht, aber nicht mehr stürmisch. Der Himmel fiel ihnen nicht mehr auf den Kopf. Das machte schon einen großen Unterschied.

Der gesprenkelte Krieger schnippte entschlossen mit der Schwanzspitze in Richtung des Lagerausgangs. „Wir könnten zum Bach gehen. Dort war ich schon ewig nicht mehr. Ich frage mich wie hoch dort das Wasser momentan steht. Und Beute findet sich dort auch fast immer.“

WoC Lager -> Bach [WoC Territorium]

Zusammenfassung: Unterhält sich mit Krähenpfote und verlässt das Lager in Richtung Bach.



reden | denken | handeln | Katzen


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Dämmerlicht


"so please don't think just speak"
WolkenClan || Krieger || Weiblich || #17



Aufwachen, aufstehen, weiter machen. Wie eine Art Mantra wiederholten sich diese Schritte in Dämmerlichts Kopf während sie aus ihrem Nest kroch. Sie hatte unruhig geschlafen, wirr geträumt. Von Blut, aber nicht von Schmerzen – zumindest nicht bei ihr. Vermutlich war dieser Traum durch Lotta inspiriert worden, die sich nun im Heilerbau aufhielt. Die Fremde von der Grenze, übersäht mit Wunden, und mit glühenden Augen trotz aller Last auf ihren Schultern. Wie sie das wohl geschafft hatte? Wie stark ihr Wille gewesen sein musste, einfach nur zu überleben, egal wie, egal wo? Zwar wusste Dämmerlicht, dass sie nur eine von vielen Katzen im Clan war – sie war nicht eine ihrer ehemals so aufgeweckten Schwestern, die irgendwie alle Herzen für sich gewonnen hatten, und erkannt wurden wohin sie gingen – doch sie passte hier hin, irgendwie. Sie hatte Aufgaben, Pflichten. Es gab viele Veränderungen im Clan, immer wieder – nie stand irgendetwas besonders lange still. Gerne würde sie Lotta sofort besuchen, schauen, wie sich die neuen Gäste taten, und ob sie hier bleiben würden. Wie würde Ahornstern – falls es tatsächlich dazu kommen sollte, irgendwann – einen Clannamen aus ‚Lotta‘ basteln? Wollte Lotta das überhaupt, oder bedeutete ihr Name ihr etwas? Stammte er von ihrer Familie, die getötet wurde, während sie überlebte?

Lange hatte die graue Katze nichts mehr mit ihren eigentlichen Freunden unternommen. Sie hatte diese kurze… wortlose Interaktion mit Feuermond galt kaum als Zeichen der Freundschaft, wenn auch sie der Katze sehr dankbar für ihre körperliche Unterstützung gewesen war. Echohauch? Wann hatte sie zuletzt mit Echohauch gesprochen, so richtig? Egal wie gut Dämmerlicht im Regelfall alleine zurechtkam, ein wenig entspannte… soziale Interaktion würde ihr sicher gut tun. Nach all dem Trubel, all der Emotionalität der letzten Tage, wäre es angenehm einfach sorglos durch den Wald streifen zu können, und etwas zu unternehmen. Inzwischen saß sie vor dem Kriegerbau und putzte sich – versuchte die Reste der Ereignisse vor ihrem Schlaf von ihrem Fell wegzuputzen. Sie würde etwas nützliches tun, egal was es war, und danach konnte sie immer noch einen Kopf in den Heilerbau strecken, und sehen, ob Lotta sich schon gebessert hatte.

Zusammenfassung: Wacht auf, ist nachdenklich, setzt sich vor den Kriegerbau wo sie sich putzt.  



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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 44 EmptyDo 26 Jan 2023, 23:32




o Elsterpfote o

WolkenClan | Schüler | männlich | #46


Ah, weil wir noch nicht im selben Bau wohnen, interpretierte Elsterpfote die Aussage des Katers. Er betrachtete Sonnentatze einen Moment nachdenklich, in dem Versuch, herauszufinden, was in dem Kater vorging. Er wirkte ständig nervös, wenn sie miteinander sprachen und wich Elsterpfotes Blicken aus. Was letzterem ein wenig missfiel, denn er wollte, dass Sonnentatze ihn ansah.
Das Wetter hatte sich mittlerweile gebessert, weswegen es tatsächlich nicht nötig war, sich irgendwo unterzustellen. Eines von Elsterpfotes Ohren zuckte teilnahmslos, denn der Regen hatte ihn ja zuvor schon nicht gestört. Stattdessen analysierte er Sonnentatzes Worte.
Es gefiel ihm nicht, dass der Kater schlecht von sich selbst dachte, wenn er doch überhaupt keinen Grund dazu hatte.
“Das mag sein”, miaute er nach einer langen Pause, “aber wenn du dich bis jetzt noch nicht beweisen konntest und nicht weißt, ob du ein guter Krieger bist - woher weißt du dann, dass du ein schlechter bist?”
Der Schüler sah Sonnentatze ernst an. Ihm war nicht entgangen, dass dem Anderen das Thema offenbar unangenehm war. Sein Blick verriet Interesse, aber er wollte auch klarstellen, dass ihm diese Sache wichtig war, als Sonnentatze vielleicht dachte.
“Wenn ich erstmal Krieger bin - und das kann ja wohl wirklich nicht mehr lange dauern - werden wir zusammen herausfinden, was wirklich in uns steckt”, verkündete er zuversichtlich. “Aber ich bin mir ohnehin ziemlich sicher, dass an uns zwei begnadete Krieger verloren gegangen sind.”


Erwähnt: -
Angesprochen: Sonnentatze
Ort: Lager


Zusammenfassung: Denkt über Sonnentatzes Verhalten nach und möchte nicht, dass dieser glaubt, er sei ein schlechter Krieger.

Code by Moony, angepasst Anakin,
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o Eibenpfote o

WolkenClan | Schüler | weiblich | #37



Eibenpfote schlug die Augen auf und stellte erstaunt fest, dass sie im Ältestenbau eingeschlafen war. Sie war jedoch weniger überrascht darüber, dass Brombeerpelz' leises Schnurren sie eingeschläfert hatte nach dem Schock vom Training, sondern mehr darüber, dass sie überhaupt so lange und so tief geschlafen hatte.
Der Älteste neben ihr schien noch zu schlafen, also rollte sich sie Schülerin einigermaßen vorsichtig aus dem Nest und sprang auf die Pfoten, um schnellen Schrittes und wie immer voller Energie aus dem Bau zu stürmen.
Die Sonne war bereits fast untergegangen, aber das störte Eibenpfote nicht wirklich. Wenn sie aktiv war, dann war sie auch aktiv und was sie jetzt tun wollte, war, ihre Fähigkeiten zu verbessern und zwar sofort!
Sie sah, dass ihre Eltern gerade im Gespräch waren und obwohl sie keine Hemmungen hatte, an den Unterhaltungen der Erwachsenen teilzunehmen, war sie sich doch ziemlich sicher, dass die beiden gerade nicht viel Zeit für sie erübrigen konnten. Stattdessen steuerte sie den Schülerbau an, um Blasspfote oder Spatzenpfote zu nerven,  wurde aber von Dämmerlichts Anblick abgelenkt. Sie war gar nicht so viel älter als Eibenpfote und ihre Geschwister und außerdem alleine - damit war sie also das perfekte Opfer für die Fragen der Schülerin.
"Hallo, Dämmerlicht!", rief Eibenpfote fröhlich und hopste auf sie zu. "Du bist nicht auf Patrouille eingeteilt oder so, richtig? Weil, wenn du jetzt Zeit hast, könntest du mir dann Tipps für die Jagd geben? Brombeerpelz hat gesagt, ich soll mir die Meinung von anderen Katzen als meinem Mentor einholen, um besser zu werden", plapperte sie drauf los, bevor die Kriegerin auf ihre erste Frage antworten konnte. "Würdest du mir helfen? Bitte, bitte, bitte!", miaute sie grinsend, davon ausgehend, dass niemand ihr eine Bitte abschlagen würde.


Erwähnt: Brombeerpelz, Ahornstern (ind), Hurrikanjäger (ind), Blasspfote, Spatzenpfote, Laubfell (ind)
Angesprochen: Dämmerlicht
Ort: Ältestenbau -> Lager


Zusammenfassung: Bittet Dämmerlicht, ihr beim Jagdtraining zu helfen.

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 44 EmptyFr 27 Jan 2023, 22:05


WolkenClan Krieger


"TIME IS A VALUABLE THING, WATCH IT FLY BY AS THE PENDULUM SWINGS."
☾Honigwirbel


Ein Lächeln zupfte an den Mundwinkeln des Kriegers, als er die Vertrautheit betrachtete, die zwischen den zwei Katzen vor ihm herrschte. Die Anwesenheit des Katers schien Ahornstern gut zu tun, auch, wenn dies nicht viel an ihrem eher erschöpft aussehenden Stadiums änderte. Die Anführerin gab Hurrikanjäger eine Zusammenfassung der letzten Ereignisse und als hätte man sie gerufen, trat Dämmerlicht in jenem Augenblick auf die Lichtung, in dem ihr Name fiel. Jeder im Clan sah erschöpft aus, wenn er so weiter darüber nachdachte und Honigwirbel seufzte leise. Es würde wieder einfachere Zeiten geben, keine Frage, doch für den Moment würde wohl jeder davon profitieren, die Zeit ein wenig anzuhalten.
Auf die Bedenken der Roten schüttelte er nur sanft den Kopf. "Sie werden sich gut einleben, ich bin sicher. Es ist gut das sie hier sind", miaute er mit ruhiger Stimme und blinzelte Ahornstern zuversichtlich an. Der WolkenClan war bisher für jeden ein gutes zuhause gewesen, so sicherlich auch für die Neuankömmlinge. Später, wenn der Heilerbau ein wenig leerer war, würde er den Besagten einen kurzen Besuch abstatten. Jemand musste ihnen erklären wie das Clanleben funktionierte und da Regenwolke sicherlich alle Pfoten voll zutun hatte - und Tränenherz gerade vor seinen Augen das Lager verließ - würde jemand sich dieser Aufgabe annehmen müssen.

Für den Moment allerdings richtete Honigwirbel den Blick zum Himmel und im Anschluss zurück auf Ahornstern. Es war Sonnenuntergang und falls sein Gefühl richtig war, gäbe es bald wieder einige Ernennungen. Bisher sah die Kätzin aber noch nicht so aus, als wäre sie bereit dazu irgendwo hin zu gehen. Minimal zogen sich seine Augenbrauen zusammen. Es war untypisch für sie und wären sie allein gewesen, hätte der Krieger vielleicht genauer nachgehakt, doch die Anwesenheit von Hurrikanjäger hielt ihn davon ab. "Vielleicht sollten wir uns alle von Regenwolke etwas zum Schlafen besorgen, wenn so viel Trubel im Lager herrscht", miaute er dann und rang sich ein Gähnen ab, was eher gespielt als wirklich echt war. Um seine Worte zu bestätigen und davon abzulenken wen er wirklich meinte, schnippte er mit der Schweifspitze in Richtung Dämmerlicht. Vermutlich war die Kriegerin einfach nur verschlafen, doch für diesen Moment diente es zu seinem Zweck, Ahornstern etwas zwischen den Zeilen mitzuteilen, was sie sich vielleicht zu Herzen nehmen könnte, wenn sie denn verstand.


Tl;dr » Spricht mit Ahornstern & Hurrikanjäger.

Angesprochen » Ahornstern, Hurrikanjäger
Erwähnt » Ahornstern, Hurrikanjäger, Regenwolke, Tränenherz, Dämmerlicht
Sonstiges » Osmanthus wine...


☽☽☽ | Gesprochen | Erwähnt | Gedachtes | ☾☾☾

Post 03

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 44 EmptyFr 27 Jan 2023, 23:26



[Out: Wichter Post, der den gesamten Clan betrifft!]
Disclaimer befindet sich unterhalb des Posts.




Ahornstern
WolkenClan Anführerin
Sometimes accepting help is harder than offering it.

233
Wann war der Tag an ihnen vorbeigegangen? Ahornstern schaute mit brennenden Augen zum Himmel hinauf. Obwohl die Sonne den ganzen Tag nicht sichtbar gewesen war, wurde es deutlich dunkler: die Nacht stand bevor. Dabei hatte sie nichts geschafft! Sie hatte nicht einmal nachgesehen, ob jemand etwas von ihr brauchte.
Schwer keuchend beobachtete Ahornstern wie Tränenherz aus dem Heilerbau kam. Da sie das Lager verließ, vermutete die Anführerin, dass die Heilerin auf dem Weg war, Kräuter zu sammeln, so wie sie es am Vorabend besprochen hatten. Hätte sie ihr einen Schüler mitschicken sollen? Unruhig setzte sich Ahornstern auf - sie war unabsichtlich etwas am Felsen entlang hinabgerutscht - und blinzelte ihr nach. Die Kätzin hätte sicherlich jemanden mitgenommen, wenn sie das brauchte. Zum Beispiel ihren Schüler, Regenpfote.
»Oh, schön«, miaute Ahornstern mit abwesender Stimme. »Falterwind nimmt Krähenpfote zum ersten Training raus. Kommt er euch nicht auch groß vor für so einen jungen Schüler?«
Die Anführerin meinte die Aussage nicht böswillig und wenn die unbekannte Krankheit ihr nicht sämtliche Energie nehmen würde, wäre sie nie auf eine solche Aussage gekommen. Natürlich wusste sie, wer Krähenpfote war, wie lange er bereits trainiert hatte! Doch ihr Kopf war kein Ort, an dem ein klarer Gedanke gefasst werden konnte. Aufgrund der Krankheit kämpfte sie sich für jede Aussage, für jeden Gedanken gar, durch eine Wand aus dichtem Nebel. Sie war nur stolz darauf, wenn sie etwas Respekt bewahren könnte.
Honigwirbels Worte drangen erst nur schwach an sie heran. Seine Wortwahl mochte clever gewesen sein, doch nicht heute, denn heute war diese Aussage nur verwirrend für sie.
»Regenpfote«, korrigierte Ahornstern deshalb leise, dann schüttelte sie ihren Kopf und betrachtete den Krieger einige Momente lang. »Ihr könnt bei dem Trubel nicht schlafen? So laut ist es im Lager doch gar nicht...«
Langsam versuchte Ahornstern, sich zu erheben. Kurz zitterte ihr Körper unter dieser Bewegung, doch sie schaffte es, Kontrolle darüber zu gewinnen. Blinzelnd betrachtete sie den Lagerplatz, bis sie Elsterpfote entdeckte. Der Kater war der älteste Schüler im Clan und so wie er sich in diesem Mond angestellt hatte, glaubte Ahornstern fest daran, dass er bereit war, in den Kriegerbau zu ziehen. Angestrengt sah sie Sonnentatze an, der neben dem Schüler stand. Sicherlich hatte er ihm noch einige letzte Ratschläge gegeben, so wie es ein Mentor nun einmal tat.
»Entschuldigt mich, bitte«, miaute Ahornstern leise und setzte sich in Bewegung, auf dem Weg zu ihrem Bau, um auf den Versammlungsbaum zu klettern. Neben Honigwirbel blieb sie stehen, blinzelte ihn mit trüben Augen einige Momente an, dann reckte sie die Schnauze und leckte ihm kurz über die Wange. »War schön, dich mal wieder zu sehen, Hurrikanjäger.«
So erhaben wie möglich lief Ahornstern über den Lagerplatz, setzte ihre Vorderpfoten an die Rinde des Baums und hielt inne. Ihre Hinterbeine hatten begonnen, stark zu zittern, und der Gedanke, auf einen Baum zu klettern, bereitete ihr mit einem Mal große Angst. Mit runden Augen starrte sie hinauf zu dem Zweig, auf dem sie normalerweise stand, während ihr Herz in ihrer Brust vor Anstrengung hämmerte. Leichte Panik packte sie, ihre Krallen bohrten sich kurz in die Rinde, dann ließ sie los und landete wieder komplett auf dem normalen Boden.
Ihr war schwindelig und für einige Herzschläge musste sie die Augen schließen und durchatmen, da ihr schwarz vor Augen geworden war.
Wie viele Augenpaare lagen in diesem Moment auf ihr?
So aufrecht wie möglich drehte sich Ahornstern von dem Baum weg und positionierte sich eine Schwanzlänge davor auf dem Lagerplatz. Sie konnte nirgendwo draufklettern, nicht einmal auf den alten Versammlungsfelsen, also musste sie improvisieren.

»Ich fordere alle Katzen, die alt genug sind, um in den Bäumen zu jagen, dazu auf, sich hier zu einem Clan-Treffen zu versammeln!«

So fest wie möglich versuchte Ahornstern den Clan zu sich zu rufen, doch sie schaffte es nicht einmal, ihre Stimme wie sonst zu erheben. Dass diese auch noch zittrig geklungen hatte, war selbst ihr aufgefallen. Hilfesuchend sah sie auf dem Lagerplatz hin und her, hoffte, dass jemand ihren Versuch, eine Versammlung einzuberufen, bemerkt hatte.
Wer sieht mich... welche Augenpaare beobachten mich besonders...
Vielleicht wäre es doch gut gewesen, wenn sie vor der Versammlung zu Regenpfote gegangen wäre.
»Es ist an der Zeit, einen neuen Krieger in unseren Reihen zu begrüßen!«
Ahornstern war froh, dass dieser keine Geschwister hatte, denn es fiel ihr schon schwer genug, für diesen einen Kater eine gute Zeremonie abzuhalten. Mit einem Schwanzschnippen rief sie Elsterpfote zu sich. Er musste ihr dieses Vorgehen verzeihen, denn am Ende tauschten sie den Gruß am Boden aus, daher war es ganz normal, dass sie die Zeremonie auf Augenhöhe führte.
»Elsterpfote hat die letzten Monde seine Zeit dem Training gewidmet und viel von S- Funkenwut« - Ahornstern war dankbar darüber, dass sie den Fehler gerade so hatte vermeiden können. - »gelernt. Ich bin davon überzeugt, dass er dazu bereit ist, ein Krieger des WolkenClans zu werden.«
Ernst blickte Ahornstern in die Augen des Schülers. Es lag zwar in ihren eigenen noch etwas Trübheit, doch sie fühlte sich beflügelt, während sie die Worte des SternenClans sprach. Sie fühlte sich fokussierter. Dennoch pulsierte ihr Blut deutlich stärker durch ihren Körper, während ihr Herz angestrengt in ihrer Brust hämmerte. Die richtigen Worte, den richtigen Namen, würde sie finden, doch ob sie danach nicht einfach zusammenklappte, konnte sie nicht garantieren.
»Ich, Ahornstern, Anführerin des WolkenClan rufe meine meine Kriegerahnen an und bitte sie, auf diesen Schüler herabzublicken. Er hat hart trainiert, um eure edlen Gesetze zu erlernen, und ich empfehle ihn euch nun als Krieger. Elsterpfote, versprichst du, das Gesetz der Krieger einzuhalten und den Clan zu beschützen und zu verteidigen, selbst wenn es dein Leben kostet?«
Die Zeit, in der Elsterpfote seine Antwort geben konnte, nutzte Ahornstern so gut wie möglich, um wieder zu Atem zu kommen. Während sie versuchte, eine stolze Haltung zu wahren, schenkte sie dem Kater vor sich einen kurzen, entschuldigenden Blick. Sie war darum bemüht, diesen Moment immer noch besonders zu machen, doch sollte er nicht so empfinden, dann war das voll und ganz ihre Schuld.
Nachdem er gesprochen hatte, nickte sie kurz und fuhr fort.
»Dann gebe ich dir, mit der Kraft des SternenClans, deinen Kriegernamen. Elsterpfote, von diesem Augenblick an wirst du Elsterflügel heißen. Der SternenClan ehrt deine Entschlossenheit und dein Temperament und wir heißen dich als vollwertigen Krieger des WolkenClans willkommen.«
Respektvoll legte Ahornstern ihre Schnauze auf Elsterflügels Stirn und wartete darauf, dass er ihren Gruß der Tradition nach erwiderte. Dann machte sie einen Schritt zurück und ließ den frisch ernannten Krieger bejubelt werden.
»Herzlichen Glückwunsch«, miaute sie nun deutlich leiser und mit dünner Stimme. Ihre Augen waren wieder trüber und unkonzentriert, doch sie schaffte es, auf den Pfoten zu bleiben.
Mit einem Schwanzschnippen entließ sie den Clan, taumelte einige Schritte zurück und sank vor ihrem Bau zusammen. Sie sollte zum Heilerbau, doch jetzt, wo sie gerade saß, wollte sie gar nicht erst aufstehen.

Angesprochen » Honigwirbel, Hurrikanjäger, Elsterpfote / Elsterflügel | Den gesamten Clan
Erwähnt » Honigwirbel, Hurrikanjäger, Tränenherz, "Regenpfote" (Regenwolke), Falterwind, Krähenpfote, Elsterpfote / Elsterflügel, Sonnentatze
Zusammenfassung » Spricht mit Hurrikanjäger und Honigwirbel, beginnt aber wirres Zeug zu reden. Schafft es, Elsterpfote zu Elsterflügel zu ernennen, hat es jedoch dafür nicht auf ihren sonstigen Platz geschafft und hält die Versammlung vom Boden ab. Sackt danach vor ihrem Bau in eine sitzende Position.

Disclaimer: Ahornstern ist krank. <': Deshalb befinden sich "Fehler" im Post. Diese sollen nur darstellen, wie schlecht es ihr geht. Dass Krähenpfote nicht mit seinem Bruder Elsterflügel ernannt wird, war im voraus abgesprochen!


Embrace others for their differences, for that makes you whole.
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 44 EmptyGestern um 21:00

VERTRETUNG



”I was lonely so I ended up following you!”

Blitzjunges

WolkenClan | Junges (m) | Steckbrief | #011

Dem Jungen kribbelten vor Erwartung die dünnen Schnurrhaare. Er hatte das Gefühl, in der Luft zu hängen, während er stumm auf die Antwort des Kriegers wartete. Der Stein lag zwischen ihnen, seltsam bedeutungsschwer.
Und dann drehte sich Funkenwut um und Blitzjunges betrachtete schweigend, wie sich der Körper seines Vaters zu einer Kugel zusammen rollte - mit dem Rücken zu ihm.
Er blinzelte ein paar Mal. Wartete. Worauf? Darauf, dass er wusste, wie er damit umgehen sollte? Nach einer Weile riss er den Blick los und starrte stattdessen auf den Stein. Er war sich sicher gewesen, dass er ihm gefallen würde. Doch scheinbar fand sein Vater keinen Gefallen an Steinen.
Frustration machte sich in ihm breit und er tat es dem grimmigen Krieger kurzerhand gleich. Er rollte sich zusammen und steckte die Nase fest unter die schwarze Schweifspitze.
Natürlich interessierte sich Funkenwut nicht für einen blöden Stein. Er war ein Krieger, er hatte sicher Wichtigeres zu tun.. oder vielleicht.. waren sie einfach sehr verschieden.
Seine Augen starrten abwechselnd auf Kiesel und Kater, wütend und enttäuscht. Der große Brustkorb des Kriegers hob und senkte sich rhythmisch. Doch das Fell sah nicht annähernd so weich und einladend aus, wie das von Käfergift. Es sah kalt aus. Abweisend.
Warum mag er mich nicht?, schoss es ihm durch den Kopf. Sein kleiner Körper sank noch etwas mehr in sich zusammen. Er glaubte irgendwie nicht, dass es nur an dem Stein lag. Erneut wanderten seine Augen zu dem Kiesel. Und dann streckte er langsam eine Pfote aus und zog ihn an sich heran.
Du bist nicht blöd, dachte er heiser und seufzte. Er hatte sich das hier anders vorgestellt. Er hatte doch sein Bestes gegeben..
Vielleicht ist er nur müde.. Und es ist ganz anders, wenn er wieder aufwacht.
Vielleicht sollte er einfach warten? Er beschloss, zu warten. Eine endlose Weile lang..
Gedankenverloren strichen seine rosa Ballen über den Stein, doch seine Schwanzspitze zuckte ungeduldig.
Schließlich hielt er es nicht mehr aus. Krieger schliefen viel zu lang. Und seine Gedanken waren zu laut, als dass er auch hätte schlafen können.
Ganz leise und vorsichtig erhob er sich auf die Pfoten. Während sein Vater sich ausruhte, konnte er zumindest etwas Nützliches machen. Etwas Spannendes lernen zum Beispiel! Das könnte er Funkenwut dann direkt vorführen, sobald er aufwachte. Das gefiel ihm sicher besser als ein öder Stein.
Er schlich an dem schlafenden Krieger vorbei, Schritt für Schritt, und spürte schließlich die Äste des Baueingangs in seinem weichen Fell.
Und dann war er draußen. Der Anblick des Lagers war ihm vertraut, auch wenn das Licht des Sonnenuntergangs es seltsam unwirklich erscheinen ließ. Er blickte sich um. Hier war er schon gewesen, hier konnte er nichts Neues lernen. Er musste weiter gehen.
Sein Herz begann plötzlich ein wenig schneller zu klopfen. Tat er etwas Schlimmes, wenn er das Lager verließ?
Quatsch. Ich mache das für Papa. Dann ist er bestimmt stolz auf mich!
Also fasste er sich ein Herz und stahl sich über die Lichtung, versuchte im Schatten zu bleiben, damit niemand seinen Plan vereiteln konnte.
Er erreichte den Lagereingang und blickte noch einmal zurück zur Kinderstube. Ein klein bisschen mulmig war ihm ja. Aber jetzt war es zu spät, um sich noch einmal umzuentscheiden.
Er schlüpfte durch den Wall und setzte das erste Mal Pfote in das Clan-Territorium. Und das ganz allein, ohne überhaupt zu wissen, wohin.

tbc.: Grasebene
reden | denken | handeln | Katzen

Erwähnt: Funkenwut, Käfergift
Angesprochen: --
Ort: WoC-Kinderstube -> Grasebene
Sonstiges: Es soll nicht bemerkt werden, dass er weggeht, danke! <3

Zusammenfassung: Wartet darauf, dass Funke sich ihm zuwendet, gibt aber irgendwann auch und verschwindet heimlich aus dem Lager.
”Mom, Dad, stop! Nice words are important, you know?”


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