Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Honigstern
2. Anführer: Sonnenflamme
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Hirschstern
2. Anführer: Rußpelz
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2. Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2. Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Ahornstern
2. Anführer: Dunstwirbel
Heiler: Regenwolke

Streuner und Hauskätzchen
Das RPG
Jahreszeit:
Blattfrische

Tageszeit:
Mondhoch [30.01]

Tageskenntnis:
Die grauen Wolken bedecken den Himmel wie eine dichte Decke. Auch wenn es immer noch kalt ist, haben Sturm und Regen inzwischen nachgelassen. Immer wieder fallen noch leichte Tropfen vom Himmel auf den bereits aufgeweichten und matschigen Boden. Der Wald lässt sich davon aber nicht einschüchtern: Die Bäume und Sträucher zeigen sich in saftigem Grün und alles riecht stärker als normal.


DonnerClan Territorium:
Von der Sonne ist auf dem Territorium des DonnerClans kaum noch etwas zu sehen, aber das Blätterdach schützt zumindest vor dem kalten Wind. Der Wasserstand in den Bächen und im Fluss ist durch den Regen jedoch gestiegen und manche Stellen sind überschwemmt, weshalb vor allem unerfahrene Katzen in diesen Bereichen vorsichtig sein sollten. Der ganze Wald riecht nach Regen und Pflanzen und der aufgeweichte Boden erschwert so mancher Katze die Jagd.


FlussClan Territorium:
Nach dem Regenguss führen der Fluss aber auch die Bäche im Territorium des FlussClans mehr Wasser und sind an manchen Stellen über die Ufer getreten. Die Strömung im Fluss ist stellenweise besonders für unerfahrene Katzen gefährlich. Zwar verspricht der Fluss den Katzen auch eine Menge Beute, aber dennoch sollte man beim Fischen vorsichtig sein. Auch der Wind ist weiterhin kalt und vor allem an den Ufern und weniger bewachsenen Stellen zu spüren.


WindClan Territorium:
Da es hier nur wenig Schutz gibt, ist der kalte Wind auf dem Hochmoor stärker zu spüren. Da der Regen so manchen Kaninchenbau überflutet hat, sind eine große Anzahl der Tiere im Freien zu finden, auch wenn der aufgeweichte und matschige Boden die Jagd erschwert. Wer aber ein wenig Erfahrung hat, wird sich davon nicht abhalten lassen.


SchattenClan Territorium:
Der mit Nadelbäumen bewaldete Teil des Territoriums ist nach wie vor einigermaßen vor dem Wind geschützt, auch wenn der durch den Regen verstärkte Waldgeruch und die weggewaschenen Geruchsspuren das Auffinden von Beute ein wenig erschwert. Der Boden ist aufgeweicht und matschig, aber zumindest traut sich die Beute wieder ins Freie. Besonders Frösche sind in den sumpfigen Gebieten des Territoriums viele zu finden.


WolkenClan Territorium:
Das Wasser im Fluss und in Bächen ist angestiegen, aber das Ufer des WolkenClans ist aufgrund der steilen Böschungen noch am sichersten. Mit dem Nachlassen von Regen und Wind kommen auch die Vögel wieder ins Freie, auch wenn sie nach wie vor nicht so weit und hoch fliegen. Auch die Rinde ist nass und das Klettern in den Bäumen für unerfahrene Katzen weiterhin eine Herausforderung. Wer sich nicht sicher fühlt, sollte erst einmal weiter in Bodennähe jagen.


Baumgeviert:
Der Boden der Senke ist aufgeweicht und auf der DonnerClan-Seite der Böschung liegt ein großer Ast, der von einem Baum abgebrochen wurde. An manchen Stellen steht das Wasser, aber alles in allem erscheinen die mächtigen Eichen unbeeindruckt von Wind und Regen. Ab und zu ist das eine oder andere Beutetier in der Senke zu erblicken – nicht nur die Katzen kämpfen mit Wind und Wetter!


Ehem. BlutClan Territorium:
Auch nach dem Sturm ist es noch ruhig in den Gassen. Nur wenige Zweibeiner sind mit ihren Hunden unterwegs und es noch nass und unangenehm. Der Sturm hat aber die Gerüche von Essensresten weiterverbreitet, was Beutetiere anlockt und es Streunern einfacher macht, an Nahrung zu kommen. Das Wasser im Schwarzstrom ist angestiegen und manche Uferzonen leicht überschwemmt. Auch schwimmen sollte man in der starken Strömung aktuell lieber nicht.


Streuner Territorien:
Auf offenen Flächen ist der Wind nach wie vor zu spüren, aber der Regen hat stark nachgelassen. Der Boden ist aufgeweicht und matschig, während die Bäche bei weitem mehr Wasser führen als sonst. Nach dem Regen riecht alles viel stärker und langsam wagt sich auch die Beute wieder nach draußen. Zwischen den Bäumen ist man vor dem kalten Wind geschützt, aber auch hier ist es nass und feucht.


Zweibeinerorte:
Auch nach dem Sturm bleiben die meisten Hauskatzen lieber noch drinnen in ihren Zweibeinernestern. Die Gärten sind feucht, kalt, matschig und nach dem Regen erfüllt von den starken Gerüchen der Zierpflanzen – kein Wunder also, dass die meisten ein Plätzchen im Warmen vorziehen.

 

 Das Hunde Problem

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AutorNachricht
Claw
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Das Hunde Problem Empty
BeitragThema: Das Hunde Problem   Das Hunde Problem EmptyDo 05 Jan 2023, 23:33

Hellow ihr, von mir Mal etwas kompliziertes :)

Content Warnings: Verletzung am Finger; erwähnter/angedeuteter Tod eines Hundes, getrennte Eltern (?)

In diesem Unterforum hat schon recht lange niemand mehr gepostet, was möglicherweise [bzw. da bin ich mir sehr sicher] an dem Katzenklo Kanal im Discord liegt. Nun gibt es aber ein Thema was mir etwas auf dem Herzen liegt, und ich hätte gerne mehrere ausführliche Meinungen gehört [sofern überhaupt jemand Zeit dafür findet :D].
Hier kommt jetzt eine fette Hintergrund Story etc, aber erst mache ich es kurz:

tldr:
Ich tue mir sehr schwer den Familienhund [oder Hunde generell] so sehr zu lieben wie früher, und ärgere mich weil der Hund nichts dafür kann sondern an seinem Verhalten eher meine Eltern schuld sind. Ich weiß nicht wie ich meine zunehmende Zurückhaltung/fast schon Abneigung ihm gegenüber loswerden kann, bzw. auf meine Eltern umlenken kann, um da ein Gespräch zu suchen.


Ok now long:

Das Event:
Vor ca. zwei Wochen bei einem Hundespatziergang mit dem Familienhund Henry [ca. 9 Jahre; Gos D’Atura/Katalanischer Schäferhund] ist etwas passiert. Nämlich hat Henry, der ohnehin seit längerer Zeit ‚Sozialprobleme‘ zu haben scheint, sich mitten im Spatziergang von mir weg gerissen. Er hat mir die Leine aus der Hand gerissen um über eine dicht befahrene Straße zu rennen, weil auf der anderen Seite ein anderer Hund war. Sie haben sich nicht gekloppt, was sehr gut ist, aber er hätte überfahren werden können und war nicht rückrufbar für mich. Ich bin ca. 180cm groß und habe eigentlich durchaus genug Muskel um ihn zu halten; habe außerdem Erfahrung mit mehreren [teilweise größeren] anderen Hunden. Der einzige Grund warum es ihm gelungen ist, ist weil ich es nicht erwartet habe. Aber es hätte nicht passieren dürfen. Bei dieser Aktion hat Henry mir [durch die Leine] den halben Fingernagel abgerissen, und offensichtlich auch den Finger selbst verletzt. Bei der Verletzung handelt es sich um das letzte Gelenk bzw. den letzten ‚Abschnitt‘ des Fingers, wo der Nagel sitzt. Demnach hatte es auch keinen Sinn, zum Arzt zu gehen und nen x-ray zu machen, weil man da eh nichts machen kann außer ner Schiene die mich eher einschränkt. Ist meine rechte Hand, ich bin Rechtshänder. Es hat geblutet.

Hintergrund:
Er hört nicht mehr auf mich obwohl ich die Person bin die mit ihm ein Jahr lang jede Woche beim Training war als er jung war; ihn auch sonst am besten beherrscht hat, bevor ich ausgezogen bin. Wir hatten vor ihm einen größeren Hund, ich habe mehrmals dogsitting betrieben, ich habe außerdem in einem Tierheim gearbeitet. I can handle dogs, aber ich bin halt nicht mehr ‚da‘. Und eben aus all den Erfahrungen kann ich sagen: Ich weiß, dass ich mir selber nie wieder einen Hund zulegen werde weil das einfach ein enormer Zeitaufwand ist & ich das nicht möchte, auch wenn ich durchaus in der Lage wäre einen Hund anständig zu trainieren etc.
Auf meine Mutter hat er bisher auch gehört, doch auch sie hat seit ca. 1.5 Jahren Schwierigkeiten & liegt außerdem Oft flach weil sie ein sehr schwaches Immunsystem hat. Mein Vater ist ausgezogen als Henry 3 war und lebt erst seit 2 Monaten wieder fest bei meiner Mutter und dem Hund, daher hat Henry keinerlei Bindung zu ihm und lernt noch, dass mein Vater ebenfalls eine Autoritätsperson ist. Sie lassen ihm sehr viel durchgehen, füttern ihn ständig ohne es abzusprechen mit Dingen, die er eigentlich nicht essen sollte weil er sein Leben lang einen empfindlichen Magen hatte & daher oft Durchfall hat. Außerdem bettelt er jetzt am Tisch obwohl ich das wunderbar unterbunden hatte während ich ihn trainiert hab. Sie verwirren ihn mit unterschiedlichen Stimmen und Anweisungen. Bei mir und Mama durfte Henry immer auf’s Sofa; jetzt wird der Hund von meinem Vater angebrüllt wenn er auf’s Sofa springt. Das versteht er natürlich nicht, weil er das vorher immer durfte. It’s a bit shit.
Sein Verhalten was andere Hunde betrifft ist extrem schwierig und ich habe Angst, dass meine Eltern ihn weiterhin nicht unter Kontrolle kriegen & es irgendwann zu einem größeren Vorfall kommt wo er entweder vor ein Auto rennt weil ein Hund auf der anderen Straßenseite ist, oder sich verbeißt und entweder jemanden verletzt, oder sich selber eine Wunde zuzieht. Er ist alt. Er entwickelt außerdem einen grauen Star, was ihn vmtl. Weiter verunsichert, und ihn dadurch noch aggressiver gegen unbekannte Situationen und fremde Hunde macht.

Inzwischen: Der Unfall ist jetzt wie gesagt zwei Wochen her & es tut immer noch weh, inzwischen aber nicht mehr nur physisch.
Zum Physischen:
Es gibt keine sichtbare Wunde, aber irgend etwas wird sich infiziert haben, denn der Finger ist noch immer am letzten Gelenk stark geschwollen & rot. Meine Mutter befürchtet, dass ich nen Nagelumlauf kriege, was nicht sehr cool wäre. Ich selber habe eher ein Problem damit, dass das Gelenk nicht mehr so gut funktioniert, und der Finger noch immer schmerzt. ich kann ihn nicht so sehr krümmen wie alle anderen Finger & außerdem nicht stillhalten. Er zittert.
Mental:
Ich mag meine Hände. Oder mochte. Ich fand sie immer ‚schön‘, nutze sie auch viel weil ich eben etwas studiere bzw. zukünftig arbeite wo ich viel tippe. Das alles schränkt mich sehr ein, momentan, und ich muss mich umgewöhnen den Finger nicht beim Tippen am PC zu verwenden, weil das auf-die-Taste-drücken weh tut. Immer noch. Die Tatsache, dass Henry 0 auf mich hört, obwohl ich so viele Jahre neben der Schule in ihn investiert habe, macht mir zu schaffen. Ich verstehe meine Eltern nicht weil sie a) meine Verletzung erst jetzt ernst nehmen wo es vmtl. zu spät ist; b) ‚meinen‘ Hund so sehr verkorksen. Ich habe keine Bindung mehr zu ihm und merke, dass er für mich nicht mehr ‚mein‘ Hund ist sondern ihrer. Ich merke, dass er mich in letzter Zeit [auch vor dem Unfall, aber vor Allem seitdem] öfter stört, als dass ich mich an ihm erfreue. Und das macht mir unglaubliche Schuldgefühle. Ich weiß, dass er nichts dafür kann. Er macht nichts falsch, er ist nicht ‚böse‘ oder schlecht. Er ist einfach ein Hund. Aber dennoch entwickele ich eine Abneigung gegen ihn, obwohl ich eigentlich meine Eltern kritisieren sollte. Er stinkt, er sabbert, er ist laut weil er ständig bellt & niemand ihn maßregelt; er zieht an der Leine, er hört nicht, er ist aggressiv gegen andere Hunde, und dann natürlich die Tatsache, das er meinen Finger vmtl. auf Dauer ruiniert hat. Natürlich nicht mit Absicht but still.

Lange Rede kurzer Sinn: Was kann ich tun? Wie kann ich mich davon abhalten, meinen eigenen Hund plötzlich nicht mehr lieb zu haben? Er hat vmtl. eh nur noch 1-2 Jahre, und ich sehe ihn so selten, weil ich im Ausland lebe. Ich will das nicht kaputt machen. I feel terrible about it. Wie rede ich mit meinen Eltern darüber, was sie falsch machen, wenn sie selbst sehr schwierige Menschen sind, Kritikresistent? Muss ich es einfach hinnehmen? Wenn ja, wie lebe ich damit?

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


"from a miniscule rise in the horizon to a monstrous tidal wave."

- (c) Frostknospe
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