Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Streuner & Hauskätzchen
Das RPG
Jahreszeit:
Blattleere

Tageszeit:
Monduntergang [11. Juli 2024]

Tageskenntnis:
Kalt ist es in den Territorien der Clans geworden. Die Beute hat sich fast vollständig unter die Erde oder in die Bäume zurückgezogen, sodass die Territorien ruhig daliegen. Die Blattleere ist so richtig in den Territorien angekommen, und vor Schnee kann sich keine Katze mehr verbergen. Vom östlichen Zweibeinerort schleichen sich langsam die dunklen Wolken heran, die sich über den Territorien des WolkenClans und DonnerClans geöffnet haben: es schneit. Dicke Flocken legen sich über den Wald, färben ihn weiß, und machen es unangenehm für alle Waldbewohner. Zweibeiner und ihre Hunde sieht man hier kaum, während der Schnee so dicht fällt. Hauskatzen lassen sich gar nicht erst blicken.

Beim WindClan und FlussClan sieht das noch anders aus. Zwar scheint die Sonne nicht und die Winde sind kalt, doch von den dicken Flocken sind diese Clans vorerst verschont. Hin und wieder schneit es ein wenig, doch es ist bei weitem nicht genug Schnee, um die Territorien darin zu begraben. Der Fluss ist nun allerdings gefroren – das Eis ist allerdings nicht dick genug, um eine Katze zu tragen!

Besonders betroffen:
DonnerClan und WolkenClan: starker Schneefall
FlussClan: Eisschicht auf dem Fluss

Territoriums-
beschreibungen

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 WindClan-Lager

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Frostblatt
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Frostblatt

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Dein Krieger
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 16 EmptySo 07 Jul 2024, 20:06




Raupenpfote

WindClan | Heilerschülerin | Steckbrief | #052


Die Kätzin konzentrierte sich auf den klang seiner Stimme. Auf seinen Geruch. Auf seine Wärme. In ihrem Kopf lichtete sich langsam der Nebel und der Schmerz verklang zu einem dumpfen Hintergrundgeräusch.
Es ist nicht deine Schuld, dass sie tot ist, miaute sie, die Schlange hat sie vergiftet, nicht du. Du hast sie nicht getötet. Und es hätte jeden treffen können. Oder keinen.
Sie presste ihre Schulter an seine. Woher hättet ihr wissen sollen, dass sie giftig sind? Wir sehen doch auch alle anders aus und sind trotzdem alle gleich. Woher hättet ihr ahnen sollen, dass es bei Schlangen anders ist?
Sie biss die Zähne aufeinander. Ihr Tod kann uns trotzdem etwas lehren. Und wenn die anderen jetzt daran denken, während sie kämpfen, ist es nicht vergebens passiert.
Sie blickte zu ihm auf. Ich bin so froh, dass die Schlange nicht dich gebissen hat, wisperte sie und verzog das Gesicht, macht mich das zu einer schlechten Katze?
Sie presste die Augen zusammen und ihre Wange an seine. Es war ihr egal, ob jetzt jemand herein kam. Sobald der Kampftrupp zurückkehrte, würde dieser Moment vorbei sein. Vielleicht sogar schon früher, wenn Milanschrei sie brauchte. Sie würde ihn auskosten, so lange es nur ging.

reden | denken | Katzen
Erwähnt:
Angesprochen: Falkenjäger
Ort: Kriegerbau
Sonstiges: //

Zusammenfassung:versichert ihm, dass er sich keine Vorwürfe machen muss und sagt ihm, dass sie froh ist, dass nicht er gebissen wurde

Nothing is as painful to the mind as great and sudden change.

Art by Frostblatt | Code by Runenmond








Spechtschatten
Code by Anakin

WindClan Kriegerin

ich mache hier einen kleinen Zeitsprung, damit die Trächtigkeit weiter fortgeschritten ist

Die Kätzin lief unruhig im Lager auf und ab. Nach der Versammlung hatte sie gefressen, dann versucht zu schlafen, doch das Fleisch lag ihr wie ein Stein im Magen und ihre Gedanken waren wirr. Sie schaute immer wieder zum Lagereingang. Zedernfang war schon so lange weg. Was, wenn der Kampf nicht gut lief?
Ihre Schweifspitze schnippte unruhig hin und her, hin und her, bis ihr die Pfoten wehtaten vom auf der Stelle stehen und sie wieder zu tigern begann.
Sie fauchte ärgerlich vor sich hin, weil sie solche Bauchschmerzen hatte, immer wieder zog ihre Flanke. Dass sie ausgerechnet das Stück vom Beutehaufen genommen hatte, was schlecht war. Was auch sonst..
Sie knurrte vor sich hin und kratzte Rillen in die Erde, bevor sie sich schließlich mit einem Schnaufen niederließ und weiterhin den Lagereingang beäugte. Sie wollte es nicht zugeben, aber sie hatte Angst, dass sie Zedernfang hineintragen würden, so wie sie es mit Amselflügel getan hatten. Sei bloß kein Narr, Zedernfang, dachte sie grimmig. Spiel nicht den Helden..

kann nicht schlafen und hat Bauchschmerzen, wartet nervös auf Zedernfangs Rückkehr« Zusammenfassung






Haferblume
WindClan Kriegerin

Die Kätzin saß betrübt am Rande des Lagers und ließ verloren den Blick schweifen. Eine Kriegerin war gestorben, weitere kämpften vermutlich gerade um ihr Leben. Sie hatte das so nicht gewollt. Sie hatte gewusst, was für schreckliche Dinge passieren könnten. Jetzt war eine Katze tot, die viel zu jung für den SternenClan gewesen war.
Sie erhob sich mit einem Seufzen und machte sich routiniert auf dem Weg zum Heilerbau. Als sie hineinlugte, war alles ruhig, auch wenn noch deutlich zu sehen war, dass hier erst eben Katzen versorgt worden waren.
Sie beschnupperte die Kräuterreste auf dem Boden und schob Unbrauchbares beiseite. Von der neuen Heilerschülerin fehlte jede Spur, doch Milanschrei war zu beschäftigt, um ihn jetzt danach zu fragen.
Sie beschloss, der SchattenClan-Kriegerin ein neues Nest zu bauen und verließ den Bau wieder. Doch eigentlich war es eine Arbeit, die ihr erlaubte, weiterhin die Umgebung um das Lager herum zu beobachten und auf die Patrouille zu warten.
Sie schlüpfte aus dem Wall, auch wenn sie sich keine drei Schwanzlängen davon entfernte, und begann, kaltes Moos zusammen zu kratzen. Es würde erst trocknen müssen, bevor man daraus etwas bauen konnte, doch zu dieser Blattzeit hab es fast nirgends etwas, das nicht nass oder kalt war. Etwas anderes waren WindClan-Katzen sowieso nicht gewohnt.
Erwähnt: Milanschrei, id. Dunstschimmer, Raupenpfote
Angesprochen: //
Sonstiges: //

Zusammenfassung: räumt ein winziges bisschen im HB auf und geht dann raus, um Moos zu sammeln
Reden / Denken / Andere

LYKAN | Lines coloured by Rune







Geierschrei

WindClan | Krieger

Der Kater war mies drauf. Spinnenlied war beschäftigt, dass heißt, er konnte sich den Tag nicht damit versüßen, sie zu necken.
Außerdem war er nicht für die Kampfpatrouille ausgewählt worden, was er Sturmstern vermutlich nie verzeihen würde.
Und außerdem waren alle ach so schrecklich traurig, weil sich Amselflügel zu blöd angestellt hatte, die Schlange zu töten, bevor sie es tat.
Er knurrte und stellte sich auf die Pfoten. Er marschierte zum Schülerbau und steckte den Kopf hinein.
Lilienpfote, donnerte er und richtete die grünen Schlitzaugen auf den mickrigen Schüler, den Sturmstern ihm anvertraut hatte. Dieser Kater musste ihn wirklich hassen..
Steh auf, wir gehen trainieren. Hier hält's ja keiner aus, knurrte er noch im Hinausgehen und wartete mit peitschendem Schwanz am Lagerausgang.

Erwähnt: id. Sturmstern, Spinnenlied, Amselflügel, Lilienpfote
Angesprochen: Lilienpfote
Sonstiges: //

Zusammenfassung:
ist mies drauf (surprise, surprise) und fordert Lilienpfote zum Kampftraining auf

Reden | Denken | Andere

Katsuki | Lines coloured by Rune










Roggenblüte

WindClan-Kriegerin


Die Kätzin stopfte mit schmerzenden Krallen Löcher in der Wand der Kinderstube. Der zornige Wind der Blattleere hatte dem Busch ordentlich zugesetzt. Doch mehr als matschiges Moos hatte das Moorland momentan kaum zu bieten, um den Königinnen den Wind vom Leib zu halten.
Die Situation gefiel ihr nicht. Der Heilerbau war schrecklich gut besucht, seit die Schlangen aufgetaucht waren und es graute ihr davor, was passieren würde, wenn die Patrouille zurückkam.
Es blieb ihr nichts, als sich abzulenken.
Ihr Blick flog herüber zu Spechtschatten. Die Kätzin war sichtlich mies drauf, doch verzog sie auch immer wieder das Gesicht als hätte sie Schmerzen.
Roggenblüte kam nicht mal auf die Idee, ihr Hilfe anzubieten. Das war, als würde man sich einem Hund vor's offene Maul stellen und erwarten, man würde liebevoll beschnüffelt.
Stattdessen reckte sie das Kinn und stopfte weiter Löcher. Bei soviel Geheimheit konnte keine Katze leben, ohne dass es ihr nicht irgendwann heimgezahlt würde. Und sei es nur in Form von einer schlechten Maus..
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»if u gonna hit it, hit it 'till it breaks«

Erwähnt: Spechtschatten
Angesprochen: //
Sonstiges: //
Zusammenfassung: stopft Löcher in der KS und freut sich, dass Specht bisschen Karma bekommt

Reden| Denken | Andere

Katsuki | Lines coloured by Rune



~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 16 EmptyDo 11 Jul 2024, 14:38


Heidejunges
🫧 05 🫧 Junges 🫧 WiC 🫧 #016 🫧

"Von ihren Mentoren?", wiederholte Heidejunges und wollte wissen: "Heißt das ich lerne das auch wenn ich mal einen Mentor habe?". Wie alle Jungen wusste sie von den starken Kriegern die den Clan verteidigen und das Jungen irgendwann als Schüler lernen wie sie gute Krieger werden würden. Nie hatte sie diese Zukunft auch nur in Frage gestellt. Der Gedanke dass es für sie anders enden könnte wegen ihrem Bein, kam ihr da natürlich nie. Sie selbst sah sich ebenso als zukünftige Kriegerin, wie alle anderen Jungen das auch taten.

Danach übte sie mit Nerzfeders Hilfe das Aufstehen, wenn es auch mit einigen Schwierigkeiten verbunden war. So hatte sie noch immer nicht ganz ein Gefühl dafür bekommen, wo sie ihr Bein nun am besten platzieren sollte. Aber ihre Mutter würde ihr da sicher auch helfen können! Daher hörte sie ihr ganz genau zu und wiederholte: "Abdrücken und Schritte machen?", während sie eifrig nickte. Noch nie hatte sie es geschafft lange genug stehen zu bleiben, als dass sie auch nur zu dem nächsten Schritt des Laufens gekommen wäre: den Schritten!

Einen Moment lang schloss sie die Augenund versuchte sich in Erinnerung zu rufen wie andere Katzen beim Laufen aussahen. Sie hoben immer ein Bein und setzten es nach vorne, während das daneben stehen blieb. Testweise hob sie erst ihre eine Vorderpfote, ehe sie diese absetzte und dann die Andere hob. Soweit klappte es ganz gut, auch wenn sie nahezu sofort ins Wanken kam, da die Balance auf zwei Beinen gleich noch einmal viel schwieriger war als auf dreien.

Doch Nerzfeder stütze sie weiterhin und bewahrte sie davor jedes Mal wieder umzufallen. Nachdem sie das heben ihrer Vorderpfoten im Stehen getestet hatte, versuchte sie es nun erneut, wobei sie sich mit ihrem Hinterlauf etwas abdrückte. Ihr erster Versuch endete darin, dass es wegrutschte und ohne ihre Mutter wäre sie wohl wieder gefallen. Doch mit ihrer helfenden Pfote schaffte sie es ihr Hinterbein wieder unter ihren Körper zubringen - ein wenig weiter vorne dieses Mal, damit es nicht wieder nach hinten wegrutschen konnten.

Erneut versuchte sie es und tatsächlich! Es war sehr wackelig und ohne die Pfote von Nerzfeder wohl unmöglich, aber sie stand nun ein kleines bisschen weiter vorne als eben! Begeistert versuchte sie es noch einmal und tat einen weiteren schwankenden Schritt. Sie lief! Zwar nur mit Hilfe, aber dennoch! Begeistert glänzten ihre Augen, als sie zur Bestätigung zu ihrer Mutter blickte. Ob sie das gesehen hatte?

Sie übten noch eine Weile weiter und Heidejunges war dabei so konzentriert, dass sie kaum etwas um sich herum wahrnahm. Nicht einmal die Katze, die dort lag und scheinbar schlief. Viel zu aufregend war es endlich einmal selbst erleben zu können wie es war zu laufen - mit Hilfe natürlich, aber dennoch!

Einige Zeit später brauchte sie zwar immer noch die Hilfe von Nerzfeder, doch ihre Bewegungsabläufe waren nun flüssiger und sie gewöhnte sich allmählich an das Gefühl des Laufens. Verinnerlichte wie es sich anfühlte ihre Beine zu bewegen und wo sie ihren Hinterlauf dabei abstellte. Zwar schaffte sie es nach wie vor nicht alleine zu gehen oder zu stehen, doch zumindest schwankte sie nicht mehr so stark wie noch zuvor.



Interagiert mit: Nerzfeder
Erwähnt: Amselflügel
Zusammenfassung:
ist auf der Lagerlichtung und übt weiterhin mit ihrer Mutter das laufen



~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

~Wer ist wo? & Relations~

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Penevin
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 16 EmptyGestern um 12:14

TUPFENWOLKE
» What wisdom could you find, that is greater than kindness? «

Tupfenwolke fühlte, wie der Schweif des Katers sich sanft um ihren Körper legte und eine Welle der Dankbarkeit sie durchflutete. Sie neigte den Kopf in seine Richtung, nickte mitfühlend. Danke, Maulwurfbart. Die Worte lagen unausgesprochen zwischen ihnen, doch die Kätzin war sich sicher, dass er verstanden hatte. Das Gefühl, einen Freund an ihrer Seite zu wissen tat gut. Auch wenn sie Amselflügel nie sonderlich Nahe gestanden hatte - ein Verlust war ein Verlust. Der Clan würde um sie trauern und Tupfenwolke würde ihren Anteil der Last tragen.
Die Zeit schien still zu stehen und gleichzeitig davon zu laufen. Wie eine scheue Maus, die gerade aus ihrem Bau kroch, brach die Nacht über dem Himmel ein und verdrängte das letzte bisschen Tageslicht. Tupfenwolke merkte es zu aller erst am Wind. Luft, welche ohnehin schon eisig kalt war, hatte mit einem Mal einen frostigen Beigeschmack der sich tief in ihr festzukrallen schien. Kaum merklich - es konnte nicht mal eine Schnurrhaarlänge sein - rückte sie näher an Maulwurfsbart. Die Berührung hatte keine tiefere Bedeutung, war sie doch lediglich gedacht um der kalten Nacht Einhalt zu gewähren.
Als der Kater schließlich zum Himmel deutete und den Stern erwähnte, hob die Kätzin langsam den Kopf. Ihr Blick folgte dem Seinen und wehmütig fixierte sie den hellen Punk am Silbervlies.

“Sie hat unsere Ahnen gefunden.”, wiederholte sie so still, dass er es genauso gut überhören hätte können. Ihre Worte waren ungenau und schwammig, doch schämte sie sich nicht vor dem alten Kater - Maulwurfbart war ihr immer schon ein Freund gewesen. Einer der wenigen Katzen des Clans, in dessen Pfoten sie blind ihr Leben legen würde.
Sie ließ ihren Blick noch einen Moment am Himmel verharren, spürte, wie der Stern sie an all die Katzen erinnerte, die vor ihnen gegangen waren. Egal ob es eine Krankheit, ein Kampf oder ein Unfall war der ihre Clankameraden dahin gerafft hatte - nun waren sie frei von Schmerz und Hunger. Wie es wohl ist, unter den SternenClan Kriegern zu weilen? Ob es dort ebenso saftige Wiesen gab, auf denen sich die Kaninchen nur so tummelten? Würde ihr Magen immer voll sein und ihr die Sonne immer den Pelz wärmen? Egal was kommen würde - Tupfenwolke war sich in einem ganz klar: Eines Tages würde sie mit all diesen Kriegern vergangener Zeit wieder vereint sein. Und wer weiß? Vielleicht würde auch ihr Stern hell und klar die Nacht durchleuchten, ein Auge immer auf den Clan gerichtet.

Tupfenwolke senkte den Kopf und schloss kurz die Augen, überwältigt von der Stille und der Schwere des Moments.
Als sie die Augen wieder öffnete und Maulwurfbart ansah, war es mit einem tiefen Verständnis für den Kreislauf des Lebens, das sie beide teilten. Zumindest dachte sich die Kätzin, dass sie einen Funken Verständnis in den Augen des Katers auf-blitzen sah.  „Eines Tages werden wir uns alle wiedersehen, im Licht des SternenClans.“
Die Nacht war still um sie herum, nur das leise Rauschen des Windes und das gelegentliche Knistern der Blätter unter den Pfoten anderer Clanmitglieder, durchbrach hier und da die Stille. Wie lange sie schlussendlich neben dem Kater gesessen hatte, wusste sie nicht - doch als sie sich langsam, ganz bedacht, wieder auf die Pfoten hob, waren ihre Gelenke steif und kalt. Kaum merklich streckte sie sich, leckte sich einmal über die Pfote und warf Amselflügel einen letzten, würdevollen Blick zu. Sanft beugte sie sich nach vor und drückte ihr die Schnauze noch einmal ins Fell, säuselte etwas dass nur die Kätzin selbst hören konnte und wandte sich schließlich ab. Ihr Blick blieb an Maulwurfbart hängen, als wolle sie ihm sagen dass sie seine Gesellschaft durchaus willkommen hieß. Danach schritt sie still durchs Lager und ließ sich am Rande des Geschehens nieder. Ihr Kopf war noch zu voll um auch nur an Schlaf zu denken - doch wie sollte sie auch? Nicht nur, dass die Trauer um Amselflügel sie mehr mitgenommen hatte als sie anfangs angenommen hatte, nein. Auch die Patrouille welche ihr Anführer aus dem Lager geführt hatte, war bisher nicht zurück gekehrt. Tupfenwolke fragte sich, ob irgendetwas nicht stimmte und ein ungutes Gefühl beschlich sie. Unsanft kroch es in ihr hoch und kämpfte sich den Weg in ihre Magengegend.
Sie seufzte, legte die Pfoten fein säuberlich übereinander und starrte hinauf zum Silbervlies. Oh SternenClan. Wacht ihr denn auch über diese Patrouille? Habt ihr nicht schon genug genommen?
ANGESPROCHEN: Maulwurfbart
ERWÄHNT: Amselflügel, Maulwurfbart
ZUSAMMENFASSUNG: Bleibt eine Zeit lang neben dem Kater sitzen und schwelgt in Gedanken. Wendet sich dann ab und versucht ihre Gedanken zu sortieren.
Steckbrief ✧ Kriegerin ✧ Weiblich ✧ 45 Monde ✧ #003
Pfoten von Penevin | Headshot von: Boke-CROW





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COTM Februar 2024
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 16 EmptyGestern um 18:37


Sturmlicht

“Sie haben ja alle Recht Ich bin zu klein, zu langsam, zu schwach, zu unfähig - einfach nicht genug.“

WindClan (Ehem. SchattenClan) | Krieger

Ich würde es immer wieder tun.

Für einen kurzen Moment schließe ich die Augen, als Schiefersturm Worte an meine Ohren dringen und lasse all die Gefühle auf mich wirken, die in meinem Inneren herumwirbeln. Die Tatsache, dass mein ehemaliger Mentor den Clan und damit auch mich verlassen möchte, schmerzt immer noch, aber ich bin ihm auch dankbar, dass er für mich da gewesen ist. Dankbar für all die schönen und auch die anstrengenden Momente, für das Training und am Ende auch dafür, dass er sich von mir verabschiedet und ehrlich zu mir ist, anstatt einfach zu verschwinden. Denn mir würde sein Verschwinden bestimmt auch ohne Abschied auffallen und es würde so oder so schmerzen. Selbst wenn es den meisten WindClan-Katzen vielleicht nicht einmal so richtig aufgefallen würde, weil sie keine persönliche Beziehung zu ihm haben, er nicht Teil ihrer Geschichte ist.
Aber Schiefersturm hat mir zu viel gegeben, um sein Gehen nicht zu bemerken. Er ist Teil meiner Geschichte und er wird es immer sein. Er hat mich trainiert und an mich geglaubt, wo andere mich aufgegeben haben. Mich ermutigt und mi zur Seite gestanden.
Und er würde es wieder tun.

Danke.
Ich wiederhole meinen Dank leise und schenke dem Kater ein trauriges Lächeln. Es ist schwierig, ihn gehen zu lassen, aber es steht mir nicht zu, ihn aufzuhalten. Und am Ende muss ich vielleicht auch wirklichauf meinen eigenen Pfoten stehen, all das nehmen, was er mir gegeben und beigebracht hat und damit einen Neuanfang wagen. Mein linkes Ohr zuckt leicht, als er sich von mir verabschiedet. Mir wird warm ums Herz, als ich die Wärme in seinem Blick sehe und ich weiß, dass es sich so anfühlt, eine Katze zu haben, die einem wichtig ist. Dieser Abschied tut weh, weil der ältere Kater mir etwas bedeutet. Und das heißt, dass ich Katzen gefunden habe, die mir wichtig sind.
Denen ich wichtig bin.
Machs gut, bringe ich hervor. Irgendwann erzähle ich dir alles, versprochen.
Und ich meine es so. Selbst wenn es viele Monde dauert und wir uns erst im SternenClan wiedersehen. Möge der SternenClan deinen Weg erleuchten und deine Pfoten leiten, füge ich leiser hinzu, als er den Kopf vor mir senkt. Ich erwidere die Abschiedsgeste und blicke ihm nach, als er sich von mir abwendet und sich in Bewegung setzt. Er dreht sich nicht mehr um, aber das habe ich auch nicht erwartet. Schiefersturm ist ein Kater, der immer nach vorne blickt und auf eigenen Pfoten steht. Der WindClan ist nicht Teil seiner Geschichte, wie er ein Teil meiner werden kann.
Und irgendwann werde ich ihm davon erzählen.

Als ich den Blick vom Lagerausgang abwende, ist der ältere Kater längst verschwunden und der kalte Wind sträubt das Fell auf meinem Rücken. In meinem Inneren vermischen sich Schmerz und Dankbarkeit. Vielleicht bin ich mir in diesem Moment mehr als jemals zuvor bewusst, was der Kater für mich getan hat. Seine Entscheidung für mich hat mein Leben verändert und ich weiß, dass ich das nie vergessen werden.
Und ich weiß noch etwas anderes:
Der Verlust tut weh.
Abschied tut weh.
Aber der Schmerz muss nicht das Ende sesin.
Ich kann alles mitnehmen, was ich gelernt und bekommen habe.
Und ich kann einen Neuanfang wagen.


Angesprochen: Schiefersturm
Standort: Vor dem Heilerbau (Blick zum Lagerausgang)
Sonstiges: Verabschiedet sich endgültig von Schiefersturm und blickt diesem nach, als er das Lager des WindClans verlässt.

Reden | Denken | Handeln | Katzen
(c)Schmetterlingspfote&Finsterkralle

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