Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Warrior Cats - das RPG

Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattgrüne

Tageszeit:
Mondhoch

Tageskenntnis:
Bis auf einige kleine Wölkchen ist der Himmel strahlend blau. Es ist so richtig heiß und die Sonne brennt vom Himmel. Bäume, Sträucher und Wiesen sind grün, aber wo es weniger Wasser gibt, mischen sich vermehrt einige vertrocknete Pflänzchen darunter. Beute gibt es aber dennoch genügend und die meisten Katzen sollten kaum Probleme haben, ihre hungrigen Mägen zu füllen oder ihre Jungen zu versorgen. Nur im Fluss gibt es keine Fische und auch die Landbeute im Territorium des FlussClans hat sich zurückgezogen.


DonnerClan Territorium:
Die Bäume halten hier einen Teil der Sonnenstrahlen ab und sorgen für etwas Schatten. Das Unterholz ist dich genug, um sich bei der Jagd leicht darin verbergen zu können, jedoch können trockene Zweige für unerfahrene Katzen eine Schwierigkeit darstellen. Beute gibt es jedenfalls genug und eine geduldige Katze wird früher oder später eine zweite Chance bekommen.


FlussClan Territorium:
Der Wasserspiegel des Flusses steht niedriger als sonst und die Sonne hat das Wasser aufgewärmt, auch wenn die Arbeiten der Zweibeiner flussaufwärts weiterhin den Fluss verdrecken. Die Fische haben sich inzwischen vollständig zurückgezogen und nach Süden geschwommen. Auch die Landbeute ist verschwunden.


WindClan Territorium:
Aufgrund der fehlenden Deckung und der höheren Lage geht hier zumindest ein leichter Wind und es ist ein klein wenig kühler als in den Territorien der anderen Clans. Der Wind bietet zumindest eine kleine Abkühlung, auch wenn die meisten Katzen sich bei der Hitze wohl trotzdem nur ungern mehr als nötig in der Sonne aufhalten. Kaninchen gibt es nach wie vor genügend.


SchattenClan Territorium:
Auch im Territorium des SchattenClans ist es warm und grün geworden. Reptilien und Frösche gibt es genügend. In den bewaldeten Gebieten ist bietet der Wald kühlenden Schatten. Auch hier wimmelt es von Beute und ein Jäger kann sich auf ein nettes Festessen freuen.


WolkenClan Territorium:
Die Bäume hier tragen grüne Blätter, aber besonders weiter entfernt vom Fluss finden sich immer wieder auch trockene Sträucher. Im Schatten der Bäume ist das Unterholz grüner und überall ist das Zwitschern der Vögel zu hören. Ein erfahrener Jäger sollte kaum Probleme haben, Beute zu finden und zum Clan zurückzubringen.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen tragen grüne Blätter und spenden kühlenden Schatten für jede Katze, die sich in der Senke ausruhen möchte. Wenn das Baumgeviert verlassen ist, wimmelt es hier von Beute und in den Baumkronen zwitschern die Vögel.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es heiß und trocken, aufgrund der Steinbauten der Zweibeiner vielleicht sogar noch heißer. Zweibeiner und Hunde sind damit aber auch häufiger im Park und auf ihren Spaziergängen anzutreffen. Sie stellen wie ihre Monster eine Gefahr für die Katzen dar und machen die Futtersuche schwieriger. Wasser ist ebenfalls schwieriger zu finden, solange man nicht zum Strom läuft, wo der Wasserspiegel etwas niedriger ist als sonst.


Streuner Territorien:
Auch hier ist es heiß geworden. In bewaldeten Gebieten bieten die Blätterdächer der Bäume einen kühlenden Schatten, während sich wohl kaum eine Katze gerne länger als nötig auf den offenen Flächen aufhalten möchte. Beute gibt es genügend und ab und zu ist auch mal ein abenteuerlustiges Hauskätzchen anzutreffen, das sich noch nicht im Schatten zusammengerollt hat.


Zweibeinerort:
Sonne und Wärme locken Hauskätzchen immer wieder in die Gärten ihrer Hausleute, auch wenn sich die meisten wohl lieber faul im Schatten zusammenrollen, um zu dösen, anstatt einen Schritt über den Gartenzaun hinaus zu machen. Aber hin und wieder entscheiden sie sich für einen kleinen Spaziergang.


 

 Territorium

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Izuku
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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 55 EmptyFr 19 Feb 2021, 12:02


Dunkelfuß
» Everything was better in the good ol' days. «

Als er jung war, dachte er, aufgrund seines scharfen Verstandes und seines Weitblicks mehr zu wissen als sein Clan und mit seiner frischen Energie neue Dinge bewegen und vorantreiben zu können. Als er älter wurde, dachte er, dass er sich nun all das Wissen angeeignet hatte, das der Wald ihm zu bieten hatte und tatsächlich relevant war, und dass er mit seiner dazugewonnen Weisheit und Lebenserfahrung eine glorreiche Bereicherung für seinen Clan war. So oder so hatte sich seine Einstellung zum Leben und gegenüber anderen nie geändert: Dunkelfuß war toll. Ende der Diskussion.
Der alte Kater genoss die Stille, die über sie eingekehrt war; es war eine Ruhe, die seinem Geist gut tat und in gewisser Weise entspannte. Zudem hatte er mit Quellwolke eine angenehme Gesellin an seiner Seite - auch wenn er es nicht offen zugab, schätzte er die Kätzin und ihre Anwesenheit. Das Dasein als Ältester wäre um einiges trister, würde sie nicht gemeinsam mit ihm den Ältestenbau warmhalten und von dort aus über die Jugend von heute lamentieren. Nun gut, Dunkelfuß klagte, während sie in der Regel nur lauschte - etwas, wofür er sie ebenfalls äußerst schätzte.

»Unsere Nester säubern! Schön wärs!«, miaute er bereits wieder wehleidig, doch seine Stimme war sanfter, als er fortfuhr, »Aber ist gut, ist gut, Quellwolke. Wenn es sie nicht gäbe, würde ich mich vermutlich darüber aufregen, dass wir nicht genug Jungkatzen um uns herumhaben, die uns auf Trab halten.«
Der Anflug eines Lächelns spiegelte sich auf seinem Gesicht wieder, während er über die jüngsten Generationen sinnierte. Insbesondere an dem Wurf von Donnerstern hatte er einen Narren gefressen - und dies lag nicht nur darin, dass es Nachkommen des Anführers war, dem er unermesslichen Respekt zollte. Seine Gedanken wanderten bereits ab, zurück zu der Konfrontation mit Stromjunges - nun Strompfote - und er spürte die Unzufriedenheit und Bedrücktheit wieder in sich aufsteigen, als Quellwolke seine Aufmerksamkeit wieder auf sich riss.
Ihre Verärgerung riss ihn sogar für einen Moment aus der Tirade, in die er verfallen war, und mit einem Lachen, das tief aus seiner Brust entstammte, entgegnete er vergnügt, »Ist doch gut so! Jede anständige Katze sollte sich im Dreck wühlen - und so fühlst du dich wenigstens wieder jung.«
Kopfschüttelnd beobachtete Dunkelfuß dabei, wie sie sich unwillkürlich säuberte und auch Toxinstern in den Schutz nahm - wofür er nur ein Seufzen übrig hatte. »Ich trau dem Ganzen noch nicht, aber der Clan hat ihn akzeptiert - Donnerstern hat ihn akzeptiert. Da bleibt mir wohl nichts anders übrig, hm?«, murmelte er in sein Fell hinein. »Ich werde es in meinen Lebtagen vermutlich nicht mehr erleben, eine waschechte DonnerClan Katze wieder Anführer nennen zu dürfen.«

Ein nachdenklicher Ausdruck hatte sich wieder auf sein Gesicht gelegt, während er Kreise zog, um sich warm zu halten. »Aber nun gut, ich denke, wir sollten zurückkehren. Verdammt kalt ist es geworden«, grummelte Dunkelfuß vor sich hin. Die Dämmerung hatte indessen eingesetzt und bis sie das Lager wieder erreichten, würde es vermutlich stockfinster sein.
Aus einem kurzen Akt der Zuneigung beugte er sich zu Quellwolke vor und entfernte eine weitere Schlammspur, die sie aus ihrem Blickwinkel nicht hatte sehen können, bevor er ihr den Rücken zuwandte und in mäßiger Geschwindigkeit zurück auf das Lager zusteuerte.

tbc » DonnerClan Territorium, Das Lager
Erwähnt » Strompfote, Toxinstern
Angesprochen » Quellwolke
SteckbriefDonnerClan Ältester95 Monde022






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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 55 EmptySa 20 Feb 2021, 13:23




Bernsteinkralle


DonnerClan | Krieger


Lavendelpfote wusste schon viel, und erklärte ihm theoretisch absolut richtig die Taktik. Doch in der Praxis happerte es noch ein wenig und der Krieger unterdrückte ein Schmunzeln, als sie sich wackelig hinkauerte und beim Absprung regelrecht auf den Zapfen hinrutschte.

"Gar nicht schlecht", sagte der Krieger und nickte.

"Aber konzentrier dich auf deinen Körper! Wenn du dich hinhockst...", der Krieger fiel selbst in ein Jagdkauern, "dann muss dein Körper ruhig sein! Solange du nur kauerst, bewegt sich kein Schnurrhaar! Und beim Anschleichen ...", er schlich sich an einen anderen Zapfen an, "bewegen sich nur deine Beine. Der Rest bleibt völlig ruhig. Den Schwanz hälst du auf Körperhöhe, er darf nicht über deine Schultern schauen, den Boden aber auch nicht berühren. Und dann, wenn du weißt, dass die Entfernung gut ist, sprigst du ab" er sprang ab und landete punktgenau auf dem Zapfen.

"Beim Abspringen musst du schon ganz genau wissen, wo du landen möchtest. Lande mit deinen Vorderpfoten direkt auf der Beute, damit sie dir nicht entwischen kann! Ich weiß, das war jetzt viel. Versuch es nochmal und konzentriere dich auf deinen Körper, lass dir so viel Zeit, wie du brauchst"

Bernsteinkralle kickte den Zapfen, den er gerade gefangen hatte, in Lavendelpfotes Richtung und er blieb wenige Fuchslängen vor ihr liegen. Der Krieger selbst setzte sich und konzentrierte sich auf seine Schülerin. Nach dieser Lektion wollte er dann wieder ins Lager, doch er wollte zumindest sehen, inwiefern sie sich auf sich selbst konzentrieren konnte.


Erwähnt: Lavendelpfote

Angesprochen: Lavendelpfote

Standort: Im Territorium
(c) Palmkätzchen

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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 55 EmptySa 27 Feb 2021, 10:51



Quellwolke

#011 - DonnerClan - Steckbrief


Inzwischen hatte sich die Nacht vollends verdunkelt und Quellwolke hatte zunehmend Probleme damit, nicht über jede kleine Wurzel zu stolpern, die ihr in den Weg wuchs. Sie war froh, als Dunkelfuß stehen blieb, doch als er sofort weiter diskutierte, rollte sie bloß ihre Augen. Manchmal konnte sie den alten Griesgram nicht verstehen. Ständig meckerte er herum, verging ihm da nicht selbst die Freude am Clanleben? Als er ihr jedoch überraschend recht gab, schüttelte sie nur leicht lächelnd den Kopf. Ihm würde man es wohl nie recht machen können, doch dafür mochte sie ihn auch. Er kritisierte und meckerte ständig an allem und jedem rum, doch innerlich schätze Quellwolke, war er trotzdem froh, nicht alleine zu sein. Vorsichtig hob die die Alte ihre Pfote und setzte sie ein wenig weiter weg, als sie vor sich erneut eine Stolperfalle erkannte und für einen Moment zog ein Lächeln über ihr Gesicht, stolz darüber, dass sie diesesmal nicht hingefallen war.
Die Worte ihres Baugefährten hatte sie überhört und erst, als er wieder über Donnerstern sprach, hörte sie ihm zu. „Sei froh, dass wir einen Anführer haben, ansonsten müssten wir noch den Ton vorgeben, da würde sich der Clan vermutlich schneller trennen, als das wir „Maus“ sagen könnten.“ Miaute Quellwolke und lachte röchelnd, bis es in einen kurzen Hustenanfall überging. Die kalte Luft tat ihrem Hals nicht gut und sie war erleichtert, als Dunkelfuß den Rückweg vorschlug. „Ja, du hast recht. Das war genug Bewegung für heute, ansonsten kann ich mich morgen gar nicht mehr bewegen.“ Stimmte sie ihm mit zerknautschtem Gesicht zu und wandte sich um, um ihm zu folgen.

g.t.: DonnerClan-Lager





Angesprochen | Gesagtes | Gedachtes

Code by Cavery 2020



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“Sometimes you gotta lose to win again."

Territorium - Seite 55 Commish

Kometensturm und Schwalbenjunges by waluigipinballl (dA); Zitat: „SYGL“-Cro, Shindy


*Danke* an alle mega Künstler! <3
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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 55 EmptySo 28 Feb 2021, 17:20




Eichenblatt

cf » DonnerClan Territorium, Das Lager

Ihre alten Knochen hatten ihr den Weg in das Territorium schwerer gemacht, als sie es sich gewünscht hätte, und dementsprechend mürrisch war der Ausdruck auf ihrem Gesicht, während sie versuchte, wenigstens ihr Tempo nicht drosseln zu müssen. Sie war nicht unbedingt eine Katze, die von einem ungesunden Stolz gezeichnet war, doch nichtsdestotrotz wollte sie auf Nesselbart nicht wie eine gebrechliche Älteste wirken - auch wenn sich darüber streiten ließ, ob sie diese nicht war... Wie bitter es sich wohl anfühlen würde, wenn sie in den nächsten Tagen mit Enzianpfote unterwegs sein würde? Sobald er ein wenig an Ausdauer dazu gewonnen hatte, würde er wie der Jungspund, der er war, durch die Gegend tollen, während sie ihm nur im wahrsten Sinne des Wortes hinterherkriechen würde.
Der einzige Trost, der ihre Stimmung ein wenig hob, war die Tatsache, dass es trotz dem grau verdeckten Himmel - auch wenn nur kaum merklich - wärmer war als es die Tage zuvor der Fall gewesen war. Die Anzeichen, dass die Blattleere ein Ende nahm, wurden immer deutlicher - und damit einher ging, dass das Risiko eines Grünen Husten im Clan allmählich geringer wurde.
Noch war es jedoch viel zu früh, als dass die Pflanzen bereits zu blühen hatten beginnen können; sie würden sich glücklich schätzen, wenn sie heute auf mehr als nur ein paar Sprösslinge stießen.
»Halt die Augen auf nach Lavendel und Borretsch«, befahl Eichenblatt dem Krieger; sie brauchte ihm nicht zu erklären, dass ihr Letzteres ein besonderes Anliegen war, weil der DonnerClan demnächst Nachwuchs erhalten würde. Er würde es selbst schon früh genug mitbekommen - spätestens wenn Taubenschatten in die Kinderstube gezogen war. »Auf dem Heimweg graben wir ein paar Große Kletten aus - auf dem Hinweg hab ich welche gesehen, aber ich will den scharfen Geruch nicht ständig in der Nase haben müssen.«
Kurz drehte die Heilerin sich zu Nesselbart um,  um ihn mit einem kritischen Blick zu beäugen; sie konnte nicht verleugnen, dass ihre Gedanken, seit sie das Lager verlassen hatten, nicht die gesamte Zeit über um Enzianpfote und seinen wahren Eltern gekreist waren. Doch es war nicht ihr Stil, sich in die Privatsphäre einzudringen; insbesondere, weil sie selbst den Schmerz eines Elternteils kannte, der nie an der Seite seiner Jungen hatte sein können.
Wenn es ihn überhaupt schmerzt. Eichenblatt konnte den Kater nicht einschätzen; sie hatte ihn seit der Geburt des neuen Heilerschülers kaum mehr zu Gesicht bekommen. Und wenn sie ehrlich war, war er ihr wie ein seltsamer Kauz vorgekommen - aber vermutlich hätte jeder Kater sich bei einer Geburt so unbeholfen angestellt, wie er es damals getan hatte. Es war jedoch nicht zu übersehen gewesen, wie sehr Farnsee darunter gelitten hatte. Ob er in den Heilerbau ist, um zu sehen, wie es Enzianpfote geht?

Territorium ✩ DonnerClan Heilerin ✩ 265

Erwähnt » Farnsee, Enzianpfote, Taubenschatten
Angesprochen » Nesselbart


Code by Rey


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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 55 EmptyDi 02 März 2021, 08:42

out; entschuldigt, ich hatte gestern eine wichtige Prüfung und kann jetzt wieder regelmäßiger posten :)



Farben
jäger


Krieger | DonnerClan
Post #
"It's not the pain. It's who it came from."


Farbenjäget war beeindruckt, was der Kater schon über die anderen Clans wusste. Es war ungewöhnlich für eine so junge Katze. Normalerweise waren die Jungen geprägt von Klischees und falschen Informationen.
"Sehr gut", lobte Farbenjäger seinen Schüler und freute sich auch, dass er nicht davor scheute nachzufragen. "Der SchattenClan lebt im engen, dunklen Fichtenwald. Die SchattenClaner sind klein und wendig und schnell. Sie schaffen es sogar Eidechsen und Schlangen zu fangen."
Er machte eine kurze Pause und freute sich kurz darüber, dass die Sonne aufging. Dann würde die erste Jagdstunde für Schieferpfote nicht allzu schwer sein.
"Der WolkenClan hat lange, kräftige Beine. Diese Statur ist nützlich für sie, weil sie sehr viel klettern und springen. Ihr Territorium hat viele hohe Bäume, aber auch viele Felsen."
Er wartete noch kurz auf Schieferpfotes Reaktion bevor er fort fuhr. "Lass mich einmal kurz dein Jagdkauern sehen, dann schauen wir mal, ob wir etwas zu jagen finden."


©Kristina Angerer





Lavendel
pfote


Schülerin von Bernsteinkralle | DonnerClan
Post #
"Rise above the storm and you will find the sunshine."


Die Schülerin war ein wenig enttäuscht über sich selber, doch das spornte ihren Ehrgeiz nur noch mehr an. Sie hörte gut zu, malte sich das Bild vor dem geistigen Auge aus.
Dann nickte sie ab. Das schaffte sie. Es war nicht schwer, nicht dynamisch oder kompliziert.
Die Kätzin atmete tief durch und fiel ins Jagdkauern. Sie ging die Liste durch und korrigierte alles; Beine, Rücken gerade, Schweif auf Körperhöhe. Beim Anschleichen bewegten sich nur ihre Beine, als würde sie über den Boden schweben. Beim Absprung fokussierte sie den Zapfen uns landete mit ihren Vorderpfoten genau darauf.
Ihre Augen leuchteten als sie sich zu ihrem Mentor drehte. "Jagen wir jetzt etwas echtes?"



©Kristina Angerer

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Falls ich irgendwann mal vergessen sollte mit einer meiner Charaktere zu posten oder nicht gesehen habe, dass ihr einen meiner Charaktere angesprochen habt, schreibt mit bitte eine kurze private Nachricht! ^^

Wer freiwillig in eine SchattenClan Patrouille will, darf mir gerne schreiben!!

Relationship goals: Farnsee und Farbenjäger <3
Territorium - Seite 55 30930748_QGTT5q26c8iXmP1
DA "AnimatorMations"
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Didy_chu
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Nymeria
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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 55 EmptyMi 03 März 2021, 19:25



Toxinstern

DonnerClan Anführer

All the wisdom to lead...




DC Territorium ;; Lager >>
Gut gelaunt und eifrigen Schrittes trabte der Anführer voran, genoss das Gefühl der Leichtigkeit, welches ihn durchflutet hatte, seit er das Lager verlassen und den Waldboden unter seinen Pranken gespürt hatte. Er liebte seinen Wald und all die schönen Stunden die er bereits darin verbracht hatte. Außerhalb des Lagers fühlte er sich freier und besser, hatte das Gefühl ganz er selbst zu sein. Beinahe mehr zuhause als sein richtiges zuhause im Anführerbau. Ein ähnliches Gefühl, überlegte er im Stillen, wie auch Wisperwinds Anwesenheit ihm gab. Es fing ihn auf und wog ihn in Sicherheit - eine herrlich sorglose Sicherheit. Schade, dass nicht immer alles so einfach sein konnte. Obwohl diese Sache mit der hübschen Bengalkätzin wohl alles andere als Einfach war. Oder?

Der mächtige Kater verlangsamte sein Tempo und kam schließlich zum stehen, um sich neugierig nach seiner Begleitung umzusehen. Sie hatten sich weit genug vom Lager entfernt, hier könnte ihr Spaziergang beginnen. Soweit er es bemerkte, schien keine Katze in akuter Nähe zu sein. Der Wind trug den blassen Duft von Farbenjäger zu ihnen, doch ihre Anwesenheit ließ sich nur erahnen.
Langsam schritt der schwarze Anführer voran und warf der Kriegerin einen prüfenden Seitenblick zu. Unwillkürlich musste er an Farnsees Worte zurückdenken. Seine Stellvertreterin ahnte wohl mehr als sie zugab. Aber schließlich war sie auch Wisperwinds Halbschwester. Oder lag es daran, dass es so offensichtlich war? Toxinstern war sich ziemlich sicher, dass das nicht der Fall sein konnte, schließlich war er sich selbst noch nicht lange im klaren über seine Gefühle. Nicht, dass es ihn störte wenn andere wussten, dass sie besser ihre Pfoten von Wisperwind lassen sollten. Doch die Teilhabe an seinem Innenleben war nur wenigen Katzen vergönnt.

"Ich glaube, die Blattfrische hält endlich Einzug. Sieh nur." bemerkte der Kater und hielt einen Moment inne um eine sprießende Eiche zu betrachten, welche sich ihren Weg durch das alte Laub gebahnt hatte. Welch ein Glück, dass sie diese Blattleere ohne Verluste hatten überstehen können.



...all the courage that you need...

Angesprochen:  Wisperwind
Erwähnt: Farnsee

...you will find when you see.


Katzen || Sprechen || Denken
We are one family.

Code by Fearne



~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~




» You bring an energy, I've never felt before.  
Territorium - Seite 55 M3uck4wl
Some kind of chemical that reaches through my core. «

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Katsuki
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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 55 EmptyMo 08 März 2021, 16:27


"Durch deine Augen schaue ich..."
Wisperwind

"...wie durch die Nacht ins All."

DonnerClan | Kriegerin | #047

cf. DC-Lager

Kurz war Wisperwind von dem Tempo überrascht, welches der dunkle Kater an den Tag legte, doch schaffte sie es ohne Probleme in seiner Nähe zu bleiben und dabei in einen angenehmen Trab zu verfallen. Den Blick ließ sie zwischendurch ein wenig schweifen, doch endete er immer wieder auf den breiten Schultern des Anführers, was ihr das Blut ein wenig zu Kopf steigen ließ. Sie verhielt sich schon wieder wie eine verliebte Jungkatze. Schrecklich. Während sie sich innerlich über sich selbst aufregte, merkte sie gar nicht wie ihre eigenen Schritte schneller wurden und um ein Haar wäre sie in Toxinstern hinein gerannt, welcher irgendwann sein Tempo gedrosselt hatte.

“Huch, tut mir leid.” Verlegen wandte die Kriegerin den Blick kurz ab, leckte sich unsicher das Brustfell und entfernte sich wieder einen Schritt, um dem größeren nicht so sehr auf den Pelz zu rücken. Die Unsicherheit hielt jedoch nicht lange, denn kaum setzte der schwarze Kater sich in Bewegung rappelte auch sie sich auf, atmete einmal tief durch und folgte ihm dann durch das Unterholz.

Immer einen halben Schritt hinter Toxinstern schritt die grau gemusterte Kätzin durch das Territorium. Es war noch immer kalt, die Sonne wurde von dicken Wolken verborgen, von überall erreichten sie die Gerüche der Blattfrische. Dadurch dann doch wieder motiviert schloss sie nach einigen stillen Herzschlägen endgültig zu ihrem Anführer auf, strich dabei mit ihrer Flanke gegen seine Beine und lächelte vorsichtig. Sie war nicht mit ihm hier, um wie ein verängstigtes Junges hinter ihm her zu kriechen. Ein wenig gestärkt von dem Gedanken blickte die Kriegerin auf, begegnete dem gelben Blick des Anführers und irgendwo in ihrer Brust begann ihr Herz heftig gegen ihre Rippen zu hämmern. Kurz schweifte Wisperwind mit ihren Gedanken ab, bevor sie sachte den Kopf schüttelte und sich neben den Kater stellte, der vor einem Laubhaufen gehalten hatte und auf einen Eichensprössling deutete.

“Stimmt.” Fing die grau gemusterte an, reckte die Nase in die Luft und atmete einmal tief ein. Sie hatte zuvor schon gemerkt, dass die Blattleere im Rückgang war und nun entdeckte sie auch im Unterholz immer wieder weiße und violette Blumenköpfe zwischen den toten Ästen hervorkriechen. “Schau mal!” Begeistert trat Wisperwind vor, tippte mit der Pfote ganz sanft gegen eine winzige weißköpfige Blume und schaute mit funkelnden Augen zu Toxinstern auf. Die Blattfrische brachte neues Leben in den Wald und das war genau das was sie nun gebrauchen konnten. Sie liebte die Blattfrische, liebte den Geruch junger Pflanzen, Blumen und der ersten warmen Sonnenstrahlen auf ihrem Pelz. Es verscheuchte das ewige Grau der Blattleere und schwang die ganze Zeit eine deutliche Freude in ihrer Stimme mit. “Da ist noch eine!” Anstatt sich wie andere Katzen vielleicht über die Rückkehr der Beute zu freuen - natürlich freute sie sich auch über Beute keine Frage - betrachtete sie die nächste Blume, welche den Kopf schon mutig in Richtung der unregelmäßigen Sonnenstrahlen gereckt hatte.

Ein sanftes Schnurren ließ ihren Körper leicht beben, während sie nach ihrer kleinen Entdeckung wieder zu dem schwarzen Kater blickte und keine andere Wahl hatte als sich in seinen gelben Irden zu verlieren.

Erwähnt: Toxinstern
Angesprochen: Toxinstern
Ort: Territoirum

reden | denken | handeln | andere Katzen

(c) by Moony



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And yeah it's true that I'm a little bit intense, right...

...things you don’t understand are scary, right?

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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 55 EmptySa 13 März 2021, 17:18




Bernsteinkralle


DonnerClan | Krieger


Bernsteinkralle beobachtete die Schülerin und bedachte jede ihrer Körperbewegungen mit seinen blauen Augen. Und er nickte anerkennend, denn sie hatte alles richtig gemacht.

"Gut Lavendelpfote, sehr gut! Aber es ist schon Sonnenhoch, wir sollten zurück ins Lager. Wenn du fleißig übst, kannst du vielleicht schon etwas fangen. Aber dieses Jagdkauern, das du gerade gemacht hast, muss dir ins Blut übergehen. Du darfst nicht daran denken, du sollst dich ganz und gar auf deine Beute konzentrieren! Aber daran werden wir arbeiten, keine Sorge"

Bernsteinkralle kam zu seiner Schülerin und legte ihr den buschigen Schweif auf ihre Schulter.

"Na komm, ab nach Hause, du hast dir ne Pause verdient"

Dann setzte sich der Krieger in Bewegung, um mit seiner Schülerin zurück ins Lager zu gehen.

--> DC Lager


Erwähnt: xx

Angesprochen: xx

Standort: xx
(c) Palmkätzchen

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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 55 EmptySo 14 März 2021, 17:02


Nesselbart
DonnerClan-Krieger
#030

c.f.: DonnerClan-Lager
Das Tempo, welches die Heilerin angeschlagen hatte, war recht angenehm gewesen und so hatte Nesselbart auch die Gelegenheit gehabt, die Umgebung etwas aufmerksamer zu betrachten, nach Beutespuren und natürlich auch Kräutern zu suchen. Alles, um auf andere Gedanken zu kommen, auch wenn seine Technik eher weniger als mehr funktionierte. Naja, eigentlich so gar nicht, aber was sollte er machen. Immerhin schien es so, als wäre die Blattleere erst einmal überstanden, auch wenn es sicherlich ein wenig wärmer sein könnte. Nicht, dass er sich beschweren wollte, gerade, wenn er an die letzte - beziehungsweise jetzt wohl vorletzte - Blattleere zurückdachte, in welcher sie nicht einmal Beute gehabt hatten. Im Vergleich dazu war es dieses Mal geradezu angenehm gewesen. Eichenblatt wirkte irgendwie nicht besonders begeistert, zumindest, wenn man ihrem Gesichtsausdruck Glauben schenkte, woran dieser Unmut nun lag, konnte Nesselbart aber nicht einschätzen. Wobei, generell hatte er die Heilerin nur selten in wirklich guter Stimmung gesehen... also lag es entweder an seiner bloßen Anwesenheit oder sie war generell ein bisschen grummelig. Nicht, dass er das jemals aussprechen würde.

Lavendel und Borretsch sollten sie also sammeln, das würde er wohl hinbekommen, zumal beide Pflanzen nicht gerade unauffällig waren. Wenn er sich recht erinnerte - immerhin war es schon eine ganze Weile her, dass er die Kräuter und ihre wichtigsten Funktionen gelernt hatte und sonderlich häufig wurde dieses Wissen nicht gefordert - halfen beide bei... Fieber? Und er meinte, dass Borretsch auch bei Königinnen eingesetzt wurde, auch wenn ihm einfach nicht einfallen würde, wofür genau. Nun, neue Junge für den Clan waren immer etwas schönes, zumal es in der nächsten zeit wohl erst einmal keinen Beutemangel geben sollte. "Ist gut, Eichenblatt" gab er dann noch als Antwort, für den Fall, dass sie sein leichtes Nicken nicht wahrgenommen hatte. Was... auch ziemlich wahrscheinlich war, immerhin stand er hinter ihr. Auch die Information über Klettenwurzeln merkte er sich, scheinbar hatte er diese auf den Hinweg wohl übersehen.

Gerade wollte er loslaufen, sich nach den beiden geforderten Pflänzchen umsehen, als er Eichenblatts Blick auf seinem Pelz spürte. Kurz blickte er zurück, nur um ihren kritischen Ausdruck zu sehen und sich bald wieder dem Waldboden und damit seiner eigentlichen Aufgabe zuzuwenden. Er konnte sich gut vorstellen, worüber die ältere Kätzin gerade nachdachte, jedenfalls, wenn er seine eigenen Gedankengänge als Grundlage nahm. Und offen gesagt wusste er schlicht nicht, wie er darauf reagieren sollte. Im normalen Clanalltag war es leicher, keiner kannte sein... Geheimnis oder wusste auch nur, dass es überhaupt eines gab. Beziehungsweise gab es zwei Katzen, die es wussten, mit denen er im normalen Alltag aber kaum interagierte. Oder jedenfalls nicht allein und damit nicht so, als würde dieses Thema aufkommen können. Das war nun anders und vielleicht auch ein ganz klein wenig überfordernd für den Kater, auch, weil er Eichenblatts Position ihm und der ganzen Situation gegenüber kaum einschätzen konnte. Er konnte ja nicht einmal seine eigene einschätzen, beim SternenClan! Unsicher tappte er zwei, drei Schritte in eine unbestimmte Richtung, wobei er innerlich mit sich debattierte, ob er die Chance nicht nutzen sollte, fragen sollte, was er sich fragte. Und ob die Antwort ihm besser oder schlechter tun würde, als sich schlicht weiter die Frage zu stellen.

Schließlich hatte er entschieden. Er tappte wieder zurück, zurück auf seine ursprüngliche Position und blickte tatsächlich vom Boden auf und Eichenblatt an. "Ich... sollte vermutlich nicht fragen. Wie... wie macht er sich?"
Wer 'er' war würde er ja wohl nicht erklären müssen. Die Worte kamen nur leise aus ihm heraus, vielleicht, weil er sich so einfacher einreden könnte, dass er es nicht getan hatte. So zumindest die Chance bestand, dass die Heilerin ihn schlicht nicht gehört hatte und ihm seine Entscheidung so abgenommen wurde. Außerdem, vorsichtig genug konnte man gar nicht erst sein, selbst wenn sie hier zu zweit und mitten im Territorium unterwegs waren, ohne andere Katzen in der Nähe. Unsicherheit lag in seinem Blick und er tappte unruhig von einer Pfote auf die andere, überlegend, ob er nun die richtige Entscheidung getroffen hatte. Und ob es überhaupt die richtige Entscheidung gab.

TL;DR:Nesselbart zweifelt an sich selbst, bekommt den Auftrag zur Kräutersuche von Eichenblatt, zweifelt an sich selbst, fragt nach Enzianpfotes Leben und zweifelt noch mehr an sich selbst.
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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 55 EmptyMo 15 März 2021, 17:28



Toxinstern

DonnerClan Anführer

All the wisdom to lead...




Lange hatte er seine Begleitung im Schlepptau gehabt, doch als sie schließlich zu ihm aufschloss, erkannte Toxinstern sofort, dass Wisperwind ein weiteres Mal ihre Nervosität abgelegt zu haben schien. Zaghaft strich sich an seinen Beinen entlang und der große Kater konnte ein angenehmen Kribbeln unter seinem Pelz spüren, dort wo sie ihn berührt hatte.

Den Blick von dem jungen Eichensprössling abwendend sah er zu, wie die kleinere Kriegerin euphorisch zu einem der Frühblüher trat und die Blütenblätter sanft mit der Pfote berührte, bevor sie den nächste entdeckte und dies zu allem Überfluss noch laut bekundete. Der Anführer lachte leise und betrachtete die Kätzin liebevoll. Scheinbar war es nicht nur die Blattfrische an sich, die sie erfreute, sondern alles was sie mit sich brachte. Er war selbst ein Freund der Blattgrüne, wenn ihm doch der Blattfall noch mehr Freude zu entlocken vermochte. Mit wachsender Begeisterung schien Wisperwind die grüner werdende Umgebung zu entdecken und Toxinstern beobachtete sie genügsam schweigend dabei. Schließlich wandte die Bengalkätzin ihm ihre leuchtenden Augen zu und blickte ihn beinahe erwartungsvoll aus verschiedenfarbigen Irden an. Augenblicklich erwiderte der große Kater ihren Blick, während ein behutsames Lächeln seine Lippen umspielte.

"Wirklich schön", murmelte er leise mit tiefer Stimme, den Blick jedoch weiterhin auf Wisperwind gerichtet anstatt auf die Blüten. Forsch musterte er sie in der anbrechenden Dämmerung von oben bis unten.
Endlich löste er seine gelben Augen von der anderen und blickte zwischen den Baumstämmen hindurch, bevor er sich in Bewegung setzte und schlendernd ihren Weg fortsetzte.
"Wir wollen ja nicht nur rumstehen, unsere Vereinbarung war schließlich ein Spaziergang", erklärte er diplomatisch, Wisperwind einen Seitenblick zuwerfend. Bald würde es Dunkel werden und er durfte nicht ewig vom Lager fern bleiben. Obwohl ihm der Sinn durchaus danach stand.



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Angesprochen:  Wisperwind
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Katzen || Sprechen || Denken
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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 55 EmptyDi 16 März 2021, 11:53



Lavendel
pfote


Schülerin von Bernsteinkralle | DonnerClan
Post #
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Die Kätzin atmete tief durch, als Bernsteinkralle ihr Jagdkauern lobte. Das Lob tat gut und sie konnte den Kater schon recht gut leiden. Sie wollte ihn stolz machen, sie würde sich beim Trainieren Mühe geben. Auch wollte sie ihre Mutter stolz machen, doch sie war immer noch sauer auf Farnsee.
Lavendelpfote war davon überzeugt, dass sie nächsten Mal schon Beute fangen würde. Vielleicht würde sie mit Tüpfelherz parallel weiter trainieren? Dann würde sie doppelt so gut sein!
Mit einem Seufzer folgte sie Bernsteinkralle. Er hatte Recht. Sie hatten beide eine Pause verdient.
Während sie lief, wanderte ihr Blick zum Himmel - hoffentlich würde bald das wetter besser werden.


-------> DC Lager



©Kristina Angerer

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Falls ich irgendwann mal vergessen sollte mit einer meiner Charaktere zu posten oder nicht gesehen habe, dass ihr einen meiner Charaktere angesprochen habt, schreibt mit bitte eine kurze private Nachricht! ^^

Wer freiwillig in eine SchattenClan Patrouille will, darf mir gerne schreiben!!

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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 55 EmptyDi 16 März 2021, 21:48




Eichenblatt

Hinter dem Horizont sah sie bereits die Sonne verschwinden und sie spürte einen Stich des schlechten Gewissens, weil sie ihren Schüler bereits viel zu lange mit Tüpfelherz alleingelassen hatte. Sie glaubte zwar daran, dass die Kriegerin es über den Berg schaffen würde - ihr Zustand hatte sich nicht wirklich verschlechtert, als sie das Lager verlassen hatte, und die Kätzin selbst war noch recht jung, dass der Schlaf und die Kräuter, die Eichenblatt ihr gegeben hatte, ausreichen sollten. Nichtsdestotrotz lag es in ihrer Verantwortung, Enzianpfote weiter auszubilden - und obgleich sie nicht gedachte, jeden Herzschlag lang an seiner Seite zu sein, kam es ihr vor, als würde sie ihn bereits vernachlässigen.

Da die Heilerin Nesselbart nicht als vollkommen mäusehirnig einstufte - sie glaubte nicht daran, dass Farnsee sich (wenn auch nicht für langer Dauer, wie es den Anschein machte) mit ihm eingelassen hätte, wenn bei ihm bereits alles verloren gewesen wäre -, verließ sie sich darauf, dass er in der Lage sein würde, nach den zwei Kräutern Ausschau zu halten, die sie ihm genannt hatte. Insbesondere Lavendel war etwas, was vermutlich jede Clankatze bereits einmal in seinem Leben verabreicht bekommen hatte - und mit seiner recht auffälligeree Farbe stach es auch aus dem Braun und Grün des Waldes hervor.
Sie war gerade im Inbegriff gewesen, die Stiele des Borretsch abzutrennen, als seine unerwartete Frage sie völlig überrumpelte und in der Bewegung verharren ließ. Ein Widerspruch der Gefühle wallte in ihr auf, als Eichenblatt daran dachte, wie sehr sie sich danach gesehnt hatte, über ihre eigene Jungen zu sprechen - wie gerne sie erfahren hätte, was aus ihnen geworden war. Doch zurselben Zeit wusste sie ganz genau, dass es nur unnötig alte Wunden aufreißen würde. Lag es dann nicht in ihrer Verantwortung, ihn vor Schmerzen zu bewahren - insbesondere, weil es nicht seine Entscheidung gewesen war, sondern Farnsees, die er zu respektieren hatte?

Gewaltsamer, als sie es vorgehabt hatte, riss sie die Pflanze heraus, und deutete schließlich mit einer Kopfbewegung auf den Büschel zu Nesselbarts Rechten. »Du bist noch nicht alt genug, um so blind zu sein, das Lavendelgestrüpp nicht zu sehen«, miaute sie undeutlich aufgrund ihres vollen Mauls, doch dafür nicht weniger unnachgiebig, bevor sie sich von ihm abwandte und einige Schritte weiterlief.
»Ihm geht es gut.« Einige Schwanzlängen hatte die rotbraune Kätzin hinter sich gelassen, ehe sie zu sprechen begonnen hatte. »Schweigsamer, als ich es von Jungkatzen gewohnt bin, aber wissbegierig und intelligent, soweit ich das einschätzen kann.« Sie konnte nichts gegen die Wärme tun, die sich in ihre Stimme schlich, wann auch immer sie von Enzianpfote sprach. »Er wird dem Clan ein guter Heiler sein, wenn ich eines Tages nicht mehr da bin.«
Eichenblatt hatte keine Angst vor dem Tod - so oft hatte sie sich nach diesem gesehnt und erst vor wenigen Monden hatten ihre Wunden zu heilen begonnen -, doch... wenn sie ehrlich war, hatte sie Angst vor der Katze, die sie dort erblicken würde. Allein der Gedanke an ihn - an ihre letzte Begegnung - ließ sie den Drang verspüren, die Zähne aufeinanderzubeißen, und mit aller Mühe bemühte sie sich darum, die aufwallende Reue zu verdrängen.
[b]»Möchtest du mit ihm sprechen, wenn wir zurückkehren?«

Territorium ✩ DonnerClan Heilerin ✩ 266

Erwähnt » Farnsee, Enzianpfote, Tüpfelherz
Angesprochen » Nesselbart


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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 55 EmptySo 21 März 2021, 17:55


"Durch deine Augen schaue ich..."
Wisperwind

"...wie durch die Nacht ins All."

DonnerClan | Kriegerin | #048

Wisperwind war nervös. Nicht so unbeholfen jungenhaft nervös wie sie es normalerweise war, wenn sie ihrem Anführer irgendwie zu nahe kam. Nein, vielmehr spürte sie ihren Herzschlag durch ihren gesamten Leib rasen, schmeckte Eisen auf ihrer Zunge und eine schier unerträgliche Hitze wallte in ihr auf, während sie es nicht schaffte dem Blick aus den gelben Augen Toxinsterns stand zu halten. Schon während sie sich wie eine begeisterte Schülerin über den Beginn der Blattfrische gefreut hatte, hatte sie gespürt, dass der größere Kater jeden ihrer Schritte mit den Augen verfolgte, doch erst als sie zu ihm herumgefahren war, wurde ihr klar, wie genau er sie anblickte.

Heftig schluckend senkte Wisperwind den Blick, das Blut schoss ihr in den Kopf und in Kombination dazu ließ die schiere Tiefe seiner Stimme jeden ihrer Muskeln einen Moment erbeben. Was beim SternenClan war denn bitte los mit ihr? Sie hatte nicht das Gefühl als würde sie im nächsten Moment wieder losstottern oder vor ihm auf die Nase fallen. Es war vollkommen anders und doch ließ es die Schnurrhaare der grau Gemusterten nervös zittern. Hatte sie ihn mit ihrer Begeisterung für die blühende Umwelt verschreckt? Aber irgendwie passte dieser Blick nicht dazu, der fast schon betont ihren Körper entlangwanderte. Außerdem lächelte er, was ihr die Sorge etwas Falsches getan zu haben wieder nahm, doch verwirrte dieser Kater sie auf so vielen verschiedenen Ebenen. Sie wusste nicht was sie denken oder fühlen sollte, wenn sie bei ihm war. Vor allem aber wusste sie nicht was genau er eigentlich von ihr hielt. Waren sie Freunde? Konnte man das so sagen? Auch wenn ihr Herz allein bei seinem Anblick flatterte wie die Flügel eines Schmetterlings war sie sich nicht so wirklich sicher wenn es darum ging genau festzulegen was sie sich von Toxinstern wünschte.

Zwar zog es sie immer wieder zu ihm heran, immer wenn er sie berührte, prickelte die Stelle heiß und ließ ihr das Blut noch weiter zu Kopf steigen, doch hatte sie selbst gar keine Erfahrungen, selbst die Flirtversuche von Buchenfrost hatte sie erst viel zu spät als solche erkannt. Wie sollte sie also nun mit diesem Gefühlschaos in ihrem Herzen umgehen? Es sehnte sich offensichtlich nach diesem Kater, hatte es schon getan als er seine erste Pfote ins Lager des DonnerClans gesetzt hatte, aber bisher war für sie die Chance, dass aus ihnen etwas werden könnte, immer quasi nonexistent gewesen. Und jetzt waren sie hier, die Sonne ging bereits unter und er wartete nur darauf, dass sie sich ihm wieder anschloss. Noch einen letzten Moment wartete sie ab, bevor sie sich wieder neben ihn stellte, mit dem Schweif gegen seine Schulter schnippte und lächelte.

Es würde ihr auch nichts bringen, wenn sie sich zu viele Gedanken darum machen würde. Jetzt musste sie alles folgende einfach auf sie zukommen lassen und das würde sie tun. Sie hatte lange genug gewartet, um jetzt nicht in Eile zu verfallen. „Du hast recht.“ Schnurrend blickte die Kriegerin zu ihrer Begleitung auf und begann mit leichten und federnden Schritten durchs Unterholz zu schreiten und dabei die gesamte Situation noch einen Moment auf sich wirken zu lassen. Trotzdem wusste sie nicht so wirklich was sie sagen sollte, weswegen sie die entstandene Stille einfach genoss und innerlich hoffte, dass ihr Anführer ein Gesprächsthema vorschlagen würde.

Erwähnt: Toxinstern, Buchenfrost
Angesprochen: Toxinstern
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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 55 EmptyMo 22 März 2021, 18:50



Toxinstern

DonnerClan Anführer

All the wisdom to lead...




Erheitert erwiderte der Anführer des DonnerClans das Lächeln der Kätzin und ließ sich ihr Schweifschnippen gefallen, bevor er ihr folgte.
"Natürlich habe ich recht." murmelte er scherzhaft und verdrehte ganz Toxinsternuntypisch sogar die Augen. Anschließend trat er einen Schritt nach links, um sie in der Dunkelheit - sorgsam darauf achtend seine Kraft nicht zu unterschätzen - behutsam spielerisch in die Seite zu stoßen. Dann hielt er einen Moment inne, der pechschwarze Pelz verschmelzend mit dem Dunkel der Nacht.
"Denkst du etwa dein Anführer spricht je Unrecht aus?"
Ernst blickte er der anderen in die zweifarbigen Augen, bevor ein Grinsen sich auf seinen Lippen breitmachte und er seinen Weg fortsetzte. Natürlich wollte er Wisperwind nicht in Verlegenheit bringen, doch er musste zugeben, dass es ihm unverschämt viel Spaß bereitete, sie aus der Reserve zu locken, wohl wissend, dass auch er bereits in ihre Falle getappt war.

Die Wolken ließen einen spaltbreit silbernes Mondlicht auf den Wald fallen, doch ebenso schnell wie es gekommen war, verschwand es auch wieder. Die Luft war kühl und frisch, doch nicht unangenehm. Der massige Kater konnte noch immer Müdigkeit in seinen Gliedern spüren und sie schien von Schritt zu Schritt ein wenig hartnäckiger zu werden - doch auch die hartnäckigste Erschöpfung würde lange mit Toxinsterns Geist zu ringen haben. Und ganz besonders, wenn er in Wisperwinds Begleitung war. Ihre gemeinsame Zeit war zu kostbar um sie zu verschlafen, das wusste er. Früher oder später würde es Zeit sein um zurückzukehren, doch noch nicht jetzt.
Erneut warf er der anderen einen neugierigen Blick zu, dann drehte er den Kopf weg, um durch die Bäume hindurch in die Nacht zu spähen. Weit entfernt konnte er leise Stimmen ausmachen und schlug zielstrebig eine andere Richtung an, indem er leicht nach links abbog. Er hatte nicht sonderlich große Lust Wisperwinds Gesellschaft mit anderen DonnerClanern zu teilen, besonders nicht gerade jetzt, wo er sie so genoss.



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Angesprochen:  Wisperwind
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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 55 EmptySo 28 März 2021, 14:05


Nesselbart
DonnerClan-Krieger
#031

Mit einem Anflug von Verlegenheit flog Nesselbarts Kopf zur Seite, dorthin, wo in der Tat ein Büschel Lavendel aus dem Boden schoss. Natürlich war er in Gedanken gewesen, aber so sehr, dass er es nicht einmal mitbekam, wenn die gesuchte Pflanze direkt vor seiner Nase war. Ein leises "Entschuldige" gab er von sich, immerhin entsprach er hier nicht einmal seinen eigenen Ansprüchen an sich selbst. Vermutlich sollte er sich wirklich darauf konzentrieren, einfach nur die Kräuter zu suchen, die eben zu suchen waren. Und nicht über die Dinge nachzudenken, die er ohnehin nicht ändern konnte. Beziehungsweise, die er ändern wollte, aber niemals würde - viel zu viel stand dabei auf dem Spiel. Ob Eichenblatt seine Frage überhaupt verstanden hatte, fragte er sich gedanklich, während er sich daran machte, vorsichtig die Lavendelstiele von der Pflanze an sich zu trennen.

Diese Frage wurde ihm beantwortet, als die Heilerin dann doch eine Antwort aussprach. Es war, als fiele eine gewisse Last von Nesselbarts Schultern, als er hörte, dass es dem jungen Heilerschüler soweit gut ging. Nicht, dass er wirklich von etwas anderem ausgegangen wäre, aber erleichternd war es sicherlich, die Tatsache bestätigt zu bekommen und so auch die Zweifel hinter sich lassen zu können. Jedenfalls ein paar davon. Eichenblatt sprach gut von dem jungen Kater und klang, als würde er ihr wirklich am Herzen liegen. Das war gut, gerade, wenn er bedachte, dass er sich durch die Beschreibung an sein jüngeres Selbst erinnert fühlte... und er wusste, wie gut es ihm getan hatte, eine enge Beziehung zu seinem Mentor zu pflegen.

"Das... ist schön zu hören", brachte er hervor und musste kurz schlucken, nickte Eichenblatt zur Bekräftigung auch noch einmal zu, sah sich aber nicht in der Lage, noch weiterzusprechen. Eine gewisse Emotionalität lag längst in seiner Stimme, zeugte von Glück, aber ebenso von Schmerzen... und Nesselbart hatte gerade alles andere im Sinn, als - mal wieder - von seinen Emotionen eingenommen zu werden. Nicht hier, nicht heute. Vielleicht konnte er später noch einmal das Lager verlassen, allein, wie er es schon häufiger getan hatte. Nur ein "Danke." kam noch von ihm, dann wandte er sich wieder der Pflanzensuche zu, zwang sich, auf andere Gedanken zu kommen. Zwei weitere Lavendelzweige nahm er noch von der Pflanze, platzierte sie ordentlich neben den bereits Gesammelten.
Eichenblatts Frage jedoch brachte den Kater gehörig aus dem Konzept. Zum einen, weil er diese Frage, dieses Angebot, niemals erwartet hätte. Und zum anderen, weil er schon für sich selbst häufig genug darüber nachgedacht hatte, aber nie zu einem zufriedenstellenden Ergebnis gekommen war. Vielleicht gab es auch keines. Keine Lösung für sein Problem, das Dilemma, in welchem er sich befand. Oder jedenfalls keine, die alle Beteiligten zufriedenstellen würde.
"Ich will nichts lieber tun, Eichenblatt. Aber ich sollte nicht. Und darum geht es doch." Seine Stimme war noch immer leise, auch wenn er sie tatsächlich ein klein wenig erhoben hatte - wenn auch nur, um die nun größere Entfernung zwischen ihm und seiner Gesprächspartnerin zu überbrücken.

TL;DR: Nesselbart zweifelt an sich selbst (mal wieder) und spricht mit Eichenblatt über einen gewissen Heilerschüler.
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