Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Honignase
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattleere

Tageszeit:
Monduntergang[16.01.]

Tageskenntnis:
Die Temperaturen fallen und es geht ein kalter Wind. Die ersten Schneeflocken fallen vom Himmel, aber außer auf dem Moor bleibt kaum etwas davon liegen. Während Wald und Wiesen unter einer dichten Nebelschicht ruhen, fegt der Wind heftig über die höher gelegenen Gebiete hinweg. Auch die Beute hat sich zurückgezogen und der gefrorene Boden erschwert die Jagd besonders für unerfahrene Katzen.


DonnerClan Territorium:
Der Waldboden ist nass und teils gefroren, aber der Schnee bleibt nur an wenigen Stellen liegen. Der Nebel hüllt den Wald in eine dichte Decke und nur ab und an verirren sich einzelne Schneeflocken zwischen den Ästen zum Waldboden nach unten. Die Jagd ist hier ein wenig einfacher, als auf offenem Gelände, auch wenn der Boden an manchen Stellen ganz schön rutschig sein kann.


FlussClan Territorium:
Der Boden ist an mehreren Stellen gefroren und auf dem Fluss beginnt sich eine Eisschicht zu bilden. Das Wasser darunter ist nach wie vor noch von den inzwischen abgeschlossenen Arbeiten der Zweibeiner verdreckt und Beute ist nur schwer zu fangen. Dass der Nebel die Weiden bedeckt, erschwert außerdem die Jagd auf Landbeute zusätzlich.


WindClan Territorium:
Auf dem Hochmoor reißt der kalte Wind die Nebelfelder auf und sorgt für tiefere Temperaturen. Hier bleibt zusätzlich zum gefrorenen Boden auch noch etwas Schnee liegen, was den Boden noch rutschiger macht und die Jagd zusätzlich erschwert.


SchattenClan Territorium:
Auch hier ist der Boden gefroren und besonders die südlichen Gebiete des Territoriums in Nebel gehüllt. Frösche und Reptilien gibt es hier keine mehr und die Jagd auf andere Beute wird vom Nebel sowie dem rutschigen Boden erschwert. Die Jagd ist im Nadelwald jedoch einfacher, als auf dem offenen Gelände im Norden des Territoriums, wo Schnee liegen bleibt und der Wind stärker ist.


WolkenClan Territorium:
Der Nebel erschwert die Sicht und Vögel sind um einiges schwerer zu fangen. Die feuchte und teilweise nasse Rinde der Bäume macht das Klettern schwer und die Jagd ist für unerfahrene Katzen besonders schwierig. Der Schnee bleibt hier aber nur an vereinzelten Stellen liegen.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen zeigen sich von Wind, Schnee und Nebel unbeeindruckt. Der Sturm zerrt an den verbleibenden Blättern, aber unten ist die Senke von Nebel bedeckt. Im Schutz des Unterholzes hat sich etwas Beute zurückgezogen, aber auch hier kommt sie nur selten ins Freie.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es kalt und nebelig. Die Zweibeiner und ihre Hunde gehen lieber kurze Runden und verbringen die meiste Zeit drinnen, was die Straßen ein wenig sicherer macht. Dennoch stellen Monster, fremde Katzen und streunende Hunde wie immer eine Gefahr dar. Am Rand des Schwarzstroms bilden sich dünne Eisschichten, aber richtig zugefroren ist der Strom nicht.


Streuner Territorien:
Auch hier ist es nebelig und windig. Leichter Schnee fällt vom Himmel, bleibt aber nur an einigen offenen Stellen liegen. Bewaldete Gebiete sind ein wenig besser von Schnee und Wind geschützt, aber die Jagd auf die wenige Beute wird durch die Wetterbedingungen zusätzlich erschwert. Abenteuerlustige Hauskätzchen sind bei diesem Wetter eher selten, aber Streuner sind durchaus anzutreffen.


Zweibeinerort:
Mit zunehmend unangenehmerem Wetter bleiben die meisten Hauskätzchen lieber in den Nestern ihrer Zweibeiner, wo sie sich aufs warme Kissen kuscheln und aus dem Napf fressen können. Nur wenige abenteuerlustige Hauskätzchen wagen sich bei diesem Wetter überhaupt noch in den Garten … oder darüber hinaus.

 

 Territorium

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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 59 EmptySo 18 Jul 2021, 18:44




Silberpfote47
There is no Clan in the forest so true or so brave.
DonnerClan Schüler


Zwar hatte der junge Schüler nicht so schnell neue Beute aufspüren können, doch der Geruch seines Mentoren war ihm dafür aufgefallen. Es dauerte auch nicht lange, bis Toxinstern vor ihm aus dem Baum geklettert kam, das graue Beutetier in der Schnauze, dass Silberpfote zuvor entwischt war. Bewundernd beobachtete der schwarze Kater den anderen, lächelte vorsichtig und sah hoch, ließ seinen gelben Blick über die Rinde des Stamms gleiten. Ob er sich jemals auf einem Baum wohlfühlen würde?
Auf die Worte seines Mentoren hin, schnurrte Silberpfote leise. Das Lob war deutlich willkommen bei dem Schüler, der sich doch noch immer etwas fehl am Platz fühlte, auch wenn sein Mentor scheinbar zufrieden mit ihm war. Den Tipp des Anführers nahm Silberpfote mit einem Nicken zur Kenntnis und sah dann verwundert in dessen Gesicht. Toxinsterns Schweif um seine Schultern zu haben und ihm direkt in die Augen zu blicken, war deutlich ungewohnt für den jungen Kater. Bildete er es sich nur ein, oder suchte der Anführer etwas in seinen Augen?
Habe ich was falsch gemacht?
"Danke, Toxinstern", antwortete Silberpfote schließlich, als sich der Griff des Anführers lockerte. Auch wenn ihn das Gefühl, dass etwas nicht stimmte, einfach nicht verlassen konnte. "Kämpfen klingt gut."
Zumindest hoffte der schwarze Schüler, dass dem so war. Eine kleine Rangelei im Lager mit Federpfote war etwas ganz anderes, als tatsächliches Kampftraining mit seinem Mentoren, richtig? Außerdem musste der Schüler angestrengt überlegen, ob er seine Stärken im Kämpfen sah, denn die Jagd gefiel und lag ihm bis jetzt deutlich eher.
Toxinstern setzte sich währenddessen sogleich in Bewegung und auch Honignase hatte sich ihnen beiden wieder angeschlossen. Um nicht hinterher zu hängen, hetzte der junge Kater zu der Stelle, wo er seine Maus vergraben hatte, und folgte den älteren Katzen, als er sie in der Schnauze hatte. Ungern würde er seinen Mentoren damit verärgern, dass er nicht mithalten konnte, obwohl Silberpfote doch von sich aus behaupten würde, sogar der schnellste von ihnen allen zu sein.

Tbc.: DonnerClan Lager [DC Territorium]

Zusammenfassung: Hat einen Austausch mit Toxinstern, nachdem ihm sein Eichhörnchen entwischt ist und dieser es für ihn gefangen hat. Ist etwas nervös, weil er denkt, er hätte etwas falsch gemacht. Folgt den beiden dann so schnell wie möglich ins Lager.
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Athenodora
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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 59 EmptyMo 02 Aug 2021, 23:34

#017

ORCHIDEENMOND
DONNERCLAN | KRIEGERIN | 41 MONDE


cf: Lager des DonnerClans
hr Blick glitt immer wieder zu ihrem besten Freund hinüber, dessen aktueller Zustand – zumindest in ihren Augen – wirklich besorgniserregend war. Sie kannte Feuerfunke nun schon so lange und noch nie hatte sie ihn so…niedergeschlagen erlebt.
Sicher, der rot Getigerte hatte schon viel zu viele Katzen verloren, der Tod war dem Krieger definitiv nicht neu. Aber der Tod seines Bruders schien noch einmal eine ganz andere Kerbe in seine Seele geschlagen zu haben. Aber…war es wirklich nur das, was den Krieger beschäftigte?
Nur widerwillig war sie Rabelstolz gefolgt, als diese die beiden Krieger zur Jagd aufgefordert hatte, aber letztlich hoffte sie dennoch – wenigstens ein bisschen – dass die Jagd den Trübsal blasenden Krieger irgendwie wieder auf andere Gedanken bringen würde. Seine Trauer zerschnitt ihr regelrecht das Herz in der Brust. Als wäre es in einer widerspenstigen Hecke aus Dornen und Kletten gefangen und würde sich mit jedem Schlag nur tiefer verstricken. Sie wollte irgendetwas tun, damit es ihrem besten Freund wieder besser ging…aber…was? Was sollte sie nur tun?
Sie war an Feuerfunke vorbei den Wall hinauf gesprungen und war mit zügigen Schritten – sofern ihr Körper das eben zuließ – hinter Rabenstolz in Richtung den Weiten des Territoriums verschwunden.
Glücklicherweise befanden sie sich mitten in der Blattgrüne. Sie mochte sich gar nicht vorstellen, dass die Blattleere mit all dem Hunger und der Kälte nur allzu bald schon ihre Krallen in die Katzen des DonnerClans schlagen würde. Die Jagd in der Blattleere war…immer wieder eine Herausforderung. Aber für den Moment mussten sie sich darum noch keine Sorgen machen. Stattdessen konnte sie schon beim ersten Wittern die frische Spur von diverser Beute aufnehmen. Es brauchte einen Moment, selbst für sie als erfahrene Jägerin, um die verschiedenen Gerüche des Waldes voneinander zu trennen und in ihrem Kopf zu sortieren, sodass sie bald die Spur einer Spitzmaus und eines Eichhörnchens ausmachen konnte.
Ein Blick zu Feuerfunke zeigte ihr, dass auch der Rotgetigerte bereits Beute gewittert hatte. Und auf seine Ankündigung in Richtung ihrer Patrouillenführerin nickte die schlanke Kriegerin nur und sagte gelassen, aber mit einer gewissen Euphorie in der Stimme: “Dann wollen wir mal den Clan glücklich machen, mh?“, bevor sie hinter ihrem besten Freund hertrabte, der sich offenbar für die Spur der Spitzmaus entschieden hatte. Der Geruch des Eichhörnchens lag noch immer in der Luft und zu ihrem Erstaunen konnte sie neben sich auch das Laub auf dem Boden rascheln hören. Orchideenmond hielt inne, um erneut die Nase in den Wind zu halten. Tatsächlich! Der kleine Baumspringer war dumm genug gewesen ihnen zu folgen! Nun, wenn das mal kein Zeichen des SternenClans gewesen war!
Und nachdem sie sich eine Weile durchs Unterholz geschlichen hatte, konnte sie das Tier sehen, das sich genüsslich einige Nüsse in die Backentaschen schob. Das graue Nagetier hatte nicht die geringste Ahnung, dass es in nur wenigen Sekunden seinen letzten Atemzug tun würde. Bald…gleich…sie kam immer näher. Noch ein paar Schritte. Plötzlich knackte ein Ast und ließ sowohl Orchideenmond als auch das Eichhörnchen in der Bewegung erstarren. Und dann ging eine kurze Hetzjagd los, bei der der Nager einige Haken schlug, um den Jäger auf den Fersen loszuwerden, aber…dieses Unterfangen war erfolglos. Mit einem langgezogenen Sprung und einem kräftigen Schlag ihrer Pfote brach sie dem Tier letztlich das Genick und sorgte dafür, dass es schlaff zwischen ihren Zähnen hing, als sie es zurück zu der Stelle brachte, an der sie Feuerfunke zuletzt gesehen hatte. Orchideenmond folgte der Spur ihres besten Freundes und sah den Kater schon bald über seiner toten Beute sitzen, während er die Nase erneut witternd in den Wind hielt.
“Ha!“, brachte sie mühsam zwischen den Fellfetzen in ihrem Maul hervor, bevor sie mit ein paar schnellen Sprüngen bei ihm angekommen war und das Eichhörnchen neben der Maus ablegte, bevor sie dem Krieger einen herausfordernden Blick schenkte und sagte: “Meine Beute ist größer als deine! Hab ich mir jetzt einen Preis verdient?“, während ein tiefes Schnurren ihre Brust zum Erbeben brachte, als sie den Rotgetigerten mit leuchtenden Augen ansah.

Angesprochen: Rabenstolz (id.), Feuerfunke
Zusammenfassung: Auf der Jagd, fordert Feuerfunke freundschaftlich heraus




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Zuletzt von Athenodora am Mo 30 Aug 2021, 12:39 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 59 EmptyDi 03 Aug 2021, 20:13



† RABENSTOLZ

„YOU'VE MADE ME THE VILLAIN YOU CAN'T LIVE WITHOUT.“

Post 4 | Vertretung
Das warme Blut des Beutetiers füllte ihren Mund und Rabenstolz löste ihren Biss. Mit den Krallen scharrte sie etwas Erde über den toten Körper, dann hob sie den Blick und bemerkte, dass auch Orchideenmond mittlerweile bei ihnen eingetroffen war. Feuerfunke versicherte ihr, dass genug Zeit bleiben würde, um wieder rechtzeitig im Lager zu sein und Rabenstolz senkte lediglich mit neutralem Ausdruck den Kopf leicht, um ihm zu bedeuten, dass sie dies schätzte. Gemeinsam mit Orchideenmond schien er eine Fährte zu verfolgen, die von ihr weg führte und die schwarz-weiße hielt das Paar nicht auf. Für einen Moment verweilte sie und sah den beiden Kriegern hinterher, bis sie im Unterholz verschwanden und außer Sichtweite waren. Sie konnte die Stimmung zwischen den beiden nicht einschätzen und war sich ziemlich sicher, dass sie irgendein wichtiges Gespräch unterbrochen hatte; was ihr aber recht egal war, denn die Kriegerpflichten gingen jederzeit vor tiefgründige Gespräche. Solange die beiden also Beute fingen und zum Clan brachten, war ihr der Rest herzlich egal. Rabenstolz würde ihre Jagd also allein fortsetzen.

Zwei verpasste Mäuse und eine gefangene Amsel später begann der Himmel über ihr aufzuhellen und die ersten Sonnenstrahlen strichen über die Baumkronen des DonnerClan - Territoriums. Es war Zeit zum Lager zurück zu kehren. Die blassgrünen Augen flogen in die Richtung, in welche Orchideenmond und Feuerfunke abgebogen waren. Ihr Geruch war noch immer vorhanden und für einen Moment wollte sie zum Aufbruch rufen - dann aber entschied sie sich anders. Toxinsterns Anweisung war klar gewesen und Rabenstolz hatte diese den anderen beiden Kriegern mitgeteilt. Wenn sie ihre Stimme erhob, wäre der Großteil der Beute für den Rest des Tages verschwunden und so entschied sie sich, allein den Rückweg zum Lager anzutreten.

tbc. DonnerClan - Lager
DonnerClan Kriegerin

††† | Gesprochen | Erwähnt | Gedachtes | †††


Tl;dr » Jagt allein, beschließt Feuerfunke und Orchideenmond nicht zu sagen, das sie geht und läuft mit ihrer Beute allein Richtung Lager.

Angesprochen » -
Erwähnt » Feuerfunke, Orchideenmond, Toxinstern
Sonstiges » --

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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 59 EmptyMo 16 Aug 2021, 19:35


F
euerfunke


DonnerClan Krieger Post 83





»Angesprochen:
Orchideenmond
»Erwähnt:
Orchideenmond, Toxinstern, Funkenpfote



Der rotgetigerte Krieger hatte zwar weiter nach Beute gewittert, sich jedoch schlussendlich nicht von der Stelle bewegt. Seine Pfoten waren müde und in seiner Brust zog es unruhig, war da doch Angst und Sorge, die sich in seine Trauer mischte. Feuerfunke hatte Schwierigkeiten damit, einen klaren Gedanken zu fassen und zu entscheiden, was er als nächstes tun sollte und tun wollte. Er wusste, was seine Aufgaben waren: Beute jagen, Funkenpfote ausbilden. Auch wusste er, was er tunn wollte: mit Orchideenmond Zeit verbringen und die Zeit wett machen, die er nicht für sie aufgebracht hatte.
Doch das schaffte er nicht. Jedes Mal wenn er sich darum bemühte, diese Wünsche und Pflichten zu sortieren und miteinander zu verbinden, entkam ihm lediglich ein gequältes Schnaufen und er schüttelte den Kopf.

Als Orchideenmond bei ihm auftauchte, ihre Beute ablegte und etwas sagte, bemerkte er dies für einige Herzschläge nicht. Nur langsam nahm sein Kopf schließlich war, dass sie neben ihm stand, dass sie ein Eichhörnchen erbeutet hatte und etwas scherzhaftes sagte. Ihr Schnurren hinterließ ein wohliges Gefühl in ihm, dass dazu führte, dass sich das Ziehen in seiner Brust ein wenig lockerte, dennoch hatte er einige Augenblicke nichts zu sagen und schaute ihr zunächst verständnislos in die Augen.
Schließlich verarbeitete Feuerfunke, was seine beste Freundin soeben zu ihm gesagt hatte.
"Ich habe nicht viel zu bieten", gab er peinlich berührt zu und schüttelte sich den Stress vom Körper. Je länger Feuerfunke in Orchideenmonds Augen blickte, desto mehr konnte er sich entspannen. Verlegen fuhr er sich mit seiner Zunge über das Brustfell, als ihm bewusst wurde, dass er sie einfach nur angestarrt hatte für einige Herzschläge.

"Hast du denn einen Wunsch?"
Vorsichtig hatte Feuerfunke die Frage ins Gesprächs geworfen und dann durch die dichten Baumkronen den Vollmond am Himmel gesucht. Toxinstern würde sie gewiss nicht ausgewählt haben, schließlich nahm der Anführer keine Katzen mit, die nicht im Lager zu sehen waren und somit nur zu spät kämen. Nervös - obwohl Feuerfunke nicht sagen konnte, warum er nervös war - zog der Kater eine Linie mit seiner Vorderpfote in den Boden.
"Mir fiele nur ein, dass wir ein bisschen weg vom Lager bleiben könnten..."
Fragend blickte der Kater zu Orchideenmond zurück, während sich sein Pelz etwas kräuselte. Warum waren seine Emotionen zeitig nur so schwierig? Er wünschte sich, dass er über seine Trauer bereits hinweg wäre, doch er wusste, dass er noch etwas Zeit und Gesellschaft brauchen würde.



»Standort:
Territorium (nördl. Lager) | Jagdpatrouille (kinda)
»Sonstiges:
Kann sich nicht mehr konzentrieren und wird von seiner Trauer überwältigt. Fragt dann Orchideenmond, ob sie hier bleiben wollen für ein bisschen "alone-time".


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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 59 EmptyMi 20 Okt 2021, 17:19

#018

ORCHIDEENMOND
DONNERCLAN | KRIEGERIN | 41 MONDE


ll die Euphorie, die sie im Eifer der Jagd eben noch verspürt hatte, waren plötzlich wie weggeblasen, als ihr waldgrüner Blick auf die bernsteinfarbenen Augen ihres besten Freundes trafen, der sie…einen Moment lang einfach nur anstarrte.
Sicher, sie hätte jetzt einfach irgendeinen Scherz machen können, der die Situation zwischen ihnen wieder auflockerte und eine jüngere Version ihrer selbst hätte das vielleicht sogar getan. So jedoch legte sie einfach nur vorsichtig ihr Eichhörnchen ab und erwiderte Feuerfunkes Blick sanft. In diesen Augen standen so viele Emotionen geschrieben…vor allem aber Müdigkeit. Eine Art von Müdigkeit, die man nicht mit einer guten Portion Schlaf im Kriegerbau wieder heilen konnte, sondern eine Art von Müdigkeit, die das Leben als solches betraf. Diese Augen…so wunderschön dieser bernsteinfarbene Blick auch war, verursachten ein heftiges Kribbeln in ihrer Magengegend und eine Brust, die so schwer war, als schlüge kein Herz darin, sondern nur ein kalter, schwerer Stein.
Es war als könne Orchideenmond bis tief in den Abgrund der Seele ihres besten Freundes sehen. Und wenn sie es nicht besser wüsste, würde sie behaupten, dass sie gerade genau das tat. Doch was sie dort sah, hatte nur noch wenig mit dem Kater gemein, mit dem sie sich einst immer wieder freundschaftlich geneckt hatte, und dessen Lachen das Lager des DonnerClans einst erfüllt hatte, wie das fröhliche Jauchzen der Jungen in der Kinderstube.
Doch seit dieser Zeit war viel geschehen. Im Clan wie auch im Privatleben der beiden Freunde. Sie waren…erwachsen geworden. Ob sie das nun zugeben wollten oder nicht. Und aus den beiden Freunden, deren größtes Problem einmal gewesen war, dass sie nicht wussten, wie sie den jeweils anderen heute zur Weißglut bringen konnten, waren Katzen geworden, die den Tod gesehen und ihm ins Auge geblickt hatten. Und der Ernst des Lebens hatte ihrem Feuerfunke das Lachen genommen und ihn müde gemacht. So furchtbar müde…
Aber Orchideenmond wäre nicht die Kätzin, die sie nun einmal war, wenn sie sich davon so einfach geschlagen geben würde. Es brach ihr das Herz, dass es nichts zu geben schien, dass ihren besten Freund aufzumuntern wusste. Aber wenn sie eines wusste, dann dass sie noch irgendwie zu ihm durchdringen konnte. Denn in all dieser Dunkelheit, die Feuerfunkes Seele umgab, leuchtete immernoch tief in seinem Herzen das Feuer, das ihn zu dem wundervollen Kater machte, der er nun einmal war. Und ja, es mochte naiv sein das zu glauben, oder besser gesagt…es glauben zu wollen, aber Orchideenmond hatte die Hoffnung noch nicht aufgegeben daran, dass tief vergraben unter all den traumatischen und traurigen Erfahrungen und Erinnerungen der letzten Monde und Blattwechsel, noch immer ihr Feuerfunke war. Sie musste ihn eben nur wieder hervorkitzeln! Und wenn sie dafür sorgen musste, dass sie selbst für ihn zum Licht in der Nacht wurde, damit er sich auf seinem Weg zurück zu ihr nicht verlief, dann würde sie ihren Pelz mit tausenden Glühwürmchen spicken, wenn es sein musste. Ja…sie würde sogar eine ganze Grube voller Glühwürmchen fressen, bis sie selbst wie eines zu leuchten begann, wenn es dem rotgetigerten Krieger irgendwie helfen würde. Aber für den Moment…
Orchideenmond legte den Kopf schief, als ihr bester Freund endlich zu realisieren schien, dass sie hier vor ihm saß. Aber statt auf ihre spielerische Neckerei mit der größeren Beute einzugehen, schien er eher peinlich berührt zu sein, dass er „nichts zu bieten habe“, woraufhin sich ihr Herz in der Brust ein weiteres Mal schmerzlich zusammenzog.
Ihr breites Lächeln, das sie eben noch zur Schau getragen hatte, war längst zu einem weichen, sanften und irgendwie liebevollen Lächeln abgeklungen, das sich auch in ihrer Stimme niederschlug, als sie leise schnurrte: “Du bist mehr als genug. Du musst mir nicht irgendwelche Geschenke zu Pfoten legen…du…du bist für mich mehr als genug.“, bevor sie sich räusperte und kurz abwandte, um ihre heißen Ohren ein wenig abzukühlen.
Sie hörte, dass Feuerfunke vorschlug noch ein wenig dem Lager fernzubleiben, aber etwas sagte ihr, dass das nicht der richtige Zeitpunkt war. So gern sie diesen Moment hier auch noch weiter genießen wollte…der Mond war längst untergegangen und sie waren schon deutlich länger fort gewesen, als sie es eigentlich beabsichtigt hatten.
“Denkst du nicht, wir sollten langsam zurückkehren?“, fragte die Kriegerin daher und überbrückte den kleinen Abstand zwischen ihnen, um den größeren Kater mit der Schnauze gegen die Schulter zu stupsen. “Wir sind schon viel zu lange fort…am Ende schickt Toxinstern noch einen Suchtrupp nach uns…“, sagte sie, nahm ihr Eichhörnchen zwischen die Zähne und ging ein paar Schritte an Feuerfunke vorbei, bevor sie ihn auffordernd ansah. Das schelmische Blitzen in ihren Augen glühte wieder auf, als sie ihren Oberkörper spielerisch gen Boden drückte. Sie war sich nicht sicher, ob er die Aufforderung zum Wettlauf verstehen würde, aber sie war bereit es darauf ankommen zu lassen.

Angesprochen: Feuerfunke
Zusammenfassung: Denkt über Feuerfunke nach | Schlägt ihm vor zurück ins Lager zu gehen, bevor Toxinstern einen Suchtrupp losschickt
tbc: Lager des DonnerClans




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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 59 EmptyDo 28 Okt 2021, 14:53


F
euerfunke


DonnerClan Krieger Post 84





»Angesprochen:
Orchideenmond
»Erwähnt:
Orchideenmond



Warum tat es so gut, Orchideenmond anzusehen? Warum war es ihre Anwesenheit, die ihn noch zusammenhielten? Ihre Blicke, ihre Scherze, ihr Lachen?
Tief in seinem Inneren wusste Feuerfunke, warum. Tief in seinem Herzen spürte er die Wärme lodern, die er in ihrer Nähe empfand, doch es war keine jugendliche Hitze, die ihn packte, seinen Körper schüttelte, sondern eine erwachsene und ernsthafte Wärme, die ihn nicht flüchtig heimsuchte. Der rote Tigerkater war nun alt genug um zu wissen, was in seinem Inneren vorging und er war alt genug, um seine Kralle daraufzulegen und es zu benennen. Doch er wollte nicht. Feuerfunke wollte nichts kaputt gehen lassen, wollte diese Emotion nicht akzeptieren und damit seine tiefe Freundschaft mit seiner Freundin zerstören. Dafür war ihm bereits genug abhanden gekommen, weshalb er es nicht einmal wagte, den Gedanken jemals zu Ende zu führen, sondern all das abschüttelte, sobald es sich in seine Gedanken bahnte.

Ihre Worte verunsicherten Feuerfunke in diesem Entschluss allerdings. "Du bist für mich mehr als genug", war eine tröstliche Aussage, die seine Emotionen zum wanken brachte. Orchideenmond gab ihm Hoffnung auf eine Zukunft, die er sich nicht zu erträumen wagte. Selbst jetzt, wo ihm die Worte auf der Zunge lagen und er etwas genauso wichtiges und ernstes an sie richten wollte, schaffte der rote Kater es nicht. Die Angst war viel zu groß.
Vielleicht meinte sie diese Worte als Freundin, sprach er auf sich selbst ein, während er die Worte, die er aussprechen wollte, wieder herunterschluckte und sie einfach nur neugierig betrachtete.
"Du hast Recht", war das, was der Krieger dann tatsächlich sagte. Es war bezogen darauf, dass sie nicht länger hier sein konnten, auch wenn Feuerfunke davon gänzlich enttäuscht war. Es warteten Pflichten auf sie im Lager und er wollte es nicht darauf ankommen lassen. Was hätte es ihnen auch genützt, hier draußen zu bleiben?
Seine Zähne legten sich um seine Maus und langsam folgte Feuerfunke der Kriegerin. Die Herausforderung war ihm nicht entgangen, doch ihm fehlte die Kraft, um sich an einen Wettlauf zu beteiligen. Dennoch bemühte sich der Krieger, sprang jedoch mit einigen Schwanzlängen Abstand hinter seiner Freundin her.
Eines Tages vielleicht...

Tbc.: DonnerClan Lager [DC Territorium]



»Standort:
Auf dem Weg ins Lager
»Sonstiges:
Weiß, was er empfindet, gesteht es sich allerdings nicht ein bzw. möchte die Erkenntnis nicht zu sich durchdringen lassen. Folgt Orchideenmond langsamer.


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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 59 EmptyDo 11 Nov 2021, 16:39




Eichenblatt

cf: DonnerClan Territorium, Das Lager

Auch wenn sie in den letzten Blattwechseln gemerkt hatte, wie sehr ihre Sinne sie mehr und mehr enttäuschten, so waren insbesondere ihre Augen ihr größter Feind geworden. Nur selten hatte Eichenblatt sich von ihrer nachlassenden Sehkraft stören lassen - ihr war bewusst gewesen, dass dies früher oder später eintreten würde, und so sehr sie das Schicksal in der Vergangenheit verflucht hatte, so sehr hatte sie auch gelernt, nicht mehr die Kraft dafür aufzuwenden, dagegen anzukämpfen. Sich dem fügen, was kam, war ihre Einstellung zum Leben gewesen, hatte ihr einiges an Schmerz angetan - doch selbst nun würde sie nicht behaupten, dass sie sich anders entschieden hätte, wenn sie ihr Leben erneut leben müsste. Sie hatte es nicht besser gewusst und selbst mit der Reife und dem Alter war sie sich nicht sicher, was das Richtige gewesen wäre.
Kaum werden die Temperaturen kälter und die Tage kürzer, wirst du wieder melodramatisch, dachte sie grummelnd über sich selbst, während sie sich ihren Weg durch den Nebel kämpfte - der Grund, wieso sie überhaupt begonnen hatte, über ihr Augenlicht zu sinnieren. Die alte Kätzin bezweifelte, dass selbst mit intaktem Sehsinn ihr Blickfeld viel größer gewesen wäre; jedenfalls war es das, was sie sich einredete.
Eichenblatt ließ sich jedoch trotz Wetterbedingungen und alterndem Körper nicht behindern: Sie kannte diesen Wald, jeden Baum, jede Pflanze. Es war ihr Zuhause, das sie nach ihrer Rückkehr aus der Vertreibung - die nun ebenfalls wieder so lange zurücklag - umso mehr wertzuschätzen gelernt hatte.

»Dass du dich ja an meiner Schweifspitze orientierst, als hänge dein Leben daran ja? Denk nur nicht, dass ich nach dir suchen werde, wenn du im Nebel verlorengehst«, grummelte die alte Heilerin, doch die Härte fehlte in ihrer Stimme, um ihr jedwede Glaubwürdigkeit zu verleihen. Sie glaubte auch nicht daran, dass Enzianpfote vom Weg abkommen würde - er hatte es in seiner ersten Schülernacht schließlich auch unbeschadet zu den Hochfelsen geschafft und auch die Reise zum Baumgeviert hatte er überstanden.

Fast schon abrupt blieb die Kätzin stehen, als sie an ihrem ersten Ziel angekommen war, und mit einer Kopfbewegung deutete sie auf die Pflanzen, auf deren blauen Blüten sich ein bereits leichter Frost gebildet hatte. »Borretsch für die stillenden Königinnen. Singvogel und Taubenschatten haben unseren ganzen Vorrat aufgebraucht.« Es überraschte sie selbst, wie natürlich sie davon sprach, dass es ihre gemeinsamen Kräuter waren. Ihre gemeinsame Arbeit und Verantwortung. Ihr gemeinsamer Heilerbau. Sie war nicht mehr allein. Der Gedanke ließ sie für den Bruchteil eines Herzschlags lächeln.
»Die Jungen müssten zwar alt genug sein, sich von Frischbeute ernähren zu können, aber wenn in nächster Zeit eine weitere Kätzin in die Kinderstube ziehen sollte, sollten wir vorbereitet sein.« Mit ihrem Schweif forderte sie ihn dazu auf, einige Stängel mitzunehmen - sie selbst würde schließlich den Mund noch zum Sprechen brauchen und am Ende genug anderes tragen.
Von ihrer ungeduldigen Natur getrieben, hatte sie sich bereits von ihm abgewandt, noch bevor er seine Arbeit vollendet hatte, hatte jedoch wenigstens mit dem Weiterlaufen noch einige Momente gewartet.
»Lavendel zu dieser Jahreszeit zu finden, wird sicherlich ein wenig schwerer, aber dafür sollten wir das eine oder andere Mutterkraut finden können. Beides sind wirksame Mittel gegen Fieber«, fuhr Eichenblatt mit ihrer Erklärung fort, während sie ihren Ausflug fortführte. Obgleich ihr Ausdruck neutral wie eh und je war und ihre Stimme fast schon genervt klang, so konnte ein geübter Zuhörer die leichte Freude in ihrem Tonfall hören. Nie war sie bisher in den Genuss gekommen, jemanden unterweisen zu können, dessen Präsenz sie genoss und der auf langer Frist in ihre Pfotenspuren treten würde.
Und so stahl sich ein kleiner warmer Funken in ihren Augen, als sie von dem weißen Kraut zu ihrem kleinen Schüler blickte. »Nimm hier auch gleich etwas mit, Enzianpfote. Ich werde dann die restlichen Pflanzen tragen.«
Ihre Gesichtszüge verhärteten sich kurz. »Vielleicht hätten wir uns einen der Krieger schnappen sollen, damit sie sich einmal nützlich machen. Aber sei’s drum. Komm.«
Eichenblatt war bewusst, dass sie Enzianpfote ein wenig durch das Territorium hetzte, aber bei diesen Wetterbedingungen wollte sie nicht allzu lange unterwegs sein, zumal die Sonne bereits allmählich hinter dem Horizont verschwand. Bei Nacht und Nebel würden sie erst recht nichts mehr erkennen können.
»Ein anderes Mal werden wir den Weg zur FlussClan Grenze einschlagen, um uns etwas Baldrian sowie andere Kräuter wie beispielsweise Gelbsterne zu holen, die auf dem feuchteren Boden wachsen, zu holen. Baldrian dient zur Beruhigung, während gekaute Gelbsterne Infektionen behandeln, erklärte sie ihm weiter. Sie machte sich nicht die Mühe, ihn zu fragen, ob er alles verstanden hatte, sondern erwartete in gewisser Weise, dass er von selbst aus sich herauskam, wenn ihm etwas unklar war. »Bevor wir von der Blattleere überrascht werden, möchte ich noch einige Goldruten und Katzenminze sammeln, bevor sie in der Kälte und Feuchte eingehen.«
Eichenblatt warf einen kritischen Blick über die Schulter, um zu prüfen, ob er ihr noch folgte, bevor sie sich zu der Grenze zum Zweibeinerort aufmachte.

Tldr » Erklärt Enzianpfote die einzelnen Kräuter, an denen sie vorbeikommen, und erfreut sich daran, ihre Tätigkeiten nicht mehr alleine ausüben zu müssen.
Territorium ✩ DonnerClan Heilerin ✩ 305

Erwähnt » xxx
Angesprochen » Enzianpfote
tbc » Grenze, Zweibeinerzaun


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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 59 EmptySo 14 Nov 2021, 00:08





Enzianpfote

Heilerschüler|DonnerClan|#68

cf. DonnerClan - Lager

Wie ein Schatten folgte Enzianpfote seiner Mentorin und versuchte dabei keinen nennenswerten Abstand zwischen sie zu bringen. Mittlerweile war die Luft ganz schön abgekühlt und fröstelnd schmiegte er sich zwischenzeitlich in den warmen Pelz der roten Kätzin. Nebel war nichts vollkommen Neues für ihn und doch wollte er nicht riskieren irgendwo abhandenzukommen. Wobei er mittlerweile ziemlich sicher auch ohne die Hilfe von Eichenblatt zum Lager zurückfinden würde. Er war nun wirklich nicht unselbstständig. Trotzdem schützte ihn der Körper der Heilerin vor dem kühlen Wind, wobei er mittlerweile nicht mehr ganz so klein war, wie als er das zum ersten Mal bei ihr gemacht hatte. Er war in den vergangenen Monden ein ganzes Stück gewachsen, auch wenn er neben Eichenblatt immer noch aussah wie ein winziges Junges.

Ganz so schlimm war es vielleicht nicht, doch durch den eher geringen Kontakt zu den anderen Schülern fehlte ihm ein Sinn dafür, ob sein Wachstum nun viel war oder nicht. Auch war sein Fell weniger flauschig und legte sich nun glatt und glänzend an seinen schlanken Körper. Dazu schien er nicht die ausgeprägteste Muskulatur zu haben. Er war kein Kämpfer und trainierte demnach die wirklich körperlich anstrengenden Dinge eher weniger – was seinen filigran gebauten Körper tatsächlich ein wenig erklären würde. Schmunzelnd schüttelte der Heilerschüler den Kopf. Er war nicht hier, um in Erinnerungen an die letzten Monde zu schwelgen. Er war hier, um etwas Neues zu lernen. Kräuter zu entdecken und mehr über ihre Herkunft herauszufinden. Dieser Fakt ließ seine Augen aufleuchten, so wie immer, wenn es um seine Profession als zukünftiger Heiler ging.

Auf den Kommentar bezüglich des Nebels schnaubte Enzianpfote lediglich, jedoch bestätigte er ihre Aussage mit einem zarten Stupsen seiner Nase gegen ihre Flanke. Er hatte sicherlich nicht vor irgendwelche Alleingänge zu machen. Obwohl er nicht sonderlich viel von der Umgebung erkennen konnte, versuchte er sich alles genau einzuprägen, um die Orte irgendwann wiederzufinden. Zwar war er sich sicher, dass das nicht sein letzter Ausflug mit Eichenblatt ins Territorium sein würde, doch erlaubte er es sich nicht seine Gedanken auf dem Weg unnütz schweifen zu lassen. So bemerkte er gerade noch rechtzeitig, dass die rote Kätzin stehenblieb, sonst wäre er wahrscheinlich einfach ungebremst in sie hineingelaufen. Interessiert beugte Enzianpfote sich vor, betrachtete Pflanzen vor ihnen und legte dabei den Kopf schief. Wahrscheinlich hätte er gar kein Zeichen der Aufforderung von seiner Mentorin gebraucht, denn sofort begann er einige Stängel herauszusuchen und lagerte sie in seinem Maul, während er mit lockeren Schritten hinter Eichenblatt herzog.

Ganz selbstverständlich überhörte er den offensichtlich genervten Ton in der Stimme der Heilerin, denn er wusste einfach, dass es für sie okay war ihm all diese Dinge zu erklären. Mehr als okay, denn von Anbeginn seines bisher kurzen Lebens hatte er eine gewisse Verbindung zu seiner Mentorin verspürt und er war sich sicher, dass es ihr auch nicht entgangen war. Zumindest war er wenigstens ansatzweise in der Lage hinter ihre harsche Fassade zu blicken und die ehrliche Freude zu erkennen, die sie ausstrahlte, sobald sie die Möglichkeit hatte ihm etwas zu zeigen. Gespannt hörte er zu, versuchte die Informationen irgendwie in seinem Kopf zu sortieren, während er bereits die nächsten Pflanzen zusammenzusammeln. Vielleicht wäre es wirklich besser gewesen noch einen Krieger mitzunehmen. Nicht nur aufgrund der zu tragenden Menge der Kräuter, sondern auch, weil sie ja nicht wussten was sie hier erwarten würde. Was sollten sie tun, wenn sich jetzt ein Fuchs blicken ließe? Er vertraute Eichenblatt, doch waren seine eigenen Kampffertigkeiten geradewegs nonextistent.

Trotz allem nickte er bloß, stapfte hinter der Heilerin her und versuchte dabei nicht den Anschluss zu verlieren. Gleichzeitig das neuerlangte Wissen zu verarbeiten und die eigenen Pfoten unter Kontrolle zu halten war schon eine schwierige Aufgabe. Sich die ganzen Dinge zu merken war dabei definitiv nicht der schwere Teil. Es war ihm schon immer erstaunlich einfach gefallen irgendwelche Informationen in seinem Gedächtnis zu verankern. So auch jetzt. Nickend versuchte ich keine der Pflanzen fallenzulassen und folgte Eichenblatt wieder durch den Nebel, der durch die untergehende Sonne noch etwas präsenter zu sein schien als zuvor.

tbc. Zweibeinerzaun - Grenze


» Erwähnt: Eichenblatt
» Angesprochen: //
» Ort: Territorium - Zweibeinerzaun
» tldr: Stapft hinter Eichenblatt her, ist ein guter Schüler und freut sich darüber neue Dinge zu lernen.


»Sprechen« | Denken | Katzen

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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 59 EmptyMo 10 Jan 2022, 22:55

Schneeflocke
Kriegerin • DonnerClan • 14 Monde • #005



c.f.: DonnerClan - Lager

Schneeflocke wagte immer wieder ein paar flinke Blicke über ihre Schulter, als sie die Gruppe führte und voran durch den Wald preschte. Es war ungewöhnlich still, doch das lag wahrscheinlich auch daran, dass der Abend mittlerweile dämmerte. Einige weiße Flocken wirbelten unter ihren Pfoten auf und der kalte Wind presste ihr die weißen Schnurrhaare an die Wangen. Anders als viele ihrer Clankameraden, genoss sie die kühlen Temperaturen, die die Blattleere brachte. Der Mangel an Nahrung machte jedoch auch ihr zu schaffen, weswegen es noch wichtiger war, dass die Drei sich nun auf das Jagen konzentrierten und soviel Beute zurück nach Hause brachten, wie nur möglich. Kieseljäger dicht an ihren Fersen, hob sie ihren Schweif einen Augenblick lang als Warnung an die beiden anderen und begann nun etwas vorsichtiger zu traben. Die Kriegerin atmete noch immer schwer. Sie hoffte das Signal würde dafür sorgen, dass Kieseljäger nicht von hinten in sie krachte, der, wie es schien, um die Führungsposition wetteiferte. Sie hielt die Umgebung für geeignet, weswegen sie ihr Tempo noch stärker verlangsamte und nun ihren Kiefer öffnete, um die Gerüche des Waldes aufnehmen zu können.

Ein paar Augenblicke lang nahm sie nichts anderes als den Geruch der Rinde der Bäume, einiger Pilze und von frischem Moos wahr, doch dann stieg ihr plötzlich der verlockende Duft einer Maus in die Nase, ließ ihre Schnurrhaare vor Aufregung zucken. Sie sah zurück zu den anderen und ihre zweifarbigen Augen glitzerten eifrig, ihre Müdigkeit nun fast vergessen. Sie ließ sich in eine tiefe Jagdposition fallen und schlich auf leisen Pfoten voran in Richtung, aus der der Duft kam. Sie schätze sich glücklich damit, überhaupt so schnell etwas gefunden zu haben, denn das war zu dieser Jahreszeit nicht selbstverständlich. Als sie sich näher an die Beute heranpirschte, sah sie das kleine, braune Tier endlich, das sich an den Wurzeln eines Baumes letzte Vorräte sammelte für die Blattleere sammelte, die auch für die Maus nicht viel Nahrung zu bieten hatte. Ihre Ohrenspitzen zuckten, als sie das leise Quieken hörte und sofort erhöhte sich ihr Puls, sodass sie ihr Herz in ihrer Brust pochen spürte. Sie hoffte, die Maus nahm ihre Nervosität nicht wahr. Die Beute fixiert, schlich sie noch etwas näher, ihre schwarzen Pupillen weiteten sich. Die Maus war recht mager und würde wohl nicht mal einen Krieger satt machen, doch es war besser als nichts. Bedacht, nicht einmal das kleinste Geräusch zu erzeugen, setzte sie eine Pfote vor die andere, zum Glück wehte der Wind ihr entgegen. Nah genug, begann ihr Hinterteil leicht zu wackeln, bevor sie zum Sprung ansetzte. Ihre kräftigen Hinterbeine katapultierten sie blitzschnell in die Luft und ihre Krallen fuhren während des Fluges aus. Die Maus sah sich nun um und erschrak, als sie die weiße Kriegerin sah, doch da war es auch schon zu spät, denn einen Herzschlag später landete Schneeflocke auf dem hilflosen Nagetier und hielt es sofort mit ihren scharfen Krallen fest, die sich in das zarte Fleisch der Maus bohrten. Ein paar Tropfen tiefrotes Blut tränkten ihre Pfoten und sie biss dem Tier in den Nacken und beendete somit dessen Leid. Sie dankte dem SternenClan für Nahrung und legte den leblosen Körper ab, um ihn zu vergraben. Dann leckte sie sich das Blut von ihren Pfoten und bemerkte, wie hungrig sie war.
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Erwähnt: Kieseljäger, Sonnenflamme (passiv)
Angesprochen: /
Ort: Zwischen Bäumen und Büschen
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tldr.: Führt die Gruppe tiefer in den Wald und spürt dann eine magere Maus auf, die sie wenig später erlegt.

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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 59 EmptyDi 11 Jan 2022, 21:28

Kieseljäger

cf: DonnerClan Lager

Eisiger Wind blies dem jungen Kater entgegen, als er den Ginstertunnel verließ und das karge Territorium sich vor ihm ausbreitete. Der weiße Pelz von Schneeflocke flimmerte schleierhaft zwischen den frostigen Boden und dunkelbraunen Geäst, welches so gut wie alles Laub verloren hatte. Der junge Krieger verlor kurz an Geschwindigkeit, als seine Augen sich allmählich an die hellen Farben gewöhnten, doch er beschleunigte schnell wieder und trabte nun knapp hinter seiner Schwester, die wohl die Führung übernommen hatte. Als er sich nach hinten umblickte, sah er Sonnenflamme dicht hinter sich. Ihr rotbrauner Pelz leuchtete wie ein Laubfeuer in der weißlich-dunklen Umgebung der Blattleere. Dem Kater war es oftmals ein Rätsel, wie sie trotz dieser besonderen Umstände so eine großartige Jägerin sein konnte. Schließlich hatte er selbst oftmals Schwierigkeiten mit seinem hellen Pelz in der Blattgrüne nicht unerwünschte Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.

Er bremste scharf ab, als Schneeflocke die Patrouille mit einem Zeichen zum stehen brachte. Um eine Mäuselänge wäre er ihr gegen das Hinterteil gekracht, doch seine Reaktion war gerade noch flink genug gewesen. Der zarte Duft von Maus waberte dem jungen Krieger um die Schnauze und ließ ihm das Wasser im Mund zusammenlaufen. Doch es handelte sich hierbei um Schneeflockes Fund, weshalb er ihr mit einem zucken seiner schwarzen Ohren viel Erfolg wünschte und sich hinter ihr ins Unterholz zurückzog, um selber sein Glück zu versuchen.

Das einzige was Kieseljäger roch war Moos, feuchtes Laub und frostige Erde. Nur die Fährte von Maus, die seine Schwester ausgemacht hatte, zog sich leicht in seine Richtung. Er entfernte sich ganz schön weit von der Gruppe, ehe er Beute roch. Eichhörnchen und Wühlmaus. Da der Mäusegeruch stärker war, folgte er dieser Fährte hindurch durch karge Äste über kalte Wurzeln. Er glaubte seine Ballen würden ihn abfrieren, so sehr fröstelte es dem jungen Kater. Er blickte sich kurz um, konnte jedoch weder Schneeflocke noch Sonnenflamme entdecken. Dann duckte er sich wieder, schlich voran, quetschte sich durch einen vertrockneten Busch hindurch, bis er sie dann sah. Zwei kleine Mäuse, die gierig an ein paar Eicheln nagten. Kieseljäger wusste, dass er nur eine erwischen konnte, weshalb er die Fettere auswählte, sich heranpirschte und sie mit einem wendigen Angriff erlegte. Die Andere zischte in Sekundenschnelle ab und verschwand irgendwo im Unterholz. Schade, dachte der Kater sich. Er hätte gerne beide mitgebracht, doch dann hätte er vermutlich keine erwischt.
Mit der Beute im Maul folgte er seiner Spur zurück zu den anderen beiden Kriegerinnen.

Erwähnt: Schneeflocke, Sonnenflamme
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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 59 EmptyDi 11 Jan 2022, 23:38





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Steckbrief - DonnerClan - Kriegerin - #026

<--- DC-Lager

Seit dem Ausgang folgte ich den beiden Kriegern vor mir und behielt sie gut im Blick, während ich gleichzeitig nach fremden Geräuschen lauschte. Aber ich konnte, außer unseren Geraschel, nichts wahrnehmen und schließlich kamen wir in dem Teil des Waldes an, wo wir jagen wollten. Sofort öffnete ich leicht mein Maul und ließ die kalte Luft über meine Geschmacksnerven zirkulieren. Ich konnte gleich den Geruch von Maus wahrnehmen, aber den schien auch die andere Kätzin bereits gemerkt zu haben, denn sie machte sich auf den Weg dorthin, woher der Geruch kam. Deswegen wandte ich mich ab und lief ein Stück weit, bevor ich wieder stehen blieb und es erneut versuchte. Zuerst roch och nichts, dann aber wehte der schwache Geruch eines Nagetieres an meiner Nase vorbei und ich folgte ihr vorsichtig. Je näher ich kam, desto klarer wurde der Duft und schließlich erkannte ich, dass es wohl ein Eichhörnchen sein musste. Noch vorsichtiger schritt ich langsam weiter, bis meine Ohren auch das Rascheln der gefrorenen Blätter hören konnte. Sofort wandte ich mich in diese Richtung und schlich mich nun mit leichten Pfoten vorwärts. Nach einer kurzen Zeit konnten meine Augen schon eine Bewegung eines Schweifes hinter einem Gestrüpp wahrnehmen. Gleich darauf überprüfte ich die Umgebung und suchte den besten Weg aus. Dem folgte ich mit immer noch leichten Pfotenschritten und zum Schluss konnte ich den gesamten Körper des Tieres erkennen. Vorsichtig näherte ich mich, prüfte immer wieder nebenbei die Richtung des Windes und änderte leicht meine Position. Als ich mir dann schließlich sicher war, nah genug zu sein, sprang ich ab und spürte kurz darauf schon einen warmen Körper unter meinen Vorderpfoten. Schnell warf ich meinen Kopf zwischen meine Pfoten und biss der Beute in Genick bis ich das leise Knacken hörte und der Körper unter mir erstarb. Anschließend stand ich vorsichtig auf, da ich den rutschigen Blättern nicht vertraute und hob danach das Eichhörnchen auf. Mit der Beute im Maul ging ich langsam zu den anderen zurück, die Ohren dabei immer auf mögliche Geräusche von lebender Beute gespitzt. Schließlich konnte ich den weißen Pelz der Kriegerin zwischen den Bäumen ausmachen und auch ihr Bruder schien nicht weit zu sein, da ich nähernde Schritte aus einer anderen Richtung wahrnahm. Bei einer der Bäumen in der Nähe der anderen, blieb ich schließlich stehen und grub ein Loch, indem ich die Beute ablegte und wieder zudeckte mit Erde und Blättern. Danach sah ich mich mit geöffnetem Maul aufmerksam um, um weitere Spuren von Beutetieren zu erhaschen, da der Clan sicher nicht mit einem eher magerem Eichhörnchen genug hatten.

Reden - Denken - Handeln

Erwähnt: Kieseljäger, Schneeflocke & ind. der Clan
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Ort: Territorium / abseits der anderen -> bei den anderen


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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 59 EmptyMi 12 Jan 2022, 16:54

Schneeflocke
Kriegerin • DonnerClan • 14 Monde • #006



Der Mond war zwischen den blattlosen Baumkronen über Schneeflockes weißem Kopf bereits aufgegangen und erleuchtete den Wald nun in einem glänzenden Silberton. Frost glitzerte im gedimmten Licht an ein paar Grashalmen und Blättern, die auf dem Waldboden verteilt waren. Schneeflocke spitze ihre Ohren und war beruhigt, die leisen Geräusche der Mitglieder ihrer Gruppe noch immer leicht aus der Distanz um sich herum hören zu können. Keiseljägers Duft waberte aus der Nähe zu ihr herüber und war um einiges stärker als der von der rotbraunen Kriegerin Sonnenflamme, die weiter gewandert zu sein schien. In der Zwischenzeit hatte sie eine weitere Maus nicht weit von der ersten entfernt erlegen können, doch das war es auch schon gewesen. Sie schämte sich etwas für die nicht sonderlich erfolgreiche Jagd und wunderte sich, ob es an ihrer Kräfte zerrenden Müdigkeit oder nur an der Jahreszeit und dem düsteren Wetter lag. Was auch immer es war, etwas dagegen tun konnte sie nicht, weswegen sie die Mulden in der kühlen Erde, in der sie die Mäuse versteckt hatte, aufsuchte, um die Beutetiere aufzusammeln. Ein paar gefrorene Blätter raschelten bei jedem Schritt unter ihren Pfoten und ihre Ballen begannen so langsam zu frösteln. Die Kriegerin plusterte ihren weißen Pelz gegen den Wind auf und neigte ihren Kopf, um die zweite Maus zwischen ihren Zähnen festzuhalten. Dann sah sie sich um und blinzelte gegen die Dunkelheit zwischen den Bäumen.

Der Duft der Mäuse direkt vor ihrer rosa Nase machte es ihr nun schwer, den Geruch ihres Bruder noch deutlich wahrnehmen zu können, doch es reichte aus, um ihr eine ungefähre Orientierung zu geben. Sie trabte über den kalten Waldboden, bis sie das weiße Fell des Katers erkennen konnte, welches sich stark gegen den Hintergrund abhob. Nicht mehr lange und dann waren die beiden Geschwister jedoch im Vorteil, da der liegen bleibende Schnee den Wald in Weiß hüllen wird. Sie wollte ihm zurufen, doch dann bemerkte sie, dass dies schwer war, solange sie die Mäuse noch im Maul hielt, weswegen sie etwas näher tapste und sie dann ablegte. Ihre zweifarbigen Augen leuchteten im Mondlicht und das aufgeplusterte Fell ließ sie doppelt so groß erscheinen, als sie eigentlich war. „Ich glaube, es wird langsam Zeit, ins Lager zurückzukehren...“, murmelte die weiße Kätzin und beobachtete ihren Bruder dabei genau. Ihre Stimme hatte einen leicht fragenden Unterton, denn sie würde sich nicht beschweren, falls der Krieger der Meinung sein sollte, dass sie ihr Glück bei der Jagd noch etwas länger versuchen sollten. Ihre Beine schmerzten zwar und ihr gesamter Körper sehnte sich nach erholsamen Schlaf, doch das würde sie sich nicht anmerken lassen, vor allem nicht vor dem schwarz-weißen Kater. Ihr Magen grummelte leicht und verriet ihren Hunger vor dem Krieger, weswegen Schneeflocke rasch versuchte abzulenken. „Hast du Sonnenflamme gesehen? Sollen wir sie suchen gehen?“, sie legte ihren Kopf fragend zur Seite und suchte den grünen Blick ihres Bruders.
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Erwähnt: Kieseljäger, Sonnenflamme
Angesprochen: Kieseljäger
Ort: Zwischen Bäumen und Büschen
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tldr.: Beendet ihre Jagd und sucht Kieseljäger auf, schlägt ihm vor, ins Lager zurückzukehren und fragt ihn, ob er Sonnenflamme gesehen hat.

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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 59 EmptyDo 13 Jan 2022, 00:43

Kieseljäger

Während Kieseljäger sich zwischen dem vereisten Unterholz hindurchzwängte, konnte er Schneeflockes weißen Pelz durch die Äste hindurchleuchten sehen. Sie schien schon den nächsten Fang anvisiert zu haben, was dem jungen Krieger ein wenig mulmig zumute werden ließ. Das einzige was er gefangen hatte, war eine mickrige Maus. Zu seiner Verteidigung hatte er auch nicht erwartet, dass die beiden Kätzinnen so reinhauen würden, sobald sie erstmal innerhalb des Territoriums waren. Schließlich hatten sie genug Zeit um in aller Ruhe das ein oder andere Beutetier zu erhaschen und nebenbei noch ein wenig über dies und das zu quatschen. Außerdem hatte Kieseljäger gehofft, eine ruhige Minute zu finden um mit Schneeflocke über Sonnenflamme zu reden. Doch dies blieb ihm wohl vorerst verwehrt.

Kalter Wind bließ Kieseljäger ins Gesicht, als er das schützende Unterholz verließ. Es fröstelte ihm ein wenig, was jedoch nicht an seiner angestauten Motivation rüttelte. Er verscharrte seinen Fang in der angefrorenen Erde, wodurch seine Ballen noch kälter wurden als zuvor. "Autsch" , zischte er leise und leckte sich mit leicht verzogenem Gesicht die kleinen Risse, die durch das graben in der dünnen Haut entstanden waren. Seine Pfoten waren einfach nicht für den harten Boden der Blattleere gemacht.
Noch ehe er das Loch wieder schließen konnte, erschien seine Schwester mit ihrer Beute vor ihm. Sie sah sehr müde aus, doch Kieseljäger beschloss dies nicht zu kommentieren um ihren Stolz nicht zu verletzen. "Wir sind doch gerade erst losgegangen. Was wären wir denn für eine Jagdpatrouille, wenn wir nicht einen ordentlichen Fang vorzuweisen hätten" , antwortete er auf ihren fragenden Ton hin. Die Mäuse, die sie zusammengetragen hatten waren mickrig, kaum genug um ein Junges zu füllen. Er seufzte leise. Die Blattleere war erbarmungslos, ohne Nahrung und voller Krankheiten. "Wenn du müde bist, kannst du aber gerne zurückgehen oder dich etwas ausruhen. Ich zeige dir so lange meine hochgelobte, super geheime, trickreiche Spezialjagdtechnik", seine Krallen bohrten sich vor Aufregung in das feuchte Moos unter seinen Pfoten. Er hatte diese Technik lang geübt, was nicht bedeutete, dass sie funktionierte. Doch vielleicht ja dieses mal.

"Ach Sonnenflamme ist bestimmt irgendwo im Geäst und fängt wieder ein paar Eichhörnchen. Ich frag mich echt wie sie die Viecher immer aufspürt", miaute er mit einem fragendem Unterton, der eher an sich selbst gerichtet war als an jemand Anderen. Die rotbraune Kriegerin würde bestimmt ganz wuschig werden vor Sorge, würde sie seine spezielle Jagdtechnik sehen, schließlich musste er dafür eine ausgeklügelte Rolle machen und in der Bewegung die Beute mit den Zähnen packen. An sich war das schwer zu erklären, doch wenn er mal einen Schüler hatte, würde er es ihm definitiv beibringen.

Erwähnt: Schneeflocke, Sonnenflamme
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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 59 EmptyDo 13 Jan 2022, 13:57





Sonnenflamme


Steckbrief - DonnerClan - Kriegerin - #027

Nachdem ich mein Eichhörnchen vergraben hatte, ging ich nochmals auf die Such nach Beute. Ich entfernte mich von der Stelle und öffnete leicht mein Maul, um so die kalte Luft einzuziehen. Zuerst konnte ich keine Spuren ausmachen, dann nach einer Weile jedoch nahm ich den schwachen Duft von Maus wahr und folgte dieser vorsichtig. Als der Geruch stärker wurde, ging ich in die Jagdstellung und schlich mit leichten Pfotenschritten weiter. Nach einigen Schritten hörte ich leise tapsende Geräusche und konnte dann kurz darauf auch schon einen kleinen braunen Körper ausmachen, der sich von einer Wurzel wegbewegte. Vorsichtig schlich ich mich noch näher und da die Beute sich bewegte, versuchte ich so nah wie möglich zu kommen. Ich hatte Glück und die Maus stoppte, um am Boden nach etwas essbarem zu suchen. Währenddessen lot ich den besten Platz aus, von dem ich die Beute erreichen konnte und dennoch nicht bemerkt werden würde. Als ich so einen hatte, maß ich den Abstand und sprang mit der genauen Kraft ab, um die Maus kurz darauf unter meinen Pfoten zu spüren. Schnell tötete ich es mit einem sauberen Biss ins Genick. Anschließend stand ich mit der Beute im Maul auf und ging zurück zur Stelle mit dem vergrabenem Eichhörnchen. Dort vergrub ich auch die Maus und wandte mich nach getaner Arbeit mich ab, um mich wieder auf die Suche nach Beute zu machen.

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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 59 EmptyFr 14 Jan 2022, 16:00

Schneeflocke
Kriegerin • DonnerClan • 14 Monde • #007

Schneeflocke erkannte an dem Blick ihres schwarz-weißen Bruders, dass er sie bemitleidete und sie fragte sich, ob sie wirklich so sehr nach außen trug, wie müde sie eigentlich war. Sie schüttelte ihren weißen Pelz einmal etwas verlegen und ihre Schwanzspitze zuckte gereizt. Sie erwartete, dass ihr Bruder sie bevormunden würde, doch Kieseljäger schien sich selber eines Besseren belehrt zu haben und machte keinen Kommentar über ihre müde Erscheinung, was die weiße Kriegerin beruhigte. Ihr Fell legte sich wieder flach und eine kalte Brise ließ sie leicht zusammenzucken, als sie auf seine Antwort wartete. Sie öffnete ihr Maul leicht, um nach Sonnenflammes Duft zwischen dem Geäst Ausschau zu halten, doch dann erklang die Stimme des jungen Katers auch schon und ihre schneeweißen Ohren zuckten in seine Richtung. Sie leckte sich bei seinen Worten befangen über ihr leicht abstehendes Brustfell und trat nervös von einer Pfote auf die andere, denn ihr Bruder hatte Recht, wenn er meinte, dass sie vor nicht allzu langer Zeit erst losgezogen waren und nicht genug Beute gefangen hatten, um bereits wieder ins Lager zurückzukehren. Schneeflocke wusste, dass die Erschöpfung aus ihr gesprochen hatte, als sie vorgeschlagen hatte, umzukehren und doch sah sie den Krieger verletzt an, als er ihr vorschlug, alleine zurückzugehen. Ihre Augen gaben ihre Empörung preis, doch als sie sich zu Wort melden wollte, um sich zu verteidigen, schlug Kieseljäger vor, ihr seine neue Jagdtechnik zu zeigen und die weiße Katze schluckte nur einmal, entschied sich einfach nichts zu seinem Vorschlag zu entgegnen und nickte ihm dann zu, bevor sie sich auf ihre Läufe sinken ließ und genoss, sich etwas ausruhen zu können, selbst wenn der kalte Waldboden an ihrem Hinterteil sie noch stärker frösteln ließ.

Sie legte ihren Schweif fein säuberlich über ihre Vorderpfoten und nahm einen tiefen Atemzug, der ihre Brust wölbte und eine milchige Wolke vor ihrer kleinen Nase erscheinen ließ, als sie die erwärmte Luft wieder ausatmete. Sie war froh darüber, dass ihr Bruder dazu bereit war, sie etwas abzulenken und auch darüber, mal für einen Moment lang mit ihm alleine sein zu können, da es, nun, dass sie Krieger waren, so schien, als würden sie sich viel zu selten sehen, zumindest allein. Er sagte nun etwas über Sonnenflamme, welche die Kätzin bereits schon wieder fast vergessen hatte. Sie nickte ihm noch einmal zu, überzeugt davon, dass die rotbraune Kätzin sich wohl lautstark äußern würde, wenn sie in Schwierigkeiten geraten würde. Der Wald lag noch immer unangenehm still da, weswegen sie die Kätzin dann wohl kaum überhören könnten. „Na los, wenn die Technik so hochgelobt und trickreich ist, dann möchte ich sie nun auch endlich sehen!“, miaute Schneeflocke spaßhaft ungeduldig und ihre Schnurrhaare zuckten amüsiert. „Super geheim ist sie dann nur wohl nicht mehr...“, murmelte sie und blinzelte ihrem Bruder liebevoll zu, während sie jedoch nur so halbwegs gespannt wartete.
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Erwähnt: Kieseljäger, Sonnenflamme
Angesprochen: Kieseljäger
Ort: Zwischen Bäumen und Büschen
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tldr.: Ist verlegen und setzt sich hin, um sich auszuruhen und Kieseljägers Jagdtechnik anzusehen.

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