Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfrische

Tageszeit:
Sonnenuntergang

Tageskenntnis:
Die Wolkendecke ist aufgerissen und die Sonne kommt immer mehr hervor. Auch wenn weiterhin ein kühler Wind geht, ist es insgesamt wärmer geworden und die Beute wagt sich immer mehr ins Freie, was den Katzen ein größeres Jagdglück beschert. Auch die Luft wird langsam trockener und das Unterholz immer grüner.


DonnerClan Territorium:
Die Bäume halten hier einen Großteil des Windes ab und sorgen so dafür, dass es angenehm warm wird. Das Unterholz ist inzwischen schon richtig grün geworden und bietet den Jägern einen Vorteil auf der Jagd nach der sich nun wieder vermehrenden Beute. Der Boden ist inzwischen ebenfalls trockener geworden und sorgt für gute Jagdbedingungen.


FlussClan Territorium:
Der Wasserstand im Fluss hat sich wieder normalisiert und seine Temperatur wird langsam ein wenig angenehmer. Fische gibt es genügend, nur Wasser nahe der Weide haben sie sich aufgrund der Zweibeiner zurückgezogen. Auch die Lufttemperatur steigt, wenn es auch auf offenen Flächen ein wenig windiger ist.


WindClan Territorium:
Aufgrund der fehlenden Deckung ist es hier von allen Clanterritorien am kühlsten und der Wind ist am stärksten zu spüren. Trotzdem wird es auch hier langsam wärmer und die Ginsterbüsche werden grün. Die Kaninchen kommen immer mehr ins freie und die Jagd wird auch wieder einfacher.


SchattenClan Territorium:
Auf den offenen Flächen ist es hier ein wenig windiger, aber insgesamt ist es wärmer und grüner geworden. Auf warmen und steinigen Flächen tauchen inzwischen auch schon die ersten Reptilien wieder auf und auch die Landbeute wagt sich immer mehr ins Freie.


WolkenClan Territorium:
Die Wolkendecke ist aufgerissen und die Bäume werden wieder grün. Auch wenn es auf den freien Flächen und in den Baumwipfeln windig ist, ist die Temperatur langsam wieder angenehm für eine Katze und die Beute wird wieder häufiger. Das Vogelgezwitscher ist inzwischen schon so gut wie ständig zu hören und ein guter Jäger dürfte kein Problem haben, seine Beute zu finden.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen tragen frische Blätter. Unten in der Senke ist die Temperatur inzwischen ganz angenehm und immer wieder wagt sich auch hier die Beute ins Freie. So manch eine Clankatze könnte versucht sein, auf neutralem Gebiet zu jagen.


BlutClan Territorium:
Auch hier wird es langsam wärmer und trockener. Zweibeiner und ihre Hunde kommen immer mehr nach draußen und stellen damit auch eine größere Gefahr für die hier lebenden Katzen dar. Die Futtersuche wird dadurch allgemein ein wenig schwieriger, aber immerhin ist jetzt auch mehr Beute zu finden. Der Wasserstand im Strom hat sich inzwischen wieder normalisiert, auch wenn die Strömung nach wie vor stark ist.


Streuner Territorien:
Der Wind sorgt auf offenen Flächen noch für kühlere Temperaturen aber langsam ist es wärmer geworden. Das Unterholz ist inzwischen wieder dichter und grün und die Beute ist inzwischen endgültig zurückgekehrt. Streuner wagen wieder weitere Streifzüge und auch abenteuerlustige Hauskätzchen wagen sich wieder weiter von ihren Gärten fort.


Zweibeinerort:
Mit Sonne und Wärme kommen auch die Hauskätzchen wieder vermehrt nach draußen in die Gärten ihrer Hausleute oder darüber hinaus. So manche neugierige Katze setzt vielleicht ihre Pfoten auf die andere Seite des Zaunes, um zu sehen, was dahinterliegt oder auch nur einen kurzen Spaziergang zu unternehmen.


 

 Sandkuhle

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BeitragThema: Re: Sandkuhle   Sandkuhle - Seite 29 EmptySa 11 Jul 2020, 13:44



Feuerfunke


And I think it's gonna be a long long time
'Till touch down brings me round again to find

DonnerClan Krieger Post 67

I'm not the man they think I am at home

Voller Wärme und Mitgefühl beobachtete der rote Krieger seinen Schüler, der unbeholfen versuchte, es bei der Schülerin wieder gut zu machen. Belustigt sah Feuerfunke, wie die Schwanzspitze des Schülers den Sand aus ihrem Pelz fegen wollte. Manchmal war der Schüler ziemlich lieb und 'niedlich', dafür, dass er sich meist von seinen Clangefährten fernhielt.
»Schüttelt euch kräftig, dann kriegt ihr wenigstens den groben Teil an Sand aus euren Pelzen. Aber nicht direkt nebeneinander, dann könnten wir uns auch gleich alle nochmal in den Sand werfen.«
Sanft lächelte er und trat ein paar Schritte zurück, falls die beiden Schüler sich spontan dazu entschieden, ihre Pelze direkt an seinem auszuschütteln. Kurz warf er Singvogel einen Blick zu, beobachtete dann jedoch die beiden Jungkatzen wieder. Was würde er dafür geben, wieder ein Schüler zu sein...

Die Kriegerin erweckte seine Aufmerksamkeit, während die Schüler noch kurz etwas austauschten, und verkündete, dass sie mit Primelpfote noch zu den Grenzen gehen würde. Nun, wenn sie das aushalten würden, würde er sie nicht aufhalten, doch Feuerfunke wollte unbedingt ins Lager und sich auf die Seite werfen, bis ihm jemand ein bisschen Beute und Wasser brachte. Er fühlte sich einfach nur ausgelaugt, auch wenn die Blattgrüne bevor stand und sie normalerweise zu viel Beute im Lager hatten, genug, dass jeder zweimal am Tag fressen könnte.

»Dann werden wir wohl ins Lager aufbrechen«, verkündete der feuerrote Krieger seinem Schüler und nickte den beiden Kätzinnen zu.
»Vielen Dank, dass ihr uns begleitet habt. Wir sehen uns im Lager.«
Nachdenklich blickte er der Kriegerin hinterher. Sie hätte nicht kommen müssen und trotzdem hatte sie die Möglichkeit genutzt um Primelpfote mit einem Partner zu trainieren. Das hatte auch ein wenig Spaß gemacht, auch wenn der Krieger lange nicht mehr so richtig hatte lachen können. Vielleicht würde ein gutes Stück Beute, dass er sich mit Orchideenmond teilte, das ändern. Es wäre jedenfalls schön.

Träge sprang er an den Rand zur Senke und auf den Pfad hinab, der von den wuchernden Pflanzen abgekühlt war. als er die Ohren spitzte, konnte er tatsächlich mehr Leben im Wald hören. Doch vielleicht bildete er sich das nur ein, weil er so hungrig war. Es war ihm nun wichtiger, ins Lager zu kommen und seine müden Knochen auszuruhen.
So schnell wie er konnte, mit dem Hunger recht langsam, lief er den Pfad zum Lager hinab und hörte bereits Toxinstern Rufen. Sie würden also pünktlich zu einer Versammlung ins Lager kommen!

»Tbc.: DonnerClan Lager

Oh no no no I'm a rocket man
Rocket man burning out his fuse up here alone

»Gesprochen« | Handeln | Andere

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Zuletzt von Fluffenhancer am So 27 Sep 2020, 01:21 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Sandkuhle   Sandkuhle - Seite 29 EmptyDi 21 Jul 2020, 11:45


Primelpfote


» We are survivors. «

[#033] | Schülerin | DonnerClan

Es war bisher ein anstrengender Tag gewesen, doch trotzdem fühlte sie die Kätzin noch immer motiviert, es tat irgendwie gut sich zu bewegen und dem Alltag des Lagers aus dem Weg zu gehen. Freundlich nickte sie Splitterpfote zu, bevor sie sich an Singvogel wandte. "Oh ja das klingt toll!" Miaute sie bei dem Gedanken nun auch noch die Grenze kennenzulernen. Vielleicht hatte ihre Mentorin ja recht und sie würden wirklich noch etwas Beute machen, dann konnte sie Splitterpfote nachher davon berichten.
Auch Feuerfunke mischte sich noch kurz ins Gespräch und sein Hinweis, den Pelz zu schütteln, ging Primelpfote auch so gleich nach. Zwar entfernte sie sich zuvor etwas von der kleinen Gruppe, doch es war nicht auszuschließen, dass sie trotzdem etwas von ihrem Sand abbekamen. Doch nun fühlte sie sich gleich viel sauberer.
Freundlich nickte sie den zwei Katern zur Verabschiedung zu, bevor sie Singvogel trabend folgte.

g.t.: Donnerweg 1 [Grenze]

Erwähnt | Gesagtes | Gedachtes
by Moonpie


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“Vergebe deinem Feind, vergess‘ nie sein Gesicht."

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Jubelstern by me; Zitat: „Hyänen“- Vega, Samra


*Danke* an alle mega Künstler! <3
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BeitragThema: Re: Sandkuhle   Sandkuhle - Seite 29 EmptyDi 10 Nov 2020, 20:40


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euerfunke


DonnerClan Krieger Post 74





»Angesprochen:
Funkenpfote
»Erwähnt:
Funkenpfote, Splitterherz



Coming from: DonnerClan Lager «

Als Feuerfunke die Sandkuhle erreichte und seine Ballen auf den weichen Sand trafen, wurde dem getigerten Kater warm ums Herz. Kurz prüfte er die Umgebung nach Gerüchen, fand jedoch keine frischen und konnte auch keine alten erkennen. Der Sturm hatte alles weggefegt und eine Pfützen lagen noch auf der Fläche, weshalb einige Stellen härter oder matschiger waren. Diese Stelle war gerade trocken und so konnte sich Funkenpfote gut vorstellen, wie sich das Training wohl schlussendlich anfühlen würde.
Wie so häufig überlegte Feuerfunke, was für Kuhlen die anderen Clans besaßen. Wo übten Schüler und Mentoren der anderen vier Clans das Kämpfen? Sie hatten keine Sandkuhle, die so praktisch genutzt werden konnte. Auch der Bach, der hier so nah floss, war gut für Pausen während des Trainings. Der Krieger richtete seinen Blick auf den Schüler zu seiner Seite. Würde er eines Tages ein Kämpfer oder Jäger sein? Würde er nach Mutter oder Vater kommen? Lagen große Schritte vor ihm?

»Willkommen in der Sandkuhle, Funkenpfote«, eröffnete Feuerfunke also die erste Einheit des Trainings, sein Blick noch immer auf dem Kater. All diese neuen Eindrücke waren gewiss überwältigend, also wollte der rote Kater seinem jungen Schüler Zeit lassen. »Bei Tageslicht sieht es hier noch schöner aus.«
Der Krieger ließ seinen Blick wieder gleiten und richtete ihn schließlich bekümmert auf die nasse Fläche. Eine kleine Übung um dem Schüler ein wenig Energie zu nehmen, würde unter diesen Bedingungen nicht funktionieren und sie hatten noch viel zu erkunden.
»Wir werden hier eine ganze Menge Zeit verbringen bei unserem Kampftraining. Doch in dieser Nacht beginnen wir noch nicht damit, denn es gibt noch eine Menge zu sehen.«
Aufmerksam richtete der Krieger seine Ohren in die Richtung des Schülers und wandte ihm langsam den Blick wieder zu.

»Aber da wir auch ein wenig Zeit haben«, hob Feuerfunke an und deutete auf die Fläche. »Dir brennen bestimmt die Pfoten danach, dich um zusehen. Bestimmt hast du auch einige Fragen und ich bin hier, um sie dir zu beantworten. Dein Training soll schließlich erfolgreich verlaufen, also immer raus damit.«
Um dem Schüler Raum zu geben, tappte der rote Kater selber auf die Fläche und trottete zu einer Pfütze. Ruhig trank er einige Schlucke, auch wenn er doch besser zum Bach hätte gehen sollen. Seinen Schüler wollte er jedoch stets im Auge behalten und das wäre wohl nicht möglich, wenn er jetzt einfach aus der Kuhle ging. Nachdenklich beobachtete er den Kater und erinnerte sich daran, dass er mit Splitterherz kein Glück gehabt hatte. Die beiden hatten ihre erste Einheit nämlich im Exil verbracht und somit fremdes Territorium kennen gelernt während des Trainings. Doch dieses Mal würde es einfacher sein für den Krieger, denn dies war nun sein zweiter Schüler und ihm war diese Umgebung bekannt. Der SternenClan würde nicht zulassen, dass der DonnerClan erneut seine Heimat verlassen müsste, richtig?



»Standort:
Auf der Sandfläche bei einer Pfütze
»Sonstiges:
Erste Einheit Feuerfunke & Funkenpfote


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BeitragThema: Re: Sandkuhle   Sandkuhle - Seite 29 EmptyDi 12 Jan 2021, 16:04


Funkenpfote
DonnerClan-Schüler
#014

c.f.: DonnerClan-Lager

Staunend war Funkenpfote seinem Mentor gefolgt, hatte auch gut Schritt mit dem Krieger halten können. Und das trotz der Tatsache, dass er sich mehr auf die Umgebung als den Weg konzentriert hatte. Natürlich, die Bäume hatte er auch aus dem Lager sehen können, aber dass hier alles so groß und weitläufig war, das hätte er dann doch niemals gedacht.

Gefühlt waren sie eine Ewigkeit gelaufen und, obwohl sie nicht besonders schnell unterwegs gewesen waren, musste Funkenpfote doch einen Moment lang wieder zu Atem kommen, als Feuerfunke endlich zu einem halt kam. So einen Marsch war der junge Schüler schlicht noch nicht gewohnt, auch wenn er hoffte, dass sich dies ganz schnell ändern würde. Die Senke, in der sie nun standen, war voller Sand und Matsch und hier und da auch großer Pfützen. Es roch deutlicher nach seinen Clangefährten als auf dem Weg, selbst wenn die Gerüche alt und nicht besonders stark waren. Gespannt wandte Funkenpfote seinen Blick zu seinem Mentor, fragte sich, wieso sie nun hier angehalten hatten. War dies ein wichtiger Ort? Das würde Sinn machen, wenn er an die stärkeren Gerüche dachte. Feuerfunke würde es ihm sicherlich bald erklären.

Als der Krieger endlich anfing, zu sprechen, ihm diesen Ort als die Sandkuhle vorstellte, wurde ihm klar, dass er sich das eigentlich bereits hätte denken können. Immerhin hatte er bereits viel von diesem Ort gehört, an welchem die Schüler und Krieger des Clans ihre Kampffähigkeiten trainierten. Allerdings musste er zugeben, dass er sich die so angepriesene Sandkuhle doch etwas... schöner vorgestellt hatte. Vielleicht lag es aber wirklich an der Tageszeit, so wie Feuerfunke schon sagte und sicherlich waren die Pfützen und der Schlamm bei besserem Wetter auch Geschichte. Auf das Kampftraining freute der Schüler sich bereits sehr, weshalb er ein leises Seufzen nicht verhindern konnte, als sein Mentor dies für den heutigen Tag ausschloss. Natürlich wollte er auch das Territorium sehen und alles, aber warum konnten sie denn nicht beides machen? Immerhin war er jetzt einer von den Großen, ein richtiger Schüler, also konnten sie jetzt so richtig loslegen, was das Training anging.

Die Frage nach seine Fragen ließ Funkenpfote kurz stocken, während er gerade noch bereit gewesen war, loszulaufen und diese Sandkuhle und alles drumherum zu erforschen. Was hatte er denn für Fragen? So einige. Aber welche davon sollte er nur zuerst stellen?!
"Wohin gehen wir als nächstes, Feuerfunke? Zeigst du mir heute das ganze Territorium? Was machen wir heute noch? Oh, und was wirst du mir alles beibringen?", sprudelte es geradezu aus dem Maul des jungen Katers. Fragen über Fragen, aber Feuerfunke hatte ja gesagt, dass seine Fragen immer raus sollten. Neugierig schaute er den älteren Kater an, begierig auf die entsprechenden Antworten wartend, ließ seinen Blick aber auch hin und wieder zu den Seiten schweifen und versuchte zumindest, sich die Umgebung ein wenig einzuprägen. Immerhin musste er sich hier auch allein zurechtfinden können, er konnte sich ja wohl schlecht im eigenen Territorium verlaufen.
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BeitragThema: Re: Sandkuhle   Sandkuhle - Seite 29 EmptyMi 13 Jan 2021, 21:44


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euerfunke


DonnerClan Krieger Post 75





»Angesprochen:
Funkenpfote
»Erwähnt:
Funkenpfote, Meisensang, Donnerstern (id.), Federpfote (id.), Strompfote (id.)



»Das gesamte Territorium werden wir unmöglich schaffen.«
Von all den Fragen hatte der feuerrote Krieger entschieden, diese als erste zu beantworten. Ein belustigtes Schnurren entwich ihm dabei aus der Kehle, doch er freute sich, dass der kleine Kater so begeistert war von seinem ersten Training. Feuerfunke hegte zwar stets die Befürchtung, dass ihm all sein Leid wieder einfallen würde, sobald sie im Lager waren, doch hoffentlich half im sein Training und der Ausflug damit, mit diesem Leid umzugehen. Es besser zu ertragen. Der Kater hob seinen Blick zu den weißen Flocken, die sanft auf sie herabrieselten und die Kälte der Blattleere erreichte ihn langsam. Wäre die Sandkuhle nicht so matschig, wäre ein erstes Training zum Aufwärmen nicht schlecht gewesen, doch seinen unerfahrenen Schüler wollte er lieber im trockenen trainieren.

»Doch heute werden wir noch zur WindClan Grenze gehen, damit du deren Geruch kennen lernst - schließlich solltest du baldig die Gerüche fremder Katzen lernen - und ich werde dir deinen ersten Jagdgrund zeigen. Sollte es sich ergeben und du die nötige Energie haben, werden wir eine Anschleichtechnik erarbeiten. Die erste Jagd erfolgt jedoch erst später, wir haben schließlich auch etwas Zeit.«
Feuerfunke blinzelte freundlich und deutete auf die Umgebung, damit sein Schüler keine Scheu hatte, sich alleine um zu schauen. Es mochte neblig und kalt sein, doch das sollte niemanden davon abhalten, das Territorium zu erkunden! Höchstens Streuner. Sie hatten schließlich Zeit, die sie nutzen konnten... sechs Monde sogar.

Mit weiterhin freundlichem Ausdruck beobachtete der Kater Funkenpfote und verfiel in ein schweigsames Beobachten. Erneut fragte er sich, ob der kleine Kater wohl eher Jäger oder Kämpfer würde... groß würde er zumindest sein. Vielleicht also eher nach seinem Vater kommen? Schließlich war er auch orange... da konnte doch noch mehr Ähnlichkeit bestehen? Seine Schwestern sahen schließlich eher aus wie Meisensang...
Der Krieger schüttelte sich, dass war nun nicht das Thema. Sein Schüler hatte eine letzte Frage gestellt und sie sollten baldig aufbrechen, wenn sie noch ein wenig von dem Sonnenlicht nutzen wollten, insbesondere sobald sie einen der vielen Jagdgründe erkundeten. Vielleicht würde er auch etwas erbeuten, schließlich war nun Blattleere und sein Schüler wollte nicht hungrig in sein Nest gehen, da er noch nicht selbst jagen konnte, sollte Feuerfunke das also für ihn übernehmen!

»Ich werde dir alles beibringen, was ich über das Kriegersein weiß. Du wirst dabei jedoch noch mehr lernen, denn deine Fertigkeiten werden gewiss meine in Teilen überragen, deine Stärken liegen gewiss in etwas, dass ich nicht so gut kann wie du. Wir werden all deine Stärken und Schwächen erfahren und sobald wir alles trainiert haben, was möglich ist... wirst du ein wunderbarer Krieger sein.«
Feuerfunke schüttelte sich, streckte seine Beine von sich und blickte zum Himmel hinauf. Sie sollten los gehen, falls sie die Grenze noch zu Sonnenhoch erreichen wollten. Lächelnd trabte der feuerrote Kater zu seinem Schüler und blickte auf ihn hinab. Auch er fühlte sich lebendiger... das Training schien so viel simpler als seine bisherigen Erfahrungen. Es tat ihm gut. Freundlich stieß er Funkenpfote gegen die Schulter und deutete auf die Erhebung aus der Senke hinaus.

»Komm, lass uns zur Grenze gehen. Wir werden noch einige Zeit hier in dieser Senke verbringen und die Gerüche an der Grenze sind interessanter. Hinter der Senke liegt ein Bach, der ist jedoch schmal und flach, also keine Angst. Folge mir einfach.«
Seine Schwanzspitze zuckte als er an dem Schüler vorbei trat und aus der Senke lief. Feuerfunke entschied sich für einen leichten Trab, damit der junge Schüler nicht zurück fiel und am Bach zeigte er diesem, wie er ihn sicher überqueren konnte. Seinen bernsteinfarbenen Blick hielt er stets auf dem Kater während er ihn zu dem Zweibeinerpfad führte. Oh ja... der WindClan Geruch würde anders sein, als der vom DonnerClan.

»To be continued: Zweibeinerweg (DC x WiC Grenze)



»Standort:
Auf dem Weg aus der Senke, über den Bach dahinter zur WindClan Grenze
»Sonstiges:
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BeitragThema: Re: Sandkuhle   Sandkuhle - Seite 29 EmptyDo 28 Jan 2021, 20:46


Funkenpfote
DonnerClan-Schüler
#015

Nicht das ganze Territorium also, jedenfalls heute. Das war einerseits schade, Funkenpfote hätte so gern gleich alles hier kennengelernt. Andererseits hieß das aber auch, dass ihr Territorium ziemlich groß war. Und das war doch ziemlich gut, oder? Ein großes Territorium bedeutete auch ein starker Clan zu sein und wenn man ein starker Clan war, dann konnte man nicht einfach von irgendwelchen dahergelaufenen anderen Clans vertrieben werden. Sowas schlimmes wie damals sollte bitte nicht noch einmal passieren und Funkenjunges war auch ziemlich froh, dass das Ganze vor seiner Zeit gewesen war. Der Clan hatte außerhalb leben müssen, fast wie Streuner, und der junge Schüler wollte ganz sicher nie wie ein Streuner sein. Außerdem war der Kampf sowieso unfair gewesen, zwei Clans gegen den einen, da war doch vorher schon klar, wer gewinnen würde!

Aber immerhin die WindClan-Grenze würde er sehen dürfen, das war doch schonmal was. Und Jagen! Oder, nicht richtig jagen ganz offenbar, aber immerhin üben. Das war ja auch nicht schlecht... auch wenn ein richtiger erster Fang an seinem ersten Trainingstag nochmal viel besser gewesen wäre und wahrscheinlich durch nichts zu toppen. "Klingt gut!", antwortete der Schüler also auf die Erklärung Feuerfunkes, um danach dessen stumme Erlaubnis, sich das Gelände genauer anzusehen, gleich wahrzunehmen. Wenn er hier später ohnehin so viel Zeit verbringen sollte, nun, dann war es sicher nur von Vorteil, sich alles schonmal anzusehen. Bevor er beim Training hinterher in irgendeine Wurzel reinrannte oder so, im Eifer des Gefechts war sowas sicher möglich.
So trabte er durch die Kuhle, atmete hin und wieder besonders tief ein. Die ganzen Gerüche nach Clangefährten waren zwar nicht so stark wie im Lager, aber im Vergleich zum sonstigen Territorium, durch das er bisher gelaufen war, war es natürlich viel stärker. Endlich durfte er auch hier stehen und trainieren, das, worauf er immer hingefiebert hatte. Endlich kein Junges mehr sein, sondern ein echter Schüler, einer von den Großen! Deshalb gab er auch der Versuchung nicht nach, nach den Schneeflocken zu haschen, die vom Himmel rieselten. Immerhin war er jetzt ein Schüler und dazu noch mit seinem Mentor unterwegs, da würde er jetzt nicht anfangen, Spiele zu spielen wie ein Junges!

Nach gar nicht allzu langer Zeit ging es dann auch zurück zu Feuerfunke. Natürlich hätte er auch noch länger die Sandkuhle erkunden können, aber viel gespannter war der junge Kater doch auf den Rest des Territoriums, den er heute noch sehen durfte. Und das erste Jagdtraining vor allem! Und dafür hatten sie sicherlich mehr Zeit, als wenn er hier noch ewig herumlaufen würde, oder?
Auch seine letzte Frage wurde beantwortet und ein wenig wurde der Schüler ins Staunen gebracht, als Feuerfunke ganz offen zugab, dass Funkenpfote irgendwann in manchen Sachen besser sein würde als er selbst. Darüber hatte der Jungkater nie wirklich nachgedacht, aber nun, wo er es tat, machte es schon Sinn. Jeder konnte etwas anderes gut und dass er in genau den Sachen gut war, die auch sein Mentor konnte, war unwahrscheinlich. Nicht unmöglich natürlich, aber unwahrscheinlich.

Dann ging es auch schon weiter - endlich! - zur Grenze, wobei Funkenpfote eifrig Schritt mit seinem Mentor hielt und zwischenzeitlich auch neben ihm hertappte, wenn der Weg es eben zuließ. Nur der Bach, den sie überwinden mussten, war dem Schüler noch nicht so ganz geheuer, auch wenn er sich selbst das niemals eingestehen würde. Wasser im Pelz war sowieso eklig! Dank Feuerfunke schaffte er es dann aber doch zumindest größtenteils trocken auf die andere Seite des Gewässers. Und außerdem musste er schon zugeben, dass das frische Wasser wesentlich besser schmeckte als das, welches man erst aus Moos hinausdrücken musste oder welches in irgendwelchen Pfützen stand. Frischer, irgendwie. Schnell wanderten Funkenpfotes Gedanken dann aber doch vom Wassergeschmacksverlgleich zum viel aufregenden Thema - der Grenze!

t.b.c.: Zweibeinerweg [Grenzen]
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Mina
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BeitragThema: Re: Sandkuhle   Sandkuhle - Seite 29 EmptyMi 14 Apr 2021, 18:42


Buchenfrost
» everyone has their own reason to fight. at least im honest about mine. «

#017 / steckbrief / donnerclan krieger

cf: Lager des DonnerClans

Energisch schüttelte er den Kopf, versuchte die Sorgen der beiden Kätzinnen mit seinem besten Lächeln zu beschwichtigen (jedes Lächeln würde er selbst als sein bestes Lächeln bezeichnen, aber das war im Moment nebensächlich). “Holunderfell wird schon kein Problem damit haben. Und wenn doch, dann soll sie das mit mir klären-” Er wollte noch etwas hinzufügen, wurde allerdings von den Neuankömmlingen unterbrochen, die sich soeben durch den Lagereingang schoben.
Erfreut riss Buchenfrost das Maul auf als er Falkenschwinge und Honignase erkannte, erwiderte den Stupser des anderen Katers nahezu überschwänglich, ein warmes Funkeln in seinen braunen Augen. “Ihr könnt euch uns gerne anschließen”, bot er den beiden anderen Katzen an, schüttelte dann allerdings sogleich den Kopf. “Ach, was sag ich da. Ihr wart ja schon den ganzen Tag unterwegs, ruht euch erstmal aus.” Er verpasste Falkenschwinge einen liebevollen Klaps gegen eines seiner Ohren und sprang dann hinter Knospenfrost und Malvenpfote die Schlucht hinauf, ließ es sich dabei allerdings nicht nehmen, noch einmal einen Blick über die Schulter zu werfen.
Eigentlich hätte er wirklich gerne mit seinem besten Freund trainiert und auch Honignase war eine Kätzin, deren Gesellschaft er nie abschlagen würde (auch wenn er sich sicher war, dass ihr Bruder ihm das Fell über die Ohren ziehen würde, wenn er wirklich ernsthaftig etwas mit ihr versuchen würde).

Ohne wirklich darüber nachzudenken, schlug Buchenfrost den Weg zur Sandkuhle. Vermutlich könnte er die Strecke sogar im Schlaf laufen, so oft hatte er sie schon zurückgelegt. Fast so, als würde er seine eigene Vermutung belegen wollen, schloss er einige Herzschläge lang die Augen während seine Pfoten über den Waldboden donnerten.
Der Wind in seinem Pelz war angenehm und eine willkommene Abkühlung. Zwar war die Temperatur den ganzen Tag über angenehm gewesen, nicht zu warm, doch lag die kommende Blattfülle bereits in der Luft. Buchenfrost könnte nur allzu gerne auf die Hitze verzichten, die diese immer mit sich brachte. Wenn es so brechend heiß war, konnte er sich nur schwer zu irgendetwas motivieren, selbst durch die kleinste Bewegung wurde ihm dann immer viel zu warm unter seinem Pelz.
Buchenfrost öffnete seine Augen wieder, blinzelte einige Male gegen das rötliche Licht der untergehenden Sonne, das sich über den ganzen Wald zu legen schien, und beschleunigte sein Tempo noch etwas. Mit einem Satz schob er seinen Körper durch das Unterholz, warf dann einen Blick über die Schulter, um sicherzustellen, dass die beiden Kätzinnen noch hinter ihm waren. Falkenschwinge hatte in der Regel kein Problem damit, mit ihm mitzuhalten, doch musste er sich selbst immer wieder daran erinnern, dass Malvenpfotes Beine um einiges kürzer als seine eigenen waren.

Schließlich erkannte er die Sandkuhle durch die Büsche, an denen nun langsam wieder grüne Knospen zu sprießen begannen, und mit einem letzten Sprung kam er am Rande dieser zum Halt, wirbelte den Sandstaub mit seinen Pfoten auf. Zufrieden stellte er fest, dass niemand anderes der Trainingsbereich im Moment nutzte. So hatten sie die ganze Fläche für sich und Buchenfrost würde sich voll und ganz auf seine Schülerin konzentrieren können.
Er wischte mit dem Schweif etwas Sand und Schmutz beiseite und ließ sich dann am Rand der Kuhle nieder, wartete dort mit gespitzten Ohren auf die beiden Kätzinnen.

Erwähnt: Holunderfell, Falkenschwinge, Honignase, Knospenfrost, Malvenpfote
Angesprochen: Knospenfrost, Malvenpfote, Falkenschwinge, Honignase

TL;DR
Begrüßt Falkenschwinge und Honignase, simpt ein bisschen. Macht sich dann auf den Weg zur Sandkuhle und wartet dort auf Knospenfrost und Malvenpfote.




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Ganyu
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Ganyu

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BeitragThema: Re: Sandkuhle   Sandkuhle - Seite 29 EmptyGestern um 00:08

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Knospenfrost
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If you lie on the grass, you can feel the heartbeat of the world.
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Nur schwer hatte die lasche Antwort des Katers Knospenfrost besänftigen können. Das schlechte Gewissen saß ihr noch im Nacken, wie eine lästige Zecke, die man allein nur schwer loswerden konnte, aber der Weg durch den ergrünenden Wald ließ ihr Gemüt letztendlich nach einiger Zeit wieder zur Ruhe kommen. Verträumt dackelte die junge Kriegerin hinter Buchenfrost her, warf den Kopf dabei abwechselnd nach links und rechts, um alles das so herrlich trieb und blühte zu bestaunen. Ausflüge durch das Territorium in der Blattfrische waren ihr die Liebsten, sie genoss jeden Schritt und sog die frische Luft des Abends tief ein. Die Luft war etwas abgekühlt, doch es war ihr unter ihrem dicken Pelz, der sich gerade mitten im Fellwechsel befand, noch immer angenehm warm.
Zur Sandkuhle war es kein langer Weg. Als der Trainingsplatz langsam in Sicht kam, beschleunigte Buchenfrost sein Tempo etwas und auch Knospenfrost versuchte, sich ihm anzupassen. Mit den kräftigen Beinen des größeren Katers konnte sie allerdings lange nicht mithalten und so war sie zugegeben doch ein wenig außer Puste, als sie an der Kuhle ankamen. Sie schnaubte und sah sich um. Anscheinend waren sie gerade die einzigen, die hier tranierten. Auch gut.
Die gefleckte Kätzin ließ sich an der Seite nieder und wälzte sich einmal entspannt im noch warmen Sand. Ein Büschel graues Fell blieb an der Stelle liegen, als sie wieder aufgesprungen war, und in ihrem Fell hingen stattdessen helle Sandkörner.
»Es ist eine Weile her, seit wir zusammen trainiert haben«, miaute sie zu Buchenfrost, schüttelte sich den Staub aus dem Fell und ließ sich in einer spielerische Kampfhaltung fallen. Aufgeregt peitschte ihr flauschiger Schweif hin und her. Kampftraining hatte nie zu den liebsten Aufgaben der doch eher pazifistisch veranlagten Kätzin gezählt, als sie noch eine Schülerin war, aber man sollte sie deswegen noch lange nicht unterschätzen. Hinter der zarten Statur steckte sehr wohl einiges an Kraft, auch wenn sie es nicht oft zeigte. Sie blickte wieder zu Buchenfrost hoch und versuchte hinter ihm nach Malvenpfote zu sehen. Sie war schon gespannt darauf, was ihre Schwester bis jetzt so drauf hatte. Bestimmt war sie eine ganz exzellente Schülerin, so wie sie sich es vorstellen konnte.
Erwähnt: Buchenfrost, Malvenpfote
Angesprochen: Buchenfrost
005

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by didy_chu
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