Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattgrüne

Tageszeit:
Mondaufgang | Vollmond

Tageskenntnis:
Der Vollmond scheint hell über die Territorien und die Wolken sind abgezogen. Der Nieselregen hat aufgehört, die Luft hat sich ein wenig abgekühlt, dennoch ist sie noch immer feucht und riecht nach Blattgrüne. Das Wasser im Fluss hat wieder seine normale Höhe erreicht und auch Beute gibt es wieder reichlich.


DonnerClan Territorium:
Im DonnerClan-Territorium sprießen die Pflanzen und das Unterholz ist wieder dichter. Der Nieselregen hat den Boden nicht berührt, der Weg zur GV ist also trocken. Auch hier ist die Beute endlich zurückgekehrt und der ganze Wald riecht nach Blattgrüne.


FlussClan Territorium:
Das Wasser im Fluss hat wieder seine gewöhnliche Höhe erreicht und das Flussufer ist nun auch für unerfahrene Katzen wieder sicherer. Im Fluss gibt es reichlich Fisch und auch Landbeute gibt es genügend.


WindClan Territorium
Das Hochland ist noch leicht mit Wasser bedeckt, doch schön abgekühlt nach dem schwülen Tag. Kaninchen gibt es wieder reichlich, was den Kriegern die Jagd erleichtert. Wiesen und Moorland zeigen sich nach wie vor in strahlendem Grün.


SchattenClan Territorium:
Auch hier hat es genieselt, aber das warme Wetter hat die Frösche wieder herausgelockt und in sonnigen Momenten lassen sich auch Schlangen und Eidechsen wieder blicken. Damit gibt es auch für den SchattenClan wieder genügend Beute.


WolkenClan Territorium:
Der Nieselregen hat die warme Luft wieder etwas abgekühlt und überall zwitschern die Vögel. Es ist ein Paradies für alle guten Jäger und keine Katze muss sich mehr vor der Kälte fürchten. Der Wind ist zwar deutlich zu spüren, ist allerdings weniger unangenehm als beruhigend.


Baumgeviert:
Auch hier ist die Luft abgekühlt und die vier mächtigen Eichen strecken ihre Äste dem Vollmond entgegen. Nach dem Nieselregen ist die Luft feucht, aber auch hier gibt es Beute, die sich blicken lässt, wenn keine Katze mehr in der Nähe ist.


BlutClan Territorium:
Hunde und Zweibeiner finden sich auf den Straßen, gehen allerdings etwas kleinere Runden. Sie sind eine Gefahr, hinterlassen aber auch Müll, in dem sich Beute und Nahrung finden lässt. Der Wasserstand des Stroms ist wieder normal geworden, aber die vielen Monster auf den Donnerwegen stellen nach wie vor ein Problem dar. Vorsicht!


Streuner Territorien
Auch hier hat es genieselt, aber die Pflanzen sind wieder grün geworden und Beute gibt es inzwischen genug. Sie ist ein leichter Fang für Streuner aber auch abenteuerlustige Hauskätzchen kommen auf ihre Kosten. Aber auch hier finden sich immer wieder einmal Zweibeiner mit ihren Hunden.


Zweibeinerort
Während manche Hauskätzchen den Nieselregen in den Nestern ihrer Zweibeiner abgewartet haben, lassen sich andere nicht davon stören und gehen hinaus in den Garten, oder wagen sich sogar darüber hinaus. Schließlich ist es schon richtig warm geworden!



 

 Territorium

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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 60 EmptyFr 15 Mai 2020, 18:41



Feldpfote

Clan: SchattenClan
Rang: Schüler
Post: o43
Alter: 11 Monde
Geschlecht: Weiblich
Schüler von: Pantherkralle [Half Blood Princess]
Angesprochen: xxx
Erwähnt: Zu viele :'D
Standort: »Tbc. SchattenClan Lager
Szene: Feldpfote und Finsterpfote haben ihre Kriegerprüfung, von der Feldpfote aber erst Last-Minute Wind bekommen hat. Vollkommen unvorbereitet, dank mangelndem Kampftraining, muss sie die Prüfung vollziehen. Jagen kann sie, doch da sie noch nie gekämpft hat, wurde sie fertig gemacht. Die Prüfung besteht sie nicht.


Endlich! Eine Stimme erhob sich und lenkte Feldpfote kurz von den Schmerzen ab, die sie an verschiedenen Stellen ihres Körpers empfand. Die schildpattfarbene Schülerin bemühte sich darum, die Quelle der Stimme zu erkennen, doch ihre Sicht war vom Aufprall von verschwommen, ihre Flanke schmerzte und ihr Herz drohte zu zerspringen. Gepaart mit der Panik, die sich immer schwerer auf ihre Brust drückte und drohte, ihr die Luft endgültig zu rauben.
Ein gequältes Wimmern floh der sonst so starken Schülerin über die Lippen, die spürte, wie ihre Clangefährtin ihr die Pfote auf den Kopf legte und somit die Bewegungsfreiheit nahm. Mit bebendem Körper schloss die Katze die Augen, wollte Finsterpfote nicht ins Gesicht sehen müssen, nicht wieder dieses Funkeln erkennen, dass darauf hinwies, wie sehr sie die Schmerzen von Feldpfote genoss. Sie wollte nach Hause. Sie wollte sich in der Kinderstube an ihre Mutter kuscheln. Doch diese war tot. Wie sollte sie nur nach der Prüfung wie gewohnt weitermachen, wenn sie sich vor ihrer Clangefährtin fürchtete?
Gewitterbrand beendete den Kampf und Finsterpfote ließ Feldpfote los. Einige Herzschläge lag sie noch da, öffnete allerdings vorsichtig die Augen und sah zu ihrer Flanke. Die Wunde war nicht zu tief, als das sie nicht alleine laufen konnte, doch das Blut hatte erst jetzt aufgehört herauszuquellen. Erschöpft sank der Kopf der Schülerin auf den Boden und sie ließ ein gequältes Seufzen zu hören. Die Krieger würden sich beraten. Sie würde kurz nachdenken. Ein wenig Ruhe finden.
Wintergeist, begann Feldpfote. Blattgold. Moorpfote. Wanderpfote. Eschenpfote. Dämmerpfote...
Sie stellte sich das Lager vor, stellte sich vor, wie sie mit hängenden Schultern auf die Kinderstube zu trat. Sie tauchte ein, suchte ihr altes Nest heraus und holte ihre Erinnerung hervor. Die Erinnerung, wie sie Schülerin wurde. Wie glücklich sie gewesen war. Das war keine sechs Monde her. Jetzt fühlte sie eine unglaubliche Leere in sich, getrieben von Wut, Verlust, Schmerz.
Gewitterbrand holte sie aus ihren Erinnerungen, sie schlug ihre eisblauen Augen auf und sah stumpf zu der Zweiten Anführerin. Respektvoll erhob sie sich in eine sitzende Position, presste allerdings die Lippen bei dem aufkommenden Schmerz zusammen. Die Ergebnisse der Prüfung glitten kurz in ihren Verstand, doch sie schüttelte sie gleich wieder ab und versuchte, einfach nicht zu zu hören. Stattdessen beobachtete Feldpfote, wie alle ins Lager verschwanden und sie zurückließen.
Seufzend beugte sie sich zu ihrer Flanke hinab und begann die Wunde zu lecken. Sie hatte der Zweiten Anführerin vertraut. Gewitterbrand hatte doch selbst einiges von dem Training übernommen, dass niemand Feldpfote hatte geben wollen! Wie hatte sie diese Prüfung zulassen können? Hatte ihr Mentor, der seit der Rückeroberung, seit der Blattgrüne, nur im Heilerbau verkümmerte und nicht mit ihr redete, etwa wirklich geglaubt, sie wäre bereits gewesen? War er wirklich so dumm gewesen? Der salzige Geschmack ihres Blutes ließ die Schülerin erschaudern. Sie war von so vielen Katzen enttäuscht worden. Das würde sie nicht mehr vergessen können. Sie würde auch nie wieder zulassen, dass sie in einem Kampf oder sonst wo unter anderen Katzen lag. Nie wieder wollte sie so hilflos sein.
Wütend spuckte Feldpfote auf den Boden, sammelte ihre drei Beutestücke auf und trottete weit hinter den anderen Richtung Lager. Vogel, Maus, Frosch. Irgendwer würde sich über die Beute freuen. Ob sie sich in der kommenden Zeit über irgendetwas freuen konnte, wusste nur der SternenClan.

»Tbc. SchattenClan Lager

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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 60 EmptyFr 05 Jun 2020, 19:58


Molchpfote
Schüler | SchattenClan | #009

Breit grinsend nahm der Kater, seine Pfoten noch immer auf dem Rücken des älteren Schülers, ihn in den Schlamm drückend, dessen bettelnde Worte entgegen. Natürlich, Schwachpfote war ein leichtes Opfer, fast zu leicht, aber er war ein Opfer. Sein Opfer. Das Winseln und Betteln des älteren Schülers war sein Triumpf, sein Erfolg, ein eindeutiger Beweis Molchpfotes Stärke. "So klein, so schwach, so wertlos... du benimmst dich wie ein feiges Junges!", murmelte er Schwachpfote nun ins Ohr, wieder mit einer tiefer verstellten Stimme als normal. "Deine Kameraden werden dich nicht retten."

Triumphierend und auch ziemlich stolz blickte der Kater nun zu seiner Schwester und Seelenverwandten, wenn man das so sagen konnte. Er hatte Erfolg und sie hatte ihn dabei unterstützt, diesen Erfolg zu erlangen.  Die einzige Unterstützung, die er hatte und die einzige, die er benötigte. Wer brauchte schon einen nutzlosen Mentor, der keinen Gedanken an die Ausbildung seines Schülers verschwendete. Das Talent, welches in diesem schlummerte, nur darauf wartete, gefördert und genährt zu werden, ignorierte, sich stattdessen vollkommen irrelevanten Dingen zuwandte. Ein schlechter Kater, Molchpfotes Aufmerksamkeit, gar seiner Folgschaft nicht wert. Sobald er Anführer des Clans war, so schwor sich Molchpfote, würde er die schwachen Katzen aus dem Clan entfernen, die, die kein Recht darauf hatten, unter ihnen zu leben, von der Stärke anderer Clanmitglieder zu profitieren.

Langsam nahm Molchpfote nun sein Gewicht von Schwachpfote, um diesem die Möglichkeit zu geben, aufzustehen. Wüsste der Schüler, was gut für ihn war, würde er liegen bleiben, freiwillig, in dem Dreck, in den er nuneinmal gehörte. Andererseits, sollte er sich erdreisten, aufzustehen... würden Düsterpfote und er Schwachpfote mit Freuden wieder an seinen Platz zurückbefördern. "Weißt du, warum dein Clan dir niemals zu Hilfe eilen würde? Nicht, weil sie nicht könnten. Nein, weil du keinen Wert für sie hast. Du bist Dreck, Schwachpfote, niemand braucht dich, niemand mag dich. Niemand würde dich je vermissen oder dein Fehlen auch nur bemerken." Nun konnte er wieder normal sprechen, nun war es nicht mehr vonnöten, die Maskerade eines Clanfremden aufrecht zu erhalten. Nun war es sinnvoll, sich zu offenbaren.

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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 60 EmptyFr 26 Jun 2020, 09:05


Schwachpfote

“Sie haben ja alle Recht Ich bin zu klein, zu langsam, zu schwach, zu unfähig - einfach nicht genug.“

SchattenClan | Schüler

Obwohl Molchpfote sich jetzt zu erkennen gegeben hatte und die zweite Katze dann wohl Düsterpfote war, kauerte ich mich immer noch ängstlich und zitternd unter dem jüngeren aber durchaus größeren Kater. Den fürchtete ich allerdings auch nicht weniger als irgendeine fremde Katze, auch wenn ich mich jetzt vielleicht ein kleines bisschen weniger um mein Leben als um etwas anderes ängstigte. Molchpfote hatte ja Recht, Schüttelfrost hatte Recht. Ich war ja jämmerlich, schwach und konnte noch nicht einmal wirklich jagen, wie Schiefersturm versucht hatte, es mir beizubringen. Wie lange bis auch mein Mentor aufhörte, sich um mich zu kümmern, weil er merkte, wie hoffnungslos es war?
Mit angelegten Ohren kauerte ich vor Molchpfote und seiner Schwester, die nun ebenfalls aus den Schatten getreten war. Wenn der Kater irgendetwas von mir verlangt hätte, hätte ich das wohl getan, um ihn zu besänftigen und vielleicht auch nicht ganz so nutzlos zu sein. Aber er schien nicht unbedingt etwas zu wollen, also gab es nichts, was ich tun konnte, damit er aufhörte. Und darum lag ich einfach weiter im Dreck und wartete darauf, dass er zu einem Ende kam.


Angesprochen: //
Standort: liegt unter Molchpfote
Sonstiges: Bitte nicht stören

Reden | Denken | Handeln | Katzen
(c)Schmetterlingspfote&Finsterkralle


Düsterpfote

„I can't be as good as he is, for he is the born leader of ShadowClan, but I can be there and help him achieve his goals wherever he goes.“
SchattenClan | Schülerin

Als mein Bruder es tat, gab ich mich ebenfalls zu erkennen und baute mich neben ihm vor Schwachpfote auf. Zwar würde Molchpfote mit Leichtigkeit alleine mit einem so jämmerlichen Gegner fertig werden, doch würde ich meinen Bruder mit all meiner Kraft unterstützen, wann immer es darauf ankam und so blieb ich auch jetzt neben ihm stehen, selbst wenn es gerade nicht notwendig war. Mit einem Grinsen musterte ich den Schwächling, der immer noch winselnd und zitternd im Schlamm lag. Er war ein reiner Haufen Schwäche für den die Beute des Clans wohl auch zu  Schade war, ein Kätzchen das im Schlamm liegen bleiben sollte, wo es hingehörte, bis Molchpfote etwas anderes sagte. Schließlich war mein Bruder ihm überlegen - mein Bruder war überhaupt allen Katzen überlegen, auch wenn sie es nicht erkannten bislang und eines Tages würde er Anführer des Clans sein. Mit ihm würde der SchattenClan bestimmt von allen anderen Clans respektiert werden. Doch flogen meine Gedanken wieder zu Schwächpfote zurück, der immer noch im Schlamm lag. Eine solche Katze war überhaupt kein Gegner für Molchpfote und würde es auch nie sein können.
Wie schön dass Schwachpfote das auch wusste.


Angesprochen: //
Standort: Neben Molchpfote, vor Schwachpfote
Sonstiges: Bitte nicht stören

Reden | Denken | Handeln | Katzen
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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 60 EmptyMo 13 Jul 2020, 22:27


Molchpfote
SchattenClan-Schüler
#010

Schwachpfote tat genau das, was Molchpfote erwartet hatte, der ältere Kater blieb im Schlamm zu Düsterpfotes und seinen Pfoten liegen, schlotterte wie eine Maus im Maul eines Tigers und machte seinem Namen noch mehr als sonst alle Ehre. Es war einfach nur lächerlich, wie er da so lag, vor zwei eigentlich jüngeren Schülern so kuschte und Molchpfote fragte sich wieder, wie Mohnstern und der restliche Clan eigentlich so einen Schwächling in ihrer Mitte dulden konnte, ihn durchfütterte, einem bemitleidenswerten Krieger die sinnlose Aufgabe überließ, zu versuchen, ein wenig kriegerisches Können in dieses nutzlose Kätzchen hineinzuprügeln. "Du bist ein Niemand, du Schwächling. Wir könnten dich hier und jetzt töten und niemand im Clan würde auch nur einen weiteren Gedanken an dich nutzlose Ratte verschwenden. Wobei, du bist weit weniger wert als noch die mickrigste, zäheste Ratte, die kann immerhin ein Clanmitglied ernähren und du nimmst allen anderen nur die Beute weg, frisst dich satt, ohne selbst etwas zum Frischbeutehaufen beizutragen. Du kannst nichts außer stören, nerven und winseln, aber das kannst du dafür wie keine andere Katze im ganzen Wald."

Mit einem Ausdruck diebischer Freude trat Molchpfote nun von seinem Opfer zurück, bedeutete seiner Schwester mit einem Nicken, seinen Platz einzunehmen. Jetzt kam der Teil dran, den sie tatsächlich besser beherrschte. Nicht, dass Molchpfote es nicht auch könnte, nein, natürlich war er für sein Alter und seinen - dank seinem nutzlosen Mentor recht dürftigen - Trainingsstand ein sehr guter Kämpfer und hatte eine Menge Kraft. Es war nur eine Frage des Trainings, das er eben bisher nicht genossen hatte. Düsterpfote hingegen hatte im Gegensatz zu ihm eben den Vorteil von Geburt an, etwas, was Molchpfote zwar störte, was er aber kaum ändern konnte. Sie war nun einmal größer und kräftiger gebaut und bis er sie durch zusätzliches Training eingeholt hatte, durfte sie sich eben die Pfoten schmutzig machen. Auch nicht schlimm, immerhin wusste Düsterpfote ja, wen sie zu unterstützen hatte, wem ihre Loyalität galt.

"Du bist dran, Düsterpfote", erklärte er kurz, bevor er nach einem Moment eine weitere Erklärung folgen ließ. Nicht, weil er Düsterpfote nicht zutrauen würde, zu wissen, was er nun von ihr wollte, keineswegs. Es ging mehr darum, Schwachpfote wissen zu lassen, was ihm nun bevorstand, ihn weiter zu verängstigen. Außerdem würde eine kleine Erinnerung an seine Schwester auch nicht schaden, besser war es doch, von vorneherein ein paar Worte zu viel zu verlieren, als sich hinterher die Blöße geben zu müssen, sich noch genauer zu erklären, weil seine Anweisungen unklar waren. "Prügel ihn weich, bis er heult wie das mickrigste Hauskätzchen des ganzen Zweibeinerortes. Und dann mach noch ein bisschen weiter. Nur, ohne Krallen, wir wollen ja nicht, dass die Heiler ihre Kräuter an jemanden so Nutzloses verschwenden, nur weil sie seine Nutzlosigkeit noch nicht erkannt haben." Anschließend setzte Molchpfote sich, ein Stück entfernt von der Szene auf trockenem Boden, fing an, sich den Schlamm aus dem Fell zu putzen und überließ Düsterpfote ihr Opfer, in dem Wissen, dass sie sicherlich eine ganze Weile beschäftigt sein würde.

[Zeitsprung]

Als Düsterpfote offenbar das Gefühl hatte, genug Schläge ausgeteilt zu haben und Molchpfotes Fell wieder glänzte, erhob dieser sich, trat erneut zu ihrem Opfer hinüber, sorgsam darauf achtend, sich den eben gesäuberten Pelz nicht gleich wieder einzuschmieren. "Das reicht für heute, steh auf!" Mit diesen Worten fuhr der Kater seine Krallen aus, fuhr dem Älteren mit einem kräftigen Schlag über die Flanke. "Wir gehen jetzt gemeinsam zurück ins Lager, bis dahin hast du dich zumindest größtenteils saubergemacht. Dann kannst du machen, was nutzlose Katzen wie du eben so tun. Du gehst nicht zu den Heilern, weil du ein paar kleine Auas hast und lässt wertvolle Heilkräuter, die für echte Krieger gebraucht werden, an dich verschwenden. Wenn jemand fragt, hast du dir die Kratzer auf deiner Flanke bei einem missglückten Jagdversuch zugezogen, weil du durch einen Dornenbusch gerannt bist. Du erzählst niemandem, was heute passiert ist. Es würde dir sowieso niemand glauben, das Wort eines dummen Schwächlings gegen das zweier ehrbarer SchattenClan-Schüler. Wenn du doch auf die Idee kommst, irgendeiner Katze davon zu erzählen, werden wir das herausfinden, da kannst du dir sicher sein und das, was wir dann mit dir anstellen, wird das heute als netten Spaziergang mit sehr guten Freunden dastehen lassen. Verstanden?" Der drohende Ton in seiner Stimme war nicht zu überhören, auch wenn Molchpfote sich ziemlich sicher war, dass der idiotische Schwächling auch ohne diesen Unterton ohne Widerworte Folge geleistet hätte. Für alles andere war er zu schwach, hatte zu wenig Charakterstärke in sich, um seinen Willen irgendwie auszusprechen oder gar durchsetzen zu wollen.
"Kommt jetzt."

t.b.c.: SchattenClan-Lager

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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 60 EmptyDo 16 Jul 2020, 17:52

Düsterpfote

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[Zeitsprung]


Auf das Wort meines Bruders hin hatte ich mir die Zeit genommen, mich ebenfalls mit Schwachpfote zu beschäftigen. Zugegeben es machte auf seine Weise auch Spaß und Weidentanz hätte es mir wohl nicht erlaubt, meine Kraft auf diese Art und Weise auszuprobieren. Es machte Spaß ein wenig auf dem älteren Schüler herumzuschlagen, natürlich ohne ihn gröber zu verletzen, sodass es nicht auffallen würde. Ganz verstand ich das nicht, aber Molchpfote wusste einfach, was zu tun war - Er wusste es schließlich immer.
Nach einer Weile ließ ich schließlich mit einem verächtlichen Blick von dem wimmernden Kater ab. Ja, er war älter als ich, aber ich war zugegeben auch um einiges größer. Ich war ja sogar größer und körperlich kräftiger als mein Bruder und diese Kraft würde ich nutzen, um ihn zu unterstützen. Schließlich war er der klügere von uns und der geborene Anführer des SchattenClans. Schwachpfote war nichts dagegen. Er war nicht klug, nicht stark ... wie mein Bruder sagte, er war nichts, wertlos und damit für nichts anderes zu gebrauchen, als vielleicht unsere Kraft an ihm auszuprobieren.
Mit einem verächtlichen Ausdruck im Gesicht hörte ich zu, wie mein Bruder sich nun wieder Schwachpfote zuwandte, ehe ich mich beeilte, meinem Bruder zu folgen. Sollte der andere Schüler doch hinterherstolpern und noch einmal im Dreck landen, aber auf alle Fälle sollte er sich ein wenig sauber machen, bevor er wieder ins Lager kam. Wenn er sich traute, irgendetwas zu sagen, würde Molchpfote sich schon darum kümmern, dass ihm keine andere Katze glaubte.
Meine Schnurrhaare zuckten bei diesem Gedanken.
Molchpfote wusste einfach immer, was er machen musste.


---> SchattenClan-Lager [SchattenClan-Territorium]



Angesprochen: //
Standort: Bei Molchpfote und Schwachpfote
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Reden | Denken | Handeln | Katzen
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Schwachpfote

“Sie haben ja alle Recht Ich bin zu klein, zu langsam, zu schwach, zu unfähig - einfach nicht genug.“

SchattenClan | Schüler

Das reicht für heute, steh auf!
Mein ganzer Körper schmerzte, als ich mich wimmernd auf die Pfoten hievte. Bestimmt würde ich einen Haufen blaue Flecken davontragen, doch wagte ich es für einen Herzschlag lang zu hoffen, dass die beiden jüngeren Schüler jetzt endlich verschwinden würden. Im nächsten Moment zuckte ich auch schon wieder mit einem leisen Schrei zusammen, als Molchpfote mir die Krallen über die Flanke zog. Erneut duckte ich mich in einer defensiven Haltung vor den jüngeren Kater hin. Was hatte ich getan, dass er mich jetzt geschlagen hatte? Diese Frage konnte ich mir nicht wirklich beantworten, aber der andere Schüler fuhr auch schon weitersprach. Einmal öffnete ich mein Maul, um etwas zu sagen, aber meine Kehle war so trocken, dass kein Wort herauskommen wollte. Molchpfote hatte Recht. Wer sollte mir glauben, wenn ich erzählte, was hier draußen passiert war? Und wieso würden Engelsflügel oder Abendpfote ihre Kräuter an mich verschwenden wollen?
Ja, presste ich hervor, als der Schüler nun eine Antwort von mir verlangte. I-ich ... in Ordnung. Molchpfote akzeptierte keinen Widerspruch und er würde auch nicht akzeptieren, wenn ich mich ihm widersetzte. Der Kratzer auf meiner Flanke war dafür Beweis genug. Es bestand kein Zweifel daran, dass er mich noch mehr verletzen würde ... oder ich war sogar davon überzeugt, dass er Mohnstern dazu bringen konnte, mich aus dem Clan zu werfen. Die Anführerin mochte mich doch bestimmt ohnehin nicht, so schwach wie ich war. Ansonsten wäre es wohl auch nie so weit gekommen ...


---> SchattenClan-Lager [SchattenClan-Territorium]



Angesprochen: Molchpfote
Standort: Bei Molchpfote und Düsterpfote
Sonstiges: Tbc.: SchattenClan-Lager

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