Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Warrior Cats - das RPG

Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Honignase
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattleere

Tageszeit:
Monduntergang[16.01.]

Tageskenntnis:
Die Temperaturen fallen und es geht ein kalter Wind. Die ersten Schneeflocken fallen vom Himmel, aber außer auf dem Moor bleibt kaum etwas davon liegen. Während Wald und Wiesen unter einer dichten Nebelschicht ruhen, fegt der Wind heftig über die höher gelegenen Gebiete hinweg. Auch die Beute hat sich zurückgezogen und der gefrorene Boden erschwert die Jagd besonders für unerfahrene Katzen.


DonnerClan Territorium:
Der Waldboden ist nass und teils gefroren, aber der Schnee bleibt nur an wenigen Stellen liegen. Der Nebel hüllt den Wald in eine dichte Decke und nur ab und an verirren sich einzelne Schneeflocken zwischen den Ästen zum Waldboden nach unten. Die Jagd ist hier ein wenig einfacher, als auf offenem Gelände, auch wenn der Boden an manchen Stellen ganz schön rutschig sein kann.


FlussClan Territorium:
Der Boden ist an mehreren Stellen gefroren und auf dem Fluss beginnt sich eine Eisschicht zu bilden. Das Wasser darunter ist nach wie vor noch von den inzwischen abgeschlossenen Arbeiten der Zweibeiner verdreckt und Beute ist nur schwer zu fangen. Dass der Nebel die Weiden bedeckt, erschwert außerdem die Jagd auf Landbeute zusätzlich.


WindClan Territorium:
Auf dem Hochmoor reißt der kalte Wind die Nebelfelder auf und sorgt für tiefere Temperaturen. Hier bleibt zusätzlich zum gefrorenen Boden auch noch etwas Schnee liegen, was den Boden noch rutschiger macht und die Jagd zusätzlich erschwert.


SchattenClan Territorium:
Auch hier ist der Boden gefroren und besonders die südlichen Gebiete des Territoriums in Nebel gehüllt. Frösche und Reptilien gibt es hier keine mehr und die Jagd auf andere Beute wird vom Nebel sowie dem rutschigen Boden erschwert. Die Jagd ist im Nadelwald jedoch einfacher, als auf dem offenen Gelände im Norden des Territoriums, wo Schnee liegen bleibt und der Wind stärker ist.


WolkenClan Territorium:
Der Nebel erschwert die Sicht und Vögel sind um einiges schwerer zu fangen. Die feuchte und teilweise nasse Rinde der Bäume macht das Klettern schwer und die Jagd ist für unerfahrene Katzen besonders schwierig. Der Schnee bleibt hier aber nur an vereinzelten Stellen liegen.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen zeigen sich von Wind, Schnee und Nebel unbeeindruckt. Der Sturm zerrt an den verbleibenden Blättern, aber unten ist die Senke von Nebel bedeckt. Im Schutz des Unterholzes hat sich etwas Beute zurückgezogen, aber auch hier kommt sie nur selten ins Freie.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es kalt und nebelig. Die Zweibeiner und ihre Hunde gehen lieber kurze Runden und verbringen die meiste Zeit drinnen, was die Straßen ein wenig sicherer macht. Dennoch stellen Monster, fremde Katzen und streunende Hunde wie immer eine Gefahr dar. Am Rand des Schwarzstroms bilden sich dünne Eisschichten, aber richtig zugefroren ist der Strom nicht.


Streuner Territorien:
Auch hier ist es nebelig und windig. Leichter Schnee fällt vom Himmel, bleibt aber nur an einigen offenen Stellen liegen. Bewaldete Gebiete sind ein wenig besser von Schnee und Wind geschützt, aber die Jagd auf die wenige Beute wird durch die Wetterbedingungen zusätzlich erschwert. Abenteuerlustige Hauskätzchen sind bei diesem Wetter eher selten, aber Streuner sind durchaus anzutreffen.


Zweibeinerort:
Mit zunehmend unangenehmerem Wetter bleiben die meisten Hauskätzchen lieber in den Nestern ihrer Zweibeiner, wo sie sich aufs warme Kissen kuscheln und aus dem Napf fressen können. Nur wenige abenteuerlustige Hauskätzchen wagen sich bei diesem Wetter überhaupt noch in den Garten … oder darüber hinaus.

 

 Hochkiefern

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Ganyu
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BeitragThema: Re: Hochkiefern   Hochkiefern - Seite 33 EmptyFr 09 Apr 2021, 16:59


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Staubwirbel

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----------> Grenze: Zweibeinerzaun

Mit den Pfoten wieder durch das eigene Revier zu laufen fühlte sich gut an. Auch wenn die Hochkiefern nicht umbedingt der Ort ihres Territoriums waren, an dem sich Staubwirbel am Liebsten aufhielt. Der Baumsägeort war hier ganz in der Nähe und wenn die Blattfrische kam, hieß das auch, dass die Zweibeiner mit ihrem Baumfressermonstern kamen. Während der helle Kater langsam zwischen den Baumstämmen der großen Nadelbäumen umherstreifte, bildete er sich ein, in der Ferne ein Brüllen zu hören. Für einen kurzen Moment zuckte er zusammen. Näherte sich ein Monster? Sein wachsamer Blick suchte die Umgebung ab, aber nachdem er nichts Gefährliches in seiner umittelbaren Nähe entdecken konnte, stellten sich seine Ohren wieder auf und er beruhigte sich wieder etwas. Trotzdem würde er weiterhin wachsam bleiben, nicht zuletzt, weil er sich hier ja auch auf einer Jagd befand. Und sowieso, Vorsicht war so etwas wie Staubwirbels zweiter Name.
Mit einem schnellen Blick über seine Schulter sah er sich nach dem Rest seiner Patrouille um, doch konnte noch keinen von ihnen sehen, da er als erstes in diese Richtung losgelaufen war. So kamen sie sich immerhin beim Jagen nicht in die Quere. Seine Beine trugen den Krieger tiefer in den aus seiner Kältestarre erwachendenden Wald hinein, die Sinne geschärft und die Konzentration gesteigert. In der Luft roch es nach Grün, nach alter Rinde, frischen Kräutern und nach Beute. Doch viel wichtiger waren die Geräusche des Waldes. Das Zwitschern und aufgeregte Flattern einiger Vögel, das seinen scharfen Ohren natürlich nicht entging, führte ihn an den Fuß einer Kiefer. Geduckt näherte der Kater sich, stets auf ein lautloses Auftreten bedacht, und hatte seinen Kopf nach oben geneigt. Die Vögel hatten sich nach oben in den Baumkronen verzogen, wo er sie mit Sicherheit nicht erreichen konnte. Wäre er eine WolkenClan Katze... vielleicht, aber so waren sie viel zu hoch für Staubwirbel. Entmutigt peitschte er mit der Schweifspitze und miaute leise. Heute hatte er wohl einfach Pech. Nur heute? Nein, ich bin sicher schon mein ganzes Leben lang vom Pech verfolgt. Auch als er noch weiter seine Runde zog, wollten ihm einfach keine Beutetiere zwischen die Pfoten laufen. Möglicherweise waren wirklich Zweibeiner hier in der Nähe oder zumindest hier gewesen oder aber andere Jäger hatten sich bereits herumgetrieben. Schwach konnte er den frischen Geruch einiger seiner Clangefährten in der Luft vernehmen, als er etwas weitergelaufen war und mit der Nase abermals die Luft prüfte.
So beharrlich er auch war, fürs Erste beschloss er, dass es wohl besser war aufzugeben. Er seufzte. Vielleicht hatten die anderen ja mehr Erfolg. Nach und nach beschleunigte er seine Schritte immer mehr, bis seine Fortbewegungsart schon einem schnellen Springen glich, und ließ die Hochkiefern bald hinter sich. Nachdem er schon lange auf den Beinen war, war es nun an der Zeit ins Lager zurückzukehren. Irgendwie war er doch stolz auf sich, wie gut er diese Patrouille gemeistert hatte. Es war an der Zeit, sich wieder ins Clanleben einzufügen, endlich ein vollwertiger Teil dieser Gemeinschaft zu werden, zu der er sich nie richtig zugehörig gefühlt hatte, auch in den Augen der anderen, und nichts konnte ihn davon aufhalten.

----------> DonnerClan Lager




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Hochkiefern - Seite 33 Entenpfote-f-r-Ganyu
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BeitragThema: Re: Hochkiefern   Hochkiefern - Seite 33 EmptyDo 12 Aug 2021, 22:55



† TOXINSTERN

„ALL THE WISDOM TO LEAD, ALL THE COURAGE THAT YOU NEED, YOU WILL FIND WHEN YOU SEE: WE ARE ONE FAMILY.“

Post 2 [277] | Vertretung
cf. DonnerClan - Lager

Mit ruhigen Schritten durchquerte Toxinstern sein Territorium. Sein Weg führte ihn grob in die Richtung der Hochkiefern, auch wenn er wusste, dass er nicht die vollständige Strecke bis dort hin zurück legen würde - vorher würde er Beute finden und mit einem Bogen ins Lager zurückkehren. Solange ihn nichts ablenkte, würde seine Zeitplanung problemlos aufgehen. Der Wald war seine Heimat und er fühlte sich zwischen den Bäumen am Wohlsten; es war eine angenehme Atmosphäre, der kein anderes Territorium das Wasser reichen konnte. In seinen Augen zumindest. Im Normalfall trat er solche Ausflüge nicht allein an, dazu schätzte er die Gesellschaft der richtigen Katzen zu sehr, doch für eine kurze Jagd würde es passen. Auch wenn er nicht leugnen konnte, dass er gern Wisperwind an seiner Seite gehabt hätte. Für den Clan war es sicherlich keine Überraschung mehr, dass Toxinstern etwas an der Kriegerin fand und er versteckte es auch nicht mehr; wie man unschwer an den Momenten vor der Versammlung hatte erkennen können. Mit einem Schmunzeln erinnerte er sich an die erste Zeit, in der sie sich näher gekommen waren und daran, wie sie auf seine Anwesenheit reagiert hatte. Nun, genau genommen tat sie das immer noch. So wie sie erst früher am heutigen Tag aus ihren großen Augen zu ihm hoch gesehen hatte, als er sich einfach neben sie gesetzt hatte und ein breites Grinsen auf ihrem Gesicht erschien. Ihre Gesellschaft tat ihm gut, ohne Frage und jetzt wo er sich darauf wirklich einlassen konnte, genoss er es auch.

Über ihm färbte sich der Himmel langsam rötlicher, der Wald verdunkelte sich etwas und die letzten Sonnenstrahlen des Tages fielen zwischen den Baumkronen hindurch. Es war eine idyllische Atmosphäre. Als er die Schnauze öffnete um die Luft zu prüfen drang ihm als erstes DonnerClan in die Nase. Kein Wunder, schließlich war es ihr Territorium, und Toxinsterns Geruchssinn ließ nun wirklich nicht zu wünschen übrig. Erst dann schob sich ein weiterer Geruch darüber; Maus. Mit Leichtigkeit fiel er in eine Jagdkauer hinein, ortete die Bewegungen des Tieres unter etwas Geäst und schlich auf das Beutetier zu, nur um mit einem geschickten Sprung mit den Krallen auf ihr zu landen und sie mit einem schnellen Biss zu töten. Der Geschmack ihres Blutes erfüllte sein Maul und der Kater lockerte seinen Biss. Mit einem Blick hinauf zum Himmel wurde ihm klar, dass er seine Beute vielleicht besser im Lager fressen sollte, wenn er wirklich noch Zeit für etwas Schlaf haben wollte.
Die Maus baumelte aus seinem Maul, während Toxinstern den Weg zurück zum Lager einschlug. Er war wirklich nicht weit weg gewesen, wenn jemand im Lager etwas rufen würde, hätte er es sicher problemlos hören können. Seine Pfoten führten ihn durch einen kleinen Bach hindurch, um einem Baumstamm auszuweichen, der wohl irgendwann in der Blattleere gefallen war und erst mehrere Fuchslängen später fanden seine Pfoten wieder trockenen Boden.

Je näher die Steinwand kam, desto klarer wurde ihm, dass es auch die Große Versammlung tat. Kritisch beäugte er den Stand der Sonne. Der Umweg durch den Bach hatte ihn etwas Zeit gekostet, ohne Frage und diese Zeit wurde ihm nun also unweigerlich von seinem Schlaf abgezogen. Wie auch immer - nach dem Treffen würde genug Zeit sein, um seine Kräfte wieder aufzufrischen. Er hatte dies schon in einem deutlich schlechteren Zustand problemlos überstanden, sogar bei der letzten Versammlung, als der DonnerClan Hunger gelitten hatte. Mit hoch erhobenem Haupt sprang der Schwarze die Steinwand hinab und schob sich durch den Ginstertunnel zurück ins Lager.

tbc. DonnerClan - Lager
DonnerClan Anführer

††† | Gesprochen | Erwähnt | Gedachtes | †††


Tl;dr » Spaziert durch das Territorium in Richtung der Hochkiefern, denkt über Wisperwind nach und darüber, wie sie auf ihn reagiert. Fängt sich Beute, muss einen Umweg durch einen Bach laufen (der seine Geruchsspur verdeckt) und kommt etwas später als geplant wieder am Lager an.

Angesprochen » -
Erwähnt » Wisperwind, Honignase
Sonstiges » Ich hoffe, ich habe ihn einigermaßen gut getroffen. <3

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--




† Natternschweif

„I HESITATED, GOT LOST AGAIN, YOU SAW ME AS WOUNDED PREY. I WAS A WRECK, I WAS A BLOODY MESS AND YOU COULDN'T LOOK AWAY.“

Post 19
cf. DonnerClan - Lager

In Natternschweifs Kopf wiederholten sich wieder und wieder die Worte, die er und Schattenstern gewechselt hatten. All das, all das hatte auf eine seltsame Art und Weise so weit entfernt gewirkt und obwohl es präsent war, war es nie so nahe an ihn heran gekommen wie jetzt. Jedes Mal, wenn er die gelben Augen des Anführers sah oder seine breite Gestalt auf den Versammlungspunkt sprang, packte ihn dieser Hass, den er nicht erklären konnte. Wobei... oh doch, eigentlich konnte er ihn erklären. Wie durfte er, der ebenfalls kein reines Blut besaß, einen Clan führen und dafür den gleichen Respekt erhalten, wie es andere Anführer taten. Wieso durfte er dort stehen und regieren, wenn Natternschweif nicht einmal sein Kriegerleben führen durfte, ohne die Blicke auf seinem Pelz zu spüren, die ihn wahnsinnig machten. Die ihn nicht schlafen ließen und zu Schattenstern an den schimmernden Teich führten, wo er sich einem Training mit der SternenClan - Katze unterzog und am nächsten Morgen mit schmerzenden Muskeln und Kratzern aufwachte. Es wurde Zeit, dass man dem Getigerten den Respekt zollte den er verdiente. 'Niemand wird dir im Weg stehen können.' Die kühle Stimme der Ahnin zischten durch seinen Kopf. 'Und wenn er wieder aufwacht, gibst du ihm den Rest, bis er endgültig tot ist.' Ein Grinsen verzerrte seine Züge, verscheuchte den Anblick des netten Clangefährten aus seinem Gesicht, den eben noch Tüpfelherz zu sehen bekommen hatte. Natternschweif wischte die Gedanken bei Seite. Tüpfelherz war ihm egal. Sie alle waren ihm egal. Es war aussichtslos - es gab nur eine Sache, die er tun könnte und jetzt bot sich ihm die perfekte Möglichkeit. Die würde er nicht verstreichen lassen. Hätte er gekonnt, hätte er wohl gelacht.

Stattdessen folgte er Toxinstern in gebührendem Abstand, hielt sich weit genug entfernt, um ihm nicht versehentlich in den Weg zu laufen und achtete darauf, dass der Wind zu seinen Gunsten stand. Gerade so kam der schwarze Pelz immer wieder in sein Sichtfeld, sorgte dafür, dass Natternschweif sich wieder ein wenig zurück fallen ließ. Als der Anführer innehielt, tat auch er es. Hielt den Atem an, jeden Muskel in seinem Körper angespannt, wartend auf den Moment, indem Toxinstern abgelenkt sein würde. Der immer höher schießende Blutdruck, das Schlagen seines Herzens, hätte ihm klar machen müssen, dass es falsch war, was er tat. Das dies hier nicht das war, wozu er gemacht worden war und das er umdrehen sollte, um sich neben Tüpfelherz in eines der Nester im Kriegerbau zu rollen. 'Nein!' Schattenstern gegenüber hatte er ein Versprechen gegeben, hatte ihren Plan als den besseren anerkannt. Es wäre Verrat, diesem nun nicht zu folgen, wo sich eine einmalige Gelegenheit bot.
Natternschweif öffnete die Schnauze, der Geschmack von Blut und frischer Beute lag in der Luft. Seine Beute hatte gejagt. Erneut schoss ein schiefes Grinsen über seine Lippen. Da war sie, seine Gelegenheit. Noch immer vernahm er den Geruch seines Clans, gemischt mit dem einer Maus und auf leisen Pfoten kreiste der Kater diesen Bereich ein. Toxinstern würde fressen und das würde seine Chance sein, den Schwarzen unvorbereitet zu erwischen. 'Ich werde dich stolz machen, Schattenstern', wiederholte er gedanklich sein Mantra, welches er innerlich sprach, seit er aufgebrochen war. Es gab keinen Zweifel, das er dazu fähig war. Sonst hätte sie ihn nicht ausgewählt, nicht war?

Das Blut gefror regelrecht in Natternschweifs Adern, als er in Sichtweite des Geruchs kam - und er dort niemanden erblickte. Auch sein ganzer Körper erstarrte und ein Schauer lief über seinen Rücken. Hatte Toxinstern ihn entdeckt? Natternschweif prüfte die Luft. Nein. Die Spur brach hier ab, führte nicht weiter. Blutflecken der Beute waren zwar auf dem Boden, doch es waren keine Überreste sichtbar und Toxinsterns schwarzer Pelz war aus seinem Sichtfeld verschwunden. Er war zu vorsichtig gewesen. Er hätte nicht so weit entfernt bleiben dürfen, er hätte in Sichtweite bleiben müssen, er hätte... Das Bächlein, welches sich zwischen den Bäumen hindurch schlängelte, bemerkte er erst einige Herzschläge später.  Ebenso wie die Tatsache, dass die Geruchsspur genau dort endete. Der Kater war hindurch gelaufen. Natternschweifs Krallen bohrten sich in die weiche Erde und er kniff die Augen zu Schlitzen zusammen. Er hatte versagt. Die einzige Aufgabe die er hatte, hatte er versagt und Schattenstern würde ihm das sicherlich nicht einfach so durchgehen lassen - so glaubte er zumindest. Ein unterdrücktes Knurren drang aus seiner Kehle und er starrte in das Wasser hinab, was im verschwindenden Licht nicht einmal sein Antlitz spiegelte. Toxinstern war verschwunden, zu weit entfernt, um ihm unauffällig zu folgen. Das Risiko war zu hoch, ihn erst zu nahe beim Lager einzuholen.
Wenn Natternschweifs Gedanken eines waren, dann irrational. Sie folgten keinem Muster mehr, stattdessen wurden sie mehr und mehr wirr und verloren sich in einer Spirale von Hass, Verzweiflung und der Rationalität, die sich an die Oberfläche zu kämpfen versuchte. Mit wild schlagendem Schwanz drehte er sich um und begann, den Weg zurück zu gehen, den er gekommen war. Nur um plötzlich mit erhobenem Kopf inne zu halten und die Luft zu prüfen. In dieser lag noch ein anderer Geruch. DonnerClan.
DonnerClan Krieger

††† | Gesprochen | Erwähnt | Gedachtes | †††


Tl;dr » Verfolgt Toxinstern, verliert sich in Schattensterns Manipulation und seinem Hass auf die Welt. Ist vorsichtig, hält sich zu weit fern und verliert Toxinsterns Spur in einem Bach, weil er außer Sichtweite war. Entscheidet sich nicht weiter zu folgen, macht sich klar das er versagt hat und will wieder auf gleichem Weg zurück ins Lager, bemerkt dann aber den Geruch einer anderen DonnerClan - Katze.

Angesprochen » -
Erwähnt » Toxinstern, Schattenstern, Tüpfelherz
Sonstiges » -

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BeitragThema: Re: Hochkiefern   Hochkiefern - Seite 33 EmptyFr 13 Aug 2021, 08:10

Taukralle

„When we are born, we need protection. We are nothing. But we grow and learn to pass on what was given to us. It is caring for and protecting our clan, that makes us who we are.“

DonnerClan | Krieger

---> DonnerClan-Lager [DonnerClan-Territorium]


Natternschweif hatte sich keine großartige Mühe gemacht, die Richtung zu verbergen, in die er gelaufen war und etwas überrascht zuckten meine Schnurrhaare, als ich feststellte, dass auch Toxinstern vor Kurzem hier entlanggekommen sein musste. War der Anführer vor dem Aufbruch zur großen Versammlung noch auf einen kurzen Spaziergang gegangen? Ich schob den Gedanken wieder beiseite und beschleunigte mein Tempo nun etwas. Am Ende war ich schließlich nicht gekommen, um mir darüber Gedanken zu machen, was der Anführer gerade tat, auch wenn es durchaus verwunderlich war, dass er und Natternschweif dieselbe Richtung eingeschlagen zu haben schienen. Waren die beiden Kater vielleicht in einem Gespräch, dass ich nicht unterbrechen sollte? Nein, ich hatte nur den ehemaligen SchattenClan-Krieger gesehen, wie der das Lager verlassen hatte. Der Anführer musste schon vorher nach draußen gegangen sein. Meine Schweifspitze zuckte leicht. Wenn die beiden Kater sich getroffen hatten, würde ich umkehren und darauf warten, bis ihr Gespräch zu Ende war. Schließlich gehörte es sich nicht unbedingt für einen Krieger, die Gespräche anderer Katzen zu belauschen, auch wenn mich brennend interessiert hätte, was Toxinstern mit Natternschweif zu besprechen hatte, sollten sie sich hier draußen getroffen haben.
Auch wenn ich mir keine Mühe gemacht hatte, den Kater sofort einzuholen, hatte ich keine weitere Anstrengung unternommen, meine Anwesenheit zu verbergen. Ich hatte schließlich auch nicht unbedingt etwas zu verbergen und wenn Natternschweif das Gefühl hatte, dass ich mich an ihn anschlich - ob nun mit oder ohne Toxinstern - fürchtete ich, dass das die Situation eher noch mehr verkomplizierte. So verlangsamte ich mein Tempo auch nicht, als der Geruch des Katers stärker wurde. Dann tauchte der Pelz des Anderen zwischen den Kiefern auf, von Toxinsterns dunklem Fell war jedoch nichts zu sehen. Vielleicht hatten sie ihr Gespräch schon beendet und der Anführer war auf dem Weg zurück ins Lager? Immerhin musste die Patrouille bald zur großen Versammlung aufbrechen. Erst einen Herzschlag später bemerkte ich, dass Natternschweif nicht gut aufgelegt zu sein schien. Das Fell des Kriegers war gesträubt und sein Schweif peitschte hin und her. Sollte ich mich besser zurückziehen?
Nein, dazu war es jetzt zu spät, schließlich wehte mein Geruch nun in seine Richtung und das Knacken der trockenen Äste unter meinen Pfoten - ich hatte schließlich keine Anstrengung unternommen, meine Anwesenheit zu verbergen - mussten mich längst verraten haben. Wenn ich jetzt umkehrte würde Natternschweif nur glauben, dass ich ihn verfolgt hatte. Also, richtete ich mich ein wenig auf und nahm meinen Mut zusammen.
Guten Abend, Natternschweif, miaute ich, wobei ich mich bemühte meine Stimme neutral klingen zu lassen. Ein wenig unsicher war ich dann doch, schließlich hatte ich ihm vielleicht Unrecht getan, aber es würde nichts bringen, wenn der andere Kater dachte, dass ich ihm mit noch größerem Misstrauen entgegentrat. Auch wenn es vielleicht jetzt nicht der beste Moment gewesen war, nachdem er wohl ein weniger gutes Gespräch mit dem Anführer hinter sich hatte?



Angesprochen: Natternschweif
Standort: Folgt Natternschweif durch den Wald
Sonstiges: Er folgt Natternschweif durch den Wald und denkt, dass dieser vielleicht gerade mit Toxinstern spricht, weil er den Geruch des Anführers ebenfalls wahrgenommen hat. Als Natternschweif kehrt macht, trifft er schließlich auf diesen und überlegt noch einmal, ob er sich zurückziehen soll, entscheidet sich dann aber, doch das Gespräch zu suchen.

Reden | Denken | Handeln | Katzen
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Zuletzt von Finsterkralle am So 19 Sep 2021, 20:01 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Hochkiefern   Hochkiefern - Seite 33 EmptySo 15 Aug 2021, 23:22


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Staubwirbel

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----------> Große Platane

Immer wieder hatte Staubwirbel seinen Blick nach hinten und zur Seite geworfen, um sich zu versichern, dass Rosenträne und Kamillenpfote noch da waren und nicht auf einmal durch eine mysteriöse Kraft in der Dunkelheit verschwunden waren. Es war angenehm und beruhigend, ihren Atem an seiner Seite zu spüren und von ihrem süßen Duft begleitet zu werden, vor allem, wenn gerade eine so unbehagliche Stimmung über den Wald hing. Sein müder Blick war zum Nachthimmel hoch gewandert, kritisch beäugte er den Vollmond und schauderte. Der restliche Tag war gut verlaufen, es würde schon nichts Schlimmes passieren. Verlaufen konnten sie sich jetzt auch nicht mehr, da er wusste, dass sie auf dem richtigen Weg waren.
»Da wären wir«, verkündete er, als sie erfolgreich in dem kleinen Kiefernwald angekommen waren. Es war in diesem Teil des Territoriums noch dunkler und nur spärlich drang das Licht des vollen Mondes zu ihnen. »Wir befinden uns hier in der Nähe der Grenze zum WolkenClan, von der wir uns lieber fernhalten. Wir wollen sie ja nicht übertreten.« Er deutete mit seinem getreiftem Schweif in eine Richtung. »Vielleicht kannst du ja die Grenzmarkierungen riechen.«
Der Krieger prüfte kurz, aus welcher Richtung der Wind kam und ob man überhaupt etwas wahrnehmen konnte. Den ganzen Weg bis zur Grenze wollte er nicht mehr gehen, sondern lediglich ian den Hochkiefern bleiben. Es wäre wohl am besten, wenn sie sich den Rest des Territoriums für eine andere Trainingseinheit aufsparen würden, waren sie doch heute schon sehr viel gelaufen. Sonst tun mir bald noch meine Beine weh... ich meine.. natürlich die Beine von Kamillenpfote, nicht meine urgh! Aber er würde zuerst darauf warten, was Rosenträne sagen würde und was sie als nächstes tun wollte. Schließlich war es ihr Training.
In einem gemächlichen Tempo führte Staubwirbel sie weiter zwischen den Bäumen hindurch, bis er an einer geeigneten Stelle anhielt und sich auf dem weichen Waldboden niederließ. »Dieser Platz wird von uns auch für die Jagd genutzt«, erklärte er der Schülerin ernst, »Was denkst du, welche Beute sich hier am häufigsten findet?«
Fragen waren immer gut, weil sie das Mitdenken anregten und vor allem ließen sie ihm selbst eine Verschnaufpause, damit er nicht so viel reden musste. Vermutlich glich dieser Ausflug all die anderen Tage aus, an denen er mit niemanden ein Wort gewechselt hatte.




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BeitragThema: Re: Hochkiefern   Hochkiefern - Seite 33 EmptyDo 19 Aug 2021, 11:22




Rosenträne

There is no Clan in the forest so true or so brave...
DonnerClan | KriegerinPost #084

Cf.: Große Platane [DC Territorium]

Dicht neben ihrer Schülerin folgte Rosenträne dem großen Krieger durch den düsteren Wald. Die cremefarbene Kriegerin hatte keine Angst vor dem Territorium ihres Clans, fühlte sie sich zwischen den langen Schatten und dem dichten Unterholz doch wohl, ihr Pelz sträubte sich bei dem Gedanken, durch Wasser schwimmen oder unter den Sternen schlafen zu müssen. Allerdings war sie sich nicht sicher, ob Kamillenpfote in dieser Dunkelheit nicht eine gewisse... Sorge verspürte. Sanft schnippte ihre Schwanzspitze über den Rücken der kleinen Schülerin und hin und wieder warf sie ihr ein kleines Lächeln zu.
Als die kleine Patrouille den Kiefernwald ihres Territoriums erreichte, hielt Rosenträne inne und legte den Kopf in den Nacken. Zwischen den dunklen Zweigen waren die Sterne und der Vollmond zu erkennen. Sogleich begann ihr Herz aufgeregt zu schlagen und sie erinnerte sich daran, wie sie nach ihrer Kriegerzeremonie mit ihrem Bruder, Graupelz, hier her gekommen war, um ihrem verstorbenen Bruder, Flammenpfote, die letzte Ehre zu erweisen. All das lag bereits einige Monde zurück und doch fühlte Rosenträne, wie nah es ihr doch noch immer ging.
Als Staubwirbels Stimme verklang und sie sich wieder in Bewegung setzten, übernahm die Kriegerin das Wort.
"Nachdem wir aus dem Exil zurückkehrten, wurde hier gegen den FlussClan gekämpft. An der Großen Platane erfolgte der Kampf mit dem SchattenClan. Aber ich glaube, ein Ältester kann diese Geschichten besser erzählen als ich. All das liegt schließlich schon ein paar Monde zurück."
Rosenträne wandte sich wieder dem Krieger zu und ließ sich ebenfalls nieder. Auffordernd schnippte sie mit der Schwanzspitze, damit Kamillenpfote dies ebenfalls tat. Sie waren eine Weile unterwegs und die Kriegerin wollte, dass die kleine Kätzin den Rückweg ins Lager schaffte.
"Vielleicht weißt du auch, wieso diese Jagdgründe besonders geeignet sind", fügte sie auf Staubwirbels Frage hin zu. Mit leuchtendem Blick sah sie zu dem Krieger und schenkte ihm ein kleines Lächeln. Bald würden sie umkehren, doch der Ausflug hatte sich sehr wohl gelohnt und sie freute sich darauf, dass Training nach einer ruhigen Nacht wieder aufzunehmen.
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Standort: Inmitten der Hochkiefern
Zusammenfassung: Training mit Staubwirbel und Kamillenpfote.

Reden | Denken | Handeln

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BeitragThema: Re: Hochkiefern   Hochkiefern - Seite 33 EmptyDi 26 Okt 2021, 22:18


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Staubwirbel

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Es war nun doch schon eine ganze Weile, die sie unterwegs waren und ein großer Teil ihres Territoriums, den sie besichtigt hatten. Staubwirbel hoffte sehr, dass er einen guten Job machte und Kamillenpfote auch etwas von ihrem Training mitnehmen konnte. Er hatte sie eine Weile lang prüfend beobachtet und hörte den Worten von Rosenträne zu. Sie war eine gute Mentorin. Ein unangenehmes Gefühl überkam ihn, als sie dann die Vertreibung und den Kampf erwähnte. Für einen kurzen Moment fluteten aufregende Bilder seinen Kopf, die er durch blinzeln wieder zu vertreiben versuchte.
»Lasst uns jetzt ins Lager zurückkehren«, meinte er schließlich, nachdem sie eine Weile an den Hochkiefern verbracht hatten. Langsam streckte der Kater seine steifen Glieder, bevor er an den beiden Kätzinnen vorbei trat und als erster die Richtung des Lagers einschlug.

----------> DonnerClan Lager




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despite the overwhelming odds, tomorrow came.

Hochkiefern - Seite 33 Entenpfote-f-r-Ganyu
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Raiden Shogun
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BeitragThema: Re: Hochkiefern   Hochkiefern - Seite 33 EmptyDo 28 Okt 2021, 15:35




Rosenträne

There is no Clan in the forest so true or so brave...
DonnerClan | KriegerinPost #085

Rosenträne hatte ihrer Schülerin etwas Zeit gegeben, um sich an dieser Stelle ihres Territoriums genauer umzusehen. Fast schon liebevoll hatte sie dabei ihre Verwandte beobachtet, auch wenn ihre Gedanken immer wieder abgeschweift waren, bis sie schließlich bei einem besonderen Krieger landeten, der - so hoffte die junge Kriegerin zumindest - im Lager saß. Buchenfrosts stattliche Figur erschien vor ihrem inneren Auge, weshalb sie ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr so Recht wahrnahm, wie viel Zeit vergangen war.
"Hier zwischen den Nadelbäumen gibt es so viele Nadeln auf dem Boden, dass unsere Schritte beinahe nicht mehr zu hören sind. Gräben ziehen sich hier ab und zu durch, in denen sich Wasser sammelt und die Pflanzen geben den Beutetieren ausreichend Nahrung, sodass sie sich hier gerne sammeln. Ein gutes Jagdgebiet also."
Da ihre Schülerin ihre Frage nicht beantwortet hatte, hatte Rosenträne das übernommen, als sie die Sonne bemerkte. Ob die anderen beiden bemerkt hatten, dass ihre Gedanken abgeschweift waren?
Staubwirbels Stimme ließ sie vor Schreck zusammenfahren, doch sie schenkte ihm ein freundliches Lächeln und nickte auf seine Aufforderung hin. Sie waren lange unterwegs, Kamillenpfote war gewiss müde und sie alle konnten kaum ahnen, was in ihrem, sowie in den anderen Clans so vorgefallen war.
Leise schob sich die Kriegerin neben Kamillenpfote und leckte ihr freundlich über die Ohren. In ihren Augen war sie nun einmal ein Kätzchen, auch wenn sie sich durchaus bewusst war, wie alt diese eigentlich schon war. Ob die jüngere es ihr wohl übel nahm?
Mit diesem Gedanken brach Rosenträne auf und folgte Staubwirbel zurück ins Lager.

Tbc.: DonnerClan Lager [DC Territorium]
the Clan of heroes, the Clan of compassion, the Clan of destiny.

Standort: Auf dem Weg ins Lager.
Zusammenfassung: Beenden das Training.

Reden | Denken | Handeln

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With you by my side, though our mouths stay silent
my heart is at peace.
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BeitragThema: Re: Hochkiefern   Hochkiefern - Seite 33 EmptyMi 10 Nov 2021, 16:51


Buchenfrost
» i'm a good-for-nothing, if you haven't noticed. «

#026 / steckbrief / donnerclan krieger

cf: Lager des DonnerClans

Die kühle Luft brannte in Buchenfrosts Lungen während seine Pfoten über den feuchten Untergrund des Territoriums trommelten. Immer wieder trafen sie auf eines der bunten Blätter, die von den Bäumen herab gefallen waren, wirbelten dieses auf und er musste die Krallen in die Erde bohren, um nicht versehentlich den Halt auf dem unsicheren Untergrund zu verlieren.
Er reckte seine Schnauze etwas höher, schloss einen Herzschlag lang die Augen und genoss, wie der entgegenkommende Wind sein Fell leicht zerzauste. Auch wenn es nass war und er sich bei seiner Rückkehr ins Lager definitiv den Matsch aus dem Pelz waschen müsste (ew), so war dieses Wetter doch so viel angenehmer als die unerträgliche Hitze der Blattgrüne. Und noch gab es auch genug Beute, um den gesamten Clan zu ernähren - es gab wirklich keine bessere Zeit im Blattwechsel.
Mit sicheren Bewegungen kam der Kater neben dem Stamm einer Kiefer zum Halt. Seine Brust hob und senkte sich unter seinem heftigen Atem. Die Luft hier draußen war anders als die im Lager. Er hatte das Gefühl, als könnte er endlich mal wieder so richtig durchatmen, fernab von den erdrückenden Erwartungen seiner Clankameraden. Von dem unzufriedenen, fast schon vorwurfsvollen, Blick seines Anführers. Buchenfrost schüttelte den Kopf, scharrte mit den Krallen die Blätter unter seinen Pfoten beiseite. Das einzige, was diesen Ausflug noch besser machen würde, wäre etwas gute Gesellschaft. Doch Falkenschwinge war kurzfristig doch eine andere Aufgabe zugewiesen worden und da war Buchenfrost bereits mit dem halben Körper aus dem Lager gewesen, hatte nicht noch einmal umkehren wollen, um sich eine andere Begleitung zu suchen.

Langsam beruhigte sich der Atem des Katers und Ruhe kehrte in seinem Körper ein. Sein Schweif schwang gemächlich hin und her, statt dem aufgeregten Peitschen, das er noch vor einigen Herzschlägen demonstriert hatte, das Scharren seiner Krallen und das Rascheln der Blätter verstummte.
Buchenfrost spitzte die Ohren und sog tief die Luft ein, ließ sich die Gerüche seiner Umgebung auf der Zunge zergehen, lauschte auf die Geräusche des Waldes. Zwischen seinen Herzschlägen konnte er das Tippeln von kleinen Pfoten auf dem erdigen Untergrund wahrnehmen, hörte es in den Ästen über seinem Kopf rascheln, konnte die Beute förmlich auf der Zunge schmecken, so deutlich war ihr Geruch hier. Der Wald war noch immer lebendig, zeigte kaum ein Anzeichen der sich nähernden Blattleere.
Vorsichtig spannte er seine Muskeln an, neigte den Kopf in die Richtung des Eichhörnchens, das einige Fuchslängen entfernt über den Waldboden hüpfte. Seine Schnurrhaare zuckten. Mit geübten Bewegungen schob Buchenfrost sich vorwärts, sein Körper dicht am Boden, sodass sein Bauchfell fast schon das feuchte Laub streifte. Jeder Schritt war vorsichtig, bedacht. Ihm war bewusst, dass nur ein falscher Tritt, nur eine falsche Verlagerung seines Gewichtes, ein Blatt zum Knistern bringen, einen Zweig, der unter dem Laub versteckt war, zum Knacken bringen und seine Beute aufscheuchen konnte. Erst als er sich sicher war, dass das Eichhörnchen ihm nicht mehr entkommen konnte, verlagerte er sein Gewicht auf die Hinterläufe, justierte vorsichtig seine Position und stieß sich dann mit voller Kraft ab.
Zufrieden zuckte seine Schweifspitze als er seine Zähne in den warmen Körper schlug, spürte wie dieser zwischen seinen Kiefern erschlaffte. Einen Moment lang überlegte er, seine Beute hier in der Erde zu verscharren und noch etwas weiter zu jagen, doch der Himmel färbte sich bereits rötlich und Buchenfrost hatte eine ganz bestimmte Kätzin im Kopf, der er diesen Fang anbieten wollte.

tbc: Lager des DonnerClans


Erwähnt: Falkenschwinge, Toxinstern (id), Rosenträne (id)
Angesprochen: -

TL;DR
Freut sich über die abkühlenden Temperaturen und fängt ein Eichhörnchen, kehrt dann wieder ins Lager zurück.




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relations / toyhouse



Rolling up to party,
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› smooth like butter. ‹

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