Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
StartseiteSuchenAnmeldenLogin
Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Honignase
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattgrüne

Tageszeit:
Mondhoch

Tageskenntnis:
Bis auf einige kleine Wölkchen ist der Himmel strahlend blau. Es ist so richtig heiß und die Sonne brennt vom Himmel. Bäume, Sträucher und Wiesen sind grün, aber wo es weniger Wasser gibt, mischen sich vermehrt einige vertrocknete Pflänzchen darunter. Beute gibt es aber dennoch genügend und die meisten Katzen sollten kaum Probleme haben, ihre hungrigen Mägen zu füllen oder ihre Jungen zu versorgen. Nur im Fluss gibt es keine Fische und auch die Landbeute im Territorium des FlussClans hat sich zurückgezogen.


DonnerClan Territorium:
Die Bäume halten hier einen Teil der Sonnenstrahlen ab und sorgen für etwas Schatten. Das Unterholz ist dich genug, um sich bei der Jagd leicht darin verbergen zu können, jedoch können trockene Zweige für unerfahrene Katzen eine Schwierigkeit darstellen. Beute gibt es jedenfalls genug und eine geduldige Katze wird früher oder später eine zweite Chance bekommen.


FlussClan Territorium:
Der Wasserspiegel des Flusses steht niedriger als sonst und die Sonne hat das Wasser aufgewärmt, auch wenn die Arbeiten der Zweibeiner flussaufwärts weiterhin den Fluss verdrecken. Die Fische haben sich inzwischen vollständig zurückgezogen und nach Süden geschwommen. Auch die Landbeute ist verschwunden.


WindClan Territorium:
Aufgrund der fehlenden Deckung und der höheren Lage geht hier zumindest ein leichter Wind und es ist ein klein wenig kühler als in den Territorien der anderen Clans. Der Wind bietet zumindest eine kleine Abkühlung, auch wenn die meisten Katzen sich bei der Hitze wohl trotzdem nur ungern mehr als nötig in der Sonne aufhalten. Kaninchen gibt es nach wie vor genügend.


SchattenClan Territorium:
Auch im Territorium des SchattenClans ist es warm und grün geworden. Reptilien und Frösche gibt es genügend. In den bewaldeten Gebieten ist bietet der Wald kühlenden Schatten. Auch hier wimmelt es von Beute und ein Jäger kann sich auf ein nettes Festessen freuen.


WolkenClan Territorium:
Die Bäume hier tragen grüne Blätter, aber besonders weiter entfernt vom Fluss finden sich immer wieder auch trockene Sträucher. Im Schatten der Bäume ist das Unterholz grüner und überall ist das Zwitschern der Vögel zu hören. Ein erfahrener Jäger sollte kaum Probleme haben, Beute zu finden und zum Clan zurückzubringen.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen tragen grüne Blätter und spenden kühlenden Schatten für jede Katze, die sich in der Senke ausruhen möchte. Wenn das Baumgeviert verlassen ist, wimmelt es hier von Beute und in den Baumkronen zwitschern die Vögel.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es heiß und trocken, aufgrund der Steinbauten der Zweibeiner vielleicht sogar noch heißer. Zweibeiner und Hunde sind damit aber auch häufiger im Park und auf ihren Spaziergängen anzutreffen. Sie stellen wie ihre Monster eine Gefahr für die Katzen dar und machen die Futtersuche schwieriger. Wasser ist ebenfalls schwieriger zu finden, solange man nicht zum Strom läuft, wo der Wasserspiegel etwas niedriger ist als sonst.


Streuner Territorien:
Auch hier ist es heiß geworden. In bewaldeten Gebieten bieten die Blätterdächer der Bäume einen kühlenden Schatten, während sich wohl kaum eine Katze gerne länger als nötig auf den offenen Flächen aufhalten möchte. Beute gibt es genügend und ab und zu ist auch mal ein abenteuerlustiges Hauskätzchen anzutreffen, das sich noch nicht im Schatten zusammengerollt hat.


Zweibeinerort:
Sonne und Wärme locken Hauskätzchen immer wieder in die Gärten ihrer Hausleute, auch wenn sich die meisten wohl lieber faul im Schatten zusammenrollen, um zu dösen, anstatt einen Schritt über den Gartenzaun hinaus zu machen. Aber hin und wieder entscheiden sie sich für einen kleinen Spaziergang.


 

 Hochkiefern

Nach unten 
+47
Azure
Frostblatt
Nymeria
Niyaha
Cavery
Athenodora
Zenitstürmer
B.T
Haru
Half Blood Princess
Palmkätzchen
Todesengel
Stein
Armadillo
Mondtau
Schattenwolke
Sunny
Schmetterlingspfote
Raiden Shogun
Salis
Finsterkralle
Moony
Sternenpelz
Roi
Sangonomiya Kokomi
Shion
Silber
Denki
Donnerherz
Schwarzblüte
Eisflügel
Sonnenwirbel
Blattsee
Silberhauch
Yae Miko
Salbeiduft
Amaroq
Jubelschrei
Geisterblick
Honigherz
Ascheregen
Pantherkralle
Regenschimmer
Seelenhauch
Schneefall
Venus
Goldfluss
51 posters
Gehe zu Seite : Zurück  1 ... 18 ... 31, 32, 33
AutorNachricht
Sangonomiya Kokomi
Chatmoderator
Sangonomiya Kokomi

Avatar von : Lykan
Anzahl der Beiträge : 5718
Anmeldedatum : 15.07.13
Alter : 21

Dein Krieger
Charaktere:
Clans:
Ränge:

Hochkiefern - Seite 33 Empty
BeitragThema: Re: Hochkiefern   Hochkiefern - Seite 33 EmptyFr 09 Apr 2021, 16:59


The higher I get, the lower I'll sink.

Staubwirbel

I can't drown my demons, they know how to swim.


----------> Grenze: Zweibeinerzaun

Mit den Pfoten wieder durch das eigene Revier zu laufen fühlte sich gut an. Auch wenn die Hochkiefern nicht umbedingt der Ort ihres Territoriums waren, an dem sich Staubwirbel am Liebsten aufhielt. Der Baumsägeort war hier ganz in der Nähe und wenn die Blattfrische kam, hieß das auch, dass die Zweibeiner mit ihrem Baumfressermonstern kamen. Während der helle Kater langsam zwischen den Baumstämmen der großen Nadelbäumen umherstreifte, bildete er sich ein, in der Ferne ein Brüllen zu hören. Für einen kurzen Moment zuckte er zusammen. Näherte sich ein Monster? Sein wachsamer Blick suchte die Umgebung ab, aber nachdem er nichts Gefährliches in seiner umittelbaren Nähe entdecken konnte, stellten sich seine Ohren wieder auf und er beruhigte sich wieder etwas. Trotzdem würde er weiterhin wachsam bleiben, nicht zuletzt, weil er sich hier ja auch auf einer Jagd befand. Und sowieso, Vorsicht war so etwas wie Staubwirbels zweiter Name.
Mit einem schnellen Blick über seine Schulter sah er sich nach dem Rest seiner Patrouille um, doch konnte noch keinen von ihnen sehen, da er als erstes in diese Richtung losgelaufen war. So kamen sie sich immerhin beim Jagen nicht in die Quere. Seine Beine trugen den Krieger tiefer in den aus seiner Kältestarre erwachendenden Wald hinein, die Sinne geschärft und die Konzentration gesteigert. In der Luft roch es nach Grün, nach alter Rinde, frischen Kräutern und nach Beute. Doch viel wichtiger waren die Geräusche des Waldes. Das Zwitschern und aufgeregte Flattern einiger Vögel, das seinen scharfen Ohren natürlich nicht entging, führte ihn an den Fuß einer Kiefer. Geduckt näherte der Kater sich, stets auf ein lautloses Auftreten bedacht, und hatte seinen Kopf nach oben geneigt. Die Vögel hatten sich nach oben in den Baumkronen verzogen, wo er sie mit Sicherheit nicht erreichen konnte. Wäre er eine WolkenClan Katze... vielleicht, aber so waren sie viel zu hoch für Staubwirbel. Entmutigt peitschte er mit der Schweifspitze und miaute leise. Heute hatte er wohl einfach Pech. Nur heute? Nein, ich bin sicher schon mein ganzes Leben lang vom Pech verfolgt. Auch als er noch weiter seine Runde zog, wollten ihm einfach keine Beutetiere zwischen die Pfoten laufen. Möglicherweise waren wirklich Zweibeiner hier in der Nähe oder zumindest hier gewesen oder aber andere Jäger hatten sich bereits herumgetrieben. Schwach konnte er den frischen Geruch einiger seiner Clangefährten in der Luft vernehmen, als er etwas weitergelaufen war und mit der Nase abermals die Luft prüfte.
So beharrlich er auch war, fürs Erste beschloss er, dass es wohl besser war aufzugeben. Er seufzte. Vielleicht hatten die anderen ja mehr Erfolg. Nach und nach beschleunigte er seine Schritte immer mehr, bis seine Fortbewegungsart schon einem schnellen Springen glich, und ließ die Hochkiefern bald hinter sich. Nachdem er schon lange auf den Beinen war, war es nun an der Zeit ins Lager zurückzukehren. Irgendwie war er doch stolz auf sich, wie gut er diese Patrouille gemeistert hatte. Es war an der Zeit, sich wieder ins Clanleben einzufügen, endlich ein vollwertiger Teil dieser Gemeinschaft zu werden, zu der er sich nie richtig zugehörig gefühlt hatte, auch in den Augen der anderen, und nichts konnte ihn davon aufhalten.

----------> DonnerClan Lager




~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

toyhouse
Hochkiefern - Seite 33 Titell11

Nach oben Nach unten
Athanasia
Anführer
Athanasia

Avatar von : viofey
Anzahl der Beiträge : 423
Anmeldedatum : 18.09.16
Alter : 20

Dein Krieger
Charaktere:
Clans:
Ränge:

Hochkiefern - Seite 33 Empty
BeitragThema: Re: Hochkiefern   Hochkiefern - Seite 33 EmptyDo 12 Aug 2021, 22:55



† TOXINSTERN

„ALL THE WISDOM TO LEAD, ALL THE COURAGE THAT YOU NEED, YOU WILL FIND WHEN YOU SEE: WE ARE ONE FAMILY.“

Post 2 [277] | Vertretung
cf. DonnerClan - Lager

Mit ruhigen Schritten durchquerte Toxinstern sein Territorium. Sein Weg führte ihn grob in die Richtung der Hochkiefern, auch wenn er wusste, dass er nicht die vollständige Strecke bis dort hin zurück legen würde - vorher würde er Beute finden und mit einem Bogen ins Lager zurückkehren. Solange ihn nichts ablenkte, würde seine Zeitplanung problemlos aufgehen. Der Wald war seine Heimat und er fühlte sich zwischen den Bäumen am Wohlsten; es war eine angenehme Atmosphäre, der kein anderes Territorium das Wasser reichen konnte. In seinen Augen zumindest. Im Normalfall trat er solche Ausflüge nicht allein an, dazu schätzte er die Gesellschaft der richtigen Katzen zu sehr, doch für eine kurze Jagd würde es passen. Auch wenn er nicht leugnen konnte, dass er gern Wisperwind an seiner Seite gehabt hätte. Für den Clan war es sicherlich keine Überraschung mehr, dass Toxinstern etwas an der Kriegerin fand und er versteckte es auch nicht mehr; wie man unschwer an den Momenten vor der Versammlung hatte erkennen können. Mit einem Schmunzeln erinnerte er sich an die erste Zeit, in der sie sich näher gekommen waren und daran, wie sie auf seine Anwesenheit reagiert hatte. Nun, genau genommen tat sie das immer noch. So wie sie erst früher am heutigen Tag aus ihren großen Augen zu ihm hoch gesehen hatte, als er sich einfach neben sie gesetzt hatte und ein breites Grinsen auf ihrem Gesicht erschien. Ihre Gesellschaft tat ihm gut, ohne Frage und jetzt wo er sich darauf wirklich einlassen konnte, genoss er es auch.

Über ihm färbte sich der Himmel langsam rötlicher, der Wald verdunkelte sich etwas und die letzten Sonnenstrahlen des Tages fielen zwischen den Baumkronen hindurch. Es war eine idyllische Atmosphäre. Als er die Schnauze öffnete um die Luft zu prüfen drang ihm als erstes DonnerClan in die Nase. Kein Wunder, schließlich war es ihr Territorium, und Toxinsterns Geruchssinn ließ nun wirklich nicht zu wünschen übrig. Erst dann schob sich ein weiterer Geruch darüber; Maus. Mit Leichtigkeit fiel er in eine Jagdkauer hinein, ortete die Bewegungen des Tieres unter etwas Geäst und schlich auf das Beutetier zu, nur um mit einem geschickten Sprung mit den Krallen auf ihr zu landen und sie mit einem schnellen Biss zu töten. Der Geschmack ihres Blutes erfüllte sein Maul und der Kater lockerte seinen Biss. Mit einem Blick hinauf zum Himmel wurde ihm klar, dass er seine Beute vielleicht besser im Lager fressen sollte, wenn er wirklich noch Zeit für etwas Schlaf haben wollte.
Die Maus baumelte aus seinem Maul, während Toxinstern den Weg zurück zum Lager einschlug. Er war wirklich nicht weit weg gewesen, wenn jemand im Lager etwas rufen würde, hätte er es sicher problemlos hören können. Seine Pfoten führten ihn durch einen kleinen Bach hindurch, um einem Baumstamm auszuweichen, der wohl irgendwann in der Blattleere gefallen war und erst mehrere Fuchslängen später fanden seine Pfoten wieder trockenen Boden.

Je näher die Steinwand kam, desto klarer wurde ihm, dass es auch die Große Versammlung tat. Kritisch beäugte er den Stand der Sonne. Der Umweg durch den Bach hatte ihn etwas Zeit gekostet, ohne Frage und diese Zeit wurde ihm nun also unweigerlich von seinem Schlaf abgezogen. Wie auch immer - nach dem Treffen würde genug Zeit sein, um seine Kräfte wieder aufzufrischen. Er hatte dies schon in einem deutlich schlechteren Zustand problemlos überstanden, sogar bei der letzten Versammlung, als der DonnerClan Hunger gelitten hatte. Mit hoch erhobenem Haupt sprang der Schwarze die Steinwand hinab und schob sich durch den Ginstertunnel zurück ins Lager.

tbc. DonnerClan - Lager
DonnerClan Anführer

††† | Gesprochen | Erwähnt | Gedachtes | †††


Tl;dr » Spaziert durch das Territorium in Richtung der Hochkiefern, denkt über Wisperwind nach und darüber, wie sie auf ihn reagiert. Fängt sich Beute, muss einen Umweg durch einen Bach laufen (der seine Geruchsspur verdeckt) und kommt etwas später als geplant wieder am Lager an.

Angesprochen » -
Erwähnt » Wisperwind, Honignase
Sonstiges » Ich hoffe, ich habe ihn einigermaßen gut getroffen. <3

Code by Rey


--




† Natternschweif

„I HESITATED, GOT LOST AGAIN, YOU SAW ME AS WOUNDED PREY. I WAS A WRECK, I WAS A BLOODY MESS AND YOU COULDN'T LOOK AWAY.“

Post 19
cf. DonnerClan - Lager

In Natternschweifs Kopf wiederholten sich wieder und wieder die Worte, die er und Schattenstern gewechselt hatten. All das, all das hatte auf eine seltsame Art und Weise so weit entfernt gewirkt und obwohl es präsent war, war es nie so nahe an ihn heran gekommen wie jetzt. Jedes Mal, wenn er die gelben Augen des Anführers sah oder seine breite Gestalt auf den Versammlungspunkt sprang, packte ihn dieser Hass, den er nicht erklären konnte. Wobei... oh doch, eigentlich konnte er ihn erklären. Wie durfte er, der ebenfalls kein reines Blut besaß, einen Clan führen und dafür den gleichen Respekt erhalten, wie es andere Anführer taten. Wieso durfte er dort stehen und regieren, wenn Natternschweif nicht einmal sein Kriegerleben führen durfte, ohne die Blicke auf seinem Pelz zu spüren, die ihn wahnsinnig machten. Die ihn nicht schlafen ließen und zu Schattenstern an den schimmernden Teich führten, wo er sich einem Training mit der SternenClan - Katze unterzog und am nächsten Morgen mit schmerzenden Muskeln und Kratzern aufwachte. Es wurde Zeit, dass man dem Getigerten den Respekt zollte den er verdiente. 'Niemand wird dir im Weg stehen können.' Die kühle Stimme der Ahnin zischten durch seinen Kopf. 'Und wenn er wieder aufwacht, gibst du ihm den Rest, bis er endgültig tot ist.' Ein Grinsen verzerrte seine Züge, verscheuchte den Anblick des netten Clangefährten aus seinem Gesicht, den eben noch Tüpfelherz zu sehen bekommen hatte. Natternschweif wischte die Gedanken bei Seite. Tüpfelherz war ihm egal. Sie alle waren ihm egal. Es war aussichtslos - es gab nur eine Sache, die er tun könnte und jetzt bot sich ihm die perfekte Möglichkeit. Die würde er nicht verstreichen lassen. Hätte er gekonnt, hätte er wohl gelacht.

Stattdessen folgte er Toxinstern in gebührendem Abstand, hielt sich weit genug entfernt, um ihm nicht versehentlich in den Weg zu laufen und achtete darauf, dass der Wind zu seinen Gunsten stand. Gerade so kam der schwarze Pelz immer wieder in sein Sichtfeld, sorgte dafür, dass Natternschweif sich wieder ein wenig zurück fallen ließ. Als der Anführer innehielt, tat auch er es. Hielt den Atem an, jeden Muskel in seinem Körper angespannt, wartend auf den Moment, indem Toxinstern abgelenkt sein würde. Der immer höher schießende Blutdruck, das Schlagen seines Herzens, hätte ihm klar machen müssen, dass es falsch war, was er tat. Das dies hier nicht das war, wozu er gemacht worden war und das er umdrehen sollte, um sich neben Tüpfelherz in eines der Nester im Kriegerbau zu rollen. 'Nein!' Schattenstern gegenüber hatte er ein Versprechen gegeben, hatte ihren Plan als den besseren anerkannt. Es wäre Verrat, diesem nun nicht zu folgen, wo sich eine einmalige Gelegenheit bot.
Natternschweif öffnete die Schnauze, der Geschmack von Blut und frischer Beute lag in der Luft. Seine Beute hatte gejagt. Erneut schoss ein schiefes Grinsen über seine Lippen. Da war sie, seine Gelegenheit. Noch immer vernahm er den Geruch seines Clans, gemischt mit dem einer Maus und auf leisen Pfoten kreiste der Kater diesen Bereich ein. Toxinstern würde fressen und das würde seine Chance sein, den Schwarzen unvorbereitet zu erwischen. 'Ich werde dich stolz machen, Schattenstern', wiederholte er gedanklich sein Mantra, welches er innerlich sprach, seit er aufgebrochen war. Es gab keinen Zweifel, das er dazu fähig war. Sonst hätte sie ihn nicht ausgewählt, nicht war?

Das Blut gefror regelrecht in Natternschweifs Adern, als er in Sichtweite des Geruchs kam - und er dort niemanden erblickte. Auch sein ganzer Körper erstarrte und ein Schauer lief über seinen Rücken. Hatte Toxinstern ihn entdeckt? Natternschweif prüfte die Luft. Nein. Die Spur brach hier ab, führte nicht weiter. Blutflecken der Beute waren zwar auf dem Boden, doch es waren keine Überreste sichtbar und Toxinsterns schwarzer Pelz war aus seinem Sichtfeld verschwunden. Er war zu vorsichtig gewesen. Er hätte nicht so weit entfernt bleiben dürfen, er hätte in Sichtweite bleiben müssen, er hätte... Das Bächlein, welches sich zwischen den Bäumen hindurch schlängelte, bemerkte er erst einige Herzschläge später.  Ebenso wie die Tatsache, dass die Geruchsspur genau dort endete. Der Kater war hindurch gelaufen. Natternschweifs Krallen bohrten sich in die weiche Erde und er kniff die Augen zu Schlitzen zusammen. Er hatte versagt. Die einzige Aufgabe die er hatte, hatte er versagt und Schattenstern würde ihm das sicherlich nicht einfach so durchgehen lassen - so glaubte er zumindest. Ein unterdrücktes Knurren drang aus seiner Kehle und er starrte in das Wasser hinab, was im verschwindenden Licht nicht einmal sein Antlitz spiegelte. Toxinstern war verschwunden, zu weit entfernt, um ihm unauffällig zu folgen. Das Risiko war zu hoch, ihn erst zu nahe beim Lager einzuholen.
Wenn Natternschweifs Gedanken eines waren, dann irrational. Sie folgten keinem Muster mehr, stattdessen wurden sie mehr und mehr wirr und verloren sich in einer Spirale von Hass, Verzweiflung und der Rationalität, die sich an die Oberfläche zu kämpfen versuchte. Mit wild schlagendem Schwanz drehte er sich um und begann, den Weg zurück zu gehen, den er gekommen war. Nur um plötzlich mit erhobenem Kopf inne zu halten und die Luft zu prüfen. In dieser lag noch ein anderer Geruch. DonnerClan.
DonnerClan Krieger

††† | Gesprochen | Erwähnt | Gedachtes | †††


Tl;dr » Verfolgt Toxinstern, verliert sich in Schattensterns Manipulation und seinem Hass auf die Welt. Ist vorsichtig, hält sich zu weit fern und verliert Toxinsterns Spur in einem Bach, weil er außer Sichtweite war. Entscheidet sich nicht weiter zu folgen, macht sich klar das er versagt hat und will wieder auf gleichem Weg zurück ins Lager, bemerkt dann aber den Geruch einer anderen DonnerClan - Katze.

Angesprochen » -
Erwähnt » Toxinstern, Schattenstern, Tüpfelherz
Sonstiges » -

Code by Rey

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

TOYHOUSE | RELATIONS | TO-DO
Hochkiefern - Seite 33 Cf2230ca57efe9cd36a5e7b80e1d4598
Nach oben Nach unten
Finsterkralle
Admin
Finsterkralle

Anzahl der Beiträge : 12970
Anmeldedatum : 05.09.11
Alter : 25

Dein Krieger
Charaktere:
Clans:
Ränge:

Hochkiefern - Seite 33 Empty
BeitragThema: Re: Hochkiefern   Hochkiefern - Seite 33 EmptyFr 13 Aug 2021, 08:10

Taukralle

„When we are born, we need protection. We are nothing. But we grow and learn to pass on what was given to us. It is caring for and protecting our clan, that makes us who we are.“

DonnerClan | Krieger

---> DonnerClan-Lager [DonnerClan-Territorium]


Natternschweif hatte sich keine großartige Mühe gemacht, die Richtung zu verbergen, in die er gelaufen war und etwas überrascht zuckten meine Schnurrhaare, als ich feststellte, dass auch Toxinstern vor Kurzem hier entlanggekommen sein musste. War der Anführer vor dem Aufbruch zur großen Versammlung noch auf einen kurzen Spaziergang gegangen? Ich schob den Gedanken wieder beiseite und beschleunigte mein Tempo nun etwas. Am Ende war ich schließlich nicht gekommen, um mir darüber Gedanken zu machen, was der Anführer gerade tat, auch wenn es durchaus verwunderlich war, dass er und Natternschweif dieselbe Richtung eingeschlagen zu haben schienen. Waren die beiden Kater vielleicht in einem Gespräch, dass ich nicht unterbrechen sollte? Nein, ich hatte nur den ehemaligen SchattenClan-Krieger gesehen, wie der das Lager verlassen hatte. Der Anführer musste schon vorher nach draußen gegangen sein. Meine Schweifspitze zuckte leicht. Wenn die beiden Kater sich getroffen hatten, würde ich umkehren und darauf warten, bis ihr Gespräch zu Ende war. Schließlich gehörte es sich nicht unbedingt für einen Krieger, die Gespräche anderer Katzen zu belauschen, auch wenn mich brennend interessiert hätte, was Toxinstern mit Natternschweif zu besprechen hatte, sollten sie sich hier draußen getroffen haben.
Auch wenn ich mir keine Mühe gemacht hatte, den Kater sofort einzuholen, hatte ich keine weitere Anstrengung unternommen, meine Anwesenheit zu verbergen. Ich hatte schließlich auch nicht unbedingt etwas zu verbergen und wenn Natternschweif das Gefühl hatte, dass ich mich an ihn anschlich - ob nun mit oder ohne Toxinstern - fürchtete ich, dass das die Situation eher noch mehr verkomplizierte. So verlangsamte ich mein Tempo auch nicht, als der Geruch des Katers stärker wurde. Dann tauchte der Pelz des Anderen zwischen den Kiefern auf, von Toxinsterns dunklem Fell war jedoch nichts zu sehen. Vielleicht hatten sie ihr Gespräch schon beendet und der Anführer war auf dem Weg zurück ins Lager? Immerhin musste die Patrouille bald zur großen Versammlung aufbrechen. Erst einen Herzschlag später bemerkte ich, dass Natternschweif nicht gut aufgelegt zu sein schien. Das Fell des Kriegers war gesträubt und sein Schweif peitschte hin und her. Sollte ich mich besser zurückziehen?
Nein, dazu war es jetzt zu spät, schließlich wehte mein Geruch nun in seine Richtung und das Knacken der trockenen Äste unter meinen Pfoten - ich hatte schließlich keine Anstrengung unternommen, meine Anwesenheit zu verbergen - mussten mich längst verraten haben. Wenn ich jetzt umkehrte würde Natternschweif nur glauben, dass ich ihn verfolgt hatte. Also, richtete ich mich ein wenig auf und nahm meinen Mut zusammen.
Guten Abend, Natternschweif, miaute ich, wobei ich mich bemühte meine Stimme neutral klingen zu lassen. Ein wenig unsicher war ich dann doch, schließlich hatte ich ihm vielleicht Unrecht getan, aber es würde nichts bringen, wenn der andere Kater dachte, dass ich ihm mit noch größerem Misstrauen entgegentrat. Auch wenn es vielleicht jetzt nicht der beste Moment gewesen war, nachdem er wohl ein weniger gutes Gespräch mit dem Anführer hinter sich hatte?



Angesprochen: Natternschweif
Standort: Folgt Natternschweif durch den Wald
Sonstiges: Er folgt Natternschweif durch den Wald und denkt, dass dieser vielleicht gerade mit Toxinstern spricht, weil er den Geruch des Anführers ebenfalls wahrgenommen hat. Als Natternschweif kehrt macht, trifft er schließlich auf diesen und überlegt noch einmal, ob er sich zurückziehen soll, entscheidet sich dann aber, doch das Gespräch zu suchen.

Reden | Denken | Handeln | Katzen
(c)Schmetterlingspfote&Finsterkralle

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Hochkiefern - Seite 33 Chatha10
- Made by Runenmond/Schneesturm
         
FinsterXTiger:
 


Zuletzt von Finsterkralle am So 19 Sep 2021, 20:01 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Sangonomiya Kokomi
Chatmoderator
Sangonomiya Kokomi

Avatar von : Lykan
Anzahl der Beiträge : 5718
Anmeldedatum : 15.07.13
Alter : 21

Dein Krieger
Charaktere:
Clans:
Ränge:

Hochkiefern - Seite 33 Empty
BeitragThema: Re: Hochkiefern   Hochkiefern - Seite 33 EmptySo 15 Aug 2021, 23:22


The higher I get, the lower I'll sink.

Staubwirbel

I can't drown my demons, they know how to swim.


----------> Große Platane

Immer wieder hatte Staubwirbel seinen Blick nach hinten und zur Seite geworfen, um sich zu versichern, dass Rosenträne und Kamillenpfote noch da waren und nicht auf einmal durch eine mysteriöse Kraft in der Dunkelheit verschwunden waren. Es war angenehm und beruhigend, ihren Atem an seiner Seite zu spüren und von ihrem süßen Duft begleitet zu werden, vor allem, wenn gerade eine so unbehagliche Stimmung über den Wald hing. Sein müder Blick war zum Nachthimmel hoch gewandert, kritisch beäugte er den Vollmond und schauderte. Der restliche Tag war gut verlaufen, es würde schon nichts Schlimmes passieren. Verlaufen konnten sie sich jetzt auch nicht mehr, da er wusste, dass sie auf dem richtigen Weg waren.
»Da wären wir«, verkündete er, als sie erfolgreich in dem kleinen Kiefernwald angekommen waren. Es war in diesem Teil des Territoriums noch dunkler und nur spärlich drang das Licht des vollen Mondes zu ihnen. »Wir befinden uns hier in der Nähe der Grenze zum WolkenClan, von der wir uns lieber fernhalten. Wir wollen sie ja nicht übertreten.« Er deutete mit seinem getreiftem Schweif in eine Richtung. »Vielleicht kannst du ja die Grenzmarkierungen riechen.«
Der Krieger prüfte kurz, aus welcher Richtung der Wind kam und ob man überhaupt etwas wahrnehmen konnte. Den ganzen Weg bis zur Grenze wollte er nicht mehr gehen, sondern lediglich ian den Hochkiefern bleiben. Es wäre wohl am besten, wenn sie sich den Rest des Territoriums für eine andere Trainingseinheit aufsparen würden, waren sie doch heute schon sehr viel gelaufen. Sonst tun mir bald noch meine Beine weh... ich meine.. natürlich die Beine von Kamillenpfote, nicht meine urgh! Aber er würde zuerst darauf warten, was Rosenträne sagen würde und was sie als nächstes tun wollte. Schließlich war es ihr Training.
In einem gemächlichen Tempo führte Staubwirbel sie weiter zwischen den Bäumen hindurch, bis er an einer geeigneten Stelle anhielt und sich auf dem weichen Waldboden niederließ. »Dieser Platz wird von uns auch für die Jagd genutzt«, erklärte er der Schülerin ernst, »Was denkst du, welche Beute sich hier am häufigsten findet?«
Fragen waren immer gut, weil sie das Mitdenken anregten und vor allem ließen sie ihm selbst eine Verschnaufpause, damit er nicht so viel reden musste. Vermutlich glich dieser Ausflug all die anderen Tage aus, an denen er mit niemanden ein Wort gewechselt hatte.




~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

toyhouse
Hochkiefern - Seite 33 Titell11

Nach oben Nach unten
Raiden Shogun
Admin im Ruhestand
Raiden Shogun

Avatar von : ZeonXeria on dA, Character "Raiden Shogun / Baal", Genshin Impact
Anzahl der Beiträge : 4959
Anmeldedatum : 20.06.16
Alter : 20

Dein Krieger
Charaktere:
Clans:
Ränge:

Hochkiefern - Seite 33 Empty
BeitragThema: Re: Hochkiefern   Hochkiefern - Seite 33 EmptyDo 19 Aug 2021, 11:22




Rosenträne

There is no Clan in the forest so true or so brave...
DonnerClan | KriegerinPost #084

Cf.: Große Platane [DC Territorium]

Dicht neben ihrer Schülerin folgte Rosenträne dem großen Krieger durch den düsteren Wald. Die cremefarbene Kriegerin hatte keine Angst vor dem Territorium ihres Clans, fühlte sie sich zwischen den langen Schatten und dem dichten Unterholz doch wohl, ihr Pelz sträubte sich bei dem Gedanken, durch Wasser schwimmen oder unter den Sternen schlafen zu müssen. Allerdings war sie sich nicht sicher, ob Kamillenpfote in dieser Dunkelheit nicht eine gewisse... Sorge verspürte. Sanft schnippte ihre Schwanzspitze über den Rücken der kleinen Schülerin und hin und wieder warf sie ihr ein kleines Lächeln zu.
Als die kleine Patrouille den Kiefernwald ihres Territoriums erreichte, hielt Rosenträne inne und legte den Kopf in den Nacken. Zwischen den dunklen Zweigen waren die Sterne und der Vollmond zu erkennen. Sogleich begann ihr Herz aufgeregt zu schlagen und sie erinnerte sich daran, wie sie nach ihrer Kriegerzeremonie mit ihrem Bruder, Graupelz, hier her gekommen war, um ihrem verstorbenen Bruder, Flammenpfote, die letzte Ehre zu erweisen. All das lag bereits einige Monde zurück und doch fühlte Rosenträne, wie nah es ihr doch noch immer ging.
Als Staubwirbels Stimme verklang und sie sich wieder in Bewegung setzten, übernahm die Kriegerin das Wort.
"Nachdem wir aus dem Exil zurückkehrten, wurde hier gegen den FlussClan gekämpft. An der Großen Platane erfolgte der Kampf mit dem SchattenClan. Aber ich glaube, ein Ältester kann diese Geschichten besser erzählen als ich. All das liegt schließlich schon ein paar Monde zurück."
Rosenträne wandte sich wieder dem Krieger zu und ließ sich ebenfalls nieder. Auffordernd schnippte sie mit der Schwanzspitze, damit Kamillenpfote dies ebenfalls tat. Sie waren eine Weile unterwegs und die Kriegerin wollte, dass die kleine Kätzin den Rückweg ins Lager schaffte.
"Vielleicht weißt du auch, wieso diese Jagdgründe besonders geeignet sind", fügte sie auf Staubwirbels Frage hin zu. Mit leuchtendem Blick sah sie zu dem Krieger und schenkte ihm ein kleines Lächeln. Bald würden sie umkehren, doch der Ausflug hatte sich sehr wohl gelohnt und sie freute sich darauf, dass Training nach einer ruhigen Nacht wieder aufzunehmen.
the Clan of heroes, the Clan of compassion, the Clan of destiny.

Standort: Inmitten der Hochkiefern
Zusammenfassung: Training mit Staubwirbel und Kamillenpfote.

Reden | Denken | Handeln

Code by Marvel

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

You guys see all these cats?




They are all part of a Clan: WindClan. And you are, too.


Nach oben Nach unten
Gesponserte Inhalte




Hochkiefern - Seite 33 Empty
BeitragThema: Re: Hochkiefern   Hochkiefern - Seite 33 Empty

Nach oben Nach unten
 
Hochkiefern
Nach oben 
Seite 33 von 33Gehe zu Seite : Zurück  1 ... 18 ... 31, 32, 33

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Warrior Cats - das RPG :: Spielbereich des Haupt RPGs :: DonnerClan Territorium-
Gehe zu: