Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfall

Tageszeit:
Sonnenhoch

Tageskenntnis:
Die vom Regen noch feuchte Luft ist abgekühlt. Auch wenn die Beute nach dem Sturm wieder vermehrt im Freien zu finden ist, erschweren die kalten Sturmböen und der aufgeweichte Boden die Jagd besonders für unerfahrene Katzen. Wald und Wiese sind feucht und der dichte Nebel macht es den Katzen zusätzlich schwer.


DonnerClan Territorium:
Der Waldboden ist nass und die feuchte Luft riecht nach Regen. Der Nebel hüllt den Wald in eine dichte Decke und die Äste biegen sich im Wind. Dennoch ist die Jagd im Schutz der Bäume leichter, auch wenn der Nebel die Sicht verdeckt und das nasse Laub nach wie vor ganz schön rutschig sein kann.


FlussClan Territorium:
Durch den Regen ist der Boden aufgeweicht und das Wasser im Fluss steht höher als sonst. Der Nebel bedeckt die Weiden und erschweren die Jagd auf Landbeute. Fische sind in der stärkeren Strömung ebenfalls schwerer zu fangen, aber es gibt noch genügend für alle.


WindClan Territorium
Der kalte Wind fegt über das Moorland und der Nebel ist hier noch dichter als unten im Tal. Die Jagd wird durch die schlechte Sicht erschwert und der aufgeweichte Boden erschwert unerfahrenen Katzen die Jagd.


SchattenClan Territorium:
Auch hier ist es feucht und nebelig. Die Reptilien und Frösche ziehen bereits langsam zurück, um die Winterstarre anzutreten. Zusätzlich wird die Jagd durch Sturm und Nebel erschwert, wobei es im Nadelwald einfacher ist, etwas zu fangen.


WolkenClan Territorium:
Der Nebel erschwert die Sicht und die Vögel sind bei starkem Wind schwerer zu fangen. Die feuchte und teilweise noch nasse Rinde der Bäume erschwert das Klettern und macht es für unerfahrene Katzen schwierig.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen zeigen sich vom Wind unbeeindruckt, auch wenn der Sturm an ihren Blättern zerrt. Die Luft ist noch feucht, aber es gibt noch einiges an Beute, die sich im Schutz des Unterholzes verbirgt und auf die Lichtung kommt, wenn keine Katze in der Nähe ist.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es nebelig und die Zweibeiner gehen mit ihren Hunden lieber kurze Runden, jetzt wo es kalt wird. Damit werden die Straßen ein klein wenig sicherer, aber Monster, fremde Katzen oder streunende Hunde sind noch eine Gefahr. Der Wasserstand des Stroms ist höher als normal und die Jagd wird immer unangenehmer.


Streuner Territorien
Auch hier ist es nebelig und windig und riecht nach Wald. Beute gibt es besonders im Unterholz noch genug, auch wenn Nebel und Sturm die Jagd erschweren. Abenteuerlustige Hauskätzchen gibt es bei diesem Wetter eher weniger, aber Streuner sind durchaus noch anzutreffen.


Zweibeinerort
Mit zunehmend kälterem Wetter bleiben die meisten Hauskätzchen in den Nestern ihrer Zweibeiner, oder setzen maximal eine Pfote in den Garten. Es gibt aber auch einige wenige neugierige Kätzchen, die durch den Nebel nach draußen gelockt werden. Trotzdem … bei dem Wetter gibt es Angenehmeres, als draußen rumzulaufen!



 

 Sonnenfelsen

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Izuku
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BeitragThema: Re: Sonnenfelsen   Sonnenfelsen - Seite 36 EmptySa 03 Okt 2020, 14:50



✁Bienenwolke
If you live for yourself you’ve only got yourself to blame.

Sie spürte, wie seine Flanke sich mit jedem Atemzug hob und senkte, genoss die Wärme, die sein Leib ausstrahlte und sie mit einem Gefühl von Geborgenheit einlullte. Es war eine geraume Zeit vergangen, seit sie das letzte Mal einer Katze körperlich so nahe war - von Hibiskusblüte einmal ausgenommen, die in ihrem Herzen bereits den Platz einer Wurfschwester eingeneommen hatte. Wenn sie ehrlich war, war sie ihrer Freundin näher als dem Rest ihrer noch lebenden Familie.
Wer vermochte schon zu wissen, ob es die letzten wiederkehrenden Schwächeanfälle ihrer Krankheit war oder nicht doch die Tatsache, dass sie die gesamte Nacht über wach gewesen war, die sie nun an Echoherz' Seite schläfrig stimmten. Tief in ihrem Inneren wisperte ihr eine Stimme zu, dass die Anwesenheit zum Kater selbst ebenfalls die eine oder andere Schuld bezüglich ihrer plötzlichen Müdigkeit traf. Nicht, weil er sie langweilte - im Gegenteil, trotz seiner in ihren Augen manchmal seltsamen Art, die sie nicht deuten konnte, empfand sie ihn als äußerst interessant -, sondern weil  die Intimität ihr ein Gefühl von Vertrauen und Sicherheit schenkte.
Gerade die Lethargie jedoch verhinderte, dass sie sogleich reagierte, als er das Kompliment zurückgab. Sie war im Inbegriff gewesen, neckisch zu ihm aufzuschauen, als die nächsten Worte sie komplett unvorbereitet trafen, sie für einige Augenblicke sogar sprachlos machten.
Dass Bienenwolke den Atem angehalten hatte, merkte sie erst, als sie das Stechen in ihrer Brust spürte, und tief Luft nehmend schaute sie auf, wo ihr Blick den des Katers traf. Wiederholt öffnete die Kätzin ihren Mund, im Versuch, etwas zu erwidern, schloss ihn jedoch jedes Mal, weil ihr keine Erwiderung in den Sinn kam.
Echoherz' Aussage hatte sie fast schon schockiert; nicht wegen den Worten, die er gewählt hatte, sondern wegen der Ernsthaftigkeit in seiner Stimme und seines Auftretens, das selbst ihr es schwermachte, dem Ganzen mit Witz und Schalk zu entgegnen. Zeitgleich spürte sie, wie in ihrem Inneren ein Verlangen aufwallte, das sie zuvor nicht gekannt hatte. Sie mochte Echoherz und respektierte ihn als Clangefährte und als Freund, doch in diesem Augenblick fühlten sich die Emotionen, die beim Anblick des Katers in ihr aufkamen, so viel tiefer an, dass sie es nicht zu beschreiben wusste.
»Echoherz...«, war ihre fast schon instinktive Reaktion gewesen, als sie den Klang ihres Namens vernahm. Lange war ihr Blick auf seinen schönen, braunen Augen verweilt, ehe sie sein Gesicht und schließlich seinen Körper musterte, der sich neben ihr erstreckte. Eine Hitze, angenehm und doch unangenehm zugleich, stieg in ihr auf, während Leidenschaft immer mehr von ihr Besitz nahm. Warm funkelten ihre Augen den Tabby-Kater an, als sie endlich zu ihrer selbst zurückfand und zu sprechen begann, »Wundervoll, huh? Das ehrt mich ja schon, dass so etwas von dir kommt.«
Langsam hatte sie sich näher an ihn herangedrückt, sich wieder zu ihm gebeugt und angefangen, in sanften Zügen über sein Fell zu lecken. Ihre Stimme war rauer als sonst, als sie schnurrend fortfuhr, »Du bist auch etwas ganz Besonderes für mich.« Eine Unsicherheit, die für sie so unüblich war, hatte sich in ihre Worte geschlichen. Sie wusste nicht, wie sie das Kribbeln in ihrem Körper und das Gefühl in ihrer Brust, das ihr so fremd war, benennen sollte.
Sanft legte Bienenwolke ihre Stirn auf die seine. »Ich hab dich wirklich sehr gerngewonnen, Echoherz.« Es war die Lust, die aus ihr sprach, auch wenn Liebe war das Wort war, was sie fühlte und doch nicht zu verläuten wagte. »Und du weißt gar nicht, wie... wie ich sehr ich dich will.«
Intensiver als zuvor nahm Bienenwolke seine Nähe wahr, wollte sich dem hingeben, nach dem sie innig verlangte. Leidenschaftlich presste sie ihren Körper an den Leib des FlussClan Katers, wollte ihm signalisieren, dass er sie für sich beanspruchen durfte, nein, sollte.  »Wag es ja nicht, mich jetzt alleine zu lassen, ja? Wenn du mich genauso willst wie ich dich.. dann lass uns dies zu einem unvergesslichen Moment machen.«

FC Kriegerin | 30 Monde | 050

Angesprochen: Echoherz
Erwähnt: Hibiskusblüte

Code by Rey

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BeitragThema: Re: Sonnenfelsen   Sonnenfelsen - Seite 36 EmptySa 03 Okt 2020, 21:42



Echoherz


And I think it's gonna be a long long time
'Till touch down brings me round again to find

FlussClan Krieger Post 116

I'm not the man they think I am at home

Mit besorgtem Ausdruck beobachtete der große Krieger, wie die Kätzin zunächst erstarrte und dann seinen Blick erwiderte. Gerade zu panisch zuckte sein Blick über ihr Gesicht, von ihrem immer wieder aufklappenden Munden zu zuckenden Muskeln, zurück zum Mund, hin zu den Augen. Die Art, wie die hübsche Kätzin seinen Namen sagte, ließ ihn kurz Erzittern und in diesem Augenblick vergaß er vollkommen die Kälte und den tosenden Sturm. Alles was war, waren ihre Augen, von denen er sich nicht lösen konnte. Diese wunderschönen gelbgrünen Augen, die ihn immer tiefer in diese Situation zerrten, nicht mehr los ließen. Sein Herz pochte aufgeregt und verwirrt zugleich, schneller, heftiger. Selbst als sie ihren Blick löste, um seinen Körper zu mustern, konnte er sich nicht von ihrem Gesicht lösen. Hitze schoss durch ihn hindurch, als er Bienenwolkes Blick auf sich spürte. Echoherz wusste nicht, was er empfinden sollte, während sie seinen Körper so betrachtete. Scham? Oder doch eher stolz? Er war schließlich muskulös, stattlich, dennoch zögerte er mit diesem Urteil. Alles in ihm brannte auf das letztere, nur eine kleine Blockade in ihm verhinderte, dass er sich vollkommen auf all das hier einließ. Sie... sie konnte ihn unmöglich so attraktiv finden, wie er sie attraktiv fand.

Das Feuer in seinem Herzen loderte immer stärker für die Kätzin, ein Gefühl das er wollte, jedoch nicht hätte haben dürfen. Sein glühender Blick glitt über ihre Gesichtszüge, das einzige, was ihn eben interessierte. Ihr wunderschönes Gesicht, dass ihn immer zum Lächeln brachte, weil auf diesem auch immer ein Lächeln lag. Als ihr Blick wieder auf seinen traf, atmete er tief durch und versuchte die durch seinen Körper flammende Hitze zu ignorieren.
Beinahe beschämt senkte er den Blick zu Boden, als sie wieder zu sprechen begann. Dieser Satz nahm für ihn kurz das Gefühl, dass all dies auf etwas hinauslaufen könnte, was er für viel zu früh empfand, aber dennoch gewollt hatte. Es war ihm gerade zu peinlich, dass er sich dieses Ereignis als Ergebnis der Situation vorgestellt hatte und so wagte er kaum mehr, zu der hübschen Kriegerin aufzublicken, die er doch so sehr liebte.
Als ihre Zunge auf seinen Pelz traf, flammte die Stelle in seinem Körper sogleich auf. Mit sich selbst ringend hob er das Gesicht zu den Gesteinen, die sich über die zwei wölbten und sie vor dem Regen beschützten. Er durfte nicht darüber nachdenken, auch wenn die Flammen bei jeder Berührung an seinen Nerven züngelten.

Auch bei ihren Worten konnte er seinen Blick nicht von den dunklen Steinen abwenden. Sie meint es nicht so, wie ich es meine... ich darf es mir nicht einbilden... Er war nicht der besondere Kater in ihrem Leben, mit dem sie zusammen sein wollte, er war zu alt, nicht gut genug, zu rational, kein Spaß, nur ein Krieger der seinen Tätigkeiten nachging und dabei alleine blieb, weil er nicht interessant war oder verflucht, wer wusste es schon, doch er war ganz sicher nicht besonders genug für diese Kätzin. Denn sie war etwas Besonderes. Wirklich.
Doch Bienenwolke war näher an ihn gerückt und als sie ihr Gesicht zu seinem reckte, senkte er das seine automatisch hinab. Ihre Stirn an seiner war ein wunderbares Gefühl, rührte von einer Intimität, die nur sie beide teilen konnten. Aus verzweifelten Augen blickte er in ihre, sein Herz war zerrissen. Er wollte gerade antworten, als sie mit dem Reden fortfuhr und sein Herz mit einem Mal stehen blieb.
Wie bitte?
Ein heftiges Beben ging durch seinen Körper, während er ihren lustvollen Blick erwiderte. Immer und immer wieder ertönten ihre Worte in seinem Kopf. Er wollte sie doch auch, warum war es dann so schwer für ihn? Warum konnte er nicht loslassen, wenn sie ihm doch sagte, was sie wollte? Wenn sie ihm sagte, dass er derjenige war, den sie wollte.

Das Beben wurde nur stärker, als Bienenwolke sich, mit allem was sie hatte, an ihn presste. Echoherz fuhr die Krallen aus, fand jedoch keinen Halt, benötigte keinen. Dies war keine Unsicherheit mehr, die ihn kontrollierte. Es war die Lust, die Liebe, die er jetzt empfand, die diese Situation vollends kontrollierte.
»Ich lass dich nicht allein, Bienenwolke.«
Rau, dunkel, von Lust nur so triefend, entfloh ihm dieser Satz. Einige Herzschläge lang sah er ihr in die Augen, spürte, wie sein Widerstand bröckelte und wie schließlich all sein Handeln nur noch von seinen jetzigen Gefühlen gelenkt wurde. Es war unwichtig, was gestern gewesen war und was morgen kam, würden sie dann klären. Er wollte sie, er wollte sie jetzt und vielleicht war dies ein Schritt dafür, sie für immer haben zu können. Für immer klang perfekt.
Ein kehliges Schnurren entwich ihm, in welches sich zudem ein lustvolles Knurren mischte. Geradezu sanft zog er seine rechte Vorderpfote unter der Kätzin hervor, legte sie um ihren kleinen Körper und presste sie damit so nah an sich, wie er konnte. Seine Schnauze legte sich an ihr Gesicht, an welches er sich liebevoll rieb, bis er zu ihrem Hals hinabwanderte, über den er mit seiner Zunge zu lecken begann. Ab und an vergrub er seine Schnauze in ihrem Pelz, wanderte immer tiefer, doch bevor er komplett losließ, hob er ein letztes Mal das Gesicht an ihres. Sanft ließ er seine Nase über ihre Wange gleiten, auf und ab, bis er bei ihrem Ohr verharrte.
»Du bist etwas ganz Besonderes, Bienenwolke. Genau deshalb will ich dich.«

»Zeitsprung | Deckung von Bienenwolke«

Oh no no no I'm a rocket man
Rocket man burning out his fuse up here alone

»Gesprochen« | Handeln | Andere

Code by Rey | Song by Elton John [Rocket Man] | Image Klick!




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BeitragThema: Re: Sonnenfelsen   Sonnenfelsen - Seite 36 EmptyMo 05 Okt 2020, 00:02



✁Bienenwolke
If you live for yourself you’ve only got yourself to blame.

Sie spürte eine tiefe Regung aus ihrem Inneren heraus, als sie die Stimme Echoherz' vernahm, die in diesem Augenblick in ihren Ohren nicht verführerischer hätte sein können. Das Verlangen, irgendeiner Katze, nein, ihm nahe zu sein, war noch nie größer gewesen; es drohte sie fast, zu überwältigen. Bienenwolke begehrte den Kater mit Leib und Seele.
Schnurrend hatte sie ihren Körper an den seinen gerieben und sich seiner Liebe und seinen Berührungen hingegeben.

» Zeitsprung ~ Deckung «

Glückseligkeit erfüllte Bienenwolke, als der Akt vollbracht war, und sie an Echoherz' Seite gekuschelt in  ihrem kleinen Unterschlupf, liegenblieb. Ihre tiefe und lange Atmung sprach für den entspannten Zustand, in dem sie sich befand, und sie hätte keinerlei Probleme damit gehabt, wenn die Welt in diesem Moment unterging.
Benommen von den warmen Gefühlen und den Rausch, in den sie gefallen war, realisierte sie zunächst nicht, was tatsächlich vorgefallen war - realisierte nicht, dass sie doch wirklich die "Nacht" mit jemanden verbracht hatte, den sie als guten Freund angesehen hatte. Doch es war auch nicht verkehrt,  wenn Freunde sich vergnügten, nicht wahr?
Waren sie Freunde?
Es war ein flüchtiger Gedanke, den sie unwillkürlich in die hinterste Ecke ihres Kopfes verdrang. Die Kätzin wollte sich nicht mit solch belanglosen Dingen beschäftigen, Dingen, die zu kompliziert für sie waren. Viel schöner war es doch, den Moment zu genießen, in dem sie verweilten. Sorglos und glücklich.
»Das war schön«, hauchte Bienenwolke, sich an den kräftigen Körper Echoherz' schmiegend. »Ich wusste nicht, dass das so aufregend sein kann.« Noch immer spürte sie die Hitze in sich und die Erinnerung an das, was geschehen war,  ließ sie erregend schauern.
»Wer hätte gedacht, dass das passieren würde, huh?«
Das Leben steckte doch voller Überraschung. Schon seit einiger Zeit hatte sie eine gewisse Anziehung zu dem Krieger verspürt, hatte das Verlangen gehabt, mit ihm zu sprechen, doch wirklich benennen, was dieses Gefühl war, das sie heimsuchte, war ihr nicht ermöglicht gewesen. Und selbst jetzt fiel es ihr schwer, sich das einzugestehen, was sich diebisch in ihr Herz geschlichen hatte.
Ein herzhaftes Gähnen entkam ihr und sie spürte, wie es ihr immer schwerer fiel, bei Bewusstsein zu bleiben. Ich bin etwas ganz Besonderes für ihn. Fast instinktiv hatte sie die Worte zurückgegeben, ohne sich im Klaren zu sein, ob sie es tatsächlich gemeint hatte. Doch... letzten Endes war dies nur eine kleine Nebensache, oder?
»Es ist doch bestimmt in Ordnung, wenn wir noch ein wenig hierbleiben... nicht wahr, Echoherz...?« Undeutlich waren die Worte aus ihrer Kehle gekommen, während ihr Bewusstsein mehr und mehr davondriftete.


FC Kriegerin | 30 Monde | 051

Angesprochen: Echoherz
Erwähnt: xxx

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