Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfrische

Tageszeit:
Sonnenuntergang

Tageskenntnis:
Die Wolkendecke ist aufgerissen und die Sonne kommt immer mehr hervor. Auch wenn weiterhin ein kühler Wind geht, ist es insgesamt wärmer geworden und die Beute wagt sich immer mehr ins Freie, was den Katzen ein größeres Jagdglück beschert. Auch die Luft wird langsam trockener und das Unterholz immer grüner.


DonnerClan Territorium:
Die Bäume halten hier einen Großteil des Windes ab und sorgen so dafür, dass es angenehm warm wird. Das Unterholz ist inzwischen schon richtig grün geworden und bietet den Jägern einen Vorteil auf der Jagd nach der sich nun wieder vermehrenden Beute. Der Boden ist inzwischen ebenfalls trockener geworden und sorgt für gute Jagdbedingungen.


FlussClan Territorium:
Der Wasserstand im Fluss hat sich wieder normalisiert und seine Temperatur wird langsam ein wenig angenehmer. Fische gibt es genügend, nur Wasser nahe der Weide haben sie sich aufgrund der Zweibeiner zurückgezogen. Auch die Lufttemperatur steigt, wenn es auch auf offenen Flächen ein wenig windiger ist.


WindClan Territorium:
Aufgrund der fehlenden Deckung ist es hier von allen Clanterritorien am kühlsten und der Wind ist am stärksten zu spüren. Trotzdem wird es auch hier langsam wärmer und die Ginsterbüsche werden grün. Die Kaninchen kommen immer mehr ins freie und die Jagd wird auch wieder einfacher.


SchattenClan Territorium:
Auf den offenen Flächen ist es hier ein wenig windiger, aber insgesamt ist es wärmer und grüner geworden. Auf warmen und steinigen Flächen tauchen inzwischen auch schon die ersten Reptilien wieder auf und auch die Landbeute wagt sich immer mehr ins Freie.


WolkenClan Territorium:
Die Wolkendecke ist aufgerissen und die Bäume werden wieder grün. Auch wenn es auf den freien Flächen und in den Baumwipfeln windig ist, ist die Temperatur langsam wieder angenehm für eine Katze und die Beute wird wieder häufiger. Das Vogelgezwitscher ist inzwischen schon so gut wie ständig zu hören und ein guter Jäger dürfte kein Problem haben, seine Beute zu finden.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen tragen frische Blätter. Unten in der Senke ist die Temperatur inzwischen ganz angenehm und immer wieder wagt sich auch hier die Beute ins Freie. So manch eine Clankatze könnte versucht sein, auf neutralem Gebiet zu jagen.


BlutClan Territorium:
Auch hier wird es langsam wärmer und trockener. Zweibeiner und ihre Hunde kommen immer mehr nach draußen und stellen damit auch eine größere Gefahr für die hier lebenden Katzen dar. Die Futtersuche wird dadurch allgemein ein wenig schwieriger, aber immerhin ist jetzt auch mehr Beute zu finden. Der Wasserstand im Strom hat sich inzwischen wieder normalisiert, auch wenn die Strömung nach wie vor stark ist.


Streuner Territorien:
Der Wind sorgt auf offenen Flächen noch für kühlere Temperaturen aber langsam ist es wärmer geworden. Das Unterholz ist inzwischen wieder dichter und grün und die Beute ist inzwischen endgültig zurückgekehrt. Streuner wagen wieder weitere Streifzüge und auch abenteuerlustige Hauskätzchen wagen sich wieder weiter von ihren Gärten fort.


Zweibeinerort:
Mit Sonne und Wärme kommen auch die Hauskätzchen wieder vermehrt nach draußen in die Gärten ihrer Hausleute oder darüber hinaus. So manche neugierige Katze setzt vielleicht ihre Pfoten auf die andere Seite des Zaunes, um zu sehen, was dahinterliegt oder auch nur einen kurzen Spaziergang zu unternehmen.


 

 Territorium

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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 42 EmptyMi 24 Feb 2021, 17:17







Elsterherz

FlussClan Krieger


Die Pfoten des Katers flogen über den eisigen Boden, gefrorenes Laub knirschte unter seinen Ballen. Er war wie blind. Es war grauenvoll, alles ging schief. Schon jetzt fragte er sich, ob es nicht hätte anders laufen können. Ob er ihr nicht einfach seine Liebe hätte gestehen können. Vielleicht, ja ganz vielleicht hatte er sich all die Zeit getäuscht und ihre Gefühle für Rotfarn hatte er sich nur eingebildet. Und dann hätte sie gesagt, sie würde ihn auch lieben und sie hätten die Wangen aneinander geschmiegt und ihre Schwänze miteinander verschlungen und all seine Träume wären in Erfüllung gegangen.
Doch eine eisige Kralle bohrte sich so tief in sein Herz, dass ihm die Luft wegblieb. Es kamen Laute aus seiner Kehle, die er nicht beschreiben konnte, er hörte sie ja kaum, aber für eine andere Katze hätte es sich nach einem erstickten Schluchzen angehört.
Nein, nein so wäre das nie gelaufen. Niemals würde das so passieren, denn Ahornschweif hatte doch nur Augen für seinen Freund.. Rotfarn. Wie er ihn manchmal hasste, dafür, dass er alles war, was Elsterherz nicht sein konnte. Stark, humorvoll, selbstbewusst, begehrt. Begehrt von der Liebe seines Lebens, angehimmelt von allen, so sehr, dass er sogar einen Schüler zugeteilt bekommen hatte.
Elsterherz hasste sich selbst so sehr dafür, Rotfarn dafür verantwortlich zu machen, dass Ahornschweif nur Scherze für ihn übrig hatte. Er hasste alles und jeden, die ganze verdammte Welt hasste er und sich am allermeisten.
Elsterherz keuchte. Seine Lunge brannte wie Feuer, sein Magen verkrampfte sich. Krank, schon immer krank gewesen, schon immer schwach, schon immer bemitleidet. Er hatte es so satt, so satt immer hinten anzustehen.

Natürlich wollte er Junge. Er wäre der beste Vater, den der FlussClan je gesehen hätte. Aber wer wollte schon Junge von ihm. Sie würden vermutlich nicht mal die ersten Monde überleben, wenn sie so schwach würden wie er.

Ahornschweifs Rufe drangen an sein Ohr, doch er wollte nicht stehen bleiben. Am liebsten würde er zur Schlucht laufen und sich hinunterstürzen. Doch dafür war er zu feige. Er hasste sich so sehr, doch hatte nicht mal den Mut zu sterben.
Also blieb er stehen.
Ihre Worten waren wahr. Er konnte nicht davonlaufen, so gern er das auch wollte. Er schloss die Augen. Was erwartete sie nur von ihm. Es war ein Pfad beschritten worden, auf dem es kein Zurück gab. Nie, nie wieder würde es so sein wie früher. Sie wusste es. Sie musste. Und jetzt würde er immer der unglückliche Freund bleiben, der zu viel empfand.
Bitter verzog er das Gesicht. Was hätte er jemals anderes sein können?
Langsam trat er aus dem Schatten, einige Fuchslängen entfernt holte sie ihn schwer atmend ein. Selbst jetzt, im kalten Mondlicht, keuchend und erschöpft war sie schön. Schon immer hatte ihr eine gewisse Anmut innegewohnt, etwas, das er immer an ihr bewundert hatte. Selbst die ungelenkeste Bewegung hatte dennoch immer etwas graziles gehabt.
Und jetzt würde jeder Blick auf ihren Körper, jeder Blick in ihr Gesicht unangenehm sein. Denn beide würden wissen, dass es für ihn mehr als nur Blicke waren. Es waren Gefühle, Schmerzen, Begehren.
Bitter und verletzt sah er sie an und wartete, dass sie sprach. Er hatte bereits genug gesagt. Zu viel gesagt.
So sehr wünschte er sich, es wäre nie hier geendet. Aber das würde es wohl, dessen war er sich sicher..


Angesprochen: //
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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 42 EmptySo 28 Feb 2021, 08:56





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>> Ahornschweif <<
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lsterherzwar auf einer Anhöhe stehen geblieben und schaute zu ihr runter und Ahornschweif rannte sie hoch, in der Angst, dass er sich umdrehen und weiterrennen würde. Einige Fuchslängen entfernt blieb sie - nach dem schnellen Sprint nach Luft ringend - stehen und schaute zu dem schwarz-weißen Kater. Sein schmerzvollzogener Blick ließ sie erschaudern. Er hatte so unendlich viel durchgemacht!
Sollte sie der Grund für mehr Schmerz in seinem Leben sein?
Es hatte aufgehört zu schneien und der Himmel lockerte sich etwas auf. Durch die aufgehende Sonne war ihre Umgebung in ein wunderschönes Gold gefärbt. Es ließ die Augen ihres Gegenübers funkeln, aber sie hatte Angst, dass es Schmerz war, was sie dort sah.
Sie musste an Rotfarn denken und stellte sich vor wie es wäre, wenn er jetzt vor ihr stand. Aber es war nicht Rotfarn, es war ihr anderer bester Freund und sie konnte diese ganze Situation noch retten. Was, wenn das hier der größte Fehler meines Lebens ist? Aber in dem Moment war es das einzige was sie hätte tun können.
Sie ging langsam auf den Kater zu und schaute ihn mit einem liebevollen Lächeln an. "Du hättest nicht rennen sollen", flüsterte sie dem Kater ins Ohr und drückte dann ihren Kopf an den Seinen. Ihr Lächeln verschwand sich, als Elsterherz sie nicht mehr sehen konnte. Am liebsten hätte sie gekotzt. Was tat sie da? "Elsterherz, ich warte schon eine lange Zeit auf diesen Moment. Ich...", versuchte sie mit einer seidigen Stimme zu sagen. "Ich liebe dich." Ihre Stimme brach. Hatte es gereicht?
Ihr war allzu bewusst, dass sie gerade log und das ließ ihr Herz schmerzen. Nie hätte sie in tausend Monden gedacht, dass es zu so etwas kommen würde. Und so saß sie nun da, Kopf an den ihres Freundes geschmiegt, in der aufgehenden Sonne eines neuen Tages und hasste sich für das, was sie tat.

~Rotfarn
~Elsterherz
~auf einer Anhöhe
"reden" | denken | handeln | Katzen

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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 42 EmptySo 28 Feb 2021, 09:30







Elsterherz

FlussClan Krieger


Die aufgehende Sonne ließ Ahornschweifs Fell leuchten. Wie die Sonne selbst stand sie vor ihm und er wusste nicht, wohin mit sich. Er fühlte sich so elend. Und er war so wütend. So traurig. Sie war so nah und doch so fern, für immer unerreichbar für ihn. Seine Beine wurden weich. Am liebsten hätte er sich niedergeworfen, auch wenn es eher einem Zusammenbrechen geähnelt hätte, und hätte sie angefleht, etwas zu tun, wofür er sie so sehr hassen müsste, dass er sie nicht mehr lieben könnte. Er war so verzweifelt, es zerriss ihn.

Als sie näher kam, wich er einen kleinen Schritt zurück, nur ein Zucken, denn er wusste nicht, was sie vor hatte. Etwas an ihrem Gesichtsausdruck war ihm so völlig fremd. Etwas an ihrer Stimme, so seidig und warm, lullte ihn ein. Die Worte waren wie Honig in seinem Kopf. Und dann war sie ganz nah, er konnte ihr Fell riechen und hätte sich am liebsten darin ertränkt. Ihre Schnurrhaare berührten sich fast und Elsterherz unterdrückte einen Impuls, die Schnauze an ihren Hals zu pressen.
Er war sich sicher, dass auch sie sein Herz hören konnte, wie es in seiner Brust raste und stotterte, denn es wusste nicht, was als nächstes passieren würde.
Elsterherz hatte Angst. Sie hatte ja recht. Natürlich hätte er nicht rennen sollen. Er hätte seinen Kater stehen und es ihr ins Gesicht sagen sollen. Aber er war feige. Er nahm immer den Weg des geringsten Widerstandes.
Elsterherz hätte gerne etwas gesagt, aber da lag so etwas in der Luft, als würde sie mit sich ringen, etwas zu sagen. Etwas zu tun.
Er konnte sie nur ansehen, konnte nur in diesen laubgrünen Augen versinken und er musste an die Blattgrüne denken. Die erste Blattgrüne, nachdem auch er endlich ernannt wurde, fast 10 Monde später als Rotfarn und sie endlich zu dritt in den Fluss springen konnten, als Krieger. Elsterherz war der Älteste von ihnen und doch hatte er sich immer gefühlt, als wäre er es, der geführt werden müsste, nicht die anderen. Vor allen nicht Ahornschweif. Sie hatte keine Angst. Sie war mutig. Sie war sein Anker.

Und jetzt saß sie hier so vor ihm, so nah, und er wusste nicht, was geschehen würde. Nie hätte er erahnen können, was passieren würde. Nicht mal in seinen Träumen hätte er sich diese Vorstellung erlaubt.

"Ich liebe dich."

Die Welt verschwamm vor seinen Augen. Das konnte nicht sein. Das war unmöglich. Hatte er sich die Worte eingebildet? Aber nein, da war ihre Wange an seiner, er spürte ihren Atem, ihre Wärme. Er versank darin. Ihm wurde schwindelig. Wie war das möglich? Er hatte doch nicht all die Zeit so blind sein können? So dumm..?
Aber sie waren hier, allein, zu zweit, niemand, der zusah. Warum sollte sie es also tun? Lügen? Ahornschweif log nicht. Noch nie hatte sie ihn belogen.
Und so misstrauisch Elsterherz tief drinnen auch war, er wollte sich diesen Moment nicht nehmen lassen. All die Möglichkeiten, die daraus entstanden, er wollte sie. Er wollte sie so sehr, dass es ihm beinahe egoistisch vorkam, etwas so sehr für sich selbst zu wollen. Aber er hatte keine Kontrolle. Sein Kopf war wie ausgeschaltet. Sein Herz übernahm die Führung. Er nahm den Weg des geringsten Widerstandes.
Und selbst wenn, dachte er leichthin, er hörte es kaum, selbst wenn..

Er senkte den Kopf und schmiegte seine Schnauze an ihren Hals. Ihr Geruch machte ihn benommen. So nah war er ihr noch nie gewesen.
"Ich war so blind..", flüsterte er mit rauer Stimme, "ich hatte ja keine Ahnung.."
Er rückte eine Pfote näher an ihre heran. Er wollte sie berühren, es machte ihn süchtig. Doch er wollte nichts zerstören, was gerade erst begann.
Er zitterte, doch er merkte es nicht. Es war kalt, doch Ahornschweifs Wärme ließ es ihn nicht spüren.

"Ich liebe dich auch, Ahornschweif.. Schon immer", raunte er schließlich und er meinte es vom ganzen Herzen. Es fühlte sich an wie ein Befreiungsschlaf, die Worte endlich auszusprechen. Endlich wusste sie es.
"Ich habe mich nur nie getraut..", wisperte er. "Du warst schon immer die Mutigere von uns.."
Endlich gab es ein uns. Eines, das Rotfarn ausschloss, ein innigeres, zweisameres uns.
Es war als würden alle Zweifel, alle Sorgen verschwinden.
Sein Traum wurde wahr. Endlich war. Endlich war das Leben mal auf seiner Seite.


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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 42 EmptyMo 08 März 2021, 09:27





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hornschweif hätte am liebsten aufgeheult. Stattdessen hielt sie den Atem an, während ihr Herz in ihrer Brust raste und drohte aus ihr rauszuspringen. Aber nicht, weil sie genauso fühlte wie Elsterherz, der so unendlich glücklich schien, sondern weil sie Angst hatte, dass ihre Lüge aufflog. Ihre Lüge... Sie! Ahornschweif! Lügen! Nein, dass konnte nicht wahr sein. Das hatte sie nicht gemacht. Wie konnte eine Katze bloß so dumm sein? Wie sollte sie Elsterherz jetzt ansehen? Wie sollte sie Rotfarn ansehen? Wie sollte sie irgendwen noch ansehen?
Am liebsten hätte sie geschrien, aber stattdessen schmiegte sie sich einfach an den Kater, damit der ihr Gesicht nicht sah. Was hatte sie bloß getan? Ihre Gedanken kreisten. Sie widerte sich an.
Die Wellen türmten sich vor ihr auf, höher und höher, kamen näher und würden schon bald zusammenbrechen. Sie versuchte zu schwimmen. Sie musste schwimmen! Sie durfte nicht aufgeben. Zu viel stand auf dem Spiel. Aber es war unvermeidlich. Früher oder später würden die Wellen zusammenbrechen und alles unter sich begraben.

"Ich liebe dich auch, Ahornschweif." Es waren so wunderschöne Worte. So warme Worte. Es waren Worte, mit denen man nicht spielte. Es waren Worte, die für einen die Welt bedeuten sollten. Aber das taten diese Worte nicht. Nicht von Elsterherz. Sie zerrissen ihr Herz in tausend Stücke.
Die Kätzin hielt ihren Atem an, damit sie nicht zu schluchzen begann und atmete dann aus. Sie schaute zu Boden und sah die große Pfote des Katers, die ihrer näher rückte. Sie rückte reflexartig ab. Die Angst, dass Elsterherz ihre Hitze spüren könnte, wenn er sie berührte war zu groß. Dann schaute sie ihm schnell in seine Augen, damit er bloß keinen Verdacht schöpfte. Und diese Augen zerschmetterten die übriggebliebenen Teilchen ihres zerbrochenen Herzes. Reine, wahre Liebe schlug ihr entgegen und drohte sie zu zerstören.
Seine Augen waren wunderschön, keine Frage, aber sie waren nicht… Nein, wie konnte sie bloß an Rotfarn denken? Wie konnte sie bloß so egoistisch sein? Ahornschweif hasste sich. Sie hasste jedes Haar in ihrem Pelz, sie hasste ihre Gefühle. Es wäre so viel leichter, wenn was sie sagte stimmte. Wieso bloß? Wieso konnte sie nicht dasselbe für diesen netten, jungen Kater empfinden, der wohl alles für sie opfern würde und dazu noch ihr bester Freund war?  

"Elsterherz, was machen wir jetzt?", fragte sie ihn in der gleichen Stimme, mit der sie ihn angelogen hatte.
Ja, was machten sie jetzt? Wie würde es weitergehen? Würden sie Gefährten sein? Oh SternenClan, so weit hatte die Kätzin gar nicht gedacht. Der Gedanke daran als Gefährten im Clan bekannt zu sein
verstörte sie. Musste sie für immer eine Lüge leben?
Es war nicht so, als würde sie es mit dem Kater nicht aushalten, im Gegenteil, sie mochte Elsterherz schon immer, aber sie war keine Katze die log. Und mit wem würde sie über dieses ganze Schlamassel reden? Mit niemandem. Ich darf nicht hierdrüber reden. Nicht, wenn mir mein Leben wie es jetzt ist etwas wert ist.


~Rotfarn
~Elsterherz
~im Nirgendwo
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Zuletzt von Azure am Mo 08 März 2021, 10:54 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 42 EmptyMo 08 März 2021, 10:47







Elsterherz

FlussClan Krieger


Elsterherz wiegte noch in diesem traumhaften Moment, als Ahornschweif wieder sprach.
Ja, was taten sie jetzt..?
Elsterherz schob einige Gedanken zur Seite, die ihm kamen. Auch wenn ihre Stimme honigweich war und sie ihn mit diesen Augen.. diesen wunderschönen Augen ansah, bemerkte er Unsicherheit in ihrer Haltung.
Ja natürlich war sie unsicher, das war für sie beide neu. Vermutlich.. Er dachte, viel über Ahornschweifs Privatleben zu wissen, schließlich verbrachte sie die meiste Zeit mit ihren Freunden, aber wenn doch nicht..? Nein, sicherlich war das neu für sie.
Und natürlich wollte er deswegen nichts überstürzen. Sie sollten es am besten langsam angehen lassen, auch wenn er am liebsten alles in die Welt geschrien hätte, damit alle Katzen aller Clans wussten, dass er jetzt sein Glück gefunden hatte.
"Lass.. lass uns doch erst mal ins Lager zurückgehen.. Die Anderen fragen sich bestimmt schon, wo wir bleiben", miaute er sanft und lächelte leicht.
Auch wenn er sich eigentlich auf gar keinen Fall hier weg begeben wollte, er wusste doch, dass sie kaum für immer hier bleiben konnten. Und wer wusste schon, was noch passieren würde. Vielleicht würde es noch schöner werden.. vielleicht aber auch nicht. Vielleicht würden sie doch wieder streiten, wegen was auch immer, und das wollte er unbedingt vermeiden.
Sie würden ins Lager zurückkehren als.. als was? Gefährten? Nichts ließ sein Herz schneller schlagen als das. Aber.. sie schien irgendwie nicht.. Sie schien unsicher, redete er sich ein. Und er wirkte sicher ähnlich.
"Wir gehen erst mal zurück", miaute er erneut, "... zusammen."
Das war gut. Zusammen konnte viel bedeuten, vielleicht fiel es ihr damit leichter.
"Also dann..?"
Zaghaft stand er auf und wartete ab, bis sie sich ebenfalls erhob.
Er stand dicht neben ihr, aber drückte sich nicht an sie. Er wollte ihr Zeit lassen, wollte sie nicht vergraulen.
Langsam begann er zu laufen, bis er in einen lockeren Schritt fiel, der sie bald zum Lager bringen würde. Er konnte jedoch nicht widerstehen, ab und zu seinen Schweif mit ihrem zu verschlingen, etwas brauchte er, um sich zu versichern, dass das alles echt war. Dass er sich das nicht nur eingebildet hatte.


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Wo ist wer?

DonnerClan
Glutfänger: Große Platane (Jagen)

FlussClan
Elsterherz: Vorm Kriegerbau (Unterhaltung mit anderen)

SchattenClan
Dunstpfote: Laubkuhle (Training)

WolkenClan
Himmelblick: Lagermitte (bereit zum Aufbruch mit Flickenpfote)
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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 42 EmptyDo 11 März 2021, 11:10





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hornschweif stimmte Elsterherz mit einem kurzen "Ok" zu und stand dann auf, um diesen schrecklichen Ort zu verlassen. Ihr Herz hämmerte. Gleich würde es vorbei sein. Gleich würden sie gehen und ihre Lüge würde unbemerkt bleiben.
Sie würden beim Lager ankommen und ihr Leben würde sich verändern. Sie würde eine Lüge leben. Wer hätte gedacht, dass Worte so viel Macht hatten?
Die Kätzin setzte sich auf wackeligen Beinen in Bewegung und reihte sich neben Elsterherz ein. Sie folgte ihm zurück zum Lager und ließ ihr zerbrochenes Herz zurück, dass auf jemanden wartete der es aufhob und wieder zusammensetzte.

Jedes mal, wenn der Kater seinen Schweif mit ihrem verschlang sprang Ahornschweif fast aus ihrem  Pelz und musste sich beruhigen. Es ist vorbei. Er hat mir geglaubt. Es ist vorbei...

gt.: FlussClan-Lager

~Elsterherz
~Elsterherz
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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 42 EmptyDi 13 Apr 2021, 10:01






"Hier kommt der erste Teil deines Zitats..."
Bachpfote
"...und hier der zweite Teil hin."
FlussClan| Schülerin  | Kätzin t | #004
Bachpfote wartete auf Sturmfluts Antwort, was mit Wespenpfote ist. Als  er sagte, das noch eine Suchpatrolie unterwegs ist und sie nicht genau wissen wo er ist, machte sie sich Sorgen um Wespenpfote . Er könnte überall sein. Bachpfote nickte, als ihr Mentor sagte, das sie in der Steinkuhle trainieren werden. Sie dachte, auf dem Weg zur Steinkuhle :„ Was wenn Wespenpfote in großer Gefahr ist, und die Suchpatrolie zu spät kommt oder in gar nicht wieder finden.“ Sie war so in ihren Gedanken vertieft, das sie das Loch nicht sah. Sie tritt rein und stolperte. Sie fauchte ärgerlich, weil sie das Loch nicht gesehen hat.

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