Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfrische

Tageszeit:
Sonnenuntergang

Tageskenntnis:
Die Wolkendecke ist aufgerissen und die Sonne kommt immer mehr hervor. Auch wenn weiterhin ein kühler Wind geht, ist es insgesamt wärmer geworden und die Beute wagt sich immer mehr ins Freie, was den Katzen ein größeres Jagdglück beschert. Auch die Luft wird langsam trockener und das Unterholz immer grüner.


DonnerClan Territorium:
Die Bäume halten hier einen Großteil des Windes ab und sorgen so dafür, dass es angenehm warm wird. Das Unterholz ist inzwischen schon richtig grün geworden und bietet den Jägern einen Vorteil auf der Jagd nach der sich nun wieder vermehrenden Beute. Der Boden ist inzwischen ebenfalls trockener geworden und sorgt für gute Jagdbedingungen.


FlussClan Territorium:
Der Wasserstand im Fluss hat sich wieder normalisiert und seine Temperatur wird langsam ein wenig angenehmer. Fische gibt es genügend, nur Wasser nahe der Weide haben sie sich aufgrund der Zweibeiner zurückgezogen. Auch die Lufttemperatur steigt, wenn es auch auf offenen Flächen ein wenig windiger ist.


WindClan Territorium:
Aufgrund der fehlenden Deckung ist es hier von allen Clanterritorien am kühlsten und der Wind ist am stärksten zu spüren. Trotzdem wird es auch hier langsam wärmer und die Ginsterbüsche werden grün. Die Kaninchen kommen immer mehr ins freie und die Jagd wird auch wieder einfacher.


SchattenClan Territorium:
Auf den offenen Flächen ist es hier ein wenig windiger, aber insgesamt ist es wärmer und grüner geworden. Auf warmen und steinigen Flächen tauchen inzwischen auch schon die ersten Reptilien wieder auf und auch die Landbeute wagt sich immer mehr ins Freie.


WolkenClan Territorium:
Die Wolkendecke ist aufgerissen und die Bäume werden wieder grün. Auch wenn es auf den freien Flächen und in den Baumwipfeln windig ist, ist die Temperatur langsam wieder angenehm für eine Katze und die Beute wird wieder häufiger. Das Vogelgezwitscher ist inzwischen schon so gut wie ständig zu hören und ein guter Jäger dürfte kein Problem haben, seine Beute zu finden.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen tragen frische Blätter. Unten in der Senke ist die Temperatur inzwischen ganz angenehm und immer wieder wagt sich auch hier die Beute ins Freie. So manch eine Clankatze könnte versucht sein, auf neutralem Gebiet zu jagen.


BlutClan Territorium:
Auch hier wird es langsam wärmer und trockener. Zweibeiner und ihre Hunde kommen immer mehr nach draußen und stellen damit auch eine größere Gefahr für die hier lebenden Katzen dar. Die Futtersuche wird dadurch allgemein ein wenig schwieriger, aber immerhin ist jetzt auch mehr Beute zu finden. Der Wasserstand im Strom hat sich inzwischen wieder normalisiert, auch wenn die Strömung nach wie vor stark ist.


Streuner Territorien:
Der Wind sorgt auf offenen Flächen noch für kühlere Temperaturen aber langsam ist es wärmer geworden. Das Unterholz ist inzwischen wieder dichter und grün und die Beute ist inzwischen endgültig zurückgekehrt. Streuner wagen wieder weitere Streifzüge und auch abenteuerlustige Hauskätzchen wagen sich wieder weiter von ihren Gärten fort.


Zweibeinerort:
Mit Sonne und Wärme kommen auch die Hauskätzchen wieder vermehrt nach draußen in die Gärten ihrer Hausleute oder darüber hinaus. So manche neugierige Katze setzt vielleicht ihre Pfoten auf die andere Seite des Zaunes, um zu sehen, was dahinterliegt oder auch nur einen kurzen Spaziergang zu unternehmen.


 

 Territorium

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Armadillo
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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 24 EmptyFr 25 Sep 2020, 15:31



Flammen
pfote


Schülerin | WolkenClan
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"Sprich! - Selbst wenn deine Stimme zittert."


"Ja..." Flammenpfote senkte die Stimme und grub leicht angespannt mit der Pfote die Erde auf. "Weiß ich doch..." Es war nur ein Murmeln. Sie wollte sich so unbedingt rechtfertigen, doch sie wusste, dass Rindenstreif Recht hatte. Außerdem wurde sie in seiner Nähe unruhig und nervös. Ob es die hellen Augen waren? Bestimmt. Kurz sah sie zu dem Kater auf, doch ihr Blick flog sofort wieder zu Boden.
Ihr wurde warm uns Herz, als er ihre Beute ansprach. War da ein ganz kleines bisschen Berwunderung? Oder eher Verwunderung? Trauer? Flammenpfote konnte ihn nicht lesen und das ärgerte sie ein wenig.
"Ja...die ist für Dachskralle." Sie richtete sich ein kleines bisschen auf. Ihre Stimme zitterte. "Ich habe Dachkralle gefragt ob er mir das Jagdkauern zeigt. Hab mich selbst drum gekümmert, dass ich etwas lerne. So wie ich mich bisher in meinem Leben um alles selber kümmern musste."
Es war ein kleines Flackern an Wut oder Enttäuschung herauszuhören. Nicht direkt an ihren Mentor gewandt, sondern eher an sich selber, an ihre Eltern und an das Leben. Ihre Eltern hatten sie ignoriert, seitdem sie keine Milch mehr getrunken hatte. Wollte sie auch gar nicht. Von solchen Rabeneltern wollte sie nichts haben. Ob die überhaupt noch wussten, dass sie eine - sogar zwei Töchter hatten? All ihre Mühe und Aufmerksamkeit hatte stets auf ihrem kleinen Bruder gelegen.
Und jetzt ließ ihr Mentor sie auch im Stich. Was hatte Flammenpfote auch anderes erwartet? Alle ließen sie früher oder später im Stich.

Oder auch nicht....
Ihr Blick fiel auf Rindenstreifs Pfoten. Er war sie suchen gekommen. Er war der einzige, der sie gesucht hat. Und nun stand er hier um sie zurück ins Lager zu bringen. Hatte er sich sorgen gemacht? Ihr Herz zog sich unangenehm zusammen. Kümmerte es ihn vielleicht doch ein wenig?
"Danke", miaute sie dann und sah dem Krieger in die bernsteinfarbenen Augen. Dass du mich gesucht hast."


©Kristina Angerer

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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 24 EmptyMo 28 Sep 2020, 16:47


.:Rindenstreif:.

WolkenClan | Krieger | männlich

Wie sich herausstellte hatte der Älteste Dachskralle ihr das Jagdkauern beigebracht, kein anderer Krieger.
"So wie ich mich bisher in meinem Leben um alles selber kümmern musste."
Rindenstreif zog scharf die Luft ein.
Siehst du? Nicht besser als dein Mentor.
Die Ohren des Kriegers zuckten ungehalten und er senkte leicht den Kopf.
"Danke, dass du mich gesucht hast."
Seine Ohren richteten sich nach vorn und sein Blick schoss überrascht zu Flammenpfote.
"Ähm...Klar, war doch selbstverständlich…", murmelte er ratlos.
War Flammenpfote doch nicht enttäuscht von ihm?
Eigentlich war Flammenpfote ihm als Schüler gar nicht unähnlich. Er war auch immer auf Alleingänge gegangen, seit er seine Mutter verloren hatte. An seinen Vater wollte er lieber nicht denken…
"Deine Beute…", begann er dann. "Ich bin ziemlich beeindruckt. Ich habe nicht beim ersten mal Beute gemacht."
Das er dies zugab, verlangte ihm schon einiges ab.
"Das...hast du gut gemacht.", fügte er dann noch zögerlich an.
Da Flammenpfote nichts zugestoßen war und sie ihren Fehler offensichtlich eingesehen hatte, sah er keinen Grund darin sie weiterhin auszuschimpfen.
"Weißt du eigentlich, dass du fast in die DonnerClan Grenze reingelaufen bist? Hast du den Geruch bemerkt?", fragte er sie. "Willst du sie dir auf dem Rückweg mal anschauen? Damit dir das nicht nochmal passiert."

Erwähnt: Dachskralle
Angesprochen: Flammenpfote
Ort: Territorium, in der Nähe der DC Grenze


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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 24 EmptyFr 02 Okt 2020, 10:38



Flammen
pfote


Schülerin | WolkenClan
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Ihre Brust schwoll ein wenig an, als Rindenstreif zugab begeistert zu sein. Insgeheim hatte sie genau auf so ein Lob gehofft. Ohne ihn würde sie vermutlich nie wieder ins Lager zurück finden. Kurze Zeit hatte sie gedacht, dass es ihr egal war, dass dort sowieso niemand war, der sie vermissen würde. Doch ihr Magen zog sich kurz zusammen, als Rindenstreif meinte, sie sei fast in das DonnerClan Territorium gelaufen. Das wollte sie natürlich nicht!
„Oh ja“, miaute sie dann. Der Ärger war bereits wieder vergessen. „Die Grenze würde ich mir gerne ansehen!“ Immer wieder hatte sie mitbekommen, wie die Patrouillen sich über Eindringlinge ärgerten. Sie konnte sich gut vorstellen, wie spannend so eine Auseinandersetzung an der Grenze war. Immer noch dankbar blinzelte sie ihren Mentor an und wartet, dass er sie zur Grenze führte.


©Kristina Angerer

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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 24 EmptyMi 07 Okt 2020, 21:54


.:Rindenstreif:.

WolkenClan | Krieger | männlich

Rindenstreif blickte Flammenpfote an und lächelte unsicher. Er hatte bemerkt, dass sein Lob sie scheinbar erfreute. Die Schülerin war schon irgendwie niedlich in ihrer Unwissenheit und dem kindlichen Elan.
Der Kater hätte wirklich nie geglaubt, dass er das einmal denken würde…
Zwischen Jungen und Schüler gibt es halt doch einen großen Unterschied., entschied er schließlich.
Flammenpfote schien nun auch wieder guter Dinge zu sein und wollte sehr gerne die Grenze sehen.
“Dann folg mir, du warst wirklich schon nahe dran. Und vergiss deine Beute nicht.”, miaute er und zögerte nicht mehr länger, sondern machte sich gleich auf den Weg zur Grenze.


Erwähnt: -
Angesprochen: Flammenpfote
Ort: Territorium | In der Nähe der DC Grenze -> Lichtung (Grenze)


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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 24 EmptyFr 23 Okt 2020, 12:12

#010

BIRKENFEDER
WOLKENCLAN | KRIEGERIN | 35 MONDE


kay. Du kannst das schaffen. Du bist eine ganz passable Jägerin. Und wenn du alleine bist, weißt du auch ganz genau, wo du hinlaufen musst, wenn du Kaninchen jagst. Das hier ist nicht anders…außer…dass ausgerechnet Brombeerstern dich heute begleitet und dir permanent auf die Pfoten schaut!
Sie versuchte sich irgendwie zu beruhigen, was gehörig schief ging und letztlich nur dafür sorgte, dass ihr Herz noch heftiger in ihrer Brust schlug. Wenn sich das Tempo ihres kleinen Organs noch mal beschleunigte, dann würde sie wohl Gefahr laufen, dass ihr Herz ihr aus der Brust sprang!
Außerdem stolperte sie prompt über eine kleine Wurzel, kaum, dass sie ihren Gedanken zu Ende gedacht hatte. Erschrocken flog ihr Kopf zu dem Kater, der sie begleitete und ihre kleine schrittliche Unsicherheit sicher gesehen hatte. Oh, beim SternenClan…mit heißen Ohren wandte Birkenfeder ihr Gesicht ab und versuchte sich auf andere Dinge zu konzentrieren. Die Jagd! Sie sah den Anführer nicht an, aber sie sagte doch laut genug, damit er es hören konnte: “N…noch l..l…läuft die B…die Beute…g…g…ganz gut. S…So…So…Sollen wir v…v…versuchen ein K…K…Kaninchen zu f…fangen?“ Wurde ihr Stottern schlimmer? Sie konnte es beim besten Willen nicht beurteilen, sie wusste nur, dass sie ihren Sprachfehler zutiefst verabscheute und sich gerade jetzt in diesem Moment in Grund und Boden schämte. Reden war die absolute Hölle für die rot getigerte Kriegerin. Deshalb mochte sie die Jagd so gern! Da musste man nicht reden. Man musste sich einfach nur auf seine Sinne konzentrieren und dann losspringen! Ja genau!
Ihre Pfoten wurden von dem altbekannten Kribbeln erfasst, das sie oft ereilte, wenn sich die Kriegerin auf die Jagd vorbereitete. Nur…normalerweise war sie dabei allein. Organisierte Gruppentätigkeiten waren irgendwie so gar nicht ihr Ding. Unsicher flog ihr Blick zu dem Anführer hinüber und wieder weg. So ging das eine ganze Weile lang, während sie ihre Nase in den Wind hielt und versuchte, die unterschiedlichen Gerüche zu erhaschen, die durch das Territorium flogen. Sie war sich beinahe sicher, dass sie noch ein Kaninchen finden würden. Es ging zwar in steilen Schritten auf die Blattleere zu, und bald würden sich die Nagetiere sicher in den Winterschlaf begeben, aber noch…noch sollten die Nagetiere auf der Jagd nach Nahrung sein, um sich einen Fettmantel anzufressen, der sie über die Blattleere bringen würde. Eigentlich war sie die Anführerin der Gruppe und hätte ihren Begleiter einfach anweisen können, dass sie ein Kaninchen erlegen würden. Aber so funktionierte sie nicht. Das ging einfach nicht. Selbst, wenn der Kater ein anderer als der Anführer ihres Clans wäre, sie hätte sich vermutlich immer rückversichert, über die Absichten ihrer „Patrouille“ – Beim SternenClan…wie das klang. An den Klang dieses Satzes würde sie sich wohl niemals gewöhnen können.

cf: Lager des WolkenClans




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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 24 EmptyFr 23 Okt 2020, 12:38



Flammen
pfote


Schülerin | WolkenClan
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Sie hatte nicht gewusst wie nah sie an der Grenze gewesen ist und atmete tief durch. Sie entscheid, dass sie nie wieder weg laufen würde, wenn es keinen triftigen Grund gab.
Sie nickte auf Rindenstreifs Aufforderung und nahm ihre Beute auf. Nebel war aufgezogen und sie würde mit ihrem Mentor mithalten müssen um ihn nicht aus der Sicht zu verlieren. Doch ihr war nicht kalt. Ihr dichtes, mittellanges Fell wärmte sie.
Sie war wirklich erleichtert, dass der Krieger nicht allzu sauer war. Vielleicht hatte er einen Teil des Grundes auch bei sich gesehen? Kurz musterte sie ihn.
Dann schüttelte sie sich kurz und folgte ihrem Mentor.
Mit schnellen und - für sie - großen Sprüngen lief sie hinter Rindenstreif her.

-----> Lichtung (Grenze)


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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 24 EmptyDo 29 Okt 2020, 13:42



Brombeerstern
WolkenClan | Anführer
Brombeerstern folgte Birkenfeder in einem gemächlichen Tempo, um sich nicht unnötig zu strapazieren. Den Weg über sagte er nichts, denn seine Gedanken wanderten immer wieder zurück zu den Hunden, Blasspfote und Ahornpfote.
Sobald er wieder zurück war, musste er mit seiner Tochter sprechen. Irgendetwas war vorgefallen, was die Schülerin bedrückte. War es nur Blasspfotes Tod? Er hatte das Gef+hl, als ob da noch mehr dahinter steckte. Aber was? Und wie sollte er sie darauf ansprechen? Musste er sich damit zufrieden geben, dass er nicht jedes Problem lösen konnte, egal wie sehr er das versuchte?
Vor sich nahm er plötzlich eine schnelle Bewegung war und sein abwesender Blick fokussierte sich überrascht auf Birkenfeder, die ihn ebenfalls ansah.
“Was ist passiert?”, fragte er etwas verwirrt.
Er sollte sich zusammenreißen und auf die Patrouille konzentrieren… Es war nicht fair Birkenfeder gegenüber, wenn er durch seine Zerstreutheit die Jagd behinderte.
Er musterte die hübsche Kriegerin, während er sich ihren Vorschlag anhörte. Da er in letzter Zeit selten auf eine richtige Patrouille gegangen war, hatte er wenig mit Birkenfeder zu tun gehabt. Scheinbar hatte sie noch immer mit ihrem Sprachfehler zu kämpfen. Brombeerstern nahm sich vor, ihr diese Patrouille zu erleichtern, so gut es ihm möglich war.
“Gute Idee”, stimmte er mit einem leichten Lächeln zu. “Bei diesem Wetter wirkt das Klettern recht gefährlich.” Mit einem unzufriedenem Gesichtsausdruck musterte die nahen Bäume, deren Rinde im Nebel nass und glitschig wirkten.
“Ich fürchte aber, dass du mehr das rennen übernehmen musst und ich das abfangen”, gab er zu. “Sprints sind nicht unbedingt meine Stärke.”
Er schnupperte in der Luft, auf der Suche nach Beute.
“Da, wir haben Glück!”, miaute er erfreut, als ihm die Geruchsspur eines Kaninchens in die Nase wehte und strahlte Birkenfeder an. Die Kriegerin hatte die Witterung bestimmt ebenfalls wahrgenommen, den die Beute schien ganz in der Nähe zu sein. Vielleicht würden sie sich in diesem Wetter sogar anschleichen und das Kaninchen dabei überraschen können.
“Nach dir”, miaute er galant udn brachte sich in Stellung, wartete jedoch ab, ob sie noch einen anderen Vorschlag hatte.

Angesprochen: Birkenfeder
Erwähnt: Ahornpfote
Standort: WoC Lager -> Territorium  


(c) by Lynch

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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 24 EmptySo 08 Nov 2020, 22:15

#011

BIRKENFEDER
WOLKENCLAN | KRIEGERIN | 35 MONDE


bwartend blickte die rot getigerte Kätzin dem Anführer ihres Clans ins Gesicht. Der wiederum wirkte ziemlich abwesend, so als wären seine Gedanken Meilen weit entfernt. Worüber er wohl gerade grübelte? Es war nicht das erste Mal, dass Birkenfeder sich das fragte und auch nicht das erste Mal, dass sich die Kriegerin dabei erwischte, wie ihr Blick ins Träumerische abdriftete, als sie die ernsten und gleichzeitig doch so weichen Züge Brombeersterns betrachtete. Warum das so war verstand sie selbst nicht, aber bisher hatte sie auch nie ernsthaft darüber nachgedacht. Meistens brach sie derlei Momente sowieso schnell ab, weil es sich einfach nicht gehörte andere Katzen aus der Ferne heraus zu beobachten.
Umso besser für sie, dass ihr Gegenüber sich offenbar gerade diesen Moment aussuchte, um mit seinen Gedanken zurück auf die Erde zu kommen, was für sie bedeutete, dass sie mit heißen Ohren den Boden unter sich betrachtete. Wieder einmal. Nicht, dass das irgendwie etwas Neues wäre oder so. Sie fühlte sich erwischt und dieses Gefühl lag ihr wie ein großer Stein im Magen, der es ihr ordentlich übel aufstoßen ließ. Aber entweder Brombeerstern hatte nichts von ihrem unhöflichen Starr-Angriff mitbekommen, oder aber er war einfach zu höflich, um es zu erwähnen. So oder so wusste die Kätzin einen Moment lang nicht so richtig, was sie mit sich anfangen sollte. Tatsächlich vergaß sie sogar einen Moment lang, dass sie selbst die Kaninchenjagd eben noch vorgeschlagen hatten. Sie war heute aber wirklich schusselig. Hoffentlich würde das die Jagd nicht beeinträchtigen. Es gab ja wohl nichts Schlimmeres für jemanden wie sie, die sowieso schon vom SternenClan mit ihrer furchtbaren Sprachstörung gestraft war, als vom Anführer des heimatlichen Clans – was in ihren Kreisen einer Familie sehr nah kam – dabei erwischt zu werden, dass man eine Niete in allen Bereichen des Lebens war. Es war ja so schon kein großes Wunder, dass sie keinen Schüler ausbilden durfte, aber damit wären ihre Chancen wirklich und endgültig auf ein Minimum reduziert. Wollte sie das? Auf keinen Fall. Zum Glück übernahm ihr Patrouillengefährte wenigstens das Sprechen und offenbarte ihr, dass sie wohl „leider“ das Rennen übernehmen musste. Dieses „leider“ fühlte sie jedoch so gar nicht. Stattdessen sprang sie mit leuchtenden Augen auf und grub ihre Krallen in den Boden, der von Laub bedeckt war, um den Halt nicht zu verlieren. Sie nickte eifrig, wie ein junger Schüler. Rennen? Das bekam sie hin. Sehr gut sogar! Sie mochte zwar keine vorbildliche Kriegerin sein, wenn es um offensive Kampftechniken ging, aber dafür war sie eine ganz hervorragende Jägerin!
Und genau diese Jägerin meldete sich jetzt in ihrem Inneren und meldete ihr, dass der Geruch eines Kaninchens in der Luft lag. Sofort wurde ihr Ausdruck konzentriert und fast schon aufgeregt. Die Nase hatte sie längst in die Luft erhoben, den Schweif hielt sie aufrecht und die rechte Vorderpfote erhoben – stets zum Sprint bereit. Sie konnte das Kaninchen riechen. Es musste sich ein paar Schwanzlängen vor ihnen befinden, doch sehen konnte sie es noch nicht.
Vorsichtig machte Birkenfeder ein paar Schritte vorwärts und trat – mehr beabsichtigt als versehentlich – auf einen schmalen Ast, der unter ihrem zarten Gewicht zu knacken begann. Doch das zeigte Wirkung – etwa zwei Schwanzlängen bewegte sich etwas zwischen den mächtigen Wurzeln einer hochgewachsenen Linde. Braun und unscheinbar inmitten all dieses Herbstlaubs, aber die hoch aufgestellten Ohren des Kaninchens verrieten den Nager letztlich. Schneller als das Tier reagieren konnte, das sich offenbar auf den langen Kälteschlaf vorbereitete, sprintete die rotgetigerte Kätzin bereits los und nahm Kurs auf das Langohr. Natürlich machte das Kaninchen es ihr alles andere als leicht. Es begann Haken zu schlagen und versuchte so schnell wie möglich Abstand zwischen sich und die Jägerin zu bringen. Hoffentlich hatte sich Brombeerstern ein wenig zurückgezogen, um dann zuschlagen zu können. Sie folgte dem Kaninchen, nahm dabei mehr und mehr Tempo zu. Birkenfeder versuchte das Kaninchen in die Richtung ihres Anführers zu treiben und hoffte, dass das bald passierte, denn lange würde sie dieses halsbrecherische Tempo nicht mehr durchhalten. So viel stand fest.




Out: Das Ergebnis eines ganzen Tages....me kinda sad. Sorry für die Wartezeit und die eher mäßige Qualität >.<

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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 24 EmptySo 15 Nov 2020, 15:22


.:Brombeerstern:.

WolkenClan | Anführer | männlich
Birkenfeder, die zuvor eher schüchtern und nervös gewirkt hatte, war auf einmal Feuer und Flamme für diese Jagd, was Brombeerstern positiv überrascht auflachen ließ.
“Sehr gut.”, miaute er zufrieden und schnurrte amüsiert. Es war fast niedlich zu nennen, wie eifrig sie sich in diese Jagd stürzte.
Dann ging es auf einmal sehr schnell, er hörte ein knacken, War das ein Ast?, dann war Birkenfeder auch schon an ihm vorbeigeflitzt hinter dem Kaninchen her, das durch das Geräusch aufgeschreckt worden war.
Für einige Herzschläge blieb Brombeerstern wie erstarrt stehen, sehr beeindruckt von der Schnelligkeit der Kriegerin, die er eher einer WindClan Katze zugeschrieben hätte. Dann fiel ihm wieder ein, dass auch er eine Aufgabe hatte und setzte hinter der Jägerin her.
Er versuchte einen Boden zu schlagen, um das Kaninchen abfangen zu können, bevor es sich zu weit entfernte und fast hätte er es auch geschafft.
Mit weiten Sätzen sprang er durch den lichten Wald, dabei natürlich nicht so elegant oder so schnell wie Birkenfeder, was wahrscheinlich der Grund für das war, was als nächstes geschah:
Rechts von sich konnte er das Kaninchen und dahinter Birkenfeder erkennen, er machte sich bereit, stemmte seine Pfoten in de Boden, um abzubremsen. In diesem Moment schoss ein Schmerz durch seine Schulter und er verlor den Halt. Der feuchte, schlammige Boden machte ihm ebenfalls einen Strich durch die Rechnung, denn nun rutschte er unkontrolliert über die nasse Erde. Er versuchte noch mit einer Pfote nach dem Kaninchen zu greifen, dass nun ebenfalls über den Boden rutschte, doch er verfehlte es um einige Schnurrhaaresbreiten. Stattdessen rutschte er weiter, geradewegs auf Birkenfeder zu. Er versuchte auszuweichen, doch dies sorgte dafür, das er umfiel und mitten in ihrem Weg zum liegen kam. Eine Kollision schien unvermeidlich...

Erwähnt: -
Angesprochen: Birkenfeder
Ort: Territorium | lichter Wald


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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 24 EmptyMo 11 Jan 2021, 17:14

#012

BIRKENFEDER
WOLKENCLAN | KRIEGERIN | 35 MONDE


ämmernd schlug ihr das Herz in der Brust, als die Kriegerin während ihrer wilden Treibjagd jeden einzelnen ihrer Muskeln in den Beinen und den Flanken zum Brennen brachte. Das Adrenalin wurde mit jedem ihrer Herzschläge durch ihren zierlichen Körper gepumpt, aber damit war sie in diesem Moment sicher nicht die einzige. Das Kaninchen vor ihr schlug wilde Haken, um seine unnachgiebige Jägerin abzuschütteln und so aus dem Todeskampf zu entkommen. Und auch, wenn diese Jagd hier gerade ein Spiel auf Kraft war – wessen Energie würde zuerst versagen? – sah es aktuell gut aus für die rot getigerte Kriegerin. Die Bewegungen des Kaninchens wurden immer fahriger. Das heißt es stand gut für sie. Wenn jetzt nur Brombeerstern sich an seinen Teil der Abmachung halten würde…
In diesem Moment geschahen mehrere Dinge gleichzeitig. Die braungetigerte Gestalt ihres Anführers schlitterte wortwörtlich in ihr Sichtfeld, sie erkannte, dass er die Kontrolle verloren hatte und versuchte selbst zu bremsen und erkannte im gleichen Augenblick, dass jegliche Gegenwehr nutzlos wäre. Sie schlitterte also mit ihrem halsbrecherischen Tempo in Brombeerstern hinein und verfing sich so sehr mit dem Kater in einer Kugel, dass die beiden gemeinsam ein paar Überschläge drehten, bevor sie nebeneinander zum Liegen kamen.
Das Kaninchen…war natürlich fort. Aber darüber konnte sich die Kriegerin keine Gedanken machen, denn nachdem die Luft nach dem Aufprall in ihre Lungen zurückgekehrt war, setzte auch ihr Denkvermögen wieder ein. Das dauerte allerdings einen Moment lang. Einen Moment, in dem sie nah aneinander „gekuschelt“ auf ihrem Anführer lag, der bei dem ganzen Durcheinander unter ihr zum Liegen gekommen war.
Wie peinlich!
Brombeerstern, rief sie entsetzt und krabbelte so schnell sie nur konnte von dem Kater herunter, nur um ihn dann mit großen Augen und eng angelegten Ohren nahezu panisch erschrocken anzusehen.
“G…G…Geht es….d…dir…g…gut?“, fragte sie stotternd und erinnerte sich an Wildfeuers Worte. Beim SternenClan! Das hatte sie ja mal wieder ganz hervorragend hinbekommen. Sie sollte doch auf den Kater aufpassen und ihn nicht noch weiter gefährden. Die zweite Anführerin würde sicher sehr wütend auf die Kriegerin sein, wenn sie mit dem Verletzten zurück ins Lager käme. Sie war aber auch ein verfluchter Tollpatsch! Warum nur war sie so nutzlos wie sie eben war? Konnte man ihr nicht mal das Leben ihres Anführers anvertrauen? Für eine einzige, verfluchte Jagd? Wie konnte sie sich rechtmäßig eine WolkenClan-Kriegerin nennen, wenn sie nicht einmal die einfachsten Aufgaben vollbringen konnte?
Noch einmal fragte sie deutlich verunsichert: “Ha…Ha….Hast du….Hast du d….dir wehgetan?“
Ihre Stimme klang verzweifelt und so recht wusste sie auch noch nicht, wie sie reagieren sollte, wenn der Kater ihre Fragen mit der Tatsache beantwortete, dass seine Kampfwunden aufgerissen waren und er Hilfe benötigte.




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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 24 EmptySo 17 Jan 2021, 01:01


.:Brombeerstern:.

WolkenClan | Anführer | männlich
Ein dumpfes “uff” drang aus dem Mund des Anführers, als er mit Birkenfeder zusammenprallte und mit ihr über den Boden rollte. Schließlich kamen sie jedoch zum liegen.
Brombeerstern versuchte sich aufzurichten, um die Orientierung wiederzuerlangen, was, wie sich herausstellte, im Moment jedoch unmöglich war - den Birkenfeder lag genau auf ihm drauf. Der plötzliche enge Körperkontakt ließ ihn erstarren.
Der Kater hielt also in seinen Bewegungen inne und musste warten, bis die Kriegerin aufgestanden war, bevor auch er sich vom Boden aufrappeln konnte.
Er hustete leicht und sein Blick war starr auf seine Pfoten gerichtet. Es wäre eine Untertreibung, wenn man sagen würde, dass ihm dieser Unfall peinlich war. Mehr als das; ihm als Anführer war die Beute nicht nur entwischt, was auch jedem noch so guten Jäger von Zeit zu Zeit passierte. Nein, ihm war die Beute entwischt, da er in seiner Arroganz nicht darauf geachtet hatte, seine verletzte Schulter anders zu belasten. Nicht nur das, er hatte auch noch die Kontrolle verloren und hatte so den Zusammenstoß mit Birkenfeder verursacht, wobei sie sich beide schwer verletzen hätten können…
Sein Kopf fuhr hoch und er blickte prüfend an Birkenfeder auf und ab, doch er konnte keine äußeren Verletzungen erkennen.
Die Kriegerin klang aufrichtig besorgt, als sie sich nach seinem Wohlbefinden äußerte.
“Alles gut, danke, mir geht es gut”, versuchte er sie zu beruhigen, wobei er seine pochende Schulter ignorierte. “Aber was ist mit dir? Der Zusammenstoß war recht heftig.”
Er schüttelte den Kopf. Eine Schande, ein Anfängerfehler und noch dazu vor einem seiner Krieger. Vor Birkenfeder.
Erstaunlicherweise war es ihm nicht egal, was die Kriegerin von ihm hielt - aber das war ja nur natürlich. Als Anführer war es seine Aufgabe, als Vorbild zu dienen. Umsomehr hatte er nun versagt.
“Es tut mir leid… Wegen mir ist unsere Beute entwischt.”, seufzte er geschlagen. “Ich bin sicher, dass du das Kaninchen sonst allein durch deine Schnelligkeit erwischt hättest.”
Nun, es brachte nichts verlorener Beute hinterherzutrauern, denn das würde die Zeit nicht zurückdrehen. Viel wichtiger war ihm, dass Birkenfeder seine Entschuldigung annahm.
Hoffnungsvoll sah er in ihr Gesicht.

Erwähnt: -
Angesprochen: Birkenfeder
Ort: Territorium | Lichter Wald


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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 24 EmptyDi 09 Feb 2021, 23:38


Krähenpfote
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Vielleicht war es Glück, vielleicht auch einfach das Desinteresse ihrer Mentoren, aber ohne Probleme schaffte der quirlige Schüler es sich aus dem Lager zu “schleichen”, ohne aufgehalten zu werden. Natürlich hatte er den Ausruf seines Bruders noch gehört, was das Grinsen auf seinem Gesicht nur noch breiter hatte werden lassen. Er liebte es sich mit Elsterpfote zu messen, immerhin wollte er besser sein als er! Eigentlich wollte er besser werden als alle anderen. Das war schon immer irgendwo sein Ziel gewesen, grade, weil er so klein war und ständig unterschätzt wurde.

Immer noch ein ordentliches Tempo vorlegend sprintete der Kater weiter, immer weiter vom Lager weg und allein diese kurze Strecke, die er nun zurück legte ließ sein Herz freudig hüpfen. Gerade erst vor ein paar Tagen war er gefragt worden wo er all die Ausdauer und Energie her nahm, um den ganzen Tag so herumzuspringen wie er es nunmal tagtäglich tat. Wirklich eine Antwort darauf wusste Krähenpfote nicht. Er war schon immer voller Energie gewesen und es war ihm nie schwer gefallen auch lange Strecken hinter sich zu bringen, ohne sich vollkommen ausgelaugt zu fühlen. Das hatte sich auchbeg in seiner Schülerzeit bisher nicht geändert. So sprang er wie ein Junges durch das Territorium, ignorierte den weichen Boden und den Schnee vollkommen und freute sich einfach nur über die kühle Luft in seinem Pelz.

Schon einige Augenblicke nachdem er den schützenden Wall des Lagers hinter sich gelassen hatte vergaß er vollkommen, dass er eigentlich etwas verbotenes Tat und vor allem, dass sein Bruder immer noch hinter ihm war und ebenfalls sein bestes gab um aufzuholen. Außerdem hatten sie beide bei diesem Wetter noch nicht gejagt und würden wohl dementsprechend Probleme bekommen, aber darüber machte der Kater sich gar keine Gedanken. Allgemein lebte er viel mehr in der Gegenwart als sich über Dinge den Kopf zu zerbrechen die in der Zukunft oder der Vergangenheit lagen.

Irgendwann lockerte der junge Schüler seine Schritte und begann mehr oder weniger bewusst die Umgebung mit seinen Sinnen abzutasten. Er war für einen Schüler noch ziemlich jung, aber irgendwie hatte er eine unbeschreibliche Begabung dafür Beute zu erjagen. Weder sonderlich konventionell noch ausgereift, aber keine Geschwindigkeit, seine Reflexe und die Kraft seiner Sprünge half ihm dabei Orte zu erreichen, von denen die Meisten immer gedachten hatten, er könne sie niemals erreichen. Kaum war er in ein leichtes Schritttempo verfallen konnte er schon die donnernden Schritte Elsterpfotes hören. Grinsend fuhr Krähenpfote herum, sprang vor dem Kater in die Luft und wedelte wild mit den Vorderbeinen. “Ich war schneller als du!” Rief er dabei, seine Augen leuchteten aufgeregt und in einer abgehackten Bewegung schüttelte er sich einige wenige Schneeflocken aus dem Fell.

Im Endeffekt war er wahrscheinlich nur so deutlich früher an diesem Ort gewesen, weil er auch ebenso früher losgelaufen war, aber das war nichts, was seine Freude über diesen Sieg schwächen könnte. “Also jagen wir, huh?” Mit großen Augen blickte der Kater sich um, überlegte, ob er schon einmal an diesem Ort im Territorium gewesen war und aufgrund der Konzentration fingen seine Ohren an leicht zu zucken.

Erwähnt:  Elsterpfote
Angesprochen: Elsterpfote
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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 24 EmptySa 20 Feb 2021, 12:48


.:Elsterpfote:.

WolkenClan | Schüler | männlich
WoC Lager -> Territorium
Obwohl Elsterpfote kein schlechter Läufer war, war Krähenpfotes Vorsprung doch zu groß, sodass er zwar immer an seines Bruders Fersen hing, doch ihn nicht mehr einholen konnte, bevor sie ihr Ziel erreicht hatten. Nun ja, eigentlich hatten sie nicht wirklich ein festes Ziel ausgemacht, doch mittlerweile waren sie etwas tiefer ins Territorium vorgedrungen und Krähenpfote war langsamer geworden.
Elsterpfote blieb vor seinem Bruder stehen, verschnaufte kurz, während sein Blick dem Luftsprung des anderen folgten, sein neutrales Gesicht ein Kontrast zu Krähenpfotes Grinsen. Seine Augen hatte er leicht zu Schlitzen verengt, denn er hatte dem anderen noch nicht ganz verziehen, dass dieser seinen genialen Plan vereitelt hatte. Glücklicherweise waren ihre Mentoren wohl zu sehr miteinander beschäftigt gewesen und auch sonst hatte niemand sie aufgehalten, weswegen er beschloss, ein Auge zuzudrücken. Sein Bruder war zwar ein Mäusehirn, aber eben auch sein Bruder.
Er schnaufte leicht und stieß dabei ein Dampfwölkchen aus.
"Aber auch nur weil du einfach los gestürmt bist. Hätten wir ein richtiges Wettrennen gemacht hätte ich gewonnen!", verkündete er von sich überzeugt.
Er sah sich nun auch etwas genauer in ihrer Umgebung um. Die Landschaft war recht trostlos - feuchtes Gras und Schlamm stach hin und wieder zwischen Schneefeldern hervor und der bewölkte Himmel verdeckte die Sicht auf die Abenddämmerung. Zumindest der Nebel hatte sich gelichtet.
Endlich sickerte auch zu ihm die Aufregung durch, etwas Verbotenes zu tun, was seine Stimmung sofort besserte.
"Hm", machte der Kater und blickte nachdenklich zu Krähenpfote. Er wollte unbedingt auch gewinnen, was ihn zu seinem nächsten Vorschlag verleitete.
"Lass uns einen Wettkampf machen. Wer als erstes Beute fängt hat gewonnen und der Verlierer muss sich auf den Versammlungs Felsen stellen und vor dem ganzen Clan 'Ich bin ein Mäusehirn' rufen!"
Eine solche Strafe würde hart für ihn werden, aber das machte nichts. Er hatte nicht vor zu verlieren. Außerdem, je mehr Ansporn, desto besser, sonst machte es ja keinen Spaß.
Seine Muskeln spannten sich voller Vorfreude an und er schlug seine Krallen in den Boden. Ob sie überhaupt in der Lage sein würden, etwas zu fangen - darüber machte er sich wenig Sorgen.
"Na, bist du dabei?", setzte er mit einem selbstgefälligen Lächeln nach.

Erwähnt: Ihre Mentoren
Angesprochen: Krähenpfote
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Zuletzt von Stein am Di 23 Feb 2021, 22:49 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 24 EmptyMo 22 Feb 2021, 18:03


Krähenpfote
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Krähenpfote war ganz eingenommen von der Aufregung welche noch immer in seinem Körper pulsierte und so juckte es ihm in den Pfoten die Tiefen des Territoirums zu erkunden und dabei ganz viel Beute mit ins Lager zu bringen. Dafür waren sie immerhin hier oder nicht? Mit funkelnden Augen blickte er Elsterpfote weiterhin an, sein Schweif wischte vor Freude durch die Luft und etwas empörtes mischte sich in seinen hellbraunen Blick. “HAH Ich wäre auch so schneller gewesen als du!” Fauchte der orangene Kater lediglich, legte kurz die Ohren an, bevor er jedoch wieder zu grinsen anfing. “Du wirst schon sehen! Auf dem Rückweg machen wir ein faires rennen und du wirst keine Chance haben!” Großspurig plusterte der Schüler seinen Pelz auf, streckte die Brust heraus und intensivierte sein Grinsen noch einmal, bevor er hellhörig die Ohren spitzte.

Der Kater war jemand der einfach zu beeinflussen war - genauso wie er meist unbewusst die Katzen um sich herum beeinflusste - weshalb er sofort auf den Vorschlag seines Bruders einging. Es gab immerhin keine Möglichkeit in der er verlieren würde, nicht? “Dann bereite dich schonmal auf deine Ansprache vor dem Clan vor!” Selbstbewusst wie eh und je sprang er direkt vor dem dunklen Kater in die Luft, drehte sich einmal um die eigene Achse und landete geschmeidig wieder auf der Erde. “Als würde ich dazu nein sagen!” Impulsiv wie der Kater nunmal war antwortete er ohne vorher auch nur einen Gedanken an die möglichen Konsequenzen zu verschwenden und stürzte sich Kopfüber in eine Situation die er wohl oder übel nicht beherrschen konnte. Aber allgemein stand der junge Schüler eher dafür sich seinen eigenen Weg zu suchen und im Zweifelsfall gegen den Strom zu schwimmen als sich brav immer in die Richtung ziehen zu lassen in die alle anderen auch gingen. Er hatte schon immer improvisieren müssen wenn es darum ging seine geringe Größe ausgleichen zu müssen.

Und ganz sicher würde das irgendwann sein Vorteil sein. Das er nicht in gewohnten Bahnen dachte, sich immer einen eigenen Weg suchen musste und demnach kreativ genug war, um auch aus der ausweglosesten Situation einen Ausweg zu finden. “Dann los! Wer als erstes etwas fängt!” Damit grinste er seinen Bruder ein letztes mal an, bevor er schnell zwischen den Bäumen hindurch sprintete, um etwas Abstand zwischen sich und Elsterpfote zu bringen, immerhin verscheuchte er sicher alles an Beute, nicht?

Nur leider war der Kater in seiner Jagdtechnik genauso impulsiv und unkonventionell wie in allem anderen. Bevor er auch nur auf die Idee kam sich umzuschauen nahm er einige Schritte anlauf und katapultierte sich mit einem riesigen Satz auf den nächsten Baum hinauf. In einem der Äste kauernd blickte er sich aufmerksam um und eine beinahe seltsame Ruhe überkam seinen ganzen Körper als seine Sinne sich langsam zu klären begannen.

Erwähnt:  Elsterpfote
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Zuletzt von Katsuki am Do 11 März 2021, 20:51 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 24 EmptySo 07 März 2021, 14:45


.:Elsterpfote:.

WolkenClan | Schüler | männlich | #5
“Dann bereite dich schonmal auf deine Ansprache vor dem Clan vor!”
Elsterpfote schaubte auf diese Aussage hin, doch sein Gesichtsausdruck versprühte noch immer die Aufregung über den bevorstehenden Wettkampf.
“Ha, das werden wir ja sehen!”, miaute er er etwas leiser, mehr zu sich selbst als zu seinem Bruder.
“Wenn jemand Beute macht kommt er hierher zurück.”, fügte er lauter hinzu.
Er spannte seine Muskeln an und machte sich bereit, jeden Moment loszustürmen. Was Jagdfähigkeiten anging, waren sie wahrscheinlich auf derselben Stufe, also, beschloss Elsterpfote, würde Schnelligkeit und Glück ausschlaggebend sein. Da er über letzteres keine Kontrolle hatte, setzte er seine ganze Konzentration auf einen schnellen Sprint.
Wenn ich ein Kaninchen erbeuten könnte… Was würden alle für Augen machen! Funkenwut wäre sicher davon beeindruckt.
In Gedanken an seine mögliche Beute hätte er fast Krähenpfotes Startsignal vergessen, doch gerade rechtzeitig hatte er seine Aufmerksamkeit wieder auf den anderen Schüler gelenkt… Der scheinbar die selbe Idee gehabt hatte wie er selbst. Zumindest sprinteten sie nicht in dieselbe Richtung.
Elsterpfote verlangsamte sein Tempo bald wieder auf ein gemächliches Traben während er angestrengt in der Luft schnupperte, sich aber vor allem auf sein Gehör und seine Augen verließ. Dem SternenClan sei dank war der Nebel nun vollends verschwunden!
Ist das ein Kaninchen? Oder ein Vogel?, wunderte er sich über einen der Gerüche, denn er schließlich doch aufschnappen konnte. Es wurde im aufeinmal sehr bewusst, wie wenig er tatsächlich wusste. Zumindest das Territorium hatte er in seinem einem Mond Schülertraining kennenlernen können, weswegen er sich immerhin keine Sorgen darüber machen musste, sich zu verlaufen.
Der Schüler blieb stehen und drehte sich einmal um seine Achse. Da er den Geruch nicht einordnen konnte, musste er sich wohl auf seine Sicht verlassen. Seine Augen blieben am Ast eines nahen Baumes hängen, auf dem ein Vögelchen saß und immer wieder Rufe ausstieß.
Aha, Vogel also.
Jetzt viel Elsterpfote auch auf, dass er diese Laute schon vorher gehört hatte, aber ausgeblendet.
Ich muss unbedingt aufmerksamer werden… Moment, hat die Beute mich bemerkt? Wie war das nochmal… Gegen den Wind! Woher weiß ich in welche Richtung der Wind weht?
Elsterpfote kauerte sich auf den Boden und beobachtete den Vogel weiter. Er schien nicht beunruhigt und sang weiterhin sein Liedchen.
Wie soll ich auf den Baum kommen ohne das der Vogel mich bemerkt?
Der junge Kater kauerte eine ganze Weile so auf dem Boden und suchte nach einer optimalen Vorgehensweise, da wurde ihm auf einmal das Glück hold.
Der Vogel, der wohl gerade auf der Suche nach Nistmaterial war, hatte Elsterpfote tatsächlich noch nicht bemerkt und landete nun auf dem Boden, vielleicht weil er eines der Ästchen auf dem Boden als perfekte Erweiterung für sein Nest auserkoren hatte. Gerade mal drei Schwanzlängen von Elsterpfote entfernt.
Jeder hielt überrascht die Luft an. Nun durfte er nicht mehr zögern - nun hieß es jetzt oder nie!
Angestrengt schob Elsterpfote sich über den Boden, ein Stück näher ran noch… ein kleines Stückchen noch…
Mäusedreck!
Der Vogel stieß ein warnendes Kreischen aus und flog auf, genau in dem Moment, als Elsterpfote sich vom Boden abdrückte und mit ausgestreckten Vorderbeinen auf seine Beute zusprang.
Als das Gefieder seine eine Pfote streifte, packte er auch mit der anderen zu, um den Vogel in seinem Griff zu sichern. Nun hatte er jedoch keine Pfote mehr um wieder auf dem Boden zu landen, weswegen er einen unfreiwilligen halben Salto vollführte und mit einem “umpf” auf dem Rücken aufkam.
Geistesgegenwärtig rollte er sich sofort zur Seite und grub seine Zähne in die zappelnde Beute. Den Tötungsbiss hatte er noch nicht richtig gelernt, aber es musste wohl irgendwie funktioniert haben, denn seine Beute erschlaffte zwischen seinen Pfoten.
Elsterpfote atmete tief aus und ließ den Vogel los. Eine Weile blieb er so liegen und versuchte das unangenehme pochen in seinem Rücken zu ignorieren. Als schließlich die Realität wieder zu ihm durchdrang, erschien langsam ein Lächeln auf seinem Gesicht. Er richtete sich auf und betrachtete stolz seine Beute. Gut, an seiner Technik musste er noch arbeiten, aber dieser Fang war sicherlich nicht vollkommen dem Glück zuzuschreiben!
Außerdem hieß das, dass er den Wettkampf gewonnen hatte! Oder...? War Krähenpfote vielleicht doch schneller gewesen und wartete schon an ihrem Treffpunkt? Von hier aus konnte er seinen Bruder weder sehen noch riechen. Elsterpfote war wohl ein ganzes Stück gelaufen.
Der Schüler packte seine Beute und eilte zurück zu dem Ort, wo sie sich getrennt hatten. Sehr zu seiner Freude war Krähenpfote noch nicht dort.
Ich hab gewonnen!, dachte er aufgeregt, seine Augen strahlten.


Erwähnt: Funkenwut
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