Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfrische

Tageszeit:
Sonnenaufgang

Tageskenntnis:
Die Wolken sind vollständig verschwunden und der Himmel erstrahlt in klarem Blau. Inzwischen ist es so richtig warm geworden und die letzten Schneeflecken sind vollständig verschwunden. Auch der Wasserstand des Flusses normalisiert sich langsam wieder und die Beute ist in den Wald zurückgekehrt. Nur auf dem DonnerClan-Territorium bleibt sie aus, aber auch hier verbreitet der leichte Wind die Gerüche der Blattfrische überall.


DonnerClan Territorium:
Im DonnerClan-Territorium sprießen die Pflanzen und das Unterholz ist wieder dichter. Der Schnee ist mittlerweile vollständig verschwunden und es ist deutlich wärmer geworden. Überall riecht es nach Blattfrische, die Beute ist allerdings noch immer nicht zurückgekehrt.


FlussClan Territorium:
Der Wasserstand und die Strömung im Fluss normalisieren sich wieder, während das Schilf wieder dichter wird. Das Flussufer wird damit wieder sicherer und auch an Land sprießen die Pflanzen. Fisch gibt es reichlich und auch die Landbeute kommt wieder aus ihren Nestern.


WindClan Territorium
Ein kühler Wind fegt über das Hochland, aber auch hier ist es wieder wärmer geworden. Die Kaninchen lassen sich zunehmend wieder im Freien blicken und die Jagd ist jetzt wieder um einiges einfacher. Moor und Wiesen kleiden sich in üppiges Grün.


SchattenClan Territorium:
Auch hier riecht es nach Blattfrische und die Beute ist wieder ins Territorium des Clans zurückgekehrt. Der Schnee ist verschwunden und bis auf die sumpfigen Gebiete ist es auch wieder trockener geworden. Ein wenig kühl ist es besonders in Richtung Hochland trotzdem noch, aber im Lager sind alle Katzen gut vor dem kühlen Wind geschützt.


WolkenClan Territorium:
Das Tauwetter ist vorbei und die Beute ist zurückgekehrt. Die Sonne wärmt das Territorium des Clans du überall zwitschern die Vögel – ein Paradies für einen guten Jäger. Der Wind ist zwar immer wieder deutlich zu spüren, aber nicht mehr wirklich unangenehm.


Baumgeviert:
Auch hier ist es warm geworden und die vier mächtigen Eichen strecken ihre Äste der Sonne entgegen. Auch hier zwitschern die Vögel und wenn keine Katze zu sehen ist, huscht die Beute durch die Senke.


BlutClan Territorium:
Die Wärme lockt Hunde und Zweibeiner auf die Straßen. Sie gehen größere Runden, um die Sonne zu genießen und lassen ihre Tiere frei laufen. Allerdings hinterlassen sie auch wieder Müll, in dem sich Beute und Nahrung finden lässt. Sogar der Wasserstand des Stroms normalisiert sich wieder. Ein Problem stellen allerdings die vielen Monster da, die jetzt auf den Donnerwegen verkehren. Vorsicht!


Streuner Territorien
Auch in den Wäldern und auf den Wiesen außerhalb der Clangebiete ist die Blattfrische jetzt endgültig angebrochen. Die Pflanzen sprießen und die zurückkehrende Beute ist leichter Fang für Streuner sowie das eine oder andere abenteuerlustige Hauskätzchen. Auch hier laufen Zweibeiner mit ihren Hunden umher, um das wärmere Wetter zu genießen.


Zweibeinerort
Hauskätzchen tummeln sich wieder in den Gärten um auf trockenen Stellen die warmen Sonnenstrahlen zu genießen. Langsam wagen sich die neugierigeren auch schon wieder auf Erkundungstouren, jetzt wo es so richtig warm geworden ist!



 

 Territorium

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Lorbeerblatt
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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 47 EmptySa 21 Dez 2019, 21:31


Dunkelstern
#000 | Anführerin | WiC | Steckbrief


Mit leicht gesträubtem Fell saß Dunkelstern auf der Lichtung, kalter Wind wehte durch ihr Fell und stellte Leicht vereinzelte Haare auf. Ihre Augen richteten sich in die Richtung, aus der sie eben noch kam, dass eine jedoch blind und mit Narben verziert, das andere klar in seiner Bernsteinfarbe. Sie entdeckte das Fell ihres Schülers, scheinbar war Äschenpfote schneller gewesen als die anderen beiden, scheinbar vorsichtig schien der Kater an die Anführerin heran zu treten. Als der Kater seine Stimme einsetzte, sie um einen gefallen betete und dabei nervös wirkte, zog die Anführerin nur mehr ihren Schweif um sich.
"Rede ruhig Äschenpfote, ich bin ganz Ohr." Die Stimme der schwarzen Anführerin war ruhig, sie hatte etwas Mütterliches und einen klang, den sie so oft bei ihrem Schüler angewendet hatte. Die bitte des Rotbraunen Schülers war außergewöhnlich und doch konnte sie ihn gut verstehen, er hatte sehr an der Kätzin gehangen und nun wo sie nicht mehr da war, fehlte ein Teil seiner eigenen Seele irgendwo anders fest.
"Eine außergewöhnliche bitte die du an mich richtest mein kleiner Schüler, ich kann mich noch genau daran erinnern als du mich einst anschautest aus deinen kleinen runden Augen, wie stolz du warst das ich dich Ausbilden würde. Und nun stehst du hier, es wird unser letztes gemeinsames Training sein. Die Zeit rast einfach so schnell, es ist schade, dass Lichtpfote so früh von uns ging, ihr beide wart so ein großartiges Team. Deinen Wunsch werde ich natürlich nachgehen, es ehrt Lichtpfote sicherlich sehr, dass du ihren Namen tragen wirst." Das Lächeln in ihrem Gesicht wurde ein klein wenig breiter, Dunkelstern musterte erneut ihren Schüler und erhob sich dann von ihrem Platz, ihr Blick richtete sich zum Himmel und ein leises Seufzen war zu vernehmen. Sie musste an Eulenträne denken, er war ihre große Liebe und niemand würde wohl diesen Platz einnehmen können. Er war es der Dunkelstern damals zur Seite gestanden hatte, doch nach ihrer gemeinsamen Ernennung, sollte das Glück nicht lange sein. Er schenkte ihr Junge, doch Kennenlernen konnte er sie nie. Sie schüttelte kurz ihren Körper und das Fell bauschte sich ein wenig auf, sie blickte erneut zu Äschenpfote doch ihre Stimme blieb stumm.


Reden | Denken | Handeln | Andere


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Zitterfluss
Die Inspiration beginnt, wenn wir
genug wissen, um nichts zu verstehen.

Kriegerin | WindClan


Geschockt über die Reaktion ihrer Tochter verzog die Kriegerin leicht ihr Gesicht, sie hatte nicht so damit gerechnet und wollte auch nicht das Silberpfote so ein Bild von ihr hatte. Natürlich floss in ihr SchattenClan Blut, doch ihr Herz schlug einzig und allein für den WindClan.
"Das du so ein Bild von mir hast, dass wollte ich nicht." Gesenkt schaute sie zu Boden.
"Ich bin geschockt wie du reagierst, du bist eine Schülerin und kein Junges mehr, du wirst als vollwertiges WindClan Mitglied gesehen und keiner hegt dir gegenüber Vorurteile. Doch du benimmst dich wie ein Junges das gerade das erste mal die Kinderstube verlassen hat. Lass uns zurück gehen, reden bringt nichts mehr in diesem Fall und ich habe auch gar keine Lust dazu." Ihre Mutter wirkte kühl, doch drehte sie sich um und marschierte Richtung Lager.

→ WindClan Lager

Handlung | Angesprochen | Andere Katzen | Denken

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Zuletzt von Blitzen am So 29 Dez 2019, 01:28 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 47 EmptySa 28 Dez 2019, 17:57


--✧--
 Silberpfote  


Silberpfote konnte nicht glauben was ihre Mutter da sagte. Sie wollte Zitterfluss noch nicht mal in die Augen sehen. Sie stellte es so dar, als wäre Silberpfote die verständnislose, verzogene Tochter, war das zu glauben?! Silberpfotes Leben war eine einzige Lüge, sie war nicht die makellose WindClan Katze für die sie sich gehalten hatte, stattdessen war sie mit ihren ekligen, froschfressenden Nachbarn verwandt und deshalb machten ihre Clankameraden sie vielleicht am Ende noch für den Tod von Rostfeder verantwortlich!
Zitterfluss hatte sogar noch den Nerv sie nach Hause zu schicken und Silberpfote trottete mit demonstrativem Trotz ein Stück hinter ihr her, um ihre Mutter aus einer Mischung aus Desillusioniertheit und Wut anzufunkeln. Wie sollte sie jetzt einfach so weitermachen? Hätte sie diese Sache bloß nie erfahren!
So kam es, dass Silberpfote schon zum zweiten Mal an einem Tag davonstürmte, an ihrer SchattenClan-Mutter vorbei, zurück ins Lager um sich in der dunkelsten Ecke die sie finden konnte zu verkriechen.

--> WindClan Lager


Zitterfluss « : Erwähnt :
- « : Angesprochen :
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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 47 EmptySo 29 Dez 2019, 01:58

Flockenwirbel
—> Windclanlager
Mit ruhigen Schritten war ich durch den Sturm gelaufen, mein braunes Fell getränkt vom Regen und mein schneeweißer Schweif balancierte meinen geschundenen Körper etwas aus. Kurz sah ich zu Dunkelstern und Äschenpfote, welche sich noch ein ganzes Stück entfernt befanden, sodass ich nicht hören konnte worüber sie sprachen. Doch es schien wichtig zu sein, also lenkte ich etwas ein und setzte mich auf einen Stein. Ruhig wartete ich auf Käferpfote. Dann richtete ich meinen Blick in den stürmischen Himmel. Ich saß mit meiner tauben Seite zu meiner Anführerin und ihrem Schüler. Dadurch könnte ich nichts hören, was aus dieser Richtung kam. „Käferpfote, was ist das letzte gewesen, was dein alter Mentor dir gezeigt hat?“ fragte ich ruhig und richtete meinen Blick zu dem jungen Kater. „Ich denke, dass du bald ernannt werden wirst. Ich habe gemerkt, dass du momentan nicht wirklich glücklich bist. Zwar bin ich erst kurz dein Mentor, doch will ich, dass du weißt das du immer mit mir reden kannst. Was bedrückt dich? Auch nach deiner Ausbildung kannst du zu mir kommen, egal was es ist“ mauzte ich ruhig und sah ihm direkt an. Ich meinte es wirklich ernst. Ich wäre damals dankbar gewesen, hätte ich jemanden gehabt, der mir ein offenes Ohr angeboten hätte. Und ich hoffte, dass mir der junge Kater vertrauen würde und mir sagte, was ihn beschäftigte.

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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 47 EmptySa 04 Jan 2020, 00:38


Schüler | WindClan | #028 | Steckbrief


Äschenpfote


Jetzt war es raus. Die Nervosität Äschenpfotes war wohl kaum zu toppen, während er auf eine Antwort Dunkelsterns wartete. Zweifellos musste er nur wenige Herzschläge warten, es fühlte sich jedoch an wie eine Ewigkeit. Mit jedem Wort, dass seine Mentorin jedoch aussprach, wurde die Nervosität ein kleines bisschen weniger und, als die Kätzin geendet hatte, lag auf Äschenpfotes Gesicht tatsächlich ein unsicheres Lächeln. Sein Wunsch würde wahr werden. Er würde nach Lichtpfote benannt werden. "Danke, Dunkelstern, vielen Dank. Du kannst dir nicht vorstellen, wie viel mir das bedeutet." Leicht zitterte Äschenpfotes Stimme bei diesen Worten. In diesem Moment schien der Rest der Trainingsgemeinschaft anzukommen und der junge Kater war um so erleichterter, seinen Mut zusammengenommen zu haben und Dunkelstern direkt gefragt zu haben. Vor Flockenwirbel und Käferpfote wäre es ihm noch einmal schwerer gefallen, diese Frage zu stellen.

Äschenpfote wollte gerade fragen, ob sie hier jagen würden oder ob sie sich vielleicht aufteilen sollten, als er im Augenwinkel eine Bewegung wahrnahm. Vogel! Sofort begab der Schüler sich in Jagdhaltung und blendete seine Umgebung größtenteils aus. Bei diesem Wetter, bei dieser Kälte, die seinen Pelz einfach so durchdrang, war es umso wichtiger, die wenige verfügbare Beute auch nach Hause zu bringen. Da war so ein Vogel schon ein Glücksfall. Langsam schlich der Kater los, um den Vogel, der immerhin gerade am Boden saß, nicht zu verschrecken. Nicht mehr weit. Nur noch ein paar Schwanzlängen, dann war er in Sprungweite. Der Vogel blickte auf. Äschenpfote sprang sofort ab. Rutschte durch die dünne Eisschicht unter seinen Pfoten. Erwischte den Vogel am Flügel. Er flog dennoch weg.

Äschenpfote wollte schon niedergeschlagen zu Dunkelstern zurückkehren, allerdings hatte der Vogel gefährliche Schlagseite und kam nicht sonderlich hoch. Vielleicht hatte er doch noch eine Chance?
Reden || Denken || Handeln || Katzen


Angesprochen:
Dunkelstern
Erwähnt:
Flockenwirbel | Käferpfote
Sonstiges:
Bei Dunkelstern -> Jagt einen Vogel

Code (c) by @Thunder

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Territorium - Seite 47 37028758pu
Äschenpfote [Wic] -- Lineart (c) by Boogamouse [DA]


Wenn ihr einen meiner Charaktere anspielen wollt oder angespielt habt, informiert mich bitte darüber!


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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 47 EmptySo 26 Jan 2020, 22:48


Dunkelstern
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Anführerin | WindClan | #156


Der Regen hatte zum glück aufgehört und peitschte der Kätzin nicht mehr mitten ins Gesicht, sie schüttelte sich vereinzelte Regentropfen aus ihrem Pelz und sah wie Flockenwirbel mit seinem Schüler bei den beiden ankam, jedoch setzten sie sich ein Stückchen von ihnen entfernt um sich zu unterhalten. Äschenpfote hatte sich derweil daran gemacht einen Vogel zu Jagen, leider war dieser doch etwas schwieriger zu fangen als der Kater angenommen hatte.

Doch de Vogel kam ins taumeln, der Schüler sah scheinbar seine Chance. "Äschenpfote versuch den Vogel zu bekommen und dann komm ins Lager zurück, morgen steht deine Ernennung an und da sollst du doch ausgeschlafen sein." Kurz blickte sie noch einmal zu Flockenwirbel und Käferpfote. "Flockenwirbel macht nicht mehr zu lange, Käferpfote wird morgen ernannt, da soll er nicht verschlafen. Wir sehen uns dann im Lager ihr drei." Sie trabte in Richtung Lager, leicht das Fell gesträubt um sich vor der kälte zu schützen und auch ihre Krallen waren leicht ausgefahren, diese gaben ihr mehr halt auf dem schlammigen Boden.

→WindClan - Lager

Handlung | "Angesprochen" | Andere Katzen | *Denken*

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Käferpfote
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Schüler | WindClan | #---


Eilig trabte der Schüler hinter seinem Mentor her und schaute sich die Gegend ganz genau an, in der Nacht war alles so viel anders als am Tage. Er sträubte sein Fell, erstens zum Schutz gegen die Kälte und zweitens durch das unangenehme Gefühl in seinem Bauch. In der ferne sah er Dunkelstern und Äschenpfote die gerade beide mit einander sprachen, Flockenwirbel setzte sich jedoch etwas entfernter von den beiden hin und baute eine Gespräch zwischen den beiden auf. "Wir haben als letztes Kaninchen gejagt, das weiß ich noch." Flockenwirbel sprach weiter, meinte das Käferpfote nicht sehr freudig wirkte und gerne mit ihm sprechen könnte.

Der Schüler peitschte mit dem Schweif, sein Herz pochte verstärkt in seiner Brust. Wie sollte er erklären was er fühlte? Wie sollte er erklären das er seine Mutter vermisste, das er nur noch Lärchenpfote und Streifenpfote hatte. Wie sollte er erklären, dass er sich ausgerechnet in seine beste Freundin verliebt hatte? Wie sollte er darüber sprechen wenn er angst hatte Trugpfote zu verlieren?

Er schüttelte leicht den Kopf. "Es ist nicht." Gab er als Antwort und schaute noch einmal zu Dunkelstern die sich auf dem Weg zum Lager machte und erwähnte das er am nächsten Tag ernannt werden sollte. Kurz ging sein Blick wieder zu Flockenwirbel.

Handlung | "Angesprochen" | Andere Katzen | *Denken*

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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 47 EmptySa 01 Feb 2020, 14:23

Flockenwirbel
Ein amüsiertes Schmunzeln trat auf meine Lippen, als der junge Kater meinte, dass nichts wäre. Als Dunkelstern mich bat, nicht mehr zu lange mit dem Schüler unterwegs zu sein, neigte ich respektvoll den Kopf. Dann wand ich mich wieder Käferpfote zu. „Ich sehe das dich einiges belastet Käferpfote. Du musst mir nicht alles sagen, aber es hilft die Dinge Stück für Stück zu erzählen und sich von der Seele zu reden. Dann hast du erst wieder Platz für neue Gedanken“ mauzte ich in meiner typisch brummigen Art. Dann erhob ich mich auf die Pfoten und berührte den Schüler sanft an der Schulter mit meinem Schweif. „Ich fang auch an okay?“ schlug ich dann vor und deutete dem Kater an neben mir zu laufen. „Wenn du morgen zum Krieger ernannt worden bist, werde ich mit Dunkelstern sprechen und mich in den Ältestenbau begeben. Bei dem Kampf gegen den Schattenclan habe ich mein Gehör verloren und kann nicht mehr so jagen und kämpfen, wie ich es tun müsste.“ erklärte ich dann. Ich merkte, wie es mir besser ging jemandem von meinem schweren Entschluss zu berichten. Ich liebte meine Position als Krieger, doch wusste ich, dass ich so nur eine Belastung für den Clan war. Egal ob als Jäger oder als Kämpfer. Ich richtete meinen Blick auf den Schüler neben mir. „Jetzt du“ forderte ich freundlich von ihm. „Es tut wirklich gut, solche Gedanken auszusprechen“

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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 47 EmptySo 16 Feb 2020, 23:24


Käferpfote
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Schüler | WindClan | #---


Nervös knetete der Kater den Schnee bedeckten Boden, einige Schneeflocken hatten sich bereits auf sein Fell gelegt und kühlte leicht seine Körper der sich vor Scham erhitzt hatte. Flockenwirbels Offenheit über seine Verletzung ließ den Schüler nachdenken, vielleicht würde es ihm gut tun, doch trotzdem war es schwer für ihn sich zu offenbaren. Es war wirklich eine Zwickmühle, doch Käferpfote wusste irgendwann musste er seine Gefühle aussprechen, besonders die Gefühle, die er für Trugpfote hegte.

"Weißt du…" fing der Kater den Satz an und stoppte sogleich wieder, er wusste nicht wie er anfangen sollte ohne es kitschig klingen zu lassen oder sogar von seinem Mentor ausgelacht zu werden. Doch erneut nahm er seinen Mut zusammen, fuhr leicht seine Krallen aus und leckte eine Strähne auf seine Brust glatt. "Ich habe einfach Angst Katzen zu verlieren die mir wichtig sind. Nach dem Tod meiner Eltern habe ich bereits Toxinstern an den DonnerClan verloren und auch Beerenpfote hat uns einfach verlassen. Natürlich war uns Opalschwinge immer ein guter Ziehvater, doch auch er wird irgendwann zum SternenClan gehen und uns alleine lassen."

Er holte tief luft, schluckte schwer und redete weiter. "Was würde ich nur tun, wenn ich Lärchenpfote und Streifenpfote verliere, oder auch noch Trugpfote und sie ist doch meines Beste Freundin, obwohl ich soviel mehr für sie empfinde als nur eine simple Freundschaft." Sein Fell hatte sich mehr und mehr gesträubt, doch hatte Flockenwirbel recht, es tat gut über seine Sorgen zu sprechen und der Glanz in seinen Augen kehrte zurück.

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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 47 EmptyMi 26 Feb 2020, 18:58

#017

INDIGONEBEL
WINDCLAN | KRIEGERIN | 45 MONDE


ndigonebel hatte ihre Pfoten weit auf das weitläufige Territorium des WindClans gelenkt. Sie war gerne hier und genoss es richtig, sich auf dem Gelände auszutoben. Früher, als sie noch bedeutend jünger war und noch Indigopfote hieß, war sie oft hier entlang gerannt und hatte ihre Brüder zu Wettrennen aufgefordert, die sie tatsächlich nicht selten sogar gewonnen hatte!
Sie war schon immer anders gewesen als andere Kätzinnen in ihrem Alter. Sie hatte viel lieber mit ihren Brüdern und den anderen Jungs gebalgt als sich mit solchen Sachen wie Fellpflege und Nachwuchs zu kümmern.
Überhaupt sah die Beigefarbene keinen wirklichen Sinn darin sich mit Katern durchs Unterholz zu treiben um körperlichen Freuden nachzugehen.
Sie brauchte das nicht. Körperliche Freuden? Für sie war es reine Freude ihre Muskeln bis zum Äußersten zu treiben und nach einem arbeitsreichen Tag am Abend ins Lager zu kommen und im Nest zu spüren, wie die Muskeln vor Erschöpfung brannten. Nachwuchs…sicher, sie konnte verstehen, dass man gerne wollte, dass irgendetwas von einem auf der Erde blieb, wenn man selbst zum SternenClan gegangen war. Aber war es nicht viel wichtiger ein gutes Bild und einen guten Namen zu hinterlassen? Für Indigonebel stand fest, dass sie viel mehr davon hatte, wenn sie eines Tages auf viele ausgebildete Krieger zurückblickte, die allesamt ihren Beitrag zum Erhalt des Clans beitrugen, anstatt auf eine ganze Menge Jungen…zumal allein der Gedanke daran mehr als sechs Monde in der Kinderstube liegen und vor sich hin vegetieren zu müssen, wurde ihr übel. Einfach nur rumzuliegen und auf schöneres Wetter zu warten war nicht ihr Ding. So gar nicht.
Und Uferpfote?
Die Kriegerin blickte sich nach ihrer Schülerin um und fragte sich nicht zum ersten Mal wohin der Weg der jungen Schülerin führen würde, wenn sie eines Tages ihren Kriegernamen erhielt. Als ihre Mentorin konnte sie nicht mehr tun, als ihr Bestes zu geben um eine ehrbare Kriegerin aus ihr zu machen. Ob die Grau-Weiße das dann auch nutzen würde und was sie daraus machte, das blieb abzuwarten.
Als Indigonebel der Meinung war, dass die beiden weit genug gegangen waren blickte sie ihre Schülerin an und fragte: “Was kannst du sehen? Schau dich um…und beschreibe einfach mal was du sehen kannst.“
Es war stockduster um die beiden herum und ein ungeübtes Auge sah deshalb vermutlich auch nicht mehr als ein paar Schemen. Es war interessant zu wissen wie gut Uferpfotes Nachtsicht ausgeprägt war.

cf: Lager des WindClans


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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 47 EmptySa 29 Feb 2020, 22:00

Uferpfote

Das Herz der jungen Schülerin schlug schnell, denn Indigonebels Lauftempo war eindeutig nicht zu unterschätzen, einem Spaziergang glich er jedenfalls nicht. Als die Kätzin stehen blieb und ihre Aufmerksamkeit einforderte, blickte Uferpfote sogleich zu ihr und nickte, als sie ihren Auftrag erhalten hatte. Langsam wendete sie sich von ihrer Mentorin ab und sah sich in der kahlen Landschaft des WindClan Territoriums genauer um. Sie selbst war auch am Tage noch nicht wirklich oft hier gewesen und hatte daher kein wirkliches Bild vor ihrem inneren Auge, was sie nun hier vor sich sehen müsste. Also konzentrierte sie sich, ließ alle Sinne spielen - nicht bloß ihre Augen. Tief sog sie die kalte Luft in sich ein, erkannte den moorigen Geruch, welcher im Territorium beinahe überall zu finden war. Der Wind hier war vergleichsweise stark, was ihr zeigte, dass sich in ihrer direkten Nähe nicht all zu viele Bäume und Hügel befanden. Bloß in der Ferne könnte sie mithilfe des fahlen Mondlichts einige Hügel ausmachen, zwischendurch wurden diese sanften Linien von länglichen Schatten unterbrochen, welche sie als Bäume deuten würde. "Ich sehe ehrlich gesagt nicht viel." Gab sie unsicher zu, doch fuhr fort "Dort in der Ferne erkenne ich einige Hügel auf denen Bäume wachsen und dort..." Sie deutete mit dem Schweif in die Richtung, welche vor ihnen lag "Liegt soetwas wie ein umgestürzter Baum?" Unsicher sah sie zu Indigonebel und hoffte, dass ihr erster Versuch nicht all zu kläglich gescheitert war.

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Wie Frostzuzius einmal sagte:
"Es ist nicht falsch was falsch aussieht, sondern alles drum herum."

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Küstenglut und Zitat by Frostblatt- vielen Dank! <3


*Danke* an alle mega Künstler! <3
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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 47 EmptyDo 26 März 2020, 15:34

#018

INDIGONEBEL
WINDCLAN | KRIEGERIN | 45 MONDE


ie Dunkelheit um sie herum umschloss die beiden Kätzinnen vollständig. Die Kriegerin lauschte ihrer Schülerin und nickte zur Bestätigung. Was Uferpfote beschrieben hatte entsprach der Wahrheit, aber da war noch sehr viel mehr. Und sie wollte, dass die Schülerin alles aus sich herauskitzelte, das irgendwie möglich war.
“Sehr gut. Und jetzt sieh ein bisschen weiter in die Ferne. Du musst dich vermutlich einen Moment lang konzentrieren, bis deine Augen sich an die Dunkelheit gewöhnt haben. Siehst du da, hinter dem umgestürzten Baum? Da bewegt sich etwas. Vermutlich Farnblätter, die sich im Wind neigen. Und wenn du deinen Blick weiter nach rechts gleiten lässt, siehst du Äste des Baumes, die vom Wind durchgeschüttelt werden. Was kannst du noch sehen?“
Es erforderte einiges an Konzentration, Ruhe und Geduld um die Augen und den Blick zu schärfen und sich an die Lichtverhältnisse der Nacht zu gewöhnen.
Sie wusste das nur zu gut. Doch für einen guten Krieger durfte es keine Rolle spielen, ob er am helllichten Tag oder in der finstersten Nacht kämpfte. Wichtig war vor allem, dass man sich all seiner Sinne bewusst wurde.
“Stell dir vor, du bist mitten in der Nacht hier draußen.“, flüsterte Indigonebel ihrer Schülerin zu und kauerte sich auf den kalten Boden um ein wenig mehr auf ihre Höhe zu kommen. “Es ist stockdunkel, der Mond ist vom Nebel verdeckt. Und alles was du siehst ist…nichts. Und dann kommt plötzlich eine Katze oder ein anderes Tier und greift dich an. Du musst nicht nur deine Augen trainieren, sondern all deine Sinne, Uferpfote. Gerade hier, wenn deine Augen dich nicht allein führen können. Höre…wittere…fühle. Mit all deinen Sinnen.“
Die Kriegerin hielt inne und ging ein Stück von ihrer Schülerin fort. “Ich möchte, dass du jetzt deine Augen schließt. Ich werde mich in der Umgebung verstecken und du suchst mich. Zähle laut bis Zwanzig, dann kannst du die Augen öffnen und mich suchen.“
Die massige Kriegerin blickte ihre Schülerin aus ernsten blauen Augen an. Das hier mochte vielleicht wie ein banales Kinderspiel wirken, aber wenn Uferpfote eines aus ihrer gemeinsamen Zeit gelernt haben sollte, dann dass nichts was Indigonebel vorschlug einfach nur ein Spiel zum reinen Spaß war. Selbst, wenn sie hier mitten auf weiter Flur Verstecken spielten, hatte diese Lektion durchaus ihren Hintergrund.
Die Schülerin sollte lernen all ihre Sinne zu verwenden. Ihrer Geruchsspur folgen, die Spuren auf dem frisch gefallenen Schnee lesen, ihre Schritte und ihren Atem hören.
Wenn sie sich gut schlug, hatte Uferpfote heute nicht nur gelernt sich in der Nacht zu bewegen, sondern auch Spuren zu lesen und sich auf all ihre Sinne zu verlassen. Und verlassen war genau das Stichwort. Denn die Kriegerin verließ sich auf die Fähigkeiten und den scharfen Verstand ihrer jungen Schülerin.
Als diese die Augen geschlossen hatte und begann zu zählen, schlich sich Indigonebel auf Samtpfoten davon.
Es war nicht leicht ihren Schritten zu folgen und Uferpfote würde sich schwer konzentrieren müssen. Auch ihre Geruchsspur legte Indigonebel nicht einfach so. Sie rieb sich an dem umgestürzten Baum, den ihre Schülerin zuvor beschrieben hatte, rannte den Hügel hinauf und wieder hinab, auf dem der Baum aufragte, den sie zuvor gesehen hatte. Und als sie gerade zum Ende ihres Zählens kam, hatte sich Indigonebel – bemüht keine neuen Spuren zu legen und die alten zu nutzen und hatte sich mit ausgefahrenen Krallen den Baum hinauf auf einen niedrig hängenden Ast geflüchtet, der nicht direkt von der Ausgangsposition zu sehen war.
Immerhin fiel ihr heller Pelz selbst im fahlen Mondlicht auf.




Out: Gegen Ende der Woche sollen Ernennungen und eine wichtige Verkündung stattfinden! Versucht also eure Stories zeitnah zu Ende zu führen und eure Charaktere zurück ins Lager zu bringen!

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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 47 EmptyDo 26 März 2020, 15:54

Flockenwirbel
Ruhig betrachtete ich den jungen Kater und nickte bei seinen Worten. „Wir alle haben Angst davor die zu verlieren, die uns am wichtigsten sind. Doch vergiss niemals, dass sie immer bei dir sein werden. Egal was passiert, deine Liebsten werden dich immer vom Silbervlies aus beobachten und deinen Weg leiten, auch wenn du sie nicht sehen kannst.“ fing ich dann ruhig an. Meine dunkle Stimme lies meinen Brustkorb vibrieren und ich war froh, dass Käferpfote auf meiner unverletzten Seite stand. „Wir sollten die Zeit nutzen die wir haben, bevor wir zum Sternenclan gehen. Es bringt nichts seine Gefühle zu verbergen. Auch ich habe es viel zu lange getan“ mauzte ich ruhig und sah den Noch-Schüler freundlich an. Ich stellte erfreut fest, dass seine Augen wieder zu Glänzen begannen. Mit meinem Schweif berührte ich den Kater aufmunternd an der Schulter und strich sein Fell etwas glatt. „Versprich mir, deine Gefühle nie wieder so lange unausgesprochen zu lassen. Auch wenn ich bald nicht mehr dein Mentor und du ein Krieger bist, habe ich immer ein offenes Ohr für dich“ mauzte ich ruhig und zwinkerte den Kater an. „Und rede mit Trugpfote am Besten auch über deine Gefühle. Sicherlich macht sie sich auch sorgen um dich, so düster wie du die ganze Zeit dreigeschaut hast“ meinte ich dann scherzend und ging einen Schritt vorwärts. „Bald seit ihr Krieger, du solltest die Chance nutzen das ihr dann alleine raus gehen dürft“ meinte ich noch und grinste den Kater an, wodurch ich meine bedrohlich wirkenden Zähne zeigte.

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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 47 EmptyDo 02 Apr 2020, 17:45

Uferpfote

Aufmerksam sog Uferpfote jedes Wort ihrer Mentorin auf und folgte ihren Deutungen. Indigonebel hatte recht, hier draußen durfte sie sich nicht alleine auf ihre Augen verlassen. Schließlich hatte sie nicht umsonst noch weitere Sinne erhalten, welche sie auch in der Nacht nutzen sollte. Als sie begonn von zwanzig herunter zu zählen, hörte sie die dünne Schneedecke neben sich knirschen und folgte den Geräuschen von Indigonebel mit ihren Ohren. Auch hob sie bereits jetzt ihren Kopf leicht an um die Duftspur zu erhaschen. Als sie bei null angekommen war, öffnete sie ihre Augen und scannte zuerst ihre Umgebung ab. Die Kriegerin war schließlich sehr schlau und sie konnte sich schon praktisch vorstellen wie ihre Mentorin ganz in ihrer Nähe war und sich darüber amüsierte, dass sie nicht all ihre vorhandenen Sinne nutzte. Also sah sich Uferpfote ganz genau um und beugte sich zum Boden um die Duftspur aufzunehmen.
Der Himmel über ihr zeigte bereits die ersten Anzeichen des Sonnenaufgangs und es begann zu dämmern, was ihre Aufgabe jedoch nicht vereinfachte. Leicht gebeugt schob sie sich weiter, folgte der Duftspur über die Wiese und verspürte bereits ein leichtes triumphgefühl als sie zu dem umgestürzten Baumstamm kam. Diesen hatte sie zuvor von ihrem Startpunkt aus gesehen und hier war der Geruch ihrer Mentorin besonders stark. Ob sie sich hier versteckte? Unaufmerksam trabte Uferpfote einmal um den Stamm doch fand ihre Mentorin nicht. Sie gab ein leichten Knurrlaut aus, kniff ihre Augen zusammen und sog erneut den Geruch auf. Uferpfote hatte sich schon denken können, dass Indigonebel die Aufgabe nicht sonderlich leicht stellen würde, also musste sie weiter suchen. Kurz verharte sie in der Nähe des Stamms und schloss erneut ihre Augen. Der Duft würde sie eine leichte Anhöhe hinauf führen, doch es schien ihr irgendwie unrealistisch, dass sich ihre Mentorin mit ihrem auffällig gemusterten Fell inmitten der offenen Fläche verstecken würde. Also spitze sie die Ohren und lauschte auf den Atem oder auf die Geräusche des knisternden Schnees wenn man darauf stand - ganz so wie es ihre Mentorin zuvor als Tip genannt hatte.
Und tatsächlich, in der Ferne hörte sie den Schnee knautschen, jetzt durfte sie nur nichts überstürzen. Für einen weiteren Moment blieb sie an ihrer Stelle und lauschte auf den Herzschlag, was sich allerdings als komplizierter herausstellte, da sie ihr eigenes Blut in den Ohren rauschen hörte. Es dauerte etwas, bis sie ein leises Pochen vernahm. Möglichst lautlos schob sie sich nun selbst in die Richtung, aus welcher sie die Geräusche erfasst hatte. Beinahe währe sie in dem seichten Licht der Dämmerung gegen den Baumstamm gelaufen, welcher sich plötzlich vor ihr auftat. Auch diesesmal trabte sie einmal herum, doch Indigonebel erkannte sie nicht. Noch einmal sog sie die Luft ein und vernahm den Geruch ihrer Mentorin sehr deutlich, deutlicher als noch zuvor an dem umgefallenen Stamm. Die Kriegerin musste sich also ganz in der Nähe aufhalten. Langsam folgte die Grauweiße dem Stamm mit ihrem Blick, bis sie einen etwas herunterhängenden Stamm erkannte, auf welchem ihre Mentorin hockte. "Aha, gefunden!" Rief sie aus und machte dabei einen kleinen Freudenshüpfer. Es war ihr zuvor noch nie gelungen ihre Sinne so gezielt einzusetzen, sie war wirklich stolz auf sich.

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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 47 EmptySa 18 Apr 2020, 17:34

#019

INDIGONEBEL
WINDCLAN | KRIEGERIN | 45 MONDE


hne auch nur einen einzigen Laut von sich u geben oder sich zu bewegen kauerte die beigefarbene Kriegerin auf dem Ast, der es ihr ermöglichte, sich zwar außerhalb von Uferpfotes direkter Sichtreichweite befinden, aber die junge Kätzin gleichzeitig im Auge zu behalten. Immerhin wollte sich Indigonebel von den Fähigkeiten ihrer Schülerin überzeugen. Das hier sah zwar im ersten Moment aus wie ein Spiel zur reinen Belustigung, war es aber nicht. Davon einmal ganz abgesehen, dass es um sie herum dunkel war und Versteckspielen im Dunkeln zwar nach einer extremen Methode klang um den Adrenalinspiegel zu erhöhen, es aber in diesem Fall nicht war.
Aber die Schülerin enttäuschte sie nicht. Es war nun schon einige Monde her, seit Uferpfote ihre Ausbildung unter Indigonebel begonnen hatte und auch, wenn der Sinn für Strategie ihrer Schülerin noch etwas ausbaufähig war, legte die Schülerin ein beeindruckendes Maß an Ehrgeiz und Durchhaltevermögen an den Tag.
Seit dem Beginn ihrer Ausbildung hatte sich die Kätzin nicht einmal beschwert oder auch nur ein Zeichen von Schwäche gezeigt, hatte nie Wiederworte gegeben und stattdessen mit allem was sie hatte, versucht, ihre Aufgaben zu bestehen und von ihr zu lernen. Mit einer Schülerin wie Uferpfote fiel einem das Mentorendasein besonders leicht. Und man könnte fast meinen, dass Indigonebel so etwas wie Spaß empfand an der ganzen Sache.
Sie lächelte stumm, als die Kätzin unter ihr ihren Kopf in alle Himmelsrichtungen drehte und sich schließlich dem Boden zuwandte, um ihre Duftspur aufzunehmen. Das dämmrige Licht zauberte dabei faszinierende Muster auf ihren Pelz und der Wind, der die Blattfrische ankündigte, wehte sanft durch ihr Fell. Doch Uferpfote ließ sich nicht beirren. Sie setzte gezielt eine Pfote vor die andere und folgte der Spur, die die Cremefarbene hinterlassen hatte. Ein Fellbüschel hier, ein Pfotenabdruck in der weichen Erde da. Irgendwann hielt sie an dem umgestürzten Baum inne und erhob witternd ihre Nase in die Luft. Es würde ab diesem Punkt nicht mehr lange dauern, bis die Schülerin ihre Mentorin gefunden hatte, das war ihr klar. Und dennoch wollte sie es ihr nicht leichter machen als nötig, indem sie irgendwelche Geräusche von sich gab. Nein, Indigonebel blieb noch immer regungs- und geräuschlos auf ihrem Ast sitzen. Ausdauer und Geduld gehörten immerhin zu ihren größten Stärken! Für irgendetwas musste sich das endlose Training mit ihrem eigenen Mentoren und die mondelange Lebenserfahrung doch lohnen!
Ihre Schülerin indes stand noch immer unter ihr und ihre Ohren zuckten und bewegten sich, so als würde sie versuchen auf etwas zu lauschen, das in weiter Ferne lag. Und tatsächlich. Auch Indigonebel konnte den Schnee in der Ferne knistern hören. Offensichtlich war dort ein Tier unterwegs oder aber eine andere Katze des WindClans. Ob sie sich davon ablenken lassen würde?
Es dauerte einige Herzschläge lang bis sich etwas tat, doch schließlich bewegte sich Uferpfote nicht in die Richtung des fremden Geräuschs, sondern weiter auf sie zu, bis sie sich direkt unter ihr am Stamm des Baumes befand, auf dessen Ast Indigonebel kauerte. Noch einen Moment, einige suchende Blicke…Die Kriegerin konnte den Moment in dem ihre Schülerin sie entdeckte, nahezu fühlen. Und das Licht, das ihre Augen erstrahlen ließ, als sie Indigonebel tatsächlich gefunden hatte, zeigte ihr, dass die Kleine eben doch noch jung und ungestüm war. Aber das war ja auch gut so. Sie konnte sich die Freude und den Stolz der Kätzin gut vorstellen und immerhin hatte sie ja auch allen Grund dazu stolz zu sein.
“Gut gemacht, Uferpfote, ich bin wirklich stolz auf dich.“, sagte Indigonebel vom Ast herab und nickte stolz, bevor sie sich an ihren etwas holprigen Abstieg machte und schließlich mit einem letzten, mehr oder weniger eleganten Sprung neben der Kätzin zum Stehen kam.
“Du hast heute nicht nur deinen Nachtblick verbessert, sondern auch gelernt, wie man Spuren liest und dabei all seine Sinne verwendet. Und das hast du sehr souverän gelöst. Deinen Schlaf und dein Frühstück hast du dir also redlich verdient. Lass uns zurück ins Lager gehen und vielleicht noch ein oder zwei Stunden Schlaf nachholen, bevor uns das Leben im Clan wieder hat.“
Indigonebel strich der Schülerin zufrieden mit dem Schweif über die Flanke und schlug dann einen gemütlichen Trab zurück ins heimatliche Lager an.

tbc: WindClan-Lager




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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 47 EmptyMo 20 Apr 2020, 11:58

Uferpfote

Das strahlen in den grünen Augen der Schülerin wurde noch einmal verstärkt, als sie sah wie sich ihre Mentorin langsam von dem Ast hinabließ und dann ein Lob aussprach. Die Schülerin war selbst etwas überasscht von ihrer Leistung. Sie hätte nie gedacht, dass sie sich auch bei Dunkelheit so gut zurecht finden würde und vorallem, dass ihre Sinne sie nicht täuschten würden. Zufrieden nickte Uferpfote und lauschte dann auf die Worte ihrer Mentorin.
Ehrlichgesagt war die grau-weiße nun sehr erleichtert, dass sie zurück ins Lager gehen würden. Sie fühlte sich, als hätte sie Ewigkeiten nichts gefressen und als würde die Müdigkeit sie langsam betäuben. Mit schnellen Schritten folgte sie also Indigonebel zurück ins Lager. Diese Nacht würde sie sicherlich gut schlafen können, jetzt, nachdem sie wieder so viel gelernt hatte.

g.t.: WindClan-Lager

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Wie Frostzuzius einmal sagte:
"Es ist nicht falsch was falsch aussieht, sondern alles drum herum."

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