Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfall

Tageszeit:
Sonnenhoch

Tageskenntnis:
Obwohl es noch warm ist, hat der Wind über Nacht stark zugenommen und auch wenn es noch genügend Beute gibt, machen der Sturm und der warme Regen die Jagd besonders für jüngere und unerfahrene Katzen schwerer. Wald und Wiese sind nass und der Wind weht einem ins Gesicht. Trotzdem ist es noch nicht zu kalt und unangenehm, auch wenn es immer wieder blitzt und donnert.


DonnerClan Territorium:
Obwohl die Bäume ein wenig vor Regen und Wind schützen, ist es der Waldboden nass und es riecht nach Regen. Die Äste beigen sich im Wind und das Wasser tropft von den nassen Blättern nach unten. Im Schutz der Bäume ist immerhin die Jagd leichter, auch wenn das nasse Laub ganz schön rutschig werden kann.


FlussClan Territorium:
Durch den Regen ist der Boden aufgeweicht und auch der Fluss steigt wieder an. Von der Trockenheit der letzten Monde ist nichts mehr zu sehen. Fische sind in der stärkeren Strömung schwerer zu fangen, aber trotzdem gibt es noch mehr als genug.


WindClan Territorium
Der Wind fegt den warmen Regen über das Moorland hinweg und weicht den Boden auf. Die wenigen Büsche bieten wenig Schutz und der aufgeweichte Boden erschwert unerfahrenen Katzen die Jagd. Blitze sind über dem offenen Land gut zu sehen.


SchattenClan Territorium:
Auch hier regnet es und Frösche gibt es noch einige. Auch sonst ist die Beute nicht zu selten, auch wenn die Jagd durch den Sturm ein wenig erschwert wird. Der Clan kann also noch einigermaßen leicht versorgt werden, zumal es im Nadelwald einiges an Beute gibt.


WolkenClan Territorium:
Die Vögel haben sich in den Schutz der Baumkronen zurückgezogen, was die Jagd etwas erschwert. Die nasse und damit teilweise rutschige Rinde der Bäume macht das Klettern für unerfahrene Katzen schwierig.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen zeigen sich vom Sturm unbeeindruckt, auch wenn der Wind an ihren Blättern reißt. Die Luft ist feucht vom Regen, aber es gibt auch noch einiges an Beute, die sich blicken lässt, sobald keine Katze mehr in der Nähe ist.


BlutClan Territorium:
Im Spätsommergewitter gehen die Zweibeiner mit ihren Hunden lieber kurze Runden und so ist es ein wenig sicherer. Nur Streuner und fremde Katzen sind noch eine Gefahr, da die Zweibeiner möglichst zuhause bleiben. Der Wasserstand des Stroms ist höher als normal und vor den Monstern auf den Donnerwegen sollte man sich in Acht nehmen!


Streuner Territorien
Auch hier weht einem der Sturm die warmen Regentropfen ins Gesicht und es riecht nach Wald. Beute gibt es besonders im Unterholz noch genug, auch wenn sie sich seltener ins offene nach draußen wagt. Abenteuerlustige Hauskätzchen gibt es bei diesem Wetter eher weniger, aber Streuner sind durchaus anzutreffen.


Zweibeinerort
Die meisten Hauskätzchen warten das Gewitter in den Nestern ihrer Zweibeiner ab, oder setzen maximal eine Pfote in den Garten, wenn es ihnen drinnen zu stickig wird. Aber lange bleibt bei diesem Wetter kaum eine Hauskatze draußen sitzen, schließlich gibt es Angenehmeres!



 

 Territorium

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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 48 EmptyMi 26 Aug 2020, 19:37



Streifenherz


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WindClan Kriegerin Post 19

I'm not the man they think I am at home

Cf.: WindClan Lager«

Rabenschrei wartete vor dem Lager auf die frisch ernannte Kriegerin, deren Beine noch immer vor Nervosität und Aufregung zitterten. Erwartungsvoll trat sie neben ihn, ein leises Schnurren begleitete sie dabei, ihr Herz pochte unglaublich stark in ihrer Brust. Sie erinnerte sich gut daran, wie sie bereits einmal gemeinsam draußen gewesen war und wie ihre Erwartungen zu hoch gewesen waren, wie sie zu viel von dem Krieger erwartet hatte. Als Schülerin hätte sie sich auf das Training und nicht um mehr Zeit mit dem attraktiven Kater bemühen sollen. Doch nun wo sie hier standen, während der Vollmond auf sie hinableuchtete... schien alles selbstverständlich und einfacher. Nun würde niemand ihren Ausflug hinterfragen und sie selbst spürte einfach, dass er ebenso empfand wie sie und dass dieses Mal ihre Erwartungen vielleicht sogar übertroffen werden konnten.

Streifenherz war froh, dass sie bereits im Lager gegessen hatten. Nun war sie sich nämlich nicht sicher, ob sie noch mehr essen könnte, ihr Bauch fühlte sich hohl an vor Aufregung. Vorsichtig sah die gemusterte Kriegerin zu dem schwarzen Kater hoch, traf jedoch auf seinen Blick und beruhigte sich sogleich. In seinen grünen Augen fand sie Ruhe, in diesem Blick könnte sie für immer versinken. Das Schnurren der beiden erfüllte nun die Luft und ihre Ohren, weshalb sie vergaß, dass sie noch direkt vor dem Lager standen. Doch wie sollte sie daran denken, wenn sie gefangen war in tieferen Emotionen, als sie je empfunden hatte. Sie konnte sich gar nicht von Rabenschreis Blick lösen, nicht einmal als er ihr leise etwas zu murmelte. Wundervoll... Vorsichtig nickte sie als Antwort, immer noch aus großen Augen in die seinen schauend.

»Vielleicht sollten wir... ein wenig uhm... also wir stehen immer noch vor dem Lager...«
Streifenherz kam nicht über sich die Worte auszusprechen, die sie wirklich im Kopf hatte. Sie wollte alleine sein mit dem Kater, sie wollte nicht solche schönen Momente mit ihm verbringen, während immer ein Krieger an ihnen vorbeikommen könnte. Ihre Ohren wurden heiß bei dem Gedanken, dass das passieren könnte, aber auch, dass er diese Aussage falsch deutete. Sie wusste, dass sie nicht zu viel erwarten durfte, egal was sie sich wünschte und sie durfte nicht zu viel in diese Nacht schieben, nur weil sie seit Tagen an nichts anderes denken konnte. Sie war gerade erst Kriegerin geworden, gewiss war der Krieger sich selbst noch nicht sicher, wohin diese Nacht führen sollte... Unbewusst löste sie ihren Blick und sah erst ins Territorium und dann auf ihre Vorderpfoten. Wundervoll, oh ja.

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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 48 EmptyFr 28 Aug 2020, 16:29


Rabenschrei
Post #11WindClan Krieger


Für einige Augenblicke war Rabenschrei wie gefangen in dem Blick der jüngeren Kriegerin, schien immer tiefer in dem hellen Blau ihrer Augen zu versinken. Ganz wie eine Katze in einem Gewässer versinken würde. Nur das dieses Gewässer in nicht zu ertrinken suchte.
Er blinzelte, als er sich davon los riss, auch wenn er es nicht gerne tat. Noch konnte man schlecht behaupten, dass sie bereits alleine waren. Noch war das Lager in unmittelbarer Entfernung von ihnen. Nah genug um sie hören und im Zweifel auch sehen zu können. Noch waren sie nicht allein. Der Kater wollte die Momente mit ihr genießen können. Ein sanftes Lächeln legte sich auf sein Gesicht, als sie ihn darauf aufmerksam machte, dass sie immer noch neben dem Lager standen und dabei das, was sie eigentlich sagen wollte, anscheinend versuchte zu vermeiden. Was ja nichts daran änderte, dass sie recht hatte. Doch trotz allem kam er nicht darum herum seinen Blick abermals für einige Augenblicke auf ihr ruhen zu lassen. Für einen weiteren Moment die wunderschöne Kätzin zu betrachten, wie sie neben ihm stand und in Mondlicht getaucht war. Erst dann neigte er langsam zustimmend den Kopf.,,Keine Sorge“,erwiderte er ruhig und seine Augen funkelten verschmitzt, während seine Stimme mit ihrem warmen Klang ruhig blieb. Die kribbelige Freude über das Gespräch mit ihr, den gemeinsamen Ausflug, nur im Unterton mitschwingend. Zittern, nein, das tat seine Stimme eben nicht. An ihren Blick hängen bleibend, erwiderte er eben jenen noch einmal, bevor er sie mit der Spitze seines Schweifs auffordernd an der Schulter anstupste.,,Komm“,forderte er sie schließlich auf und deutete bereits mit einem Nicken seines Kopfes die Richtung an, bevor er sich langsam in Bewegung setzte. Das Ende seines Schweifs nahm er dabei jedoch nicht von ihrer Schulter, sondern ließ es dort ruhen und langsam durch seine Schritte nach vorne von ihrer Schulter ziehen.
Auf dem Weg durch das Territorium rannte er nicht, trabte nur langsam und mit federndem Schritt über den Boden der Heide, während sie beide sich immer weiter von Lager entfernten. Immer wieder drehte er seinen Kopf, sah sie an und vergewisserte sich, dass sie gut mit kam. Das sie nicht zwischendurch plötzlich stehen blieb oder etwas anderes geschah. Als fürchte er, er bilde sich dies alles nur ein, und im nächsten Moment würde er aus einem wundervollen Traum aufwachen oder sie sich einfach so in Luft auflösen. Natürlich war all dies absoluter Schwachsinn. Wie konnte sich eine Katze schon einfach so in Luft auflösen? Aber die Angst davor war trotzdem da und absolut real, obwohl er sich der Unmöglichkeit dieser bewusst war. Als er dann langsamer wurde und schließlich stehen blieb, waren sie ein ganzes Stück vom Lager entfernt. Abseits der normalen Routen, auf denen die Krieger des Clans sich bewegten. Die Ruhe hier war noch mehr spürbar und für gewöhnlich auch der Wind, der beinahe stetig durch das Territorium des WindClans zog, doch Rabenschrei nahm nicht war, ob sie auch jetzt wehten. Jedenfalls dachte er nicht daran und selbst wenn er gewusst hätte, dass sie da waren, es hätte ihm absolut nichts ausgemacht. Sich ihr zu wendend, versuchte er die Worte die ihm Kopf herum schwirrten, die Fragen, die er sich schon so lange stellte, zu einem vernünftigen Satz zusammen zu fassen. Sie irgendwie so hin zu biegen, dass er sie Streifenherz würde verdeutlichen können. Aber es gelang ihm nicht. Das was er sagen wollte, brachte er einfach nicht über die Lippen. Nicht etwa, weil er sich nicht traute. Es war vielmehr diese eine Frage, die alle anderen überschattete. Die sich immer wieder in den Vordergrund drängte, sobald er die Gestreifte auch nur sah. Mitten in seiner Bewegung hielt Rabenschrei inne, als er einen Entschluss fasste. Als er beschloss nicht mehr um die Frage herum zu reden.,,Du bist wunderschön, weißt du das eigentlich?“,murmelte er leise und blickte ihr nun abermals direkt in die hellen, blauen Augen, die ihn seit jeher so faszinierten. Dieses Mal zögerte er nicht, änderte seine Meinung nicht mehr. Ja, er wollte die Antwort nun endlich haben. Wollte endlich wissen, was sie dachte. Was sie fühlte. Langsam reckte er seinen Hals und berührte ihre Wange sanft, beinahe schon vorsichtig, mit seiner Nase. Verharrte einen Augenblick, zwei Augenblicke so. Verträumt blinzelte er, bevor mit einem entschlossenen Schritt die restliche Entfernung zwischen ihnen überwand und ließ, ebenso wie noch vor der dem Lager, seinen Schweif auf Streifenherz' Flanke ruhen, während er seine Schulter an die ihre drückte und sein Kopf schon beinahe auf ihrem Nacken lag, so dicht schwebte er über ihm. Ihr Fell kitzelte ihn am Kinn. So wie er da stand war er so nah an ihrem Ohr, dass sie deutlich seinen Atem spüren musste.,,Du bedeutest mir so viel Streifenherz,hauchte er bedächtig. Darauf senkte er seinen Kopf, schmiegte seine Wange an ihren Hals.,,Aber geht es dir auch so mit mir?",stellte er nun endlich die Frage, auf die er die Antwort zwar zu wissen glaubte, aber die sich trotzdem in seine Gedanken fest eingebrannt hatte. Leise, als wolle er doch nicht das sie ihn hörte. Ein wenig zittrig vor Aufregung, vor Angst sie könne ihn doch noch zurückweisen. Ja, was war mit ihr? Sein Herz pochte und schien das angenehme Kribbeln, dass sich in seinem Bauch breit gemacht hatte wie ein Windstoß nur noch weiter anzufachen. Hätte er sie mit dieser Geste verscheucht? Aber er wollte nicht mehr warten, er wollte eine Antwort.


Angesprochen: Streifenherz
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Zuletzt von Nox am Sa 05 Sep 2020, 14:24 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 48 EmptyFr 04 Sep 2020, 00:17



Streifenherz


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WindClan Kriegerin Post 20

I'm not the man they think I am at home

Die Berührung seines Schweifes auf ihrer Schulter prickelte noch immer nach, auch als er schon einige Schwanzlängen vorlief, während sie noch verwirrt guckte. Kurz warf sie einen Blick auf die kribbelnde Schulter, ein leichter Schauer lief ihr über den Rücken und ihr Nackenfell stellte sich kurz auf. Dennoch war Rabenschrei schon los gelaufen, wenn auch langsam, damit die junge Kriegerin Schritt halten konnte. Nun konnte sie nicht einfach rumstehen und wie ein Kaninchenhirn vor sich hin starren. Kurz schüttelte die Kätzin ihren Pelz, spannte sich an und hüpfte dem dunklen Krieger zügig hinterher.

Streifenherz spürte beim laufen immer wieder, wie der Kater sich zu ihr drehte und sie beobachtete. Es schmeichelte sie sehr, dass er dieses Interesse an ihrem Wohlbefinden zeigte und so versuchte sie einfach, mitzuhalten um ihn nicht unnötig zu beunruhigen. Die hohen Gräser der Heide streiften an ihrem Pelz entlang, als sie Rabenschrei von den festgetretenen Pfaden in die Tiefen der Jagdgebiete führte. Ihr Herzschlag erhöhte sich, als sie sich ausmalte, was sie so abseits von den Routen denn tun könnten, wie gut sie einander kennen lernen konnten... wie viel Zeit sie nur für sich hatten. Mit leisen Schritten holte sie ihn ein, beobachtete, wie er sich zu ihr drehte und nach Worten suchte. Aus großen Augen sah Streifenherz zu ihm hinauf, bis ihr Herz aussetzte, als seine Worte an ihre Ohren drangen.

Sprachlos erwiderte Streifenherz seinen Blick. Rabenschrei hielt sie für wunderschön? Das war ein Traum, den sie kaum glauben konnte. Dennoch konnte sie seinen Blick und den Klang seiner Stimme nicht leugnen. Er hatte sie wirklich so genannt und dachte es auch (hoffentlich) wirklich so. Als sich der Krieger zu ihr beugte, reckte sie automatisch ihr Gesicht dem seinen entgegen und schnurrte leise, als seine Nase auf ihre Wange stieß. Sie war gerade erst eine Schülerin gewesen, so lange war sie keine Kriegerin, wirklich nicht, dennoch... das hier fühlte sich echt an, es fühlte sich richtig an. Sie wollte ihr Kriegerleben so, ohne Zweifel. Er schob sich näher und Streifenherz Nackenfell stellte sich erwartungsvoll auf. Als sie seinen Atem an ihrem Ort spürte, wäre sie beinahe vor Zittern zu Boden gegangen, doch sie krallte sich in den Boden fest und rückte stattdessen näher an den Krieger, dessen ganzes Dasein sie überwältigte.

Es wäre beinahe um die Kriegerin geschehen, als Rabenschrei seine Wange an ihr Gesicht hielt. Aufregung pulsierte durch ihren Körper und ein Schnurren rollte in ihrer Kehle auf. Sie wollte nicht, dass er aufhörte, sie am Hals zu berühren, zu sehr gefiel ihr das Gefühl. Doch sie musste ihm noch antworten, dafür benötigte sie einen klaren Kopf...
»Mehr... als viel bedeuten...«, brachte Strefenherz endlich hervor, auch wenn sein Geruch ihre Sinne einlullte, ihr langsam den Verstand raubte. Überwältigt von ihren Instinkten, presste sie auch den Rest ihres Körpers an seinen und rieb zärtlich ihren Kopf an seinem. »Ich liebe dich, Rabenschrei...«

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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 48 EmptySo 06 Sep 2020, 12:27


Rabenschrei
Post #012WindClan Krieger


Ohne es wirklich zu merken, hielt Rabenschrei den Atem an, während der unendlich langen Zeit, die es brauchte, bis Streifenherz ihm antwortete. Jedenfalls wirkte es so auf, als würde die Zeit für diesen Bruchteil der Nacht nicht schnell genug vergehen. Und trotzdem wollte er am liebsten, dass sie nie wieder verstrich. In jeder anderen Sekunde, die er unter diesem Vollmond erlebte. Sein Herz schlug höher, noch höher, falls das denn überhaupt möglich war, als sie sich auf seine Berührungen hin näher an seinen Körper schob. Abermals, ohne es wirklich bewusst zu steuern, reagierte er einfach auf Streifenherz und ließ ebenfalls ein kehliges Schnurren höre, so das beide beinahe zu einem einzigen Geräusch wurden. Längst spürte der Krieger seinen Herzschlag nicht mehr nur in seiner Brust, wie es sonst auch der Fall war. Wie in Kreisen hatte sich das Gefühl mit einem wohligen Kribbeln in seinem ganzen Körper ausgebreitet. Ein Gefühl der Aufregung erfasste ihn. Er blinzelte ein paar Mal, als sie sich ein letztes Mal versuchte zusammen zu reißen. Als Streifenherz sich ein letztes Mal versuchte zu konzentrieren, um ihm seine Frage zu beantworten, bevor sie sich endgültig in seinen Gefühlen verlor.
»Ich liebe dich, Rabenschrei...«
Oh, wie sehr hatte er darauf gehofft? Wie sehr hatte er auf diese Antwort gehofft? Es war ihm egal gewesen, dass sie gerade erst zur Krieger ernannt worden war. War es noch immer. Es machte ihm nichts aus, solange es auch ihr nichts ausmachte. Jetzt wo er sich darum keine Sorge mehr zu machen brauchte, konnte er die Nacht wahrlich genießen. Es genießen mit dieser Kätzin allein zu sein.,,So viel...“,murmelte er sanft und erwiderte ihre Geste. Schloss für einen Moment die Augen.,,Ich liebe dich auch Streifenherz,hauchte er, drückte sich gegen ihren Körper und ließ sich nun ganz und gar in die Emotionen, in dem Moment fallen. Ließ sich einfach vollends dem Strudel aus Gefühlen hin, der sie beide längst gefangen hatte.

>> Zeitsprung || Deckung von Streifenherz<<

Noch immer ein wenig benommen von den Gefühlen, die ihn erfasst hatte betrachtete Kriegerin, an deren Seite geschmiegt er da saß. Ohne sein zu tun lag ein leichtes Lächeln auf seinen Lippen. Was hatte er heute noch gesagt? Wundervoll, eine wundervolle Nacht. Und er hatte sich nicht geirrt. Diese Nacht war das wundervollste, das er je erlebt hatte.„Ich liebe dich“ hatte er gesagt, und wie ernst er es gemeint hatte. Er liebte Streifenherz.


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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 48 EmptySa 12 Sep 2020, 17:17



Streifenherz


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WindClan Kriegerin Post 21

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»Zeitsprung | Deckung«

Streifenherz Körper bebte, doch das war etwas Gutes. Aufregung pulsierte noch immer durch ihren Körper, nun gemischt mit Glücksgefühlen, die sie erst noch verarbeiten musste. Vollkommen sprachlos lag sie neben dem Krieger, mit dem sie nun also "die Nacht verbracht" hatte. Sie war so in ihren Emotionen vertieft, dass sie sich nicht bewegen konnte, sondern lediglich gen Vollmond blickte. Ihr Körper kribbelte. Alle Stellen, die der Krieger berührt hatte, kribbelten. Natürlich war all das ungewohnt gewesen und natürlich fühlte sich einiges einfach nur seltsam, teilweise gerade zu schmerzhaft, an, dennoch genoss sie die Gefühle, die durch ihren Körper pulsierten. Diese Erinnerung wollte sie nie vergessen, weshalb sie so lange in diesem Moment verharren wollte, wie es nur möglich war. Sie blinzelte, ein, zweimal, atmete hörbar aus. Das leise Schnurren, das noch immer in ihrer Kehle brummte, hatte sie gar nicht mehr wahrgenommen.

Natürlich war die größte Aufregung bereits aus ihrem Körper entwichen, so als wäre Hitze aus ihrem Körper geströmt und hätte sich mit der kühlen Luft um sie herum vermischt. Dennoch hielt die junge Kriegerin daran fest, denn sie hätte sich dies nie von diesem Abend versprochen. War sie nicht erst an diesem Abend eine Kriegerin geworden? War es seltsam, dass sie wohlmöglich in der Kinderstube landen und Junge aufziehen würde, so jung wie sie war? Streifenherz konnte diese Frage nicht beantworten, auch wenn es sie vermutlich weniger stören würde. Der Gedanke, dass sie Rabenschreis Junge austragen könnte, erwärmte ihr Herz nur noch mehr. Sie wollte keinen anderen Kater in ihrem Leben wissen, kein anderer Kater würde ihr je so wichtig sein, wie er. Höchstens ihr Sohn, selbstverständlich.

Doch schnell war der Gedanke verflogen, da die Kriegerin wieder das Kribbeln an ihrem Körper wahrnahm. Ihr Hals kribbelte von seinen Berührungen, ihre Flanken, eigentlich kribbelte ihr gesamter Körper. Ein leichtes Lächeln legte sich auf ihr Gesicht und auch wenn ihr Körper erst dagegen ankämpfte, drehte sie ihren Kopf zu dem Kater, den sie so liebte. Einige Herzschläge lang musterte die junge Kätzin sein Gesicht mit ihren Augen, Liebe und Wärme lagen in ihren Augen. Sie konnte die Zufriedenheit und Liebe auf seinen Gesichtszügen deutlich erkennen, was ihre Sicherheit nur verstärkte. Vorsichtig reckte sie ihren Hals und leckte dem Krieger sanft über die Wange, um seine Aufmerksamkeit zu gewinnen.

»Hmhey...«, murmelte Streifenherz liebevoll, strich mit ihrer Nase sanft über seine Wange, hoch zu seinem Ohr, doch das kostete sie zu viel Bewegung und eigentlich wollte sie ihren Körper nicht aus der Position bringen. Somit ließ sie ihre Nase schließlich wieder auf seiner Wange ruhen, sanft rieb sie diese daran.
»Sind... Sind wir jetzt Gefährten?«
Streifenherz wollte nur sicher gehen, denn nur weil sie "die Nacht miteinander verbracht" hatten, hieß das nicht, dass er automatisch ihr Gefährte war. So lief das Leben nicht, doch da sie sich die Liebe gestanden haben, wäre dies klar von Vorteil. Sie wollte auch in diesem Moment nichts mehr, als zu hören, dass es wahr war, das sie Gefährten waren. Die Worte würden ihr diese Nacht nur noch weiter versüßen.

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Zuletzt von Fluffenhancer am Mo 21 Sep 2020, 19:09 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 48 EmptyMo 14 Sep 2020, 21:25


Rabenschrei
Post #013WindClan Krieger


Auch Rabenschrei bewegte sich nicht, saß einfach nur still da, während er beobachtete, wie auch Streifenherz sich langsam wieder fing, wie er selbst. Als wolle sie den Moment festhalten so lange es ging. Genau wie er.
Noch immer spürte er das Kribbeln und die Wärme, doch war es kein Chaos von Gefühlen mehr, keine Aufregung, die einem die Fähigkeit raubte klar zu denken. Es war Glück. Diese Art von Glück, die einem ein Lächeln auf dem Gesicht hielten, ohne das man es sofort merkte. Die aufgestauten Gefühle, all die Anspannung der letzten Tage und Monde war in dieser einen Vollmond Nacht ausgebrochen, all die Unsicherheit weggewischt worden. Und jetzt, da dem so war, glaubte er nicht mehr, dass er andern hätte glücklich werden können. Nicht so wie er es jetzt war.
Sein Blick war weich geworden, während er beobachtete, wie sie blinzelte, wie sie ausatmete. Während er hörte, wie noch immer ein leises Schnurren ihre Kehle erfüllte.
Sich kein bisschen bewegend, den Blick kein Stück abwendend erwiderte er ihren Blick, als sie sich ihm zuwandte. Blinzelte ihr entgegen, während er sich abermals in der Faszination über ihre Augen wieder fand, die jetzt fast noch lebendiger schienen. Noch tiefer wirkten. Vorsichtig kam er ihr entgegen, schloss die Augen und schnurrte kurz, bevor er seine Nase in dem Fels an ihrem Hals versank.,,Hey...“,murmelte er sanft, liebevoll wie sie es getan hatte. Spürte ihre Haare an seiner Nase und genoss den Geruch ihres Pelzes. Streifte vorsichtig an ihrem Nacken vorbei und hielt inne, als sie ihrerseits über seine Wange strich. Verharrte so, Kopf an Kopf mit der jungen Kriegerin. Er bewegte sich kaum, als sie ihn fragte. Spitzte lediglich ein Ohr, um sie besser verstehen zu können und verstand trotz ihrer Nase an seiner Wange, seiner Nase ihrer, jedes Wort.
Ob sie jetzt Gefährten waren? Oh Streifenherz. Vorsichtig zog er seinen Kopf zurück, langsam, um sie nicht zu erschrecken.,,Mhh, sind wir. Wir sind Gefährten“,bestätigte er leise, doch ebenso klar, als hätte er laut miaut, während er ihren Blick suchte. Vorsichtig rückte er ein Stück näher, legte seinen Kopf an ihren und schnurrte abermals.,,Ich werde immer für dich da sein Streifenherz. Das verspreche ich dir“,miaute er schließlich, nachdem er abermals für einige Momente geschwiegen hatte. Abermals kurz die Augen geschlossen hatte, in dem Unwillen den Moment weiter fortschreiten zu lassen. Und doch war seine Stimme absolut deutlich.


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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 48 EmptyMo 21 Sep 2020, 19:02



Streifenherz

Because I know this love seems real
But I don't know how to feel

POST 22

We say goodbye in the pouring rain
And I break down as you walk away


WindClan Kriegerin
Blinzelnd schaute die junge Katze den Kater an, aufgeregt erwartete sie seine Antwort. Es mochte für einige Katzen klar sein, wie eine solche Frage nach einer solchen Nacht beantwortet werden würde, doch für eine frisch ernannte Kriegerin war dies alles andere als selbstverständlich. Erst am vorigen Tage noch war sie eine Schülerin gewesen und jetzt, wo die Sonne aufging, wollte sie ihr Leben nicht leichtfertig in die Pfoten eines Katers geben, wenn dieser sie vielleicht nicht wollte. Diese Beziehung sollte halten, sie wünschte es sich so sehr. Streifenherz mochte zwar alleine durch diese Erfahrungen und Emotionen gehen müssen, da sie keine Mutter hatte, die ihr ein offenes Ohr schenkte, und ihre Familie auch so zerstreut war. Die Kätzin wollte einfach alles richtig machen, um nicht enttäuscht zu werden.
Ein kehliges Schnurren entwich ihrer rauen Kehle, als sie die sanfte Antwort von Rabenschrei hörte. Die Antwort ihres Gefährten. Einige Herzschläge lang schloss sie ihre Augen, spürte lediglich seine Berührungen und ließ das Wort auf ihrer Zunge zergehen. Die nächsten Worte veranlassten, dass die junge Kätzin ihren Kopf an seinem Hals rieb und leise vor sich hinschnurrte. Diese Worte würde sie in ihrem Herzen tragen, genauso wie die Liebe, die sie für diesen Kater empfand. Auch Streifenherz würde für ihren Gefährten da sein, ihn beschützen, schwor sich leise, ihn nie zurück zu lassen. Sie waren nun eine Einheit, zwei Herzen, die zusammenhalten mussten. Genau das würde sie, auch wenn sie dem WindClan loyal sein würde, so würde sie diesen Kater doch so sehr beschützen, dass sie selbst in den größten Unruhen ihres Clans nicht von seiner Seite weichen würde. Sanft leckte sie über Rabenschreis Hals und schmiegte sich schließlich an seinen Körper, schloss glücklich die Augen.
»Auch ich werde stets für dich da sein«, wisperte die junge Kätzin, die ihren Schweif um seinen Körper legte und sanft ihre Schnauze an seiner Schulter rieb. »Niemand wird das ändern können.«
Herzschläge vergingen, die die junge Kätzin an den Kater gepresst verbrachte. Ruhig atmend lauschte sie seinem Herzschlag, doch da die vielen Emotionen langsam abflauten und ihr Körper auskühlte, kamen ihr auch ihre Pflichten wieder in den Sinn. Insbesondere, wo sie die Sonne so glühend aufgehend sah - bis plötzlich Regentropfen auf die Heide prasselten. Als einer der Tropfen auf ihr Gesicht fiel und ihre Schnurrhaare in Bewegung versetzte, nieste Streifenherz und versteckte ihr Gesicht im Pelz ihres Gefährten.
»Ich möchte ja ungerne ins Lager gehen, doch vielleicht sollten wir genau das tun.«
Entschuldigend reckte sie den Hals um den Blick ihres Geliebten zu erhaschen, leckte ihm schnell über die Wange. Aufstehen tat sie jedoch nicht, zu lustlos sich von diesem Moment zu trennen, in dem sie noch Mondelang schwelgen würde.
»Ich liebe dich, Rabenschrei«

S
T
A
Y
...
S
T
A
Y

S
T
A
Y
...
S
T
A
Y
Cause all my life I've felt this way
But I could never find the words to say

»Gesprochen« | Handeln | Andere

So change your mind, And say you're mine
Don't leave tonight...

Code by Rey | Song by Hurts [Stay] | Image Klick!



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I don't even pray to the god that you pray to
But if there's a mirror, I'm folding my hands too
'Cause I know the pretty girl in the reflection
Is gonna be the god of all the gods with no question

Cops pullin' up like I'm givin' drugs out, nah, nah
I'm a popstar, not a doctor

Song lyrics 1 by TJ_beastboy Song, Song lyrics 2 by DJ Khaled Song

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